Springe zum Inhalt

(tutut) - Kann sie weg, was wird aus der Traditionslokalpresse? Krankheitsberichte häufen sich, natürlicch hat das auch mit Wirtschaften und Nebensächlichkeiten zu tun,  um ja nicht zur Hauptsache zu kommen, nämlicht berichten, was ist. Darf und kann sie das überhaupt? Nicht einfach weg, zumal das Feld leer geerntet scheint? Die traditionelle Lokalpresse in ihrer gedruckten Form durchläuft die schwerste Krise ihrer Geschichte, heißt es immer wieder.  Die Zukunft des Lokaljournalismus liegt im Digitalen, getragen von E-Papern, Paid-Content-Modellen, Audioformaten und künstlicher Intelligenz, während das gedruckte Papier schrittweise zum Nischenprodukt wird., meinen Experten. Da wird es aber Zeit, die Zukunft zu entdecken.  Branchenexperten und Verlage betonten gleichermaßen, dass die lokale Berichterstattung für das Funktionieren von Demokratie und Gesellschaft unverzichtbar  sei. Wann fangen sie damit an? Der finanzielle Druck auf die Regionalverlage habr  sich massiv erhöht. Die Kosten für Papier, Energie und insbesondere für die logistische Zustellung der gedruckten Zeitung bis an die Haustür seiendrastisch gestiegen. Zeit, dass das Internet erfunden wird. Lokale Anzeigenmärkte, Kleinanzeigen, Beilagen von Supermärkten  seien fast vollständig ins Internet oder in den Briefkasten abgewandert. Die treue ältere Leserschaft bricht demografisch weg, während jüngere Generationen keine gedruckte Tageszeitung mehr abonnieren.Digitale Abos, Paid Content Verlage, verzeichnen ein starkes Wachstum bei Online-Abos und E-Papern. Digitale Bezahlschranken , Paywalls,  sind mittlerweile Standard, um qualitativen Journalismus zu refinanzieren.Lokalmedien verlagern ihre Präsenz dorthin, wo sich die Nutzer aufhalten. Formate für TikTok, Instagram oder vertikale Smartphone-Inhalte gewinnen an Bedeutung, um jüngere Zielgruppen zu binden. KI wird verstärkt in Redaktionen eingesetzt – nicht um Reporter zu ersetzen, sondern um Routineaufgaben, wie das Protokollieren von Gemeinderatssitzungen oder Polizeiberichten, zu automatisieren und Kapazitäten für tiefergehende Recherchen freizumachen.Der Trend geht weg von der reinen Chronistenpflicht hin zu nutzerorientierten Angeboten: Lokale Podcasts, Newsletter und Eventberichte schaffen persönliche Nähe und stiften Identität in der Region. In der medienpolitischen Debatte wird immer wieder über

staatliche Zustellförderung für gedruckte Zeitungen oder eine stärkere Beteiligung großer Tech-Plattformen wie Google) an den Inhaltekosten diskutiert. Forschung und Praxis zeigen deutlich, was auf dem Spiel steht, wenn Lokalzeitungen aus der Fläche verschwinden: Wer schaut den Bürgermeistern, Gemeinderäten und lokalen Unternehmen auf die Finger, wenn es keine professionelle Redaktion vor Ort mehr gibt?" Ja, wenn es noch Zeitung gibt."Zieht sich der Qualitätsjournalismus zurück, entstehen Informationswüsten. Die Meinungsbildung verlagert sich dann unkontrolliert in ungeprüfte soziale Netzwerke oder private Messenger-Gruppen. Die Lokalpresse

stiftet Identität. Sie berichtet über den Sportverein, Kulturangebote, lokale Initiativen und das Leben der Menschen im Viertel. Die Traditionslokalpresse stirbt nicht zwangsläufig, aber sie transformiert sich grundlegend. Die gute lokale Geschichte bleibt der Kern, falls ihn noch jemand entdeckt, das Trägermedium Papier verliert jedoch rasant an Bedeutung. Wer als lokales Medienhaus überleben will, muss den Sprung in eine rein digitale, agile und nahbare Medienwelt erfolgreich meistern. Da muss frau noch ein bisschen üben, denn auch im ehemaligen Irrendorf kann sie sich auf Deutsch verirren, wohin Leser gelockt werden sollen: "Jede Menge Humor und gute Laune wartet (warten!) auf die Zuschauer am 8. November in der Eichfelsenhalle in Irndorf. Hier gibt es dafür Tickets zu gewinnen".

Polizei sucht Zeugen
Verdächtiger Rucksack: Freiburger Hauptbahnhof geräumt
Nach einem Hinweis auf einen abgelegten Rucksack hat die Polizei den Freiburger Hauptbahnhof vorsorglich geräumt. Gefunden wurde bisher nichts...
(swr.de. So einfach geht das?)

Ehemalige Schwarzwaldklinik verfällt
Lost Place in Bad Rippoldsau-Schapbach: Ein Alptraum für die Schwarzwald-Gemeinde
Seit 15 Jahren steht die alte Kurklinik in Bad Rippoldsau im Nordschwarzwald leer. Das verfallene Gebäude zieht immer wieder Menschen an - zum Ärger der Gemeinde...
(swr.de. Waren das noch Zeiten, als dort der russische Botschafter Valentin Falin 1975 den deutschen Staatssekretär im Außenministerium Hans-Jürgen Wischnewski zu Weltpolitik im Wolftal besuchte, der dort kurte.)

Diskussion in VW-Intranet eskaliert
Nach Auftritt bei Trump-Wahlveranstaltung: Audi mit Imageschaden?
Für Handelsexperten hat der Auftritt von Audi-Chef Döllner bei Donald Trump einen Imageschaden verursacht. Es gibt bereits "I bought this before Gernot went crazy" Aufkleber. .
(swr.de. Hat Grünfunk Probleme, lieber kein Auto?)

Behörden bereiten sich nach Ereignissen in Frankreich vor
Landesweit kündigen junge Menschen Proteste an: "Stigmatisierung der Schülerproteste ist Panikreaktion der Politik auf ihr eigenes Versagen"
In Deutschland stehen am Samstag Proteste junger Leute an. Bleiben sie friedlich? Der Landesschülerbeirat fordert, die Anliegen der jungen Generation ernst zu nehmen..
(swr.de. Für wie blöd halten sie das Volk gegenüber C wie Communism? Wer ist denn fürPolitik verantwortlich, warum werden gewählte Volksvertreter übergangen?)

Leitung bei Bauarbeiten beschädigt
Gasaustritt in Sigmaringen: Innenstadt teilweise gesperrt - mehrere Wohnungen evakuiert
Bei Bauarbeiten im Zentrum von Sigmaringen ist am Nachmittag offenbar eine Gasleitung beschädigt worden und Gas ausgetreten. Inzwischen ist das Leck laut Polizei gestoppt..
(swr.de. Noch zuviel Gas.)

MdB Kiesewetter unterliegt vor Gericht einem X-Nutzer
(gh) - Das Landgericht Ellwangen hatte die Zivilklage eines X-Nutzers gegen Kiesewetter im April 2026 abgewiesen. Der Nutzer hatte geklagt, um feststellen zu lassen, dass eine vorherige anwaltliche Unterlassungsaufforderung Kiesewetters unberechtigt war. Der Nutzer hatte zuvor einen Ukraine-Post des Politikers mit den Worten „Du hättest bestimmt im 3. Reich Karriere gemacht“ kommentiert. Das Landgericht sah diese Äußerung im April 2026 nicht mehr vom Recht auf freie Meinungsfreiheit gedeckt und wies die Klage des Nutzers endgültig ab.Das Verfahren ging anschließend in die Berufung vor das Oberlandesgericht Stuttgart. Dort gab es Ende Oktober 2026 eine Wende: Berichten zufolge erlitt Roderich Kiesewetter vor dem OLG Stuttgart eine Niederlage. Das OLG hob die Entscheidung der Vorinstanz auf bzw. entschied im Sinne des Klägers

Das große Schweigen
Massaker an Christen in Äthiopien: Mindestens 60 Tote – und das Morden geht weiter
Von Redaktion
Mindestens 60 orthodoxe Christen wurden in Äthiopien getötet, Häuser niedergebrannt und Familien vertrieben. Auch aus Nigeria, Jordanien und dem Kongo kommen neue Meldungen über mörderische Angriffe von Muslimen auf Christen. Die große politmediale Empörung bleibt aus. Es geht schließlich um Christen, nicht um Gaza. .
(Tichys Einblick. Weiter so Deutschlnd im Namen des Propheten? Hat der MP von THE Länd schon was gesagt statt zu Sachsen-Anhalt?)

===============
NACHLESE
Frei nach George Orwells „Krieg ist Frieden“
Rehlinger bei Lanz: Lügen sind Kompromisse
Anke Rehlinger auf Schlingerkurs. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende schafft es bei Lanz nicht, sich eindeutig von der SED/Die Linke zu distanzieren. Judenhass sei zwar inakzeptabel, aber eine Koalition schließt sie dennoch nicht aus. Berlin sei eben „eine Besonderheit“. Es gehe um Kompromisse.
VON Brunhilde Plo
(Tichys Einblick. Wie heißt es in "Nathn der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing: "Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!“)
===============

Zu widersprechen verstehen
Eine große List zum Erforschen; nicht um sich, sondern um den Andern in Verwickelung zu bringen. Die wirksamste Daumenschraube ist die, welche die Affekte in Bewegung setzt: daher ist ein wahres Motiv  für Geheimnisse die Lauheit im Glauben derselben: sie ist der Schlüssel zur verschlossensten Brust, und untersucht, mit großer Feinheit, zugleich den Willen und den Verstand. Eine schlaue Geringschätzung des mysteriösen Wortes, welches der andree fallen ließ, jagt die verborgensten Geheimnisse auf, bringt sie mit Süßigkeit in einzelnen Bissen zum Munde, bis sie auf die Zunge und von da ins Netz des künstlichen Betruges gerathen. Die Zurückhaltung des Aufpassenden macht, daß die des Andern die Vorsicht aus der Acht läßt, und so kommt seine Gesinnung an den Tag, wann auch sein Herz auf andere Weise unerforschlich war. Ein erkünsteltes Zweifeln ist der feinste Dietrich, dessen die Neugier sich bedienen kann, um herauszubringen was sie verlangt. Auch beim Lernen sogar ist es eine gute List des Schülers, dem Lehrer zu widersprechen, der jetzt, von größerm Eifer hingerissen, sich tiefer in die Eröffnung des Grundes seiner Wahrheiten einläßt; so daß eine gemäßigte Bestreitung eine vollendete Belehrung veranlaßt.
(Baltasar Gracian, Handorakel und Kunst der Weltklugheit)

***********
DAS WORT DES TAGES
Die Klima-und Energiepolitk der letzten 15 Jahre war kriminell.
(NIUS_LIVE )
************

Skandal-Text
Wie das Handelsblatt die USA mit Nazi-Deutschland gleichsetzt
Von Alexander Heiden
Einen „Fiebertraum“ nennt das Wirtschaftsblatt den Auftritt des Audi-Chefs in den USA. Der Kommentar offenbart das Ausmaß der geschichtsvergessenen Wahnvorstellungen der Zeitung. Protokoll eines journalistischen Totalschadens.Der Name „Hitler“ kommt zwar nicht vor. Das muss er aber auch gar nicht. Denn der Autor des Machwerks setzt ansonsten alles, aber auch wirklich alles daran, jede nur denkbare Assoziation an den „Führer“ und an das Dritte Reich zu wecken...
(Tichys Einblick. Unbildung ist der Presse Traum.Trumps Herkunft ist Deutschland. Wer liest denn sowas?)

Deutsche Kriegsbesoffenheit:
Ukrainische Frontkämpfer-Band tritt in Marburger Luther-Kirche auf
Die deutsche Kriegsbesoffenheit erreicht neue Höhen: Eine ukrainische Frontkämpfer-Band tritt in der Marburger Luther-Kirche auf und erntet tosenden Applaus. Evangelische Gotteshäuser werden zu Bühnen der Kriegspropaganda umfunktioniert, als hätten die deutschen Christen der 1930er Jahre keine abschreckende Lehre hinterlassen..
(Weltwoche Dailv..---Jesus wäre aus dieser Kirche geflogen.)

SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Nur Varianten von sozialistisch und autoritär
Regierungen überall bringen Bürger und Wirtschaft um Wohlstand und Freiheit
Von Fritz Goergen
Heute reist Merz von Japan nach Südkorea und Freitag an die demilitarisierte Zone zu Nordkorea. Im Berliner Bundesstadel das Übliche. Brasilien wird unter Lula, wie Venezuela unter Chávez war..
(Tichys Einblick. Warum nicht nach Nordkorea, da genügtiihm wohl Berlin?)

Brüssels Pläne
Neueste EU-Idee zur Wettbewerbsverzerrung: Kleinere Tanks für Hybrid-Pkw
Der nächste Versuch einer Erziehungsmaßnahme durch die EU-Kommission: Weil die Besitzer von Hybrid-Kraftwagen zu wenig Strom laden und fast nur mit dem Verbrennungsmotor unterwegs sind, sollen diese Pkw künftig maximal 15-Liter-Tanks haben.
VON Richard Schmitt ..
(Tichys Einblick. Klappe zu, nicht nur vom Tank. Hätte Leyen nicht noch was zu Hause zu erledigen?)


Das große Schweigen
Massaker an Christen in Äthiopien: Mindestens 60 Tote – und das Morden geht weiter
Von Redaktion
Mindestens 60 orthodoxe Christen wurden in Äthiopien getötet, Häuser niedergebrannt und Familien vertrieben. Auch aus Nigeria, Jordanien und dem Kongo kommen neue Meldungen über mörderische Angriffe von Muslimen auf Christen. Die große politmediale Empörung bleibt aus. Es geht schließlich um Christen, nicht um Gaza. .
(Tichys Einblick. Weiter so Deutschlnd im Namen des Propheten? Hat der MP von THE Länd schon wsa gesagt statt zu Sachsen-Anhalt?)

 

Die SPD ebnet der SED-Linken die Rückkehr zur Macht

Von Vera Lengsfeld

Im Herbst und Winter der Friedlichen Revolution 1989 war der Autoritätsverfall der SED so groß, dass man glauben konnte, kein Hund würde je wieder einen Knochen von dieser Partei nehmen.

Deshalb begingen die Bürgerrechtler am Runden Tisch ihren entscheidenden, verhängnisvollen Fehler. Als die Genossen zum letzten SED-Parteitag im Dezember 1989 nach Berlin kamen, mit dem festen Willen, die Partei aufzulösen, wurde vom damaligen SED-Chef Hans Modrow Gregor Gysi ans Mikrofon geschoben. Gysi erreichte mit seiner Rede, dass die Genossen ihren Entschluss noch einmal überdenken und nach 14 Tagen zurückkehren sollten, um über das weitere Schicksal der Partei abzustimmen. Sein Argument: Wenn die Partei aufgelöst wird, ist das Vermögen futsch. Das wirkte. Die Genossen kamen nach Berlin zurück, und die Partei blieb bestehen, wurde lediglich in SED-PDS umbenannt.

Spätestens jetzt hätten die Bürgerrechtler am Runden Tisch die Enteignung der SED beschließen müssen. Stattdessen wurde tatenlos zugesehen, wie Gysi als erste Aktion als neu gewählter Parteivorsitzender eine Arbeitsgruppe zur Sicherung des Parteivermögens bildete. Diese Gruppe arbeitete ungestört sehr effizient. Nach der Vereinigung forschte man weitgehend ergebnislos 24 Milliarden DM hinterher. Dieses Geld steht der Partei, die sich insgesamt vier Mal umbenannt hat, immer noch zur Verfügung. Gysi avancierte zum Hoffnungsträger der frustrierten Westlinken, der es nicht gelungen war, die Vereinigung zu verhindern. Aber die SED-PDS-Linkspartei-Linke hatte noch andere Helfer.

Nur vier Jahre nach dem Ende der SED-Herrschaft beschloss der Sozialdemokrat Reinhard Höppner, der unbedingt Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt werden wollte, mit seiner Partei aber nur Zweitplatzierter war, eine Minderheitsregierung mit den Grünen zu bilden, die sich von der PDS tolerieren ließ. Damit hatte die SED-PDS wieder einen Fuß in der Tür zur Macht.

Heute steht sie kurz vor dem ersehnten Ziel, und zwar mit dem vollen SED-Programm. Weil die Linke mit etwas mehr als 20 % die Wahl in Berlin gewonnen hat, wird sie, wenn sich nicht endlich noch Widerstand entfaltet, in Berlin ins Rote Rathaus einziehen. Ich habe bereits in meinem Artikel „Frankreich brennt und in Berlin bastelt man am Brandbeschleuniger“ darauf hingewiesen, dass SPD und Grüne mit der Linken koalieren wollen, weil sie die Pläne der Linken, in Deutschland wieder Sozialismus einzuführen, unterstützen.

Das hat sich jetzt bewahrheitet. Anlässlich der Vorstellung des Buches „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ von Isabella M. Weber, bei der die Spitzen der Möchtegern-Koalitionäre anwesend waren, wurde der Plan für die Revitalisierung des Sozialismus in Deutschland vorgestellt: Unter der falschen Flagge des Antifaschismus wurden die alten SED-Forderungen in neuem Gewand und mit neuer Sprache vorgestellt. Falsche Flagge deshalb, weil es in Deutschland nie Faschismus gab, sondern Nationalsozialismus, und neue Sprache, weil es jetzt nicht um Enteignung alles Privateigentums, sondern um die Vergesellschaftung lebensnotwendiger Güter geht, angeblich um die ärmere Bevölkerung vor den Folgen der Inflation zu schützen. Ich werde mich demnächst in einem Artikel genauer damit beschäftigen.

Hier nur so viel: Der DDR-Einheitspreis für Waren des täglichen Bedarfs soll wieder eingeführt werden, Wohnen soll mit einem Mietendeckel versehen werden. Es sei daran erinnert, wozu das in der DDR geführt hat: Das billige Brot wurde an Schweine verfüttert, die gedeckelten Mieten führten dazu, dass die Wohnhäuser zu Ruinen mutierten. Das ist noch nicht so lange her, eine Menge Leute, die das erlebt haben, leben noch. Noch absurder ist die Festlegung, dass alle Autobauer verpflichtet werden sollen, ein billiges E-Auto anzubieten. Ein Schelm, wer da an den Volkswagen der Nationalsozialisten denkt?

Seit Beginn der GroKo arbeitet die SPD darauf hin, sich von der CDU zu befreien. Friedrich Merz, der dieses Spiel nicht durchschaut oder nicht wahrnehmen will, betätigt sich seitdem als „nützlicher Idiot“ (Lenin) am Abbau der CDU. Spätestens seit der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern sollte dem Letzten klar sein, dass die SPD die Union loswerden will. Die Frage ist, ob Merz so lange an der Koalition festhält, bis die SPD den Zeitpunkt für ihren Absprung für günstig erachtet, oder ob es vorher noch genug Selbsterhaltungskräfte im einstigen Erfolgsmodell der Bundesrepublik Deutschland gibt, sich gegen den sich immer deutlicher abzeichnenden Untergang zu stemmen.
(vera-lengsfeld.de)

Merz hat die größte Verschuldung Deutschlands zu verantworten

Von PROF. EBERHARD HAMER

Vor 100 Jahren waren die Staatsziele Recht, Ordnung und Sicherheit. Permanente sozialistische Regierungen haben dann aus ihrem Verständnis sozialer Gerechtigkeit (Gleichheit der Lebensbedingungen) unseren Staat zum Sozialstaat umgebaut und die größte Umverteilung geschaffen, die wir je auf deutschem Boden hatten.

Die Staatsquote liegt inzwischen bei über 53 Prozent unseres BIP, die Selbstbehaltsquote unserer Bevölkerung ist also geringer als die Abgaben an den Staat. „Sozial“ ist der nicht mehr bestreitbare Fetisch sozialistischer Politik, und zur Ausbreitung „sozialer Gerechtigkeit“ ist nicht nur die Sozialindustrie zum größten Wirtschaftszweig, sondern auch im Sinne eines neuen Sozialfeudalismus zur Pfründe von mehr als 3,7 Millionen Sozialbetreuern geworden, die immer mehr Bevölkerungsgruppen entdeckten, die man noch betreuen, finanzieren, verwalten und sich damit selbst eine feudale, öffentlich geschützte Lebensstellung schaffen konnte (je 17 Betreute = ein Betreuer). Der Sozialfeudalismus ist die neue Form nach Adels- und Kapitalfeudalismus.

Zwei Drittel unserer Bevölkerung leben inzwischen ganz oder teilweise von öffentlichen Transferleistungen, also von Abgaben des Leistungsträgerdrittels. Unsere Sozialindustrie hat gemeinsam mit dem Großkapital unter dem Vorwand des „Fachkräftebedarfs“ und mit der Lockung von Vollkaskoversorgung mehr als 6,5 Millionen in der Welt Gescheiterte als neues Betreuungspotenzial in unser Land gelockt, die zu 70 Prozent nie arbeiten (6,5 Millionen sind Analphabeten), aber die den Kirchen, Verwaltungen und Betreuungsorganisationen mehr als drei Millionen zusätzlich gut bezahlte Sozialfunktionärsstellen ermöglichten.

Die öffentliche Verwaltung ist in unserer derzeitigen Rezession der einzige wachsende Wirtschaftsbereich. Im Boom wird das Funktionärswachstum mit zusätzlichen Wachstumsaufgaben, in der Rezession mit zusätzlichem Sozialbedarf begründet, ist Bedarf nach mehr Staat, nach mehr Gesetzen, nach mehr Staatsbürokratie und nach mehr Staatsleistungen – immer auf Kosten der immer mehr ausgeplünderten Leistungsträger (ein Drittel) unseres produktiven Mittelstandes.

Immer mehr Staat, Staatsbürokratie und Irrwege staatlicher Aufgaben kosten immer mehr Geld, mehr als sogar über eine Billion Staatseinnahmen finanzieren können. Aber auch dafür sind den Politikern Auswege eingefallen: Merz hat die größte Verschuldung Deutschlands zu verantworten. Insgesamt haben wir mehr als drei Billionen Euro Schulden, die wir nie zurückzahlen, nicht einmal mit Zinsen bedienen können, die also in den Abgrund führen.

Dargestellt wurden diese Schulden aber als „Vermögensfonds“, weil man ja daraus bezahlen kann wie aus Vermögen. Die Bevölkerung nimmt dies gläubig hin.

Ein zunehmend beliebter politischer Trick sind aber Wohltaten, mit denen sich die Politiker beliebt machen wollen, die aber andere Bevölkerungsteile – meist der werteschaffende Mittelstand – bezahlen müssen: Die ökonomisch ungebildete Sozialministerin hat die Mindestlöhne erhöhen lassen. Früher war dies Aufgabe der Sozialpartner. Inzwischen macht der Staat dies und will damit Dankbarkeit sammeln.

Gerade in den unteren Einkommensgruppen hat dies aber dazu geführt, dass massenhaft Geringverdiener das von der gleichen Regierung angebotene Angebot angenommen haben, mit Grundsicherung ohne Arbeit netto sogar mehr verdienen zu können als mit Arbeit zum Mindestlohn. So hat die Mindestlohnerhöhung das Arbeitskräftepotenzial vermindert statt erhöht, ist also den Unternehmern doppelter Schaden zugefügt worden: erhöhte Mindestlohnkosten und nicht nur Fachkräftemangel, sondern zusätzlich auch Geringverdienermangel.
(pi-news.net)

(tutut) - Ist es so, wie der englische Philosoph Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert sich ausdrückte: "Homo homini lupus“, der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, wobei Wölfe selten wie Menschen über einander herfallen? Dieses Bild war schon den alten Römern eingefallen. In der Komödie "Asinaria", 2. Akt, Vers 495, des Dichters Plautus heißt es: "Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit“, ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist. Gemeint ist damit Misstrauen gegenüber Fremden, deren Charakter man noch nicht kennt.Thomas Hobbes nutzte den Begriff unter anderem im Vorwort seines Werkes De Cive, Vom Bürger, um das Verhalten von Staaten zueinander oder das Leben sogenannten Naturzustands zu beschreiben, einer Situation ohne Gesetze, Staat und Ordnung, in der jeder gegen jeden kämpft. Gibt es in der Ukraine etwa Wölfe wie im Schwarzwald? Dann wäre zu verstehen,

wie ein deutscher Kanzler deswegen herumhopst. Der Satz wird heute meist so verstanden, dass der Mensch von Natur aus bedrohlich für seinesgleichen sein kann, sobald es um Macht oder eigene Vorteile geht. Hobbes betonte jedoch auch den Gegenpart: Erst durch den Zusammenschluss der Menschen in einem Staat mit gemeinsamen Gesetzen, dem von ihm beschriebenen Leviathan, könne dieses destruktive Verhalten überwunden werden. Um die Frage zu beantworten. In der Ukrine gibt es etwa 2700 Wölfe, 1100 mehr als in Deutschland.  Wau! Und wenn der Mensch ein Wolf ist, für frau muss Jurist her, Reklmeist das halbe Geschäftsleben und das Grundgesetz nicht unterm Arm: "Vor GenZ-Protesten: Was ist bei einer Demo erlaubt? Die wichtigste Regel lautet: 'Jeder darf friedlich und ohne Waffen demonstrieren', erklärt Rechtsanwalt Dr. Lukas Zeyher auf Anfrage unserer Redaktion. Eine Genehmigung benötigten Teilnehmer dafür grundsätzlich nicht. Auch ein gesetzliches Mindestalter gebe es nicht, weshalb Minderjährige ebenfalls mitlaufen dürfen".

Kein nachweisbarer Fahrfehler bei Vorfall in Schramberg
Mutter und Sohn werden von Lkw erfasst: Ermittlungen nach tödlichem Unfall eingestellt..Das Ermittlungsverfahren gegen den 54-jährigen Lastwagenfahrer nach dem tödlichen Unfall in Schramberg (Kreis Rottweil) ist eingestellt worden. Bei dem Unfall im März waren eine 29-jährige Frau und ihr drei Jahre alter Sohn auf einem Gehweg von einem Lastwagen erfasst worden und noch an der Unfallstelle gestorben. ..Das Gutachten ergab laut Staatsanwaltschaft, dass der Lastwagenfahrer kein erkennbares Risiko übersehen und keinen Fahrfehler begangen hat. Der Mann war wegen einer Erkrankung ärztlich behandelt worden; diese habe nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft jedoch nicht zu einer Fahruntüchtigkeit geführt. Zudem ließ sich nicht nachweisen, dass der Fahrer seine Medikamente falsch eingenommen oder bekannte Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit ignoriert hatte..
(swr.de.Da war nichts außer zwei Tote?)

Mit hoher Leistung verbunden
Gemeinderat Ettenheim gibt grünes Licht für neues Windrad auf dem Hornbühl
249,5 Meter, 13 Millionen Kilowattstunden: Das vierte Windrad auf dem Hornbühl soll Ettenheims Stromwirtschaft deutlich verbessern. Einstimmig war Ettenheims Gremium für das neue Windrad..
(Lahrer Zeitung. Gott bläst? Himmelhoch, aber das Land bleibt windig zu Tode betrübt. Lernen die nichts? Gemenderäte können sich auch einstmmig irren.)

Hornisgrindewolf verursacht hohe Kosten -
Verhalten einzigartig
Die Maßnahmen rund um den Wolf an der Hornisgrinde im Nordschwarzwald haben nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums bisher mehr als 305.000 Euro gekostet. Das Tier ist in diesem Jahr bereits 30 Mal Menschen auf weniger als 30 Meter nahe gekommen, ohne dass es zu einer unmittelbar gefährlichen Situation kam. Versuche, den Wolf scheuer zu machen, etwa mit Paintball-Markierern, Fangversuchen und lauten Druckluft-Fanfaren, blieben erfolglos. Sein Verhalten wird als einzigartig in Deutschland und anderen europäischen Ländern beschrieben, die Wirksamkeit weiterer Schritte gilt daher als schwer prognostizierbar..
(swr.de.Man gönnt sich ja sonst nichts.)

Gen-Z-Demos am Samstag
Gen-Z-Demo in Stuttgart: CDU ist im Zweifelsfall für ein Verbot
Wenn es nach der CDU im Stuttgarter Gemeinderat ginge, würde die Demo "Gen Z regelt" am Samstag verboten. Doch die Stadt als Versammlungsbehörde sieht dafür bislang keine Gründe..
(swr.de. Schwätzen statt machen?)

Aus für Traditionsunternehmen aus Rosengarten
Produktion der Pappenfabrik Tullau wird nach fast 150 Jahren endgültig eingestellt
Rund 90 Mitarbeiter in Rosengarten und Trauchgau stehen von Mittwoch an auf der Straße. Der Insolvenzverwalter schimpft über ein "sanierungsfeindliches Gesetz" zu CO2-Zertifikaten..
(swr.de.Nicht von Pappe der Niedergang von THE LÄND.)

Bundesraumfahrtministerin zu Besuch in Stuttgart
Neuer Vorreiter: So geht Baden-Württemberg bei Raumfahrt voran
Bundesraumfahrtministerin Bär besucht das Raumfahrtunternehmen TESAT in Backnang und die Uni Stuttgart - weil BW als Raumfahrtstandort wichtig geworden ist..
(swr.de. Hoppehoppe, die Bär. Hat Politik studiert. Einst warb sie als Digitalministerin für ein Flugtaxi.)

===========
NACHLESE
Schwenkt Serbien auf EU-Kurs?
Zeitalter des Aufstands gegen alle Regierungen
Von Boris Kálnoky
Eine „Studentenliste” gewinnt die Wahl in Serbien. In Brüssel feiert man das „proeuropäische” Wahlergebnis. Aber auch diese Wahl ist nur ein Symptom eines neuen Zeitalters des Aufstands – gegen alle Regierungen. Von Boris Kálnoky und Tamás Devity.
(Tichys Einblick. Grüner Kindergarten. Kindergärtner werden MP im Musterländle. Bald können sie alles nicht.)
=============

„Schulden-Deutschland“ und
„Failed-State-Frankreich“ unter Handlungszwang
Von MARKUS BUCHHEIT
Erst hat die EU Europas Industriebetriebe mit immer neuen Klimavorgaben und bürokratischen Auflagen belastet. Jetzt entdeckt Brüssel plötzlich den Schutz des Industriestandorts. Die Rechnung für diese desaströs widersprüchliche Politik bezahlen Unternehmen und Beschäftigte. Die Zahlen sind tatsächlich alarmierend: Die deutsche Automobilindustrie verlor bis Mitte 2026 innerhalb eines Jahres rund 42.300 Arbeitsplätze – ein Minus von 5,8 Prozent. Mit etwa 691.500 Beschäftigten ist in der wichtigsten Leitbranche der bundesdeutschen Volkswirtschaft der niedrigste Stand seit 2005 erreicht. Besonders hart trifft es dabei auch die Zulieferer. Dazu kommt: Die Produktion der Autohersteller lag 2025 immer noch elf Prozent unter dem Niveau von 2019 und das obwohl im vergangenen Jahr 4,15 Millionen Pkw in Deutschland vom Band rollten. Während in Deutschland also offensichtlich Arbeitsplätze verringert werden, drängt China mit wachsender Macht auf den europäischen Automarkt. Nach den bereits 2024 verhängten Sonderzöllen auf chinesische Elektroautos hat Brüssel nun deshalb mit Peking eine Begrenzung der Hybridfahrzeugimporte auf jährlich 350.000 Fahrzeuge vereinbart. Weitere Handelsbeschränkungen könnten folgen – so etwa für Chemikalien, Kunststoffe und Ferrolegierungen. Selbst die autokratisch handelnde EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen spricht inzwischen von einem Handelsdefizit mit China von mehr als einer Milliarde Euro täglich. Für Dezember – man hat ja Zeit – kündigt die Kommission vollmundig ein neues Instrument an, mit dem der Zugang zum europäischen Binnenmarkt kurzfristig eingeschränkt werden könnte. Fast wäre man versucht zu glauben, dass es sich bei der Vorgehensweise um ein bemerkenswertes Eingeständnis handelt, wie etwa: Brüssel erkennt endlich, dass die europäische Industrie unter massivem Wettbewerbsdruck steht. Doch die hausgemachten, ohne Not selbst verursachten Auslöser dieser massiven Krise werden konsequent ignoriert. Denn was nützen Importbeschränkungen für aggressiv in die Märkte drängende Chinesen, wenn europäische Unternehmen gleichzeitig unter hohen Energiepreisen, ausufernder Bürokratie, sinnbefreiten CO2-Vorgaben und teuren Transformationspflichten leiden? Die EU-Kommission will die europäische Industrie vor Chinas Wirtschaftsmacht schützen, während sie die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen im eigenen Binnenmarkt weiter durch die öko-sozialistischen Green Deal-Vorgaben nachhaltig schwächt. Das ist in der Tat so, als würde man gleichzeitig Gas geben und auf die Bremse treten. Immerhin scheint die wirtschaftliche Realität langsam selbst im EU-besoffenen Berlin und Paris wahrgenommen zu werden. Deutschland und Frankreich haben sich auf eine Lockerung der europäischen CO2-Vorgaben für Autos verständigt. Plötzlich wird möglich, was jahrelang als klimapolitisch undenkbar galt: mehr Spielraum für den Verbrennungsmotor und eine Abkehr von starren technologischen Vorgaben. Allerdings ist auch diese Kurskorrektur noch längst nicht endgültig beschlossen. Die Konsequenz ist aus all dem klar: Europa braucht wirksame Maßnahmen gegen nachweislich unfaire Subventionen und Wettbewerbsverzerrungen aus China. Aber weder Zölle noch Importquoten können eine vernünftige Standortpolitik ersetzen. Wenn man europäische Industriearbeitsplätze retten wollte, müsste zuerst bezahlbare Energie her. Technologieoffenheit, weniger Bürokratie und eine grundlegende Korrektur der europäischen Klima- und Industriepolitik könnten die Volkswirtschaften der europäischen Union wieder vom Joch einer planwirtschaftlich angelegten ökologischen Wirtschaftspolitik befreien. Bis zum Entfesseln von europäischer Wirtschaftskraft ist es noch ein weiter Weg, denn erstens haben die Wettbewerber nicht geschlafen und zweitens haben die bis dato eingeführten unsinnigen Regulierungen der EU-Kommission Wunden geschlagen, von denen sich zumindest die bundesdeutsche Wirtschaft vielleicht erst nach längerer Zeit erholen wird.
(pi-news.net)

************
DAS WORT DES TAGES
Wann nimmt die Wirtschaft dem Moralterrorismus das Geld weg? Kunst, Wohlstand, gute Taten: Nichts rettet Audi vor dem Hass des woken Mobs. Im Schauprozess gegen Konzernchef Döllner soll die Wirtschaft auf die Linie der Nutzlosen gebracht werden.
(Don Alphonso, welt.de)
*************

Angriffe auf Gotteshäuser
Leipzig: Fünf Kirchen innerhalb von fünf Tagen angegriffen
Von Redaktion
Innerhalb weniger Tage werden fünf Kirchen in Leipzig beschädigt. Anderswo im Land werden Gotteshäuser verwüstet, Altäre geschändet und sakrale Gegenstände gestohlen. Deutschlands politmediale Empörungsmaschinerie bleibt auffallend still. Offenbar kommt es darauf an, wessen Religion angegriffen wird...
(Tichys Einblick. Barbaren sind unter uns,)

Fritz for President
Von Peter Grimm • Fast alle deutschen Politiker sagen, der nächste Bundespräsident müsse eine Frau sein. In den Unionsparteien gilt derzeit anscheinend Ilse Aigner als Favoritin, aber noch sind weitere Kandidaten im Spiel. Und ein Mann äußert sich nicht, obwohl alle darauf warten, nämlich Bundeskanzler Friedrich Merz. Warum wohl? .
(achgut.com.Dann wäre Steinmeier nicht der Letzte.)

Pleitewelle droht:
Reisemobil-Markt bricht drastisch ein
Der jahrelange Camping-Boom ist vorbei: Der Markt für Reisemobile und Wohnwagen bricht drastisch ein. Händler haben ihre Höfe voll mit teuren, unverkauften Fahrzeugen – und zahlen dafür Zinsen. Die Folgen sind bereits sichtbar..
(bild.de.Wohin ohne Geld, andere Länder rufen keine Migranten.)

Übrig bleibt der Sozialismus
Brandmauer statt Freiheit: Der bizarre Rückzug des CDU-Wirtschaftsrats
Astrid Hamker wollte beim „Forum Freiheit“ der Hayek-Stiftung über Deregulierung diskutieren – bis der CDU-Wirtschaftsrat absagte. Der Grund: Stunden zuvor hatte auf einem völlig anderen Podium ein AfD-Abgeordneter gesprochen. Die Brandmauer wird damit vom politischen Abgrenzungsbeschluss zum Denk- und Kontaktverbot.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Merzmarxmurks.)

Deutschland in der Krise
„15 Jahre Merkel rückabwickeln“: Die brutale Abrechnung von Hans-Werner Sinn
Der frühere Ifo-Chef rechnet mit der deutschen Wirtschaftspolitik ab. Die Reformen von Schwarz-Rot hält er für bloße „Mangelverwaltung“. Er fordert eine Abkehr von der Klimapolitik, längeres Arbeiten und eine harte Aufarbeitung der Merkel-Jahre..
(Junge Freiheit.Weiß sie noch, woher?)

China modernisiert – Europa kontrolliert
Die falschen Lehren aus China – und Deutschlands Niedergang
Von Philipp Mattheis
Europa übernimmt Pekings Kontrollinstrumente – aber nicht seinen Modernisierungseifer. Fünf Thesen zu China - und Deutschlands Niedergang..
(Tichys Einblick. Immer auch eine Frage des Personals.)

Bereichsausnahme Ukraine:
Wie Deutschland für die Ukraine Schulden macht
Von Klaus-Rüdiger Mai
Weitere 70 Milliarden Euro für die Ukraine stehen im Raum. Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Bulgarien werden nicht mitzahlen. Deutschland bleibt als Zahlmeister zurück. Die Risiken tragen einmal mehr die deutschen Steuerzahler...
(Tichys Einblick.Über die Qittung werden sich alle wundern. Hunderttausende Ukrainer in Deutschlnd schauen zu.)

Marktwirtschaft statt Gewerkschaft
Audi flieht vor deutscher Politik in die USA
Von Holger Douglas
Audi baut ein neues Werk in den USA, Georgia: Audi-Chef Döllner dankt Trump für die Unterstützung und erzürnt damit die Vorstände von VW-Betriebsräten, Gewerkschaften und SPD-Bundestagsabgeordneten. Dabei vergessen sie, dass sie das Abwandern der bedeutenden Industrie mitverantworten..
(Tichys Einblick. Wer überleben will, geht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Schicksalswahl in Israel – Hamburger Justiz kapituliert: 5.000 Kriminelle frei – TE-Wecker am 28. Oktober 2026
Von Holger Douglas
+++ Likud vorn, Mehrheit offen: Israel droht politische Hängepartie +++ Gespräch mit Godel Rosenberg: Wer kann Israel regieren? Godel Rosenberg über die Machtfrage nach der Wahl +++ 11.600 Euro wegen Wahlplakats: Urteil gegen AfD-Abgeordneten rechtskräftig +++ Hamburg: 5.130 offene Haftbefehle und tausende Gesuchte nicht auffindbar +++ NRW-Landtag: Mails gehen, Türen dicht, Webseite down: IT-Ausfall legt Landtag weitgehend lahm +++ Kreuzfahrtschiffkarambolage „Mein Schiff 3“: Zerstörte Rettungsboote und die Frage, war es wirklich der Wind? +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Irgendwas neu?)

Ordnung statt Klischees
Warum wir mehr Männlichkeit und Weiblichkeit brauchen
Mann und Frau haben ihre Rolle in der Gesellschaft verloren. Eine Rückbesinnung auf Männlichkeit und Weiblichkeit ist der Schlüssel zu einer heilenden gesellschaftlichen Ordnung..
(Junge Freiheit. Gelobt sei der nicht kleine Unterschied.)

„Vosgeraus Einspruch“
Warum Friedrich Merz immer verliert
Hier wird Politik fachgerecht entzaubert: Im neuen JF-Format knöpft sich Staatsrechtler Ulrich Vosgerau die beschnittenen Oppositionsrechte in Mecklenburg-Vorpommern, den Enteignungswahn in Berlin und das Debakel rund um Kanzler Merz vor..
(Junge Freiheit. Wer?)

Wieder schweres Zugunglück
Zahlreiche Tote bei Zugkollision in Spanien – erneut Zweifel an der Sicherheit der Bahn
Von Redaktion
Mindestens 39 Tote bei Toledo, 46 waren es im Januar bei Adamuz. Spaniens Bahnunglücke häufen sich. Der Verdacht mangelnder Wartung steht im Raum – und damit die Frage nach der Verantwortung der Regierung..
(Tichys Einblick. Sicherer ist wohl, wenn wie in Deutschland, oft keine Züge fahren.)

 

 

Wenn die Innenstadt das Gegenteil eines Friedhofs ist

(gh) - Die Chrysantheme ist traditionell eine typische Friedhofsblume, doch in Lahr wird sie als Symbol des Herbstes und der Lebensfreude gefeiert, weil die Stadt auf eine lange gärtnerische Tradition in der Chrysanthemenzucht zurückblickt.
Während die Pflanze hierzulande aufgrund ihrer extremen Frostbeständigkeit und späten Blütezeit oft mit Allerheiligen und dem Gedenken an die Verstorbenen verbunden wird, hat sie in asiatischen Ländern wie Japan eine völlig andere Bedeutung:

Dort gilt sie als kaiserliche Blume und Symbol für ein langes Leben und Glück.Diesen positiven Aspekt greift die Stadt im Schwarzwald auf. Lahr zählt historisch zu den bedeutendsten Standorten für den gärtnerischen Anbau von Chrysanthemen in Deutschland. Aus dieser Tradition heraus entstand, eine Anregung aus der Partnerstadt Dole aufgreigend,  1997 die Chrysanthema, die sich mittlerweile zu Deutschlands größtem Open-Air-Blumenfestival entwickelt hat.Zwei Wochen lang,in diesem Jahr vom 24. Oktober bis zum 8. November, wandelt sich die gesamte Lahrer Innenstadt in ein riesiges, farbenfrohes Blütenmeer mit kunstvollen Arrangements, Kaskaden.

-Das Event lockt jährlich weit über 200.000 Besucher an und ist ein enormer Magnet für den lokalen Handel, die Gastronomie und den Tourismus im Schwarzwald. Begleitet wird das Festival von einem großen Kulturprogramm aus Live-Musik, Shows, kulinarischen Angeboten und der traditionellen Krönung einer eigenen Chrysanthemenkönigin. Die Pflanze wird hier also komplett von ihrem traurigen Image befreit und als herbstlicher Farbtupfer zelebriert.Auch wenn viele Städte über Friedhofsruhe im Innernnklagen, sollen Chrysnthemen in Lahr für Lebenigkeit und Besucheerscharen sorgn, also kein Grabschmuck sein.

Antifaschistische Wirtschaftspolitik: -
Von Isabella M. Weber

»Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die den Mut hat, moralische Ziele wie die Würde aller zu verfolgen, und die auf der Menschlichkeit aller beruht, anstatt auf Hierarchien von Klasse, Gender und Race. Kurzum: Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die der Demokratie dient, anstatt sie zu untergraben.« Isabella M. Weber.

Kurz nachdem feststand, dass Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt worden war, fragte Isabella Weber auf X: »Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?« Die Demokraten hätten die Auswirkungen der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten verkannt und so Trump mit seiner Ressentiment-Politik das Feld überlassen. Ihr Tweet ging viral und setzte eine weltweite Debatte in Gang.

In ihrem neuen Buch legt Isabella Weber dar, wie die Grundzüge eines solchen Programms aussehen könnten: bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs, demokratische Kontrolle der Konzernmacht, Kooperation statt Nationalismus. Wenn wir den weiteren Aufstieg der extremen Rechten verhindern wollen, so Weber, brauchen wir eine Wirtschaftspolitik, bei der die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Mittelpunkt stehen.(Amazon) -- Dummes Zeug. Noch eine Wiederholung, wie viele Hitler und Stalins braucht Deutschland noch? Die Frau lehrt gerade in den USA. Hat sie Marx in Trier schon die Füße geküsst? Faschismus ist links und gab es in Italien.