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(tutut) - Der Chefarzt einer Inneren im Krankenhaus muss sich vor über 50 Jahren etwas gedacht haben, als er keine Betablocker verschrieb, sondern Marc Aurels Selbstbetrachtungen empfahl. Schließlich begleiteten die auch Friedrich den Großen oder Helmut Schmidt. Heute reitet der Philosoph auf dem Kaiserthron die italienische 50-Cent-Münze. Ist die Stoa, Stoa heißt Säulenhalle, die Philosophie unserer Zeit? KI weisse Bescheid. "Die Stoa erlebt im 21. Jahrhundert eine massive Renaissance und wird von vielen als die ideale Philosophie für die moderne, krisengeschüttelte Zeit betrachtet. In einer Ära globaler Unsicherheiten, von Pandemien bis hin zu technologischem Wandel, suchen immer mehr Menschen in der 'Neo-Stoa' nach Halt und mentaler Widerstandskraft. Hier ist eine Analyse, warum sie heute so präsent ist und wo ihre Grenzen liegen: Warum die Stoa heute so populär ist - Resilienz in Krisenzeiten: Die Stoa entstand ursprünglich in einer Zeit politischer Umbrüche. Ihre Kernbotschaft – die Konzentration auf das, was wir selbst kontrollieren können – bietet ein Werkzeug gegen das Gefühl der Hilflosigkeit. Psychologische Relevanz: Die stoische Methode, die Bewertung von Ereignissen zu hinterfragen, bildet die historische Grundlage für die moderne Kognitive Verhaltenstherapie. Alltagstauglichkeit: Im Gegensatz zu vielen akademischen Philosophien ist die Stoa extrem praxisorientiert und 'arrierefrei'. Sie wird heute besonders von 'High-Performern', Managern und Sportlern zur Selbstoptimierung genutzt. Radikale Akzeptanz: Das Konzept der Amor Fati (die Liebe zum Schicksal) hilft vielen, mit unveränderbaren Fakten wie dem Altern

oder dem Tod gelassener umzugehen.Kritische Perspektiven - Obwohl sie oft als 'die' Philosophie unserer Zeit bezeichnet wird, gibt es auch Vorbehalte: Gefahr der Passivität: Kritiker bemängeln, dass der Fokus auf die innere Einstellung dazu führen kann, dass notwendiger gesellschaftlicher Protest oder politisches Engagement unterbleiben. Vereinfachung zum 'Wellness-Stoizismus': Viele moderne Anhänger picken sich nur motivierende Zitate heraus (z. B. von Mark Aurel oder Seneca), ohne das komplexe logische und physikalische Gesamtsystem der antiken Schule zu durchdringen. Emotionale Distanz: Das Ideal der Apathie (Leidenschaftslosigkeit) wird oft fälschlicherweise als Unterdrückung aller Gefühle interpretiert, was psychologisch problematisch sein kann.Fazit - Die Stoa ist zwar nicht die einzige Philosophie unserer Zeit, aber sie ist zweifellos die populärste Lebenskunst der Gegenwart. Sie fungiert heute weniger als strenges metaphysisches System, sondern primär als ein Betriebssystem für mentale Gesundheit und Souveränität im digitalen Zeitalter". Wäre das nicht was für Botin unterm Dreifaltigkeitsberg, die mutmaßlich aus linkspopulistischer Sicht zu erklären versucht, was ein Mann ist und sich dies von einem Mann bestätigen lässt, der sich für das Tuttlinger Frauenhaus einsetzt: "Es gibt nach meiner Beobachtung grob drei Typen von Männern: Die einen, die an der Seite von Frauen stehen, und manche dafür, wie im Iran, ihr Leben riskieren. Die anderen, die Frauen eine untergeordnete Rolle zuschreiben und die Dritten, denen das egal ist, die aber gern die Privilegien annehmen" . Die muss es ja wissen. Da fällt hierzu wohl der bekannte Werbespruch "Wie der Schreiner kann’s keiner“ zu einer Stadt ein, die einst die Welt möblierte: "Jubiläum: 100 Jahre Schreinerkunst in Spaichingen - Die Steidle GmbH & Co. KG feiert 100 Jahre Firmengeschichte. Das Unternehmen präsentiert auf rund 400 Quadratmetern Küchen in unterschiedlichsten Stilrichtungen. Beim Tag der offenen Tür am 18. April können Interessierte das Küchenstudio besichtigen". Aufundzu, aufwärts und abwärts, wie das Leben so spielt dort, wo Kulturen wachsen und manchmal Kultur auf der Strecke bleibt. "Abschiebung der Azubis - 'Dann können wir zusperren' - Familienunternehmen befürchtet das Schlimmste - Die Syrer Abdulkadir Rumi (links) und Malek Knaas wissen nicht, ob sie angesichts der Rückführungspläne der Bundesregierung ihre Ausbildung im Elektrobetrieb in Schlier beenden können". Wie das Leben so spielt, halten manche es für Tragik,

denn es gibt kein Schlupfloch, schon gar nicht in zunehmender menschlichsozialer Krise, die natürlicherseits nur ein Ende kennt, mal früher, mal später: "Große Anteilnahme ... Nach dem tragischen Unfall in Leutkirch, bei dem ein 19-Jähriger tödlich verunglückte, ist die Anteilnahme riesig. Für die Familie wurden bereits mehr als 18.000 Euro gespendet". Und dann auch dies noch: "Nachfolge geregelt - Kult-Dönermann gibt nach 33 Jahren seinen Imbiss ab". Wenigstens nicht den Löffel. Anderswo wird's knapper, hat das niemand bemerkt? "Standortpolitik - Lebensqualität hui, Schienenanbindung pfui: So bewerten Unternehmen die Region als Wirtschaftsstandort - Eine Standortumfrage soll aufzeigen, wo der Schuh drückt - und wo die Region bei der Zufriedenheit der Betriebe punkten kann. Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache". Ja, Zeitungsleser wissen mehr. Und lassen sich das gesagt sein, was offenbar schon Männerkennerin von unterm Berg wusste, nun eine Juristin: "Gesundheit - 'Gelebte Frauenpolitik': Warken verteidigt Reformpläne - Die Gesundheitsministerin plant ein großes Sparpaket. Im Zuge dessen will sie auch die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern abschaffen. Aber nicht nur aus finanziellen Gründen". Elend schaut sie ja manchmal schon drein. Nicht nur sie, wenn Mangelwirtschaft planlos wirkt: "Sparpläne werden konkret: Gutverdiener sollen mehr für Krankenkasse zahlen". Wer noch Arbeit gibt, legt eins drauf: "Maßnahme wegen hoher Spritpreise - Wer die 1000-Euro-Prämie kriegt, muss noch lange darauf warten". Sie nicht? "Besoldung - 3,5 Milliarden Euro: Bund plant mehr Gehalt für Beamte". Nach dem Sondervermögen nun die Sondermenschen? Einerseits und andererseits, das gefällt einem Ex-Anzeigenblattler gar nicht. "Ärger um fette Gehaltserhöhung für Beamte ist groß, doch das Problem liegt woanders -Vorab: Der Oberste Gerichtshof hat gesprochen. Die Politik setzt ein Urteil um. So funktioniert unser Rechtsstaat. Dieses Mal profitieren Beamte. Ihre Gehälter müssen den Gehältern in der freien Wirtschaft entsprechen. Also dürfen sich Beamte über einen Geldsegen von zusätzlichen 3,5 Milliarden Euro freuen. Sei es ihnen gegönnt. Andererseits: Der Staat schröpft die Bürger immer mehr. Kranken- und Rentenversicherung, Steuern, Medikamente – alles soll teurer werden. Nur beim Staat sind keine Sparanstrengungen erkennbar. Im Gegenteil: Der Staatsapparat wird seit Jahren aufgebläht. Damit muss Schluss sein!" Wer ist denn der Staat? Schluss mit den Bürgern? "Sparen könnte die Bundesregierung beispielsweise bei 38 Parlamentarischen Staatssekretären (Rekord), die zirka 24.000 Euro pro Monat verdienen. Jeder dieser Staatssekretäre kostet den Steuerzahler rund 500.000 Euro pro Jahr, weil die Stellen mit Personal, Fahrer und Büro ausgestattet sind". Ein Schuft, der dabei an sie denkt: "Rasanter Anstieg - Rente reicht nicht: Immer mehr Senioren über 65 müssen weiter schuften".

Unmut im Bauausschuss
Stadt Ettenheim will Flächen für Windräder streichen
In Ettenheim gibt es viele Areale, auf denen Windparks entstehen könnten – zumindest, wenn es nach dem Regionalverband südlicher Oberrhein geht...Interessiert nahmen die Mitglieder des Bauausschusses zur Kenntnis, dass im gesamten Verbandsgebiet nach der ersten Beteiligungsrunde von den geplanten Vorranggebieten insgesamt 43 gestrichen, 88 verkleinert und 52 Gebiete unverändert geblieben sind und der Gesamtumfang der Windenergiegebiete derzeit bei 2,09 Prozent liegt..
(Lahrer Zeitung. Wann beschäftigt sich das linksgrüne Kartell mit der Frage über Sinn oder Unsinn der gescheiterten ideologischen "Energiewende"?)

Kita in Villingen stellt Insolvenzantrag
Nach zwei Jahren Konflikt: Stadt und Kita streiten um Millionenbeträge
Stadt und Kita geben sich gegenseitig die Schuld und streiten seit Jahren um Millionenbeträge. ..Der "Kikripp gGmbH" geht das Geld aus - und daran sei vor allem die Stadt schuld, sagt Prokurist Marius Neininger. "Die Kita wird seit zwei Jahren von der Stadt sehr kurz gehalten", sagte er im Interview. Aus seiner Sicht hätten gekürzte Zuschüsse und ausstehende Zahlungen in Millionenhöhe die Einrichtung in die Insolvenz getrieben. Insgesamt gehe es um einen Streitwert von mehr als zwei Millionen Euro, so Neininger. "Uns ist schlicht die Liquidität ausgegangen."..
(swr.de.Kümmert sich die Stadt nicht um Kinder?)

Beschäftigte an mehreren Standorten betroffen
Sensorenhersteller Sick aus Waldkirch streicht 500 Stellen in der Region
Der Sensorenspezialist Sick aus Waldkirch hat angekündigt, 500 Stellen zu streichen. Betroffen davon sind mehrere Standorte des Unternehmens in Südbaden..
(swr.de.Wann spart der Staatsfunk?)

Land will für letztes Kitajahr zahlen
Grün-Schwarz will verpflichtendes letztes Kitajahr einführen
Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg plant ein verpflichtendes letztes Kitajahr. Das Land will die Kosten übernehmen - zur Freude der Kommunen...
(swr.de. Gibt die Brauerei im Schwarzwald so viel her? Nur einer zahlt immer.)

Diskussion um Gaskraftwerke
EnBW hat Lobbyregister-Eintrag versäumt - war es ein Versehen?
Der baden-württembergische Energieversorger EnBW steht in der Kritik, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) Informationen gegeben zu haben, ohne diesen Vorgang im Lobbyregister einzutragen. Dabei ist das gesetzlich vorgeschrieben. Einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" habe die EnBW dem Medium bestätigt, teilte das Unternehmen dem SWR mit. Die Infos seien zwar mit der "Lobbyregisternummer" versehen gewesen. Allerdings habe man es versäumt, dies fristgerecht bis Ende März im Lobbyregister einzutragen. ...Seit längerem gibt es eine politische Diskussion, zu welchem Anteil welche der beiden Alternativen zum Einsatz kommen soll, wenn es bei Wind- und Sonnenenergie zu einer Flaute kommt.
(swr.de. Sonne und Wind koschten?)

Kürzere Kneipen-Öffnungszeiten
Neue Sperrzeiten in Heidelberger Altstadt: Was gilt wann, wo und warum?
Seit Jahren gibt es Streit um den Lärmpegel in der Heidelberger Altstadt. Ab Freitag gelten deshalb deutlich strengere Sperrzeiten. .
(swr.de. Wer hat dort was verloren?)

Nachfolger für van Aken
Pantisano will Linken-Chef werden
...Der 46-jährige Bundestagsabgeordnete aus Stuttgart bewirbt sich damit auf dem Parteitag im Juni um die Nachfolge des Noch-Vorsitzenden Jan van Aken..
(tagesschau.de. Wann werden die Kommunisten verboten?)

(Symbolbild)
Waren es Stahldiebe?
Mysteriös: Tübinger Eiffelturm verschwunden
Wer hat den Eiffelturm geklaut? Diese Frage beschäftigt die Tübinger Polizei. Ein rund drei Meter hoher Nachbau des Turms ist verschwunden. Aber wie und warum? Ein rund vier Meter hoher Eiffelturm-Nachbau aus Stahl ist aus einem öffentlichen Garten in Tübingen verschwunden. Wie und warum ist ein Rätsel. Der Eiffelturm war auf einem Podest festgeschraubt - zwischen Blumentöpfen und Gemüsehochbeeten. Der Turm war ein Blickfang in Tübingen, zeitweise war er sogar beleuchtet. Aufgestellt hatten ihn Sophie Eenhuis und ihr Mann vor einer alten Halle des ehemaligen Tübinger Güterbahnhofs. Am Donnerstagabend fiel ihr auf: Der Eiffelturm ist weg. ..
(swr.de. Hat Palmer mal nicht aufgepasst?)

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NACHLESE
Regierung gegen Deutschland
Deutsches Steuerzahlergeld für die Welt
Von Klaus-Rüdiger Mai
Während die Menschen im eigenen Land verarmen, Familien geschröpft und Beitragszahler bis zum letzten Tropfen ausgeplündert werden, verteilt die Regierung Klingbeil-Merz weiter deutsche Steuergelder, Milliarden über Milliarden, in alle Welt und treibt das eigene Land immer tiefer in Schulden und Verfall. Das muss enden..
(Tichys Einblick. Der Wurm im eigenen Land fällt jeden Bettpfosten.)
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Der untaugliche Versuch am untauglichen Objekt
Von RAINER K. KÄMPF
Es geht mal wieder um eine „Geheimtagung“, wie die Berliner Zeitung berichtet. Diesmal nicht in Potsdam, sondern in Berlin-Karlshorst. Die fand am 26. März dieses Jahres statt und zwar genau im Museum Berlin Karlshorst, in dem Gebäude, in dem am 8. Mai 1945 das Dritte Reich kapitulierte. Wie in jedem Jahr rückt das historische Datum ran und das russophobe kriegsaffine Establishment nähert sich dem Stadium der Hyperventilation. Es steht zu befürchten, daß sich unverbesserliche Russenfreunde mit Diplomaten und abgesandten Vertretern der damaligen Siegermacht treffen, im Gedenken solidarisieren und Freundschaft und Kameradschaft zum Ausdruck bringen. Das muß anders werden, denken sich die Karlshorster Geheimbündler unter der Teilnahme des Ukrainischen Instituts in Deutschland, und trafen sich just in der Absicht, den Umgang mit der Geschichte umzuinterpretieren und umzuwidmen. Umgewidmet werden sollen vor allem Denkmale. Die kann man nicht so einfach stürzen, weil diese Gott sei Dank durch das Abkommen über Kriegsgräberfürsorge vom 16. Dezember 1992 zwischen Deutschland und der Russischen Föderation geschützt werden. Diese „Fachkonferenz“ stellt sich einer Mammutaufgabe. Es wird ein kolossales Unterfangen, die Geschichte verfälschen zu wollen. Gerade bei den Älteren, die baujahrbedingt nicht durch das buntesdeutsche Bildungssystem intellektuell phlegmatisiert wurden, wird es nicht leicht, eine russophobe Grundhaltung zu implementieren. Bei den Ossis schon gar nicht. Die wuchsen auf mit Stadtbildern, in denen die Russen als Besatzer alltäglich waren. Anders als heute fühlte sich aber niemand bedroht, und gehaßt haben wir Kolja auch nicht. Im Gegenteil, als heranwachsende Jungs damals nahmen wir gern Kontakt auf, weil mitunter eine Papirossa abfiel, und Jahre später lag man sich zuweilen nach mehreren Sto Gramm in den Armen. Dieses System, das, abscheulich heruntergekommen, heute den Haß auf Rußland zelebriert, hat ausgerechnet dem auserkorenen Haßobjekt seine parasitäre und gesellschaftszerstörende Existenz zu verdanken. Zumindest im gesamtdeutschen Rahmen. Friedrich Merz könnte niemals als Kanzler eines geeinten Deutschland das Volksvermögen an die Russenfeinde in Kiew verschleudern und mit denen eine Waffenbruderschaft zementieren ohne die Supermacht, die während des Kalten Krieges mit dafür stand, daß Europa die friedlichste Epoche seiner Geschichte erleben durfte. Geschichtsrevisionismus ist der letzte verzweifelte Versuch der pathologisch Dummen, sich auf dem Weg aus der Realität in die eigene hohle Komfortzone retten zu wollen. Es wird nicht funktionieren!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die da herumkreischen werden zum größten Teil Befürworter von der Merkel-Zuwanderungspolitik sein. Angeführt von diesem Politmonster haben sie gemeinsam Deutschland an den Abgrund gebracht. Es ist zu spät. Nach Frankreich fällt Deutschland und dann die EU. Hurra!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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IW-Konjunkturumfrage
Trübe Aussichten für 2026: Jedes dritte Unternehmen will Stellen streichen
Von Redaktion
Unternehmen in Deutschland rechnen mit Produktionsrückgängen, wollen weniger investieren und bauen Stellen ab: Fast jede dritte Firma will noch im laufenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Laut IW-Studie befindet sich die deutsche Wirtschaft in der längsten Krise seit 20 Jahren...
(Tichys Einblick. Isch overlocked.)

Umfrage
AfD ist im ZDF-„Politbarometer“ erstmals stärkste Kraft – Unzufriedenheit mit Regierung wächst
Die AfD ist im ZDF-„Politbarometer“ erstmals stärkste Kraft. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU laut Forschungsgruppe Wahlen nur noch auf 25 Prozent (minus 1 Prozentpunkt im Vergleich zu Ende März). Die AfD läge unverändert bei 26 Prozent.
Die SPD würde nur noch zwölf Prozent (minus 1) erreichen und damit auf ihren Tiefstwert in dieser Umfrage fallen. Damit hätte Schwarz-Rot keine parlamentarische Mehrheit mehr..
(welt.de. Wer die Macht hat, braucht weder Mehrheit noch Umfragen.)

Investitionsoffensive sieht anders aus
Das nackte große Merz-Klingbeil-Täuschungsmanöver – wie das „Sondervermögen“ an den Kommunen vorbeigeht
Von Redaktion
Die Bundesregierung verkauft ihr schuldenfinanziertes „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ als gewaltigen Investitionsschub. 100 Milliarden Euro – das klingt nach Aufbruch. Die Realität ist ernüchternd: Nur ein geringer Bruchteil dieses Geldes kommt überhaupt dort an, wo tatsächlich gebaut, saniert und modernisiert wird: in den Kommunen..
(Tichys Einblick. Immer wieder Beschissmus.)

Sozialpolitik
Beamten-Pensionen sind mehr als doppelt so hoch wie reguläre Renten
Obwohl die Renten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind, liegen sie immer noch massiv unter den Pensionen von ehemaligen Beamten. Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen das Ausmaß...
(Junge Freiheit. Kuschen lohnt sich.)

Wie nimmt man wem die Wurst vom Brot
Merz-Losung: mehr Steuern immer, weniger nimmer
Von Fritz Goergen
Die heimliche Steuererhöhung auf Arbeit und Fachkräfte und Unternehmen soll 2027 19,7 Milliarden Euro eintreiben. "Gutverdiener" abzocken und Leistungen bei allen kürzen. – Steuereintreiber-Trick: "Gutverdiener" zahlen für Wurstbrötchen mehr und auf die Wurstbrötchen kommt bei allen weniger Wurst..
(Tichys Einblick. Politiker sitzen dem Volk auf der Pelle, das ihnen Wurst ist.)

Meinungsfreiheit
Die Luft für Christen wird dünner
In Finnland wird eine Christin wegen „Hassrede“ verurteilt, in Deutschland ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei christliche YouTuber: Die Freiheit von Gläubigen in Europa gerät zunehmend unter Beschuss. Die Gefahr kommt dabei aus zwei Richtungen. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Vom Kopf her wird's wohl nicht sein.)

Interview mit Werner Patzelt
Machtwechsel in Ungarn: Brüssel stürzt seinen letzten Gegner
Von Maximilian Tichy
Viktor Orbán wurde abgewählt – trotz eines Wahlsystems, das ihm lange stabile Mehrheiten gesichert hat. Der Umschwung kommt nicht plötzlich, sondern ist das Ergebnis wachsender Unzufriedenheit – und massiver Interventionen der Europäischen Kommission in die Innenpolitik Ungarns. Maximilian Tichy im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Werner J. Patzel..
(Tichys Einblick. Zuckerbrot und Peitsche fangen immer.)

0,5 Prozent
Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose und rechnet mit deutlich höherer Inflationsrate
Die Bundesregierung halbiert wegen des Iran-Kriegs ihre Wachstumserwartung für 2026 auf 0,5 % und rechnet mit einer deutlich höheren Inflationsrate..
(apollo-news.de. Die Kandidaten haben Null Punkte.)

Morning Consult
Internationale Befragung: Friedrich Merz unbeliebtester Regierungschef weltweit
Bundeskanzler Friedrich Merz gilt laut Morning Consult derzeit als der unbeliebteste Regierungschef unter den untersuchten Demokratien: Nur 19 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden, 76 Prozent lehnen sie ab..
(apollo-news.net. Das ist Spitze!)

Reiche for Kanzler!
Von Achgut.tv • Vera Lengsfeld im Gespräch mit Dirk Maxeiner über ihre ehemalige Fraktionskollegin Katherina Reiche und deren energiegeladenen Aufprall auf die “Gurkentruppe" (Lengsfeld) des Kabinnetts. Es wird weiterhin daran gearbeitet die Wirtschaftministerin loszuwerden, aber die Sache könnte auch ganz anders ausgehen. ..
(achgut.com. Gurken muss man wurken.)

Deutschland in der Krise
Kaum wächst der Druck, greift Klingbeil wieder zum Steuergeld
An großen Reformworten spart der Finanzminister seit Wochen nicht. Doch kaum kann er zeigen, dass er nicht mehr jedes Problem mit Steuergeld löst, verfällt er in alte Muster. Für die teuren Entlastungspakete gibt es auch in Washington Kritik...
(welt.de. Was hat er denn gelernt? Steuermann nicht.)

19 Prozent mehr seit 2020
Bürgergeld-Mieten steigen rasant: Jahrelanges Politikversagen zahlt sich aus
Von Matthias Nikolaidis
Die Mietkosten für Bürgergeld-Empfänger sind 2025 stärker als in den Vorjahren gestiegen. Der Staat finanziert immer teureren Wohnraum, während das Bauen weiter erschwert wird. Ein teures Politikversagen von SPD und Union über Jahrzehnte..
(Tichys Einblick. Alles aus dem gleichen Topf vom Tropf, dem Bürger.)

Soziale Leistungen
„Ausgaben fast vervierfacht“ – Bund und Länder planen radikale Einschnitte bei Leistungen für Kinder
Eine Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Gemeinden hat eine mögliche Streichliste für die Kinder- und Jugendhilfe erstellt. 8,6 Milliarden Euro sollen damit gespart werden. Vor allem beim Thema Unterhalt stehen demnach drastische Kürzungen an...
(welt.de. Inder statt Kinder? Da kennen sich hohe Gehaltsempfänger aus?)

Kabinettsbeschlüsse
Wir brauchen Blut, Schweiß, Tränen und harte Reformen
Auf die schwerste Energiekrise seit Jahren reagiert Kanzler Merz mit wirkungslosen Mogelpackungen. Ein echter Staatsmann hätte die Chance genutzt, notwendige Reformen einzuleiten. Ein Kommentar vom JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Was ist an Merz falsch?)

"Maybrit Illner“
„Der größte strategische Partner in Europa ist ganz sicher Deutschland“, sagt Selenskyj
Selenskyj bezeichnet Deutschland als wichtigsten strategischen Partner in Europa. In der Sendung „Maybrit Illner“ wird deutlich: Die Ukraine ist längst nicht mehr nur Empfänger von Hilfe, sondern zunehmend aktiver Akteur in der europäischen Sicherheitsarchitektur...
(welt.de. Ist Merz Deutschland?)

JF-Exklusiv
Steuer-Millionen versickern im Integrationsverein einer SPD-Politikerin
Die SPD Hannover könnte in einen waschechten Korruptionsskandal verwickelt sein. Es geht um familiäre Netzwerke, viel Steuergeld und Immobilien. Und um Integration. Eine JF-Recherche..
(Junge Freiheit. Das Geld ist doch nicht weg.)

Lebensschutz-Demo
Marsch für das Leben: Chef der Bischofskonferenz verweigert Grußwort
Für Samstag mobilisieren Lebensschützer wieder zum Marsch für das Leben nach München. Einige katholische Bischöfe schicken Grußworte – aber der Chef der Bischofskonferenz zieht es vor, zu schweigen. Mit welcher Begründung?..
(Junge Freiheit. Wer das ewige Leben predigt, bestellt keine Grüße.)

Frau als Bioreaktor
Zwei Väter und ein Baby – große Freude in den Medien
Von Redaktion
Das ist der Stoff, der Herzen rührt: Der bekannte Virologe Hendrik Streeck meldet sich mit einer Nachricht, die sonst kaum vorkommt. keine verpatzte Reform, kein Streit, keine Krise, sondern große Freude über ein Kind mit dem Ehemann. Gibts auch eine Mutter?..Der CDU-Abgeordnete und Virologe ist gemeinsam mit seinem Mann Vater geworden. Ein Sohn, geboren in den USA, wo nun noch Papiere zu regeln sind, bevor die neue Familie nach Deutschland zurückkehren kann...Die wahre Story liegt dahinter und geht unter: Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Auch für Politiker sollen früher Gesetze gegolten haben.
(Tichys Einblick. Eva oder Maria? C wie christlich?)

Irrweg korrigieren
Frankreich kippt Umweltzonen: Senat und Nationalversammlung beerdigen Macrons Autofahrer-Schikane
Von Redaktion
Frankreich räumt mit einem Prestigeprojekt aus der Macron-Ära auf: Nationalversammlung und Senat haben die Abschaffung der Umweltzonen beschlossen. Ein System der Gängelung, das vor allem Pendler und kleine Leute traf..
(Tichys Einblick. Angekommen in der Welt?)

Unterstützung für den Sudan
„Ich habe keine Hoffnung, dass das Geld bei den Richtigen ankommt“
WELT-Kolumnist Henryk M. Broder bezweifelt die Wirksamkeit der Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Euro für den Sudan. „Es ist ja so, als würde ihr Haus brennen und sie kommen mit einem Kindereimer und wollen löschen.“..
(welt.de. Im Eimer muss doch was drin sein.)

Schnecken im Garten
Wie Sie die Schädlinge effektiv vertreiben
Schnecken im Gemüsebeet sind richtig ärgerlich. Manchmal beschädigen sie die Ernte sogar so stark, dass man sie nur noch wegwerfen kann. Lesen Sie hier, was gegen die lästigen Tiere hilft...
(focus.de. Dalli, dalli.)

Über eigene Verhältnisse
Muss uns erst ein Crash zu echten Reformen zwingen?
Von PROF. EBERHARD HAMER
„Es geht uns doch so gut!“. Die Wähler sehen deshalb nicht, dass wir in einem künstlich aufgeblähten Finanzballon leben, der jederzeit platzen kann. Sie sehen nicht, dass wir nicht nur selbst mit 2,9 Milliarden Euro überschuldet sind, sondern zusätzlich die Bürgschaft für ca. 2,8 Billionen Euro Schulden der schwachen Euroländer übernommen haben, davon 900 Milliarden aufgelaufener Target-Schulden für gelieferte Exporte, die wir auch nie mehr bezahlt bekommen.
Sie sehen nicht, dass die südlichen Euronationen weit über eigene Verhältnisse leben, aber dennoch erzürnt sind, wenn die Nordeuropäer Solidität von ihnen verlangen. Mangels Reformen sinken sie ständig weiter wirtschaftlich ab und können nur noch durch kriminelle EU-Umverteilung vor dem Bankrott bewahrt werden. Ebenfalls sehen sie nicht, dass das „üppige Geld“ nur künstlich geschaffenes Kontogeld der EU-Zentralbank ist, das zu Niedrigzinsen an die Schuldnerländer verteilt wird, um deren Konkurs aufzuhalten, dass aber dadurch die Finanzblase immer größer, immer gefährlicher und ihr Platzen immer wahrscheinlicher wird.
Den deutschen Wählern werden diese gefährlichen Fehlentwicklungen durch die herrschende Politik und ihre Medien vernebelt. Es wird ihnen vorgegaukelt, dass es dabei nicht mehr um nationale Wohlfahrt, sondern um globale Klimarettung gehe und dass Schulden gar nicht schlimm, sondern eigentlich „Vermögensfonds“ seien, weil man frei darüber verfügen könne.
Migrationskosten werden geschönt
Es wird ihnen vorgegaukelt, dass man deshalb mit Niedrigzins und Bürgschaften nationale Zusatzverschuldung in Kauf nehmen könne, um die europäischen und internationalen (USA) Pleitestaaten noch eine Weile liquide zu erhalten. Es wird ihnen vorgegaukelt, dass man gegen die internationale Armut durch unbegrenzte Aufnahme aller Armen in unser Sozialsystem „internationale Solidarität“ beweisen müsse.
Ferner wird ihnen vorgegaukelt, dass man auch das Weltklima durch Verzicht auf die billige Atom- und Russenenergie, dagegen durch teure ökologische Zwangsmaßnahmen und Ökosteuern (CO2) zu retten versuchen müsse und dass die Zeiten nationaler Souveränität vorbei seien, vielmehr durch globale Herrschaft der Hochfinanz und ihrer internationalen Behörden (EU) ersetzt werden müsse.
Dabei scheuen sich die Regierung und ihre Medien nicht, der Bevölkerung die Folgen etwa der Schuldenorgie für die Renten, für die Ersparnisse und das Währungssystem vorzuenthalten oder zu verschweigen. Ebenso werden die Migrationskosten geschönt und nicht mehr thematisiert. Die Leute sollen nicht beunruhigt werden. Wahlen sollen nicht gestört werden. Deshalb wird auch in Wahlkämpfen über Reformen erst gar nicht geredet.
Reformen nur durch „Zwangsentzug“
Wer dagegen über die großen Crash-Risiken (Spekulations- und Schuldenblase, Geldbetrug, Überlastung der Sozialsysteme oder die Kriegslust der USA) redet, wird von der Presse als Verschwörungstheoretiker, Miesmacher oder „rückständig“ abgetan. Und wer die Gefahren der Massenzuwanderung nennt, gilt gar als „Nationalist“ oder sogar „Rassist“. Die herrschende Elite aus Weltfinanz, ihrer politischen Gefolgschaft und ihren Medien wollen „weiter so“, wie ein Drogensüchtiger, der sich vor dem Entzugsschock fürchtet und durch weitere Drogen immer wieder „Zeit zur Lust“ gewinnen will.
Die Crash-Theorie zeigt dagegen, dass echte Reformen falscher Entwicklungen selten durch politische Vorsorge und Vernunft, sondern regelmäßig durch markterzwungene Crashs, Krisen und Zusammenbrüche erzwungen worden sind: So die preußischen Reformen nach dem Zusammenbruch 1806, die politischen Reformen nach den beiden Weltkriegen und die Finanzreformen nach den Finanzexplosionen 1923 und 1929 und 1947.
Ebenso wie ein Drogensüchtiger nur durch Zwangsentzug geheilt werden kann, können auch polische und wirtschaftliche Systeme offenbar nur durch Marktzwang von Crash und wirtschaftlichem Zusammenbruch zu Reformen gezwungen und geheilt werden.
Macht der Marktkräfte
Erst wenn Staaten, Unternehmen und Privatleute kein Geld mehr haben, erkennen sie, dass sie bisher in einer Finanzblase gelebt haben. Wenn Mitarbeiter entlassen und arbeitslos werden, sich keinen Urlaub mehr leisten, die Mieten nicht mehr zahlen können und wenn sie ihr Vermögen verloren haben, wären sie für eine notwendige korrigierende Wirtschaftskrise bereit. Und erst dann erkennen sie auch, dass die Parteien sie betrogen haben, dass Schuldenorgien und Massenzuwanderung kein Wohlstandsprogramm, sondern ein Verarmungsgrund waren.
Und weil diese Fehlentwicklungen politisch nicht rechtzeitig zurückgedreht wurden, kann nur ein harter wirtschaftlicher, politischer und sozialer Zusammenbruch die Menschen zu Vernunft, zu Reformen zwingen, wieder zu einem neuen soliden Finanz- und Währungssystem, zur Ausweisung der arbeitsscheuen Sozialimmigranten, zum Zusammenschnitt (wie nach dem Kriege) des erstickenden Gesetzesgeflechtes oder zur Absenkung des übermäßigen Abgaben- und Umverteilungssystems (ein Drittel Leistungsträger ernähren zwei Drittel Transferempfänger).
Wo Vernunft nicht ausreicht, muss eben die Macht der Marktkräfte die Scheinwelt zusammenschlagen. Wie auch in der Natur nur Winter und Frost einen neuen Frühling bringen, haben in der Geschichte meist erst Krisen und Zusammenbrüche falsche, nicht lebensfähige Strukturen zerstört und neuen politischen und wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Wiederaufbau wie nach dem letzten Weltkrieg
Das Herumgeeiere der schwarz-rot-bunten Sozialisten um die Schuldenfolgen der Inflation und Teuerung, um die Immigrationsfolgen von Kriminalität, Wohnungsknappheit und Mietenverteuerung, über das Zusammenbrechen der Sozialsysteme vor dem Ansturm von Millionen, die ohne selbst zu leisten Leistungen verlangen oder die durch unser immer dichteres Gesetzesnetz und die ausufernde Bürokratie schwindende individuelle Freiheit wird mit Ablenkdiskussionen über steigende Abgaben oder sinkende Leistung vernebelt. Selbst die Reformvorschläge der Opposition werden durch eine politische Brandmauer verhindert. So werden wir nie zu wirklichen politischen Reformen kommen.
Bleibt also nur die Hoffnung, dass die Marktkräfte stärker werden als der politische Missbrauch, dass das politische Totalversagen möglichst bald zu einem wirtschaftlichen Totalzusammenbruch von Währung und Wirtschaft und daraus zu einem wirtschaftlichen Zwang zu Totalreformen führt, wie dies nach den beiden Weltkriegen gewesen ist.
Noch hat Deutschland genügend Einheimische, die den Wiederaufbau nach dem letzten Weltkrieg mitgeleistet oder erlebt haben. Noch sind die Eigenleistung ablehnenden Sozialschmarotzer in der Minderheit und noch haben wir eine Kultur, die Selbstverantwortung und Arbeit für eigenen Unterhalt voraussetzt, statt wie im Islam die Männer in den Teehäusern sammelt und den Frauen die Arbeit überlässt.
„Der Markt lässt sich nicht betrügen!“
Noch wäre Deutschland reformfähig, wenn unsere Regierung reformwillig wäre und den Mut auch zu unpopulären Reformen hätte. Noch könnten wir freiwillig über die Reformschritte entscheiden. Für 2029 schon haben die EU, die EZB und unsere Zentralbanken den Übergang zur digitalen Währung vorbereitet, was nichts anderes heißt als Währungsreform, Abwertung und Vernichtung von Geldwert – also Zwangsreform. Dazu hat die EU eine neue Behörde AMLA (in Frankfurt) gegründet, die auch unser Sachvermögen erfassen und für die Plünderung vorbereiten soll.
Der Zusammenbruch unserer Scheinwelt von Schulden „Vermögensfonds“ und dem angeblich reichen Land wird also von den internationalen Tätern längst vorbereitet. Wenn wir Reformen nicht selbst gestalten, werden sie uns international oder von den Marktkräften aufdiktiert.
Man kann zwar Wähler betrügen, aber nicht den Markt. Die Ökonomen wissen: „Der Markt lässt sich nicht betrügen!“ Die Korrektur kommt entweder gewollt oder ungewollt zwangsläufig. Demokratie setzt eigentlich voraus, dass man den besten Weg gemeinsam diskutiert und ein Kompromiss gefunden wird. Solange wir aber mit Brandmauer jeden Kompromiss verhindern, schalten wir die demokratischen Konsensmöglichkeiten aus und machen uns für den bittersten Weg der Zwangskorrektur schuldig.
(pi-new.net)
Kerosin wird knapp
Urlaubsflüge bald gestrichen?
Von MEINRAD MÜLLER
Vorbei mit „schnell mal kurz“ nach Malle, Ibiza, London oder Mallorca. Der Treibstoff für die Flugzeuge geht zur Neige. Der vorerst letzte Kerosintanker aus dem Persischen Golf erreichte am 9. April Rotterdam. Danach reichen die bestehenden Reserven in Europa voraussichtlich nur noch drei bis vier Wochen.
– SAS: Die skandinavische Airline hat für April bereits rund 1000 Flüge gestrichen – vor allem kürzere und weniger rentable Verbindungen.
– Lufthansa: Die Lufthansa prüft die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen, besonders ältere, treibstoffintensive Maschinen, und bereitet sich auf deutliche Einschnitte im Sommer vor.
– EasyJet: Die günstigen Treibstoffverträge laufen Ende Sommer 2026 aus. Danach drohen spürbar höhere Ticketpreise, vor allem auf Mittelmeer-Routen. Die Nachfrage ins östliche Mittelmeer ist bereits gedämpft.
– Ryanair: Ryanair-Chef Michael O’Leary warnt: Bei anhaltendem Konflikt drohen ab Mai/Juni Versorgungsprobleme. Im schlimmsten Fall müssten zehn bis 25 Prozent der Flüge im Sommer gestrichen oder die Kapazität stark reduziert werden. Besonders Großbritannien ist gefährdet.
Andere Billigflieger wie „Wizz Air“ verschieben bereits Kapazitäten und prüfen Kürzungen.
Die Zeit der 29,80-Euro-Flüge gehört wohl bald der Vergangenheit an. Dieser Luxus ist vorbei. Länder, die stark vom Tourismus abhängig sind (wie Spanien, Griechenland, Portugal oder Zypern), werden leiden. Hotels, Restaurants und ganze Regionen spüren die Auswirkungen zuerst. Am Ende beißen den Letzten die Hunde.
Und im Bayerischen Wald, an der Ostsee oder an den über 2000 mecklenburgischen Seen soll es ja auch schön sein. Diese Ziele erreicht man ganz entspannt mit dem Deutschlandticket für umgerechnet zwei Euro pro Tag. Da sage doch einer, der Vater Staat sorge sich nicht um seine Schäfchen…
(pi-news.net)
Mein Traum
Roland Baader im Vorwort zu seinem Buch "Kreide für den Wolf"
Damit wir uns schneller und besser kennenlernen, will ich dem Leser meinen Wunschtraum vorstellen:
Ich träume von einem vollbesetzten Bundestag (wohl nur bei Abstimmung über Diäten-Erhöhung möglich). Plötzlich erhebt sich einer der Abgeordneten, allen anderen als aufrechtes Manns-bild bekannt, und tritt ans Mikrofon. Lange schaut er schweigend ins Hohe Haus, bis gespannte Stille eingetreten ist. Dann sagt er:
„Meine Damen und Herren: Ich bin ein glühender Anhänger des demokratischen Rechtsstaats; ich bekenne mich zur freiheitli-chen, individualistischen und christlichen Kultur, Tradition und Zivilisation des Abendlandes und der freien westlichen Welt. Und genau aus diesem ernsten Grund sage ich allen hier versammelten Volksvertretern, allen Parteien, Politikern und Regierungsmitglie-dern: Ich brauche Eure Subventionen und Transferzahlungen nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld, nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die Ihr mir vorher aus der Tasche gezogen habt – und mir und meinen Kindern noch in fünfzig Jahren aus der Tasche ziehen werdet.
Ich brauche keine subventionierte Butter, kein Quoten-Rindfleisch und keine preis-garantierte Milch, keine EG-genormten Planwirtschafts-Erbsen und keine ministergelisteten Medikamente; ich brauche keinen Schwerbeschädigten-Ausweis für meine Plattfüße und keinen Al-mosen-Freibetrag für meine pflegebedürftige Großmutter, auch keine Kilometerpauschale und keinen Kantinen-Essensbon über eine Mark dreißig. All Eure Wahlfang-Pfennige und -Scheine könnt Ihr Euch an den Hut stecken. Aber: Laßt mich dafür auch in Frieden. Ich bin nicht Euer Buchhalter, Statistiker und Beleg-sammler, der die Hälfte seiner Lebenszeit damit zubringt, Eure Schnüffel-Bürokratie zu befriedigen, der von einem Paragraphen-Knäuel zum anderen taumelt und sich wie eine gehetzte Ratte durch alle Kanalwindungen Eurer kranken Steuergehirne windet.
Schickt Euer Millionenheer von Faulärschen und parasitären Um-verteilern nach Hause, Eure Vor- und Nachdenker moderner We-gelagerei und Strauchdiebeskunst, Eure Bataillone von Steuerfilz-Produzenten, Labyrinth-Pfadfindern und Paragraphen-Desperados, Eure Funktionärs-Brigaden von Verordnungs-Guerilleros und Stempelfuchsern, all die nutzlosen Formularzähler und Arbeits-verhinderungs-Fürsten. Laßt mich einen festen, eindeutigen und ein für allemal fixierten Steuersatz zahlen, und bezahlt damit eine angemessene Verteidigungsarmee und ein verläßliches Rechtswe-sen, aber haltet Euch ansonsten heraus aus meinem Leben. Dies ist mein Leben; ich habe nur eines, und dieses eine soll mir gehören.
Ich bin niemandes Sklave, niemandes Kriecher und niemandes Liebediener. Ich bin ein freier Mann, der für sein Schicksal selbst und allein verantwortlich ist, der sich in die Gemeinschaft einfügt und die Rechte anderer genauso respektiert wie er seinen eigenen Pflichten nachkommt, der aber keine selbsternannten Ammen und scheinheiligen Guten Onkels, keine ausbeuterischen Wohltäter und von mir bezahlten Paradiesverkünder braucht. Was ich brau-che, das sind: Freunde, Familie und rechtschaffene Christenmen-schen, in guten und in schlechten Zeiten; und ich bin Freund, Familienglied und Christ, auch dann, wenn es anderen schlecht geht; aber dazu brauche ich keine Funktionäre und Schmarotzer, keine bezahlten Schergen und staatsversorgten Wohltäter. Dazu brauche ich nur die mir Nahestehenden und den Herrgott. Hier stehe ich. Gott helfe mir! Ich kann nicht anders!"
Leselust?

Der gelähmte Westen: - Von Anne Hamilton (Herausgeber), Ferdinand Knauß
Dass die liberalen Demokratien der westlichen Welt zunehmend unter Druck geraten, ist zu Recht häufig konstatiert worden. Neben der wachsenden Macht autoritärer Staaten werden hierzulande vor allem populistische Bewegungen dafür verantwortlich gemacht.
Für Ferdinand Knauß greift diese Erklärung zu kurz. Er verfolgt den Beginn des Niedergangs mehr als fünf Jahrzehnte zurück: zum Konflikt zwischen der Kriegsgeneration und ihren Kindern, den ›Achtundsechzigern‹. Denn die akademischen Tonangeber der Nachkriegsgeneration forderten nicht nur die Aufarbeitung historischer Schuld, sondern propagierten den Aufstand gegen das westliche Gesellschaftsmodell.
Obwohl dieser zunächst sein Ziel nicht erreichte, gelangten die erklärten Gegner des Westens mit dem »Marsch durch die Institutionen« an die Schaltstellen der Macht und beanspruchen seither die Deutungshoheit: Liberale Demokratie soll nicht mehr als Regelwerk einer pluralistischen Gesellschaft dienen, sondern als moralische Blaupause zur Durchsetzung universeller Ziele – ein Anspruch, der zunehmend an der Realität zu scheitern droht. (Amazon)
Gefragt
Wollte das Grundgesetz, dass der Bundestag Kosten verursacht im umgekehrten Verhältnis zu seinem Nutzwert?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 17. 4. 26

(tutut) - Statt die Zeit mit einer nichtssagenden Rede von Friedrich Merz zu verplempern, könnten die Staatsfunker das Kind aus einer Loriot-Sendung sein Verslein aufsagen lassen: "Zicke-Zacke Hühnerkacke". Die Frage ist nämlich, ob, wer Politik erklären will, sich zuerst mit dem Menschen beschäftigen und dessen vielsetige Möglichkeiten zum Ausgangspunkt aller Erklärungen nehmen müsste. "Das ist ein klassisches Dilemma der Politischen Theorie: Anthropologie vs. Systemtheorie", stimmt KI zu. "Die Antwort hängt davon ab, welchen Analyse-Ansatz man wählt: Der anthropologische Ansatz: Denker wie Machiavelli, Hobbes oder Hannah Arendt sagen klar: Ja. Wer nicht versteht, wie der Mensch tickt – sein Streben nach Macht, sein Bedürfnis nach Sicherheit oder seine Fähigkeit zum Handeln –, kann politische Institutionen

nicht erklären. Hier ist das Menschenbild das Fundament jeder Staatsform. Der systemische/strukturelle Ansatz: Moderne Theoretiker (wie Niklas Luhmann) oder Marxisten widersprechen oft. Sie argumentieren, dass Strukturen, Prozesse und ökonomische Zwänge das Handeln bestimmen, völlig unabhängig von der individuellen Natur des Menschen. Hier erklärt das System den Menschen, nicht umgekehrt. Fazit: Um Politik in ihrer Tiefe zu verstehen, ist die Beschäftigung mit dem Menschen (seiner Psychologie, seinen Trieben und seiner Vernunft) oft der notwendige Startpunkt, da Institutionen letztlich nur geronnene menschliche Antworten auf existenzielle Fragen sind. Wer den Menschen ignoriert, entwirft Politik am Reißbrett, die in der Realität oft scheitert". Aristoteles sagte: "Als die Hasen Volksreden schwangen und unbedingte Gleichheit für alle verlangten, sagten die Löwen: 'Euren Argumenten, ihr Hasenfüße, fehlen Klauen und Zähne, wie wir sie haben'". Das war damals, als Barbaren noch beim Herumwandern Ziele suchten und mit dem Hier und Jetzt so ihre Probleme hatten, Erinnerungskultur. "'Typisch Schwäbisch' - Es gibt unzählige Namen: So heißen die Wochentage auf Schwäbisch richtig". Sonst, was ist aus den Römern geworden? Demnächst kann auf einer brücke über ihren Resten in Rottweil gwandelt werden. Nicht weit davon kriegen sie Aufwind. "Schwäbische Waffenschmiede - Heckler & Koch wächst massiv und nimmt ganz neue Märkte ins Visier...Deutschlands größter Hersteller von Handfeuerwaffen aus Oberndorf am Neckar (Kreis Rottweil) will in den kommenden Jahren insgesamt 235 Millionen Euro investieren - unter anderem in den Ausbau der Fertigung und in effiziente Prozesse, in neue Produkte und in viele weitere Mitarbeiter". Mit dem himmlischen Kind, dem Wind, ist das so eine Sache. Er weht wie er will, und nicht nach den Bedienungsanleitungen von Subventionen, so dass Strom auswärts gekauft werden muss. "Nach Berlin-Fiasko - 'Gefühlte Sicherheit': Experte warnt Deutschland vor mehr Stromausfällen in Städten". Was hat eine Juristin mit Gesundheit zu tun? Da sollte das Volk mal seinen Kanzler fragen, denn er ist auch ein Jurist. "Kritik wird laut - Sparvorschläge für das Gesundheitssystem: Warken weht der Wind ins Gesicht". Auf die Verfassung kommt es an. Gesund oder krank, das ist die Frage. Wie fühlen Sie sich, was denken Sie? "Entscheidung - Verfassungsschutz zu Corona-Kritikern: Querdenker sind keine eigenständige Gefahr mehr". Bloß nicht selber denken. Fahren und fahren

lassen, Frau Doktorin wird's schon hinrichten, in brennender Sorge. "Automobilindustrie - Schwarz-Rot ist endlich einig bei Verbrenner-Aus". Die Karawane ist bereits weitergezogen. Strom ist nicht alles. "Rücksichtslose Fahrer - Kleine Gemeinde hat Probleme mit E-Scootern - Das Fahrverhalten von jungen E-Scooter-Fahrern ist Thema in Balgheim. Die Kinder und Jugendlichen seien ohne Rücksicht unter anderem beim Spielplatz und auf Gehwegen unterwegs, hieß es aus den Reihen des Gemeinderates. Außerdem werde auf dem Tartanplatz mit Rollern gefahren". Der Zug der Zeit ist ein anderer, mindestens für ihn: "Guinness-Buch - 10 Länder in 24 Stunden: Damit hat dieser Mann einen Rekord aufgestellt - Fast alle Kontinente hat Martin Häffner bereits mit dem Zug erkundet - bis auf einen neben der Antarktis, in der das Schienennetz nicht wirklich ausgebaut ist. 'Australien ist mir zu eintönig - da führt die Strecke lange gerade nur durch die Wüste', sagt der Trossinger. In den USA, Kanada, Nordafrika war er unterwegs - und mit der transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking. 'Da habe ich gemerkt, wie riesig die Dimensionen sind - es war idiotisch von Hitler und Napoleon, Rußland erobern zu wollen". Hitler hatte sogar einen Sonderzug. Aber Napoleon nur ein Pferd. Nun aber Hulligulli: "Einweihungswochen - Das haben sie sich redlich verdient: Beim DRK-Ortsverein wird jetzt wochenlang gefeiert - Mit rund 3.500 Stunden ehrenamtlicher Eigenleistung hat der Ortsverein Hausen ob Verena des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sein neues Magazin fertiggestellt. Grund, in den nächsten Tagen und Wochen groß zu feiern". Welche Schlachten mögen sie geschlagen haben? "Narrenzunft Denkingen berichtet von großen Erfolgen".

Skandal in Sachsen
Schule ist kein Privatbetrieb eines woken Schulleiters
Von Josef Kraus
„Nonbinäre“ Theaterleute in einem von der Amadeu-Antonio-Stiftung (AA-Stiftung) mitfinanzierten „Projekt“ inszenieren Porno- und Anti-AfD-„Unterricht“ – und verstoßen damit gegen alle Regeln und Vorschriften, die für Schulen gelten: Schüler dürfen nicht für Propaganda „überwältigt“ werden..
(Tichys Einblick. Raus mit solchen Lehrern. Will THE LÄND weiterhin absteigen?)

Authentische Gastlichkeit und innovativer Tourismus?
Das Dorf wird zum Hotel: Fünf Dörfer im Schwarzwald wollen neue Wege im Tourismus wagen
In einem Modellprojekt der Ferienregion Südschwarzwald werden fünf Dörfer zum "verstreuten Hotel". Das Konzept soll authentische Gastlichkeit bieten und das Dorfleben stärken...Das Interesse an dem neuen Marketing-Konzept war groß, sagt die Schwarzwald Tourismus GmbH. Fünf Dörfer haben es in geschafft: Klosterreichenbach (Kreis Freudenstadt), Nöggenschwiel (Kreis Waldshut), Oberharmersbach (Ortenaukreis), Prinzbach (Ortenaukreis) und Schiltach (Kreis Rottweil). Sie sind die fünf Modell-Dörfer, in denen das Modellprojekt umgesetzt werden soll..
(swr.de. Seit wann ist Schiltach wieder Dorf?)

Gerüchte über Werksschließung
Audi unter Druck: Steht das Werk Neckarsulm im Fokus neuer Sparpläne?
Gerüchte um mögliche Kapazitätskürzungen sorgen für Unruhe bei Audi. Besonders das Werk Neckarsulm ist in den Fokus gerückt. Noch gibt es aber keine offizielle Entscheidung..
(swr.de. Nächste Klappe zu, Maus tot.)

Vor Hauptversammlung des Autobauers
Kritik an Mercedes: Milliarden-Ausschüttung trotz Gewinneinbruch und Sparprogramm
Mercedes schüttet trotz Gewinneinbruch, Sparprogramm und Absatzrückgang 3,3 Milliarden Euro in Dividenden aus. Zwei Verbände fordern einen dringenden Kurswechsel..
(swr.de. Lieber in die Ukraine?)

Nach Preisverleihung in Rust
Tokio Hotel im Europa-Park: Wilde Party und Zimmer verwüstet?
Nach einer Preisverleihung im Europa-Park vergangene Woche will die Band Tokio Hotel ihr Hotelzimmer verwüstet haben. Die Band brüstet sich mit dem Ausmaß der Verwüstung..
(swr.de. Rust ist nicht Tokio. Wen interessiert das?)

Überraschende Wendung
Mutmaßlicher Räuber überfällt Tankstelle in Pforzheim - und stellt sich
18 Stunden später: Der mutmaßliche Täter, der am Dienstag in der Pforzheimer Innenstadt eine Tankstelle überfallen hat, stellt sich bei der Polizei...Bei dem Überfall auf die Tankstelle hatte der zu dem Zeitpunkt noch unbekannte Täter mit der Ausgangstür der Tankstelle zu kämpfen - weil sie verschlossen war. Als er die Tür aufdrückte, verlor er einen Teil des Geldes. Er flüchtete schließlich zu Fuß - mit mehreren hundert Euro. ..
(swr.de. Lieber Knast statt Malochen?)

400 Kinder und Jugendliche werden untersucht
Erste Tests von Studie in Karlsruhe: Ist eine vegane Ernährung gesund für Kinder?
Kinder vegan oder vegetarisch ernähren? Die Frage führt in den Sozialen Medien immer wieder zu wutentbrannten Diskussionen. In Karlsruhe soll eine Studie klären, wie gesund es ist..
(swr.de. Wer länger lebt, hat gewonnen und kriegt eine Extra-Bratwurst.)

Astronomie
Sternschnuppen Lyriden: Lohnt sich ein Blick in den Himmel über BW?
In der Nacht vom 22. auf den 23. April erreichen die Lyriden ihr Maximum. Können wir die Sternschnuppen in BW beobachten? Und wenn ja, wann und wo am Himmel?..
(swr.de. Was mag dort geschrieben stehen?)

Kommentar
„Es wird gut werden“: Manuel Hagel redet sich die erneute Koalition mit den Grünen schön
Eine Minderheit diktiert der CDU Baden-Württemberg den Fokus auf CO2-Vermeidung und Klimaneutralität. So macht sich die Union nach der Konfrontation im Wahlkampf doch wieder überflüssig – denn Mitte-links können im Südwesten auch die Grünen alleine. Nach 15 Jahren Kretschmann führt Manuel Hagel die CDU Baden-Württemberg erneut in eine Koalition unter Führung der Grünen. Obwohl die Union am 8. März die meisten Wähler hinter sich scharen konnte und deutlich mehr Wahlkreise gewann als die Grünen, spielt sie wieder nur die zweite Geige. Grund ist ironischerweise eine Wahlrechtsreform, die die CDU selbst auf den Weg gebracht hat...
(apollo-news.net. Bloß nichts selber machen, denn dazu müsste die CDU im Bett der Grünen aufwachen.)

Münchens neue Luxus-Bäume sollen bis zu 95.000 Euro kosten – pro Stück
Noch bevor Dominik Krause (Grüne) sein Amt als Oberbürgermeister antritt, treibt München ein millionenschweres Begrünungsprojekt voran. Neue Stadtbäume sollen gepflanzt werden. Trotz Milliarden-Schulden..
(Junge Freiheit. Auf die Bäume, wo sollen sie sonst hin?)

Hamado Dipama
Der Asylprofiteur, der das Daueropfer spielt
Von Roland Tichy
Das Versagen des Asylrechts und seine Verdrehung lässt sich am Asylaktivisten Hamado Dipama personifizieren – immerhin Rundfunkratsmitglied im Bayerischen Rundfunk. Einen blutrünstigen Diktator feiert er und instrumentalisiert das Recht des Gastlandes gegen seine Bewohner..
(Tichys Einblick. Regieren Schwarze nicht Bayern?)

Rheinland-Pfalz
CDU, SPD und Grüne wollen mit alter Mehrheit Verfassung ändern – AfD spricht von „Frontalangriff“
CDU, SPD und die Grünen planen im Landtag von Rheinland-Pfalz kurzfristig eine Verfassungsänderung, um der AfD im neuen Landtag die Möglichkeit zu nehmen, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen..
(welt.de. Ochs und Esel in ihrem Lauf.)

Die deutsche Demokratie-Demontage geht weiter
Von Peter Grimm • Um „unsere Demokratie“ zu „retten“, werden die demokratischen Rechte der parlamentarischen Opposition beschnitten, und das soll wieder ein abgewähltes Parlament beschließen. Wie nennt man das? „Gelenkte Demokratie“ vielleicht? Aktueller Tatort: der Landtag von Rheinland-Pfalz. Manch einen beschleicht heutzutage in Deutschland eine beklemmende Wahrnehmung: Je mehr über Demokratie gesprochen und geschrieben wird, desto weniger wird sie offenbar praktiziert. ..
(achgut.com. Funktioniert immer. Mehr Nazis denn je.)

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NACHLESE
Aauspressen bis zum Zusammenbruch
Nun fordern Beamte 1000 Euro „Entlastungsprämie“ – und die nächste Milliardenrechnung liegt schon bereit
Nach der irrationalen "Entlastungsprämie" für Beschäftige stehen auch gleich die Beamten parat und rufen nach 1000 Euro Krisenbonus. Eine neue Besoldungsstruktur wird zusätzliche Milliarden kosten. Der Staatsapparat kennt nur eine Richtung: mehr Geld, mehr Last, mehr Abstand zum Bürger. Bis zum Kollaps.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Entlassen, aber ohne Prämie, und keiner wird's merken.)
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Die Quittung fürs grüne Ländle
„Wenn ein Flaggschiff wie Bosch – nach dem Krisenjahr 2009 erstmals wieder – in die Verlustzone rutscht, ist das ein Warnsignal für den gesamten Industriestandort Baden-Württemberg.“ Mit diesen Worten kommentiert der wirtschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernd Gögel im Stuttgarter Landtag die Bilanz des Konzerns von minus 400 Millionen Euro nach Steuern. Besonders alarmierend sind die Dimensionen: 2,7 Milliarden Euro Belastung allein durch Rückstellungen für Stellenabbau, langfristig bis zu 22.000 Jobs weniger im Automotive-Bereich und eine klare Verlagerung von Beschäftigung aus Europa. Bosch selbst spricht von fehlender Wettbewerbsfähigkeit in vielen Bereichen. Ende 2025 beschäftigte die Bosch-Gruppe weltweit noch 412.774 Menschen – 5085 weniger als ein Jahr zuvor. Deutschland war vom Stellenabbau besonders hart betroffen: Die Zahl der Beschäftigten sank von 129.700 um rund fünf Prozent auf 123.000 im Jahr 2025. Das ist die bittere Quittung für eine Standortpolitik, die Energie künstlich verteuert, Bürokratie ins Unermessliche aufbläht und durch ideologische Transformationsziele jede Planungssicherheit zerstört. Hinzu kommen externe Schocks wie neue US-Zölle. „Umso dringlicher wäre eine Bundesregierung, die die heimische Industrie stärkt, statt sie durch hohe Abgaben und Regulierungsdruck weiter zu schwächen“, so Gögel. Baden-Württemberg brauche jetzt einen harten Kurswechsel: verlässlich günstige Energie, eine technologieoffene Industriepolitik statt Verbotswahn, schnellere Genehmigungen, weniger Berichtspflichten und eine echte Steuer- und Abgabenentlastung, die Investitionen im Land endlich wieder attraktiv macht. Gögel: „Wer weiter nur verwaltet und beschwichtigt, riskiert den schleichenden Verlust von Wertschöpfung, Know-how und Arbeitsplätzen.“ Die Stuttgarter und Baden-Württemberger wählen seit 15 Jahren ununterbrochen ganz demokratisch, wie es sich gehört, die grüne „Autofahrerhasser-Partei“. Sie wollen anscheinend zurück zur Postkutsche, zum Esel und zur Sackkarre! Es sei ihnen gegönnt…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nach 40 Jahren Sozialismus-Versuch und 36 Jahren Real-Kapitalismus
muß ich sagen, jawohl, der Kapitalismus kann alles viel besser. Im Versuch wurde uns nur nicht geraten, ein warmes Jackerl überzustreifen und auch nicht, Schusters Rappen zu satteln.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Fass ohne Boden
Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche
Von Richard Schmitt
Neue Bürgergeld-Zahlen zeigen den Ist-Zustand der Sozialpolitik: Fast jeder zweite Bürgergeld-Empfänger hat keinen deutschen Pass. Migranten und Flüchtlinge erhielten allein 2025 21,7 Milliarden Euro Steuergeld. .
(Tichys Einblick. Bald gehört der Welt ganz Deutschland.)

Vorgeschobene Begründung
Von der Leyens Kinderschutz-Lüge: EU startet den Ausweiszwang im Netz
Von Sofia Taxidis
Heute meldet die EU-Kommission unter hehren Floskeln den Vollzug: Die EU-Altersnachweis-Anwendung ist technisch fertig, bald im Einsatz, eingerichtet mit Ausweis oder Pass. Kinderschutz, so heißt es. Gemeint ist das Ende der Anonymität aller und der Zensur-Griff nach dem Netz..
(Tichys Einblick. Europa ist eine antike Frau. Wie lange soll das weitergehen? Dann bitte auch an die Front!)

TE-Interview
Der Staat zockt uns ab: 1,13 € Steuern pro Liter Benzin
Der Staat kassiert an jedem Liter Diesel und Benzin kräftig mit, während Autofahrer unter den Preisen ächzen. Fritz Vahrenholt und Michael Haberland benennen den Befund im Gespräch mit Maximilian Tichy klar: Berlin profitiert kräftig von der Preisexplosion und will kleine Kosmetik an dieser Ausplünderung den Bürgern auch noch als Entlastung verkaufen.
VON Maximilian Tichy
(Tichys Einblick.Das ist wie beim Blitz-Marathon: Die Bürger zocken ständig sich selbst ab.)

Erwerbstätigkeit
Zahl arbeitender Senioren steigt deutlich – fast 1,9 Millionen über 65 im Job
In Deutschland arbeiten immer mehr Menschen auch im Rentenalter. Die Zahl der Erwerbstätigen über 65 stieg binnen fünf Jahren um rund 46 Prozent auf etwa 1,9 Millionen. Gründe sind höhere Rentenalter, finanzielle Notwendigkeit und Fachkräftemangel...
(welt.de.Wer gäbe ihnen Asyl?)

Vizekanzler in Washington
Klingbeil stellt Deutsche auf „längeren Energiepreisschock“ ein – und kritisiert die USA
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil rechnet mit stärkeren Belastungen der deutschen Wirtschaft durch die Folgen des Iran-Kriegs. Der SPD-Chef sagte am Rande der Tagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington, es müsse alles versucht werden, um zu einer tragfähigen Friedenslösung im Nahen Osten zu kommen. „Das ist aus sehr unterschiedlichen Gründen wichtig“, sagte Klingbeil. ..
(welt.de.Wer? Eher Witzekanzler.)

DKG warnt vor Rückkehr
Syrische Ärzte und Pfleger von „erheblicher Bedeutung für Gesundheitsversorgung“
Krankenhäuser schlagen Alarm: Sollte ein Großteil der Syrer Deutschland verlassen, drohen nach Einschätzung der Branche spürbare Engpässe in der medizinischen Versorgung. Die DKG warnt vor den Folgen entsprechender Rückkehrpläne der Bundesregierung...
(welt.de. Von den anderen Syrern spricht man nicht.)

Deutschland wird zum Logistiker der ukrainischen Mobilmachung
Von Ahmet Refii Dener • Was als „notwendige Unterstützung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit“ deklariert wird, markiert einen historischen Bruch in der deutschen Flüchtlingspolitik. Die Ukraine nicht mehr nur als schutzbedürftiges Opfer, sondern als Partner, dem man im Zweifel auch das eigene Menschenmaterial zuführen muss..
(achgut.com. Bis die Russen kommen.)

Neue EU-Regel
Bargeld-Limit kommt auch in Deutschland – was sich ändert
Ab 2027 setzt die EU erstmals eine Bargeld-Obergrenze durch. Parallel kommt der digitale Euro – und verändert den Zahlungsverkehr grundlegend. Ab Sommer 2027 gilt in der Europäischen Union eine einheitliche Bargeld-Obergrenze von 10.000 Euro. Barzahlungen oberhalb dieser Schwelle sind im geschäftlichen Kontext künftig unzulässig. Die Entscheidung wurde bereits 2024 getroffen und wird nun verbindlich umgesetzt...
(focus.de. Die EUdSSR hat gar nichts zu sagen, aber Deuzschland zwei Weltkriege vrloren.Nichts wie raus.)

Humanitäre Krise
Deutschland lädt zur Sudan-Konferenz nach Berlin – und gibt eine Millionenzusage
(welt.de. Grenzenlos.)

Immobilienunternehmer packt aus
„Die Finanzierungskosten haben sich seit 2020 grob verdreieinhalbfacht“
Die Baulandpreise sind innerhalb der vergangenen Jahre enorm gestiegen. Woran liegt das? Im Gespräch mit der JF erklärt der Immobilienunternehmer Thorben Riesen, warum mehr Regulierung das Problem verschärft – und was stattdessen helfen würde, die Kosten zu senken..
(Junge Freiheit. Immer weniger für immer mehr, das kostet.)

„Suicide of Europe?“
Wenn der Widerstand gegen Migration zum Mainstream wird
Es kann für Rechte zum Dilemma werden, wenn ihre migrationskritischen Positionen Mainstream werden. Denn was wie ein Luxusproblem klingt, kann politischen Einfluss kosten, so jedenfalls die Erkenntnis einer Wiener Konferenz..
(Junge Freiheit. Nit schwätze.)

CDU unter 20 Prozent
AfD klar stärkste Kraft bei Wahlumfrage
Laut der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage ist die AfD mit 27 Prozent erstmals seit Monaten wieder klar stärkste Kraft in Deutschland!
Laut der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage ist die AfD mit 27 Prozent erstmals seit Monaten wieder klar stärkste Kraft in Deutschland!
Die Deutschen haben die Schnauze komplett voll: Laut der aktuellen YouGov-Sonntagsfrage ist die AfD mit 27 Prozent erstmals seit Monaten wieder klar stärkste Kraft in Deutschland – ein Plus von einem Punkt zum Vormonat. Die schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD dagegen versinkt im Umfragetief: CDU und CSU zusammen stürzen um drei Punkte auf mickrige 23 Prozent ab, den niedrigsten Wert seit Dezember 2021. Damit ist klar, dass die CDU als allein gerechnete Partei deutlich unter 20 Prozent liegt.
Die SPD dümpelt bei 13 Prozent, die Grünen und die Linken kratzen sich mit 14 beziehungsweise zehn Prozent gerade so über Wasser, während FDP und BSW bei je vier Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen würden. Besonders bitter für die Altparteien: Der Absturz trifft die Union dort, wo es am meisten wehtut – bei ihren eigenen Wählern. Waren im März noch 48 Prozent der Unionsanhänger mit der schwarz-roten Regierung zufrieden, sind es jetzt nur noch 34 Prozent. Insgesamt sind 79 Prozent der Deutschen mit der Arbeit des Kabinetts unzufrieden, ein Sprung von 55 Prozent seit Juni 2025.
Die Botschaft ist eindeutig: Die Stammwähler der CDU/CSU laufen in Scharen zur AfD über. Sie haben erkannt, dass die angebliche „bürgerliche“ Union nichts anderes mehr ist als der verlängerte Arm einer linkaextremen Chaos-Truppe. YouGov hat zwischen dem 10. und 13. April 2178 Wahlberechtigte befragt. Wahlumfragen sind natürlich mit Unsicherheiten behaftet – nachlassende Parteibindungen und kurzfristige Stimmungen erschweren die Sache. Doch selbst mit allen Vorbehalten zeigt sich ein klares Bild: Die Regierung hat das Vertrauen der Menschen endgültig verspielt.
Auch andere Institute bestätigen den Trend. Bei Insa für die „Bild am Sonntag“ lag die Union Anfang April noch bei 25 Prozent, die AfD stabil bei 26. Im ARD-Deutschlandtrend kam die Union auf 26, die AfD auf 25 Prozent. Überall dasselbe Signal: Die Altparteien verlieren Boden, während die AfD als einzige echte Opposition wahrgenommen wird.
Die schwarz-rote Koalition hat den Bürgern nichts mehr zu bieten außer Steuern, Verbote und offene Grenzen. Jetzt rächt sich die jahrelange Politik gegen das eigene Volk. Die Wähler wollen endlich eine Regierung, bei der Deutschland klar und deutlich an erster Stelle kommt. Die AfD hört ihnen zu – die Altparteien längst nicht mehr.
(pi-news.net)
