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(tutut) - Ist Lügen nicht schon immer menschlich und nicht erst seit der Einführung im Islam als Taqīya, was offensichtlich bei der Wahl in Berlin praktisch vorgeführt wurde mit Fortsetzung folgt? "Taqīya bedeutet übersetzt eigentlich 'Vorsicht' oder 'Schutz'", weisse KI Bescheid. “Es ist eine theologische Ausnahmeregelung (historisch vor allem im schiitischen Islam verankert). Sie erlaubt es Muslimen, ihren eigenen Glauben zu verheimlichen oder zu verleugnen, wenn ihnen akute Lebensgefahr, Folter oder schwere Verfolgung drohen.Kritik und Missbrauch des Begriffs: In islamfeindlichen oder rechtspopulistischen Debatten wird der Begriff oft fälschlicherweise so dargestellt, als gäbe es im Islam ein allgemeines Gebot oder Recht, Nicht-Muslime strategisch zu belügen, um den Islam zu verbreiten. Islamwissenschaftler betonen, dass dies historisch und theologisch nicht korrekt ist.Die drei klassischen Ausnahmen im AlltagIn den islamischen Überlieferungen (Hadithen) gibt es unabhängig von der Taqīya drei spezifische Situationen, in denen eine Unwahrheit oder Notlüge erlaubt ist, um Schaden abzuwenden oder Gutes zu bewirken:Zur Versöhnung: Wenn man zwischen zwei zerstrittenen Parteien oder Menschen

vermittelt, um Frieden zu stiften.In Kriegszeiten: Um den Feind im Rahmen einer taktischen Kriegsführung zu täuschen (Schutz der eigenen Gemeinschaft).In der Ehe: Kleine Schmeicheleien oder Notlügen zwischen Ehepartnern, um die Harmonie, Liebe und das Zusammenleben zu bewahren (z. B. das Essen oder das Aussehen des Partners loben, auch wenn man eigentlich anders denkt). Zusammenfassend ist das Lügen (Kadhib) im Alltag strikt untersagt und Aufrichtigkeit gilt als höchste Tugend. Die Taqīya ist keine Erlaubnis zum beliebigen Betrügen, sondern ein reines Notfallrecht zum Schutz des eigenen Lebens in Verfolgungssituationen". Wer fühlt sich nicht verfolgt, wenn ihm  die Macht zum Regieren fehlt.Dem früheren Maoisten KRÄTSCH wr die Antwortklar: Hauptsache regieren, egal mit wem. So wurde nun also auch in Berlin gekrätscht.

(tutut) - Ein Ex-Priester müsste eigentlich noch das Jesus-Zitat kennen, wenn er kommentiert: "2027 will der Bund 555,4 Milliarden Euro ausgeben – und allein im Kernhaushalt 118,7 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Hinzu kommen kreditfinanzierte Sondervermögen. Deutschland hat also nicht zu wenig Staat und nicht zu wenig Geld. Die entscheidende Frage lautet: Was bekommen die Bürger dafür?" Frag nach bei Jesus, vor allem, wenn es um "christliche Kultur und Politik" gehen soll. "Für Jesus hatte der weltliche Staat eine funktionale, aber strikt begrenzte Bedeutung: Er erkannte die ordnende Rolle staatlicher Strukturen und Pflichten grundsätzlich an, ordnete sie jedoch bedingungslos der Herrschaft Gottes unter. Jesus war weder ein politischer Revolutionär, der das Römische Reich gewaltsam stürzen wollte, noch ein Handlanger der Staatsgewalt", erklärt KI. Das Verhältnis Jesu zum Staat lasse  sich durch folgende Kernpunkte beschreiben: Trennung von göttlicher und staatlicher Sphäre: Seine Haltung wird am deutlichsten im berühmten Bibelzitat: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ (Markus 12,17). Jesus legitimierte damit zwar die profane Pflicht der

Steuerzahlung, entzog dem Staat (Kaiser) jedoch jeglichen Anspruch auf religiöse Verehrung oder das menschliche Gewissen. Jesus habe laut Johannesevangelium (Joh 18,36) betont: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“. Er erstrebte keine politische Macht oder die Errichtung eines irdischen Gottesstaates, sondern verkündete das „Reich Gottes“, das durch eine innere und gesellschaftliche Transformation („Revolution der Liebe“) geprägt sei. Jesus habe den Machtmissbrauch und die Willkür der damaligen Machthaber (wie Herodes Antipas oder die römischen Besatzer) offenkritisiert und forderte stattdessen ein Leitungsmodell, das auf Dienen statt auf Herrschen basiere. Letztendlich kollidierte Jesu Botschaft mit den Interessen des Staates. Die römische Obrigkeit stufte seine Bewegung als politisch unzuverlässig ein. Jesus wurde schließlich durch die römische Justiz unter dem Präfekten Pontius Pilatus als vermeintlicher politischer Aufrührer („König der Juden“) zum Tode am Kreuz verurteilt. Jesus habe den  Staat als weltliche Notwendigkeit für das gesellschaftliche Zusammenleben akzeptiert, ihm jedoch jede absolute oder sakrale Autorität über den Menschen verweigert. Dies erzähle mal jemand Friedrich Merz.

Vögel sind selbstständig losgeflogen
Überlinger Waldrappe haben die Alpen erfolgreich überquert
Die Überlinger Waldrappe sind in Norditalien angekommen. Dass die Tiere erneut selbstständig losgeflogen sind, ist ein Erfolg. Auch die menschengeführte Migration steht kurz vor dem Ziel..
(swr.de.Keine Angst vorm Fliegen beim Nachtkrabb? Was für ein Geschiss um diese häßlichrn Dinger.)

Land will Verfall des Gebäudes stoppen
Lost Place wird wiederbelebt: Dieses alte Hotel wird Tor zum Nationalpark Schwarzwald..
Es steht unter Denkmalschutz, ist aber seit über 10 Jahren leer: Das Hotel Alexanderschanze am Kniebis-Pass bei der Schwarzwaldhochstraße. Jetzt wird es renoviert. Es soll ein neues Eingangstor für den Nationalpark Schw arzwald werden. .
(swr.de.Rückwärts immer.)


Nördlichstes Reisfeld in Europa
Kann in Süddeutschland bald Reis angebaut werden?
In Frankreich und in der Schweiz wird Reis angebaut. Auch in der Stuttgarter Wilhelma gibt es ein Reisfeld. Dort wird erforscht, welche Sorten in Deutschland angepflanzt werden könnten. .
(swr.de.Jeder Dritter ein Chinese?)

Julian Prohaska will die Modewelt erobern
Wie ein Ulmer Modedesigner seine Werke bis zur Fashion Week nach Paris bringt
Mit 22 Jahren entwirft Julian Prohaska in Ulm hochpreisige Mode für Kundschaft aus der ganzen Welt. Er träumt davon, auf der Fashion Week in Paris durchzustarten..
(swr.de.Mit TGV-Fahrkarte?)

Wie viele Züge verkraftet der Tiefbahnhof?
Deutsche Umwelthilfe will Kapazität für S21 selbst testen: "Wir brauchen jetzt Plan B"
Stimmen die Berechnungen für Stuttgart 21? Nachdem der 2011 damit beauftragte Gutachter Zweifel daran geäußert hat, kündigt die Deutsche Umwelthilfe an, selbst aktiv zu werden.
(swr.de.Wer zahlt's? Haben die denn einen Zug?)

Ausgesetzt oder ausgebrochen
Invasive Schildkröten: Am Bodensee könnten sie sich vermehren
Nachdem vor zwei Jahren in Vorarlberg hunderte Rot- und Gelbwangenschildkröten ausgesetzt wurden, wächst die Population. Auch in Oberschwaben finden die Reptilien immer bessere Bedingungen..
(swr.de. Gibt's auch invasive Menschen?)

So einfach ist bewaffnete Neutralität nicht
Schweizer Neutralitätsinitiative: Der andere Blick
Von Gastautor Anette Heinisch
Am 27. September stimmt die Schweiz über die sogenannte Neutralitätsinitiative ab. Ihre Befürworter wollen die schweizerische Neutralität stärker in der Verfassung verankern. Sie soll ausdrücklich als „immerwährend und bewaffnet“ bezeichnet werden. .
(Tichys Einblick. Gesslerhüte locken immer.)

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NACHLESE
Radikalen Kurswechsel gefordert
Ex-Innenminister Friedrich hält Ausgrenzung der AfD für einen Fehler
Nach den AfD-Wahlerfolgen erklärt Hans-Peter Friedrich (CSU) die „Brandmauer“-Strategie für gescheitert und fordert von seiner Union ein klares Bekenntnis zur deutschen Identität. Den Aufstieg der AfD lastet er vor allem einer Person an...
Der nötige Kurswechsel der Union beinhaltet laut dem CSU-Politiker: „Klare Kante gegenüber den linken Umverteilern, Ja zur Leistungsgesellschaft, ein klares Bekenntnis zur deutschen Identität und Kultur und die Wahrnehmung deutscher Interessen in der internationalen Politik.“..Schuld am Aufstieg der AfD gibt Friedrich der Union – speziell in der Zeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), unter der er selbst von 2011 bis 2013 das Bundesinnenministerium führte. Aber auch der in Umfragen schwächelnde Kanzler Friedrich Merz (CDU) kommt bei dem gebürtigen Oberfranken nicht gut weg. „Das Kuscheln mit Links-Grün bei gleichzeitiger Abgrenzung nach rechts, das in der Merkel-Zeit begonnen hat, hat der Union ihre klare Identität genommen und muss beendet werden.“..
(Junge Freiheit. Rechte Union gegen Links, einer macht den Wegweiser.)

Geschäftsmodell Krieg
Von PROF. EBERHARD HAMER
Der Autor ist einer der letzten Kriegsteilnehmer des zweiten Weltkriegs und weiß deshalb, wie schlimm Krieg ist, wie gestorben wird, wie zerstörerisch der Krieg für die Heimat ist und dass nur die Elite Vorteile davon hat, die Bevölkerung aber immer Leid, Not und Tod. Wer will eigentlich Krieg? Die deutsche Bevölkerung will keinen Krieg, wie alle Umfragen und die mangelnde Begeisterung der Jugend für die Bundeswehr zeigen. Merz will aber, dass Deutschland die stärkste Militärmacht Europas wird. Dafür hat er sich 500 Milliarden Euro Schulden bewilligen lassen, um wieder „Vorkämpfer gegen den Osten“ zu werden. Dafür liefert er alle unsere verfügbaren Militärgüter und dazu noch mehr als 80 Milliarden Euro für den Krieg der Ukraine gegen Russland. Wer steckt hinter der Kriegsbereitschaft gegen Russland? In seiner „Koalition der Willigen“ gegen Russland machen Frankreich, Großbritannien und die NATO bei der Kriegsbereitschaft gegen Russland mit, obwohl deren Völker mehrheitlich ebenfalls Frieden wollen. Wenn also die politischen Führer Europas Kriegstreiber sind, ihre Völker aber Frieden wollen, wer steckt dahinter? Merz war Angestellter von BlackRock, Macron von Rothschild und die englische Regierung immer Dienerin der City of London, wie die US-Regierung der Wall Street. Das internationale Großkapital hatte schon kurz nach dem Maidan die wertvollste Schwarzerde der Welt in der Ukraine zu 70 Prozent und deren Industrie zu 60 Prozent aufgekauft und mehr als eine Billion Dollar Ukraine-Darlehen in die Fonds der ganzen Welt gedrückt. Allein Soros hat Altschulden der Ukraine (600 Milliarden) für 25 Milliarden aufgekauft und an den Zinsen inzwischen mehr verdient als er bezahlt hat.
Ukraine muss zahlungsfähig gehalten werden
Dieses Finanzengagement ist ursächlich dafür, dass die Ukraine mit immer weiteren Darlehen zahlungsfähig gehalten werden muss. Eigentlich ist sie pleite. Sogar ihre Pensionen hat Deutschland für die nächsten Jahre übernommen. Würde aber die Ukraine zahlungsunfähig werden, müsste das internationale Großkapital Milliardenabschreibungen auf die Ukraine-Kredite machen, würden weltweit Banken und Hedgefonds zusammenbrechen und ein Finanzcrash entstehen.  Die Amerikaner haben sich ausgeklinkt, seitdem sie ihre Darlehen durch Rohstoffverträge abgesichert haben. Merz und von der Leyen treiben die Europäer nun zu weiteren Darlehen, um die Ukraine flüssig zu halten. Dies kann nur mit Krieg begründet werden. Also wird der Ukraine-Krieg weitergeführt, um die Kredite der Welthochfinanz dort nicht platzen zu lassen. Nicht zufällig sind also die Vertreter der Welthochfinanz Kriegstreiber in den europäischen Regierungen. Dass der Krieg „für Demokratie und europäische Werte“ oder „gegen die Bedrohung Russlands“ oder aus „europäischer Solidarität“ geführt würde, ist Vorwand, blanker Unsinn. Geld regiert die Welt und auch die Kriegstreiber.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Die Sprache aber gehört dem Volk, nicht irgendwelchen Linguist:/I_*nnen, Professor:/I_*nnen, Lehrer:/I_*nnen, ZDF/ARD/DLF-Redakteur:/I_*nnen oder Gleichstellungsbeauftragten in Behörden, Kirchen, NGOs und Co. Die Sprache gehört auch nicht Unternehmer:/I_*nnen (Unternehmenden?), die ihre Käufer:/I_*nnen und Kund:/I_*nnen auf den rechten Weg der Gendertugend führen wollen – alle simplen Gesetze des Marktes verachtend. Merke: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Fischer bzw. den Fischenden oder den Fischer:/I_*nnen...
(Josef Kraus, Tichys Einblick)
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Udo Di Fabio
„Idee der Kanzler-Demokratie gerät in Gefahr, wenn der Kanzler Gefangener einer Koalition ist“
Die tiefe Vertrauenskrise des Kanzlers ist für Staatsrechtler Di Fabio ein Alarmsignal für die Republik. Merz könne seiner „sehr heterogenen“ Koalition keine Richtung mehr vorgeben – eine Entwicklung mit gefährlichen Folgen..
(welt.de. Der falsche Mann im Amt, der zwischen Christentum und Marxismus nicht unterscheiden kann.)

Dem Deutschen Volke?
Ethnischer Wahlkampf statt Integration
Von Franka Haase
Die Berliner Wahl zeigt, wohin eine zersplitterte Gesellschaft führt: Linke, BSW und FDP buhlten auf Türkisch oder Arabisch um Stimmen – teils mit religiösen Bezügen, sogar an der türkisch-bulgarischen Grenze. SPD und Grüne verfassten ihre Wahlprogramme mehrsprachig..
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg der Kulturen, merken sie es erst, wenn es zu spät sein kann?)

Arbeitsverbot für Alruna Hauser
Kubitscheks Tochter: „Es geht nicht um mich. Hier soll ein Exempel statuiert werden“
Von Alexander Wallasch
Zusage, Ernennungstermin, dann der Anruf aus Leipzig: Wenige Wochen vor Dienstbeginn zieht Sachsen die Zulassung der Lehramtsanwärterin Alruna Hauser zurück. Zwei Gerichte bestätigen die Entscheidung. Im Gespräch spricht sie über Familie, Studium mit zwei Kindern, Antifa-Outings – und warum sie den Fall von sich abstrahiert..
(Tichys Einblick.Terror gegen Rechts? Wann ergreift Sippenhaft das ganze Land? Wer hatte keinen linken Nazi in der Familie? Leser-Kommentar auf welt.de: "Da in Sachsen offensichtlich die Sippenhaft gilt, könnte sie doch ihr Referat im grün-schwarz heruntergewirtschafteten Baden -Württemberg machen. Dort hat es zumindest ein wahrer Radikaler als Ex-Kommunist und Anhänger Maos, dem größten Massenmörder aller Zeiten, gegen den selbst Stalin und Hitler verblassen, zum beamteten Gymnasiallehrer gebracht und anschließend zum früheren Ministerpräsidenten des ehemaligen Musterländles. Bei der Bewerbung wären aufgrund der Vorliebe des derzeitigen Innenministers rehbraune Augen von Vorteil".)


Der Geist der Uckermärkerin
Peter Altmaier ist traurig in Bundesyallahstan
Von Alexander Wendt
Beim merkelschen Ruinierungswerk galt: erst das Land, dann die Partei. Die Machtübernahme der Islamolinken in Berlin bedeutet gleichzeitig die Versenkung der CDU. Und plötzlich beginnt der treueste der Treuen ein bisschen zu zweifeln. Altmaier gehörte als Minister und Kanzleramtschef zu den Treuesten der Treuen um die Person, die aus der Kälte kam, die Christdemokratie enterte und in einer Doppelrolle als Kapitänin und Eisberg zielgenau versenkte. Anders als sie, die als ostdeutsche Unbekannte aus unbekannten Gründen in die CDU eintrat, verkörpert ihr Helfer bis heute ein sehr bekanntes Milieu: das westdeutsche Spätestbürgertum, in dem man sich für modernbürgerlich hält, weil man Anzug und Krawatte trägt und bestimmte Wortgruppen spricht oder vielmehr mitsummt: Derislamgehörtzudeutschland, Esgibtkeineobergrenze, Impfenistbürgerpflicht, Ehrgeizigeklimaziele, Bürgerabholen. Seit einiger Zeit auch: Und komme mir keiner mit Free Speech...
(Tichys Einblick. Lebenslügen.)

DER PODCAST AM MORGEN
Konto weg, Existenz bedroht – Macht der Banken über Meinungsfreiheit – TE-Wecker am 26. September 2026
Von Holger Douglas
Ein Brief von der Bank, wenige Zeilen, keine Begründung – und plötzlich steht die wirtschaftliche Grundlage auf dem Spiel. Debanking heißt der Ausschluss aus einer Bankverbindung und ist ein neuer Trend, der wie so vieles aus den USA kommt. Ohne Bankverbindung geht heute fast nichts mehr, der Mensch ist kaum ein Mensch mehr. Trifft er Journalisten oder Medienunternehmen, geht es schnell um mehr als eine neue Kontonummer, sondern oft darum, unliebsame Meinungsäußerungen brutal zu unterdrücken...
(Tichys Einblick. Stuhlgang drauf?)

Migration
Trotz Asylreform gelangen Tausende „Neuzugänge“ illegal nach Deutschland
Eigentlich soll das europäische Asylsystem die illegale Migration endlich eindämmen. Jetzt belegen Zahlen von Polizei und Bundesamt für Migration enorme Anlaufschwierigkeiten..
(welt.de. Ohne Grundgesetz schafft die CDU Deutschland ab.)

Elisabeth-Preis der Caritas
„Frau Merkel bekommt diesen Preis für das, wofür sie am meisten gehasst wird“, würdigt Sarah Bosetti
Der Elisabeth-Preis der Caritas ehrt Angela Merkel für Solidarität und Verantwortung. Eine Laudatorin schlug die Altkanzlerin als kommende CDU-Spitzenkandidatin vor. Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zu Solidarität und Mitmenschlichkeit aufgerufen. Mit Blick auf gesellschaftliche und technologische Entwicklungen wie die Künstliche Intelligenz betonte sie bei der Verleihung des Elisabeth-Preises der Caritas in Augsburg, dass es weiterhin Menschen für Menschen brauche: „Menschen, die Gefühle zeigen, die Empathie zeigen, die nicht nach der effizientesten Lösung suchen, sondern nach der Lösung, die für den anderen Menschen die beste ist.“..
(welt.de. C wie Communism. Ist das nicht irre?)

Energiewende – zerstören ist leichter, als schaffen
Von Manfred Haferburg • In lockerer Folge zeigt der Autor auf, was von Deutschlands einst so stolzer Kraftwerksinfrastruktur übrigbleibt, nachdem eine wildgewordene Vandalensekte das Ruder der Energiepolitik im Land übernommen hat und eine Energiewende vorantreibt, die Deutschland an den Rand eines industriellen Abgrundes geführt hat. Heute: Kernkraftwerk ISAR 2. 
(achgut.com. Vandalen gibt es immer wieder.)


Einst schimpfte er auf „diese Gender-Leute“:
Plötzlich gendert der Kanzler!
..Dazu muss man wissen: Bei öffentlichen Auftritten nutzt der Kanzler in der Regel die sogenannte Doppelform, also „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, was im Berliner Politiker-Sprech Männer und Frauen gleichermaßen abholen soll. Oft nutzt er auch einfach den Plural (wie etwa „Techniker“, „Sportler“ oder „Verkäufer“), der in der üblichen Alltagssprache ganz natürlich alle Menschen der jeweiligen Kategorie einbezieht. ..Henkel sei ein „großartiges Beispiel“ für langfristigen Erfolg und habe während der Corona-Zeit weder Staatshilfen benötigt noch „Mitarbeitende“ entlassen. .
(bild.de. Er ist Jurist. Soll er auch noch Deutsch können?)

Ex-Bundespräsident
„Islam gehört zu Deutschland“? – Wulff bekräftigt umstrittene Aussage
Für den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff gehört der Islam immer noch zu Deutschland. Damit erneuert der CDU-Politiker jetzt seine viel diskutierte Aussage vor 16 Jahren..
(welt.de. Dann muss ihm aber deutsches Geld nicht gehören.)

Die Wirklichkeit holt unsere Regierenden ein

Von Hans Hofmann-Reinecke

Vernunft ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und auf Grundlage dieser Erkenntnisse zu handeln. Gemessen daran war keine einzige strategische politische Entscheidung der vergangenen 15 Jahre vernünftig. Nun holt die Wirklichkeit unsere Regierenden ein, und sie versuchen mit allen Mitteln, sich gegen den Willen der Bevölkerung an der Macht zu halten. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen?

Die Hand auf der Herdplatte
Wir unterstellen den Regierenden zunächst, dass sie bemüht sind, ihre ganze Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden. Man weiß zwar von Mobutu, Mugabe und Konsorten, dass Politiker durch Korruption und auf Kosten der ihnen anvertrauten Völker zu Milliardären wurden, aber das ist Afrika. In Europa, oder gar in der EU, wären solche Verfehlungen durch unsere Würdenträger doch undenkbar.

Wie war es dann möglich, dass vor den Augen einer aufgeklärten, demokratischen Bevölkerung unser Land so gnadenlos ruiniert wurde?

Nun wissen wir seit Immanuel Kant, dass die reine Vernunft nicht die einzige Quelle für unsere Entscheidungen sein kann. Überlebenswichtige Reaktionen werden durch tief in unser Betriebssystem einprogrammierte Gefühle ausgelöst. Mit der Hand auf der heißen Herdplatte ist keine Zeit, Ursachen zu analysieren und Handlungsoptionen zu vergleichen.

Wir sind also mit zwei unabhängigen, sich manchmal widersprechenden Navigationssystemen ausgestattet: Vernunft und Gefühl. Je nach Situation ist das eine nützlicher als das andere. Und es kann sehr teuer werden, wenn wir dem falschen Kompass folgen. Unermessliches menschliches Leid entsteht, weil Fragen, die nur das Herz beantworten kann, vom Verstand entschieden werden; und umgekehrt: dass dann, wenn der Verstand die Lösung hätte, die Gefühle dominieren.

Greta und die Teddybären
Politik ist ausschließlich eine Sache der Vernunft. Dennoch entstehen politische Ansichten häufig auf der Gefühlsebene, und das ist nicht gut so. Derartige Politik der Herzen wird noch gefährlicher, wenn sich Gruppen bilden, in denen alle Herzen im selben Takt schlagen. In solchen Massen wird der Verstand ausgeschaltet und man genießt ein wohliges „Wir-Gefühl“. Man erliegt der Magie der Vereinfachung, die jeglichen logischen Widerspruch ausschaltet.

Erinnern Sie sich an Greta Thunberg oder die Willkommenskultur mit den Teddybären? Heute ist das nur noch peinlich, aber damals war es wie eine Erleuchtung, der selbst der Papst huldigte. Und bald werden die heute so geheiligte „Klima-Neutralität“ und der „Atomausstieg“ nur noch Peinlichkeiten sein, wenn auch sehr kostspielige.

Die Politik ist weiblicher geworden. Waren es also die Frauen, denen wir den Abschied von der Vernunft zu verdanken haben? Seit es Menschen gibt ist es offensichtlich, dass Frauen eher den Gefühlen folgen und Männer dem Verstand. Nur so hat die Menschheit überlebt. Doch in der Politik?

Aber was ist mit Alice, die mit ihrer messerscharfen Logik so manchen aggressiven Kerl ziemlich alt aussehen lässt? Oder Georgia Meloni? Und die legendäre Margaret Thatcher? Und auch Angela war eine gnadenlose Logikerin mit gespenstisch hohem IQ, die ihren Gegnern immer um drei Züge voraus war. Die Gefühlsnummern hat sie nur zu Zwecken der Propaganda ausgepackt.

Dennoch kann man nicht abstreiten, dass die deutsche Politik weiblicher wurde. Und man kann auch nicht abstreiten, dass die ruinöse Politik von 2010 bis 2025 mit den Leistungen der deutschen Politiker von 1949 bis 1964 nicht zu vergleichen ist. Aber lag das an den Politikern – oder vielleicht an den Wählern?

Die Erde ist eine Kugel
Nicht nur das politische Personal ist weiblicher geworden, auch in der Ausbildung hat sich ein solcher Wandel vollzogen. Ich hatte in meinen 13 Schuljahren unzählig viele Lehrer, aber genau eine Lehrerin. Heute ist das pädagogische Personal fast ausschließlich weiblich. Das prägt die Schüler. Ihr Bestreben, Zusammenhänge systematisch zu analysieren und auf Grundlage dieser Erkenntnisse zu handeln wird vernachlässigt. Die betroffenen Generationen schneiden nicht nur im internationale Vergleich bei PISA Tests immer schlechter ab; auch ihre Fähigkeit zur kritischen Bewertung politischer Programme hat zwangsläufig gelitten.

Egal, ob weiblich oder männlich: das Ausbildungsniveau und die Erziehung zu intellektueller Disziplin muss wieder hochgeschraubt werden, wenn Deutschland nicht vollends in die Dritte Welt abrutschen will. Wir brauchen wieder Außenminister die wissen, dass die Erde eine Kugel ist, und Finanzminister, die sich für Zahlen interessieren. Wir brauchen keine woke Politik. Wokeness ist nur ein Trick, durch den die eigene Unfähigkeit als Tugend kaschiert werden soll. Wir brauchen politisches Personal, für das Kompetenz, Pflicht und Verantwortung keine Fremdworte sind, und Wähler, die in der Lage sind, solche Kandidaten selbständig zu identifizieren, statt sich von Tagesschau und Co. diktieren zu lassen, wo sie ihr Kreuzchen zu machen haben.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org
(vera-lengsfeld.de)

Die größte Gefahr für Berlin sind Merz und Wadepuhl

Von WOLFGANG HÜBNER

Es war der selten dumme Spruch eines früheren SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, als er vor einem gemeinsamen Abstimmungsverhalten von Union und AfD warnte, dann würde das „Tor zur Hölle“ geöffnet. Aber Kanzler Friedrich Merz ist dämlich genug, im Zusammenhang mit dem Ergebnis der Berlin-Wahl an diese Fehlleistung zu erinnern, um die örtliche SPD vor einer Koalition mit der Linkspartei zu warnen. Wobei außer endlose Warnungen vor allem und jedem offenbar nichts mehr im politischen Repertoire der CDU enthalten ist.

Es wird Zeit für einige Klarstellungen: Das Wahlergebnis mag Merz so wenig gefallen, wie es mir und vielen anderen gefällt – die „Hölle“ wird aber im desolaten Berlin deshalb nicht ausbrechen. Die linke Spitzenkandidatin Elif Eralp mit türkischen Wurzeln entstammt nicht dem islamistischen Milieu, vielmehr sind ihre Eltern als weltliche Sozialisten anerkannte politische Flüchtlinge gewesen. Wenn sie zur Regierenden Bürgermeisterin gewählt werden will, muss sie mit zwei Parteien koalieren, die auch die CDU nur zu gerne in Anspruch nimmt, um da und dort noch an der Macht zu bleiben.

Und es widert einen an, dass ausgerechnet jene Partei der Angela Merkel nun eine hysterische Antisemitismus-Debatte betreibt, die Millionen von islamischen Judenfeinden bereitwilligst die Grenzen geöffnet hat. Außerdem ist niemand, der die israelische Führung und ihre Praxis kritisiert, pauschal antisemitisch. Denn dann würden ganz große Teile der Weltöffentlichkeit auch antisemitisch sein, was barer Unsinn wäre. Bei allem verständlichen Unwillen über das Berliner Wahlergebnis sollte der Verstand also nicht ganz ausgeschaltet werden.

Die deutsche Hauptstadt wird noch ihre „Freude“ bekommen an der sich abzeichnenden Linkskoalition. Ob es viel schlimmer wird als mit dem CDU-Lügenmeister und Totalversager Kai Wegner im Rathaus muss sich allerdings noch zeigen. Die „Hölle“ droht aber nicht von Elif Eralp mit ihrer kaum erträglichen Schrillstimme, sondern woanders her. Nämlich von der brandgefährlichen Ukrainepolitik des CDU-Duos Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadepuhl.

Gerade hat dieser „ewige Russland-Feind“ in New York Moskau einmal mehr attackiert (Video oben). Und Merz, sein Kumpel im Ungeist, wird nicht müde, das Selensky-Regime mit tödlichen Waffen zu versorgen. Niemand kann garantieren, dass diese Politik ewig ohne militärische Reaktionen Russlands bleiben wird. In diesem Fall könnte sich gerade in Berlin das „Tor zur Hölle“ in ganz anderer Weise öffnen. Die künftige Linkskoalition wird selbstverständlich größeren finanziellen und gesellschaftlichen Schaden anrichten. Zerstören können Berlin aber nur ganz andere.
(pi-news.net)

Ist Bürokratie im Gsundheitswesen nicht auch eine Krankheit, wenn zum Beispiel Zuzahlungsrechnungen nach Krankenhausaufenthalt trotz  Zuzahlungsbefreiung zugeschickt werden, anstatt vorher im Krankenhaus nachzufragen, nun aber wird verlangt, die Rechnung zu bezahlen, dann bei der Krankenkasse um Rückzahlung zu bitten, geht es eigentlich noch blöder?

(tutut) - Erst brechen unsere Mauern, dann kommt es auf unsere Herzen auch nicht mehr an, wenn Deutschland im Eimer ist. Wie will die CDU aber dann noch nach sich die Sintflut schaffen?  "Die Frage berührt die aktuellen politischen Debatten um die Migrationspolitik, die sogenannte 'Brandmauer' zu bestimmten Parteien sowie die Zukunftsausrichtung der Union", glaubt KI und antwortet auf die immer gleiche Art, ohne Farbe  ihrer  Hintermänner zu bekennen.  "In der politischen Diskussion werden dazu unterschiedliche Kernpositionen vertreten: Position der CDU/CSU: Die Führung der Christlich Demokratischen Union betont traditionell, dass ein starker Nationalstaat, eine kontrollierte Steuerung der Migration und eine klare Abgrenzung sowohl nach links als auch nach rechts (die sogenannte Brandmauer) notwendig sind, um die Stabilität der demokratischen Ordnung und den Wohlstand des Landes langfristig zu sichern. Das Ziel sei eine zukunftsfähige Politik, die das Land stabilisiert, statt Lasten auf die nächsten Generationen zu verschieben. Kritik von rechts: Kritiker aus dem konservativen oder rechtsgerichteten Spektrum werfen der Union häufig vor, dass die von ihr mitgetragenen politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre (etwa in der Migrations- oder Energiepolitik) die Grundlagen des Landes bereits geschwächt hätten und die Abgrenzung zu anderen Oppositionsparteien eine bürgerliche Mehrheit verhindere. Kritik von links und aus der Mitte: Hier wird der Union umgekehrt oft vorgeworfen, durch eine verschärfte Rhetorik in bestimmten Themenfeldern den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu gefährden oder durch parteipolitische Blockaden notwendige Reformen für die Zukunft des Landes zu erschweren". Wackelpudding ist keine Politik, denn wer für und nicht gegen Deutschland ist, geht und denkt geradeaus. Hier könnte ruhig auch damit begonnen werden: Schreiben was ist, wann hat dies stattgefunden, als es Journalismus gab? So aber formuliert Ex-Anzeigenblattler: "Windpark-Pläne: Aus drei könnten vier Anlagen werden - Die Windkraftprojekte auf dem Konzenberg und dem Hattinger Berg kommen voran. Die genaue Zahl und Lage der der Anlagen sind noch offen". Schön zu wissen wäre auch in Tuttlingen und Wurmlingen,  dass in THE Länd noch so viel Senkrechtmüll aufgestellt werden kann, ohne Stromimport geht nichts, wie selbst eine linksgrünlastige KI einräumen muss. Aber sowas scheint einen Schreiber nicht zu interessieren, wenn sich das Volk die Umwelt vollspargelt. Weiß es denn, was es tut?

Förderschulen am Limit:
Mehr Kinder mit besonderem Bedarf
In Baden-Württemberg steigt die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren - von rund 52.000 im Jahr 2020 auf aktuell etwa 57.000. Immer mehr Kinder aus dem Autismusspektrum und mit ADHS brauchen besondere Förderung, etwa an der Lindenschule in Rottenburg (Kreis Tübingen). Dort fehlen Lehrkräfte und Räume: Auf dem Hof steht bereits ein Container-Klassenraum, die Klassengrößen wurden von sechs auf bis zu acht Kinder erhöht und der angegliederte Förderkindergarten musste in ein anderes Gebäude verlegt werden. Auch der Tübinger Landrat und der Landkreistag sehen dringenden Handlungsbedarf. Das Kultusministerium spricht selbst von Sorgen bei der Unterrichtsversorgung, will zwar mit Programmen mehr Lehrkräfte gewinnen, rechnet aber erst ab 2031 mit spürbarer Besserung beim Personal..
(swr.de. IQ oder AQ?)

Warum kauft gerade niemand Möbel?
Nach über 100 Jahren: Größter Möbelhändler in Schwäbisch Hall gibt auf
Rund 30 Mitarbeiter sind von der Schließung von Möbel Gunst in Schwäbisch Hall betroffen. Das Unternehmen spürt Kaufzurückhaltung. Wie sieht der Blick in die Möbel-Branche aus?...
(swr.de. Unmöbliertes Volk.)

Sogar besser als Disneyland:
Das soll der beste Freizeitpark Europas sein
Der polnische Freizeitpark Energylandia ist von der Buchungsplattform „Travelcircus“ zum besten Freizeitpark Europas gewählt worden....Mit dem 1. Platz lässt der Freizeitpark Energylandia in der Kleinstadt Zator in Polen Konkurrenten wie den Europa-Park in Deutschland, das berühmte Disneyland Paris, das Gardaland in Italien und den Freizeitpark Efteling in den Niederlanden hinter sich. .
(bild.de. Polen holt auf und überholt.)

Hochschule verzeichnet Rückgänge
Studierendenschwund an der PH Weingarten: Will keiner mehr Lehrer werden?
Ist der Lehrerberuf nicht mehr attraktiv? Diese Frage dürfte derzeit die Pädagogische Hochschule Weingarten beschäftigen. Die Studierendenzahlen gehen immer weiter zurück.
/swr.de. Genderitis statt Deutsch.)

Reifen für Klein- und Mittelklassewagen
ADAC testet Winterreifen: Viele sind nicht zu empfehlen
Der Automobilclub ADAC hat Winterreifen getestet, insgesamt 32 Produkte in zwei Größen. Über die Hälfte der Kleinwagenreifen war demnach nicht empfehlenswert..
(swr.de.Wer liefert den Winter?)

Fußballverein GU-Türkischer SV Pforzheim
Edelmetalle gestohlen und eingeschmolzen
Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart hat Anklage gegen zwei Männer aus Pforzheim wegen gewerbsmäßiger Bandenhehlerei erhoben. Die Beschuldigten sollen über sechs Jahre hinweg Millionenbeträge unter dem Deckmantel eines Edelmetallunternehmens ins Ausland gebracht haben. Nach Angaben der Ermittler kauften die Männer illegal edelmetallhaltige Stoffe aus Diebstählen im Wert von 50 Millionen Euro. Um die Herkunft zu verschleiern, sollen sie die Edelmetalle eingeschmolzen und anschließend zu Geld gemacht haben. Bereits im Februar geriet der Fußballverein GU-Türkischer SV Pforzheim ins Visier der Ermittler. .
(swr.de. Wieso gibt es türkische Fußballvereine in Deutschland?)

Infektion wird von Tieren übertragen
Seltene Krankheit im Zollernalbkreis: Jetzt fünf Menschen mit Q-Fieber angesteckt
In Rangendingen (Zollernalbkreis) ist ein weiterer Fall von Q-Fieber bestätigt. Für Schwangere ist die Infektion gefährlich. Das Veterinäramt untersucht Schafherden...
(swr.de. Der Mensch ein Schaf?)

Nach den Wahlen
„Zu schade für eine Clan-Bürgermeisterin“ – CDU-Minister bietet Berliner Polizisten Wechsel an
Baden-Württemberg bietet nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin Polizisten aus der Hauptstadt an, in den Südwesten zu wechseln. „Die Berliner Polizei ist zu schade für eine linke Clan-Bürgermeisterin, die ihr Mittel und Befugnisse nehmen will. Bei uns in Baden-Württemberg wissen wir, was wir an unseren Polizistinnen und Polizisten haben“, sagte Landesinnenminister Manuel Hagel (CDU) der „Bild“...
(welt.de. Wie wär's, wenn er sich mal ums eigene Land unter grünen Kommunisten kümmern würde?)

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NACHLESE
Gefährlicher Churchill-Kult
Die AfD hat das Erbe der alten SPD und CDU angetreten und ist heute die größte Friedenspartei Deutschlands. Während Friedrich Merz sich als kleiner Churchill geriert und den Ukrainekrieg mit moralischer Überheblichkeit befeuert, erkennt die AfD, dass ein dritter Weltkrieg auf deutschem Boden droht. Der gefährliche Churchill-Kult in bürgerlichen Kreisen macht jeden Gegner zum neuen Hitler und jede Verhandlung zum Appeasement. Doch Churchill war selbst Kriegstreiber, und Putin ist kein Hitler. Diese Denkschablone führt in die Katastrophe.
(Weltwoche Daily. Mauern und Herzen brechen.)
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Deutsche „Guerilla-Einheit“ beschafft Ukraine Waffen in zwei Wochen
Von MANFRED SCHILLER
Ein aktueller Artikel in der Financial Times wirft Fragen auf. Hier möchte ich in Kürze erklären, was sich unsere Regierung ausgedacht hat, um die Ukraine völlig unkonventionell und unbürokratisch, vorbei an fast allen regulären Vorgaben, wunschgemäß „bedienen“ zu können. Bereits im Juli 2022 wurde der „Sonderstab Ukraine“ im Verteidigungsministerium eingerichtet. Dieser Stab besteht aus unter 20 Personen unter Leitung des Brigadegenerals Joachim Kaschke. Der Sonderstab handelt weitgehend autonom und fungiert dabei als Schnittstelle zwischen ukrainischem Bedarf, Bundesregierung und Industrie. Die Beschaffung (im Jahr 2026 wurde die „Ukraine-Hilfe“ mit 11,5 Milliarden Euro veranschlagt) läuft dann wie folgt:Ukraine meldet Bedarf -> ukrainische Seite wählt bzw. schließt Vertrag mit XY ab -> Deutschland stellt Finanzierung bereit -> Industrie produziert/liefert an die Ukraine. Bitte um Beachtung: Die Ukraine geht dann mit der Wunschliste „Rüstung“ mit der Kreditkarte des deutschen Steuerzahlers shoppen.Das übliche Beschaffungswesen der Bundeswehr läuft dagegen anders ab. Zentraler Einkäufer ist das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw), ihm sind mehr als 11.000 Beschäftigte zugeordnet. Die Stationen sind: Fähigkeitsbedarf der Bundeswehr -> Planung/Forderungen -> Vergabeverfahren -> Auswahl eines Angebots -> parlamentarische Befassung bei Großprojekten (über 25 Millionen Beratung im Haushaltsausschuss) -> Vertrag durch den Bund -> Erprobung/Abnahme -> Einführung in die Bundeswehr.Es handelt sich bei der Bundeswehrbeschaffung um ein mehrstufiges Verfahren mit Kontrollinstanzen, das Vergaberecht, Haushaltsrecht und Wettbewerbsrecht mit einbezieht – und nur für die deutsche staatliche Verteidigungsarchitektur bestimmt ist. Die „Ausgaben des Bundes für die Hilfe für völkerrechtswidrig angegriffene Staaten“, unter die die Ukraine-Hilfe mit aktuell 11,5 Milliarden Euro fällt, werden nicht im Verteidigungsetat (Einzelplan 14), sondern im Einzelplan 60 „Allgemeine Finanzverwaltung“ veranschlagt, einem Sammeletat. Außerdem fallen sie unter die sogenannte „Bereichsausnahme Bundeswehr“, einem durch Kanzler Merz geschaffenen Schlupfloch in der Schuldenbremse – somit darf sie zu einem bestimmten Anteil kreditfinanziert sein.In üblichen Verfahren von Rüstungsexporten können sogenannte Post-Shipment-Kontrollen insbesondere durch das BAFA gemeinsam mit deutschen Auslandsvertretungen durchgeführt werden. Mit anderen Worten: was schriftlich über die „Endverbleibszusicherungen“ der Vertragspartner zugesagt wurde, darf auch in der Realität überprüft werden. Erst im Januar 2026 ergab eine Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (Dr.-Nr. 21/3848) zum Thema Vor-Ort-Kontrollen über den Verbleib der von Deutschland finanzierten Rüstungsgüter: „Die Bundesregierung prüft unter Berücksichtigung außen- und sicherheitspolitischer Erwägungen, ob und zu welchem Zeitpunkt solche Vor-Ort-Kontrollen in der Ukraine angebracht sind.“ Und weiter:„Bislang besteht kein Anlass, an den Endverbleibszusicherungen der Ukraine zu zweifeln.“ Ich fasse zusammen: Die Ukraine ist weder ein EU-Mitglied noch mit Deutschland nationalstaatlich verbunden noch zahlt diese in irgendeiner Weise in das deutsche Steuersystem ein. Bei der militärischen Unterstützung der Ukraine (die im Übrigen außer Waffenlieferungen auch Ausbildung von Soldaten umfasst sowie neuerdings auch den Bau von Produktionsstätten in der Ukraine) gibt es weder eine ausdrückliche Legitimierung durch den deutschen Souverän noch reguläre und rechtsstaatlich verankerte Vergabeverfahren noch eine funktionierende Überprüfung über den Endverbleib und die Verwendung deutscher Steuergelder.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Freiheit ist .. die Macht, durch welche die Furcht bezwungen wird.
(Ernst Jünger, "Der Waldgang")
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Nach den Landtagswahlen
Die Selbstzerstörung der CDU
Die historischen Wahlniederlagen sind ein letzter Weckruf an die CDU: Als Wurmfortsatz und Mehrheitsbeschaffer linker Politik macht sie sich überflüssig. Sie räumt das Feld der AfD. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein..
(Junge Freiheit. Das Personal ist nicht die CDU. Deutschlands erfolgreicher Aufstieg aus Trümmern ist die CDU. Sie ist die Bedienungsanleitung für Deutschland.)

Markus Lanz: AfD-Siege machen Europa Angst
Dramatische Warnung bei Lanz: AfD-Siege machen Europa Angst
Der österreichische Migrationsforscher Gerald Knaus (56) hat bei Markus Lanz (57) eindringlich auf die enormen Risiken der jüngsten AfD-Erfolge für die Sicherheit in Europa hingewiesen. „In den letzten Wochen hatten wir viele Warnungen von hohen Militärs und Geheimdienstleuten“, schilderte der Experte sichtlich besorgt. Darauf bezog sich etwa der polnische Ministerpräsident Donald Tusk „mit einer Rede, die an Dramatik wirklich nicht mehr zu überbieten war“. Baltische Regierungschefs würden jetzt sogar schon über Evakuierungspläne für die litauische Hauptstadt Vilnius reden...
(bild.de. Der Tiroler ist lustig. Das linke Kartell jault auf. Wie undemokratisch ist das denn? Was es alles für Berufe gibt. Wer forscht eigentlich nach dem Deutschen Grundgesetz - wohin mag es bloß verschwunden sein?)

Deutschlands Energie
Droht diesen Winter die Gas-Katastrophe?
Deutschlands Gasspeicher sind für den Winter schlecht gerüstet: Nur rund 56 Prozent sind gefüllt, der größte Speicher Rehden sogar nur zu etwa elf Prozent. Während Polen und Italien deutlich besser vorgesorgt haben, drohen Deutschland bei einem kalten Winter Engpässe..
(Junge Freiheit. Deutschland und Gas, da war doch mal was.)

Freie Rede:
Mehr Festnahmen in Deutschland als in Russland
In Großbritannien gab es 2023 über 12.000 Festnahmen wegen Online-Äußerungen, in Deutschland 2024 mehr als 10.000 wegen angeblicher Hasspostings. In Russland dagegen nur 285 Urteile wegen politisch motivierter Statements. Mehr Repression im Westen als im Osten – die Zahlen sprechen eine klare Sprache.
(Weltwoche Daily)

Null Euro nach Ablehnung – nur nicht bei uns
Abgelehnte Asylbewerber: Deutschlands teure Einladung zum Bleiben
Von Matthias Nikolaidis
In anderen EU-Ländern enden staatliche Leistungen mit negativem Asylbescheid. In Deutschland laufen Miete, Heizung und Krankenversicherung einfach weiter – auch für Ausreisepflichtige. Die Zeche zahlt der Beitragszahler: die Dauerinladung, unser Rechtssystem zu ignorieren..
(Tichys Einblick. Wie lange kriegt Merz Asyl?)

Statistisches Bundesamt
Wohngeld kostet Steuerzahler fast fünf Milliarden EuroDie Steuerzahler haben im vergangenen Jahr knapp fünf Milliarden Euro für Wohngeld aufgebracht. Bund und Länder zahlten insgesamt 4,99 Milliarden Euro aus, 6,4 Prozent mehr als 2024. Damit erreichten die Ausgaben den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005..
(Junge Ftriheit. Wie ist die DDR 01 untergegangen?)

Energiewende:
Norwegen hat genug von deutscher Dummheit
Norwegens Energieminister beerdigt die Mär von der deutschen Energiewende. Norwegen baut keine neuen Stromautobahnen nach Deutschland, bohrt dafür nach Öl und Gas in der Arktis. Die Nachbarn wollen nicht länger für Berlins Energiewahnsinn bezahlen. Am 24. August 2026 hat Terje Aasland Deutschland den Stecker gezogen. Norwegen sei nicht die grüne Batterie Europas, das Konzept sei eine falsche Idee gewesen und neue Seekabel nach Kontinentaleuropa werde es nicht geben. Gleichzeitig bleibt Oslo bei der Erschließung von Öl und Gasvorkommen in der Barentssee, unabhängig davon, was Brüssel dazu sagt. Angesprochen ist vor allem Deutschland. Das Land, das steuerbare, grundlastfähige Kraftwerke abgeschaltet und gesprengt hat und nun bei Flaute und Dunkelheit den Rest Europas um Strom bitten muss..
(https://report24.news. Auch kleine Länder können ganz groß rauskommen.)

Migration
Sachsens Innenminister stellt Grundrecht auf Asyl in Frage
Ein Vier-Punkte-Plan soll das Asylrecht verschärfen. Der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) will „Überforderung mit Migration“ in Zukunft vermeiden..
(welt.de.Erinnert sich ein Ex-Grenzpolizist aus Südbaden an das Grundgesetz?)

Zwei Geheimdienstchefs, eine unbequeme Wahrheit
Von Gastautor • Hans-Georg Maaßen / Der ehemalige BND-Präsident Gerhard Schindler erklärt in seinem neuen Buch, wie Nachrichtendienste arbeiten und warum ihre Erkenntnisse nicht immer Gewissheiten sind. Sein früherer Verfassungsschutz-Kollege Hans-Georg Maaßen hat es für uns gelesen. Eine Rezension über die gefährliche Grenze zwischen Wissen, Vermuten und politischem Wunschdenken. .
(achgut.com. Wer sich was gönnt, muss es sich leisten können.)

Bonn
„Bedrückende Erfahrungen des Sommers“: Evangelische Kirche hält „Gedenkgottesdienst“ für Hitzetote ab
Die evangelische Kreuzkirche in Bonn hat am Mittwoch einen Gottesdienst in Gedenken an die Hitzetote abgehalten. Man wolle „die bedrückenden Erfahrungen dieses Sommers einfach sang- und klanglos hinter uns lassen“, erklärt der Superintendent der Veranstaltung und warnt vor folgenden Hitzewellen.
Von Redaktion
(apollo-news.net. Total von der Rolle.)

525,5 Milliarden Euro
Rekordzahlen: Der Bund nimmt so viele Schulden auf wie nie zuvor
Die Bundesregierung plant für 2027 eine weitere Rekordschuldenaufnahme, getrieben durch steigende Refinanzierungsbedarfe, höhere Nettokredite und Ausgaben für Infrastruktur sowie Verteidigung..
(apollo-news.net. Wer ist der Bund?)

Studie der Bundeswehr
Nur 35 Prozent der Jüngeren wollen für Deutschland zur Waffe greifen
Von Richard Schmitt
Die Deutschen wollen eine stärkere Bundeswehr – aber nur eine Minderheit wäre im Ernstfall selbst bereit, das Land mit der Waffe zu verteidigen. Das ist das zentrale und politisch brisante Ergebnis der Bevölkerungsbefragung 2026 des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr..
(Tichys Einblick. Gibt es noch Überlebende bei den Älteren?)

Ein Transparenz-Preis für Issa Remmo
Von Peter Grimm • Der berühmt-berüchtigte Berliner Clan-Chef mag viel auf dem Kerbholz haben, aber dieser Tage hat er ein gutes Werk getan und für Klarheit gesorgt. SPD und Grüne in der Hauptstadt können sich die Berliner Linke nicht mehr schadlos bis zur Koalitionsreife schönreden..
(achgut.com. Auf die Füllung kommt es beim Berliner an.)

„Maybrit Illner“
„Das ist wirklich einer der dümmsten Sätze“ – Dobrindt attackiert Reichinnek
Bei „Illner“ liefern sich Innenminister Dobrindt und Linkenfraktionschefin Reichinnek einen erbitterten Schlagabtausch. Uneinigkeit herrscht nicht nur bezüglich der Eignung von Elif Eralp als künftige Bürgermeisterin Berlins..
(welt.de. Stunde der Clowns in TV-Unterhaltung bei der Frau aus dem Roten Kloster?)

Gegen rechte Wähler
Universität Münster eröffnet Islamisch-Theologische Fakultät
Die Universität Münster eröffnet die erste Islamisch-Theologische Fakultät Deutschlands. Der Dekan will vorallem auch Menschen erreichen, die aus Angst vor „Islamisierung“ rechts wählen..
(Junge Freiheit. Wer bezahlt solchen Unfug der Unbildung? Nach den Kreuzzügen wird zu Kreuze gekrochen.)

Klartext von Argentiniens Präsident
Mileis Wut-Rede vor den UN in New York: „Fatal arrogante Parasiten“
Von Richard Schmitt
Argentiniens Präsident Javier Milei hat seine Rede bei der Generaldebatte der 81. UN-Vollversammlung in eine Anklage verwandelt: Vor den Delegierten nannte er die Vereinten Nationen eine „nutzlose Organisation, die nur dazu dient, eine Kaste fatal arroganter Parasiten zu ernähren, die sich als wohlmeinende Bürokraten tarnen“..
(Tichys Einblick. Was ist denn die EUdSSR?)

Schmerzlicher Rückblick und bittere Gedanken zur Gegenwart

Von Albrecht Künstle

Am 19. September, dem Vorabend des vergangenen Wahlsonntags, feierte der Ortsverein der SPD meines badischen Heimatortes sein 80-jähriges Bestehen. Gegründet wurde er damals kurz nach dem schrecklichen Zweiten Krieg, der in der zweiten Niederlage Deutschlands endete. Hätte es die SPD zuvor nicht gegeben, man hätte sie erfinden müssen; auch nach dem großen Desaster. Aufgrund ihrer langen Vorgeschichte war sie damals fraglos die wahre Volkspartei – und im Gegensatz zur CDU, deren Vorgängerpartei, das Zentrum, sich mit den Nazis arrangiert hatte, war sie auch moralisch relativ unkompromittiert (obwohl es nach 1933 durchaus auch viele “Wendehälse” unter ihren Wählern gab).

Dennoch genoss sie Autorität als – auch selbsterklärter – politische Anwalt der damaligen Mehrheit des Volkes, nämlich der Arbeiter und Angestellten. 1946 hatte die SPD zumindest in meinem Heimatort jedoch ein ganz ähnliches Problem wie auch heute wieder: Sie zog mit nur einem einzigen Mann in den Stadtrat ein. Fast scheint es, dass die Geschichte wiederkehrt, wenn man sich den aktuellen Absturz dieser Partei anschaut. Der CDU geht es allerdings ja nicht besser.

1972 trat auch ich dieser SPD bei. Damals, mit meinen 22 Jahren, war ich bereits aktiver „Metaller“ und Betriebsrat, bald sogar dessen Vorsitzender, und passte also gut zur damaligen SPD. Auslöser für meinen Parteieintritt war aber, wie bei vielen anderen auch, die Empörung über Misstrauensvotum der CDU gegen Bundeskanzler Willy Brandt wegen dessen Politik des Einreißens der damaligen Brandmauer, damals „Eiserner Vorhang“ zwischen Ost und West genannt (Brandts Sturz scheiterte an von der DDR gekauften CDU-Überläufern, die Rainer Barzel die Gefolgschaft verweigerten).

Doch zurück in die badische Heimat: Wenige Jahre war ich stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsverbandes und Herausgeber der „Herbolzheimer Blätter.“ Den Einzug in den Gemeinderat verpasste ich zweimal nur knapp. Vielleicht war es gut so – ich galt damals als „rote Socke“.

Nach 30 Jahren gab ich 2002 mein Parteibuch zurück
In der SPD hielt ich es lange aus. Das war auch kein Wunder, weil diese Partei einst herausragendes Personal hatte; man denke nur an Persönlichkeiten wie Georg Leber, an den Finanz- und Wirtschaftsminister Karl Schiller oder an den Macher-Kanzler Helmut Schmidt. Mit diesem lag ich allerdings nur über Kreuz, weil er – wie heute die Pistolius-SPD wieder – der Meinung war, es gebe gegenüber Russland etwas „nachzurüsten“.

Im Gegensatz zu den heutigen Kriegstreibern hatte Helmut Schmidt allerdings die Fähigkeit des strategischen Denkens, Verantwortungsbewusstsein für Deutschland und die Deutschen und eine politische Weitsicht. Die weitere Entwicklung bis zum Zerfall der sowjetischen Supernacht gab ihm recht.

2002 allerdings kündigte ich nach 30 Jahren meine SPD-Mitgliedschaft auf. Was bewog mich dazu? Nun: Damals war Gerhard Schröder Bundeskanzler. Es war ein guter Kanzler, galt aber als „Genosse der Bosse“, der ebenso gut in der CDU/CSU aufgehoben wäre. In seine Amtszeit fielen einige „Reformen“, die den „kranken Mann Europas“ Deutschland wieder gesunden sollten.

Einiges davon war jedoch aus meiner Sicht ähnlich daneben wie auch heute wieder das jüngste “Reformpaket” der Bundesregierung, die viele sozial „alt” aussehen lässt. Aus dieser Zeit stammt dieser umgetextete Song zur SPD „Du lässt dich geh‘n…“ Unter Schröder wurde das Arbeitsrecht derart „liberalisiert“, dass befristete Arbeitsverhältnisse erleichtert wurden, was damals als große Errungenschaft gesehen wurde.

Schon damals waren Deutsche im Hintertreffen
Auch wurde Basel II verabschiedet – und mit ihm die Kreditwürdigkeit erschwert. Eine Folge in meinem persönlichen Umfeld: Ich wollte eine Wohnung in Rastatt verkaufen, die ich als dortiger DGB-Kreisvorsitzender nicht mehr brauchte, nachdem ich dem DGB ebenfalls den Rücken gekehrt hatte und in eine Beratungsstelle in Freiburg gewechselt war. Es gab zwei ernsthafte Interessenten für meine Wohnung im Erdgeschoss mit Garten: Eine Mitarbeiterin des örtlichen Arbeitsamtes (bei dem ich bis 1995 noch alternierender Vorsitzender des Verwaltungsausschusses gewesen war), und ein Arbeiter „beim Benz“, der aus Kasachstan kam.

Zweimal dürfen Sie raten, wer von der Bank den Kredit für den Wohnungskauf bekam! Als ob dem Arbeitsamt die Arbeit ausgeht, erhielt die deutsche Wohnungsinteressentin nur einen befristeten Antrag – obwohl auch unbefristete Arbeitsverträge kündbar sind, wenn die Arbeit entfällt. Doch Benz-Arbeiter galten damals sicherer als ein Abgeordnetenmandat in Berlin (lange ist’s her). Außerdem wurden Zuwanderer auch damals schon besonders hofiert – damals aus dem Osten, heute aus dem Süden.

Spätestens nach dieser Erfahrung war’s das dann für mich mit der SPD, die nicht mehr meine Partei war. Heute bereue ich fast, dass ich damals mit meinem Austritt nicht noch gewartet habe; denn zwischenzeitlich hätte ich noch zig bessere Gründe gehabt, um auszutreten. Aber das kann man halt nur einmal. Doch es gibt, wie überall, auch in der SPD hier vor Ort noch Leute, die bleiben – egal was die Genossen in Berlin und Stuttgart treiben.

Das gilt allerdings auch für andere Parteien: Ich saß bei der Jubilarfeier der Genossen zum 80-jährigen Ortsvereinsbestehen neben einer CDU-Frau, und auch die Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler und der Grünen ließen es sich nicht nehmen, der SPD die Ehre zu erweisen. Heute, im Angesicht des erstarkenden gemeinsamen “Feindes“, rücken die buchstäblichen Altparteien eben nicht nur in den Parlamenten eng zusammen… wobei ich überzeugt bin, dass es unter den Gästen auch den einen oder anderen Gönner oder zumindest Wähler der AfD gab. Jedenfalls wurde ich auf meinen Button „Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug“ angesprochen – aber nicht kritisch, sondern ich wurde mehrfach gefragt, ob ich diesen beschaffen könne.

Sinnfälliges Zeichen des Niedergangs
Beim Verlassen der Veranstaltung kreuzten sich dann die Wege eines damals befreundeten Ex-Landtagsabgeordneten und meiner Person. “Hallo Dietrich”, grüßte ich, “kannst Du Dich noch an unseren Kampf gegen die NPD erinnern?” Er konnte – und drückte mir eine regenbogenfarbene Einladung zur Rettung „unserer Demokratie“ in die Hand. “Aber Dietrich, Du wirst doch nicht etwa als eine Art Don Quijote gegen imaginäre Windmühlen, gegen die AfD, kämpfen?”, hielt ich ihm entgegen und erklärte, die AfD sei völlig anders gestrickt als damals die NPD.

Doch, er will!, ließ er keinen Zweifel. Er bleibt sich also treu. Aber bis wohin? Dietrich war übrigens mit roten Krücken unterwegs, wie auch der SPD-Bundestagsabgeordnete des örtlichen Wahlkreises, Johannes Fechner, immer die gleiche rote Krawatte trägt. Krawatten können bekanntlich die Gehirndurchblutung beeinträchtigen, und die roten Krücken erschienen mir wie ein sinnfälliges Zeichen des Niedergangs der SPD. Dieser löst bei mir allerdings keine (Schaden-Freude) aus; allenfalls freut mich der Absturz für das unsägliche Personal an der Parteispitze, das für den Niedergang dieser einstigen Volkspartei verantwortlich ist.

Die SPD macht den gleichen Fehler wie damals die KPD, die in der SPD den Hauptgegner sah. Beide Parteien gingen damals feindselige Wege – und wurden von Hitler gemeinsam geschlagen. Heute sehen die früheren Volksparteien (beide sind es längst nicht mehr), SPD und Union, in der AfD den alleinigen Feind – und werden dafür vom Wähler gemeinsam geschlagen. Was mir nach der Veranstaltung noch einfiel: Der alte Kämpe und „Zuchtmeister“ der SPD, Herbert Wehner, rief einst den CDU-Abgeordneten einmal nach: „Wer rausgeht, der muss irgendwann auch wieder reinkommen“.

Zuvor hatte er die Unionisten in einer seiner beißenden Reden ähnlich in den Senkel gestellt, wie es umgekehrt Franz-Josef Strauß mit den Genossen zu tun pflegte. Eingedenk dieses Wehner-Worts denke ich heute bei mir: Wer eine Brandmauer um sich errichtet, muss sich überlegen, wie er wieder rauskommt, wenn die eigene Hütte brennt. Das gilt nicht nur für die SPD, sondern auch für die CDU. Allein, strategisches oder logisches Denken darf man von diesem Personal der ehemaligen Volksparteien eben nicht mehr erwarten.

Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/ein-spd-ortsverein-feiert-80-jaehriges-bestehen-schmerzlicher-rueckblick-und-bittere-gedanken-zur-gegenwart/ erschienen

Merz und die privaten Krankenversicherungen

Von Vera Lengsfeld

Das Statement des Kanzlers der zweiten Wahl Merz am Tag nach den Landtagswahlen in Berlin und MeckPom über die angebliche Gerechtigkeitslücke zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen war eine propagandistische Meisterleistung. Sofort wurde von den staatsnahen Medien kaum noch sein Totalversagen als Kanzler thematisiert, sondern darüber spekuliert, ob Merz nun die Privaten abschaffen will.

Die SPD nahm den Ball unverzüglich auf und sicherte Merz Unterstützung zu. Kurz vor den Wahlen hatte es ähnliche Vorschläge aus dem Haus von Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bas gegeben, die weitgehend unbeachtet geblieben sind. Für Bas war der Vorstoß von Merz ein Signal, dass sie keinerlei Konsequenzen für ihr Aufkündigen der bereits im Koalitionsausschuss beschlossenen Reformen befürchten muss.

Für die Öffentlichkeit wurde wieder einmal deutlich, dass Merz gern über etwas spricht, wovon er keine Ahnung hat.

Ich bin seit 20 Jahren privatversichert. Dennoch kann ich so manche Horrorgeschichte von unserem Gesundheitssystem erzählen. Jüngst brauchte ich ein MRT. Der früheste Termin dafür war Ende November. Wegen meines Problems habe ich mich um eine Reha beworben. Frühestmöglicher Termin März nächsten Jahres. Auch wenn ich eine Therapie wegen akuter Schmerzen gebraucht hätte, wäre ein möglicher Termin erst im Februar 2027 gewesen.

So sieht die Realität aus – selbst für Privatversicherte.

Anfang des Jahres wurde mein Beitrag um 20 % erhöht. Die Krankenkasse begründete das mit dem politischen Druck, der auf sie ausgeübt wurde.

Ein echter Vorteil einer Privatversicherung besteht darin, dass man auch angenommen wird bei Ärzten, die bereits keine Patienten mehr aufnehmen. Das hängt aber damit zusammen, dass die Ärzte ihre Leistungen zu einem höheren Satz abrechnen können als bei der Gesetzlichen. Das hilft den Praxen beim Überleben, denn sie sind in der Regel mit hohen Krediten für die medizinische Ausrüstung belastet.

Privatversicherungen haben einen Vorzug: Da der Patient zunächst alle Leistungen selbst bezahlen muss, bekommt er einen Eindruck von den Kosten. Wenn z. B. ein MRT mit 600 € zu Buche schlägt, entsteht nicht so leicht eine Vollkasko-Mentalität, wie sie bei der Gesetzlichen herrscht.

Die Äußerungen von Merz wurden noch am selben Tag vom Kanzleramt relativiert. Wir müssen abwarten, was daraus wird.

Nach der gestrigen Bundestagsfraktionssitzung der Union steht fest, dass Merz als Kanzler weitermachen darf. Die Fraktion hätte übrigens auch keine Möglichkeit gehabt, ihn zum Rückzug zu zwingen, wenn er nicht von selbst zurücktritt oder die Vertrauensfrage stellt. Beides ist von Merz nicht zu erwarten, denn: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.”
Die Begründung für sein Festhalten am Amt ist, er wolle die Reformen, die Deutschland dringend braucht, durchführen.

Welche Reformen meint Merz? Was bisher mühsam beschlossen wurde, ist von der SPD bereits öffentlich kassiert worden. Kommt stattdessen die Bürgerversicherung? Die wird Deutschland nicht zukunftsfähig machen.
(vera-lengsfeld.de)