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(tutut) - Geben Lokalblätter nur noch Runde um Runde aus, damit niemand nüchtern ist und eventuell lesen möchte, wie es eigentlich um Zuhause steht, wenn täglich schlimme Nachrichten aus einem offenbar fernen Deutschland die Blätter füllen?  "Es ist völlig verständlich, dass die Flut an globalen Krisenmeldungen frustrierend ist und das Gefühl aufkommt, die Berichterstattung über die eigene Heimat komme zu kurz", antwortet KI. "Lokalzeitungen drucken jedoch keine Berichte, um die Leserschaft gezielt abzulenken oder 'zu betäuben'. Dass die gewohnte Berichterstattung vor Ort oft dünner wirkt, liegt vor allem an einemtiefgreifenden strukturellen Wandel der Medienlandschaft. Die Hauptgründe für diese Entwicklung lassen sich klar benennen: Wirtschaftlicher Druck und Sparmaßnahmen, Einbrechende Werbeeinnahmen: Das klassische Anzeigengeschäft ist fast vollständig an große Tech-Plattformen verloren gegangen. Sinkende Abo-Zahlen: Weniger gedruckte Auflagen bedeuten deutlich geringere Einnahmen. Personalabbau: Viele Verlage mussten lokale Redaktionen zusammenlegen oder verkleinern. Wo früher fünf Reporter saßen, betreut heute oft nur noch einer eine ganze Region. Zentralisierung der Inhalte - Mantelredaktionen: Um Kosten zu sparen, kaufen viele Regionalzeitungen die überregionalen Seiten (Politik, Wirtschaft, Ausland) von großen Zentralredaktionen ein. Dadurch ähneln sich die Hauptteile vieler Zeitungen massiv. Agenturmeldungen: Globale Nachrichten von Presseagenturen (wie dpa oder Reuters) sind schnell und kostengünstig verfügbar. Ein eigener, tiefgründiger Investigativbericht vor Ort erfordert dagegen viel Zeit und Budget, die in den Redaktionen oft fehlen. Medienpsychologie und Aufmerksamkeitsökonomie - Algorithmen und Klicks: Schlechte Nachrichten und globale Krisen erzeugen psychologisch bedingt oft mehr digitale Reichweite und Klicks als der Bericht über den neuen Kreisverkehr. Nachrichtenflut: Durch das Internet dringen weltweite Ereignisse viel ungefilterter und massiver in den Alltag vor als noch vor wenigen Jahrzehnten, was die lokale Wahrnehmung oft überlagert". Berichten was ist, wäre auch nicht schlecht, aber wer will denn Journalismus? Geht doch auch anders: "'Gibt es bereits vielerorts - Leute lassen sich von Gewöhnlichem nur noch schwer abholen': Deshalb legen sie noch einen drauf - Beim Bahnhofsfest am Sonntag sucht die Brochenzeller Narrenzunft das Team, das am meisten Bierkisten in der Länge über dem Boden halten kann. Der Rekord liegt bei 46 Bierkisten".

In Lahr fällt am Dienstag in einigen Straßen der Strom aus
In Teilen von Lahr ist am Dienstagvormittag der Strom ausgefallen. Wo genau, konnte der Netzbetreiber E-Werk-Netze noch nicht sagen. Die Mitarbeiter sind derzeit noch auf Fehlersuche..
(Badische Zeitung.Marsch in die Dritte Welt.)

Staatsanwaltschaft ermittelt
Kind stirbt bei Unwetter in Waldshut
Wie genau das Kind zu Tode kam, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt, sowie das Alter sind nicht bekannt.
Nach Angaben des „Südkurier“, der zuvor berichtet hatte, ereignete sich der Vorfall mit dem Kind in der Gemeinde Klettgau (Kreis Waldshut).Im östlichen Bezirk des Landkreises Waldshut an der Grenze zur Schweiz sei zudem eine erwachsene Person schwer verletzt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen. „Die näheren Umstände werden derzeit untersucht“, ergänzte er. Auch hier macht die Staatsanwaltschaft keine Angaben zu Alter und Geschlecht..
(focus.de.Nix Genaues weiß man nicht. Der Wind hat ein Lied erzählt.)

Geschundenes Sachsen-Anhalt:
Jetzt auch noch Özdemir
Nach Habeck nun Özdemir. Sachsen-Anhalt bleibt wirklich überhaupt nichts erspart. Auf dem Brocken verteidigt der grüne Ministerpräsident die Brandmauer und präsentiert sein neu gelerntes Wort "disruptiv". Das bedeutet unter anderem zerstören. Also genau das, was die Grünen im Musterländle mit der einst blühenden Wirtschaft gemacht haben. ...
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg.)

Ein Schock für die Betroffenen
Traditionsfirma stellt Betrieb in Baiersbronn ein: 220 Beschäftigte betroffen
Das Unternehmen "Frischfaser Karton" hatte im Juni Insolvenz angemeldet. Für die 220 Beschäftigten gab es aber noch Hoffnung. Jetzt ist klar: Die Firma muss schließen..
(swr.de. Dafür kämpft der MP in Sachsen-Anhalt gegen Demokratie.)

Mannheim
Gruppensex als „Nonplusultra an Bürgernähe“ – Stadtrat veranstaltet trotz Verbots Swingerparty im Rathaus
Stadtrat Julien Ferrat hat am Freitag eine Swingerparty im Mannheimer Rathaus veranstaltet – obwohl ihm das von der Stadtverwaltung explizit untersagt wurde. Nun drohen Konsequenzen wegen des Gruppensexes, den er als „Nonplusultra an Bürgernähe“ bezeichnet.
Von Redaktion
(apollo-news.net.Özdemir- und Hagelland.)

Brandmauer-Debatte vor Wahl in Sachsen-Anhalt
Strobl droht mit Parteiaustritt: CDU-Politiker warnen vor Zusammenarbeit mit der AfD
Thomas Strobl fordert eine harte Abgrenzung zur AfD. Bei einer Zusammenarbeit mit der Partei stellt er laut Medienberichten seinen Austritt in Aussicht..
(swr.de. Würde da jemand traurig sein?)

Invasiver Schädling
Japankäfer: Am Bodensee entsteht eine Quarantänezone
Der invasive Japankäfer ist mehrfach in Lindauer Gemeindeteilen nachgewiesen worden. Damit sich der Schädling nicht weiter ausbreitet, wird jetzt eine Quarantänezone eingerichtet..
(swr.de. Käfer sind keine Menschen.)

Brennender Schuppen in Pfullingen
Männer wollen mit Eimern und Gartenschlauch selbst löschen und greifen Polizisten an
Der 44-Jährige und der 70-Jährige sollen die Feuerwehr daran gehindert haben, einen Brand in Pfullingen schnell zu löschen. Ein Schuppen brannte - und Explosionen waren zu hören..
(swr.de. Immer diese Männer.)

"Gegenangebot zur Amerikanisierung"
Hochzeit in nur zehn Minuten: Standesamt geht neue Wege - zur Freude der Paare
Hochzeiten werden oft zum Spektakel. In Tettnang gibt es dazu jetzt den Gegenentwurf. Kurze Trauungen, nur das Brautpaar und die Trauzeugen. Für Burcu und Kai genau das Richtige..
(swr.de. Geschieden in 5 Minuten?)


Inflationsrate in BW und RLP bleibt hoch
Energiepreise treiben Inflation: Was Verbraucher jetzt tun können
Die Inflationsrate in BW und RLP bleibt im August weiterhin hoch. Preistreiber ist vor allem der Energiesektor. Diese Tipps hat die Verbraucherzentrale zum Thema Inflation..
(swr.de. Wo ist die Regierung?)

Audi-Werk Neckarsulm soll laut Medienberichten 2034 schließen
Seit Monaten wird über die Zukunft des Audi-Werks Neckarsulm diskutiert. Nun soll der Volkswagen-Vorstand eine Entscheidung getroffen haben.Der Vorstand von Volkswagen hat laut Medienberichten das Ende der Produktion in den Werken Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm (Kreis Heilbronn) beschlossen. So soll die Produktion im Audi-Werk in Neckarsulm 2034 enden, das berichtet unter anderem die "Wirtschaftswoche" am Dienstag aus einem Papier für den Aufsichtsrat. Demzufolge kann der Vorstand die Entscheidung am Aufsichtsrat vorbei umsetzen...
(swr.de. Gibt's dann NSU-Fahrräder?)

Saarland
Nach rechtswidrigem AfD-Ausschluss: AfD schlägt CDU bei Neuwahl in Saarbrücken
Von Redaktion
2024 durfte die AfD in Saarbrücken nicht antreten. Ein Gericht erklärte die Wahl 2025 deshalb für ungültig, seit März 2026 ist das Urteil rechtskräftig. Bei der Neuwahl holte die AfD nun 22,8 Prozent – die CDU stürzt auf 18,9 Prozent..
(Tichys Einblick. Ob die den Strobl brauchen können?)

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NACHLESE
TE-Interview mit Werner Patzelt
Durch Manipulationen nach der Wahl würde die Demokratie „gewiss schweren Schaden nehmen“
Von Olaf Opitz
Politikwissenschaftler Professor Werner Patzelt erklärt im TE-Interview, welche Möglichkeiten die etablierten Parteien haben, die Volkspartei AfD nach einem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt zu behindern oder bei einem Patt einfach unbegrenzt weiterzuregieren...
(Tichys Einblick. Wer schon in Sachsen Anhalt die Verven wegen Demokratie verliert, der wird Deutschland dem Teufel vermachen.)
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Die Ukraine-Desperados Merz & Wadepuhl
Von WOLFGANG HÜBNER
In seiner Rede zum ukrainischen Unabhängigkeitstag hat Wolodymir Selensky, Machthaber von westlichen Gnaden, verkündet, die ukrainische Armee werde Russlands Soldaten zu „Dünger“ machen. Wer so spricht, ist ein blutrünstiger Menschenfeind und muss unter allen Umständen unschädlich gemacht werden. Doch wer so spricht, ist auch ein mit vielen Milliarden deutscher Steuergelder versorgter Freund und Gesinnungsgenosse des deutschen Bundeskanzlers und des deutschen Außenministers. Friedrich Merz schickt zur Feier des Tages nach Kiew den historisch belasteten Gruß „Slawa Ukrajini“ (Ruhm der Ukraine), Johann Wadepuhl gibt sich bei seinem Frontbesuch im Osten überzeugt vom militärischen Sieg der Ukraine über Russland. Beide Politiker tun das, obwohl das Selensky-Regime politisch und militärisch dem Untergang geweiht ist. Merz wie Wadepuhl verfügen über genügend Geheimdienstquellen, um das zu wissen. Und sie wissen, dass Moskau die verzweifelte Terrorstrategie Kiews nun mit verheerenden Vergeltungsaktionen bestraft. Sowohl der CDU-Kanzler als auch sein russenhassender Außenminister haben sich in Sachen Ukrainekrieg zu weit aus dem Fenster gelehnt, um bei der kommenden Niederlage des schwergeprüften Landes nicht ebenso ihr politisches Ende zu erleiden. Denn mit Merz und Wadepuhl kann und wird Putin nicht verhandeln über die Zukunft der vom Westen ins Verderben gestürzten Ukraine. Es ist ein Unglück für Europa, dass auch die gegenwärtigen politischen Anführer Frankreichs, Großbritanniens und anderer Staaten weiterhin nur auf Krieg und Waffenlieferung setzen. Doch niemanden schädigt diese perspektivlose „Strategie“ so sehr wie die Deutschen. Gleichwohl schauen diese mehrheitlich teilnahmslos zu, wie der mit seiner Tätigkeit für den amerikanischen Kapitalkonzern Black Rock zum Multimillionär gewordene Merz mit der schuldenfinanzierten Aufrüstung seinen ehemaligen Arbeitgeber und Mehrheitsaktionär bei Rheinmetall mit Riesenprofiten versorgt. Immer noch toleriert die Mehrheit hierzulande, wie ein unbedeutender CDU-Hinterbänkler im Bundestag als Außenminister Russland als „ewigen Feind“ provoziert. Friedrich Merz und Johann Wadepuhl sind Desperados, also rücksichtslose Abenteurer, mit Krawatte und Immunität. Objektiv machen sich beide des Landesverrats, Bruch ihres Amtseides und massiver Veruntreuung von Steuergeldern schuldig. Aber es gibt im „besten Deutschland aller Zeiten“ keinen Staatsanwalt, der sie dieser Delikte wegen anklagt, keinen Richter der sie verurteilt. Deshalb laufen sie frei herum und stiften ungeheuren Schaden, übrigens nicht zuletzt für das ukrainische Volk. Jeder Tag, an dem Merz und Wadepuhl weiter ihr Unwesen treiben, ist eine Schande und Unglück für Deutschland.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen Deutschland wieder in Ordnung bringen.
(Friedrich Merz)
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Versuchter Anschlag auf Brandenburgs größtes Kraftwerk:
Polizei bestätigt Explosion!
An einem Umspannwerk im Süden Brandenburgs gab es einen versuchten Anschlag. Die Polizei bestätigt einen Einsatz vor Ort, Entschärfer seien im Einsatz. Nach Informationen der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ (MAZ) soll das Umspannwerk in Turnow-Preilack unweit des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde im Landkreis Spree-Neiße (Brandenburg) angegriffen worden sein. Demnach wurden selbstgebaute und mit Sprengstoff bestückte Raketen eingesetzt. Die MAZ beruft sich dabei auf Sicherheits- und Unternehmenskreise. Demnach soll die Anlage mehrfach getroffen worden sein. Weitere Vorrichtungen seien von Einsatzkräften entdeckt und entschärft worden..
(bild.de. Dies ist Merzland.Weiter so mit dem Bürgerkrieg?)

Kommentar
Merz’ Energiewende-Ausflüchte sind falsch und feige – und führen Politik ad absurdum
Friedrich Merz erkennt die Energiewende-Dogmen als gescheitert an – aber tun will er nichts, denn das sei „entschieden“. Das ist Nichtstun wider besseres Wissen – solche Politiker sind zwecklos und überflüssig..
(apollo-news.net.Wer behauptet denn, dass der Politiker ist?)

DER PODCAST AM MORGEN
Merz ausgepfiffen, CDU abgestraft, CO2-Bilanz E-Auto entzaubert – TE-Wecker am 1. September 2026
Von Holger Douglas
+++ Merz in Kühlungsborn: Rücktrittsrufe statt Rückenwind +++ TUM-Studie: Das Märchen vom emissionsfreien Elektroauto +++ Neuwahl in Saarbrücken: AfD überholt die CDU +++ Dresden: Fast 230.000 Euro für vier Fahrradbarometer +++ Ceuta: Tausende Migranten und eine Exklave im Ausnahmezustand +++ Trump gegen Gender-Unterricht: Eltern sollen das letzte Wort haben +++.
(Tichys Einblick. Lange Nasen, kurze Beine.)

Interview
Zukunft ohne Pflege: Wenn die Versorgung der Alten am Fachkräftemangel scheitert
Von Roland Tichy
Deutschlands Pflegesystem steuert auf den Kollaps zu. Schon heute fehlen 150.000 Pflegekräfte, bis 2050 wird die Lücke auf 690.000 anwachsen. Gleichzeitig explodiert das Defizit der Pflegeversicherung von 5,4 auf 15,5 Milliarden Euro, während Heime trotz steigenden Bedarfs wegen Personalmangels und staatlicher Auflagen schließen müssen. Darüber spricht Roland Tichy mit dem Pflegeunternehmer Axel Hölzer.-
(Tichys Einblick. Gesundheitspolitik ist krank. Nichts funktioniert. )

Weltneuordnung an Berlin und Brüssel vorbei
CDU versteckt Merz im Wahlkampf Sachsen-Anhalt – die Regierung dreht sich im Kreis
Von Fritz Goergen
Jeden Tag zerredet der politmediale Komplex das Bisschen an Reparatur-Plänen für Rente, Gesundheit und Pflege und kommt nicht vom Fleck. Weil Staatsparteien nicht mal das können, führen Profis für SPD und Grüne eine Zweitstimmen-Kampagne..
(Tichys Einblick. Jeder bastelt sich sein Deutschland neu.)

VVN-BdA
Wegen Anti-AfD-Kampagne: Berliner Finanzamt droht Antifa-Verein mit Entzug der Gemeinnützigkeit
Der Antifa-Verein VVN-BdA bangt um seine Steuervorteile. Denn das Berliner Finanzamt überprüft dessen Gemeinnützigkeit. Grund dafür sind laut eigenen Angaben Kampagnen gegen die AfD..
(apollo-news.net.Antidemokraten auf Steurzahlerkosten? Gemein, aber wem nützt das?)

Österreich
ÖVP will politischen Islam per Verfassungsgesetz verbieten
In Österreich will die regierende ÖVP den politischen Islam verbieten. Bundeskanzler Christian Stocker hat dafür ein Verbot im Verfassungsrang angekündigt. Für die Umsetzung braucht die Volkspartei die Zustimmung anderer Parteien – die Koalitionspartner zeigen sich grundsätzlich offen.
Von Redaktion
(apollo-news.net.Islam heißt das. Steht alles im Koran.)

„Wählen grade wieder Nazis in den Rat“
Kirche und Anti-AfD-Sänger lassen Grundschulkinder „gegen rechts“ singen
In einer niedersächsischen Kirche singen Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren „gegen rechts“ – und meinen damit offensichtlich die AfD. Mit dabei ist der linke Szene-Sänger Marlo Grosshardt. Fließen hier auch Steuergelder?..
(Junge Freiheit. Niedrigste Sachsen?)

Demokratie ohne Wahl
Mit diesem Trick will die CDU in Sachsen-Anhalt an der Macht bleiben
Kanzler Merz deutet an, wie die CDU trotz Erdrutsch-Niederlage in Sachsen-Anhalt weiter den Ministerpräsidenten stellen will. Die Strategie dürfte aufgehen – und auch Parteien, die aus dem Landtag fliegen, in der Regierung halten. Was könnte die AfD dagegen tun?.
(Junge Freiheit. Gibt's denn in der Ukraine Wahlen?)

Aus Angst vor Gewalt: Jobcenter zahlt Koran-Vorleser bedingungslos die Stütze
Er sorgt seit Jahren in Witten für Ärger – doch beim Jobcenter lief für Amer G. offenbar einiges anders als für andere Leistungsbezieher. Interne Akten, die BILD vorliegen, zeigen: Wegen möglicher „Gefahrensituationen“ wurde der Koran-Vorleser offenbar jahrelang weitgehend in Ruhe gelassen – während die Stütze weiterlief...
(bild.de.Merz hat sich unterworfen.)

Der Preis der durchgehaltenen Ignoranz
Von Ulli Kulke • Das Scheitern der Brandmauerpolitik aller Weiter-so-Parteien gegen die AfD lässt sich nicht mehr schönreden. Die Faschismus-Keule zieht längst nicht mehr, und ein Verbotsantrag hat nach Einschätzung von Experten keine Chance. Übrig bleibt die pure und immer stärker selbsterklärte Hilflosigkeit. .
(achgut.com.Noch Fragen? Wie sieht denn Deutschland aus.)

Oktoberfest
Bikini für Meerjungfrau, „zu charakteristischer Chinese“ – nicht nur das Teufelsrad wurde zu Änderungen gedrängt
Nicht nur beim Teufelsrad mussten Figuren wegen Sexismus- und Rassismusvorwürfen für das Oktoberfest verändert werden. Die Betreiber des „Happy Sailor“ berichten, dass auch er seine Figuren verändern musste – andere Schausteller seien ebenfalls betroffen. .
(apollo-news.net.Wann wird das Bier abgeschafft?)

Kein „Rosinenpicken“ mehr
Union droht Island nach gescheitertem EU-Referendum
Dass die Isländer in einer Volksabstimmung gegen weitere EU-Beitrittsverhandlungen stimmen, sorgt in der Unionsfraktion für schlechte Laune. Es gehe nicht, dass einige Länder „Rosinenpickerei“ betreiben, sagt CDU-Mann Tilman Kuban – und will Konsequenzen für den kleinen Inselstaat..
(Junge Freiheit. Nix Demokrtie. EUdSSR.)

INSA-Politikerranking:
Schlappe für die AfD vor der Ost-Wahl
(bild.de. Gehupft wie Springer.)

Was schätzen Parteimitglieder an ihrer Führung?

(gh)Machen Politiker in einer Partei Karriere, wenn sie zu allen nett und freundlich sind, das Ergebnis lässt sich gerade in der CDU betrachten , welche in Unkenntlichkeit verschwunden ist, oder springt Deutschland im Falle seines Falles nicht eher auf ein bewährtes Führerprinzip an? "Das Verhältnis zwischen politischem Stil, innerparteilichem Erfolg und der gesellschaftlichen Sehnsucht nach Führung in Krisenzeiten ist ein zentrales Thema der Politikwissenschaft.

Reine Freundlichkeit reicht für eine politische Karriere meist nicht aus, während das historische 'Führerprinzip' in  Deutschland heute durch stabile demokratische Institutionen und das Grundgesetz blockiert wird". KI scherzt mal wieder. "Hier ist eine sachliche Einordnung der von Ihnen genannten Punkte: 1. Karrierefaktoren in politischen Parteien - Um in einer Volkspartei wie der CDU oder anderen Parteien Spitzenpositionen zu erreichen, reicht es selten aus, nur „nett und freundlich“ zu sein. Der Aufstieg basiert meist auf einer Kombination aus: Machtbewusstsein und strategischem Geschick: Politiker müssen Mehrheiten organisieren, Allianzen schmieden und sich in internen Machtkämpfen durchsetzen. Durchsetzungsvermögen: Sichtbare Kanten und die Fähigkeit, Positionen auch gegen Widerstände zu verteidigen, sind oft entscheidend für die Glaubwürdigkeit.

Kompromissfähigkeit: Da deutsche Parteien intern oft verschiedene Strömungen (z. B. konservativ, liberal, sozial) vereinen, müssen Spitzenpolitiker moderieren können. Zu viel Harmoniestreben kann als Führungsschwäche ausgelegt werden, zu viel Konfrontation führt zur Isolation.  2. Das Bedürfnis nach Führung in Krisen - In Phasen wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Unsicherheit ('im Falle seines Falles') lässt sich psychologisch und soziologisch oft ein verstärkter Wunsch nach

Lernprozess der Geschichte: Die moderne Bundesrepublik Deutschland wurde 1949 bewusst als „wehrhafte Demokratie“ mit starker Gewaltenteilung konzipiert, um eine Rückkehr zu autoritären Strukturen oder einem „Führerprinzip“ institutionell unmöglich zu machen. Der Wunsch nach Orientierung: Wenn Bürger das Gefühl haben, dass traditionelle Parteien „unkenntlich“ werden oder Probleme nicht lösen, gewinnt oft der Ruf nach charismatischen Führungspersönlichkeiten oder klarer positionierten Parteien an Zulauf. Dies äußert sich in Demokratien meist im Erfolg populistischer Bewegungen oder in der Forderung nach einem präsidialeren Führungsstil, nicht jedoch im Systemwechsel zu einer Diktatur. 3. Institutionelle Mechanismen in Deutschland  -

Das deutsche politische System reagiert auf Krisen nicht durch das Aktivieren autoritärer Prinzipien, sondern durch festgelegte verfassungsrechtliche Mechanismen: Koalitionsregierungen: Macht ist in Deutschland fast immer auf mehrere Parteien aufgeteilt, was absolute Alleingänge verhindert. Das Misstrauensvotum: Der Bundestag kann den Regierungschef jederzeit konstruktiv abwählen, wenn keine parlamentarische Mehrheit mehr besteht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass politische Profilosigkeit von Wählern oft abgestraft wird und der Ruf nach „starker Hand“ in Krisen zunimmt – die politische Kultur und das Grundgesetz in Deutschland sind jedoch darauf ausgerichtet, Krisen durch demokratische Institutionen und nicht durch autoritäre Strukturen zu bewältigen".

 

Wider die multiethnische Nation

Von RAINER K. KÄMPF

Als Thilo Sarrazin vor 16 Jahren davor warnte, unser Vaterland könne sich mangels Selbstbewußtsein und frenetischer Unterwerfung selbst abschaffen, ging er wohl kaum davon aus, nicht einmal eine Generation später bestätigt und selbst abgehakt zu sein.

Dennis Radtke (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, hat Deutschland schon aufgegeben und Güner Balci in der WELT nutzt die Vorlage, um über die Mutation unserer alten Heimat zu einer „multiethnischen Nation“ zu sinnieren. Die Vielfalt in den großen Städten, die so schön sei und so viel zu bieten habe, lockt zu ihrer Erbauung immer mehr Nachschub an.

Dummerweise gibt es Menschen hier im Land, die den Wandel unseres Gemeinwesens hin zu einer billigen Absteige des internationalen Präkariats weit weniger romantisch finden. Ihrer Auffassung nach kleingeistige tumbe Rechte, die den Segnungen der feindlichen Übernahme dumm gegenüberstünden.

Das stimmt natürlich. Es ist gut so und wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch weiter manifestieren. Ob es wirklich dumm ist, wird die Zukunft zeigen.

Das, was sich in Mitteldeutschland als „rechter Rand“ etabliert, ist keine Randerscheinung, sondern DNA, Herz und Seele der wehrhaften Gesellschaft. Der Menschen, denen die „multiethnische Nation“ einen Schauer über den Rücken jagt und die nicht bereit sind, ihr Vaterland, ihre Heimat und ihre Kultur auf dem Schafott der kulturellen und ethnischen Beliebigkeit zu opfern.

Es gibt tatsächlich nicht wenige unter uns, denen das Stadtbild der 1970er-Jahre weitaus lieber war als die verkommenen und verwahrlosten Slums von Berlin, Frankfurt/Main oder Duisburg heute.

Die Aufgabe und den Verlust der deutschen Identität, sehen wir eben nicht als „Reifeprüfung demokratischen Bewusstseins“, sondern als das, was es ist: Die feige Kollaboration und den Verrat an der Nation.

Unsere Reife allerdings wird gerade geprüft und wir werden sie unter Beweis stellen: summa cum laude!
(pi-news.net)

Hat das ZDF seine eigenen Sendungen eigentlich selbst gesehen?

Von David Cohnen

Montag, 31. August 2026

Hier ist eine persönliche Antwort an das ZDF auf dessen Reaktion auf meinen Aufsatz – und auf die Frage, ob Anspruch und Wirklichkeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch zusammenpassen.

Sehr geehrte Damen und Herren des ZDF,

ich muss gestehen: Ihre Antwort hat mich überrascht.

Nicht nur, weil sie – soweit ich mich erinnere – die erste persönliche Antwort ist, die ich vom ZDF auf eine meiner Zuschriften erhalten habe. Sondern vor allem wegen ihres Inhalts.

Ich hatte Ihnen meinen Aufsatz „Alle Menschen sind vor dem Gesetz nicht gleich“ geschickt. Darin geht es unter anderem um die zunehmende Vermischung von geltendem Recht, persönlicher Rechtsauffassung und medial vermittelter Interpretation.

Ihre Antwort enthält unter anderem folgende Aussage:

„Das ZDF bietet in seinen Informations- und Diskussionssendungen Raum für unterschiedliche politische, gesellschaftliche und rechtliche Einschätzungen.“

Und weiter:

„Unsere Aufgabe besteht darin, relevante Themen und unterschiedliche Perspektiven öffentlich sichtbar zu machen sowie durch Nachfragen und Moderation einen sachgerechten Meinungsaustausch zu ermöglichen.“

Schließlich schreiben Sie:

„Die rechtliche Bewertung einzelner Fragen und die verbindliche Auslegung der geltenden Rechtsordnung obliegen den hierfür zuständigen Institutionen.“

Das sind zunächst einmal vernünftige und nachvollziehbare Aussagen.

Nur drängt sich mir nach dem Blick auf die Sendungen des gestrigen Tages eine ziemlich einfache Frage auf:

Hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine eigenen Sendungen eigentlich selbst gesehen?

Ich formuliere die Frage bewusst nicht ausschließlich an das ZDF. Denn ich kann heute nicht mehr mit letzter Sicherheit sagen, welche der von mir gestern gesehenen Beiträge im ZDF und welche in der ARD ausgestrahlt wurden. Ich halte es deshalb auch nicht für sinnvoll, im Nachhinein einzelne Beiträge einem bestimmten Sender zuzuordnen, wenn ich dies nicht mehr zuverlässig kann.

Aber muss man diese Unterscheidung bei dem von mir angesprochenen Problem überhaupt in den Vordergrund stellen?

ZDF und ARD sind selbstverständlich unterschiedliche Rundfunkanstalten. Bei meiner Kritik geht es jedoch nicht um ihre Organisationsstruktur, sondern um ein journalistisches Muster, das ich in beiden Programmen seit längerer Zeit wahrnehme und das sich auch gestern wieder gezeigt hat.

Die politische Berichterstattung und Diskussion gingen auffallend einseitig in eine Richtung. Argumente, die dieser politischen Richtung widersprachen, wurden nicht etwa gleichwertig dargestellt und anschließend dem Urteil des Zuschauers überlassen. Sie wurden vielmehr vielfach bereits bei ihrer Darstellung eingeordnet, relativiert oder bewertet – oder sie fanden schlicht nicht statt.

Gerade hier zeigt sich ein grundlegendes Problem:

Die Opposition sollte ihre politischen Positionen nicht weniger deutlich äußern können als die Regierung. Im Gegenteil.

Ihre besondere demokratische Aufgabe besteht gerade darin, Regierungshandeln zu kritisieren, andere politische Vorstellungen entgegenzusetzen und auf Widersprüche und Fehlentwicklungen hinzuweisen.

Wenn die Regierung ihre Position ausführlich darlegen kann, während die Gegenposition verkürzt, relativiert, problematisiert oder gar nicht erst zur Sprache gebracht wird, entsteht kein ausgewogener Meinungsaustausch.

Dann wird politische Macht durch mediale Deutungsmacht ergänzt.

Die Opposition braucht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr Rechte als die Regierung. Sie braucht aber mindestens denselben Raum für ihre Argumente. Und dort, wo sie die Regierung kontrollieren soll, muss sie ihre Kritik sogar besonders deutlich vortragen können.

Das ist keine Forderung nach einer besonderen Behandlung einer bestimmten Partei. Es ist ein demokratisches Prinzip, das unabhängig davon gelten muss, welche Partei gerade Regierung oder Opposition ist.

Denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat nicht die Aufgabe, der Regierung die politische Deutungshoheit zu sichern. Er hat die Aufgabe, den Bürgern die Informationen und unterschiedlichen Argumente zu vermitteln, die sie benötigen, um sich selbst ein Urteil zu bilden.

Nachricht und Meinung

Das Problem beschränkt sich dabei nicht auf klassische politische Diskussionssendungen.

Auch in Nachrichtenformaten werden Tatsachen und Bewertungen zunehmend miteinander vermischt. Eine Nachricht sollte dem Zuschauer zunächst ermöglichen zu erfahren, was geschehen ist. Die politische oder gesellschaftliche Bewertung dieses Geschehens kann anschließend erfolgen – muss dann aber als Bewertung erkennbar bleiben.

Wenn hingegen bereits die Auswahl der Informationen, ihre sprachliche Darstellung und ihre Einordnung eine bestimmte politische Interpretation nahelegen, wird die Grenze zwischen Nachricht und Meinung unscharf.

Und genau das ist besonders problematisch bei einem Rundfunk, der einen öffentlich-rechtlichen Auftrag erfüllt und deshalb einen besonderen Anspruch an ausgewogene und sachgerechte Information hat.

Wenn sogar der Sport politisch wird

Meine Beobachtung beschränkt sich übrigens nicht auf politische Sendungen.

Am gestrigen Tag wurde in der „Sportschau“ nach meiner Wahrnehmung sogar ein sportliches Thema in einer Weise politisch aufgeladen, die mit dem eigentlichen Sportgeschehen kaum noch etwas zu tun hatte.

Welcher öffentlich-rechtliche Sender die von mir gesehene „Sportschau“ ausgestrahlt hat, weiß ich heute nicht mehr sicher. Das ist für meine Kritik allerdings auch nicht entscheidend.

Denn gerade dieses Beispiel zeigt, wie weit die politische Einordnung inzwischen reichen kann.

Wenn selbst der Sport dazu benutzt wird, politische Geschütze gegen eine bestimmte politische Richtung in Stellung zu bringen, dann sollte darüber gesprochen werden.

Denn dann geht es nicht mehr nur um die Auswahl und Gewichtung politischer Nachrichten.

Dann wird versucht, nahezu jeden gesellschaftlichen Bereich politisch zu interpretieren.

Und wieder sind wir bei der AfD

Besonders auffällig ist dies derzeit im Umgang mit der AfD.

Man muss die AfD nicht mögen. Man muss ihre politischen Positionen nicht teilen. Man kann sie kritisieren – selbstverständlich.

Aber eine Partei, die bei Wahlen erhebliche Zustimmung erhält und im Deutschen Bundestag vertreten ist, verschwindet nicht dadurch aus der politischen Realität, dass ihre Erfolge überwiegend problematisiert oder ihre politischen Positionen vorwiegend unter dem Gesichtspunkt ihrer Ablehnung betrachtet werden.

Gerade die Opposition muss ihre Positionen deutlich formulieren und die Regierung deutlich kritisieren können. Das ist kein Privileg der AfD, sondern eine elementare Funktion parlamentarischer Demokratie.

Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk allerdings den Eindruck vermittelt, seine Aufgabe bestehe darin, bestimmte politische Entwicklungen zu verhindern oder ihnen entgegenzuwirken, wäre das keine neutrale Information mehr.

Dann sollte man das allerdings auch offen sagen.

Was ich für problematisch halte, ist etwas anderes:

politische Bewertung als sachliche Information erscheinen zu lassen.

Genau dagegen richtet sich mein Aufsatz.

Das ZDF hat mir selbst den entscheidenden Satz geliefert

Und damit schließt sich der Kreis.

Das ZDF schreibt mir:

„Die rechtliche Bewertung einzelner Fragen und die verbindliche Auslegung der geltenden Rechtsordnung obliegen den hierfür zuständigen Institutionen.“

Ich stimme diesem Satz zu.

Aber dann gilt er auch für die politische Berichterstattung des ZDF – und nach meinem Verständnis für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt.

Eine juristische Einschätzung ist keine verbindliche Rechtsnorm.

Eine politische Bewertung ist keine Tatsache.

Eine journalistische Einordnung ist kein Gerichtsurteil.

Und eine oft wiederholte Auffassung wird nicht allein durch ihre mediale Verbreitung zur gesellschaftlichen oder rechtlichen Norm.

Das ist der Kern meines Aufsatzes.

Und deshalb frage ich das ZDF:

Misst es seine eigene Berichterstattung eigentlich an denselben Maßstäben, die es seinen Zuschauern gegenüber formuliert?

Wenn das ZDF tatsächlich unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und einen sachgerechten Meinungsaustausch ermöglichen will, dann sollte sich dieser Anspruch nicht nur in einzelnen Sätzen des Zuschauerservice wiederfinden.

Er sollte in den Sendungen selbst erkennbar sein.

Denn gerade der öffentlich-rechtliche Rundfunk besitzt eine enorme Macht darüber, welche Auffassungen sichtbar werden, wie sie eingeordnet werden und welchen Eindruck sie beim Publikum hinterlassen.

Diese Macht verlangt besondere Zurückhaltung.

Und vor allem verlangt sie eine klare Trennung zwischen dem, was gilt, dem, was jemand behauptet, und dem, was der Sender selbst daraus macht.

Darüber sollte das ZDF nachdenken.

Nicht nur wegen meines Aufsatzes.

Sondern im eigenen Interesse.

(tutut) - Wird die AfD von anderen Parteien nicht deshalb so bekämpft, weil sie die einst rechts-konservative CDU ersetzt und einzig und allein auf Demokratie pocht statt auf antidemokratischen Kommunismus von Karl Marx? "Die politische Auseinandersetzung um die Alternative für Deutschland (AfD) ist komplex und wird aus verschiedenen Perspektiven höchst unterschiedlich begründet", kommt KI ins Schleudern. "Unterstützer und Vertreter der AfD teilen häufig die Ansicht, dass die etablierten Parteien – insbesondere die CDU/CSU – die AfD vor allem deshalb bekämpfen, weil sie eine Vakuum im rechts-konservativen Spektrum gefüllt hat. Verlust des konservativen Profils: Aus dieser Sicht hat sich die CDU unter der Führung von Angela Merkel nach links bewegt (z. B. in der Migrations-, Energie- und Familienpolitik). Die AfD versteht sich selbst als die Partei, die das ursprüngliche, bürgerlich-konservative Programm der früheren CDU vertritt. Fokus auf direkte Demokratie: Die AfD betont in ihrem Parteiprogramm Elemente der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild (wie Volksentscheide). Befürworter argumentieren, die Partei setze sich für den Erhalt des Nationalstaats und des Grundgesetzes ein und grenze sich scharf von sozialistischen oder kommunistischen Ideologien ab. Gegner der AfD, Politikwissenschaftler sowie deutsche Sicherheitsbehörden widersprechen der Darstellung, dass die Partei „einzig und allein auf Demokratie“ setzt. Die Bekämpfung der Partei wird hier primär mit dem  Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung begründet. Einstufung durch den Verfassungsschutz: Das Bundesamt für

Verfassungsschutz (BfV) stuft die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Mehrere Landesverbände (wie in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) werden als „gesichert rechtsextremistisch“ geführt. Ideologische Kritik: Kritiker werfen der Partei vor, einen ethnisch-nationalistischen Kulturbegriff zu vertreten, der Minderheiten ausgrenze und gegen die Menschenwürdegarantie des Grundgesetzes verstoße. Zudem wird Teilen der Partei eine aggressive Rhetorik und eine systematische Verächtlichmachung demokratischer Institutionen, Medien und Gerichte vorgeworfen. Verhältnis zum Kommunismus: Der Verweis auf den Kommunismus von Karl Marx greift in der aktuellen Debatte zu kurz, da das politische System der Bundesrepublik Deutschland auf einer pluralistischen Demokratie und einer Sozialen Marktwirtschaft basiert. Die Abgrenzung zum Kommunismus teilen fast alle im Bundestag vertretenen Parteien, weshalb Kritiker die Auseinandersetzung mit der AfD nicht als Kampf zwischen Demokratie und Kommunismus sehen, sondern als Abwehr von Rechtsextremismus und Nationalismus".  Damit hat KI wieder einmal gezeigt, dass hinter ihr keine klugen Köpfe stehen, die von Geschichte Ahnung haben. Was aber gibt es Interessantes als Geschichten? Sozusagen von frau zu frau, oder wer sonst will dies wissen: "Neustart - Früher war hier ein Blumenladen – jetzt zieht etwas komplett anderes ein - Wo Bernd Scharnetzki Haare geschnitten und Blumen verkauft hat, wuseln bald Kleinkinder durch die Räume. Jacqueline Wibiral setzt dabei auf ein besonderes Konzept. Im ehemaligen 'Dekorierbar' eröffnet Jacqueline Wibiral in wenigen Wochen die Priokid Minis". 

Wahlkampf in Sachsen-Anhalt
Sie „versteht, wie man aus Nazis gute Bürger macht“, lobt Özdemir die Spitzen-Grüne
Cem Özdemir hilft im Grünen-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Dabei spricht er eine Mahnung an die Spitzen-Grüne dort aus – und lobt, wie Susan Sziborra-Seidlitz die hochgekochte Neonazi-Vergangenheit ihres Mannes nun zu ihrem Vorteil nutzen will..
(welt. de. Wie sieht's in THE LÄND aus, etwa ein Exportmodell? Hat er denn Abitur, Geschichtsunterricht vom Moslem? Wo ist Hagel? Gibt's hier nichts zu tun?)

Vor den Landtagswahlen
„Wir müssen aus der Geschichte lernen“ – Volker Kauder pocht auf Brandmauer zur AfD
Vor den Wahlen wächst der Druck in der Union. Die Brandmauer müsse halten – „sonst ist die CDU erledigt“, warnt Volker Kauder. Sein Parteikollege Thomas Strobl droht mit Parteiaustritt..
(welt.de. Ahnungslos im Hier und Jetzt. In Geschichte gefehlt? C wie Communism.)

Ungewöhnliches Freizeitangebot
Legal ausrasten im "Rage Room" Mannheim: Wenn Kundschaft den Sperrmüll zertrümmert
Ein Mannheimer Umzugsunternehmen lässt Kundschaft legal auf ausrangierte Möbel und Glasware einschlagen - als Ventil für Frust und als Teil der Sperrmüll-Logistik..
(swr.de. MA eine Deponie?)

In der Klimakrise wächst Waldbrandgefahr auch im Schwarzwald
Feuerökologe Goldammer im Interview: "Waldbrände immer größer und schwerer zu bekämpfen"
Waldbrände in Europa werden immer größer und gefährlicher - auch im Schwarzwald, sagt der renommierte Freiburger Feuerökologe Goldammer im SWR-Interview. Er fordert Konsequenzen..
(swr.de. Doofheit ohne Grenzen. Hirnkrise.)

Jungen häufiger betroffen
Fast 30.000 Kinder in Baden-Württemberg haben eine Lernschwäche
Etwa drei Prozent der Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in Baden-Württemberg leiden an einer Lernschwäche. Das geht aus Zahlen der Krankenkasse "Barmer" hervor..
(swr.de. Die Menschen sind nicht gleich.)

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NACHLESE
Studie von deutscher Top-Uni enthüllt schweren Fehler:
Die Auto-Lüge der EU
E-Autos als Klimaretter – genau diese Annahme stellen Spitzenwissenschaftler der TU München jetzt frontal in Frage. Die Forscher rechnen vor, warum die bisherige EU-Politik auf einer lückenhaften Auspuff-Logik basiert und welche industriepolitischen Folgen das für Stahl, Batterien und den Autostandort haben könnte..
(bild.de.Wann lügt Politik nicht? Fahren Laien nicht kranke Wagen?)
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Weltwoche Daily:
Was hinter der Berliner Kriegstreiberei wirklich steckt
Was hinter der Berliner Kriegstreiberei wirklich steckt, offenbart sich in der moralischen Selbstüberhöhung einer Politik, die den Krieg herbeihalluziniert, ohne ihn führen zu können. CDU und SPD scheinen den Zweiten Weltkrieg und die zerbombten Städte vergessen zu haben: Magdeburg, Königsberg und unzählige andere lagen in Schutt und Asche, 80 bis 90 Prozent der historischen Bausubstanz vernichtet durch Brandbomben. Wer solche Bilder kennt, müsste eigentlich alles daransetzen, diplomatische Wege zu gehen statt in eine Eskalationsspirale mit Russland zu stürzen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Bei der Arbeitsproduktivität pro Stunde zum Beispiel entwickelt sich Deutschland seit Jahren nach hinten, statt nach vorne. Gleichzeitig steigen die Sozialabgaben in Richtung 50 Prozent. Das kann auf Dauer nicht funktionieren.
(Unternehmer Markus Miele, welt.de)
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DER PODCAST AM MORGEN
Sachsen-Anhalt: Merz auf Flucht vor den Wählern – TE-Wecker am 31. August 2026
Von Holger Douglas
1.640 doppelte Wahlscheine +++ VW: Neun Versammlungen – noch mehr Sparzwang +++ Hackerangriff: Sechs Terabyte aus Berlins Verwaltung +++ Windkraft: Windverbandstochter vom Winde verweht +++ Staatsanwalt Belgien: Jeden kann eine Kugel treffen +++ Von der Leyen: Zehn Billionen – blink – Geld her! Brüssel zählt das Geld der Sparer +++ Brüssel will an die Sparbücher +++ Elektroyacht: Batteriebrand vor Mallorca +++ Energiewendewetter: Wenn Wind und Sonne Pause machen +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++
(Tichys Einblick. Nicht nur Windräder drehen durch.)

Deutsche Familienunternehmen
Wie der Staat Bürokratieabbau und Produktivität ausbremst
Eine aktuelle Studie der Stiftung Familienunternehmen schlägt Alarm: Bürokratieabbau wäre zwar der stärkste Hebel gegen Deutschlands Produktivitätskrise. Doch das Digitalministerium bringt bisher nur einen EU-Arbeitskreis zustande..
(Junge Freiheit. Warum fragen sie den Minister nicht?)

Was geschieht heute in einer Woche mit der Demokratie?
Von Peter Winnemöller • Heute in einer Woche wird womöglich darüber nachgedacht, wie der mögliche Wahlsieger von der Macht ferngehalten werden kann. Die Überlegungen reichen vom Putsch über den Einsatz eines Staatskommissars bis zur Beschneidung von Rechten und zur Ausgrenzung aus Gremien. Wie auch immer Wahl und Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt ausgehen werden, Deutschland wird danach ein anderes Land sein. .
(achgut.com. Welche Demokratie?)

Anpfiff mit Grimm: Lupenreine Demokraten
Von Peter Grimm • Männer mit einer Vergangenheit ganz rechts außen finden sich nicht nur in der einen Partei, in der sie immer alle suchen, sondern auch bei den Grünen. Dort kann ein Geläuterter auch das Gütesiegel "lupenreiner Demokrat" bekommen..
(achgut.com. Mit Siegel von Mao.)

Sachsen-Anhalt an die Radikalen verhindern
ARD-Sommerinterview: Verkehrte Welt mit Friedrich Merz
Im Sommerinterview spricht Merz über sich und die Situation Deutschlands so, als lebe er in einem völlig anderen Land. Die wirtschaftlichen Probleme haben ausschließlich internationale Ursachen. Er hat gar nichts zu verantworten, sondern räumt nur auf, was ihm andere eingebrockt haben.
VON Brunhilde Plog
(Tichys Einblick. Eigentlich nicht erwähnenswert. Ist das nicht irre, der Film?)

Keine zweite Magdeburger Hochzeit

(gh) - Wann steigt der erste römisch-deutsche Kaiser Otto I. aus seinem Grab im Magdeburger Dom und beendet einen Bürgerkrieg, der an jenen erinnert, als 1631 sogenannte Katholiken im 30-jährigen Krieg Magdeburg in Schutt und Asche legten und  rund 25 000 Menschen ermordeten?

KI gibt Entwarnung, vergleicht die Hysterie um eine Wahl im Zwergland Sachsen-Anhalt nicht mit dem Untergang Deutschlands."König Otto I. wird überhaupt nicht aus seinem Grab im Magdeburger Dom aufsteigen, da es sich hierbei um ein fiktives oder mythologisches Szenario handelt. Verstorbene historische Persönlichkeiten kehren nicht ins Leben zurück". Warum sollte er nicht? Er liegt nun mal da.

"Ihre Frage verknüpft diese fiktive Vorstellung mit einem realen, historischen Ereignis: der Magdeburger Hochzeit vom 20. Mai 1631. Bei dieser Belagerung und anschließenden Zerstörung Magdeburgs durch katholische Truppen unter General Tilly im Dreißigjährigen Krieg wurden schätzungsweise 20.000 bis 25.000 Menschen ermordet, was als das größte und schlimmste Massaker dieses Krieges gilt.
Es gibt in der deutschen Sagenwelt zwar die bekannte Kyffhäuser-Sage, nach der ein Kaiser (meist Friedrich I. Barbarossa, seltener Otto der Große) in einem Berg schläft und in Zeiten größter Not erwacht, um das Reich zu retten. Dies ist jedoch reine Folklore und kein reales historisches oder zukünftiges Ereignis. Ein realer Bürgerkrieg in Magdeburg droht heute glücklicherweise nicht". Vielleicht sollten Kommunisten auch  mal früher aufstehen.

Feindbild fest verankert

Von Vera Lengsfeld

Da die tieferen Treiber bei Linken wie Islamisten Selbstmitleid und Neid sind, drängt es sich auf, ihren Ressentiments ein vertrautes Objekt zu bieten. Kulturhistorisch ist das Feindbild fest verankert. Jetzt verbreiten Juden eben nicht mehr die Pest, sie vergiften palästinensische Brunnen und backen ihre Mazze mit dem Blut unschuldiger Araberkinder.

Jahrzehnte postkolonialer Studien und Genderforschung haben erfolgreich Sinn und Verstand beerdigt. Der Boden ist bereitet und das intellektuelle Lumpenproletariat groß genug, um als kritische Masse den gesellschaftlichen Diskurs zu bestimmen. Außerdem hat es nicht nur für schuldgebeutelten Deutsche erheblichen Sex-Appeal, wenn sie die Juden nun nicht mehr bloß nur leise und schüchtern ‚trotz‘ Auschwitz kritisieren dürfen, sondern sie selbstgerecht eben ‚deswegen‘ angreifen können. Das macht den Genozid-Vorwurf ungemein reizvoll.

Psychopathologisch schafft es genau die Mischung, die Klickbeute generiert. Moralisch überdrehte Politpornografie verkauft sich besser als differenzierte Analyse. Das gilt übrigens auch für die ‚politisch erweckte‘ Rechte: Tucker Carlson macht den Hitler-Apologeten Nick Fuentes hoffähig, Candice Owens erschließt ihrer Hörerschaft die Weisheiten des Holocaust-Leugners Darryl Cooper. Das toxische Gebräu knallt wie Heroin und verkauft sich hervorragend. „Juden und Radfahrer (2)“ weiterlesen.
(vera-lengsfeld.de)