So einige haben die Schnauze voll im Land – Enttäuschung überall!
Wer die Basis verliert, darf sich über Rücktritte nicht wundern.
So geht es der CDU, und so geht es den Grünen. Kommunalpolitiker sind keine Parteisoldaten.
Sie sind nah an den Menschen, identifizieren sich mit ihren Entscheidungen und engagieren sich oft weit über das hinaus, was ihr Amt verlangt – und sind deshalb besonders enttäuscht, wenn ihre eigene Basis sie im Stich lässt. Wenn der Wind sich dreht und die Partei plötzlich eine völlig andere Richtung einschlägt, verliert man die Lust mitzumachen. Wenn aus Naturschutz plötzlich Klimaschutz wird und ausgerechnet das zerstört wird, wofür man einst mit Herzblut gekämpft hat, dann ist für manche irgendwann Schluss.
„Nicht glauben. Messen. Nicht simulieren. Überprüfen.“ Das ist Naturwissenschaft.
Die Alternative für Deutschland, kurz AfD, hat viele „Enttäuschte“ aufgefangen. Sie hat im Osten großen Erfolg gefeiert und viele an die WahlURNE gebracht.
Auch meine Stimme hatte diese Partei einmal – während Corona waren sie gegen eine Impfpflicht. Wer damals laut war, darf heute bei den offenen Fragen nicht leise werden.
Beim Thema Windkraft hat mich die AfD wieder abgeholt. Nur: Wo ist sie eigentlich? Bürgerinitiativen kämpfen vor Ort – politische Unterstützung bleibt rar. Offenbar gilt auch hier: Die Partei ist da, nur das Fachpersonal lässt sich nicht blicken.
Also auch hier Enttäuschung! Meine Stimme habe ich jedenfalls nicht mehr in der Urne abgelegt – ich wollte sie schließlich nicht beerdigen. Für dieses politische Theater fehlt mir inzwischen die Lust. Es erinnert mich an das alte Rom: Brot und Spiele in der Arena, das Volk will Unterhaltung, während die Mächtigen auf den besten Plätzen sitzen und dem Spektakel zuschauen.
Meine Gedanken machen ihr eigenes Ding. Sie rufen mir zu: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.“
Enttäuschung ist nicht das Ende. Sie ist das Ende einer Täuschung – und damit der Anfang von Klarheit.
(tutut) - Kirchen mischen sich gerne in Politik ein. Besonders vor Wahlen, wenn ihnen die Richtung nicht passt. Und hinterher gerne auch. Haben die Kirchen für Hitler geworben, als er Reichskanzler war? Und ob, KI weisse Bescheid. "Ja, große Teile der christlichen Kirchen in Deutschland haben nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler 1933 aktiv für ihn geworben, ihn unterstützt oder das NS-Regime legitimiert. Das Verhalten der beiden großen Konfessionen unterschied sich jedoch in der Entstehung und Ausprägung. Eine Übersicht über die Haltung und das Werben der Kirchen ab 1933:
Konfession / Gruppierung
Art der Unterstützung und des Werbens
Motivation und Hintergründe
Evangelische Kirche (Mehrheit)
• Feierte Hitlers Machtübernahme offen. • Führte völkische Symbole (wie Hakenkreuze) in Gottesdienste ein. • Integrierte antisemitische Rhetorik in die Predigten.
• Traditionell stark an den Staat gebunden (Thron und Altar). • Ablehnung der Weimarer Republik und Angst vor dem "gottlosen Kommunismus".
Deutsche Christen (Evangelische Kirchenpartei)
• Warben radikal für Hitler als "Rettungsfigur" und eine Art Messias. • Wollten das Christentum vollständig mit der NS-Ideologie verschmelzen.
• Überzeugte Nationalsozialisten innerhalb der Kirche. • Ziel einer gleichgeschalteten "Reichskirche".
Katholische Kirche (Bischöfe & Vatikan)
• Zogen im März 1933 frühere Verbote gegen die NSDAP zurück. • Schlossen im Juli 1933 das Reichskonkordat ab. • Geistliche riefen zu Loyalität gegenüber der Regierung auf.
• Hitler täuschte im März 1933 in einer Regierungserklärung Kirchenfreundlichkeit vor. • Wunsch nach rechtlicher Absicherung katholischer Schulen und Vereine.
Die wichtigsten Entwicklungen im Detail: Die Anpassung im Frühjahr 1933: Nach der Machtübernahme inszenierte sich Hitler geschickt als Bewahrer des christlichen Glaubens, um das bürgerliche Milieu zu beruhigen. Bei der Eröffnung des Reichstags in der Potsdamer Garnisonskirche am 21. März 1933 gab er Garantien für die Kirchen ab. Daraufhin gaben die katholischen Bischöfe ihre oppositionelle Haltung auf. Die Zentrumspartei (die katholische Partei) stimmte geschlossen für Hitlers Ermächtigungsgesetz.Das Reichskonkordat: Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl (Vatikan) und dem Deutschen Reich im Juli 1933 war ein enormer Prestigegewinn für Hitler. Es bedeutete das offizielle Ende des politischen Katholizismus in Deutschland, im Gegenzug wurde die Kirche im religiösen und schulischen Bereich vorerst geschont.Kanzler-Fürbitten und Festgottesdienste: Ab April 1933 wurden Gottesdienste zunehmend politisiert. Es gab feierliche Fürbitten für das Staatsoberhaupt, Geburtstagswünsche für den "Führer" von den Kanzeln und das Läuten der Kirchenglocken zu nationalsozialistischen Feiertagen.Widerstand und Differenzierung - Nicht die gesamte Geistlichkeit stand hinter Hitler: In der evangelischen Kirche bildete sich als Reaktion auf die radikalen "Deutschen Christen" der Pfarrernotbund und später die Bekennende Kirche. Diese lehnte den direkten Zugriff des Staates auf die Kirchenlehre (wie den 'Arierparagraphen' für Pfarrer) ab. Allerdings leistete auch sie kaum politischen Widerstand gegen das Regime als Ganzes oder gegen die allgemeine Judenverfolgung. Sobald Hitler seine Macht gefestigt hatte (ab ca. 1935/1937), brach er viele Zusagen, drängte den Einfluss der Kirchen im öffentlichen Leben zurück und ließ kritische Geistliche verfolgen". Aber hier wäre auch er machtlos gewesen: "In einigen Regionen zeigt sich jetzt der Herbst in Baden-Württemberg - Der Wetterumschwung bringt kühlere, freundlichere Tage. Mancherorts weht bereits ein Hauch von Herbst". Ganz wie im Alten Testament beschrieben.
Nach harten Haushaltsverhandlungen BW-Landesregierung kommt Kommunen entgegen: Finanzieller Nachschlag für angeschlagene Kliniken Vor zwei Monaten beklagten die Kommunen eine neue "Eiszeit" im Verhältnis zur Landesregierung. Nun ist Tauwetter angesagt. Grüne und CDU wollen finanziell etwas entgegenkommen..
(swr.de.Mit Geld der Parteien? Was ist das wieder für eine Volksverarschung.)
Generationen-Projekt in Offenburger Pflegeheimen Young meets Old: Wie Jugendliche und ältere Menschen voneinander profitieren 14- bis 18-Jährige treffen sich in Offenburg regelmäßig mit älteren Menschen. Dafür bekommen sie ein Taschengeld - aber die Begegnung lohnt sich für sie auch darüber hinaus..
(swr.de. Was ist das für dummes Zeug? Leben Menschen in Offenburg in Altersghettos?)
Gute Ernte trotz Sonnenbrand Wie Kürbisse Hitzesommer und Trockenheit überstanden haben Kürbisse sind nicht nur Trendgemüse und Herbst-Deko: Die Pflanzen sind auch ziemlich robust und konnten dem Hitzesommer vielerorts mit reichen Ernten gut trotzen..
(swr. Ist hier Palästina?)
Haushaltspläne von Grün-Schwarz Grün-Schwarz schafft neue Stellen für Lehrkräfte und Polizisten - auf Kosten der Vorsorge für Beamte Die Landesregierung will 1,7 Milliarden Euro für neue Ausgaben mobilisieren. Profitieren sollen vor allem Kommunen, Schulen und die Polizei..
(swr.de.Von wem stammen die Fehlplanungen?)
Türkische Escort-Seite statt Stundenplan Cyberangriff in Burladingen: Homepage leitet Schüler und Eltern auf Pornoseite um Zum Schulstart sorgt ein Hackerangriff in Burladingen für Wirbel: Statt auf die Homepage der Schule zu kommen, wurden Eltern auf eine Erotik-Plattform geleitet..
(swr.de. Wann wird Digitalisierung erfunden?)
Findige Idee in Igersheim-Harthausen Ein Güllefass wird zum Löschfahrzeug: Feuerwehr setzt auf ungewöhnlichen Umbau Ein umgebautes 6.000-Liter-Güllefass soll der Feuerwehr in Igersheim-Harthausen künftig das Löschen von Wald- und Flächenbränden leichter machen - eine kreative Idee mit Vorteilen..
(swr.de. Vierte Welt.)
Junge Lehrerinnen und Lehrer besonders betroffen Falsche Ausweise? - DLRG-Affäre um Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht weitet sich aus Fehlt Lehrerinnen und Lehrern in Baden-Württemberg die Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht? Es gibt über 30 Verdachtsfälle wegen falscher Bescheinigungen der DLRG. Die Ermittlungen laufen..
(swr.de. Gibt's Nichtschwimmer-Ausweise in THE LÄND?)
Fahrbahn in Richtung Stuttgart betroffen Pforzheim: A8 wird am Wochenende erneut wegen Bauarbeiten gesperrt Die A8 von Karlsruhe Richtung Stuttgart wird am kommenden Wochenende erneut teilweise gesperrt. Grund sind Fahrbahnerneuerungen zwischen Pforzheim-Süd und Heimsheim..
(swr.de. Nun erfinden sie auch noch die Autobahn.)
=============== NACHLESE Dutschlands oberster Soldat warnt: Ohne die Deutschen ist die Bundeswehr verloren
(bild. de. Wer hat zwei Weltkriege verloren?) ===============
Leider: Merz bleibt Von WOLFGANG HÜBNER Der Sonntag Abend nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wird für die CDU wenig vergnüglich. Doch den Sturz ihres Kanzlers wird er nicht zur Folge haben. Denn für die Kreise, denen er dient – das deutsche Volk ist nicht darunter – ist ein Kanzler Friedrich Merz viel zu wichtig, um ihn nur deshalb zu opfern, weil die CDU die nächste Klatsche im AfD-dominierten Osten bekommt und in der ohnehin verwahrlosten Hauptstadt Berlin die Linken noch größeren Schaden anrichten können.Merz wird im Amt bleiben, weil seine Mission als zuverlässiger US-Vasall, Vertreter des Finanzkapitals, der amerikanischen und deutschen Rüstungsindustrie, Betreiber des Sozialabbaus und Finanzier der Selensky-Ukraine noch nicht beendet ist. Er wird auch noch gebraucht, wenn sich der Konflikt der europäischen Eliten mit Russland zum offenen Kampf ausweitet und ein williger deutscher Kanzler für den Spannungs- oder gar Kriegsfall benötigt wird. Für all das ist der BlackRock-Multimillionär Merz besser geeignet als die Galerie der anderen farblosen CDU-Führungsfiguren. Die bodentiefen Popularitätswerte und die Aussichtslosigkeit, mit einem Kanzler Merz erfolgreich bei der nächsten regulären Bundestagswahl 2029 anzutreten, mag noch so sehr die Medien und Kommentatoren beschäftigen. Denjenigen Kreisen, die den Verbleib von Merz im Amt unterstützen, ist das einstweilen ziemlich egal. Sie haben mit ihm und dem SPD-Taugenichts Lars Klingbeil die für ihre Interessen geeigneten Marionetten an den richtigen Schaltstellen Deutschlands. Es zeugt von großen Illusionen über den realen Sinn der parlamentarischen Demokratie, ausgerechnet im nichtsouveränen Staat zwischen Flensburg und Konstanz einen Kanzlerwechsel zwischen Wahlen allzu sehr von negativen schwankenden Popularitätswerten abhängig zu machen. Merz ist der Mann der besitzenden, profitierenden und wie ihre Großväter russenhassenden Klasse in Deutschland. Diese Klasse würde sich gewiss einen attraktiveren besseren politischen Repräsentanten als Bundeskanzler wünschen. Doch den hat sie nicht und wird ihn auch am Montag nicht haben. Merz bleibt also. Anmerkung: Sich noch vor den zu erwartenden Turbulenzen in den nächsten Tagen in der Kanzlerfrage festzulegen, wie ich es tue, ist mit der Gefahr der Blamage verbunden. Dieses Risiko akzeptiere ich. Sollte allerdings Merz im Amt bleiben, ist das eine Lektion für alle, die nach meiner Meinung gerade im rechten und liberal-konservativen Spektrum Politik zu oberflächlich personalisiert betrachten. Ohne massiven Volkswiderstand werden wir den Kerl nicht los. Schau’n wir mal… (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Wir müssen die Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten stoppen
(Thilo Sarrazin, welt.de) ***************
„Der Raub des Jahrhunderts“ „Ab jetzt sitzen Sie auf der Anklagebank, Frau von der Leyen“ Von Sofia Taxidis „Seit fast sieben Jahren ruinieren Sie die Europäer“. Die französische EU-Abgeordnete Sarah Knafo rechnet in Straßburg mit Ursula von der Leyen ab. Zuvor hatte bereits Afroditi Latinopoulou die Kommissionspräsidentin scharf angegriffen: „Nicht nur Merkels beste Schülerin, Sie haben sie übertroffen“. Beispiele, die Schule machen..
(Tichys Einblick. Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, vün einer UvL politische Fähigkeiten zu erwarten?)
DER PODCAST AM MORGEN Windkraft um jeden Preis – die Bürger zahlen die Zeche – TE-Wecker am 19. September 2026 Von Holger Douglas Der Wind kostet nichts, heißt es seit langem. Alles drum herum allerdings schon: Windräder, Fundamente, Zufahrten, Stromleitungen, Umspannwerke. So haben wir mit die höchsten Strompreise. Das liegt am gigantischen Geschäft hinter den Windrädern, das immer weiter ungebremst vorangeht. ..ein Zuschlag auf dem Papier ist noch kein gebautes Windrad. In Bayern sollen jetzt sogenannte Windkümmerer den Ausbau unterstützen und dort Ort gegen protestierende Bürger durchdrücken. Ein Gespräch mit Rechtsanwalt Thomas Mock..
(Tichys Einblick. Fürze drehen keine Räder.)
Schicksalstage der Christdemokraten Liegt auf der CDU der Schatten der Democrazia Cristiana? Bis heute steht das Menetekel der Democrazia Cristiana an der Wand: Bricht die deutsche Christdemokratie ein wie einst ihr italienisches Pendant? Tatsächlich zeigen CDU/CSU mit einer zeitlichen Verzögerung dieselben Niedergangssymptome wie ihre italienische Schwester. .
(Junge Freiheit. Nicht die Tüte, der fehlende Inhalt ist das Problem.)
Berlin Linkes „Widersetzen“ will den Marsch für das Leben sabotieren Am Wochenende gehen Lebensschützer und Abtreibungsgegner in Berlin auf die Straße. Die linksextreme Gruppe „Widersetzen“ kündigt Störaktionen an und mobilisiert zu Blockaden..
(Junge Freiheit. Totentrompeten.)
Bernd Siggelkow „Juden rufen in Berlin dazu auf, die Stadt zu verlassen, wenn die Linken an die Regierung kommen“ „Der Antisemitismus ist ein unglaubliches Problem“, sagt Bernd Siggelkow, Berliner CDU-Kandidat für Marzahn-Mitte, über die Linkspartei in der Hauptstadt: „Sie kriegen viel Zulauf, weil sie Parolen rufen.“.
(welt.de.Wer mit Nazis heult, wird vom Wolf gefressen. Nicht nur in Berlin.)
Herles fällt auf Merz oder nicht Merz Von Wolfgang Herles Zwischen SPD, Brandmauer und Reformstau stecken die CDU/ CSU und Merz fest. Doch ein neuer Kanzler würde überhaupt nichts ändern. Nicht Merz allein ist das Problem, sondern die politische Sackgasse, in die sich CD/ CSU/ SPD/ Grüne/ Linke und BSW manövriert haben..
(Tichys Einblick. Einheitsmeinung ist kein Goldkleid.)
dm-Chef Werner widerspricht Campact Menschen können sich eigene Meinung bilden dm-Chef Christoph Werner hält wenig von politischen Bekenntnissen, nichts von Nötigung. Im Fall von Tichys Einblick widerspricht der dm-Chef im Gespräch mit Paul Ronzheimer der von Campact betriebenen Kampagne und verteidigt ein breites Meinungsspektrum als Voraussetzung einer offenen Gesellschaft. VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick.Wäre ja noch schöner.wenn auch die ganze Wirtschaft der SED hinterher rennt.)
Die Maulheldin am Samstag: Kirche im Darkroom Von Achgut.tv • Im schwarz-rot-goldenen Irrenhaus regieren weiter die Minderheiten, der neue Gott heißt Wokeness, Maria wird zum Mann umfunktioniert und der Pazifismus kommt in den Darkroom. Dagegen hilft nur die Linke, die Schnaps für alle verspricht..
(achgut.com.Hilft alles nichts, am Kreuz sind noch Plätze frei.)
Betrug und fehlende Belege 15 Millionen Euro Schaden bei deutscher Entwicklungshilfe im Jemen Gefälschte Rechnungen, fragwürdige Vergaben und Seminare ohne Teilnehmerlisten: Bei der bundeseigenen GIZ summiert sich der Schaden im Jemen auf 15 Millionen Euro. Hinweise auf die Unregelmäßigkeiten lagen bereits seit 2022 vor..
(Junge Freiheit. Wer gibt dem Staat Entwicklungshilfe? Muss er denn den Moslems helfen?)
2012 bis 2015 rutscht Deutschland in Europa von Platz 2 auf 14
Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE
Über anderthalb Dekaden haben unsere Regierungen das Land ohne äußere Bedrohung kontinuierlich heruntergewirtschaftet. Die Bevölkerung hat lange gebraucht, um diesen Verfall zu erkennen. Doch nun schlägt die Erkenntnis durch und wird an den Urnen sichtbar. Jetzt stehen die Politiker in der Verantwortung vor der einzigen Aufgabe, die sie je ernst genommen haben: Wie können wir an der Macht bleiben, ohne vom Volk gewählt zu werden?
Im Ranking der Länder Europas hinsichtlich Lebensqualität ist Deutschland zwischen 2012 und 2025 von Platz zwei auf Platz 14 abgerutscht. Dieser dramatische Verfall vollzog sich teils in markanten Etappen, teils in schleichender Erosion. Verantwortlich dafür sind nicht externe Ereignisse, sondern unsere Regierungen, die geschworen hatten, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.
Diesem Auftrag sind sie in keiner Weise nachgekommen – sei es aus Vorsatz, sei es aus Inkompetenz. Aber auch die Bevölkerung selbst trägt Verantwortung. Viele der eklatanten Fehlentscheidungen waren mit gesundem Menschenverstand klar zu erkennen und hätten nicht widerstandslos hingenommen werden dürfen. Aber es fehlte an Vertrauen in die eigene Urteilskraft.
Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, werden die dramatischen Fehlleistungen jetzt in den Wahlprognosen bzw. den Landtagswahlen bestraft. Und das stellt die Politiker in der Verantwortung vor die existenzielle und einzige Frage, die sie wirklich beschäftigt: Wie können wir an der Macht bleiben, ohne gewählt zu werden.
Trittin & Co.
Ignorieren wir die Rechtfertigungen von Merkel, Trittin und Co., die nichts mit deren wahren Absichten hinter der Zerstörung der Kernkraftwerke zu tun hatten. Jeder musste sich doch die Frage stellen, woher denn nun der Strom kommen soll, den diese Anlagen bisher geliefert hatten – immerhin ein Viertel unseres Verbrauchs. Wenn jemand von unserem Auto ein Viertel der Reifen abschraubt, dann würden wir das doch auch nicht hinnehmen.
Aber da waren dann die bunten Plakate mit einem bösen AKW und tödlichem Rauch darüber. Daneben eine Windmühle samt Sonnenblume und blauem Himmel. Da fiel die Entscheidung natürlich leicht. Aber wie viele Windmühlen und Sonnenblumen würden ein AKW ersetzen? Sind es fünf oder zehn? Es sind Tausende, aber die passten nicht auf das Plakat. Und das war auch ganz im Sinne der milliardenschweren Wind- und Sonnenbarone und deren Entourage.
Dann ereignete sich im rechten Moment der nukleare Unfall von Fukushima. Obwohl ein Tsunami in unseren Breiten noch nie beobachtet wurde und obwohl in den 60 Jahren Kernkraft in Deutschland kein einziger Mensch zu Schaden gekommen war, glaubten 70 Prozent der Bevölkerung damals, dass ein ähnliches Unglück mit zigtausend Opfern auch in Deutschland möglich wäre. Tatsächlich aber war es nicht der nukleare Unfall, der 18.000 Menschenleben forderte, es waren die fürchterlichen Flutwellen. Das hielt das öffentliche Fernsehen nicht davon ab, auch wider besseren Wissens, über Jahre hinweg von den Atomopfern in Fukushima zu berichten.
Wir müssen also Zwangsgebühren zahlen, um uns im Sinne der Regierung belügen und durch Furcht gefügig machen zu lassen. Ist das „unsere Demokratie“? Für die Philosophin Hannah Arendt wäre das eher ein totalitäres System im Status nascendi.
Der schiefe Turm von PISA
Es gibt neben der eingangs erwähnten Statistik noch eine weitere, die mit ersterer durchaus korreliert. Es ist die PISA-Studie, die die kognitiven Fähigkeiten einer Bevölkerung bewertet. In Sachen Sprachen, Mathe und Naturwissenschaften hat Deutschland seit 2012 dramatische Einbußen erlitten. Im Land von Goethe, Herder und Einstein fällt es der Bevölkerung immer schwerer, den Inhalt gelesener Texte zu verstehen oder die Hälfte von einem Drittel zu berechnen.
Mit dem logischen Denken schwindet auch die Neugierde nach dem Verständnis von Zusammenhängen. Da fragt sich niemand, woher der Strom bei Nacht und Windstille kommt; Hauptsache, das Smartphone ist geladen und im Fernsehen läuft das Dschungelcamp.
Bei solch einer Mehrheit fällt es Regierungen leicht, Entscheidungen zu treffen, die von einer Bevölkerung abgelehnt würden, die Zutrauen in die eigene Urteilskraft hätte. Damit das auch so bleibt, werden Anforderungen an Grundschulen, Gymnasien und Universitäten systematisch gesenkt. Genderkunde verdrängt Physik und Doktorarbeiten werden im Cut-and-Paste-Verfahren erstellt; das erspart eine Menge an Arbeit. (pi-news.net)
(gh) -Fliegt er oder fliegt er nicht, das ist nicht die Frage, womit sich selbst Blogs beschäftigen, natürlich fliegt Merz, er hat ja ein eigenes Flugzeug. Aber was Deutschland betrifft, ist die Tatsache, dass er noch gar nicht gelandet ist. In MeckPomm schon gar nicht. KI erinnert: "Friedrich Merz ist seit Mai 2025 deutscher Bundeskanzler, doch die Metapher, dass er politisch oder gesellschaftlich für ganz Deutschland 'noch gar nicht gelandet ist', greift eine tiefere Debatte auf.
Hinter dieser Formulierung stecken meist zwei zentrale Kritikpunkte und Beobachtungen: 1. Das 'Abgehoben'-Image und die Realität der Bürger - Die Diskussion um sein eigenes Flugzeug (eine zweimotorige Propellermaschine, keine Cessna und kein Luxus-Privatjet im klassischen Sinne) begleitete Merz bereits vor seiner Kanzlerschaft.
Seine Kritiker nutzen das Fliegen oft als Sinnbild für eine Entfremdung von den alltäglichen Sorgen der Normalverdiener. Wenn Blogs oder Kommentare schreiben, er sei „noch nicht gelandet“, meinen sie oft, dass seine Politik oder seine Rhetorik die Lebensrealität der breiten Bevölkerung in Deutschland noch nicht spürbar erreicht hat.
2. Der Spagat zwischen Pilot und Kanzleramt - Tatsächlich hat sich Merz' fliegerischer Alltag seit dem Einzug ins Kanzleramt drastisch verändert. Aus Sicherheitsgründen und wegen des engen Zeitplans reist ein Bundeskanzler in der Regel mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr. In sein privates Flugzeug passt der notwendige Stab aus Personenschützern und Mitarbeitern gar nicht hinein.
Die Metapher des 'Nicht-Gelandet-Seins' beschreibt also das Spannungsfeld eines Regierungschefs, der einerseits für das höchste Staatsamt die Bodenhaftung und Krisenkompetenz beweisen muss, während ihm sein Hobby und sein Wohlstand im öffentlichen Diskurs weiterhin als Symbol des Distanziertseins vorgehalten werden".
(gh) - Ob C wie Christentum oder Communism, eins sollten die Menschen nicht vergessen, wenn ihnen Heilsbringer versprochen werden. Sklavereiist sowohl christlich wie kommunistisch. Wer soll sonst arbeiten? KI: "Ja, das Christentum und die christlichen Kirchen waren über viele Jahrhunderte tief in die Institution der Sklaverei verstrickt. Die Religion hat die Sklaverei über weite Strecken ihrer Geschichte sowohl geduldet als auch theologisch gerechtfertigt und selbst Sklaven besessen. Gleichzeitig spielten christliche Impulse und Bewegungen im 18. und 19. Jahrhundert eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Abschaffung der Sklaverei.
Die historische Verbindung zwischen dem Christentum und der Sklaverei lässt sich in drei wesentliche Phasen unterteilen:
1. Die Antike und das frühe Christentum
Das Christentum entstand in einer antiken Welt, in der die Sklaverei im Römischen Reich das wirtschaftliche und gesellschaftliche Fundament bildete. Keine gesellschaftliche Revolution: Weder Jesus noch die Apostel (wie Paulus) forderten eine rechtliche oder politische Abschaffung der Sklaverei. Die Sklaverei wurde als alltägliche Realität akzeptiert.
Gleichheit vor Gott: Revolutionär war jedoch die theologische Sichtweise. Im Neuen Testament (z. B. im Galaterbrief) betont Paulus, dass vor Gott alle Menschen gleich sind – egal ob Sklave oder Freier. In den christlichen Urgemeinden saßen Sklaven und Herren gemeinsam am Tisch. Unterordnung im Alltag: Trotz dieser spirituellen Gleichheit forderten die biblischen Briefe Sklaven dazu auf, ihren irdischen Herren gehorsam zu sein (z. B. im Epheserbrief).
2. Das Mittelalter und der europäische Kolonialismus
Mit dem Aufstieg der Kirche zur weltlichen Macht festigte sich die Akzeptanz der Sklaverei. Päpstliche Erlasse: Im 15. Jahrhundert legitimierte Papst Nikolaus V. in mehreren Bullen (wie der Dum Diversas) ausdrücklich die Unterwerfung und die lebenslange Versklavung von Nicht-Christen, insbesondere im Zuge der portugiesischen Entdeckungsfahrten in Afrika.
Während des Kolonialismus profitierten auch christliche Orden, Bischöfe und Klöster in Nord- und Südamerika direkt von Sklavenarbeit. Viele Sklavenhalter rechtfertigten die Praxis mit der Bibel (oft unter Verweis auf den „Fluch Chams“ im Alten Testament) und argumentierten, dass die Versklavung den "Heiden" das Evangelium und damit das ewige Heil bringe. [
3. Der Abolitionismus und das Umdenken
Erst ab dem späten 18. Jahrhundert begann eine tiefgreifende Veränderung. Christlicher Widerstand: Die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei (Abolitionismus) wurde in Ländern wie Großbritannien und den USA maßgeblich von tief religiösen Christen getragen, darunter die Quäker und Persönlichkeiten wie William Wilberforce. Sie argumentierten, dass die Versklavung von Menschen dem Liebesgebot Jesu und der Gottebenbildlichkeit des Menschen widerspreche.
Späte offizielle Verurteilung: Die katholische Kirche und andere große Konfessionen distanzierten sich im Laufe des 19. Jahrhunderts offiziell und unmissverständlich vom Sklavenhandel. Heute verurteilen alle christlichen Kirchen die Sklaverei als schweres Unrecht und Sünde gegen die Menschenwürde".
Karl Marx und Friedrich Engels betrachteten die Sklaverei als eine historische Entwicklungsstufe des menschlichen Zusammenlebens, die es im Sozialismus und Kommunismus zu überwinden gelt. Sie warben ja für das Paradies, wo alles mal angefangen hätte.
(tutut) - Wer ist auf die Idee gekommen, einen Ex-OB von der Donauversickerung wie Thorsten Frei für einen Bundespolitiker zu halten, sind dessen größte Taten nicht eine Pleite als Wahlkampfmanager für Guido Wolf in Baden-Württemberg und die Verdrängung von CDU-MdB Siegfried Kauder als Parteikandidaten? "Thorsten Frei hat sich im Laufe der Jahre zu einer der zentralen Führungsfiguren der Bundespolitik entwickelt, weshalb seine bundespolitische Rolle heute weit über seine regionale Herkunft hinausgeht", versucht KI dagegen zu stechen. ."Seit Juli 2026 bekleidet er das einflussreiche Amt des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Zuvor agierte er im Kabinett von Friedrich Merz von Mai 2025 bis Juli 2026 als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts und war davor Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion. Die von Ihnen angesprochenen historischen Meilensteine beschreiben wesentliche und teils sehr kontroverse Stationen seines politischen Aufstiegs präzise: Die Verdrängung von Siegfried Kauder (2012): Thorsten Frei erlangte bundesweit erstmals größere Aufmerksamkeit, als er im November 2012 in einer harten parteiinternen Kampfabstimmung den langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder (Bruder des damaligen Fraktionschefs Volker Kauder) im Wahlkreis Schwarzwald-Baar vom Listenplatz verdrängte. Kauder trat daraufhin erfolglos als parteiloser Einzelkandidat an und verließ die CDU. Frei leitete tatsächlich als Kampagnenmanager den Landtagswahlkampf der CDU Baden-Württemberg für Spitzenkandidat Guido Wolf. Dieser Wahlkampf im Jahr 2016 endete in einem historischen Debakel für die Südwest-CDU, die damals hinter den Grünen von Winfried Kretschmann landete. Der Ex-OB von der Donauversickerung: Bevor Frei 2013 in den Bundestag einzog, war er von 2004 bis 2013 Oberbürgermeister von Donaueschingen (bekannt unter anderem durch die dortige Donauquelle sowie das Naturphänomen der Donauversickerung in der Region). Trotz der damaligen Niederlage im Südwest-Wahlkampf schadete diese Episode Freis Karriere in Berlin langfristig nicht. Durch seine enge Verbindung zu Friedrich Merz und sein strategisches Agieren im Parlament stieg er schrittweise bis an die absolute Spitze der Unionsfraktion auf". Wer hätte ihn denn aufhalten können? Etwa Schäuble oder V. Kauder? Zuhause könnte er sich zur Ruhe setzen. Auf eine Papstbank von Leo Grimm.
„Ignoranz gegenüber der Basis“ Weckruf an seine Partei: CDU-Stadtverbandschef lässt Amtruhen Der Vorsitzende eines CDU-Stadtverbands lässt sein Amt ruhen - als Appell und Weckruf an die Parteiführung, wieder mehr auf die Basis zu hören. Seit 1999 sitzt Jürgen Vosseler für die CDU im Trossinger Gemeinderat - er ist bekannt für stets klare, offene Worte. Vosseler ist auch zweiter stellvertretender Bürgermeister und seit fünf Jahren Vorsitzender des Stadtverbands der Christdemokraten; und genau dieses Amt lässt er nun vorerst ruhen - als „Weckruf“ an seine Partei...
(Schwäbische Zeitung. Machen das nicht alle, oder wer in der CDU ruht nicht?)
Kein Sprengstoff gefunden Schulen in Engen wegen zweimaliger Bombendrohung evakuiert Drei Schulen in Engen sind am Donnerstag wegen zweier Bombendrohungen in kurzem Abstand evakuiert worden. Die Polizei durchsuchte die Gebäude, fand jedoch nichts..
(swr.de.Ferienverlängwrung.)
Hohe Spritkosten Diesel tanken für mehr als drei Euro - Preise auf Rekordhoch Die Benzin- und Dieselpreise sind derzeit auf Rekordhöhe. In Gruibingen (Kreis Göppingen) sprang der Dieselpreis sogar kurzzeitig auf über drei Euro. .
(swr.de.Tankwart Fritz.)
Trend zu Slow Fashion und Nachhaltigkeit Freiburg ist Deutschlands heimliche Vintage-Hauptstadt Secondhand boomt in Freiburg. In keiner anderen untersuchten Großstadt gibt es gemessen an der Einwohnerzahl so viele Secondhand-Läden. Doch was macht gebrauchte Mode hier so beliebt?.
(swr.de. Alles schon gebraucht, früher gehörte es dem Sonnenkönig.)
Frontalangriff von Grünen-Chefin Brantner: Schwesig „spielt ein extrem riskantes Spiel“ In der Endphase vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern holt die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (52, SPD) immer weiter auf. In der jüngsten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen liegt sie erstmals seit drei Jahren vor der AfD. Der Wahlkampf ist komplett auf Schwesig und den Kampf gegen die AfD zugeschnitten. Motto: „Die Frau gegen blau.“ Das sorgt für Empörung bei Grünen-Bundeschefin Franziska Brantner (47). Die Grünen kratzen ebenso wie die CDU an der Fünf-Prozent-Hürde und drohen, bei der Landtagswahl am Sonntag aus dem Parlament herauszufallen. ..
(bild.de. Noch mehr Kommunismus wagen, Madame Brantner aus Südbaden?)
Fast vergessene Sorten wachsen am Bodensee Von "Mauswedel" bis "Schweizerhose": Diese Birnen kennt kaum noch jemand In einem Obstgarten auf einem Hof in Billafingen wachsen mehr als 600 alte Birnensorten. Mit Blick auf den Klimawandel könnten sie an Bedeutung gewinnen..
(swr.de. Was nützen Birnen ohne Hirn?)
Prähistorische Keramikscherben, Grabstätten, Pflastersteine Archäologische Funde in Singen überraschen die Experten bei der Ausgrabung In Singen haben Archäologen auf dem Gelände einer künftigen Großbaustelle überraschende Funde gemacht. Ausgegraben wurden zum Beispiel Reste eines keltischen Gehöftes..
(swr.de. Rückwärts immer.)
Fund aus der Altsteinzeit Tübinger Forscher entdecken 300.000 Jahre alten Affenzahn - erster Nachweis in Norddeutschland Ein dunkler, gut erhaltener Zahn aus Niedersachsen - und die Spur führt zu den Vorfahren der Berberaffen. Was verrät dieser überraschende Fund über ihr früheres Reich?.
(swr.de. Vorher nichts gemerkt?)
============ NACHLESE Gefährliche Tropenkrankheit in Deutschland: Behörde warnt vor Malaria in Frankfurt Nach 2 neuen Ansteckungen im flughafennahen Stadtteil Malaria-Angst in Frankfurt/Main! Nachdem im Juli mehrere Mitarbeiter des Flughafens an der gefährlichen Infektion erkrankt sind, haben sich jetzt auch zwei Menschen angesteckt, die gar keinen Kontakt zum Airport hatten. Beide Personen leben im airportnahen Stadtteil Schwanheim. Deshalb warnt nun das Gesundheitsamt Frankfurt vor der potenziell tödlichen Tropenkrankheit..
(bild.de.Der Schiller holte sie sich in Mannheim und ging an ihr zugrunde, obwohl er gelernter Militärarzt war.) =============
Die flogen schon im 2. Weltkrieg.
Neue Technik für die Bundeswehr Pistorius nimmt ersten F-35 Kampfjet entgegen
(bild.de.Was ist daran neu? Seit 15 Jahren in Serie. Inzwischen beherrschen Drohnen den Himmel.)
Straßburg Live-Event mit Selenskyjs Ex-Sprecherin Julija Mendel Im Europäischen Parlament fand am Mittwochabend im Europäischen Parlament in Straßburg ein bemerkenswertes Live-Event mit unter anderem AfD-Sprecher Tino Chrupalla statt, das die etablierte Kriegsrhetorik herausforderte: „Ukraine: Frieden wagen – Diplomatie statt Eskalation“ mit Julija Mendel, der ehemaligen Pressesprecherin von Wolodymyr Selenskyj. Die Parlamentverwaltung verweigerte ihr kurzfristig die physische Einreise und untersagte sogar die Simultanübersetzung, sodass sie nur per Videokonferenz sprechen konnte – ein klares Zeichen, wie unliebsam kritische ukrainische Stimmen geworden sind. Mendel, die den Konflikt seit 2014 begleitet, mit Selenskyj im Donbass war und die Invasion 2022 selbst überlebte, rechnete schonungslos ab. Sie berichtete von Kindern, die nie eine Schule von innen gesehen haben, von Viertklässlern, die nicht lesen können, von Ärzten an der Front und von einer Nation, die seit der Unabhängigkeit über die Hälfte ihrer Bevölkerung verloren hat – heute leben dort nach optimistischen Schätzungen noch rund 25 Millionen Menschen, die Hälfte Rentner. Während westliche Medien von „Resilienz“ schwärmen, beschrieb sie den Alltag als täglichen Überlebenskampf, katastrophalen Ärztemangel und eine Wirtschaft, die unter „Donor-Ökonomie“ und Schulden von über 110 Prozent des BIP zusammenbricht. Unmissverständlich stellte sie fest: Viele im Westen wollen Russland zerstören, mehr als die Ukraine retten. Selenskyj habe mehrere Friedensangebote abgelehnt, maximalistische Forderungen erhoben und sich an der Macht festgeklammert – für ihn sei das Ende des Krieges politischer Selbstmord. Frieden sei weder pro-russisch noch Verrat, sondern die einzige Chance, das Land vor dem demografischen und gesellschaftlichen Zusammenbruch zu bewahren. 66 Prozent der Ukrainer wollen laut Gallup möglichst rasch Frieden. Mendel forderte die Abkehr von Droh-Diplomatie und Militarisierung hin zu echter Verhandlung, Neutralität und dem Wiederaufbau. Ihre Botschaft war klar: Wer den Krieg mit ukrainischem Blut weiterführt und das Leid ignoriert, handelt gegen die Ukraine selbst. Das Event zeigte, dass alternative Stimmen trotz Zensur und Sanktionen nicht verstummen – und dass Diplomatie endlich Vorrang vor Eskalation haben muss. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Wie Sie verarscht werden, sehen Sie am Vergleich mit Benzinpreisen im Ausland. Herzlichen Dank für sinnlose CO2 -Steuern.
(Leser-Kommentar, welt.de) **************
Weltwoche Daily: Weitere 3,3 EU-Milliarden für Ukraine-Krieg gegen Russland Ursula von der Leyen treibt die EU weiter in den Krieg: Am Donnerstag verkündete die Kommissionspräsidentin stolz, weitere 3,3 Milliarden Euro für Raketen und Drohnen an Selenskyj auszuzahlen. Damit befähigt Brüssel Kiew gezielt, Ziele tief in Russland anzugreifen und die Eskalation anzuheizen – ein riskanter Kurs, der die Gefahr eines großen europäischen Krieges dramatisch erhöht und die eigene Bevölkerung als Geisel nimmt. (pi-news.net)
Die Schweiz schlägt Alarm: 80 Prozent der Maghreb-Asylsuchenden straffällig Von Matthias Nikolaidis Zohran Mamdani preist den Islam als Migrationsreligion. In der Schweiz zeigen sich aktuelle Probleme damit: 80 Prozent der nordafrikanischen Asylsuchenden werden einer Straftat beschuldigt. Die Probleme mit Maghrebinern sind auch in Deutschland lange bekannt – seit der Silvesternacht 2015 und neuerdings vom Bremer Hauptbahnhof.-
(Tichys Einblick. Deutschland ist lahm.)
Polemik gegen das allgemeine Wahlrecht Wie Demokratie sich selbst sabotiert Von Alexander Heiden „One man, one vote“ – eine Person, eine Stimme: Das ist die heilige Kuh der modernen Demokratie. Wer an diesem Glaubenssatz rührt, gilt als Feind des Volkes. Doch die Demokratie wird nur überleben, wenn sie jeden Glaubenssatz hinterfragt..
(Tichys Einblick. Verwählen ist dramatisch.)
Zurück zur Bahnsteigkarte? Deutschland ohne Außengrenzen bedeutet immer mehr Grenzen im Innern Von Fritz Goergen Was die EU mit Chatkontrolle 1.0 und Chatkontrolle 2.0 vorhat, lässt noch viele Zäune ahnen. Bis genügend Leute sagen: Zäunt euch selber ein. Ihr kriegt weder eine Bahnsteig- noch eine Fahrkarte..
(Tichys Einblick. Jede Trumpf 9 sticht die Dame Brüssel.)
Bevölkerungsumbau durch Masseninvasion Demograph warnt: „Stehen am Anfang großer gesellschaftlicher Unruhen“ Von Redaktion Der Westen erlebt einen demografischen Umbau durch kulturfremde Masseninvasion, dessen politische und gesellschaftliche Folgen gerade erst anfangen sich zu entfalten. Der Soziologe Jan Latten warnt vor massiven Spannungen um Religion und nationale Identität und vor Gesellschaften, deren innere Konflikte sich weiter verschärfen werden..
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg, wie viele braucht Deutschland, um zu merken, was Niederlage heißt?)
Der gläserne Bürger wird zum Untertan: Dobrindts Geheimdienstgesetz hebelt das Patientengeheimnis aus Von Klaus-Rüdiger Mai Dobrindts neues Nachrichtendienstrecht greift nach dem Arzt-Patienten-Geheimnis. Ärzte und Psychotherapeuten verlieren besonderen Schutz, Geheimdienste erhalten neue Zugriffsrechte. Der gläserne Bürger bekommt nun auch eine gläserne Krankenakte..
(Tichys Einblick. Da fliegt das Getue um den Datenschutz mal wieder auf, hinter dem in Wirklichkeit Deutschlands digitale Unfähigkeit steckt. Wieder unterwegs auf der Dunninger Umfahrung.)
Sebastian Ostritsch „Je diverser eine Gesellschaft ist, umso weniger Vertrauen gibt es in diese Gemeinschaft“ Der Anteil der Migranten liegt in Deutschland inzwischen bei über 30 Prozent. Im JF-Interview erklärt der Philosoph Ostritsch, welche Auswirkungen das auf das gemeinschaftliche Leben haben kann..
(Junge Freiheit. Wer gewinnt bei Auswandern gegen Einwandern?)
Trotz Staatsimpuls: Maschinenbau rechnet mit Katastrophenjahr Von Thomas Kolbe Der Jubel nach dem zwischenzeitlichen Auftragsplus in der deutschen Industrie ist bereits verhallt: Nach Zahlen des Maschinenbauverbands VDMA wird auch das laufende Jahr zur bitteren Enttäuschung. Ohne ideologische Umkehr wird die deutsche Wirtschaft die Rezession nicht überwinden..
(Tichys Einblick. Maschine kaputt.)
Debatte um „Bundeszwang“ Nackte Panik bei etablierten Parteien Verbotsdebatten, Verfassungsschutz und nun auch Bundeszwangdrohungen haben den Aufstieg der AfD nicht gestoppt. Vielleicht muss die Politik einfach langsam lernen, dass Demokratie wechselnde Mehrheiten bedeutet. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein..
(Junge Freiheit. Ist Politik nur Krankheit?)
„Kampf gegen rechts“ Unmenschlich und asozial Weil sie sich für die AfD engagiert, wird eine Kinderchirurgin von einem staatlichen Hospital gnadenlos vor die Tür gesetzt. Dass sich das Krankenhaus mit dem Motto „von Mensch zu Mensch“ brüstet, passt in eine Gesellschaft, die im Kampf gegen die Partei längst jede Hemmung verloren hat..
(Junge Freiheit. Wie die alten Nazis sungen.)
Angesichts der hohen Benzinpreise werden aktuell wieder Rufe nach einer Senkung durch den Staat laut. Der Druck wächst, so dass die Politik beteuert, handeln zu wollen.
Unionsfraktionschef Thorsten Frei hat in der Debatte um Entlastungen wegen der hohen Spritpreise Maßnahmen bis zum 1. Oktober gefordert.
»Die Menschen brauchen jetzt nicht die Aussicht auf Entlastung, sondern sie brauchen Entlastung«, sagte er im Frühstart von RTL und ntv. Ein mögliches Instrument wäre die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 19 auf sieben Prozent. Diesen Vorschlag hat jüngst auch Wirtschaftsministerin Reiche gemacht.
Warum erst zum 1.Oktober? Weil der Staat noch möglichst lange an den hohen Spritpreisen verdienen will, ehe er gezwungen ist, etwas für diejenigen zu tun, die mit ihrer Arbeit unser Land noch am Laufen halten. An jedem Liter Benzin verdient der Staat mehr als 55% , Kosten und Gewinn betragen unter 45%!
Wobei die Mehrwertsteuer nur knapp 16% des Spritpreises ausmacht Der Löwenanteil der Staatseinnahmen stammt aus der Energiesteuer, die 2026 knapp unter 32% beträgt. Dazu kommt noch die CO2-Abgabe mit knapp 8%, die aber laut politischer Festlegung in jedem Jahr steigt.
Warum langt der Staat so unverschämt zu? Die hohen Energiesteuern und CO“-Preise sind als „Lenkungswirkung“ gedacht. Damit sollen die Treibhausgase reduziert und die Klimaziele im Verkehrsbereich erreicht werden.
Wer wegen der hohen Spritpreise nach dem Staat ruft, will den Bock zum Gärtner machen.Es kann nur helfen, über den Irrsinn einer Erziehung der Bürger zu Klima-Wohlverhalten aufzuklären und den Staat als den wahren Preistreiber zu entlarven. An der CO“-Abgabe wird natürlich festgehalten, obwohl die Klimapäpste vom IPPC die Theorie, Treibhausgase wären die Klimakiller als „nicht plausibel“ aufgegeben hat. Die Klimageschichte ist an ihrem absehbaren Ende, auch wenn die Botschaft vor allem in der deutschen Politik noch nicht angekommen ist.
Das nächste Horror-Szenario ist schon in der Mache: Wasserknappheit. Angeblich seien die weltweiten Wasservorräte gesunken, geisterte es heute durch die Nachrichten. Da das Wasser nicht ins All entfleuchen kann, handelt es sich darum, dass der Wasserverbrauch steigt, was Auswirkungen auf das Grundwasser hat. Jeder Schluck, den wir trinken, ging schon durch die Kehlen zahlloser Vorfahren. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Im Augenblick ist unsere Aufgabe, den Staat als Hauptverursacher der hohen Spritpreise zu benennen. Hier zur Anschauung die aktuelle Grafik: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/802/umfrage/zusammensetzung-verbraucherpreis-fuer-superbenzin/#google_vignette (vera-lengsfeld.de)