
Gelesen 20. 7. 26

(tutut) - Wann erwacht Deutschland aus seinem kommunistischen Schlaf in linken Betten und träumt nicht weiter gegen Rechts, weil die Nazis links und böse waren? KI darf diese Frage nicht gestellt werden, denn die offenbart ihre linksgrüne Schlagseite und disqualifiziert sich als einseitg manipuliert, fern jeglichen geschichtlichen Verstandes. Damit warnt sie gleichzeitig vor ihrem Einsatz als bildungspolitische Instanz. Wer Fakten so eindeutig aus ideologischen Gründen verdreht, ist keinen Pfifferling wert. Waren also die Widerständler des 20. Juli Kämpfer gegen Rechts und werden heute als linke deutschev Rechrskonservative gefeiert?Nun stolpert KI mit langer Nase über kurze Beine: "Nein, die Widerständler des 20. Juli 1944 waren keine 'Kämpfer gegen Rechts' im heutigen Sinne, und sie werden in der Gegenwart auch nicht als Linke, sondern überparteilich und historisch differenziert eingeordnet. Die Verschwörer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg waren in ihrer großen Mehrheit selbst konservativ, nationalbewusst und elitär geprägt. Rechtskonservative Prägung: Die führenden Köpfe des 20. Juli stammten meist aus dem preußischen Adel, dem Militär und dem Bildungsbürgertum. Ihr Ziel war der Sturz Adolf Hitlers, um den drohenden totalen Untergang Deutschlands abzuwenden und die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen. Viele von ihnen teilten jedoch vor 1933 oder in den Anfangsjahren des Regimes durchaus nationale, antidemokratische oder revisionistische Ansichten. Keine moderne 'Anti-Rechts'-Bewegung: Der Begriff 'Kampf gegen Rechts' ist ein politisches Schlagwort der Gegenwart. Die Verschwörer kämpften gegen die mörderische Tyrannei und den Totalitarismus der Nationalsozialisten. Ihr Widerstand basierte auf christlichen, moralischen und patriotischen Motiven, nicht auf modernen linken oder antifaschistischen Idealen. Obwohl die Gruppe stark konservativ dominiert war, handelte es sich um ein breites Bündnis. Zum Netzwerk gehörten auch Sozialdemokraten (wie Julius

Leber und Wilhelm Leuschner) sowie Gewerkschafter. Sie einte das Ziel, das NS-Regime zu beseitigen, nicht eine gemeinsame linke oder rechte Ideologie. Überparteiliches Gedenken: Der 20. Juli ist der zentrale staatliche Gedenktag für den deutschen Widerstand. Er wird von allen demokratischen Parteien – von der Linken über die SPD und CDU/CSU bis hin zu liberalen Kräften – als Akt des Gewissens gewürdigt. In der modernen Geschichtswissenschaft und im kollektiven Gedächtnis werden die Verschwörer keineswegs als 'Linke' vereinnahmt. Es wird offen thematisiert, dass viele der Beteiligten nach heutigen Maßstäben tief konservative, teils autoritäre Staatsvorstellungen hatten und keine moderne parlamentarische Demokratie anstrebten. Gelegentlich versuchen Akteure aus

dem gesamten politischen Spektrum, das Erbe des 20. Juli für aktuelle Debatten zu instrumentalisieren. Die historische Forschung hält dem jedoch stets die realen, überwiegend konservativ-nationalen Biografien der Widerständler entgegen". Wie also kommt KI auf die Idee, die Nazis für rechts zu halten? Da sollte NI dahinter wohl mal ein paar Nachhilfestunden nehmen. Und welchen Gaul mag frau geritten haben, die mit Journalismus aus dem einstigen roten Kloster in Lepzig kommt? Glaubt sie wirklich, ohnr Nazis gäbe es noch die BRD? "Der Ludwig-Finckh-Weg in Tuttlingen. Der Name ist umstritten, weil Ludwig Finckh ein Nationalsozialist war". Ist es da nicht an der Zeit, die deutschev Sprache zu verbieten? Man bedenke, Nazis sprachen Deutsche. Und hat sie keine Erinnerung mehr an die Kommunisten, waren die alle weg, als sie ausgerechnet dort sich am Journalismus probierte? Nun will sie dem Westen Moral lehren gegen links? Soll wieder mal Geschichte umgeschrieben werden, als Frauensache? "Zwar machte er sich als Naturschützer um die Landschaft des Hegaus verdient, er gilt aber auch als Vorreiter der NS-Rassenideologie und Befürworter der 'Euthanasie', der Tötung behinderter Menschen. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs soll er diese Ansichten weiter vertreten haben. Aufgrund dieser Vorgeschichte ging einigen Gemeinderäten die Zusatz-Plakette zum Straßennamen nicht weit genug. Renate Gökelmann (CDU) und Felicitas Guggenberger (LBU) setzten sich dafür ein, die Straße mit etwa 90 Häusern komplett umzubenennen. Mit 16 zu 2 Stimmen fanden sie im Verwaltungs- und Finanzausschuss dafür eine Mehrheit. Das letzte Wort hat jedoch der Gemeinderat am Montag". Wie hatte Bundespräsident Gustav Heinemann (SPD) gesagt? "Wir verleugnen nicht, daß auch die Nazis unsere Brüder sind. Wir schämen uns ihres Tuns, aber wir schämen uns nicht, sie Brüder zu heißen. Können wir zu Hitlers Taten und Ende anders sagen als: 'Wehe, daß solches geschehen konnte in meinem Volke'?" Wer Geschichte ausmerzt, wird nie aus ihr lernen. Kein Wunder, dass die Linken ständig Nazis für rechts statt links halten.

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Adidas total
Spanien : Argentinien = Nullnummer
Argentinien ohne Torschuss in 90 Minuten. Verlängerung: 1:0 für Spanien = Fußballwelmeister. So wird Fußball als Sport zu Grabe getragen. Fällt Trainern nichts mehr ein? Sieger Deutschland. Beide Mannschaften und Schiedsrichter In Adidas-Trikots.
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Amtsgericht Karlsruhe lehnt Haftbefehl ab
Bahn-Mitarbeiter stürzt nach Streit aus fahrendem Zug - Tatverdächtiger bleibt auf freiem Fuß
Ein DB-Mitarbeiter ist bei Ettlingen aus einem fahrenden Zug gestürzt. Zuvor hatte es einen Streit bei einer Fahrscheinkontrolle gegeben. Ein Beschuldigter ist auf freiem Fuß..
(swr.de. Linksstaat?)

Nach mutmaßlichem Anschlag in Reutlingen
Stromausfälle, Cyberangriffe auf Kliniken, Drohnenabwehr: Wie BW sich vor Angriffen schützt
Der mutmaßliche Brandanschlag auf ein Umspannwerk in Reutlingen zeigt die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur. Wie können Flughäfen, Kliniken oder das Schienennetz geschützt werden?..
(swr.de. Links sind die Kanaillen. Aus Linksterror noch immer nichts gelernt? Wo ist der Rechtsstaat?)

Debatte um Leihmutterschaft
Rücktritt Jens Spahn: Das sagt die CDU in RLP und BW dazu
...Aus Baden-Württembergs CDU kommt indes ein möglicher Nachfolger: Kanzleramtschef Thorsten Frei hatte bereits nach der Bundestagswahl Interesse an dem Posten des Fraktionschefs durchscheinen lassen...
(swr.de. Leeres Geschwätz. Vorher kein Pieps. Frei hat längst die höchste Sprosse auf der Froschleiter überflogen. Mit Guido Wolf hat er schon grandios eine Wahl verloren, Niemand lebt in der Zukunft.)

15.000 Teelichter leuchten auf der Donau
Tausende Lichter, Feuerwerk und Musik: Eindrücke der Ulmer Lichterserenade
Es war sicher die stimmungsvollste und romantischste Zeit des Schwörwochenendes in Ulm: Tausende Lichter auf der Donau haben zu Musik und Feuerwerk auch 2026 das Publikum verzaubert..
(swr.de.THR LÄND funzelt.)

Wegen Personalmangel und zu viel Kiesflächen
Unkraut außer Kontrolle: Friedhöfe stoßen an ihre Grenzen
Auf den Friedhöfen der Region Bodensee-Oberschwaben gibt es zunehmend Probleme mit stark wucherndem Unkraut. Teils schaffen es die Kommunen nicht, es zu entfernen..
(swr.de. Zuviel Dünger?)

Hitze und offene Fenster locken sie an
Warum jetzt schon so viele Spinnen in Wohnungen auftauchen
Eigentlich gelten Spätsommer und Herbst als Spinnenzeit. Doch dieses Jahr sind viele der Achtbeiner schon jetzt im Haus. Warum das so ist und was man über sie wissen sollte..
(swr.de. Wer spinnt, gewinnt.)

Nach hunderten Feuerwehr-Einsätzen in den vergangenen Tagen
Erneut schwere Unwetter in Teilen Baden-Württembergs: Festival unterbrochen, zentimetergroße Hagelkörner
Nach den teils heftigen Unwettern der vergangenen Tage mit sogar einem Toten sind am Samstag erneut Teile des Landes von schweren Gewittern betroffen..
(swr.de. Wo sind die Klimaschüzerinnen?)

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NACHLESE
Vor dem Sturm mit Philipp Mattheis
726 000 Auto-Jobs vor dem Aus: Millionen werden arbeitslos
Von Redaktion
Die Krise der Autoindustrie verschärft sich – neue Studien zeichnen ein düsteres Bild. Die Wirtschaft eines Kontinents steht auf dem Spiel – und die Altersvorsorge derer, die auf die Deutsche Wirtschaft setzen..
(Tichys Einblick. Wer hat's Fahrrad erfunden?)
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Die Schere in unseren Köpfen
Von WOLFGANG HÜBNER
Rassismus! Das ist das Urteil in den deutschen Medien über eine Bemerkung des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zur Zusammensetzung der französischen Fußballnationalmannschaft. Rassismus! – das ist im grünlinksschwarzrot vorbildlich umerzogenen Deutschland eine existenzgefährdende Beschuldigung. Also schauen wir mal näher hin, was der Spanier vor dem Halbfinalspiel Spanien gegen Frankreich von sich gegeben hat. Rajoy hat die französische Mannschaft als „formidabel“ und absolute Spitzenmannschaft bezeichnet. Das war doch gewiss kein Skandal. Allerdings sagte er auch, gebe es keine Franzosen im Kader und spielte damit auf die Tatsache an, dass der Anteil schwarzer Spieler mit afrikanischen Wurzeln in der Nationalmannschaft des Nachbarlandes außergewöhnlich hoch ist. Nun sind fast alle dieser Spieler in Frankreich geboren und haben deshalb die entsprechende Staatsbürgerschaft. Die wollte ihnen auch Rajoy nicht absprechen. Was er aber wollte, war die Problematisierung einer weiteren Tatsache: Nur rund fünf Prozent der französischen Bevölkerung haben eine schwarze Hautfarbe. Wo ist also die überwältigende Mehrheit der weißen oder hellbraunen Franzosen in der Mannschaft vertreten? Die Frage, ich gestehe das reuevoll, habe ich mir in der letzten Phase des WM-Finales Frankreich gegen Argentinien vor vier Jahren in Katar auch gestellt. In der dramatischen Verlängerung waren nach meiner Erinnerung auf französischer Seite nur noch schwarze Spieler auf dem Platz, mit Ausnahme des Torwarts. Inzwischen ist auch der (sehr gute) Torwart der Franzosen nicht mehr weiß. Darf einem weißen Europäer und altem weißen Mann wie ich das nicht mehr auffallen, weil schon der Gedanke daran als rassistisch gilt? Muss ich nicht nur meine Worte und Schriften ängstlich wägen, sondern auch meine spontanen Gedanken? Und soll ich mir von selbsternannten Gesinnungsscharfrichtern tatsächlich verbieten lassen, solche Gedanken auch mal auszusprechen oder gar zu verschriftlichen, obwohl ich in meinen Augen kein Rassist bin, sondern mich an schönen Toren von Mbappé ebenso erfreue wie an denen von unserem Kimmich? Nein, ich bin nicht bereit, mir von ideologischen „Antirassisten“ eine Schere in den Kopf und ins Denken operieren zu lassen. Und Sie sollten es auch nicht zulassen: Denn das ist die gefährlichste Zensur!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Meine Farben sind hellgrau, mittelgrau und dunkelgrau.
(Klaus Seibold)
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„Widersetzen“ und NGO-Sumpf
Gegen die „gemeinnützigen“ Brandstifter
Nach Angriffen auf Journalisten bei den Anti-AfD-Protesten in Erfurt könnte der verantwortliche Verein seine Gemeinnützigkeit verlieren. Es wäre ein längst überfälliger Schritt. Ein Kommentar von Ulrich Vosgerau..
(Junge Freiheit. Deutschland ein Verein.)

„Ampeln stehen auf rot”
Internes Papier offenbart Personalmangel bei Litauen-Brigade
Orange und Rot statt einsatzbereit: Interne Bundeswehr-Unterlagen zeigen erhebliche Probleme beim Aufbau der Litauen-Brigade.
In den „nur für den Dienstgebrauch“ gekennzeichneten Papieren heißt es: Mit Stand Juni erreichten einige der für Litauen vorgesehenen Verbände weniger als 30 Prozent ihrer geplanten Personalstärke. Weitere lagen unter der Marke von 50 Prozent. Besonders kritisch ist die Lage bei den Fernmeldern: Dort sank der Besetzungsstand zuletzt sogar auf knapp 40 Prozent der angestrebten Sollstärke...
(focus.de. Tilsiter Käse.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 29 – Familientag in der CDU
Von Stephan Paetow
Jens Spahn will sich mehr Zeit für die Familie nehmen, so dass Kanzler Fritz im verbliebenen Kabarett der Namenlosen einen Nachfolger suchen muss. Und Hape Kerkeling traut sich zu, den Steinmeier in Bellevue zu geben. Es wird immer wilder...
(Tichys Einblick. Nach der Merzrevolution kommen fir Preußen.)

Die missverstandene Hauptstadt
Berlin ist nicht der Nabel Deutschlands – und wird es nie sein
Jahrelang wird am Flughafen gebaut, tagelang fällt der Strom aus: Die Hauptstadt gilt im Rest des Landes als failed city. Man kann das nicht verteidigen, aber erklären. Ein Versuch..
(focus.de. Ein teures Schäuble-Erbe.)

Der Sonntagsfahrer: Nässie und die Krokodile
Von Dirk Maxeiner • Statt Nessie dem Ungeheuer von Loch Ness, macht in diesem Sommerloch Dominik Krause, der Oberbürgermeister von München als „Nässi“ Schlagzeilen, der eine Wasserkrise erfand, die keine ist und Kindern die Planschbecken verbietet. Lars Klingbeil kommt derweil mit einem Krokodil um die Ecke, das Steuersünder heißt. .
(achgut.com. Katastrophen sind grün.)

Angriffe in der Hauptstadt
Mehrere schwere Gewalttaten in Berlin – Verletzte durch Messer und Baseballschläger
(welt.de. Will's jemand geschenkt?)

Früherer DDR-Machthaber
„Unterschied kann ich nicht mehr erkennen“ – AfD-Politiker vergleicht Politik von Merz mit Ulbricht
Oliver Kirchner bezog dies auf die „Brandmauer“ der CDU zur Abgrenzung gegen seine Partei. Der AfD-Politiker zog dabei eine Parallele zur früheren DDR-Grenze – einschließlich Selbstschussanlagen...
(welt.de. Maurermeister.)

„Die Bananenernte im Erzgebirge war dieses Jahr nicht ganz so gut wie erwartet.“
Von Sabine Beppler-Spahl • Bernd Zeller, einer der besten Karikaturisten Deutschlands und Autor mehrerer satirischer Bücher, hat für große Publikationen gezeichnet und geschrieben – von Titanic und Spiegel Online bis hin zur „Harald Schmidt Show“, wo er von Mitte der 1990er Jahre bis 2014 als Gag-Autor tätig war. Doch die Humordindustrie findet gar nicht mehr lustig was er macht, obwohl Zeller immer besser wird. .
(achgut.com. Die DDR war nie lustig.)

Massen-Regularisierung
Spanien: Wie aus einer halben Million drei Millionen Aufenthaltsberechtigte werden
Spaniens Nationalpolizei erhebt schwere Vorwürfe: Die Regierung entziehe ihr bewusst die Kontrolle über die Regularisierung illegaler Migranten. Sie ermöglicht so Betrug und Einwanderung von Straftätern.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Die urlauben dann in Deutschland?)

Spanien
Zu geringe Stromerzeugung durch Erneuerbare: Unternehmen müssen Produktion drosseln
Spaniens Stromnetz geriet am Mittwochabend an seine Grenzen: Weil Wind- und Solaranlagen zu wenig Strom lieferten, mussten Unternehmen ihren Verbrauch drosseln. Zudem musste ein Kohlekraftwerk wieder hochgefahren werden..
(apollo-news.net. Naturträumereien in der Industriewelt.)

NGO-Komplex
Wie queere Schattennetzwerke Kinder indoktrinieren
Im sächsischen Schleife zeigten NGO-Mitarbeiter Minderjährigen Pornos im Unterricht, der Fall sorgte bundesweit für Empörung. Queere NGOs sind gut vernetzt und finanziell potent. Die JF hat sich den Komplex näher angesehen-
(Junge Freiheit. Sekten.)

Linksextremismus
Wenn dunkelrot den Staat bedroht
Angriffe auf Journalisten, Bedrohung, Anschläge auf Infrastruktur. Der Linksextremismus hat Konjunktur – und fordert den Staat heraus. Der aktuelle Verfassungsschutzbericht schildert das Ausmaß der Gefahr..
(Junge Freiheit. Wie die alten Nazis sungen.)

Wo ist Adenauer?
CDU scheint ohne alle guten Geister zu sein

(cc) - Angesichts der Metamorphose der CDU mit ihrem C vom Christentumzum Communismus, stellt sich die Frage, wie lange Funktionsträger dieser Partei noch hoffen können, dieses Mimikri unberührt weiter treiben zu können. Wann ist es an der Zeit, ihre Bürgermeister, Land- und andere Räte, Abgeornete wegzukegeln?
Das Abnormale normal?
Spahn: Die Anmaßung von Minderheiten
Von WOLFGANG HÜBNER
Der schlimmste Aspekt im Fall Jens Spahn ist die Dreistigkeit, mit der er glaubte (und wahrscheinlich immer noch glaubt), trotz offensichtlicher Doppelmoral und Doppelzüngigkeit seine Karriere als einer der führenden deutschen Politiker unbeschadet fortsetzen zu können. Das sagt genug aus über den Charakter Spahns, doch leider auch über den Zustand des deutschen Volkes und seines Staates. Daran ändert auch der nun doch noch ausgebrochene Proteststurm gegen Spahns Zumutung nicht viel.
Der Unionsfraktionsvorsitzende gehört zwei Minderheiten an: der politischen Klasse im Parteienstaat „UnsereDemokratie“ sowie den Homosexuellen. Beiden Minderheiten gemeinsam ist ihre Tendenz zur Beanspruchung von gesellschaftlichen Sonderrechten. Deshalb muss jemand, der Spahns Verhalten in groben Worten verdammt, mit einer Strafanzeige, Polizeibesuch in der Frühe, einer saftigen Geldstrafe oder gar Gefängnis rechnen. Die politische Klasse nutzt nämlich den Paragraphen 188 im Strafgesetzbuch weidlich aus, wütende Bürger einzuschüchtern und zu sanktionieren.
Homosexuelle, Lesben und andere sexuelle Minderheiten nehmen für sich inzwischen nicht nur das legitime Recht auf Tolerierung und Nichtdiskrimierung durch die heterosexuelle Mehrheit in Anspruch. Sie scheuen sich auch nicht, in alljährlichen Umzügen durch unsere Großstädte ihre Variante der Sexualität auch teilweise drastisch, für viele Menschen abstoßend, zur Schau zu stellen. Und sie nutzen zweifellos bestehende gleichgerichtete „Seilschaften“ in Politik und Medien dafür, ihre Sexualität der Unfruchtbarkeit als Normalität zu propagieren.
Beide Entwicklungen, die noch vor wenigen Jahrzehnten als unvorstellbar und unerträglich empfunden und behandelt wurden, sind kein sogenannter Fortschritt, sondern dokumentieren schwerwiegende gesellschaftliche Fehlentwicklungen. Diese bestehen darin, dass Minderheiten gleich welcher Variante viel zu große Bedeutung, viel zu großen Einfluss in der deutschen Gesellschaft gewonnen haben. Wozu das führt, beweist der Fall Jens Spahn geradezu exemplarisch. Es wird Zeit, diesen Irrweg im wohlverstandenen Interesse der Minderheiten wie der Mehrheit zu korrigieren.
(pi-news.net)
Leselust?

Mut –
Von Ryan Holiday
»Das Glück ist mit den Tapferen« – alle großen Führungspersönlichkeiten der Geschichte haben das gewusst und waren erfolgreich, weil sie sich trauten, Risiken einzugehen. Heute jedoch sind so viele Menschen durch Angst vor den Hindernissen und Herausforderungen im Leben wie gelähmt.
Auf der Grundlage der alten stoischen Weisheiten und von Beispielen aus der Geschichte und der ganzen Welt zeigt Ryan Holiday, warum Mut so wichtig ist und wie wir ihn in unserem eigenen Leben einsetzen können.
Mut bedeutet nicht nur körperliche Tapferkeit, sondern auch, das Richtige zu tun und für das einzustehen, woran man glaubt; es bedeutet Kreativität, Großzügigkeit und Ausdauer. Und es ist die einzige Möglichkeit, ein außergewöhnliches, erfülltes und effektives Leben zu führen.
Alles im Leben beginnt mit Mut. So auch der erste Band über die vier zeitlosen stoischen Tugenden – Mut, Mäßigung, Gerechtigkeit, Weisheit – von New-York-Times-Bestsellerautor Ryan Holiday. Es ist eine inspirierende Hymne auf die Kraft des Mutes, die dem Leser hilft, den Mut zu finden, auch die größten Herausforderungen in Angriff zu nehmen. (Amazon)
Gefragt
Wann werden sie merken, dass KI politisch ideologisch von begrenztem Horizont ist und auch ihe anderen Aussagen mit Vorsicht zu genießen sind?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 19. 7. 26

(tutut) - Er wandelte übers Wasser, das muss ihm erst einmal jemand nachmachen. Was aber hat jesus über Hitze gesagt, oder war ihm das klima egal? "Jesus hat sich in seinen Reden nicht direkt zum modernen Klimawandel geäußert, da dieses Konzept in der Antike unbekannt war. Allerdings war ihm die Hitze als alltägliche Realität im Nahen Osten sehr wohl vertraut. Er nutzte Wetterphänomene intensiv als Gleichnisse und hinterließ Prinzipien, die das Fundament für christlichen Umweltschutz bilden". [Von KI forsch daher gesagt, denn dass es Klimawandel schon seit drei Milliarden Jahren, scheint KI als Modeerscheinung unbekannt zu sein. "Was Jesus konkret über Hitze sagte: Jesus bezog extreme Wetterbedingungen und Hitze direkt in seine Lehren ein: Das Gleichnis vom Sämann: Jesus beschreibt Saatgut, das auf felsigen Boden fällt. Sobald die Sonne aufgeht und Hitze erzeugt, verbrennt die junge Pflanze, weil sie keine tiefen Wurzeln hat (Matthäus 13,6). Wetterprophezeiungen: Er wies seine Zuhörer darauf hin, dass sie das Wetter perfekt deuten können: „Wenn ihr den Südwind wehen seht, sagt ihr: Es wird heiß werden. Und es trifft ein“ (Lukas 12,55). Lebensnotwendiges Wasser: Im heißen, von Trockenheit bedrohten Judäa nutzte Jesus das Bild des Wassers als existenzielle Rettung. Er bot der Frau am Brunnen das „Wasser des Lebens“ an (Johannes 4). War ihm das Klima egal? Nein, ein Desinteresse an der Natur lässt sich biblisch nicht begründen. Aus theologischer

Sicht und anhand von Jesu Wirken ergeben sich klare Gegenargumente: Sorge um die Schöpfung: Jesus betonte, dass Gott sich um jedes Detail der Natur kümmert – von den Lilien auf dem Feld bis zu den Vögeln im Himmel (Matthäus 6,26-28). Der Auftrag zum Bewahren: Jesus lebte im janzheitlichen jüdischen Glauben des Alten Testaments. Dieses fordert im Kern den Schutz der Erde ein. Schon in Genesis 2,15 erhält der Mensch den Auftrag, die Schöpfung zu „bebauen und zu bewahren“. Nächstenliebe und Gerechtigkeit: Der moderne Klimawandel trifft vor allem die Ärmsten der Welt am härtesten. Jesu oberstes Gebot der Nächstenliebe (Matthäus 22,39) und sein Einsatz für die Schwachen verpflichten Christen heute dazu, gegen

die Ursachen von Umweltkrisen vorzugehen". Im Großen und Ganzen werden sie Probleme haben, die Schöpfung nru zu erfinden. Was seit über 3 Milliarden sich eingespielt hat, löst der deutsche Mensch mit seiner grünen Sekte nicht so einfach aus. Nichtdestotrotz lässt Berlin ein Lüftchen wehen für die heimatlosen Deutschen, vertrieben aus ihrem Paradies, damit sie fühlen, wie es ist, verloren und doch gefunden zu sein. "Bund will Heimatgefühl stärken – Alltagsprobleme im Blick - Wenn in der Nähe Geschäfte und Praxen schließen oder erschwingliche Wohnungen fehlen, sorgt das bei vielen für Frust. Die Regierung in Berlin will genauer hinschauen – und den Zusammenhalt festigen". Gegen oder für wen, wenn alles de Bach na geht? Nur gefühlt, ist die Wirklichkeit ganz prima im Merz seinem Sozialismus? "Wichtiger Teil der Agenda mit dem Titel 'Miteinander ist es Heimat' sollen 'Heimat-Dialoge' des Ministeriums sein. Geplant ist dies gemeinsam mit Ländern, Kommunen, Verbänden und weiteren Partnern. Ergänzend soll noch in diesem Jahr ein „Heimatreport“, eine repräsentative Umfrage in Stadt und Land, vorgestellt werden, um Ansichten und Handlungsfelder zu ermitteln". O Heimat, deine Sterchen. Nun muss es doch dem Deutschen Volk wie Schnuppen aus den Schlafaugen fallen. In Berlin ist ein Sack Heimat umgefallen.

Auf Fahrt zwischen Offenburg und Karlsruhe
Nach Streit bei Fahrscheinkontrolle: Bahn-Mitarbeiter stürzt aus fahrendem Zug - lebensgefährlich verletzt..
(swr.de. Wild-Südwest.)

Schlimmste Trockenheit seit Beginn der Messungen
Bäume auf Intensivstation: Deshalb wurde ein Wald bei Ettenheim verkabelt
Ein Wald bei Ettenheim ist mit 1.200 Sensoren ausgestattet. Sie zeigen wie Buchen und Douglasien unter der Hitze leiden. Warum die Ergebnisse große Sorgen machen...
(swr.de. Nix verstehn Natur?)

Mehr als 100 Kunden verlieren hohe Summen bei Autolöwen-Insolvenz
Auto bezahlt, aber nichts bekommen: Wie sich ein Totalverlust verhindern lässt
Für Autolöwen mit Sitz in Schwäbisch Hall ist keine Rettung mehr möglich. Das hat gravierende Folgen für die Kunden. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps. Es geht um rund 2,9 Millionen Euro, die die Kundinnen und Kunden offenbar verloren haben. Das berichtet Insolvenzverwalter Markus Schuster von der Kanzlei Schultze & Braun auf SWR-Nachfrage. Rund 110 Kundinnen und Kunden hatten bei Autolöwen-Fahrzeuge mit mehreren Niederlassungen in Heilbronn-Franken bestellt und vorab teils fünfstellige Summen bezahlt. Im Schnitt sind das mehr als 26.000 Euro pro Betroffenem. Die Chancen, dass Sie das Geld über die Insolvenztabelle zurückbekommen, stehen schlecht, meint Oliver Buttler von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg...
(swr.de. Schön blöd. Seit wann sind Autos Mangelware?)
Neue E-Busse für mehr als 40 Millionen Euro
Erste Stadt in Deutschland: Bald komplett emissionsfreier Nahverkehr
Die Stadt Esslingen stellt ihre neuen vollelektrischen Busse vor. Bis Ende 2026 sollen 51 weitere folgen. Esslingen hätte damit den ersten emissionsfreien Nahverkehr Deutschlands..
(swr.de. Leichenwagen - oder Menschen alle Löcher verstopft? Wer glaubt solchen Scheiß?)

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NACHLESE
First We Take Manhattan
Doppelter Kulturkrieg: Kommunismus und Islam gegen die Freiheit des einzelnen
Von Fritz Goergen
Kanzler Merz zieht mit Presidente Macron von Schloss zu Schloss, Vizekanzler Kleingbeil ruft zur Jagd auf Steuerhinterzieher. Beides kann nicht verdecken, wie der Kommunsmus-Sozialismus 4.0 mit der Klimawaffe Wirtschaft und Wohlstand für Alle ruiniert. Ganz nach dem Geschmack derer OBEN, während sie denen UNTEN noch mehr vom Verdienten wegnehmen und weniger Leistungen für höhere Beiträge zumuten: Kanzler Friedrich Merz spricht mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron „über die großen Themen“ – gestern Abend auf Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach vor dem deutsch-französischen Regierungstreffen heute auf Schloss Augustusburg in Brühl. Von einem Schloss ins andere besteht nicht die geringste Gefahr, auf die zu treffen, denen das letzte Hemd ausgezogen wird...
(Tichys Einblick. Die Eingeschlossenen. Hoffentlich Schlüssel wegeworfen.)
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Worin sich alle Parteien gleichen – auch die AfD
Von WOLFGANG HÜBNER
Die ziemlich armselige deutsche Demokratievariante Parteienstaat ist Folge einer vom Bundesverfassungsgericht geförderten und vom Wählervolk schon viel zu lange tolerierten Pervertierung des Grundgesetzartikels 21 (1). Dort heißt es: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Das Gegenteil ist der Fall: Die Parteien bestimmen, derzeit im Block und mit „Brandmauer“, was das Volk gefälligst zu tun oder zu lassen hat. Darum von einem Parteienstaat zu sprechen, ist wohl eine Untertreibung, denn die Bezeichnung Parteiendemokratur wäre auch nicht übertrieben. Es ist deshalb verständlich, dass sich viele Hoffnungen von aufrechten Demokraten darauf gerichtet haben, in der AfD eine glaubwürdige Alternative zu den Altparteien und ihren Machenschaften zu finden. Zumindest programmatisch ist das mehr oder weniger so. Und in präsentablen Politikern wie Tino Chrupalla, Alice Weidel oder Ulrich Siegmund erzielt die AfD auch beträchtliche positive Außenwirkung. Doch wie singt Sou-Chong in Franz Léhars Operette „Land des Lächelns“ so herzbewegend: „Doch wie’s da drin aussieht, geht niemand was an…“. Wenn es allerdings so wüst und zänkisch zugeht, wie das offenbar derzeit im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen der Fall ist (PI-NEWS berichtete), interessieren sich auch Außenstehende dafür, warum sich Menschen mit dem Anspruch, Deutschland oder zumindest das bevölkerungsreichste Bundesland zu retten, so unversöhnlich gegenseitig bekämpfen. Wem das Innenleben von Parteien nicht ganz fremd ist, wird jedoch bezüglich der Gründe nicht lange nachdenken müssen: Es geht um aussichtsreiche Listenplätze für die nächsten Landtagswahlen. Wem es gelingen soll, einen dieser finanziell attraktiven Listenplätze für sich zu erobern, muss Netzwerke spinnen, Intrigen nicht scheuen und, AfD-spezifisch, Rivalen entweder als „völkisch“ oder als „zu gemäßigt“ in Verruf bringen. Das Gerangel um Listenplätze wie auch um Machtpositionen in der Partei nimmt in der Regel mindestens 70 bis 80 Prozent der Kraft in Anspruch, die beim Kampf gegen den tatsächlichen politischen Gegner dann fehlt. Die AfD macht dabei keine Ausnahme. Richtig alternativ ist das allerdings nicht.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.
(Bärbel Bohley)
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Brief an Unionsfraktion:
Jens Spahn tritt zurückens Spahn (CDU) zieht die Reißleine!
Der Unions-Fraktionschef hat in einem Schreiben an die Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion seinen Rücktritt erklärt. Zuvor habe er Kanzler Friedrich Merz (70) und CSU-Chef Markus Söder (59) informiert. Als Grund nennt Spahn die anhaltende Debatte um die Leihmutterschaft, durch die er gemeinsam mit seinem Ehemann Vater geworden ist. „Mir ist in den letzten Tagen bewusst geworden, dass mein persönliches Glück, gemeinsam mit meinem Mann eine Familie zu gründen und Vater zu werden, nicht vereinbar ist mit meinem politischen Amt“, schrieb Spahn.Merz hatte Spahn zuvor zum Rücktritt aufgefordert. ..
(bild.de. Er ist gegangen worden. Wie oft darf er sich noch verschätzen? Füt Spahns ist in der CDU kein Platz.)

Er wirbt für Netto, die Kommunisten wollen ihn brutto, Kerkeling als Bundespräsident.

Es fehlt akut an physikalischer Hygiene
Der menschengemachte Klimawandel – am Beispiel einer großen Photovoltaik-Freiflächenanlage
Von Frank Hennig
Bilder von lustig drehenden Windrädern und glitzernden PV-Anlagen vor sommerlich schöner Landschaft sollen den Eindruck erwecken, dies sei unsere energetische Zukunft. Umweltneutral und emissionsfrei sei diese Art der grünen Stromerzeugung. Dieses Framing ist falsch. Die Umweltneutralität ist dreist gelogen. Erkenntnisse dazu werden ignoriert oder abgestritten. ...Die Erde erwärmt sich, ohne Zweifel. Welchen Anteil daran haben massenhaft installierte Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung, mit denen wir eigentlich eine Erwärmung vermeiden wollen? Eine fundierte Antwort auf diese Frage könnte Zweifel am global einmaligen Kurs der deutschen Energiewende säen und die Bevölkerung verunsichern. Deshalb braucht es ein spezielles deutsches Klima in Politik und Medien.
(Tichys Einblick.Dem Gläubigrn ist jeder Furz ein Gotteswort.)

Verdächtige Verbindungen
Berlin: 675.000 Euro Steuergeld für die muslimische Telefon-Seelsorge
Von Richard Schmitt
Der Berliner Senat hat das „Muslimische Seelsorge Telefon" (MuTeS) in den vergangenen Jahren mit 675.000 Euro aus Landesmitteln unterstützt. Im Rahmen des Projekts des Trägervereins Islamic Relief Deutschland (IRD) werden etwa 6000 Anrufe im Jahr angenommen. Der Verein soll Verbindungen zu den Muslimbrüdern haben..
(Tichys Einblick. Sind die irre? Eine Klapsmühle als Hauptstadt? Das isr keine Religionsgemeinschaft, sondern ein Verein. Für den arbeitet der Süden.)

Bürgerrechtlerin rechnet bei Lanz mit DDR ab:
„Hitler war Westdeutscher“
Klare Worte! Bürgerrechtlerin Marianne Birthler (78, Grüne), von 2001 bis 2011 Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, sieht die erschreckenden AfD-Wahlerfolge im Osten auch als Folge davon, dass die DDR ihre Bürger jahrzehntelang indoktriniert hat. Denn, so ihre besorgte Beobachtung: „Es gibt eine Neigung, sich immer als die Benachteiligten zu fühlen. Die im Westen haben doch auch den Krieg verloren, warum geht es denen so viel besser als uns? Das Nachdenken über den Nationalsozialismus war grundverschieden“, sagte sie bei Markus Lanz (57)...
(bild.de. Auch Mitteldeutschland ist nicht vor Dummheit gefeit. Und der Tiroler Lanz ist lustig.)

Verschärfter Emissionshandel
Neue Milliardenlasten: EU treibt CO2-Kosten für Industrie weiter hoch
Von Holger Douglas
Die EU-Kommission will den CO2-Emissionshandel verschärfen. Industrie und Verbraucher müssen mit neuen Milliardenlasten rechnen. Stahl-, Chemie- und Zementkonzerne warnen vor Werksschließungen und Produktionsverlagerungen...
(Tichys Einblick. Raus aus der Idioten-Union. Leyen hinter Gittern.)

Drohender Produktionseinbruch
DGB-Chefin fordert wegen Klimawandel „Hitze-Ausfallgeld“
Wegen einer ansteigenden Hitze werden immer mehr Forderungen an die Öffentlichkeit getragen. Lauterbach schlug einen globalen Notstand vor. Die DGB-Chefin möchte, dass ein „Hitze-Ausfallgeld“ eingeführt wird...
(Junge Freiheit. Hat sie noch alle? Ihr Ausfall würde sie ersetz6en. Was hat Yasmin Fahimi gelernt? Dipl.-Chemikerin und SPD.)

Regierung gegen Deutschland
Finanzierung der Ukraine als neues Staatsziel Deutschlands
Von Klaus-Rüdiger Mai
Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan will die Ukraine-Hilfe von der Schuldenbremse ausnehmen und damit einen nach oben offenen Schuldentopf erschließen. Während im eigenen Land Bürger ausgeplündert werden, die Insolvenzzahlen explodieren, Kliniken sterben, wird Kiew zum obersten deutschen Staatszweck...
(Tichys Einblick- Merz muss weg, Barbaren ergreifen dir Macht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Täuschen, löschen, manipulieren – Dobrindts neue Macht für Geheimdienste – TE-Wecker am 18. Juli 2026
Von Holger Douglas
Der Verfassungsschutz soll künftig nicht mehr nur beobachten. Er soll Datenströme unterbrechen, Informationen verändern, Dateien löschen und sogar falsche Angaben verbreiten dürfen. Der Verfassungsschutz könnte künftig nicht nur beobachten, sondern selbst manipulieren. Das ist mehr als dramatisch für einen Rechtsstaat. Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll massenhaft Daten an zentralen Internetknotenpunkten wie Frankfurt abgreifen. Illegal erworbene Beweise dürfen trotzdem gegen die Bürger verwendet werden. Einen Rechtsschutz gegen dieses Vorgehen der Spione gibt es nicht, sagt Staatsrechtler Ulrich Vosgerau gegenüber TE, und Klaus-Rüdiger Mai zieht die Parallele zur Stasi..
(Tichys Einblick. Alles Adolf - oder was?)

Sind schwule Männer „gleicher“?
Von Birgit Kelle • Gerne wird in der Debatte um Leihmutterschaft der Fehler begangen, private Sympathien für einen Menschen mit der Sache gleichzusetzen, so als dürfe man ein schwules Paar nicht kritisieren, nur weil es sympathisch ist, man befreundet, Kollege oder Nachbar ist. Sich durch Sympathie korrumpieren zu lassen, ist der sicherste Weg zur Auflösung aller ethischen Standards. ..
(achgut.com. Früher hieß das noch Paragraph 175.)

Ein Milieu radikalisiert sich
Die schwarzen Stürme der linken Kulturkampfverlierer
Die politische Linke verliert an Relevanz – und Vorfälle wie in Erfurt zeigen, wie das Teile des Milieus in die Radikalität treibt. Die Geschichte zeigt, wie schnell aus moralischer Selbstgewissheit politische Gewalt wird..
(Junge Freiheit. Bis Stammheim?)

Ronzheimer-Podcast
Spahn schließt Rücktritt nicht aus – Entscheidung über Zukunft soll im September fallen
Jens Spahn ist in die Kritik geraten, weil er mithilfe einer Leihmutter ein Kind bekommen hat. Nun hat er einen möglichen Rücktritt nicht ausgeschlossen und Verständnis für seine Kritiker gezeigt. Über seine politische Zukunft will er mit der Fraktion beraten...
(appollo-news.net. Lange Leitung ins Leere?)

Satire darf alles? Nicht im besten Deutschland aller Zeiten
Von Vera Lengsfeld • Der Kabarettist Uwe Steimle wurde einst von den Linken bejubelt. Inzwischen ist er in Ungnade gefallen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn. .
(achgut.com. Heute muss Politik genügen.)

TE-Interview mit Ulrich Vosgerau
Dobrindts Plan für den Polizeistaat: Verfassungsschutz und BND von der Kette gelassen
Von Maximilian Tichy
Während Deutschland auf die Fußball-WM blickt, plant Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) den weitreichenden Umbau von Verfassungsschutz und BND. Bürgerrechte, Datenschutz und Rechtsstaat drohen dabei massiv ausgehöhlt zu werden..
(Tichys Einblick. Dunninger Umfahrung erst der Anfang für einen Soziologen.)

JF-TV
Wie die SPD Hannover Whistleblower einschüchtert
Die ehemalige SPD-Politikerin Hülya Iri soll Unsummen an Steuergeld veruntreut haben. Entsprechende Hinweise gingen früh bei der Partei ein. Diese unternahm nichts dagegen – im Gegenteil. JF-TV hat die Frau getroffen, die den Skandal ins Rollen brachte..
(Junge Freiheit. Leinen los an der Leine?)

Geopolitik
Wie Peking Deutschlands Schwäche ausnutzt – Zehntausende gefährdete Jobs sind erst der Anfang
Während Deutschlands Wirtschaft in der Dauerkrise steckt, expandieren chinesische Hersteller im großen Stil...
(welt.de. 1 Milliarde arbeitet und will essen.)

Spahn als Ablenkung
Wer Deutschland wirklich in den Dreck fährt
Von David Cohnen
Es zählt nicht der Charakter im Beichtstuhl, sondern die Bilanz in der Staatskasse und im Maschinenraum der Republik. Wer Deutschland rettet, darf privat ein „Sauhund“ sein – wer Deutschland ruiniert, bleibt auch als moralisch wohlfrisierter Vorzeigeprotestant ein politischer Versager. Genau hier prallt die aktuelle Empörungswelle gegen Jens Spahn auf eine viel größere Heuchelei: Die lautesten Moralpfeifen über Leihmutterschaft sind oftmals dieselben, die bei illegaler Migration, Kriegsrhetorik und ökonomischem Niedergang seit Jahren politisch die Hand am Steuer haben – und den Fuß nicht vom Gas nehmen.
Der bequemste Skandal: Spahn als Projektionsfläche
Die Leihmutterschaft Jens Spahns ist der perfekte Skandal für eine mediensatte, aber analytisch verarmte Öffentlichkeit: persönlich, emotional, moralisch aufgeladen, leicht in eine Schlagzeile zu pressen.
Ein prominenter Politiker, der Leihmutterschaft in Deutschland politisch bekämpft und sie privat im Ausland nutzt, bildet die ideale Figur für den Vorwurf der Doppelmoral – zurecht, wohlgemerkt.
Doch während Journalisten, Parteifreunde und politische Gegner sich am Widerspruch eines „Sauhunds“ abarbeiten, bleibt der eigentliche Skandal unberührt: Diejenigen, die Spahn jetzt mit moralisch erhobenem Zeigefinger zerlegen wollen, sind vielfach dieselben, die in zentralen Zukunftsfragen seit Jahren systematisch die falschen Weichen stellen – oder bewusst verschweigen, wohin ihre Politik führt.
Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass Jens Spahn deshalb automatisch rehabilitiert wäre oder alle seine politischen Entscheidungen richtig gewesen wären. Auch er muss sich an seiner gesamten politischen Bilanz messen lassen. Wer ihn wegen eines persönlichen Widerspruchs „schlachtet“, darf jedoch nicht vergessen: Auf diese politische „Schlachtbank“ gehören nicht nur diejenigen, deren Fehler medial besonders sichtbar sind, sondern auch jene, die mit weitreichenden Entscheidungen die Grundlagen des Landes beschädigt haben.
Die großen Versäumnisse: Wirtschaft, Staat, Zukunftsfähigkeit
Die Karre Deutschland ist nicht wegen eines Leihmutterschaftsfalls im Graben gelandet, sondern wegen einer langen Reihe politischer Entscheidungen, die:
- Energieversorgung verteuern und verunsichern, statt Planbarkeit und Verlässlichkeit zu schaffen;
- industrielle Wertschöpfung zugunsten symbolischer Klimapolitik und regulatorischer Überbietungswettbewerbe strangulieren;
- öffentliche Infrastruktur verfallen lassen, während Milliarden in schlecht designte Transfers, Bürokratie und Symbolprojekte fließen;
- Haushalts- und Schuldenpolitik nach innen beschönigen und nach außen als „Verantwortung“ etikettieren, obwohl sie strukturell zukünftige Generationen überlasten.
Wer in dieser Situation Kanzlersätze der Art „am Tag, an dem ich Bundeskanzler werde, werde ich…“ in den Raum stellt – und sie anschließend nicht hält –, begeht keine harmlose rhetorische Unschärfe, sondern einen Vertrauensbruch mit massivem volkswirtschaftlichem Gewicht. Ein gebrochenes Versprechen über Steuern, Sicherheit, Sozialstaat oder Industriestandort betrifft Millionen – nicht nur die moralische Sensibilität eines Feuilletons.
Gegenüber diesen Dimensionen ist Spahns Leihmutterschaft ein normativer Skandal zweiter Ordnung. Wer das anders gewichtet, verwechselt Leitartikel mit Lebensrealität.
Illegale Migration: Kosten, Kontrollverlust, Vertrauensverlust
Ein weiterer Punkt, ist die illegale Migration.
Hier geht es nicht um ein paar formaljuristische Unschärfen, sondern um:
- die faktische Erosion staatlicher Kontrolle über Einreise, Aufenthalt und Rückführung,
- die Belastung von Kommunen, Sozialstaat, Wohnungsmarkt, Bildungssystem,
- den politischen Kontrollverlust, der das Vertrauen der Bevölkerung in die Handlungsfähigkeit des Staates zersetzt.
Wer gleichzeitig die Grenzen des Systems bis zum Anschlag ausreizt, die Folgekosten herunterspielt, Warnungen als „Alarmismus“ diffamiert – und sich dann über Spahns Privatleben als moralisch verwerflich ereifert –, macht deutlich, dass ihm symbolische Aufregung näher liegt als strukturelle Verantwortung.
Illegale Migration ist nicht primär ein moralisches, sondern ein staatliches Funktionsproblem. Wenn ein Land über Jahre hinweg seine Steuerbasis, seine Sicherheitslage, seine Integrationskapazitäten und seine politische Stabilität durch planlose oder ideologisch verengte Migrationspolitik aufs Spiel setzt, ist der „Nachteil für das Volk“ ungleich größer als bei jeder noch so verwerflichen persönlichen Inkohärenz.
Kriegsrhetorik: Moralische Pose statt strategische Vernunft
Hinzu kommt die Kriegsrhetorik – jene Mischung aus moralischer Aufladung, Symbolgesten und eskalationsbereiter Sprache, die:
- außenpolitische Risiken erhöht,
- innenpolitische Debatten vergiftet,
- und gleichzeitig die realen militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Ressourcen ignoriert.
Wer nach außen mit großen Worten hantiert, aber nach innen weder Wehrfähigkeit, wirtschaftliche Resilienz noch diplomatische Handlungsoptionen konsequent stärkt, betreibt symbolische Selbstaufwertung auf Kosten der Bevölkerung. Die Rechnung zahlen diejenigen, die in einer zunehmend unsicheren Weltwirtschaft, in fragilen Lieferketten und unter neuen Sicherheitsrisiken leben und arbeiten müssen.
Auch hier gilt:
Ein Politiker, der privat ein „Sauhund“ ist, aber außenpolitisch nüchtern, deeskalierend und ressourcenbewusst agiert, ist für das Land weniger gefährlich als jemand, der sich rhetorisch als moralischer Feldherr inszeniert und gleichzeitig Wirtschaft, Energieversorgung und Bundeswehr in einem Zustand belässt, der für die nächsten Krisen unzureichend ist.
Die moralische Asymmetrie: „Sauhunde“ vs. Saubermänner
Der Maßstab ist brutal klar und historisch durchaus anschlussfähig:
Lieber ein „Sauhund“, der den Laden zusammenhält, als ein Saubermann, der ihn an die Wand fährt.
Die gegenwärtige politische und mediale Kultur kehrt diese Priorität um:
- Charakterdebatten, Lifestylefragen, symbolische Haltungen werden zu zentralen Kriterien für politische Bewertung.
- Ökonomische Vernunft, fiskalische Ehrlichkeit, institutionelle Resilienz, nüchterne Migrations- und Sicherheitspolitik geraten zur Nebensache oder werden hinter moralischen Narrativen versteckt.
- Figuren wie Spahn dienen als Ventile einer Empörung, die eigentlich gegen die strukturellen Fehlentscheidungen der letzten Jahre und Jahrzehnte gerichtet sein müsste.
So entsteht eine doppelte Täuschung:
- Die Bevölkerung soll glauben, dass moralisch lupenreine Vorzeigeeliten Garant für „das Gute“ seien.
- Gleichzeitig werden die großen Fehler in Haushalt, Energie, Migration und Sicherheit als alternativlos, naturwüchsig oder „von außen verursacht“ verkauft.
In dieser Konstellation ist naheliegend:
Wer sich ernsthaft um Deutschland sorgt, wird eher bereit sein, einen charakterlich fragwürdigen, aber strategisch klaren und realitätsbewussten Akteur zu tolerieren – als einen moralisch wohlanständigen, der mit schönen Worten die Grundlagen des Landes erodiert.
Schluss: Der falsche Prozess gegen die falschen Leute
Jens Spahn hat sich mit seiner privaten Entscheidung in einen eklatanten Widerspruch zu seiner politischen Linie gebracht. Er hat sich damit angreifbar gemacht, und Kritik daran ist legitim.
Doch der große politische Prozess, müsste anderswo stattfinden:
- bei den Kanzlern, die zentrale Versprechen brechen;
- bei den Parteien, die illegale Migration faktisch dulden und ihre Folgen verschleiern;
- bei den Kriegsrhetorikern, die moralische Aufrüstung betreiben, ohne die materiellen Grundlagen des Landes zu sichern;
- bei den wirtschaftspolitischen Architekten, die Deutschland Schritt für Schritt Wettbewerbskraft, Infrastruktur und fiskalische Stabilität kosten.
Solange diese Akteure ihren moralischen Kredit behalten und stattdessen an einem Einzelfall wie Spahn ein Exempel statuiert wird, ist eine Diagnose präzise:
Man „schlachtet“ lieber den „Sauhund“, der einen sichtbaren Widerspruch liefert, als jene, die mit sauberer Sprache und schlechtem Kurs die Karre Deutschland weiter in den Dreck fahren.
Es zählt nicht der Charakter im Beichtstuhl, sondern die Bilanz in der Staatskasse und im Maschinenraum der Republik. Wer Deutschland rettet, darf privat ein „Sauhund“ sein – wer Deutschland ruiniert, bleibt auch als moralisch wohlfrisierter Vorzeigeprotestant ein politischer Versager. Genau hier prallt die aktuelle Empörungswelle gegen Jens Spahn auf eine viel größere Heuchelei: Die lautesten Moralpfeifen über Leihmutterschaft sind oftmals dieselben, die bei illegaler Migration, Kriegsrhetorik und ökonomischem Niedergang seit Jahren politisch die Hand am Steuer haben – und den Fuß nicht vom Gas nehmen.
Der bequemste Skandal: Spahn als Projektionsfläche
Die Leihmutterschaft Jens Spahns ist der perfekte Skandal für eine mediensatte, aber analytisch verarmte Öffentlichkeit: persönlich, emotional, moralisch aufgeladen, leicht in eine Schlagzeile zu pressen.
Ein prominenter Politiker, der Leihmutterschaft in Deutschland politisch bekämpft und sie privat im Ausland nutzt, bildet die ideale Figur für den Vorwurf der Doppelmoral – zurecht, wohlgemerkt.
Doch während Journalisten, Parteifreunde und politische Gegner sich am Widerspruch eines „Sauhunds“ abarbeiten, bleibt der eigentliche Skandal unberührt: Diejenigen, die Spahn jetzt mit moralisch erhobenem Zeigefinger zerlegen wollen, sind vielfach dieselben, die in zentralen Zukunftsfragen seit Jahren systematisch die falschen Weichen stellen – oder bewusst verschweigen, wohin ihre Politik führt.
Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass Jens Spahn deshalb automatisch rehabilitiert wäre oder alle seine politischen Entscheidungen richtig gewesen wären. Auch er muss sich an seiner gesamten politischen Bilanz messen lassen. Wer ihn wegen eines persönlichen Widerspruchs „schlachtet“, darf jedoch nicht vergessen: Auf diese politische „Schlachtbank“ gehören nicht nur diejenigen, deren Fehler medial besonders sichtbar sind, sondern auch jene, die mit weitreichenden Entscheidungen die Grundlagen des Landes beschädigt haben.
Die großen Versäumnisse: Wirtschaft, Staat, Zukunftsfähigkeit
Die Karre Deutschland ist nicht wegen eines Leihmutterschaftsfalls im Graben gelandet, sondern wegen einer langen Reihe politischer Entscheidungen, die:
- Energieversorgung verteuern und verunsichern, statt Planbarkeit und Verlässlichkeit zu schaffen;
- industrielle Wertschöpfung zugunsten symbolischer Klimapolitik und regulatorischer Überbietungswettbewerbe strangulieren;
- öffentliche Infrastruktur verfallen lassen, während Milliarden in schlecht designte Transfers, Bürokratie und Symbolprojekte fließen;
- Haushalts- und Schuldenpolitik nach innen beschönigen und nach außen als „Verantwortung“ etikettieren, obwohl sie strukturell zukünftige Generationen überlasten.
Wer in dieser Situation Kanzlersätze der Art „am Tag, an dem ich Bundeskanzler werde, werde ich…“ in den Raum stellt – und sie anschließend nicht hält –, begeht keine harmlose rhetorische Unschärfe, sondern einen Vertrauensbruch mit massivem volkswirtschaftlichem Gewicht. Ein gebrochenes Versprechen über Steuern, Sicherheit, Sozialstaat oder Industriestandort betrifft Millionen – nicht nur die moralische Sensibilität eines Feuilletons.
Gegenüber diesen Dimensionen ist Spahns Leihmutterschaft ein normativer Skandal zweiter Ordnung. Wer das anders gewichtet, verwechselt Leitartikel mit Lebensrealität.
Illegale Migration: Kosten, Kontrollverlust, Vertrauensverlust
Ein weiterer Punkt, ist die illegale Migration.
Hier geht es nicht um ein paar formaljuristische Unschärfen, sondern um:
- die faktische Erosion staatlicher Kontrolle über Einreise, Aufenthalt und Rückführung,
- die Belastung von Kommunen, Sozialstaat, Wohnungsmarkt, Bildungssystem,
- den politischen Kontrollverlust, der das Vertrauen der Bevölkerung in die Handlungsfähigkeit des Staates zersetzt.
Wer gleichzeitig die Grenzen des Systems bis zum Anschlag ausreizt, die Folgekosten herunterspielt, Warnungen als „Alarmismus“ diffamiert – und sich dann über Spahns Privatleben als moralisch verwerflich ereifert –, macht deutlich, dass ihm symbolische Aufregung näher liegt als strukturelle Verantwortung.
Illegale Migration ist nicht primär ein moralisches, sondern ein staatliches Funktionsproblem. Wenn ein Land über Jahre hinweg seine Steuerbasis, seine Sicherheitslage, seine Integrationskapazitäten und seine politische Stabilität durch planlose oder ideologisch verengte Migrationspolitik aufs Spiel setzt, ist der „Nachteil für das Volk“ ungleich größer als bei jeder noch so verwerflichen persönlichen Inkohärenz.
Kriegsrhetorik: Moralische Pose statt strategische Vernunft
Hinzu kommt die Kriegsrhetorik – jene Mischung aus moralischer Aufladung, Symbolgesten und eskalationsbereiter Sprache, die:
- außenpolitische Risiken erhöht,
- innenpolitische Debatten vergiftet,
- und gleichzeitig die realen militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Ressourcen ignoriert.
Wer nach außen mit großen Worten hantiert, aber nach innen weder Wehrfähigkeit, wirtschaftliche Resilienz noch diplomatische Handlungsoptionen konsequent stärkt, betreibt symbolische Selbstaufwertung auf Kosten der Bevölkerung. Die Rechnung zahlen diejenigen, die in einer zunehmend unsicheren Weltwirtschaft, in fragilen Lieferketten und unter neuen Sicherheitsrisiken leben und arbeiten müssen.
Auch hier gilt:
Ein Politiker, der privat ein „Sauhund“ ist, aber außenpolitisch nüchtern, deeskalierend und ressourcenbewusst agiert, ist für das Land weniger gefährlich als jemand, der sich rhetorisch als moralischer Feldherr inszeniert und gleichzeitig Wirtschaft, Energieversorgung und Bundeswehr in einem Zustand belässt, der für die nächsten Krisen unzureichend ist.
Die moralische Asymmetrie: „Sauhunde“ vs. Saubermänner
Der Maßstab ist brutal klar und historisch durchaus anschlussfähig:
Lieber ein „Sauhund“, der den Laden zusammenhält, als ein Saubermann, der ihn an die Wand fährt.
Die gegenwärtige politische und mediale Kultur kehrt diese Priorität um:
- Charakterdebatten, Lifestylefragen, symbolische Haltungen werden zu zentralen Kriterien für politische Bewertung.
- Ökonomische Vernunft, fiskalische Ehrlichkeit, institutionelle Resilienz, nüchterne Migrations- und Sicherheitspolitik geraten zur Nebensache oder werden hinter moralischen Narrativen versteckt.
- Figuren wie Spahn dienen als Ventile einer Empörung, die eigentlich gegen die strukturellen Fehlentscheidungen der letzten Jahre und Jahrzehnte gerichtet sein müsste.
So entsteht eine doppelte Täuschung:
- Die Bevölkerung soll glauben, dass moralisch lupenreine Vorzeigeeliten Garant für „das Gute“ seien.
- Gleichzeitig werden die großen Fehler in Haushalt, Energie, Migration und Sicherheit als alternativlos, naturwüchsig oder „von außen verursacht“ verkauft.
In dieser Konstellation ist naheliegend:
Wer sich ernsthaft um Deutschland sorgt, wird eher bereit sein, einen charakterlich fragwürdigen, aber strategisch klaren und realitätsbewussten Akteur zu tolerieren – als einen moralisch wohlanständigen, der mit schönen Worten die Grundlagen des Landes erodiert.
Schluss: Der falsche Prozess gegen die falschen Leute
Jens Spahn hat sich mit seiner privaten Entscheidung in einen eklatanten Widerspruch zu seiner politischen Linie gebracht. Er hat sich damit angreifbar gemacht, und Kritik daran ist legitim.
Doch der große politische Prozess, müsste anderswo stattfinden:
- bei den Kanzlern, die zentrale Versprechen brechen;
- bei den Parteien, die illegale Migration faktisch dulden und ihre Folgen verschleiern;
- bei den Kriegsrhetorikern, die moralische Aufrüstung betreiben, ohne die materiellen Grundlagen des Landes zu sichern;
- bei den wirtschaftspolitischen Architekten, die Deutschland Schritt für Schritt Wettbewerbskraft, Infrastruktur und fiskalische Stabilität kosten.
Solange diese Akteure ihren moralischen Kredit behalten und stattdessen an einem Einzelfall wie Spahn ein Exempel statuiert wird, ist eine Diagnose präzise:
Man „schlachtet“ lieber den „Sauhund“, der einen sichtbaren Widerspruch liefert, als jene, die mit sauberer Sprache und schlechtem Kurs die Karre Deutschland weiter in den Dreck fahren.
Die Krux mit den Umfragen
Fortschreitende Spaltung in Deutschland?
Von RAINER K. KÄMPF
Das aktuelle ZDF-Politbarometer bescheinigt der Merz-Regierung miserable Umfragewerte. Das ist nicht verwunderlich, sondern systemimmanent.
Geht man jetzt davon aus, daß Umfragen zur Kartellpolitik bis zu einem gewissen Grad tatsächlich Stimmungsbild und Trend der Befragten ausdrücken, bleibt erstauntes Kopfkratzen nicht aus.
Demnach legen Linke und Grüne in der Gunst der wahrscheinlichen Wähler zu. Sollte also das ohnehin schon stramm linke Kabinett unter Friedrich Merz nicht links genug sein, ließe das einen gefährlichen Trend innerhalb der deutschen Gesellschaft erkennen.
Nämlich den der fortschreitenden Spaltung. Die einen denken sich: Was soll der Unfug mit einer rot/schwarzen Koalition, wenn diese offensichtlich unter den Erwartungen der Originale herumkrepelt?
Ein beunruhigend statischer Teil der schwarzen Gefolgschaft verharrt anscheinend in der Karnickelrolle und hofft auf einen Erlöser für die Unionsparteien. Denkste. Der wird einen großen Bogen um diese fragwürdigen Vereinigungen machen. Schaute man allein in den vergangenen Tagen quer über den Blätterwald, ergriff einen der eiskalte Schauer beim Gedanken an die Falsifikate sogenannter christlicher Parteien.
Was da an dubiosen unterschwelligen Charakteren in Führungspositionen gehievt wird, läßt den Schluß zu, daß die Voraussetzungen für hohe und höchste Parteiämter Wesenseigenschaften sein müssen, die in anderen Gesellschaften die politische Feme zur zwangsläufigen Folge hätten.
Was wirklich bedenklich werden kann, ist eine Option, die sich in Berlin andeuten könnte. Wo auch sonst? Im Reichshauptslum trat vor wenigen Tagen das nach Boris Becker bekannteste deutsche Tennistalent von der Pole-Position für das nächste Schippelrennen um den Trog zurück. Vom gegenwärtigen Platz an demselben natürlich nicht.
Und schon gibt es Buletten, die sich offenbar von der unglaubwürdigen Rochade beeindrucken lassen. Wenn es denn so sein sollte, holte die CDU tatsächlich etwas auf und gewinnt marginal dazu. Gerade das wird zur Gefahr. Bisher konnte der gespannte Beobachter in aller Seelenruhe davon ausgehen, daß Elif Eralp von den Linken Wegners vorgewärmten Platz einnehmen würde. Dank Wegners beeindruckender Wahlkampfhilfe schien ihr die Rolle sicher. Und uns ein nie dagewesenes Stegreifspiel. Sozusagen die Vivisektion einer einstmaligen Kulturmetropole, degradiert zum schlechten Beispiel für alle hinsichtlich der Folgen einer gesamtgesellschaftlichen Retardation.
In Berlin wurde konsequent und lange beharrlich darauf hingearbeitet, als Paradebeispiel des urbanen Siechtums in die Geschichtsbücher einzugehen. Bitte versaut uns nicht das Finale!
(pi-news.net)
