NiUS-LIVE: 4,9 Prozent - Merz schrumpft CDU aus Meck-Pomm-Landtag!
Wahlsieg der AfD in Meck Pomm, die Linke gewinnt in Berlin Die AfD triumphiert in Mecklenburg-Vorpommern mit über 38 Prozent und wird erstmals stärkste Kraft, während die Linke in Berlin mit 25,7 Prozent die Abgeordnetenhauswahl klar für sich entscheidet und die alte Regierungskoalition beerdigt. Während im Osten die Bürger den etablierten Parteien den Rücken kehren, feiert die Linke in der Hauptstadt ihren Sieg und droht mit einer rot-rot-grünen Fortsetzung des Chaos.
4,9 Prozent! Merz schrumpft CDU aus Meck-Pomm-Landtag!
Gleichzeitig erlebt die CDU unter Friedrich Merz ein historisches Debakel: Mit lächerlichen 4,9 Prozent fliegt die einstige Volkspartei aus dem Schweriner Landtag und schreibt das schlechteste Ergebnis seit 1949. Merz hat die Christdemokraten systematisch zur Bedeutungslosigkeit geschrumpft, indem er AfD-Wähler diffamiert und die Brandmauer zum Fetisch erhebt, statt die berechtigten Sorgen der Bürger ernst zu nehmen.
dm-Chef Werner widerspricht in Podcast der Anti-NIUS-Kampagne von CAMPACT Parallel dazu stellt sich dm-Chef Christoph Werner in einem Podcast klar gegen die linke Schmutzkampagne von Campact, die NIUS und andere kritische Medien boykottieren will. Werner lässt sich weder verhören noch bedrohen und verteidigt die Meinungsfreiheit gegen die Aktivistentruppe, die Unternehmen politisch erpressen will.
Saudi-Arabien stoppt Öl-Lieferungen ab 1. Oktober – Deutschland droht der Energie-Kollaps Doch die eigentliche Katastrophe naht: Saudi-Arabien stoppt ab 1. Oktober die Öllieferungen nach Europa wegen Pipeline-Schäden, und Deutschland, das sich durch die grüne Energiewende selbst entwaffnet hat, droht der Kollaps. Während Merz und die Ampel-Erben weiter ideologisch durchregieren, zeigen die Wähler den Finger und die Realität holt das Land brutal ein. (pi-news.net)
(tutut) - Wer aus der Geschichte lernt, müsste in Deutschland längst rufen: Mehr Diktatur wagen! Denn Demokratie ist abgeschafft und Wahlen sind nutzlos geworden. Die Römer sind im Notfall mit der Diktatur auf Zeit solange gut gefahren, bis Caesar kam und nicht mehr aufhören wollte, was ihm schließlich das Leben kostete und diese römische Einrichtung beendete. Selbst die Amis erinnerten sich daran, was einer Demokratie im Falle eines Falles gut tun konnte und tauften eine Stadt nach einem römischen Diktatoe um und errichteten ihm ein Denkmal, dem Mussolini als Geschenk noch eins draufsattelte. In Cincinnati reicht die Erinnerung im Gegensatz zu Deutschland bis in die Antike zurück und nicht nur bis Ende des 2. Weltkriegs, als die Amis Demokratie und Schokolade verteilten, erst aber das Wirtschaftswunder aufgebaut werden musste. Die Diktatur galt im antiken Rom als Symbol für höchste Bürgertugend und selbstlosen Staatsdienst.. Diktator bezeichnete im Rom der Republik ein legitimes, auf sechs Monate begrenztes Notstandsamt zur Rettung des Staates. Cincinnatus wurde weltweit berühmt, weil er im Jahr 458 v. Chr. direkt von seinem Pflug auf dem Feld weggerufen wurde, um Rom aus einer militärischen Notlage zu retten.
Nachdem er Feinde innerhalb von nur 16 Tagen vernichtend geschlagen hatte, verzichtete er freiwillig auf die absolute Macht, legte sein Amt nieder und kehrte sofort zu seiner Feldarbeit zurück. Für die Gründerväter der USA war Cincinnatus das perfekte Vorbild. George Washington handelte nach dem Unabhängigkeitskrieg genau wie er: Er lehnte eine ihm angebotene Krone ab, gab nach dem Sieg das militärische Kommando ab und zog sich auf seine Plantage zurück. Washington wurde deshalb oft als der amerikanische Cincinnatus gefeiert. 1783 gründeten Veteranen und Offiziere des Unabhängigkeitskrieges eine Bruderschaft namens Society of the Cincinnati, um diese Ideale des "Bürgersoldaten" zu bewahren. Die Stadt hieß ursprünglich Losantiville. 1790 änderte Arthur St. Clair, der Gouverneur des Nordwestterritoriums und selbst Mitglied dieser Bruderschaft, den Namen der Siedlung zu Ehren der Gesellschaft in Cincinnati. Das berühmte Bronze-Denkmal der Stadt steht im Sawyer Point Park am Ohio-River und zeigt Cincinnatus, der mit der einen Hand die Fasces gibt an den Staat zurück, das römische Rutenbündel als Symbol der absoluten Macht, während seine andere Hand bereits wieder nach einem Pflug greift. Das Denkmal ist somit kein Tribut an Tyrannei, sondern eine Hommage an die Bereitschaft, dem Gemeinwohl zu dienen, ohne sich an die Macht zu klammern. Die zweite Verbindung zu einer echten Diktatur: Im Eden Park stellt die Statue der Kapitolinischen Wölfin dar, welche der Stadt 1931 vom faschistischen Diktator Benito Mussolini geschenkt. wurde. Auch in Deutschland heute ist das Rutenbündel mit der Axt in aller Öffentlichkeitzu sehen. In Ortswappen ie dem von Kirchzarten-Tarten, vor dem Stuttgartr Schloss oder als Skulptur an einemm heutigen Brunnen in Trier: ein Adler mit den Ruten.
Attacke auf dem Bahnhof in Freiburg: Ein Fremder wollte meinem Sohn (14) das Auge ausreißen Ein 14-Jähriger will nur seinen Vater zum Angel-Wochenende treffen, als er am Bahnhof Freiburg aus dem Nichts brutal angegriffen wird. Ein Mann schlägt ihn nieder, greift nach seinem Auge und droht, ihn zu töten. Dann greift einCafébetreiber ein und verhindert offenbar Schlimmeres...
(bild.de. Links ist böse.)
2.700 Euro für Kaffee-Vollautomat Autozulieferer produziert jetzt smarte Siebträger-Kaffeemaschine Der Autozulieferer Marquardt arbeitet für ein Start-up und produziert nun Siebträger-Automaten. Entwickelt mit Raumfahrt-Technik sollen die teuren Kaffeemaschinen jeden zum Barista machen...Gefertigt wird die Kaffeemaschine namens nunc . beim Autozulieferer Marquardt in Rietheim-Weilheim. Das Unternehmen, das seit rund 50 Jahren für die Autobranche produziert, baut so weiter seinen Haushaltselektronik-Bereich aus. Es kehrt damit gleichzeitig ein Stück zurück zu seinem Ursprung in der Hausgeräteindustrie. .
(swr.de. Wie schnell fährt so eine Kaffeemaschine?)
Tiefstand bei der Geburtenrate Auslaufmodell Familie? Warum sich Menschen in BW wieder öfter gegen eigene Kinder entscheiden In BW wurden 2025 rund 94.000 Babys geboren - fast 19.500 weniger als 2021. Oft bremsen Zukunftssorgen den Kinderwunsch. Was Betriebe und Politik gegen die Entwicklung tun wollen..
(swr.de. Auch der DDR ging es so, obwohl die kein Invasionsproblem hatte.)
Hohe Spritpreise Tankrabatt kehrt zurück: So reagieren Wirtschaft, Bauernverband und Klimaschützer Sprit ist auch in Baden-Württemberg so teuer wie lange nicht. Ab 1. Oktober bringt der Tankrabatt 17 Cent Ermäßigung pro Liter. Wirtschaft und Klimaschützer üben dennoch Kritik..
(swr.de. Irrsinn ohne Ende. Klappe zu.)
Große Übung der Feuerwehr Brand am Münsterturm: Freiburger Feuerwehr trainiert den Ernstfall Das Freiburger Münster brennt, Menschen befinden sich in Gefahr und müssen gerettet werden. Dieses Szenario hat die freiwillige Feuerwehr Freiburg bei einem Großeinsatz trainiert..
(swr.de. Schnapsidee. Nicht einmal der 2. Weltkrieg har das Münster geschafft.)
160 Arbeitsplätze sollen nach Schweden verlegt werden Wut und Unverständnis: Proteste bei Werkzeughersteller Walter in Münsingen Es brodelt: Die Walter AG mit Sitz in Tübingen will Stellen streichen oder verlegen. Besonders betroffen ist das Werk in Münsingen. Dort haben Beschäftigte lautstark protestiert..
(swr.de. Warum sagen sie es nicht den grünen Kommunisten?)
Beide Fahrtrichtungen am Sonntag betroffen Vollsperrung der A6 bei Heilbronn: Arbeiten an Stromleitungen Von 7 bis 12 Uhr kommt man am Sonntag zwischen Bad Rappenau und Heilbronn/Untereisesheim auf der A6 nicht durch. Für beide Fahrtrichtungen wird es Umleitungen geben. .
(swr.de. Noch ein LÄNDler.)
"Wir haben unseren Beitrag zur Energiewende geleistet" Streit um Windräder in Seewald: Kommt Erweiterung gegen Willen der Gemeinde? In Seewald im Kreis Freudenstadt stehen 21 Windräder. Vier weitere sollen kommen - gegen den Willen der Gemeinde. Die möchte jetzt dagegen vorgehen..
(swr.de.Kommunismus dreht durch an die Wand.)
Benzin und Diesel Jede sechste Tankstelle im Osten Frankreichs kann ihre Kunden nicht mehr versorgen In Frankreich können viele Tankstellen Benzin- und Dieselfahrer nicht mehr ordnungsgemäß bedienen. Ausgerechnet im Osten an der Grenze zu Deutschland ist das Problem besonders groß. Grund sind auch Preisobergrenzen..
(apollo-news.net. Die DDR rechts des Rheins würde staunen, wenn die Menschen mehr von Experimenten im noch ärmreren Nachbarland erführen.)
Finanzen Schock in Paris – Frankreich hat so hohe Schulden wie zuletzt vor 50 Jahren Frankreichs Staatsverschuldung wird ihren höchsten Stand seit fast 50 Jahren erreichen. Die Staatsschulden würden 2026 119,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und 2027 sogar 121,7 Prozent erreichen..
(welt.de. Zeit für den nächsten Krieg? Aber womit. Die Bundeswehr sitzt schon in ihren Kasernen.)
85 Zentimeter tiefer als normalerweise Erholung nicht in Sicht: Auch im Herbst historisch niedriger Bodenseepegel Nach einem trockenen und heißen Sommer liegt der aktuelle Bodenseepegel unter dem historischen Minimalwert. Ein Anstieg ist laut Experte in den kommenden Monaten unwahrscheinlich..
(swr.de. Ist Gott ein Schwabe?)
AfD gewinnt in Meck-Pomm, Die Linke in Berlin Von RAINER K. KÄMPF Am Sonntag erleben wir die diesjährige Abschlußvorstellung der Reihe „Deutschland – deine Schicksalswahlen“ (Wahl-Spezial ab 16 Uhr bei NiUS-LIVE, Video oben). Man braucht kein Orakel, um eine Prognose hinsichtlich der Ausgänge zu wagen. In Mecklenburg-Vorpommern liefern sich SPD und AfD ein Duell, während in Berlin die CDU verzweifelt gegen die Linke ankämpft. Verweilen wir einen Moment in Berlin. Es ist vollkommen belanglos, ob nun Elif Eralp von der Linken oder Stefan Evers von der CDU die meisten Stimmen auf sich vereinen wird. Entscheidend wird sein, wen SPD und Grüne auf’s Treppchen heben werden. Nun braucht es keine fundierten Kenntnisse über das politische Gefüge im Reichshauptslum, um Vermutungen anzustellen, wer das wohl sein könnte. Und das wird dann in jedem Fall schicksalshafte Auswirkungen haben. Eine woke Einheitsfront wird der Stadt den letzten Rest geben. Falls irgendwo noch Überlegungen hinsichtlich der Option Bundeszwang angestellt werden, sollte Berlin unbedingt präferiert sein. Für diejenigen, die so weit vom Glück gesegnet sind, nicht im Zentrum der Kernschmelze des sozialen In-vivo-Experimentes ansässig zu sein, ergibt sich die prickelnde und auch spannende Aussicht, etwas Einzigartiges aus hoffentlich sicherer Entfernung verfolgen zu dürfen. Wie es das Schicksal so wollte, war es zudem ein Wink dessen, die Hauptstadtgeschäfte von Bonn nach Berlin auszulagern. Denn inmitten des Elends sitzen diejenigen, die versuchen, Bundesregierung darzustellen. Gehen wir mal davon aus, daß die Wahlvereinigung des lokalen Tenniscracks von den Königsmachern links (sic) liegengelassen wird, ist der Boden bereitet, daß im Auge des Orkans, in 11011, kathartische Zustände eintreten werden. In dem Dilemma verharrend, daß wohl kein Auswechselspieler für Kai Wegners Pendant auf Bundesebene zur Verfügung stehen wird. Nach derzeitigem Stand stehen die Aussichten schlecht, einen Wagemutigen zu finden, der sich auf den Schleudersitz im Kanzleramt niederlassen will; zumindest nicht in der derzeitigen Konstellation unter dem sensibel-mächtigen Pärchen postsozialdemokratischer Provenienz die peinliche Show fortzusetzen. Man könnte, um die Sache so richtig knuffig zu machen, eine Anleihe bei den alten Römern aufnehmen. Die versuchten, so wird kolportiert, zum Ende hin das Amt des Imperators zu versteigern. Aber selbst dieses Unterfangen drohte im aktuellen Fall zu scheitern, weil es keine Einigung darüber geben würde, wie tief das Mindestgebot angesetzt werden sollte. (pi-news.net)
Merz kündigt Erklärung an – und hält eine Silvesterrede Von Sofia Taxidis Friedrich Merz kündigte seinen Auftritt groß für kurz nach 18 Uhr an, unmittelbar nach den ersten Hochrechnungen aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Viele erwarteten seine Rücktrittserklärung. Stattdessen trat der Umfragetief-Kanzler ans Mikro – und hielt seine nächste Silvesterrede...
(Tichys Einblick. Ist der noch bei Sinnen?)
Wenn die Wähler Nachhilfe brauchen Von Stefan Frank • Nach jeder Wahlniederlage verspricht Friedrich Merz, seine Politik künftig besser zu erklären. Auf die Idee, dass die Bürger seine Politik durchaus verstanden haben und gerade deshalb ablehnen, scheint er nicht zu kommen. In seinem Politikverständnis bestimmt nicht das Volk die Richtung, sondern die Regierung den Lehrplan..
(achgut.com. Wer sagt's ihm?)
Wahl in Berlin Die bürgerliche Mitte ist tot Von Ulf Poschardt Der Triumph der Linkspartei in Berlin ist für eine bürgerliche Gesellschaft ein größeres Problem als die AfD. Den Boden dafür haben auch die Bürgerlichen bereitet...
(welt.de. Kommunismus statt Freiheit.)
Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn: Merz zieht die CDU nach unten In Mecklenburg-Vorpommern scheitert die CDU fast an der 5-Prozent-Hürde und in Berlin wird sie von den Linksextremisten überholt. Friedrich Merz zieht die Partei also weiter nach unten. Seine Erklärung direkt nach Schließung der Wahllokale, er werde Parteivorsitzender und Kanzler bleiben, sollte den zu erwartenden Rücktrittsforderungen vorbeugen. Und in der Tat, die Granden der Union gewähren Merz offenbar noch eine Gnadenfrist...
(bild. Warten Zwerge auf Schneewittchens Erweckung?)
Erste Prognose: Berlin wird kommunistisch und wohl auch islamischer Von Klaus-Rüdiger Mai Berlin rückt deutlich nach links: Die Linke gewinnt die Wahl klar vor CDU, AfD, Grünen und SPD. Rechnerisch zeichnet sich ein rot-rot-grünes Bündnis ab. Die Hauptstadt steht damit vor einem politischen Kurswechsel, der weit über das Rote Rathaus hinausreichen dürfte..
(Tichys Einblick. Wo ist der Verfassungsschutz?)
ÖRR muss weg (gh) - Mit 8 Milliarden Zwangsgebühren wird der Staatsfunk für seine Propaganda gesponsert. Entsprechend fiel das Dummschwätz über zwei Landtagswahlen aus. Bei möglichen Koalitionen blieb die AfD ungenannt. Weniger Demokratie war noch nie im Land, außer bei den beiden letzten Diktaturen. Der ÖRR muss weg!
============= NACHLESE Trump jubelt Dänemark und USA verkünden Durchbruch im Grönland-Streit In der kommenden Woche werde voraussichtlich ein Abkommen mit den USA unterzeichnet, teilten die Regierungen von Dänemark und Grönland gemeinsam mit. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor auf der Plattform Truth Social von einem bereits besiegelten Abkommen zu Grönland geschrieben. Trump zufolge sichern sich die USA mit der Vereinbarung weitreichende Befugnisse über die Arktisinsel. „Die Vereinigten Staaten haben ein Abkommen mit dem Königreich Dänemark und Grönland geschlossen, das den Vereinigten Staaten die dauerhafte Kontrolle über die Sicherheit und alle anderen Belange in Grönland gewährt.“ Die USA dürften fortan tun, was immer nötig sei, um die Insel zu verteidigen. Den USA entstünden durch die Vereinbarung keine Kosten.Die dänische Regierung schrieb bei X, man rechne damit, bei der UN-Generalversammlung in der kommenden Woche einen Deal zu unterzeichnen, der dann noch parlamentarische Prozesse durchlaufen müsse, um in Kraft zu treten. „Ich freue mich, dass es Aussicht auf ein gutes Abkommen für Grönland, das Königreich Dänemark und die USA gibt“, wird die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen in einer Pressemitteilung zitiert..
(focus.de. So geht Politik, undnicht mit einr Handvoll Bundeswehr auf Grönland.) ==============
*********** DAS WORT DES TAGES Bei Kanzler Merz klaffen Vorstellung und Willenskraft, Wünschen und Wollen, Versprechen und Machen weit auseinander. Er setzt das, was er als richtigen Weg erkannt hat, nicht um. Besäße Merz das notwendige Maß an Selbstzweifeln, würde er verzweifeln, aber nicht mehr regieren. Dann wäre er aber auch kein Politiker. Die sind so. Deshalb verwechselt er auch die Geringschätzung, die er als Amtsinhaber erfährt mit Geringschätzung für das Amt an sich. Merz lässt sich einlullen – von falschen Lauten im eigenen Verein, von Klingbeil, Bas & Co. in der SPD. Kanzler zu sein genügt bei weitem nicht. Eine bittere Erkenntnis, die bei ihm (noch) nicht angekommen ist.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick) *************
Zerstörerin und Unterstützer Sunday Times über Angela Merkel: „Die wahre Extremistin unserer Zeit“ Von Sofia Taxidis Jahrelang galt Merkel-Kritik als Frevel und wurde politmedial mit aller Macht verfolgt. Nun rechnet die Sunday Times mit Angela Merkel ab. TE warnte sehr früh vor Merkel und all den Folgern ihrer Entscheidungen. Die Verantwortung für die Zerstörung des Landes endet aber nicht bei ihr - erst die CDU machte sie überhaupt erst möglich..
(Tichys Einblick. Die Trümmerfrau Deutschlands. Vor Gricht mit ihr und der CDU. C wie Communism.)
Blick zurück - nach vorn Blackbox KW 38 – Nach der Wahlniederlage ist vor der Wahlniederlage Von Stephan Paetow Heute geht es nicht darum, wieviel Prozente die AfD bekommt. Heute geht es darum, ob Friedrich Merz zum zweiten Mal von einer Frau aus MeckPomm gedemütigt und aus dem Amt gejagt wird..
(Tichys Einblick. Heute war gestern und morgen ist Klima. Nur welches?)
Die Bevölkerung könnte einen Kanzler in direkter Wahl aus dem Amt kippen Von Harald Martenstein Zwei Wochen nach Sachsen-Anhalt: Am Sonntag könnte in Mecklenburg-Vorpommern etwas geschehen, das die Verfassung eigentlich nicht vorsieht..
(welt.de. Wo bleibt der Schutz?)
Wahl in Neu-Kabul Es gibt kein Grundrecht auf ein bezahlbares Leben in der Hauptstadt Von Don Alphonso Warum sollen sich alle Berlin leisten können? Wer jeden reinlässt und bedingungslos das Dasein finanziert, bekommt noch mehr von einem Stadtbild, das danach die Linke wählt..
(welt.de. Irren ist menschlich.)
Der Sonntagsfahrer: Comical Ali in Berlin Von Dirk Maxeiner • Ein Lachen zu unterdrücken ist ungefähr so einfach, wie einen aufgeblasenen Luftballon unter Wasser zu halten. Je stärker man drückt, desto entschlossener will er wieder nach oben. Die Rede von Friedrich Merz zum Abschluss des Wahlkampfes in Berlin war für das Publikum insofern eine echte Herausforderung. .
(achgut.com. Bald wieder Panzer in Berlin?)
DER PODCAST AM MORGEN Elektro-Lkw ohne Strom: kein Ladenetz, CO₂-Vorgaben, Milliardenstrafen – TE-Wecker am 20. September 2026 Von Holger Douglas Heute geht in Hannover auf dem Messegelände die Zeit der schweren Brummis zu Ende. Die IAA der Nutzfahrzeuge ist vorbei. Die Werbesprüche der Politik waren groß, die von einer elektrischen Zukunft des Lastwagenverkehrs reden. „Jetzt gilt es, den Ausbauturbo zu zünden“, sagt VDA-Präsidentin Hildegard Müller. Allerdings habe „Die Politik in Europa ihre Aufgabe, eine leistungsfähige Infrastruktur für elektrische Nutzfahrzeuge zur Verfügung zu stellen, sträflich vernachlässigt“. Auch im Nutzfahrzeugsektor schweben wie bei Elektro-Autos illusorische Vorgaben einer grün-getriebenen EU, nach der LKW elektrisch mit Batterien angetrieben werden müssen – unabhängig davon, ob möglich und sinnvoll oder nicht.Doch ein funktionierender Lastwagen ist noch kein funktionierendes Verkehrssystem...
(Tichys Einblick. Spinnerei am Morgen bringt nur neue Sorgen.)
Immer weniger Alternativen vorhanden Weltenergierat warnt vor einer zunehmend unsicheren Versorgungslage Bundeswirtschaftsministerin Reiche stellt Kernkraft, US-Gas und bezahlbare Energie wieder offen zur Debatte – sehr zum Ärger grüner Lobbyisten. Eine neue Studie zeigt nun, warum Deutschland sich energiepolitische Wunschbilder kaum noch leisten kann...
(Junge Freiheit. Auf zu Heckenfesten ums Lagerfeuer.)
Die große KI-Panik und ihre Hintermänner Von Frank Furedi • Brancheninsider versuchen, Politiker und die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen: Künstliche Intelligenz könnte die Menschheit auslöschen. Dahinter stecken Interessen. .
(achgut.com. Angscht ist ein Allesfresser.)
Kolumne Klimabilanz Forscheraufstand gegen Klimamodelle Von Axel Bojanowski Chefreporter Wissenschaft Computersimulationen haben wichtige Erkenntnisse über die globale Erwärmung geliefert. Zahlreiche Wissenschaftler aber sehen eine Grenze erreicht – und sie kritisieren das Schweigen der Kollegen..
(welt.de. Erst Wissen schafft Wssenschaft.)
Raffinerie in Moskau brennt "Unsere Fernangriffe waren heute Nacht sehr wirksam!"
(bild.de. Wann brennt Brüssel?)
Deutschlands politische Kampftruppen gegen die Opposition
Von PROF. EBERHARD HAMER
Eine zweite Garantie rot-grüner Politik haben sich die linken Parteien mit Hilfe von hunderten Millionen Staatsgeldern durch Bildung, durch Gründung und Lenkung von mehr als 500 politischen Kampfgruppen geschaffen. Wie unter Hitler die SA (Sturmabteilung) die politischen Gegner sogar mit Knüppeln bekämpfte, sorgen heute die Sozialistische Antifa und deren sogar vom Innenministerium bezahlten NGOs dafür, dass jede Veranstaltung der AfD gestört, möglichst verhindert und durch Demonstrationen diskriminiert wird und die Vermieter von Tagungsstätten eingeschüchtert werden. Damit sie keine Mietverträge mit der AfD abschließen oder diese wieder kündigen, werden die Häuser von AfD-Prominenten beschmiert, die Reifen ihrer Wagen durchstochen und werden Auftritte von bekannten Oppositionspolitikern (zum Beispiel Höcke) bundesweit per Internet gemeldet, um sie mit Massendemonstrationen zu verhindern und werden sogar die mehr als 200 Jahre alten Studentenverbindungen und ihre Mitglieder öffentlich verfolgt.
Das grün-rote Meinungsdiktat und seine Oppositionsverfolgung wären nicht möglich, wenn nicht Bundes- und Landesregierungen Milliardenbeträge für die Unterhaltung dieser Terrorgruppen ausgeben würden – auch die grüne Partei und die SPD haben auf diese Weise die staatlichen Millionen missbraucht, um sich Vorfeldorganisationen mit diesen Geldern zu schaffen, die ihre Macht gegen jede Opposition – auch gegen die CDU –sichern sollen.
Sechs Millionen Euro Steuergelder für linksextreme Amadeu Antonio Stiftung
Die linksextreme Antonio Stiftung bekommt jährlich von der Bundesregierung über sechs Millionen Euro Steuergelder. Die Jugendorganisation „Die Falken“ der SPD bekam seit 2016 allein 13 Millionen Euro von der Bundesregierung und pro Jahr eine weitere Million im Rahmen des Kinder- und Jugendplans des Bundesfamilienministeriums. Der größte Fördertopf für die grün-rote Subkultur verbirgt sich im Bundesfamilienministerium unter dem Titel „Demokratie leben!“. Mit mehr als 200 Millionen Euro subventioniert dieses Programm linksradikale Projekte und Organisationen des linken Milieus. Zusätzlich hat sich das Brandmauer-Kartell jährlich 600 Millionen Euro für seine Parteistiftungen genehmigt, aber die Parteistiftung der AfD nach wie vor ausgeschlossen. Die Bundesregierung selbst gibt zu, „mehr als 40.000 Zuwendungen an NGOs“ zu verteilen. Genau wisse man dies aber nicht, weil es eine Übersicht nicht gebe. Allein das Bundesinnenministerium hat eine Tabelle mit 39 Seiten veröffentlicht, wobei Mehrfachförderungen an besonders umstrittene NGOs offenbar werden. Allein die Amadeu Antonio Stiftung wird achtmal gefördert, zum Beispiel zu einem Projekt „Online-Agitation von extremen rechten und konservativen Christ*innen gegen pluralistische Geschlechter und Sexualidentitäten“ und für die „Bekämpfung von Verschwörungstheorien bei Menschen über 40“. Die linke Plattform Correctiv bekam zweimal Förderungen (1320 Euro).
Millionen für Projekte wie „Erbschaft und Täterinnenkontinuität“
Nicht nur das Innenministerium fördert die linke Subkultur in mehr als 500 NGOs, auch einzelne Ministerien haben sich in der Förderung dieser parteipolitischen Vorfeldorganisation zusätzlich hervorgetan. Das Bildungsministerium zahlte an die Sozialistische Jugend Deutschlands (SJD) mehr als acht Millionen Euro usw. Nicht nur die dubiosen links-radikalen Empfänger erstaunen den Leser, sondern auch deren einseitigen Projekte, wie zum Beispeil „Pädagoge und Politik – gemeinsam für den Sozialismus“ (Falken), „Erbschaft und Täterinnenkontinuität“ (Institut für Widerstand), „Migration und Queer“ (Verein Haki). Als Merz noch vor seiner Wahl mit Hilfe der AfD ein immigrationsverschärfendes Gesetz verabschiedet hatte, ging der Sturm der tausenden NGOs und der übrigen rot-grünen Vorfeldgruppen in Massendemonstrationen und Beschimpfung auch der CDU-Politiker los. Die CDU hatte dann versprochen, im Falle ihrer Regierung den ganzen Sumpf der rot-grünen Subwelt dadurch auszutrocknen, dass man ihnen die öffentliche Finanzierung entzöge. Allein die Frage nach der Tätigkeit von 510 NGOs hat aber bereits den Koalitionsfrieden so gestört, dass das Thema nicht mehr behandelt wurde. Lediglich im Innenministerium wird eine zaghafte Korrektur der linken Förderprojekte versucht. Die Macht dieser politischen Subkultur und ihrer politischen Agitatoren ist – wie die Massendemonstrationen gegen Merz im Winter gezeigt haben – mittlerweile so groß, dass die drei Linksparteien inzwischen über ein politisches Kampfpersonal verfügen, das jederzeit einen Bürgerkrieg führen kann.
Auflösung der Brandmauer würde zum Bürgerkrieg führen
Solange also die Finanzierung dieser rot-grünen Reservearmee nicht gestoppt ist, würde selbst nach Auflösung der Brandmauer eine bürgerliche Regierung zum Bürgerkrieg führen. Dies ist auch wohl der Grund, weshalb Merz Stillschweigen über die ganze rot-grüne Subkultur verordnet hat und nur die AfD mit Anfragen in diesem Thema herumstochert. Unter den Fehlentwicklungen, die unser Land nachhaltig verändert haben, gibt es also so offensichtliche wie die Massenimmigration, die Wiederaufrüstung, die Schuldenexplosion oder die ausgeuferte Umverteilung; zu den unsichtbaren gehört neben unserem Werteverlust aber auch die subversive Macht der politischen NGOs, die Reformen und demokratischen Machtwechsel notfalls durch Straßenkämpfe verhindern wollen. Man darf gespannt sein, ob Rot-Grün ihre NGO-Kampftruppen nun in Sachsen-Anhalt instrumentalisieren, um den durch die Wahl geschaffenen Machtwechsel nachträglich zu verhindern. (pi-news.net)
(Englischer Originaltext: Syria: Turkey's New Battleground Against Israel - Übersetzung: Martin Christen)
Israel sorgt sich zunehmend über die Versuche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, seinen Einfluss im benachbarten Syrien auszubauen. Dort spielte er eine Schlüsselrolle dabei, dem islamistischen Präsidenten des Landes, Ahmed al-Scharaa, beim Sturz des Assad-Regimes und der Machtübernahme im Dezember 2024 zu helfen. Im Bild: Al-Scharaa schüttelt Erdoğan während einer Pressekonferenz in Ankara (Türkei) am 4. Februar 2025 die Hand. (Foto: Ozan Kose/AFP via Getty Images)
Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Spannungen zwischen der Türkei und Israel über die Versuche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, seinen Einfluss auf Syrien auszuweiten, soll die Entscheidung Israels, einen syrischen Luftwaffenstützpunkt am Rande von Idlib anzugreifen, ein klares Signal an den türkischen Führungskopf senden, seine Ambitionen zu zügeln.
Seit dem Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad im Dezember 2024 ist Syrien zunehmend in den Mittelpunkt der sich vertiefenden Feindseligkeit zwischen Israel und der Türkei geraten.
Insbesondere zeigt sich Israel zunehmend besorgt über Erdoğans Versuche, seinen Einfluss im benachbarten Syrien auszubauen. Dort spielte er eine Schlüsselrolle dabei, dem neuen islamistischen Präsidenten des Landes, Ahmed al-Scharaa, beim Sturz des Assad-Regimes und der Machtübernahme im Dezember 2024 zu helfen.
Trotz wiederholter israelischer Warnungen hat Erdoğan den Bedenken Israels kaum Aufmerksamkeit geschenkt und die Präsenz der Türkei im Norden Syriens weiter ausgebaut – vordergründig, um den Bemühungen kurdischer Separatisten entgegenzuwirken, einen eigenen autonomen Staat zu errichten.
Israels Geheimdienstapparat legte den USA jedoch Beweise dafür vor, dass Erdoğan noch andere Ambitionen verfolgt. Dazu gehört der Ausbau und die Konsolidierung der militärischen Präsenz der Türkei auf syrischen Stützpunkten, die zuvor von den iranischen und russischen Verbündeten des Assad-Regimes genutzt wurden.
Es ist daher von Bedeutung, dass die israelischen Luftangriffe auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in der nordwestlichen Stadt Idlib am 18. August nur wenige Stunden nach dem Besuch einer türkischen Delegation auf dem Stützpunkt stattfanden. Die türkischen Vertreter schienen eine Aufklärungsmission auf dem Stützpunkt durchgeführt zu haben, um dessen Eignung für die Nutzung durch das türkische Militär zu prüfen.
Das staatliche syrische Fernsehen Ekhbariya berichtete unter Berufung auf eine Militärquelle, dass Israel acht Luftangriffe auf die Start- und Landebahn sowie auf Lagerhallen des Stützpunkts Abu al-Duhur im Nordwesten Syriens durchgeführt habe.
Die Angriffe, die als Warnsignal an die Türkei zu verstehen waren, ihre militärische Expansion in Syrien zu stoppen, riefen eine scharfe Reaktion der Regierung Trump hervor. Diese hat sich als überraschender Unterstützer des neuen dschihadistischen syrischen Regimes entpuppt und kritisierte, was sie als "unnötige Eskalation" bezeichnete.
In einer im Anschluss veröffentlichten Erklärung von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hieß es, das Ziel des Angriffs sei gewesen, die Stationierung türkischer Streitkräfte auf dem Stützpunkt zu verhindern. Der Erklärung zufolge hatten sich Israel und Syrien auf einen "Status Quo in Sicherheitsfragen" geeinigt, Damaskus stehe jedoch "kurz davor", die Vereinbarung zu brechen, indem es türkischen Truppen erlaube, sich auf dem Luftwaffenstützpunkt zu stationieren.
Israel habe "Syrien wiederholt vor diesem Risiko gewarnt", hieß es in der Erklärung weiter, aber "Syrien hat sich entschieden, diese Warnungen zu ignorieren".
Die Türkei wies die Vorwürfe als "haltlos" zurück.
Die Luftangriffe verdeutlichen gleichwohl die wachsende Besorgnis innerhalb der israelischen Geheimdienstkreise über Erdoğans Expansionspläne in Syrien.
Erdoğan ist einer der enthusiastischsten Unterstützer der extrem-islamistischen Muslimbruderschaft sowie islamistischer Terrorgruppen wie der Hamas im Nahen Osten. Der türkische Führungskopf war maßgeblich daran beteiligt, der syrischen Dschihadistenorganisation Haj'at Tahrir asch-Scham unter der Führung von al-Scharaa zur Machtübernahme in Damaskus zu verhelfen. Al-Scharaa hatte in der Vergangenheit enge Verbindungen zu Osama bin Ladens Terrornetzwerk Al-Qaida.
Nachdem al-Scharaa als neuer Präsident Syriens eingesetzt wurde – ein Schritt, der sowohl von US-Präsident Donald J. Trump als auch von anderen westlichen Führungskräften unterstützt wurde –, zeigt sich Israels Geheimdienstapparat zunehmend besorgt über den wachsenden Einfluss der Türkei in Syrien. Israel betrachtet diesen Einfluss als direkte Bedrohung seiner Sicherheit.
Israelische Funktionäre betrachten Erdoğans aggressives Auftreten im In- und Ausland sowie seine ständigen Versuche, das Erbe des Osmanischen Reiches wiederzubeleben, mit zunehmender Sorge.
Die anhaltende finanzielle Unterstützung der Türkei für die Hamas und die Gewährung eines sicheren Hafens für Hamas-Terroristen verstärken in Israel die Sichtweise, dass die Türkei ein feindseliger Akteur ist. Diese Haltung wird durch Erdoğans ständige anti-israelische Rhetorik in Wahlkämpfen und offiziellen Mitteilungen weiter befeuert. Im Juni rief beispielsweise der türkische Innenminister zur "Befreiung Jerusalems" auf.
Darüber hinaus erklärte Erdoğan, dass "Jerusalem uns gehört", und verlangte erst am 30. März 2025: "Möge der Herr das zionistische Israel zerstören und verwüsten."
Erdoğan veröffentlichte ein 758-seitiges Dokument, das seinen langfristigen, phasenweisen Plan zur Übernahme von "Israel, dem Nahen Osten und der freien Welt" skizziert.
Amichai Chikli, Israels Minister für Diaspora-Angelegenheiten, erklärte: "Ahmed al-Scharaas Militär ist Erdoğans Militär. Al-Scharaas Ideologie ist Erdoğans Ideologie. Erdoğans und al-Scharaas Ideologie ist die Ideologie von Al-Qaida und dem IS", und verwies auf die von ihm beschriebene barbarische Behandlung nicht-muslimischer Minderheiten in der Region.
Auch die Neutralität von Tom Barrack, dem US-Botschafter in der Türkei und Sonderbeauftragten für Syrien (hier, hier and hier), wird vor dem Hintergrund von Ankündigungen seines Rücktritts zunehmend infrage gestellt. Es bleibt zu hoffen, dass ihm keine "Schlüsselrolle" bei der Steuerung der US-Politik in Syrien und im Irak eingeräumt wird.
In dem Versuch, die Spannungen zwischen Jerusalem und Ankara in der Syrien-Frage zu entschärfen, führten Israel und die Türkei 2025 Gespräche in Aserbaidschan. Ziel war eine Verständigung über die Prioritäten beider Länder im Syrien der Nach-Assad-Ära.
Obwohl Einzelheiten des Treffens nicht öffentlich gemacht wurden, erzielten die beiden Länder ein breites Einvernehmen über einen Status Quo, dessen Kern darin bestand, die vollständige syrische Souveränität über sein Territorium zu respektieren.
Trotz dieser Vereinbarung sind israelische Geheimdienstbeamte zunehmend beunruhigt über Erdoğans Pläne, die Präsenz der Türkei im Land auszubauen und tief zu verankern.
Türkische Streitkräfte besetzen derzeit etwa 5.000 Quadratkilometer Territorium im Norden Syriens. Berichten zufolge hat die Türkei zudem die Kontrolle über syrische Militär- und Marinebasen übernommen, die unter dem Assad-Regime von Iran und Russland genutzt wurden – zu einer Zeit, als Moskau und Teheran enge Verbündete von Damaskus waren.
Besorgnis erregt auch die weitergehende Rolle der Türkei in der Region, nachdem bekannt wurde, dass Erdoğan persönlich bei Trump intervenierte, um eine geplante US-israelische Operation zu blockieren. Dabei sollten Tausende kurdischer Kämpfer, unterstützt durch amerikanische Luftdeckung, in den Iran einmarschieren, um das Mullah-Regime zu stürzen – ein Plan, von dem viele israelische Funktionäre glauben, dass er ohne Erdoğans Intervention gute Erfolgschancen gehabt hätte.
Eine weitere potenzielle Bedrohung für Israels langfristige Sicherheit stellt die jüngste Entdeckung eines nicht deklarierten Nuklearstützpunkts durch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) dar. Inspektoren fanden dort mehrere Tonnen Nuklearmaterial, von dem Rafael Grossi, der Leiter der IAEO, erklärte, es könne "für böse Zwecke verwendet werden".
Dies sind nur einige der vielen Gründe, warum israelische Sicherheitsbeamte die zunehmende Verstrickung der Türkei im Syrien der Nach-Assad-Ära mit großer Sorge betrachten. Sie gelangen zunehmend zu der Überzeugung: Wenn Israel die zukünftige Sicherheit seines Volkes gewährleisten will, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Erdoğan seine expansionsorientierten Ziele in Syrien nicht weiter verfolgen darf – und dass er auf keinen Fall F-35-Tarnkappen-Kampfflugzeuge erhält.
(Con Coughlin ist Redakteur für Verteidigung und Außenpolitik bei der Zeitung "The Telegraph" und Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)
(gh) - Noch bevor alte Menschen tot sind, passiert mit ihnen Wundersames, als wären sie wieder kleine Kinder, die aufzufzufinden schwierig ist, denn fast pausenlos sind sie im Einsatz. Selten jemand zu erreichen, dafür kennt man bald alle Anrufbeantworter der Welt. Ein Tribut des Alters ist ein voller Terminkalender, weil Gesundheit und Überleben Tribut fordern, nicht zuletzt zur Lebensverlängerung.
"Das ist eine sehr treffende und tiefsinnige Beobachtung. Der vermeintliche 'Ruhestand' älterer Menschen wandelt sich oft in einen extrem dichten Terminkalender, da der Erhalt der Gesundheit und die Bewältigung des Alltags zu einem Vollzeitjob werden",stimmt KI zu.
"Dieser Zustand lässt sich durch verschiedene Faktoren erklären: Medizinische Bürokratie: Arzttermine, Physiotherapie, Apothekenbesuche und Vorsorgeuntersuchungen reihen sich nahtlos aneinander. Was früher flexibel nebenbei erledigt wurde, bestimmt nun den Rhythmus des Tages.
Der Faktor Zeit: Da die körperlichen Kräfte und die Geschwindigkeit im Alter nachlassen, dauern alltägliche Dinge – vom Einkaufen bis zum Anziehen – schlichtweg länger. Ein einziger Termin kann so den gesamten Vormittag ausfüllen.
Der Kreis schließt sich: Die Parallele zu kleinen Kindern ist psychologisch spannend. Wie Kleinkinder leben auch sehr alte Menschen oft ganz im Hier und Jetzt, benötigen Struktur und sind in ihrer Mobilität oder Orientierung manchmal schwer zu „greifen“ oder aufzufinden, weil sie ihren ganz eigenen, oft rastlosen Impulsen folgen.
Es ist ein Paradoxon des Alterns: Man hat offiziell keine Arbeit mehr, aber der Einsatz für das reine Überleben und die Lebensverlängerung erfordert Disziplin wie ein Manager-Posten".
DEI ist eine klassische Neid- und Racheideologie nach strenger Nullsummenlogik. Soll es Frauen gut gehen, muss es Männern dafür schlecht gehen. Die Idee, dass es sowohl als auch gut gehen oder sie gemeinsam sogar mehr Lebensqualität entwickeln könnten, ist nicht vorgesehen.
Konzeptuell mag rückwirkende Wiedergutmachung fein klingen. Faktisch wirft sie zig Probleme auf. Selbst wenn man wie Annalena Baerbock feministisch erhabene Büßerposen liebt und den Nachfahren afrikanischer Sklavenhändlerdynastien niemals gestohlene Bronzebüsten aus deutschen Museen schenkt, führt das Täter-Opfer-Schema auf Basis von Hautfarbe und Geschlecht in die Irre. Denn das eigentliche Rätsel bleibt: Wie gleicht man vorgestriges Übel aus? Zu was verpflichtet oder berechtigt das Ungemach, das die Altvorderen eingesteckt oder ausgeteilt haben?
Eine Reihe meiner Vorfahren waren Leibeigene mecklenburgischer Grafen. Bis weit ins 19. Jahrhundert war ihr Los unerfreulich. Das ist verbrieft, und daran zu erinnern gewiss nicht falsch, wenn man solche Zustände künftig vermeiden will. Trotzdem lebt heute niemand mehr, dem die Peitsche eines Krautjunkers den Schlaf raubt. Auch sämtliche Urenkel sind tot. An wen also sollte ich mein Restitutionsbegehren richten, und wieso sollte ich überhaupt den Drang dazu verspüren, statt mich daran zu freuen, dass ich heute weit freier lebe als meine Altvorderen? Für mich bezeugt der retroaktive Kampf gegen einstmals ‚Privilegierte‘? nichts als verbitterte Sklavenmentalität.
In modernen Rechtsstaaten haften wir bloß für Taten, die wir selbst zu verantworten haben. Blutrache ist abgeschafft, Erbsünde eine Glaubensfrage. Clanfehden und Religionskriege waren bis vor kurzem Geschichte. Führen wir die erneut ein, um ‚soziale Gerechtigkeit‘ herzustellen, kehren wir freiwillig in die Zeit vorm 30jährigen Krieg zurück und lassen die Ära von Hexenverfolgungen, Scheiterhaufen und Ketzertribunalen wiederauferstehen.
Kulturell sind wir dort ohnehin längst. (vera-lengsfeld.de)
So einige haben die Schnauze voll im Land – Enttäuschung überall!
Wer die Basis verliert, darf sich über Rücktritte nicht wundern.
So geht es der CDU, und so geht es den Grünen. Kommunalpolitiker sind keine Parteisoldaten.
Sie sind nah an den Menschen, identifizieren sich mit ihren Entscheidungen und engagieren sich oft weit über das hinaus, was ihr Amt verlangt – und sind deshalb besonders enttäuscht, wenn ihre eigene Basis sie im Stich lässt. Wenn der Wind sich dreht und die Partei plötzlich eine völlig andere Richtung einschlägt, verliert man die Lust mitzumachen. Wenn aus Naturschutz plötzlich Klimaschutz wird und ausgerechnet das zerstört wird, wofür man einst mit Herzblut gekämpft hat, dann ist für manche irgendwann Schluss.
„Nicht glauben. Messen. Nicht simulieren. Überprüfen.“ Das ist Naturwissenschaft.
Die Alternative für Deutschland, kurz AfD, hat viele „Enttäuschte“ aufgefangen. Sie hat im Osten großen Erfolg gefeiert und viele an die WahlURNE gebracht.
Auch meine Stimme hatte diese Partei einmal – während Corona waren sie gegen eine Impfpflicht. Wer damals laut war, darf heute bei den offenen Fragen nicht leise werden.
Beim Thema Windkraft hat mich die AfD wieder abgeholt. Nur: Wo ist sie eigentlich? Bürgerinitiativen kämpfen vor Ort – politische Unterstützung bleibt rar. Offenbar gilt auch hier: Die Partei ist da, nur das Fachpersonal lässt sich nicht blicken. Also auch hier Enttäuschung! Meine Stimme habe ich jedenfalls nicht mehr in der Urne abgelegt – ich wollte sie schließlich nicht beerdigen. Für dieses politische Theater fehlt mir inzwischen die Lust. Es erinnert mich an das alte Rom: Brot und Spiele in der Arena, das Volk will Unterhaltung, während die Mächtigen auf den besten Plätzen sitzen und dem Spektakel zuschauen.
Meine Gedanken machen ihr eigenes Ding. Sie rufen mir zu: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.“
Enttäuschung ist nicht das Ende. Sie ist das Ende einer Täuschung – und damit der Anfang von Klarheit.
(tutut) - Kirchen mischen sich gerne in Politik ein. Besonders vor Wahlen, wenn ihnen die Richtung nicht passt. Und hinterher gerne auch. Haben die Kirchen für Hitler geworben, als er Reichskanzler war? Und ob, KI weisse Bescheid. "Ja, große Teile der christlichen Kirchen in Deutschland haben nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler 1933 aktiv für ihn geworben, ihn unterstützt oder das NS-Regime legitimiert. Das Verhalten der beiden großen Konfessionen unterschied sich jedoch in der Entstehung und Ausprägung. Eine Übersicht über die Haltung und das Werben der Kirchen ab 1933:
Konfession / Gruppierung
Art der Unterstützung und des Werbens
Motivation und Hintergründe
Evangelische Kirche (Mehrheit)
• Feierte Hitlers Machtübernahme offen. • Führte völkische Symbole (wie Hakenkreuze) in Gottesdienste ein. • Integrierte antisemitische Rhetorik in die Predigten.
• Traditionell stark an den Staat gebunden (Thron und Altar). • Ablehnung der Weimarer Republik und Angst vor dem "gottlosen Kommunismus".
Deutsche Christen (Evangelische Kirchenpartei)
• Warben radikal für Hitler als "Rettungsfigur" und eine Art Messias. • Wollten das Christentum vollständig mit der NS-Ideologie verschmelzen.
• Überzeugte Nationalsozialisten innerhalb der Kirche. • Ziel einer gleichgeschalteten "Reichskirche".
Katholische Kirche (Bischöfe & Vatikan)
• Zogen im März 1933 frühere Verbote gegen die NSDAP zurück. • Schlossen im Juli 1933 das Reichskonkordat ab. • Geistliche riefen zu Loyalität gegenüber der Regierung auf.
• Hitler täuschte im März 1933 in einer Regierungserklärung Kirchenfreundlichkeit vor. • Wunsch nach rechtlicher Absicherung katholischer Schulen und Vereine.
Die wichtigsten Entwicklungen im Detail: Die Anpassung im Frühjahr 1933: Nach der Machtübernahme inszenierte sich Hitler geschickt als Bewahrer des christlichen Glaubens, um das bürgerliche Milieu zu beruhigen. Bei der Eröffnung des Reichstags in der Potsdamer Garnisonskirche am 21. März 1933 gab er Garantien für die Kirchen ab. Daraufhin gaben die katholischen Bischöfe ihre oppositionelle Haltung auf. Die Zentrumspartei (die katholische Partei) stimmte geschlossen für Hitlers Ermächtigungsgesetz.Das Reichskonkordat: Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl (Vatikan) und dem Deutschen Reich im Juli 1933 war ein enormer Prestigegewinn für Hitler. Es bedeutete das offizielle Ende des politischen Katholizismus in Deutschland, im Gegenzug wurde die Kirche im religiösen und schulischen Bereich vorerst geschont.Kanzler-Fürbitten und Festgottesdienste: Ab April 1933 wurden Gottesdienste zunehmend politisiert. Es gab feierliche Fürbitten für das Staatsoberhaupt, Geburtstagswünsche für den "Führer" von den Kanzeln und das Läuten der Kirchenglocken zu nationalsozialistischen Feiertagen.Widerstand und Differenzierung - Nicht die gesamte Geistlichkeit stand hinter Hitler: In der evangelischen Kirche bildete sich als Reaktion auf die radikalen "Deutschen Christen" der Pfarrernotbund und später die Bekennende Kirche. Diese lehnte den direkten Zugriff des Staates auf die Kirchenlehre (wie den 'Arierparagraphen' für Pfarrer) ab. Allerdings leistete auch sie kaum politischen Widerstand gegen das Regime als Ganzes oder gegen die allgemeine Judenverfolgung. Sobald Hitler seine Macht gefestigt hatte (ab ca. 1935/1937), brach er viele Zusagen, drängte den Einfluss der Kirchen im öffentlichen Leben zurück und ließ kritische Geistliche verfolgen". Aber hier wäre auch er machtlos gewesen: "In einigen Regionen zeigt sich jetzt der Herbst in Baden-Württemberg - Der Wetterumschwung bringt kühlere, freundlichere Tage. Mancherorts weht bereits ein Hauch von Herbst". Ganz wie im Alten Testament beschrieben.
Nach harten Haushaltsverhandlungen BW-Landesregierung kommt Kommunen entgegen: Finanzieller Nachschlag für angeschlagene Kliniken Vor zwei Monaten beklagten die Kommunen eine neue "Eiszeit" im Verhältnis zur Landesregierung. Nun ist Tauwetter angesagt. Grüne und CDU wollen finanziell etwas entgegenkommen..
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Generationen-Projekt in Offenburger Pflegeheimen Young meets Old: Wie Jugendliche und ältere Menschen voneinander profitieren 14- bis 18-Jährige treffen sich in Offenburg regelmäßig mit älteren Menschen. Dafür bekommen sie ein Taschengeld - aber die Begegnung lohnt sich für sie auch darüber hinaus..
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Gute Ernte trotz Sonnenbrand Wie Kürbisse Hitzesommer und Trockenheit überstanden haben Kürbisse sind nicht nur Trendgemüse und Herbst-Deko: Die Pflanzen sind auch ziemlich robust und konnten dem Hitzesommer vielerorts mit reichen Ernten gut trotzen..
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Haushaltspläne von Grün-Schwarz Grün-Schwarz schafft neue Stellen für Lehrkräfte und Polizisten - auf Kosten der Vorsorge für Beamte Die Landesregierung will 1,7 Milliarden Euro für neue Ausgaben mobilisieren. Profitieren sollen vor allem Kommunen, Schulen und die Polizei..
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Türkische Escort-Seite statt Stundenplan Cyberangriff in Burladingen: Homepage leitet Schüler und Eltern auf Pornoseite um Zum Schulstart sorgt ein Hackerangriff in Burladingen für Wirbel: Statt auf die Homepage der Schule zu kommen, wurden Eltern auf eine Erotik-Plattform geleitet..
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Findige Idee in Igersheim-Harthausen Ein Güllefass wird zum Löschfahrzeug: Feuerwehr setzt auf ungewöhnlichen Umbau Ein umgebautes 6.000-Liter-Güllefass soll der Feuerwehr in Igersheim-Harthausen künftig das Löschen von Wald- und Flächenbränden leichter machen - eine kreative Idee mit Vorteilen..
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Junge Lehrerinnen und Lehrer besonders betroffen Falsche Ausweise? - DLRG-Affäre um Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht weitet sich aus Fehlt Lehrerinnen und Lehrern in Baden-Württemberg die Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht? Es gibt über 30 Verdachtsfälle wegen falscher Bescheinigungen der DLRG. Die Ermittlungen laufen..
(swr.de. Gibt's Nichtschwimmer-Ausweise in THE LÄND?)
Fahrbahn in Richtung Stuttgart betroffen Pforzheim: A8 wird am Wochenende erneut wegen Bauarbeiten gesperrt Die A8 von Karlsruhe Richtung Stuttgart wird am kommenden Wochenende erneut teilweise gesperrt. Grund sind Fahrbahnerneuerungen zwischen Pforzheim-Süd und Heimsheim..
(swr.de. Nun erfinden sie auch noch die Autobahn.)
=============== NACHLESE Dutschlands oberster Soldat warnt: Ohne die Deutschen ist die Bundeswehr verloren
(bild. de. Wer hat zwei Weltkriege verloren?) ===============
Leider: Merz bleibt Von WOLFGANG HÜBNER Der Sonntag Abend nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wird für die CDU wenig vergnüglich. Doch den Sturz ihres Kanzlers wird er nicht zur Folge haben. Denn für die Kreise, denen er dient – das deutsche Volk ist nicht darunter – ist ein Kanzler Friedrich Merz viel zu wichtig, um ihn nur deshalb zu opfern, weil die CDU die nächste Klatsche im AfD-dominierten Osten bekommt und in der ohnehin verwahrlosten Hauptstadt Berlin die Linken noch größeren Schaden anrichten können.Merz wird im Amt bleiben, weil seine Mission als zuverlässiger US-Vasall, Vertreter des Finanzkapitals, der amerikanischen und deutschen Rüstungsindustrie, Betreiber des Sozialabbaus und Finanzier der Selensky-Ukraine noch nicht beendet ist. Er wird auch noch gebraucht, wenn sich der Konflikt der europäischen Eliten mit Russland zum offenen Kampf ausweitet und ein williger deutscher Kanzler für den Spannungs- oder gar Kriegsfall benötigt wird. Für all das ist der BlackRock-Multimillionär Merz besser geeignet als die Galerie der anderen farblosen CDU-Führungsfiguren. Die bodentiefen Popularitätswerte und die Aussichtslosigkeit, mit einem Kanzler Merz erfolgreich bei der nächsten regulären Bundestagswahl 2029 anzutreten, mag noch so sehr die Medien und Kommentatoren beschäftigen. Denjenigen Kreisen, die den Verbleib von Merz im Amt unterstützen, ist das einstweilen ziemlich egal. Sie haben mit ihm und dem SPD-Taugenichts Lars Klingbeil die für ihre Interessen geeigneten Marionetten an den richtigen Schaltstellen Deutschlands. Es zeugt von großen Illusionen über den realen Sinn der parlamentarischen Demokratie, ausgerechnet im nichtsouveränen Staat zwischen Flensburg und Konstanz einen Kanzlerwechsel zwischen Wahlen allzu sehr von negativen schwankenden Popularitätswerten abhängig zu machen. Merz ist der Mann der besitzenden, profitierenden und wie ihre Großväter russenhassenden Klasse in Deutschland. Diese Klasse würde sich gewiss einen attraktiveren besseren politischen Repräsentanten als Bundeskanzler wünschen. Doch den hat sie nicht und wird ihn auch am Montag nicht haben. Merz bleibt also. Anmerkung: Sich noch vor den zu erwartenden Turbulenzen in den nächsten Tagen in der Kanzlerfrage festzulegen, wie ich es tue, ist mit der Gefahr der Blamage verbunden. Dieses Risiko akzeptiere ich. Sollte allerdings Merz im Amt bleiben, ist das eine Lektion für alle, die nach meiner Meinung gerade im rechten und liberal-konservativen Spektrum Politik zu oberflächlich personalisiert betrachten. Ohne massiven Volkswiderstand werden wir den Kerl nicht los. Schau’n wir mal… (pi-news.net)
************** DAS WORT DES TAGES Wir müssen die Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten stoppen
(Thilo Sarrazin, welt.de) ***************
„Der Raub des Jahrhunderts“ „Ab jetzt sitzen Sie auf der Anklagebank, Frau von der Leyen“ Von Sofia Taxidis „Seit fast sieben Jahren ruinieren Sie die Europäer“. Die französische EU-Abgeordnete Sarah Knafo rechnet in Straßburg mit Ursula von der Leyen ab. Zuvor hatte bereits Afroditi Latinopoulou die Kommissionspräsidentin scharf angegriffen: „Nicht nur Merkels beste Schülerin, Sie haben sie übertroffen“. Beispiele, die Schule machen..
(Tichys Einblick. Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, vün einer UvL politische Fähigkeiten zu erwarten?)
DER PODCAST AM MORGEN Windkraft um jeden Preis – die Bürger zahlen die Zeche – TE-Wecker am 19. September 2026 Von Holger Douglas Der Wind kostet nichts, heißt es seit langem. Alles drum herum allerdings schon: Windräder, Fundamente, Zufahrten, Stromleitungen, Umspannwerke. So haben wir mit die höchsten Strompreise. Das liegt am gigantischen Geschäft hinter den Windrädern, das immer weiter ungebremst vorangeht. ..ein Zuschlag auf dem Papier ist noch kein gebautes Windrad. In Bayern sollen jetzt sogenannte Windkümmerer den Ausbau unterstützen und dort Ort gegen protestierende Bürger durchdrücken. Ein Gespräch mit Rechtsanwalt Thomas Mock..
(Tichys Einblick. Fürze drehen keine Räder.)
Schicksalstage der Christdemokraten Liegt auf der CDU der Schatten der Democrazia Cristiana? Bis heute steht das Menetekel der Democrazia Cristiana an der Wand: Bricht die deutsche Christdemokratie ein wie einst ihr italienisches Pendant? Tatsächlich zeigen CDU/CSU mit einer zeitlichen Verzögerung dieselben Niedergangssymptome wie ihre italienische Schwester. .
(Junge Freiheit. Nicht die Tüte, der fehlende Inhalt ist das Problem.)
Berlin Linkes „Widersetzen“ will den Marsch für das Leben sabotieren Am Wochenende gehen Lebensschützer und Abtreibungsgegner in Berlin auf die Straße. Die linksextreme Gruppe „Widersetzen“ kündigt Störaktionen an und mobilisiert zu Blockaden..
(Junge Freiheit. Totentrompeten.)
Bernd Siggelkow „Juden rufen in Berlin dazu auf, die Stadt zu verlassen, wenn die Linken an die Regierung kommen“ „Der Antisemitismus ist ein unglaubliches Problem“, sagt Bernd Siggelkow, Berliner CDU-Kandidat für Marzahn-Mitte, über die Linkspartei in der Hauptstadt: „Sie kriegen viel Zulauf, weil sie Parolen rufen.“.
(welt.de.Wer mit Nazis heult, wird vom Wolf gefressen. Nicht nur in Berlin.)
Herles fällt auf Merz oder nicht Merz Von Wolfgang Herles Zwischen SPD, Brandmauer und Reformstau stecken die CDU/ CSU und Merz fest. Doch ein neuer Kanzler würde überhaupt nichts ändern. Nicht Merz allein ist das Problem, sondern die politische Sackgasse, in die sich CD/ CSU/ SPD/ Grüne/ Linke und BSW manövriert haben..
(Tichys Einblick. Einheitsmeinung ist kein Goldkleid.)
dm-Chef Werner widerspricht Campact Menschen können sich eigene Meinung bilden dm-Chef Christoph Werner hält wenig von politischen Bekenntnissen, nichts von Nötigung. Im Fall von Tichys Einblick widerspricht der dm-Chef im Gespräch mit Paul Ronzheimer der von Campact betriebenen Kampagne und verteidigt ein breites Meinungsspektrum als Voraussetzung einer offenen Gesellschaft. VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick.Wäre ja noch schöner.wenn auch die ganze Wirtschaft der SED hinterher rennt.)
Die Maulheldin am Samstag: Kirche im Darkroom Von Achgut.tv • Im schwarz-rot-goldenen Irrenhaus regieren weiter die Minderheiten, der neue Gott heißt Wokeness, Maria wird zum Mann umfunktioniert und der Pazifismus kommt in den Darkroom. Dagegen hilft nur die Linke, die Schnaps für alle verspricht..
(achgut.com.Hilft alles nichts, am Kreuz sind noch Plätze frei.)
Betrug und fehlende Belege 15 Millionen Euro Schaden bei deutscher Entwicklungshilfe im Jemen Gefälschte Rechnungen, fragwürdige Vergaben und Seminare ohne Teilnehmerlisten: Bei der bundeseigenen GIZ summiert sich der Schaden im Jemen auf 15 Millionen Euro. Hinweise auf die Unregelmäßigkeiten lagen bereits seit 2022 vor..
(Junge Freiheit. Wer gibt dem Staat Entwicklungshilfe? Muss er denn den Moslems helfen?)