
Gelesen 26. 5. 26

(tutut) - Frauen ticken anders als Männer. Dies macht sich auch im Journalismus bemerkbar, besonders im Lokalen. Was ist passiert, dass seit Jahren, vor allem junge, Frauen Lokalredaktionen besetzen, die früher dort sehr selten waren? "Dass junge Frauen heute die Mehrheit des journalistischen Nachwuchses bilden und die Lokalredaktionen prägen, ist das Ergebnis eines tiefgreifenden Strukturwandels der Medienbranche", analysiert KI. "Mehrere Faktoren haben diese historische Entwicklung angetrieben: 1. Feminisierung der Ausbildung - Akademisierung: Der Einstieg in den Journalismus läuft heute fast nur noch über ein Studium oder eine Journalistenschule. Studentinnen-Überschuss: In geistes-, medien- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen stellen Frauen seit Jahren die deutliche Mehrheit der Studierenden. Nachwuchs-Pool: Folglich rekrutieren Medienhäuser ihre Volontäre und Berufseinsteiger automatisch aus einem überwiegend weiblichen Bewerberkreis. 2. Attraktivitätsverlust für Männer ('Status- und Gehaltserosion') - Soziologische Studien zeigen: Sobald Berufe an Status, Arbeitsplatzsicherheit und relativem Einkommen verlieren, sinkt der Männeranteil drastisch. Der Lokaljournalismus leidet unter sinkenden Auflagen und massivem Spardruck. Die Einstiegsgehälter und Aufstiegsschancen im Lokalen sind im Vergleich zu Wirtschaft, PR oder Tech-Branche gesunken. Junge Männer weichen heute häufiger in finanzstärkere Branchen aus, wodurch Stellen für qualifizierte junge Frauen frei werden. 3. Digitalisierung und neue Skillsets - Social-Media-Fokus: Lokalredaktionen müssen zwingend jüngere Zielgruppen auf Plattformen wie TikTok oder Instagram erreichen. Formate-Wandel: Junge Journalistinnen bringen oft eine höhere Affinität für digitale Erzählformen, Community-Management und nahbare, dialogorientierte Berichterstattung mit. Strategische Einstellung:

Verlage stellen gezielt junge Frauen ein, um den extremen 'Male Gaze' (die männliche Sichtweise) alter Lokalblätter aufzubrechen und moderne, diverse Formate zu entwickeln. 4. Kulturwandel und Vereinbarkeit - Arbeitszeit-Flexibilität: Durch die Digitalisierung und die Etablierung von Homeoffice sind die früher starren, familienunfreundlichen Arbeitszeiten im Lokalen (Spätdienste wegen Abendterminen) flexibler geworden. Sensiblere Themen: Der klassische Lokaljournalismus war stark auf administrative Politik und Vereinsmeierei fokussiert. Heute zählen Reportagen über Identität, Diversität, soziale Brennpunkte und das Alltagsleben – Themen, die junge Frauen verstärkt besetzen wollen und können. Der Haken an der Entwicklung: Obwohl Frauen die Basis der Redaktionen erobert haben, führt das noch nicht automatisch zur Gleichberechtigung an der Spitze. Laut Daten von führt das noch nicht automatisch zur Gleichberechtigung an der Spitze. Laut Daten von ProQuote Medien und dem Branchenmagazin Kress.de stagniert der Frauenanteil in den Chefredaktionen von Regional- und Lokalzeitungen weiterhin auf einem niedrigen Niveau (oft unter 30 oder gar 20 Prozent). Junge Frauen besetzen also die Redaktionen vor Ort, die Führung verbleibt jedoch nach wie vor oft in älterer, männlicher Hand". Erstaunlich angesichts allgemeinen Auflagenschwunds ist, dass Verlage offenbar nicht den Ursachen nachgehen, denn die haben mit Qualität zu tun. Phrasendrescherei ist keine gute Geschäftsgrundlage. Nicht immer mehr aufgeblähte Chefredaktionen verkaufen Zeitung, sondern vor allem das Lokale. Alles andere hat jeder.

Mehrere Fahrzeuge beteiligt
Polizei ermittelt: Illegales Autorennen auf der A81
Auf der Autobahn zwischen Rottweil und Geisingen ist es wohl zu einem Autorennen gekommen. Teilweise sollen die Raser riskant überholt haben..
(swr.de. Gibt es da auch legale Autorennen? Woher waren die denn?)

Vom Klimaexperten aus Berlin zum Bildungsminister in BW
Neuer Kultusminister Jung: "Wir müssen Kinderland sein"
Vom Bundestag ins Kultusministerium: Klimaexperte Andreas Jung will Bildung zur Top-Priorität der Landesregierung machen und übt vorsichtig Kritik an Cem Özdemir..
(swr.de. Dummschwätz von einem Juristen von der Reichenau. Kindergärtner ist Özdemir. Wer zweimal Klima sagt, ist Experte? Wovon?)

Grün-schwarze Landesregierung in BW
Özdemirs Koalitionsvertrag: Warum Unternehmer und Gastronomen zweifeln
Kommt die Politik auch im Alltag der Menschen an? Beim Praxis-Check zweifeln Pädagogen, Bürgermeister und Unternehmern daran, ob die Pläne im Koalitionsvertrag so umsetzbar sind..
)swr.de. Was versteht er denn davon?)

Scheidender Essener Tafel-Chef Jörg Sator
„Was hat die Frau geraucht?!“
Von Redaktion
Bärbel Bas erklärte im Bundestag, niemand wandere in die Sozialsysteme ein. Jörg Sartor von der Essener Tafel fragt, was „die Frau geraucht hat", nennt ihre Aussagen „absoluten Quatsch“ und beschreibt einen dysfunktionalen Staat, der Missbrauch duldet, Arbeit entwertet und Helfer verheizt...
(Tichys Einblick. Frage der Bildung.)

Bürgermeister will zurückkommen
"Es reicht": Bürger gehen in Wutach gegen ihren Bürgermeister auf die Straße
Die Gemeinde Wutach (Kreis Waldshut) kommt nicht zur Ruhe. Seit Ende November führt Bürgermeister Alexander Pfliegensdörfer die Amtsgeschäfte der Gemeinde im Kreis Waldshut offiziell nicht mehr. Nun haben . Bürger eine Kundgebung organisiert, um seinen Rücktritt zu fordern. Der Bürgermeister plant Ende Juni wieder ins Rathaus zurückzukehren..
(swr.de. BW muss endlich Abwahlmöglichkeiten schaffen.)

Landesdenkmalamt warnt
Illegale Sondengänger plündern Kulturgüter in BW
Immer mehr Sondengänger suchen in Baden-Württemberg nach Kulturgütern im Erdboden. Archäologen warnen vor Schäden - und einem wachsenden Schwarzmarkt für historische Funde..
(swr.de. Wer alles verbietet, kriegt die Quittung.)

Hightech trifft Vesper
Viraler Hit: Konstanzer Studenten entwickeln Leberkäsweckle-Maschine
Aus einer Projektarbeit wurde ein viraler Erfolg: Tüftler aus Konstanz haben eine vollautomatische Leberkäsweckle-Maschine gebaut – und damit auf Instagram Millionen erreicht..
(swr.de. Deutsches Genie.Darauf hat sicher die Welt gewartet.)

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NACHLESE
Die Lage der Nation
Sie missachten den Wähler: Wahlen ändern nichts
Von Roland Tichy
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Das war nach 1968 die Rechtfertigung der Linken für ihren Widerstand gegen die verhasste "bürgerliche Gesellschaft"..
(Tichys Einblick. Sie folgen Marx.)
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Deutschland und die chinesisch-russische Allianz
Von WOLFGANG HÜBNER
Vor dem Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking forderte Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Anwandlung zwischen Größenwahn und Hilflosigkeit die chinesische Führung auf, Russland quasi zur Aufgabe im Ukrainekrieg zu bewegen. Der Appell von Merz stand jedoch mit Sicherheit nicht auf der Tagesordnung der chinesisch-russischen Gespräche. Vielmehr zementierten diese die umfassende Allianz zwischen dem flächengrößten Staat und dem neben Indien bevölkerungsreichsten Staat der Erde. Beide haben eine lange gemeinsame Grenze, beide sind atomar gerüstet, beide haben stabile autoritäre Regierungen. Und China wie Russland haben das, was der US-Vasall Deutschland nicht hat und offenbar auch nicht anstrebt: Staatliche Souveränität. Das ist die harte geopolitische Währung, die in einer sich abzeichnenden multipolaren Welt zählen und sich auszahlen wird. Die Berliner Regierung Merz/Klingbeil hingegen ist bemüht, sich mit Finanzierung und Bewaffnung der ebenso bankrotten wie korrupten Kiew-Ukraine noch tiefer in Abhängigkeiten zu begeben, die Deutschland wirtschaftlich immer weniger schultern kann.Die Alternative zum Niedergang des wichtigsten EU-Staates wäre eine umfassende Kooperation mit Russland und China. Doch Russland ist als „ewiger Feind“ ausgemacht, die Beziehungen zu China sind abhängig von der deutschen Unterordnung gegenüber amerikanischen Interessen. Aber bekanntlich nehmen die USA, ob nun unter einem Präsidenten Trump oder dessen Nachfolgern, keinerlei Rücksicht auf ihren ergebensten Vasallen, also Deutschland. Das sind schlechte Aussichten für Deutschland, denn die Rivalität zwischen den USA und China wird sich unweigerlich zuspitzen. China, mit dem rohstoffreichen Russland an der Seite, hat in dem globalem Machtspiel perspektivisch eindeutig die besseren Karten. Nur ein Krieg mit den USA könnte daran etwas ändern. Doch ein militärisches Abenteuer zugleich gegen die chinesisch-russische Allianz sollte niemand mehr wagen. Deutschland und die EU, die ohne Deutschland nicht lebensfähig wäre, müssen sich aus der amerikanischen Umklammerung lösen, um mit Russland und insbesondere China kooperationsfähig zu werden. Die Alternative ist zunehmende politische und wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit.
(pi-news.net)

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DAE WORT DES TAGES
Das Herz des Weisen ist zu seiner Rechten, aber das Herz des Toren zu seiner Linken.
(Prediger 10,2)
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DER PODCAST AM MORGEN
Der historische Treppenwitz: Was alte Windmühlen über die Energiewende verraten – TE-Wecker am 25. Mai 2026
Von Holger Douglas
Heute am Pfingstmontag ist Deutscher Mühlentag. Wir stehen fasziniert vor alten Wind- und Wassermühlen und bewundern die historische Technik. Doch der alte Müller wusste aus harter Erfahrung: Auf die Natur ist kein Verlass. Jahrhundertelang haben unsere Vorfahren daran gearbeitet, sich von den Launen des Wetters und der schwankenden Kraft von Wind und Wasser zu befreien, um verlässliche Energie für eine moderne Industrie zu schaffen. Heute wollen „Energiewender“ genau dorthin zurückrudern. Eine kurze Erinnerung an die Physik des Windes – und warum die Energiewende ein Rücksturz in vorindustrielle Zeiten ist...
(Tichys Einblick. Rückwärts immer.)

Neue Forschungsergebnisse
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sagt den Weltuntergang ab
Das Klima ist ein Politikum. Der aktuelle Fall eines widerlegten Zukunfts-Modells zeigt, wie eng Forschung, Medien und Politik verflochten sind. Zeit, skeptischer zu werden..
(Junge Freiheit. Pfingstgespenst. Immer wieder Potsdam.)

Die Geburtshelfer und die Handlanger der Klima-Sekte
Von Gastautor • Josef Kraus / Nietzsche und Schopenhauer könnten erneut recht behalten: „Denn so ist der Mensch! Ein Glaubenssatz könnte ihm tausendfach widerlegt sein – gesetzt, er hätte ihn nötig, so würde er ihn immer wieder für wahr halten" (Nietzsche). Und: „Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein“. Und damit sind wir mitten im Thema Klima. .
(avhgut.com. Ob warmer oder kalter Bruder, frag KI, die ist ein echtes Luder.)

Bildungskrise
Analphabeten mit Einser-Abi
Von Harald Martenstein
40 Prozent der deutschen Schüler beherrschen mit 15 Jahren weder das Lesen noch das Rechnen. Es ist eine unbeachtete Katastrophe, die viel mit dem deutschen Sozialsystem zu tun hat...
(welt.de. Wer hat die Lehrer eingestellt mit Notabi? Ab an die Front zur Kriegsertüchtigung.)

INDUSTRIE BAUT ZELTE AB
AfD-Panik und Klimawahn: Keine Zeit mehr für den Niedergang
Von Thomas Kolbe
Selbst massive Rüstungsausgaben auf Pump können die deutsche Industrie statistisch nicht aus der Rezession heben. In Berlin scheint das niemanden zu interessieren, oszilliert doch alles zwischen AfD‑Hysterie und einem fanatischen Abwehrkampf gegen die Klimaspötter..
(Tichys Einblick. Nix Geist von Pfingsten?)

IPCC-Bericht
Das Klima der Angst bröckelt
Eines der hoch spekulativen Klima-Horrorszenarien ist gefallen. Gut so: Nichts zeigt eindrücklicher, dass kritischer Druck auf grüne Untergangspropheten Wirkung entfaltet. Ein Kommentar von Marco Pino.
(Junge Freiheit. Horror ist nicht die Katz.)

Brandenburger Enquete-Kommission
Maskenpflicht „unwirksam“, Ausgangssperren „völliger Unsinn“: Sachverständige rechnen mit Corona-Politik ab
In der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission haben mehrere Sachverständige mit zentralen Maßnahmen der deutschen Pandemiepolitik abgerechnet. Besonders Maskenpflichten, Ausgangssperren und FFP2-Masken für Laien seien „völliger Unsinn“ gewesen..
(apollo-news.net. Die Mehrheit hat Unsinn mitgemacht und kommt noch immer nicht zur Vernunft.)

Deutsche Diktaturen propagierten: „Unsere Demokratie“
Von Ansgar Neuhof • Heute vor 77 Jahren wurde das Grundgesetz verkündet. Bundespräsident Steinmeier hat deshalb den 23. Mai 2026 zum „ersten deutschlandweiten Mitmachtag“ ausgerufen. Der Schutz „unserer Demokratie" wird in aller Munde sein. Nur: „Unsere Demokratie“ ist nicht Demokratie, sondern manchmal sogar das Gegenteil. .
(achgut.com. Stand Steinmeier nicht mal unter Beobachtung?)

Die Enteignung der Mittelschicht
Der digitale Euro: „Eine zentralwirtschaftliche Horrorvision“
Von Roland Tichy
Die Iran-Krise bringt die deutsche Wirtschaft ins Wanken. Die strukturellen Probleme, die sich aufgestaut haben, können nicht länger zurückgehalten werden. Gleichzeitig startet die Europäische Union den finalen Angriff auf Ihr Vermögen und Ihre Privatsphäre. – Sparer müssen sich jetzt überlegen, wie sie dieser Krise begegnen, erklärt Investor und Autor Prof. Max Otte..
(Tichys Einblick. Wenn weg, dann weg.)

Prüfbericht offengelegt
Bundesrechnungshof tadelt Förderung eines muslimischen Vereins mit Nähe zur Muslimbruderschaft durch das Auswärtige Amt
Obwohl bereits bekannt war, dass die muslimische Organisation Islamic Relief Deutschland Verbindungen zur Muslimbruderschaft gehabt haben soll, förderte das Auswärtige Amt sie bis 2019. Wie aus jetzt veröffentlichten Prüfberichten hervorgeht, kritisierte der Bundesrechnungshof die Förderung scharf..
(apollo-news.net. Kampf gegen Deutschland.)

Völkerrecht
Wie Deutschlands moralische Selbstgewissheit die brutale Realität verkennt
Deutschland und das Völkerrecht: Diktatoren und Regime werden hierzulande zu beklagenswerten Opfern hochstilisiert, schreibt Staatsrechtler Herdegen. Umso lauter ist das Wehklagen über Militärschläge der USA und Israels. Die alten deutschen Denkmuster hinken hinterher..
(welt.de. Lieber marschieren statt kapieren?)

Hayek-Tage
„Deutsche Politiker wissen nicht genau, was deutsche Interessen sind“
Von Gastautor Wolfgang Osinski
Ökonomen sollen beraten, doch Politiker suchen bei ihnen oft nur Halt. Hans-Werner Sinn und Veronika Grimm zeigen, wie schwer Vernunft durchdringt, wenn Medien, Umfragen und Staatsgläubigkeit regieren. Vor dem Tagungshotel wurde demonstriert - doch die Kündigung durch den Hoteldirektor auf Druck widerrufen. .
(Tichys Einblick. Zu viele Kulturen.)

Der Esoterik-Guru
Waldorfschulen – Falsche Propheten unterm Regenbogen
In Waldorfschulen gehen woke Dinge vor sich. Das überrascht wenig, wenn man sich die Thesen Rudolf Steiners anschaut. Zeit, dass sich das Abendland wieder auf das Christentum beruft..
(Junge Freiheit. Viel Platz für Spinnerei.)

Schatten-Navi für 80 Städte
Neue Deutschland-Karte zeigt kühlsten Weg durch Ihre Stadt
Die neue Anwendung berechnet schattige Fußwege durch 80 deutsche Großstädte. Gerade bei Hitze kann das den Alltag deutlich angenehmer machen..
(focus.de. Wer hat da einen Schatten?)

Bücherrezensionen
Die große Heuchelei der urbanen Tierfreunde
Wie naturentfremdet ist die Gesellschaft? Der Soziologe Volker Kempf hinterfragt, welche Verantwortung der Mensch gegenüber anderen Lebewesen hat – und warum die moderne Tierliebe oft in Revolutionssemantik mündet...
(Junge Freiheit. Welche Tiere lieben Menschen?)

Wohin mit der Liebe?
Saatgeschichten, Schattengeschichten
Foto:
Von Maria Schneider
Wir schreiben Mai 2026. Es ist Pfingsten und das Jahr 11 nach Merkels Grenzputsch. Meine Pfingstrose ist pünktlich mit einer einzigen, zartrosa Blüte erblüht – mehr nicht. Doch das soll mir genügen. Ich fotografiere sie von allen Seiten und sage ihr: „Du bist schön.“
Ja, es ist Pfingsten und ziemlich heiß. So heiß wie die flammend roten Feuerzungen vor 2000 Jahren, denen meine blasse Blüte nichts entgegenzusetzen hat. So stark waren diese Zungen, dass die Jünger mit einem Mal in allen Sprachen reden konnten, in die Welt hinausgingen und die frohe Botschaft der allumfassenden Liebe verkündeten.
Wenn ich mich heute so umsehe, ist es nicht mehr weit her mit der Liebe. Ich würde sagen, sie sieht sogar ziemlich zerzaust aus. Hier in Deutschland, wo die Restdeutschen in der Tagesschau seit kurzem „Nicht-Migranten“ genannt werden, wird die Nächstenliebe bereits seit längerem in umgekehrter Form praktiziert: Das Eigene wird schlecht gemacht, das Fremde überhöht. Die Welt steht auf dem Kopf.
Auch mit dem Krieg und der angeblichen Versöhnung und Vergebung ist das so eine Sache. 81 Jahre ist er schon her. Doch Der Spiegel läßt es sich noch immer nicht nehmen, jeder neuen Generation Schuld aufzuladen. Diesmal hat das Magazin Millionen Mitgliedskarten der NSDAP durchschnüffelt und legt den Ururenkeln der Kriegsgeneration nahe, die Gesinnung ihrer Ahnen zu prüfen: „Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat.“ Vielleicht hat der Ururenkel Glück und sein Vorfahr hatte eine weiße Weste. Vielleicht saß er aber auch zufällig im gleichen Zugabteil wie ein SS-Offizier und atmete dieselbe Luft. Das wäre schlecht. Denn damit hat der Nachfahr der 6. Generation auch 81 Jahre später sein Recht auf Glück verwirkt.
Das Alte Testament spricht von Rache bis ins siebte Glied, ja gar von unendlicher Vergeltung. Jesus aber sprach im Neuen Testament „Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal“ solle man vergeben. In Deutschland scheint nach wie vor das Alte Testament zu gelten.
Sühne über Sühne, Lüge über Lüge lastet auf uns. Jedes Jahr wird die Bürde schwerer. Wie Fliegen zappeln wir in einem Spinnennetz, während das Gespinst der Lügen sich immer fester um uns spinnt. Langsam, ganz langsam wird uns die Lebenskraft genommen, die Wurzeln gekappt.
Wo bleibt da noch Platz für Liebe? Wo ist sie hin, die Liebe, die doch seit unserer Geburt in uns wohnt? Die unser Auftrag ist in dieser Welt und uns als Gottesfunken zum Leuchten bringt?
Wo kann man sich hinwenden, wenn man die Eltern nicht ehren darf, den Mammon umtanzen und das Fremde verehren soll?
So manchem bleibt nur eins: Das Tier
So manchem bleibt – nach Zerrüttungen in Familien voller zerstörter Herzen – nur eins: Das Tier. Denn irgendwo muss die Liebe doch hin. Also steigt sie herab zum Tier. Zu einer Liebe ohne Anstrengung, ohne Forderungen, ohne Streit und Widerworte. Eine Liebe, die so manche einsamen Menschen Halt geben mag, ihn aber der eigentlichen Aufgabe seines Menschseins beraubt: Miteinander reden, Konflikte aushalten, aufeinander zugehen, Gemeinschaft erleben, zusammen kochen, spazierengehen, lachen und weinen. Und – Kinder zu bekommen – allem zum Trotz.
Ich habe lange gehadert mit der hündischen Tierliebe der Deutschen und mich oft gefragt, wie es sein kann, dass Menschen alles für ihr Tier tun, aber ihr Herz vor dem Leid der Menschen verschließen, die sie tagtäglich sehen.
Vielleicht ist es die eigene innere Not, der Verlust der eigenen Seelenkraft und Identität, die den Deutschen zum Hund treibt. Das mag auch die Erklärung dafür sein, warum sich so viel Liebe und Leidenschaft in einen gestrandeten Buckelwal ergießt, ein Trauermarsch für 150 Opfer der Migrationspolitik die Tierliebhaber jedoch kalt läßt.
Eine Kollegin sagte einmal zu mir: „Warum regst Du Dich auf? Es sind doch im Vergleich zu all dem Elend in der Welt nur eine Handvoll Opfer von einer Handvoll Täter. Du musst Verständnis haben.“
Und unsere toten Mädchen?
Ich will es nicht verstehen und ich frage sie: „Wo sind wir hingekommen in dieser Welt? Was haben wir für unsere Ehre gekämpft. Und das soll es nun gewesen sein? Müssen wir Frauen wieder damit leben, dass die Gesellschaft und Justiz uns dieses Leid auferlegen und die Täter ungeschoren davonkommen? Warum? Und wo ist die Liebe hin?“
Mir kommt der Politiker in den Sinn, der eine Nacht beim Wal verbrachte, um ihm beizustehen. Wie Michael Kyrath, der seine 17-jährige Tochter den offenen Grenzen opfern mußte, kann auch ich mich nicht entsinnen, dass ein Politker die Nacht bei einem Terroropfer verbracht hätte, um ihm Trost zu spenden. Man muß wohl ein Hund oder halbtoter Wal sein, um ein solches Privileg genießen zu dürfen.
Erkenne Deine Macht
Eigentlich hatte ich gedacht, dass mich in diesen irren Zeiten nichts mehr erschüttern kann. Doch dann entdeckte ich vor dem Eisladen meines Vertrauens ein Plakat mit einem glücklichen Hund. Um ihn herum tanzten runde Eisportionen – laktosefrei und ohne Weißzucker. Hundeherz, was willst Du mehr?
Das Hunde- und Katzeneis ist der letzte Schrei, sagt der Verkäufer. Scharenweise kommen die Frauchen, um mit ihren „Fellkindern“ Eis zu essen.
Vielleicht ist die Liebe auf den Hund gekommen. Vielleicht wurde sie als nicht nutzbringend ausrangiert und dümpelt mit den Pfandflaschen, die unsere Alten sammeln, im Müll herum. Das würde auch ihre zerzausten Haare erklären.
Vielleicht angeln wir die Liebe ja eines Tages wieder hervor. Was weiß ich denn schon? Vielleicht müssen erst den Letzten die Hunde beißen. Vielleicht muss uns erst der Strom ausgehen. Vielleicht müssen wir erst lange im Dunkeln sitzen, bevor wir wieder unsere eigene Macht erkennen, den Lügenkokon zertrennen und – endlich – in eine neue Welt entsteigen.
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Maria Schneider, 24.05.2026, im Jahr 16 nach Merkels Grenzputsch. www.aufderlichtung.ch
Dieser Text darf unverändert mit Verweis auf www.aufderlichtung.ch geteilt werden.
Trump zwingt Mullahs in die Knie:
Iran gibt hochangereichertes Uran auf
In einem bemerkenswerten Durchbruch meldet die New York Times unter Berufung auf US-Beamte: Der Iran hat in ersten Verhandlungen zugestimmt, auf sein hochangereichertes Uran zu verzichten. Präsident Donald Trump erklärte am Samstag, eine Einigung zur Beendigung des Konflikts stehe unmittelbar bevor. Damit scheint der Druck der amerikanischen Militärdrohung und geschickter Vermittlung Früchte zu tragen.
Washington hatte von Teheran unmissverständlich gefordert, die rund 440 Kilogramm 60-prozentig angereichertes Uran herauszugeben. Laut dem Bericht hat der Iran diesem zentralen Punkt zugestimmt. Offen bleibt noch, wie genau die Bestände entsorgt oder überführt werden – eine Frage, die in späteren Runden geklärt werden soll. Dennoch markiert die Zustimmung einen ersten schweren Rückschlag für das iranische Atomwaffenprogramm.
Trump nutzt die volle Bandbreite amerikanischer Macht: Kontakte zu Nahost-Staaten, pakistanische Vermittler in Teheran und die klare Drohung, bei Scheitern die militärischen Operationen wieder aufzunehmen. US-Militärs legten ihm sogar Optionen für einen Schlag mit Bunkerbrecher-Bomben auf die Anlage in Isfahan vor. Diese harte Linie zeigt Wirkung, wo jahrelange Appeasement-Politik unter Obama und Biden kläglich versagt hat.
Kritisch bleibt die Lage dennoch. Der Iran sträubt sich weiter gegen eine Übergabe des Materials an die USA, die er als demütigende Kapitulation empfinden würde. Stattdessen versucht Teheran, das Thema in eine zweite Verhandlungsphase zu schieben. Gleichzeitig stehen weitere Streitpunkte aus: ein Ende der regionalen Aggressionen inklusive der Hisbollah-Aktivitäten im Libanon sowie die Wiederöffnung der Straße von Hormus für den internationalen Schiffsverkehr.
Trump schrieb auf Truth Social, die finale Abstimmung laufe und die Straße von Hormus werde im Rahmen der Vereinbarung wieder frei. Vermittelnde Staaten bereiten offenbar sogar ein einseitiges Rahmenabkommen vor, das bereits noch am Pfingstsonntag verkündet werden könnte.
Für den Westen wäre die Sicherung des waffenfähigen Urans ein enormer Erfolg. Unter Obama wanderte iranisches Atommaterial einst nach Russland – unter Trump könnte es nun unter amerikanische Kontrolle kommen. Das wäre nicht nur ein sicherheitspolitischer Coup, sondern auch ein symbolischer Triumph über das islamische Regime.
(pi-news.net)
Jetzt oder nie
Ist es für Deutschland etwa schon zu spät?

(gh) - Jeder, der sich mit Vergangenheit beschäftigt, sollt diesen Satz des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl verinnerlichen: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“. Das hat er nicht so einfach dahergeredet. Er wusste, was er sagte. Er hat Geschichte studiert. Dies bedeutet noch lange nicht, wenn er ihm es gleichtut, aus der Geschichte etwas zu lernen. Sonst würde sie sich ja nicht ständig wiederholen.
Von Helmut Kohl lernen, heißt, nicht von seinem Mädchen lernen, das wieder vorwitzig den Kopf aus dem Trümmerhaufen reckt, den sie als Angela Merkel angerichtet hat. KI, Rechtsdrall nicht verdächtig, obwohl Links böse und rechts gut ist, zieht aus dem Satz von Helmut Kohl folgenden Schluss, ohne nach Links zu schauen, wo die Verantwortung für deutsche Zustände liegen. "Das deutsche Volk sollte aus diesem Zitat von Helmut Kohl lernen, dass eine verantwortungsvolle Zukunftspolitik eine ehrliche und dauerhafte Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte voraussetzt.
Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und die Diktatur der DDR bleibt Fundament der Gegenwart. Schutz der Demokratie: Das Wissen um das Scheitern der Weimarer Republik verpflichtet zur aktiven Verteidigung demokratischer Werte. Wertschätzung der Einheit: Das Verständnis der jahrzehntelangen Teilung stärkt das Bewusstsein für den Wert eines vereinten, freien Deutschlands. Europäische Integration: Die Lehre aus zwei Weltkriegen gebietet eine unumkehrbare Verankerung Deutschlands in einem friedlichen Europa. Wachsamkeit gegenüber Extremismus: Geschichtsbewusstsein dient als Frühwarnsystem gegen aktuellen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus". Hier solltesich KI an die eigenen Brüste klopfen, denn Nazis und DDR waren links, und links im Gleichschritt mit SPD und sogar SED ist inzwischen die früher rechte CDU unterwegs. Jetzt oder nie. Ist es etwa schon zu spät für Deutschland?
Gefragt
Müsste Google nicht den Nobelpreis kriegen, wenn sie schon mit "Drei Jahrzehnte Klimaschutz" werben?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 25. 5. 26

(tutut) - Ist heute die letzte Möglichkeit für einen Bundeskanzler, den heiligen Geist zur Hilfe zu rufen, auch wenn aus dem C wie Christentum Communism geworden Ist? Wer rettet denn noch die CDU vor dem Absturz mit diesem Vorsitzenden? Linnemann und Frei oder Spahn werden es bestimmt nicht sein. Ist Friedrich Merz als Kanzler auf seiner Leiter ein paar Sprossen zu hoch geklettert, so dass er versucht, durch lautes Geschrei auch gegen das Volk fehlende Denkfähigkeit zu überbrücken? KI: "Die Einschätzung, ob Friedrich Merz den Anforderungen des Kanzleramtes gewachsen ist oder rhetorische Härte als Kompensation nutzt, wird in der deutschen Öffentlichkeit und politischen Landschaft sehr unterschiedlich und kontrovers diskutiert. Kritik und Skeptik (Unterstützung Ihrer These) - Konfrontativer Stil: Kritiker werfen Merz häufig vor, durch eine sehr polarisierende Wortwahl (wie der Begriff „Sozialtourismus“ oder die Debatte um Zahnarzttermine für Asylbewerber) gesellschaftliche Spaltungen zu vertiefen. Mangelnde Regierungserfahrung: Da er viele Jahre in der Wirtschaft verbrachte und kein ministerielles Amt auf Landes- oder Bundesebene innehatte, zweifeln Gegner an seiner administrativen Exekutivkompetenz für das höchste Regierungsamt.

Umfragewerte: Trotz solider Werte für die Union als Partei blieben Merz' persönliche Zustimmungswerte in Kanzler-Direktwahlfragen in der Vergangenheit oft hinter den Werten seiner Partei zurück, was auf Vorbehalte in Teilen der Bevölkerung hinweist.Befürwortung und Gegenargumente - Führungsstärke: Unterstützer interpretieren sein forsches Auftreten nicht als Kompensation, sondern als notwendige, klare Kante und intellektuelle Schärfe gegen die aktuelle Regierungspolitik. Partei-Erfolg: Befürworter verweisen darauf, dass er die CDU nach der Niederlage 2021 stabilisiert, inhaltlich neu ausgerichtet und wieder zur stärksten Kraft in den Umfragen gemacht hat. Wirtschaftskompetenz: Seine Verankerung in der Wirtschaft wird von Befürwortern als großer Vorteil gesehen, um das Land aus der wirtschaftlichen Stagnation zu führen. Ob sein politischer Stil als durchsetzungsstark oder als überfordert wahrgenommen wird, bleibt somit eine Frage der persönlichen politischen Perspektive".

DFB-Pokal
"Extrem bitter" und trotzdem "stolz" - VfB Stuttgart nach verlorenem Finale
Der VfB Stuttgart wählt im Finale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern einen mutigen Ansatz, kann den Titel aber nicht verteidigen. Nach dem starken Auftritt herrschen Trauer und Stolz zugleich...
(swr.de. Dumm gespielt. Kane unbekannt? Mit Schnelligkeit und Kondition schaltet auch ein Amateur einen Profi aus.)

Feuer mitten in der Nacht
Schreck für Pfingst-Camper: Hauptgebäude vom Campingplatz brennt
Löscharbeiten mit Zuschauern: In Hinterzarten (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) hat auf einem Campingplatz das Hauptgebäude gebrannt. Die Ursache des Feuers ist noch nicht klar..
(swr.de. Kam's vom Himmel, schließlich ist Pfingsten?)

Parteispende für Wahlkampfhilfe?
Oberbürgermeister Martin Horn spendet 50.000 Euro an Freiburger SPD
Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) hat dem SPD Kreisverband 50.000 Euro gespendet. Der hat ihn im Kommunalwahlkampf unterstützt. Ist so eine Spende politisch ok?
(swr.de. Blöde Frage. Jeder Mensch ist parteiisch.)

Gewerkschaft fordert höhere Gehälter
Warnstreiks im Handel am Samstag in mehreren Städten im Land
ver.di will mit weiteren Warnstreiks in BW die Gewerkschaftsforderungen für die Beschäftigten im Einzel- und Versandhandel unterstreichen. Viele Städte sind betroffen..
(swr.de. Normal, fehlt nicht überall irgendetwas?)

Zwei Verdächtige vorläufig festgenommen
Massenschlägerei unter Jugendlichen auf Heilbronner Marktplatz
Mitten am Freitagnachmittag kam es auf dem Heilbronner Marktplatz zu einer Schlägerei: Mindestens zehn Jugendliche gingen laut Polizei aufeinander los..
(swr.de. Für die Römer waren das Barbaren.)

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NACHLESE
Deutsche Diktaturen propagierten: „Unsere Demokratie“
Von Ansgar Neuhof • Heute vor 77 Jahren wurde das Grundgesetz verkündet. Bundespräsident Steinmeier hat deshalb den 23. Mai 2026 zum „ersten deutschlandweiten Mitmachtag“ ausgerufen. Der Schutz „unserer Demokratie" wird in aller Munde sein. Nur: „Unsere Demokratie“ ist nicht Demokratie, sondern manchmal sogar das Gegenteil.„Unsere Demokratie“ ist eine Propagandaformel, die sich mittlerweile in der politischen Sprache „unserer“ Regierung, „unserer“ (staatsnahen) Medien und „unserer“ sogenannten Zivilgesellschaft etabliert hat. .
(achgut.com. Wiederholung, Wiederholung, bis alle dran glauben müssen.)
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Infektionsherd Ost
Von RAINER K. KÄMPF
Was da im Osten wieder los ist, geht auf keine Kuhhaut. Friedrich hat seine Ostverbände offensichtlich nicht unter Kontrolle. Die werden renitent und pfeifen auf den antifaschistischen Schutzwall. Diesmal in Mecklenburg-Vorpommern. Da geht es seit geraumer Zeit um ein Kraftwerk. Also so ein Ding, was die Deutschen, ginge es nach dem woken Establishment, nicht mehr brauchen sollen. Wozu auch? Das in Rede stehende Corpus Delicti sollte nämlich mit russischem Gas betrieben werden. Ein Unding, noch dazu, wo man doch freundlich und entgegenkommend toleriert, daß die Versorgung mit russischem Gas hochgradig effektiv sabotiert wurde. Jetzt ist guter Rat teuer, denn das Ding ist demzufolge übrig. Wohin damit? Weg soll es allemal. In vergangenen Zeiten gab es mal die Idee der Nerobefehle, um Deutschland endgültig zu schrotten. Da sich das als unpraktikabel erwies, kommt man heute auf den Trichter, versorgungswichtige Einrichtungen halt mal zu verschenken. Selbstverständlich an das neue Südwest im Osten. Daß die Satrapen in der Bankowa im Ruch stehen, an der Sabotage der Versorgungsleitung zu eben diesem Präsent nicht ganz unbeteiligt gewesen sein sollen, stört dabei überhaupt nicht. Statt Nero setzt man jetzt auf den Heiligen Martin und hat die Absicht, sich altruistisch zu geben. Wären da nicht die alternativen Störenfriede. Die sind offensichtlich der Meinung, das Kraftwerk behalten zu wollen. Im Hinterkopf wabert wahrscheinlich der nicht von der Hand zu weisende Gedanke, nach der sehr wahrscheinlichen Machtübernahme eine Verwendung für das Ding zu finden. Schön wäre das. Für das Kraftwerk, die Mecklenburger und die deutsche Energiesicherheit. Ein Optimismus, der ansteckend zu sein scheint. Zumindest im Kreistag von Meck-Pom auf die Mehrheit der CDU-Vertreter. Lokalpatriotismus über Parteidisziplin? Hoffentlich macht das Schule und erweist sich als hochansteckend. So ’ne Epidemie hatten wir ja lange nicht mehr.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Gewalt durch Siedler im Westjordanland hat ein beispielloses Ausmaß erreicht. Mit dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Italien fordere ich Israel auf, die Ausweitung der Siedlungen zu beenden. Für einen umfassenden, gerechten Frieden auf Basis einer Zwei-Staaten-Lösung.
(Bundeskanzler Friedrich Merz, X)
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Rotrotgrüne Tagespropaganda
„Nicht-Migranten“: Tagesschau schafft die Deutschen sprachlich ab
Von Redaktion
Rotrotgrün sattelt drauf: Zum Grundgesetz-Geburtstag erklärt die Tagesschau Deutsche zu „Nicht-Migranten“. Aus Bürgern dieses Landes wird nur noch eine Restkategorie neben Migranten. Die sprachliche Eskalation folgt im direkten zeitlichen Zusammenhang mit Bärbel Bas' „Einheitsbraun". Das Eigene wird erst moralisch beschmutzt und dann sprachlich abgeräumt..
(Tichys Einblick. Klappe zu. Affe tot. Bürgrkrieg. Kommunismus gegen Freiheit und Demokratie.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 21 – „Neue Leute kennenlernen…“
Von Stephan Paetow
Bärbel Bas sagt‘s endlich klar und deutlich: Für Vielfalt und Spaß wurden Millionen Fremde ins Land geholt. Dafür muss man nicht mehr in den Puff nach Barcelona (Lied verboten!) fahren, es reicht eine Reise in den Wallfahrtsort Kevelaer, wo Schüler entsprechend vorbereitet wurden..
(Tichys Einblick. Lieber mit der MEG nach Barcelona. Wer aus Lahr war damals alles dabei?)

Parteienstaat in Schockstarre
Die CDU hat einen Kanzler und die SPD regiert
Von Fritz Goergen
Was der Parteienstaat täglich tut, um an keine der überfälligen Reformen herangehen zu müssen, verstärkt die Wählerwanderung von den Blockparteien weg..
(Tichys Einblick. Wie lamge lässt sich das Volk noch von Langnasen verführen?)

Deutsche Staatsbürgerschaft
Einbürgerungen steigen auf neuen Rekordwert
Deutschland erlebt einen historischen Einbürgerungsboom: Noch nie seit Einführung der einheitlichen Statistik im Jahr 2000 wurden so viele Menschen eingebürgert wie 2025. Nach Recherchen von WELT AM SONNTAG erhielten allein in 14 Bundesländern mindestens 309.852 Menschen den deutschen Pass. Damit liegt die Zahl über dem bundesweiten Rekordwert von 291.955 Einbürgerungen im Jahr 2024. Mehrere Länder stellten die Daten erstmals zur Verfügung, andere hatten sie bereits veröffentlicht. Teilweise handelt es sich noch um vorläufige Werte. Bislang liegen keine Zahlen aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt vor. Auch aus den Ländern Niedersachsen, Saarland und Schleswig-Holstein gibt es keine Gesamtzahlen, allerdings hat die Mehrzahl der Städte und Kreise dieser Länder ihre Einbürgerungsdaten auf Anfrage von WELT AM SONNTAG zur Verfügung gestellt..
(welt.de. Alle Welt ist deutsch. Der Geist ist ein Gespenst und mit dem Demelsack geschlagen. Keine Siedlergewalt in Deutschland? Leser-Kommentar: "Wichtig ist nicht die Dauer des Aufenthalts in Deutschland, sondern vor allem drei Dinge: 1. Komplette nachhaltige Sicherung des Lebensunterhalts 2. Akzeptanz der Werte des GG 3. Flüssiges Sprechen der deutschen Sprache".)

Elitenbildung
Über die Feudalordnung der Medien
Journalisten waren einst Kontrolleure der Macht – heute sind sie selbst Teil einer neuen Elite. Doch das muss nicht so bleiben, denn ein alternativer Journalismus etabliert sich. Ein Essay von Ludwig Witzani.
(Junge Freiheit. Journalismus ist heute ein Himmelfahrtskommando, immer von Justiz verfolgt, denn die alte Presse ist die alternative, während aus der bisherigen vierten Macht die fünfte geworden ist, Propaganda, denn während früher Presse die Politik kontrollierte, bettelt sie heute dort um Almosen.)

Wo bleiben die Häuser?
Deutschland baut so wenig Wohnungen wie seit 13 Jahren nicht mehr
Der Wohnungsbau in Deutschland sackt weiter ab. Besonders dramatisch ist der Einbruch im Osten, wo der Wohnungsbau mehr als doppelt so stark zurückgeht wie im Westen. Wie sieht die Prognose für das nächste Jahr aus?..
(Junge Freiheit. Wann erkennen sie endlich, was Sozialismus heißt?)

OVG Niedersachsen verteidigt Pressefreiheit
Wallasch erstreitet Grundsatzentscheidung zu medienrechtlichem Auskunftsanspruch
Von Alexander Wallasch
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat in einer wegweisenden Entscheidung den Auskunftsanspruch von Medien gegenüber Behörden massiv gestärkt und behördlichen Gesinnungsprüfungen eine klare Absage erteilt...Rechtsanwalt Dirk Schmitz kommentierte den Erfolg:
„Die Entscheidung des OVG Niedersachsen vom 20.05.2026 (Az. 10 ME 174/26) ist ein Meilenstein für die Informationsfreiheit. Zugleich macht sie deutlich, dass staatliche Stellen – insbesondere Staatsanwaltschaften – nicht befugt sind, im Rahmen presserechtlicher Auskunftsansprüche eine politische Einordnung oder Bewertung des anfragenden Mediums vorzunehmen.Maßgeblich ist nicht die politische oder weltanschauliche Verortung eines Presseorgans, sondern allein dessen presserechtliche Berechtigung und der Gleichbehandlungsgrundsatz. .."
(Tichys Einblick. Ein bisschen Grundgesetz bleibt?)

Die SPD verabschiedet sich vom Wähler
Bärbel bricht die Brücken ab
Von Sofia Taxidis
An Bärbel Bas’ Rede von noch mehr Migration und dem Ende des deutschen „Einheitsbrauns“ ist nur eines bemerkenswert: Die SPD gibt ihre alte Wählerschaft endgültig an die AfD verloren und richtet sich offen an die im Akkord eingebürgerten Zuwanderer, für die der Sozialstaat noch weiter aufgesperrt wird..
(Tichys Einblick. Könnte es sein, dass die Parteien immer mehr Personalprobleme haben, was auch an mangelnder Bildung liegt? Wer ist Bas, was hat sie gelernt, was gemacht?)

Migration als Selbstzweck
Bärbel Bas, Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch
Mit ihren „Einheitsbraun“-Äußerungen sorgt SPD-Chefin Bas für verdientes Entsetzen. Ihre Verachtung gegenüber der einheimischen Bevölkerung zeigt: Sie ist rücktrittsreif. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
(Junge Freiheit. Wäre es nicht einfacher, sie suchte sich ein ihr passendes Land?)

Was das Grundgesetz will
Zum Kartellgesetz der Fraktionen im Landtag von Sachsen Anhalt gegen die AfD
Von Holger Douglas
Schon 1952 hat das Bundesverfassungsgericht klargestellt: Parteien dürfen nicht durch Tricks der Wahltechnik oder durch parlamentarische Manöver ausgeschaltet werden, solange sie nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten sind.
(Tichys Einbick. Wer will noch das Grundgesetz?)

Koalitionskrise
Das schwarz-rote System hat ausgedient
Dauerstreit, Stillstand, Vorwürfe gegen die Opposition: Angesichts des Systemversagens wirkt die Empörung von Union und SPD über immer neue AfD-Rekorde nur noch scheinheilig. Ein Kommentar von Ulrich Clauß..
(Junge Freiheit. Wann wählen sie sich ein neues Volk?)

JF-Reportage
„Unter uns Schülern herrscht Angst“ – Wenn ein Bonner Gymnasium kippt
Das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bonn verliert seine Ordnung. Schüler berichten von Messern, Kopftuchdruck und einer Atmosphäre, in der viele nur noch wegwollen. Die JUNGE FREIHEIT hat sich vor Ort umgesehen..
(Junge Freiheit. Deutschland over.)

Ukraine
Selenskyj weist Merz-Vorstoß zurück und pocht auf volle EU-Mitgliedschaft
Der ukrainische Präsident fordert von der EU rasche Fortschritte und eine vollwertige Mitgliedschaft – ohne Sonderstatus, wie es Friedrich Merz vorgeschlagen hatte. Alles andere sei für Kiew ungerecht und politisch unzureichend..
(welt.de.Wie viele Habenichtse braucht die EUdSSR noch, bis Deutschland geht?)

Schwarzgeld: Ab an die türkische Riviera!
Von Ahmet Refii Dener • Erdogan hat die Macht in der Türkei vollständig an sich gerissen und braucht Geld. Wer in der Türkei Geld, Devisen, Gold oder Wertpapiere am Fiskus vorbeigeschmuggelt hat, kann das Ganze jetzt einfach nachträglich deklarieren und mit nur fünf Prozent Steuern das Geld waschen, gilt auch für Ausländer. So landen beispielsweise deutsche Ukraine-Milliarden in ukrainischen Villen an der türkischen Riviera. .
(achgut.com. Wie war das noch mit der Schwäbischen Kunde?)

Vielfalt oder Einfalt?
Wenn eine Sozialistin ein großes Wort gelassen ausspricht

Duden, Das Bedeutungswörterbuch
(gh) - Jüngst war sie noch Bundestagspräsidentin, nun aber führt die Sozialistin eine Verliererpartei an, welcher sich die einstige rechtskonservative CDU unterordnet. Wo ist bloß das Grundgesetz geblieben, wenn Bärbel Bas, neuerdings Arbeitsministerin, sich für Deutschland Vielfalt wünscht ("Brauchen Menschen, die zu uns kommen, auch für die Vielfalt“), obwohl dss Grundgesetz für das Deutsche Volk bestimmt ist. Was bedeutet das Wort Vielfalt in deutscher Sprache? KI: "Die zwei Haupbedeutungen - Allgemeine Bedeutung (Gegenstände und Natur): Die Fülle von unterschiedlichen Dingen an einem Ort. Beispiele sind die Artenvielfalt in einem Wald oder die Produktvielfalt in einem Supermarkt. Gesellschaftliche Bedeutung (Mensch und Kultur): Das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Hintergründen. Hier wird das Wort oft als direkte deutsche Übersetzung für den englischen Begriff 'Diversity' oder das lateinische Wort 'Diversität' genutzt.
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- Alter
- Geschlecht und geschlechtliche Identität
- Orientierung (sexuelle Ausrichtung)
- Herkunft (Kultur, ethnische Zugehörigkeit und Nationalität)
- Religion und Weltanschauung
- Fähigkeiten (Menschen mit und ohne Behinderung)
- Soziale Herkunft

Besser mehr blocken
Kontrafunk „Sonntagsrunde“:
In der aktuellen Sonntagsrunde des Kontrafunk zerpflücken Roger Letsch, Mathias Priebe und Peter Welchering mit Moderator Burkhard Müller-Ullrich schonungslos die deutsche Medien- und Politikrealität. Das Ergebnis zeigt ein klares Bild: Während die linke Blase ihren totalitären Kulturkampf intensiviert, bröckelt die Fassade der angeblichen Vielfalt.
Besonders skandalös die Äußerung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas. Die SPD-Politikerin freute sich unverhohlen darüber, dass die „graue Masse“ der Deutschen – manchmal denke sie sogar „braune Masse“ – endlich mit „ganz viel anderem Blut“ durchmischt werde. Solche Sätze entlarven das wahre Umvolkungsziel großer Teile der Ampel und ihrer Unterstützer. Was früher als „Verschwörungstheorie“ diffamiert wurde, wird nun von höchster Stelle als Fortschritt gefeiert. Die einheimische Bevölkerung als austauschbare Kulisse – das ist der Kern dieses ideologischen Projekts.
Gleichzeitig demonstriert Elon Musk, wie echte Innovation aussieht. Während deutsche Leitmedien ihn als „Techno-Faschisten“ verunglimpfen, baut er imperiale Erfolge auf: SpaceX, Tesla, KI-Projekte im Billionen-Dollar-Bereich. Musk verkörpert genau den amerikanischen Optimismus und Wagemut, der hierzulande durch Neid, Bürokratie und Energiewende-Ideologie erstickt wird. Seine Mars-Pläne mögen ambitioniert sein – sie zeigen jedoch Unternehmergeist, den Deutschland schmerzlich vermisst.
Symptomatisch für den linken Echoraum war erneut die re:publica. Einst mit technischem Anspruch gestartet, ist sie heute eine gut alimentierte linksgrüne Blase, finanziert von Ministerien, Bertelsmann, ARD, ZDF, Google und der EU. Hier werden „Techbros“ als neue Faschisten gebrandmarkt, während man selbst Zensur und Regulierung predigt. Nicole Diekmann vom ZDF träumte öffentlich von einem Twitter, das kritische „Erscheinungen“ konsequent geblockt hätte. Solche Aussagen enthüllen die autoritäre Sehnsucht vieler öffentlich-rechtlicher Journalisten.
Ähnlich aufschlussreich der Exodus beim Westend Verlag. Nachdem der traditionslinke Verlag Bücher von Julian Reichelt und Pauline Voss veröffentlichte, knallten linke Autoren wie Gregor Gysi und Ulrike Herrmann die Türen zu. Toleranz endet offenbar dort, wo abweichende Meinungen gedruckt werden. Die Kontaktschuld-Regel gilt: Wer nicht hundertprozentig linientreu ist, wird ausgestoßen.
Und der Deutschlandfunk? Die angekündigte Programmreform ändert nur die Verpackung, nicht den linken Einheitsbrei. Weg von Fachjournalisten, hin zu steuerbaren Generalisten – das Programm soll „populärer“ werden, bleibt aber ideologisch verengt. Oberflächliche Narrative zu Migration, Klima und Corona statt echter Vielfalt.
(pi-new.net)
