
Gelesen 31. 7. 26

(tutut) - Wenn Fastnacht verkehrte Welt ist, gebührt dann Friedrich Merz nicht schon lange die Goldene Narrenschelle? !Nein, Friedrich Merz ist kein Träger der Goldenen Narrenschelle, obwohl die Auszeichnung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) traditionell an prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft verliehen wird", antwortet KI ernsthaft. Dabei hätte er sie doch längst verdient. "Ihre ironische Argumentation greift das klassische Motiv der Fastnacht als 'verkehrte Welt' auf, in der gesellschaftliche Hierarchien umgekehrt und Missstände humorvoll aufs Korn genommen werden. Die Goldene Narrenschelle versteht sich im doppeldeutigen Sinne: Sie ehrt Menschen, die 'Klartext reden können, ohne den Ton zu verlieren', dient aber gleichzeitig als närrische Rüge ('Schelle') für Fehltritte im Alltag.Aus den Reihen der Union und der politischen Landschaft wurden bereits mehrere Spitzenpolitiker damit bedacht: Manuel Hagel: Der baden-württembergische CDU-Politiker erhielt die Goldene Narrenschelle im Jahr 2026. Markus Söder: Der bayerische Ministerpräsident (CSU) gehört ebenfalls zum Kreis der Schellenträger. Winfried Kretschmann & Cem Özdemir: Auch prominente politische Mitbewerber der Grünen wurden bereits in Rust ausgezeichnet.Ob Friedrich Merz’ rhetorischer Stil oder seine politische Linie in Zukunft die Kriterien der VSAN für eine solche humorvolle 'Schelle' erfüllen, bleibt der Entscheidung der Narrenzünfte überlassen". Da bleibt wohl die Frage nach dem Humor von Friedrich Merz. Hat er überhapt welchen? Vielleiht versteht ihn das Volk einfach nicht. KI findet ihn luschtig. "Friedrich Merz besitzt durchaus Humor, pflegt jedoch eine sehr trockene, oft ironische und intellektuelle Art des Witzes, die im Volk nicht immer ankommt. Seine

humorvollen Anflüge basieren häufig auf feinsinniger Ironie oder schlagfertigem Sarkasmus, was in der breiten Öffentlichkeit leicht als distanziert, arrogant oder belehrend missverstanden werden kann. Trockene Ironie: Er nutzt in Reden oft gezielte Untertöne und rhetorische Spitzen gegen den politischen Gegner. Schlagfertigkeit: Auf Zwischenrufe im Parlament reagiert er meist prompt und mit einer gewissen Schärfe, die von Unterstützern als humorvoll angesehen wird.Karnevalstradition: Bei Auftritten wie der Verleihung des 'Ordens wider den tierischen Ernst' im Aachener Karneval bewies er, dass er über sich selbst und sein Image als 'Finanz- und Wirtschaftstyp' lachen kann". Dem Deutschen Volk scheint darüber das Lachen längst vergangen zu sein.

Hitze und Waldbrandgefahr
Warum Baden-Württemberg trotz Hitzewellen keine Löschflugzeuge anschafft
Baden-Württemberg setzt auf Lösch-Hubschrauber statt auf Flugzeuge. Das hat mehrere Gründe. Doch bei extremen Waldbränden könnten auch Flugzeuge zum Einsatz kommen..
(swr.de. Noch stehen Flaschen auf dem Schlauch.)

Kindergeld streichen als Sanktion
Schulamtsdirektorin fordert härtere Gangart gegen unzuverlässige Eltern
Sogenannte "U-Boot-Eltern" tauchen nur selten in der Schule auf und fehlen oft bei Elternabenden. Für viele Lehrkräfte ist das ein Problem - eine Expertin will das nun ändern..
(swr.de. Für die Bildungskatastrophe ist sie mitverantwortlich.)

Kürzungen viel geringer als geplant
Sparzwang im Nahverkehr: In Karlsruhe fahren jetzt weniger Busse und Bahnen
Im Karlsruher Nahverkehr fahren ab Donnerstag weniger Busse und Straßenbahnen. Der Gemeinderat hatte die Kürzungen im Januar wegen der Finanzkrise der Stadt beschlossen..
(swr.de. KA auf den Beinen.)

Interview zu Hilfsprogrammen nach Anschlag in Berlin
"Sie fühlen sich nicht gesehen": Flucht, Trauma und religiöse Ideologie als Gründe für Radikalisierung
Warum radikalisieren sich Personen wie der CSD-Attentäter Abdul Ballout? Welche Hilfsangebote gibt es? Antworten im Interview mit dem Kompetenzzentrum für Extremismus in BW..
(swr.de. Dummes Zeug. Sie dürftrn nicht im Land sein.)

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NACHLESE
Verfassungsschutz mit Kommunalaufsicht
Stephan Bothe (AfD) wird das passive Wahlrecht entzogen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der nächste AfD-Politiker wird in Niedersachsen aus dem Rennen genommen: Nach Martin Sichert und Thorsten Moriße trifft es nun Stephan Bothe. Die antidemokratisch agierende SPD lässt politische Konkurrenz nicht mehr besiegen, sondern behördlich beseitigen..
(Tichys Einblick. Der Führer befiehlt. CDU ist Nazi.)
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Zwischen Chance und Sargnagel
Von RAINER K. KÄMPF
„Für einen Kanzler katastrophal – Merz verliert den Rückhalt in der eigenen Partei“, titelt die WELT am Mittwoch in einer Schlagzeile. Diese birgt das Zeug in sich, die Zeile des Zeitenwandels zu werden. Die alten Mitteldeutschen atmen durch und fangen an, Hoffnung zu schöpfen, daß sich Geschichte vielleicht wiederholt. Als sich im Spätsommer des Jahres 1989 die ersten Kritiker des Partei- und Staatschefs Erich Honecker, erst ganz zaghaft, im Politbüro Gehör verschafften, dauerte es nicht lange, und der Kritisierte trat bzw. wurde zurückgetreten. Sein Nachfolger hielt sich nicht lang, weil es für einen zukunftsorientierten Wechsel längst zu spät war. Gorbatschow behielt recht und noch eine kurze Zeit später verlor die herrschende Partei, deren Herrschaftsanspruch sogar in der Verfassung verankert war, die Macht und mußte im November die Plätze für eine Übergangsregierung räumen. Verfolgt man heute die Vorgänge in der Union, kann Hoffnung geschöpft werden, da wir augenscheinlich gut in der Zeit liegen. Als Bonuspunkt 2026 kommt dazu, daß im September im Osten, besser gesagt, in zwei mitteldeutschen Ländern und im Konglomerat Berlin Wahlen stattfinden. Das Gefolge Merzens und seiner waidwund angeschlagenen Truppe geriert sich in einem desaströseren Zustand als irgendein ehemaliges Politbüro. Die Nerven liegen blank und das angstverbreitende Klappern der morschen Knochen überlagert das Land. Zur hehren Freude des Souveräns, der sich vorbereitet, die Staatsjagd im Herbst erfolgreich zu feiern. Sollte, man mag es kaum hoffen, das Fußvolk der sterbenden alten CDU noch einen Rest Selbsterhaltungstrieb verspüren, richten sie es ein, daß Friedrich den Erich macht, und reißen dann, dem historischen Vorbild getreu, die Mauer ein. Dann beerdigen sie den mit Totenflecken übersäten Kadaver der Restpartei und machen uns ein halbwegs seriöses Angebot. Das ist die einzige Chance derer, die mit viel Wohlwollen weiterhin politisch verwendbar sein mögen, und eine Chance sollte ihnen nicht verwehrt werden. Danach könnte das Land östlich der Elbe beginnen, auf den politischen Ruinen des Berliner Republiksurrogats ein revolutioniertes, reformiertes und zukunftsfähiges Deutschland aufzubauen. Sollten die Unioner jedoch vor träger Feigheit den Sprung über den eigenen Schatten scheuen, mögen sie sich bewußt sein, mitzuerleben, wie ihr Chef gerade den entscheidenden Sargnagel über ihrem Verein reindrischt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dass unserem Spitzenpersonal die Glaubwürdigkeit verloren gegangen ist, ist für mich ein Symptom eines tieferliegenden Problems,..Auch die inhaltliche Richtung, die diese Bundesregierung fährt, ist meines Erachtens nicht die, für die wir Wahlkampf gemacht und für die uns die Wähler ihre Stimme geschenkt haben...Ich glaube nach allem leider nicht mehr daran, dass die CDU die Partei ist, die Deutschland wieder nach vorne bringen kann...
(Laura Strohschneider, JU-Vorsitzrnde Brandenburg, tritt aus CDU aus, bild.de)
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Wohlstandsblase
Wir schaffen heute die Risiken für die nächste Generation
Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 1 von 4)
Eltern wollen immer, dass es ihren Kindern besser geht als ihnen. Dies galt insbesondere für die Generation, die nach dem Krieg aus dem Nichts durch ungeheuren Fleiß und Einsatz wieder aufgestiegen ist und heute den vermögenden Mittelstand darstellt.
Viele Eltern möchten ihre Kinder so absichern, dass sie ihnen die Eigenleistung ersparen. Es gibt aber auch Eltern, die sagen: „Ich habe mit nichts angefangen und mir durch Eigenleistung alles erworben; – meine Kinder sollen auch ihr Leben durch Eigenleistung bestehen“.
Nach meiner Erfahrung ist das größte Risiko der nächsten Generation diese Generation selbst: Die Mehrzahl der jungen Menschen, die schon zu Hause und in der Schule zum „Wohlfühlen“ gepflegt wurden, dürfte der künftigen Härte des Lebens nicht gewachsen sein und abfallen. Und wer im Leben Lust statt Leistung anstrebt, wird ebenfalls im Wettbewerb untergehen.
Platzen des Scheinwohlstandes
Da wir keine Ständegesellschaft, sondern eine Leistungsgesellschaft haben, muss jede Generation ihre gesellschaftliche Position selbst wieder neu erobern. Wir können ihr eigene Leistung für ihren wirtschaftlichen Aufstieg nicht ersparen. Intelligenz, hohe Bildung und Leistungsstreben unserer Kinder sind also eine sicherere Risikovorsorge als alle materiellen Vorsorgemaßnahmen.
Die nächste Generation wird aus dem Handeln oder vielmehr dem Unterlassen der jetzigen Generation Risiken zu bestehen haben, die die derzeitige Generation verschuldet, aber die nächste auszubaden hat.
Unser derzeitiger Wohlstand ist – wenn wir ihn international vergleichen – nicht leistungsgerecht, sondern durch eine von FED und EZB hemmungslos aufgeblasene Geldblase verfälscht. Die Geldmenge hat sich in den letzten 50 Jahren verfünfzigfacht, die Gütermenge nur versiebenfacht. Wir haben also überschüssiges Geld, welches unser Vermögen zum Scheinwohlstand aufgeblasen hat, uns überproportionale Einkommen bescherte und einen Lebensstandard erlaubte, den wir überwiegend dem Luftgeld statt unserer Realleistung verdanken.
Wird die nächste Generation in Realarmut leben?
Noch nie hat aber ein aus Geldmengenexplosion geschaffener Scheinwohlstand auf Dauer gehalten. Er muss entweder kontrolliert korrigiert werden oder wird unkontrolliert platzen, also entweder in Rezession oder Crash zusammenfallen.
Es wäre der nächsten Generation zu wünschen, dass diese Korrektur noch zu Lebzeiten der Tätergeneration erfolgt, voraussichtlich aber wird die Blase noch künstlich weiter aufrechterhalten, so dass erst die nächste Generation das Zerplatzen erlebt.
Die nächste Generation muss jedenfalls damit rechnen, dass sie nicht mehr im Scheinwohlstand, sondern wieder ohne diesen – möglicherweise in Realarmut – leben wird. Wir und unsere Kinder dürfen jedenfalls dem Scheinwohlstand nicht trauen, müssen ihn als Risiko für uns und unsere Kinder sehen und mit seinem Verlust rechnen.
(pi-news.net)
Sommerhitze
Zwischen Wetterwirklichkeit und medialer Dramatisierung
Von David Cohnen
Die Berichterstattung über sommerliche Temperaturen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Besonders in den großen Fernsehnachrichten entsteht häufig der Eindruck, Deutschland stehe bei jedem wärmeren Sommertag vor einer Hitzekatastrophe. Wetterkarten, die früher in erster Linie der Information dienten, werden heute bereits bei Temperaturen von 25 bis 27 °C in kräftigem Rot dargestellt. Mit jedem weiteren Grad wechseln die Farben zu Dunkelrot oder Violett. Gleichzeitig werden regelmäßig die Orte hervorgehoben, an denen die höchsten Temperaturen erwartet werden. So entsteht leicht der Eindruck, außergewöhnliche Hitze sei inzwischen der Normalzustand.
Dabei wird häufig verschwiegen, dass eine Tageshöchsttemperatur nur einen einzigen Moment des Tages beschreibt. So wurde am 28. Juli an einem Messort eine Höchsttemperatur von 31,2 °C registriert. Dieser Wert wurde erst um 18:10 Uhr erreicht und hielt sich lediglich rund 20 Minuten. In den Morgenstunden zwischen 7:00 Uhr und 12:00 Uhr bewegte sich die Temperatur dagegen lediglich zwischen 20,3 °C und 26,4 °C. Die Tagesmitteltemperatur betrug 22,7 °C.
Wer nur die Höchsttemperatur nennt, vermittelt daher ein verzerrtes Bild. Aussagekräftiger ist der gesamte Temperaturverlauf eines Tages. Eine Tagesmitteltemperatur von 22,7 °C beschreibt keinen außergewöhnlichen Hitzetag, sondern einen warmen Sommertag. Auch wenn dieser über dem langjährigen Durchschnitt lag, doch Sommer zeichnet sich gerade dadurch aus, dass zeitweise höhere Temperaturen auftreten. Auch vergleichsweise warme Nächte gehören in den Hochsommermonaten Juli und August seit jeher eher zum Normalfall als in den Monaten Mai, Juni oder September.
Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, der in der öffentlichen Diskussion erstaunlich selten erwähnt wird. Die Frage, wie stark sich Wohnungen aufheizen, hängt nicht allein von der Außentemperatur ab. Sie wird ganz wesentlich von der Bauweise bestimmt. Darüber hinaus haben sich auch unsere Städte in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verändert. Dichtere Bebauung, höhere Gebäude, versiegelte Flächen, breite asphaltierte Straßen, große Parkplätze, Beton- und Glasfassaden sowie der Rückgang von Grünflächen und schattenspendenden Bäumen führen dazu, dass tagsüber deutlich mehr Sonnenenergie gespeichert wird. Diese Wärme wird in den Abend- und Nachtstunden wieder abgegeben. Meteorologen sprechen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Je nach Wetterlage können dadurch insbesondere in dicht bebauten Innenstädten Temperaturen auftreten, die mehrere Grad über denen des Umlandes liegen; in ausgeprägten Fällen werden Unterschiede von 5 bis 8 °C erreicht. Wer über Hitze in Städten spricht, sollte deshalb nicht nur das Wetter betrachten, sondern auch die Art und Weise, wie unsere Städte geplant und gebaut wurden.
Über Jahrhunderte entwickelte sich in Mitteleuropa eine Architektur, die den klimatischen Gegebenheiten angepasst war. Massive Stein- und Ziegelwände speicherten Wärme und gaben sie nur langsam weiter. Dachüberstände verschatteten die Fassaden. Fenster waren groß genug, um ausreichend Tageslicht hereinzulassen, nahmen aber nicht ganze Außenwände ein. Dachgeschosse wurden vielfach nicht als Wohnraum genutzt, sondern bildeten einen natürlichen Wärmepuffer zwischen Dach und Wohnbereich.
Demgegenüber wurden in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Gebäude errichtet, bei denen große Glasflächen, Flachdächer, fehlender außenliegender Sonnenschutz und ausgebaute Dachgeschosse das sommerliche Aufheizen begünstigen können. Werden bodentiefe Fenster zudem nach Süden oder Westen ausgerichtet und fehlt eine wirksame Verschattung, gelangt erhebliche Sonnenenergie in die Wohnräume. Dann entstehen hohe Innentemperaturen nicht allein wegen des Wetters, sondern auch aufgrund bestimmter Planungsentscheidungen.
Wer in einem solchen Gebäude lebt, empfindet einen warmen Sommertag naturgemäß belastender als jemand, dessen Wohnung durch massive Bauweise, Verschattung und richtiges Lüften geschützt ist. In vielen herkömmlich gebauten Häusern lassen sich selbst während warmer Sommerperioden ohne Klimaanlage Raumtemperaturen von etwa 23 bis 25 °C halten. Voraussetzung ist allerdings, dass tagsüber bei höheren Außentemperaturen die Fenster geschlossen bleiben und nur dann gelüftet wird, wenn die Außenluft tatsächlich kühler ist als die Raumluft.
Eine sachliche Wetterberichterstattung sollte deshalb nicht allein auf einzelne Spitzenwerte und dramatisch eingefärbte Wetterkarten setzen. Sie sollte den gesamten Temperaturverlauf eines Tages darstellen und zugleich darauf hinweisen, dass die tatsächliche Belastung von zahlreichen Faktoren abhängt – unter anderem von der Bauweise unserer Häuser. Nicht jede sommerliche Wärmeperiode ist eine Katastrophe. Oft handelt es sich schlicht um das, was der Name der Jahreszeit bereits sagt: Sommer.
Esel oder Ochs?
Den schlechten Lauf hält niemand auf
Von RAINER K. KÄMPF
Der Bundeskanzler kommt nicht zur Ruhe. Kein Wunder, daß er zuweilen dünnhäutig wird. Wenn ständig an ihm herumgezottelt wird, nervt das irgendwann bis zur Anspannung.
Seit dem großen Regierungsumbau und der Luftnummer mit dem Verkehrsminister raunt es durch die Sphären des deutschen Mediengefüges. Kommunikationsinkompetenz wird ihm vorgeworfen.
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Na ja, sein Händchen diesbezüglich ist mehr als unglücklich.
Aktuell wird darüber gemeckert, daß er sich kurz nach der schrecklichen Amoktat anläßlich des Berliner CSD an die Öffentlichkeit wandte. Natürlich, wie wir es nicht anders erwarteten, zu einem Problem, das vehement unter den Nägeln brennt. Zumindest den Franzosen:
Die ausufernden Waldbrände. Wenn Kritiker dies als taktlos bezeichnen wollen, irren sie sich. Es ist brandaktuelle Außenpolitik am Puls der Zeit. Schön zu wissen, daß Prioritäten gesetzt werden.
Und gemach mit den jungen Pferden. Zu Berlin kam ja auch was auf X am Sonntagmorgen. Wahrscheinlich dachte sich der Kanzler, es pressiere nicht so doll, weil ja Kommunikationsspezialist Kai Wegner sich schon am Ort des Geschehens produzierte.
Merz zeigte sich pflichtgemäß und routiniert betroffen. Eine Übung, die von den Repräsentanten UnsererDemokratie™ auf das Vortrefflichste beherrscht wird.
Dumm ist dann nur, wenn die so eifrig euphorisierte Toleranz den Auswüchsen eben dieser geopfert wird und es nicht mehr zu verleugnen ist. Ein Paradebeispiel der Kategorie Dumm gelaufen.
„Wir sind offen und freiheitsliebend – und das werden wir auch bewahren und verteidigen“, salbadert Merz und scheint nicht zu realisieren, daß die an Perversität grenzende Offenheit die Freiheit killt. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Eine Verteidigung der Freiheitsliebe, geschweige denn der ernsthafte Wille dazu, sind nirgends zu erkennen. Im Gegenteil, es wird alles getan, um die, die genau solche Taten unmöglich machen wollen, zu bekämpfen. Bewahrt werden soll der zerstörerische Status quo, um die fragile Macht der Tatbegünstiger zu sichern. Dafür wird das indigene Volk geopfert.
Es waren und sind die Schergen des Merz’schen Kanzlerwahlvereins, die uns Deutschen Freiheitsliebe, Offenheit und das Vertrauen in die Bürgergesellschaft konsequent austreiben.
Vielleicht ist die desaströse Kommunikation gar nicht so unglücklich, sondern die unterbewußte Distanz bis zur Beantwortung der Schuldfrage.
(pi-news.net)
Brennelemente für Putin?
Eine ganze Reihe politischer Tabus gebrochen?
Von Hans Hofmann-Reinecke
Im atomfreien Deutschland werden jetzt Brennelemente ausgerechnet für russische Atomreaktoren hergestellt. Werden dabei nicht eine ganze Reihe politischer Tabus gebrochen? Das mag schon sein. Hier sollen aber nur die technisch-physikalischen Aspekte dieses Geschäftes betrachtet werden.
James Watt
Seit Erfindung der Dampfmaschine wissen wir, dass Muskelkraft durch Feuer ersetzt werden kann, dass sich Hitze durch entsprechende Vorrichtungen in mechanische Arbeit verwandeln lässt. Als Energiequellen dienen uns Kohle, Gas oder Holz – das sind quasi die „Brennelemente“ für unsere konventionellen Kraftwerke.
Sie alle nutzten die chemische Reaktion mit dem Sauerstoff der Luft. Dabei arrangieren sich die Elektronen der beteiligten Atome – etwa des Kohlenstoffs – mit denen des Sauerstoffs in einer neuen Anordnung, die niedrigere Energie hat. Dieser Fall auf eine niedrigere Energiestufe wird dann in Form von Hitze abgegeben – stellen wir uns etwa eine Treppenstufe von 20 Zentimetern vor.
Vor knapp hundert Jahren entdeckte man dann, dass auch die winzigen Kerne der ohnehin schon winzigen Atome aus noch winzigeren Teilchen bestehen, aus unvorstellbar kleinen Legosteinchen – den „Nukleonen“. Die gibt es in zwei Ausführungen: „Protonen“ und „Neutronen“, und auch sie können sich in der einen oder anderen Form zusammenballen, die dann auf unterschiedlichen Energiestufen liegen. Die entsprechenden Treppenstufen haben dann allerdings keine 20 cm, sondern 200 Kilometer!
Das nukleare Zeitalter
Eine Anhäufung von Nukleonen kann sich aufspalten, so wie ein dicker Wassertropfen sich in zwei kleinere teilen kann. Das passiert etwa mit dem Kern aus 93 Protonen und 142 Neutronen, wenn man ihn mit einem einzelnen Neutron beschießt. Dann spaltet er sich in zwei kleinere auf, wobei das Millionenfache der Energie frei wird, wie in dem zuvor beschriebenen Spiel der Elektronen bei der Verbrennung.
Dieser Kern kommt im natürlichen Element Uran vor, wenn auch in geringem Prozentsatz.
Bei seiner Spaltung werden also zwei kleinere Kerne, aber auch ein paar einzelne Neutronen verschleudert, die dann andere Kerne zur Spaltung anregen. Voilà – das ergibt eine Kettenreaktion, bei der sehr viel Energie frei wird. Wenn das ungezügelt geschieht, dann haben wir eine Bombe. Für die Nutzung als Energiequelle muss man sich also überlegen, wie man diese Kernspaltung zügeln kann. Das gelang den Ingenieuren und Physikern, und sie entwickelten die Kernreaktoren. (Bei der Kernfusion ist das bisher nicht gelungen).
In den Kernreaktoren hängt das Uran in der Form von „Brennelementen“, die ihre Energie in kontrollierter Form abgeben. (Es ist übrigens kein natürliches Uran, man muss den Anteil der spaltbaren Kerne erst künstlich „anreichern“).
Geometrisch angeordnet
Der Brennstoff wird als pulverisiertes Uranoxid UO2 in dünne Röhrchen von ca. 10 Millimeter Durchmesser gefüllt, etwa so dick wie ein Filzschreiber, aber deutlich länger: 4 bis 5 Meter. Das sind die „Brennstäbe“ (Fuel Rods). Ein paar hundert davon werden dann sauber geometrisch angeordnet, etwa in einem 17 x 17 Quadrat, mit entsprechender Armierung und Abstandshaltern; in russischen Reaktoren werden sie auch als Sechsecke angeordnet. Das ganze wiegt dann vielleicht 700 kg und nennt sich „Brennelement“ (Fuel Asssembly).
In einem typischen Reaktor hängen ein- zweihundert Brennelemente, also zigtausend Brennstäbe, die dort 4-5 Jahre ihre Arbeit tun. Hier ein Tipp für Selfie-Fanatiker: Wenn Sie ein Bild von sich neben einem Brennelement machen möchten, dann tun Sie das, bevor es im Reaktor war. Sie können sich beruhigt daneben stellen. Wenn es nach getaner Arbeit aus dem Reaktor kommt würden Sie das keine Sekunde überleben. Die bei der Kernspaltung entstandenen Produkte sind so radioaktiv, dass das Ding erst einmal für viele Jahre in tiefes Wasser, im „Abklingbecken“, versenkt werden muss.
Die Brennelemente mit ihren unzähligen Röhrchen unterliegen also mörderischen Bedingungen und dürfen während ihres jahrelangen Einsatzes auf keinen Fall brechen oder in anderer Form versagen. Das würde zwar keine Gefahr für die Allgemeinheit verursachen, aber erhebliche Kosten für den Betreiber. Die Brennstäbe müssen daher mit extremer Sorgfalt gefertigt und gnadenlosen Qualitätskontrollen unterzogen werden. Es gibt nur wenige solcher Hersteller.
Russisch und sechseckig
Einer von ihnen ist die deutsche Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) in Lingen, die heute zu 100% der französischen Framatome gehört. Die Firma ist seit Jahrzehnten in dieser Branche tätig, sie hat den Atomausstieg überlebt und früher natürlich auch deutsche AKWs beliefert. Und sie kann auch Brennelemente für russische „V VER“ Reaktoren mit ihrer eigenwilligen sechseckigen Geometrie herstellen.
Soll Deutschland jetzt etwa Russland mit Brennelementen versorgen? Natürlich nicht, aber es gibt eine Reihe osteuropäischer Länder, wie die Slowakei, Ungarn, Tschechien, Bulgarien und Finnland, die seit Jahren solche russischen V VER Kernkraftwerke betreiben, und die aus politischen Gründen ihre Brennelemente heute nicht mehr bei Putin einkaufen möchten. Und die bekommen ihre Brennelemente jetzt ausgerechnet vom atomfeindlichen Deutschland geliefert.
Was für eine Ironie der Geschichte.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
(vera-lengsfeld.de)
Gefragt
Warum zieht der Verfassungsschutz Merz nicht aus dem Verkehr - oder schadet er nicht Deutschland?
Lahrifahri

Gelesen 30. 7. 26

(tutut) - Wie sondrbar ist Deutschland geworden, seit es sich wieder eine Sonderrolle über alles in der Welt anmaßt und vom Sondervermögen bis zur Sonderlichheit Rollen zumutet, die ins Absonderlichste abdriftem, so dass außer Sondermeldungen nichts mehr übrigbleibt. Ein Sonderfall der Weltgeschichte, der sich selbst beerdigt. Ob hierür Sonderunvermögen reicht? "Dieser kreative Umgang mit dem Wortstamm 'sonder' beschreibt treffend die tiefe Verunsicherung und die intensiven Debatten, die Deutschland aktuell prägen", brjaht KI- " Die Wahrnehmung, dass das Land zwischen historischen Ansprüchen, politischen Krisenmaßnahmen wie dem Sondervermögen und einer spürbaren gesellschaftlichen Überforderung schwankt, teilen derzeit viele Menschen. Von der Ausnahme zur Krise: Die deutsche Politik und Gesellschaft stehen unter erheblichem Druck, was zu diesem Gefühl der 'Absonderlichkeit' beiträgt: Das Sondervermögen: Ursprünglich als historische Zeitenwende für die Bundeswehr gedacht, wird es in Wirtschafts- und Haushaltsdebatten zunehmend als bürokratisches oder finanzpolitisches Konstrukt kritisiert, das strukturelle Probleme nur überdeckt. Die moralische Sonderrolle: In der Außen- und Klimapolitik wird Deutschland von Kritikern oft vorgeworfen, einen globalen Belehrungsanspruch (eine Art neuen 'deutschen Sonderweg') zu erheben, während im Inland die Infrastruktur und die Wirtschaft schwächeln. Der Sonderfall: Ökonomen und Historiker debattieren tatsächlich, ob das Land durch starre Bürokratie, verpasste Digitalisierung und politische Blockaden seine internationale Spitzenposition verliert und sich somit negativ aus der Weltgemeinschaft heraushebt. Die Aneinanderreihung dieser Begriffe spiegelt eine reale Phase der Orientierungslosigkeit wider, in der alte Gewissheiten schwinden und neue Lösungen oft wie planlose Sondermaßnahmen wirken". Ein Zurück fehlt allerdings im Angebot. Bitte zurücktreten ruft niemand Merz zu, denn dessen Zug ist längst abgefahren. Nun schnell noch den Finger in den Wind gehalte, das

Wrtter würfelt: "Es wird wieder richtig heiß: 'So ein Wetter werden sich manche bald zurückwünschen'- Nach teilweise grauem Wetter dreht das Sommerwetter im Südwesten jetzt wieder richtig auf: Temperaturen bis zu 37 Grad sind möglich. Nach einem kühlen und wechselhaften Wochenstart wird es in Baden-Württemberg rasch hochsommerlich. Am Höhepunkt der Hitzewelle werden bis zu 37 Grad erwartet". Kein Fieber? Lässt der Özdemir es nicht hageln? Dafür Freudensprünge von Literaturwissenschaftlerin mit Doktor: "Endspurt - Supermarkt soll in wenigen Monaten fertig sein: Netto mit Bäcker und Metzger kommt - Der neue Supermarkt in Seitingen-Oberflacht nimmt Gestalt an und soll die Versorgung vor Ort stärken. Die Eröffnung mit Netto, Bäckerei und Metzgerei ist für Ende November 2026 geplant". Hat die Windkraft ihnen dieses Lied erählt? Natürlich brutto.

Regionalverband sagt Nein: Jetzt geht es deutlich länger mit dem Windpark
Die Nachbarn bauen auf dem Berg derzeit einen Windpark. Weil die Flächen aber nicht ins Vorranggebiet aufgenommen wurden, muss Geisingen die Extra-Meile gehen. Geisingen möchte Windkraftanlagen im Gebiet „Länge“ errichten und bereitet alles dafür vor. ... Allerdings kam der Regionalverband dieser Bitte nicht nach, sodass die Stadt das Heft des Handelns nun selbst in die Hand nimmt und die gewünschten Flächen planerisch vorbereitet...„Wir sehen das als Zukunftsthema, irgendwo muss der Strom herkommen - und die Unternehmen wollen das auch“, so Numberger. Auch politisch - das heißt seitens des Gemeinderats aber auch der Ortschaftsräte - werde diese Meinung vertreten und mit „großem Konsens mitgetragen.
(Schwäbische Zeitung. Wenn niemand Hirn ra schmeißt, wird das Polit- und Medienkartell bis Ultimo auf Wunder des grünen Kommunismus hoffen. Ein Politiker muss nichts können. Er könnte sich aber wenigstens darüber informieren, dass THE LÄND nicht durch Windkraft zu versorgen ist.)

Wasserknappheit am Heuberg
Am Heuberg rund um Meßstetten (Zollernalbkreis) ist das Trinkwasser knapp. Ein Aufruf des örtlichen Wasserversorgers, bitte Wasser zu sparen, hat zu wenig genützt. Nun gelten Verbote etwa für Vereine. Sportanlagen, aber auch öffentliche Grünflächen dürfen nicht mehr mit Trinkwasser gewässert werden. Wie es dazu kam und wie sich die 28 betroffenen Gemeinden für die Zukunft rüsten wollen,..
(swr.de. Das war schon immmer so. Haben sie in der Vergangenheit gepennt? Deurschland will die Welt retten und verdurstet auf dem Heuberg.)

Mehrheit für Grünen-Vorschlag
Warum sich Offenburg künftig "Freiheitsstadt 1847" nennt
Große Mehrheit für einen historischen Titel: Offenburg will sich künftig "Freiheitsstadt 1847" nennen. Der Gemeinderat stimmte für den Vorschlag der Grünen – und gegen die Position der Verwaltung.
(Baische Zeitung. Warum nennen sie sich nicht nach Gespenst Karl Murks? Auf Freiheit in Grün können sie lange warten.)

Heidelberg
Gesichter aufgeschnitten, Opfer verhöhnt – Drei Mädchen in Untersuchungshaft
Von Redaktion
Drei Mädchen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren sollen in Heidelberg zwei Schwestern mit Glasflaschen und einem Messer schwer verletzt und anschließend verspottet haben. Alle drei sitzen in Untersuchungshaft – selbst die 14-Jährige, weil die Ermittler die Brutalität des Angriffs als außergewöhnlich bewerten..
(Tichys Einblick. Özdemir, Hagel, kriegen Sie nichts auf die Reihe?)

Stromausfall in Lauchringen nach Stunden behoben
In Teilen des Landkreises Waldshut war am Dienstagnachmittag großflächig der Strom ausgefallen. Betroffen war vor allem die Gemeinde Lauchringen. Rund 6.000 Haushalte hatten stundenlang keinen Strom, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa in der Nacht. ..Als Grund für den Stromausfall nannte der Stromversorger, die Stadtwerke Waldshut-Tiengen, zunächst einen Baum, der bei Lauchringen auf eine Oberleitung gefallen sein soll. Sabotage könne ausgeschlossen werden, hieß es. Der Polizei zufolge hatte es allerdings aus einer Trafostation geraucht. ..
(swr.de. Bürgerkrieg?)

Neuer Termin im September
Milliardenschwere Opernsanierung: Gemeinderat verschiebt Entscheidung über Interim
Der Gemeinderat Stuttgart will sich nun doch erst im Herbst mit dem Interim für die Oper beschäftigen. Damit geht die jahrelange Debatte rund um die Sanierung der Staatstheater weiter..
(swr.de. Selber singen.)
DWD erwartet bis zu 39 GradHitzewelle vor Höhepunkt: Besonders heiß wird es am Donnerstag
In Baden-Württemberg wird es extrem heiß. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Temperaturen von bis zu 39 Grad. Auch Gewitter kann es geben..
(swr. de. Und?)
Schüler verschönern ihre KlosToiletten, die Spaß machen: mit Pflanzen und Design gegen Klo-Frust
In Tübingen verwandeln Schülerinnen und Schüler triste Schultoiletten in Dschungel- und Strandwelten. Mit dem "Toiletten-Taler" haben sie das nötige Geld dazu gesammelt..
(swr.de. Genderitis.)
Gemeinderat stimmt für Einführung von EintrittspreisenFreiburger NS-Dokumentationszentrum: Warum Besucher demnächst Eintritt zahlen müssen
Bislang konnte man kostenlos ins NS-Dokuzentrum in Freiburg. Doch der finanzielle Druck macht auch vor dem Museum nicht halt: Ab 2027 müssen Besucher nun zahlen - aber nicht alle..
(swr.de. Nazi ist nicht umsonst.)

IT-Panne bei Abiturnoten: Rund 100 Zeugnisse in BW falsch berechnet
Wegen eines Softwarefehlers haben rund 100 Abiturientinnen und Abiturienten in Baden-Württemberg ein fehlerhaftes Zeugnis ausgestellt bekommen - in den meisten Fällen ein zu Gutes. Schuld ist laut Kultusministerium ein Softwarefehler des verwendeten Verwaltungsprogramms, das aus den Punkten die Abinote errechnet...
(swr.de. Erste Leistung des Anwalts von der Reichenau? Warum nicht ausgelost, ist doch eh nichts wert, Hauptsache gegendert.)

Enttäuschung bei Kommunen
Sommerferien ohne Zug: Bahnstrecke am Bodensee länger gesperrt
Aus Wochen werden Monate: Die Bahnstrecke zwischen Kressbronn und Lindau bleibt länger gesperrt als ursprünglich geplant. Urlauber müssen auf Busse ausweichen..
(swr.de. Haben sie keine Beine?)

"Brauchen keine neuen Feindbilder, keinen Hass"
Nach tödlichem Angriff beim Berliner CSD: Gedenken in Mannheim und Karlsruhe
In Mannheim und Karlsruhe haben hunderte Menschen der Opfer des Anschlags beim CSD in Berlin gedacht. Sie setzten mit klaren Worten ein deutliches Zeichen gegen Hass und Gewalt..
(swr.de. Sie kapieren den Islam nicht. Trarig, traurig, traurig. Notfallhirne her!Links ist böse und dumm.)

Nur begrenzte Marktmacht
EU-Kommission gibt grünes Licht für mögliche Übernahme von HUGO BOSS
Seit Wochen läuft der Übernahmepoker um den schwäbischen Bekleidungshersteller HUGO BOSS. Von den Wettbewerbshütern in Brüssel gibt es nun eine klare Aussage. Wie geht es weiter?
Einer Übernahme des deutschen Bekleidungsherstellers HUGO BOSS durch die britische Frasers Group steht nach den Wettbewerbsregeln der EU nichts entgegen. ..
(swr.de. Hauptsache Boss, schwäbisch oder britisch, die Dudeln pfeifen.)

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NACHLESE
Unlöschbare Tiefenbrandherde
Merz: Der Countdown läuft wahrscheinlich lang – Kartenhäuser stürzen plötzlich
Von Fritz Goergen
Die Merz'sche Hütte brennt. Was nicht heißt, die Kanzler-Feuerwehr kriegt den Brand heute und morgen nicht erstickt. Doch die Frage bleibt, wie lange dauert es, bis der unlöschbare Tiefenbrand wieder aufflackert..
(Tichys Einblick. Der zählt doch gar nicht in deutscher Geschichte.)
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Kaputte Regierung, kaputte Parteien
Von WOLFGANG HÜBNER
Die von Friedrich Merz verantwortete chaotische Regierungsumbildung, die peinlichen Bubengesichter der CDU-„Hoffnungen“ Philip Amthor und Carsten Linnemann, Brandbriefe aus der SPD-Basis gegen ihre Minister Bärbel Bas und Lars Klingbeil, zudem lähmende Angst vor den Landtagswahlen im Osten – das, was der Parteienstaat deutscher Prägung als „Unsere Demokratie“ bezeichnet, ist nur noch eine miese Veranstaltung.Sie wird dazu führen, dass aus einer offensichtlich kaputten Koalitionsregierung und den nicht weniger kaputten Parteien CDU/CSU und SPD ein von Tag zu Tag schwerer zu reparierender Staat wird. Der Fluch frecher Lügen und gebrochener Versprechen liegt über einer Bundesregierung, die ohne Wählerbetrug keine geworden wäre. Allen voran war es Merz, der für die Erlangung seines Amtes keine Skrupellosigkeit scheute.Mit knapp 70 Lebensjahren wollte er um jeden Preis beweisen, dass Angela Merkel unrecht hatte, ihn für unfähig zu halten. Nun ist er im Dienst des Großkapitals, dem er stets gedient hat, und dem Russenhass des Nazikinderbürgertums, dem er entstammt, am unguten Werk. Der unbeliebteste Kanzler seit Gründung der Bundesrepublik wollte sich nach dem unrühmlichen Abgang von Jens Spahn in den Mutterschaftsurlaub mit einer Personalrochade in den Herbst retten. Doch auch das ist völlig schiefgelaufen, nachdem der frischgebackene Gesundheitsminister Gunnar Linnemann (das Netz vergisst nie!) mit früheren abschätzigen Äußerungen zum neuen Amt konfrontiert werden konnte. Was Merz dem Publikum als Führungstat zu verkaufen sucht, ist tatsächlich das letzte Aufgebot einer CDU, die nur noch sich selbst braucht.Nicht besser sieht es bei der von akuten Existenzängsten gepeinigten SPD aus. Trostlose Figuren wie Klingbeil, Bas und Pistorius samt den um ihre Mandate bangenden Bundestagsabgeordneten dieser Partei, die ohne Ähnlichkeit mit der von August Bebel, Kurt Schumacher, Willy Brandt und Helmut Schmidt ist, verspielen ihr historisches Erbe. Dabei ist kaum ein Volk in Europa so tendenziell sozial-demokratisch gesinnt wie das deutsche. Daran erinnern sich wenigstens noch einige Basisverbände der Partei. Sie fürchten mit guten Gründen den bundespolitischen Exitus und protestieren. Doch wohlvergeblich.Einigen Protest gibt es auch in der CDU wie in der längst nicht mehr allmächtigen CSU. In dieser ist Markus Söder zwar immer noch stolz mit der Körpergröße von 1,94 Meter genau einen Zentimeter größer zu sein als sein Vorgänger Horst Seehofer. Doch viel mehr hat Söder seinen Bayern auch nicht mehr zu bieten. Es sind, ob CDU/CSU, ob SPD, völlig ausgelaugte, den selbst verantworteten Problemen Deutschlands hilf- und orientierungslos begegnenden Parteien. Nur der Hass auf und die Angst vor der AfD hält sie noch in der Koalition zusammen. Das ist viel zu wenig. Und jeder weiß es, der Wissen nicht verweigert.
(pi-news.net)

DAS WORT DES TAGES
Das größte Problem der deutschen Politik heißt Politiker.
(Waldemar Hartmann, NIUS-LIVE)
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Nun will auch BMW Tausende Stellen streichen
Jetzt trifft die Krise der Autobranche auch BMW: Rund 8.000 Arbeitsplätze sollen wegfallen. 50.000 Mitarbeiter sollen Abfindungsangebote ebekommen. Die CSU fordert eine wirtschaftspolitische Wende vom Bund...
(Junge Freiheit. China, China, China. Dummdeutschland.)

Berliner Bürgermeister will Islamunterricht an Schulen
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin wächst der Druck auf Politik und Islamverbände. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (53, CDU) spricht sich für Islamunterricht an Berliner Schulen aus – als Schutzwall gegen Radikalisierung. Denn: „Es gibt immer wieder Jugendliche, die durch radikal religiöse Kontakte in sogenannten Hinterhofmoscheen radikalisiert werden“, kritisiert Wegner. .
(bild.de.Hat er sie noch alle? Dann sollte er mal den Koran lesen.)

Windrad-Rückbau: Gericht erzwingt deutlich höhere Rückbausicherheiten
Von Holger Douglas
Allein das Fundament eines Windrades zu entfernen, der im Waldboden steckt – oft ein Stahlbetonblock in der Größe eines Einfamilienhauses – ist sehr teuer. Häufig bleiben Kommunen auf den Kosten sitzen, wenn die Betreiber pleite machen. Besserung ist in Sicht..
(Tichys Einblick. Sie lernen es nie.)

Das Land von Karl Honecker und Abdul Polizeibekannt
Von Alexander Wendt
Da sich der Anschlag auf den CSD nicht wie viele andere Gewalttaten wegschweigen lässt, muss er umgeformt werden. Nun ist der muslimische Täter mit IS-Hintergrund „rechts“. Das Land hat sich drastisch geändert: zu einer Gesellschaft ohne Vertrauen..
(Tichys Einblick. Da ist die CDU gerade noch rechtzeitig communistisch geworden.)

Wurden Menschen mit der Impfung unfreiwillig unfruchtbar gemacht?
Von Gunter Frank • Prof. Hans Peter Dietz ist ein weltweit bekannter Gynäkologe, der viele Jahre an der Universität Sydney geforscht hat und zu den renommiertesten Fachleuten auf seinem Gebiet zählt. Mediziner Dr. Gunter Frank und Immunologe Dr. Kay Klapproth sprechen mit ihm über seine Erkenntnisse zum beispiellosen Geburtenrückgang der letzten Jahre auch hierzulande. Dabei steht ein monströser Verdacht im Raum. ..
(achgut.com. Wer braucht mehr Deutsche?)

„80, 90 Prozent aller jungen Männer, die zu uns gekommen sind, unterstützen diese Radikalen“
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD ist ein Iraner vorläufig festgenommen worden. Nach den bisherigen Ermittlungen gibt es jedoch keine ausreichenden Hinweise, dass er in die Tat verwickelt war. Fest steht, dass er seit zwei Jahren ausreisepflichtig ist.
Nach dem Terroranschlag in Berlin warnt ein Arche-Sprecher vor radikalisierten Jugendlichen. Ein neuer Bericht zeigt, wie Abdul Ballout im Gefängnis aufgetreten sein soll.--
(welt.de. Sie können ja sonst nichts.)

Friedrich Merz und sein kleines Geheimnis
Von Peter Grimm • Was für ein Presseauftritt: Der Bundeskanzler verweigerte die Antwort auf die Frage, warum er sich von Verkehrsminister Patrick Schnieder getrennt hat. Auch, wie das versprochene entschlossene Handeln gegen islamistische Gefährder konkret aussehen soll, blieb sein Geheimnis. Aber er dachte kurz laut darüber nach, welche Gefährder sich ausbürgern ließen. ..
(achgut.com.Wer will Merz haben?)

TE-Sommerinterview
„Unumkehrbar“: Deutschland hat sich abgeschafft, so Thilo Sarrazin
Von Maximilian Tichy
„Deutschland schafft sich ab“? – Nein, es ist bereits abgeschafft. Thilo Sarrazin erklärt im TE-Sommerinterview mit Maximilan Tichy, warum er sich mit seinem Buch geirrt hat und warum es noch sehr viel schlimmer kommt, als er vorhersehen konnte. Über seinen ehemaligen Parteikollegen Lars Klingbeil fällt sein Urteil vernichtend aus...
(Tichys Einblick. Wer ist auf die Idee gekommen, Merz sei ein Politiker? Außerirdisch ist er.)

Neue Untersuchung
„Deutliches Warnsignal“: Wirtschaftsinstitut warnt vor Abwanderung Deutscher
Dass immer mehr Deutsche der Bundesrepublik den Rücken kehren, besorgt nun auch die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft. Im Gegenzug brauche es nun mehr Zugangswege „für Arbeitskräfte mit niedrigerem formalen Qualifikationsniveau“.-
(Junge Freiheit. Zukunft jenseits der Grenzen.)

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Leipziger Flughafen
Linksextreme protestieren gegen Abschiebung afghanischer Kinderschänder
Totschläger, Vergewaltiger, versuchte Mörder: Deutschland schiebt 30 afghanische Straftäter ab – und mehr als 200 Linksextremisten protestieren. Innenminister Dobrindt kündigt weitere Rückführungen an..
(Junge Freiheit. Ab zu den Taliban.)

Blamage bei Trauerfeier:
Queer-Beauftragte der Bundesregierung versagt bei der passenden Kleiderwahl
Weniger als 24 Stunden nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin fand am Anschlagsort eine Trauerveranstaltung der Bundesregierung statt. Ausgerechnet die Queer-Beauftragte der Bundesregierung trat dort mit äußerst unwürdiger Kleidung auf..
(apollo-news.net.Quer halt, Merz sein Laden.)

CSD-Anschlag:
„Illusionen über die Wirklichkeit einer multikulturellen Gesellschaft korrigieren“
Die Folgen des Anschlags auf den Berliner CSD wirken auch in die Politik hinein. Werner J. Patzelt analysiert in einer neuen Folge von „Patzelt Politik“ die Lage. Außerdem: das Kabinettschaos nach Jens Spahn, sowie der Wahlausschluss der AfD in Niedersachsen..
(apollo-news.net. Deutschland unterirdisch.)

DER PODCAST AM MORGEN
Kanzlerdämmerung: Die CDU denkt über die Zeit nach Merz nach – TE-Wecker am 29. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Berlin heute: Ministerwechsel im Panikmodus +++ Merz und die CDU verlieren mehr und mehr an Rückhalt +++ Umbau ohne Aufbruch: Merz tauscht Minister – die Bürger winken ab +++ nächster AfD-Bewerber von Wahlen ausgeschlossen +++ Stern im Sinkflug: Mercedes’ Kerngeschäft bricht ein +++ Waldbrände treffen auf Europas marode Löschflotten +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Wer denkt bei der CDU?)

Sprachtest nicht erforderlich
CDU schimpfte über Einbürgerungs-Praxis – und änderte nach Wahlsieg nichts
In Rheinland-Pfalz ist es möglich, in Ausnahmefällen den deutschen Pass auch ohne ein Sprachzertifikat zu erhalten. Die CDU empörte sich über dieses Vorgehen im Wahlkampf. Doch trotz Ankündigungen hat die neue Landesregierung daran nichts geändert..
(focus.de. Nix deutsh.)

Grünen-Politikerin
Baerbock dankt Merkel vor Abschied aus UN-Job – und will „ein neues Lebenskapitel aufschlagen“
Ein Jahr lang übte Annalena Baerbock bei den UN einen Top-Job aus. In einem Interview zu ihrem Abschied wünscht sich die Grünen-Politikerin eine Frau an der Spitze der Vereinten Nationen. Auch zu ihrer eigenen Zukunft äußert sie sich..
(welt. de. Wer?)

Stephans Spitzen:
Warum ein Kreuzzug nicht mehr hilft
Der Westen hat den Abwehrwillen gegen den politischen Islam verlernt. Während Täter mit „Allahu Akbar“ unvermittelt Bürger angreifen, hofieren Politik und Justiz die Ideologie dahinter – und Merz erklärt schlechte Witze zur Vorstufe der Gewalt.
VON Cora Stephan
(Tichys Einblick. Der Witz heißt Friedrich.)
Mehrheit für Grünen-Vorschlag
Warum sich Offenburg künftig "Freiheitsstadt 1847" nennt
Große Mehrheit für einen historischen Titel: Offenburg will sich künftig "Freiheitsstadt 1847" nennen. Der Gemeinderat stimmte für den Vorschlag der Grünen – und gegen die Position der Verwaltung.
(Badische Zeitung. Warum nennen sie sich nicht nach Gespenst Karl Murks? Auf Freiheit in Grün können sie lange warten.)
TE-Interview mit Gerald Grosz
Blutspur durch Deutschland: Warum jetzt „Ab nach Hause“ gelten muss
In seinem Buch „Ab nach Hause“ beschreibt Gerald Grosz die Folgen jahrelanger unkontrollierter Zuwanderung nach Europa. Roland Tichy spricht mit dem Autor. Die brutalen Gewalttaten allein der vergangenen zwei Wochen werfen eine drängende Frage auf: Hat der Rechtsstaat den Mut verloren, seine Bürger zu schützen?
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Wem's nicht passt: Raus!)

Wegen „fehlender Verfassungstreue“
In Niedersachsen häufen sich die Ausschlüsse von AfD-Kandidaten für Wahlen.
Dahinter steckt meistens ein Bericht des Verfassungsschutzes, der die Verfassungstreue der Bewerber wegen ihrer Parteizugehörigkeit infrage stellt..
(Junge Freiheit. Denen schmeißt niemand Hirn ra.)

XXXLutz und porta
„Es wäre schön, der Größte zu sein“ – Das lange Warten auf die Mega-Möbelfusion
Es soll der größte Kauf in der Möbelbranche werden, doch die geplante Übernahme von Porta durch XXXLutz zieht sich seit mittlerweile mehr als eineinhalb Jahren. Und dann ermittelt auch noch die EU gegen die beiden..
(welt.de. Stuhlgangprobleme?)

Nach CSD-Anschlag
SPD will Queer-Schutz ins Grundgesetz schreiben
Nach dem islamischen CSD-Anschlag fordert die SPD mehr Schutz für „queere “Menschen im Grundgesetz. Die Parteispitze will das Vorhaben „mit Nachdruck“ vorantreiben..
(Junge Freiheit. SPD hat's quer?)

Klartext gegen den Untergang
Demokratiekongress der AfD
Am Rande des ersten Demokratiekongresses der AfD-Bundestagsfraktion am 26. und 27. Juni in Berlin kam eine hochkarätige Gesprächsrunde zum Thema „Ist das noch Demokratie?“ zusammen. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Dr. Hans-Georg Maaßen, der investigative Journalist Patrick Baab und der Wirtschaftsanwalt Wolfgang Hummel analysierten schonungslos den Zustand der Bundesrepublik – moderiert vom bayerischen AfD-Abgeordneten Dr. Rainer Rothfuß.
Maaßen, der einst das Land schützte und heute selbst vom Verfassungsschutz beobachtet wird, zeichnete ein düsteres Bild: Die Altparteien haben über Jahrzehnte strukturelle Versäumnisse angehäuft. Die Bewältigung dieser Schäden sei ein generationenübergreifendes Projekt. Selbst eine AfD-Regierung könne in einer Legislaturperiode nur erste Weichen stellen. Die Erosion von Bildung, Wirtschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt durch Massenmigration und ideologische Politik sei tiefgreifend. Eine Rückkehr zu den 1980er-Jahren sei illusorisch – nötig sei eine neue Vision für ein freies, demokratisches Deutschland 2030.
Patrick Baab, bekannt für seine unabhängigen Recherchen, dankte der AfD für den Kongress. Ein solches Format zeige bereits den desolaten Zustand der Demokratie. Das Parteienkartell von Union bis Grünen sei verkommen zu Kriegstreibern und Feinden offener Debatten. Außerparlamentarische Kräfte und die AfD diskutierten demokratischer als das Establishment. Baab verwies auf den Fall des Schweizer Oberst Jacques Baud: Ein Mann, der die NATO-Strategie und den Ukraine-Krieg historisch korrekt einordnet, wird von der EU mit drakonischen Sanktionen belegt – härter als viele Straftäter. Die EU entblöße sich als totalitäres Projekt, das Meinungen bestraft und Bürger bevormundet.
Wirtschaftsanwalt Wolfgang Hummel, der Beschäftigte der PCK-Raffinerie in Schwedt vertritt, berichtete von Deindustrialisierung und Resignation. Die deutsche Wirtschaft sei nicht mehr Herr im eigenen Haus. Viele Unternehmen verlagerten ihre Fertigung ins Ausland, während der Mittelstand überfordert und der Sozialstaat die notwendige Empörung dämpfe. Im Kanzleramt sitze jemand, der eher für BlackRock als für Deutschland arbeite.
Die Runde war sich einig: Das Medien-Framing der Altparteien bröckelt. Die Menschen entgleiten dem Meinungskäfig, die AfD gewinnt an Rückenwind. Dennoch warnte man vor Naivität. Eine Trendwende erfordere nicht nur parlamentarische Mehrheiten, sondern eine Bevölkerung, die anpackt statt in Schonhaltung zu verharren. Die EU treibe in Richtung Totalitarismus, Deutschland brauche souveräne Politik statt Vasallentum.
(pi-news.net)
