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(tutut) -  Wer Völkerwanderungen will, sollte  die Kommunisten rauslassen und  Römer und Indianer fragen, wie sie sich durch Einwanderungen abgeschafft haben. "Einwanderung und Migration sind komplexe historische Prozesse, die je nach Epoche und Region sehr unterschiedliche Ursachen, Verläufe und Folgen hatten", meint KI und . erwartet offenbar ein anderes Ergebnis als die von Sarrazin beschriebene Abschaffung Deutschlands. "Die von Ihnen genannten Beispiele – das Römische Reich und die indigenen Völker Amerikas – zeigen dies auf unterschiedliche Weise. Der Untergang des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert hatte vielfältige Ursachen. Migration war dabei ein Faktor, jedoch nicht im Sinne einer modernen Einwanderung. Komplexe Ursachen: Interne Instabilität, Wirtschaftskrisen, Bürgerkriege und hoher Militärdruck von außen schwächten das Reich über Jahrhunderte. Die Völkerwanderung: Sogenannte „barbarische“ Gruppen (wie Goten oder Vandalen) drängten oft aufgrund des Drucks durch die Hunnen in römisches Gebiet.Militärische Konflikte: Viele dieser Bewegungen waren bewaffnete Invasionen oder vertraglich geregelte Ansiedlungen (Foederaten), bei denen die römische Zentralgewalt die Kontrolle verlor. Das Schicksal der amerikanischen Ureinwohner nach 1492 ist ein Beispiel für Kolonisation und Eroberung, nicht für reguläre Migration. Demografischer Kollaps: Bis zu 90 Prozent der indigenen Bevölkerung starben an von Europäern eingeschleppten Krankheiten (wie Pocken oder Masern), gegen die sie keine Immunität besaßen.Kolonisation und Vertreibung: Die europäische Landnahme erfolgte durch militärische Unterwerfung, systematische Vertreibung, den Bruch von Verträgen und die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Ureinwohner".

(Wikipedia)

Neue Kernkraftwerke für die Schweiz – und der Versuch sie kaputtzurechnen
Von Klaus-Dieter Humpich • In der Schweiz tobt die Auseinandersetzung über einen Neubau von Kernkraftwerken. Einerseits setzt man auf Erneuerbare, andererseits braucht man zuverlässige Stromquellen für einen steigenden Bedarf. Zwei Studien haben nun die Kernenergie als Ergänzung einer „ökologischen“ Stromerzeugung aus Wind und Sonne untersucht. .
(achgut.com. Hunde bellen, aber die Welt zieht weiter.)

Drei Nichtschwimmerinnen in Not
Freiburg: Passanten retten drei Frauen vor dem Ertrinken
Am Freiburger Moosweiher haben Passanten laut Polizei drei Nichtschwimmerinnen aus dem Wasser gerettet. Bei Elzach wurde eine Seniorin per Hubschrauber vor dem Ertrinken bewahrt..
(swr.de. Bildungskatastrophe.)

Hitze in Baden-Württemberg
2026 ist ein Jahrhundertsommer in BW: So viele Hitzetage wie noch nie
Die aktuelle Hitzewelle geht zu Ende, dann lässt die Schwüle nach - bevor wieder höhere Temperaturen kommen. Die Hitze in Baden-Württemberg im Sommer 2026 bricht Rekorde..
(swr.de. Und? Klimawandel seit 3 Milliarden Jahren.)

Politische Guerilla-Aktion?
Freiburg: Gefälschte Hitze-Plakate von Martin Horn aufgetaucht
Gefälschte Hitze-Plakate mit Stadtlogo und Foto von Oberbürgermeister Martin Horn sorgen in Freiburg für Ärger. Die Stadt prüft nun rechtliche Schritte...
(swr.de. Wo ist die Information? Was sollen die Plakate bezwecken? BZ: "In Freiburg und jetzt auch in Gundelfingen sind Plakate aufgetaucht, die aussehen, als seien sie von der Stadt beauftragt. Der OB verspricht darauf mehr Hitzeschutz. Doch die Plakate sind gefälscht". Also nix mit Hitzeschutz.)

Rund 300 neue Stellen geplant
Rüstungskonzern Hensoldt will neues Entwicklungszentrum bauen und qualifizierte Bosch-Mitarbeiter übernehmen
Der Rüstungskonzern Hensoldt will in Leinfelden bei Stuttgart bis Ende 2027 ein neues Entwicklungszentrum aufbauen - in Kooperation mit dem Elektronikriesen Bosch..
(swr.de. Gegen wen?)

Institut der deutschen Wirtschaft warnt
Niedrigwasser im Rhein: Schwere Folgen für Wirtschaft drohen
Das Institut der deutschen Wirtschaft warnt vor den Folgen der Trockenheit: Das aktuelle Niedrigwasser könnte dafür sorgen, dass die Wirtschaft in Deutschland 2026 nicht wächst...
(swr.de. Wegen den paar Schiffle.)

Gerichtsurteil
Massive Schäden bei Betroffener: Biontech muss Auskunft über Impfschäden erteilen
Das Oberlandesgericht Oldenburg hat Biontech zu Auskunftspflichten über Nebenwirkungen der Corona-Impfung verurteilt und die Berufung des Pharmakonzerns abgewiesen. Damit ist das zuvor ergangene Teilurteil des Landgerichts Aurich rechtskräftig.,,
(apollo-news.net. Schäden gab es? Wer hat sie veranlasst, wann wird aufgearbeitet?)

CDU-Bundestagsabgeordneter aus Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen
Nach Autounfall und Verdacht auf Drogen: Bareiß kündigt Auszeit an und entschuldigt sich
Der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß (CDU) will nach seinem Unfall Konsequenzen ziehen. Gegen ihn wird ermittelt, weil er vor dem Unfall möglicherweise Drogen genommen hatte..
(swr.de. Es reicht. Was will der in der Politik? Bereits Anfang 2024 hatte er eine mehrwöchige politische Auszeit genommen.Damals zog er sich in ein Kloster in Jerusalem zurück. Als Gründe nannte er die physische Überlastung durch die Corona-Pandemie und seine frühere Arbeit als Staatssekretär sowie psychische Belastungen durch eine Kampagne im Bundestagswahlkampf 2021.)

Beobachtungsplätze in BW
Sternschnuppen-Monat August: Wo die Perseiden besonders gut zu sehen sind
Die Perseiden erreichen bald ihren Höhepunkt. In Baden-Württemberg gibt es zahlreiche Orte, um die Sternschnuppen gut zu sehen - ob auf der Alb, im Schwarzwald oder am Bodensee..
(swr.de. Höhepunkt mit wem?)


KI-Auswertung von Überwachungskameras
BW-Innenminister Hagel will Echtzeit-Gesichtserkennung zur Terrorbekämpfung
Zur schnelleren Fahndung von Terrorverdächtigen will das Innenministerium das Polizeigesetz ändern. So soll eine KI-gestützte Gesichtserkennung möglich werden...
(swr.de. Wann entdeckt er mal das Grundgesetz und den Islam und merkt, worauf sich die CDU mit dieser Regierung eingelassen hat.)

Harburg
Kleinstadt in Baden-Württemberg nach Blitzeinschlag plötzlich zweigeteilt
Ein Gewitter trennt ein schwäbisches Städtchen in zwei Hälften. Geschlossene Schranken blockieren die einzigen Verbindungen. Die Polizei warnt vor der Nutzung von Schleichwegen..
(welt.de. Bayern mit BW verwechselt. Sind grüne Kommunisten nicht gegen Grenzen und Schranken?)

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NACHLESE
Julia Ruhs – Meine Meinung:
Wir brauchen JETZT eine Festung Europa!
Es geht nicht mehr anders. Europa muss zur Festung werden. Starke Außengrenzen, mit noch mehr Zäunen, Stacheldraht und Abschreckung. Ansonsten bauen wir uns die Mauern nur mitten in unseren Alltag. Und verlieren so Stück für Stück das, was Europa ausmacht.  Wie irreguläre Migration völlig eskalieren kann, sieht man in Ceuta. Die Bilder aus den letzten Tagen sind verstörend. Ein Massenansturm von Migranten, etwa 60.000 Menschen, erreichte die spanische Grenzstadt. Weitere versuchten es in Melilla, der zweiten spanischen Exklave. Wir sollten das als Warnung sehen. .
(bild.de. Wenn gewisse Länder Menschen prouzieren statt diese zu ernähren, dann geht das Abendland unter, im Krieg des Morgenlandes.)
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Goethe wandert nach China aus
Von WOLFGANG HÜBNER
Vielen jungen Deutschen ist Johann Wolfgang von Goethe nur noch deshalb bekannt, weil es vor etlichen Jahren eine sehr erfolgreiche Kinokomödie mit dem respektlosen Titel „Fack ju Göthe“ gab. Ansonsten hat der größte deutsche Dichter neben Friedrich Schiller in den Bildungsbiographien hierzulande immer weniger Bedeutung. Hand aufs Herz: Wer liest heute noch „Faust“, „Die Leiden des jungen Werther“ oder gar etwas aus dem „West-östlichen Divan“? Da der Weimarer Klassiker nicht homosexuell war, spielt er auch auf den alljährlichen großstädtischen Sommerumzügen für die sogenannte „offene Gesellschaft“ keine Rolle. Doch dort, wo eine viel größere Gesellschaft solchem Wahn noch nicht verfallen ist und deshalb aus westlicher Sicht als „verschlossen“ gilt, also im kommunistisch regierten China, erwartet Yuehan Woerfugang Feng Gede eine glänzende Zukunft als geistiger Inspirator der künftigen größten Weltmacht. Zwar hat der in Frankfurt am Main geborene Dichterfürst schon seit der vollständigen „Faust“-Übersetzung aus dem Jahr 1928 einen herausragenden Ruf im chinesischen Geistesleben. Doch nun ist mit fast 50 Bänden die erste in die chinesische Sprache übersetzte Gesamtausgabe von Goethes Werken mit massiver staatlicher Unterstützung in Arbeit.Kein Geringerer als Chinas Staatspräsident Xi Jinping bekennt sich dazu, ein begeisterter Leser von Goethes Werken zu sein. In einem ausführlichen FAZ-Artikel, der diesem Text zugrunde liegt, wird daran erinnert, wie Xi im Jahr 2007 bei einem Besuch der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel diese (in deutscher Sprache!) mit einem „Faust“-Zitat zu überraschen wusste: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss“. Man kann sich gut vorstellen, wie hochgebildete Chinesen bei späteren Besuchen der deutschen Bildungskatastrophe Annalena Baerbock gelitten haben müssen! Goethe selbst beschäftigte sich intensiv mit chinesischer Kultur und Literatur. Seine Feststellung, dass die Menschen in China „fast ebenso wie wir denken, handeln und empfinden“, sollte in Zeiten, in denen im anglo-amerikanischen Interesse ein Feindbild gegenüber der Volksrepublik geschürt wird, wieder größere Beachtung finden. Beim derzeitigen kulturellen Tiefstand in Deutschland ist das jedoch nicht mehr als eine Hoffnung. Goethe wird mit seiner geistigen Exportierung ins Reich der Mitte allerdings keinerlei Probleme haben. Denn über die Deutschen meinte der greise Dichter: „Sie mögen mich nicht. Ich mag sie auch nicht.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn sich zwei Parteien sich zusammenfinden, die eigentlich kaum Schnittpunkte haben, dann muss man sich in Dinge flüchten, die den anderen nicht tangieren. Das ist unser Problem. Die CDU hat den großen Fehler gemacht, nicht die AfD als Partner zu wählen. Denn dort hätte in vielen Punkten Konsens bestanden und beide Parnter hätten einen Erfolg nach dem anderen verkaufen können. Aber in der jetzigen Situation besteht in der Regierung nur Streit und niemand kann einen Erfolg verbuchen, ohne dass der andere großen Schaden nehmen würde. So ist das Resultat dann nur Stillstand, fortwährender Stillstand.
(Leser-Kommentar,Tichys Einblick)
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Corona-Zensur kommt vors Bundesverfassungsgericht
Von Gastautor • Jörg Kuttig / Der Autor hat als parteiloser Bürgerrechtler eine Verfassungsbeschwerde gegen Zensur in den sozialen Medien erhoben. Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde angenommen und angekündigt, noch in diesem Jahr entscheiden zu wollen. Damit steht ein für die Meinungs- und Pressefreiheit immens wichtiges Urteil an...
(achgut.com. Demokratie oder Diktatur, das ist die Frage.)

DHL berichtet von Kollision
Flughafen Leipzig sperrt Landebahn – Ermittler finden Drohne mit Zünder neben Antonow-Maschine
Am Flughafen Leipzig/Halle findet derzeit ein Großeinsatz statt. In der Nacht ist nahe einer ukrainischen Antonov-Frachtmaschine eine Drohne entdeckt worden, an der sich ein Päckchen mit einem Zünder befunden haben soll...
(welt.de. Völkerschlacht-Denkmal steht ja schon.)

Doppeltotschlag
Zwei Tote bei Asylunterkunft in Augsburg: Polizei nimmt Syrer fest
Von Sophia Juwien
Nach einem mutmaßlichen Doppeltotschlag auf dem Gelände einer Asylunterkunft in Augsburg hat die Polizei einen 29-Jährigen mit syrischer und saudi-arabischer Staatsangehörigkeit festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar..?
(Tichys Einblick. Was ist möglicherweise am Islam unklar? Hier hat es keine "Asylunterkünfte" zu geben.)

War wohl nix mit Rix
Bundeszentrale für politische Bildung: Ist jetzt endlich Schluss mit Linksaktionismus?
Die seit dem Rückzug des bisherigen Präsidenten Sönke Rix führungslose Bundeszentrale für politische Bildung will in Zukunft andere Prioritäten setzen. Rix war nach eigenen Angaben aus „persönlichen Gründen“ und im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Bundesinnenministerium nach nur fünf Monaten zurückgetreten.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Was hat diese linke Propagandazentrale mit Bildung zu tun?)

Die Instrumentalisierung der Wissenschaft
Kartell der Unfehlbaren: Faucis Notizen verraten das Versagen der Pandemie-Elite
Von Friedrich Pürner
Wer während der Corona-Jahre Zweifel äußerte, wurde ausgegrenzt und diffamiert. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland ließen sich Mediziner instrumentalisieren, Politiker verschanzten sich hinter angeblicher Wissenschaftlichkeit – und verweigern nach wie vor echte Aufarbeitung..
(Tichys Einblick. Mediziner haben längst ihr Weiß verloren und spielen bei den größten Verbrechen der Menschheit eine Rolle.)

290 Mitarbeiter zittern um ihre Jobs:
Autozulieferer muss Insolvenz anmelden
Die tiefe Krise der deutschen Autoindustrie fordert immer mehr Opfer unter den Zulieferern. Jetzt hat es einen Kunststoff-Spezialisten aus dem Siegerland erwischt. Hess plastics ist pleite – rund 290 Arbeitsplätze sind in Gefahr! Die Karl Hess GmbH & Co. KG hat Ende Juli beim Amtsgericht Siegen (NRW) Insolvenz angemeldet. Nun beginnt die Suche nach einem Investor. Das 1950 gegründete Unternehmen produziert Kunststoffteile für Kunden aus der Auto-, Elektronik- und Haushaltsgerätebranche. Nach eigenen Angaben beschäftigt die Firmengruppe insgesamt 550 Mitarbeiter..
(bild.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume.)

DER PODCAST AM MORGEN
Peter Hahne über den „Club der Versager“ – TE-Wecker am 5. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Akademische Verdächtigungen gegen AfD-Chef von Sachsen-Anhalt Siegmund entkräftet – Jetzt gerät Schulzes Diplomarbeit in den Fokus +++ Mehr als 1.000 Juristen fordern AfD-Verfahren +++ islamistischer Terroranschlag in Berlin: Behörden bleiben Antworten schuldig +++ nächster Autozulieferer Hess plastics insolvent – 290 Arbeitsplätze im Siegerland bedroht +++ Faucis Tagebuch erschüttert die Corona-Erzählung +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Was Wind und Sonne wirklich liefern +++..
(Tichys Einblick. Juristen schuldig oder unschuldig?)

Analyse
Hausgemachter Wohnungsmangel: Warum immer mehr Privatvermieter aufgeben
60 Prozent der Privatvermieter denken über einen Ausstieg aus dem Wohnmarkt nach. Neben Problemen mit unzuverlässigen Mietern hat das auch politische Ursachen. Deutschland steuert auf einen hausgemachten Wohnungsmangel zu..
(apollo-news.net. Früher hieß das DDR.)

Umfrage
Linke liegt in Berlin vorn – CDU profitiert nicht von Kandidatenwechsel
Sachsen-Anhalt
„Selbst Kinder verbreiten rechtsradikale Sprüche“ – Bildungsminister warnt vor Informationsblasen
(welt.de. Nazis sind links und böse.)

Kulturstaatsminister
„In direkter Kontinuität der Nazis“ – Weimer sieht sich selbst als „Kulturkämpfer gegen die AfD“
Linke Leute würden Wolfram Weimer immer vorhalten, er sei ein konservativer Kulturkämpfer. Das stimme aber nicht. Stattdessen hält Deutschlands Kulturstaatsminister ein „intellektuell-kulturelles Vorgehen gegen Rechtsextremisten“ für nötig..
(welt.de. Hilfsschule verpasst.)

Friedrich Merz
Wenn die Rente mit 63 nicht abgeschafft wird, ist die Regierung gescheitert
Die Personalrochaden des Friedrich Merz markieren lediglich handwerkliche Minimalkorrekturen...
(welt.de. Welche Regierung?)

Nach CSD-Anschlag
Bei der „Taz“ will man Islamismus mit mehr Migration bekämpfen
Es gibt viele verschiedene Lösungsansätze, um Islamismus in Deutschland zu bekämpfen. Einen besonders wirren präsentiert Taz-Kolumnist Knapp: Für ihn ist noch mehr Einwanderung der richtige Schritt. Als Vorbild nennt er Syrer. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Prophet rasiert?)

Sturm auf Ceuta
Ist Deutschland das nächste Ziel? – Ceuta-Analyse mit Roland Tichy & Marco Pino
Von Redaktion
„Ist die Türe einmal auf, und auch nur einen kleinen Spalt, dann kommen sie zu Zehntausenden.“ – TE-Reporter Marco Pino war live vor Ort in Ceuta. Roland Tichy und Marco Pino analysieren die Situation..
(Tichys Einblick. Ist hier nicht Jenseits mit Afrika?)

Sachsen-Anhalt
„Grundfalsch!“ Schulze distanziert sich plötzlich von Hallervorden
Nach der Kritik an den Anti-CDU-Parolen Dieter Hallervordens auf den Wahlkampf-Veranstaltungen mit Ministerpräsident Schulze versucht dieser nun, sich zu erklären. Er halte manche Aussagen für „grundfalsch“, mache selbst aber alles richtig...
(Junge Freiheit. Die Stunde der Komiker.)

Posse um Ulrich Siegmund
Wozu brauchen Politiker überhaupt einen Studienabschluss?
Erst hieß es, Ulrich Siegmund habe vielleicht gar keinen Studienabschluss. Als der vorliegt, wird sich über die Abschlussnote lustig gemacht und bezweifelt, dass man an einer „Fernuni“ überhaupt etwas lerne. Dabei lässt sich aus der Debatte eine ganze Menge lernen: über die Arroganz der Macht zum Beispiel.
(Junge Freiheit. Politiker müssen und brauchen nichts.)

 

Ceuta ist Merkels fatales Erbe

Veröffentlicht am Kategorien Allgemein

Ich habe Nico Gutjahr ein Interview zur Emigrationsfrage gegeben. Mir machen die jungen Männer in Ceuta weniger Angst als die Europäischen Politiker, die deutschen eingeschlossen, die sich nicht mehr an die Abmachungen, Gesetzte und Verträge halten sie sie selbst ins Werk gesetzt haben.

 

 

Ceuta war islamischer Sturm aufs Christentum

In einer neuen Folge ihres Youtube-Formats „Matussek & Matissek“ befassen sich die beiden Publizisten Matthias Matussek (Kontrafunk, Weltwoche) und Daniel Matissek (Ansage.org) mit den Hintergründen der Invasion von Ceuta, bei der der Islam seine Waffen gezeigt hat. Was einst Scholl-Latour erkannte, gilt unverändert: Nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Christentums erschreckt. Tausende Horden rufen „Allahu Akbar“ und stürmen die Festung Europa – ausgerechnet in Spanien, das einst in jahrhundertelangem Kampf der Reconquista die muslimische Eroberung zurückgeschlagen hat.

Der Islam ist Erobererreligion und Ideologie zugleich, ein synkretistisches Konglomerat aus jüdisch-christlichen Versatzstücken und spätantiken Sekten, zugespitzt zur Kampfideologie. Der Koran fungiert als Marschbefehl, entstanden aus Clan-Kämpfen, mit Kindergartenversprechen von Jungfrauen im Jenseits und archaischen Sittengesetzen: Vielehe, Steinigung, Unterwerfung. Er regelt alles – von der Menstruation bis zur Behandlung der Eroberten – und kennt keine Gleichnisse, sondern nur ausdrückliche Befehle. Mit der Bergpredigt und der Verheißung der Barmherzigkeit ist das nicht kompatibel.

Europa öffnet den Invasoren die Tore und präsentiert sich als entkräftetes, entseeltes Gebilde: Männer in Hundemasken und Frauenkleidern, Mode-Shows mit Kreuzen am Hinterteil, Trans-Marien mit erigiertem Penis. Während die eigene Tradition ikonoklastisch zerschlagen und die Familie zur bestialischen Leihmutterschafts- und Reagenzglas-Konstruktion degradiert wird, begegnet man dem importierten Islam mit hypersensibler Unterwürfigkeit. Linke wittern im politischen Islam den militärischen Arm ihrer Bewegung und übersehen, dass er eine ultra-konservative, frauenfeindliche Ordnung importiert, die demographische Fakten schafft und uns buchstäblich herauszüchtet.

Historisch wussten die Europäer noch, was heilig ist. Bei Lepanto 1571 bildeten sie unter dem Schutz der Muttergottes eine heilige Allianz und schlugen die osmanische Bedrohung zurück. Heute bringen NGOs die Invasoren herüber. Eine Gesellschaft, die den Gottesglauben verliert, verliert den Verstand. Wer die eigene Herkunft und das christliche Menschenbild, aus dem Individualrechte und Freiheit erst erwuchsen, abstreift, hält die Kehle zum Biss bereit und beteiligt sich proaktiv an der eigenen Beerdigung. Es geht nicht um neue Kreuzritter, sondern um innere Festigung und die Verteidigung des Abendlands.
(pi-news.net)

(tutut) - In seinem 1996 erschienenen Buch „Kampf der Kulturen“ (Original: The Clash of Civilizations) beschreibt der US-Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington den islamischen Kulturkreis als den primären und konfliktträchtigsten Gegenspieler des Westens in der Ära nach dem Kalten Krieg. Huntington sieht im Islam eine fundamentale Herausforderung für die westliche Hegemonie".Ist ja lange her und inzwischen alles vergessen.  Linke Dummextremisten versteigen sich heute sogar zur Propaganda, Islam in seinen extremsten Idiotien Rechten in die Schlappen zu schiebe, Was nicht sein kann, muss sein.  Huntington nennt laut KI zur Rolle des Islam folgende Kernpunkte: 1. Die „blutigen Grenzen“ des Islam: Huntington prägte den kontroversen Satz, dass der Islam „blutige Grenzen“ (bloody borders) und ein inhärentes Konfliktpotenzial besitze. Er argumentiert, dass islamische Gesellschaften überproportional häufig in gewaltsame Konflikte verwickelt seien – sowohl intern (Bürgerkriege) als auch extern an den Trennlinien zu anderen Kulturkreisen (wie dem Christentum, Judentum, Hinduismus oder der Orthodoxie). 2. Das Fehlen eines Führungsschiffs (Core State): Im Gegensatz zum Westen (mit den USA als Kernmacht) oder dem orthodoxen Kulturkreis (mit Russland) fehlt dem islamischen Kulturkreis laut Huntington ein dominierender Zentralstaat. Staaten wie Saudi-Arabien, der Iran, Pakistan, Ägypten oder die Türkei konkurrieren um die Vormachtstellung. Dieses Fehlen einer ordnenden Kernmacht führt laut Huntington zu chronischer Instabilität und blockiert die friedliche Beilegung interner Konflikte.3. Demografische Explosion und die „islamische Resurgenz“: Huntington verweist auf das enorme Bevölkerungswachstum in muslimischen Ländern seit den späten 20. Jahrhundert. Diese demografische Dynamik erzeuge eine große Masse an jungen Männern im Alter von 15 bis 25 Jahren. Diese Alterskohorte neigt laut seinen Analysen verstärkt zur Mobilisierung für soziale, politische oder militante Bewegungen, was die weltweite Wiederbelebung religiöser Identitäten (die islamische Resurgenz)

befeuere. 4. Unvereinbarkeit universaler Ansprüche: Der Konflikt zwischen dem Westen und dem Islam ist für Huntington unausweichlich, weil beide Religionen bzw. Kulturkreise universale Geltungsansprüche stellen. Der Westen glaubt an die universale Gültigkeit seiner Werte wie Demokratie, Individualismus und Menschenrechte. Der Islam besitzt ein tiefes Überzeugungsbewusstsein von der Überlegenheit der eigenen Lebensweise (Islamic Exceptionalism). Huntington betont: Das Problem des Westens ist nicht der islamische Fundamentalismus, sondern der Islam selbst, da dieser eine völlig andere Lebens- und Staatsordnung vorschreibt. 5. Die konfuzianisch-islamische Verbindung - Auf globaler Ebene prophezeit Huntington strategische, zweckorientierte Allianzen gegen den Westen. Er beschreibt die Entstehung einer „konfuzianisch-islamischen Verbindung“ (insbesondere zwischen China und Staaten des Nahen Ostens). Diese Zusammenarbeit basiere auf gemeinsamen Interessen beim Erwerb von Waffen, der Ablehnung westlicher Menschenrechtskonzepte und dem Ziel, die US-amerikanische Vormachtstellung zu schwächen. Rezeption und Kritik: Huntingtons Darstellung des Islam als monolithischer und inhärent aggressiver Block wird von Historikern und Soziologen scharf kritisiert. Kritiker werfen ihm vor, komplexe politische und ökonomische Probleme auf reine Religionsfragen zu reduzieren und die enormen kulturellen und politischen Unterschiede innerhalb der islamischen Welt (wie die Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten) zu ignorieren. Wer nicht zwischen Kamel und Dromedar unterscheiden kann, weis, das Jesus in einem "fort fuhr",  während die Römer wohl in einem Alfa Romeo über die Alb brummten. "Wahrscheinlich älteste deutsche Autobahn in Baden-Württemberg aufgetaucht - Bevor die Bauarbeiten für den neuen Albaufstieg der A8 beginnen, führen Archäologen dort
Grabungen durch. Nach ihren Funden muss die Geschichte des Ortes wohl umgeschrieben werden". Jetzt ist sogar ein Video aufgetaucht, welches wohl die römische Autobahnpolizei hinterlassen hat. Solche römischen Straßen sind auch anderswo bekannt. Nur - dass die Römer Autos hatten, das  ist neu. "Was es mit der 2000 Jahre alten Autobahn auf sich hat und was an der Stelle noch entdeckt wurde, zeigt das Video oben".  Stanislaw Jerzy Lec hat recht: "Die Geschihte lehrt, wie man sie fälscht".

Mehr Nachhaltigkeit und weniger Abfälle
Second Hand statt Mülltonne: In Freiburg eröffnet ein riesiges Gebrauchtwarenkaufhaus
In Freiburg eröffnet am 8. August ein neues Gebrauchtwarenkaufhaus. Die "Fundfabrik" bietet 120.000 Second-Hand-Artikel. Viele Gegenstände stammen von Freiburger Recyclinghöfen..
(swr.de. Auch Freiburg ist verbraucht. Nachhaltigkeit gibt's nur im Wald.)

Wasserschutzpolizei Überlingen ermittelt
Zwei Menschen sterben bei Tauchunfall im Bodensee
In Überlingen sind am Sonntag bei einem Tauchunfall zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Taucher hatten laut Polizei einen Notaufstieg aus rund 80 Metern Tiefe eingeleitet..
(swr.de. Ohne Wasser?)

TE-Sommerinterview
Club der Versager: Peter Hahne rechnet mit der CDU ab
Von Maximilian Tichy
„Die Menschen haben kein Vertrauen mehr in die Politik, weil es nur noch darum geht: Wie rette ich meine eigene Macht oder meine Partei? Warum sagen die Politiker nicht: Wie rette ich Deutschland?“ – Peter Hahne rechnet im Sommerinterview bei Tichys Einblick mit der CDU ab...
(Tichys Einblick.Wo sind die CDU'ler  aus Gemeinderäten, Kreistagen, Landtagen?)

Wo Özdemir & Co. Urlaub von der Politik machen
Die Urlaubspläne der baden-württembergischenLandespolitiker reichen von Albanien bis Südtirol... bei Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) steht ein geplanter Kurzurlaub an. Das Reiseziel ist Albanien. Özdemirs Erklärung: Dort sei seine Frau Flavia Zaka aufgewachsen. "Ich freue mich darauf, Zeit mit der Familie zu verbringen und noch mehr von diesem wunderbaren Land kennenzulernen", erklärte Özdemir gegenüber dem SWR. ..
(swr.de. Und wann arbeiten sie? Endspurt für THE LÄND? Albanien und Deutschland kämpfen um den letzten Platz des Fortschritts.)
Ansturm auf Ceuta
„Das ist ein Weckruf, dass wir gewappnet sein müssen“
Unionsfraktionschef Frei verfolgt das Ziel, das individuelle Asylrecht in der EU abzuschaffen. Die Pläne der SPD für Steuererhöhungen weist der CDU-Politiker ebenso scharf zurück wie die Versuche ostdeutscher Ministerpräsidenten, die „Rente mit 63“ zu retten..
(welt.de. Was macht er gegen die Donauversickerung?)
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NACHLESE
Bildungsniveau
„Wir beobachten einen regelrechten Sturzflug bei den Lernleistungen“
Die Bildungskrise wächst sich zu einem echten Standortrisiko für Deutschland aus, warnt Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer. Um das zu ändern, sei eine Umwälzung auf gleich mehreren Feldern nötig..
(welt.de. Das Gleichheits-Wir des Kommunismus braucht keine Bildung. Wer hat denn Marx durchgefüttert?)
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Ukrainische Drohnen für Taiwan:
Droht Konflikt mit China?
Von MARIO GRÜNWALD
Der Ukraine-Krieg hat die militärische Bedeutung unbemannter Systeme grundlegend verändert. Deutschland unterstützt die Ukraine finanziell und industriepolitisch. Gleichzeitig wächst in Asien, insbesondere in Taiwan, das Interesse an ukrainischer Drohnentechnologie. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, welche außenpolitischen Folgen eine engere Verbindung zwischen der Ukraine, Deutschland und Taiwan für die Beziehungen zu China haben könnte. Deutschland hat seine Unterstützung für die ukrainische Rüstungsindustrie in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet. Neben der Lieferung eigener Waffensysteme beteiligt sich Berlin zunehmend an der Finanzierung der Produktion innerhalb der Ukraine. Berichten zufolge finanziert Deutschland unter anderem die Herstellung großer Stückzahlen ukrainischer FPV-Drohnen und unterstützt den Ausbau der industriellen Kapazitäten. Während zu Beginn des Krieges nahezu die gesamte ukrainische Produktion für den Eigenbedarf bestimmt war, diskutiert Kiew inzwischen die Waffenexporte als langfristiges wirtschaftliches Instrument. Parallel baut die Ukraine Kooperationen mit westlichen Partnern aus. So wurden zuletzt Vereinbarungen über gemeinsame Drohnenproduktion und Exporte in die USA bekannt. Im asiatisch-pazifischen Raum beobachtet Taiwan die ukrainischen Erfahrungen mit großem Interesse. Ukrainische Unternehmen suchen dort industrielle Partner, während Taiwan versucht, seine eigene Drohnenindustrie als Alternative zu chinesischen Lieferketten auszubauen. Aus zuverlässigen Quellen in Kiew wurde bekannt, dass eine Entscheidung getroffen wurde, militärische Drohnen an Taiwan zu verkaufen. Vielmehr befinden sich Kooperationen überwiegend im Bereich gemeinsamer Entwicklung, industrieller Zusammenarbeit und Lieferketten. Für China hat Taiwan höchste strategische Bedeutung. Peking lehnt jede Form offizieller militärischer Zusammenarbeit anderer Staaten mit Taiwan entschieden ab. Sollte Deutschland indirekt an einer Industrie beteiligt sein, deren Technologien nach Taiwan gelangen, könnte China dies als Teil einer westlichen Eindämmungsstrategie interpretieren. Bereits heute beobachtet China aufmerksam den Versuch Taiwans, Lieferketten für Drohnen ohne chinesische Komponenten aufzubauen. Ukrainische Technologien gelten dabei als besonders attraktiv, weil sie unter realen Gefechtsbedingungen entwickelt wurden. Wie könnte sich das auf die Beziehungen zwischen Deutschland und China auswirken? Aus politikwissenschaftlicher Sicht lassen sich mehrere denkbare Entwicklungen unterscheiden:
+ Erstens könnten sich die diplomatischen Spannungen verschärfen. China dürfte Deutschland vorwerfen, seine traditionelle Ein-China-Politik faktisch auszuhöhlen, selbst wenn Berlin keine direkten Waffenlieferungen an Taiwan genehmigen würde.
+ Zweitens wären wirtschaftliche Reaktionen denkbar. China verfügt über umfangreiche Möglichkeiten, wirtschaftlichen Druck auf europäische Staaten auszuüben. Betroffen sein könnten insbesondere deutsche Automobilhersteller, Maschinenbauer oder Chemieunternehmen mit starker Präsenz auf dem chinesischen Markt.
+ Drittens könnte Deutschland stärker in die strategische Kon+kurrenz zwischen den USA und China hineingezogen werden. Die Ukraine würde in diesem Fall nicht mehr ausschließlich als europäischer Sicherheitspartner wahrgenommen, sondern auch als Lieferant militärischer Spitzentechnologie für den Indopazifik.
Die Entwicklung der ukrainischen Drohnenindustrie ist weit mehr als eine Folge des Krieges gegen Russland. Sie verändert zunehmend internationale Rüstungsmärkte und geopolitische Machtverhältnisse. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle. Sollte sich die technologische Zusammenarbeit zwischen ukrainischen Unternehmen und Taiwan weiter vertiefen, könnte Berlin indirekt in den geopolitischen Wettbewerb zwischen China und dem Westen hineingezogen werden.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Es ist kein Geheimnis, dass mich Papst Franziskus ohne eine konkrete Aufgabe in meine Heimatdiözese zurückbeordert hat. Das war äußerst schmerzhaft: Ich fühlte mich wie ein Hund, der vom Hof gejagt wurde.
(Erzbischof Georg Gänswein, welt.de)
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Die Kluft
Der Absturz in Zahlen: Die Vermessung des ökologistischen Desasters
Von Thomas Kolbe
Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands setzt sich auch unter Katherina Reiche und einem CDU-geführten Wirtschaftsministerium fort. Doch mittlerweile warnt sogar die Bundesbank vor den Folgen der eigenen Politik. Zerbricht angesichts der heraufziehenden Pleite des Landes gerade das Schweigekartell der Etatisten?..
(Tichyd Einblick. Was versteht eine Chemikerin von Wirtschaft?)

Deutschland schifft ab
Jobverlust-Report Juli: Traueranzeige für die deutsche Industrie
Von Alexander Heiden
Deindustrialisierung und Wirtschaftsabsturz sind nicht nur abstrakte Begriffe. Es sind real existierende Probleme mit dramatischen Auswirkungen auf viele Millionen Menschen. TE zieht jeden Monat Bilanz..
(Tichys Einblick. Selbst der Sarg ist leer.)

Merz und Genossen: Hinter uns die Sintflut
Brandstifter werden politisch in Ceuta verschwiegen und bei den Bränden in Frankreich
Von Fritz Goergen
In diesem Sommer füllt sich das Politikloch ruhiger, weil der Bürger noch mehr in die Gartenlaube daheim oder in Übersee all inclusive flüchtet, während es beständig weitergeht mit immer noch mehr Geld verteilen und noch mehr Schulden machen: hinter uns die Sintflut..
(Tichys Einblick. Wann kommt die Taube mit dem verbrannten Ölzweig?)

Massive Attack
Palästina-Flagge bei Konzert gezeigt – Musiker festgenommen und aus Land verbannt
Die Band Massive Attack hatte die Flagge bei einem Konzert in Singapur gezeigt. Nach eigenen Angaben wurden die Musiker von der Polizei isoliert und Reisepässe vorübergehend eingezogen. Eine erneute Einreise wurde ihnen untersagt...
(welt.de. Da wäre Deutschland viel leerer.)

DER PODCAST AM MORGEN
Heute verteilt, morgen ruiniert – SPD-Rechnung an die Kinder – TE-Wecker am 4. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Mehr EU-Geld für Marokko nach Grenzversagen von Ceuta +++ Klingbeils Schuldenstaat frisst seine Zukunft +++ SPD-Rezept gegen die Krise: Noch höhere Steuern +++ Nächster Traditionsbetrieb insolvent – 110 Arbeitsplätze in Gefahr +++ Grüner Stahl: Habecks Milliardenwette scheitert +++ Prag erklärt Klimakatastrophe für beendet +++ Dortmund verzichtet auf Klimaanlagen – Fahrgäste sitzen in der Hitzehölle +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Wer stoppt EUdSSR-Laien?)

Paul Traxl
Augsburger Allgemeine verweigert Todesanzeige für verstorbenen AfD-Kreisrat
Die Augsburger Allgemeine hat der AfD eine Traueranzeige für einen kürzlich verstorbenen AfD-Politiker verweigert. Man „nehme generell keine Anzeigen Ihrer Partei auf“, schrieb die Redaktion als Antwort auf das Gesuch.
Von Redaktion
(apollo-news.de. Nix Demokratie? Nur kommunistische Tote sind gute Tote?)

Analyse
Außer Kontrolle
Deutsche Medien glaubten Spaniens Sozialisten – doch die Behauptung, in Ceuta sei alles unter Kontrolle, hat sich als Lüge entpuppt. Nachdem die sozialistische Regierung Spaniens verkündet hatte, dass angeblich fast alle Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt seien, frohlockten viele deutsche Journalisten: Sánchez sei Unrecht getan worden, er habe alles unter Kontrolle. Nach einigen Tagen zeichnet sich ein gegenteiliges Bild ab..
(apollo-news.de. Was ist an diesen Medien deutsch oder gar demokratisch?)

Gebt endlich Ceuta zurück!
Von Gastautor • Michael Rubin / Versteht Spanien die Ironie hinter der Krise von Ceuta? Spanien delegitimiert Israel zugunsten eines Staates, der zuvor niemals existiert hat, bezeichnet Jerusalem als besetzt und unterhält gleichzeitig afrikanische Außenposten, die nur deshalb bestehen, weil Spanien im wörtlichen Sinne ein „siedlerkolonialer“ Staat war und noch immer ist..
(achgut.com. Wann fordern Araber Spanien zurück?)

Steinmeier-Nachfolge
SPD-Politiker sprechen sich für Ilse Aigner als Bundespräsidentin aus
„Politische Erfahrung, menschliche Integrität und ein tiefes Verständnis für unsere parlamentarische Demokratie“: SPD-Politiker werben für Ilse Aigner als Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier..
(welt.de. Warum dieses überflüssige Parteiamt nicht gleich abschaffen?)

Schuldstrafrecht oder Feindstrafrecht
„Mich wundert, dass gerade Konservative und Regierungskritiker ein Präventionsstrafrecht fordern.“ – Ulrich Vosgerau im Gespräch
Von Holger Douglas
Seit dem Anschlag auf den Berliner CSD hagelt es Kritik an der Rechtsprechung. Doch Staatsrechtler Ulrich Vosgerau warnt: Ein Umbau des Strafrechts würde Demokratie und Rechtsstaat massiv beschädigen. Zumal damit nicht nur Islamisten ins Fadenkreuz gerieten, sondern potentiell jeder, der dem Staat missfällt..
(Tichys Einblick. Die Macht rechtet.)

JF-Exklusiv
Hier werfen Vermummte Backsteine in ein AfD-Büro – Staatsschutz ermittelt
Nach Graffiti-Vandalismus und Farbbomben folgt der nächste Anschlag. Mutmaßliche Linksextremisten zerstören die Fenster der AfD-Geschäftsstelle in Hildesheim mit zwei Backsteinen. In der JF äußert sich der betroffene AfD-Politiker..
(Junge Freiheit. Warum laufen unter den Augen der Polizei noch immer Vermummte herum?)

Linke und Grüne unterstützen Initiative
Leipzig soll jährlich 20.000 Euro für die „Seenotrettung“ spenden
Die sogenannte Seenotrettung könnte kentern: Immer mehr Städte streichen die Förderung der Migrations-NGOs. Doch Leipzig will jetzt erst damit anfangen. Rechtlich ist das Ganze heikel..
(Junge Freiheit. Noch mehr DDR wagen im Tränenmeer?)

Wer Notwendiges, Erstrebenswertes und Selbstloses nicht unterscheidet, macht sich überflüssig.

Von David Cohnen

Es gibt in der letzten Zeit immer wieder unterschwellige Andeutungen und Überlegungen, der Bundeskanzler Friedrich Merz könne sich nicht mehr lange im Amt halten.

Was ist dazu zu sagen? Dass diese Gerüchte nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern Symptom einer Regierung, die den Zusammenhang zwischen Prioritätensetzung, Ressourcenallokation und staatlicher Handlungsfähigkeit systematisch ignoriert. Die Merz-Regierung hat nicht nur keine Antworten auf die brennenden Fragen der Zeit – sie hat nicht einmal verstanden, welche Fragen überhaupt zu stellen wären.

Die 500 Milliarden Sonderschulden: Ein Lehrstück in haushaltspolitischer Selbsttäuschung

Der alte Bundestag änderte 2025, nach der bereits erfolgten Bundestagswahl, das Grundgesetz, um die verfassungsrechtliche Grundlage für ein „Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität“ in Höhe von 500 Milliarden Euro zu schaffen. Versprochen wurde eine „Investitionsoffensive“, die Deutschland „wieder flott machen“ sollte. Finanzminister Lars Klingbeil formulierte es noch eindringlicher: „Die Bagger müssen rollen.“ das-parlament

Ein Jahr später ziehen Wissenschaftler eine ernüchternde Bilanz:

  • 95 % der neu aufgenommenen Sonderschulden wurden nicht für zusätzliche Investitionen genutzt. Das Ifo-Institut beziffert, dass von den 2025 aufgenommenen 24,3 Milliarden Euro nur 1,3 Milliarden Euro tatsächlich in zusätzliche Investitionen flossen. deutschlandfunk
  • 86 % der Mittel wurden zweckentfremdet. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Der Großteil der Gelder wurde für Ausgaben verwendet, die ohnehin im Haushalt geplant waren. deutschlandfunk
  • Das Sondervermögen dient dem Stopfen von Haushaltslöchern. Projekte wurden aus dem Kernhaushalt in das kreditfinanzierte Sondervermögen verschoben – besonders im Verkehrsbereich. Die Kredite wurden in Wahrheit nahezu vollständig zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt. das-parlament

Die Bundesregierung weist die Kritik zwar zurück und behauptet, „alles sei transparent" – aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache: 95 % der mit zusätzlichen Schulden aufgenommenen Mittel wurden zweckentfremdet. das-parlament

Das ist keine Investitionsoffensive. Das ist haushaltspolitische Buchhaltungsmagie.

Der Kapazitätsengpass: Selbst wenn das Geld fließen würde – es kann nicht verbaut werden

Doch selbst wenn die Regierung ehrlich gewesen wäre und die 500 Milliarden Euro tatsächlich zusätzlich investiert hätte – es fehlt schlichtweg an der personellen und betrieblichen Kapazität, das Geld sinnvoll zu verbauen.

Das IW Köln hat die Dimensionen dieses Engpasses detailliert beziffert:

  • 10.000 Bauplaner fehlen allein für die Planung. Für die Planung der Bauprojekte aus dem Sondervermögen fehlen bereits jetzt 10.000 qualifizierte Experten.
  • 81 % der offenen Stellen für Bauingenieure sind nicht besetzbar. Es gibt schlicht keine passend qualifizierten Arbeitslosen in Deutschland.
  • Über 4.000 Tiefbau-Fachkräfte fehlen. Bereits heute sind die Kapazitäten im Tiefbau überlastet – und sollen um 18 % steigen.
  • Die Fachkräftelücke in Infrastrukturberufen beträgt 69.000–130.000. Andere Schätzungen gehen sogar von 250.000 fehlenden Fachkräften in der gesamten Baubranche aus.

Die Folge ist ein klassisches Flaschenhals-Problem: Geld ist vorhanden (oder wird aufgenommen), aber es kann nicht sinnvoll eingesetzt werden. Die Nachfrage nach Bauleistungen steigt, aber das Angebot an Kapazitäten bleibt gleich oder sinkt sogar. Die Folge: Preisanstiege, Verzögerungen und am Ende wird weniger gebaut als geplant – bei höheren Kosten.

Die strukturelle Fehlsteuerung: Deutschland bildet für die Arbeitslosigkeit

Das Problem ist tiefer als ein vorübergehender Kapazitätsengpass. Es ist ein strukturelles, bildungspolitisches und gesellschaftliches Problem, das nur durch eine grundlegende Neuausrichtung gelöst werden kann.

  • 133.900 MINT-Fachkräfte fehlen. Im März 2026 waren bundesweit 369.400 Stellen in MINT-Berufen unbesetzt.
  • 250.000–320.000 Fachkräfte fehlen im Baugewerbe. Laut Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und DIHK-Fachkräftemonitor.
  • Gleichzeitig: Die Zahl der Beschäftigten in der Sozialen Arbeit ist zwischen 2004 und 2023 um 93,2 % gestiegen – von 966.000 auf fast 1,8 Millionen.
  • Der Beruf des Diplom-Sozialarbeiters, der vor 60–70 Jahren faktisch nicht existierte, zählt heute 375.000–486.000 Erwerbstätige mit entsprechender Qualifikation.

Das ist keine Kritik an der Sozialen Arbeit per se – sondern an einer Fehlallokation von Ressourcen, die in einer freien (etwas sozialen) Marktwirtschaft nicht zu erwarten wäre. Während systemkritische Berufe wie Bauingenieur, Tiefbauer oder Bauplaner dramatisch unterbesetzt sind, expandieren Berufsgruppen, die keinen unmittelbaren volkswirtschaftlichen Mehrwert im Sinne von Produktivität, Infrastruktur oder wirtschaftlicher Resilienz schaffen.

Ein junger Mensch, der sich zwischen einem Studium der Sozialen Arbeit und einem Bauingenieurstudium entscheidet, sieht folgendes Bild:

  • Soziale Arbeit: Gute Jobaussichten (2,3 % Arbeitslosigkeit), staatlich finanzierte Stellen, solide Arbeitsbedingungen, moderates bis gutes Gehalt.
  • Bauingenieur: Harte Arbeitsbedingungen (Baustelle, Witterung, hohe Verantwortung), moderates Gehalt (4.080–4.150 Euro Einstieg, 5.320 Euro nach 10 Jahren), aber dramatischer Fachkräftemangel und unbesetzte Stellen.

Die Anreizverzerrung ist offensichtlich: Das System belohnt Berufe, die keinen unmittelbaren volkswirtschaftlichen Mehrwert schaffen, während systemkritische Berufe unterbesetzt sind.

Das Kernproblem: Der Staat kann nicht zwischen „notwendig" und „erstrebenswert" unterscheiden

Hier gelangen wir zum Kern des Problems, das Sie in Ihrem Schluss treffend formuliert haben: Solange der Staat nicht zwischen „unbedingt notwendig" und „zusätzlich erstrebenswert" unterscheiden kann – und diese Priorisierung auch haushaltspolitisch durchsetzt – wird es keine nachhaltige Konsolidierung geben.

Die Evidenz ist eindeutig:

  • Zwei Drittel des Bundeshaushalts 2024 werden für Einkommensumverteilung, Finanzhilfen des Bundes und Altlasten absorbiert – plus auslandswirksame Zahlungen und Staatsapparat sind das vier Fünftel des Budgetvolumens.
  • Die Ausgabenschwerpunkte in den Bereichen Soziales und Finanzhilfen haben weiter an Gewicht gewonnen – während zukunftsorientierte Ausgaben (Infrastruktur, Verteidigung, Bildung) nicht ausreichend priorisiert werden.
  • Vier Fünftel des Haushalts sind „verblockt". Wenn vier Fünftel des Haushalts für Umverteilung, Finanzhilfen, Altlasten, auslandswirksame Zahlungen und Staatsapparat verwendet werden – dann bleiben nur ein Fünftel für produktive Investitionen übrig.

Das Haushaltsrecht ist hier eindeutig: § 6 BHO verlangt den Grundsatz der Notwendigkeit der Ausgaben – und § 7 BHO verlangt Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. In der Praxis wird dieser Grundsatz aber systematisch unterlaufen: Jede Ausgabe wird als „notwendig" deklariert, ohne dass eine echte Priorisierung stattfindet.

Die Bundesregierung betont zwar, dass sie „in Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft ebenso wie in Sicherheit und Resilienz" investiert – aber das ist keine Priorisierung, sondern eine Behauptung, dass alles gleichermaßen wichtig sei. Der Haushalt 2027 sieht zwar „Investitionen auf Rekordniveau" vor – aber gleichzeitig werden Sozialausgaben und Finanzhilfen weiter ausgebaut, ohne dass eine klare Rangfolge der Notwendigkeit erkennbar wäre.

Fazit:
Das eigentliche Problem liegt nicht darin, dass der Staat zu wenig gute Absichten hätte. Das Problem liegt darin, dass er immer weniger zwischen dem Notwendigen, dem Erstrebenswerten und dem bloß Altruistischen unterscheidet. Was zur Erfüllung seiner Aufgaben unbedingt notwendig ist, muss Vorrang haben. Was darüber hinaus erstrebenswert ist, kann nur dann verfolgt werden, wenn die dafür nötigen Mittel und Kapazitäten tatsächlich vorhanden sind. Alles, was darüber hinaus aus bloß moralischem Impuls geschieht, mag privat ehrenwert sein — privat kann jeder so selbstlos sein, wie er möchte. Staatlich wird es jedoch dann zum Problem, wenn dafür das Eigentum der Bürger in Anspruch genommen wird, als sei jede gute Absicht schon ein hinreichender Anspruch auf deren Geld. Ein Staat, der diese Grenzen nicht mehr wahrt, verliert nicht nur seine finanzielle Konsolidierungsfähigkeit, sondern auch seine innere Ordnung.

Die schwimmende Invasion – in wessen Auftrag?

Von Albrecht Künstle

Man versuche, sich einmal die Situation am fast längsten Tag des Jahres vorzustellen: Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikküste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schließlich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte näherten. Wale? Nein, es waren Schiffe; besondere Schiffe, wie wir heute wissen: Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die französische Normandie mit hunderten Landungsbooten. Ähnlich muss es vergangene Woche in der spanischen Exklave Ceuta gewesen sein: Da hockt man gemütlich am Kai und blickt gedankenverloren aufs Meer. Dann nähern sich einige Punkte auf dem Meer dem Festland, dann immer mehr. Diesmal waren es auf Ceuta nur Schwimmer. relativ küstennah, die immer dichter herankamen; anders als damals aber keine 150.000 bewaffnete Soldaten, sondern „nur“ mindestens 50.000 Unbewaffnete. Dennoch überfielen sie ein relativ kleines Gebiet mit nur rund 83.000 Einwohnern. Die Einheimischen kapitulierten, indem sie die Straßen und Geschäfte notgedrungen den Angreifern überließen und sich in ihre Häuser zurückzogen.

Ich rechnete mal nach: Wenn sich diese Invasion auf die bekannten 20 Stunden beschränkte, mussten je Stunde 2.500 Eroberer in See gestochen sein. Jede Stunde benötigten diese zum Schwimmen ein Feld von 40 Meter Breite und 250 Meter Länge. Bei einer Geschwindigkeit von 1,5 km/h schwammen sie die wenige hundert Meter von der benachbarten Aufbruchszone um die Grenzanlagen herum zu den Stränden und Klippen Ceuta (bei den von öffentlich-rechtlichen Medien unterstellten “vier Stunden im Meer” hätten sie sechs Kilometer schwimmen müssen – manche mit Gepäck und sogar mitgebrachten Fahrrädern, und das bei teilweise widrigen und gefährlichen Strömungen. Eine absurde Falschbehauptung; aber auch die tatsächliche recht kurze Strecke ist beachtlich – umso mehr, als man zumindest den meisten der seit Merkel nach Deutschland eingedrungenen Zuwanderern hierzulande das Schwimmen doch erst beibringen muss; diese nordafrikanischen Invasoren jedoch beherrschten ausgezeichnet. Zwar nicht so gut wie die Haie (denen das Getümmel im Wasser, wären die Anlandenden von hoher See gekommen, wohl kaum verborgen geblieben wäre!), aber für den “Hausgebrauch” reichte es.

Frauen zuerst – über Bord?
Und jetzt meine Überlegung: Wäre unter diesen Vielen nicht der eine oder andere Bademeister zu finden gewesen? Wir erinnern uns: Wegen Mangel an ausgebildeten Bademeister-Fachkräften musste bei uns bekanntlich das eine und andere Schwimmbad bereits seinen den Betrieb einschränken. Aber nein, da muss man wohl etwas weiter denken: Aus dem massenweisen übersetzenden Booten von Afrika aus nach Kontinentaleuropa weiß man, dass der Schwund an Frauen recht auffällig ist; von ihnen kommen deutlich weniger an, als in die Boote stiegen. Woran mag das nur liegen? Bei den Bootsglücksrittern, die sich – oft ebenfalls aus Marokko oder auch aus dem benachbarten Mauretanien – gen Kanarische Inseln aufmachen, kommt es auf dem offenen Meer während der Überfahrt immer wieder zur reihenweisen Tötung und Ertränkung von angeblichen “Hexen“. Ein anderer Grund ist die Überladung: Schwimmen muss man nicht können, sobald die Boote einmal bestiegen sind; den Rest besorgen das Gesetz der Wasserverdrängung nach Archimedes und der Außenbordmotor… doch wenn der Benzinbedarf wegen Wind und Strömung falsch berechnet wird, kann es eng werden. Was also tun? Um den Wasserwiderstand zu reduzieren und damit die Reichweite zu erhöhen, muss das Boot leichter werden.

Bei der sich daher aufdrängenden Frage, wer die Seelenverkäufer prioritär verlassen muss, gilt für strenggläubige Muslime (von denen es in diesen Booten nicht wenige gibt) dasselbe, was im abendländischen Bürgertum für Evakuierungen vorgesehen ist: “Frauen zuerst” – wenn auch hier mit anderer Bedeutung. Frauen zählen vor islamischen Gerichten nur halb so viel wie Männer; stellt dort ein Mann eine Behauptung auf, bedarf es nach der Scharia mindestens zwei Frauen, um ihn zu widerlegen. Eine Frau, die über Bord geht, ist folgerichtig nur eine halbe Person. Also müssen es zwei sein, damit das Boot um einen Passagier leichter wird. Doch genug des Sarkasmus: Aus Berichten vieler Menschen, die den „großen Marsch“ auf Schiffen überlebt haben, ist bekannt, dass auch auf den Mittelmeer-Fluchtrouten oftmals Frauen “dran glauben” – darunter auffällig viele Christinnen. Jedenfalls kamen von ihnen signifikant weniger in Europa an, als in die Boote gestiegen waren. Es wäre interessant zu erfahren, wie hoch der “Ladeverlust“ im Verhältnis war; die Haie im Meer machen hierbei vermutlich keinen Unterschied; die Haie an Bord hingegen schon.

“Bademeister”-Fachkräfte mit Prioritäten
Eigentlich könnten wir in Deutschland junge Kerle, die sich bereits durch problemloser Umschwimmen von marinen Küstengrenzbefestigungen bewährt haben, ja als „Bademeister“ brauchen! Aber man stelle sich eine solche Fachkraft vor: Ein guter Muslim, der regelmäßig in die Moschee ging, und der den unterschiedlichen Wert von Männern und Frauen verinnerlicht hat, macht bei der DLRG Dienst an einem Badesee und beobachtet dann, wie ein schwimmendes Paar am Ertrinken ist. Er stürzt sich in die Fluten; wen aber soll er retten? Nach unseren Maßstäben gilt “Frauen und Kinder zuerst”, heißt es nach unseren Maßstäben. Doch welcher Maßstab gilt wohl im Islam? Und noch brenzliger wird es, wenn er zwischen islamischen und “ungläubigen“  Ertrinkenden selektieren muss; wie hier die “Triage” dann wohl ausfällt, kann sich jeder selbst beantwortet.

Was die Ceuta-Migranten anbelangt, bleibt es diesbezüglich wohl nur um Gedankenspiele, denn die meisten der tüchtigen Invasoren sollen angeblich wieder postwendend auf dem Landweg zurück nach Marokko marschiert sein. Wer’s glaubt! Unter den in Ceuta weiterhin verharrenden Migranten sind jedenfalls auffallend viele Subsahara-Afrikaner und sonstige Herkunftsgruppen – fast alles Männer –, die offenbar im Zuge der Invasion letzte Woche aus den marokkanischen Flüchtlingslagern geholt und zusammen mit etlichen amnestierten Schwerkriminellen an die Grenze gebracht wurden. 7.000 angebliche “Minderjährige“ unter ihnen will die spanische Regierung auf dem Festland aufnahmen, womit viele von ihnen dann bald schon in Deutschland “willkommen“ geheißen werden können. Und die Marokkaner? Sind sie wirklich zurück, oder wurden viele von ihnen im Geheimen doch aufs EU-Festland geleitet? Falls sie tatsächlich wieder anstandslos zurück in Marokko sein sollten, drängt sich allerdings die Frage auf: Wozu dann das Ganze? Was das ein Test? Wenn ja: Was respektive wen wollten sie eigentlich testen – und in wessen Auftrag? Es war nicht das erste Mal, dass das spanische Ceuta und Melilla von Afrikanern gestürmt wurde. Muss das wirklich sein? Wie wäre es, wenn Europa Spanien einen Deal anbietet: Spanien verzichtet auf die beiden kleinen Übersee-Exklaven, die relativ wenigen Bewohner werden aus dem EU-Haushalt entschädigt, selbst dann, wenn sie in ihrer Heimat bleiben dürfen; und im Gegenzug erklärt sich Marokko bereit, seine illegalen Landsleute zurückzunehmen, die Europa in den letzten 11 Jahren – privat und mit NGO-Unterstützung – okkupiert haben. Afrika den Afrikanern – Spanien den Spaniern  Europa den Europäern! So einfach könnte es sein.

Warum wird Marokko nicht verurteilt?

Von WOLFGANG HÜBNER

Als der Massenansturm meist junger Männer aus dem benachbarten Marokko in die spanische Enklave Ceuta vor einigen Tagen große Panik in der migrantengesättigten EU auslöste, wurde sofort heftige Kritik an Spanien und seiner sozialistischen Regierung laut. Das erschien auch nicht unverständlich, denn dem Heer der nach Europa strebenden Menschen standen nur wenige Grenz- und Polizeikräfte gegenüber. Einige EU-Staaten wie Italien taten sich mit Kritik an Madrid besonders hervor. Aus der Trump-USA und Israel waren teils hämische Kommentare zu hören.

In Deutschland wurden Ängste vor einem neuen Herbst 2015 wach. Was auffiel und immer noch auffällt: Die ausbleibende, bestenfalls sehr vorsichtige Kritik an dem Herkunftsstaat der inzwischen weitgehend wieder zurückgekehrten Massen. Dabei konnte vom ersten Moment des Geschehens kein Zweifel daran bestehen, dass niemals Zehntausende zum exakt gleichen Zeitpunkt die Grenze ohne Einverständnis oder gar Förderung der marokkanischen Behörden hätten überwinden können. Schließlich wird der nordafrikanische Staat mit harter Hand vom Regime eines autoritären Königs in Rabat regiert.

Für jeden Kommentator in den deutschen Medien müsste sich deshalb der Verdacht geradezu aufdrängen, ob die offenbar insgeheim von Marokko genehmigte Invasion politische Motive haben könnte. Bekannt sind ja die engen Beziehungen Marokkos sowohl zu den USA als auch zu Israel. Beide Staaten haben durchaus Gründe, Spanien zu schaden: Die USA wegen Madrids Weigerung, dem amerikanischen Militär Hilfe im Krieg gegen Iran zu leisten. Israel wegen der spanischen Gaza-Politik. Rachemaßnahmen der USA und Israel sind zumindest nicht auszuschließen, auch wenn diese sich bislang nicht zweifelsfrei nachweisen lassen können.

Dass aber Marokko eine üble, zynisch-tödliche Rolle in den Ereignissen gespielt hat, kann nicht bestritten werden. Die Verantwortlichen in Rabat und womöglich anderswo haben nämlich viele Menschenleben auf dem Gewissen, die jämmerlich ertrunken im Meer endeten. Trotzdem wird Marokko ein enger Freund des Westens und der EU bleiben. Denn es gilt das alte amerikanische Motto gegenüber nützlichen Diktatoren auch für das autoritäre Königreich: „Es mag ein Hurensohn sein, aber es ist unser Hurensohn.“

PS: Die heutigen Meldungen in deutschen Medien, die Invasoren seien von „Fake News“ im Internet nach Ceuta gelockt worden, sind einfach nur lächerlich, zumal sie von staatlich kontrollierten marokkanischen Stellen und Medien stammen. Für wie dumm werden wir eigentlich gehalten?
(pi-news.net)