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(tutut) . Kennen Sie Bert Brecht? Angesichts der Vielzahl von Omas gegen Rechts und ihrer Enkelinnen hätte er es links allenfalls zum Wetteransager gebracht mit der täglichen Katastrophe heute. In seinen "Betrachtungen bei Regen" konnte er auf Familiengeschichte zurückgreifen, die heute verlorengegangen zu sein scheint, so dass normale Wettererscheinungen nur noch stark und extrem sind. "Meine Großmutter sagte oft, wenn es  längere Zeit regnete: 'Heute regnet es. Ob es je wieder aufhört? Daas ist doch ganz fraglich. In der Zeit der Sintflut  hat es auch nicht mehr aufgehört'. Meine Großmutter sate immer : 'Was  einmal war, das  kann wieder sein - und:  was nie war'. Sie war vierundsiebzig Jahre alt und ungeheuer unlogisch. Samals snd alle in die Arche gegangen, sämtliche Tiere einträchtig. Das war die einzige Zeit,  wo die Geschöpfe der Erde einträchtig waren. Es sind wirklich alle gekommen. Aber der

Ichthyosaurus ist nicht gekommen.  Man sagte ihm allgemein, er solle einsteigen, aber er hatte keine Zeit an diesen Tagen. Noah selber machte ihn darauf aufmerksam,  daß die Flut kommen  würde. Aber er sagte ruhig: 'Ich glaub,'s nicht'.  Er war allgemein unbeliet, als er ersoff".  Nun wäre auch dieses Rätsel von Trossingen gelöst, und der nächste Dino wird bestimmt ausgebuddelt. Bert Brecht sei Dank warum. "'Ja, ja', sagten alle, als Noah schon die Lampe in der Arche anzündete und sagte: 'Es regnet immer noch'. 'ja, ja, der Ichfhyosaurus, der kommt nicht'. Dieses Tier war das älteste  unter allen  Tieren  und auf Grund seiner großen Erfahrung durchaus imstande auszusagen, ob so etwas  wie eine Sintflut möglich sei oder nicht".  Wenn Brecht die Diskussionen über tägliche Sintfluten erleben würde, käme er sicher zum selben Schluss wie bei der Betrachtung des Dinos: "Es ist  leicht möglich, daß ich selber einmal in einem ähnlichen Fall auch nicht einsteige". Ob ihn dabei nicht einmal ein Ritt mit dem Solarboot über den Bodensee reizen würde? Ts gibt noch andere Kunststücke, wer hätte diesgedacht, nachdem der Dino tot war, eine PM als Zeitung: "Neustart - Frischer Wind in schwieriger Lage: Ab Herbst übernimmt eine neue Chefin - Die Kunststiftung Hohenkarpfen hat die Leitung ihres Kunstmuseums neu aufgestellt: Ariane Faller übernimmt ab Herbst die Position der Kustodin. Wie die Stiftung mitteilt, setzte sich die erfahrene Kuratorin in einem 'hochqualifizierten Bewerberfeld' durch und soll künftig die künstlerische Verantwortung für das Haus tragen...Der Vorstand erhofft sich mit der Neubesetzung sowohl Kontinuität als auch neue Impulse". Schließlich war erja mal Chefarzt im  Spaichinger Krankenhaus, das nach seiner Abwicklung vor sieben Jahren Neustarts versucht. "Ariane Faller gewinnen wir für

den Hohenkarpfen eine hervorragend vernetzte und fachlich ausgewiesene Persönlichkeit', wird Vorstandsvorsitzender Albrecht Dapp zitiert. Sie werde das Profil der Einrichtung 'mit großer Kompetenz weiterentwickeln'“. Am Fuße des Hohenkarpfens packten sie gerade alten Wind in neue Fässer. Wie viele Neustarts hat eigentlich der Mensch, wenn er sich als Künstler versucht? "Biologisch und medizinisch gesehen gibt es für Tote keinen Neustart.  Sobald der Hirntod (der unumkehrbare Ausfall aller Hirnfunktionen) eingetreten ist, gilt ein Mensch rechtlich und medizinisch als tot. Ein echter 'Neustart' des Lebens ist ab diesem Zeitpunkt unmöglich", erklärt KI. "Wenn das Herz aufhört zu schlagen und die Atmung aussetzt, ist ein Mensch klinisch tot. In diesem kurzen Zeitfenster (wenige Minuten) ist ein Neustart durch eine Herz-Lungen-Wiederbelebung (Reanimation) oder den Einsatz eines Defibrillators möglich".Obdeshalb i Sichtweite des Hohenkarpfens auf dem Friedhof von Schura so ein Gerät angeboten wird?  "In extremen Ausnahmefällen – etwa bei starker Unterkühlung – können die Lebenszeichen so schwach werden, dass ein Mensch fälschlicherweise für tot gehalten wird. Wird der Körper langsam erwärmt und medizinisch versorgt, können die Körperfunktionen wieder voll anspringen".

Polizei sucht nach Zeugen
Zwei Menschen bei Messerangriff in Mannheim schwer verletzt - Mutmaßlicher Täter stirbt nach Festnahme
Zwei Menschen wurden in Mannheim bei einem Messerangriff schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter stirbt nach seiner Festnahme im Krankenhaus. Das LKA ermittelt..
(swr.de. Mutmaßliches LÄND?)
Unerlaubt in den Sicherheitsbereich gelangt
Mann ohne Bordkarte legt Betrieb am Flughafen Stuttgart lahm
Der Flugbetrieb am Stuttgarter Flughafen ist am Sonntagmorgen kurzzeitig unterbrochen worden. Grund dafür war ein Mann, der sich ohne Bordkarte im Sicherheitsbereich aufhielt.
(swr.de.Özdemirs Kindergarten?)
Ursache für Feuer noch unklar
Brand in einer Dönerfabrik in Hockenheim
Auf dem Gelände einer Dönerverarbeitungsfirma in Hockenheim gab es Sonntagmorgen mehrere Brandstellen. Der Inhaber und sein Sohn konnten sich selbstständig retten..
(swr.de)

Hitzewarnung für die Region
3,33 Meter: Sinkt der Bodenseepegel noch weiter?
Der Bodensee ist momentan deutlich niedriger als sonst üblich. Bleibt es so heiß, könnte der Pegel auch noch weiter sinken. .
(swr.de. Was stört Kind und Kegel der Pegel? Für die Welt eine Pfütze.)

Hitze, Glitzer, Vielfalt
Der heißeste CSD lässt in Freiburg keinen kalt
Tausende feiern in Freiburg für Vielfalt und Toleranz. Bei Temperaturen bis 35 Grad sind Fächer und Wasserspritzpistolen die wichtigsten Begleiter des Christopher-Street-Day..
(swr.de. Beerdigung. Südbaden braucht eine neue Hauptstadt.)

100.000 Euro Schaden bei Autobrand in Ilsfeld
Brandserie am heißen Wochenende: Mehrere Fahrzeuge gehen in Flammen auf
Mehrere Fahrzeuge haben am Wochenende in Heilbronn-Franken Feuer gefangen. Die Polizei geht davon aus, dass die auffällige Häufung der Brände mit der Hitze zusammenhängen könnte...
(swr.de. Klimaschützer schuld? Wohl Glaubenssache.)

100.000 Euro Schaden bei Autobrand in Ilsfeld
Brandserie am heißen Wochenende: Mehrere Fahrzeuge gehen in Flammen auf
Mehrere Fahrzeuge haben am Wochenende in Heilbronn-Franken Feuer gefangen. Die Polizei geht davon aus, dass die auffällige Häufung der Brände mit der Hitze zusammenhängen könnte...
(swr.de. Klimaschützer schuld? Wohl Glaubenssache.)

(Symbolbild)

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NACHLESE
Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 25 – Hydration Break
Von Stephan Paetow
Mit dem Klimaetikett kann man den Idioten offenbar alles verkaufen, selbst drei Werbepausen in einem Fußballspiel. Unser Kanzler Fritz schwitzte ordentlich bei den diversen Gipfeltreffen und hat wirklich ein Päuschen nötig. Klassenbucheintrag diese Woche: Bas provoziert, Kretschmer schwätzt, Merz fehlt entschuldigt. Wegen Gipfel. Aus Evian (G7) können wir berichten: Iran-Krieg gewonnen. Mindestens 5:0 (Donald), die Guten so einig wie nie (Macron), und unser Friedrich Merz könnte sogar „zum mächtigen Wortführer werden“ (Welt)...
(Tichys Einblick. Merz ist doch der Gipfel.)
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Spanien und die deutsche Justiz sabotieren die Migrationswende
Von MANFRED ROUHS
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Deutschen eine Migrationswende versprochen, aber Veränderungen im „Stadtbild“ lassen auf sich warten. Die Europäische Union (EU) setzt seit kurzem auf eine offensive Remigrations-Strategie (PI-NEWS berichtete), und es bleibt offen, wie viel von den guten Absichten umgesetzt wird. Zwei Größen aber stellen sich Veränderungen im Asylsystem offen entgegen: Spanien und die deutsche Justiz. In Spanien regiert Pedro Sánchez von der Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE). Seine Regierung setzt auf offene Grenzen und schrankenlose Zuwanderung. Nachdem sich Anfang 2026 nach offizieller Zählung 840.000 Armutsmigranten aus Marokko, den spanisch-sprachigen Ländern Südamerikas und anderen Regionen ohne Aufenthaltstitel in Spanien eingefunden hatten, startete Sánchez eine Legalisierungskampagne, in deren Rahmen Migranten, die sich bei den spanischen Behörden melden, relativ formlos einen Aufenthaltstitel erhalten können – und danach die Chance haben, in andere Länder der EU zu reisen. Nach etwa sechs Monaten erhalten sie sodann Zugang zu den regulären spanischen Sozialleistungen mit höheren Zuwendungen. Ein Recht auf medizinische Versorgung haben sie vom ersten Tag an. So wird Spanien zum Einfallstor für die Umgehung der neuen EU-Asylbestimmungen. Die Regierung Sánchez setzt dabei skrupellos ihr kosmopolitisches politisches Konzept auf Kosten nicht nur des spanischen Steuerzahlers um, sondern auf Kosten aller Europäer. Auch die deutsche Justiz schert es offenbar nicht immer, ob das, was sie so urteilt, für die Allgemeinheit bezahlbar ist oder nicht. Wie erst jetzt öffentlich bekannt wurde, hat das Verwaltungsgericht Berlin bereits im Mai in einem – noch nicht abschließenden – einstweiligen Verfahren einem Eritreer Recht gegeben, der ein Aufenthaltsrecht in Deutschland begehrt, obwohl er über Polen eingereist war (Az. 28 L 270/26 A). Nach dem Dubliner Abkommen wäre Polen für den Fall des 29-Jährigen zuständig gewesen, der nach seinen eigenen Angaben in Eritrea 18 Monate im Gefängnis gesessen hat und sich deshalb von der Justiz seines Landes verfolgt sieht. Fazit: Der Asylirrsinn geht erstmal weiter. Echte Veränderungen sind bislang nicht messbar.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Fernsehen aus der Steinzeit auf Südbadisch!
(Michael Makus, bild.de. über "Die Sofa-Gefangenen des ZDF", darunter Christian Streich)
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UK in Richtung totalitärem Staat gedrängt
Briten bejubeln Starmers erzwungenen Rücktritt
Von Holger Douglas
...Damit tritt ein Premier ab, unter dem wie kaum unter einem anderen die Rede- und Meinungsfreiheit drastisch eingeschränkt wurden. Zu den schwersten politischen Schäden seiner Amtszeit gehört sicherlich, wie Großbritannien zum abschreckenden Beispiel eines Staates wurde, der das freie Wort nicht mehr zuerst schützt, sondern überwacht und kriminalisiert. Und das in einem Land, das mit seiner Speakers‘ Corner berühmt wurde, DEM historischen Platz freier Rede...
(Tichys Einblick. Jetzt noch Macron und Merz, dann kann ohne dieses Dreigestirn Europa wieder eine gesunde Fasnet probieren.)

Naturrecht auf Leben, Freiheit und Eigentum
Der zerbrechende deutsche Gesellschaftsvertrag
Warum hat sich der frei geborene Mensch Staat, Recht und politischer Ordnung zu unterwerfen? Die philosophische Frage nach dem Gesellschaftsvertrag steht am Anfang moderner rechtlicher und demokratischer Staatlichkeit – und in Deutschland vor ihrem Ende.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Statt Geist geht das Gespenst des Kommunismus um.)

Die Tribute der Panik:
Der Kampf um den Platz an den Futtertrögen der Macht hat begonnen
Die Brandmauer-Einheitsparteien fürchten um ihre Macht und erklären ihren drohenden Machtverlust zum Angriff auf die Demokratie. Unter dem Vorwand, „unsere Demokratie“ zu schützen, wird die Demokratie immer mehr ausgehebelt. Doch wenn der friedliche Machtwechsel unmöglich gemacht wird, ist die Demokratie am Ende.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Gipfel der Unbildung.)

Ablenken statt handeln
Politik ist das nicht, was NichtRegierungsKoalition und rotrünrotes Echo tun
Von Fritz Goergen
Die Rotgrünroten innerhalb und außerhalb der formalen Koalition wollen einen Sozialismus 3.0 mit Kriegswirtschaft herbeitricksen. Merz will seinen Kanzlerstuhl retten. Und die Welt dreht sich ohne Deutschland und EU...
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Politikertest?)

DER PODCAST AM MORGEN
Gendern statt große Geister: Das Elend der deutschen Universitäten – TE-Wecker am 21. Juni 2026
Von Holger Douglas
...Weltmeister im Gendern, Mittelmaß in der Wissenschaft: Professor André Thess sieht an deutschen Hochschulen nicht die Klimakrise als Hauptproblem, sondern eine Leistungskrise. Es geht um Studienabbrüche, marode Gebäude, falsche Anreize und den Verlust akademischer Exzellenz.-
(Tichys Einblick. Für Dummies.)

Lehrstuhl für Biochemie
„Transformation des Ernährungssystems“: Uni Bayreuth forscht an Weißwürsten aus Mehlwurm-Pulver
An der Universität Bayreuth arbeiten Forscher an einer Weißwurst mit Mehlwurmpulver. Bis zu 20 Prozent von Fett und Fleisch werden dabei durch Insektenprotein ersetzt. Ziel des Projekts ist auch, die Akzeptanz von Insekten als Lebensmittel zu steigern..
(apollo-news.net. Woraus hat Gott die Menschen gemacht?)

Christoph Werner
Sollen „überlegen, warum ihr Angebot nicht überzeugt“: dm-Chef kritisiert Parteien für Umgang mit AfD
Der Geschäftsführer der Drogeriemarktkette dm hat den Umgang der Parteien mit der AfD kritisiert und ihnen zu mehr Selbstreflexion geraten. Außerdem bemängelte er die bisherigen Reformbemühungen. Diese seien zu „viel Kleinklein anstatt großer Würfe“..
(apollo-news.net. Wie Politik als Geschäft nicht funktionert zeigt der Kommunismus.)

DER PODCAST AM MORGEN
Renten-Schock: länger arbeiten, mehr zahlen – TE-Wecker am 22. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Rentenpaket zerlegt: Protest von allen Seiten +++ SED-Erbe sucht neue Kampfform und pflegt Lifestyle-Stalinismus in Potsdam +++ „Lügenfritz“, „Idiot“ und Staatsamt: Merz öffnet Debatte um §188 +++ Starmer vor dem Sturz: Labour sucht den nächsten Premier – Großbritannien vor dem siebten Premier in zehn Jahren +++ Zu laut: Windräder müssen nachts abgeschaltet werden! +++ Massen-Tumult im Freibad: Großalarm in Fechingen – Polizei rückt an +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Es stört der Mensch, solange er lebt.)

Medienberichte
Rentenreform: Kommission empfiehlt Anhebung des Rentenalters, Abschaffung von Minijobs und neue Pflichtzusatzrente
Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat sich Berichten zufolge auf Vorschläge für eine Rentenreform geeinigt. Dazu gehören unter anderem eine Anhebung des Rentenalters, die Abschaffung der „Rente mit 63“ und eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente..
(apollo-news.net. Tod statt Leben. Liegt Regierung schon auf dem Friedhof der Wuscheltiere?)

Sykophanten: Der Kampf für „Unseredemokratie“ in der Antike
Von Stefan Frank • Anzeigen und Klagen gegen unliebsame Mitbürger, angeblich zur Rettung „unserer Demokratie“ haben offenbar eine sehr lange Tradition, die bis ins Athen des frühen 4. Jahrhunderts v. Chr. zurück reicht. .
(achgut.com. Spezialdemokraten haben immer die Demokratie verraten.)

Eurobonds auf Vormarsch
Brüssel treibt Vergemeinschaftung von Schulden weiter voran
Die EU-Kommission plant für den nächsten Haushaltszeitraum Ausgaben von fast zwei Billionen Euro – inklusive Milliardensumme an neuen Schulden. Ein fiskalisches Experiment auf Kosten der Steuerzahler. .
(Junge Freiheit. Das kommt davon, wenn Laien die Europa spielen.)

Weichenstellung zur Reichseinigung
Preußens Siegeszug von Langensalza bis Königgrätz
Im Juni 1866 formierten sich fast alle deutschen Fürstentümer an Österreichs Seite im Krieg gegen Preußen – und unterlagen. Besonders Bayern erwies sich für Wien mehr als Belastung, denn als Hilfe..
(Junge Freiheit. Mit Preußens Abschaffung war auch Deutschland weg.)

Verleihung in Berlin
Felix Burda Award zeichnet Engagement gegen Darmkrebs aus - Verleihung des Ehrenfelix
Zum 21. Mal wurden am Sonntag die Felix Burda Awards verliehen. Mit dem Preis ehrt die Felix Burda Stiftung herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs..
(focus.de. Hausnachricht.)

Ein anderer Blick
Wie Peking und Taiwan, Moskau und Ukraine zusammenhängen
Von Fritz Goergen
Sich selbst eine Meinung bilden, wird erst durch die Kenntnisnahme widersprechender Analysen möglich. Aber natürlich ziehen es viele (die meisten?) vor, sich dem einen oder entgegengesetzten Klischee anzuschließen. TE jedenfalls setzt fort, anderen Perspektiven Platz zu geben. .
(Tichys Einblick. Meinungsfreiheit ist für Selbermacher.)

 

 

Es ist so warm – ausgerechnet im Sommer!

Von Albrecht Künstle

- 21. Juni 10:25 Uhr: Sonne erreichte den nördl. Wendekreis
- Die Menschen zieht es trotz der Hitzeinseln in die Städte
- Nicht das Klima, sondern die Hitze ist „menschengemacht“

Die Temperaturaufzeichnungen bringen es an den Tag: In den Städten ist es heißer als auf dem Land, und in ländlichen Kommunen ist es wärmer als draußen in der Natur. Ich ging am Freitag um 15 Uhr wieder einmal mit meinem Infrarotmessgerät raus und überprüfte die Oberflächentemperaturen. Die Umgebungstemperatur betrug 34 Grad im Schatten, im Grasgarten zwei Meter neben dem Thermometer waren es 28 Grad, doch auf der Südseite des Hauses war der furztrockene Rasen in der Sonne 38 Grad warm. Warum? Weil es seit über einer Woche nicht mehr geregnet hat und keine Verdunstungskühle entstehen kann.

Dann ein paar Schritte raus auf den Gehweg und die Straße: Die Oberflächentemperaturen lagen dort um die 59 Grad – obwohl der Asphalt nur grau ist und nicht schwarz. Auf meiner hell gefliesten Terrasse konnte ich bei 45 Grad Oberflächentemperatur barfuß gehen; auf dem Gehweg mit 59 Grad nicht mehr. Um die Messungen zusammenzufassen: Der Temperaturunterschied zwischen trockenem Rasen – also ein wenig Natur – und dem Asphalt betrug 15 Grad, ich maß auch schon 20 Grad Unterschied, als der Rasen nicht so ausgetrocknet war. Übrigens: 10 Grad betrug der Unterschied zwischen draußen und unserer Wohnung – ohne Klimaanlage!

Das Haus hatte ich schon 1980 selbst gedämmt, leider nur 6 Zentimeter stark (der Standard waren 4 Zentimeter, wenn überhaupt); 10 Zentimeter wären besser gewesen, wobei alles darüber hinaus meines Erachtens Unsinn ist, weil jeder Zentimeter mehr immer weniger Nutzen bringt. Dämmung und eine systematische Lüftung (dabei gilt es genau zu beobachten, wann sich die Innen- und Außentemperatur umdrehen!) sind die “halbe Miete“. Übrigens: Auch unsere Mieterin im Dachgeschoss ist zufrieden. Das Dach ließ ich später nachdämmen, diesmal dann mit schwerem Material, was auch gegen Hitze besser wirkt als leichtes Dämmmaterial und zusätzlich auch besser vor Außenlärm schützt.

Neben unserem Anwesen befindet sich ein noch unbebautes Grundstück von sechs Ar; bisher ein willkommener Temperaturpuffer. Doch solche Grundstücke wollen die Städte und Gemeinden trotz der Prognose einer weiteren abnehmenden Bevölkerung immer mehr überbauen lassen – was die Wohnsiedlungen immer wärmer und heißer werden lässt. Zusätzlich werden die Wohnhäuser und Wohnungen immer mehr mit Wärmepumpen ausgestattet, was im Winter temperaturmäßig kein Problem darstellt, doch im Sommer sehr wohl – denn da werden die Luft-Luft-Anlagen umgekehrt als Klimaanlagen betrieben, und die Wärme, die dem Wohnraum zur Kühlung entzogen wird, wird nach draußen gepumpt – und erhöht so die Außentemperatur zusätzlich. So kommt eins zum anderen.

Der Wärmeinseleffekt
Wie groß sind nun die Unterschiede? Die Temperaturdifferenz zwischen Städten und dem umliegenden ländlichen Raum bedingt das Phänomen der sogenannten städtischen Wärmeinsel. Wie groß sie ist, hängt von Stadtgröße, Bebauung, Wetterlage und Tageszeit ab. Typische Werte sind tagsüber 1 bis 3 Grad wärmer als das Umland, nachts häufig 3 bis 8 Grad wärmer. In großen Städten und bestimmten Wetterlagen (windschwach, wolkenlos) können leicht Unterschiede von über 10 Grad auftreten. Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern sind temperaturmäßig kein Problem: Oberhalb der Module ist es heißer, aber die Module beschatten die Dächer. Ein Problem jedoch sind Freiflächenanlagen: Bei großen Solarparks beobachten Forscher einen sogenannten PV-Wärmeinsel-Effekt. Die Temperaturen innerhalb eines Solarparks können höher sein als auf benachbarten unbebauten Flächen. Gemessene Unterschiede liegen häufig im Bereich von etwa 1 bis 3 Grad im Solarpark; mit der Entfernung nimmt die Temperaturerhöhung ab. Auch Windparks können ein Problem darstellen. Sie erhöhen die gefühlte Effektivtemperatur – das Resultat aus Trockentemperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung – durch Ausbremsen des Luftstroms.

Warum sind die Städte wärmer? Asphalt, Beton und Gebäude speichern tagsüber viel Wärme und geben sie nachts wieder ab. Weniger Vegetation bedeutet weniger Verdunstungskühlung. Gebäude reduzieren die Luftzirkulation. Verkehr und Klimaanlagen erzeugen zusätzliche Wärme. Während Hitzewellen können dicht bebaute Innenstädte nachts deutlich über 25 Grad warm bleiben, während das Umland bereits auf unter 20 Grad abkühlt. Für eine mittelgroße Stadt kann man als grobe Faustregel sagen: Nachts ist es etwa 2 bis 5 Grad wärmer als in der umliegenden Natur, in Extremfällen noch deutlich mehr.

Menschgemachte Hitze durch immer mehr Siedlungsflächen
Gegen diese Differenz infolge der tatsächlich menschgemachten Hitze in den Städten ist der angebliche “menschengemachte Klimawandel” von zwei Grad in den letzten 150 Jahren ein Nasenwasser. Dass die meisten Messstationen, mit denen der angebliche Temperaturanstieg belegt wird, daraus resultieren, dass sie einst außerhalb von Städten errichtet wurden, heute jedoch inmitten nichtbebauter Siedlungen liegen, führt zu so massiv verfälschten Vergleichsdaten, dass seriöse Belege für eine die menschgemachte Erderwärmung kaum vorliegen (bestätigt durch Satellitenmessdaten, die den bodengestützten Messdaten regelmäßig widersprechen). Fakt ist, dass die deutschen „Bevölkerungsvermehrer“ in Wirtschaft und Politik – vier Millionen mehr Bevölkerung innerhalb von 10 Jahren – mit dem dadurch erforderlich gewordenen, noch nicht einmal ansatzweise an den eigentlichen Bedarf heranreichenden Wohnungsbau, mehr Autos und zusätzlichen Verkehrswegen mehr Schaden angerichtet hat als die gesamte Menschheit in den letzten 150 Jahren davor.

Und ihre “Hitzeaktionspläne” sind keine Wiedergutmachung gegenüber den Versündigungen an der Natur, die da sind: In Deutschland werden täglich (!) 50 bis 51 Hektar neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Das entspricht ungefähr 70 Fußballfeldern. Zwar wird nicht die gesamte Fläche versiegelt, weil zur Siedlungs- und Verkehrsfläche auch Gärten, Parks, Sportanlagen oder Campingplätze zählen; doch 72 Prozent dieses Siedlungswachstums gehen aufs Konto von Wohnbau, Industrie und Gewerbe sowie öffentliche Einrichtungen. Diese gehen zulasten von Ackerland, Grünland oder naturnahen Flächen, wodurch wertvolle Temperaturpuffer verloren gehen. Das Ziel der Bundesregierung liegt zwar bei einer Reduzierung auf “nur“ noch 30 Hektar pro Tag bis 2030 – aber auch das ist zu viel; und für wen braucht es das überhaupt, wenn die Bevölkerung doch angeblich abnimmt? Würde ich zu einem Klimaaktionsdemo gehen, stünde auf meinem Plakat: „Regierung heißt sie – uns bescheißt sie“.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/tagelange-hitze-mitten-im-sommer-das-kann-nur-der-menschgemachte-klimawandel-sein/ erschienen

 

Die Alliierten haben ganze Arbeit geleistet

(Wikipedia)

(gh) - Preußen weg, Deutschland weg, da beißt jede Maus des Faden der Geschichte ab.  Rechthaberei ist noch lange kein Recht. Es gab nach dem verlorenen Krieg anderes zu tun, als  Restdeutchland vor den Siegern und dem eigenen Volk zu retten. Das Land war ihm genommen, ein Grundgesetz gegeben, über eine Verfassung lassen sie das Deutsche Volk nicht abstimmn. Was bleibt?

Rein rechtlich existiert noch immer das Deutsche Reich.  Aber mit der Abschaffung Preußens durch Kriegsgewinner-Diktat ist nicht gleichzeitig Deutschland in die Mülltonne der Geschichte geworfen worden, denn ohne Preußen kein Deutsches Reich. Warum wird ausgerechnet im Stadtmuseum meiner (Jochen Kastilan) Geburtsstadt Tilsit, im russischen Oblast Kaliningrad (Ostpreußen)  eines sogenannten europäischen Friedensakts gedacht, dem Frieden von Tilsit 1807 zwischen Napoleon, dem Zaren und dem preußischen König? Wo waren all die anderen, spielten sie keine Rolle? Warum gedenken Straßen- und Hotelnamen in Paris an dieses Tilsit, dass hier allenfalls noch in der Käsetheke vorkommt, KI?

"Rechtlich und historisch ist Deutschland mit der Auflösung Preußens nicht untergegangen. Das Bundesverfassungsgericht hat dazu eine eindeutige Rechtsprechung, die Ihre Frage direkt beantwortet".Nun, das Bundesverfassungsgericht spielt auch Klimaretter. "Die Bundesrepublik Deutschland ist rechtlich nicht der Nachfolger des Deutschen Reiches, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch.  Das Bundesverfassungsgericht hat dies 1973 im sogenannten Grundlagenvertrags-Urteil (2 BvF 1/73) explizit bestätigt. Das Reich existiert fort, ist aber mangels staatlicher Organe in dieser alten Form nicht handlungsfähig. Die Bundesrepublik nimmt diese staatliche Souveränität stattdessen wahr.
1949 wurde kein neuer Staat gegründet, sondern der bestehende deutsche Staat wurde auf dem Gebiet der Westzonen neu organisiert. Das Deutsche Reich wurde 1871 als Bund von 25 souveränen Einzelstaaten gegründet. Preußen war zwar der größte Teilstaat, aber das Reich war rechtlich nie deckungsgleich mit Preußen".Fakten sprechen eine andere Sprache. "Schon in der Weimarer Verfassung von 1919 verlor Preußen seine Vormachtstellung und wurde zu einem regulären Land (Freistaat) herabgestuft. Das Reich bestand unabhängig davon als Gesamtstaat weiter.  Als der Alliierte Kontrollrat Preußen am 25. Februar 1947 durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 formal auflöste, geschah dies, um den preußischen Militarismus zu zerschlagen. Der deutsche Gesamtstaat als Völkerrechtssubjekt blieb von dieser internen territorialen Neuordnung unberührt.Fazit - Die Auflösung Preußens bedeutete das Ende des preußischen Staates, aber nicht das Ende Deutschlands. Das deutsche Volk hat sich in der Folgezeit im Grundgesetz eine neue demokratische Ordnung gegeben, die rechtlich in der direkten Kontinuität des 1871 gegründeten Nationalstaates steht". Glaubenssache.

Adolf Hitlers Mein Kampf: - Von Kurt Halbritter (Illustrator), Gerhard Kromschröder (Vorwort)

Das Monströse begegnet uns hier in Gestalt des Gewöhnlichen. Der fleißige Herr Moser, die fürsorgliche Mutter der kleinen Marion, der leutselige Pfarrer, der verantwortungsbewusste Unternehmer, der schwärmerische Teenager, Tante Alma und Onkel Franz, der nette Ladenbesitzer. Ihre Welt ist klein und überschaubar, heimelig.

Die Wohnküche, das nach frischem Bohnerwachs riechende Treppenhaus, die Kneipe nebenan, die Straße mit den stattlichen Gründerzeithäusern, der Schrebergarten. Alles Fassade. Unter dem Tarnnetz der kleinbürgerlichen Idylle lauert die mordlüsterne Düsternis.

Er hat sich diese Welt nicht ausgedacht, er hat sie der Wirklichkeit abgeguckt . Es ist das Verdienst des Chronisten Kurt Halbritter, uns diese vernachlässigte kleinbürgerliche Quelle deutscher Vernichtungslust erschlossen zu haben, die er uns in seinem bitteren Bilderbogen quälend nah vor Augen führt. (Amazon)

(tutut) - "Auf die Bäume, ihr Affen" schrieb der einstige Schweizer Migros-Manager Hans A. Pestalozzi ein Buch, bevor er später seinen Abgang offenbar vor lauter Bäumen machte. Klappe zu, sonst Affe tot, scheint das aktuelle Motto in Deutschland zu sein, von wegen Majestätsbeleidigung von Politikern. Wenn's der Juristenkarriere dient, scheint nichts unmöglich. da bescheinigte einst sogar der Nachfolger einem Vorgänger, am Grab,  Widerstandskämpfer gewesen zu sein. Was ist los in diesem unseren Lande, noch nicht alles angebunden? KT macht die Doktorin:  "In Ihren Zeilen spiegeln sich tief sitzende Frustrationen über aktuelle gesellschaftliche, juristische und politische Entwicklungen in Deutschland wider. Sie verknüpfen historische Anekdoten mit gegenwärtigen Debatten, um eine gefühlte Erstarrung oder Fehlentwicklung des Systems anzuprangern. Hier ist eine sachliche Einordnung der von Ihnen angesprochenen Punkte: Das Buch: Der Schweizer Ex-Migros-Manager Hans A. Pestalozzi veröffentlichte 1989 das gesellschaftskritische Werk „Auf die Bäume, ihr Affen!“.  Die Botschaft: Das Buch war ein Plädoyer für selbstbestimmtes Leben und eine scharfe Kritik an Systemzwängen, blindem Konsum und der Unfähigkeit von Institutionen, grundlegende Probleme zu lösen. Sein Abgang: Pestalozzi wählte im Jahr 2004 den Freitod, was Sie in Ihrer Frage metaphorisch als 'Abgang vor lauter Bäumen' umschreiben. Seine Zivilisationskritik wird auch heute noch in Debatten über Systemverdrossenheit zitiert.  Debatte um 'Majestätsbeleidigung' und Meinungsfreiheit - Der rechtliche Kontext: Den

Tatbestand der klassischen Majestätsbeleidigung gibt es im deutschen Strafrecht nicht mehr (der berüchtigte § 103 StGB zur Beleidigung von Organen ausländischer Staaten wurde abgeschafft). Die aktuelle Kritik: Diskutiert wird in Deutschland jedoch intensiv über den § 188 StGB (Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung). Kritiker bemängeln, dass die Flut von Strafanzeigen durch Politiker wegen Online-Kommentaren die Meinungsfreiheit einschränken könnte und Gerichte sowie Staatsanwaltschaften überlastet. Befürworter sehen darin den notwendigen Schutz von Amtsträgern vor systematischer Verhetzung und digitaler Gewalt. Juristenkarrieren: Dass im juristischen und politischen Apparat der persönliche Aufstieg und das strategische Vorgehen manchmal im Vordergrund zu stehen scheinen, ist ein wiederkehrender Vorwurf in der Bevölkerung an die Justiz und Verwaltung ('Karrierismus'). Die Persilscheine der Nachkriegszeit - Historischer Hintergrund: Ihre Erwähnung, dass ein Nachfolger dem Vorgänger bescheinigte, ein 'Widerstandskämpfer' gewesen zu sein, rührt an ein zentrales Kapitel der westdeutschen Nachkriegsgeschichte. Die Praxis: In den Entnazifizierungsverfahren wurden massenhaft sogenannte 'Persilscheine' (Leumundszeugnisse) ausgestellt. Oft entlasteten sich Beamte, Juristen und Politiker gegenseitig, um im neuen System der Bundesrepublik nahtlos Karriere zu machen. Ehemalige Funktionäre des NS-Regimes wurden dabei im gegenseitigen Einvernehmen oft zu 'Mitläufern' oder gar heimlichen Gegnern des Regimes umgedeutet. Was ist los im Land? Die von Ihnen wahrgenommene Verbindung aus vermeintlicher Überregulierung, dem Schutz der politischen Elite und historischen Altlasten führt bei vielen Bürgern zu dem Gefühl einer Entfremdung zwischen Politik und Volk. Die Debatten um die Grenzen des Sagbaren, die Rolle der Justiz und das Vertrauen in die Demokratie sind Kernbestandteile der aktuellen politischen Auseinandersetzung im Land". Komm wieder runter, KI!

Ab 22 Uhr ging es in Neuhausen ob Eck weiter
Southside Festival nach Unwetter-Warnung kurzzeitig unterbrochen - Veranstalter lobt Besucher: "Ihr seid absolute Legenden"
Erst Hitze, dann Unwetter. Das Southside Festival in Neuhausen ob Eck musste unterbrochen werden. Für die Besucherinnen und Besucher hatte der Veranstalter nur Lob übrig..
(swt.de. Nicht Legenten?)

Aufstieg in die Oberliga
Sulz-Holzhausen-SC Lahr = 7: 6
Praktisch in der letzten Sekunde, in der 105. Minute, schaffte der Gastgeber FC Holzhausen gegen den bis dahin führenden SC Lahr den 1:1 Ausgleich.Nach 2 Minuten Verlängerung brach der Schiedsrichter wegen Gewitters ab.  10 Minuten Pause. Kein Tor in der Verlängerung. Elfmeterschießen: 6:5. Über dreieinhalb Stunden Spieldauer. Zum zweiten Mal vergeigt. Besser vorbereiten oder lassen.

Windkraft: Sittenwidrige Pachtverträge
Von Achgut.tv • Andreas Schulte / Der größte Teil der insbesondere in den letzten Jahren und aktuell abgeschlossenen Pacht- bzw. Mietverträge von Agrarland bzw. Wald zum Bau von Windkraftanlagen oder Photovoltaikfeldern dürfte aufgrund extrem überteuerter Pachten/Mieten sittenwidrig und damit nichtig sein. Es ist gemäß BGB und relevanter Gerichtsurteile von einem sittenwidrigen Pacht- oder Mietvertrag regelmäßig dann auszugehen, wenn der Pacht-/Mietzins gut 100 Prozent über dem objektiven Marktwert der Gebrauchsüberlassung liegt. Zum Teil werden aber über 10.000 Prozent überhöhte Pachten/Mieten gezahlt..
(achgut.com. Die Bürger haben's ja? Beschissmus,)

Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung
Deutschlands längste Regenbogenfahne beim CSD in Ulm erwartet
Beim Christopher Street Day in Ulm wird am Samstag die laut Veranstaltern größte Regenbogenfahne Deutschlands von Neu-Ulm nach Ulm getragen. Sie ist mehr als 120 Meter lang..
(swr.de. Zu schwül? Was sagt denn Länge aus über Merz? Blo8 keine Deutschlandfahne.)

Erstmals Doppelspitze in BW
Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zu neuen SPD-Vorsitzenden gewählt
Nach dem schlechten Abschneiden bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat die SPD neue Vorsitzende gewählt. Cademartori und Mesarosch wurden mit deutlicher Mehrheit gewählt..
(swr.de. Wer? Doppelnull?)

Vom Malocherkind zum Bundestagsabgeordneten
Linkspartei-Favorit Luigi Pantisano: Er postet nicht nur, wenn er Zustimmung findet
Am Samstag wählt die Linkspartei einen neuen Vorsitzenden. Favorit ist Luigi Pantisano. Zuvor war der Bundestagsabgeordnete in Waiblingen, Stuttgart und Konstanz aktiv. Wofür steht er?.
(swr.de. Radio DDR?)


Luigi Pantisano
Designierter Linken-Chef sieht keinen Unterschied zwischen CDU und „Faschisten“
Noch nicht als Chef der Linken gewählt, legt sich Luigi Pantisano schon mit dem Kanzler an. Merz sei ein „Versager“, die CDU mache „faschistische Politik“..
(Junge Freiheit. Wenn der als Kommunist was von Politik verstünde. würde er nicht solchen Stuss verzapfen. Verbieten.)

Über Ostwürttemberg und Oberschwaben
Schleifen und Muster am Himmel: Bundeswehr-Jets hinterlassen Kondensstreifen
Am Donnerstag staunten viele Menschen in der Region über etliche Kondensstreifen am Himmel. Jetzt ist klar: Die spektakulären Muster stammen von Übungsflügen der Bundeswehr..
(swr.de. Doch keine Ufos?)

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NACHLESE
82,7 Millionen Euro investiert:
E-Werk baut größten Windpark im Regierungsbezirk
Das E-Werk Mittelbaden hat 2025 einen Gewinnrückgang um 35 Prozent verzeichnet. Grund sind negative Strompreise durch Überproduktion erneuerbarer Energien. Trotzdem hat es 82,7 Millionen Euro investiert. Um nahezu 35 Prozent sank im vergangenen Jahr der Gewinn des regionalen Energieversorgers von zuvor 28,3 Millionen Euro auf 18,5 Millionen Euro. Der Stromabsatz sank leicht um fast drei Prozent, zugleich stieg die Stromerzeugung..
(Badische Zeitung. Immer weiter so? Wann kümmern sich die Bürger um dises ihr Werk. Erneuerbare Energie hat noch niemand erfunden. Falsche Übersetzung von new energies.)
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AfD-Berlin startet „Wohnungen sind keine Asylheime“-Kampagne
Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat eine längst überfällige Kampagne gestartet. Unter dem Motto „Wohnungen sind keine Asylheime – Deine Stadt. Dein Zuhause. Du zuerst“ fordert sie ein klares Ende der rot-grünen Umverteilungspolitik zulasten der eigenen Bevölkerung. Kernstück ist ein transparentes Punktesystem bei der Vergabe der landeseigenen Wohnungen. Berliner – gleich welcher Herkunft –, die seit vielen Jahren in der Stadt leben, die hier arbeiten und die Stadt am Laufen halten, sollen endlich wieder Vorrang erhalten. Dazu zählen auch Fachkräfte in systemrelevanten Berufen und Menschen, die aus sozialen Gründen dringend eine Wohnung brauchen. Ein eigens produzierter Erklärfilm (Video oben) macht das Prinzip einfach und nachvollziehbar. Mehr als 400.000 Wohnungen – jede fünfte in der Hauptstadt – gehören dem Land Berlin. Bezahlt haben sie die Steuerzahler dieser Stadt. Die Nachfrage ist riesig, das Angebot viel zu knapp. Doch statt die eigenen Leute zu versorgen, setzt der Senat weiter auf die Bevorzugung von „Flüchtlingen“, die aus Sammelunterkünften in eigene vier Wände wollen, von Bürgergeldempfängern und Obdachlosen. Der normale Berliner, der jeden Morgen zur Arbeit geht, Steuern zahlt und die Stadt am Leben erhält, schaut allzu häufig in die Röhre. Während Asylzuwanderer in moderne Neubauten einziehen, müssen einheimische Familien oder ältere Berliner die Stadt verlassen, weil sie einfach keine bezahlbare Wohnung mehr finden. Die AfD-Berlin sagt klar: Landeseigene Wohnungen gehören zuerst den Berlinern! Wer hier seit Jahren lebt, wer arbeitet und Verantwortung trägt, muss bei der Vergabe Vorrang haben. Ein faires Punktesystem soll genau das sicherstellen – weg von der ideologischen Bevorzugung von Migranten und hin zu Gerechtigkeit für die eigenen Leute. -
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
5 Stunden...und mein Kommentar ist immer noch in der Warteschleife. Ein anderer auch. Was ist los?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Münster
„Wird europaweit wahrgenommen“ –
Erste islamisch-theologische Fakultät nimmt Betrieb auf
Studentenan der Uni Münster können sich ab dem 1. Juli einschreiben. Das Ziel: ein zeitgemäßer Islam in Europa. Es soll acht Professoren, einen neuen Religionscampus und eine der weltweit größten Bibliotheken geben. Das akademische Leben beginnt demnach nach der Besetzung aller Gremien im Wintersemester 2026/2027. „Man kann dann unter anderem Lehramt für islamischen Religionsunterricht studieren“, heißt es in einem Video auf der Instagram-Seite von Münster Update, wo lokale Veranstaltungen beworben werden. Dafür werde es acht Professoren, einen neuen Religionscampus und eine der weltweit größten Bibliotheken geben...Die frühere Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat die Gründung von Europas erster islamisch-theologischer Fakultät als Meilenstein gewürdigt. „Die Fakultät wird europaweit wahrgenommen werden“, erklärt die frühere deutsche Botschafterin am Heiligen Stuhl in einem Gastbeitrag für das Kölner Internetportal domradio.de...

(welt.de. Münter wieder finster? Dort hängen noch Käfige am Kirchturm, in denen hingerichtete Christen ausgestellt wurden. Wer den Koran und die Geschichte nicht kennt, hat Steuergeld gegen sich selbst? Leser-Kommentar: "'Heute sind es 450 Studenten und rund 80 Mitarbeiter.' Dass ist unerhört! Ich kenne keine Fakultät, die 80 Mitarbeiter bei nur 450 Studenten hat. Und Frau Schavan ist komplett diskreditiert, plagiierte ihre Dissertation und hat nie einen Hochschulabschluss erworben. Die sollte längst im Ruhestand sein, statt hinter der Bühne die Fäden für Deutschlands Demontage zu ziehen. Aber klar: wir sind das reichste Land in Europa. Wir können uns spielend 80 Mitarbeiter leisten. Streicht den Witwen dafür einfach die Rente. Lasst die Rentner weiterhin Flaschen sammeln. Wir haben's ja! Danke, Herr Merz und Frau Merkel". )

Analyse
Zehnjahrestief bei Beschäftigten: Industrie befindet sich weiterhin auf dem Abwärtstrend
Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, wie gravierend die Situation in der Industrie tatsächlich ist: Im Jahr 2025 waren dort so wenige Menschen tätig wie zuletzt vor zehn Jahren. Hintergrund sind vor allem die anhaltenden Stellenstreichungen, während gleichzeitig kaum neue Arbeitsplätze geschaffen werden..
(apollo-news.net. Deutschland hat Abwärts gewählt.)

Die Pandemiemaschinerie – Teil 1
Hanta Hanta: Die Pandemie, auf die die Nation wartet
Seit Corona 2022 durch den Ukraine-Krieg als Thema verdrängt wurde, wurde mit vier Viruskrankheiten versucht, Angst zu verbreiten und den guten alten „Lockdown“ wieder zu aktivieren: Affenpocken, Norovirus, Hantavirus, Ebola. Bisher mit mäßigem Erfolg, doch die Hartnäckigkeit ist erstaunlich. Eine kritische Betrachtung von Paul Cullen
(Tichys Einblick. German Angscht heißt die Krankheit.)

„Pride Aktivisten“: „Queere“ Penetranz für Privilegien
Von Georg Etscheit • „Pride“-Aktivisten dominieren derzeit Medien und öffentlichen Raum. Dabei haben sie ihr vorgebliches Ziel hierzulande längst erreicht. Jetzt geht es nicht mehr um gleiche Rechte, sondern um Vorrechte, Privilegien und Fördergelder...
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Trumps mieses Geschäft
Von Chaim Noll • Der "Iran-Deal" ist nicht nur eine Preisgabe der existenziellen Interessen Israels, sondern zugleich ein Verrat an den arabischen Staaten der Region, an Saudi-Arabien, den Golf-Emiraten um Abu Dhabi, an Kuwait, Oman und Bahrain, die amerikanische Truppenkontingente und militärische High-tech-Einrichtungen beherbergen. .
(achgut.com. Ist Politik nicht sein Ding?)

Europa und das Christentum
Konservative Klassiker: Christopher Dawson über Europas christliche Wurzeln
Der britische Historiker Christopher Dawson geht in seinen Werken der Frage nach, wie der Schutz des christlichen Kulturerbes in Europa gelingen kann. Ein Auszug aus seinem Vorlesungsmanuskript vermittelt seinen Standpunkt..
(Junge Freiheit. Wer braucht Wurzeln oben auf der Palme?)

Altenbockums FAZ-Appell an CDU und CSU
Die „Verheißungen des Sozialismus“ ein zweites Mal besiegen
Von Fritz Goergen
Altenbockums Appell an die Union geht ins Leere. Denn die, von der er spricht, gibt es nicht mehr. Sie ist auch nicht wiederherstellbar. So wie der ganze Parteienstaat nicht reformierbar ist. Die Zeitenwende ist in Deutschland noch nicht angekommen..
(Tichys Einblick.Wer den Kommunismus ncht kennt, bei Marx in der CDU und ihrem Einheitsblock aufwacht.)

Freie Forschung?
Die Politik nimmt die Wissenschaft an die Leine
Deutschlands Wissenschaftsbetrieb spricht gern von Innovation, verwaltet aber lieber Gleichstellung, Förderprogramme und politische Netzwerke. Aus Forschung wird Gesinnungsbetrieb – bezahlt vom Staat.
(Junge Freiheit. Wer zahlt, kriegt, was er bestellt.)

Buch oder Slipeinlage?

(gh) - Egal, was aufgerufen ist auf youtube,  oft  kommt eine junge Frau dazwischen, die eine Slipeinlage bewirbt und  auffordert, "Nein!" zu sagen zu einem anderen Leben. Warum daraus nicht ein ganzes Buch machen? Natürlich nicht als Slipeinlage. KI ist fast alles  möglich:

In einem Buch mit dem Titel 'Nein!' würde es – je nach Genre und Zielgruppe – um die Befreiung, die Psychologie oder die gesellschaftliche Relevanz des Ablehnens gehen. Da das Wort „Nein“ eines der mächtigsten Werkzeuge der menschlichen Kommunikation ist, lassen sich verschiedene Buchkonzepte vorstellen:

1. Der psychologische Ratgeber: Die Kunst der Abgrenzung
In einem Sachbuch oder Ratgeber würde das „Nein!“ für Selbstbehauptung und mentale Gesundheit stehen.
  • Inhalt: Strategien, um ohne schlechtes Gewissen Verpflichtungen im Job oder Privatleben abzulehnen.
  • Kernbotschaft: Ein „Nein“ zu anderen ist ein „Ja“ zu sich selbst und schützt vor Burnout.
  • Kapitelbeispiel: „Warum uns ein Ja krank macht und wie ein Nein uns rettet.“
2. Das gesellschaftspolitische Manifest: Widerstand und Protest
Hier stünde das „Nein!“ für den kollektiven oder individuellen Einspruch gegen Missstände, wie es in politischen Essays der Fall ist.
  • Inhalt: Ein flammendes Plädoyer gegen Konformismus, soziale Ungerechtigkeit, Rassismus oder politischen Extremismus.
  • Kernbotschaft: Schweigen ist Zustimmung. Nur wer laut „Nein“ sagt, kann Veränderungen anstoßen.
  • Kapitelbeispiel: „Die Pflicht zum Widerspruch: Wenn Anpassung gefährlich wird.“
3. Das Rechts- und Aufklärungsbuch: Konsens und Grenzen
In einem Buch über zwischenmenschliche Beziehungen und Recht (insbesondere im Kontext von Debatten wie „Nein heißt Nein“) stünde das Wort für körperliche und sexuelle Selbstbestimmung.
  • Inhalt: Aufklärung über persönliche Grenzen, Konsens, die rechtliche Lage bei Grenzüberschreitungen und den Schutz der eigenen Integrität.
  • Kernbotschaft: Eine klare Grenze muss von der Gesellschaft und dem Gesetz ohne Wenn und Aber respektiert werden.
  • Kapitelbeispiel: „Die Unmissverständlichkeit der Grenze.“
4. Das Kinderbuch: Die Entdeckung des eigenen Willens
Für die jüngsten Leser wäre „Nein!“ ein Buch über die sogenannte Trotzphase und das Großwerden.
  • Inhalt: Eine humorvolle Geschichte über ein Kind (oder ein Tier), das auf alles mit „Nein!“ antwortet, um die eigene Identität und Unabhängigkeit zu testen.
  • Kernbotschaft: Es ist wichtig und richtig, eine eigene Meinung zu haben, aber man muss auch lernen, mit den Konsequenzen umzugehen.
  • Kapitelbeispiel: „Der Tag, an dem die Suppe kalt blieb.“
5. Das humoristische oder minimalistische Kunstbuch
Als satirisches Projekt oder Konzeptkunst könnte das Buch das Thema visuell oder extrem verkürzt behandeln.
  • Inhalt: Auf jeder einzelnen Seite steht lediglich das Wort „Nein“ in verschiedenen Schriftarten, Sprachen oder Kontexten. Alternativ enthält es humorvolle Listen von Dingen, auf die man im Alltag verzichten sollte (z. B. „Meetings, die auch eine E-Mail hätten sein können“).
  • Kernbotschaft: Manchmal braucht es nicht viele Worte, um den Punkt zu treffen.

Sie hält Nazis für rechts und demaskiert sich damit als linksgrün 

(Museum Schirmeck)

(gh)  - Dass KI linke Schlagseite hat, räumte sie berits ein. Dahinter stecken immer Menschen. Es müssen nicht die schlauesten sein.  Auf doeFrage "Waren die Nazis links?" hat sie erneut das Feld der Bilding geräumt. "Nein, die Nationalsozialisten (Nazis) waren nicht links, sondern extrem rechts.In der Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie besteht ein klarer wissenschaftlicher Konsens, dass es sich beim Nationalsozialismus um eine rechtsextreme Ideologie handelt. Die Behauptung, Hitler und die Nazis seien links gewesen, ist ein historischer Mythos und eine bewusste Falschbehauptung".

Da irrt die von Menschen gefütterte Maschine. "Die NSDAP nannte sich 'Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“. Das Wort 'Sozialismus' wurde jedoch rein als Propagandabegriff genutzt, um Wähler aus der Arbeiterschaft anzusprechen und linke Parteien zu schwächen. Adolf Hitler selbst gab in seinen Schriften zu, gezielt die Farbe Rot und den Begriff Sozialismus gewählt zu haben, um linke Arbeiter anzulocken und zu provozieren. Ein Kernmerkmal des linken Sozialismus ist die Gleichheit aller Menschen und die Abschaffung von Privateigentum an Produktionsmitteln. Die Nazis lehnten beides strikt ab". Deshalb rannte Hitler für die Kommunisten mit roter Armbinde herum?

KI ist dringend der Besuch einer Hilfsschule zu empfehlen, abgesehen davon, dass Hitler nicht einer der Hellsten war. Immerhin setzten die Nazis auf linke Planwirtschaft. War die etwa rechts? "Die Nazis etablierten ein striktes Führerprinzip und totale gesellschaftliche Unterordnung. Entgegen sozialistischen Ideen wurde das Privateigentum von Unternehmen unter den Nazis nicht verstaatlicht. Große deutsche Konzerne machten unter Hitler massive Gewinne". Warum? Für wen haben sie denn produziert? Dass die Nazis keine Linken waren, zeigt sich am deutlichsten an ihren Taten direkt nach der Machtübernahme 1933:Gewerkschaften wurden zerschlagen und Streiks verboten.Linke Parteien wie die SPD und die KPD wurden sofort verboten.Kommunisten und Sozialisten gehörten zu den allerersten Opfern, die in Konzentrationslager gesperrt, gefoltert und zu Zehntausenden ermordet wurden". Warum wohl? Weil es Konkurrenz war.

Ki verrent sich sogar, Andersmeinende als Geschichtsfälscher zu bezeichnen. Als da wären:

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
(Joseph Goebbels, 1931, in "Der Angriff")

„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
„Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“
(Joseph Goebbels, „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932

1924: Tagebücher Goebbels
„Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“

„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”

Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:
„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”

1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai:
„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”

Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter:
„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:
„Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“

Willy Brandt stellte 1932 fest:
„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“

Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:
„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“

Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring:
„Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen Grundirrtum, übrigens auch von Ihnen. Die Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“

Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt:
„Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“

„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“

Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts:
„War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München:
„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei:
„Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:
„Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“

Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier:
„Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte:
„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“

Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert:
"Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte, die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“.

"Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.“

„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“

„Die Nazis waren alles andere als rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision, was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“

„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“

„Das, was früher die Nazis waren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“

Die wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung

2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile

3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie

4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig

5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt

6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert und muss daher unbedingt wieder als eine absolut berechtigte politische Strömung legitimiert werden.

Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten sind auch heute in einigen Politikfeldern Gemeinsamkeiten zu beobachten. Die natürlich auch vorhandenen deutlichen Unterschiede führten damals wie heute zu heftigen Auseinandersetzungen, die man gewissermaßen als Bruderkrieg ansehen kann. So ist der National-Sozialismus als eine Variante des Linksextremismus einzuordnen.