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(tutut) -  Wer dient den Menschen mehr, die Philosophie der Stoa oder der Marxismus?  KI will sich nichts verscherzen angesichts linksgrüner Gedankenpolizei und sagt: "Die Frage, ob die Stoa oder der Marxismus den Menschen mehr dient, lässt sich nicht eindeutig beantworten, da beide Systeme völlig unterschiedliche Ziele verfolgen: Die Stoa dient dem Individuum durch innere Widerstandskraft, während der Marxismus  der Gemeinschaft durch die Veränderung gesellschaftlicher Strukturen dienen will. Die Stoa ist eine antike Lebensphilosophie. Sie konzentriert sich auf das, was der Einzelne selbst kontrollieren kann. Ziel: Innerer Frieden, Seelenruhe (Ataraxie) und emotionale Unabhängigkeit. Kernprinzip: Akzeptanz des Schicksals und Kontrolle der eigenen Reaktionen. Nutzen: Sie stärkt die psychische Widerstandskraft (Resilienz) in Krisen. Kritik: Sie neigt dazu, ungerechte äußere Zustände und politische Missstände einfach hinzunehmen. Der Marxismus ist eine gesellschaftspolitische und ökonomische Theorie. Er will die materiellen Lebensbedingungen aller Menschen grundlegend verbessern. Ziel: Eine klassenlose Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung. Kernprinzip: Veränderung der wirtschaftlichen Verhältnisse durch kollektives Handeln. Nutzen: Er bekämpft systemische Armut, soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Kritik: Historische Umsetzungsversuche führten oft zu Totalitarismus und dem Verlust individueller Freiheiten.

Direkter Vergleich
Kriterium Stoa Marxismus
Ansatzpunkt Das Individuum (Innenwelt) Die Gesellschaft (Außenwelt)
Hauptwerkzeug Selbstbeherrschung und Vernunft Revolution und Systemwechsel
Freiheitsbegriff Geistige Unabhängigkeit von äußeren Umständen Befreiung von materieller Not und Ausbeutung
Umgang mit Leid Das Leid durch Einstellungsänderung ertragen Die Ursachen des Leids aktiv beseitigen
Fazit
  • Die Stoa dient dem Menschen am besten auf der persönlichen Ebene, indem sie Werkzeuge gegen Stress, Angst und Schicksalsschläge liefert. Der Marxismus dient dem Menschen (theoretisch) am besten auf der strukturellen Ebene, indem er gerechtere Lebensbedingungen für die breite Masse fordert". Theorie und Praxis, Die Stoa hat sowohl den Menschen der Antike geholfen wie immer mehr auch jetzt, während der Marxismus bis heute in der Praxis versagt, denn Menschen sind nicht gleich. Kommunistische Gleichmacherei durch Zwang hat bisher über 100 Millionen Tote gekostet. Will die CDU des Merz noch einen Versuch wiederholen?  Alles Müll - oder was? Wo könnte Detschland stehen, wenn das Volk nicht zu Müllsmmlern degradiert worden wäre. Zumindet iist das eine Beschäftigung in Zeiten wachsender Beschäftigungslosigkeit. Und wird dann auch noch belohnt für Fütterung von Müllfressautomaten durch Pfänderspiele. So versucht  wie am Müll klebend das Mitglied einer Chefredaktion, Ex-Anzeigenblattler, praktisch über eine Müll-Bundesliga aufzuklären: "Ranking - Eine Stadt in Baden-Württemberg ist fast die Müllhochburg Deutschlands - Die Kosten für den Abfall hängen nicht nur stark davon ab, wie viel Müll im Haushalt anfällt, sondern auch wo man wohnt: Mancherorts sind die Gebühren nahezu dreimal so hoch wie anderswo". Das ist so, wie Kartelljournalisten normalerweise über Windmühlen schreibem,statt Don Quijotes Spiren zu folgen. Denn ob Windrädle oder Mülltönnle,
  • Sinn oder Unsinn dieses Getues wäre für Frage und nicht, wo die meisten Toren linksgrün ins Kraut schießen. An dieem deutschen Wesen wird die Welt nicht genesen. Alles Müll. Warum nicht mal den Verstand einschalten? Dann hätte Journalismus eine Chance und mal nachgeschlagen, was im "Lexikon der populären Irrtümer" steht, nämlich: "Das moderne Sortieren von Haushaltsabfällen (Normalmüll, Biomüll, Kunststoff, Papier, Bunfglas, Weißglas...) ist nach Meinung vieler Experten weit weniger sinnvoll, zumindest in der ewzessiven Weise , wie es manche Umweltfreunde heutzutage praktizieren als die meisten Müllsortierer glauben". Zusammenfassend hält das Lexikon fest: Mülltrennung ist zwar ein wichtiges Werkzeug für den Umweltschutz, doch der populäre Glaube an eine „saubere, perfekte Kreislaufwirtschaft“ weicht drastisch von den ökonomischen und technischen Realitäten der Entsorgungsindustrie ab. Mülltrennung ist übrigens nicht auf dem Mist des 20.Jahrhundert gewachsen. Damit fingen sie in Berlin schon 1907 an. Wann haben sie damit aufgehört, Herr Merz?
  • Marx hat einen längeren Bart als Marc Aurel. 
  • Das Grünen-Grundsatzprogramm und Erinnerungen an die Sowjetunion
    Von Gastautor • Ekaterina Quehl / „Kommunistische Wurzeln“ bei den Grünen? Diese Aussage hat mich inspiriert, das Grundsatzprogramm der Partei genauer zu lesen. Was dabei herauskam, lässt aufhorchen. Zumindest bei Menschen, die den Kommunismus nicht nur vom Hörensagen kennen. ,
    (achgut.com. In welcher Klippschule haben heutige CDU-Chefs geschlafen, die in der SED Ehrenplätze bekämen?)
  • Der größte Hirsch der Welt
    Elche kommen nach Deutschland zurück – in diesen Regionen leben sie
    ..Die meisten Elche werden aktuell im Osten Deutschlands gesichtet. Besonders Brandenburg gilt als eine Art „Hotspot“: Erst Mitte Juni 2026 meldeten Wildtierexperten dort einen Rekord von mindestens fünf gleichzeitig durch das Bundesland streifenden Elchen. Sichtungen gab es unter anderem im Oder-Spree-Kreis, im Barnim, in der Nuthe-Nieplitz-Region und bei Grünheide. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und teilweise in Bayern sind die Tiere inzwischen unterwegs...
    (bild.de. Lahr vergessen? Dort warnt ein Schild.)
  • Staatsverschuldung
    Geld „für alles Mögliche“: Özdemir will Sondervermögen für den Umbau der Tierhaltung einsetzen
    Der neue Regierungschef von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, fordert vom Bund eine Initiative, um Geld aus dem Sondervermögen für den Umbau der Tierhaltung in Deutschland einzusetzen. Man habe „Geld für alles Mögliche“...
    (pollo-news.de. Nichts ist unmöglich im Kindergarten. Geld, das nicht da ist, für Tiere.)
  • Hitze
    „Im Mittelmeer haben wir derzeit Wassertemperaturen, die jenseits von Gut und Böse sind“
    Deutschland ächzt unter der Hitze. Sven Plöger ist einer der bekanntesten Meteorologen des Landes. Der Experte erklärt das aktuelle Wetterphänomen und gibt eine Prognose für die kommenden Sommerwochen...
    (welt.de. Reitet der nicht schon lange die Apocalypse? In einem Dorf wie Frittlingen waren sie beeindruckt. Dabei macht Hitze doch frei.)
  • Sieben Autos haben am Mittwochmorgen in Bühl gebrannt.
    Polizei ermittelt wegen Brandstiftung Sieben Autos in Bühl nach Brand völlig zerstört
    Mindestens drei Autos zerstört
    Brand in Rastatter Parkhaus: Modehaus musste geräumt werden
    (swr.de. Wer will keine Autos?)
  • Nach bundesweitem Ausfall
    Funkstörung im Zugverkehr behoben: Hälfte der Güterzüge steht noch still
    Eine Funkstörung hat am Dienstagabend den Zugverkehr in ganz Deutschland zum Erliegen gebracht. Später teilte die Deutsche Bahn mit, dass die Störung beseitigt wurde..
    (swr.de. Funkt's mit der Südtirolerin nicht?)
  • Barrierefreiheit
    SWR erweitert barrierefreies Angebot
    Hauptausgaben von „SWR Aktuell BW“ und „SWR Aktuell RLP“ ab 24. Juni täglich in Deuscher Gebärdensprache..
    (swr.de. Gibt's auch Rauchzeichen?)
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    NACHLESE
    Das verlogene Erschrecken über die Linke
    Von Peter Grimm • Die Genossen SED-Erben wurden auf ihrem Parteitag mit so mancher wirren Aussage auffällig. Gerade als die CDU in Fahrt kam, sich Die Linke zur demokratischen Partei schönzureden, muss sie nun empört tun und zur Aktuellen Stunde über die Linksaußen-Partei in den Bundestag rufen...Trotz aller Verjüngung der Mitgliedschaft, trotz der vielen neuen westdeutschen und migrantischen Genossen lässt sich das SED-Erbe nicht einfach ad acta legen. Nicht nur wegen der vielen Verbrechen der zweiten deutschen Diktatur, die die SED-Machthaber zu verantworten haben. Es gibt auch weitere interessante Kontinuitäten in Taktik und Auftritt der Partei, egal ob sie nun PDS, Linkspartei oder Die Linke hieß. Ohne das materielle und organisatorische SED-Erbe würde es diese Partei nicht geben.,,
    (achgut. com. C wie Communism.)
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  • Hamas outet ihre „Journalisten“:
    Terror im Pressekostüm
    Gazas Terrorgruppen haben eingeräumt, was Israel von Anfang an sagte: Viele der angeblich von der IDF getöteten „Journalisten“ waren aktive Kämpfer. In ihren Nachrufen auf Telegram-Kanälen geben Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) nun reihenweise die wahren Identitäten ihrer Gefallenen preis – und blamieren damit westliche Medienorganisationen und „Menschenrechts“-Gruppen auf ganzer Linie. Ein besonders anschauliches Beispiel ist Ahmed Abu Eisha. Am 10. Juli 2025 tötete eine israelische Drohne ihn in Nuseirat. Das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) und Kollegen feierten ihn als „höflichen, konfliktvermeidenden“ Reporter von Palestine Today mit Doktortitel, der nur friedlich recherchiert habe. Kurz darauf vermeldete der militärische Arm des PIJ: Abu Eisha war Kommandeur der „Zentralen Informationseinheit“ der Zentralbrigade – also in Aufklärung und Terrorlogistik aktiv. Solche Enthüllungen kommen inzwischen fast täglich. Die „Times of Israel“ fand unter Hunderten PIJ- und Hamas-Nachrufen mehrere Namen, die zuvor als unschuldige Journalisten oder Zivilisten vermarktet worden waren. Das CPJ strich stillschweigend bereits acht solcher Fälle aus seiner Liste, darunter Mohammed Nasser Abu Huwaidi („militärische Medieneinheit“) und Yaqoub Anan al-Bursh (Hamas-Bataillon). Die einst 276 Namen umfassende „Journalisten“-Liste schrumpfte auf 259 – ohne große Erklärung. Ähnlich bei Maysara Salah vom Hamas-nahen Quds-Netzwerk oder Hussam al-Adlouni. Alle wurden zunächst als harmlose Medienleute betrauert, später als Terror-Kämpfer enttarnt. Dennoch führen andere Aktivisten-Datenbanken wie „Stop Murdering Journalists“ sie weiter als reine Opfer – mit der naiven Begründung, man wolle nicht „entscheiden, wer Journalist ist“. Hauptsache, die palästinensische Seite sagt es. Eine Studie des Meir Amit Intelligence Centers kommt zum Schluss: Etwa 60 Prozent der als Journalisten gemeldeten Getöteten hatten klare Verbindungen zu Terrorgruppen. Israel hat mehrfach dokumentiert, dass Al-Jazeera-Reporter gleichzeitig Hamas-Mitglieder waren und sogar Scharfschützenangriffe planten. Das altbekannte Muster: Terroristen missbrauchen Presseausweise als Schutzschild, während westliche Organisationen wie CPJ, UNESCO und die Foreign Press Association reflexartig Israel verurteilen. Sobald die Terrorgruppen selbst die Kämpfer outen, wird es plötzlich still. Die hohe Zahl getöteter „Journalisten“ diente monatelang als moralische Keule gegen die jüdische Selbstverteidigung – nun entpuppt sie sich zunehmend als Propagandablase. Wer Pressearbeit als Tarnung für Raketenlogistik und Aufklärung nutzt, gefährdet echte Journalisten. Die Verantwortung liegt bei jenen, die Uniform und Pressweste gleichzeitig tragen – und bei den westlichen Helfern, die dieses Spiel willig mitspielen.
    (pi-news.net)
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    DAS WORT DES TAGES
    Haben sie dort wirklich nichts Wichtigeres zu tun?
    (Schwanauer Unternehmr Martin Herrenknecht an die Verwaltung, welche wieder Blumenkübel in einer Straße aufstellen will, welche der größte Arbeitgeber hat wegräumen lassen. Im Falle eines Falles droht er nun mit einer Teilverlegung seines Unternehmens nach Rust.)
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  • Statt für Radwege in Peru
    Ohne Entwicklungshilfe werden die deutschen Krankenhäuser sterben
    Mit dem Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken droht den Kliniken eine Pleitewelle – noch bevor der erforderliche Umbau der Kliniklandschaft abgeschlossen ist. Denn der braucht Zeit und Geld. Nationale Aufgaben müssen Vorrang haben vor Ausgaben für das Ausland. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, das gilt auch für... mehr »
    VON Lothar Krimme
    (Tichys Einblick. Sie ist Juristin.)
  • Bis zu 770 Euro mehr im Monat:
    Rechnen Sie hier aus, wie viel Kapitalrente für Sie rausspringt
    Die Renten-Kommission hat ihre Reformvorschläge offiziell vorgestellt. Kernziel: Alle Renten sollen langfristig deutlich steigen – und um Hunderte Euro höher liegen als ohne Reform! Erfahren Sie nur mit BILDplus, wie viel Kapitalrente für sie rausspringt. .
    (bild.de. Springer hüpft fürs Kartell.Und woher kommt das Geld, das in den Kasten springt? Und nun alle beten. Merz ist ein Zauberer.)
  • Die notorische Trickserin
    Geheime Chats mit Selenskyj: Ermittlungen gegen von der Leyen
    Von Richard Schmitt
    Die EU-Kommission weigert sich, Journalisten Zugang zu brisanten Textnachrichten aus einem geheimen Gruppenchat zu gewähren – nun hat die EU-Ombudsfrau Teresa Anjinho eine formelle Untersuchung eingeleitet. In dieser Gruppe chattete Ursula von der Leyen auch mit Wolodymyr Selenskyj..
  • (Tichys Einblick. Noch immer kein Fall für die Justiz?)

Linksterrorismus
USA: 450 Jahre Haft für Antifa-Terroristen
450 Jahre Haft für eine Antifa-Terroristen in Texas. US-Gerichte sprechen von Terrorismus. Während Linksextremisten in Deutschland oft milde davonkommen, setzt die amerikanischen Justiz deutliche Zeichen.
VON Thomas PunzmanG
(Tichys Einblick. Gibt es jetzt Demos gegen Rechts in Deutschland, wo die neue RAF tobt?)

Hitze
„Im Mittelmeer haben wir derzeit Wassertemperaturen, die jenseits von Gut und Böse sind“
Deutschland ächzt unter der Hitze. Sven Plöger ist einer der bekanntesten Meteorologen des Landes. Der Experte erklärt das aktuelle Wetterphänomen und gibt eine Prognose für die kommenden Sommerwochen...
(welt.de. Reitet der nicht schon lange die Apocalypse? In einem Dorf wie Frittlingen waren sie beeindruckt. Dabei macht Hitze doch frei.)

Massive Beitragserhöhung
Wirtschaftsinstitut IMK: Rentenreform kostet hunderttausende Jobs und Wirtschaftswachstum
Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) kommt zu dem Ergebnis, dass die Beitragserhöhung im Zuge der Rentenreform 250.000 Jobs kosten könnte. Die Bundesregierung würde das Wirtschaftswachstum weiter schwächen..
(apollo-news.net. Wer hat anderes erwartet?)

Nach Faschismus-Vorwurf
„Sie haben hier gar nichts zu sagen“ – Bundestag debattiert hitzig über die Linke und AfD
Im Bundestag wird Pantisanos Vorwurf einer „faschistischen Politik“ der CDU diskutiert. Unionspolitiker weisen den Vorwurf zurück, Linken‑Chefin Schwerdtner verteidigt ihren Vorsitzenden – und liefert sich einen Schlagabtausch mit der AfD..
(welt.de. Gehüpft mit Springer. In einem anderen Land.)

Noch höhere Beiträge für die Rente?
Das Rentendesaster der Zahnärzte als Modell für die geplante Zwangskapitalrente des Bundes?
Von Thomas Punzmann
Kapitalrente klingt zunächst nicht schlecht. Tatsächlich bedeutet es nichts anderes als noch mehr Zwangsabgaben. Die Politik versucht auch hier mit Taschenspielertricks davon abzulenken, dass sie nicht daran denkt, Probleme tatsächlich lösen zu wollen. Warum kann nicht jeder selbst steuerbefreit für seine Altersversorgung sparen?.
(Tichys Einblick. Das WIRre ist das Irre.)

Kein Rettungsring für die Rente
Von Annette Heinisch • Mit allerlei Nebelkerzen hat die Bundesregierung die Empfehlungen ihrer Rentenkommission gefeiert. Doch die ändert nichts am untauglichen System und ist eine Verweigerung der Rettung der Rente. Dabei kann man wissen, wo die Rettungsringe zu finden sind. .
(achgut.com. Nebel des Grauens.)

Aufregung in Kiel
Frau wird wegen Deutschland-Trikots auf Festival abgewiesen – Veranstalter entschuldigt sich
„Kurz nach unserer Ankunft kam ein Sicherheitsmann auf mich zu und ..forderte mich auf, mein Deutschland-Trikot auszuziehen, es umgedreht zu tragen oder die Nationalsymbole darauf abzudecken“, zitieren die „Kieler Nachrichten“ eine Betroffene. Der Mitarbeiter habe dies damit begründet, „es sei eine linke Veranstaltung, daher seien Nationalflaggen und ‑symbole nicht geduldet“, heißt es weiter. Daraufhin habe sie mit ihrer Begleitung das Areal verlassen. „Die Erfahrung auf dem Muddi Markt hat mich mit Kopfschütteln zurückgelassen“, sagt sie...
(welt.de. Links ist nicht Deutchland, Rechts ist gut.)

Regulieren, regulieren, regulieren
Jugendverbot und KI – eine undurchdachte Beziehung
Von Fritz Goergen
Jenseits des unerträglichen Mülls im Netz müssen junge Leute vor allem auch lernen, KI intelligent zu nutzen. Denn keine KI kann liefern, was vorher nicht durch I – menschliche Intelligenz – in KI gelandet ist. Lernen nicht aussperren, kann die Devise nur sein..
(Tichys Einblick. KI ohne I geht nicht.)

Kritik an Generalsekretär Hagen
Ex-FDP-Justizministerin nennt die JF „No-go-Terrain“
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger distanziert sich vom Gespräch des FDP-Generalsekretärs mit der JUNGEN FREIHEIT. Für sie gebe es „Grenzen der Kommunikation“ – andere verteidigen Martin Hagen..
(Junge Freiheit. Die FDP weiß inzwischen was No-go bedeutet.)

Pressefreiheit
Angriffe auf Journalisten kommen vor allem von Linksextremen und Ausländern
Immer öfter werden in Deutschland Journalisten angegriffen, seit 2023 haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt. Was oft ignoriert wird: Rechte Tatverdächtige spielen dabei kaum eine Rolle..
(Junge Freiheit. Justiz vergessen? Links ist böse, will weder Meinung noch Freiheit.)

JF im Visier
Staatsminister Weimer will niedersächsischen Medienpranger nicht kritisieren
Immer wieder betont Kulturstaatsminister Weimer, wie wichtig ihm die Pressefreiheit sei. Doch wenn konservative und libertäre Medien durch Niedersachsens rot-grüne Landesregierung an einen Rechtsextremismus-Pranger gestellt werden, hält der Politiker seinen Mund..
(Junge Freiheit. Ist er noch immer da? Der war doch mal WELT-Chefredakteur.)

Mit dem Kanzler ohne Larmoyanz aus dem Wohlstand herauskommen

Von CONNY AXEL MEIER

Selbst einem Kanzler, der seit seiner Wahl im zweiten Anlauf praktisch jedes einzelne Wahlversprechen gebrochen und ins Gegenteil verkehrt hat, entwischt mal, ob aus Versehen oder nicht spielt keine Rolle, sein perfider Zukunftsplan für das deutsche Volk, das nicht mehr so genannt werden darf. Ohne Not gibt der von manchen Zeitgenossen „Lügenkanzler“ genannte Deutschlandzerstörer ohne Umschweife zu, was sein tatsächliches Vorhaben zum Umbau der Gesellschaft beinhaltet.

Beim Tag der Familienunternehmer am 12. Juni in Berlin hielt Merz eine aufschlußreiche Rede vor den versammelten Familienunternehmern, um ihnen klar zu machen, dass in einer ökosozialistischen Zukunft, wie er sie sich zusammen mit dem Blockparteienkartell vorstellt, für privates Unternehmertum praktisch kein Platz mehr sein wird, da Wohlstand aus Unternehmertum seiner Agenda der Umgestaltung der Gesellschaft im Wege steht. Neben den üblichen Plattitüden ist die folgende Passage seiner Rede bemerkenswert, gibt sie doch Aufschluss darüber, was wir von der Bundesregierung zu erwarten haben:
„Meine Damen und Herren, es ist so – das sage ich ohne jede Larmoyanz –: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen. Das, was wir uns vorgenommen haben umzusetzen, erfordert Veränderungsbereitschaft aus dem Wohlstand heraus bzw. vielleicht aus einer Wohlstandsillusion heraus.“

Vom Wohlstand Abschied nehmen
Der mit Abstand beliebteste Bundeskanzler aller Zeiten erklärt also „ohne Larmoyanz“, dass er darauf hinarbeiten will, das Land grundsätzlich „aus dem Wohlstand heraus“ zu führen. Wohin will er das Land führen? In Armut, Verzweiflung und letztlich in die Vernichtung der deutschen Kultur und der Gesellschaft? In die Abschaffung des deutschen Volkes und des Landes, wie wir es von unseren Vorfahren ererbt haben? Dass er darüber nicht traurig, sondern im Gegenteil darüber erfreut ist, zeigt seine sinngemäße Aussage, dass er nicht wehleidig sei und auch nicht dazu neige, über die beabsichtigte Abschaffung Deutschlands in Tränen auszubrechen, also sich „ohne Larmoyanz“ wünscht, die Wohlstandsvernichtung des Landes als Grundvoraussetzung für die gewünschte gesellschaftliche Zerstörung aller Lebensgrundlagen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu befördern.

Diese Kernaussage ist insoweit interessant, als dass er erstmals betont, dass der erwünschte, sozialistische Gesellschaftsumbau schwerlich ohne einen Krieg mit größtmöglicher Zerstörung möglich sei. Deshalb steuert das Brandmauerkartell auch zielgerichtet auf einen kommenden Krieg zu, der möglichst viel Wohlstand, Sicherheit, Geld, Waren und Infrastruktur vernichten und zahlreiche Menschenleben kosten wird. Die Strategien der EU und der NATO sind darauf ausgerichtet, bis 2030 bereit zu sein, den offenen Krieg mit der Atommacht Russland zu führen. Das ist kein Geheimnis und wird vom Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius im Wochentakt auf allen Kanälen wiederholt. Dass die Trump-Administration von dieser Idee wenig begeistert ist und darauf besteht, dass die Europäer den Krieg, so sie ihn denn tatsächlich führen wollen, selber bezahlen sollen, ist nachvollziehbar.

Die Amerikaner führen nur Krieg, wenn sie davon ausgehen können, am Krieg prächtig Geld zu verdienen und die Aktien der Rüstungsindustrie steigen lassen (siehe Iran). Der Proxikrieg der Ukraine gegen den als Agressor definierten russischen Feind, der einen „unprovozierten Angriffskrieg“ führe, kommt den US-Amerikanern nur noch insoweit gelegen, dass sie ihren Waffenschrott, der aus dem kalten Krieg übrig geblieben ist, nun teuer an die noch zahlungskräftigen Europäer verkaufen können, die ihn wiederum de facto kostenlos oder durch Fake-Kredite finanziert, an Selenskyj und seine Banditen weiterreichen und das Kickback in die eigenen Taschen stopfen.

Über die Kriegstüchtigkeit in den Untergang
Die angestrebte Kriegstüchtigkeit bis zum Jahr 2030 auf Kosten des Wohlstands der Bevölkerung ist die Vorstufe dessen, was Merz als notwendig erachtet, um die Gesellschaft, wie gewollt, in eine ökosozialistische Diktatur umzuformen. Das geschieht unabhängig davon, ob der Kriegsfall tatsächlich in den nächsten fünf Jahren eintritt oder auch nicht. Der Krieg findet vorerst nicht gegen eine ausländische Atommacht statt, sondern gegen das eigene Volk.

Die erzwungene „Veränderungsbereitschaft“ des zunehmend islamisierten Volkes hin zu Wohlstandsvernichtung durch Steuern, Abgaben, Sozialmissbrauch, Masseninvasion kulturinkompatibler Mohammedaner, Verschwendung öffentlicher Gelder im In- und Ausland für Krieg und Klimagedöns, für die Bereicherung von Diktatoren, Politikern, Blackrock & Co. und sonstigen Kriminellen sowie Transenförderung hat dort ihre Grenzen, wo der Wert des Dollars und des Euros ins Bodenlose fallen. Das ist es, was sie „sich vorgenommen haben“, wie Merz es formuliert, wenn er ausnahmsweise mal nicht die Unwahrheit sagt.

Aufschlussreich ist der Schlußsatz der Merz’schen Rede bei den verängstigten Familienunternehmern: „Gehen Sie davon aus, dass ich fest entschlossen bin, es mit Ihnen zusammen trotz aller Widrigkeiten zu erreichen.“ Der Zusammenbruch ist in vollem Gange. Zunehmend schließen Familienunternehmer ihre Betriebe, weil sie mit den sich absichtlich verschlechternden politischen Rahmenbedingungen nicht mehr fertig werden. Sie bringen ihr Vermögen, soweit noch möglich, in Sicherheit. Manche verlassen das Land.

Deutschland wird zu einem verarmten Drittweltland
Arbeitsplätze fallen so im großen Stil weg. Internationale Konzerne schließen ihre Betriebe in Deutschland und verlagern Arbeitsplätze ins Ausland. Der sogenannte „Fachkräftemangel“ ist ein Schauermärchen, weil analphabetische Fachkräfte aus Mohammedanistan keine Verwendung am Arbeitsplatz finden und sie die Rundum-Vollversorgung als Bürgergeldempfänger vorziehen. Selbst abgelehnte „Asylbewerber“ bleiben meist dauerhaft dem Steuerzahler erhalten, dank „Pro Asyl“ und anderen linken steuergeldverbrennenden Schmarotzern.

Es wird noch etwa zehn Jahre in Anspruch nehmen, um das Ziel der Regierung, das ehemalige Deutschland zu einem verarmten Drittweltland zu machen, zu realisieren. Mit Krieg geht es zwar deutlich schneller. Das Ergebnis dürfte aber ähnlich sein. Putin kann sich Zeit lassen. Um Panzer gen Osten fahren zu lassen, bräuchte es sanierte Brücken und Straßen. Die Fabriken für die Herstellung von Drohnen gegen russisches Territorium haben keinerlei Bestandsgarantie. Die Stromversorgung und die Zufuhr von Treibstoffen gerät dann auch ohne Krieg immer öfter ins Stocken. Die Leute sollen hungern. So soll ihnen der Rechtspopulismus ausgetrieben werden. Das ist es, was Merz „Wohlstandsillusion“ nennt, aus der heraus die „Gesellschaft verändert“ werden soll. Der Alptraum soll also wahr werden.
(pi-news.net)

Die kontraproduktive Frauenförderung der SPD

Von Vera Lengsfeld

Das jüngste Vorhaben der SPD, für das angeblich schon Unterschriftenlisten in der Bundestagsfraktion oder sogar der ganzen Partei kursieren, ist ein Gesetz, das die Parität von Frauen in den Parlamenten sichern soll.

Dieser Beitrag zur Frauenemanzipation hat nur einen kleinen Haken, den auch die Kritiker dieser Aktion übersehen haben: Die SPD ist die Partei mit dem Slogan: „Transfrauen sind Frauen. Punkt.“

Da sich heutzutage Männer per Sprechakt zur Frau erklären können, stehen ihnen dann die Frauenplätze auf den Wahllisten zu.

Das hat in der Praxis schon funktioniert. Ich erinnere an den bayerischen Landtagsabgeordneten der Grünen, den es in den Bundestag zog. Er erklärte sich zur Frau und wurde prompt auf einem Frauenplatz gewählt.

Das Paritätsgesetz ermöglicht, dass sich Sprechakt-Frauen, also biologische Männer, auf den Frauenplätzen bewerben und gewählt werden.

Schlimmstenfalls könnte das dazu führen, dass Transfrauen den Anteil biologischer Frauen in den Parlamenten sogar verringern, weil kein Wahlgremium es wagt, Sprechakt-Frauen nicht zu wählen, aus Angst, als transphob abgestempelt zu werden.

Ist den SPD-Frauen, die das Paritätsgesetz unterstützen, das wirklich nicht klar?
(vera-lengsfeld.de)

Der Fürst und seine Erben: -
Von Peter Sloterdijk

Alexander habe Achill nachgeahmt und Caesar den Alexander – doch wen haben sich die starken Männer der Gegenwart zum Vorbild genommen? Caligula, Napoleon III., Mao? »Be careful what you wish for«, so ein englisches Sprichwort: Vielleicht hätten die Heutigen vorsichtiger sein sollen, als sie sich in den postpolitischen Jahren Staats- und Regierungschefs mit mehr Charisma wünschten.

»I am the chosen one«, wusste Donald Trump 2019 über sich zu berichten. Seit Wiederamtsantritt lebt er die Madman-Theorie aus, die ein moderner Machiavelli erdacht haben könnte: Wer als unkalkulierbar gilt, macht die besten Deals. Auf der anderen Seite der Erdkugel sammelt der »Überragende Führer« Xi Zar Putin und Narendra Modi um sich, der einem Vorbild die höchste Statue der Welt errichten ließ.

Ein Fürst, der sich behaupten wolle, statuierte Machiavelli, müsse lernen, nicht gut zu sein. Diese Lektion haben die neuen Autokraten gelernt. Peter Sloterdijk schwingt sich nicht zu ihrem Berater auf, sondern erweist sich als so kühler wie hellsichtiger Analytiker des neuen Typs Fürst. In ihm reaktualisiert sich für Sloterdijk die Frage, ob die moderne Welt über die im Königtum gefundene Lösung für die Verkörperung der Macht in Einzelpersonen hinausgekommen sei.
(Amazon)

(tutut) - Mit Marx zu Murks? Wann hat in der Geschichte Sozialismus, von Rot bis Grün, je funktioniert, ohne Menschen Freiheit und Demokratie zu nehmen? "Historisch gesehen hat ein rein staatlicher, autoritärer Sozialismus (wie der sowjetische Realsozialismus) die Kriterien von wirtschaftlicher Effizienz, persönlicher Freiheit und Demokratie nie gleichzeitig dauerhaft erfüllt", sagt KI, "Es gibt jedoch erhebliche Debatten darüber, wie 'Sozialismus' definiert wird und welche politischen Systeme Elemente davon erfolgreich integriert haben. Hier ist eine differenzierte historische und politikwissenschaftliche Einordnung: Das Dilemma des Staatssozialismus (Der 'rote' Sozialismus) - In Systemen, die auf dem Marxismus-Leninismus basierten (z. B. Sowjetunion, DDR, Kuba, China unter Mao), führte die vollständige Verstaatlichung der Produktionsmittel und die Abschaffung des Marktes historisch stets zu: Machtkonzentration: Einparteiendiktaturen und der Verlust demokratischer Mitbestimmung. Einschränkung der Freiheit: Unterdrückung von Meinungs-, Reise- und

Pressefreiheit. Mangelwirtschaft: Effizienzprobleme durch das Fehlen von Marktmechanismen und Preissignalen ('Murks'). Erfolgreiche Synthese: Die Sozialdemokratie - Wenn man Sozialismus nicht als totalitäre Planwirtschaft, sondern als das Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Demokratie versteht, verweisen Historiker oft auf die Erhalt der Freiheit: Strikte Einhaltung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten. Regulierter Kapitalismus: Die Produktionsmittel bleiben weitgehend in privater Hand, erwirtschaften den Wohlstand und sichern die Effizienz. Starker Sozialstaat: Hohe Steuern finanzieren Bildung, Gesundheit, soziale Sicherheit und Umverteilung, um soziale Ungleichheit zu bekämpfen. Der "grüne" Sozialismus (Ökosozialismus) - Die Strömung des Ökosozialismus argumentiert, dass der Kapitalismus durch seinen Wachstumszwang die ökologischen Lebensgrundlagen zerstört. Die Kritik: Kritiker dieses Ansatzes befürchten, dass eine radikale, staatlich gelenkte Öko-Planwirtschaft (z. B. durch strikte Konsum- und Produktionsvorgaben) zu ähnlichen Freiheitsverlusten und wirtschaftlichen Einbrüchen führen könnte wie der historische Staatssozialismus. Die Praxis: In westlichen Demokratien setzen sich 'grüne' Politiken daher meist nicht für die Abschaffung des Marktes ein, sondern für staatliche Rahmensetzungen (wie CO₂-Bepreisung oder Subventionen), um ökologische Ziele innerhalb eines demokratischen und marktwirtschaftlichen Systems zu erreichen.

Zusammenfassung im direkten Vergleich
Systemtyp [1] Wirtschaftlicher Erfolg Erhalt der Demokratie Sicherung persönlicher Freiheit
Staatssozialismus / Planwirtschaft ❌ (Historisch von Mangel geprägt) ❌ (Einparteiensysteme / Diktaturen) ❌ (Starke Repressionen)
Soziale Marktwirtschaft / Sozialdemokratie (Hoher Wohlstand) (Stabile Demokratien) (Umfassende Grundrechte)
Radikaler Ökosozialismus (Theorie) ❓ (Befürchtung von Deindustrialisierung) ❓ (Gefahr von Öko-Autoritarismus) ❓ (Gefahr von massiven Konsum-Verboten)
Die historische Erfahrung zeigt, dass sozialistische Ideen von Gerechtigkeit und Solidarität dort am besten funktionieren, wo sie nicht gegen, sondern im Einklang mit Marktwirtschaft, Pluralismus und individuellen Freiheitsrechten umgesetzt werden". Keinen Gedanken übers Thema zu haben, welches da wäre beispielsweise Demokratie und nicht unserige, das kann schon einen langen Artikel hergeben, ohne was zu sagen: "Woche der Wahrheit für AfD im Landtag". Was wäre denn überraschender als ein
islamischer Ministerpräsident for THE LÄND nach 15 Jahren mit einem Ex-Maoisten. Baden-Württemberg ist nicht wiederzuerkennen. Die mit dem C halten sich an diesem Haken und in Treue fest an grünen Kommunisten. Da kann Wahrheit nur stören. Auf Pöstle guckt Schreiber und kennt doch den wahren Ausschuss nicht, denn der findet nicht in Ausschüssen statt, sondern als Presswerk. Dabei ist die Wahrheit ganz einfach, KRÄTSCH hat's mal verraten, egal mit wem, Hauptsache regieren. Wer die Mehrheit hat, bestimmt die Tour auf dem Holzweg, sogenannte Opposition kann fünf Jahre zuhause bleiben und Nützlicheres tun. AfD-Politiker im Landtag ebenfalls. Dies können sie ruhig jemand glauben, der ein paar Jahre aktiv im Landtag war. Keinen Gedanken zu haben, aber schreiben, das ist heute Journalismus: "Doch der Gegenwind weht der AfD kräftig ins Gesicht. Das zeigte sich schon in den vergangenen Wochen, als andere Gremien besetzt wurden". Klar, Demokratie, pardon: AfD, ist unerwünscht und Millionen von ihren Wählern ebenfalls. Was Perikles mal über Demokratie fallen ließ für ein Transparent im Karlsruher Landesmuseum, riecht heute in Stuttgart nach Pferdeäpfeln. Maul halten ist des Volkes  erste Pflicht.  Mehr schlechte Bürger braucht das Land.
Flaute für Windenergie im Süden
Alles für die Tonne? Palmers Pläne für Windpark auf der Kippe
Es ist ein Projekt, in das Tübingens Oberbürgermeister Palmer große Hoffnungen setzt: Der Windpark im Waldgebiet Rammert. Doch es steht auf der Kippe - wie viele Projekte im Süden..
(swr.de.Wann merken es die letzten grünen Mohikaner? Selbst KI muss passen: "Das strukturelle Defizit: Wissenschaftliche Untersuchungen (wie die Fraunhofer-ISE-Stromstudie) zeigen, dass das Land selbst bei maximalem, politisch gewolltem Ausbau der Wind- und Solarkraft bis 2040 seinen prognostizierten, steigenden Strombedarf (durch E-Mobilität und Wärmepumpen) nicht autark decken kann. Baden-Württemberg wird somit auch langfristig auf den Netzausbau und Stromimporte angewiesen bleiben".)
Nach bundesweitem Ausfall
Funkstörung im Zugverkehr behoben: Bahnverkehr wird auch in BW schrittweise wieder aufgenommen
Eine Funkstörung hat am Abend den Zugverkehr in ganz Deutschland zum Erliegen gebracht. Später teilte die Deutsche Bahn mit, dass die Störung beseitigt wurde..
(swr.de. Deutschland abgeschafft. Bis die Eisenbahn erfunden ist: Fahrt Bus!)
Regionale Warnungen
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert laufend über die Warnsituation in Deutschland. In der Wochenvorhersage und dem Warnlagebericht für die nächsten 24 Stunden wird dargestellt, in welchen Regionen mit besonderen Ereignissen zu rechnen ist. Die Landkreiswarnungen werden sehr kurzfristig vor den Warnereignissen herausgegeben, um möglichst genau sein zu können.
Wenn Sie auf einen Landkreis auf der Karte klicken, wird Ihnen die entsprechende Warnung angezeigt..
(swt.de. Donnerwetter.)
Städte Stuttgart und Freiburg erlassen Grillverbot
Wegen der hohen Gefahr eines Wald- und Vegetationsbrandes erlassen die Städte Stuttgart und Freiburg jetzt Grillverbote. In Stuttgart sperrt das zuständige Gartenamt bis auf Weiteres alle öffentlichen Grillstellen sowie die Grillzone am May-Eyth-See. Außerdem wies das Amt darauf hin, dass das Entzünden von Feuer im Wald und in Grünanlagen verboten ist. Im Wald gelte ein generelles Rauchverbot von März bis einschließlich Oktober. In Freiburg sind Feuermachen und Grillen an den Grillzonen und Feuerstellen bei einer Waldbrand- oder Graslandfeuergefahr von Stufe 4 ebenfalls verboten. Für Freiburg sprach der Deutsche Wetterdienst (DWD) sogar die höchste Stufe 5 aus - das entspricht einer sehr hohen Brandgefahr.
(swr.de. Freiburg ist schon einmal abgebrannt. Versagt der Klimaschutz?)
Traumpaar jetzt komplett
"Schwarzwald Marie" mit Mann: Verkaufsstart für Playmobil-Hannes in Baiersbronn
Für Schwarzwald-Liebhaber gibt es ein neues Souvenir: Den "Schwarzwald Hannes" als Spielfigur. In Baiersbronn wurde sie am Dienstag zum offiziellen Verkaufsstart vorgestellt..
(swr.de. Wann kommen Mariele und Hänsle?)
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NACHLESE
Absturz in Zahlen
Deutschland rutscht im Wettbewerbsranking weiter ab
Von Thomas Kolbe
Noch immer kursieren Fantasieprognosen, die der deutschen Wirtschaft für dieses Jahr Wachstum attestieren. Tatsächlich schrumpft die Privatwirtschaft schneller, als es sich selbst die Degrowth-Fantasten vorgestellt hätten. Im internationalen Wettbewerbsranking zeigen sich die Folgen der Katastrophenpolitik.,,
(Tichys Einblick. Mehr Kommissare braucht das Land, damit der Kommunismus flutscht.)
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Getan, „was getan werden muß!“
Von RAINER K. KÄMPF
Während im Osten der Republik die linken Terrorkommandos offensichtlich technikaffiner sind, gehen die Westausleger weit rustikaler vor. Im Berliner Raum konzentrieren sich die Sturmabteilungen UnsererDemokratie™ vorzugsweise auf Angriffe gegen das Infrastruktursystem des Staates. Das hat für sie selbst und die Paten im politischen System den Vorteil der weitaus größeren Breitenwirkung. Die Auswirkungen sind nachhaltiger und für jeden sicht- und meßbar. Als Sahnehäubchen obendrauf bietet sich mitunter die Gelegenheit, Kartellpolitiker vorzuführen und öffentlich auflaufen zu lassen.Wie allgemein bekannt, sind nicht alle Menschen gleich. Selbst beim Bodensatz der politischen Gesellschaft stellt der Beobachter noch qualitative Abstufungen fest. Manche sind prekärer als die ohnehin schon moralisch und ethisch abgestumpfte Blase. So in Hamburg geschehen. Während sich ein Teil der Bevölkerung an den Spielen der Fußballweltmeisterschaft erfreut und die Fans den Sieg der heimischen Mannschaft feiern, rotten sich linke Verbrecher zusammen, um eine Treibjagd auf friedliche Menschen zu organisieren und infolge diese anzugreifen und zusammenzuschlagen. Die rund zehn Angegriffenen werden von der deutschen Systempresse dahingehend rechts verortet, weil sie wohl deutsche Trikots trugen und, man kann es kaum fassen, die deutsche Nationalhymne sangen. Genau dieser Umstand veranlaßte wohl auch die 40 bis 50 Linksterroristen, die Fans radikal anzugreifen und sie als Nazis zu diffamieren. Die Saat geht halt auf, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk ausbringt, die von regimetreuen Medien pausenlos in die Köpfe der Schlafschafe gehämmert und zudem noch von der Spitze des Staates verbrämt und dennoch deutlich vorab legitimiert wird. Die terroristischen Fußtruppen des Regimes tun, was weisungsgemäß getan werden muß und fallen in vorauseilendem Gehorsam über friedliche Menschen her, die durch Staat und Gesellschaft als Rechts™ diffamiert, mehr und mehr vom politischen Diskurs ausgeschlossen und widerlich gnadenlos verhetzt werden. Die Tatsache, daß in einem Land Bürger öffentlich angegriffen werden können, die die eigene Hymne singen, ist an Perversion sicherlich weltweit einmalig. Der Umstand jedoch, daß die Täter vom Establishment zu den Guten gezählt werden und deren tatsächliche staatliche Organisationen mit Steuergeld gefördert und von bestimmten politischen Kräften als Machtinstrument genutzt werden, zeigt mehr als deutlich das Überschreiten des Umschlagpunkts einer kranken Gesellschaft.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Man muss immer das Gegenteil denken, was in der Zeitung steht.
(Gloria von Thurn und Taxis)
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DER PODCAST AM MORGEN
Der große Ausfall: Stillstand auf der Schiene – Stillstand im Land – TE-Wecker am 24. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Deutschland steht still: heute Nacht ganzer Bahnverkehr nach Technikausfall stundenlang eingestellt +++ Renten-Bluff: länger arbeiten, mehr zahlen, weniger sicher +++ Alice Weidel greift Rentenkommission scharf an +++ Stromversorgung per Staatsprämie: Politik plant Kapazitätsregime +++ Pleitewelle rollt: Creditreform warnt vor historischem Höchststand +++ Playmobil wandert aus: Figuren künftig aus Malta und Tschechien +++ Brüssel will zwei Billionen Euro: Deutschland soll wieder zahlen +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Bewegung koscht.)

Insa-Umfrage
CSU stürzt bundesweit unter fünf Prozent
Insa weist in seiner aktuellen Umfrage CDU und CSU getrennt aus. Das ergibt ein völlig neues Bild der Parteienlandschaft. Die bayerische Unionsschwester steht historisch so schlecht da wie nie..
(Junge Freiheit. Warum wohl rennt der Söder dauernd in Berlin herum?)

Innenministerium
Kriminalstatistik zeigt: Klamroths „australischer Austauschstudent“ spielt praktisch keine Rolle
In einer ARD-Debatte zu Gruppenvergewaltigungen verwies Louis Klamroth darauf, nichtdeutsche Tatverdächtige könnten auch „australische Austauschstudenten“ sein. Eine neue Antwort des baden-württembergischen Innenministeriums zeigt nun: Australische Staatsangehörige spielen in der Kriminalstatistik praktisch keine Rolle..
(apollo-news.net.Wann wird er ausgetauscht?)

Sachsen-Anhalt
CDU-Fraktionschef bringt Minderheitsregierung nach Landtagswahl ins Spiel
In Sachsen-Anhalt liegt die AfD in Umfragen klar vor der CDU. Fraktionschef Guido Heuer schließt Kompromisse mit AfD und Linken aus – will CDU-Vorhaben aber allen Fraktionen zur Zustimmung vorlegen..
(apollo-news.net. Mehr DDR wagen?)

Größtes Projekt in der Geschichte der Marine – Pistorius stoppt Bau von neuem Kampfschiff
Das Milliarden Euro teure und von Problemen begleitete Projekt soll nicht weiter fortgesetzt werden. Verteidigungsminister Pistorius will nun acht kleinere Fregatten des Typs Meko-200 vom deutschen Hersteller TKMS kaufen..
(welt-de- Reicht des Kaisers Sektsteuer nicht?)

Nebenberuflich fleißig
Gysi kassiert Viertelmillion Euro nebenbei – und fehlt bei fast jeder zweiten Abstimmung
Gregor Gysi verdient kräftig dazu. Rund 236.000 Euro meldet der Linken-Politiker allein für Auftritte, Vorträge und Podien – zugleich fehlte er bei 26 von 57 namentlichen Abstimmungen. Was er dazu sagt..
(Junge Freiheit. Marx macht mobil.)

Unseriöse Diffamierung
Staatsfinanzierter Pranger: Wenn der Ankläger sein eigener Zeuge ist
Von Marco Gallina
Niedersachsen listet konservative Medien als rechtsextrem – gestützt auf linke Aktivisten-Portale und sich selbst als Quelle. Der staatlich finanzierte Medienpranger übt dabei eine subtilere Medienzensur aus als das Vorbild Nancy Faeser..
(Tichys Einblick. Kommunismus oder Freiheit, wann werden sie es kapieren?)

Revolutionärer Bluttest
Besonders zwei Organe haben überragenden Einfluss auf die Lebenserwartung
Jedes Organ hinterlässt im Blut Informationen über seinen Zustand. Forscher gelang es nun, diese zu entschlüsseln. Das Ergebnis: Besonders das biologische Alter zweier Organe hat einen überragenden Einfluss auf die Lebenserwartung..
(welt.de. Bisher war's das Staatsorgan mitder Rente.)

Ist Rotherham überall?
Von Ulrike Stockmann • Eine neue Untersuchung über die „Grooming-Skandale“ in Großbritannien stellt alles in den Schatten, was über die jahrzehntelangen Missbrauchsfälle bislang bekannt war. Während dort schockierende Zahlen und Details zu lesen sind, drängt sich die Frage auf: Gibt es das nur in Britannien oder mittlerweile auch in Deutschland? ..
(achgut.com. Welches Deutschland?)

Diese doofen Anstoßzeiten und meine Kindheits-Erinnerungen
Wir alle sehnen uns nach einem Hauch von Sommermärchen. Aber wie soll diese Stimmung aufkommen, wenn die nächsten deutschen Spiele alle erst nach Mitternacht vorbei sind? Und wer denkt an die Kinder, wie ich eins war?..
(Junge Freiheit. Wen hat bisher schon Fußball in Amerika interessiert?)

Warum Merz den Krieg gegen Russland braucht

Von WOLFGANG HÜBNER

In London hat Keir Starmer am Montag seinen schmachvollen Abgang als Premierminister des Pflegefalls Großbritannien bekannt geben müssen. Damit ist er der erste des unseligen Quartetts aus Kriegstreibern in London, Paris, Berlin und Kiew, der die politische Bühne verlässt.

In Frankreich harrt Emmanuel Macron auf das baldige Ende seiner zweiten Präsidentschaft, die der „Grand Nation“ nichts außer Schulden und Einflussverlust in Afrika gebracht hat. Wolodymir Selenskyj in Kiew ist mehr denn je eine Marionette von EU und NATO, finanziert von dem deutschen Bundeskanzler mit den schlechtesten Umfragewerten seit 1949.

Wenn Friedrich Merz noch eine Chance auf längeren Verbleib im Amt
haben will, dann muss er den Krieg gegen Russland mittels weitreichender Drohnen aus deutscher Produktion eskalieren. Und zwar soweit eskalieren, dass der russischen Führung nichts anderes übrigbleibt, als entweder die Kiew-Ukraine nachhaltig zu vernichten oder Raketenschläge gegen Staaten zu führen, die es dem Selenskyj-Regime möglich machen, den Krieg tief ins russische Territorium mit terroristischen Angriffen gegen Zivilisten zu tragen. Kein Staat bietet sich dafür mehr an als das Deutschland von Merz und Pistorius.

Entscheidet sich Moskau notgedrungen für die zweite Variante, kann Merz den Verteidigungsfall und den NATO-Bündnisfall nach Artikel 5 in Anspruch nehmen. Auch wenn das nicht automatisch den großen Krieg in Europa, ja sogar den Weltkrieg zur Folge hätte: Für Merz wäre das auf unabsehbare Zeit eine Amtsgarantie mit wesentlich größeren Vollmachten als jetzt.

Und das Problem mit der lästigen AfD ließe sich dann auch ganz anders handhaben. Es besteht leider kein Zweifel, dass im provozierten Kriegsfall mit massiver Hilfe der gleichgeschalteten Medien und Institutionen eine zwar abartige, aber erfolgreiche „Patriotismus“-Hysterie geschürt würde.

Das Zögern im Kreml, auf das brandgefährliche Treiben des hauptsächlich von Berlin bezahlten und bewaffneten Auftragskillers Selenskyj massiv zu reagieren, lässt sich nicht zuletzt mit der Kenntnis der politischen Folgen eines Militärschlages gegen Deutschland erklären.

Im Gegensatz zu Merz und seinem lächerlichen Außenminister Johann Wadepuhl sehen uns die Russen nicht als „ewigen Feind“ an – zumindest noch nicht. Doch wehe den Deutschen, wenn sich das ändert. Denn dafür hätte Merz nicht allein die Hauptverantwortung, sondern auch sein geschichtsvergessenes Volk.
(pi-news.net)

Zwei Wege, ein Garten. Ein paar Zahnstocher gegen 14.000 kWh

Von David Cohnen

In derselben Stadt leben zwei Ehepaare, deren Alltag auf den ersten Blick kaum Unterschiede erkennen lässt. Beide wohnen in Einfamilienhäusern, beide führen ein ruhiges Leben, beide genießen die Annehmlichkeiten eines modernen Industrielandes. Und doch unterscheiden sie sich in einem Punkt erheblich: in ihrem jährlichen Energieverbrauch.

Ehepaar A – das zurückhaltende Paar

Ehepaar A heizt sein Haus mit rund 18.000 kWh pro Jahr und verbraucht etwa 3.500 kWh Haushaltsstrom. Das Auto wird selten genutzt – gemeinsam kaum 3.000 km im Jahr, mit einem sparsamen Verbrauch von 6 l/100 km. Ihre Freizeit verbringen sie überwiegend mit Fahrradfahren, Wandern und Aktivitäten in der Natur.

Ihr jährlicher Energiebedarf als Paar:

  • Heizung: 18.000 kWh
  • Haushaltsstrom: 3.500 kWh
  • Mobilität: ca. 1.600 kWh

Gesamt: rund 23.000 kWh pro Jahr.

Sie fliegen nicht in den Urlaub.

 

Ehepaar B – das reisefreudige Paar

Ehepaar B hat einen deutlich höheren Mobilitätsbedarf. Die monatliche Energierechnung für Heizung, Warmwasser und Strom beträgt rund 250 €, was etwa 10.000 kWh pro Jahr entspricht. Dazu kommen zwei Fahrzeuge mit jeweils rund 30.000 km Fahrleistung pro Jahr.

Ihr jährlicher Grundbedarf als Paar:

  • Haushalt: 10.000 kWh
  • Mobilität: ca. 31.600 kWh

Gesamt Grundbedarf: rund 41.600 kWh pro Jahr.

Hinzu kommt jedoch ein weiterer Bestandteil ihres Lebensstils: regelmäßige Flugreisen. Jahr für Jahr verbringen sie Urlaube auf Fern- und Mittelstreckenreisen – darunter Reisen an die Westküste der USA, auf die Kanarischen Inseln, nach Ibiza sowie mehrere Kurztrips innerhalb Europas.

Allein diese wiederkehrenden Flugreisen verursachen jährlich einen zusätzlichen Energieverbrauch von rund 14.000 kWh für beide zusammen.

Die Reisetätigkeit allein entspricht damit bereits einem erheblichen Teil des gesamten Jahresverbrauchs von Ehepaar A.

Der Gesamtverbrauch von Ehepaar B liegt dadurch dauerhaft bei rund 55.000 bis 56.000 kWh pro Jahr – also mehr als doppelt so hoch wie der von Ehepaar A.

Ein Sommerabend im Garten

An einem warmen Sommerabend sitzen die beiden Paare gemeinsam im Garten von Ehepaar B. Der Grill glüht, Gläser klirren, die Luft riecht nach Kräutern und warmem Holz. Man spricht über das Wetter, über steigende Energiepreise und über den letzten Urlaub.

Ehepaar B erzählt begeistert von der amerikanischen Westküste, von den Stränden der Kanaren, vom klaren Wasser Ibizas und von den nächsten geplanten Reisen.

Ehepaar A hört freundlich zu.

Nach dem Essen greift einer von Ehepaar A in die Tasche und legt einen kleinen Kunststoff-Zahnstocher auf den Tisch – einen dieser kleinen Bügel mit Zahnseide und feiner Spitze. Ein unscheinbarer Gegenstand von kaum einem Gramm Gewicht.

Kaum liegt der Zahnstocher dort, reagiert einer von Ehepaar B sofort mit ernster Stimme:

„Also sowas benutzen wir nicht. Wegen der Umwelt.“

Für einen Moment wird es still.

Der Abendwind bewegt die Blätter. Irgendwo knackt ein Stück Holz im Grill.

Niemand sagt etwas.

Und doch bleibt eine stille Ironie im Raum:

Jahr für Jahr Fernreisen mit einem Energieaufwand von rund 14.000 kWh – aber der moralische Maßstab entzündet sich an einem kleinen Stück Kunststoff.

Der Abend geht freundlich weiter. Niemand streitet. Niemand erhebt Vorwürfe.

Und gerade deshalb bleibt der Moment in Erinnerung.

Nicht als Anklage gegen einzelne Menschen, sondern als Sinnbild einer gesellschaftlichen Debatte, die sich häufig auf kleine sichtbare Symbole konzentriert, während die wirklich großen Hebel des Energie- und Ressourcenverbrauchs weit weniger Aufmerksamkeit erhalten.

Fazit

Vielleicht liegt genau darin eines der Grundprobleme der gegenwärtigen Klima- und Energiedebatte.

Oft werden symbolische Handlungen mit großer moralischer Bedeutung aufgeladen, während gleichzeitig erhebliche strukturelle oder persönliche Verbrauchsbereiche als selbstverständlich betrachtet werden.

Die Diskussion konzentriert sich dann auf Plastiktüten, Strohhalme oder Zahnstocher – während Fernreisen, dauerhafte Hochmobilität oder energieintensive Konsummuster gesellschaftlich weitgehend unangetastet bleiben.

Das bedeutet nicht, dass kleine Beiträge zum Umwelt- oder Ressourcenschutz bedeutungslos wären. Im Gegenteil: Verantwortungsbewusstes Handeln beginnt häufig im Kleinen.

Problematisch wird es jedoch dort, wo Symbolik die Verhältnismäßigkeit verdrängt.

Gerade in der Klima-, Energie- und Heizungsdebatte entsteht dadurch nicht selten der Eindruck, dass moralische Bewertungen stärker gewichtet werden als die tatsächliche Größenordnung von Energieverbrauch, wirtschaftlicher Tragfähigkeit oder technischer Wirksamkeit.

Denn nachhaltige Politik wird sich langfristig nicht allein an Symbolen messen lassen müssen, sondern an ihrer realen Wirkung auf Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Lebenswirklichkeit der Menschen.