
Gelesen 29. 7. 26

(tutut) - Genügt der Wald von Verkehrs- und anderen Warnzeichen noch nicht, warum wollen noch immer alle möglichen und unmöglichen Minderheiten Zeichen setzen, was frau wohl für Demokratie hält? Ist's noch zu lang bis zur nächsten Fasnetseröffnung? "Das Bedürfnis, gesellschaftliche Zeichen zu setzen, entspringt dem Wunsch nach Sichtbarkeit und politischer Teilhabe in einer pluralistischen Demokratie, während die Fasnetstradition bewusst den gegenteiligen Ausnahmezustand zelebriert", meint KI zu dirsem närrischen Treiben. "Minderheiten nutzen Symbole, um auf Benachteiligungen aufmerksam zu machen. Öffentliche Zeichen fordern die Mehrheitsgesellschaft zur Debatte heraus. Meinungs- und Versammlungsfreiheit erlauben jede Form der friedlichen Symbolik. Symbole verbinden Menschen mit gleichen Anliegen und schaffen Solidarität.Die Fasnet parodiert die gesellschaftliche Ordnung und den Schilderwald. Narren dürfen Missstände ungestraft und überspitzt beim Namen nennen. Bis zur nächsten Eröffnung am 11. November (bzw. dem Dreikönigstag am 6. Januar) dauert es im Sommer noch einige Monate". Deshalb also Umzüge unterm Regenbogenfähnchen? Wer sind denn die echten Narren in diesem Land? Wer hat Merz reilasse?

Islamismus müsse erwähnt werden
Nach CSD-Anschlag: Özdemir übt scharfe Kritik an Reaktion der Islamverbände
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin kritisiert Ministerpräsident Özdemir muslimische Dachverbände: Sie müssten klar gegen Homophobie und Islamismus Stellung beziehen.
Özdemir attackiert Islamverbände..
(swr.de. Der Moslem Özdemir versteht den Islam nicht? Und die CDU auch nicht?)

Zuffenhausen und Weissach betroffen
Porsche baut in der Region Stuttgart weitere 5.000 Stellen ab
Beim Sportwagenbauer Porsche werden in Stuttgart-Zuffenhausen und Weissach 5.000 weitere Stellen abgebaut. Im Gegenzug soll die Standortsicherung verlängert werden...
(swr.de. Der Schwabe radelt ins Grüne.)

Tropische Nächte ab Dienstag
SWR-Wetterexperte: "Ich halte 40 Grad für absolut möglich"
In dieser Woche steigen die Temperaturen wieder über 30 Grad. Der Hitzehöhepunkt ist laut SWR-Wetterexperten Gernot Schütz wohl für Donnerstag zu erwarten. .
(swr.de.Gut gewürfelt. Der Nachtkrabb kommt.)

Sein Plastinations-Verfahren wurde zum Welterfolg
Heidelberger "Körperwelten"-Gründer Gunther von Hagens gestorben
Der Mediziner Gunther von Hagens ist am Freitag gestorben. Er erfand in den 70er Jahren ein Verfahren zum Konservieren von Leichen. Mit der Ausstellung "Körperwelten" wurde er berühmt...
(swr.de. Wird er nun als Plaste und Elaste ausgestellt?)
SWR Aktuell Sommerinterview
BW-Innenminister Hagel fordert härteren Kurs gegen islamistische Extremisten
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin will Hagel durchgreifen, was Extremisten angeht. Wer etwa Werbung für eine islamistische Terrorgruppe macht, soll sofort eingesperrt werden..
(swr.de. Ahnunungslos im Hier und Jetzt aus dem Loch.)

Uni Tübingen: Bildung und Künstliche Intelligenz
Studie mit Jugendlichen: Jeder dritte hält KI für klüger als seine Lehrer
Eine Untersuchung unter Beteiligung der Uni Tübingen zeigt: Viele befragte Jugendliche trauen KI mehr zu als ihren Lehrern. Und: Wer kritisch denkt, ist im Vorteil..
(swr.de. Bildungskatastrophe wächst.)-

Trauer und Aufarbeitung ein Jahr danach
Zum Jahrestag: Gedenkgottesdienst nach Zugunglück bei Riedlingen
Ein Jahr nach dem Zugunglück bei Riedlingen mit drei Toten und über 30 Verletzten findet ein Gedenkgottesdienst statt. Dafür kommen Angehörige und Einsatzkräfte am damaligen Unfallort zusammen..
(swr.de. Auch Gott unter den Opfern?)

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NACHLESE
Auktion nach Werksschließung:
Die Reste von Playmobil werden versteigert
Für die einen ist es der traurige Schlusspunkt einer Spielzeug-Legende in Deutschland. Für andere eine einmalige Chance. Nach der Schließung des Playmobil-Werks in Dietenhofen bei Nürnberg wird jetzt im Internet versteigert, was übrig ist. Zum Startpreis von einem Euro kommt alles unter den Hammer – von Förderband bis Fanbedarf! Auf der Auktionsseite restlos.com läuft derzeit die Versteigerung mit dem Titel „Standortauflösung eines bekannten Spielwarenherstellers“. Auf BILD-Nachfrage bestätigt Walid Meziane, Marketing-Chef des Versteigerungshauses: „Es handelt sich um das Inventar des Playmobil-Werks.“..
(bild.de. Wer kriegt die Schwarzwaldmarie?)
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Sven Tritschler: „Die Worthülsen der Verantwortlichen helfen niemandem“
Berlin, Samstagabend auf dem Christopher Street Day: Ein islamischer Terroranschlag erschüttert die Hauptstadt. Abdul Ballout rast mit einem Lieferwagen in die feiernde Menge, tötet eine Frau und verletzt 29 Menschen teilweise schwer. Den ganzen Sonntag kreisen Hubschrauber über der Stadt, Züge werden von schwerbewaffneten Polizisten kontrolliert, Grenzen abgeriegelt. Erst in einer Gartenlaube wird der Täter am Sonntag Abend gestellt und erschossen. Wieder einmal bezahlen Unschuldige den Preis für eine Politik, die Deutschland seit Jahren mit kulturfremder Masseneinwanderung überflutet. Sven Tritschler, stellvertretender AfD-Bundessprecher und offen schwuler NRW-Landtagsabgeordneter, findet klare Worte. Für ihn stehe die Freiheit des Einzelnen im Mittelpunkt, betont er. „In Deutschland darf man für alles auf die Straße gehen – auch für die falschen Dinge. Deshalb ist es völlig zweitrangig, ob ich oder meine Partei den Christopher Street Day in seiner aktuellen Form gut finden oder nicht.“ Entscheidend sei etwas anderes: Jeder Deutsche müsse sicher sein Leben leben können. Der Islamismus sehe das grundlegend anders. Eine zusätzliche Einnahmequelle? Das könnte interessant für Sie sein. „Er untergräbt seit Jahren Deutschlands Fundament“, warnt Tritschler. „Er ist Gift für jede Form der Individualität und der Freiheit.“ Der Anschlag in Berlin zeige erneut, wo die eigentliche Gefahr für unser Land herkomme: von Menschen aus völlig kulturfremden Ländern und von jener falschen Toleranz, die sie weiter ins Land hole. Die Worthülsen der Verantwortlichen seien nicht mehr zu ertragen. Politiker redeten viel und täten nichts für das eigene Volk. Gefährliche und vorbestrafte Personen dürften weiter frei in unserer Mitte leben, finanziert mit Milliarden Steuergeldern. „Das muss enden.“ Tritschler und der AfD-Bundesvorstand sprechen den Opfern des Berliner Anschlags und ihren Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus – ebenso wie allen Opfern der fast unzähligen früheren islamischen Attacken. Die Botschaft der AfD ist unmissverständlich: Es reicht! Die gescheiterte Willkommenskultur darf keine weiteren Opfer mehr fordern.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam..Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen.
(Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei)
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Neu Erkenntnisse
Windräder: Klimaretter oder Krankmacher?
Von Gastautor Werner Huber
Die Windkraft-Lobby verleumdet Wissenschaftler, die mögliche negative Auswirkungen von Windrädern auf die Gesundheit untersuchen. Dabei erhärten sich die Hinweise auf entsprechende Auswirkungen, insbesondere von Infraschall. Ein weites Forschungsfeld, das nicht unbestellt bleiben darf. ..
/Tichys Einblick. In Frankreich nehmen Gerichte eine Krankheit ernst, die in Deutschland als erneuerbar gilt.)

Herles schlägt zu
Der Staat gegen die eigenen Bürger: Das System entlarvt
Von Redaktion
Joana Cotar und Joachim Steinhöfel liefern mit ihren Büchern den Obduktionsbericht einer Demokratie, deren Institutionen das Vertrauen ihrer Bürger systematisch verspielen. Wolfgang Herles zeigt, wie Hinterzimmerherrschaft im Bundestag und staatlich betriebene Einschüchterungsjustiz den letzten Rest politischer Illusion zerstören. In der aktuellen Sendung von „Herles schlägt zu“ widmet sich Wolfgang Herles den Büchern „Der Staat gegen Steinhöfel“ von Joachim Steinhöfel und „Inside Bundestag: Wie ich in acht Jahren im Zentrum der Macht das Vertrauen in unsere Demokratie verlor“ von Joana Cotar. Beide Bücher würden auch noch dem letzten Menschen den Idealismus nehmen und dazu führen, „dass man in der Realität ankommt“...
(Tichys Einblick. Bürgerkrieg, wie von Enzensberger 1993 vorherbeschrieben über Zerfall der staatlichen Ordnung und neue innere Gewalt.)

Entlarvende Reaktionen auf CSD-Terror
Mit Linken reden ist Zeitverschwendung
Der nächste islamistische Terroranschlag erschüttert das Land. Doch Linke wären keine Linken, wenn sie Relativierung, Täter-Opfer-Umkehr und Lügen nicht perfekt beherrschen würden. Zeit, darauf zu reagieren. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Links ist böse und für die Hölle.)

Iran: 74 Peitschenhiebe für das Zeigen von Haar
Von Stefan Frank • Zwei iranische Sängerinnen wurden unlängst zu Peitschenhieben verurteilt, weil sie in Musikvideos und Online-Konzerten ohne Kopftuch aufgetreten waren. .
(achgut.com. Noch mehr davon nach Deutschland? Islam als grundgesertwidrig verbieten.)

Sie schaffen uns
Deutsche Politik und die Art und Weise zu leben – und zu sterben
Von Don Alphonso
Jetzt wollen sie mit den Kartoffeln zusammenstehen: Es geht nicht um die Gemeinschaft. Es geht um Machterhalt, ohne mörderische Fehler zuzugeben..
(welt.de. Politiker ticken falsch.)

DER PODCAST AM MORGEN
Staatsversagen in Berlin – Merz verliert die Kontrolle – TE-Wecker am 28. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Der Staat sah den Attentäter kommen und hielt ihn nicht auf +++ Hans-Georg Maaßen: Merz trägt die Verantwortung +++ Wer schützt die Bevölkerung vor dem nächsten Anschlag? +++ Ulrich Vosgerau: Warum das Strafrecht Gefährder nicht stoppen kann +++ Der Kanzler wird in der eigenen Partei zur unerwünschten Person +++ Porsche streicht 5.000 weitere Stellen +++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++.
(Tichys Einblick. Hat ihn mal jemand kontrolliert?)

Hanna Hansen
Salafistische Influencerin relativiert CSD-Anschlag und sieht die Schuld bei AfD und Israel
Die Salafistin Hanna Hansen hat nach dem CSD-Anschlag das Attentat zum „Inside-Job“ von AfD und Israel erklärt. Ziel sei es, Stimmung gegen Muslime zu machen...
(apollo-news.net. Narri! Narro!)

Analyse
Niemand mag Merz: Plötzlich gibt es ungekannte Revolten gegen den Kanzler-Stil
Schroffe Briefe, durchgestochene Anwürfe, gezielte Absagen: Friedrich Merz gerät innerparteilich massiv unter Druck. Grund dafür ist sein Führungsstil – etwa sein Umgang mit Kollegen wie Patrick Schnieder. Die Luft für den CDU-Vorsitzenden wird dünn. .
(apollo-nrews.net. Nicht einmal die Merkel wollte ihn.)

Ulf Poschardt
„Das ist im Grunde genommen der Anfang vom Ende von Friedrich Merz“
Nach der holprigen Kabinettsumbildung wächst der Unmut in der Union über Friedrich Merz. „Die Frage ist nicht, ob sie mit ihm weitermachen, sondern wie lange sie dem Ganzen noch zuschauen wollen“, sagt Ulf Poschardt..
(welt.de. Merz ohne Anfang.)

Game over
Die Regierung Merz zerfällt vor aller Augen
Diese Sommerpause ist keine. Vor unser aller Augen zerfällt die Regierung Friedrich Merz. Die SPD hat ihn am Nasenring durch den Bundestag gezerrt, dass jetzt sogar die eigene Partei rebelliert.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Till Eulenspiegels Enkel.)

Hamburger CSD findet statt – „Alles andere käme einer Kapitulation gleich“
Nach dem tödlichen Terroranschlag auf Besucher des CSD in Berlin wächst die Sorge vor weiteren Angriffen. Der Hamburger CSD soll am Samstag dennoch stattfinden. ..
(welt.de. Wie hat Deutschland ohne dies überlebt?)

Wirklichkeitsleugner: von Merz bis Pantisano
Den Grund für den CSD-Anschlag verschweigen sie wie den am Breitscheidplatz
Von Fritz Goergen
Die gezielte Unterwanderung der Institutionen als Strategie des Islamismus wollen sie nicht erkennen, geschweige denn stoppen und zurückdrängen. Der Parteienstaat von Merz bis Pantisano weigert sich, die Wirklichkeit zu sehen..
(Tichys Einblick. Kein Türkenlouis weit und breit.)

Nach dem CSD-Anschlag
Die infantile Republik
Von „Islamisten sind auch Rechte“ der Linken bis zur „Jetzt reicht‘s!“-Mentalität des Bürgertums gibt sich eine bunt gemischte Kaste von Verantwortungsträgern nach dem CSD-Terror wieder die Klinke in die Hand. Aber eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass ein Terroranschlag in der späten Bundesrepublik noch etwas ändert. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Kindisch geht Deutschland unter.)

Eine JF-Chronik
Der Terror ist nicht erst seit dem CSD in Deutschland
Magdeburg, München und jetzt Berlin: Immer wieder werden Deutschlands Bürger Opfer von terroristischen Messerattacken, Brandstiftungen oder Auto-Anschlägen. Die JF hat Fälle aus den vergangenen zwei Jahren zusammengetragen..
(Junge Freiheit. Jeder kann es wissen.)

Frankreich
Mann sticht auf Frauen ein und beruft sich auf Allah
Messerattacke mitten in Paris: Ein Mann greift drei Frauen an, darunter eine Schwangere. Allah habe ihm die Tat befohlen, erklärt er anschliessend – und soll verwirrt gewirkt haben..
(Junge Freiheit. EUdSSR eine Klapsmühle, Frau Doktor?)

Zerfall
NiUS-LIVE: CSD-Terror – Die Spur führt zum NGO-Komplex
Der Merz-Infarkt: CDU zerlegt sich selbst
Es brodelt in der Union. Prominente CDU-Größen aus Rheinland-Pfalz stellen sich inzwischen offen gegen ihren Vorsitzenden – und laden ihn öffentlich wieder aus. Was als geschlossene Machtübernahme gedacht war, entwickelt sich zum offenen Zerfall. Merz, der jahrelang als konservativer Hoffnungsträger verkauft wurde, entpuppt sich für viele in der eigenen Partei als Fortsetzung der Merkel’schen Beliebigkeit.
Der Richter und der Mörder:
Wie skandalös das Urteil ist, durch das der CSD-Terrorist vor einigen Wochen wieder auf freien Fuß kam
Besonders skandalös wirkt der Umgang mit dem islamischen Terroranschlag auf den CSD in Berlin. Während Bürger noch unter Schock stehen, liefert Kanzler Merz blöde Witze statt klarer Worte. Statt den importierten Islam beim Namen zu nennen, bagatellisiert er die Bluttat und verteilt mahnende Zeigefinger in Richtung Bevölkerung: Die Deutschen seien irgendwie mitschuldig, durch mangelnde Toleranz oder zu wenig „Zusammenhalt“. Klassische Täter-Opfer-Umkehr, nur diesmal aus dem Mund des CDU-Kanzlers. Die eigene Klientel reibt sich die Augen.
Noch empörender ist der Fall des CSD-Terroristen selbst. Vor wenigen Wochen kam der Attentäter durch ein gnädiges Richter-Urteil wieder auf freien Fuß. Ein Gericht, das offenbar mehr Wert auf Resozialisierungschancen eines radikalisierten Migranten legt als auf den Schutz potenzieller Opfer, setzte ihn zurück in die Gesellschaft. Der Richter und der Mörder – eine unheilige Allianz, die das Vertrauen in den Rechtsstaat weiter zerstört. Während normale Bürger für Bagatelldelikte hart bestraft werden, scheint für islamische Gewalttäter ein anderer Maßstab zu gelten.
„Staatsbürgerschaft entziehen“: Warum die CDU plötzlich wie die AfD klingt
In dieser Atmosphäre der Verharmlosung wagt die CDU nun einen bemerkenswerten rhetorischen Schwenk: Plötzlich ist von „Staatsbürgerschaft entziehen“ die Rede. Nach Jahren des Leugnens und Schönredens klingt die Union auf einmal wie die AfD. Die gleichen Politiker, die jahrelang jede scharfe Abschiebung als „menschenfeindlich“ verteufelten, entdecken jetzt die harten Töne. Zu spät, sagen viele. Der Schaden durch offene Grenzen und falsche Einwanderungspolitik ist bereits immens. Vertrauen verspielt, Städte verändert, Sicherheitsgefühl zerstört.
(pi-news.net)
Auf verlorenem Posten?
Bevor das Kind in den Brunnen fällt!
Von RAINER K. KÄMPF
Die Gesellschaft habe ein Anrecht darauf, daß Straftäter außer Landes geschafft werden, sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Das ist korrekt und dem ist auch nichts weiter hinzuzufügen. Es sollte in einem funktionierenden Staat selbstverständlich sein und weder einer Beteuerung noch einer Absichtserklärung des Ministers bedürfen.
Selbstverständlich muß aber auch sein, daß dieser Staat alles, aber auch alles dafür tut, daß eben diese Straftaten nicht begangen werden können. Prävention ist das Stichwort. Diese tatsächlich angewandt, erübrigten sich im Nachhinein scheinheilige Diskussionen.
Denn zuallererst hat die Gesellschaft ein Anrecht auf ein geschütztes und sicheres Leben. Dafür bezahlen die Bürger den Staat, seine Institutionen und die Politiker, denen sie, manchmal auch fälschlich, das Vertrauen ausgesprochen und ihnen die erforderlichen Befugnisse übertragen haben. Die Übertragung des Gewaltmonopols an den Staat ist seitens des Bürgers ein Vertrauensbeweis auf Vorschuß und vonseiten des Staates eine verpflichtende Garantieübernahme zugunsten der Gesellschaft.
Kann oder will der Staat dieser Übereinkunft nicht nachkommen, hat er versagt. Ob fahrlässig oder vorsätzlich, spielt in Bezug auf das Ergebnis keine wesentliche Rolle.
Die Krux bei dieser Sache ist nun, daß, wer sich auch immer an entscheidender Stelle ernsthaft der Sache annehmen und ehrlich dringend erforderliche präventive Schritte einleiten wollte, diesem Staat und den Verantwortlichen für die katastrophalen Mißstände bezüglich der inneren Sicherheit die Maske vom Gesicht reißen und sie als Tatbegünstigende entlarven müßte.
Gesellschaftlicher und politischer Suizid, zumindest für Mitglieder eventuell tatbegünstigender Parteien.
Wenn Justiz, Politik und Gesellschaft es zur gerade noch machbaren Maxime erheben, erst dann handeln zu wollen, wenn der Schaden bereits eingetreten ist, dann sind wir verloren, alle.
(pi-news.net)
Armutszeichen?

1,62 Millionen Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern
WIESBADEN – Momentan wird über eine Reform des staatlichen Unterhaltsvorschusses für Kinder von Alleinerziehenden diskutiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, lebten im Jahr 2025 rund 1,62 Millionen Alleinerziehende in Deutschland. Damit gab es in knapp jeder fünften (19,4 %) Familie mit Kindern unter 18 Jahren nur ein Elternteil. Im Vergleich zu 2015 zeigt sich ein leichter Rückgang: Damals hatte es 1,65 Millionen Alleinerziehende gegeben, der Anteil der Alleinerziehenden-Familien an allen Familien mit minderjährigen Kindern hatte bei 20,5 % gelegen.
Anteil der alleinerziehenden Väter gestiegen
Der Großteil der Alleinerziehenden ist nach wie vor weiblich. Im Jahr 2025 gab es 1,37 Millionen alleinerziehende Mütter. Damit waren mehr als vier von fünf (84,4 %) Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren Frauen. Zehn Jahre zuvor hatte ihr Anteil bei 88,9 % gelegen. Der Anteil der Väter unter den Alleinerziehenden ist entsprechend gestiegen: von 11,1 % im Jahr 2015 auf 15,6 % im Jahr 2025. Zuletzt gab es 253 000 alleinerziehende Väter, die mit ihren minderjährigen Kindern in einem Haushalt lebten.
Mehr als ein Fünftel der Alleinerziehenden hat Kinder im Alter von 16 und 17 Jahren
Ein Vorschlag für die Reform des Unterhaltsvorschusses sieht vor, diesen künftig nur noch für Kinder unter 16 Jahren zu gewähren. Bisher liegt die Altersgrenze bei 18 Jahren. Im Jahr 2025 waren 15,8 % der minderjährigen Kinder von Alleinerziehenden 16- und 17-Jährige. Insgesamt waren dies 373 000 Jugendliche. Betroffen von der Reform des Unterhaltsvorschusses wären 21,2 % der Familien Alleinerziehender.
Insgesamt lebten im Jahr 2025 rund 2,36 Millionen Kinder unter 18 Jahren mit nur einem Elternteil zusammen. Das waren 16,8 % aller Minderjährigen in Deutschland.
Alleinerziehende Mütter arbeiten häufiger in Vollzeit, alleinerziehende Väter seltener als Mütter und Väter in Paarfamilien
Alleinerziehende Mütter arbeiten häufiger in Vollzeit als Mütter mit einem Partner oder einer Partnerin, bei alleinerziehenden Vätern ist es umgekehrt. Im Jahr 2025 arbeiteten 38,6 % der 956 000 erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter mit Kindern unter 18 Jahren in Vollzeit. Bei Müttern, die in einer Ehe oder Lebensgemeinschaft lebten, lag die Vollzeit-Erwerbstätigenquote bei 30,7 %. Der Anteil der erwerbstätigen alleinerziehenden Väter mit minderjährigen Kindern, die in Vollzeit arbeiten, war mit 83,8 % hingegen niedriger als der von Vätern in Partnerschaft (91,5 %).
Insgesamt lag die Erwerbstätigenquote von Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren im vergangenen Jahr bei 71,8 %. Väter (82,8 %) waren dabei häufiger erwerbstätig als Mütter (69,8 %).
Armutsgefährdungsquote von Personen in Alleinerziehenden-Haushalten mehr als doppelt so hoch wie von Personen in Paarhaushalten mit Kindern
Alleinerziehende und ihre Kinder sind besonders stark von Armutsgefährdung betroffen. Nach Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 hatten zuletzt 28,9 % der Personen in Alleinerziehenden-Haushalten ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze. Damit war die Armutsgefährdungsquote von Menschen in Haushalten von Alleinerziehenden mehr als doppelt so hoch wie die von Menschen in Haushalten von Paaren mit einem oder mehreren Kindern (12,0 %). Zum Vergleich: Über alle Haushaltstypen hinweg waren 16,1 % der Bevölkerung von Armut bedroht.
(Statistisches Bundesamt)
Gefragt
Wann landen endlich die Verantwortlichen des Bürgerkriegs gegen Deutschland im Knast?
Lahrifahri

Gelesen 28. 7. 26




Extremwetter im Südwesten
Hitze, Hagel, Hochwasser: Darum sind manche Orte immer wieder von Unwettern betroffen
Gewitter mit Hagel, Starkregen, Hochwasser oder wochenlange Trockenheit: Im Südwesten trifft Extremwetter manche Regionen deutlich häufiger als andere. Zufall ist das nicht. .
(swr.de. Wann verbietet der Verfassungsschutz extremistischen Wetterdienst?)

Drei tödliche Unfälle allein im Juli
Zahl der Motorradunfälle im Nordschwarzwald extrem angestiegen
Die Schwarzwaldhochstraße gilt als eine der beliebtesten Motorradstrecken im Land. Mit einer Verkehrskontrolle am Samstag wollte die Polizei auf die Gefahren dort aufmerksam machen..
(swr.de. Der Tod fährt auch Motorrad.)

Von der Fahrbahn abgekommen
Motorradfahrer stirbt nach Unfall im Kreis Tuttlingen
Nach einem Sturz mit seinem Motorrad ist ein 76-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Er war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Wiese geschleudert worden..
(swr.de. Nichts ist unmöglich.)

Reformen im Sozialstaat
Demo gegen Sozialabbau: Hunderte demonstrieren in Freiburg
Hunderte Menschen sind am Samstag in Freiburg auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne der Bundesregierung im Sozialstaat zu protestieren. Ihr Motto: "Es reicht."..
(swr.de. Bürgergeldwehr?)

Landmarke im Naturschutzgebiet
Moderne Architektur: Konstanzer Studierende bauen Kapelle
Am Bodensee bauen Architektur-Studierende der Konstanzer HTWG eine Kapelle aus Holz. Aufgestellt werden soll sie an einem alten Wegkreuz. Auftraggeber ist ein Landwirt. ..
(swr.de. Für die Imperia? Von Geschichte wohl keine Ahnung. Neben der Kapp.)

Ohne Helm, alkoholisiert, zu zweit
Unfälle mit E-Scootern: Junge Menschen sind besonders gefährdet
Kleine Rollen, hohes Tempo: Mit E-Scootern passieren immer mehr tödliche Unfälle. Vor allem junge Menschen trifft's. Die Uniklinik Freiburg warnt vor einer unterschätzten Gefahr...
(swr.de. Alte bevorzugen Rollstuhl.)

NACHLESE
Lehrerin 17 Jahre krank
„Was ich daran so großartig finde, ist dieses völlig fehlende Unrechtsbewusstsein“
Eine Lehrerin aus Duisburg war 17 Jahre lang krankgeschrieben und erhielt durchgehend ihr volles Gehalt. „Eine herrliche Glosse. Mich erinnert das an den Hauptmann von Köpenick, der die Stadtkasse geraubt hat“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder..
(welt.de. Unterrichten oder nicht unterriichten, was kann Schülern mehr nützen?)
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Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein periodisch stattfindendes Kulturereignis 150-jähriges Jubiläum feiert, ist das in dem von schweren Umbrüchen gepeinigten Deutschland etwas ganz Besonderes. Aber besonders waren Bayreuther Festspiele mit den Opern von Richard Wagner seit ihrem Anfang im Jahr 1876, als das Kaiserreich noch in vollem Glanz stand. Danach haben die Festspiele zwei Weltkriege, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und bislang auch die Wagners Werk nicht sonderlich geneigte Bundesrepublik überstanden. An diesem Samstag werden die Festspiele im Jubiläumsjahr mit der Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi“ eröffnet. Das ist eine Neuerung, denn bislang zählte „Rienzi“ nicht zu den zehn Opern, die der bereits 1883 gestorbene Meister der Aufführung in dem eigens für seine Werke errichteten Festspielhaus für würdig hielt. Doch wer schon so lange im Grab liegt, kann nicht mehr protestieren. Wozu auch kein Anlass bestände, denn „Rienzi“ ist eine großartige Oper. Wagners Urenkelin Katharina Wagner, seit etlichen Jahren Festspielchefin, geht mit dieser Neuerung kein Risiko ein. Sehr viel riskanter ist ihre Entscheidung, ausgerechnet den notorischen Hetzer und wagnerunkundigen Schwätzer Michel Friedman als Festredner verpflichtet zu haben. Das verdankt Friedman allein einem Thema, das mit hoher Zuverlässigkeit jedes Jahr neu aufgewärmt und, wie verkrampft auch immer, skandalisiert wird: Wagners Antisemitismus, der sich nicht in seinen Opern, aber Schriften und Äußerungen dokumentiert. Und natürlich auch der Vorliebe von Adolf Hitler für Bayreuth und die Opern des ehemaligen steckbrieflich gesuchten Revolutionärs von 1848.Antisemitismus und Hitler hätten in der bußfertigen Bundesrepublik eigentlich gereicht, um die Festspiele nach 1945 zu beenden. Dass es nicht dazu kam, ist dem nationalen wie internationalen Triumph der grandiosen Musik und Dramatik des Leipziger Genies zuzuschreiben. Sollte eines Tages nichts von dem politisch, wirtschaftlich und demografisch niedergehenden, an erbärmlicher kultureller Impotenz leidenden Deutschland übrigbleiben – Richard Wagners Kunstwerke sind und bleiben unvergängliches Welterbe, das zudem nur in deutscher Sprache gesungen werden kann. Diese Erkenntnis kann auch von den zu erwartenden Auslassungen Friedmans nicht beeinträchtigt werden. Und wie heißt es doch so schön am Ende der „Meistersinger von Nürnberg“: „Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister…“
(pi-news.net)

DAS WORT DES TAGES
Newsticker ARD: „Ein Auto ……. hat mehrere Menschen verletzt.“
Das Auto war's.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick, zum Anschlag in Berlin)
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So viele Gefährder leben unter uns
Allein in Berlin gibt es 900 gewaltorientierte Islamisten
Ein Attentäter, der dem IS angehören soll, schlägt in Berlin zu: Er tötet eine Frau, verletzt weitere 25. Dabei hatten die Sicherheitsbehörden Abdul Ballout (21) auf dem Schirm. Er soll bereits früher einen Anschlag geplant haben, saß im Gefängnis. Die Sicherheitsbehörden listen ihn als Gefährder. Eigentlich höchste Alarmstufe! Und trotzdem konnte er das Attentat verüben. Wie viele Menschen gibt es in Deutschland noch, denen die Sicherheitsbehörden ähnliche Taten zutrauen?..
(bild.de. Dummheitskartell von Politik und Presse. Islam heißt das, stupids!)

Warum der Islam keine Widerrede duldet
Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.Braucht es wirklich noch ein weiteres Buch über den Islam? Spätestens die Attentate vom 11. September 2001 in den USA sowie die verheerenden Anschläge in Zügen und Bussen in Madrid 2004 und London 2005 haben verdeutlicht, was eine zunehmende Islamisierung ethnokulturell vormals relativ homogener Staaten für Konsequenzen nach sich ziehen kann...
(Junge Freiheit. Verbieten. Wer den Koran nicht liest, bleibt dumm.)

Abwärts nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder
Von Gastautor
Für Thilo Schneider zeichnete sich nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder der Niedergang der Politik-Kaste ab. Für TE zählt er die Trostlosigkeiten auf, die der Bundesbürger seither zu ertragen hat...
(Tichys Einblick. Stümper an der Macht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Berlin Attentäter: Der Islamist, den sie kannten und nicht stoppten – TE-Wecker am 27. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Schaut auf Berlin und lernt daraus.)

Die Politisierung des Wetterberichts
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele..
(welt.de. Alle Wetter für Dommies. Nach 3 Milliarden Jahren den Klimawandel entdeckt.)

Kommentar
„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden..
(apollo-news.net. Beim Barte des Propheten.)

Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei. ..
(apollo-news.net. Witzbold als Kanzler?)

Der deutsche Gesinnungskatalog
Von Stefan Frank • Sie wollen wissen, was die vom Staat gepamperten NGO's so von sich selber denken? Öffentliche Kritik empfinden sie als schwer belastend und weinen gar bitterlich. Jetzt haben sie als Antwort eine Art politisches Glaubensbekenntnis veröffentlicht. Die Broschüre heißt: „Das stimmt! …so nicht. Eine Argumentationshilfe..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Bilger wird Verkehrsminister
„Unwürdig”: Schnieder wirft Merz sein Amt vor die Füße
Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) und Bundesverkehrsminister
Der Bundesverkehrsminister tritt zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ihn loswerden, holte sich bei dessen Nachfolge-Kandidaten aber einen Korb...
(focus.de. In den Korb passt Merz.)

Terror ohne Konsequenzen
Von Birgit Kelle • Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen..
(achgut.com. Hat Merz je was gelernt?)

Reaktionen aus dem Ausland
Solidaritätsbekundungen zum CSD-Anschlag: Platitüden, Phrasen und die eigentliche Frage
Von Redaktion
Die heikle Frage, warum ein einschlägig verurteilter und als radikalisiert bekannter IS-Anhänger freikam, wird bisher vor allem von internationalen Medien gestellt – weniger von ausländischen Regierungen. Die kondolieren der "SLGBTQIA+-Community". Ross und Reiter nennen sie nicht.
(Tichys Einblick. Für die linke Blase ist das natürlich ein Anschlag von rechts. Wieviel Vielfalt braucht Deutschland noch, bis alles fällt?)

Alpha, Beta oder Greta:
Welche Generation sind wir denn gerade?
Von Roland Tichy
Wer sind wir eigentlich? Generationen-Bücher wechseln einander noch schneller ab als Klimakatastrophen. Auf die Generation Alpha (Internet-geprägt ab 2013) folgt schon Generation Beta (KI). Und dazwischen Generation Greta und Corona. Zeit, sich mit wirklichen Generationen-Schicksalen zu beschäftigen, die uns hervorgebracht haben..
(Tichys Einblick. Die Generation, die nicht bis 3 zählen kann.)

Gefährliche Nagetiere
„Dann werden wir Probleme wie im Mittelalter bekommen: Ratten, die auf der Straße rumlaufen“
Rattenbefall ist für die Wirtschaft hochgefährlich. Doch mit der Prävention per Gift ist bald Schluss. Schon werden Warnungen vor einer neuen Plage laut. Auch das Arbeitsministerium von Bärbel Bas (SPD) spielt im neuen deutschen Rattenstreit eine Rolle..
(welt.de. Passt scho.)

Terroranschlag
Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom
Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar...
(Junge Freiheit. Selbst in TUT halten sich schon Minderheiten für Vielfalt.)

Pressekonferenz am Tatort
Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen..
(Junge Freiheit. Immer diese Dunninger Umfahrungen. Islamismus gibt es nicht, nur Islam, sagt Erdogan, Herr Soziologe.)


Extremwetter im Südwesten
Hitze, Hagel, Hochwasser: Darum sind manche Orte immer wieder von Unwettern betroffen
Gewitter mit Hagel, Starkregen, Hochwasser oder wochenlange Trockenheit: Im Südwesten trifft Extremwetter manche Regionen deutlich häufiger als andere. Zufall ist das nicht. .
(swr.de. Wann verbietet der Verfassungsschutz extremistischen Wetterdienst?)

Drei tödliche Unfälle allein im Juli
Zahl der Motorradunfälle im Nordschwarzwald extrem angestiegen
Die Schwarzwaldhochstraße gilt als eine der beliebtesten Motorradstrecken im Land. Mit einer Verkehrskontrolle am Samstag wollte die Polizei auf die Gefahren dort aufmerksam machen..
(swr.de. Der Tod fährt auch Motorrad.)

Von der Fahrbahn abgekommen
Motorradfahrer stirbt nach Unfall im Kreis Tuttlingen
Nach einem Sturz mit seinem Motorrad ist ein 76-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Er war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Wiese geschleudert worden..
(swr.de. Nichts ist unmöglich.)

Reformen im Sozialstaat
Demo gegen Sozialabbau: Hunderte demonstrieren in Freiburg
Hunderte Menschen sind am Samstag in Freiburg auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne der Bundesregierung im Sozialstaat zu protestieren. Ihr Motto: "Es reicht."..
(swr.de. Bürgergeldwehr?)

Landmarke im Naturschutzgebiet
Moderne Architektur: Konstanzer Studierende bauen Kapelle
Am Bodensee bauen Architektur-Studierende der Konstanzer HTWG eine Kapelle aus Holz. Aufgestellt werden soll sie an einem alten Wegkreuz. Auftraggeber ist ein Landwirt. ..
(swr.de. Für die Imperia? Von Geschichte wohl keine Ahnung. Neben der Kapp.)

Ohne Helm, alkoholisiert, zu zweit
Unfälle mit E-Scootern: Junge Menschen sind besonders gefährdet
Kleine Rollen, hohes Tempo: Mit E-Scootern passieren immer mehr tödliche Unfälle. Vor allem junge Menschen trifft's. Die Uniklinik Freiburg warnt vor einer unterschätzten Gefahr...
(swr.de. Alte bevorzugen Rollstuhl.)

NACHLESE
Lehrerin 17 Jahre krank
„Was ich daran so großartig finde, ist dieses völlig fehlende Unrechtsbewusstsein“
Eine Lehrerin aus Duisburg war 17 Jahre lang krankgeschrieben und erhielt durchgehend ihr volles Gehalt. „Eine herrliche Glosse. Mich erinnert das an den Hauptmann von Köpenick, der die Stadtkasse geraubt hat“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder..
(welt.de. Unterrichten oder nicht unterriichten, was kann Schülern mehr nützen?)
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Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein periodisch stattfindendes Kulturereignis 150-jähriges Jubiläum feiert, ist das in dem von schweren Umbrüchen gepeinigten Deutschland etwas ganz Besonderes. Aber besonders waren Bayreuther Festspiele mit den Opern von Richard Wagner seit ihrem Anfang im Jahr 1876, als das Kaiserreich noch in vollem Glanz stand. Danach haben die Festspiele zwei Weltkriege, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und bislang auch die Wagners Werk nicht sonderlich geneigte Bundesrepublik überstanden. An diesem Samstag werden die Festspiele im Jubiläumsjahr mit der Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi“ eröffnet. Das ist eine Neuerung, denn bislang zählte „Rienzi“ nicht zu den zehn Opern, die der bereits 1883 gestorbene Meister der Aufführung in dem eigens für seine Werke errichteten Festspielhaus für würdig hielt. Doch wer schon so lange im Grab liegt, kann nicht mehr protestieren. Wozu auch kein Anlass bestände, denn „Rienzi“ ist eine großartige Oper. Wagners Urenkelin Katharina Wagner, seit etlichen Jahren Festspielchefin, geht mit dieser Neuerung kein Risiko ein. Sehr viel riskanter ist ihre Entscheidung, ausgerechnet den notorischen Hetzer und wagnerunkundigen Schwätzer Michel Friedman als Festredner verpflichtet zu haben. Das verdankt Friedman allein einem Thema, das mit hoher Zuverlässigkeit jedes Jahr neu aufgewärmt und, wie verkrampft auch immer, skandalisiert wird: Wagners Antisemitismus, der sich nicht in seinen Opern, aber Schriften und Äußerungen dokumentiert. Und natürlich auch der Vorliebe von Adolf Hitler für Bayreuth und die Opern des ehemaligen steckbrieflich gesuchten Revolutionärs von 1848.Antisemitismus und Hitler hätten in der bußfertigen Bundesrepublik eigentlich gereicht, um die Festspiele nach 1945 zu beenden. Dass es nicht dazu kam, ist dem nationalen wie internationalen Triumph der grandiosen Musik und Dramatik des Leipziger Genies zuzuschreiben. Sollte eines Tages nichts von dem politisch, wirtschaftlich und demografisch niedergehenden, an erbärmlicher kultureller Impotenz leidenden Deutschland übrigbleiben – Richard Wagners Kunstwerke sind und bleiben unvergängliches Welterbe, das zudem nur in deutscher Sprache gesungen werden kann. Diese Erkenntnis kann auch von den zu erwartenden Auslassungen Friedmans nicht beeinträchtigt werden. Und wie heißt es doch so schön am Ende der „Meistersinger von Nürnberg“: „Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister…“
(pi-news.net)

DAS WORT DES TAGES
Newsticker ARD: „Ein Auto ……. hat mehrere Menschen verletzt.“
Das Auto war's.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick, zum Anschlag in Berlin)
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Warum der Islam keine Widerrede duldet
Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.Braucht es wirklich noch ein weiteres Buch über den Islam? Spätestens die Attentate vom 11. September 2001 in den USA sowie die verheerenden Anschläge in Zügen und Bussen in Madrid 2004 und London 2005 haben verdeutlicht, was eine zunehmende Islamisierung ethnokulturell vormals relativ homogener Staaten für Konsequenzen nach sich ziehen kann...
(Junge Freiheit. Verbieten. Wer den Koran nicht liest, bleibt dumm.)

Abwärts nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder
Von Gastautor
Für Thilo Schneider zeichnete sich nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder der Niedergang der Politik-Kaste ab. Für TE zählt er die Trostlosigkeiten auf, die der Bundesbürger seither zu ertragen hat...
(Tichys Einblick. Stümper an der Macht.)
DER PODCAST AM MORGEN
Berlin Attentäter: Der Islamist, den sie kannten und nicht stoppten – TE-Wecker am 27. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Schaut auf Berlin und lernt daraus.)

Die Politisierung des Wetterberichts
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele..
(welt.de. Alle Wetter für Dommies. Nach 3 Milliarden Jahren den Klimawandel entdeckt.)

Kommentar
„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden..
(apollo-news.net. Beim Barte des Propheten.)

Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei. ..
(apollo-news.net. Witzbold als Kanzler?)

Der deutsche Gesinnungskatalog
Von Stefan Frank • Sie wollen wissen, was die vom Staat gepamperten NGO's so von sich selber denken? Öffentliche Kritik empfinden sie als schwer belastend und weinen gar bitterlich. Jetzt haben sie als Antwort eine Art politisches Glaubensbekenntnis veröffentlicht. Die Broschüre heißt: „Das stimmt! …so nicht. Eine Argumentationshilfe..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Bilger wird Verkehrsminister
„Unwürdig”: Schnieder wirft Merz sein Amt vor die Füße
Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) und Bundesverkehrsminister
Der Bundesverkehrsminister tritt zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ihn loswerden, holte sich bei dessen Nachfolge-Kandidaten aber einen Korb...
(focus.de. In den Korb passt Merz.)

Terror ohne Konsequenzen
Von Birgit Kelle • Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen..
(achgut.com. Hat Merz je was gelernt?)

Alpha, Beta oder Greta:
Welche Generation sind wir denn gerade?
Von Roland Tichy
Wer sind wir eigentlich? Generationen-Bücher wechseln einander noch schneller ab als Klimakatastrophen. Auf die Generation Alpha (Internet-geprägt ab 2013) folgt schon Generation Beta (KI). Und dazwischen Generation Greta und Corona. Zeit, sich mit wirklichen Generationen-Schicksalen zu beschäftigen, die uns hervorgebracht haben..
(Tichys Einblick. Die Generation, die nicht bis 3 zählen kann.)

Gefährliche Nagetiere
„Dann werden wir Probleme wie im Mittelalter bekommen: Ratten, die auf der Straße rumlaufen“
Rattenbefall ist für die Wirtschaft hochgefährlich. Doch mit der Prävention per Gift ist bald Schluss. Schon werden Warnungen vor einer neuen Plage laut. Auch das Arbeitsministerium von Bärbel Bas (SPD) spielt im neuen deutschen Rattenstreit eine Rolle..
(welt.de. Passt scho.)

Terroranschlag
Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom
Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar...
(Junge Freiheit. Selbst in TUT halten sich schon Minderheiten für Vielfalt.)

Pressekonferenz am Tatort
Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen..
(Junge Freiheit. Immer diese Dunninger Umfahrungen. Islamismus gibt es nicht, nur Islam, sagt Erdogan, Herr Soziologe.)

Rechnen Sie nach
Warum: Europa es möglicherweise nicht schaffen wird
Von Drieu Godefridi
(Englischer Originaltext: Do the Math: Why Europe May Not Pull Through - Übersetzung: Martin Christen)
Europa, wie wir es seit Jahrhunderten kennen – eine Zivilisation, die auf einer einheimischen Mehrheitsbevölkerung, einer gemeinsamen Kultur, industriellem Wohlstand und einer bestimmten Vorstellung von Freiheit und Eigentum gründet –, scheint dazu bestimmt zu sein, zu verschwinden.
Dies wird nicht in einer spektakulären Katastrophe geschehen, sondern durch eine langsame, unaufhaltsame Erosion. Sie wird durch strukturelle Trends unausweichlich gemacht, die mittlerweile zu mächtig sind, als dass sie in der verbleibenden Zeit noch umgekehrt werden könnten.
Selbst wenn in den kommenden Jahren in mehreren europäischen Ländern sogenannte "rechte" Koalitionen an die Macht gelangen sollten, die noch nie regiert haben, kann dies das kollektive Schicksal Europas nicht mehr grundlegend ändern. Das Problem ist längst nicht mehr rein politischer Natur; es ist demografisch, energetisch, ökonomisch und institutionell. Diese vier Prozesse greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig in einem düsteren, aber erschreckend effizienten Mechanismusses.
1. Der Kollaps der einheimischen Demografie
Im Jahr 2024 lag die Gesamtfruchtbarkeitsrate in der Europäischen Union – einschließlich Migranten – bei 1,34 Kindern pro Frau und damit weit unter der Bestandserhaltungsgrenze von 2,1.
In fast allen Ländern weisen die einheimischen Europäer sogar noch niedrigere Geburtenraten auf. Die ältere Bevölkerung wächst rasch, während die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter schrumpft und die Zahl der Rentner explodiert. Dies ist nicht bloß eine "Herausforderung", die sich mit ein wenig mehr Einwanderung bewältigen ließe; das eigentliche Fundament einer Gesellschaft bricht zusammen. Weniger europäische Kinder bedeuten weniger zukünftige Steuerzahler, weniger Innovatoren, weniger Soldaten und weniger Eltern, die die nächste Generation großziehen. Es ist ein langsamer, multifaktorieller und unerbittlicher demografischer Selbstmord.
Nehmen wir das niederländische Beispiel. Hier haben wir ein Land, das im Namen des Naturschutzes das Bauen fast im gesamten Staatsgebiet verboten hat. Gleichzeitig hat die Niederlande die Schleusen für eine Masseneinwanderung aus der Dritten Welt geöffnet. Das Ergebnis ist, dass ein halb verfallener Bungalow für eine Million Euro verkauft wird. Diese Kosten machen Wohneigentum – und oft selbst angemessene Mietwohnungen – für die überwältigende Mehrheit der jungen einheimischen Niederländer schlicht unmöglich, obwohl dies eine Grundvoraussetzung für die Familiengründung ist. Man bekommt mit 30 Jahren keine Kinder, wenn man noch bei den Eltern oder in einem überteuerten Einzimmerappartement wohnt. Eine Studie des Interdisziplinären Demografischen Instituts der Niederlande führt bis zu ein Viertel des Geburtenrückgangs auf diese Wohnraumkrise zurück, die durch Masseneinwanderung und ökologische Baubeschränkungen noch verschärft wird.
2. Demografische Dritterweltisierung
Gleichzeitig "kompensiert" die Masseneinwanderung aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien – wie die Linke gerne sagt – die niedrigen einheimischen Geburtenraten; allerdings nur teilweise. Im Jahr 2023 wanderten fast 6 Millionen Menschen in die EU ein, davon 4,9 Millionen aus Ländern der Dritten Welt.
Im Jahr 2025 lebten etwa 64 Millionen außerhalb der EU geborene Menschen in der Union, was etwa 14 % der Gesamtbevölkerung entspricht.
Im Jahr 2024 stammten 15 % der Lebendgeburten in der EU von Müttern, die keine Staatsbürgerinnen eines EU-Landes waren. In Deutschland, Spanien, Portugal, Luxemburg und anderen Ländern liegt dieser Wert bei über 20 %.
Eine Assimilation der Einwanderer hat nicht stattgefunden. Im Gegenteil: In mehreren Ländern beobachten wir Phänomene der Segregation, parallele Identitätsansprüche (hauptsächlich islamistischer Natur, wenn auch nicht nur) sowie steigende kulturelle und sicherheitspolitische Spannungen. Europa gelingt es nicht nur nicht, sich zu "erneuern": Es verändert sich, mutiert und verwandelt sich in etwas radikal Anderes, das langfristig weniger europäisch, weniger produktiv und weniger kohärent ist.
Die Zahl der Vergewaltigungen in Europa explodiert. Wo Kriminalstatistiken nach nationaler Herkunft verfügbar sind, zeigen sie alle eine massive Überrepräsentation bestimmter Populationen aus der Dritten Welt unter den Vergewaltigungstätern. Wer die Dritte Welt importiert, wird selbst zur Dritten Welt.
3. Eine irrsinnige Energiepolitik
Unter dem Einfluss grüner Ideologie und europäischer Politikverpflichtungen wie dem Green Deal und CO₂-Steuern hat Europa seine Energiemärkte freiwillig sabotiert. Das klarste Beispiel bleibt Deutschland mit seiner Energiewende: die Abschaltung von Kernkraftwerken, das Diktat von Solar- und Windenergie, die Explosion der Strompreise und eine beschleunigte Deindustrialisierung. Die Energiepreise werden in Europa daher strukturell höher bleiben als in Asien oder den meisten Teilen der USA. Man kann nicht ungestraft zwei parallele Stromerzeugungsnetze unterhalten und bezahlen: ein unstetiges, um den Ideologen zu gefallen, und ein reales, damit die Menschen zu Hause Licht und Wärme haben.
Die Schwerindustrie – Chemie, Stahl, Automobilbau, Glasherstellung – hat ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren. Unternehmen verlagern ihre Standorte oder schließen ganz. Diese Politik ist nicht nur teuer; sie ist grundlegend ideologisch und selbstzerstörerisch. Sie schwächt die produktive Basis, die das gesamte System finanziert. Die USA erfinden, China kopiert, Europa reglementiert: eine Binsenweisheit, aber erschreckend treffend. Leider hat diese Binsenweisheit ihren Preis: den relativen Niedergang der europäischen Wirtschaft in einer wachsenden Welt.
In Belgien beispielsweise ist Strom dreimal so teuer wie im US-Durchschnitt und Erdgas fünfmal so teuer. Es gibt keinen einzigen Industriezweig, der auf den Weltmärkten erfolgreich konkurrieren kann, während er einen solchen Klotz am Bein mit sich herumschleppt. Billige Energie ist die Voraussetzung für alles. In Europa haben wir das vergessen. Jetzt könnte es zu spät sein.
4. Der wirtschaftliche Zusammenbruch
Die Staatsverschuldung ist in mehreren großen Ländern, darunter Frankreich, bereits außer Kontrolle geraten. Die Kosten für staatliche Renten einer alternden Bevölkerung, die universelle Gesundheitsversorgung und Sozialleistungen für Migranten explodieren und werden in den kommenden Jahrzehnten weiter explodieren. Berichte des IWF unterstreichen, dass der mit der Alterung verbundene Budgetdruck die öffentlichen Finanzen erheblich belasten wird.
Das Umlageverfahren der Rentenversicherung, das auf dem Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern basiert, wird mit dem Kollaps der einheimischen Demografie und der Last von Einwanderern, die staatliche Zahlungen und Leistungen beziehen, aber nicht zum Wirtschaftswachstum beitragen, mathematisch unhaltbar. Rechnen Sie nach. Regierungen stehen vor einer unmöglichen Wahl: Drastische Rentenkürzungen oder eine massive Erhöhung von Steuern und Sozialabgaben, was einer verstärkten Enteignung privaten Eigentums gleichkommt. Dies ist die "Lösung", die von sogenannten "Ökonomen" im Stile eines Thomas Piketty verfochten wird – und sie ist in der Wirtschaftsgeschichte immer und überall das Präludium zum kollektiven Kollaps. Kapitalismus ohne Kapital ist eine jener Illusionen verquerer französischer Theorie.
5. Die EU als ultimative Blockade
Die Europäische Union ist kein gemeinsamer Markt; sie ist ein ungewähltes, untransparentes und nicht rechenschaftspflichtiges supranationales System, das die Politik für alle Mitgliedsstaaten festschreibt. Der "Binnenmarkt" ist unvollständig, wackelig und von Ausnahmen durchsetzt. Ein belgischer Unternehmer, der sein Geschäft nach Frankreich ausweiten möchte, muss sich durch tausend rechtliche und administrative Schikanen kämpfen, die ihn davon abhalten sollen; genau das ist der eigentliche Grund für ihre Existenz: privaten Erfolg zu verhindern. In Wirklichkeit ist der europäische Markt nicht "gemeinsam"; gemeinsam sind nur die Millionen europäischen Regulierungen.
Die Vorschriften zu Migration, Asyl, Energie, Klima, Wettbewerb und staatlichen Beihilfen schränken den Handlungsspielraum der Mitgliedsstaaten massiv ein. Selbst eine nationale Regierung, die entschlossen ist, die Kontrolle über ihre Grenzen zurückzugewinnen, die Kernkraft wiederzubeleben oder die Sozialausgaben drastisch zu senken, wird an den Verträgen, den Richtlinien, dem Europäischen Gerichtshof und der Drohung finanzieller Sanktionen scheitern.
Die EU fungiert somit als permanenter Blockademechanismus gegen die radikalen Reformen, die so dringend benötigt werden.
Was "rechte" Wahlsiege verändern werden – und was nicht
In den kommenden Jahren könnten wir Wahlsiege bei nationalen Wahlen von Parteien erleben, die eine härtere Haltung bei der Einwanderung einnehmen und der erzwungenen Energiewende skeptischer gegenüberstehen. In einigen Ländern sind diese Wahlsiege bereits im Gange. Doch was werden solche Parteien konsequent ausrichten können, wenn sie mit Millionen zusätzlicher Rentner konfrontiert sind, die aus einer schrumpfenden Beitragsbasis finanziert werden müssen? Oder mit bereits eingegangenen Schuldenverpflichtungen? Oder mit europäischen Regelungen, die viele Lösungen verbieten?
Die Antwort ist einfach: Sie werden wie alle anderen gezwungen sein, den wirtschaftlichen Druck auf diejenigen weiter zu erhöhen, die noch arbeiten und sparen – durch Einkommensteuern, Vermögensteuern, Erbschaftsteuern, sonstige Abgaben und eine schleichende Inflation. Betrachten Sie den Trend bei Kapitalerträgen: Zuerst wird die Börsentransaktion besteuert. Dann die realisierten Gewinne. In den Niederlanden werden sogar unrealisierte Gewinne besteuert – also Gewinne, die gar nicht existieren und am Ende als Verluste enden könnten. Am Ende bleibt nur ein Steuerzahler übrig, der, um zu retten, was noch zu retten ist, das Land verlässt. Er entdeckt dann die Freuden der Wegzugsteuer, die ihn ziehen lässt, aber erst, nachdem sie sich einen großen Happen seines Eigentums gesichert hat.
Diese neuen "rechten" Parteien könnten hoffentlich auch das Entbürokratisieren beschleunigen, unnötige Regulierungen abschaffen, Steuern senken und Anreize für Wirtschaftswachstum schaffen.
Bis dahin läuft all dies auf eine Form der schleichenden Enteignung privaten Eigentums hinaus – die einzige Stellschraube, die übrig bleibt, wenn man sich weigert, die Tabus rund um Demografie, Einwanderung und Energie anzutasten.
Das klassische römische Beispiel
Die klassische römische Zivilisation ging nicht in einer spektakulären Katastrophe unter: Sie löste sich langsam und unsichtbar durch Erschöpfung auf. Ab dem zweiten Jahrhundert erlebten die einheimischen Römer einen Kollaps ihrer Geburtenrate – späte Heiraten, Abtreibungen, Kindstötungen und Zölibat unter den Eliten –, trotz der verzweifelten geburtenfördernden Gesetze von Augustus und seinen Nachfolgern.
Während sich das demografische Herzstück leerte, öffnete das Römische Reich seine Tore für fremde Völker – zunächst als Verbündete, Siedler und Soldaten eingeladen, später als ganze Stämme mit eigenen Anführern und Gesetzen angesiedelt. Die Assimilation, die anfangs teilweise gelang, scheiterte letztlich; die Neuankömmlinge bewahrten ihre Identität und fragmentierten das kulturelle und ethnische Gefüge des weströmischen Reiches unwiderruflich.
Gleichzeitig geriet die Produktionsmaschinerie ins Stocken: relative "Deindustrialisierung", massive Entwaldung, steigende Energiekosten, verödende Villen und ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit an die Peripherie. Um Renten, das Heer und die Getreideverteilung zu finanzieren, wählte Rom den klassischen Weg niedergängiger Reiche: erdrückende Steuern, Münzverschlechterung, Requisitionen und Knechtschaftsgesetze, die den Menschen an die Scholle banden.
So wurde das weströmische Reich – abgesehen von wenigen symbolischen Episoden wie im Jahr 476 – ohne eine einzige große, entscheidende Schlacht nicht erobert: Es mutierte langsam von innen heraus zu einem Mosaik aus romanisch-barbarischen Königreichen. Die klassische Zivilisation starb und wurde durch etwas anderes ersetzt. Das Frühmittelalter war nicht die Fortsetzung Roms, sondern sein Nachfolger auf den Trümmern. Das Feudalwesen hatte nichts Römisches an sich, außer dem Schutt, auf dem es entstand.
Europa, wie wir es gekannt haben – jene Zivilisation, aus der Amerika hervorgegangen ist –, sieht zum jetzigen Zeitpunkt nicht so aus, als würde es diese Krise überstehen. Es weicht etwas anderem: einer Gesellschaft, die fragmentierter, ärmer, abhängiger vom Staat, weniger frei und weniger europäisch ist. Die umliegenden Großmächte werden der Versuchung dann nicht widerstehen können, sich ihren Teil der Beute zu holen: der Maghreb, der bereits eine virtuelle Armee auf europäischem Boden hat; die imperialistische islamistische Türkei; Russland, seit tausend Jahren ein Imperium; und schließlich die Vereinigten Staaten, die es nicht zulassen können, dass die Nuklearwaffen Frankreichs und Großbritanniens in die Hände islamistischer Herrscher gelangen. Michel Houellebecqs Albtraum – ein islamistischer Präsident in Frankreich – wird höchstwahrscheinlich Wirklichkeit werden; es ist nur eine Frage der Zeit.
Dies ist weniger eine Vorhersage als eine Beobachtung. Die Trends sind da, dokumentiert, und die institutionellen Blockademechanismen sind installiert. Der Rest ist bloßes politisches Theater.
Das Europa des 21. Jahrhunderts ähnelt immer mehr dem, was Belgien im 19. Jahrhundert war: dem Schlachtfeld der es umgebenden Mächte.
(Drieu Godefridi ist Jurist (Universität Saint-Louis, Universität Löwen), Philosoph (Universität Saint-Louis, Universität Löwen) und promovierte in Rechtstheorie (Paris IV-Sorbonne). Er ist Unternehmer, CEO einer europäischen privaten Bildungsgruppe und Direktor der PAN Medias Group. Er ist der Autor von The Green Reich (2020). Quelle: Gatestone Institute)
Warum ist unser Strom so teuer?
Die bittere Wahrheit der Energiewende
Es ist eine der großen Krisen unserer Zeit: Explodierende Strompreise belasten die Industrie, treiben Werke ins Ausland und vernichten Zehntausende Arbeitsplätze. Deutschland gehört seit Jahren zu den Ländern mit den höchsten Strompreisen weltweit – lange vor dem Ukraine-Krieg oder anderen Ausreden. Das Problem ist hausgemacht.
Die Energiewende mit ihrem massiven Ausbau von Wind und Sonne sowie der ideologisch getriebene Atomausstieg haben das Fundament zerstört. Früher sorgten zuverlässige Grundlastkraftwerke – Braunkohle, Steinkohle und Kernenergie – für stabile, günstige Preise. Heute fluktuiert der „grüne“ Strom mit dem Wetter, zwingt konventionelle Kraftwerke in teure Regel- und Reservefunktion und treibt Systemintegrationskosten in die Höhe: Netzausbau, Redispatch, Ausfallvergütungen und Subventionen. Die EEG-Umlage wurde zwar abgeschafft, doch die Kosten landen nun über Steuern und Netzentgelte beim Bürger.
Die Zahlen sind eindeutig: Trotz fast verdreifachter installierter Leistung durch Erneuerbare sinkt der Verbrauch durch Deindustrialisierung, und Deutschland muss Strom importieren. Die „grünen“ Versprechen von günstigem, stabilem Ökostrom haben sich als Illusion erwiesen. Stattdessen explodieren die Kosten überall – nur nicht in den Fraunhofer-Modellen.
Die Lösung ist verblüffend einfach und sofort machbar. Deutschland muss die vorhandenen Braunkohle- und Kohlekraftwerke wieder als Grundlast einsetzen, statt sie gegen Wind und Sonne zu regeln und mit CO2-Preisen künstlich zu verteuern. Das senkt den Preis an der Börse spürbar. EEG-Vorrangeinspeisung und feste Vergütungen gehören auf den Prüfstand. CO2-Preise müssen zumindest auf ein vernünftiges Maß zurückgefahren werden. Kernenergie – Laufzeitverlängerung oder Reaktivierung – wäre der nächste logische Schritt für CO2-arme, preisstabile Grundlast.
Statt weiterer Milliarden für Gaskraftwerke und chinesische Speicher braucht Deutschland endlich ökonomische und technische Vernunft. Die Kraftwerke stehen, der Rohstoff liegt unter unseren Füßen. Wer die Braunkohle jetzt opfert, verspielt die letzte Chance auf Energieunabhängigkeit und bezahlbaren Strom. Die Altparteien haben uns in diese Krise geführt. Zeit, sie zu beenden – bevor die letzte heimische Energiequelle ebenfalls geopfert wird.
Vortrag von Marco Pino (Youtube-Kanal „Adlerauge“) am 12. Juni in Frankfurt am Main in Kooperation mit der Desiderius-Erasmus-Stiftung
(pi-nrws.net)
