
Gelesen 5. 9. 26

(tutut) . Als drohte der Untergang der Menschheit und von allem, was ihr Leben und Kultur ausmacht, schrillen in Politik und ihren Medien auch in THE Länd die Alarmwecker. Wie hat sich das Klima in Baden-Württemberg in der Erdgeschichte verändert, gab es keine Schwankungen zwischen kalten und heißen Perioden, wie haben Menschen dies überlebt? Denn so neu wie für manche kommunistischen Sektierer ist ihr Leben hier gar nicht. Das Klima in Baden-Württemberg hat sich über Jahrmillionen extrem verändert. Es gab einen ständigen Wechsel zwischen tropischer Hitze und eiszeitlicher Kälte. Der moderne Mensch (Homo sapiens) erlebte hierzulande vor allem die letzte Kaltzeit und überlebte durch extreme Anpassungsfähigkeit, Mobilität und Technologie. Das Klima der Region war in der Erdgeschichte fast nie so wie heute: Vor 250 Millionen Jahren (Trias): Die Region lag näher am Äquator. Es herrschte ein heißes Wüsten- und Voralpenklima, in dem sich die typischen Keupersande und Schilfsandsteine (z. B. im Stromberg) bildeten. Vor 180 Millionen Jahren (Jura): Ein warmes, tropisches Flachmeer bedeckte das Land. Die Schwäbische Alb entstand aus den Kalksedimenten dieses warmen Meeres. Vor 40 Millionen Jahren (Tertiär): Es herrschte ein subtropisches Klima. Im Rheingraben wuchsen Palmen, und es lebten dort Krokodile. Die letzten 2,6 Millionen Jahren (Quartär): Es setzte ein ständiger Wechsel von Kaltzeiten (Glaziale) und Warmzeiten (Interglaziale) ein. Große Teile des Schwarzwalds und des Alpenvorlands waren zeitweise komplett vergletschert.Wie überlebten die Menschen die Eiszeiten in der Region? In den extremen Kaltzeiten der letzten 100.000 Jahre (Würm-Kaltzeit) sank die Jahresdurchschnittstemperatur in Baden-Württemberg auf unter 0 °C. Die Landschaft war eine baumlose Mammutsteppe. Menschen (Neandertaler und später der Homo

sapiens) überlebten durch strategische Verhaltensweisen: 1. Nutzung von Höhlen als Schutzräume - Die Schwäbische Alb bot durch ihre Karstlandschaft idealen Schutz. In Höhlen wie dem Hohle Fels oder der Vogelherdhöhle im Ach- und Lonetal fanden Menschen Schutz vor eisigen Winden und Raubtieren. 2. Hochentwickelte Kleidung und Ausrüstung: Ohne Kleidung war das Überleben unmöglich. Die Menschen fertigten aus Tierhäuten und Fellen wind- und wasserdichte Kleidung an. Als Nadeln dienten fein geschnitzte Knochen; Sehnen wurden als Faden genutzt. 3. Beherrschung des Feuers: Feuer war die überlebenswichtige Quelle für Wärme, Licht und das Kochen von Nahrung. Zudem hielt es wilde Tiere von den Lagerstätten fern. 4. Nomadische Lebensweise und Jagdstrategien: Die Menschen waren keine sesshaften Bauern, sondern hochmobile Jäger und Sammler. Sie folgten den Wanderungen großer Wildtierherden (Mammuts, Rentiere, Wildpferde), die ihnen Fleisch, Fett, Knochen und Felle lieferten. Wurde das Klima in einer Region zu extrem, wichen die Gruppen in klimatisch günstigere Täler oder nach Süden aus". Vor einem aber gibt es keine Flucht: dem Tod. Und so tischen, Blattler, meist frau, Zeitungslesern auf, was so allerlei Krankheiten den Schnitter vorausgehen. "Mit Krankheit, Angst und Tod kennt sich Matthias aus, dann trifft es ihn selbst - Fast 30 Jahre lang hat Matthias Gärtner Menschen durch Krisen, Abschiede und Trauer begleitet. Dann wurde er selbst zum Patienten. Eine Krebsdiagnose stellte sein Leben auf den Kopf". Wie das denn? Ende Gelände hat noch niemand verpasst.

"Demokratie-Monitor" der Universität Hohenheim
Umfrage: 17 Prozent der Deutschen haben rechtspopulistisches Weltbild
Die Uni Hohenheim in Stuttgart hat ihren neuen "Demokratie-Monitor" herausgegeben. Demzufolge finden Verschwörungserzählungen bei einem beträchtlichen Bevölkerungsteil Zustimmung.,
(swr.de.Der Rest hat kommunistisches Popel-Stadtbild?)

Alarm in Lahr
Mit Schwert an der Bushaltestelle: Cosplay sorgt für Polizeieinsatz..
Weil ein 18-Jähriger mit einem Schwert an einer Bushaltestelle hantiert hat, ist in Lahr (Ortenaukreis) die Polizei ausgerückt. Ein Zeuge hatte am Donnerstag den Notruf gewählt. Der Mann soll sich die Klinge unter anderem selbst an den Hals gehalten haben, wie eine Polizeisprecherin sagte...Der junge Mann gab Polizistinnen und Polizisten gegenüber an, das Schwert im Rahmen einer sogenannten Cosplay-Sammlung bestellt zu haben. Er habe das Schwert aus Neugier aus der Verpackung genommen.Cosplay bezeichnet das originalgetreue Verkleiden als Figur aus Film, Comic, Anime oder Videospiel - inklusive Kostüm, Maske und Requisiten...Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde dennoch eingeleitet.
(swr.de. Wenn er ein tödliches Messer dabei gehabt hätte?)

Mutmaßlicher Femizid
Nach Angriff im Juli im Stuttgarter Milaneo: Frau gestorben
Im Juli war eine Frau in einem Stuttgarter Einkaufszentrum mit einem Messer angegriffen und angezündet worden. Nun ist sie gestorben. Unter Tatverdacht steht ihr Ehemann..
(swr.de.Kein Mord?)

Ein Drittel weniger Geld für Energieforschung
Gefahr für Solarforschung: Warnung vor Innovationsstau und Jobverlusten am Freiburger ISE
Im Entwurf des Bundeshaushalts sind weniger Mittel für Energieforschung vorgesehen. Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme könnte das nicht nur Arbeitsplätze kosten. .
(swr. de. Was ist denn forscher als Sonne und wind - und sie wissen nichts?)

Strom aus Sonne
FAQ zu Solarenergie: Was man über Photovoltaik in Baden-Württemberg wissen sollte
Strom aus Sonne ist umweltfreundlich - und immer beliebter. In den vergangenen Jahren hat sich der Photovoltaik-Ausbau stark beschleunigt. Alles Wissenswerte dazu als FAQ. .
(swr.de.Grüne lieben Märchen.)

BW-Spritpreise im Mittel niedriger als bundesweites Mittel
Nach neuer Eskalation im Iran-Krieg: E10-Preis erreicht Rekordhoch
Laut ADAC erreicht Superbenzin der Sorte E10 einen Höchststand. Gründe sind Iran-Krieg, teures Rohöl und Niedrigwasser. Die Bundesregierung lehnt einen neuen Tankrabatt ab..Ein Liter kostete am Mittwoch im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,21 Euro und lag damit über dem bisherigen Rekord aus dem März 2022..
(swr.de. Wie blöd ist das denn? Der Staat verarscht die Bürger. 1,999 auf der anderen Rheinseite in Erstein.)

"Insekten sind absolute Superhelden"
In Stuttgarter Hausfassaden nisten Insekten - und das ist so gewollt
Wenn sie kommen, stören sie oft. Dabei sind Insekten für Mensch und Umwelt sehr wichtig. Ein Forschungsteam hat sie nun unter Großstadt-Bedingungen unter ihre Fittiche genommen..
(swr.de. Was ist mit den anderen Sekten?)

Mehr Nester als im Vorjahr
Asiatische Hornissen: Was Sie gegen die Insekten tun können
Eine der erfolgreichsten invasiven Arten im Land ist die Asiatische Hornisse. Die Zahl der Nester hat sich im Vergleich zum Vorjahr wieder verdoppelt. Wie können sie entfernt werden?..
(swr.de.Gute Insekten, böse Insekten.)

Polizeikosten bei Fußball-Hochrisikospielen
Hagel trifft sich mit Profivereinen: Was sind die Konsequenzen der Ausschreitungen in Mannheim?
Müssen Fußballvereine künftig die Kosten der Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen tragen? Nach den Ausschreitungen in Mannheim spricht Innenminister Hagel über mögliche Folgen..
(swr.de. Wann regiert er - oder darf er nicht?)

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NACHLESE
The new normal
Neunormale Einzelfalltage: Explosionen, Schusswaffen- und Messergewalt – willkommen in Deutschland
Innerhalb weniger Tage zündet in Augsburg ein bislang unbekannter Täter eine Handgranate. In Hamburg, Berlin, Duisburg, Seevetal, Essen, Köln, Erftstadt, Bremen, Worms und Scharnebeck schießen Täter auf Menschen, Autos und Häuser. Es gibt Tote und Schwerverletzte. Das alles neben epidemischer Messergewalt.
VON Redaktion
(Tichys Einblick.Deutschland?)
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AfD, die fünfte Kolonne Moskaus?
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist eine der ältesten Herrschaftstechniken der reaktionärsten Kreise Deutschlands, politische Gegner und Feinde der Konspiration mit den jeweiligen Machthabern im Kreml zu verdächtigen. Allerdings gibt es dabei eine bedeutende Ausnahme: Otto von Bismarck, Reichsgründer, bekennender Reaktionär und bedeutendster deutscher Staatsmann bis heute, legte als Kanzler größten Wert auf gute Beziehungen zu Russland, dessen Sprache er übrigens gut und gerne sprach. Hätten seine Nachfolger samt dem unglückseligen Kaiser Wilhelm II. sich dieser Politik verpflichtet gefühlt, wäre es vor dem ersten Weltkrieg nicht zu der verhängnisvollen Kriegskoalition zwischen Moskau und Paris gekommen.Solche Kenntnisse und Erkenntnisse aus der Nationalgeschichte sind aber jenen sehr fremd, die das Deutschland der Gegenwart in „ewiger Feindschaft“ zum heutigen Russland positionieren wollen. Da zumindest der derzeit bestimmende Teil der AfD diesen extrem selbstschädigenden Kurs ablehnt, die AfD für den Machtkomplex des Parteienstaats aber auch sonst als der größte Störfaktor gilt, bietet es sich geradezu an, die alte Platte mit dem monotonen Evergreen neu aufzulegen. Demnach ist der lästige Konkurrent um die Wählerstimmen die neue fünfte Kolonne Moskaus.Damit werden die gerade im Westen der Bundesrepublik noch verbreiteten Ressentiments gegen Russland einmal mehr befeuert. Ferner sollen solche Unterstellungen auch die AfD spalten, deren Mitglieder und Wähler einst oft mit einer Union aus CDU/CSU sympathisiert haben, die sich der Angst vor Russland nicht selten zum eigenen Nutzen bedient hat. Aktuell gewählt wird jedoch im Osten, wo die Menschen im Laufe der russischen Besatzungszeit die eigenen Unterdrücker des SED-Regimes mehr zu hassen gelernt haben als die jungen Soldaten aus dem kommunistischen Riesenreich. In Thüringen, Sachsen oder Sachsen-Anhalt haben sich nicht wenige Deutsche einen realistischen Blick auf die vielfältigen Vorteile guter Beziehungen zu Moskau bewahrt. Das ist für Politiker, die wie Merz und Wadepuhl zu den übelsten Kräften hierzulande zählen, ein großes Ärgernis. Ungeachtet dessen sollte die AfD sich von den vermehrten Medienattacken gegen angeblich große Nähe zu Russland nicht irritieren lassen: Wenn Moskau seine Ziele in der Ukraine erreicht haben wird, muss auch die deutsche Außenpolitik radikal umdenken. Diese Zeit wird kommen.
(pi-news.net)

Globaler Pakt im siebten Jahr
UN-Migrationspakt: Wie Deutschland seine eigene Abschaffung finanziert
Völkerrechtlich unverbindlich soll er sein – aber die Bundesregierung investiert weiter viel Geld und Mühe in den UN-Migrationspakt. Es geht ihr um Mobilität, die man bremsen sollte, und Multikulti, das man mit einem Äthiopier in New York brav vorexerzierte. Remigration bleibt unberührbar und klare Auskünfte sind und klare Auskünfte sind selten.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Strammstehen in Blödheit.).

Rohde & Schwarz
Brandanschlag auf Bundeswehr-Ausrüster: LKA vermutet politisches Motiv
Nach Raketenangriffen auf Umspannwerke in Brandenburg und bei Köln treffen nun Brandsätze das Gelände eines Münchner Rüstungsunternehmens. Die Polizei nimmt zwei Bulgaren fest. Es ist nicht das erste Mal, dass die Firma Ziel eines Anschlags wurde...
(Junge Freiheit. Wann merkt Merz was?)

Wieder Strom-Sabotage?:
Polizei umstellt Umspannwerk in Niedersachsen
Wieder Alarm an kritischer Infrastruktur! Nach dem mutmaßlichen Sabotagefall an einem Umspannwerk in Dormagen reagieren die Sicherheitsbehörden erneut. Diesmal läuft ein Polizeieinsatz an einem Umspannwerk in Ganderkesee bei Bremen..
(bild.de. Wann lernt Merz seinen Job?)

Antifa-Festival
Die CDU verliert jetzt alle Hemmungen
Von wegen „links ist vorbei“. Dass Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze kurz vor der Wahl ein Festival besucht, das von einschlägigen Linksextremisten unterstützt wird, ist kein Zufall oder Ausrutscher. Ein Kommentar von Henning Hoffgaard..
(Junge Freiheit.C wie Communism, was sonst.)

Teures US-Gas
Deutschlands neue Energieabhängigkeit wird zum Risiko
Europa wollte sich von russischem Gas lösen und setzte auf Flüssiggas aus den USA. Nun zeigt sich der Preis der neuen Energieabhängigkeit: volle Gewinne für Händler, hohe Kosten für Verbraucher und ein Standortnachteil für die Industrie..
(Junge Freiheit. Machtlose Doofheit.)

Selbstbestätigungsindustrie
Der Geruch von Haltung am Morgen
Von Sofia Taxidis
Haltung ist zum Rauschmittel eines Milieus geworden, das sich im Kampf gegen die AfD gegenseitig seiner moralischen Überlegenheit versichert. Mit dem Leben der Bürger hat dieses Ritual rein gar nichts gemein. Die Menschen reagieren auf dieses Spektakel mit immer größerer Abneigung und Abscheu..
(Tichys Einblick. Das Volk bezahlt die Propaganda gegen sich selbst.)

Klima-Debatte
Energie: Lauterbach-Bullshit über Afrika
Von Volker Seitz • Der Autor wollte sich eigentlich eher nicht mit Karl Lauterbach beschäftigen. Dessen hanebüchene Aussagen zu Klimapolitik und Energieversorgung in Afrika haben ihn aber dann doch zu einem Kommentar veranlasst. .
(achgut.com.Wer leistet sich eigentlich Lauterbach? Seitz war Diplomat in mehreren afrikanischen Ländern.)

Neuer Sport-Staatsminister
„Willkommen im Team“ – Merz beendet Personalrochade und holt Olympiasieger in die Regierung
Der frühere Kanut Ronald Rauhe wird neuer Staatsminister für Ehrenamt und Sport im Kanzleramt. Das gab Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag auf seinem Instagram-Account bekannt. „Willkommen im Team“, schrieb er dort...Rauhe wird Nachfolger von Christiane Schenderlein, die als Staatssekretärin ins Gesundheitsministerium wechselt. Der 44-Jährige ist zweifacher Olympiasieger und gewann Goldmedaillen bei Welt- und Europameisterschaften. Der frühere Sportsoldat gehört auch der Athletenkommission des Europäischen Olympischen Komitees an..
(welt.de. Merz' Rettungsboot?)

Boykott-Aufruf
dm-Drogerie-Chef Werner gegen Campact – „Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen“
(welt.de. Wer regiert Deutschland?)

Autokonzern in der Krise
Einigung bei Volkswagen – 50.000 Stellen fallen weg – Vier Werke bekommen Gnadenfrist
(welt.de. Das Volk hat Beine und soll damit was wagen. Die Nr.1 der Welt hisst die grüne Flagge.)

Migrations-Propaganda auf dem absteigenden Ast?
Von Wolfgang Meins • Die Berichterstattung zu Migrationsthemen ist im Jahr 2026 in den untersuchten linken Medien insgesamt rückläufig, teils sogar sehr deutlich. Ein Trend, der sich dagegen in der FAZ nicht abbildet – und schon gar nicht in der „Welt“. Woran mag das liegen? .
(achgut.com.Propaganda ist kein Journalismus.)

Deutsches Briefwahl-Märchen
Von Peter Grimm • Wieviel von dem früheren Ministersatz „Die Rente ist sicher“ zu halten war, wissen inzwischen alle. Wie viel von dem derzeit vielgepredigten „Die Briefwahl ist sicher“ zu halten ist, kann – wer will – auch erkennen. Dass die Briefwahl inzwischen ein Problem für die Demokratie ist, wird nicht dadurch falsch, dass es auch die AfD sagt. .
(achgut.com. Glaubenssache.)

Klimaschutz gegen Grundrechte – Teil 1
Wie die Klimalobby den Rechtsstaat „vergesundheitlichen“ will
Von Gastautor
Der Sommer war warm und trocken. Prompt rufen Klima-NGOs und Regierungspolitiker nach weiteren Änderungen des Grundgesetzes. In ihrer Analyse arbeitet Katja Leyhausen heraus, wie Klimaschutz rechtlich implementiert wird und die Grundrechte gefährdet..
(Tichys Einblick. Am Anfang war die Hölle.)
Niedersachsen
Kirche drängt Ehrenamtliche nach AfD-Kandidatur des Lebensgefährten aus Gemeinde
30 Jahre ist Marlene P. ehrenamtlich für die Evangelische Kirche tätig. Als ihr Lebenspartner für die AfD kandidiert, wird sie massiv angefeindet – sogar von der Gemeindepastorin. Doch statt sich zu distanzieren, bleibt die 69jährige stabil.-
(Junge Freiheit.Teuflisch.)

Appelle, Drohungen, Warnungen
Was bringt das Trommelfeuer auf Sachsen-Anhalt?
Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt geben Medien, Prominente, Bischöfe, NGOs von außerhalb noch einmal alles, um das Ergebnis zu beeinflussen. Unter einem Aufruf stehen CDU, Linke, SPD, Grüne und FDP nebeneinander. Der Nutzen scheint gering..
(Junge Freiheit, Was hat der SED-Block der DDR genutzt? Sie hat die BRD angeschlossen.)

Brombeerkopf
So sieht „minimale Waldinanspruchnahme" aus

Von Adrian Kempf
Diese Bilder sind entstanden, auf dem Brombeerkopf bei Stegen. Sie zeigen die Baustelle für zwei Windenergieanlagen — genehmigt am 29. Oktober 2024 gegen das schriftliche Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Fachbereichs Bodenschutz, der die eingereichten Unterlagen für mangelhaft erklärt hatte.
Die Gemeinde Stegen hatte in ihrer Stellungnahme vom Dezember 2023 eine „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Der Landschaftspflegerische Begleitplan sprach von temporären Eingriffen. Die Genehmigung versprach Ausgleich und Wiederherstellung. Was davon auf dem Berg angekommen ist, zeigen diese Aufnahmen — unkommentiert wären sie deutlich genug, aber einige Details verdienen den zweiten Blick.
Was hier zu sehen ist, ist keine Durchforstung und kein Wegebau im forstlichen Sinn. Es ist die vollständige Beseitigung eines Waldbodens. Die Wurzelstöcke wurden nicht belassen, wie es bei regulärer Holzernte geschieht — sie wurden mitsamt dem Wurzelwerk aus dem Hang gerissen und liegen zu Bergen aufgetürmt am Rand der Trasse. Damit ist genau die Struktur zerstört, die den Hang zusammenhält und das Wasser speichert: Das Wurzelgeflecht, das Niederschlag verlangsamt und in den Boden leitet, existiert auf diesen Flächen nicht mehr. Der Humus ist abgeschoben, darunter liegt blanker Hangschutt — jenes Material, durch das das Sickerwasser nun ungebremst und ungefiltert in Richtung der Quellfassungen läuft, deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat.
Die Wegtrasse ist frisch geschottert. Jeder Quadratmeter dieser Schotterfläche ist dauerhaft verdichtet und für die Grundwasserneubildung verloren.
344 Meter vom Rand dieser Rodung entfernt liegt der Bannwald Conventwald, in dem seit 1991 eine der sieben Level-II-Intensivmonitoringflächen Baden-Württembergs betrieben wird — Teil eines europaweiten Netzes, das die Wirkung von Stoffeinträgen auf Waldökosysteme misst. Was diese Messreihen über drei Jahrzehnte belegt haben, ist für das, was auf diesen Bildern zu sehen ist, von unmittelbarer Bedeutung.
In einem geschlossenen Waldbestand ist Stickstoff aus Landwirtschaft, Verkehr und Industrie über Jahrzehnte im Humus gebunden; das System hält ihn fest, weil die Bäume ihn über die Wurzeln aufnehmen und der Boden kühl, schattig und feucht bleibt, sodass die abbauenden Bodenorganismen langsam arbeiten. Fällt das Kronendach weg, kippt dieses Gleichgewicht binnen kürzester Zeit: Es gibt keine Wurzeln mehr, die Stickstoff entziehen, die Sonne erwärmt den offenen Boden um mehrere Grad, und die Bakterien wandeln den Vorrat aus Jahrzehnten beschleunigt in Nitrat um.
Nitrat aber ist ein negativ geladenes Ion, das von den ebenfalls negativ geladenen Bodenpartikeln praktisch nicht festgehalten wird — es ist vollständig wasserlöslich und wandert mit jedem Niederschlag ungebremst nach unten. Gleichzeitig kommt mehr Wasser im Boden an, weil kein Kronendach mehr etwas abfängt. Mehr Sickerwasser, mehr gelöstes Nitrat, keine Wurzeln, die noch etwas zurückhalten könnten: Das Ergebnis ist ein direkter Eintrag ins Grundwasser, gemessen in Lysimetern unter den Versuchsflächen des Conventwalds, dokumentiert seit den neunziger Jahren.
Das Entscheidende daran ist der Maßstab: Die Forschung hat diesen Effekt bereits für kleine Lücken im Bestand nachgewiesen — für Situationen also, in denen der Wald ringsum noch steht, die Wurzeln der Nachbarbäume weiterarbeiten und die Fläche innerhalb weniger Jahre wieder zuwächst. Am Brombeerkopf gibt es keine Lücke. Dort ist der Bestand auf der Trasse restlos beseitigt, die Wurzelstöcke sind aus dem Hang gerissen, der Humus ist abgeschoben, und auf den geschotterten Flächen wird auch in zwanzig Jahren nichts nachwachsen. Was die Wissenschaft für den kleinen Fall belegt hat, tritt hier im Maximalfall ein — dauerhaft, unumkehrbar, und ausgerechnet im Einzugsgebiet jener Quellfassungen, deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung erhoben hat: „Eine Beeinträchtigung der Wasserversorgung Hintereschbach muss unterbleiben." Der Satz steht im Bescheid. Die Bilder zeigen, was daraus geworden ist.
Warum reißt man die Wurzeln raus?
Aus bautechnischen Gründen — und genau das ist der entscheidende Punkt.

Bei normaler Holzernte bleiben die Stöcke im Boden. Sie halten den Hang, verrotten über Jahrzehnte langsam und geben ihre Nährstoffe zurück; das Wurzelgeflecht bleibt noch lange als Armierung im Untergrund wirksam. Für die Forstwirtschaft wäre es sinnlos und teuer, sie herauszureißen.
Im Erd- und Straßenbau gilt das Gegenteil. Organisches Material darf unter einer Tragschicht nicht bleiben, weil es verrottet. Wo ein Wurzelstock zerfällt, entsteht nach einigen Jahren ein Hohlraum, der Untergrund sackt punktuell ab, die Fläche verliert ihre Ebenheit und Tragfähigkeit. Bei einer Kranstellfläche ist das nicht tolerierbar: Ein Raupenkran, der eine 229 Meter hohe Anlage aufrichtet, bringt mehrere hundert Tonnen auf den Boden und verlangt eine millimetergenau ebene, setzungsfreie Unterlage. Dasselbe gilt für die Zuwegung, über die Turmsegmente, Maschinenhaus und Rotorblätter mit Schwerlasttransportern bewegt werden. Deshalb wird gerodet im bautechnischen Sinn: Stöcke ziehen, Oberboden abschieben, mineralischen Untergrund freilegen, verdichten, schottern.
Und deshalb sagen diese Bilder mehr aus, als sie auf den ersten Blick verraten. Man reißt keine Wurzelstöcke aus einem Steilhang, wenn ein Eingriff temporär sein soll. Der Aufwand lohnt sich nur für eine Fläche, die dauerhaft tragfähig bleiben muss. Wer die Stöcke zieht, plant nicht mit Wiederbewaldung — er baut ein Fundament für Jahrzehnte. Der Landschaftspflegerische Begleitplan spricht von temporären Eingriffen. Der Bagger spricht eine andere Sprache.
An den Rändern der Rodungsflächen stehen die verbliebenen Bäume nun frei — Fichten, die im geschlossenen Bestand aufgewachsen sind und deren Stämme nie Wind ausgesetzt waren. Jeder Förster weiß, was das bedeutet: Die freigestellten Randbäume sind die ersten Opfer des nächsten Sturms. Die Rodungsfläche von heute ist der Windwurf von morgen, und aus der genehmigten Eingriffsfläche wird Jahr für Jahr eine größere.
Das ist der Zustand im Juli 2026 — vor dem Aufbau der Anlagen, vor den Kranstellflächen, vor den Fundamentgruben, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton eingelassen werden, von denen der größte Teil nach gesetzlicher Lage für immer im Berg bleiben wird. Was auf diesen Bildern zu sehen ist, ist erst der Anfang.
Wer wissen will, was in den Gutachten zu diesem Vorhaben wirklich steht — die Grenzwertüberschreitungen beim Schattenwurf, die Schallprognose auf Basis einer Geländebegehung von 2013, das Nein der Naturschutzbehörde, das überstimmte Votum der Gemeinde —, findet die vollständige Analyse hier: Brombeerkopf: Die Gutachten im Kreuzfeuer
https://adrian-kempf.de/brombeerkopf-die-gutachten-im-kreuzfeuer/
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Adrian Kempf, Kirchzarten
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Neue „Heilande“
2050 gibt es muslimische Mehrheiten in Deutschland
Von PROF. EBERHARD HAMER
Schon jetzt sind die ca. 5,6 Millionen Muslime in Deutschland die zweitgrößte Religionsgemeinschaft nach dem Christentum. Die Mehrheit von ihnen (ca. drei Millionen) hat sogar die deutsche Staatsbürgerschaft und Wahlrecht. Da aber die Muslime mit ca. 2,5 Kindern pro Frau eine mehr als doppelt so hohe Geburtenrate als deutsche Frauen haben (1,1 Kinder), steigt der Anteil der Muslime pro Generation in unserer Gesamtbevölkerung progressiv.
In den meisten städtischen Schulen sind die muslimischen Kinder bereits in der Mehrzahl. Und diese Mehrheit wird sich unter den Erwachsenen und Wählern durch die von allen Brandmauerparteien betriebene Massenimmigration fortsetzen. Denn die Mehrheit der immer noch jährlich zwischen 300.000 und 500.000 Immigranten – eine Großstadt! – sind Moslems aus Afghanistan, Syrien und den nordafrikanischen Staaten, sogar fanatische Moslems, die das Christentum und die Christen verachten und zu Hause verfolgen. Kinderhäufigkeit plus weitere Massenimmigration werden also den Anteil der Moslems in Deutschland bis 2050 gegenüber dem Anteil der Christen dramatisch steigern.
Denn bei den Christen steht es nicht gut. Die Kirchen selbst finanzieren Schlepperorganisationen zum Import von Moslems und haben die Mission etwa zum Beispiel bei Juden und Moslems zum Christentum eingestellt. Ihr Glaubensleben konzentriert sich jetzt auf das „Weltenende durch Klimawende“ und auf den „Kampf gegen Rechts“. Das hat zwar seit Jahren eine Massenflucht der Gläubigen aus den beiden christlichen Kirchen gebracht, aber die Kirchenfunktionäre nicht zur Vernunft. Zum Gottesdienst gehen in den Großstädten nur dutzende und in den Dörfern unter zehn Personen. Bei solcher Beteiligung würde jede andere Organisation dichtmachen müssen.
Die Kirche hatte aber seit Hitler staatlichen Steuereinzug und damit Einnahmen von ca. 13 Milliarden Euro (beide Religionen). Diese Flut staatlich beschafften Geldes hat die Kirche zur Sozialbürokratie werden lassen. Nur noch 40.000 ihrer ca. 1,2 Millionen Beschäftigten sind in der Verkündigung des Glaubens tätig. Mehr als 1,15 Millionen Beschäftigte sind in der inneren Mission oder Caritas oder anderen kircheneigenen Sozialorganisationen, deren Zweck streitig und unter dem Verkündigungsauftrag der Kirche meist nicht mehr zu rechtfertigen ist.
Statt Jesus Christus stehen nun neue „Heilande“ im Fokus der Kirche, wie früher der Moslem Barack Obama oder heute die Öko-Propheten. Mein Vater (Pfarrer) hat sein Leben eingesetzt, um im Kriege Juden im eigenen Hause zu verstecken und zu versorgen. Er hat aber immer den christlichen Glauben als einzig wahren Weg zu Gott gesehen, alle Heiden sah er als Missionsaufgabe.
Heute dagegen schmusen alle Glaubensrichtungen miteinander als „unterschiedliche Wege zum gleichen Gott“. Wer aber seinen eigenen Glauben nicht mehr als ausschließlich wahr erachtet, hat eigentlich keinen Grund mehr, diesen Glauben absolut zu vertreten. So ist eine gewisse Gleichgültigkeit für Glaubensrichtungen und eine falsche Toleranz entstanden, die die eigene christliche Glaubensbasis beliebig gestellt hat.
(pi-news.net)
Gefragt
Wann bekennen sich CDU-Amtsinhaber im Kreis TUT wie OB Beck, Kreistagsfraktionsvorsitzender Hugger und MdB und Kreisvorsizende Weiss mit ihrem Parteifreund und MP Schulze von Sachsen-Anhalt mutmaßlich zum militanten linken Terrorismus?
Lahrifahri

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(tutut) - Islamischer Ministerpräsident In christlicher Nächstenliebe? Was ist los in THE grünem LÄND, das einst Baden-Württemberg war? Im Schulgesetz Baden-Württembergs heißt es: "Die Schule hat den in der Landesverfassung verankerten Erziehungs- und Bildungsauftrag zu verwirklichen. Über die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus ist die Schule insbesondere gehalten, die Schülerin Verantwortung vor Gott, im Geiste christlicher Nächstenliebe, zur Menschlichkeit und Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zur Achtung der Würde und der Überzeugung anderer, zu Leistungswillen und Eigenverantwortung sowie zu sozialer Bewährung zu erziehen und in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und Begabung zu fördern, zur Anerkennung der Wert- und Ordnungsvorstellungen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu erziehen, die im einzelnen eine Auseinandersetzung mit ihnen nicht ausschließt, wobei jedoch die freiheitlich-demokratische Grundordnung, wie in Grundgesetz und Landesverfassung verankert, nicht in Frage gestellt werden darf, auf die Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten vorzubereiten und die dazu notwendige Urteils- und Entscheidungsfähigkeit zu vermitteln, auf die Mannigfaltigkeit der Lebensaufgaben und auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Entwicklungen vorzubereiten". Daran schließt sich eine Frage an: Wie ist dieses Schulgesetz vertretbar angesichts eimes islamischen Ministerpräsidenten? Von welchem Gott ist die Rede? KI findet nichts dabei und relativiert das Ganze, so dass man sich fragen muss: ist es schon weg, das christliche Abendland? "Die Erwähnung der 'christlichen Nächstenliebe' im Schulgesetz Baden-Württemberg steht rechtlich und politisch in keinem Widerspruch zu einem muslimischen Ministerpräsidenten. Die rechtlichen und gesellschaftlichen

Grundlagen lassen sich wie folgt einordnen: 1. Historischer und überkonfessioneller Bildungsauftrag - Der Begriff stammt aus Artikel 12 der Landesverfassung von Baden-Württemberg und wurde 1953 nach dem Zweiten Weltkrieg verankert. Er dient als Kultur- und Wertebezug und weniger als religiöse Vorgabe. Säkulares Verständnis: Das Bundesverfassungsgericht legt solche Klauseln so aus, dass damit universelle, säkulare Werte wie Toleranz, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und die Menschenwürde gemeint sind. Keine Missionierung: Der Begriff verpflichtet niemanden, dem christlichen Glauben beizutreten. Er beschreibt das ethische Fundament unseres Zusammenlebens. 2. Neutralitätsgebot des Staates - Nach dem Grundgesetz gilt in Deutschland die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates. Ämter stehen allen Staatsbürgern unabhängig von ihrer Religion offen. Ein Ministerpräsident ist ein politischer Beamter und kein geistliches Oberhaupt. Seine persönliche Religion ist Privatsache. Seine Aufgabe ist es, die Verfassung und die Gesetze des Landes zu wahren – dazu gehört auch das Schulgesetz, unabhängig davon, welche historischen Begriffe darin verwendet werden. 3. Schnittmengen der Werte - Die Werte, die hinter der „christlichen Nächstenliebe“ stehen – wie Mitgefühl, Respekt und die Sorge für den Nächsten –, sind universelle Werte. Sie finden sich im Islam (als Rahma oder Nächstenliebe/Wohltätigkeit) ebenso wie im Judentum, im Humanismus und in vielen anderen Weltanschauungen. Ein muslimischer Regierungschef kann diese Erziehungsziele daher problemlos mittragen und vertreten. Zusammenfassung: Das Schulgesetz fordert keine christliche Religionszugehörigkeit von den Bürgern oder Politikern des Landes. Es definiert lediglich den Wertekanon der Schulen, den ein Ministerpräsident – unabhängig von seinem persönlichen Glauben – als Repräsentant des Staates schützt". Was würde Allah dazu sagen? Botin unterm Dreifaltigkeitsberg hält's mit Edeka auf dem Heuberg: ohne mal nachzufragen, wie und was die Leute nun wählen sollen. "Manager schafft zwei Edeka-Märkte mit neuem Angebot: 'Meine Tochter war danach ein anderer Mensch' - Vom Großhandel zurück an die Regale: In seinen Märkten setzt Tobias Rager auf ein spezielles Sortiment. Und er hat noch viele weitere Ideen".
Premiere für Parade
: Das haben die Macher des ersten CSD in Lahr vor
Die CSD-Parade am kommenden Samstag durch die Innenstadt ist eine Premiere für Lahr. Sie soll queeres Leben und politischen Protest gegen Rechts in den Fokus rücken.,
(Lahrer Zeitung. Das hat Lahr, der einstigen Nazihochburg, noch gefehlt Auch die Nazis waren links, in der Schule quer gelegen? Muss auch in Lahr jeder seine sexuellen Eigenheiten spazieren führen?)

Nordische Watvögel rasten im Schlick
Warum das Niedrigwasser am Bodensee seltene Zugvögel anlockt
Grünschenkel, Sumpfläufer und andere Watvögel aus dem Norden kann man derzeit am Bodensee beobachten. Die Zugvögel machen Rast im Schlick. Grund ist das extreme Niedrigwasser..
(swr.de.Nichtschwimmer?)

Schnelle Ausbreitung in Baden-Württemberg
Shamonda-Virus: Über 130 Rinderbetriebe in Oberschwaben und am Bodensee betroffen
Das Shamonda-Virus breitet sich aus. Auf vielen Höfen in der Region wurden Rinder positiv getestet. Wie gefährlich ist das Virus und besteht ein Risiko für Menschen?..
(swr.de. Muht!)

Machen statt Meckern - Engagement in BW
..Im Schwarzwalddorf Waldau kriegt der Musikverein fast alles hin. Junge Mitglieder, starke Gemeinschaft und moderne Ideen sichern den Nachwuchs..
(swr.de.Nichts mehr ganz?)

Trockenheit bedroht Klima und Natur
Klimawandel setzt Mooren zu: Naturschützer schlagen Alarm
Der Klimawandel setzt den Mooren zu: Starkregen und Trockenheit schaden Flora und Fauna. Der Grundwasserpegel sinkt. Die Torfschicht schrumpft. Drohen auch in Oberschwaben Moorbrände?..
(swr.de. Idiotie ohne Ende in THE LÄND.)

Motiv Israel-Hass:
Linksextreme zünden mehrere Betonmischer an
In Rosbach vor der Höhe haben Unbekannte mehrere Betonmischer in Brand gesetzt.. Zwei Unbekannte sollen auf dem Gelände einer Betonfirma in Rosbach nördlich von Frankfurt einen Brandsatz zwischen abgestellten Lastwagen platziert haben. Fünf Betonmischer gingen in Flammen auf. Der Schaden ist massiv. Die Polizei prüft ein Bekennerschreiben..
(bild.de. Wann wacht die Regierung in ihrem linken Bett auf?)

Linke Gewalt eskaliert!
Mehrere Verletzte nach Antifa-Attacke in Mannheim
In Mannheim hat die Antifa erneut zugeschlagen: Vermummte Linksextremisten überfielen mit Schlagstöcken einen friedlichen Stammtisch konservativer Aktivisten der Gruppe GDG. Rund 20 Bürger, die sich nur zum Gespräch treffen wollten, wurden umstellt und brutal attackiert. Mehrere Verletzte, einer muss sich am Unterarm operieren lassen und fällt als Handwerker wochenlang aus. Die Polizei ermittelt, doch die übliche Zurückhaltung der Behörden gegenüber linker Gewalt ist längst sprichwörtlich. Während rechte Demonstranten von Wasserwerfern und Schnellgerichten empfangen werden, gilt Antifa-Gewalt vielerorts noch immer als „erzieherische Maßnahme“. Diese Eskalation ist kein Zufall, sondern Folge jahrelanger Verharmlosung durch Politik und Medien..
(NIUS-LIVE)

Zehn Verletzte bei Angriff auf AfD-Stand – zwei AfD-Politiker müssen behandelt werden
Bei einem Angriff auf einen AfD-Infostand in Bad Kreuznach sind zehn Menschen verletzt worden. Ein Mann soll eine unbekannte Flüssigkeit aus einem Fenster auf den Stand geschüttet haben. Nach Angaben der Partei mussten auch die AfD-Politiker Nicole Höchst und Damian Lohr behandelt werden.
Von Redaktion
(apollo-news.net. SA marschiert?)

„Sachsen-Anhalt-Syndrom“
(gh) - Im Mittelalter hieß die Volksseuche Veitstanz. Welche Krankheit verdient den Namen Sachsen-Anhalt als Deckel auf dem Topf, in dem Demokratie zu einem hysterischen Brei verkocht wird? KI: Die metaphorische Bezeichnung als Krankheitsname für politische Entwicklungen in Sachsen-Anhalt geht historisch auf den Begriff „Sachsen-Anhalt-Syndrom“ zurück. Dieser Begriff wurde in den 1990er und 2000er Jahren von Politikwissenschaftlern und Medien geprägt. Er beschreibt eine spezifische politische Konstellation, bei der eine tief sitzende Politikverdrossenheit, extrem niedrige Wahlbeteiligungen und Wahlerfolge rechtsextremer Parteien (wie der DVU 1998) mit einer chronischen Wirtschaftsschwäche des Bundeslandes zusammenfielen.Kritiker und Beobachter nutzen solche Begriffe oft, um den Zustand zu beschreiben, wenn etablierte demokratische Prozesse gelähmt wirken oder durch Radikalisierung unter Druck geraten.
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DAS WORT DES TAGES
Dass Linke der Auffassung sind, dass wir für die ganzen Drecksarbeiten, die von den Marxisten keiner machen will, Migranten brauchen, ist bekannt. Nichts Gleichheit, ein neues Kastenwesen wird aufgespannt. Ich hege aber den Verdacht, dass sie deshalb so scharf auf den Islam sind, weil sie dringend und händeringend ein Gesellschaftsmodell für die Zeit danach suchen, wenn alles kaputt ist. Für Migranten aus islamischen Ländern dagegen ist die Migration nach Europa ja genau dieser Eintritt in ein Paradies, weil Allah ihnen ja versprochen hat, dass sie von Ungläubigen versorgt und bezahlt und gefüttert werden. Das Problem daran ist, das Linke und Islamisten glauben, der jeweils andere sei dafür da, um sie zu versorgen und die Arbeit für sie zu machen. Das wird nicht aufgehen.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Linke Radikalisierung
Der Antifa-Mob fühlt sich legitimiert zuzuschlagen
Von Josef Kraus
Linksextremisten radikalisieren sich zusehends. Auf der linksextremen Plattform Indymedia werden nicht nur Bekennerschreiben veröffentlicht – auch Adressen und Fotos missliebiger Personen werden hier veröffentlicht. Eine Einschüchterungsstrategie und Einladung an Gewalttäter, Bürger zu terrorisieren..
(Tichys Einblick. Gute Reise nach Nordkorea.)

DER PODCAST AM MORGEN
Merz-Auftritt in Sachsen-Anhalt verpufft: AfD 21 Punkte vor der CDU – TE-Wecker am 3. September 2026
Von Holger Douglas
+++ Emden gegen China: Wie Deutschland seine Industrie verliert +++ zu teuer: VW streicht, Conti geht, Stahlwerk schließt +++ Continental verlagert nach 60 Jahren Produktion nach Asien +++ Duisburg: Stahlproduktion endet nach 170 Jahren +++ neue Angriffe auf Deutschlands Stromversorgung +++ Carolabrücke: Dresden entscheidet über Entwurf für neue Brücke – zwei Jahre nach Einsturz +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++-
(Tichys Einblick. Umgefragt gewinnt nichts.)

Strafanzeige gegen Dobrindt
Dobrindts Endlosprüfung: Desiderius-Erasmus-Stiftung zeigt Innenminister wegen Rechtsbeugung an
Von Redaktion
25,5 Millionen Euro stehen der Desiderius-Erasmus-Stiftung für 2026 zu. Doch Dobrindts Innenministerium prüft und prüft, bis das Geld womöglich verfällt. Die Stiftung spricht von gezielter Verschleppung und zeigt den Bundesinnenminister wegen Rechtsbeugung an und zieht vor den EGMR..
(Tichys Einblick.Wenn Politiker für Untaten sitzen müssten, wären Gefängnisse überfüllt.)

Amtsmissbrauch
Mit Kriegsangst an der Macht bleiben wollen
Von Fritz Goergen
Wo Merz sich in Zukunft von der Die Linke genannten SED in Sachsen-Anhalt und anderswo vor der AfD retten lassen will, ließe sich doch sicher auch eine Volksabstimmung über das gewünschte Verhältnis zu Russland durchführen..
(Tichys Einblick. C wie Communism und raua bist DU.)

Spitzenkandidatin der „Linken“
Die gefährlichste Frau Deutschlands
Das nächste Berliner Stadtoberhaupt kommt ziemlich sicher von der umbenannten SED. Elif Eralp führt in den Umfragen. Sie selbst setzt auf Enteignungen und Mietendeckel – ihre Partei auf Antisemitismus und Antifa.
VON Alexander Heide
(Tichys Einblick.Rosa Luxemburg lebt. Gefährlicher sind ihre Wähler: neben der Kapp. Auf Kosten Deutschlands.)

Ricarda Lang bei Maischberger:
Ulf Poschardt enttarnt ihre grünen Märchen
Bei Sandra Maischberger diskutieren Ulf Poschardt und Ricarda Lang über Migration, die Energiewende, die grüne Macht und Demokratie. Dabei blamiert die Grünen-Politikerin sich auf ganzer Linie..
(achgut.com .Hat sie denn was gelernt? Kommunistenpropaganda.)
IW-Chef drängt Deutschland in Europas Schuldenfalle
Von Gastautor • Meinrad Müller/ Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln will gemeinsame EU-Schulden salonfähig machen. Doch in Deutschland kennt man die alte Warnung: Mitgehangen, mitgefangen. Deutschland soll Eurobonds-Schuldscheine mit unterschreiben und dafür geradestehen. Unser Vermögen schmölze erneut wie die berüchtigte „Kugel Eis“. .
(achgut.com. Noch gilt Versailler Diktat?)

Der ganz große Raubzug
Deutschlands letzte Boombranchen heißen Asylindustrie und Staat
Von Sofia Taxidis
Ein frisch eröffnetes Designhotel in Hamburg wird zur Flüchtlingsunterkunft, die Kosten trägt der Steuerzahler. Der Fall steht exemplarisch für eine Asylwirtschaft, die Milliarden verschlingt sowie einen korrumpierten Staatsapparat, der die letzten Steuerzahler ungeniert ausplündert. Für alles ist Geld da. Nur nicht für denjenigen, der für all das ausgenommen wird: den Steuerzahler..
(Tichys Einblick. Wer ist der gefährlichste Mann Europas?)

„Hast Du keine Angst vor einer AfD-Regierung?“
Von Peter Grimm • Es herrscht große Unsicherheit, denn niemand kann wissen, was passieren wird, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt die Wahl gewinnt, auch die AfD selbst nicht. Warum aber redet niemand von der Angst vor dem „Weiter so“ der Regierenden? Da weiß man immerhin, wovor es einen ängstigen sollte. .
(achgut.com. Schlimmer ist besser?)

Erinnerungskultur
Als der Linksterrorismus in Spaichingen ein Zuhause hatte

(gh) - Waren das noch Zeiten, als der Linksterrorismus quasi ein Nest in dem rechten schwarzen Kreis Tuttlingen hatte. Wer erinnert sich noch daran, während gerade Hatz von Linksgrün auf Rechts getrieben wird und dabei leicht übersehen, dass Terror noch immer oder schon wieder links ist.
Wie war der Kreis Tuttlingen mit linken Terrorismus der RAF verbunden? Erinnerungskultur von KI: "Der Kreis Tuttlingen ist historisch vor allem durch eine der zentralen Figuren der ersten Generation der Roten Armee Fraktion (RAF) mit dem Linksterrorismus verbunden: Gudrun Ensslin verbrachte dort ihre prägende Jugendzeit.
Gudrun Ensslin zog 1948 im Alter von acht Jahren mit ihrer Familie nach Tuttlingen, da ihr Vater Helmut Ensslin dort eine Pfarrstelle annahm. Sie besuchte in Tuttlingen die Grundschule sowie das Gymnasium und galt während ihrer gesamten Jugend als absolute Vorzeigetochter, die sich stark in der evangelischen Gemeinde engagierte und die Jungschar leitete.
Die Familie blieb bis 1958 in der Stadt, bevor der Vater nach Stuttgart-Bad Cannstatt versetzt wurde.Während ihres Studiums in Tübingen besuchte Gudrun Ensslin ab den frühen 1960er-Jahren regelmäßig das renommierte Donnerstagabendkolloquium von Walter Jens. In genau diesem Seminar von Walter Jens lernte Gudrun Ensslin ihren späteren Verlobten und Lebensgefährten Bernward Vesper kennen.Bernward Vesper und Gudrun Ensslin wurden rasch ein Paar, verlegten später gemeinsame Buchprojekte (u.a. mit Texten von Walter Jens selbst) und bewegten sich im Umfeld der studentischen Opposition, bevor Ensslin sich über die Bekanntschaft mit Andreas Baader radikalisierte.
Über den prominenten linken Tübinger Professor Walter Jens gab es in der damaligen Zeit und im Zuge der späteren Ermittlungen immer wieder Berichte und Debatten über seine Kontakte und die Offenheit seines Hauses für politisch aktive Studenten jener Generation".
KI kommt in diesem Zusammeng auf Walter Jens, obwohl sie nach dem Spaichinger Walter Weiß gefragt wurde, der RAF-Terroristen Nachtquartier bot. Dies in der späteren heimlichen Landeshauptstadt. Geburtsort von Kretschmann, Wohnung von Erwin Teufel. Nachgehakt, und nun hat sie sogar mehr: "Der Spaichinger Menschenfreund und Bundesverdienstkreuzträger Walter Weiß bot vor Beginn der großen Terrorwelle Mitgliedern der ersten Generation der Rote Armee Fraktion (RAF) Unterschlupf.
Er beherbergte in seinem Haus in Spaichingen unter anderem Andreas Baader sowie Gudrun Ensslin.Da Weiß vor allem als bedingungsloser Helfer und Philanthrop bekannt war, hinterfragte er die Identität oder die politische Gesinnung seiner Gäste nicht – er half schlicht jedem, der in Not geraten war und an seine Tür klopfte".
War Marx Demokrat?
Kultur, Wirtschaft, Bildung und Geschichte beeinflussen den Islam

(gh) - War Karl Marx ein Demokrat, wie demokratisch sind also seine Anhänger, welche eine Alternative zu ihnen für Deutschland verbieten wollen? KI flüchtet aus. "Die Frage, ob Karl Marx ein Demokrat war und wie das Verhalten heutiger Marxisten zu bewerten ist, lässt sich nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten. Karl Marx verstand unter 'Demokratie' etwas grundlegend Anderes als das heutige System der Bundesrepublik Deutschland, und die Haltung seiner heutigen Anhänger zu Parteiverboten ist in der Politikwissenschaft stark umstritten.
Hier ist eine differenzierte Aufschlüsselung der historischen und aktuellen Zusammenhänge:1. War Karl Marx ein Demokrat?
Marx' Verhältnis zur Demokratie ist janusköpfig und muss in zwei Phasen unterteilt werden:
Der frühe Marx (Radikaldemokrat): In seinen frühen Jahren (ca. 1842–1848), unter anderem als Journalist der Rheinischen Zeitung, forderte Marx radikale demokratische Reformen. Er kämpfte für die Abschaffung der Zensur, für allgemeine Wahlen und die Republik. Die damalige bürgerliche Demokratie sah er als einen notwendigen Schritt an, um den Absolutismus zu überwinden.
Später argumentierte Marx, dass eine rein politische Demokratie (wie wir sie heute kennen) eine Täuschung sei. Seine zentrale These: Wer das Kapital besitzt (die Bourgeoisie), beherrscht auch den Staat. Wählen zu gehen verändere nichts an den wirtschaftlichen Machtverhältnissen.
Das Ziel (Die „Diktatur des Proletariats“): Als Übergang zum Kommunismus forderte er die „Diktatur des Proletariats“. Aus heutiger Sicht klingt das rein autoritär. Marx verstand darunter jedoch die Herrschaft der großen Mehrheit (der Arbeiterklasse) über eine kleine Minderheit (die Kapitalisten). Wie diese Herrschaft konkret organisiert sein sollte, blieb bei ihm vage. Als historisches Vorbild nannte er die Pariser Kommune von 1871, die auf Rätedemokratie, der Abwählbarkeit aller Beamten und transparenten Debatten basierte.
Fazit zu Marx: Er war kein Demokrat im Sinne des heutigen Grundgesetzes (Gewaltenteilung, Schutz von Minderheiten, Pluralismus), erstrebte aber eine Form von radikaler, sozialer Gleichheit, die er selbst als die „wahre“ Demokratie begriff.
2. Wie demokratisch sind heutige Marxisten, die Parteiverbote fordern? Wenn heute in Deutschland über das Verbot einer politischen Alternative (wie der AfD) debattiert wird, ist dies keine exklusive Forderung von Marxisten. Diese Diskussion wird quer durch das gesamte politische Spektrum – von Teilen der CDU/CSU über die SPD und Grüne bis hin zur Linken – geführt.
Betrachtet man jedoch spezifisch marxistische oder sozialistische Akteure, zeigt sich ein innerer Widerspruch, der unterschiedlich bewertet wird:
Perspektive der Befürworter (Selbstbild) Perspektive der Kritiker (Fremdbild) - Schutz der Demokratie: Sie argumentieren im Sinne der „wehrhaften Demokratie“. Eine Partei, die die Menschenwürde oder das demokratische System als Ganzes abschaffen will, dürfe nicht die Werkzeuge der Demokratie nutzen, um diese zu zerstören.
Autoritäre Tendenz: Kritiker sehen darin den Versuch, unliebsame politische Konkurrenz mit staatlicher Macht auszuschalten. Dies passe zur historischen Erfahrung, dass marxistische Regime (wie in der DDR oder der Sowjetunion) stets pluralistische Opposition verboten haben.
Antifaschismus als Pflicht: Aus marxistischer Sicht gilt der Faschismus als extreme Steigerungsform des Kapitalismus. Ihn zu bekämpfen (auch mit Verboten), wird als zwingend notwendig angesehen, um die Arbeiterklasse zu schützen. Einschränkung des Volkswillens: Ein Verbot entziehe Millionen von Wählern ihre Repräsentation. Das widerspreche dem demokratischen Grundprinzip, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht und im freien Wettstreit der Ideen entschieden wird.
Zusammenfassung: Karl Marx wollte die bürgerliche Demokratie nicht bewahren, sondern sie durch eine soziale Revolution überwinden. Seine heutigen Anhänger bewegen sich in einem Spannungsfeld: Während sie sich selbst oft als die wahren Verteidiger der Menschenrechte und der Demokratie gegen rechtsextreme Gefahren sehen, werfen ihnen Kritiker vor, in der Tradition marxistischer Einparteienstaaten die pluralistische Meinungsfreiheit und den demokratischen Wettbewerb einschränken zu wollen.
Ein Parteiverbot in Deutschland ist allerdings an extrem hohe verfassungsrechtliche Hürden geknüpft, die allein vom Bundesverfassungsgericht – und nicht von politischen Parteien oder Ideologien – geprüft werden.
Dass es heute im Vergleich zu anderen Regionen weniger stabile, liberale Demokratien in islamisch geprägten Ländern gibt, hat primär historische, wirtschaftliche und geopolitische Ursachen, nicht rein religiöse. Zudem stimmt die Annahme nicht ganz, dass es keine islamischen Demokratien gibt oder gab. Es gibt und gab mehrere Länder mit einer mehrheitlich muslimischen Bevölkerung, die demokratische Systeme oder starke demokratische Elemente aufweisen: Indonesien: Das größte muslimische Land der Welt ist eine stabile konstitutionelle Demokratie mit regelmäßigen, freien Wahlen und einer lebendigen Zivilgesellschaft. Malaysia: Das Land kombiniert islamische Institutionen mit einem funktionierenden parlamentarischen Wahlsystem.Tunesien: Nach dem Arabischen Frühling im Jahr 2011 entwickelte sich das Land zeitweise zu einer anerkannten Demokratie mit einer modernen Verfassung, auch wenn es in den letzten Jahren wieder politische Rückschritte (Autokratisierung) gab. Albanien und Kosovo: Beide Länder in Europa haben eine muslimische Mehrheit und sind säkulare Demokratien.
Warum sind viele muslimische Länder autokratisch? Die Wissenschaft nennt dafür mehrere Hauptgründe, die über die Religion hinausgehen: Historisches Erbe & Kolonialismus. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches und der europäischen Kolonialzeit wurden im Nahen Osten willkürliche Grenzen gezogen. Dies führte zu instabilen Staaten, in denen Herrscher oft auf Autoritarismus setzten, um das Land zusammenzuhalten.
Der „Ressourcenfluch“ (Öl) Viele Staaten im Nahen Osten sind 'Rentierstaaten' (z. B. Saudi-Arabien). Weil der Staat sich durch Ölfinanzen und nicht durch Steuern der Bürger finanziert, gibt es historisch weniger Druck, der Bevölkerung politische Mitspracherechte (Demokratie) einzuräumen.
Geopolitische Interessen: Während des Kalten Krieges und im Zuge des 'Kriegs gegen den Terror' haben westliche und östliche Großmächte oft stabile Autokratien (wie in Ägypten oder den Golfstaaten) unterstützt, um strategische Interessen, Ölströme oder Stabilität zu sichern.
Demokratie benötigt starke, unabhängige Institutionen (Justiz, freie Presse). In vielen postkolonialen Staaten wurden diese zugunsten von Militär- oder Einparteienherrschaften unterdrückt. Der Islam besitzt kein einzelnes, zentrales politisches System. Muslime interpretieren die Quellen unterschiedlich:Demokratische Elemente: Reformorientierte Muslime verweisen auf Konzepte wie Schura (Beratung/Konsultation), Idschma (Konsens der Gemeinschaft) und Bay'a (Treueid, der als eine Art Gesellschaftsvertrag verstanden werden kann). Sie argumentieren, dass diese Werte die Basis für eine moderne Demokratie bilden.
Islamistisch-fundamentalistische Gruppen (wie die Taliban oder der IS) lehnen Demokratie ab. Sie argumentieren, dass die Souveränität nur bei Gott (Hakimiyya) liege und menschliche Gesetzgebung daher unzulässig sei. Diese Sichtweise ist jedoch innerhalb der weltweiten muslimischen Gemeinschaft stark umstritten.
Fazit: Ob ein islamisch geprägtes Land demokratisch ist, hängt stark von seiner Kultur, Wirtschaft, Bildung und Geschichte ab – ähnlich wie im Christentum, das historisch jahrhundertelang absolute Monarchien stützte, bevor sich demokratische Werte durchsetzten".
Muster oder Einzelfälle?
Wenn unbequeme Fragen auf Nebenschauplätze treffen
Von David Cohnen
Aktualisierte Fassung vom 3. September 2026
Was geschieht, wenn ein Bürger einen Widerspruch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anspricht – und was sagt die Reaktion darüber aus?
Ausgangspunkt ist ein Aufsatz mit dem Titel „Alle Menschen sind vor dem Gesetz nicht gleich“. Im Mittelpunkt steht die Frage, was geschieht, wenn politische Bewertungen, juristische Einschätzungen und journalistische Einordnungen in der öffentlichen Wahrnehmung den Charakter verbindlicher Tatsachen annehmen.
Der Aufsatz unterscheidet dabei zwischen geltendem Recht, persönlichen Rechtsauffassungen und deren medialer Darstellung. Eine juristische Einschätzung ist keine verbindliche Rechtsnorm. Eine politische Bewertung ist keine Tatsache. Eine journalistische Einordnung ist kein Gerichtsurteil. Und eine häufig wiederholte Auffassung wird allein durch ihre mediale Verbreitung nicht zur gesellschaftlichen oder rechtlichen Norm.
Auf den Aufsatz reagierte das ZDF mit einer allgemeinen Antwort. Darin heißt es unter anderem, Informations- und Diskussionssendungen böten Raum für unterschiedliche politische, gesellschaftliche und rechtliche Bewertungen. Die rechtliche Bewertung einzelner Fragen und die verbindliche Auslegung der geltenden Rechtsordnung oblägen den hierfür zuständigen Institutionen.
Damit liefert das ZDF zugleich einen Maßstab, an dem sich die eigene Berichterstattung messen lassen müsste: Werden politische Bewertungen tatsächlich als solche kenntlich gemacht? Werden unterschiedliche Positionen erkennbar voneinander getrennt? Und wird zwischen einer Tatsache und der journalistischen Bewertung dieser Tatsache unterschieden?
Gerade hier setzt die Kritik an. Bei politischen Themen entsteht vielfach der Eindruck, dass bestimmte Auffassungen als selbstverständlich oder faktisch gegeben präsentiert werden, während abweichende Positionen eingeordnet, relativiert oder gar nicht erst sichtbar gemacht werden. Das betrifft nicht nur einzelne Sendungen oder einen einzelnen Sender, sondern wirft eine grundsätzliche Frage nach dem Umgang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit politischen Kontroversen auf.
Dabei geht es auch um die AfD. Man muss diese Partei nicht mögen und ihre politischen Positionen nicht teilen. Sie ist jedoch aufgrund ihres Wähleranteils und ihrer Vertretung im Deutschen Bundestag politische Realität. Eine demokratische Öffentlichkeit muss deshalb auch einer oppositionellen Partei Raum geben, die Regierungspolitik zu kritisieren. Das ist keine Sonderforderung zugunsten der AfD, sondern ein Grundprinzip politischer Öffentlichkeit.
Eine weitere Reaktion ist in diesem Zusammenhang bemerkenswert. Auf eine entsprechende Eingabe antwortete die WDR-Hotline sinngemäß, das Anliegen beziehe sich offenbar auf ein anderes Programm, und verwies auf die Kontaktmöglichkeiten des ZDF.
Damit wurde die Frage auf die Zuständigkeit für ein bestimmtes Programm reduziert. Der eigentliche Gegenstand der Kritik war jedoch ein übergreifendes Problem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Statt sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen, wurde die Anfrage damit zunächst einem anderen Ansprechpartner zugeordnet.
Noch ein aktuelles Beispiel: die „Phoenix Runde“
In der Nacht zum 2. September 2026 wurde um 0:00 Uhr auf Phoenix eine „Phoenix Runde“ zum Thema Sanktionen gegen Russland ausgestrahlt. Die Sendung vermittelte zunächst den Eindruck einer aktuellen politischen Diskussion. Erst im Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass das ausgestrahlte Material bereits mehrere Jahre alt sein könnte.
Dabei ist nicht die Wiederholung älteren Materials an sich problematisch. Problematisch wäre vielmehr, wenn für den Zuschauer nicht eindeutig erkennbar ist, dass es sich um eine ältere Sendung oder um wiederverwendetes Material handelt.
Gerade bei einem politisch aktuellen Thema wie den Sanktionen gegen Russland kann die fehlende oder nicht ausreichend deutliche Kennzeichnung dazu führen, dass ältere Aussagen als Teil einer aktuellen Debatte wahrgenommen werden. Entscheidend wäre deshalb eine klare und unmissverständliche Kennzeichnung des Alters und des Charakters des ausgestrahlten Materials.
Und dann kommt der Spam-Verdacht hinzu
Bei einem erneuten Versand des erweiterten Schreibens wurde die Übermittlung durch Telekom wegen eines Spamverdachts unterbrochen, sodass nicht alle vorgesehenen Empfänger erreicht wurden.
Inzwischen liegt dazu eine weitere konkrete Mitteilung eines langjährigen Empfängers vor. Er schreibt:
„Bei meinem ersten Sendeversuch an Sie hatte ich nur die Antwortfunktion gewählt und Ihr gesamter Text war noch angeheftet. Die Weiterleitung wurde abgelehnt, weshalb ich Ihnen dann nur noch meinen Antworttext ohne Anhang übermittelte.“
Der Vorgang ist deshalb bemerkenswert: Eine Nachricht mit dem vollständigen Aufsatz konnte nicht weitergeleitet werden. Ein unmittelbar anschließender zweiter Versuch desselben Absenders, bei dem der Aufsatz nicht mehr enthalten war, wurde dagegen zugestellt.
Daraus folgt noch kein Beweis dafür, dass der Aufsatz der Grund für die Zurückweisung war. Es liegt jedoch die naheliegende Frage nahe, ob der Inhalt des Aufsatzes oder bestimmte Merkmale der Nachricht bei den eingesetzten Filtersystemen eine Rolle gespielt haben könnten.
Diese Frage gewinnt zusätzlich an Gewicht, weil vergleichbare Zurückweisungen nach Angaben verschiedener Empfänger auch in der Vergangenheit bereits mitgeteilt wurden. Damit steht nicht mehr nur ein einzelner technischer Vorgang im Raum, sondern die Möglichkeit eines wiederkehrenden Musters.
Ob dieses Muster tatsächlich existiert und wodurch es gegebenenfalls verursacht wird, wäre technisch überprüfbar. Welche Nachrichten wurden zurückgewiesen? Welche Fehlermeldungen wurden ausgegeben? Welche Filtersysteme waren beteiligt? Und unterschieden sich die abgewiesenen Nachrichten von erfolgreich zugestellten Nachrichten tatsächlich nur dadurch, dass der betreffende Aufsatz enthalten war?
Gerade diese Fragen wären einer unabhängigen journalistischen oder technischen Prüfung zugänglich.
Ein weiteres aktuelles Beispiel: Phoenix und Lanz am Abend des 2. September
Am Abend des 2. September 2026 wurde auf Phoenix eine weitere „Phoenix Runde“ ausgestrahlt, in der unter anderem die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die dort starke Zustimmung zur AfD eine Rolle spielten. Auch in der Talkrunde bei Markus Lanz am selben Abend war die AfD ein Thema.
Bemerkenswert war dabei, dass weder in der „Phoenix Runde“ noch bei Lanz ein Teilnehmer auszumachen war, von dem man hätte sagen können, dass er letztlich eine AfD-Position vertritt. Die AfD und ihre Wähler waren damit Gegenstand der Diskussion, ohne dass deren politische Argumente in vergleichbarer Weise durch einen Diskutanten selbst vertreten wurden.
Das ist kein auf diese beiden Sendungen beschränktes Phänomen. Es ist in politischen Diskussionsrunden immer wieder zu beobachten – und zwar vor dem Hintergrund einer bundesweiten Zustimmung zur AfD von rund 30 Prozent. Bezieht man darüber hinaus diejenigen ein, die eine Wahl der AfD zumindest erwägen, sowie einen Teil der noch Unentschiedenen, ergibt sich ein mögliches Zustimmungspotenzial von insgesamt deutlich über 40 Prozent.
Bei einer solchen Wählerstimmung ist es demokratisch kaum nachvollziehbar, dass in öffentlich-rechtlichen Talkrunden regelmäßig niemand erkennbar die Positionen dieser großen Wählergruppe vertritt. Andere Parteien und politische Richtungen erhalten selbstverständlich ihre Vertreter und damit die Möglichkeit, ihre Argumente unmittelbar einzubringen. Spiegelbildlich müsste dies auch für die Argumente jener Wähler gelten, die der AfD ihre Stimme geben wollen oder eine solche Wahl zumindest erwägen.
Es geht dabei nicht um eine besondere Bevorzugung der AfD. Es geht um die Frage, ob politische Diskussionsrunden tatsächlich die Breite der gesellschaftlichen und politischen Auffassungen abbilden, über die sie sprechen.
Worum es letztlich geht
Es geht nicht darum, aus den geschilderten Vorgängen vorschnell einen Zusammenhang zu konstruieren. Ein solcher Nachweis liegt nicht vor. Es geht vielmehr um die Frage, ob hier verschiedene Vorgänge sichtbar werden, die für sich genommen erklärbar sein mögen, in ihrer Häufung aber einer journalistischen Überprüfung bedürfen.
Kritische Fragen an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden teilweise nicht inhaltlich beantwortet, sondern auf Zuständigkeiten, einzelne Sendungen oder andere Ansprechpartner verwiesen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob politische Diskussionsrunden tatsächlich die Breite der politischen Wirklichkeit abbilden, über die sie sprechen.
Hinzu kommen die Fragen nach der Kennzeichnung älteren Sendematerials und nach den wiederholten Spam-Zurückweisungen bei der Verbreitung politischer Texte. Auch hier geht es zunächst nicht um eine vorgegebene Erklärung. Es geht darum, festzustellen, was tatsächlich geschehen ist, welche technischen oder organisatorischen Gründe dafür vorliegen und ob zwischen einzelnen Vorgängen überhaupt ein Zusammenhang besteht.
Genau hier liegt der journalistische Ansatzpunkt.
Die einzelnen Vorgänge sollten nicht durch Nebenschauplätze überlagert werden. Entscheidend sind die Vorgänge selbst: Was wurde gesendet? Wie wurde es gekennzeichnet? Wie wurden Beschwerden beantwortet? Welche politischen Positionen kamen in den Diskussionen tatsächlich zu Wort? Welche technischen Gründe gab es für die Spam-Zurückweisungen?
Vielleicht gibt es für alles eine völlig harmlose Erklärung. Vielleicht handelt es sich tatsächlich um voneinander unabhängige Einzelfälle. Vielleicht zeigen sich bei genauerer Prüfung aber auch Strukturen, die bisher niemand genauer betrachtet hat.
Entscheidend ist deshalb eine unabhängige Prüfung der einzelnen Vorgänge. Erst danach lässt sich beurteilen, ob es sich tatsächlich nur um voneinander unabhängige Einzelfälle handelt oder ob sich daraus ein gemeinsames Muster ergibt.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, wer die Fragen stellt. Entscheidend ist, ob die Fragen berechtigt sind – und was eine unabhängige Prüfung der zugrunde liegenden Vorgänge ergibt.
Das wäre eine Aufgabe für Journalisten.
