
Gelesen 3. 8. 26

(tutut) . Es ist nicht leicht, nach dem Ausfall des gewohnten Journalismus noch erfahren zu wollen, was ist. KImacht nicht das Klageweib, sondern die Trösterin. Gehen Blogs als einzige Presse an ihrem technischen Zirkus zugrunde, wel Leseversuche mehr und mehr zur Qual werden? "Nein, Blogs gehen nicht zwangsläufig an ihrem technologischen Aufwand zugrunde, aber die Hürden für Leser steigen massiv. Viele Plattformen überladen ihre Seiten mit Skripten, Werbung und Trackern. Das zerstört die Lesbarkeit und vertreibt Nutzer. Gleichzeitig erleben minimalistische, rein textbasierte Formate ein großes Comeback. Der „technische Zirkus“ und seine Probleme - Überladene Ladezeiten: Zu

viele Werbebanner, Cookie-Banner und Pop-ups blockieren den Haupttext. Unterbrochener Lesefluss: Automatisch abspielende Videos und verschiebbare Layouts (Layout Shifts) nerven Leser. Barrieren: Aufdringliche Aufforderungen für Newsletter-Abos unterbrechen den Textfluss mitten im Satz. Datenballast: Tracker verlangsamen die Darstellung auf Mobilgeräten dramatisch. Die Gegenbewegung: Rückkehr zur Einfachheit- Erfolg von Newslettern: Plattformen wie Substack boomen, weil sie reinen, ablenkungsfreien Text direkt per E-Mail liefern. Minimalistische Setups: Statische Website-Generatoren (wie Hugo oder Jekyll) erzeugen extrem schnelle, schlanke Blogs ohne Datenbank-Ballast. Fokus auf Barrierefreiheit: Erfolgreiche Autoren reduzieren JavaScript und setzen auf klares Design für bessere Lesbarkeit. Monetarisierung ohne Tracker: Abonnements und Direktspenden (Steady, Patreon) ersetzen zunehmend nervige Werbenetzwerke". Was der vom ZDF noch wusste. Hajo Friedrichs:

Zwei Häuser in Zell am Harmersbach bei Brand zerstört
Bei einem Brand in Zell am Harmersbach (Ortenaukreis) sind in der Nacht zwei Häuser komplett zerstört worden. Drei Menschen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht werden. Um kurz nach Mitternacht war ein Feuer in einer Wohnung in der Hauptstraße in Zell am Harmerbach ausgebrochen. Laut Polizei breitete es sich schnell aus, so dass auch ein Nachbarhaus Feuer fing. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen und das Übergreifen auf weitere Häuser verhindern. .
(swr.de. Die Hitze?)

Zahlen in BW steigen seit Jahren
Immer mehr Menschen sind langzeitarbeitslos: Wie fühlt sich das eigentlich an?
In Baden-Württemberg sind immer mehr Menschen langzeitarbeitslos. Claudia Wanner hält sich mit einem Ein-Euro-Job über Wasser. Sie richtet eine klare Botschaft an Firmenchefs..
(swr.de. Wer beim Staatsfunk ist, merkt nicht, wenn er nichts zu tun hat.)

Niedrigwasser am Bodensee
Teils fauliger Geruch am Bodensee: Kann ich trotzdem baden gehen?.
(swr.de. Ein Parfüm weie THE LÄND.)

Grünes Licht für den Ausbau der Zollernalbbahn
2040 mit der E-Lok von Tübingen nach Sigmaringen
Es war Formsache - doch jetzt haben alle beteiligten Gremien dem Ausbau der Zollernalbbahn zugestimmt. Spätestens 2040 sollen elektrische Züge von Tübingen nach Sigmaringen rollen..
(swr.de. Hat die Lok Haltegriffe ode hängen die Lrutr frei wie in Indien?)

Fahrzeug mit Kultstatus
Unimog-Fahrzeuge aus Gaggenau feiern 80-jähriges Jubiläum
Die Unimog-Fahrzeuge aus Gaggenau haben längst Kultstatus erreicht. Sie sind auf der ganzen Welt im Einsatz. Das Jubiläum wird im Unimog-Museum in Gaggenau gefeiert...
(swr.de. Und was passiert im 81. Jahr nach der Feier?)

Europaweite Aktion
Speedweek in Baden-Württemberg: Was Autofahrer über den Blitzermarathon wissen müssen
In der ersten Augustwoche wird wieder bei der europaweiten Speedweek verstärkt geblitzt. Kontrollen gibt es vor allem an Unfallschwerpunkten, Schulen und Baustellen. .
(swr.de. Das Volk kassiert sich selbst ab, wie blödi st das denn auf kaputten Straßen.)

Einzigartiger Schatz im Urwelt-Museum
Dinosaurier-Fund: 66 Millionen Jahre alter Triceratops-Schädel zieht nach Holzmaden
Besonderer Neuzugang im Urwelt-Museum Hauff in Holzmaden: Ein uralter riesiger Dinosaurier-Schädel ist dort eingezogen. Der Transport aus den USA war eine schwierige Angelegenheit...
(swr.de. Genügen die eigenen Dinos um Merz nicht?)

Kleiner, symbolischer Protest mit Regenschirmen
Bei erneuter Hitzewelle: Warum Fridays for Future in Freiburg noch immer auf die Straße geht
Der Klimawandel ist immer stärker zu spüren. Viele fragen sich: Kann man noch etwas dagegen tun? Fridays for Future in Freiburg findet schon.. Fridays for Future will in Freiburg weiter dafür kämpfen, den Klimawandel einzudämmen. Unter anderem mit einem kurzen, spontanen Protest auf dem Freiburger Rathausplatz machten die Aktivistinnen und Aktivisten am Samstagabend auf sich und die aktuelle Lage aufmerksam...
(swr.de. Gegen Gottes Schöpfung? Schwachsinn, gegenderter, ohne Emde. Besser wäere es, sie würden jetzt Schule nachholen.)

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NACHLESE
VHS, Mediathek, Ortsverwaltungen
Das sind die Schließzeiten städtischer Einrichtungen in Lahr während der Sommerferien
Volkshochschule, Mediathek, Stadtmühle und Ortsverwaltungen bleiben in Teilen der Sommerferien geschlossen oder ändern ihre Öffnungszeiten. Die Stadtverwaltung gibt eine Übersicht. .
(Badische Zeitung. Die Öffnungszeiten nächstes Jahr?)
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Erleben wir die Renaissance des Mittelalters?
Von MANFRED SCHILLER
Eine bislang unbescholtene Angestellte im öffentlichen Dienst (Betreuerin im offenen Ganztag einer Grundschule) wird seit den Kommunalwahlen im Frühjahr von der Regierung der Oberpfalz angeschrieben und vorgeladen, sie soll in einem persönlichen Gespräch ihre Treue zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung unter Beweis stellen. Man äußert in der Vorladung sogar Bedenken bezüglich einer „Weiterbeschäftigung“, diese Bedenken sollen/müssen im Gespräch ausgeräumt werden. Klingt wie Drohung und Einschüchterung? Ist es auch. Grund und Anlass ist eine im Januar geänderte Verwaltungsvorschrift des bayerischen Kultusministeriums und die parteilose Kandidatur der Angestellten auf einer Liste der AfD für einen kleinen Kreistag. Unter 2.1.2.1., Satz 4 der VO heißt es: „Darüber hinaus muss das eingesetzte Personal die Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzutreten und im Rahmen seiner Tätigkeit in den offenen Ganztagsangeboten die politische, weltanschauliche und religiöse Neutralität zu wahren.“ Für mich stellen sich folgende Fragen für ein solches Vorgehen: Welche dienstliche Fehlverhalten aus der Vergangenheit sind denn bekannt? Auf welche Tatsachen stützt denn die Regierung ihre Zweifel an der persönlichen Verfassungstreue? Auf welcher datenschutzrechtlichen Grundlage beruht denn die Schnüffelei im Privatleben der unbescholtenen Angestellten (politische Auffassungen gehören nach Art. 9 DSGVO zu den besonders geschützten personenbezogenen Daten)? Und vor allem: Auf welche Ausführungsbestimmungen stützt sich denn diese Ladung, insofern, dass sogar ein Ende der Weiterbeschäftigung angedroht werden kann, obwohl keinerlei Anhaltspunkte für Fehlverhalten vorliegen? Und inwiefern ist eine Gesinnungsprüfung und somit Beweislastumkehr überhaupt juristisch zulässig? Vielleicht kommt in Zukunft noch der Lügendetektor zum Einsatz oder eine vorsorgliche Bestrafung – für was auch immer? Ich bin entsetzt. Das sind Stasi-Methoden in der BRD, angeblich der besten Demokratie auf deutschem Boden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Gestern Abend gab ich eine Runde aus, der Grund: meine beste Investition in meinem Leben war, meinen 3 Kindern unter die Arme zu greifen, als sie Ende 2015 mit den Enkeln dem Kontinent Europa den Rücken kehrten.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Mit Schlimmstem rechnen, das Beste hoffen
Wie tief geht tief? Aussichten eines Landes im Absturz
Von Roland Tichy
Wie tief kann ein Land fallen? Gibt es einen Wendepunkt? Vor allem: Wer hat die Kraft, die Umkehr zu bewirken? Und bis dahin? Einige Lehren, aus Verspätungen gewonnen..
(Tichys Einblick.Merz kommt aus der Tiefe des Raumes.)

Energiewendekosten
Die Ökostrom-Lobby hängt an den Subventionen wie ein Junkie an der Nadel
Im Bundestag droht eine harte Lobbyschlacht um die Finanzierung der Energiewende. Im Bundestag droht eine harte Lobbyschlacht um die Finanzierung der Energiewende. ..
(welt.de. Beschissmus.)

Niedersachsen
Sebastian Lechner kritisiert, was seine CDU mitgetragen und mitvollzogen hat
Niedersachsens CDU-Fraktionschef Sebastian Lechner kritisiert den Ausschluss mehrerer AfD-Kandidaten via „Verfassungstreue-Check“ – verschweigt aber, dass CDU-Vertreter in den Wahlausschüssen dafür stimmten. Niedersachsens CDU heuchelt Opposition gegen ein Verfahren, nachdem sie Rot-Grün den Weg zur Entfernung politischer Konkurrenten mit freigeräumt hat.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Wissen sie nicht, wassie tun?)

Analyse
Deshalb ist die Panikmache der Waldbrand-Apokalyptiker unbegründet
Europa brennt, die Welt brennt, der Klimawandel zerstört unsere Wälder. So geht die Weltuntergangserzählung von Weltuntergangspredigern wie Karl Lauterbach. Doch mit der Realität hat diese Erzählung wenig zu tun..
(apollo-news.net. Das Klimakartell zündelt für Bekloppte.)

Nach Vorstoß aus Ostdeutschland
CDU-Fraktionschef Frei pocht auf Ende der „Rente mit 63“ –
Gleich drei CDU-Ministerpräsidenten aus Ostdeutschland hatten gefordert, die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren doch zu erhalten. Fraktionschef Thorsten Frei weist den Vorstoß nun zurück, ebenso die neue CDU-Generalsekretärin – doch Koalitionspartner SPD beginnt zu wackeln...
(welt.de. Lasst ihn pochen. Wen interessiert das?)

Editorial
Noch immer verkennt Berlin die politische Schicksalsfrage unserer Zeit
Der Kanzler erkennt Ceuta nicht als herausragendes Thema an. Das ist bis heute der fatale Irrtum des politischen Berlins: Die Migration ist kein Provinzthema, sie ist die Schicksalsfrage, an der sich politisch alles entscheiden wird. Wer die Dramatik dieser Bilder verkennt, ist politisch chancenlos..
(apollo-news.net. Blind?)

Was Chinas Ökonomie-Guru uns rät
Von Annette Heinisch • Der chinesische Ökonom Weiying Zhang blickt mit erfrischenden Ansichten auf Wirtschaft und Politik. Seine Ideen könnten auch für Deutschland hilfreich sein, das aber weiter in Richtung Planwirtschaft abgleitet. Zhang hält kreative Unternehmerpersönlichkeiten für entscheidend, denn „Management ist nicht Unternehmertum“. Und dies könne auch keine KI ersetzen. .
(achgut.com. Lieber stolpern über Maulwurfshaufen.)

Merz nach CSD-Anschlag
Die Wiederentdeckung des heimtückischen Witzes in der Politik
Bundeskanzler Friedrich Merz behauptet tatsächlich, dass schlechte Witze aus der Gesellschaft ihren Teil zum islamischen Terroranschlag von Berlin am 25. Juli 26 beigetragen hätten. Witze hatten in der deutschen Geschichte bei Politikern oft einen schlechten Ruf.
VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Als Alleinunterhalter ist er sein Kunde.)

Exklusiv
Geheimplan Energiekrise: Bundesnetzagentur bereitet sich auf Strommangel über „mehrere Tage bis Wochen“ vor
Die Bundesnetzagentur bereitet sich auf „mehrere Tage bis Wochen“ dauernden Strommangel vor. Im Ernstfall sollen Unternehmen dazu gezwungen werden, ihre Produktion zu drosseln. Um „Verunsicherungen“ zu vermeiden, hat die Regulierungsbehörde diese Pläne bisher geheimgehalten..
(apollo-news.net. Nur der Mond scheint helle.)

Neue CDU-Generalsekretärin sieht bei schlechtem Wahlergebnis im Osten kein Risiko für Kanzler Merz
Die neue CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann sieht in einem möglichen schlechten Abschneiden ihrer Partei bei den anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland keine Gefahr für die Kanzlerschaft von Friedrich Merz..
(weit.de. Dümmer geht CDU immer. Wer will Merz?)

INSA für BamS
Iden des Merz: Das Land hat den Bundeskanzler der zweiten Wahl abgeschrieben
Von Richard Schmitt
Eine Mehrheit erwartet den vorzeitigen Bruch der Koalition. Friedrich Merz müsste daraus nach seinen eigenen früheren Maßstäben sofort die Konsequenz ziehen: Vertrauensfrage oder Rücktritt..
(Tichys Einblick. Der merkt doch nichts.)

Migrations-Machtdemonstration in Ceuta vorerst beendet
Von Peter Grimm • Es war eine kurze Invasion von 60.000 meist jungen Männern, die die Grenze von Marokko zur 83.000 Einwohner zählenden spanischen Exklave Ceuta einfach überrannten bzw. umschwammen. Wie auf Befehl kamen sie plötzlich und zogen sich jetzt wieder ebenso zurück. .
(achgut.com. Vergessen, wie das mit Marokkanern in Deutschland war?)

Energiewende in Italien
Wenn Windräder sich über der Toskana drehen
Italien opfert seine schönste Kulturlandschaft der Energiewende: Windräder, Solarparks und Subventionen bedrohen Olivenhaine, Zypressenalleen und historische Städte. Und die Regierung Meloni? Die schaut zu..
(Junge Freiheit. Links oder rechts? Fehlende Intelligenz ist es.)

JF-Serie
Wie die EU still und heimlich Nationalstaaten entmachtet
Während die EU über die Inhalte der Politik ihrer Mitglieder entscheidet, bleibt die Zuständigkeit und die Haftung bei den einzelnen Nationalstaaten. Doch wie funktioniert das und wann fing das an? Eine JF-Serie..
(Junge Freiheit. Frau Europa ist schon lange unheimlich.)

Cyberterror gegen PI-NEWS
Liebe Leser, wie viele bereits bemerkt haben, ist PI-NEWS seit einigen Tagen schlecht bis kaum und zeitweise gar nicht erreichbar. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeiten, die nicht nur Ihr Leseerlebnis stören, sondern auch unsere Tätigkeit als Autoren und Publisher maximal behindern und manchmal sogar fast unmöglich machen.
Der Grund für die Ausfälle ist einmal mehr eine Angriffswelle – diesmal leider so heftig wie selten zuvor. Nur dem über die Jahre hinweg immer größer werdenden monetären Aufwand für mehr und mehr Sicherheitspakete, IT-Profis und nicht zuletzt Ihren dafür notwendigen Spenden ist es zu verdanken, dass es uns, als einen der dienstältesten und seinerzeit das Feld bereitenden politischen Blogs, immer noch gibt.
Aktuell wird nicht nur unser Server mit so vielen Anfragen geflutet, dass er de facto permanent überlastet ist, es wird auch versucht durch täglich Hunderte Neuregistrierungen die Datenbank bis zum Anschlag zuzumüllen.
Unsere fleißigen IT-Mitarbeiter arbeiten mit Hochdruck daran PI-NEWS online zu halten und das Treiben zu beenden, was in Zeiten, in denen die KI immer öfter von Cyberkriminellen für ihre digitalen Angriffe instrumentalisiert wird, ein zunehmend schwieriger werdendes Unterfangen ist.
Es läuft am Ende auch diesmal wieder darauf hinaus, dass wir unser Hosting-Paket erweitern müssen, was mit fortlaufenden Mehrkosten verbunden sein wird. Oberste Intention ist es wohl, PI-NEWS durch irreparable Beschädigung der Datenbanken und Server komplett lahm zu legen. Wenn das nicht gelingt – wogegen wir seit dem Jahre 2004 ankämpfen –, so bereitet es den Gegnern sicher auch Freude, uns finanziell so lange zu schädigen, bis uns irgendwann die Luft ausgeht.
Wir sind bemüht, Ihnen schon bald wieder eine bessere Performance bieten zu können, was aber nur mit Ihrer Hilfe gelingen kann. An dieser Stelle möchten wir uns einmal sehr herzlich bei allen bedanken, die uns im Rahmen unserer großen „Sommer, Sonne, Spenden…“-Aktion, die am 31. August endet, schon unterstützt haben und die es vielleicht noch tun werden.
Unser gesamtes Team arbeitet aus Überzeugung als Teil der PI-NEWS-Gemeinschaft und des Widerstandes ohne finanzielles Interesse. Ihre Spenden werden zum übergroßen Teil für notwendige Sicherheitstechnik, gelegentlich nötige externe IT-Experten und uns aufgebürdete juristische Konsequenzen für das Beschreiben der Wahrheit aufgewendet.
Wir danken Ihnen für Ihre Geduld,
Ihr PI-NEWS-Team
(pi-news.net. ---Anmerkung: So wie pi-news.net geht es mehr oder weniger wohl jedem Blog, der versucht journalistischb Pressearbeit zu leisten, während das Polit- und Medienkartell mehr oder weniger seinen üblichen Stiefel anzieht.)

Islamisierung Deutschlands
Ein Bevölkerungswandel bedeutet auch einen kulturellen Wandel
Von PROF. EBERHARD HAMER
Eine 2000-jährige Kultur des christlichen Abendlandes wird in diesem Jahrhundert – in Deutschland Mitte dieses Jahrhunderts – enden, wenn wir nach Voraussagen gegen Ende des Jahrhunderts nur noch zehn Prozent Protestanten und zehn Prozent Katholiken, aber mehr als 30 Prozent Moslems in unserer Bevölkerung haben, weil nicht nur weitere Massenzuwanderung, sondern auch die höhere Kinderzahl der Moslems deren Dominanz in Deutschland bringt.
Deutschland wird also nach 2050 vom christlichen Abendland zum islamischen Kalifat verändert sein, unser Recht die Scharia einschließen, die Kirchtürme zu Minaretten, die Kirchen zu Moscheen und die Stellung der Frauen, wie überall im Islam, unterdrückt werden.
Schon jetzt gibt es moslemische Bürgermeister (Belit Onay in Hannover) und einen Ministerpräsident (Cem Özdemir in Baden-Württemberg) und wo ein Moslem eine Verwaltung führen darf, werden überproportional Moslems in Staatsstellungen eingeschleust. Das wird nicht nur unsere Gesellschaft verändern, sondern auch unsere gesamte Kultur, unser Bildungssystem, unser Rechtssystem, unsere ethischen und moralischen Werte und eben unsere Religion.
In allen Ländern, in denen der Islam biologisch zur Mehrheit geworden ist, wurden nach dem Prinzip der Wählermehrheiten dann auch die gesellschaftlichen und kulturellen Strukturen „demokratisch“ verändert, Christen verfolgt und vertrieben und die christliche Kultur ausgelöscht. Beispiele sind aktuell Bergkarabach, Armenien, Syrien, Libanon und die Türkei.
Wenn auch bei uns die erst biologischen und dann auch politischen Mehrheiten moslemisch sind und das gesellschaftliche Leben und unsere christliche Kultur verändern, wird uns schon die nächste Generation mit Recht vorwerfen: „Warum habt Ihr das nicht verhindert?“. Weil wir zu satt, zu tolerant, zu dekadent und zu ungläubig geworden sind, um unseren christlichen Glauben und seine Werte gegen den kämpferischen Islam wehrhaft zu verteidigen.
Unsere Kinder werden auch nicht mehr in einer vorherrschend bürgerlichen Gesellschaft leben, sondern in einer wieder mehrheitlich proletarischen. Statt der Hälfte Mittelstand wird dieser wieder auf ein Viertel absinken, weil unsere Generation ihn ausgebeutet, zu Tode verwaltet und durch Umverteilung in die Armut getrieben hat.
Wo einmal gesellschaftliche Degeneration, kultureller Wandel und Masseninvasion von fremdem Proletariat stattgefunden hat und wo die tolerante, auf Nächstenliebe aufgebaute christliche Religion durch brutalen, kämpferischen Islam ersetzt wurde, wird der Absturz dieser „in unserem Lande lebenden Bevölkerung“ (Merkel) voraussichtlich dauerhaft sein, wie die geschichtlichen Beispiele in Athen, Rom, Spanien, Großbritannien oder den Niederlanden gezeigt haben.
Die Fehler, die wir jetzt machen und die unsere Generation gemacht hat, werden endgültig sein. Wer dem alten Ideal der liberalen bürgerlichen Gesellschaft, der christlichen Kultur und der Möglichkeit des eigenen Aufstiegs durch Leistung nachtrauert, wird auswandern müssen. Das christliche Abendland ist durch Werteverlust, Massenimmigration und Umverteilung wohl endgültig verloren.
(pi-news.net)
Gefragt
Wann finden für die deutsche Justiz Deeskalierungs-Gespräche statt?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 2. 8. 26

(tutut) - Der x-te Anschlag gegen Deutschland förderte aus der linken grünen Ecke Absurdistans wieder einmal mehr die ganze Dummheitkommunistischer Wahnvorstellungen zutage. Bis hin zu linken Purelbäumen mit denen sie Links auf rechtem Ast landeten. Dabei muss auch KI einräumen, dass der Islam nichts Gutes in seinem Schilde führt, nichts mit Demoktatie und Menschenrechten. Stellt sich der Islam über alle anderen Religiomen? "Ja, aus theologischer Sicht versteht sich der Islam als die finale, vollkommene und somit überlegene Offenbarung Gottes an die Menschheit.Während andere Religionen im Kern als verfälscht oder unvollständig angesehen werden, beansprucht der Islam, die endgültige Wahrheit für alle Menschen zu besitzen. Die letzte Offenbarung: Der Islam betrachtet sich nicht als komplett neue Religion, sondern als die ursprüngliche Religion Gottes, die durch den Propheten Mohammed vollendet wurde.Siegel der Propheten: Mohammed gilt im Islam als der letzte und oberste Prophet, dessen Botschaft die Lehren früherer Propheten wie Abraham, Moses oder Jesus korrigiert und ablöst.Korrektur früherer Schriften: Aus islamischer Sicht haben Juden und Christen ihre heiligen Schriften (Tora und Evangelium) im Laufe der Zeit verfälscht (Tahrif). Der Koran gilt als das einzig unverfälschte, direkt von Gott geschützte Wort.Der Islam teilt andere Religionen und Weltanschauungen in verschiedene Kategorien ein, was sich auch historisch im islamischen Recht (Scharia) widerspiegel. Der Islam betrachtet sich nicht als komplett neue Religion, sondern als die ursprüngliche Religion Gottes, die durch

den Propheten Mohammed vollendet wurde. Die Buchreligionen (Schriftbesitzer): Juden und Christen werden im Koran als Ahl al-Kitab bezeichnet. Sie genießen einen Sonderstatus. Historisch erhielten sie als sogenannte Schutzbefohlene (Dhimmi) das Recht, ihre Religion auszuüben, mussten jedoch Sondersteuern (Dschizya) zahlen und akzeptieren, dass der Islam die politisch und gesellschaftlich dominierende Kraft war.Polytheisten und Atheisten: Religionen ohne ein heiliges Buch (wie der Hinduismus oder animistische Glaubensrichtungen) sowie Menschen ohne Glauben werden theologisch stark abgelehnt und besaßen im klassischen islamischen Recht kaum Schutzrechte.Verbot des Abfalls vom Glauben: Während Nichtmuslime (unter Bedingungen) zum Islam konvertieren dürfen, ist Muslimen der Wechsel zu einer anderen Religion oder die Abkehr vom Glauben (Apostasie) nach traditionellem islamischen Recht strengstens untersagt und wird in manchen Ländern bis heute drakonisch bestraft.In der heutigen Praxis und im modernen interreligiösen Dialog wird dieses theologische Überlegenheitsgefühl sehr unterschiedlich gelebt: Toleranz-Verse: Viele Muslime betonen koranische Prinzipien wie "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2:256), um ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben in modernen, säkularen Gesellschaften zu begründen.Konservative Staaten: In einigen Ländern, die sich strikt das islamische Recht als Verfassungsgrundlage geben (z. B. Saudi-Arabien oder Iran), ist die rechtliche Überlegenheit des Islams gegenüber religiösen Minderheiten bis heute institutionell verankert". Die Faktenlage ist also klar, nur Kannitverstan scheint nichts kapieren zu wollen und macht aus Islam wieder Zweierlei: "Es darf den Islamisten nicht gelingen, das zu zerstören, was sie so sehr hassen.. Der Anschlag von Berlin war kein Blitz aus heiterem Himmel. Er war der Moment, in dem die Entwicklung sichtbar wurde, vor der Deutschlands Sicherheitsbehörden seit Monaten, ja Jahren warnen. Der Islamische Staat hat sein Territorium verloren – nicht aber seine Anhänger. Der Terror ist zurück. Anders organisiert, digitaler, einfacher. Und genau deshalb schwerer zu stoppen".Wer den Islam nicht krnnt, eventuell nicht nur in offene Messer rennt. "Wer genau hinsah, konnte die Warnzeichen lesen: die Propaganda des IS-Ablegers in Afghanistan, die Anschläge in Moskau, Mannheim und Solingen, vereitelte Attentate auf Weihnachtsmärkte, Konzerte und Fußballspiele. Die Ideologie verschwand nie. Sie wechselte nur ihre Form. Statt komplexer Terrorzellen reichen heute oft ein radikalisierter Einzeltäter, ein Transporter und ein Messer...Die offene Gesellschaft bangt". O nein, nicht dei Behörden sind schuld, das ganze Land ist schuld, weil es einerseits irgendwie das Grundgesetz verlegt hat und hereinlässt, wer nicht ins Land kommen dürfte, und zum anderen offenbar den Islam auch für eine Kirche hält, obwohl er nicht einmal als Religionsgemeinschaft gilt, sondern als Vereinsmeierei. Übrigens: Es gibt kein einziges islamisches Land, welches Demokratie und Menschenrechte in der Verfassung führt.

Klein - aber oho
Das Volk in Rottweil unterwegs
(gh) . Die letzten Römer waren es nicht, die am Samstag in der ältesten Stadt Baden-Württembergs sich versammelten. Die rund 50 Leute bildeten eine kleine Volksversammlung, einn Querschnitt von Einwohnern, denen ihr Land nicht egal. Ganz normale Menschen, frei von irgendwelchen extremistischen Tendenzen.Irgendwie verdächtig, oder? Kaum Rottweiler, aber dafür von Stuttgart bis Schramberg Demoteilnehmer, Für sich oder das Grundgesetz, das heutzutage kaum jemand unterm Arm trägt. "in der Mehrheit gutbürgerliche Mittfünfziger, die teilweise angereist waren", staunte ein Beobachter. "Des weiteren gab es vier Deutschlandfahnen, eine mit Banane, zwei Trommel, ein Ghettoblaster, ein Transparent mit in etwa dem Inhalt ihres Plakats, ein Polizeiauto und zwei Polizisten. Manche trugen Gelbwesten mit der Inschrift 'Ferchau engineering'“, einer ein Megaphon, manche Buttons mit 'B'rgeld ist gedruckte Freiheit' oder 'Russland ist nicht unser Feind“ und manche sogar Zöpfe". Apropos Römer: Wenn Landunter drohte, hatten sie den Diktator auf Zeit. Mit Rutenbündel und Axt zur Machtdemonstration. So wie sie heute noch das Tor zum Neuen Schloss in Stuttgart schmücken.

Stadt will weiter sparen
Haushaltslage in Stuttgart: Stadt meldet Rekorddefizit für 2025
Um den sogenannten Spar-Haushalt in Stuttgart mit Kürzungen in Kultur und Sozialem hat es im Winter viele Schlagzeilen gegeben. Jetzt gibt es Zahlen für das abgelaufene Jahr..
(swr.de. Sie haben ja sonst nichts.)

Kirche hält an Tradition fest
Kirchenglocken schlagen alle 15 Minuten: Anwohner klagen über schlaflose Nächte
Alle 15 Minuten, rund um die Uhr - so oft werden die Kirchenglocken in Neckartailfingen geschlagen. Das treibt den ein oder anderen Anwohner in den Wahnsinn. Die Fronten sind verhärtet...Doch die Kirche ist dagegen, der Tradition wegen. Und weil es laut Pfarrer Jonathan Dörrfuß "unheimlich vielen Menschen im Ort wahnsinnig wichtig ist, dass dieser Stundenschlag auch nachts erfolgt". Aus Gesprächen wisse er, dass es Menschen gebe, die nachts nicht schlafen könnten und in dem viertelstündigen Stundenschlag der Kirchenglocke Trost und Halt fänden..
(swr. Statt Lärmschutz Hallowach. Hat Jesus Glück grhabt.)

Landung nach 40 Minuten
Nach Blitzeinschlag: Flugzeug mit 106 Passagieren von Stuttgart nach Wien umgekehrt
(swr.de. Türken vor Wien?)

Körperverletzung
Nach schwerem Unfall auf der B27: CDU-Politiker Bareiß stand offenbar unter Drogeneinfluss – Behörden ermitteln
Die Staatsanwaltschaft Hechingen ermittelt nach dem schweren Unfall auf der B27 gegen Thomas Bareiß wegen des Verdachts, er habe unter dem Einfluss eines synthetischen Betäubungsmittels einen Unfall mitverursacht. Seine Immunität wurde bereits aufgehoben..
(apollo-news.net. Geht sonst Politik?)

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NACHLESE
Kein Problembewusstsein für Sexualisierung
Katholische Jugendarbeit: Gemeinsam zum CSD?
Von Redaktion
Ist ein gemeinsamer Besuch des CSD eine kind- und jugendgerechte Freizeitaktivität? Katholische Verbände scheinen dies zu bejahen. Der Umgang mit kritischen Nachfragen offenbart Korpsgeist und Intransparenz..
(Tichys Einblick. Wer reicht der Kirche mal die Bibel?)
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Ausländer dominieren Statistik bei Straftaten in bayerischen Freibädern
Die bayerische Staatsregierung musste auf eine Schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Franz Schmid unangenehme Zahlen offenlegen: In Freibädern und an bayerischen Seen ist die Kriminalität im Jahr 2025 weiter gestiegen. Wurden 2024 noch 1396 Straftaten registriert, kletterte die Zahl 2025 auf 1484 Fälle – ein Anstieg um sechs Prozent. Besonders alarmierend ist der Blick auf die Täterstruktur. Obwohl Ausländer in Bayern nur etwa 16 Prozent der Bevölkerung stellen, sind sie für rund 40 Prozent aller Straftaten in den Badestätten verantwortlich. Personen mit deutschem Pass, aber Migrationshintergrund, werden in der Statistik weiterhin den Deutschen zugeschlagen und verschleiern so das wahre Ausmaß. Bei Sexualdelikten fällt der Überhang noch krasser aus: 2024 lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 59,5 Prozent, 2025 immerhin bei 44,2 Prozent. Massen- und Turboeinbürgerungen der Ampel-Regierung verzerren das Bild zusätzlich. Wie schon im Vorjahr führen Syrer die Rangliste der ausländischen Straftäter klar an. „Es reicht“, sagt Franz Schmid. „Überproportional häufig begehen ausländische Staatsangehörige, vor allem Syrer, Straftaten in bayerischen Freibädern – und es passiert nichts. Ich fordere sichere Bäder für unsere Bürger und konsequente Abschiebungen, auch nach Syrien. Jetzt!“.Während Familien, Kinder und Frauen in bayerischen Bädern zunehmend verunsichert sind, bleibt die Reaktion der Staatsregierung zaghaft. Statt klarer Konsequenzen und einer ehrlichen Debatte über die Folgen unkontrollierter Zuwanderung setzt man weiter auf Verharmlosung und Statistik-Tricks. Die Bürger spüren jedoch längst: Sicherheit in den eigenen Bädern ist kein Selbstläufer mehr, sondern wird durch falsche Politik systematisch gefährdet. In zahlreichen Freibädern herrscht inzwischen eine angespannte Atmosphäre. Eltern zögern, ihre Töchter allein ins Wasser zu lassen, und ältere Besucher meiden die Anlagen ganz. Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund dominieren mancherorts das Bild, pöbeln, belästigen und sorgen für Angst. Die Politik ignoriert diese Realität beharrlich und spricht lieber von „Einzelfällen“ oder „sozialen Problemen“. Dabei zeigen die Zahlen seit Jahren dasselbe Muster: kulturelle Konflikte und fehlende Integrationsbereitschaft führen zu einer Parallelgesellschaft, die sich in öffentlichen Räumen immer aggressiver ausbreitet. Bayern, einst Symbol für Sicherheit und Ordnung, verliert durch die bundesweite Migrationspolitik zunehmend seine Unbeschwertheit und Anziehungskraft.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin schon lange kein Mitglied der Kath. Kirche mehr. Zu viele Dinge haben mich gestört bei dieser Institution. Als Jugendliche war ich überzeugter Pfadfinder und aktives Mitglied im Kirchenchor, über längere Zeit. Neugierig schaue ich mir von Zeit zu Zeit, den Pfarrbrief unserer Gemeinde an. Was ich da zu lesen bekomme, stellt mir die Haare zu Berge. Woke, queer, angepasst an den Staat und „ dicke dabei“ die Grusel-NGO … „Demokratie leben“! Die hat überall ihre Klauen drin und indoktriniert den „ braven und naiven Gäubigen“.Man glaubt, der Pfarrbrief ist ein linkes Blättchen!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Erst geht der Vorsitzende, dann der Kanzler
Ritter von der traurigen Gestalt – Linnemanns Fall
Von Wolfgang Herles
Merz nimmt hin, dass Linnemann nach eigenem Bekunden kein kompetenter Gesundheitspolitiker ist und sich mitten in der Reform einarbeiten muss. Es geht dem Kanzler darum, ihn in die Kabinettsdisziplin einzubinden. Als Parteigeneral konnte Linnemann unter den Umständen, die Merz ihm gewährte, nur scheitern..
(Tichys Einblick .Warum machen sie nicht die Merkelund gebeb Merz den verdienten Tritt?)

Die Spontis – einfach unkaputtbar!
Von Wolfgang Meins • Hätte mir Anfang der 1970er Jahre jemand erzählt, dass von dem ganzen Strauß an linksextremen Gruppierungen und (Möchtegern)-Parteien heute ausgerechnet die Autonomen respektive Spontis als Sieger dastehen würden, hätte ich den für völlig verrückt erklärt. Derzeit haben sie vor allem ein Problem: Ihr Bedarf an Faschisten übersteige das Angebot bei weitem. .
(achgut.com. Die Produktion von Nazis läuft, nur die Farbe hat gewechselt.)

Bahn-Chefin
Palla kritisiert „organisierte Verantwortungslosigkeit“ im Management der Deutschen Bahn
Vorstandschefin Evelyn Palla will bei der Deutschen Bahn eine neue Leistungskultur etablieren – und übt scharfe Kritik am Management. Bislang habe man Probleme lieber erklärt statt sie zu lösen..
(welt.de. Schlimmer geht immer.)

Analyse
„Tankrabatt“, CO2-Preis und Steuerpaket: Schon wieder gerät die Inflation aus den Fugen – dank Merz
Im Juli sind die Verbraucherpreise in Deutschland so stark gestiegen wie seit langem nicht. Doch der Sprung kommt nicht überraschend: Er ist das direkte Ergebnis politischer Entscheidungen der Bundesregierung..
(apollo-news.net.Dank Friedrich Tank.)

Der schwarze Kanal
In der CDU denken sie bei Merz nur noch an Loriot
Carolin Blüchel, Jan Fleischhauer
Merz wollte mit dem Kabinettsumbau neu durchstarten. Doch sein Befreiungsschlag geriet zum Fiasko, so dass die eigene Partei rebelliert. .
(focus.de. Wie heißt Friedrichs Partei?)

Nach Anschlag
Hälfte der Bürger hält Deutschland nicht für sicher – SPD-Politiker fordert Merz zu CSD-Besuch auf
Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist nach dem Anschlag während des CSD in Berlin deutlich gesunken. Das zeigt eine neue Umfrage. Die Aussage, dass Deutschland ein stabiles und sicheres Land ist, wird mehrheitlich abgelehnt...
(welt.de. Karneval nicht nur der Tiere.)

CSD-Anschlag
Linke verschleiern islamistischen Extremismus
Auch wenn die Fakten zum CSD-Attentäter auf dem Tisch liegen, verdrehen und verdrängen Linke lieber die Fakten. Statt über Islamismus wollen sie lieber über „Männer“ reden. Der ÖRR hilft ihnen dabei gern..
(Junge Freiheit. Kommunismus für Dummies.)

Gesundheit in Hitze-Welle
„Hitze ist eine Klassenfrage“, sagt der Linke-Chef – und fordert „Recht auf Abkühlung“
Ausbau von Freibädern, Abkühlorte, Hitze-Kurzarbeitergeld: Die Linke fordert umfassende Hitzeschutz-Maßnahmen. Auch Grüne fordern mehr Bäume in den Städten, die SPD will „kreative Lösungen“ finden. Die AfD hingegen fordert ein Ende aller „sogenannten Klimaschutzmaßnahmen“..
(welt.de.Von Väterchen Frost noch nichts gehört?)

Selbstdemontage eines Ministers
Linnemann folgt Merz in die PR-Abgründe
Der neue Gesundheitsminister Linnemann hält schon vor Amtsantritt seine eigene Grabrede. Sein Video aus dem Adenauer-Haus wirft nicht nur Fragen nach der PR-Kompetenz der CDU auf, sondern offenbart Parallelen zur Fußballnationalmannschaft. Ein Kommentar von Robert Willacker.
(Junge Freiheit. Politik ist krank.)

Festung? Ja, bitte!
Wenn hässliche Szenen, dann bitte an den Grenzen
Von Don Alphonso
In Ceuta fand eine Invasion statt. Europa sollte es so benennen und entsprechend handeln. Ohne falsche Rücksicht auf Verräter im Inneren, die diese Invasion befördern..
(welt.de. Wer sich gegen Barbaren nicht wehrt, ist Deutschland nicht wert.)

UnsreDemokratie hat ein Gesicht
Wall of Shame: Daniela Behrens (SPD), Niedersachsens oberste Antidemokratin
Wer meint, Frauen seien die besseren Menschen, schaue auf Daniela Behrens (SPD). Sie schuf in Niedersachsen ein Verfahren, Gegner von der Wählbarkeit durch Ministerium, Verfassungsschutz und Parteileute auszuschließen. Ihr demokratiefeindliches Amtsverständnis zeigt seit Jahren denselben gefährlichen Zug.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick. Sie kann gehen und mit ihr alle Undemokraten.)

Invasion in Ceuta
Marokkos Machtdemonstration: Die Hand an der Invasionsschleuse
Von Holger Douglas
Jetzt sind es also mindestens 60.000 Migranten, die aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen sind. Spaniens Regierungschef Sánchez spricht von einem Angriff – es ist der größte seit Jahren. Es darf angenommen werden, dass Marokko ganz bewusst seine Menscheninvasionsschleusen öffnete...
(Tichys Einblick. Was haben sie sonst außer Menschen unterm Propheten? Spanien raus aus EU und Nato.)

Die Realität
Das Paradies für islamistische Gefährder
Von Vera Lengsfeld
Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin hat zweierlei offenbart:
Keiner der Morde, die von Migranten in den letzten Jahren verübt wurden, auch nicht die vom blutigen Juli dieses Jahres, hat der Politik mehr entlockt als die üblichen Betroffenheitsphrasen. Nur die CDU-Funktionärseltern von Marius, dem „Zufallsopfer“ von Trier, die öffentlich verlangt hatten, dass sich die Migrationspolitik grundsätzlich ändern müsse, haben einen Anruf von Kanzler Merz erhalten. Über den Inhalt des Gesprächs hat die Öffentlichkeit allerdings kaum etwas erfahren.
Kurz danach erfolgte der Anschlag auf den CSD, und plötzlich überschlugen sich die Forderungen von Politikern nach Maßnahmen, die solche Attentate in Zukunft verhindern sollen. Die islamistischen Gefährder sind plötzlich ein Thema von Politik und Medien, die sich bisher einig waren, islamistische Motive möglichst auszuschließen.
Innenminister Dobrindt kündigte schnell ein paar Maßnahmen an, offensichtlich, um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Allerdings ist seine Aktion eher geeignet, die Leute wieder einmal hinter die Fichte zu führen. Dobrindt will Fußfesseln, Präventivhaft und, dass Gefährder nicht mehr nach Jugendstrafrecht verurteilt werden sollen.
Der 21-jährige CSD-Attentäter war nicht nur polizeibekannt, sondern war im Mai wegen versuchten Anschlusses an die Terrormiliz IS zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Wegen der verbüßten Untersuchungshaft wurde er aber auf sogenannte Vorbewährung auf freien Fuß gesetzt.
So etwas soll laut Dobrindt in Zukunft ausgeschlossen sein. Dabei fährt ihm schon jetzt die SPD in die Parade, die keine Änderung am Jugendstrafrecht will. Die Präventivhaft könnte schon an den unterschiedlichen Polizeigesetzen der Länder scheitern. Wir dürfen gespannt sein, was überhaupt von Dobrindts Ankündigungen übrig bleibt.
Wie viele Gefährder gibt es überhaupt in Deutschland? Ein paar Hundert, sagt die Tagesschau. Sebastian Fiedler, innenpolitischer Sprecher, sagt 450–500. Der Mann ist offensichtlich schlecht informiert. Viel näher dran ist Alice Weidel, die von 9000 spricht. Höchstwahrscheinlich sind es viel mehr.
Christoph Ernst beschreibt in seinem Buch „Das Migrationsparadies“ eine Gemeinschaftsaktion der damaligen Außenministerin Baerbock und der Ex-Innenministerin Faeser, die monatlich bis zu 1000 Afghanen, vermeintliche Justizangehörige, die angeblich von den Taliban bedroht waren, nach Deutschland einfliegen ließen. Ausgesucht wurden sie von NGOs wie „Pro Asyl“, der Initiative „Kabul Luftbrücke“ und der „Neuen Richtervereinigung“. Zwar berichtete der „Cicero“ über einen Brandbrief des deutschen Botschafters in Pakistan. Statt Verfolgter stünden vor allem Scharia-Richter oder Absolventen der Koranschulen auf den Listen der NGOs.
Anscheinend nutze das Taliban-Regime die Initiative der beiden Ministerinnen, um regimetreue Islamisten in die Bundesrepublik zu schleusen. Der Botschafter appelliert an die Regierung, den Antragstellern die Einreise zu verweigern und etwaige Einzelzusagen sofort wieder zurückzunehmen. Das stieß auf politisch taube Ohren, und für die staatsnahen Medien war es kaum mehr als eine Randnotiz. Die Programme liefen weiter, auch unter der Regierung Merz.
Über die letzten zehn Jahre kamen, so kann man im „Migrationsparadies“ nachlesen, grob geschätzt zwölf Millionen Menschen nach Deutschland. Im selben Zeitraum wanderten rund sieben Millionen, überwiegend gut ausgebildete Fachkräfte, ab. Auch Altmigranten, die gut integriert waren, verließen das Land. Damit schrumpft der Anteil der Netto-Einzahler in die Sozialkassen, die überlastet sind durch die Weigerung der Regierung, die Anreize für Armutsmigration zurückzufahren.
Auch die kriminellen Migranten, die mit Strafbefehl gesucht werden, können sicher sein, dass ihr „Bürgergeld“ zuverlässig auf ihrem Konto eingeht. Debanking ist nur für Oppositionelle ein Problem, nicht für Gewalttäter.
Selbstzerstörerischer lässt sich eine Einwanderungspolitik kaum gestalten.
An dieser Stelle erinnere ich an Peter Sutherland, der als Ziel der Migration propagiert hat, die Nationen zu zerstören und homogene Bevölkerungen durch ein „kulturell und ethnisch fragmentiertes Gemisch zu ersetzen, das unfähig ist zur kollektiven Willensbildung und sich leicht in Abhängigkeit halten lässt“ (C. E.). Verschwörungstheorie? Nein, leider Realität, die sich vor unseren Augen abspielt.
Weiterführende Literatur: Christoph Ernst, „Das Migrationsparad.es“, GHV 2026
(vera-lengsfeld.de)
Was steckt dahinter?
Die Täter folgen nur dem Wortlaut von Mohammeds Koran
Von Albrecht Künstle
Nach jedem islamischen Terroranschlag diagnostizieren die obersten selbsternannten Erklär-Bären und Einordner der Politik sowie unserer Druck- und Funkmedien unisono, solche Anschläge hätten nichts, aber auch gar nicht mit dem in Wahrheit doch so friedfertigen Islam zu tun. Die Islamverbände waschen ihre Hände ohnehin in Unschuld: Den „mutmaßlichen“ Tätern gehe es nur darum, Angst zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten, unsere Demokratie und Freiheit anzugreifen, und so weiter. Meist werden sie für ihre Morde als nicht zurechnungsfähig (und somit also von jeglicher Schuld) freigesprochen. Das Ausbleiben von Demonstrationen dieser angeblich so friedfertigen Muslime, die sich doch eigentlich gegen die behauptete Vereinnahmung ihres Glaubens wehren müssten, zeigt, dass viele mit dem Islamverständnis der Täter wohl doch insgeheim einverstanden sind – und die vieltausendfachen zustimmenden Posts und begeisterten Lobhudeleien für den CSD-Attentäter Abdul Ballout gerade durch junge deutsche Muslime bestätigt diese Vermutung.
Was treibt diese Täter jedoch an? In alternativen Medien kann man Mutmaßungen lesen, dass sie uns entweder einfach hassen, oder auf der anderen Seite, dass sie uns nicht hassen, sondern schlicht sich selbst verwirklichen, um dem Allah ihrer Köpfe gefällig zu sein. Diese zweite These dürfte dem tatsächlichen Sachverhalt und damit der Ursache des Problems ungleich näher kommen. Ich will im vorliegenden Beitrag als Kenner des Koran versuchen, den Islam strenggläubiger Muslime grob zu analysieren. Muslime sind in ihrem normalen Leben so wenig frei von Schuld an Diesem und Jenem wie jeder von uns auch. Unsereins allerdings entschuldigt sich oder gesteht Fehler ein, ohne psychisch krank zu werden. Katholiken können nach schweren Verfehlungen reuig zur Beichte gehen; die Sündenvergebung durch einen Geistlichen entlastet die Psyche nachweislich. Begeht jemand eine Ordnungswidrigkeit oder wird gar straffällig, büßt er das mit Geld oder einer Freiheitsstrafe. So weit, so gut (respektive schlecht).
Die Last der Schuld: Viele muslimische Strenggläubige sind menschliche Wracks
Strenggläubige Muslime zweifeln aber daran, ob ihre Verfehlungen mit Verbüßung einer irdischen Strafe auch für Allah erledigt sind. Und die ständig begangenen Sünden wegen der – fast unmöglichen – Einhaltung aller täglichen Pflichten eines frommen Muslims obliegen sowieso der strafenden Hand ihres Allah. Bei Muslimen, die das Wort Allahs an seinen persönlichen Propheten Mohammed derart verinnerlicht haben, dass sie dessen “Heilige” (?) Schrift, den Koran, insbesondere mit seinen Strafbestimmungen der Scharia (begründet in Sure 45, Vers 18) über weltliches Recht stellen. Und jene, die die Schwächen von Menschen ausgeblendet haben, schleppen ihre Schuld weiter mit sich herum, insbesondere schwerere Vergehen. Viele leiden psychisch darunter – denn nach koranischem Recht kann nur Allah höchstpersönlich Sünden vergeben.
Der koranische Allah der Muslime ist aber nach dem Buchstaben des Koran „launisch“ und „listig“. Wie er die Vergehen einst im „Paradies“ bewertet, steht in seinem unergründlichen Ermessen. Muhammad gab seinen Gefolgsleuten nicht etwa wie Jesus den Rat auf den Weg: „Wem ihr die Sünden erlassen werdet, denen sind sie erlassen.“ Die Erlösung ist im Islam posthume Glückssache. Also laufen viele Strenggläubige im Islam oft als menschliche Wracks herum und vielen sieht man dies auch an, wie es Maria Schneider in ihrem Beitrag beschreibt. Und je länger sein Strafregister, desto gefährlicher wird solch ein Strenggläubiger – weil er sich ja beeilen muss, umso mehr wieder „gutzumachen“.
Und wie kann sich nun ein Strenggläubiger von seinem Ballast befreien, den er mit sich herumschleppt. Darauf gibt der medinensische Koran Muhammads eine Antwort: Indem er Nicht-Muslime, sogenannte „Ungläubige“, tötet. Am besten in organsierter Form des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Diese Tötungen werden im Koran sogar ausdrücklich befeuert und es wird dazu ermutigt, indem dort sinngemäß geschrieben steht: “Nicht ihr tötet, nicht euer Arm, sondern Allah führt das Schwert.” Aus einer solchen Sichtweise heraus sind dann sogar die Fehlurteile vieler deutscher Strafgerichte nur folgerichtig, wonach die Täter nicht für ihre Taten verantwortlich zu machen seien. Ich vertrete schon seit meiner ersten Beschäftigung mit dem Koran die Auffassung, dass unbedingt auch deutsche Staatsanwälte und Richter den Koran kennen sollten und ihn zumindest ebenso studieren müssten wie das Strafgesetzbuch. Doch wer weiß… vielleicht gäbe es dann noch mehr Freisprüche?
Bonuspunkte im “Paradies“ einlösen
Nun aber wird es etwas komplizierter mit dem Koran: In diesem ist als Tatwaffe das Schwert verankert, das “in den Nacken der Ungläubigen wüten” solle. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit greifen die meisten Strenggläubigen heutzutage aufs handlichere Messer zurück, haben aber meist gezielt den Nacken beziehungsweise Hals zum Ziel und vollführen möglichst tiefe Stiche oder den glatten Kehlschnitt. Davon können allzu viele Opfer ein Lied singen – sofern sie nach den Attacken noch singen könnten.. Und wenn eine Hieb- oder Stichwaffe nicht greifbar ist, wird eben eine andere Art des Tötens gewählt.
Eben diesen Fall beschrieb ich in einem Artikel im Jahr 2019, als in meiner benachbarten Kreisstadt Offenburg ein Rentner niedergetreten wurde (und anschließend an den Verletzungen starb) – unter demselben Schlachtruf „Allahu Akbar“, mit dem kurz zuvor ebenfalls in Offenburg ein Arzt in seiner Praxis totgemessert worden war. Fünf Jahre später wurde ich für jenen Artikel von einer jungen Richterin zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt; auf das Urteil im noch laufenden Berufungsverfahren darf man gespannt sein. Ob der anklagenden, ebenfalls jungen Staatsanwältin inzwischen dämmert, wie Recht ich doch hatte – da viele Tötungen nun auch mit Kraftfahrzeugen als Tatwaffe begangen werden? Spätestens heute, sieben Jahre nach meinem Artikel und seither noch unzähligen weiteren Opfern, sollten eigentlich die letzten Gutmenschen in der Justiz erkannt haben, wie richtig die zahlreichen angefeindeten Islamkritiker mit ihren Einschätzungen und Warnungen lagen.
Warum schlagen Dschihadisten hierzulande immer öfter mit Fahrzeugen zu, so wie jetzt wieder in Berlin? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Methode entspricht zwar nicht ganz den Regeln des Koran, ist aber in der Konsequenz wesentlich effektiver. Das Paradies ist den Tätern so oder so versprochen – aber vielleicht erhoffen sie sich umso mehr Jungfrauen, je mehr „Ungläubige“ sie mit in den Tod reißen? Das könnte auch die Erklärung dafür sein, dass Strenggläubige fortgeschrittenen Alters nicht mit Terrorakten auffallen, weil sie mit Frauen altersbedingt nicht mehr viel „anfangen“ können und dem Wollen kein Können mehr entspricht. Jedenfalls aber gilt nach ihrem Glaubensverständnis:
Je mehr Ungläubige bekämpft werden, desto mehr Punkte gibt’s auf der Waagschale des obersten Richters Allah. Das hat weniger mit Hass auf uns Nichtgläubige zu tun als mit Eigennutz für das persönliche Seelenheil. Dabei haben die wirklichen Christen unter uns sogar noch einen Bonus: Muhammad unterschied uns „Ungläubige“ in absolute und „Buchgläubige“. Christen bekamen die Chance, entweder Muslime zu werden, oder weiterhin als Christen zu leben und zu „Dhimmis“ zu werden, zu Menschen, die unter dem Islam gnädig am Leben gelassen werden, dafür aber dem jeweiligen islamischen Staat Kopfgeld bzw. Sonderabgaben zu entrichten haben. Deutschland ist bei Muslimen wohl auch deshalb besonders beliebt, weil wir aus ihrer Sicht als informelle Dhimmis die höchsten “Abgaben” an sie entrichten und ihnen sogar Vollpension gewähren.
Prädikat: Nicht reformierbar
Wer aber als total ungläubig gilt, hat in den Augen von Allahs Strenggläubigen schlechte Karten; so etwa Schwule und die gesamte LGBTQ-Gemeinde, denen von koranhörigen Frömmlern abgesprochen wird, dass es unter ihnen überhaupt Christen mit einem gewissen Sonderstatus gebe. Ich kenne persönlich unter den Gleichgeschlechtlichen einige gute Christen, nur hängen die ihre Veranlagung nicht demonstrativ zum Fenster raus wie CSD-Aktivisten ihre Geschlechtsteile. Insofern ist der Anschlag in Berlin kein Zufall: Hier wollte der Islamist besonders viele “Paradies-Punkte” sammeln – und diese zeitnah einlösen, denn wer mit dem Messer auf Polizisten losgeht, muss damit rechnen, sehr rasch im Paradies Muhammads zu landen und sein erworbenes “Guthaben” einzulösen. Vor dem Attentat bezog er nur Kopfgeld-Stütze von uns, denn in deren Warenkorb sind leibliche Freuden wahrscheinlich nicht enthalten (?); jetzt aber kann er seine jugendliche Lust endlich voll „ausleben“.
Was also tun gegen den tätlichen Gebrauch des Koran, der sich nicht reformieren und vor allem nie und nimmer demokratisieren lässt? Ich weiß es auch nicht. Viele meinen ja, der Islam hinke nur 500 Jahre hinter dem Christentum und dem Humanismus hinterher und bräuchte entsprechende Zeit, um sich zu reformieren. Da der Koran, anders als die Bibel und vor allem das Neue Testament, nicht in Gleichnissen, sondern in absoluten Anweisungen zu seinen Gläubigen spricht und Interpretationen oder Adaptionen somit fast ausgeschlossen wird, und weil es sich außerdem nicht nur um eine religiöse, sondern auch weltliche Schrift mit totalitärem Wahrheitsanspruch handelt, ist eine Entsprechung der europäischen Reformation, Aufklärung und Emanzipation im Islam auch in Zukunft mehr als unwahrscheinlich.
Dies zeigt sich auch in der Praxis: Bekannte von mir leiten eine freie Christengemeinde, die versucht, eingereiste Muslime von ihrem Glauben abzubringen und zu Christen zu machen. Von bisher acht bekehrten Muslimen ist nur einer „bei der Stange“ geblieben. Eine Person ist weggezogen, sechs nahmen das Christentum nur zum Schein an, um nicht abgeschoben zu werden; in der islamischen Fachterminologie nennt sich dies „Taqiyya“, Verstellung, einer Zwecklüge zur Täuschung, um eigene Ziele zu erreichen. Aber es ist den Versuch wert (ein Institut in Österreich ist darin erfolgreicher).
Keine Strafverfolgung von Islamkritikern wäre schonmal ein Anfang
Kanzlerin Merkel meinte, als die Probleme mit der massenweisen Zuwanderung von Muslimen zunahmen: „Nun sind sie halt mal da!“ Diese dreiste Aussage der Frau, die qua Amtseid für Schutz und Wohlergehen eines ganzen Landes verantwortlich war, machte fassungslos. Ich bin allerdings ähnlich ratlos. Es wäre ja schon einmal ein Fortschritt, wenn wenigstens nicht jene, die den Islam aus guten Gründen nicht lieben können und die Probleme mit ihm neutral-nüchtern beschreiben so wie ich, nicht als „Volksverhetzer“ ins Gefängnis gesteckt werden oder tausende Euro Strafe festgesetzt werden, um sich vom Gefängnis freizukaufen – oder wenn mutige Islamaufklärer wie Michael Stürzenberger, der in Mannheim den Angriff eines Messer-Afghanen um ein Haar mit seinem Leben bezahlt hätte (dies tat am Ende der Polizist Rouven Laur), von diesem Staat und seinen Medien nicht auch noch als “islamophob“ oder “antimuslimisch“ verleumdet würden.
Ein Hinweis zum Abschluss: In diesem Artikel wurden des einfacheren Verständnisses wegen auf die Angabe der jeweiligen Koranquellen (bis auf eine Ausnahme) verzichtet. Wer sich in die Materie vertiefen will, kann beim Autor persönlich unter der E-Mail-Adresse kuenstle.a@gmx.de eine Koran-Synopsis der vier einschlägigen Übersetzungen im PDF-Format anfordern. Die Suren sind darin ihrer Entstehungsgeschichte nach aufgeführt und beschränken sich auf den medinensischen Teil. Auf den moderateren Teil aus Muhammads Zeit in Mekka wird darin verzichtet wird, weil dieser gemäß der gebotenen chronologischen Auslegung als aufgehoben gilt. Mit meiner Übersicht lassen sich anhand von Stichworten wie etwa “töten”, oder “tötet” etliche einschlägige Passagen finden.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/was-wirklich-hinter-islamischem-terror-steckt-die-taeter-folgen-nur-dem-wortlaut-von-mohammeds-koran/ erschienen.
Leselust?

Inside Islam: -
Von Constantin Schreiber
Zwischen Predigt und Politik: Wie Moscheen unser Zusammenleben prägen
Was passiert dort, wo wir selten hinschauen? Der Reporter Constantin Schreiber betritt eine Welt, deren Worte und Rituale unser Miteinander leise, aber nachhaltig beeinflussen.
Moscheen sind Teil unserer Gesellschaft, doch ihre Innenwelt bleibt für viele ein Rätsel. Constantin Schreiber, erfahrener Journalist, besucht zahlreiche Gemeinden und hört Predigten, die selten nach außen dringen. Sein Report beleuchtet, wie Religion das Miteinander beeinflusst – und warum es wichtig ist, genau hinzuhören. Ein Buch für alle, die mehr über das Zusammenleben in Deutschland erfahren wollen.
Ein unverzichtbarer Beitrag zur aktuellen Debatte über Integration, Identität und das Miteinander in unserer Gesellschaft.
»Schreiber führt die Leser durch ein unbekanntes Land, durch eine Parallelwelt, in der Weihnachten als ›die größte aller Gefahren‹ gilt.« Berliner Morgenpost, Miguel Sanches
»Reichlich Stoff für die aktuelle Debatte über Integration.« dpa, Anne-Beatrice Clasmann (Amazon)
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Wie hat es die CDU geschafft, zu einer Communistischen Deppen Union zu werden?
