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(tutut) - Bruno Bandulet beschäftigt sich in seinem Buch "Beuteland - Die systematische Plünderunhg Deutschlands seit 1945"  auch mit der "Ideologje des Multikulturalismus". Den Beginn einer  Völkerwanderung in die Rubrik Asyl einzuordnen, zeuge von einer atemberaubenden Verkennung der Realitäten, von einem analytischen Unvermögen."Dass eine Region ihre Außengrenzen nicht verteidigt, sondern öffnet, sei ein sehr seltenes historisches Ereignis, kommentierte Henry Kissinger. Das habe es seit  einigen tausend Jahren nicht gegeben. Es gebe einen Punkt, sagte er mit Blick auf Deutschland, 'an dem die Transformation der sozialen und politischen Strukturen beginnt'. Das  werde  zwangsläufig passieren, 'wenn man es mit Gruppen zu tun hat, die die grundlegenden Werte der restlichen Gesellschaft nicht akzeptieren'.  Ross Douthat, ein Komumnist der New York Times, hat sich Gedanken darüber  gemacht, wohin Merkels Politik  führen könnte: 'Im Fall Deutschlands kommt es nicht auf die Zahl der Einwohner  zwischen 20  und 30 an, die bei weniger als 10 Millionen liegt, Stand 2013. In dieser Altersgruppe  und jeder, die danach kommt, hat der gegenwärtige Zustrom eine transformierende Wirkung. Das könnte Deutschland in eine mögliche Zukunft stoßen, in der

die Hälfte der Bevölkerung unter 40 aus Einwanderern aus dem Mittleren Osten und deren Kindern besteht'". Sind das nicht alles Kinder der kinderlosen Merkel? Anstatt vor Gericht zu stehen, wird sie nun wohl auf einem CDU-Parteitag das Ende Deutschlands verkünden und damit Merz ein zweites Mal einen Tritt verpassen. Bandulet  zitiert Douthat weiter: "Wenn Sie glauben, dass eine alternde, säkularisierte  Gesellschaft eine Einwanderung dieser Größenordnung und bei diesem Maß an kulturellen Unterschieden friedlich aufnehmen wird, dann haben Sie eine leuchtende Zukunft als Sprecher der deutschen Regierung vor sich. Dann sind Sie allerdings auch ein Narr". Davon gibt es immer mehr, wie die letzten Tage zeigten. Und was macht ein Narr? Er amüsiert sich. Manchmal sogar zu Tode.  Bandulet: "Im Milieu der Deutschland-Hasser, das bis in die Formationen der Grünen und der Linkspartei reicht, sind 'wohlmeinende Torheiten', die Ross Douthat Merkel unterstellt, jedenfalls nicht zu finden.  Da wird zum Beispiel von der Anarchistischen Gruppe  Freiburg  der 'Volkstod' zusammen mit der Forderung 'No Nations, no border' propagiert. Da marschierte, das war schon 1990, Claudia Roth in Frankfurt hinter dem Banner 'Nie wieder Deutschland', eine engagierte Politikerin, die auch schon  einmal behauptet hat, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wiederaufgebaut". Solche Unbildung verbreitet inzwischen sogar ein leibhaftiger Außenminister von der CDU. Dem es nun ein Linnemann gleichtat. Bildungskatastrophe Deutschland.  Die auch auf die Leibesübungen abfärbt und an der Leidplanke landet: "Warnung und Maßstab - Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina sind Geschichte. Über zwei Wochen voller Heldensagen und bitterer (vor allem auch deutscher) Dramen sind vorüber". Fehlanzeige: Nun geht es Schlagloch auf Schlagloch: "Winterwetter setzt vielen Straßen zu". Nicht nur: "Vier Wochen Einschränkungen im Bahnverkehr rund um Stuttgart". Noch Fragen, helfen sie der Redaktion: "Podiumsdiskussion zur Landtagswahl: Schicken Sie uns Ihre Fragen". Hier wäre doch eine, von Botin unterm Dreifaltigkeitsberg: "Auf dem neuen Lidl-Parkplatz gibt es die ersten Knöllchen".  Weg mit den Autos, Ex-Rennfahrer zeigt den Weg füt Gebrauchte.

Freiburg
Gesegnete Fastenzeit statt Happy Ramadan: Identitäre verhüllen Islam-Beleuchtung
In Freiburg verhüllt die Identitäre Bewegung die Ramadan-Beleuchtung mit einem christlichen Banner. IB-Chef Maximilian Märkl spricht von „Symbolen der Unterwerfung“ und attackiert den Einsatz von Steuergeld..
(Junge Freiheit. Heimat statt Auswärts.)

§ 188 StGB "Majestätsbeleidigung"
Heilbronner Rentner angezeigt: Hat er Merz mit „Pinocchio“ verglichen?
Von Redaktion
In Heilbronn wird gegen einen Rentner ermittelt, weil er in einem Facebook-Kommentar Bundeskanzler Friedrich Merz mit der Märchenfigur „Pinocchio“ in Verbindung gebracht haben soll. Der Fall erinnert an die „Schwachkopf“-Affäre um Robert Habeck..
(Tichys Einblick. Er lebe hoch, der größte Kanzler aller Zeiten!)

Ein Schüler mit Messer verletzt
13-Jähriger nach Bedrohungslage an Schule in Bretten festgenommen
(swr.de. Früh übt.)

Tatverdächtiger aus Drogenmilieu
Leiche im Koffer in Filderstadt: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
(swr.de. Wer hat sowas nicht?)

Viele wollen ehrenamtlich helfen - teilweise zu viele
"Demokratie live": Warum Menschen freiwillig bei der Landtagswahl helfen
Ohne Ehrenamtliche keine Wahl: In vielen Städten engagieren sich Bürgerinnen und Bürger freiwillig für die Landtagswahl als Helfer. Zuweilen sind es sogar zu viele..
(swr.de. Wenn das Demokratie ist, was war denn der Führer?)

Das geht auf keine Kuhhaut.

Kopfsalat, Kraussalat, Lollo Rosso und Eichblatt
Auf der Gemüseinsel Reichenau beginnt die Salaternte
Kopfsalat, Kraussalat, Lollo Rosso und Eichblatt stehen in den Startlöchern: Die ersten Salatköpfe der Saison werden in den Gewächshäusern der Reichenau (Kreis Konstanz) geerntet..
(swr.de. Kraut und Rüben statt Klosterbrüdern.)

Warnung des Verfassungsschutzes
Wie Deepfakes und Bots die Demokratie gefährden
Ob Video oder Foto, das Internet ist voll von Fakes, die täuschend echt wirken. Für die Demokratie kann das verheerend sein. Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg warnt der Verfassungsschutz vor Desinformation im Netz. .
(tagesschau.de. Wer drinhängt, zappelt.)

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NACHLESE
Zunehmende Gewalt
Erschossen und erstochen: Ein Wochenende im neuen Deutschland
Von Redaktion
Vandalismus, Messer- und Schusswaffengewalt werden in Deutschland zunehmend Teil einer neuen Realität, die von einem hohen Aggressions- und Gewaltlevel geprägt ist..
(Tichys Einblick. Zu viele Pandemien?)
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Zeit für die Grüne Offenbarung
Von RAINER K. KÄMPF
Wo sie recht haben, haben sie recht. Das gilt auch für die Grünen. Sogar in Berlin. Deshalb sollten wir den Vorstoß der Hauptstadt-Sekte begrüßen, das Neutralitätsgesetz abschaffen zu wollen. Setzt man Vertrauen in die Stringenz des Abstimmungsverhaltens der Berliner Wählerpopulation, steht einer hoffnungsvollen Vorfreude nichts im Weg. Pragmatisch, wie sie sind, die Grünen, stoßen sie in Sphären vor, in denen wir uns seit Jahren abstrampeln. Bei Michael Stürzenberger und der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) dürften die Korken knallen. Die schleichende Islamisierung der Gesellschaft und gar des öffentlichen Raums soll deutlich sichtbar gemacht werden! Es wurde auch Zeit. Während sich Warner und Kritiker des Kampfes der Kulturen seit Jahren, Jahrzehnten den Mund fusslig reden, werden bei einem bitter nötigen Wahlsieg der Grünen die Prognosen der sogenannten Verschwörungstheoretiker schlagartig, für jeden sichtbar, offenkundig. Der Grüne Abgeordnete Daniel Eliasson liegt absolut richtig. Das Vordringen moslemischen Lebens in Kunst, Medien und Bildung muß wahrnehmbar werden. Und erst die alltägliche Sichtbarkeit des Hidschabs in den Schulen, bei den Gerichten und im Vorbeihuschen der Verkehrsstreife wird uns in die Lage versetzen, eben das Problem zu lösen. Die dringend notwendige Abschaffung des Neutralitätsgesetzes wird uns erkennen lassen, in welchem Tempo wir diese Neutralität verlieren. Unser herzlicher Dank wird den Berliner Grünen ewig nachschleichen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die sind ganz schön nervös auf der Brücke des Narrenschiffes.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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"Entschuldigen uns"
600 Menschen betroffen: Flughafen München gesteht Fehler ein
500 Passagiere sitzen über Nacht in Lufthansa-Fliegern fest
600 Passagiere mussten über Nacht in Flugzeugen auf dem Münchner Flughafen ausharren. Jetzt äußern sich die Verantwortlichen des Airports und geben Fehler zu..
(focus.de. Wozu gibt es Bodenpersonal, das will auch zu tun haben?)

Bundesparteitag der CDU
„Schnittfehler“: ARD verbreitet Merkel-Fakenews
Friedrich Merz wird als Vorsitzender der CDU wiedergewählt – und Merkel applaudiert. Dabei ist sie zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr anwesend. Um Einigkeit in der CDU zu signalisieren, fügt die ARD Bilder von einem früheren Zeitpunkt in ihren Bericht ein. Sie entfernt die Fälschung zunächst heimlich.
VON Maximilian Tichy
(Tichys Einblick. Es hätte ja so sein können.)

Eine eisige Nacht im Flieger zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit in Deutschland
Von Peter Winnemöller • Es ist ein handfester Skandal, dass es nicht möglich sein soll, Passagiere aus einer Maschine zu holen, die nicht mehr starten kann. Nur mit viel Glück hat es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in den Maschinen keine größeren Unglücksfälle gegeben. Dass ein solches Versagen und eine solche organisierte Verantwortungslosigkeit in Deutschland inzwischen symptomatisch ist, macht es nicht besser. .
(achgut.com. Wollen und nicht können.)

Reform der Krankenkassen
Ärztechef will freiwillige Leistungen wie Homöopathie streichen
Der Chef der Kassenärzte, Andreas Gassen, hat vorgeschlagen, den Krankenkassen die freiwilligen Leistungen zu verbieten. Es ließe sich eine Milliarde Euro im Jahr sparen. Die Leistungen dienten den Kassen oft nur zu PR-Zwecken..
VON Mario Thurnes
(Tichys Einblick. Ist Krankheit das Normale?)

Steinmeier-Nachfolge
„Führen uns auf wie in einem Teppich-Basar“, kritisiert Kramp-Karrenbauer
Im kommenden Jahr steht die Wahl des Bundespräsidenten an. Immer wieder ist zu hören, dass eine Frau ins Schloss Bellevue ziehen sollte. Annegret Kramp-Karrenbauer zeigt sich „zutiefst verärgert“ über die jüngste öffentliche Debatte..
(welt.de. Ist sie keine?)

Neuenhagen bei Berlin
Schwarz-Rot-Gold ist zurück im Stadtbild
In einem kleinen Ort in Brandenburg besprühen Unbekannte die Treppen am Bahnhof mit Schwarz-Rot-Gold. Die Entfernung ist teuer, also beschließt der Bürgermeister, es einfach bleiben zu lassen. Gut so!
(Junge Freiheit. Wer will denn noch Stadtbild?)

„Neue Generation“
Klimaradikale blockieren Autobahn in Berlin
Sie sind wieder da: Nach monatelanger Pause blockieren Klimaextremisten Straßen in Deutschland. Diesmal aber geht es gegen den „Faschismus“..
(Junge Freiheit. Klapsmühle?)

 

Jeder Fünfte ist armutsgefährdet

93,3 Millionen Menschen in der EU sind armutsgefährdet – das sind 21 Prozent der Bevölkerung. Auch Deutschland liegt inzwischen nur noch im EU-Durchschnitt. 2019 waren es noch 91 Millionen Betroffene. Seit 2020 stieg die Zahl im Zuge der Corona-Politik und der explodierenden Energiepreise deutlich an. Das zeigen die aktuellen Daten von Eurostat.

Vergangene Woche rief die EU in Straßburg den „Kampf gegen die Armut“ aus. Für AfD-Außenpolitiker Petr Bystron ist das widersprüchlich. Er sieht die Ursachen der sozialen Krise in der EU-Politik selbst – vom Ukrainekrieg über den Energieausstieg bis hin zur Migrationspolitik.

Bystron: Das Gift kommt aus Brüssel
„Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte Bystron in einer Rede im Europäischen Parlament. Deutschland habe 107 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen, um die Brüsseler Agenda umzusetzen: 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie weitere 15 Milliarden für die Ukraine. Zusätzliche Kriegskosten seien dabei noch nicht eingerechnet.

Bystron: „Das, liebe Freunde, brauchen wir nicht. Wir brauchen starke, souveräne Länder, die sich für die Bürger engagieren, für ihre Bedürfnisse und nicht für eine globalistische Agenda.“

Woher soll das Geld kommen? Parallel steckt die Industrie in einer schweren Krise. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Industrieproduktion sank 2025 das vierte Jahr in Folge um zwei Prozent und ist seit neun Quartalen rückläufig. Vom Niveau 2018 ist Deutschland weit entfernt – ein Aufschwung ist nicht in Sicht.
(pi-news.net)

Der illusorische «Masterplan» der Trump-Regierung für den Gazastreifen

Von Khaled Abu Toameh

(Englischer Originaltext: The Trump Administration's Delusional Gaza 'Master Plan' - Übersetzung: Audiatur Online)

Kürzlich präsentierte Jared Kushner, Schwiegersohn von Präsident Donald J. Trump, auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos seinen Masterplan "New Gaza", der eine Nachkriegsvision zur Umwandlung des Gebiets in ein Zentrum für "Küsten-Tourismus" und Handel skizziert.

Das Projekt umfasst 180 luxuriöse Wolkenkratzer, neue Logistikkorridore, einen Hafen, einen Flughafen und 100.000 Wohneinheiten sowie bedeutende Industriegebiete und Rechenzentren.

Dies ist der zweite Wirtschaftsplan, den Kushner seit dem 2019 vorgestellten "Frieden für Wohlstand: Eine neue Vision für das palästinensische Volk und den Nahen Osten", auch bekannt als "Deal des Jahrhunderts", vorlegt. Der wirtschaftliche Teil dieses Plans sah Investitionen in Höhe von 50 Milliarden Dollar vor, um die palästinensische Wirtschaft über einen Zeitraum von zehn Jahren zu transformieren. Der Deal zielte darauf ab, 179 Projekte in der Westbank, im Gazastreifen und in den Nachbarländern zu finanzieren.

Leider kam dieser "Deal des Jahrhunderts" nicht zustande: Er wurde von den Palästinensern als "Verschwörung" abgelehnt, da sie ihn als stark voreingenommenen, pro-israelischen Vorschlag betrachteten, der gegen das Völkerrecht verstosse und ihnen einen palästinensischen Staat sowie das "Rückkehrrecht" verweigere. Letzteres hätte zur Folge gehabt, dass Millionen Nachkommen palästinensischer Flüchtlinge nach Israel strömen und die Juden in ihrem eigenen Land zur Minderheit werden würden – genau wie bei den aktuellen Bemühungen, Europa und die Vereinigten Staaten durch demografische Veränderungen zu islamisieren.

"Der 'Deal des Jahrhunderts' hat nichts Positives an sich", sagte der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas, im Februar 2020.

"Niemand könnte diesen Plan für eine Bevölkerung von 13 Millionen Menschen akzeptieren. Er bietet keine echten Chancen. Dieser Deal wird kategorisch abgelehnt und hat keinen Platz am Verhandlungstisch."

Auch die Hamas lehnte den "Deal des Jahrhunderts" ab. Der damalige Hamas-Führer Ismail Haniyeh verurteilte den Deal als "eklatante Verletzung unseres Landes, unseres Volkes und der islamischen Umma [Nation]" und fügte hinzu:
"Wir erklären unsere absolute Ablehnung aller Punkte, die in dem von Trump angekündigten Abkommen enthalten sind. Wir bekräftigen, dass es verboten ist, einen Plan zu akzeptieren, der die Rechte des palästinensischen Volkes oder die palästinensischen nationalen Grundsätze aufgibt oder aufgibt. Palästina und seine gerechte Sache werden niemals aufgegeben oder geteilt werden. Wir bekräftigen, dass dem palästinensischen Volk alle Optionen offenstehen, um sich gegen das aggressive "Abkommen des Jahrhunderts" zu wehren, das auf die Existenz Palästinas abzielt: Land, Volk, Geschichte und arabische und islamische Identität."

Die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas haben sich jedoch bislang mit Kommentaren zu Kushners neuem Masterplan für den Gazastreifen zurückgehalten. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie überzeugt sind, dass der Plan nicht umsetzbar ist und das gleiche Schicksal ereilen wird wie der "Deal des Jahrhunderts".

Ausserdem wollen die PA und die Hamas Trump offenbar nicht verärgern, indem sie den Plan seines Schwiegersohns rundweg ablehnen. Ihrer Ansicht nach ist Trump der Einzige, der Israel davon abhalten kann, den Krieg im Gazastreifen wieder aufzunehmen und die militärische und terroristische Infrastruktur der Hamas zu zerstören.

Obwohl Kushner gefordert hat, dass die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen ihre Waffen abgeben, um den Erfolg seines Plans zu gewährleisten, lehnen die Anführer der Terrororganisation weiterhin alle Aufforderungen zur Waffenabgabe ab.

Letzte Woche sagte der hochrangige Hamas-Vertreter Mousa Abu Marzouk, dass seine Gruppe zu keinem Zeitpunkt zugestimmt habe, ihre Waffen abzugeben. Er betonte, dass die Frage der "Waffen des Widerstands" zu keinem Zeitpunkt Gegenstand von Verhandlungen gewesen sei. "Wir haben uns im Trump-Plan [zur Beendigung des Gaza-Kriegs] auf einen allgemeinen Rahmen für die Beendigung des Krieges geeinigt, aber die Waffenfrage wurde in den Verhandlungen noch nicht angesprochen", sagte Abu Marzouk gegenüber dem staatlichen Fernsehsender Al-Jazeera in Katar.

Selbst wenn die Hamas zustimmt, einen Teil ihrer Waffen abzugeben, um Trump zu beschwichtigen, wird die Terrororganisation zweifellos so viele Waffen wie möglich behalten oder ersetzen, um ihre militärische, politische und sicherheitspolitische Präsenz im Gazastreifen aufrechtzuerhalten.

Die Hamas macht sich keine Sorgen um das neu gegründete palästinensische Technokratenkomitee, das den Gazastreifen regieren soll: Das Komitee stellt keine direkte Bedrohung für die Terrororganisation dar. Das Komitee hat in erster Linie die Aufgabe, zivile Angelegenheiten zu verwalten, grundlegende Dienstleistungen wie Wasser, Strom, Gesundheitsversorgung und Bildung bereitzustellen und die Infrastruktur wieder aufzubauen. Die Sicherheit bleibt in den Händen der Hamas, deren Mitglieder zweifellos weiterhin durch eine Schattenregierung regieren werden. Da Tausende von Hamas-Milizionären immer noch durch die Strassen des Gazastreifens patrouillieren, wird das technokratische Komitee hingegen der Terrororganisation ausgeliefert sein.

Zurück zu Kushners Masterplan. Die Annahme, dass eine Ankurbelung der palästinensischen Wirtschaft eine mässigende Wirkung auf die Palästinenser haben würde, hat sich bereits als illusorisch erwiesen. Nach der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens zwischen Israel und der PLO im Jahr 1993 hat die internationale Gemeinschaft Milliarden von Dollar in die palästinensischen Gebiete im Westjordanland und im Gazastreifen gepumpt. Diese Wohltätigkeit hat jedoch nicht verhindert, dass die Hamas, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Israels ist, an Popularität gewann und die Parlamentswahlen der Palästinensischen Autonomiebehörde 2006 gewann.

Die internationale Hilfe veranlasste den damaligen Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Yasser Arafat, und seinen Nachfolger Abbas zudem nicht dazu, während der Friedensverhandlungen weitreichende Zugeständnisse an Israel zu machen. Sowohl Arafat als auch Abbas lehnten mehrere Friedensvorschläge israelischer Politiker rundweg ab.

Die Palästinenser lehnten zunächst ein Angebot des damaligen israelischen Premierministers Ehud Barak auf dem Gipfeltreffen in Camp David im Jahr 2000 ab. Das Angebot umfasste einen palästinensischen Staat in den meisten Teilen des Westjordanlands und des Gazastreifens sowie Teile Ostjerusalems.

Im Jahr 2008 schlug der damalige israelische Premierminister Ehud Olmert einen Plan vor, der über 90 % des Westjordanlands und einen Landtausch für das verbleibende Gebiet vorsah. Die Palästinenser lehnten den Vorschlag ab.

Im Jahr 2010 sprach der ehemalige israelische Präsident Shimon Peres während eines Treffens mit dem damaligen russischen Premierminister Wladimir Putin über seine Vision, Gaza zum "Singapur des Nahen Ostens" zu machen:
"Wir haben uns mittlerweile praktisch aus dem nicht besetzten Gazastreifen zurückgezogen. Derzeit führen wir ein Wiederaufbauprogramm durch. Alle Grenzübergänge wurden geöffnet. Wir sind entschlossen, den Gazastreifen zu einem ebenso prosperierenden Gebiet wie Singapur zu machen."

Im Mai 2024 legte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen Plan für dauerhaften Frieden und die Wiedereingliederung des Gazastreifens in die regionale Wirtschaft durch umfangreiche Infrastruktur- und Wirtschaftsinvestitionen vor. Auch diesen Plan lehnten die Palästinenser ab.

Der Bau von Wolkenkratzern und einem Flughafen im Gazastreifen wird die Meinung der Palästinenser über Israel nicht ändern. Die Palästinenser werden das "Rückkehrrecht" nicht wegen ausländischer Investitionen im Gazastreifen aufgeben. Die Hamas wird Israels Existenzrecht nicht anerkennen oder ihren Jihad (heiligen Krieg) gegen die "zionistische Entität" wegen neuer Häuser, Luxuswohnungen und Touristenresorts aufgeben. Die einzige Möglichkeit, die Herzen und Köpfe der Palästinenser zu ändern, ist ein tiefgreifender und gründlicher Prozess der Umerziehung und tatsächlich ernsthafter Druck von aussen. Dies erfordert eine mutige, starke und pragmatische Führung – sowohl seitens der Palästinenser als auch seitens der internationalen Gemeinschaft –, eine Eigenschaft, die leider nicht vorhanden zu sein scheint.

(Khaled Abu Toameh ist ein arabisch-israelischer Journalist. Quelle Gatestone Institute)

Drehbuch für den 3.Weltkrieg-
Von Thomas P. M. Barnett

Nun hat der Mann, den das Magazin Esquire als „den Strategen“ tituliert, seine topaktuellen Analysen auf einer neuen Stufe fortgesetzt. The Pentagon’s New Map war nach seinem Erscheinen eines der meistdiskutierten Bücher weltweit – eine fundamentale Neuinterpretation von Krieg und Frieden in der Welt nach dem 11. September 2001, die eine unwiderstehliche Vision der Zukunft lieferte.

Nun erläutert der Militärberater und Analytiker Thomas P. M. Barnett unsere möglichen kurz- und langfristigen Beziehungen zu Ländern wie dem Iran und dem Irak, zu China und Nordkorea, zum Nahen Osten, zu Afrika und Lateinamerika; dabei erläutert er, welche Strategien zu verfolgen sind, welche politischen Strukturen wir aufbauen müssen und welche Hürden wir zu überwinden haben.

Nachdem sein erstes Buch auf bestechende Weise „die Rahmenbedingungen der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ (Business Week) explizierte, ist sein neues Werk noch etwas mehr: ein kraftvoller Wegweiser durch eine unsichere, chaotische Welt in eine Zukunft, die es zu schaffen gilt.

„Barnetts Buch The Pentagon’s New Map überwand die Grenzen unseres Denkens nach dem 11. September und entwarf eine neue Weltsicht. Nun zeigt er uns, wie wir sie verwirklichen können.“ Library Journal „Provokativ!“ Kirkus Review „Er umreißt die geopolitische Grundlinie einer großen Strategie, um dem neuen Terrorismus zu begegnen.“ National Review „Barnett wird sich als einer der bedeutendsten strategischen Denker unserer Zeit erweisen.“

Michael Barone, USNews.com „Das einflussreichste und bedeutendste Werk über Verteidigungspolitik in unseren Tagen.“ David Ignatius, The Washington Post Barnett hält den Rekord als weitsichtiger Prognostiker.“ Business Week Blog von Thomas P.M. Barnett: http://thomaspmbarnett.com/globlogization/2016/8/23/pentagons-new-map-and-blueprint-for-action-coming-out-in-ger.html (Amazon)

In der Woche vom 23. Februar bis zum 1. März 2026 stehen die Sterne im Zeichen des Aufbruchs und der Intuition. Besonders drei Sternzeichen dürfen sich laut Elle über besonderes Liebesglück freuen. Das allgemeine Motto der Woche lautet: "Vertraue deinem inneren Kompass". 
Hier ist eine Übersicht der Tendenzen für die einzelnen Sternzeichen:
  • Widder: Nutze deine Tatkraft, um Ziele konsequent zu verfolgen.
  • Zwillinge: Die Sterne stehen günstig für Gesundheit und Fitness, solange du auf die Signale deines Körpers hörst und Pausen einplanst.
  • Stier: Der Fokus liegt auf einem beruflichen Neustart; Mut zahlt sich jetzt aus.
  • Skorpion: In dieser Woche ist Vorsicht bei Finanzen und im Job geboten, da unerwartete Ausgaben oder Herausforderungen auftreten könnten.
  • Steinbock: Du neigst zu Erschöpfung. Strukturierte Abläufe und bewusste Erholungsphasen sind diese Woche entscheidend.
  • Wassermann: Es ergeben sich finanzielle Chancen, wenn du offen für neue Ideen bleibst.
  • Fische: Deine Intuition ist dein bester Ratgeber, besonders in kreativen und spirituellen Belangen.
Allgemeine astrologische Einflüsse:
Der Februar 2026 wird durch eine seltene Konjunktion von Neptun und Saturn sowie eine Sonnenfinsternis im Wassermann geprägt, was zu tiefgreifenden Veränderungen und neuen Netzwerken führt. Für detaillierte Vorhersagen zu Herzensangelegenheiten bietet das Liebeshoroskop der Freundin spezifische Einblicke. (KI)

(tutut) - Montag ist, und Befehl ist Befehl an KI: Schreibe mal für den 23. Februar einen Kommentar für die Neue Bürger-Zeitung!  "Hier ist ein Kommentar für die Neue Bürger-Zeitung zwischen Rhein und Donau zum 23. Februar 2026, der die regionale Identität und die aktuellen Ereignisse aufgreift: Zwischen Stille und Sturm: Ein Montag der Besinnung - Es ist dieser eine Tag im Februar, an dem unsere Region zwischen Schwarzwald und Alb, zwischen dem Rhein im Westen und der Donau im Osten, kurz den Atem anhält. Der 23. Februar ist kein Datum wie jedes andere. Während in diesen Tagen der Karneval und die Fasnacht ihren Höhepunkt finden und die Zehntausenden Närrinnen und Narren in unseren Städten und Dörfern für Ausnahmezustand sorgen, legt sich heute ein Schatten über das bunte Treiben. In Pforzheim läuten heute die Glocken zur Erinnerung an den 23. Februar 1945. 81 Jahre ist es nun her, dass die Stadt in nur 22 Minuten fast völlig zerstört wurde. In einer Zeit, in der

politische Debatten oft von 'gefühltem' statt faktischem Wissen geprägt sind und Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen geschürt wird, wirkt dieser Gedenktag wie ein moralischer Kompass. Es ist die Mahnung, dass Frieden und Demokratie keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern eine 'geglückte Geschichte', die wir jeden Tag aufs Neue verteidigen müssen. Doch das Leben im Südwesten steht nicht still. Während wir gedenken, blicken wir auch nach vorn: Das politische Stuttgart sortiert sich bereits neu, das Buhlen um das 'Kretschmann-Erbe' vor den kommenden Landtagswahlen nimmt Fahrt auf. Es ist ein Montag der Kontraste – zwischen dem stillen Gedenken an der Enz und dem lauten Rufen nach Erneuerung an Rhein und Donau. Lassen wir uns heute also nicht nur von der Kälte des Februars oder dem Lärm der Zeit treiben. Nutzen wir diesen 23. Februar, um innezuhalten. Für unsere Geschichte, für unsere Freiheit und für eine Zukunft, die wir gemeinsam – sachlich und besonnen – gestalten. Wichtige Termine in der Region am 23. Februar 2026: Gedenktag Pforzheim: Offizielle Gedenkveranstaltungen zur Zerstörung der Stadt 1945. Kultur in Heilbronn: Aufführung von 'Pershing' im Veranstaltungskalender. Nicht zu vergessen der Auflauf für die Landtagswahl. Der Grüne hat bereits koaliert und lieber eine Frau geheiratet statt den Hagel, der aber kann wohl seine Narrenschelle gut gebrauchen, um den Eiermann zu machen. 

CDU schärft auf Parteitag ihr Profil
Social-Media-Verbot für Kinder, Steuerentlastungen, Ausnahmen beim Mindestlohn: Mit einer Reihe von Beschlüssen hat sich der CDU-Parteitag um eine Schärfung des inhaltlichen Profils bemüht – und um eine Abgrenzung zum Koalitionspartner SPD..
(Schwäbische Zeitung. Witz des Tages. Ungespitzt ins Fegefeuer. Noch einen? Lächelnd Ex-Anzeigenblattler  an der Leiplanke: "Söder boxt sich durch". Es darf gelacht werden. Im Ernst? "US-Präsident Donald Trump wurde von Söder zwar nicht angezählt, aber in die Ecke gestellt. 'Ich glaube nicht an Trump', sagte Söder, 'aber an Amerika'. Ein Satz, der selbst bei Trump nachhallen dürften. Söder bezeichnete ihn quasi als 'Mann von gestern' – was Trump mit seinem gewaltigen Ego ins Mark trifft. Wie gesagt: Man muss den 'Boxer' Söder nicht mögen. Aber seine Schläge zeigen Wirkung. Und die Reaktionen werden spannend". In Ravensburg ist Spieleland und in Afrika Vatertag.)

Gefahrenmeldung aufgehoben
Nach technischem Fehler: Großflächiger Stromausfall im Schwarzwald-Baar-Kreis ist behoben
Ein großflächiger Stromausfall legte am Sonntag im Schwarzwald-Baar-Kreis mehrere Städte und Gemeinden lahm. Die Feuerwehr rief dazu auf, Notrufnummern freizuhalten..Die Ursache des Stromausfalls war offenbar ein Anlagenfehler im Umspannwerk Villingen, so ein Sprecher des zuständigen Energieversorgers. Dadurch seien sieben weitere Umspannwerke in der Region betroffen gewesen...
(swr.de. THE LÄND nun Dritte Welt, Grünen und CDU sei Dank?)

Bürgerrunde fühlt sich politisch übergangen
Windkraftanlagen im Haistergau: Zu viele, zu nah?
Rund um Bad Waldsee (Kreis Ravensburg) sollen 20 Windräder Strom erzeugen und die Energiewende schnell vorantreiben. Einige Bürger fühlen sich aber von der Politik übergangen..
(swr.de. Der Drehwurm ist drin.)

Video zeigt Randale in Thüringen:
Afghane verwüstet Supermarkt
Mutige Kunden greifen ein, weil es keine Security gibt
Es sind schockierende Videos, die den Vorfall in der Kaufland-Filiale in Altenburg-Nord (Thüringen) belegen. Kurz nach 18 Uhr betritt ein komplett in Schwarz gekleideter Mann den Supermarkt in der Kauerndorfer Allee. In der Obstabteilung startet er seine Chaos-Runde, zieht mit beiden Händen schwere Gemüsekisten vom Tisch und kippt sie seelenruhig zu Boden..
(bild.de. Was lernt Offenburg von diesem Stadtbild seiner Partnerin in der Ex-DDR?)

CDU-Bundesparteitag kurz vor der Landtagswahl in BW
Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14 rückt näher - CDU BW lenkt ein
Nach längerem Ringen spricht sich auch die CDU für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren aus. BW-Spitzenkandidat Hagel lenkt ein..
(swr.de. Was ist an dem Spitze? Nun auch noch Hagelschaden bei den neuen Kommunisten.)

 

Wohnungsnot in Baden-Württemberg
Wohnungstausch oder mehr Neubauten: Welche Lösungen gibt es für mangelnden Wohnraum in BW?
Die Wohnungsnot in Baden-Württemberg ist groß. Es fehlen rund 200.000 Wohnungen. Seit Jahren werden viel zu wenig Neue gebaut, bemängeln Branchenvertreter..
(swr.de. Wer nichts hat kriegt alles?)

Wie eine junge Firma neue Arbeitsplätze schafft
"Dem traditionellen Maschinenbau geht die Puste aus" - Ein neuer Ansatz aus Karlsruhe
In Karlsruhe hat sich die junge Firma Daedalus vom Start-up zum gefragten Hersteller von Präzisions-Bauteilen entwickelt. Das macht das Unternehmen anders als die Konkurrenz..
(swr.de. Darum geht es wohl Karlsruhe so toll.)

Verbraucherwarnung vom Käsehersteller Lactalis aus Kehl
Rückruf von Gorgonzola wegen Listerien – verkauft bei Aldi, Netto und Kaufland
Der Lebensmittelkonzern Lactalis aus Kehl ruft Gorgonzola-Käse zurück, der bei verschiedenen Discountern verkauft wurde. Eine Routinekontrolle hatte Listerien nachgewiesen..
(swr.de. Ortenauer Käse?)

Zwei Fälle vor Gericht - Experten ordnen ein
Patienten, die andere angreifen: Ist das in Psychiatrien inzwischen "normal" oder die Ausnahme?
Schwere Angriffe in den Psychiatrien Reichenau und Bad Schussenried sind vor Gericht verhandelt worden und haben für Schlagzeilen gesorgt. Nimmt die Gewalt in Psychiatrien zu?
(swr.de. Warum sind sie denn drin?)

SWR Aktuell-Interview und "Faktenbasis"
Landtagswahl 2026: Linken-Spitzenkandidatin will mit 30-Stunden-Woche Wirtschaftskrise bewältigen
Die Linke könnte erstmals in den baden-württembergischen Landtag einziehen. Spitzenkandidatin Amelie Vollmer will die Krisen im Land mit ungewöhnlichen Maßnahmen in den Griff bekommen..
(swr.de. Staatafunk-Werbung für SED? Die hat schon ein Land ruiniert.)

Klimaliste, ÖDP und Co.
Landtagswahl 2026: So viel Macht haben Klein- und Kleinstparteien
Sie haben wenige Mitglieder und sitzen nicht in Parlamenten, ignorieren sollte man sie trotzdem nicht. Warum das so ist und was Kleinparteien erreichen können, erklären wir hier..
(swr.de. Dummes Zeug. Wer nicht regiert, könnte fünf Jahre zu Hause bleiben oder sich und anderen was vormachen. Das sagt jemand im Gegensatz zum Staatsfunk aus Erfahrung.)

Fastenzeit und Ramadan
Verzichten für Einsicht? Wie Muslime und Christen die Fastenzeit verbringen
Christen und Muslimen fasten dieses Jahr gleichzeitig. Die einen essen und trinken tagsüber nicht, die anderen verzichten auf Süßes oder Social Media. Aber sie haben dasselbe Ziel..
(swr.de. Dazu betende Kinder vor Suppenteller. Immer dümmer. Im Gegensatz zu Moslems im Besitz einziger Wahrheit haben Christen nicht das Ziel der Weltherrschaft.

De Bach na.

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NACHLESE
Kontrollverlust
„Werden nicht erfasst“: Tausende Kurzzeit-Migranten verschwinden im System
Tausende Migranten kommen jährlich über befristete Arbeitsprogramme nach Deutschland. Ob sie wieder ausreisen, wird von den Behörden jedoch nicht erfasst. Stattdessen nutzen viele die Arbeitsvisa für Asylanträge..
(apollo-news.net. Klar, da muss ja die Bevölkerung abnehmen, wenn es immer mehr werden. Wohin ist das Grundgesetz ausgwandert?)
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Unterbrich niemals deinen Feind
Von RAINER K. KÄMPF
Spätestens seit Donald Trump gibt es nicht nur die Hoffnung, sondern die durchaus reale und greifbare Chance, den Bruch und die Spaltung der Gesellschaft zu revidieren und schleunigst zu einer Realität zurückzukehren, die auf der Basis von Vernunft und kritischem freien Denken aufgebaut sein wird. Also, zurück zu den Wurzeln. Es gab eine Zeit, in der das Credo Immanuel Kants, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, Ansporn für die geistige Befreiung einer in sich gefangenen Gesellschaft war. Im Laufe der Zeit mutierte diese Entwicklung zum Gegenteil und heute finden wir uns in einer woken Diktatur, die individuelles Denken und darauf aufbauende Interaktion als Staatsverbrechen deklariert. Dabei verkennen die woken Inquisitoren und deren allzu willige Vollstrecker, daß die Schraube sich überdreht. Nach fest kommt ab.
Der menschliche Verstand lässt sich nicht verbieten
Niemand kann heute genau sagen, wann das eingeforderte gesellschaftliche Wachsein die teuflische Schwelle zur staatstragenden Ideologie und somit zur Machtergreifung übertrat. An genau diesem Punkt legte das gesellschaftliche Autoimmunsystem den Schalter zur Selbstvernichtung um. Die Idee, eine Gesellschaft zu unterdrücken, um sie dann zu beherrschen, mußte zum Scheitern verurteilt sein. Der menschliche Verstand, die Fähigkeit, die Welt kognitiv zu erfassen, um sie zu gestalten, lassen sich weder verbieten noch aufhalten. Nicht nur in Deutschland sind dafür Menschen in den Tod gegangen.
Die Unbeugsamkeit des Widerstands
Wir haben daraus gelernt, daß sie zwar einen Einzelnen mundtot machen können. Sie sind in der Lage, das Individuum zum Schweigen zu bringen, gesellschaftlich und sozial zu vernichten. Was sie nicht können, ist, den Geist und den daraus resultierenden Willen, die Unbeugsamkeit des Widerstands, auszulöschen. Das sehr wohl erkennend, werden sie immer gefährlicher. Sie beißen um sich und sind bereit, jeden vehement zu bekämpfen, bei dem sie auch nur unterschwellige Individualität vermuten könnten. Es ist ein Krieg der Köpfe. Ein Krieg, den sie unmöglich gewinnen werden, weil sie nicht das Zeug dazu haben. Aber genau das ist unsere Herausforderung. Eine Auseinandersetzung zwischen Verstand und Unverstand, zwischen Bodenständigkeit und Hybris, ein Kampf zwischen Hoffnung und zelebrierter Selbstverachtung.
Wokeness ist gegen die Natur des Menschen
Die Wokeness-Ideologie richtet sich gegen die Natur des Menschen und somit schlußendlich gegen die sich selbsterhöhenden Protagonisten dieser Untergangssekte. Wir sollten vermeiden, ihnen in die Arme zu fallen! Halten wir uns an Napoleon Bonaparte: „Unterbrich niemals deinen Feind, während er einen Fehler macht.“
(pi-news.net)

Ukraine-Krieg
Wie die USA ihre Interessen wahren und Deutschland zum Zahlmeister wird
Die Trump-Regierung stellt die Ukraine-Hilfen fast vollständig ein, um Ressourcen unter anderem für die Haushaltsnöte in den USA zu nutzen. Vor allem Deutschland kompensiert dies mit massiv gesteigerten Leistungen.
(Junge Freiheit. Wackeldackel der Westpoltik.)

Nachbau einer  Sibirien-Hütte für Gefangene in den Vogesen, Pfeil zegt auf Ex-KZ-Natzweiler-Struthof. 

DER PODCAST AM MORGEN
Sanktionen statt Diskussionen: Der neue brutale Ton der Macht – TE-Wecker am 22. Februar 2026
Von Holger Douglas
Eine bemerkenswerte Woche in Sachen Meinungsfreiheit: Im Hamburger Thalia-Theater wird ein „Prozess gegen Deutschland“ inszeniert – mit echten Kontroversen und scharfen Wortgefechten. Influencer Feroz Khan gerät ins Kreuzverhör, argumentiert mit offiziellen Zahlen – und wird dennoch moralisch gemaßregelt. In Bochum stürmt ein Zuschauer die Bühne, weil er offenbar nicht mehr zwischen Rolle und Realität unterscheiden kann. In Brüssel wird der Schweizer Bürger Jaques Baud für vogelfrei erklärt. Und in Berlin sorgt ein Regierungssprecher für Aufsehen: Sanktionen gegen Einzelpersonen sollen abschreckend wirken – als „erzieherisches“ Mittel...
(Tichys Einblick. Ob Lenin oder Mao, kommunistischer Terror: "Bestrafe einen, erziehe Hundert“.)

Lebenskunst
Forschen nach dem Glück
Wie wird man eigentlich glücklich? Psychologen wie Shigehiro Oishi, Mihály Csíkszentmihályi oder Sonja Lyubomirsky glauben: Zufriedenheit entsteht weniger durch Daueroptimierung als durch Sinn..
(Junge Freiheit. Die Stoa wusste schon vor 2000 Jahren Bescheid, und mit ihr werden es immer mehr, nicht nur Boris Becker.)

Streit um Palästinensertuch
Nicht israelfeindlich genug: Linksextreme machen gegen KZ-Gedenkstätte Buchenwald mobil
Linksradikale Gruppen mobilisieren am Befreiungswochenende des KZ Buchenwald gegen die Gedenkstätte. Sie werfen der Leitung „Geschichtsrevisionismus“ und zu große Nähe zu Israel vor. Linksextreme haben zu Protesten gegen die KZ-Gedenkstätte Buchenwald aufgerufen – ausgerechnet am Wochenende der Befreiung des Lagers um den 11. April. Ihr Vorwurf: Die Leitung des Erinnerungsortes sei nicht israelfeindlich genug und kriminalisiere propalästinensische Aktivisten. Hintergrund seit laut Bericht in der NZZ ein Streit um das Tragen von Palästinensertüchern (Kufiyas) auf dem Gelände der Gedenkstätte..
(Junge Freiheit. Sind Leichentücher als Gedenkstätten nicht gut genug?)

Zu wenig Freiwillige
Warum das Bundesiwehr-Dilemma in Litauen ein Warnsignal für die gesamte Truppe ist
(welt.de. Wer will heute noh eine Reise nach Tilsit, wenn's den Käse in jedem Supermarkt gibt?)

Organisierte Kriminalität
Mit Auftragsmorden: Türken-Gangs treiben Unwesen in Berlin
Sie begehen Auftragsmorde, schmuggeln Waffen und Drogen und zeigen sich ungeniert im Internet. In der Türkei entstand eine neue Art von Gangs. Sie kämpfen nun auch in Berlin um Reviere..
(focus.de. Meint der Merz, Stuttgart sei sicherer?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 8 – Ostalgie im Westen
Von Stephan Paetow
Keine Deutschlandfähnchen auf dem CDU-Parteitag, kaum Bier in Stuttgart, da hätten viele Unionisten am liebsten gleich ihre Merkel zurück... Die Fachpresse notierte zehn Minuten Nordkorea-Applaus (rhythmisch) für Merz, aber spontane Beifalls-Eruption für Merkel, 
obwohl die keinen Ton sagte. Gewissenhaft wurde dafür Merzens Redezeit wiedergegeben (eine Stunde und 15 Minuten), deren Inhalte wir so zusammenfassen können: NATO (gäbe es ohne ihn gar nicht mehr), Mega-Schulden (gäbe es ohne ihn auch nicht), Ukraine (dito). SPD muss geschont werden, denn die hat es schwer genug, AfD muss weg. Apropos „müssen“. „Deutschland muss zur Höchstform auflaufen, sonst schaffen wir das nicht, was wir uns vornehmen müssen.“ Ist jetzt ein wenig verschwurbelt, heißt aber „Wir schaffen das“, wenn nicht, seid Ihr (die Bürger) selbst schuld...
(Tichys Einblick. Ist Merz der Ab- oder Aufbauer?)

Mehr kleinere Länder
Deutschland schafft sich ab. Warum eigentlich nicht?
Von Roland Tichy
Der CDU-Parteitag war ein Spiegel deutscher Politik und Selbsttäuschung: Die realen Probleme des Landes werden schöngeredet, Auswege und Reformen nicht gesucht. Was bleibt, ist der Versuch, Kritiker mundtot zu machen. Auch darin sind sich CDU, Grüne und SPD einig – und in der Auflösung des Landes..Um die Demokratie zu verteidigen, wird sie zerstört – mit Einschränkung der Meinungsfreiheit und jeder denkbaren Schikane für die Opposition, der nicht einmal mehr angemessene Sitzungsräume im Bundestag zugestanden werden. Auch das Bundesverfassungsgericht ist in den Machtapparat integriert, das Grundgesetz als Schutz inhaltlich entleert. ..
(Tchys Einblick. Sie schaffen das, obwohl Merkels Zug abgefahren ist.)

Ein Mord in Frankreich – und die Medien in Deutschland
Von Gerd Buurmann • Am 12. Februar 2026 wurde in Frankreich ein junger Mann auf offener Straße bei einer Demonstration brutal zusammengeschlagen und so schwer verletzt, dass er zwei Tage später, am 14. Februar 2026, seinen Verletzungen erlag. Die Tat ist schockierend, und die Art der Berichterstattung in deutschen Medien dazu ist auffällig. .
(achgut.com. Wenn Presse noch Presse wäre, gäbe es noch viel mehr aus Frankreich zu berichten, z.B. dass Gesundheitspolitik noch katastrophaler geht, und Ärzte erst zusätzlich kassieren, bevor sie reparieren.)

Inflation nach Bundesland
Bayern, Bremen, Brandenburg: Hier explodierten die Preise
Seit 2020 sind die Preise bundesweit um 21,8 Prozent gestiegen. Doch je nach Bundesland fiel die Belastung sehr unterschiedlich aus, wie eine neue ifo-Auswertung zeigt..
(focus.de. Der Söder deshalb auch am Neckar?)

Viel Geschwätz und SPD dahinter
CDU-Parteitag der geistigen Pensionäre
Von Klaus-Rüdiger Mai
Merz beginnt seine Rede mit der Außenpolitik, dilettiert in Geschichte und Geopolitik: Die Welt hätte sich verändert. Das hat sie nicht. Nach wir vor setzt sich derjenige durch, der die Macht dazu hat. Doch diese Macht hat die EU – selbstverschuldet – verloren. Eines dürfte nach der Rede klar sein: Historiker werden die Regierungszeit von Merz als Spätmerkelismus bezeichnen..
(Tichys Einblick. Siebziger merzeln.)

Kommentar
Nein, Herr Klingbeil: Unser Präsident muss keine Frau sein
Ulrich Reitz
Der SPD-Chef, die Grünen, die Union - plötzlich rufen sie nach einer Frau als nächstem Bundespräsidenten. Dabei gibt es aktuell Wichtigeres als die Quote. SPD-Chef Lars Klingbeil sagt, es sei "höchste Zeit" dafür, dass der nächste Bundespräsident eine Frau sei. Die Zeit sei „reif“ für eine Frau als Staatschefin, sagt Britta Hasselmann, Fraktionschefin der Grünen. So argumentiert auch der Bundeskanzler. Und sein Kompagnon, der CSU-Vorsitzende..
(focus.de. Wie viele Frauen wollen sie noch in der Politik  ausprobieren, statt selbst was zu schaffen?)

Asylbewerber sollen schneller arbeiten dürfen
Viele Asylbewerber sollen künftig schneller arbeiten dürfen als bisher. Auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist, sollen sie grundsätzlich nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland einen Job annehmen können. «Wer hierherkommt, soll arbeiten können – und zwar schnell», sagte Innenminister Alexander Dobrindt der «Bild am Sonntag».
(welt.de. Unsinn. Sollten nach dem Grundgesezz gar nicht hier sein.)

Bundesebene
CDU-Lokalpolitiker fordert Ende der Brandmauer zur AfD – Merz warnt „Parteifreunde“ im Osten
Der CDU-Fraktionschef im Stadtrat von Niesky (Sachsen) fordert das Ende der Brandmauer zur AfD auf Bundesebene. Bundeskanzler Merz lehnt eine Kooperation jedoch strikt ab – und schickt eine eindringliche Warnung an seine Parteikollegen im Osten..
(welt.de. Hätte Merz nicht vor der Wahl vor sich warnen können?)

Abstimmung der Delegierten
Social-Media-Verbot, Zuckersteuer, Einbürgerung – Darauf einigt sich die CDU auf ihrem Parteitag
Ob Soziales, Rente oder der Umgang mit Einbürgerungen – die CDU-Delegierten haben auf dem Bundesparteitag über zahlreiche Anträge abgestimmt. Hier eine Auswahl der wichtigsten Themen...
(welt.de. Auch die CDU kommt dem Parteiverbot immer näher.)

TV-Verlierer
Selbst die peinlichste Niederlage wird von den Gute-Laune-Bären schöngeredet
ARD und ZDF verkaufen die deutsche Enttäuschung bei den Winterspielen großflächig als Super-Duper-Leistung. Bei einer weinenden ARD-Reporterin stellt sich dann schon die Frage, wie sichtbar Emotionen werden sollten. Die TV-Verlierer der Winterspiele..
(welt.de. Deutschland ein Geschwätz auf allen Ebenen.)

Anonyme Kritik? Sie wollen wissen, wo du wohnst!
Von Dushan Wegner • Merz will Online-Klarnamen. Die Ex-Muslima, die Misshandlung fürchtet. Der schwule Jugendliche, der seine Familie fürchtet. Der Angestellte, der seinen Chef fürchtet. Merz will sie bloßstellen – Kollateralschäden im Kampf gegen falsche Meinungen. .
(achgut.com. Weiß Merz, wer Merz ist?)

Hitlergruß?

Mülheim an der Ruhr
Ein mühsamer Gerichtsprozess zu einem impfkritischen Aufkleber
Von Achijah Zorn
Ein Aufkleber hat das Amtsgericht Mülheim bewogen, einem Bürger eine Hausdurchsuchung und mehrere Gerichtsverhandlungen zuzumuten. Dabei ist bis heute nicht bewiesen, ob der Angeklagte überhaupt etwas mit dem Aufkleber zu tun hat. Im Coronajahr entstand im Internet der Webshop „Grundgesetz2020“. Über diesen elektronischen Marktplatz konnten Einzelpersonen und Institutionen ihre Corona-Maßnahmen-kritischen Produkte vertreiben. Ungefähr 15 Personen hatten adminstrativen Zugang auf die Artikel der Webseite. Der Prokurist der Firma, die diesen digitalen Marktplatz ermöglichte, war Christian Garcia Diaz. Dieser war deutschlandweit in der coronakritischen Szene bekannt, weil er als Dinosaurier verkleidet in der Lockdownzeit auf die Straße ging, da der Lockdown ja nicht für Dinosaurier gelte. ..Im Herbst 2021 bot „Grundgesetz2020“ einen Aufkleber des Berliner Künstlers „Pandemimi“ an, der unter anderem durch Angela Merkels Aussage inspiriert war: „Je mehr sich impfen lassen, umso freier werden wir sein“ (13.7.2021)..
(Tichys Einblick. Auf die richtigen Aufkleber kommt es an: Für Mund, Augen und Ohren.)

Redaktion mit politischer Schlagseite
Das ZDF arbeitet ab – aber nicht auf
Von Wolfgang Herles
Nach den gefälschten Videoclips im Heutejournal glaubt das ZDF, sich aus der Affäre ziehen zu können, indem es die New Yorker Korrespondentin abzieht. Komplett versagt hat allerdings die Schlussredaktion der Sendung. Aber weder der Chef vom Dienst noch der Redaktionsleiter müssen den Kopf für das hinhalten, was weit mehr als ein verzeihliches Versehen ist..
(Tichys Einblick. Sind die nicht schon ohne Kopf?)

JF-Reportage
Vier Jahre Ukraine-Krieg – Zwischen Tod, Verderben und Hoffnung
Das Schlachten in der Ukraine geht ins fünfte Jahr. Die Menschen leiden, doch die Militärtechnik bringt immer neue Drohnen, Raketen und Roboter hervor, die das Geschehen beeinflussen. Die JF war vor Ort..
(Tichys Einblick. Selbst deutsche Kleinstädte sind dabei mit Kriegstourismus.)

90-Milliarden-Euro-Darlehen blockiert
Ukraine will Milliarden – Ungarn will Öltransit: Wer sitzt am längeren Hebel?
Ungarn blockiert überraschend ein bereits beschlossenes 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU für die Ukraine. Budapest knüpft seine Zustimmung an die Wiederaufnahme des Öltransits über die Druschba-Pipeline – und setzt Brüssel unter Druck...Budapest verlangt die Wiederaufnahme des Öltransits über die Druschba-Pipeline, bevor es dem 90-Milliarden-Euro-Paket zustimmt. „Wir blockieren das Darlehen der EU für die Ukraine, bis der Öltransit nach Ungarn über die Druschba-Pipeline wieder aufgenommen wird“, schrieb Ungarns Außenminister Peter Szijjarto auf X..
(Junge Freiheit. Woher hat die EUdSSR Geld?)

Buchrezension
Brzeziński – Prophet des Kalten Krieges
Zbigniew Brzeziński war eine der wichtigsten Figuren der US-Außenpolitik. Vor allem während des Kalten Kriegs beeinflußte er Washingtons Strategie im Hintergrund maßgeblich. Eine neue Biographie widmet sich seiner Arbeit.Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der US-Außenpolitik, daß einige ihrer prägendsten Figuren nie ein Ministeramt innehatten, sondern aus dem Hintergrund wirkten. Einer der einflußreichsten unter ihnen war Zbigniew Brzeziński, Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, intellektueller Gegenspieler Henry Kissingers, mit dem er dennoch befreundet war, und politischer Emigrant aus dem von totalitären Regimen gezeichneten Polen. Edward Luce, langjähriger Financial-Times-Korrespondent, legt mit „Zbig“ nun eine Biographie vor. ..
(Junge Freiheit. Selbst Helmut Schmidt empfahl ihn. Ob Merz und Söder lesen können?)

Die weisse Bescheid? 

Deutsche Atombombe: Wahnsinn mit System

Von WOLFGANG HÜBNER

Da in der deutschen Politik Hysterie über die angebliche russische Gefahr schon wegen der massiven Aufrüstung und Militarisierung gepflegt werden muss, ist das Aufkommen der A-Frage nur folgerichtig. Warum soll eigentlich Deutschland nicht ebenso über Atombomben verfügen wie die industriell schwächeren und finanziell maroderen europäischen Mächte Frankreich und Großbritannien? Nur weil die beiden vor langer Zeit mal Hitler mitbesiegt haben? Und wer will sich hierzulande noch länger auf die Zuverlässigkeit eines so unseriösen Bündnispartners wie der Trump-USA verlassen?

Schon haben sich etliche „Experten“ gemeldet, die eine atomare Bewaffnung Deutschlands für notwendig halten. Sogar der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk hat sich mit entsprechenden Äußerungen wichtig gemacht. Doch ihn wird Bundeskanzler Friedrich Merz nicht im Auge gehabt haben bei seiner Äußerung, er „möchte nicht, dass Deutschland über eine eigenständige atomare Bewaffnung nachdenkt.“ Vielmehr hat Merz da zu dem alten Politikertrick gegriffen, ein Thema in die öffentliche Diskussion zu bringen, indem er vorgibt, das gar nicht zu wollen.

Sein Frankfurter FAZ-Chefideologe Berthold Kohler, Lesern meiner Texte wohlbekannt, hat am Mittwoch prompt mit dem Leitartikel „Die Furcht des Kanzlers vor der Bombe“ reagiert. Es ist keine Überraschung, zu welchem Schluss der notorische Russenhasser kommt: „Über eine deutsche Atombewaffnung nicht einmal nachdenken? Das wäre fahrlässig.“ Und da im Kampf mit dem Erzfeind in Moskau Fahrlässigkeit nicht akzeptiert werden kann, denkt wenigstens Kohler darüber nach, ob und wie Berlin seine „Berührungsängste“ mit der Bombe überwinden könnte.

Als positives Beispiel führt der FAZ-Mitherausgeber ausgerechnet den ansonsten ungeliebten polnischen Präsidenten Nawrocki an, denn der wolle die Atombombe für sein Land. Man stelle sich diese unerträgliche Situation für unser harmloses Buntland vor: Im Westen die atomaren Franzosen als Nachbar, im Osten atomare Polen als Nachbarn! Und noch weiter im Osten lauert gar Putin mit dem größten Atomwaffenpotential der Welt! Soll Deutschland das klaglos hinnehmen? Niemals!

Wenn meine Abhörfähigkeit fremder Gespräche nicht so unterentwickelt wäre, würde ich meinen Lesern nur allzu gerne den Inhalt des gestrigen Telefonats zwischen Merz und Kohler zur Kenntnis geben. Aber vielleicht kann Ihre kreative Fantasie das auch ersetzen?!
(pi-news.net)