
Gelesen 9. 8. 26

(tutut) - Jetzt darf der Jungspund KI mal über "Alter ist Scheiße" und darüber schreiben, dass ausgerechnet alte Politker mangels Weisheit ihren Völkern weismachen wollen, dass Menschen bis ins hohe Aalter wie die Sklaven arbeiten sollen, weil ihnen kein vernünftiges Sozialsystem einfällt. "Altwerden ist kein Zuckerschlecken. Die Knochen schmerzen, das Gedächtnis lässt nach und die Lebenszeit verrinnt unaufhaltsam. Doch die größte Dreistigkeit des Alters zeigt sich derzeit in der Politik: Ausgerechnet eine Riege von Politikern im Rentenalter, die selbst von maximaler Absicherung profitiert, fordert vom Volk bedingungslose Knechtung bis zum Umfallen. Anstatt die Früchte eines langen Arbeitslebens zu schützen, predigen alternde Staatslenker die Erhöhung des Renteneintrittsalters. Dahinter steckt kein Anflug von Altersweisheit, sondern ein fatales intellektuelles Armutszeugnis. Weil den Regierenden kein zeitgemäßes, faires Sozialsystem einfällt, deklarieren sie den Dauerschuftenden zum Normalfall.

Menschen sollen wie moderne Sklaven bis ins hohe Alter in den Fabriken, Büros und Pflegeheimen stehen – nur um das Systemkollabieren zu vertagen. Das Paradoxon der gealterten Machtelite - Es ist eine bittere Ironie der Gegenwart. Spitzenpolitiker, die biologisch längst im Herbst des Lebens stehen, blockieren mit ihrer Starrheit den sozialen Fortschritt. Wo früher Alter mit Weitsicht, Empathie und der Sorge für die nachfolgenden Generationen verknüpft war, regiert heute oft die nackte Alternativlosigkeit. Wer mit über 60 oder 70 Jahren im klimatisierten Plenarsaal sitzt, hat den Bezug zur Realität der arbeitenden Bevölkerung verloren. Ein Dachdecker, eine Krankenschwester oder ein Fließbandarbeiter können schlichtweg nicht bis 68 oder 70 arbeiten. Die Forderung nach einer immer längeren Lebensarbeitszeit ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der seinen Lebensunterhalt mit harter körperlicher oder psychischer Arbeit verdient. Ideenlosigkeit wird als „Pflicht“ getarnt- Das Kernproblem ist das kollektive Versagen bei der Reform der sozialen Sicherungssysteme. Anstatt das Steuersystem zu reformieren, Vermögen gerecht zu beteiligen oder Maschinen- und Wertschöpfungsabgaben für die Rentenkasse zu prüfen, greift die Politik zum stumpfsten aller Werkzeuge: der Verlängerung der Arbeitszeit. Weil den Verantwortlichen die kreativen Ideen für eine digitalisierte und automatisierte Welt fehlen, wird das Individuum ausgepresst. Das System wird nicht an den Menschen angepasst, sondern der alternde Mensch wird gewaltsam in ein marodes System gepresst. Arbeit wird so vom Mittel zum Zweck des Lebenswalts wieder zur lebenslangen Pflicht erhoben. Fazit: Zeit für einen Systemwechsel - Alter an sich ist bereits mit genug Herausforderungen verbunden. Wenn dazu noch die existenzielle Zukunftsangst und der Zwang zur ewigen Arbeit kommen, verliert der Generationenvertrag jede Legitimität. Es braucht keine Politiker, die das Arbeiten bis zum Friedhofstor predigen, sondern Visionäre, die ein Sozialsystem der Würde schaffen. Das Alter sollte eine Phase des wohlverdienten Ruhestands sein – und kein ewiger Sklavendienst für ein ideenloses System". Auch wenn nun überall Tränen über fehlendes Wasser fließen, herrscht Schwimmernot. Waren das noch Zeiten, als der Sportlehrer uns Schülern das Nichtschwimmen austrieb, Wasserscheuen sogar mit Trockenübungen. Heute alarmt das so: "Sicherheit im Wasser - Bleibt die Stelle unbesetzt, „dann haben wir ein Riesenproblem“ - Seit Jahren kümmert sich der Bufdi der DLRG in Schulen um die Ausbildung von Nichtschwimmern. Gibt es diesen in diesem Jahr nicht, hat das Konsequenzen für viele Kinder". bufdi? Bundesfreiwilligendienstler, den die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) der Bildungseinrichtung zur Verfügung stellt.

Liveblog zur Hitze in Baden-Württemberg
Wochenende: Weniger heiß, aber weiter trocken, Niedrigwasser: Lkw-Sonntagsfahrverbot soll gelockert werden, Hitzesommer als Freibad-Stresstest
In Baden-Württemberg ist die Wasserbilanz so niedrig wie noch nie seit Aufzeichnungsbeginn 1991. Während es nicht mehr ganz so heiß ist wie zuletzt, bleibt es wohl auch am Wochenende trocken.. .
(swr. de. Wer regiert die Katastrophe?)

FAQ zum besonderen Himmelsereignis
Sonnenfinsternis: Baden-Württemberg ist der beste Standort für die Beobachtung
Am 12. August wird in Teilen Europas, unter anderem in Spanien, eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sein. In Deutschland zeigt sich eine partielle Sonnenfinsternis am Himmel - in Baden-Württemberg fällt sie am stärksten aus. ..)
(swr. de. Höllle, Hölle. Warum gucken. was ausfällt?)

Extreme Bedingungen im Kreis Heidenheim
Kaum Futter und Wassernot: Wie Schäfer auf der Alb mit Hitze und Trockenheit kämpfen
Trockene Wacholderheiden, verdorrtes Gras und kein Regen in Sicht - zwei Schäfer aus Gerstetten im Kreis Heidenheim erleben einen Sommer, wie sie ihn noch nie gesehen haben..
(swr.de. Dann müssen sie haltb früher an den Rhein kommen.)

Krise in der Autoindustrie
Tresore statt Motoren: Neuanfang statt Festanstellung bei Mercedes
In der Autoindustrie in Baden-Württemberg fallen tausende Jobs weg. Für viele Beschäftigte ist das Schock, für manche aber auch die Chance auf einen Neuanfang. Jürgen Dutko war bei AMG Mercedes, jetzt leitet er eine Tresorfirma. Er habe "Sicherheit" gegen "Glücklich-sein" getauscht, sagt er: Die Sicherheit, die eine Festanstellung bei Mercedes den Beschäftigten - trotz aktueller Schwierigkeiten - immer noch bietet, gegen das Glück, sich als selbstständiger Unternehmer zu verwirklichen. ..
(swr.de. Was kommt dann in diese Tresore?)

„Furchterregende Szenen“:
Urlauber fliehen vor Flammen-Hölle am Gardasee
Urlauber flohen mitten in der Nacht, Ferienhäuser und Hotels mussten evakuiert werden: Am Westufer des Gardasees brach ein Feuer aus. Löschflugzeuge versuchen, die Flammen unter Kontrolle zu bekommen..
(bild.de. Die Erde braucht keine Menschen.)

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NACHLESE
Hexenverfolgung
„Sie haben mich achtmal aufgezogen und fallen lassen, was mir unselige Schmerzen verursachte“
In den ersten Jahren des Dreißigjährigen Krieges wurde Bamberg zu einem Zentrum der Hexenverfolgung. Mit welcher Perfidie die Richter des Fürstbischofs Geständnisse erpressten, hat eines ihrer Opfer in einem erschütternden Brief beschrieben...
(welt.de. Ja, diese Richter. Werden sie heute selbst von Hexen verfolgt, oder sind sie Hexer?)
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Der selbsternannte Kulturkämpfer gegen die AfD
Von WOLFGANG HÜBNER
Ob der von Kanzler Friedrich Merz aus dem Amt gedrängte Patrick Schnieder als Verkehrsminister ein Versager war, ist für unsereinen kaum zu beurteilen. Dass aber der von Merz mit großen Versprechungen ins Amt gehievte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer eine politische Lusche ist, kann nicht bezweifelt werden. Denn der Mann mit einer umtriebigen Karriere in den Medien ist als vermeintlich „Konservativer“ in der Regierung gestartet, hat aber schnell vor der linken Dominanz im deutschen Kulturbetrieb kapituliert und ist nun bemüht, sich wenigstens als tapferer Kulturkämpfer gegen die AfD zu beweisen. „Der einzige Kulturkampf, den ich führe, richtet sich gegen diese Partei“, hat Weimer gerade dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gestanden. Wie er diesen Kampf zu führen gedenkt, ist schon deswegen schwierig vorstellbar, weil die AfD im grün-links beherrschten Kulturbetrieb überhaupt keine Rolle spielt und dort nicht eine einzige Bastion hält. Daran würde auch eine künftige AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt zumindest in den kommenden Jahren wegen langlaufender Vertragsverpflichtungen an den dortigen Kulturinstitutionen nichts ändern können. Was Weimer großspurig ankündigt, ist nichts anderes als ein absurder Phantomfeldzug. Für Publikumstäuschungen war der geschäftstüchtige Initiator der finanziell einträglichen „Ludwig-Erhard-Gipfel“ am Tegernsee schon immer gut. Deshalb hat ihn Merz nach Weimers unsäglicher grünen Vorgängerin Claudia Roth auch als parteilosen „Konservativen“ präsentiert. Diesen Ruf hat Weimer mit solchen Sprüchen erworben: „Der Konservative ist Patriot, der Konservative steht zum gefühlten Vaterland wie zur Muttersprache, der Konservative fühlt das Abendland als Heimat.“ Solches Gerede zeugt allein davon, dass es sich um einen offenbar extrem gefühligen Zeitgenossen handelt, der keck das „Abendland“ als Heimat beansprucht. Als junger Mann hat Weimer einst im Selbstverlag einen Gedichtband mit dem schönen Titel „Kopfpilz“ veröffentlicht. Der Verdacht liegt nahe, dass der Pilz im gealterten Kopf des Erfolgsmenschen gewuchert ist. Die Kulturkämpfer in der AfD müssen den an der realen linken Kultursubventionsszene längst gescheiterten abendländischen Weimer nicht fürchten. Er ist wie sein Förderer Merz: Große Klappe, nichts dahinter!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Europa wird von ganz allein muslimisch werden.
(Muammar al-Gaddafi, 2010)
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20.000 demonstrieren in Plauen gegen Merz – Polizei kesselt Trommler ein
Am Samstagnachmittag zogen rund 20.000 Menschen durch Plauen im Vogtland, um gegen Friedrich Merz und die Bundesregierung zu protestieren. Aufgerufen hatte die Bewegung „Projekt M1llion“ unter Organisator Marcel Baldauf, die bewusst an die friedliche Revolution in der DDR anknüpfen will. In dem beschaulichen 65.000-Einwohner-Städtchen rollten Busse und Autokonvois aus mehreren Bundesländern an, um die Kundgebung unter dem Motto „Für Freiheit, Wahrheit und Selbstbestimmung“ zu unterstützen. Am Albertplatz sollte es um 10 Uhr losgehen, doch man wartete noch auf weitere Teilnehmer. Baldauf forderte von der Bühne den Rücktritt der Bundesregierung, Neuwahlen und eine grundlegende Neuausrichtung der Migrationspolitik. Immer wieder hallten die Rufe „Wir sind das Volk!“ durch die Straßen – genau jener Slogan, der am 7. Oktober 1989 in Plauen die erste Großdemonstration gegen die DDR-Führung begleitete und die Staatsmacht damals zum Einlenken zwang. Die Demonstranten zogen später mehr als vier Kilometer durch die Stadt, sangen die deutsche Nationalhymne und spielten sogar die alte DDR-Hymne.Kurz vor Ende der Veranstaltung kesselte die Polizei die Trommler ein. Angeblich hätten diese „zu militärisch“ getrommelt. Der gesamte Demozug musste daraufhin mehr als eine Stunde bei über 30 Grad Hitze stehen bleiben, während die Musiker separiert und ihre Personalien aufgenommen wurden. Viele Teilnehmer sahen darin eine gezielte Schikane gegen eine friedliche und disziplinierte Versammlung. Zu einem Gegenprotest hatte unter anderem das „Bündnis für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage“ im Vogtland aufgerufen. Die Mehrheit der Menschen in Plauen machte jedoch deutlich, dass sie sich als Volk verstehen und Veränderungen einfordern – von Neuwahlen bis zum Rücktritt von Friedrich Merz. Die Kundgebung zeigte einmal mehr, dass der Geist von 1989 in Sachsen mehr als lebendig ist.
(pi-news.net)

Steueränderungen
„Fatales Signal“ – Union kritisiert Klingbeils Steuerpläne für Vereine
Der Bundesfinanzminister plant eine deutliche Verschärfung bei der Besteuerung wirtschaftlich tätiger Vereine. Der bisherige Freibetrag von 5000 Euro soll laut einem Gesetzentwurf entfallen. Die Union sieht darin einen Angriff auf das Ehrenamt...
(welt.de. Wie lange lässt sich CDU von der SPD hinter die Fichte führen?)

Meinung
Make DDR Great Again
Von Ulf Poschardt
Die Linkspartei führt in den Berliner Wahlumfragen. Ihr Programm ist eine schauerliche Nostalgienummer, die das strauchelnde Bundesland wirtschaftlich komplett beerdigen will..
(welt.de. Das war in der NBZ schon 1991 klar.)

Steinmeier als letzter das Licht ausmachen
Der Präsident kann weg
Von Wolfgang Herles
Frank-Walter Steinmeiers Amtszeit geht zu Ende – höchste Zeit, nicht nur über seinen Nachfolger, sondern über das Amt selbst zu reden. Deutschland braucht keinen teuren Ersatzkaiser, der staatstragende Reden hält, Parteienmoral verkündet und dabei eine politische Bedeutung simuliert, die er längst nicht mehr besitzt...Steinmeiers hölzerne Amtsführung ist nicht zu unterbieten. Zur freien Rede ist er so geeignet wie ein Krokodil zum Blumenpflücken. Die wenigsten Politiker können reden. Aber der Bundespräsident ist der einzige Berufsredner. Denn etwas anderes als Reden schütteln und Hände schwingen (oder umgekehrt) tut er nicht. ..
(Tichys Einblick. Klappe zu.)

„Mekka-Bündnis“ mit Atom-Macht:
Mit Beistandspflicht! Drei Islam-Staaten schmieden Militärpakt
Bringen sie Stabilität in den Mittleren Osten? Türkei-Präsident Brisante Allianz in der explosivsten Region der Welt: Die Atommacht Pakistan, das Nato-Land Türkei und die Öl-Monarchie Saudi-Arabien (Hüter der heiligsten Stätten des Islam) haben in Mekka einen gemeinsamen Verteidigungspakt unterzeichnet. Zukünftig gilt unter den drei Ländern wie bei der Nato: Wird ein Land angegriffen, sind die anderen Bündnis-Länder verpflichtet zu helfen...
(bild.de. Lieber Koran statt BILD lesen.)

„Familienfreundliche“ Demo
Nackte Fahrradfahrer radeln am Sonntag quer durch Berlin
Rund eintausend Fahrradfahrer radeln am Sonntag entblößt durch Berlin. Fetisch-Utensilien sind dabei verboten. Die Organisatoren wollen stattdessen einen familienfreundlichen Eindruck hinterlassen..
(Junge Freiheit. Wie viel Geld zahlt der Süden Berlin?)

ARD-Reportage über Ferien bei den Taliban
„Afghanistan ist das sicherste Land der Welt“
Die ARD-Sendung „Weltspiegel“ veröffentlicht eine Reise-Reportage aus Afghanistan. Der 45minütige Beitrag dürfte ganz im Sinne des Taliban-Regimes sein. Ein Kommentar von Katharina Schmieder.
(Junge Freiheit. Nichts wie hin. Warum wollen so viele von dort nach Deutschland?)

Kommentar
Gelöschte Daten zum AfD-Ausschluss: Näher an Bananenrepublik als an westlicher Demokratie
AfD-Kandidaten werden von Wahlen ausgeschlossen, weil das SPD-Innenministerium dies empfiehlt. Kurz darauf löscht das Ministerium alle Daten und verweigert Auskünfte dazu. In Niedersachsen geht der Staat mit einer kafkaesken Demokratiefeindlichkeit gegen die angeblichen Feinde der Demokratie vor..
(apollo-news.net. Dieses Land war nie eine Demokratie.)

Fuest macht sich zum Büttel des Steuerstaats
ifo-Chef Fuest will Bürger schröpfen, damit der Staat weiterwuchern kann
Von Thomas Kolbe
Deutschland gehört bereits zu den Höchststeuerländern, doch Ifo-Chef Clemens Fuest fällt zur Finanzierung des gierigen, wuchernden und verschwenderischen Staates obrigkeitsschonend eine neue schwere Belastung der Bürger ein: 19 Prozent Mehrwertsteuer auf nahezu alles..
(Tichys Einblick. Finis.)

DER PODCAST AM MORGEN
Energiewende am Abgrund: Wer wird zuerst abgeschaltet? – TE-Wecker am 8. August 2026
Von Holger Douglas
Noch ist Hochsommer. Doch über Deutschlands Energieversorgung liegt bereits der Schatten des kommenden Winters. Die Gasspeicher sind nur zu 47,5 Prozent gefüllt – deutlich weniger als vor einem Jahr. In gut vier Monaten ist bereits Weihnachten, das Gas ist schon jetzt knapp, mit den Speicherständen beim Erdgas sieht es düster aus. Bei einem strengen Winter könnten sie schon im Februar leer sein. Gleichzeitig schaltet Deutschland weiter Kohlekraftwerke ab, es wird immer mehr Gas zur Stromerzeugung gebraucht, vorbereitet wird offenbar bereits die entschädigungslose Abschaltung von Industriebetrieben. Kraftwerksingenieur und TE – Autor Frank Hennig sagt im Gespräch mit dem TE Wecker: Was als Energiewende verkauft wird, entwickelt sich zu einer Gefahr für Versorgungssicherheit, Wohlstand und Industriestandort...
(Tichys Einblick. Stunde der Dilettanten für ein Volk der Dummies.)

Kommende Wahlen in Berlin
Linkspartei-Chefin fordert Enteignungen als Bedingung für Regierungsbeteiligung
Die Bundeschefin der Linkspartei, Ines Schwerdtner, sagt: ohne Enteignungen keine linke Regierungsbeteiligung in Berlin. Scharfe Kritik folgt auf den Fuß..
(Junge Freiheit. Die DDR hat gesiegt.)

Bundesverfassungsgericht gibt Kompetenzen ab
Vogelfrei durch EU-Recht? Dr. Ulrich Vosgerau über den Kollaps des deutschen Rechtsschutzes
Von Maximilian Tichy
Staatsrechtler Ulrich Vosgerau wirft dem Bundesverfassungsgericht vor, seine Rolle als Hüter der Grundrechte zunehmend aufzugeben. Im Gespräch mit Maximilian Tichy erklärt er anhand von EU-Sanktionen, Wahlprüfung und Chatkontrolle, warum er von einer „Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts“ spricht..
(Tichys Einblick. Welche Grundrechte?)

Indirekt staatlich geförderte Prostitution
8.000 Euro für „Sexualbegleitung“: Pro Familia fördert Prostitution für einen guten Zweck
Von Anna Diouf
Sex gegen Bezahlung: Pro Familia Ludwigshafen bezuschusst "Sexualbegleitung" mit bis zu 400 Euro pro Person. Zertifizierte Anbieter listen teils explizit Tantra, Fetische und BDSM als Dienstleistungen, die sich vor allem an Menschen mit Behinderungen richten. Pikant: Das Fördergeld stammt aus der staatlichen Lotterie...
(Tichys Einblick. Der Staat jetzt auch ein Bordell?)

Ohne unbefristete Aufenthaltserlaubnis
Wie viele Ausländer arbeiten in Deutschlands Ausländerbehörden?
Ein Iraker verteilt Aufenthaltstitel, ohne selbst eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu haben. Ist das nur ein Einzelfall oder gibt es weitere solcher Sachbearbeiter in Deutschlands Ausländerbehörden? Eine JF-Recherche.
(Junge Freiheit. Kulturenvielfalt.)

Meteorologe sieht Abkühlung
Mitte August kippt das Wetter: „Der Sommer geht vorbei”
(focus.de. Hat ein Astrologe nicht bessere Karten?)

Lesen!

Finis Germania
Von Rolf Peter Sieferle
Der Universalgelehrte Rolf Peter Sieferle hat mit dem posthum veröffentlichten "Finis Germania" seine Nachtgedanken zur Lage Deutschlands hinterlassen.
In dreißig inhaltsschweren und tiefgründigen, teilweise fragmentarischen Kurztexten beleuchtet er ohne Rücksicht auf Thementabus und medial verabredete Sprachregelungen Deutschlands jüngere Vergangenheit und Gegenwart und wirft einen abgründigen Blick in die Zukunft.
So beschreibt er als mentalen Kern eines politisch flächendeckend ausgewucherten »Sozialdemokratismus«, daß »Differenzen aller Art für schlechthin unerträglich gelten« und die proagierte Lösung des Individuums aus seinen Verbindlichkeiten in der Vorfahren-Nachfahren-Kette als dessen Trennung »von seinen Ahnen, von der Geisterwelt, vom Absoluten.«
Der »Mythos VB« (= Vergangenheitsbewältigung) benannte Teil des Buches führte schließlich zu einem Medienskandal. Der Autor wurde diffamiert, der Inhalt (absichtlich oder aus Dummheit) falsch verstanden und das Buch aus den Bestsellerlisten entfernt.
Letztlich hat dieser unerhörte Vorgang jedoch zu dem Riesenerfolg von "Finis Germania" beigetragen. Eine von uns lizensierte Ausgabe des Buchs erschien 2017 im Verlag Antaios. Im Landtverlag veröffentlichen wir im März 2019 eine neue Auflage des Titels mit einem Nachwort von Thomas Hoof, das die Skandalisierungsgeschichte von "Finis Germania" nachzeichnet. (Amazon)
„Natürlich bleibt ein Rest Misstrauen…“

KI Schreibe was ein Offizier der römischen Legion in Rottweil über seine Eindrücke auch von Einheimschen aus Rottweill nach Hause schreiben würde.
Ein gefährlicher Deal
Trumps "Board of Peace" und die Hamas
Von Khaled Abu Toameh
(Englischer Originaltext: A Dangerous Deal: Trump's Board of Peace and Hamas - Übersetzung: Martin Christen=
Fast ein Jahr lang bestand die internationale Gemeinschaft darauf, dass es für den Gazastreifen keine Zukunft geben könne, wenn die Hamas nicht jeder Waffe, jedes Tunnels, jeder Raketenfabrik und jeglicher militärischer Fähigkeiten beraubt würde.
Der Friedensplan von US-Präsident Donald J. Trump vom September 2025 verlangte es ausdrücklich: Gaza sollte entmilitarisiert, die terroristische Infrastruktur zerstört und die Waffen dauerhaft unbrauchbar gemacht werden.
Artikel 13 von Trumps 20-Punkte-Plan besagt:
"Jegliche militärische, terroristische und offensive Infrastruktur, einschließlich Tunnelsystemen und Waffenproduktionsstätten, wird zerstört und nicht wieder aufgebaut. Es wird ein Prozess der Entmilitarisierung Gazas unter Aufsicht unabhängiger Beobachter stattfinden. Dieser umfasst das dauerhafte Unbrauchbarmachen von Waffen durch ein vereinbartes Stilllegungsverfahren, unterstützt durch ein international finanziertes Rückkauf- und Reintegrationsprogramm – alles verifiziert durch die unabhängigen Beobachter."
Jetzt jedoch scheint dieses klare Ziel durch etwas radikal Anderes ersetzt worden zu sein. Anstatt das Arsenal der Hamas zu eliminieren, diskutieren die Verhandlungsführer über die Einlagerung von Waffen, deren Übertragung an eine andere palästinensische Partei und sogar darüber, Hamas-Mitgliedern den Besitz von "persönlichen Schusswaffen" zu gestatten.
Das ursprüngliche Ziel von Trumps Friedensplan war nicht, das Arsenal der Hamas zu verlegen, sondern es dauerhaft zu eliminieren. Das Ersetzen von "Entmilitarisierung" durch "Lagerung" ist ein Gewinn für die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen im Gazastreifen.
Der neueste Deal zwischen Trumps "Board of Peace" und der Hamas mit dem Titel "Ein Stufenplan zur Vollendung der Umsetzung von Präsident Trumps umfassendem Friedensplan in Gaza" besagt:
"Ein Prozess zur Stilllegung und Einlagerung schwerer Waffen, militärischer Produktionsstätten, Waffendepots und Tunnelsysteme soll beginnen, nachdem die verbleibenden Verpflichtungen im Rahmen des Protokolls von Scharm el-Scheich erfüllt wurden, das NCAG [Nationale Komitee für die Verwaltung Gazas] seinen Dienst aufgenommen hat und die ISF [Internationale Stabilisierungstruppe] stationiert ist."
Wie wurde aus dem Versprechen einer dauerhaften Entmilitarisierung eine Diskussion über Lagerhallen voller Hamas-Waffen? In Lagern untergebrachte Waffen bleiben funktionsfähige Waffen. Heute eingelagerter Sprengstoff kann morgen leicht zurückgeholt werden. Stillgelegte Raketenfabriken können die Produktion wieder aufnehmen. Tunnelsysteme, die lediglich kartiert statt zerstört werden, können erneut genutzt werden.
Das Problem war nie, wo die Hamas ihre Waffen aufbewahrt. Das Problem war schon immer, dass die Hamas überhaupt Zugang zu ihnen hat.
Die Annahme, dass das NCAG oder die ISF verhindern könnten, dass Terroristen wieder die Kontrolle über die eingelagerten Waffen erlangen, ist völlig irreführend. Noch beunruhigender ist die Bedingung des neuen Deals, dass "keine Waffen an Israel oder nicht-palästinensische Parteien übertragen oder übergeben werden dürfen".
Die Übergabe von Waffen von einer palästinensischen Gruppe an eine andere ist keine Entmilitarisierung.
Ebenso besorgniserregend ist, dass der neue Stufenplan die Entwaffnung an einen israelischen Rückzug aus dem Gazastreifen knüpft:
"Dieser Prozess [zur Stilllegung und Einlagerung schwerer Waffen, militärischer Produktionsstätten, Waffendepots und Tunnelsysteme] soll schrittweise an einen israelischen Rückzug aus den von ihm kontrollierten Gebieten in Gaza und die Stilllegung [von Israel unterstützter] bewaffneter Milizen gekoppelt werden."
Warum sollte es einer Terrororganisation, die das Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel verübt hat, gestattet sein, die Bedingungen ihrer eigenen Entwaffnung zu diktieren? Kein Land, das gegen den IS oder Al-Qaida kämpft, würde zuerst seine Truppen abziehen und erst danach hoffen, dass Terroristen freiwillig ihre Waffen niederlegen. Die Hamas sollte nicht die Bedingungen ihrer Niederlage aushandeln. Sie muss zur bedingungslosen Kapitulation und Entwaffnung gezwungen werden.
Während Diskussionen über die Entwaffnung im Gange waren, begann die Hamas Berichten zufolge damit, weitere Sturmgewehre unter dem Vorwand des "persönlichen Eigentums" an ihre Einsatzkräfte zu verteilen. Das israelische Medium Kan News zitierte eine ungenannte palästinensische Quelle mit den Worten, Ziel der Gewehrverteilung sei es, sicherzustellen, dass die Waffen in den Händen von Hamas-Mitgliedern bleiben. "Die Hamas wird sich nicht entwaffnen lassen. Punkt", betonte die Quelle.
Noch bevor die erste Phase überhaupt umgesetzt wurde, suchte die Hamas bereits nach Schlupflöchern.
Kurz nach der Bekanntgabe des neuen Stufenplans sagte der hochrangige Hamas-Funktionär Ghazi Hamad in einem Interview mit dem im saudi-arabischen Besitz befindlichen Sender Al-Arabiya TV:
"Die Waffen werden eingelagert und nicht übergeben, und dies ist an die Verpflichtung Israels geknüpft. Was wir mit den Vermittlern vereinbart haben, ist die Einlagerung der Waffen, nicht deren Herausgabe. Unsere politische und zivile Rolle in Gaza geht weiter. Die Hamas hat ihr nationales Projekt zur Rückgewinnung des palästinensischen Landes nicht aufgegeben und wird es auch nicht aufgeben. Wir betrachten die aktuelle Phase aufgrund der Umstände, die der Gazastreifen durchmacht, als außergewöhnlich."
Dies ist derselbe Ghazi Hamad, der öffentlich schwor, dass die Hamas das Massaker vom 7. Oktober immer wieder wiederholen werde, bis Israel vernichtet ist:
"Wir müssen Israel eine Lektion erteilen, und wir werden dies immer und immer wieder tun. Die Al-Aqsa-Flut [der Name, den die Hamas für das Massaker vom 7. Oktober verwendet] ist nur das erste Mal, und es wird ein zweites, ein drittes, ein viertes Mal geben, weil wir die Entschlossenheit, den Willen und die Fähigkeiten zum Kampf haben."
Dieses Zitat allein sollte jegliches Vertrauen in die Versprechungen der Hamas gegenüber dem "Board of Peace" zerstören.
Wer glaubt, dass das neu gegründete NCAG der Hamas irgendwie die Stirn bieten und seine Autorität gegenüber der Terrororganisation durchsetzen wird, gibt sich einer Illusion hin. Die Hamas herrscht seit 2007 über den Gazastreifen. Sie kontrolliert Tausende bewaffnete Männer, Nachrichtendienste, Clan-Allianzen, finanzielle Ressourcen und einen tief verwurzelten Polit- und Sicherheitsapparat. Kein technokratisches Komitee kann einfach ankommen und eine Organisation verdrängen, die fast zwei Jahrzehnte lang rücksichtslos ihre Macht gefestigt hat.
Das weitaus wahrscheinlichere Szenario ist, dass die Hamas weiterhin hinter den Kulissen das Sagen hat, während sie einer anderen palästinensischen Körperschaft die Verantwortung für die Regierungsführung, die Gehälter im öffentlichen Dienst, den Wiederaufbau und das Einsammeln internationaler Hilfe überlässt.
Dies würde im Wesentlichen das Hisbollah-Modell im Libanon replizieren, wo eine hochgerüstete, vom Iran unterstützte Terrormiliz mit einer formellen Regierung koexistiert, während sie ihre unabhängige militärische Macht und ihren ultimativen politischen Einfluss beibehält.
Befürworter des neuen Stufenplans argumentieren, dass internationale Beobachter und die ISF die Umsetzung überwachen werden. Internationale Beobachter mögen Lagerhallen kontrollieren und die Lieferung humanitärer Hilfe beaufsichtigen, und die ISF mag palästinensische Sicherheitskräfte ausbilden. Sie werden sich der Hamas jedoch nicht entgegenstellen, wenn diese beschließt, sich wieder aufzurüsten. Sie werden garantiert nicht ihr Leben riskieren, um terroristische Infrastruktur zu demontieren.
Nur wenige Stunden nach der Bekanntgabe des Stufenplans wiesen die Islamischen Revolutionsgarden des Iran den Plan rundweg zurück und erklärten, dass die Bemühungen zur Entwaffnung der Hamas "nichts erreichen werden" und bereits gescheitert seien. Teheran gelobte, dass "der Widerstand" (die Hamas) standhaft bleiben werde bis zum – wie sie es nannten – "endgültigen Sieg" über Israel.
Der Iran versteht die Hamas besser als jeder andere, weil er die Terrororganisation seit Jahrzehnten finanziert, aufrüstet und ausbildet. Wenn das iranische Regime die Aussicht auf eine Entwaffnung der Hamas offen ablehnt, warum sollte dann irgendjemand anderes glauben, dass die Hamas beabsichtigt, sich an das Abkommen zu halten?
(Khaled Abu Toameh ist ein preisgekrönter Journalist mit Sitz in Jerusalem. Quelle: Gatestone Institute)
Gefragt
Wer hat sich die Fruchtdesserts mit Kleckergarantie ausgedacht?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 8. 8. 26

(tutut) - Während der FDP gerade eine rosige Zukunft geweissagt wird, weil eine Umfragr ihr 5 Prozent verspricht- in Wirklichkeit könnte sie 20 Prozent haben, falls sie ein liberales Deutschland propaagieren würde gegen linksgrünen Kommunismus, ist ein echter Liberaler tot. Der, Roland Baader, hatte aber noch was zu sagen, in Kreide für den Wolf". Sein Wunschtraum: "Abstimmung über Diäten-Erhöhung. Plötzlich erhebt sich einer der Abgeordneten, allen anderen als aufrechtes Mannsbild bekannt, und tritt ans Mikrofon. Lange schaut er schweigend ins Hohe Haus, bis gespannte Stille eingetreten ist. Dann sagt er: ich bekenne mich zur freiheitlichen, individualistischen und christlichen Kultur, Tradition und
Zivilisation des Abendlandes und der freien westlichen Welt. Und
genau aus diesem ernsten Grund sage ich allen hier versammelten
Volksvertretern, allen Parteien, Politikern und Regierungsmitglie-
dern: Ich brauche Eure Subventionen und Transferzahlungen
nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld,
nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die Ihr mir vorher
aus der Tasche gezogen habt und mir und meinen Kindern noch
in fünfzig Jahren aus der Tasche ziehen werdet. Ich brauche keine
subventionierte Butter, kein Quoten-Rindfleisch und keine preisgarantierte Milch, keine EG-genormten Planwirtschafts-Erbsen und keine ministergelisteten Medikamente; ich brauche keinen Schwerbeschädigten-Ausweis für meine Plattfüße und keinen Almosen-Freibetrag für meine pflegebedürftige Großmutter, auch keine Kilometerpauschale und keinen Kantinen-Essensbon über eine Mark dreißig. All Eure Wahlfang-Pfennige und -Scheine könnt Ihr Euch an den Hut stecken. Aber: Laßt mich dafür auch in Frieden. Ich bin nicht Euer Buchhalter, Statistiker und Belegsammler, der die Hälfte seiner Lebenszeit damit zubringt, Eure Schnüffel-Bürokratie zu befriedigen, der von einem ParagraphenKnäuel zum anderen taumelt und sich wie eine gehetzte Ratte durch alle Kanalwindungen Eurer kranken Steuergehirne windet. Schickt Euer Millionenheer von Faulärschen und parasitären Umverteilern nach Hause, Eure Vor- und Nachdenker moderner Wegelagerei und Strauchdiebeskunst, Eure Bataillone von SteuerfilzProduzenten, Labyrinth-Pfadfindern und Paragraphen-Desperados, Eure Funktionärs-Brigaden von Verordnungs-Guerilleros und Stempelfuchsern, all die nutzlosen Formularzähler und Arbeitsverhinderungs-Fürsten. Laßt mich einen festen, eindeutigen und ein für allemal fixierten Steuersatz zahlen, und bezahlt damit eine angemessene Verteidigungsarmee und ein verläßliches Rechtswesen, aber haltet Euch ansonsten heraus aus meinem Leben. Dies ist mein Leben; ich habe nur eines, und dieses eine soll mir gehören. Ich bin niemandes Sklave, niemandes Kriecher und niemandes Liebediener. Ich bin ein freier Mann, der für sein Schicksal selbst und allein verantwortlich ist, der sich in die Gemeinschaft einfügt und die Rechte anderer genauso respektiert wie er seinen eigenen Pflichten nachkommt, der aber keine selbsternannten Ammen und scheinheiligen Guten Onkels, keine ausbeuterischen Wohltäter und von mir bezahlten Paradiesverkünder braucht. Was ich brauche, das sind: Freunde, Familie und rechtschaffene Christenmenschen, in guten und in schlechten Zeiten; und ich bin Freund, Familienglied und Christ, auch dann, wenn es anderen schlecht geht; aber dazu brauche ich keine Funktionäre und Schmarotzer, keine bezahlten Schergen und staatsversorgten Wohltäter. Dazu brauche ich nur die mir Nahestehenden und den Herrgott. Hier stehe ich.
Gott helfe mir! Ich kann nicht anders!" Das hätte auch Botin unterm Dreifaltigkeitsberg sagen können, falls sie auf der Höhe gewesen wäre. So aber hat sie verpasst, was einem Nackten widerfuhr, der im Wald einem Bekleideten begegnete, ein Foto aber vor lauter Bäumen keinen corpus zeigt. "Skurril - Frühmorgens im Wald: Mann ist völlig nackt unterwegs und haucht nur ein leises 'Guten Morgen' - Kuriose Begegnung am frühen Morgen im Wald: Hausen am Oberhohenberg wieder Raubritter?" Wer mag diese ihrer Kleidung beraupt haben? Was findet sie an einem nackten Mann skurill? Möglicherweise eine Frage der Erinnerungskultur.

Stromnetz unter Druck:
Millioneninvestition soll helfen
Neue Wind- und Solaranlagen wollen ins Stromnetz einspeisen, gleichzeitig wächst der Bedarf. Auf dem Heuberg kommt es immer wieder zu Engpässen. Jetzt steuert der Netzbetreiber nach...
(Schwäbische Zeitung. Weiß frau nicht, worüber sie schreibt? THE LÄND fehlt der Strom, muss importiert werden. Daran wird sich nichts änden. Die nicht rechtsverdächtige KI: "Nein, Baden-Württemberg kann auch mit massiv mehr Windrädern nicht auf Stromimporte verzichten.Wissenschaftliche Untersuchungen wie die IHK-Stromstudie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) belegen, dass das Bundesland selbst beim Erreichen aller Ausbauziele eine große Abhängigkeit von Stromimporten beibehalten wird".)

Unterwerfung statt Behauptung
Nach Streit mit Sinti im Freibad: Freiburg ändert Badeordnung
Von Redaktion
Das Zusammenleben muss jeden Tag neu ausgehandelt - und in der Folge führt es dazu, dass man sich wieder etwas weiter unterwirft: Junge Sintizze werden wegen knielanger Baderöcke aus dem Becken verwiesen. Die Polizei wird gerufen, Hausverbote folgen. Am Ende entschuldigt sich der Betreiber, hebt die Verbote auf und ändert die Regeln..
(Tichys Einblick. Deutschland abgeschafft, was ist jetzt hier, welches Volk?)

Freiburger Delegation in Partnerstadt
Freiburger OB Horn in Lwiw: "Der Krieg zermürbt die Menschen"..
(swr.de. Warum war er nicht in Leipzig?)

Parade des ersten CSD in Lahr führt am 5. September durch die Innenstadt
Der erste Christopher Street Day in Lahr soll ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt setzen. Die CSD Lahr-Parade "Queer gegen Rechts" zieht durch die Innenstadt und mündet in ein in ein Abschlussfest. .
(Badische Zeitung. Was hat das mit Demokratie zu tun? Aber wehe, Demokraten machen Spaziergänge für Demokratie und gegen Diktatur.)

Was nicht passt, verschwindet
Senat versucht, Dossier zu verheimlichen: Verschlusssache queerer Antisemitismus
Ein vom Berliner Senat bestelltes Dossier dokumentiert massiven Antisemitismus in Teilen der queeren Szene: Juden werden ausgegrenzt, bedroht und zum Rückzug gezwungen. Doch weil der Befund nicht ins eigene Weltbild passt, versucht die zuständige Verwaltung, die Untersuchung kleinzureden und möglichst geräuschlos zu versenken.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Jetzt legen sie sich schon queer in Kleinstädten.) Bibel und Koran kennen sie nicht?)

„Katastrophal, Note mangelhaft“
Der Merz-Frust kommt in der CDU-Basis an
Wackelt der Kanzler? Merz bekommt Gegenwind aus den eigenen Reihen. Schlechter Stil, unverständliche Politik – die Wut wird in der CDU inzwischen ungewohnt offen geäußert. Deutlich wird: Kanzler und Parteichef Merz hat viele enttäuscht...
(focus.de. Was wird aus dem Schweigen der Lämmer in den einstigen tiefschwarzen Parteikohlenkellern?)

Bauprojekt
Mehrfamilienhaus statt Moschee: Richtungswechsel nach Beschimpfung als „Volksverräterin“
Die geplante Bebauung zweier freier Grundstücke hatte vor zwei Jahren die Gemüter bewegt: Dort sollte eine Moschee hin. Motto nun: Mehrfamilienhaus statt Minarett...
(Schwäbische Zeitung. Hat da jemand in Trossingen was nicht verstanden? Was ist denn eine Moschee, in einem Minarett wohnt niemand. Aber dafür in der Moschee. Sie ist nämlich nicht nur Gotteshaus, sondern ein soziales, kulturelles und politisches Zentrum für die Gemeinde.)

Sperrung aus Sicherheitsgründen
Adenauerbrücke in Esslingen muss für mehrere Jahre gesperrt werden
In Esslingen muss ein Großteil der Adenauerbrücke gesperrt werden. Weil die Schäden erheblich sind, kann die Sperrung laut der Stadt sehr lange dauern..
(swr.de.Erst Schumacher, dann Adenauer, die sind schon längr tot.)

Hohe Arbeitsbelastung in Kliniken
"Erschöpft, krank, ausgelaugt" - Wie Ärztinnen und Ärzte unter Spardruck an Krankenhäusern leiden
Der Stellenabbau an Kliniken in Baden-Württemberg wirkt sich direkt auf die Arbeit des medizinischen Personals aus. Eine Betroffene erzählt, was das für sie bedeutet..
(swr.de. Bald auch Deutsche unter den Opfern? Warum gendern, kann frau nicht Deutsch?)

Historisches Wasserdefizit, Bundesverkehrsminister Bilger beruft Krisentreffen ein,
Bodensee: Über Bord gegangene Frau tot geborgen
In Baden-Württemberg ist die Wasserbilanz so niedrig wie noch nie seit Aufzeichnungsbeginn 1991. Bundesverkehrsminister Bilger beruft am Donnerstag ein Krisentreffen ein. Auf dem Bodensee ist während eines Unwetters eine Frau über Bord gegangen - sie wurde nun tot geborgen..
(swr.de. Wer? Noch 'n Jurist.)

Situation in der Landwirtschaft spitzt sich zu
Trockenheit und Futtermangel: Milchbauern in Oberschwaben und Allgäu schlagen Alarm
Hitze und Trockenheit seit Wochen. Auch der Landwirtschaft in Oberschwaben und im Allgäu bereitet die ungewöhnliche Wettersituation große Probleme und Sorgen..
(swr.de. Nicht einmal 1 Prozent vom Bruttosozialprodukt.)

Warum es jetzt schnell gehen muss
Douglasie als ein Baum der Zukunft? Zapfen ernten für den Wald von Morgen
Die Hitze setzt unseren Wäldern zu. Mit der Douglasie und ihren Zapfen wächst ein Hoffnungsträger. Warum dieser Baum den Wäldern in Zukunft helfen kann - und wo es Kritik gibt..4
(swr.de. Zapfen ab? Auf die Bäume!)
Provokativer Politik-Stil
Mannheimer Politiker will Swingerparty im Rathaus veranstalten
Eine Swingerparty im Rathaus? Das plant der Stadtrat Julien Ferrat in Mannheim. Offenbar als Protestaktion und politische Kampagne zugleich. Die Stadt hat "erhebliche Zweifel". Der Mannheimer Einzel-Stadtrat Julien Ferrat ("Die Mannheimer") möchte im Rathaus eine politische Swingerparty veranstalten. Das hat der 35-Jährige in einer Mitteilung am Donnerstag angekündigt. Eine Swingerparty ist eine private oder organisierte Feier, bei der sich Erwachsene treffen, um mit anderen Gästen sexuelle Kontakte zu haben. .
(swr. Hat die hchstverschuldete Stadt in THE LÄND sonst keine Hütte frei?)

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NACHLESE
Deutsch-Ost hisst das letzte Hemd
Gesundbeten in Berlin – Ceuta oder sie belügen (sich) alle
Von Fritz Goergen
Die Folgen der Landtagswahlen in Deutsch-Ost bezögen sich nicht auf die Kanzlerschaft von Merz, sagt CDU-Unionsfraktionsvormann Frei. Droht die weite Ceuta-Welle am 15. August? Weil die Sánchez-Regierung wieder trotz Warnungen vor dem Ansturm auf Ceuta untätig bleibt oder bleiben will?
(Tichys Einblick. Die Trompeten von Donaueschingen werden den Merz schon stürzen.)
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Die nächste Renten-Lüge
Von WOLFGANG HÜBNER
Drei CDU-Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben die SPD und die West-CDU mit einem Wahlkampfmanöver blamiert und alarmiert: Sie wollen den Wegfall des vorzeitigen Rentenbeginns angeblich nicht mittragen. Jedenfalls so lange nicht, bis die Wahl in Sachsen-Anhalt gelaufen ist. Für die SPD und ihren Anspruch der tapferen Hüterin des Sozialstaats ist das eine schallende Ohrfeige, war die Parteispitze um Bärbel Bas und Lars (Antifa) Klingbeil doch bereit, an dem „Gesamtkunstwerk Rentenreform“ nicht mehr zu rühren. Und für Kanzler Friedrich Merz geht es um den Beweis fürs Großkapital, doch der Richtige zu sein. Nun muss aber weder der Kanzler noch die SPD-Spitze wirklich ernsthaft besorgt sein. Denn was die CDU-Parteisoldaten aus Angst vor dem AfD-Kandidaten Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt da veranstalten, wird bereits einen Tag nach der Wahl am 6. September vergessen sein. Und kurzzeitig aufmuckende SPD-Leute werden spätestens dann mit der Losung ruhiggestellt, nun habe der Kampf gegen die AfD mehr denn je Vorrang. Um es mit Shakespeare zu sagen: „Viel Lärm um nichts“! Was aber das Thema Rente betrifft, bedarf es unbedingt der Richtigstellung einer verbreiteten Falschdarstellung in Politik und Medien, auf die ein FB-Teilnehmer dankenswerter Weise hingewiesen hat: „Die ‚Rente mit 63‘ ist ein gebräuchliches, aber nicht korrektes Schlagwort: Aktuell ist der ‚frühere‘ Renteneintritt ohne Abschläge bei ausreichend (immerhin 45 Jahre!) Versicherungszeit, ab einem Alter von 64,5 Jahren möglich“. Mit anderen Worten: Wer 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat, kann mit knapp 65 ohne finanzielle Abstriche beim Rentenbezug in den letzten Lebensabschnitt gehen. Diese Möglichkeit wird inzwischen frech als „Privileg“ verteufelt, das dazu noch jährliche Kosten von rund zehn Milliarden Euro in der Rentenkasse verursache. Derzeit liegt 2026 das gesetzliche Alter für den Rentenanspruch bei 66 Jahren und vier Monaten, mit künftig ansteigender Tendenz. Geplant ist aber, dass auch Rentenanwärter mit bereits erreichten 45 Versicherungsjahren erst ab dem jeweiligen gesetzlichen Rentenalter ohne Abschläge den Ruhestand beanspruchen können. Faktisch ist das eine Rentenkürzung. Aber die wird ja auch gebraucht für Aufrüstung und die Ukraine. Wenn die Angehörigen der „Boomer“-Generation begreifen würden, wie die Regierung ihnen in die Rententasche greifen will, müsste eine der wichtigsten Wählergruppen eigentlich den Aufstand wagen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
(Koran)
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So wehren Sie sich:
Chatkontrolle in Kraft – Die EU trickst uns alle aus
Von Michael R. Moser
Mit einem Verfahrenstrick wurde die Chatkontrolle durchs EU-Parlament geboxt. Das Nachsehen haben die Bürger der EU, deren Grundrechte empfindlich beschnitten werden..
(Tichys Einblick. Die Hitler gehen und kommen, warum hält man sich ein teures Scheinparlament?)

TE-Exklusiv
NS-Entschädigungsfonds finanziert heute LGBT- und Werte-Export
Von Matthias Nikolaidis
Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ wurde hauptsächlich für die Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern gegründet. Heute fördert sie stattdessen den Jugendaustausch und LGBTIQ-Projekte. Eine AfD-Anfrage zeigt die schleichende Transformation der Stiftungsarbeit..
(Tichys Einblick. Passt scho.)

Leipzig/Halle
Sprengstoffdrohne auf dem Flughafen-Rollfeld: Unser Sicherheitsnetz ist ein Maschendrahtzaun
Der Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle zeigt, wie vulnerabel die deutschen Flughäfen für Angriffe von außen sind. Die Probleme reichen von ungeklärten Zuständigkeiten bis hin zu Technologien, auf die wir nicht vorbereitet sind..
(apollo-news.net. Leipziger Allerlei für alle.)

DER PODCAST AM MORGEN
Hybrider Angriff auf Leipziger Flughafen: Deutschland im Fadenkreuz – TE-Wecker am 7. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Sprengstoffdrohne über Leipzig – wie sicher ist Deutschland noch? +++ AfD zieht Union mit Rekordwert davon – Union stürzt auf Laschet-Niveau +++ Rhein am Rekordtief: Verkehrsminister Bilger will Fracht auf Straße +++ Berliner Linke macht Enteignungen zur Machtfrage +++ EU-Verpackungswahn: Ein Paket versenden wird künftig zum Verlustgeschäft +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Tage werden kürzer, PV-Energie nimmt ab +++..
(Tichys Einblick. Deutschland lasch.)

Ziel: Rüstungsunternehmen in Bayern
Spionageverdacht: Ukrainer in Thüringen festgenommen
Für spätere Sabotageaktionen soll ein Tatverdächtiger in Bayern einen Rüstungskonzern fotografiert haben – nun wurde er in Thüringen verhaftet. Die Polizei ordnet den Ukrainer einer bekannten Tätergruppe zu.
VON Richard Schmit
...Das Bundesamt für Verfassungsschutz und andere Behörden haben wiederholt darauf hingewiesen, dass solche „Wegwerfagenten“ seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 verstärkt zum Einsatz kommen. Russland wird in diesem Zusammenhang besonders häufig als Akteur genannt, auch wenn die Behörden im konkreten Fall zunächst keine nähere Angabe zum mutmaßlichen Auftraggeber machen...
(Tichys Einblick.Tät's langsam tuten?)

Vor allem Anhänger einer Partei
So viele Deutsche planen bereits, das Land zu verlassen
Während ältere Generationen kaum an Auswanderung denken, zeigt eine Umfrage bei jungen Erwachsenen die höchste Ausreisebereitschaft aller Altersgruppen. Am häufigsten wollen AfD-Wähler Deutschland verlassen. 14 Prozent der Deutschen planen laut einer aktuellen Umfrage, in den kommenden fünf Jahren auszuwandern. Hingegen haben das 68 Prozent nicht vor, teilte das Meinungsforschungsinstitut Insa am Mittwoch mit...
(Junge Freiheit. Auch ein Klimawandel.)

Unabhängigkeit der Richter
Siegmund: „Justiz ist zu einem gewissen Maße politisch besetzt“
Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund äußert Zweifel an der Unabhängigkeit bestimmter Richter. Das erklärt er auch mit einer persönlichen Erfahrung vor dem Verfassungsgericht. Hat er recht? Der JF-Faktencheck..
(Junge Freiheit. Das war schon immer so, wenn auf die Parteizugehrigkeit von Richtern geachtet werden muss.)

Toxisches Führungsverhalten
Fast 1.000 Meldungen: Anti-Mobbing-Stelle der EU-Kommission überlastet
Von Richard Schmitt
Das spricht nicht für ein gutes Betriebsklima: Seit der Einführung eines neuen Beratungssystems im Herbst 2024 haben sich fast 1000 Mitarbeiter der Europäischen Kommission an das interne Anti-Mobbing-Team gewandt. Die Meldungen betreffen vor allem überlange Arbeitszeiten und toxisches Führungsverhalten..
(Tichys Einblick. Affe tot, Klappe zu.)

WIE LINKS IST BERLIN? JA
Immobilienmarkt: Berliner Linke setzt auf Vergesellschaftung und Klassenkampf
Von Thomas Kolbe
Wenige Wochen vor der Wahl des Abgeordnetenhauses setzt die Berliner Linkspartei auf die Vergesellschaftung großer Wohnungsbauunternehmen. Bei den Bürgern verfängt das Thema seit dem Volksentscheid von 2021. Wird die Linke diesmal den Sprung in den Sozialismus wagen? Die guten Umfragewerte der AfD werden das linke Lager kaum irritieren..
(Tichys Einblick. Wiederholung DDR. SED und Grüne verbieten oder Putin Happen Berlin schicken.)

TE-Exklusiv
Spanien als Schleuserstaat: Ceuta nur eines von vielen Toren in den Schengenraum
Von Redaktion
Europas Problem ist größer als angenommen. Spanien ist keineswegs Opfer der Flüchtlingsindustrie. Die spanische Regierung ist ein zentraler Treiber. Sie finanziert sie, baut sie in ihr Aufnahmesystem ein und nutzt sie für illegale Invasion. Das staatlich durchfinanzierte NGO-Geflecht liefert die zivile Tarnkappe..
(Tichys Einblick. Spanien raus, wie kommt es denn Europa vor.)

Zurück nach Marokko?
Hamsa schüttelt energisch den Kopf und sagt: „Ich will nach Deutschland“
(welt.de. Ab zu seinem antichristlichen größenwahnsinnigen Propheten. Warum wollen andere islamische Länder die Marokkaner nicht?)

ZDF-Morgenmagazin
Lauterbach kanzelt Nicht-Akademiker als „nicht so gebildete Leute“ ab
Im ZDF-Morgenmagazin stritten Karl Lauterbach und DIW-Präsident Marcel Fratzscher über die „Rente mit 63“. Dabei legte Lauterbach einen bemerkenswerten Auftritt hin. Er wollte betont bescheiden auftreten, kanzelte jedoch die arbeitende Bevölkerung als ungebildet und arm ab..
(apollo-news.net. Hat Bildungskatastrophe jetzt nicht auch einen Namen? Nichts gegen Lauterbach!)

Verzweifelt an die Macht klammern
Berufspolitiker: Sie belegen jeden Tag, warum sie abtreten müssten
CDU-MP Sven Schulze ist für die Aberkennung der deutschen bei doppelter Staatsbürgerschaft bei Gefährdern und Terroristen, weil – "Das darf kein Ein-Parteien-Thema sein." Schlichter kann man sich nicht offenbaren.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Das Grundgesetz kennt er nicht?)

Idiokratie statt Demokratie?
Wenn die Dümmsten, Unfähigsten oder Unwissendsten die Macht ausüben

(gh) - Was kennzeichnet eine Idiotokratir, leidet diese besonders an Facharbeitermangel, weil unter Idioten ja Laien zu verstehen sind, und verwechseln Idioten deshalb vielleicht Idiokratie mit Demokratie? Los, Ki! "Eine Idiokratie bezeichnet eine Herrschaftsform, in der die Dümmsten, Unfähigsten oder Unwissendsten die Macht ausüben. Der Begriff ist eine Zusammensetzung aus dem altgriechischen Wort idios (ursprünglich: eigen, privat, Laie) und kratie (Herrschaft). Bekannt wurde das Konzept vor allem durch die US-Satirekomödie 'Idiocracy' aus dem Jahr 2006.
Kennzeichen einer Idiokratie: Kompetenzfreie Führung: Entscheidungen werden nicht nach Sachverstand, sondern nach Popularität oder Instinkt getroffen. Wissenschaftsfeindlichkeit: Logik, Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert oder ins Lächerliche gezogen. Verfall von Bildung: Das Bildungssystem bricht zusammen, kritisches Denken wird nicht mehr gefördert. Kurzfristiges Denken: Medienkonsum, Unterhaltung und einfache Parolen ersetzen tiefgründige politische Debatten. Zusammenhang mit Facharbeitermangel und Laien: Die historische Wortbedeutung von 'Idiot' stützt Ihre These nur teilweise. Im antiken Griechenland war ein Idiotes eine Privatperson, die kein öffentliches Amt bekleidete, oder eben ein Laie auf einem bestimmten Fachgebiet.
Systemversagen: Da Bildung keinen Wert mehr hat, gibt es keine qualifizierte Ausbildung mehr. Fehlallokation: Positionen werden nicht nach Qualifikation, sondern nach Grad der Anpassung oder stumpfer Loyalität besetzt. Expertenflucht: Kluge Köpfe verlassen das System, weil ihre Expertise nicht geschätzt oder sogar bestraft wird. Die Verwechslung mit der Demokratie: Idioten in einer Idiokratie verwechseln diese Herrschaftsform oft sehr wohl mit einer funktionierenden Demokratie. Die Gründe dafür sind struktureller Natur: Scheinbare Gleichheit: Da in der Idiokratie alle Entscheidungen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner heruntergebrochen werden, fühlt sich jeder 'gehört'. Missbrauch von Mehrheiten: Wenn die Mehrheit der Bevölkerung ungebildet ist, wählt sie Gleichgesinnte. Das System nutzt den demokratischen Wahlprozess (Mehrheitsprinzip), um Inkompetenz zu legitimieren. Fehlende Selbstreflexion: Aufgrund des Dunning-Kruger-Effekts" - (hat wohl nichts mit der Dunninger Umfahrung zu tun) - "merken inkompetente Menschen nicht, dass sie inkompetent sind.
Sie halten ihre Herrschaft für die reinste Form der Volksherrschaft, da sie die Komplexität einer echten, rechtsstaatlichen Demokratie nicht mehr begreifen können. Moderne Medien beschleunigen idiokratische Tendenzen, indem sie komplexe Inhalte systematisch entwerten und emotionale Oberflächlichkeit belohnen. Der Begriff „Idiokratie“ beschreibt eine Gesellschaftsform, in der mangelnde Intelligenz und Rationalität die Kultur und Politik dominieren. Digitale Plattformen wirken hierbei als Katalysatoren. 1. Algorithmen und die Ökonomie der Aufmerksamkeit - Klickzahlen statt Qualität: Algorithmen maximieren die Verweildauer der Nutzer.Emotionale Trigger: Empörung und Angst generieren die meiste Reichweite. Belohnung von Simplifizierung: Komplexe Themen werden auf kurze, polarisierende Kernaussagen reduziert. 2. Fragmentierung der Informationslandschaft - Verlust von Tiefgang: Kurze Videoformate (wie TikTok oder Instagram Reels) ersetzen lange, differenzierte Analysen. Echokammern: Nutzer erhalten nur noch Bestätigung für bereits bestehende Vorurteile. Filterblasen: Der Kontakt mit Gegenargumenten und wissenschaftlichen Fakten wird aktiv minimiert.
3. Transformation der politischen Debatte - Infotainment: Politik muss unterhalten, um in modernen Medien stattzufinden. Populismus: Einfache Scheinlösungen für komplexe Probleme erhalten die größte Bühne. Kompetenzverlust: Charisma und Social-Media-Präsenz wiegen schwerer als fachliche Expertise. 4. Kognitive Auswirkungen auf den Nutzer - Verkürzte Aufmerksamkeitsspanne: Dauerhafter Konsum von Schnipsel-Informationen erschwert das Lesen langer Texte. Wissensillusion: Das schnelle Konsumieren von Überschriften täuscht echtes Verständnis nur vor. Sinken der Medienkompetenz: Die Unterscheidung zwischen verifizierten Fakten und Falschinformationen fällt zunehmend schwerer".
Brandmauerschwalben
Legt Deutschland den Rückwärtsgang ein, hin zur DDR?
Von MEINRAD MÜLLER
1990 stimmte die DDR-Volkskammer dafür, sich der Bundesrepublik anzuschließen. Stellen wir uns 36 Jahre später vor, die BRD wäre der DDR beigetreten. Die Grenzen wären dicht, der Wodka billig, die Mieten auch. Die Partei „Die Linke“ lebte im Sozialisten-Paradies. Der Rest dürfte dankbar daran teilhaben.
Die Grenzanlagen der DDR wären nicht abgerissen, sondern um das vergrößerte Arbeiterparadies herum verlängert worden. Am Rhein entlang, quer über die Alpen und mitten durch den Bodensee. Auch die Nordsee wäre gegen Republikflüchtlinge gesichert worden. Niemand müsste mehr überlegen, wohin er auswandert. Der Staat nähme einem ihm diese quälende Entscheidung ab.
Der Plattensee läge nun im kapitalistischen Ausland. Italien, Spanien und Österreich ebenfalls. Dafür blieben Ostsee, Nordsee und Bodensee. Der Bürger dürfte also zwischen drei Gewässern wählen. Am Bodensee allerdings nur auf der richtigen Seite und unter den wachsamen Augen der Grenztruppen. Private Segelboote wären verboten. Wer aufs Wasser wollte, dürfte mit der Betriebssportgruppe rudern. So hätte jeder Urlaub. Nur eben dort, wo der Staat ihn vorgesehen hatte.
Arbeitfür alle, Waren für später
Mercedes, BMW, Siemens und Volkswagen wären volkseigene Betriebe geworden. Kein Unternehmer hätte mehr aus Habgier jedes Jahr neue Modelle entwickeln müssen. Ein Auto hätte für mehrere Jahrzehnte genügt.
Arbeitslosigkeit gäbe es offiziell nicht. Jeder hätte eine Stelle. Ob Material, Arbeit oder Kundschaft vorhanden wären, spielte keine Rolle. Hauptsache, der Plan stimmte.
Die Mieten wären niedrig geblieben. Häuser hätten deshalb auch nicht ständig saniert werden müssen. Wärmepumpen hätte der Staat eingebaut und die Braunkohle zur Stromgewinnung aktiviert.
Zuwanderung mit Rückfahrkarte
Gastarbeiter kämen ausschließlich aus sozialistischen Bruderländern wie Kuba oder Vietnam. Sie würden dort arbeiten, wo der Staat sie einteilte, in Wohnheimen leben und nach einigen Jahren wieder nach Hause geschickt.
Jahrelanges Herumlungern bei Vollverpflegung, kostenloser Unterkunft und medizinischer Versorgung hätte der Arbeiter-und-Bauern-Staat nicht geduldet. Wer ins Land kam, sollte arbeiten. Wer nicht mehr gebraucht wurde, den schickte man zurück. Auch die sozialistische Völkerfreundschaft kannte eine Hausordnung.
Die Einheitspartei ist schon da
Politisch hätte sich für die Bürger weniger geändert, als man vermuten könnte. Die DDR besaß eine Einheitspartei mit mehreren Blockparteien. Heute besitzt Deutschland mehrere Parteien, die sich bei den großen Fragen wie eine Einheitspartei verhalten.
Sie tragen verschiedene Namen, verteilen unterschiedliche Luftballons und streiten vor den Kameras. Wird es ernst, stehen sie gemeinsam hinter der Brandmauer.
Die Opposition darf pro forma mitspielen. Sie soll nur keine Verantwortung bekommen, keine wichtigen Posten erhalten und möglichst auch keine Gesprächspartner finden. So bleibt die NDD, die Neue Deutsche Demokratie, sauber und übersichtlich.
Westen auf friedlichem Wege eingeholt
Dazu berichtet eine wohlwollende Presse jeden Morgen, dass der Staatsratsvorsitzende erfolgreich arbeite und die Stimmung im Land ausgezeichnet sei. Erstaunlich ist nur, wie schnell westdeutsche Journalisten gelernt haben, was in der DDR jahrzehntelang praktiziert wurde.
Schädliche Elemente müssen heute nicht mehr konsequent nach Bautzen. Das wäre grob und erzeugte unschöne Bilder. Man nimmt ihnen den Arbeitsplatz, den Saal, das Konto oder den Zugang zur Öffentlichkeit.
Niemand wird vier Jahre in Untersuchungshaft eingesperrt. Die DDR ist also nicht untergegangen. Sie hat lediglich 36 Jahre gebraucht, um den Westen auf friedlichem Wege einzuholen.
(pi-news.net)
