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(tutut) - Wenn weg, dann weg, ist Glück für immer verloren, oder wartet schon selbst an der Supermarktkasse neues Glück, wie geht das Leben? "Nein", sagt KI, "Glück ist niemals für immer verloren. Es verändert nur seine Form und wartet oft an den unauffälligsten Orten – wie der Supermarktkasse. Das Leben funktioniert nicht wie ein Tresor, den man einmal leert, sondern wie ein Fluss, der ständig neue Dinge anspült. Wie das Leben neues Glück bringt - Verlust schafft Raum: Altes Glück geht, damit Platz für Neues entsteht. Kleine Momente nutzen: Ein Lächeln im Alltag hebt die Stimmung sofort. Fokus verschieben: Wer nur zurückblickt, übersieht die Gegenwart. Erwartungen senken: Das größte Glück kommt oft völlig ungeplant. So finden Sie das Glück an der Kasse - Präsent sein: Legen Sie das Smartphone weg und nehmen Sie die

Umgebung wahr. Blickkontakt suchen: Ein freundliches Nicken verbindet Sie mit Mitmenschen. Freundlichkeit verschenken: Ein 'Danke' zur Kassiererin verändert die Energie. Zufälle zulassen: Ein kurzes Gespräch in der Schlange kann Türen öffnen. Das Leben geht immer weiter, meistens Schritt für Schritt und selten linear. Glück ist kein Zustand, den man festhält, sondern eine Fähigkeit, die man täglich neu entdeckt". Zum Glück gibt es Menschen, die andere glücklich machen, im Leben und nach dem Tod. Und sei es nur ein Urlaubsgruß aus der einen oder anderen Welt, wie er nun millionenfach von Mensch zu Mensch fliegt über Meere und Berge von Jahr zu Tag.

Grüße aus dem Urlaub.
Landesregierung will Einsatz prüfen
Smartphone häufig Unfallursache: Kommen jetzt bei uns die Handyblitzer?
Mit speziellen Kameras kann die Polizei in Rheinland-Pfalz erkennen, ob Autofahrer ihr Handy am Steuer benutzen. Auch Baden-Württemberg prüft den Einsatz solcher Kameras..
(swr.de. Haben Bürger das gegen sich bestellt?)

Hilfe bei Ein- und Durchschlafstörungen
Eine Nacht im Schlaflabor in Stuttgart: Wie können wir besser schlafen?
Das Schlaflabor des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart ist das größte in Baden-Württemberg. Immer mehr Menschen suchen sich hier Hilfe, weil sie nicht richtig schlafen können..
(swr.de. Schöner schlafen als in der Villa Reitzenstein geht nicht.)

Digitale Zukunft Europas in Heillbronn im Fokus
BW-Ministerpräsident Özdemir und Bundes-Digitalminister Wildberger auf der TECH
Die ukunft Europas - über nicht weniger diskutieren führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf der TECH in Heilbronn. Mit dabei: Ministerpräsident Cem Özdemir..
(swr.de. Digital oder normal?)

ISI-Studie offenbart Marktdynamik
Boom bei gebrauchten E-Autos - Karlsruher Experten sehen Umstieg jetzt bezahlbar
Der Markt für gebrauchte E-Autos nimmt zu. Der Wechsel vom Verbrenner wird laut Experten vom ISI aus Karlsruhe bezahlbarer. Auch die Qualität der Fahrzeuge mache sie attraktiver...
(swr.de. Glaubenssache.)

Höchster Inselfeiertag
Heilig-Blut-Fest: Wenn auf der Reichenau alles stillsteht
Auf der Insel Reichenau im Bodensee steht am Montag fast alles still: Kindergärten, Schulen und Geschäfte haben geschlossen. Grund ist das Heilig-Blut-Fest, der höchste Inselfeiertag..
(swr.de. Und? Gegen was hilft's.)

Offenbar Metalldiebe am Werk
Unbekannte stehlen Glocke der Edinger Friedhofskapelle
Metalldiebe machen auch vor Kirchenglocken nicht halt. Aus Edingen-Neckarhausen (Rhein-Neckar-Kreis) meldet die Polizei jetzt einen solchen Diebstahl und sucht Zeugen..
(swr.de. Gegen Rechts? Früher holten linke Nazis Glocken ab.)

Radolfzell bietet Onlineberatung an
Was Gartenbesitzer am Bodensee gegen die Tigermücke tun können
Die Asiatische Tigermücke kann gefährliche Krankheiten übertragen. Auch am Bodensee breitet sie sich aus. Die Stadt Radolfzell will Gartenbesitzer bei der Bekämpfung miteinbeziehen..
(swr.de. Heilix Muckle.)

Nächste Disco über 20 Kilometer weit weg
Letzter Club in Calw schließt: "Wohin sollen wir jetzt?"
Die Disco "Saal 51" in Calw ist zu. Das letzte Partywochenende ist vorbei. In der Stadt gibt es jetzt keinen Nachtclub mehr - der nächste ist über 20 Kilometer entfernt...
(swr.de. Schadet's der Bildung?)

Zwei Menschen ums Leben gekommen
65-Jähriger verliert Kontrolle über Auto: Tödlicher Unfall wegen Starkregens bei Bruchsal
Auf der B35 sind am Sonntag zwei Menschen bei einem Unfall ums Leben gekommen. Grund war laut Polizei die Unwetterlage und Aquaplaning..
(swr.de. Der Mensch lenkt und denkt nicht.)

Reale Messungen
Neue Studie: Der Infraschall moderner Windkraftanlagen
Von Holger Douglas
Eine schwedische Studie legt konkrete Messungen zu Infraschall vor, der durch Windparks erzeugt wird. Ein Nachweis gesundheitlicher Risiken ist damit noch nicht erfolgt. Allerdings zeigen die Messwerte, dass pauschale Abstandsvorschriften und Standardmodelle der Realität nicht gerecht werden..
(Tichys Einblick. In Frankreich gab es schon nachträgliche Verbote.)

Versammlung politischer Reaktion:
Brantners Bekenntnis zum Totalitarismus
Von Klaus-Rüdiger Mai
"Frei sind wir nur als Wir" – ein Satz, der das totalitäre und kollektivistische Denken der Grünen auf den Punkt b ingt. Brantners Ausspruch ist kein Ausrutscher, sondern Programm. Franziska Brantner hat auf dem „Forum für Zukunft“ erneut der totalitären Ideologie des Kollektivismus der Grünen gehuldigt. Stalin, Mao und Ulbricht hätten es nicht schöner, nicht bündiger als Dogma formulieren können, als es Brantner mit dem Diktum glückte: „Denn niemand ist frei allein. Frei sind wir nur als wir.“..
(Tichys Einblick. Mit Palmer scheint das Wir von grünem Komunismus nicht allzulange gehalten zu haben, so dass die Südbadnerin mit Tochter in Heidelberg landete.)

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NACHLESE
Gerippter Brachkäfer
Wenn Ihr Rasen plötzlich braun wird, kann es am Junikäfer liegen
Gerade ist die Zeit der Maikäfer vorbei, da ist schon der nächste Schädling im Anmarsch: der Junikäfer. Braune Flecken im Rasen, die trotz Gießen nicht verschwinden, können im Sommer ein Warnsignal sein. Denn nicht immer steckt Trockenheit dahinter. Auch die Larven des Junikäfers können dem Garten schwer zusetzen...Der ausgewachsene Junikäfer lebt nur kurz. Die Männchen sterben meist nach der Paarung, die Weibchen nach der Eiablage. Das eigentliche Problem im Garten sind daher nicht die Käfer selbst, sondern ihre Larven...
(focus.de. Ist's bei Menschen anders? Wer sagt's Frau Bas? Der VW-Käfer ist schon lange tot.)
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Europas politisches und moralisches Versagen
Von WOLFGANG HÜBNER
Wie soll Russland auf eine Europäische Union reagieren, der ein Verhandlungsangebot aus Moskau nur lästig ist und die sich zudem völlig uneinig ist, wer überhaupt und zu welchen Bedingungen mit dem leider so erfolgreich dämonisierten russischen Präsidenten Wladimir Putin sprechen könnte? Welche Empfindungen sollen die Völker in dem Riesenreich haben, wenn keine Regierung in der EU ihr Bedauern und Mitgefühl mit den vielen jungen Opfern des Terroranschlags von NATO-Ukraine in Starobilsk ausdrückt oder auszudrücken wagt? Wie soll man im Kreml werten, dass sofort für die in einem Haus in Rumänien eingeschlagene Drohne die Russen einer friedensgefährdenden Provokation beschuldigt werden, obwohl das Geschoss aus der Ukraine kam? Welche Schlüsse soll der Moskauer Generalstab daraus ziehen, wenn der Außenminister eines Baltenzwergs mit dem Gedanken liebäugelt, wie die NATO in Rekordzeit die russische Enklave Kaliningrad plattmacht? Es ist ein Gebot politischer Klugheit und verantwortungsbewusster Staatskunst, sich auch gedanklich in die Lage des wirklichen oder vermeintlichen Gegners zu versetzen. Wer sich dieser Pflicht verweigert wie Merz, Starmer, Macron samt den unzähligen Hetzern in Medien und Institutionen, der ist schuldig an der Situation, die offenbar unaufhaltsam auf einen großen Krieg in Europa mit absehbar apokalyptischen Folgen zutreibt. Moskau kann und wird nicht warten, bis auch Deutschland sich militärisch fähig fühlt, gemeinsam mit anderen europäischen innenpolitischen Pleitiers Russland zu zerschlagen und fette Beute zu machen. Wozu soll das allerorten auf dem alten Kontinent ausgebrochene Aufrüstungsfieber auch sonst dienen? Russland muss wahrlich keine überschuldeten, wirtschaftlich niedergehenden, gesellschaftlich verwüsteten und gespaltenen Staaten wie Deutschland, Frankreich oder England angreifen oder gar erobern, um mächtiger zu sein. Das größte Land der Erde hat alles außer genug Menschen. Und mit diesem Mangel muss es sehr sorgsam umgehen. Deswegen setzt das russische Militär auf präzise Raketenschläge, nukleare nicht ausgeschlossen. Einen konventionellen Krieg wird es nicht geben, da kann Rheinstahl Panzer produzieren ohne Ende! Die sogenannten EU-Eliten tun bei ihrem aggressiven Kurs gegen Russland so, als könnten sie das ignorieren. Und ihre Völker lassen das zu. Sie begreifen nicht, dass die USA keineswegs Freunde sind, sondern Europa als willenlose Manövriervasallen in ihrem imperialen Spiel betrachten und entsprechend behandeln. Europas Völker suchen zu ignorieren, dass es EU wie NATO nicht um Freiheit, Demokratie und Frieden in der geschundenen Ukraine geht, sondern darum, mit dem Blut und massenhaften Tod ukrainischer Männer Russland zu schwächen. Wenn es in Deutschland noch eine kritische Öffentlichkeit, keine Demokratur des Parteienstaates und weniger Russenhetze gäbe, dann würden schon viel mehr Menschen wissen, wie gefährlich die Lage inzwischen ist. Die russische Führung hat sich nämlich entschlossen, nicht mehr auf Vernunft und Einsicht in Resteuropa zu hoffen, sondern auf die Wirkung ihrer hochentwickelten Waffen. Diejenigen, die diesen Richtungswechsel in Moskau besorgt registrieren, sind keine „Putin-Knechte“, sondern die wahren Patrioten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Hey Leute - don't panic - entsprechend unserem ehemaligen Wirtschafts-Expertenminister Robert Habeck handelt es sich doch dabei nur um Geld. Und wenn es weg ist, ist ja nicht fort, sondern es hat es nur jemand anders. Also alles easy.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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„Christenhass steigt“
Kirchencafé muss nach 26 linksextremen Anschlägen schließen
Nach nicht einmal drei Jahren stellt ein christliches Café in Leipzig den Betrieb ein. Der Grund: Eine Serie linksextremer Anschläge, die einfach nicht aufhört. Der Pastor der dazugehörigen Gemeinde macht der Stadt Vorwürfe – und zeigt sich zugleich kämpferisch..
(Junge Freiheit. Wer Islam und Koran nicht verbietet, schafft das Grundgesetz ab.)

Der Wind dreht sich
Der Kipppunkt ist erreicht: Vote Shaming, wenn man nicht AfD wählt
Von Sofia Taxidis
Die alten Drohungen verfangen nicht mehr: Wer nach elf Jahren offener Grenzen, Islamisierung, erodierter innerer Sicherheit, wirtschaftlichem Abstieg und Merz’ gebrochenen Versprechen nicht die AfD wählen will, muss sich zunehmend erklären oder wird über Vote Shaming gleich ganz ausgegrenzt..
(Tichys Einblick. Deutschland oder Nichts.)
Staatsmedien berichten: Iran stoppt Verhandlungen mit den USA
++ Mullahs planen Komplett-Blockade von Hormus ++
Der Iran setzt die Verhandlungen mit den USA aus und protestiert damit gegen die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon und im Gazastreifen. „Solange die israelischen Angriffe andauern, wird es keine Verhandlungen geben“, berichtet die den Revolutionsgarden (IRGC) nahestehende Nachrichtenagentur „Tasnim“. Alle diplomatischen Kanäle wurden geschlossen..
(bild.de. Halbe Kriege sind ganze Niederlagen.)

Das multikulturelle EU-Europa
Der Mob von Paris: Truppen ohne Uniform?
Paris wurde in seiner Geschichte oft erobert. Von Römern, Normannen, während des 100-jährigen Krieges, 1814 von den Alliierten in den Napoleonischen Kriegen und 1871 und 1940 von den Deutschen. Wurde es jetzt von nicht uniformierten Truppen des Kalifats erobert?
VON Thomas Punzmann
(Tichys Einblick.Es ist Krieg.)

Das Parteien-Versenken geht weiter
Von Peter Grimm • Während die Noch-Regierungspartei SPD schon in einigen Ländern Kurs in Richtung außerparlamentarischer Opposition nimmt, die FDP – die dort schon gelandet ist – den Wiederbelebungsversuchs-Parteitag vergeigt hat, Friedrich Merz die CDU sinken lässt wie einen Stein, zerlegt sich nun auch noch die CSU. Die selbsternannten Retter "unserer Demokratie" verabschieden sich aus dem demokratischen Wettbewerb...
(achgut.com. Irgendwas wird von Söder hängenbleiben.)

Entscheidung vor Gericht
Verfassungsschutz Niedersachsen darf die AfD hochstufen
Die AfD-Niedersachsen darf vom Verfassungsschutz als „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ hochgestuft werden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, die Rechtspartei kündigt Gegenmaßnahmen an..
(Junge Freiheit. Die ganz unten sieht man nicht.)

8.000 Euro für Syrer?
Dobrindts Rückkehrprämie existiert längst
Von Gastautor • Ekaterina Quehl / Deutschland finanziert bereits seit vielen Jahren freiwillige Rückkehr längst mit mehreren tausend Euro Bargeld, Flugtickets, Medizinkosten und sogar Reintegration im Heimatland. Allein für Syrien gibt es fünf Rückkehr-Programme, fast wie bei einem all-inclusive Reisekatalog. Wie viel genau bekommen die Syrer schon jetzt? ..
(achgut.com. Aber bitte mit Dunninger Umfahrung.)

DER PODCAST AM MORGEN
Merz und Wüst: Sie haben sich wieder lieb – oder fast – TE-Wecker am 2. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Die größten Schulden der Republik werden verfrühstückt +++ Kanzlertausch abgesagt: Merz und Wüst spielen wieder Team +++ Verfassungsschutz darf mithören: AfD Niedersachsen verliert vor Gericht +++ Rückführungspolizei, Nord Stream, Kernkraft: AfD MV legt Programm vor +++ Digitale Industrie wandert ab: Evosoft macht in Deutschland dicht +++ 40 Jahre Umweltministerium: Vom Naturschutz zur Lenkungsbehörde +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Mittags Solarflut, abends Importstrom: So wackelt die Energiewende +++..
(Tichys Einblick. Parteifreund ist die Steigerung von Feind.)

Gewalt in Paris
Die Geduld vieler Bürger ist erschöpft
Von Ulf Poschardt
Die Ausschreitungen in Paris dokumentieren: In Europa leben immer mehr Menschen, die unsere Zivilisation nicht nur verachten, sondern aktiv bekämpfen.
(welt.de.Wer hat sie reilasse?)

Linken-Fraktionschefin
„Der Faschismus in Deutschland war nie weg“: Reichinnek mobilisiert für Antifa-Blockaden gegen AfD-Parteitag
Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek mobilisiert für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. In einem Videostatement für das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ behauptet sie, der Faschismus in Deutschland sei heute wieder „so richtig laut“ – und müsse entschieden bekämpft werden..
(apollo-news.net. Faschisten sagen, sie seien Antifaschisten. Verbieten.)

Wal-Drama made in Germany
Deutschland wollte mal wieder die Welt retten – Dänen müssen jetzt den Kadaver entsorgen
Von Sophia Juwien
Aus einem gestrandeten Wal in Deutschland, der „Timmy“ getauft wurde, wurde innerhalb kürzester Zeit ein nationales Moral- und Medienereignis. Wochenlang bewegte kaum ein Thema Deutschland emotional stärker als Buckelwal „Timmy“. Jede noch so kleinste Bewegung wurde begleitet und dokumentiert. Aktivisten machten aus dem Wal eine nationale Herzensangelegenheit, die von den sich häufenden Gewaltdelikten in Deutschland ablenkte..
(Tichys Einblick. Gestrandet und gespringert aufgeblasen bis er platzt. Scheinen oder nichts sein.)

Paris in Flammen:
Die Parallelgesellschaft offenbart Europas Zukunft
Nachdem Paris Saint-Germain die Champions League gewonnen hat, zeigt sich diie Parallelgesellschaft so deutlich, wie sonst nirgendwo – und offenbart, was ganz Europa blüht. Außerdem geht es bei Mannhart direkt um den verheerenden FDP-Parteitag und eine düstere Vorahnung für Friedrich Merz..
(apollo-news.net. Europa verbrennt.)

Auf Anhieb ins FDP-Präsidium
Vom Asylheim an die Parteispitze: Nadin Zayas steiler Aufstieg
Große Freude nach der erfolgreichen Wahl: Nadin Zaya am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag in Berlin.Die 27-Jährige floh als Kind mit ihren Eltern aus dem Irak und wurde am Samstag trotz zwei Gegenkandidaten auf Anhieb ins FDP-Präsidium gewählt. Dort will sie sich jetzt gegen einen Rechtsruck der Partei stemmen..
(focus.de. Abwärts immer.)

Laut Bundesinnenministerium
Asylerstanträge im Mai auf Tiefstand – viele Folgeanträge von Afghaninnen
Im Mai wurden in Deutschland 5556 Asylerstanträge gestellt – so wenige wie seit 2012 nicht mehr. Während die Erstanträge sinken, nehmen Folgeanträge zu, vor allem von afghanischen Frauen nach einem EuGH-Urteil zur Lage in Afghanistan..
(welt.de. Glaubenssachen gehen auch leise. Dunninger Umfahrung.)

SUBVENTIONITIS UND MIESE STIMMUNG
Ostdeutsches Wirtschaftsforum: Hurra auf die Subventionen
Das alljährliche Ostdeutsche Wirtschaftsforum liefert verlässlich dieselben Botschaften: Investitionen sollen vom Staat kommen, Bürokratieabbau-Prosa soll dabei helfen, Kritik am politischen Crashkurs im Umgang mit der Wirtschaft im Keim zu ersticken.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. SED marschiert.)

Wegen Bafög-Streit
SPD-Bundestagsabgeordnete droht mit Koalitionsbruch
Ob wegen der Rente, der Pflege, der Migration oder der Energiepreise: Bei jedem Thema entsteht zwischen der Union und der SPD ein Koalitionsstreit. Jetzt kommt ein neuer Konflikt hinzu – dieses Mal wegen der geplanten Bafög-Reform..
(Junge Freiheit. Welche Koalition?)

Ostdeutsches Wirtschaftsforum
Woidke mobilisiert Unternehmen gegen AfD
Sachsen-Anhalts AfD erreicht in Umfragen über 40 Prozent. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke fürchtet sich davor und ruft deswegen ostdeutsche Unternehmen dazu auf, sich für Demokratie und Freiheit einzusetzen..
(Junge Freiheit. Dummschwäätz gegen Deutschland.)

Streit um „queeres“ Straßenfest
CSDs sind eben gleicher
In Dresden wollen die Veranstalter des CSD einfach nicht akzeptieren, dass ihr Straßenfest von den Behörden nicht mehr als politische Versammlung gewertet wird – trotz eines Gerichtsurteils. Und der Ministerpräsident liefert ihnen auch noch Schützenhilfe. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Der Osten ist rot.)

Verschärfte Asylregeln
EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei
Stand: 01.06.2026Lesedauer: 4 Minuten
„Return Hubs“, längere Abschiebehaft, Leistungskürzungen: Die EU plant, ihre Asylregeln drastisch zu verschärfen. Darauf einigten sich die Mitgliedsländer nach Angaben der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft am Abend..
(welt.de.Nächster Dummenfang. Ums Hereinlassen geht es, wie es das Grndgesetz verbietet. Zypern ist EU? Das sagt alles.)

Demokratieunser
Nebenan winkt der Totalitarismus

(gh) - Was haben sich Bürgermeister, Landräte, ja, sogar Minister aller parlamentarischen Schattierungen bemüht, um dem Volk auf die Sprünge zu helfen, beizubringen, dass ihre Demokratie unsere Demokratie zu sein hat und sonst gar nichts. Glaubenssache wie das Klima. Bitte keine Fragen. Lieber ein Demokratieunser.
Was das ist, geht niemand nichs an. Bloß nicht in schlaue Bücher gucken. Das von Gerd Habermann ist so eins, "Richtigstellung. Ein polemisches Soziallexikon“, das vor 20 Jahren doch tatsächlich versucht, Demokratie zu erklären. Er, der liberale Wirtschaftsphilosoph und Hayek-Schüler, definiert die Demokratie als ein Verfahren zur friedlichen Abwahl und Neubesetzung einer Regierung.
So wie Karl Püpper sie über den grünen Klee lobte, weil sie gewaltlos einen Regierungswechsel durch Wahl ermögliche. Wemm die Sache nicht einen Haken hätte, denn der Mensch lenkt. Habermann trennt zwischen der Demokratie als formaler Herrschaftsform, der Herrschaft der Mehrheit, und dem Liberalismus, welcher die individuelle Freiheit schütze.
Denn ohne diese Begrenzung könne eine Demokratie leicht in einerGewaltherrschaft gegen Minderheiten übergehen, in eine "totalitäre" Demokratie , wovon die heute grassierende Wohlfahtsdemokratie derzeit nicht weit entfernt sei.
Die Geständnisse der Bärbel Bas
War Migration von Anfang an politische Absicht?
Von David Cohnen
Viele Bürger sehen in den Aussagen von Bärbel Bas vom 21.5.2026 eine Bestätigung dessen, was sie seit Jahren kritisieren: dass Migration nicht nur humanitäre Hilfe war, sondern auch mit einem politischen Gestaltungsanspruch verbunden ist. Für diese Menschen stellt sich deshalb die Frage, ob man nicht von einer politisch gewollten Migrationspolitik sprechen muss – zumindest in dem Sinne, dass die Zusammensetzung der Bevölkerung sich durch politische Entscheidungen deutlich verändert hat.
Die jüngsten Aussagen von Bärbel Bas haben etwas sichtbar gemacht, das viele Menschen in Deutschland seit Jahren spüren, benennen und kritisieren – und wofür sie lange Zeit ausgegrenzt, diffamiert oder als „rechts“ abgestempelt wurden. Bas hat Aussagen getroffen, die viele Kritiker der etablierten Migrationspolitik als Bestätigung ihrer langjährigen Analyse verstehen: dass es bei der massiven Zuwanderung nicht allein um Asyl, Schutz oder Kriegsflüchtlinge ging, sondern auch um gesellschaftliche Veränderung.
Bärbel Bas:
- „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig.“
- Migration dürfe nicht „auf den wirtschaftlichen Aspekt reduziert“ werden; Deutschland müsse „kulturell die Bereicherung annehmen“.
- „Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich würde es sogar -braun“
- „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“
- „Wir müssen unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen.“
- „Es braucht Offenheit, Neugier und Austausch in beide Richtungen.“ (Offizielle BMAS-Darstellung des Aktionstags)
Die offene Gesellschaft werde „als Bedrohung diffamiert“. „Auch das kennen wir leider aus der Vergangenheit – gerade aus der deutschen Geschichte.“ Diese Sätze sind eindeutig. Sie sind kein Versprecher, keine Randbemerkung, kein Missverständnis. Sie wirken wie ein klares Bekenntnis. Ein Bekenntnis zu einer Politik, die Migration nicht nur verwaltet, sondern gesellschaftliche und kulturelle Veränderung ausdrücklich als positiven Wert begreift. Genau das haben viele Menschen seit Jahren kritisiert – und genau dafür wurden sie vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, von großen Medienhäusern und vom politischen Mainstream marginalisiert.
Wer darauf hinwies, dass die Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte nicht nur humanitäre Motive hatte, sondern tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen sollte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“, „Rechter“ oder „Ewiggestriger“ abgetan. Doch nun sagt eine Bundesministerin offen, dass Vielfalt ein politisches Ziel ist und Homogenität unerwünscht. Damit scheint sich zu bestätigen, dass dies genau jene Analyse ist, die zuvor tabuisiert wurde.
Gleichzeitig sieht es so aus, als würden die öffentlich-rechtlichen Medien diese Aussagen kaum aufgreifen. Kein Brennpunkt, keine Talkshow-Debatte, keine kritische Einordnung. Ein politisches Bekenntnis dieser Tragweite – und nahezu völliges Schweigen. Viele Bürger empfinden genau dieses Schweigen als Teil des Problems: Die Themen, die sie bewegen, werden nicht offen diskutiert, sondern gefiltert, entschärft oder ignoriert.
Die politischen Entwicklungen spiegeln diese Entfremdung wider. Die SPD ist in Umfragen auf das Niveau der Linkspartei von 11% abgesackt. Die CDU, die unter ihrem Kanzler in migrationspolitischen Fragen oft unklar und widersprüchlich agiert, verliert an Profil. Sie liegt momentan je nach Umfrageinstitut bis zu sieben Punkten hinter der AfD. Einerseits hatte der Kanzler ursprünglich harte Worte gefunden, andererseits wird seine Politik von vielen Wählern als faktische Unterstützung der SPD-Linie wahrgenommen. Ob dies aus Überzeugung oder aus taktischen Gründen geschieht, bleibt offen. Die aktuellen Umfragewerte deuten jedoch darauf hin, dass diese Strategie viele Wähler nicht überzeugt.
Bärbel Bas scheint damit indirekt zu bestätigen, dass die Mainstream-Parteien nicht gewillt sind den Migrationszustrom nach Deutschland zu stoppen.
Viele Menschen scheinen das Muster längst erkannt zu haben. Sie sehen, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen wurden. Sie sehen, dass Kritik nicht diskutiert, sondern moralisch abgewehrt wurde. Und sie sehen nun in den Aussagen einer führenden SPD-Politikerin eine Bestätigung dessen, was Kritiker seit Jahren sagen: dass Migration nicht nur humanitäre Hilfe war, sondern auch ein politisches Transformationsprojekt.
Gibt es ein demokratisches Mandat für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen dieser Art, ohne eine breite gesellschaftliche Einbindung? Und in welchem Rahmen ist Kritik daran legitim, ohne stigmatisiert zu werden?
Die Umfrageergebnisse scheinen darauf hinzudeuten, dass immer mehr Menschen genau diese Fragen stellen. Die Rede von Bärbel Bas könnte sich als Wendepunkt erweisen – nicht weil sie etwas grundsätzlich Neues gesagt hätte, sondern weil sie offen ausgesprochen hat, was zuvor oft nur indirekt thematisiert wurde.
Die Positionen zur Migration und zur gesellschaftlichen Entwicklung, die der politische und gesellschaftliche Mainstream sowie der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit Jahrzehnten vertreten, werden von weiten Teilen der Bevölkerung jedoch zunehmend und vielfach vehement abgelehnt.
Weise Wirtschaft?
Wirtschafts-“Weise“: Umbau des Sozialsystems, aber kein Ende der Klimapolitik
Von Albrecht Künstle
Man stelle sich vor, ein Arzt diagnostiziert bei einem Patienten eine zunehmende Muskelschwäche und verordnet statt einem Aufbaupräparat und körperlicher Betätigung – eine Diät. Einen ähnlichen Eindruck hatte man, als die sogenannten Wirtschaftsweisen ihr „Frühjahrsgutachten“ vorstellten, jedenfalls, wenn man die Medienberichte verfolgte. „Teure Energie schwächt die deutsche Wirtschaft“ war eine der Schlagzeilen. Deshalb fordern die unendlich Weisen nun: „Sozialsystem umbauen!“ Nun braucht man für die Feststellung, dass unser Sozialstaat aus dem Ruder läuft, keine teuren Wirtschaftsweisen. Dass stellte auch wiederholt schon das ifo-Institut fest, das auf 500 unterschiedliche Sozialleistungen kam.
Wie ich schon an anderer Stelle ausführte, ist dieses System kaum noch finanzierbar. Ein Beispiel ist „Bürgergeld“ an Nicht-Bürger: Artikel 20 Grundgesetz, Absatz 1 („Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“) wird inzwischen als Freibrief für jede soziale und unsoziale Wohltat bemüht. Die Sozialleistungen stiegen dabei auf ein Rekordniveau: „Ausgeuferter Sozialstaat verschlingt 751 Milliarden Euro“, wird etwa hier treffend zusammengefasst . Wobei es teilweise auch anders aussieht: Die im europäischen Vergleich niedrigen Renten können kaum weiter abgemagert werden.
Doch eigentlich lenken die Wirtschaftsweisen mit ihrer “Expertise” von etwas wesentlich Gravierenderem ab – nämlich von der verfehlten Energiepolitik und ihren katastrophalen Folgen. Die Kurzfassung des Frühjahrsgutachten besagt eingangs lediglich: “Hohe Energiepreise bremsen die konjunkturelle Erholung. Die Weltwirtschaft (jedoch) hat sich im vergangenen Jahr robust entwickelt – trotz der seit mehr als einem Jahr erhöhten handelspolitischen Unsicherheit. Im Prognosezeitraum dürften die protektionistische US-Handelspolitik und die infolge des Iran-Kriegs stark gestiegenen Preise fossiler Energieträger die Weltkonjunktur allerdings dämpfen. Der Sachverständigenrat rechnet für die Jahre 2026 und 2027 mit einem Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von jeweils 2,3 Prozent. … Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich schwach… Der stark gestiegene Ölpreis dürfte im Jahr 2026 eine Verschlechterung der Terms of Trade für Deutschland bedeuten.“ Aha. Nun wird die Schuld also, wie zuvor dem Ukrainekrieg, dem Irankrieg angelastet. Doch der mit dem “Weltklima” begründete, schon vor vielen Jahren angezettelte Energiekrieg gegen das eigene Land wird geflissentlich ausgeblendet.
Abgeräumtes Weltuntergangsszenario
Diese “Weisen aus dem Abendland” hätten besser einmal von den „Weisen aus dem Morgenland“ gelernt: Letztere hatten immerhin aus der realen Bewegung der Sterne zutreffend eine planetare Konjunktion ausgemacht – den sogenannten “Stern von Bethlehem” – und sind diesem gefolgt. Unsere Wirtschaftsweisen hingegen hätten weitaus mehr Möglichkeiten, aus Daten und Fakten – etwa der Dynamik und Entwicklung von Wirtschaftsdaten – die richtigen Schlüsse zu ziehen. Stattdessen folgen sie lieber anderen “Sternen” oder gar ideologischen Schwarzen Löchern. Diese Herrschaften sollten aber nicht nur publizieren, sondern ab und zu auch einmal lesen: Beispielsweise die sensationelle Meldung, dass der Weltklimarat IPCC nun sein eigenes Weltunteruntergangsszenario, auf dessen Grundlage in Deutschland Gesetze, Verfassungsgerichtsurteile und sogar Grundgesetzänderungen durchgesetzt wurden, als völlig „unplausibel“ – also falsch – zurückgezogen hat. Man musste eingestehen, dass es so viel fossile Energie auf dem Globus gar nicht gibt, dass selbst deren komplette Verwertung eine Klimakatastrophe auslösen könnte.
Nun bestünde die Möglichkeit – nein, es wäre sogar dringend geboten –, unsere Energiepolitik einer sofortigen Revision oder wenigstens Korrektur zu unterziehen und wieder auf ökonomisch und ökologisch gesunde Füße zu stellen. Denn das “Null-CO2-Ziel” einer vollständigen “Dekarbonisierung” ist nicht nur physikalisch unerreichbar, sondern wirtschaftlich verheerend. Zumal der Strombedarf aufgrund der boomenden Kommunikationstechnologie, des Streaming-Unwesens, der KI-Technik mit immer mehr Bedarf an Rechenzentren, der vollständigen Elektrifizierung des Verkehrs und vielen anderen Verbrauchssteigerungen eine Entwicklung, die allein mit regenerativen Energien niemals gedeckt werden kann; im Tagesverlauf nicht, und übers Jahr gesehen (geschweige denn global) noch weniger. Die Zerstörung unserer AKWs und Kohlekraftwerken, die unwiederbringliche Flutung von Kohlegruben, die Sprengung und Demontage von Gasleitungen, die Ächtung von Erd-/Heizöl und Treibstoffen, teure Fernwärme statt billiger Gasleitungen zu den Verbrauchern für dezentrale Gasheizungen – all das ist schon heute kaum mehr bezahlbar.
Den Irrweg sofort beenden!
Doch dazu kein Wort der “Weisen”. Die „Energiewende“ wird weiterhin fehlgesteuert und mit weiteren Milliarden-Subventionen für Stromproduzenten von Solar- und Windparks am Bedarf vorbei vergoldet – zu Lasten der Steuerzahler und der Wirtschaft. Die Verbraucher können sich kaum aus dem Staub machen, die Wirtschaft umso mehr. Und das tut sie auch: Die Unternehmen suchen sich weltweit Standorte mit moderaten Energiepreisen. Von alldem ist im 275-seitigen Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen nichts zu finden. Das Wort „Energie“ kommt darin zwar 12 Mal vor – doch nur als Lamento über die Höhe der Energiepreise. Aber auch „Weise“ können nicht alle Zusammenhänge durchschauen (Normalsterbliche zuweilen schon eher). Zur Ehrenrettung Ersterer: Die „Weisen aus dem Morgenland“ waren Sterndeuter und Astronomen, hatten aber von Energiepolitik mit Sicherheit ebenfalls keine Ahnung.
Nachdem schon die „Weisen“ des Weltklimarates zugaben, dass sie irrten, sollte nun auch die Politik ihren Irrweg beenden und eine andere Richtung einschlagen. Ich möchte dieses sehr wichtige Problem aus Platzgründen nicht vertiefen; hier findet man es überaus kompetent aufgezeigt (man sollte sich diesen Beitrag von Ute Böttcher zumindest bis zu den erklärenden Graphiken anschauen) Welche finanziellen Dimensionen die verfehlte “Energiewende” hat, zeigte sich an der Nacht- und Nebelaktion der einem staatsstreichartigen Einführung des Artikels 143h ins Grundgesetz vom am 22. März 2025, beschlossen vom einen Monat zuvor abgewählten Bundestag im Rahmen der vom wortbrüchigen Merz zu verantwortenden „Sondervermögen“ (ergo Sonderschulden). Der Wortlaut dieser Ergänzung: “Der Bund kann ein Sondervermögen mit eigener Kreditermächtigung für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und für zusätzliche Investitionen zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 mit einem Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro errichten.“ Und wenn man dem Gesetzgeber eine Finanzwaffe in die Hand gibt, benutzt er sie auch – wie die leidliche Erfahrung zeigt. Dass dieses Geld anschließend weitgehend zum Stopfen von Haushaltslöchern verpulvert wurde, macht diesen Skandal noch größer.
Das alles wird die Wirtschaft nicht beflügeln, sondern ihr eher schaden. Manager und Politiker können das Weite suchen, wenn ihr Experiment scheitert; doch von der steuerzahlenden, immer weiter schrumpfenden Leistungsbevölkerung können das die wenigsten. Was deren Nachkommen einmal tun werden? Bergsteiger wissen, es ist leichter einen Berg zu erklimmen, als wieder von ihm herabzusteigen. Das gilt auch für den Schuldenberg. Die Enkel werden es als Wähler in der Hand haben, was aus ihrem Land einmal werden soll. Vielleicht aber auch nicht – wenn es stimmt, dass Wahlen eh nichts ändern können…
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wirtschafts-weise-umbau-des-sozialsystems-aber-kein-ende-der-wirtschaftsschaedlichen-klimapolitik-trotz-ruecknahme-des-ipcc-szenarios/ erschienen.
Gefragt
Hat Merz nicht ein Denkproblem, wenn man den so reden hört?
Jenseits von Siebenbergen

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Offenburger Redakteure geben Ausflugstipps
Für alle Daheimgebliebenen hat unsere Redaktion sechs Ausflugstipps zusammengestellt, die sich in den Pfingstferien prima von Offenburg aus unternehmen lassen. Viel Spaß! .
(Offenburger Tageblatt. Kann KI das nicht besser, wozu noch Redaktion?)

Ein Lagebericht aus den Weinbergen
Der Klimawandel stellt alles auf den Kopf: Die Rebenblüte rund um Offenburg bricht alle Rekorde..
(Badische Zeitung. Prost, Nachtwandel.)

Radeln fürs Klima
Stadtradeln 2026: Offenburg holt den Gesamtsieg im Ortenaukreis
Mit über 455.000 Kilometern sichert sich Offenburg den ersten Platz bei der Radel-Aktion im Landkreis. Das Schiller-Gymnasium holt den Sieg in der Schulwertung. Insgesamt sparten die Ortenauer über 382 Tonnen CO2 ein..
(Badische Zeitung. Denn sie wissen nicht, was Klima ist. Wer hilft ihnen?)

Kunstsammlung
In der Skulpturenallee des Europa-Parks steht nicht ein einziges Werk einer Künstlerin
Spazierende in der Skulpturenallee des Europa-Parks können sich an Natur und Kunst erfreuen. Doch eines fehlt komplett: Künstlerinnen. Warum dies ein Symptom eines größeren Problems ist. ,
(Badische Zeitung. Frau im Genderwahn?)

Von Dirk Maxeiner • Noch im April verkündete Ursula von der Leyen, man müsse wegen der Nahostkrise „die Elektrifizierung Europas beschleunigen“. Und jetzt haben die EU-Kommissare keinen Bock mehr auf ihre Elektrodienstwagen, weil sie beim Nachladen zu lange Däumchen drehen müssen. Aber es gibt für alles eine Lösung!..
(achgut.com. Volk unter Strom, wenn nicht, wird es verbrannt.)

Rohstoffe im Land
Ressourcen in BW: So gut sind wir in diesen Bereichen selbst versorgt
Medizin, Energie, Lebensmittel, Know-how und Baustoffe: Wichtige Ressourcen, die in BW benötigt werden, sind hier auch vorhanden. Wie gut können wir uns selbst versorgen?.
(swr.de. Ist schon wieder Krieg?)

Unwetter am Sonntag Gewitter, Platzregen und Hagel in BW - tödlicher Unfall durch Aquaplaning
(swr.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume.Klimaschutz kann Özdemir nicht?)

Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg
Rauchverbot ausgeweitet: Diese Regeln gelten ab 1. Juni
Baden-Württemberg verschärft das Rauchverbot. Auch E-Zigaretten sind dann betroffen. Welche Regeln gelten dann?..
(swr.de. Grüner Kindergarten. Dafür qualmt Ukraine.)

Playmobil-Ausstellung im Murgtal
Schwarzwald Marie geht in Baiersbronn auf Weltreise
Bollenhut und Tracht: Die Schwarzwald Marie ist eine der erfolgreichsten Playmobil-Figuren überhaupt. In Baiersbronn reist sie durch detailreiche Landschaften einmal um die Welt..
(swr.de. Die Puppenspieler vom Kinderland.)

NACHLESE
Schlapphüte desinformieren
Bayerische Spione stolpern durchs Internetz und verraten sich dabei selbst
In einem zweijähriges Gerichtsverfahren hat sich TE gegen das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz durchgesetzt: Eine angeblich bedrohliche russische Desinformationskampagne entpuppt sich als dilettantischer Versuch der Verfassungsschützer, das Internet zu analysieren. Nur zur Verleumdung und Beschmutzung reicht es, und auch das nur halb.
VON Roland Tichy
...Aber so einfach ist das nicht. So nahm das Amt auf Druck von TE und anderen genannten Medien wie Berliner Zeitung, Alexander Wallasch und Junge Freiheit die ursprüngliche Formulierung zurück. Und bequemte sich zur Aussage: „Das BayLfV unterstellt explizit nicht, dass die Verantwortlichen der hier aufgelisteten Webseiten russische Propaganda verbreiten oder in Kenntnis darüber sind bezw. es gutheißen, dass ihre Inhalte im Rahmen der ‚Doppelgänger‘-Kampagne weiterverbreitet werden“. Es blieb schon etwas hängen...
(Tichys Einblick. Hüte des Grundgesetzes?)

600 Migrationskritiker, Rechte und Patrioten aus ganz Europa versammelten sich am Samstag in der portugiesischen Hafenstadt Porto zum 2. Europäischen Remigrations-Gipfel „RESUM26“. Statt unverbindlicher Debatten standen konkrete Strategien zur Rückführung illegaler Ausländer in ihre Heimatländer im Mittelpunkt. Die Stimmung war kämpferisch, die Entschlossenheit greifbar. Organisiert wurde die Konferenz von der italienischen Gruppe „Azione, Cultura, Tradizione“, die damit zum zweiten Mal nach der Premiere in Mailand erneut ein starkes Zeichen gegen die Masseneinwanderung setzte.Prominentester Gast war der ehemalige Grenzschutzkommandeur der United States Border Patrol, Gregory Bovino. Bekannt wurde er im Zusammenhang mit deren entschlossenen Auftreten in Minneapolis. Im Gespräch mit dem DeutschlandKURIER (Video oben) übte der 56-Jährige scharfe Kritik am europäischen Umgang mit der illegalen Migration. Statt endloser Bürokratie und Scheinlösungen brauche es endlich Massenabschiebungen, die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts und die Rückführung all jener ohne Bleiberecht. Bovino warnte eindringlich vor den verheerenden Folgen einer Politik, die den eigenen Völkern die Zukunft raubt. Einer der Hauptredner des „RESUM26“ war Martin Sellner, Mitbegründer der Identitären Bewegung Österreichs. Mit klaren Worten (Video hier) machte er die Strategie des Gipfels deutlich: „Unsere Mission ist es, Klarheit in eine der prägenden Fragen unserer Zeit zu bringen. Unser Ziel ist die Sicherung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Nationen. Wir beginnen gerade erst richtig und ebnen den Weg zur Remigration.“ Auch die AfD war mit mehreren Parlamentariern vertreten. Die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré rief zur europaweiten Vernetzung auf: „Das rechte Vorfeld muss in ganz Europa massiv unterstützt werden!“. Der stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk betonte gegenüber dem DeutschlandKURIER (Video hier): „Remigration wird unsere Sozialsysteme retten!“. Die Massenzuwanderung bringe Schulen, Sozialkassen und die innere Sicherheit zunehmend an den Rand des Zusammenbruchs. Nur eine grundlegende Wende könne den Sozialstaat und die Handlungsfähigkeit Deutschlands langfristig sichern. Die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek warb energisch für den „Save Europe Act“ – eine Initiative, die eine Million Unterschriften sammeln will, um Remigration endlich auf die europäische Agenda zu setzen. „Wir finanzieren das aus eigener Tasche, als echte Graswurzel-Bewegung“, betont Vlaardingerbroek. Sie ruft patriotische Parteien auf, die Initiative massiv zu unterstützen. Für sie ist die Masseneinwanderung die größte existenzielle Herausforderung des Kontinents. „Es geht um das Überleben unserer Völker und Heimatländer“, so Vlaardingerbroek (Video hier). Ein besonderer Moment: Identitären-Sprecher Maximilian Märkl war in München am Flughafen an der Ausreise gehindert worden. Trotz dieser Schikane erreichte er noch rechtzeitig Porto. Bei seiner Ankunft auf dem Remigrationskongress brandete tosender Applaus auf. Seine Botschaft war klar: „Man kann mir nicht verbieten, mit anderen Europäern über die wichtigsten Fragen unserer Zeit zu diskutieren“, erklärte der IBD-Bundessprecher (Video hier). „Wir brauchen eine starke Jugendbewegung, die an der Spitze steht und unser Land wachrüttelt“, so Märkl. Ohne konsequente Remigration drohe ein Schreckensszenario. Deshalb setze er alles auf dieses Ziel. Der Remigrations-Gipfel in Porto hat gezeigt: Der Widerstand wächst. Während Altparteien und Mainstream-Medien weiter verharmlosen, organisieren sich Patrioten immer stärker. Und das nicht nur europaweit, sondern auch weltweit. Die Forderung ist unmissverständlich: Remigration jetzt – für die Zukunft unserer Völker!
(pi-news.net)

DAS WORT DES TAGES
Auf uns kommen brutale Verteilungskämpfe zu
Boris Palmer weigert sich, nur für eine einzige Ehrung eine Rollstuhlrampe mit 6 Grad Neigungswinkel für 1200 Euro zu bauen. Die Empörung ist riesig. Doch der Tübinger Rampenstreit ist nur ein sanfter Vorbote kommender Konflikte.
(HaraldMartenstein. welt.de)
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„Rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl“: Esken fordert baldiges AfD-Verbot und warnt mit Verweis auf Goebbels
Die frühere SPD-Chefin Saskia Esken dringt auf ein AfD-Verbotsverfahren und will, dass die Partei "rechtzeitig" vor der nächsten Bundestagswahl verboten wird. In einem Videobeitrag zieht sie dabei auch eine direkte Linie von der NS-Zeit und Joseph Goebbels zur AfD..
(apollo-news.net. Bildungskatastrophe hat Namen. Wenn sie in den Spiegel gucken würde, was könnte sie da sehen? Nazis waren links wie sie. Sozis waren deren Konkurrenten. Stauffenberg war rechts, und Rechts ist gut.)

Von Peter Winnemöller • Mit Magnifica Humanitas legt Papst Leo XIV. eine Sozialenzyklika für das digitale Zeitalter vor. Der Papst warnt vor einer Technik, die den Menschen zum Datensatz macht, und fordert eine Künstliche Intelligenz, die Würde, Gerechtigkeit und Frieden die. nt. Die Technik müsse dem Menschen dienen..
(achgut.com. Der Papst kann wohl auch nicht 1 und 1 zusammenzählen. Zurück ins Mittelalter? Jetzt soll der Vatikan sogar mit grünem Strom klimaneutral werden. Dem lieben Gott traut er wohl nicht. Die Bibel liest er auch nicht, über Klima und so?)

Laut Medienbericht
Rentenbeitrag soll 2028 stärker steigen als bislang erwartet
Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) rechnet einem Zeitungsbericht zufolge mit einem stärkeren Beitragsanstieg im Jahr 2028 als bisher angenommen. Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müsse 2028 von derzeit 18,6 Prozent auf 19,9 Prozent steigen, berichtete die „Bild“-Zeitung (Montag) unter Berufung auf interne DRV-Zahlen..
(welt.de. Springr weiß was. Solange gibt's diese "Regierung" noch?)

DER PODCAST AM MORGEN
OB-Wahl Görlitz: CDU-Mann gewinnt gegen AfD-Kandidaten – TE-Wecker am 1. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Görlitz: CDU-Oberbürgermeister gewinnt gegen AfD-Kandidaten +++ Tunnelbauer Herrenknecht an Bas: Kurswechsel oder Rücktritt +++ Kippe aus, Bürokratie an: Baden-Württemberg regelt das Freibad +++ Hamburg sagt wieder Nein: Olympia scheitert am Bürgerwillen +++ Wenn es endlich warm wird, blüht in vielen Berichten wieder der Klimakollaps +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Am Schluss gewinnen fast immer die anderen, was regen sie sich so über die AfD auf?)

Ernüchterndes Selbsturteil
Bericht deckt auf: Sonderschulden nicht investiert, sondern verfrühstückt
Von Richard Schmitt
Es sollte Deutschland aus dem Investitionsstau reißt: 500 Milliarden Euro für moderne Schulen, sichere Brücken, schnelle Schienen und klimaneutrale Energie. Ein aktueller Bericht des Finanzministeriums zeigt allerdings: Die Umsetzung enttäuscht..
(Tichys Einblick. Mischter statt Minister?)

Worüber Eliten nicht reden wollen
Imam warnt seit Jahren vor Islamismus in Europa
Von Giovanni Deriu
Rom steht im Propagandabild radikaler Islamisten für mehr als eine Stadt. Rom ist Symbol für die christliche Zivilisation Europas. Während Europas Elite beschwichtigt und die Gefahr herunterspielt, warnt ein französischer Imam vor dem politischen Islam – und lebt dafür seit Jahren unter Polizeischutz..
(Tichys Einblick. Religionskriege sind auch Kriege. Warum Türken vor Wien, wenn sie überall drin sind?)

Kontrollverlust
Frankreich: PSG-Sieg löst die erwartete Gewalt aus –„Ausschreitungen bisher ungekannten Ausmaßes“
Von Matthias Nikolaidis
Nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain werden Frankreichs Städte zum Schlachtfeld von Ausschreitungen. An immer mehr Orten randalieren Hunderte, und niemand muss mehr sagen, wer sie sind. Sie greifen Polizei und öffentliches Eigentum an. Es ist eine Kampfansage, die nichts mehr mit Fußball zu tun hat...
(Tichys Einblick. Frankarm. Tagesschau: "In Paris wurde der Champions-League-Sieg von PSG ausgelassen gefeiert". )

Ein Hauch von Kuba
Immobilien: Bundeskabinett öffnet Pforte zu leichteren Enteignungen
Von Thomas Kolbe
Kommunen sollen künftig ungenutzte und nicht sanierte Immobilien leichter enteignen können. Mit dieser strategischen Linie versucht die Politik, die Symptome des darbenden Immobilienmarktes zu bekämpfen, den sie selbst schwer beschädigt hat..
(Tichys Einblick. DDR noch immer nicht kapiert?)

AI Act
Die KI-Chance nutzen
Bei einem EU-Festakt fordert Altkanzlerin Angela Merkel, KI noch stärker als ohnehin schon zu regulieren. Ein Irrweg, der den Deutschen teuer zu stehen kommt. Ein Kommentar von Florian Müller.
(Junge Freiheit. Es war besonders teuer, Merkel für das zu halten, was die CDU vorgab.)

Vertraue keiner Maschine
KI kann Muster erkennen – aber nicht verstehen
Hunderte Milliarden Dollar fließen in den KI-Boom – und dennoch könnte die große Wette des Silicon Valley scheitern. Die Urteilskraft des Menschen kann die Technik nicht ersetzen..
(Junge Freiheit. Außer Merkel?)

Wahlprogramm beschlossen
Berliner AfD will stärkste Kraft werden
Wohnungen für Berliner, mehr Sicherheit in der Stadt und der Anspruch, stärkste Partei zu werden. Die Hauptstadt-AfD beschließt ein ambitioniertes Wahlprogramm und kürt Kristin Brinker zur Bürgermeisterkandidatin. Über Amtsinhaber Kai Wegner fällt sie ein vernichtendes Urteil...
(Junge Freiheit. Wollen ist nicht Können.)

Wer links ist, steht wohl über dem Gesetz
Linksextremistischer Terror: Verlaufen die Ermittlungen im Sande?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Linksextremisten verüben in Deutschland immer gravierendere Terroranschläge – anscheinend ohne nennenswerten Fahndungsdruck zu spüren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass der Kampf gegen Gewalt von links bei den Verantwortlichen in Politik und Exekutive nicht gerade priorisiert wird..
(Tichys Einblick.Kommunismus oder Freiheit, das ist die ewige Frage. Auf die Tarnkappen kommt es nicht an, sondern auf das, was darunter steckt.)

Kommentar zum Länderspiel
So macht uns die Nationalelf endlich (!) WM-Lust
Es geht doch! Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft überzeugte im letzten Testspiel vor dem Abflug in die USA. Gegen Finnland gab es einen deutlichen 4:0-Sieg..
(focus.de. Sache mit Haken. Na also, es geht doch. Es gibt Gegner, gegen die Deutschland noch gewinnen kann. Wen interessiert sowas?)

Niedergang des Parteienstaats
FDP: Totgeburt statt Wiedergeburt
Von WOLFGANG HÜBNER
Die sogenannten bürgerlichen Kräfte im Parteienstaat sind in einem elenden Zustand. Die CDU ist mit Ukraine-Kanzler Friedrich Merz gestraft, bei Markus Söder von der der CSU ist nicht nur der Bart, sondern auch der Lack ab nach den Kommunalwahlen in Bayern. Und die verzweifelt in Szene gesetzte Neubelebung des Politzombies FDP bot nur das Seniorenduell zwischen Alkoholfreund Wolfgang Kubicki (74) und Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68). Das ist die Dame, die korrekt zu benennen und zu charakterisieren Strafanzeigen und teure Strafbefehle zur Folge hat.
Dass die allzeit kriegsfähige Politikerin gut 40 Prozent Stimmen bei der Kampfabstimmung gegen Kubicki erhielt, lässt auf zweierlei schließen: Fast die Hälfte der Parteitagsdelegierten ist in einem Stadium stark verminderter Zurechnungsfähigkeit. Und Kubicki ist nicht nur wegen seines Alters eine ungeliebte Notlösung mit baldigem Verfallsdatum. Seine Rivalin hat auch bereits angekündigt, der neue FDP-Vorsitzende stehe unter ihrer strengen Beobachtung. Was als „liberale“ Wiedergeburt geplant war, ist also nur eine keineswegs bedauerliche Totgeburt geworden.
Wer soll die Kubicki-FDP unter Aufsicht Strack-Zimmermanns auch brauchen? CDU/CSU bestimmt nicht, denn auch nur ein Prozent mehr für den ehemaligen langjährigen Koalitionspartner macht die Union noch schwächer gegenüber der AfD. Vielleicht Unternehmer, Zahnärzte, Apotheker, Hoteliers, FAZ-Herausgeber oder Spielhallenbetreiber? Aber es gibt nicht genug davon, um ausreichend Masse bei Wahlen zu garantieren. Und für illusionären ideologischen Liberalismus ist bei den doktrinären Grünen durchaus Platz, wenn auch nicht in der ersten Reihe.
Die verbliebenen FDP-Anhänger sollten sich allerdings nicht grämen: Der Niedergang ihrer Partei geht dem Niedergang des Parteienstaats nur zeitlich voraus. Insofern hat die FDP sogar die Funktion einer (ungewollten) Avantgarde. Union und SPD sind längst auf der gleichen Spur ins politische Abseits, daran ändert die Brandmauer nichts mehr. Denn die einzige Perspektive, die sie der Masse der Deutschen anbieten können, sind als „Reformen“ getarnte Verschlechterungen samt ruinöser Militarisierung.
(pi-news.net)
Nächster Halt: „Idiocracy“?
Historischer Bruch auf mehreren Ebenen
Von Gastautorin Ekatherina Quehl
„Die GenZ sei die erste Generation der modernen Geschichte, deren kognitive Fähigkeiten hinter ihrer Vorgängergeneration zurückfielen“ – mit dieser Warnung stellte der Neurowissenschaftler und Bildungsexperte Jared Horvath die Ergebnisse neuer internationaler Studien bei einer Anhörung im US-Senat vor.
„Lese- und Schreibfähigkeiten, Rechenfertigkeiten, Aufmerksamkeit und das abstrakte Denkvermögen haben trotz steigender Schulbesuchsquoten abgenommen“, schreibt Horvath in seiner Stellungnahme. Er weist auf die PISA-Studie und zwei weitere internationale Studien, die Kompetenzen in Mathematik und Naturwissenschaften (Trends in International Mathematics and Science Study) sowie die Kompetenzen im Bereich der Lesefähigkeit (Progress in International Reading Literacy Study) der Schüler messen, hin.
Dieser bedauerliche Trend begann ab Mitte der 2000er Jahre. Zuvor waren die jüngeren Generationen immer schlauer als die älteren.
„Während des größten Teils des 20. Jahrhunderts verbesserte sich die kognitive Leistungsfähigkeit über Generationen hinweg stetig. Das war vor allem auf den erweiterten Zugang zu formaler Bildung und eine verbesserte Unterrichtsqualität zurückzuführen.“ Seit Mitte der 2000er Jahre stagniere dieser Trend und kehrte sich schließlich in vielen westlichen Ländern um, so Horvath.
Was passiert, wenn die GenZ über schlechtere kognitive Fähigkeiten verfügt als Generationen zuvor?
Seit Beginn der Moderne lebten unsere Gesellschaften mit dem Selbstverständnis, dass jede nächste Generation gebildeter, kompetenter und technologisch fortschrittlicher wird als die vorherige. Kinder sollten ihre Eltern übertreffen und genau darauf beruht der Fortschritt.
Wenn es sich aber tatsächlich bewahrheiten sollte, dass die Generationen Z und Alpha (geboren zwischen 2010 und 2025) schlechtere kognitive Fähigkeiten als ihre Eltern haben, wäre das ein historischer Bruch auf mehreren Ebenen. Am Anfang würden wir das wahrscheinlich gar nicht bemerken, denn die Automatisierung vieler gesellschaftlicher Prozesse, digitale Hilfsmittel und all die technischen Systeme prägen inzwischen unseren Alltag.
Individueller geistiger Rückschritt
Wenn Jugendliche immer mehr Aufgaben in ihre „externen Hirnregionen“ wie Smartphones verlagern, dann bedeutet das nicht nur, dass sie sich schlechter konzentrieren, lesen und schreiben können. Es heißt auch, dass ihre Gehirne verlernen, wie man lernt. Schon jetzt können viele Kinder und Jugendliche nicht mal analoge Uhren lesen – etwas, was einem so elementar vorkommt wie etwa das Schuhebinden. Wenn ein Gehirn die meiste Zeit Informationen nur noch in Form von Reizen und kleinen Fragmenten aufnimmt, was macht dann der Verstand mit komplexen Zusammenhängen, Widersprüchen und Argumentationen? Googeln oder ChatGPT fragen, ob der Freund rechtes Gedankengut hat, weil er Sprudelwasser trinkt?
https://x.com/freespechnow/status/2056449838196113554?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2056449838196113554%7Ctwgr%5E616a665f0a9a7ed822e73427285d4df4bf037702%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Fekaterina-quehl.com%2Fnaechster-halt-idiocracy%2F
https://x.com/godwins_q/status/1997087964510253436?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1997087964510253436%7Ctwgr%5E616a665f0a9a7ed822e73427285d4df4bf037702%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Fekaterina-quehl.com%2Fnaechster-halt-idiocracy%2F
Technologie
Zwar sind GenZ und Alpha die ersten Digital Natives, also die Generationen, die mit Smartphones und Co. aufwachsen und diese intuitiv benutzen können, entscheidend ist jedoch die Frage, ob sie überhaupt verstehen, wie diese Systeme funktionieren und warum sie sie brauchen. Ja, die Vorgänger-Generationen verstehen das wahrscheinlich zum großen Teil ebenfalls nicht, aber sie haben – hoffentlich – noch andere Gründe, warum sie diese Technologien nutzen und wissen noch, wie sie den Alltag auch ohne WLAN und vollen Akkus meistern können. Die Welt könnte sich zu einem Konstrukt voller hochkomplexer Technologien entwickeln, die sich selbst um ihre eigene Entwicklung kümmern, während der Mensch darauf angewiesen sein wird, alltägliches Wissen – etwa wie man Spiegeleier brät – bei ChatGPT zu erfragen.
Und dann?
In der Kult-Komödie „Idiocracy“ gelten die Protagonisten – ein oberflächlicher Bibliothekar bei der Armee und eine Prostituierte – als die klügsten Menschen der Welt, nachdem sie nach einem 500 Jahre langen Schlaf in einer völlig verblödeten Zukunftsgesellschaft auf einer Müllhalde aufwachen. Wenn sich die Entwicklungen der heutigen GenZ und Alpha tatsächlich so fortsetzen, würden sie wahrscheinlich aus Sicht zukünftiger Generationen als intellektuelle Eliten gelten – einfach, weil sie noch wussten, dass ein Kugelschreiber keine schreibende Kugel war, sondern ein Stift und Wasserkocher kein Beruf.
(vera-lengsfeld.de)
