(tutut) - "Guten Tag, Sie sind verbunden". Nein, eben nicht. Seit es handys gibt, sind Menschen immer weniger miteinander verbunden. Ist es da ein Wunder, dass die Welt zu einem zusammenstürzenden Turm von Babylon wiird? "Guten Tag! Da sprechen Sie ein tiefes und wichtiges Paradoxon unserer Zeit an", anwortet KI. "Wir sind technisch so vernetzt wie nie zuvor, fühlen uns aber oft isoliert. Das Gefühl, dass die Welt sprachlich und menschlich auseinanderbricht – wie beim Turmbau zu Babel –, ist absolut nachvollziehbar. Hier sind die wichtigsten Dynamiken hinter dieser Entwicklung: Die Illusion der Nähe - Quantität statt Qualität: Wir tauschen viele kurze Nachrichten aus, führen aber seltener tiefe Gespräche. Fehlende Körpersprache: Beim Schreiben per Handy fehlen Mimik, Gestik und Tonfall. Dies führt oft zu Missverständnissen. Aufmerksamkeitsdefizit: Das Smartphone lenkt uns in persönlichen Begegnungen ständig ab ('Phubbing'). Die digitale Spaltung (Der neue Babylon-Effekt) - Filterblasen: Algorithmen zeigen uns nur Inhalte, die unsere Meinung bestätigen. Verlust der gemeinsamen Basis: Da jeder seine eigene digitale Realität konsumiert, schwindet das gesellschaftliche Fundament. Echokammern: Statt Dialog entstehen oft verhärtete Fronten und digitale Sprachlosigkeit zwischen verschiedenen Gruppen. Die Kehrseite der Medaille - Globale Brücken: Handys ermöglichen es auch, über Kontinente hinweg mit Familie und Gleichgesinnten in Kontakt zu bleiben. Demokratisierung: Wissen und Kommunikation sind für fast jeden Menschen weltweit sofort verfügbar. Es liegt also meist nicht an der Technik selbst, sondern daran, wie wir sie nutzen. Wahre Verbindung erfordert bewusste Pausen vom Bildschirm".
Gefragt
Ist Politik glaubwürdig, die ;Milliarden für"Entwicklungshilfe" und Ukraine-Krieg hinauswirft und dafür das eigene Volk vernachlässigt?
Gelesen 30. 6. 26

(tutut) - Sind Zeitungsleser nicht träge und blatttreu, so dass Boykottaufrufe kaum Chancen haben, was ist aber nun der Grund für allgemein massenhafte Auflagenverlust, KI? "Zeitungsleser verhalten sich heute nicht mehr rein träge oder blatttreu, da der strukturelle Wandel der Medienlandschaft die Bindung an gedruckte Abonnements massiv aufgelöst hat. Während gezielte, kurzfristige Boykottaufrufe wegen der verbliebenen Gewohnheitsleser oft verpuffen, verliert die gedruckte Zeitung schleichend und unaufhaltsam ihre Existenzgrundlage. Die Hauptgründe für die massenhaften Auflagenverluste - Demografischer Wandel: Ältere, loyale Stammleser sterben weg. Jünger Generationen wachsen komplett ohne Bindung an gedruckte Tageszeitungen auf. Veränderte Mediennutzung: Nachrichten werden primär digital, kostenlos und in Echtzeit über Smartphones, Soziale Medien und Push-Nachrichten konsumiert.

Verlust des Zeitmonopols: Das morgendliche Zeitungsritual wird durch die permanente Verfügbarkeit von Unterhaltung und Information im Alltag verdrängt. Hohe Abonnementpreise: Steigende Kosten für Papier, Druck und vor allem die personalaufwendige Zustellung treiben die Abo-Preise in die Höhe. Erosion des Service-Werts: Früher unverzichtbare Zeitungselemente wie Kleinanzeigen, Stellenmärkte, Wohnungsbörsen und Kinoprogramme sind komplett ins Internet abgewandert. Mangelnde digitale Kompensation: Bezahlte Digital-Abos (ePaper/Paid Content) wachsen zwar, können die finanziellen und auflagenstarken Verluste des Print-Geschäfts aber bei weitem nicht auffangen".

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DAS WORT DES TAGES
Ein staatliches Gesundheitswesen kann nur in zwei Ereignissen enden: Entweder im Staatsbankrott oder im Medizinbankrott – wahrscheinlich in beidem.
(Roland Baader, Freiheitsfunken)
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Gefragt
Nach der DDR die DDR 2.0, Deutsche Deppen Republik?
Gefragt
Was soll in Bildung und Gesundheit herauskommen, wenn dies Juristen überlassen wird?
Gelesen 28. 6. 26

(tutut) - Sind Verpckungen und ihre Verschlüsse nicht die heutige Geißel der Menschheit, schlimmer als jede Seuche? "Das ist eine drastische, aber nachvollziehbare Frustration", meint KI. "Verpackungsmüll und komplizierte Verschlüsse gehören definitiv zu den nervigsten Alltagsübeln der Moderne. Historisch gesehen hinkt der Vergleich mit echten Seuchen (wie der Pest oder Cholera) natürlich, da Seuchen Hunderte Millionen Menschenleben direkt ausgelöscht haben. Dennoch beschreiben Sie ein massives, globales Problem: die Umweltkrise durch Plastikmüll und den alltäglichen Frust der Verbraucher. Warum das Verpackungsproblem massiv ist: Riesige Müllberge: Weltweit werden jährlich Hunderte Millionen Tonnen Plastikmüll produziert. Mikroplastik: Kunststoffe zerfallen, gelangen in die Nahrungskette und schädigen Organismen. Ressourcenverbrauch: Die Herstellung verschlingt enorme Mengen an Erdöl und Energie. Langlebigkeit: Ein Plastikverschluss überdauert Jahrhunderte in der Natur. Warum der Vergleich mit Seuchen hinkt - Direkte Todeszahlen: Historische Seuchen wie die Pest oder die Spanische Grippe löschten innerhalb kürzester Zeit Millionen Menschenleben direkt aus. Medizinische Akutheit: Krankheitserreger führen zu akutem organischem Versagen, während Plastik ein schleichendes, strukturelles Umweltproblem darstellt. Der Nutzen von Verpackungen: Haltbarkeit: Sie schützen Lebensmittel vor dem Verderben und reduzieren dadurch Lebensmittelabfälle. Hygiene: Verpackungen verhindern im medizinischen Bereich die Ausbreitung von echten Keimen und Seuchen. Transportschutz: Sie sichern Waren auf langen Wegen vor Beschädigung".

Der Renten-Putsch von Merz/Bas
Von WOLFGANG HÜBNER
Vorweg: Es geht mir im folgenden Text nicht um die Inhalte der sogenannten „Rentenreform“, die jetzt von einer Kommission aus 13 Personen vorgelegt worden sind. Über diese Inhalte wird in den kommenden Wochen und Monaten noch diskutiert und gestritten werden. Es geht vielmehr erst einmal um die politische Inszenierung einer staatlichen Maßnahme, die das Leben von vielen Millionen Menschen stark mitprägen wird. Diese Inszenierung dokumentiert geradezu exemplarisch Methode und Praxis des bewusst demokratiefernen deutschen Parteienstaats. Erster Akt: Die Schuldenkoalition aus CDU/CSU und SPD ruft eine Kommission ins Leben. Zwei Vorsitzende werden bestimmt, drei Bundestagsabgeordnete aus den Regierungsparteien, niemand aus der Opposition, dazu acht Wissenschaftler. Keiner von ihnen wird jemals auf eine Rente angewiesen sein, jeder von ihnen kann als Beamter oder beamtenähnlich mit einer üppigen Altersversorgung rechnen. Niemand ist in dieser Kommission, der selbst Rentner ist oder einmal sein wird. Nur 13 Mitglieder in gleicher späterer Alterssituation, da lässt es sich trefflich über das Altersschicksal der Millionen weniger Privilegierten entscheiden. Und tatsächlich werden die jetzt vorgelegten 33 Reformpunkte einstimmig getroffen. Zweiter Akt: Bei der Präsentation der Kommissionsvorschläge am Dienstag werden die beiden Vorsitzenden Frank-Jürgen Weise und Constanze Janda umrahmt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). Alle wirken stolz und glücklich. Die beiden Politiker betonen, das gesamte Paket der Vorschläge müsse nun auch so schnell wie möglich gesetzliche Realität werden. Kein Wort darüber, dass es einer öffentlichen Diskussion über die Vorschläge bedarf. Und sowohl für Merz als auch für Bas ist offenbar klar: Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD werden im Bundestag die Gesetzesvorlagen der Regierung nur noch abnicken. Dritter Akt: Einer der besten Kenner und Kritiker der Rentenproblematik, der Publizist Egon W. Kreutzer, hatte bereits vor Tagen vorausgesagt, dass im Fall einer Einigkeit von Merz und Bas In Sachen „Rentenreform“ von einem politischen Komplott zu Lasten der Rentner gesprochen werden könne. Kreutzer lag mit dieser Voraussage richtig.Wenn nun der von mir geschätzte AfD-Sozialexperte René Springer einwendet, die Entscheidung über die „Rentenreform“ falle allein im Bundestag, ist das richtig und falsch zugleich: Formal ist das so, doch nicht nur in Anbetracht der Mehrheitsverhältnisse dort ist die Hoffnung auf Änderungen der Kommissionsvorschläge illusorisch. Denn der Parlamentarismus ist nicht zuletzt dafür da, dem Volk auch die bitterste Medizin zu verordnen. Und die Systemmedien werden ihre Mithilfe dabei gewiss nicht verweigern.
(pi-news.net)
Kjartan



Gefragt
Will das ZDF mit dem Freiburger Christian Streich linksgrüne Kopfnüsse servieren, der nun den Politexpertem macht, wenn es um Fußball gehen sollte?
Lahrifahri

Gelesen 27. 6. 26


NACHLESE
Wir haben keinen Torwart
Mit dieser Kolumne wollte ich Hoffnung und gute Laune versprühen. Doch nach der Leistung gegen Ecuador fehlt selbst mir der Glaube. Wir haben viele Probleme, aber das größte steht zwischen den Pfosten und heißt Manuel Neuer....Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig.Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig...
(Junge Freiheit. Wir haben auch keine Mannschaft und keinenTrainer.)
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Die EU-Kommission lässt sich nicht beirren: Während 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) ihr Extremszenario offiziell zu Grabe tragen, hält die EU an ihren darauf aufbauenden Maßnahmen fest, wie eine Anfrage des EU-Abgeordneten Markus Buchheit (AfD) ergab. Follow the science? Dieses Postulat der Klimaszene scheint offenbar nur für Weltuntergangsvisionen zu gelten. Korrigieren die Wissenschaftler aber ihre Prognosen, spielt das keine Rolle. Erst vor Kurzem, am 7. April, erklärten 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) unter Prof. Detlef van Vuuren das bislang klimapolitisch maßgebliche Extremszenario RCP 8.5 (Representative Concentration Pathway 8.5) – eine Erwärmung von bis zu 5,7 °C bis 2100 – offiziell für „unplausibel”. Das wahrscheinlichste Szenario geht nunmehr von einem verbleibenden Anstieg von rund 1,1 °C bis 2100 aus. Auf das RCP 8.5 stützen sich jedoch zentrale Rechtsakte, Handelsverträge und Regelungen der EU. Auf eine Anfrage des AfD-EU-Abgeordneten Markus Buchheit stellt die EU-Kommission in aller Deutlichkeit klar, dass sie nicht gedenke, die Verordnung über das Europäische Klimagesetz und die Rechtsvorschriften, die dem Ziel für 2030 zugrunde liegen, zu überarbeiten. Auch die Nachhaltigkeits- und Klimaklauseln von Freihandelsabkommen, die darauf basieren, sollen nicht neu bewertet werden. Stattdessen herrscht große Selbstsicherheit: Die Korrekturen seien „ein Hinweis darauf, dass die Klimapolitik und der Einsatz innovativer Technologien den Anstieg der weltweiten Treibhausgasemissionen verlangsamt haben“. „Gefährliche Auswirkungen“ würden sich nur dann verhindern lassen, wenn die Klimapolitik konsequent weiterverfolgt wird – Wissenschaft hin oder her. Für Markus Buchheit ist dies bedenklich: „Die EU stützt ihre Klimamaßnahmen im weitesten Sinn wesentlich auf die Annahmen des IPCC. Da dessen Schreckensszenario nun entfällt, müssten auch die Maßnahmen überdacht werden. Sich dem zu verweigern, ist aber ein Beleg für klimaideologische Verbohrtheit.“ Statt einem blinden „Weiter so“ fordert Buchheit daher eine schnellstmögliche, vollständige Überprüfung aller Klimamaßnahmen der EU, die sich durch alle Politikfelder ziehen.
(pi-news.net)

DAS WORT DES TAGES
Wir haben doch schon lange keine richtige Nationalmanschaft mehr, sondern eine dem Zeitgeist angepasste bunte Truppe. Wen wundert's.
Leser-Kommentar, welt.de)

Neuer Sparhammer bei VW!
Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag. Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000..
(bild.de. Kein Volk, kein Wagen.)
