Weniger Demokratie wagen Zu dem Vortrag „Rechtsextremismus in der Ortenau“ sind explizit politisch Andersdenkende unerwünscht. Der Diskurs mit politisch Andersdenkenden ist nach meinem Verständnis jedoch ein Wesensmerkmal gelebter Demokratie.
Wenn nun ein solcher Diskurs vermieden werden soll, dann wäre der vorgenannte Vortrag treffenderweise mit „weniger Demokratie wagen“ zu überschreiben. Die Ausladung von AfD-Mitgliedern wird damit begründet, dass „die AfD immer noch bundesweit und auch in vielen Bundesländern, auch in Baden-Württemberg, zumindest als rechtsextremer Verdachtsfall, in einigen Bundesländern auch als gesichtert rechtsextrem eingestuft wird“.
Hierzu drängt sich dem politisch mündigen, unvoreingenommenen Bürger die (rhetorische) Frage auf, wer steckt letztlich hinter dieser Beurteilung. Die AfD verweist diesbezüglich auf „Verfassungshüter“, die von den mit ihr konkurierenden Altparteien gesteuert werden. Ihr wird gebetsmühlenartig vorgeworfen, sie habe sich über die Jahre immer weiter radikalisiert.
Inwieweit dies zutreffend ist, kann dahingestellt bleiben. Es lässt sich jedoch zweifelsfrei feststellen, dass die AfD in weiten Teilen eine saudumme Partei geworden ist und sich insoweit von den Altparteien hinsichtlich ihrer moralischen Integrität und wirtschaftspolitischer Sachkompetenz kaum unterscheidet. Die AfD wurde jedoch von Anfang an von der politischen Konkurrenz und auch von den meisten Medien als demokratiefeindlich beschimpft, auch als sie nach ihrer Gründung zunächst als „Professorenpartei“ bespöttelt wurde.
Wegen der komplexen Probleme – als Folge der massenhaften Zuwanderung seit 2015 – bestimmen inzwischen leider viele schlicht denkende Wutbürger den Ton und die Mehrheitsverhältnisse in der AfD. Horst Seehofer soll einst gesagt haben, die Migration sei „die Mutter aller Probleme“ in unserem Land.
Ich hätte mir gewünscht, die „Woche der Demokratie“ wäre auf einem deutlich höheren intellektuellen Niveau möglich geworden. So frage ich mich u. a., warum wird nicht darüber diskutiert, inwieweit unsere Gesellschaft („das Volk, der große Lümmel“, vgl. „Wintermärchen“ von Heinrich Heine), überhaupt reif genug für die Demokratie ist? Warum wird der Kanzler ausgebuht, wenn er das Problem der Altersversorgung mit dem Hinweise auf die demographische Entwicklung mathematisch zu erklären versucht? Vor allem hätte ich auch gerne die Frage thematisiert: Inwieweit das demokratische System von selbsternannten „Demokraten“ infrage gestellt wird, die Staatsausgaben mit Schulden zulasten derer finanzieren wollen, die derzeit noch nicht wählen können? Manfred Himmelsbach, Lahr
(tutut) - Ist nicht alles Politik, was mit dem menschlichen Leben zu tun hat? "Das ist eine klassische philosophische Streitfrage", meint KI. "Die Antwort hängt stark davon ab, wie eng oder weit man den Begriff 'Politik' fasst. Es gibt zwei Hauptperspektiven: 1. Die weite Sicht: 'Alles ist politisch - Diese Auffassung (oft im Poststrukturalismus oder Feminismus wie 'Das Private ist politisch' vertreten) besagt, dass Politik überall dort stattfindet, wo Machtverhältnisse im Spiel sind.Beispiel: Was wir essen, wie wir uns kleiden oder wie wir in einer Beziehung kommunizieren, unterliegt gesellschaftlichen Normen, wirtschaftlichen Strukturen und globalen Machtverteilungen. In diesem Sinne wäre jede Handlung eine Positionierung innerhalb eines Systems.2. Die engere Sicht: Politik als spezifisches Handeln - Andere Theoretiker (wie Hannah
Arendt) trennen das rein 'Menschliche' oder 'Private' vom 'Politischen'. Das Private: Dinge wie Liebe, Trauer, Freundschaft oder die biologische Selbsterhaltung (Essen, Schlafen) sind existenzielle Erfahrungen. Das Politische: Beginnt erst dort, wo Menschen gemeinsam über die Gestaltung des öffentlichen Lebens entscheiden und bewusst Regeln für das Zusammenleben aushandeln. Zusammenfassend: Man kann sagen, dass fast alles, was wir tun, politische Auswirkungen hat oder von Politik beeinflusst wird. Aber nicht jeder Moment des menschlichen Lebens ist ein politischer Akt. Wenn du morgens müde aus dem Bett steigst, ist das erst einmal ein biologischer Zustand – erst die Frage, warum du für welchen Lohn wann aufstehen musst, macht die Sache politisch". Wer stehend stirbt, lebt länger, das werden sich Kommunalpolitiker in der einstigen sogenannten Liberalen-Hochburg Trossingen gedacht haben, wobei die Frage ist, wo die Redaktion ihre Gedanken hatte, die einen selbstgebastelten Bericht in "Meine Heimat" durchließ, wo normalerweise Politik keinen Platz hat. Ist die FDP jetzt ein Verein oder Kirche? Immerhin stammten noch in jüngster Vergangenheit zwei Lehrer als Regierungsmitglieder in Bund und Land aus dieser Kleinstadt, einer davon wurde sogar Ehrenvorsitzender der Partei in Südbaden. Und nun dies, wobei das mit den Neuanfängen Träumerei ist, immerhin handelt es sich um die älteste deutsche Partei. Jetzt ein Wanderverein? "Wie einNeubeginn geschaffen wurde - Diesmal führte uns der Stadtspaziergang zum Hof der Familie Benzing. Nach dem verheerenden Brand 2022 baute die Familie den Hof wieder neu auf. Auch weil die Nachfolge, durch den Sohn, geregelt ist. Die Stallungen wurden zukunftsorientiert und nach den neuesten Gesetzen zum Thema Tierwohl aufgebaut. Finanziell war dies nur durch einen hohen Anteil an Eigenleistungen zu stemmen". Also zum Wohl, wann hält die Partei wieder Hof in Deutschland? Und was wird aus Journalismus? Ist das Presserecht etwa abgeschafft? "Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Veranstaltern, Kirchengemeinden und Initiativen, Schulen und Kindergärten verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernimmt der Verlag keine Gewähr". Hoppla! Ist das Lokalberichterstattung, wo Frauen mutmaßlich am liebsten über Zeitgenossinnen mit Extremkrankheiten schreiben?
Feuerwehr befreit eingeklemmten Mann Rettungseinsatz in Heilbronn: 71-jähriger Autofahrer prallt gegen Baum - schwer verletzt Kreisstraße voll gesperrt Frontalzusammenstoß: 71-Jähriger stirbt bei Unfall nahe Weilheim
(swr.de. Bis 70 arbeiten und dann das - oder Kanzler.)
Internes Papier Zerstörung geschützter Naturräume: Britische Regierung gibt zahlreiche Schäden durch Windkrafträder zu In einem internen Papier, über das britische Medien berichten, werden die massiven Umweltschäden durch Wind- und Solarkraft benannt: mehr Lärm und erhöhte Emissionen. Dennoch will das Vereinigte Königreich die erneuerbaren Energien massiv ausbauen..
(apollo-news.net. Natur ist rechts.)
Erhöhte Waldbrandgefahr in den Wäldern Rhein-Neckar: Pflanzen im Hitzestress und was Experten dagegen tun Wie im ganzen Südwesten ist es auch in der Rhein-Neckar-Region gerade ungewöhnlich heiß und trocken. Darunter leiden unter anderem Stadtparks, öffentliche Grünflächen und Wälder. Projekt im Kampf gegen die Varroamilbe "Tinder für Bienen": Wie Baden-Württemberg Imker unterstützen will Ein Projekt in BW bringt gezielt Königinnen und Drohnen zusammen, um Bienenvölker zu züchten. So sollen sie besser gegen die Varroamilbe bestehen können..
(swr.de. Noch jemand ohne Rettung?)
Protesttag an Krankenhäusern "Klinikaufstand": ver.di plant Aktionen auch in Ulm, Tübingen, Stuttgart und Karlsruhe Unter dem Motto "Klinikaufstand" sind am Donnerstag bundesweite Proteste geplant. Vor dem Hintergrund drastischer Einschnitte hat ver.di zu mehreren Aktionen aufgerufen. .
(swr.de. Gesundheit! Links ist böse.)
Kurz nach Start Gleitschirmflieger stürzt in Baden-Baden ab und hängt in Baum fest Bei Baden-Baden ist am Dienstagnachmittag ein Gleitschirmflieger abgestürzt und in einem Baum gelandet. Seine Rettung veranlasste der Flieger selbst?..
(swr.de. Im Falle eines Falles ganz normal.)
Kreisrund und 1,60 Meter tief Das Rätsel von Korntal: Woher kommt plötzlich das Loch in der Straße? Seit vergangenem Freitag klafft in einem Wohngebiet in Korntal-Münchingen ein tiefes Loch in der Straße. Einsatzkräfte sichern den Bereich. Wie das Loch entstanden ist, ist unklar..
(swr.de. Das ganze Land ist doch im Eimer.)
Kühl bleiben trotz Hitzewelle Sommerhitze in BW: An diesen Orten kann man sich abkühlen Das sommerliche Wetter sorgt in Baden-Württemberg teils für Temperaturen über 30 Grad. Während sich manche freuen, kommen andere ins Schwitzen. Wo es trotzdem kühl bleibt..
(swr.de. Für wie blöd hält der Staatsfunk die Bürger?)
Zahlen für Baden-Württemberg Barmer-Studie: Weniger Jugendliche sorgen sich um den Klimawandel Nur noch zwei von fünf Jugendlichen in BW halten den Klimawandel für ein sehr wichtiges Thema. 2021 waren es mehr als die Hälfte. Wie steht das Land im Bundesdurchschnitt da?.
(swr.de. Idiotie. Gibt's die Barmer auch schon 3 Milliarden Jahre wie den Klimawandel?)
Verdächtiger Gegenstand im Zug Polizei räumt ICE am Ulmer Hauptbahnhof
Die Bundespolizei hat am Dienstag am Ulmer Hauptbahnhof einen ICE evakuiert. Grund war laut Polizei ein verdächtiger Gegenstand - ein Benzinkanister auf einer Zugtoilette...Eine konkrete Gefahr sei von diesem nicht ausgegangen. Ein Attentatsversuch könne ausgeschlossen werden. Der Bahnhof Beimerstetten und auch die Strecke von Ulm nach Geislingen wurden vorübergehend gesperrt..
(swr.de. Warten auf das Sommerloch? Sind Züge nicht voller Verdächtiger?)
Wasserstand deutlich unter Mittelwert Niedrigwasser am Bodensee: Was das für Vögel, Schiffe und Badegäste bedeutet Im Moment ist wenig Wasser im Bodensee. Warum das so ist und was der niedrige Wasserstand für brütende Vögel, Ausflugsschiffe und Badegäste bedeutet..
(swr.de. Natur eine einzige Katastrophe. Hält sich nicht an Werte.)
Erst mal rein. Zum Ausgang fehlt ein Schlüssel.
============ Nachlese FREIHEITSFUNKEN Der Staat ist der zuverlässigste Garant für die Erfindung , Anheizung, Multiplikation und Verewigung von Krisen. Der Markt und seine Leistungseliten müssen dafür die Prügel einstecken- und sie müssen das ganze Theater auch noch finanzieren. (Roland Baader) =============
Deutschland finanzierte jahrelang Hamas-nahe Islamorganisation Ein Prüfbericht des Bundesrechnungshofs enthüllt das Ausmaß staatlicher Naivität gegenüber dem politischen Islam: Bis 2019 förderte das Auswärtige Amt die Organisation Islamic Relief Germany (IRD) mit Millionen Euro, ohne ernsthaft nachzuverfolgen, wohin das Geld tatsächlich floss. Die nun veröffentlichten Dokumente zeichnen ein Bild erschreckender Sorglosigkeit über mehrere Regierungen hinweg – vor allem unter Angela Merkel.Die prominente Juristin und Beirätin des Instituts für Weltanschauungsrecht (IFW), Seyran Ates, hat fünf Jahre lang um Transparenz gekämpft. Erst nach Klagen und einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom September 2025 liegt der brisante Bericht teilweise offen. Das Ergebnis ist vernichtend: Das Auswärtige Amt konnte nicht erklären, warum es trotz klarer Warnungen mit der Finanzierung fortfuhr.Bereits 2009 hatte das Auswärtige Amt eine Zusammenarbeit mit Islamic Relief kategorisch abgelehnt. Dennoch flossen später Millionen. Seit 2014 wusste die Bundesregierung, dass Islamic Relief Worldwide in Israel als Teil des Finanzsystems von Hamas und Muslimbruderschaft verboten ist und als terroristische Organisation gilt. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist die Mutterorganisation wegen Muslimbruderschaft-Verbindungen untersagt. Trotzdem zahlte Berlin weiter – oft „blind“, wie der Bericht kritisiert. In manchen Fällen wusste das Auswärtige Amt nicht einmal, dass deutsche Steuergelder direkt an Islamic Relief Worldwide oder die türkische Dependance weitergeleitet wurden. Besonders skandalös: 240.000 Euro sollen in bar gefüllten Koffern per Flugzeug in die Türkei transportiert worden sein. Für Organisationen mit extremistischen Verbindungen ist das grob fahrlässig. Der Prüfbericht stellt klar: Das Außenamt verstieß gegen die eigene Strategie zur Bekämpfung des Terrorismus. Bereits 2004 und 2017 mahnte das Innenministerium, keine Gelder an Gruppen mit verfassungsfeindlichen Verbindungen zu geben. Dennoch ignorierten die Verantwortlichen die Risiken. Islamic Relief Germany war lange Mitglied bei „Aktion Deutschland Hilft“ und warb prominent mit Kampagnen wie „Essen für Waisen“, unterstützt von Christian Wulff und Frank-Walter Steinmeier. Erst 2019 stoppte das AA die Finanzierung, 2020 folgte die Suspendierung aus dem Hilfsbündnis. Zu spät, wie Seyran Ates betont: Der Bericht dokumentiere eine „erschreckende Naivität des Staates im Umgang mit dem politischen Islam“. Dieser Skandal wirft ein grelles Licht auf die deutsche Islampolitik. Während Bürger vor „Rechtsextremismus“ gewarnt werden, flossen jahrelang Steuergelder an Netzwerke mit Verbindungen zu Terrorfinanzierung und Judenhass – ohne echte Aufsicht. (Quellen: jpost.com, giordano-bruno-stiftung.de) (pi-news.net)
********** DAS WORT DES TAGES ..Aber die Freiheit des Menschen gerät unter die Räder einer angeblich wohlmeinenden Zensur, die das Zeitalter der Aufklärung zurückdrehen will: Die heilige Inquisition soll darüber entscheiden, ob die Welt eine Kugel ist oder flach wie eine Pizza. Und wer „Kugel“ sagt, wird bestraft wegen Verbreitung irreführender Narrative, ausländischer Propaganda oder Fake News. Nicht der Kampf um die Wahrheit soll die Welt vorwärtsbringen, sondern die Deklamation dessen, was richtig sein soll, weil es den Wahrheitsbürokratien gefällt. „Und sie dreht sich doch“, soll Galileo Galilei der Inquisition entgegengerufen haben. Heute würde diese Formulierung aus dem Internet getilgt werden für alle Zeiten, gemäß Zensurbauplan. Das ist doch eine Behauptung von Putin, oder? So wird nicht Journalismus, sondern die Produktion von neuem Wissen blockiert...
(Roland Tichy,Tichys Einblick) ****************
An die deutschen Demonstrations- und Gleichschritt-Trottel! Von Gastautor • Josef Kraus/ Was wir seit zwei Jahrzehnten als Aufstand der „Anständigen“, „Kampf gegen rechts“ und gegen toxische Männlichkeit erleben, bestätigen die Erkenntnisse der Massenpsychologie der Jahre 1895 bis 1930. Will sagen: Die „Anständigen“ regredieren ins vor-aufklärerische Mittelalter der masochistischen, sich selbst lustvoll geißelnden Flagellanten des 13./14. Jahrhunderts. Es ist ein ersatzreligiöses, massenpsychotisches Bußritual geworden..
(achgut.com. Mehr Mittelalter geht immer. Corona war nur eine Krone.)
„Regieren“ nach Methode „Haltet den Dieb!“ In der Koalition echauffiert man sich über berechtigte Kritik Von Josef Kraus CDU und SPD zerstören die Industrie, beschimpfen die Wirtschaft, verteidigen Sozialstaatsexzesse und wundern sich über den Absturz des Landes und den ihrer Parteien. Wer noch Arbeit hat, soll sich für einen dysfunktionalen, nimmersatten Staat ausplündern lassen, ohne zu murren – und wer das Land ruiniert, will Schulnoten an andere verteilen? Nein..
(Tichys Einblick. Wer nicht dran glaubt, muss trotzdem dranglauben.)
Beitragserhöhung für Kinderlose Warken will das Richtige aus den falschen Gründen Der Pflegeversicherung geht das Geld aus. Kinderlose Versicherte sollen es nun ausbaden. Warken bemüht sich, die Wunde zu flicken, doch solange sie die Dynamiken einer multiethnischen Gesellschaft ausblendet, wird das nichts..
(Junge Freiheit. Doktorspiele einer Juristin?)
Die Verschwörung gegen Merz Wird Hendrik Wüst wirklich neuer Kanzler? Ein Gerücht gewinnt in Berlin an Fahrt: Sollte die AfD die Sachsen-Anhalt-Wahl gewinnen, will die CDU Kanzler Merz stürzen und durch NRW-Ministerpräsident Wüst austauschen. Doch was ist da dran? Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Rettung für NRW? Fachkräftemangel. Siehe THE LÄND.)
CDU-Krise im Briefumschlag Volkspartei am Ende: CDU verschickt Austrittsbriefe an AfD-Abgeordnete Von Redaktion Die AfD rückt in Umfragen an die 30 Prozent, die Union, unfähig zur Kurskorrektur, fällt Richtung 20 Prozent. Merz stürzt die Partei in den Abgrund. In dieser Gemengelage verschickt die CDU vorformulierte Austrittserklärungen an AfD-Abgeordnete. Diese Aktion zeigt den geistigen Zustand einer Partei, die ihre eigene Implosion nicht mehr begreift..
(Tichys Einblick. Die dümmsten Kälber sind ihre Metzger selber.)
Fachkräfte-Initiative des Verkehrsministers In Kürze in Deutschlands Bussen: „Allahu akbar, die Türen schließen!“ Von Richard Schmitt Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine Verordnung durchgewunken, die den Führerstand von Lkw und Bussen für die halbe Welt öffnet – inklusive Prüfungen in Hocharabisch. Berufskraftfahrer dürfen die beschleunigte Grundqualifikation künftig nicht nur auf Deutsch, sondern in acht Sprachen ablegen..
(Tichys Einblick. Deutschland futsch, Pfusch regiert.)
Iran greift US-Basis an – Gefechte in Straße von Hormus Der Iran hat nach eigenen Angaben eine US-Basis im Nahen Osten angegriffen. In der Straße von Hormus kommt es erneut zu Gefechten..
(focus.de. Was wird aus den Persern?) USA greifen erneut Ziele im Iran an – Teheran hält an roten Linien fest
(welt.de. Glaubenssachen.)
Wirtschaftsministerin in Peking Reiche lobt und gratuliert – trotzdem droht ein neuer China-Schock für Deutschland..
(welt.de. Chemikerin weisse Bescheid?)
Neues Heizgesetz: Millionen Mieter müssen um ihre Wohnung bangen Verbände schlagen Alarm: Das neue Heizgesetz, über das der Bundestag gerade berät, könnte für Millionen Mieter bittere Folgen haben. .
(bild.de. Noch ncht heiß genug?)
Oberverwaltungsgericht AfD-Ausschluss rechtswidrig – Saarbrücker Stadtrat muss neu gewählt werden Die AfD durfte bei der Saarbrücker Stadtratswahl 2024 nicht antreten, weil die Wahlbehörden von zwei konkurrierenden Wahlvorschlägen ausgingen. Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hält den Ausschluss für rechtswidrig. Das Landesverwaltungsamt muss nun eine Neuwahl anordnen..
(apollo-news.net. Justiz gibt's.)
Verbreitung im Kongo Lauterbach fordert noch mehr Entwicklungshilfe für Afrika wegen Ebola
Im afrikanischen Kongo verbreitet sich das Ebolavirus, derweil wird auch ein Infizierter in Deutschland behandelt. Ex-Gesundheitsminister Lauterbach möchte die Ausbreitung bekämpfen – indem die deutsche Entwicklungshilfe erhöht wird..
(Junge Freiheit.Wer?)
ÖRR-Gepöbel gegen unliebsame Gruppen Schöner sprechen mit Alena Buyx Alena Buyx ist ein durchaus prominentes Gesicht im ÖRR. Ihre Bekanntheit fußt unter anderem auf fragwürdigen medizinischen Ansichten. Das ficht sie jedoch nicht an, wie jüngste Auftritte zeigen..
(Junge Freiheit. Propaganda hat viele Gesichter.)
Frankreich: Zweischneidiges Gesetzesvorhaben gegen Islamismus Von Stefan Frank • Sowohl die Regierung als auch die Opposition in Frankreich arbeiten an Gesetzesentwürfen gegen islamistische Einflussnahme, was das Einfrieren von Vermögen einschließt. Französische Juristen befürchten allerdings, dies könnte als willkürlichen Zwangsmaßnahme gegenüber allen Kritikern der Regierung missbraucht werden. Könnte das auch in Deutschland so kommen? .
(achgut.com. Es gibt keinen Islamismus, nur Islam.)
JF-Exklusiv Und dann lässt der Translehrer die Schüler „Ich f*ck ’ne H*re“ analysieren In einer Schule vor den Toren Berlins sorgt ein Vorfall für Wirbel: Ein „nonbinärer“ Lehrer setzt dreizehnjährigen Schülern einen Rap mit extrem perversen Passagen vor. Zunächst interveniert der Schulleiter nicht – dann kommt es zur Eskalation..
(Junge Freiheit.) „Burn the old white men“ Berliner Senat rechtfertigt weißenfeindliche Parole auf Klimademo Ist es in Ordnung, zum „Verbrennen“ von „alte weißen Männern“ aufzurufen? Berliner Senat hält diesen vom Ex-GJ-Chef verbreiteten Slogan für eine zulässige Äußerung. Der JF liegt eine entsprechende Antwort auf eine AfD-Anfrage vor..
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre?Wie lange will sich Deutschland noch Berlin leisten?)
Grüner Frieden bedeutet Aufrüstung Alles für EU und Rüstungsindustrie: Greenpeace zieht in den Krieg Von Alexander Wallasch Greenpeace setzt sich in einer neuen Studie für eine koordinierte EU-Aufrüstung und ein Ende der Nationalstaaten ein. Die in weiten Teilen dem demokratischen Prozess entzogene EU-Führung soll endlich die Verfügungsgewalt über eine von Brüssel aus geführte Militärmacht bekommen. Russland muss bekriegt und dann vernichtend besiegt werden..
(Tichys Einblick. Tarnanzüge sind grün. Vereine regieren die Welt. Der Wind richtet sich wohl nach dem Geld.)
Die CDU droht mit Wüst bei AfD-Sieg Von Peter Grimm • Fast alle Medien schwelgen gerade in Spekulationen darüber, ob in den Unionsparteien gerade ein Kanzlerwechsel von Merz zu Wüst geplant wird. Doch wie sollte ausgerechnet damit der steigende Wähler-Zuspruch zur AfD eingedämmt werden? Ernsthaft lässt sich diese Frage nicht beantworten...
(achgut.com. Die Wüste lebt?)
Sommerschlussverkauf bei der Staatsbürgerschaft Von Ahmet Refii Dener • Das unaufhörliche Gerede von „konsequenten Rückführungen“ und „harten Abschiebungen“ können wir endgültig in den Wind schreiben. Atmen Sie auf: Das Migrationsproblem in Deutschland ist gelöst! Es gibt nämlich schlicht bald keine Ausländer mehr im Land. Wir sind demnächst alle ganz offiziell unter uns. ,..
(achgut.com.Bald nur noch Nichtmigranten.)
Steuergelder für die neue Inquisition Wie Correctiv vom Staat finanziert den Diskurs zensieren soll Das Potsdam-Dramolett brachte der Regierung den passenden Feind zur passenden Zeit. Correctiv lieferte, Scholz und Faeser skandalisierten, NGOs marschierten, Medien flankierten. Jetzt zahlen Priens (CDU) und Bärs (CSU) Ministerien weiter Steuergelder an eben diesen Apparat. Eine schlussendliche Antwort auf 551 Fragen. VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick.Und dafürdemonstrierten sogar Bürgermeistger, Landräte u.a. Politiker gegen das Volk.)
Verstoß gegen Terror-Erlass Steinmeier förderte islamismusnahen Verein mit Millionen Frank-Walter Steinmeier beim Spendenessen für Islamic Relief 2013 Unter Außenminister Frank-Walter Steinmeier erhielt „Islamic Relief” Millionen an Fördergeldern. Der Bundesrechnungshof moniert einen Verstoß gegen den Runderlass gegen Terrorfinanzierung..
(focus.de. Vor Gericht mit ihm. Nach Hause.)
Nach Vorfall in Duisburg Bademeister ernst: Ohne Security geht im Freibad nichts mehr In einem Duisburger Freibad muss Security bei einem Übergriff eingreifen. Der Fall zeigt, warum Kinder im Bad nie völlig unbeaufsichtigt sein sollten..
(focus.de. Das Deutsche Volk muss Deutschland wieder haben.)
Vereinte Nationen Systematische Korruption im UN-Menschenrechtsrat: Mitglieder wurden bestochen, um kritisch über westliche Länder zu berichten
(apollo-news.net. Was macht Baerbock dort auf Steuerzahlerkosten mit anscheinend begrenzten Fähigkeiten? KI: "Annalena Baerbock kostet den deutschen Steuerzahler in ihrer Funktion als Präsidentin der UN-Generalversammlung ein monatliches Grundgehalt von gut 13.000 Euro brutto.Da es bei den Vereinten Nationen gängige Praxis ist, dass das Herkunftsland die Vergütung von entsandten Spitzenfunktionären übernimmt, stimmte das Bundeskabinett einem entsprechenden Dienstvertrag zu. Dieser orientiert sich an der Besoldungsgruppe B9 (vergleichbar mit der Leitung einer großen deutschen Auslandsvertretung).Zusätzliche Kostenpunkte für den SteuerzahlerNeben dem steuerpflichtigen Grundgehalt fallen für den Bund weitere Kosten an, die im Rahmen der üblichen Auslandsentsendungen geregelt sind:Unterkunft: Die Mietkosten für eine adäquate Wohnung im teuren Umfeld der UN-Metropole New York (Manhattan) werden vom Auswärtigen Amt getragen oder bezuschusst.Zulagen & Pauschalen: Dazu gehören die für Diplomaten im Ausland üblichen Auslandszuschläge, Umzugskosten sowie gegebenenfalls Kaufkraftausgleiche.)
Wenn Bärbel Bas Demokratie in Offenburg und nun Braun sieht
(gh) - Was hat Bärbel Bas als Bundestagspräsidentin im Freiheitsmuseum Salmen in Offenburg gesagt, hat sie nun als Arbeitsministerin und SPD-Vorsitzende in Ffarbenblindheit Braun alles vergessen? KI erinnert: "Die Kritik bezüglich einer 'Farbenblindheit' beruht auf einer Vermischung zweier unterschiedlicher Ereignisse, bei denen zwei verschiedene Politikerinnen der SPD im Zentrum der Debatte standen". Will KI aufmischen und sieht Bas sogar doppelt? Vorsicht! "Bärbel Bas hat als Bundestagspräsidentin im Freiheitsmuseum Salmen in Offenburg die Bedeutung der Demokratie hervorgehoben und nicht die von Ihnen zitierte Äußerung getätigt. Die von Ihnen angesprochenen Begriffe wie 'Einheitsgrau' oder 'Einheitsbraun' stammen aus einer Rede der Bundesarbeitsministerin (und SPD-Vorsitzenden) beim Aktionstag 'Zusammenhalt in Vielfalt". Ist sie eine gespaltene Persönlichkeit?
1. Was sagte Bärbel Bas im Salmen in Offenburg? Bundestagspräsidentin Bärbel Bas besuchte das historische Kulturdenkmal Salmen im Juni 2023. Das Gebäude verbindet zwei zentrale historische Ereignisse: die Verabschiedung der „13 Forderungen des Volkes“ der badischen Revolutionäre von 1847 sowie die spätere Nutzung und Schändung als jüdische Synagoge im Nationalsozialismus 1938.
In ihrer dortigen Rede betonte Bas:Demokratie als tägliche Aufgabe: Sie erklärte, dass Demokratie nicht selbstverständlich sei, sondern „täglich aufs Neue gelebt und erkämpft werden“ müsse. Einzigartigkeit des Ortes: Der Salmen repräsentiere gleichermaßen die besten Seiten (Demokratiegeschichte) und die schlimmsten Seiten (Unrechtsherrschaft im Nationalsozialismus) der deutschen Vergangenheit.
Kein Vergessen: Bas forderte ein aktives Erinnern ein, da auch große historische Fortschritte den dauerhaften Bestand einer Demokratie nicht automatisch garantierten.2. Woher stammt der Begriff 'Einheitsbraun'? Die Formulierung, die im Netz zu scharfer Kritik und Vorwürfen führte, stammt aus einer Rede der Bundesarbeitsministerin. Bei der Veranstaltung 'Zusammenhalt in Vielfalt' äußerte sie zum Thema Migration und gesellschaftliche Vielfalt folgende Sätze:
'Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich will es sogar braun nennen. Auch wenn sich manche vielleicht danach sehnen, ist es so nicht mehr. Und das ist auch gut so“.
Zusätzlich fügte sie hinzu, dass Deutschland Zuwanderer nicht nur wirtschaftlich als Fachkräfte benötige, sondern auch gezielt für die 'Vielfalt in unserer Gesellschaft'.
Warum die Aufregung? Kritiker, Oppositionspolitiker wie Alice Weidel (AfD) sowie zahlreiche Bürger in den sozialen Medien reagierten empört auf dieses Sprachbild. Ihr wurde vorgeworfen, die gewachsene Mehrheitsgesellschaft ohne Migrationsanteil abwertend als graue bzw. historisch belastete 'braune' Masse darzustellen und die realen Integrationsprobleme vor Ort auszublenden. Medien bewerteten das genutzte Sprachbild parteiübergreifend als 'völlig missglückt'". Politik und ihre Medien dürfen also Dummschwätz. Und KI manchmal eben auch.
Der 7. Oktober war als Auftaktphase eines viel umfassenderen regionalen Krieges konzipiert
Von Khaled Abu Toameh
(Englischer Originaltext: The Plan to Eliminate Israel - Übersetzung: Audiatur Online)
Dokumente, die von den israelischen Streitkräften (IDF) im Gazastreifen beschlagnahmt wurden, sollten endlich mit einer der gefährlichsten Illusionen aufräumen: der Vorstellung, dass die Hamas, die Hisbollah und das iranische Regime irgendwie dazu bewegt werden könnten, ihren Dschihad (heiligen Krieg) einzustellen und die Existenz Israels anzuerkennen.
Am Morgen des 7. Oktober 2023, als die von der Hamas angeführte Invasion Israels begann, sandten drei hochrangige Anführer der Terrororganisation – Yahya Sinwar, Mohammed Deif und Marwan Issa – eine Nachricht an Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah, in der sie um Unterstützung für den begonnenen Angriff baten.
Die Nachricht wurde von IDF-Truppen in einem der zentralen Tunnel gefunden, die von der Führung der Terrororganisation genutzt wurden. In ihrer Nachricht forderten die Hamas-Führer, die alle während des Krieges zwischen der Hamas und Israel getötet wurden, von allen Parteien der von Iran angeführten "Achse des Widerstands" eine aktive Beteiligung, sei es durch direkte Mitwirkung oder durch Zusammenarbeit, die die Nutzung der grösstmöglichen Kapazitäten ermöglichen würde. Der Text der an Nasrallah gerichteten Nachricht lautete:
"Unser geliebter Bruder, der Preis für jedes Zögern wird hoch und unerträglich sein, sowohl für unseren Plan als auch für dich und die Islamische Republik [Iran]. Die Folgen des Zögerns werden schwerwiegend und unerträglich sein und jede Vorstellungskraft übersteigen."
Der Wortlaut enthüllte die Überzeugung der Hamas, dass der 7. Oktober eine historische Gelegenheit für einen koordinierten regionalen Krieg gegen Israel darstellte.
Laut der Nachricht, die der israelischen Zeitung Ma'ariv vorliegt, wollten die Hamas-Führer einen Feuerring um Israel entfachen, ausgehend vom Gazastreifen, dem Westjordanland, dem Libanon, Syrien und möglicherweise Jordanien sowie jedem anderen geeigneten Ort.
Die neu aufgedeckte Nachricht zeigt, dass die Invasion vom 7. Oktober niemals als begrenzter oder isolierter Terroranschlag gedacht war. Sie war als Auftaktphase eines viel umfassenderen regionalen Krieges konzipiert, der darauf abzielte, Israel zu zerstören und durch eine islamistische Einheit zu ersetzen, die vom iranischen Regime und dessen Stellvertretern unterstützt wird.
Die Nachricht sowie weitere Dokumente, die die IDF in den letzten zwei Jahren beschlagnahmt hat, belegen eine umfassende strategische Abstimmung zwischen der Hamas, der Hisbollah und dem Iran. Sie zeigen, dass die Hamas-Führung davon ausging, eine gross angelegte strategische Kampagne unter Einbeziehung der gesamten "Achse des Widerstands" zu starten – der Hisbollah im Libanon, der Houthis im Jemen, der vom Iran unterstützten Milizen im Irak und in Syrien sowie weiterer mit Teheran verbündeter dschihadistischer Organisationen.
Die von der Hamas angeführte Invasion am 7. Oktober war nicht einfach nur eine weitere Runde der Kämpfe zwischen Israel und der Terrororganisation. Sie war Teil eines koordinierten regionalen Projekts, dessen oberstes Ziel die Vernichtung des jüdischen Staates war.
Laut den von der IDF erbeuteten Dokumenten hatten die Hamas-Führer bereits 2022 damit begonnen, Pläne für einen Krieg an mehreren Fronten gegen Israel auszuarbeiten.
Vor dem Massaker vom 7. Oktober 2023 hatten das iranische Regime und seine Stellvertreter im Rahmen der iranischen Doktrin der "Einheit der Fronten" umfangreiche strategische Absprachen getroffen. Laut dem Alma-Forschungs- und Bildungszentrum:
"Diese Koordinierung umfasste hochrangige Treffen, die Genehmigung von Einsatzplänen, die Zuweisung von Ressourcen sowie Vorbereitungen vor Ort in den Hauptschauplätzen im Gazastreifen und im Libanon (sowie in anderen Schauplätzen: Syrien, Irak und Jemen) über viele Monate und sogar Jahre hinweg vor dem Angriff [am 7. Oktober]...
"Die praktischen Vorbereitungen für einen koordinierten Angriff begannen lange vor Oktober 2023. Ab dem Sommer 2022 wurden Schritte unternommen, um die Fronten vom Libanon und vom Gazastreifen aus zu koordinieren. Bereits im Juni 2022 erklärte Khalil al-Hayya, ein hochrangiges Mitglied der Hamas-Führung, in einem Interview mit der libanesischen Zeitung Al-Akhbar (dem wichtigsten Sprachrohr der Hisbollah), dass die Hamas keine defensive Kraft mehr sei, sondern 'eine offensive Kraft, deren Ziel es ist, das Land zu befreien [das Gebiet des Staates Israel zu erobern]'. Er fügte hinzu, dass "wir einen Plan für die Befreiung [Palästinas] haben" und dass "es darauf ankommt, die nächste [militärische] Kampagne ins Herz der Entität [Israel] zu verlagern."
Laut einem weiteren Dokument, das von der IDF beschlagnahmt wurde, informierte der damalige Hamas-Führer Ismail Haniyeh Sinwar über ein geheimes Treffen, das von Saeed Izadi, dem Leiter der palästinensischen Abteilung der iranischen Quds-Truppe, mit Nasrallah organisiert worden war. Bei diesem Treffen stellten Vertreter der Hamas Szenarien für eine Kampagne gegen Israel vor.
Sinwar plante den Dokumenten zufolge einen koordinierten Angriff der gesamten von Iran angeführten "Achse des Widerstands", um Israels Verteidigung von allen Seiten zu überwältigen. Im Jahr 2021 schrieben er und andere Hamas-Führer an den Kommandeur der Quds-Truppe, Brigadegeneral Esmail Ghaani, und legten ihr Ziel dar: "Der grosse Sieg und die Beseitigung des Krebsgeschwürs", womit sie die Auslöschung Israels meinten. "Wir werden niemals die Augen verschliessen oder schweigen, bis wir dieses heilige Ziel erreicht haben."
In einem weiteren Brief an den damaligen obersten Führer des Iran, Ali Khamenei, schrieben die Hamas-Führer:
"Dieses imaginäre Gebilde [Israel] ist schwächer, als die Menschen glauben. Mit Allahs Hilfe, Ihrer Unterstützung und dem Rückhalt unseres Volkes sind wir in der Lage, es zu entwurzeln und so schnell wie möglich zu beseitigen. Wir vertrauen auf Allah, dass wir kurz davor stehen, dieses göttliche Versprechen zu erfüllen, dem es kein Entkommen gibt."
Die Pläne sahen vor, Phasen erhöhter Spannungen, insbesondere jüdische Feiertage, auszunutzen, um eine regionale Konfrontation zu entfachen. Die Hamas-Führer baten den Iran zudem um umfangreiche finanzielle und militärische Unterstützung zur Vorbereitung der Kampagne.
Weitere Belege für diese strategische Abstimmung kamen vor zwei Monaten ans Licht, als Details über einen äusserst aggressiven geheimen Brief durchsickerten, den Hamas-Führer Berichten zufolge an den neuen obersten Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, geschickt hatten. In dem Brief forderten die Hamas-Führer den Iran auf, gleichzeitig "alle Fronten" gegen Israel zu "aktivieren". Sie riefen ausdrücklich zu einer koordinierten militärischen Eskalation aus dem Libanon, dem Jemen, dem Irak und anderen Gebieten auf, die von vom Iran unterstützten Milizen kontrolliert werden.
Die Bedeutung dieser Enthüllungen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Jahrelang beharrten viele westliche Diplomaten und Analysten darauf, dass die Hamas in erster Linie eine lokale palästinensische Bewegung sei, deren Fokus auf dem Gazastreifen und dem Konflikt mit Israel liege. Andere argumentierten, die Hisbollah würde einen grossen Krieg aufgrund des inneren Zusammenbruchs und der wirtschaftlichen Verwüstung im Libanon vermeiden.
Die erbeuteten Dokumente widerlegen diese Annahmen. Die Dokumente zeigen, dass sich die Hamas-Führer als integraler Bestandteil des regionalen Militärbündnisses des Iran betrachteten. Die Beziehung zwischen der Hamas und dem Iran war weder taktischer noch vorübergehender Natur. Sie war ideologischer, finanzieller und militärischer Art. Dasselbe gilt für die Hisbollah. Die Hisbollah, die vom Korps der Islamischen Revolutionsgarden des Iran gegründet, bewaffnet, ausgebildet und finanziert wurde, ist nicht nur eine libanesische Fraktion. Sie ist der mächtigste ausländische Stellvertreter des Iran und eine zentrale Säule der iranischen Kampagne gegen Israel.
Vor allem aber enthüllen die Dokumente das wahre Ziel hinter dem Massaker vom 7. Oktober: die vollständige Auslöschung Israels. Der Angriff diente nicht nur dazu, Israelis zu ermorden, Geiseln zu entführen oder die politische Stellung der Hamas zu stärken. Die Hamas-Führung war der Überzeugung, dass der Angriff einen regionalen Krieg auslösen könnte, der Israel im Rahmen einer "Endlösung" vollständig überwältigen würde.
Die Hamas-Dokumente enthalten wichtige Lehren für die Regierungen der USA und des Westens.
Erstens war das Massaker vom 7. Oktober Teil eines umfassenderen regionalen Krieges des Iran gegen Israel.
Zweitens zeigen die Dokumente, dass Waffenstillstände und Verhandlungen mit der Hamas nichts am Kernziel der Gruppe ändern. Selbst während diplomatischer Gespräche koordinierten die Hamas-Führer aktiv mit dem Iran und der Hisbollah Szenarien für die vollständige Zerstörung Israels.
Drittens entlarven die Enthüllungen das Versagen jener im Westen, die weiterhin glauben, dass der Iran und seine Terror-Stellvertreter irgendwie in eine stabile regionale Ordnung integriert werden können, bevor sie ihre Ideologie und ihr Verhalten grundlegend ändern.
Solange die Hamas, die Hisbollah und das iranische Regime in ihrer derzeitigen Form weiterbestehen, bleibt die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Massakers wie am 7. Oktober gefährlich hoch. Die Ideologie, die diese Gruppen antreibt, hat sich nicht geändert. Ihre Ziele haben sich nicht geändert. Ihre Führer sprechen weiterhin offen davon, den Dschihad gegen Israel zu führen und es zu vernichten.
Der 7. Oktober 2023 war nicht das Ende des Krieges, den das iranische Regime und seine Terror-Stellvertreter führen. In ihren Augen war es nur der Anfang.
(Khaled Abu Toameh ist ein preisgekrönter arabisch-israelischer Journalist und TV-Produzent. Quelle: Gatestone Institute)
»Bojan Pancevski verbindet investigativen Spürsinn mit geopolitischem Weitblick und beleuchtet nicht nur, wie die Nord-Stream-Pipelines zerstört wurden, sondern auch, warum sie für Europas Energieversorgung, Sicherheit und politische Zukunft von so großer Bedeutung sind. Ein echter Pageturner.«
―Peter Frankopan, Autor des SPIEGEL-Bestsellers »Licht aus dem Osten«
»Spannend wie ein Thriller, der in diesem Fall aber weltpolitische Geschichte geschrieben hat.«
―Paul Ronzheimer, Journalist und Kriegsreporter, Moderator des Podcasts RONZHEIMER.
»Atemberaubend… grandios.«
―Markus Lanz
Basierend auf langjähriger Recherche und dem Zugang zu Saboteuren und Vermittlern, deren Vorgesetzten sowie hochrangigen Geheimdienstvertretern wie den Chefs von CIA und BND rekonstruiert der preisgekrönte Wall-Street-Journal-Autor erstmals die gesamte Geheimoperation, ihre politischen Hintergründe und ihre Auswirkungen.
Für diesen geopolitischen Thriller aus dem wirklichen Leben hat der Pulitzer-Finalist über drei Jahre hinweg mit ukrainischen Attentätern, russischen Geheimdienstgenerälen, US-Masterspionen und deutschen Chefermittlern gesprochen. Er interviewte Staats- und Regierungschefs sowie Topbeamte, die im Schatten ihren Einfluss ausüben.
Er verfolgte die Spur bis ins Kanzleramt, ins Weiße Haus, in den Kreml und hinter die Stahlbetonwände des »Aquariums«, wie der Sitz der berüchtigten GRU genannt wird.
Schließlich verbrachte er mehrere Monate in der Ukraine, wo er etwa ein Dutzend Mitglieder einer Eliteeinheit aus Spezialkommandos und Geheimdienstlern kennenlernte. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe ziviler Tiefseetaucher planten und führten sie die Nord-Stream-Sprengung durch.
Die komplexe Verschwörung wurde dank einer simplen deutschen Radarfalle und einer handelsüblichen Gesichtserkennungssoftware aufgedeckt.
Dieses Buch erzählt erstmals die kinoreifen Geschichten der Täter und Ermittler. Zusammen ergibt sich daraus ein geopolitischer Thriller, ein Spiel mit schwindelerregend hohen Einsätzen.
Wie der Zuschauer eines Pokerspiels mit hohem Einsatz hatte der Autor das seltene Privileg, beiden Seiten über die Schulter und in die Karten schauen zu können, bevor sie diese ausspielten.
Eine hochexplosive Geschichte über Himmelfahrtskommandos, wirtschaftliche Abhängigkeiten, Souveränitätsverletzungen, menschlichen Wagemut und politische Verantwortung – und über den Moment, in dem der Krieg Deutschland erreicht
»Wirklichkeit schlägt Fiktion, ein geopolitischer Plot, den man sich nicht ausdenken kann. Absolute Pflichtlektüre.«
―Georg Mascolo, Autor des SPIEGEL-Bestsellers »Das Versagen«
»So gewagt und fesselnd wie die Sabotage selbst, überzeugt das Buch in seinen Details durch faktenreiche Präzision.«
―Ivan Krastev, Politologe und Autor von Das Licht, das erlosch
»Mit dem scharfen Blick eines Journalisten für Details und dem Gespür eines Filmregisseurs für Tempo erzählt Bojan Pancevski eine Geschichte, die man nicht aus der Hand legen will.«
―Fiona Hill, ehemalige Russlandberaterin im Nationalen Sicherheitsrat der USA (Amazon)
Was ist das für ein Land, wo ein illegaler Einwanderer alles, aber ein schon immer hier Lebender mit Lendenwirbelbruch vom Medizinischen Dienst Null Komma Null Punkte kriegt?
(tutut) - Was bezwecken ständige Umfragen, sollen sie Wähler auffordern, anders zu wählen oder ist es wie mit Wahlen, ändern tut sich dadurch nichts, sonst wäre dieses Kasperle-Theater längst abgeschafft? "Ständige Wahlumfragen dienen in einer Demokratie primär der Information", meint KI, "der politischen Analyse und dem Wettbewerb, können aber das Verhalten von Wählern und Parteien auf verschiedene Weisen beeinflussen". Darum geht es wohl, wenn sich vor allem das linke Milieu emsig bemüht. "Die Absicht hinter Umfragen - Politische Umfragen werden von Medien, Forschungsinstituten und Parteien in Auftrag gegeben. Die Hauptzwecke sind: Meinungsforschung: Sie dokumentieren die aktuelle Stimmung zu politischen Themen und Parteien. Medien-Interesse: Schlagzeilen über Gewinner und Verlierer erzeugen Aufmerksamkeit und Reichweite. Strategiehilfe: Parteien nutzen Daten, um ihre Wahlkämpfe und Themen anzupassen. Einfluss auf das Wählerverhalten - Umfragen fordern nicht direkt zum Umdenken auf, lösen aber psychologische Effekte aus: Bandwagon-Effekt: Menschen neigen dazu, die vermeintlichen
Gewinner zu wählen. Underdog-Effekt: Wähler unterstützen aus Mitleid oder Protest schwächelnde Parteien. Taktisches Wählen: Wähler passen ihre Stimme an, um Koalitionen zu ermöglichen oder die 5-Prozent-Hürde zu beeinflussen. Warum sich Politik träge anfühlt - Das Gefühl, dass sich durch Wahlen nichts ändert, liegt oft an den Strukturen des politischen Systems: Koalitionszwang: In Deutschland regieren fast nie Parteien alleine. Kompromisse verwässern klare Wahlversprechen. Rechtliche Grenzen: Verfassung, Gesetze und internationale Verträge schränken den Spielraum jeder Regierung ein. Bürokratie: Politische Prozesse und Reformen benötigen lange Vorlaufzeiten. Wahlen und Umfragen sind kein 'Kasperle-Theater',
sondern Werkzeuge zur Machtkontrolle. Sie verhindern, dass eine Regierung ohne Rückkopplung zur Bevölkerung dauerhaft am Volk vorbeiregiert". Wer sagt's einer Regierung? Bald hat die velleicht kein Volk mehr. Kannitverstan würde staunen, wohin es die Tuttlinger gebracht hat und noch bringt, wenn sie weiter in die Pedale treten und den Rücktritt betätigen, während Asien aufs Auto umsteigt: "Freie Fahrt für Fahrräder: Die Radroute Ost ist fertig -
Das letzte Stück der rund zwei Kilometer langen Strecke ist befahrbar. Sorgen gibt es allerdings um eine Stelle, an der sich die Spuren kreuzen". In einem Land, in dem Vereine regieren, dürfen ihre Meier nun für Geld radeln, meist auf der Stelle, denn Ziel ist wohl allein die Zeitungsfüllung. "Pünktlich zum Stadtradeln 2026 ist die neue Radroute Ost fertiggestellt worden. Die rund zwei Kilometer lange Verbindung führt von der Innenstadt bis ins Wohngebiet Holderstöckle". Sagenhaft, was für Heldenstück frau erlebt. "Rund zwei Jahre war in mehreren Bauabschnitten an dem Projekt gearbeitet worden. Bereits im vergangenen Sommer wurde der obere Teil der Strecke fertig. Nun folgte vor kurzem die Passage zwischen der Unterführung am Uhlandpark und der Karlschule. Was noch fehlt, sind einige Schilder sowie ein paar neue Bäume am Uhlandpark". Zwei Kilometer Radweg, die sich die Steuern zahlenden Bürger leisten für solche Milchmädchenrechnungen. "Die Baukosten für den Straßenbau belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro. Diese Kosten konnten für die Stadt gesenkt werden, da es für das Projekt Radstraße rund 950.000 Euro an Fördermittel von Bund und Land gab". Ohne Radl und auch nicht hoch zu Kamel kommt weiter, wer Arabien mit Asien tauscht, von der Genießer-Region ganz zu schweigen, von der zu schwärmen zweite Schreibfrau nicht einfällt: "Warum Ben (38) 'Gott dankbar' ist, nicht mehr in Deutschland leben zu müssen". Dabei herrscht doch gerade ein Hochm klimamäßig. "Ben Succow hat in seinem Leben nach eigenen Angaben viele Höhen und Tiefen erlebt. Jetzt fühlt sich der 38-Jährige angekommen – auch wenn der gebürtige Berliner aktuell rund 5000 Kilometer von seiner Wahlheimat Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) entfernt auf Phuket (Thailand) am Pool sitzt. Am 10. April hat er seine Frau, mit der er seit vier Jahren verheiratet ist, und seine fast zweijährige Tochter geschnappt und ist aufgrund des Krieges zwischen USA/Israel und Iran aus dem Land geflohen. 'Zuerst nach Zypern, da hat es uns aber nicht gefallen. Nach drei Tagen ging es dann nach Deutschland. Wir haben erst einmal einen Schlachtplan gemacht, benötigten Zeit für einen klaren Kopf und für eine Bestandsaufnahme, was wir alles dabei haben. Kurze Zeit danach haben wir uns entschlossen, nach Thailand zu fliegen. Seitdem sind wir hier'“. Daheim aber geht's rund: "Cecilia Paredes zeigt 'A circular flight' in Tuttlingen -Verlust der Heimat, Ortswechsel, immer wieder neu anfangen - Das sind die Themen der international renommierten Künstlerin Cecilia Paredes", "Seit 1828 - Pfingstmarkt lockt über 20000 Besucher und zwei neue Adrenalin-Attraktionen - Der 197. Pfingstmarkt in Trossingen ...", "'Die Draufgänger' heizen ein - Ausgelassene Partynächte beim bekannten Turnier in der Region - Wochenende mit Zugkraft: Der Heuberg-Wanderpokal zieht Massen ins Festzelt. Den Ton setzten 'Die Draufgänger' und 'Daily Friday' mit Show, Kostümen und über 1300 Gästen am Sonntag". Man gönnt sich ja sonst nichts. BILD Dir Deine Meinung: "Tatverdächtiger 'psychisch auffällig' – festgenommen!: Messer-Toter in Hamburg-Osdorf". Aus dem gleichen Springer -Haus weiß WELT mehr: "Bei einem tödlichen Streit in einem persischen Restaurant in Hamburg-Wandsbek wurde ein afghanischer Geschäftsführer durch eine Messerattacke lebensgefährlich verletzt und starb im Krankenhaus. Die Tat ereignete sich nach einem Konflikt mit einem mutmaßlich iranischen Mann, der offenbar um die Hand einer Nichte der afghanischen Familie anhielt".
Zwei Millionen Menschen wohnen ohne weitere Person Fast die Hälfte der Einwohner in Baden-Württembergs Großstädten lebt allein Rund zwei Millionen Menschen lebten 2025 in Baden-Württemberg in einem Einpersonenhaushalt, so das Statistische Landesamt. Vor allem in Großstädten wohnten mehr Menschen allein. .
(swr.de.Was ist mit denen in THE LÄND?)
Im Wert von 1,3 Millionen Euro Unbekannte stehlen über 1.300 Laptops aus Lkw in Heimsheim Unbekannte haben in Heimsheim zehn Paletten mit Computer von der Ladefläche eines Lkw gestohlen. Das Fahrzeug stand auf einem Hotel-Parkplatz..
(swr.de. Überraschung? Die Räuber kommen von hier.)
Ob solche Inari in Fuchsgestalt Lahr bisher Glück gebracht haben, seit in die japanische Stadt Kasama mit ihrem Schrein Gemeinderatsausflüge gepflegt werden?
Tierischer Polizeieinsatz im Kreis Schwäbisch Hall Flauschiger Fund nahe Kreßberg: Babyfuchs entdeckt - was tun? Nahe Kreßberg ist der Polizei ein verletzter Fuchs gemeldet worden. Doch vor Ort erlebten die Beamten eine kleine Überraschung: Es handelte sich um einen kleinen Babyfuchs..
(swr.de. Typischer Frauenbericht, Vermenschlichung von Tieren.)
============= NACHLESE Moskau ist weit weg Nach und nach besetzt China Russlands Osten Die asymmetrische Freundschaft zu China ist für Russland ein zweischneidiges Schwert. So groß wie die wirtschaftliche Abhängigkeit von Peking geworden ist, so groß ist auch der Wille im Reich der Mitte, sich alte Territorien zurückzuholen. Von Ferdinand Vogel...
(Junge Freiheit. Den Westen beliefern sie schon. China, China, China hatte Kiesinger gewarnt, dessen Mutter vom Heuberg stammte, aus Bubsheim, wo jetzt Dorffußballnächte rauschen.) =============
Plötzlich ist der Staat doch politisch? Von MARKUS WIENER Man lernt nie aus. Jahrzehntelang wurde dem Bürger mit staatsbürgerlicher Strenge erklärt, der Verfassungsschutz sei kein politisches Instrument. Nein, nein. Eine unabhängige, rechtsstaatlich gebundene Fachbehörde. Die Polizei? Neutral. Die Ministerialverwaltung? Sachlich. Behördenleiter? Natürlich nur dem Recht, der Verfassung und dem Gemeinwohl verpflichtet. Wer anderes behauptete, bekam den Oberstudienratsblick der Republik: Verschwörungstheorie! Und nun? Nun nähert sich in Sachsen-Anhalt eine AfD-Regierung dem Bereich des Möglichen, und plötzlich entdecken dieselben Kreise, dass Wahlen ja tatsächlich Folgen haben könnten. Mehrere Innenminister fordern vorsorglich Vorkehrungen, weil eine AfD-Regierung ein Sicherheitsrisiko sei. Thüringens Innenminister Georg Maier will bei der Innenministerkonferenz darüber beraten, „welche Risiken eine mögliche Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt für die Sicherheitsarchitektur in Deutschland hat und wie wir dem entgegenwirken können“. ZDFheute zitiert ihn zudem mit der Warnung: „Es darf nicht dazu kommen, dass geheime Informationen unserer Sicherheitsbehörden nach Russland oder in rechtsextreme Kreise abfließen.“ Aha. Die Sicherheitsarchitektur. Dieses erhabene Gebäude aus Neutralität, Gesetzestreue und demokratischer Kontrolle scheint also derart unabhängig zu sein, dass man sie schon vor einer möglichen neuen Regierungsbildung politisch absichern möchte. Offenbar ist der Apparat nur so lange „unpolitisch“, wie die richtigen Politiker darüber wachen. Noch schöner wird es beim Verfassungsschutz. Die WELT meldet unter der Überschrift, ein „AfD-Innenminister könnte Sicherheitsarchitektur binnen weniger Tage tiefgreifend umbauen“. Im Vorspann heißt es, ein Ex-Verfassungsschutzchef warne davor, ein AfD-Innenminister könne den Kampf gegen Extremismus „im Sinne der Partei“ neugestalten. Also z.B. zur Jagd auf kriminelle Klimaaktivisten blasen statt auf friedliche AfD-Politiker. Man reibt sich die Augen: Im Sinne der Partei? Aber war nicht stets versichert worden, der Kampf gegen Extremismus beim sogenannten Verfassungsschutz werde gerade nicht „im Sinne“ der jeweils Regierenden geführt, sondern streng nach Akten-, Rechts- und Gefahrenlage? Diese Selbstentlarvung ist unfreiwillig komisch. Seit die AfD theoretisch Zugriff auf Ministerien, Behördenleiterstellen und Sicherheitsgremien bekommen könnte, reden alle so, als sei politische Führung in der Verwaltung plötzlich hochwirksam und durchgreifend. Als könne ein Innenminister tatsächlich Prioritäten bei ihm per Weisungsrecht unterstellten Behörden setzen. Als könne eine Regierung die Führungsebene des Verwaltungsapparats umbauen. Als könne der Staat weltanschaulich ausgerichtet werden. Ja, Sachen gibt’s. Dabei plant die AfD in Sachsen-Anhalt nach Medienberichten nur völlig übliche Personalwechsel. Der Tagesspiegel berichtet, AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund halte „150 bis 200 Stellen“ für realistisch; es gehe nicht nur um Minister und Staatssekretäre, sondern auch um Leitungsposten auf Arbeitsebene und Behördenchefs. Zitiert wird Siegmund mit dem Satz: „Wenn jedoch versucht werden sollte, unsere Arbeit aktiv zu blockieren, müssen wir natürlich Maßnahmen ergreifen.“ Also völlig normale, über Jahrzehnte eingeübte bundesrepublikanische Praxis, über die man natürlich trotzdem politisch streiten kann. Man kann fragen, was rechtlich zulässig ist. Man kann darauf pochen, dass in erster Linie Bestenauslese und Verfassungstreue gelten sollten und nicht das richtige Parteibuch. Auch nach einem Wahlsieg der AfD. Das hat man als AfD in der Opposition schließlich aus gutem Grund immer selbst kritisiert. Aber die Empörung wirkt reichlich selektiv. Denn dass Regierungen politische Beamte austauschen, Spitzenposten besetzen, Apparate prägen und Prioritäten verschieben, ist in Deutschland nicht gerade eine exotische Entdeckung aus dem Staatsstreich-Handbuch. Es ist Regierungspraxis.Genau deshalb ist der heuchlerische Alarmton so peinlich. Der Bürger soll glauben: Wenn die Altparteien regieren, arbeitet der Apparat neutral. Wenn die AfD regiert, wird derselbe Apparat plötzlich parteipolitisch verfügbar. Wenn CDU, SPD oder Grüne Behörden ausbauen, Spitzenpersonal austauschen, Zuständigkeiten verschieben, Programme finanzieren, Beobachtungsschwerpunkte setzen, dann heißt es: wehrhafte Demokratie. Wenn andere dasselbe ankündigen, heißt es: Gefahr für die Sicherheitsarchitektur. Und noch schrecklicher: Die AfD geht auch noch planmäßig und fachmännisch vor! Die AfD suche bundesweit Personal, auch für Büroleiter, Referenten und die zweiten Reihen, heult Justus Bender im FAZ-Podcast. Welch unerhörter Vorgang: Eine Partei, die regieren will, sucht Personal. Man stelle sich vor, andere Parteien hätten jemals Netzwerke, Stiftungen, Vorfeldorganisationen, Kaderschmieden oder parteinahe Karrierewege genutzt. Unvorstellbar! Der eigentliche Skandal ist also nicht, dass eine mögliche AfD-Regierung politische Macht im Staatsapparat ausüben könnte. Der eigentliche Skandal ist, dass die Altparteien jetzt offen zugeben, in welchem Ausmaß das möglich ist, obwohl sie stets verlogen das Gegenteil behauptet hatten. Oder um mit dem Volksmund zu sprechen: „Was ich selber denk und tu, das trau ich auch den andern zu.“ Vielen Dank für diese Klarstellung. (pi-news.net)
************* DAS WORT DES TAGES Freiburg war einst eine schöne Stadt. Seit Jahren ist das Stadtbild nun verbesserungsfähig. Mit dem jetzigen Bürgermeister wird es weiter bergab gehen .
(Leser-Kommentar, welt.de) *************
DER PODCAST AM MORGEN Merzdämmerung: Redet die CDU schon über das Ende? – TE-Wecker am 27. Mai 2026 Von Holger Douglas +++ Kanzlerdämmerung: Redet die CDU schon über Merz’ Ende? +++ Mit Steuergeld gegen „falsches Wählen“? +++ Sozialstaat frisst seine Beitragszahler: 800 Milliarden Sozialabgaben und es reicht immer noch nicht +++ Pistorius abgeblitzt: Wenn der US-Kriegsminister keine Zeit für Deutschland hat +++ Kaja Kallas: EU-Außenbeauftragte oder Konfliktbeschleunigerin? +++ Windradbrand Kitzingen in 100 Meter Höhe: Die unbequemen Fragen nach der Havarie +++ Pforzheim: Freibadsaison mit zehn Streifenwagen eröffnet +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Mittags zu viel Solarmüll, abends Importstrom +++..
(Tichys Einblick. Wo hat die CDU eine Ersatzbank?)
Wachstumsprognose kollabiert IHK schlägt Alarm: „Wir leben in Deutschland von der Substanz“ Die Industrie- und Handelskammer halbiert ihre ursprüngliche Wachstumsprognose für 2026. Deutschland befinde sich in einer „Doppelkrise“ von existentiellem Ausmaß, warnt die Kammerchefin. Die Zahlen geben ihr recht..
(Junge Freiheit. Ab in die Besenkammer. 1,93m Merz müssen reichen?)
Wie Bärbel Bas die Migration verherrlicht – und die Deutschen beleidigt Von Dorothea Siems Chefökonomin Aus Afrika und Asien zieht die Bundesrepublik kaum Arbeitsmigranten an, dafür umso mehr Asylsuchende. Jeder zweite Bürgergeldempfänger ist Ausländer, zwei Drittel haben Migrationshintergrund. Doch die SPDlignoriert die offensichtliche Fehlentwicklung...
(welt.de. Merz hört, sieht und sagt nichts?)
Stephans Spitzen: Hilfe, wir verblöden Von Cora Stephan Deutschland produziert immer mehr Akademiker, die aber immer weniger qualifiziert sind. Schriftliches Teilen gilt schon als Überforderung und wird abgeschafft. Nur sechs von zehn 15-Jährigen verfügen beim Lesen und Rechnen noch über elementarste Kompetenzen. Anders herum: 40 Prozent sind nahezu Analphabeten und beherrschen noch nicht einmal die Grundrechenarten..
(Tichys Einblick. Hatte der US-Militärstratege Thomas P. M. Barnett nicht einen Bevölkerungsaustauch für Europa angekündigt?)
„Nazi Abschaum“: AfD-Bürgerbüro in Niedersachsen angegriffen und mit Parolen beschmiert Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag das AfD-Bürgerbüro in Nienburg an der Weser beschädigt. Die Täter besprühten die Fassade mit pinker Farbe und hinterließen den Schriftzug „Nazi Abschaum“..
(apollo-news.net. Von Stauffenberg war ein Linker?)
Demokratische Beteiligung Schlechte Umfragen: Nouripour will alle Landtagswahlen gleichzeitig, CDU und SPD stimmen zu Bundestagswahlen nur noch alle fünf Jahre, alle Landtagswahlen an einem gemeinsamen Termin: Der frühere Grünen-Vorsitzende und heutige Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour will den Wahlkalender grundlegend verändern. Die Wahlperiode des Bundestags soll von vier auf fünf Jahre verlängert werden. Bundestags- und Kommunalwahlen sollen am selben Tag stattfinden..
(apollo-news.net. Warum nicht ganz abschaffen?)
Die langsame Wendenwendenwelle In der Welt ändert sich viel, in Merz-Land zuletzt Von Fritz Goergen Sie haben den Eindruck, wirklich wichtige News gibts nicht? So ist es und wird eher noch zunehmen im Land des Stillstands. Merz bleibt, Macron steht vor seinem Scherbenhaufen und wenn sich alles geändert hat, kommt die Wendenwendenwelle in Deutschland an..
(Tichys Einblick. Wer hat sonst noch so viel Karneval?)
Hat Israel eine Starlink-Geheimwaffe in der Hand? Von Redaktion • Die wichtigste Israel-Nachricht der vergangenen Wochen hatte womöglich nichts mit Gaza zu tun, nichts mit dem Iran und nicht einmal unmittelbar mit Krieg. Sie handelte von Starlink, von Seeleuten, von TikTok, Pornografie, Werbe-IDs – und von der Frage, ob es im 21. Jahrhundert überhaupt noch möglich ist, auf See zu verschwinden. Das Ende der „Geisterflotten“ scheint besiegelt..
(achgut.com. Weht der Pfingstgeist?)
Rückzug aus Europa USA stellen weniger Waffen für Nato-Ernstfall bereit Bisher tragen die USA einen großen Teil der militärischen Last in der Nato. Nun will Washington einen Teil ihrer Schiffe und Flieger zurückhalten – und setzt die europäischen Verbündeten unter Zugzwang..
(Junge Freiheit. Europa hat fertig, im Osten geht die Sonne auf.)
Außenbeauftragte gefährdet die EU: Kallas hat die Stellenbeschreibung nicht gelesen – sie ist Außen- nicht Kriegsbeauftragte Von Klaus-Rüdiger Mai Von Baerbock zu Kallas: Europas Außenpolitik bleibt in den Händen ideologischer Dilettanten – zum Schaden Deutschlands und der gesamten EU..
(Tichys Einblick. Fehlt eine Männerquote?)
Kritik von AfD-China-Experte Felser Was will Wirtschaftsministerin Reiche in China? Mit Dax-Unternehmern reist Wirtschaftsministerin Reiche nach China. Doch was bringt das für den Mittelstand, der durch das neue Cybersicherheits-Gesetz abgewürgt wird? Die AfD äußert gegenüber der JF arge Befürchtungen..
(Junge Freiheit. Für welche Chemie will sie sorgen?)
Studentenverbindungen Warum lässt der Coburger Fackelmarsch Linke toben? Alle Jahre wieder, wenn die Studentenverbindungen im Fackelmarsch durch Coburg ziehen, rasten ihre linken Gegner aus. Ihre Vorwürfe gegen das Ritual sind so durchschaubar dumm wie lächerlich. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger..
(Junge Freiheit. Linkes Geschrei die neue Bildung?)
Pressefreiheit Landesmedienanstalten wollen „verlässliche“ Journalisten fördern Seit Jahren gewinnen Landesmedienanstalten an Macht und Zensurmöglichkeiten. Nun wollen sie Anbieter sozialer Medien verpflichten, bestimmte Medien zu bevorzugen – wegen angeblicher „Desinformation“..
(Junge Freiheit. Goebbels Propaganda lebt?)
Darf niemand mehr den politischen Islam in Frage stellen?
Von Albrecht Künstle
Darf niemand mehr den politischen Islam in Frage stellen?
Fast jedes Wochenende ist die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in deutschen Städten unterwegs, um die Gefahren des politischen Islam kundzutun … per Infostand oder auf Rädern durch verschiedener Sprecher, die über den „normalen“, insbesondere aber den koranisch geprägten Islam und dessen Gebrauch als Verbreitung der Ideologie Muhammads per Infotafeln, Mikrophon und einer ordentlichen Beschallungsanlage kritisch informieren. Das geschieht nicht ohne Risiko, wie vor zwei Jahren der Anschlag auf den Hauptredner Michael Stürzenberger in Mannheim vor Augen führte: Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er seinen wichtigen und urdemokratischen Aufklärungsdienst zum Wohle unserer Gesellschaft seither psychisch bedingt nicht mehr ausüben kann; ebenso wie auch der junge Polizist Rouven Laur, der auf jener Mannheimer Kundgebung irrtümlich einen Ordner des Veranstalters nach der Attacke auf Stürzenberger vom niedergerungenen afghanischen Täter Sulaiman A. herunterriss und von letzterem hinterrücks massakriert wurde – und zwar korrekt nach koranischer Vorschrift durch das Schwert im Nacken, in diesem Fall durch ein langes Messer im Hals des Opfers.
Weil Kundgebungen der Islamaufklärer der BPE nicht ungefährlich sind, erfuhr ich erst am Vortag, dass die nächste Kundgebung in Freiburg stattfinden sollte; eine breitere Mobilisierung meinerseits zur Unterstützung der Infoveranstaltung war so leider nicht mehr möglich, doch die Aktion wurde vom Veranstalter bewusst unter dem Deckel gehalten, um in Freiburg, einer Hochburg der gutmenschlich-linken Islamversteher, keine Gegendemonstrationen auf den Plan zu rufen, und das demokratische Recht aus dem Grundgesetz (das an diesem Tag vor 77 Jahren verkündet wurde) sowie dem Versammlungsrecht möglichst ungestört in Anspruch zu nehmen. Doch das Kalkül ging nicht auf: Die Freiburger Stadtverwaltung dürfte von roten und grünen Islamverstehern inzwischen nur so durchsetzt sein, so weshalb es so kam, es wie es kommen musste: Die Information der Anmeldung zur Kundgebung auf dem Platz der alten Synagoge wurde an die politischen Freunden der „Zivilgesellschaft“ offensichtlich durchgestochen; im tiefen NGO-Gesinnungsstaat keine wirkliche Überraschung.
Nur mit 10 Mannschaftswagen den linken Gewaltaufmarsch gestoppt
Als ich etwas verspätet eintraf, störten bereits 50 bis 80 Exemplare der sogenannten Antifa, mit Megaphonen ausgestattet, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der BPE massiv; die vier Lautsprecher der Veranstalter konnten kaum zu interessierten Passanten durchdringen. Zum Schutz der Veranstalter mussten selbige hinter massive Sperrschranken verfrachtet und bewacht werden; an allen Zugangsstraßen postierte Polizei. Vor dem Areal der Veranstalter versuchten zig Polizisten, die Gegendemonstranten von der gewaltsamen Erstürmung des eingehegten Infostandes abzuhalten, doch Einzelne und kleine Gruppen brachen immer wieder durch. Das ging so lange, bis die Polizei endlich irgendwann – unter Aufbietung von zehn (!) Mannschaftswagen und entsprechend viel Personal – die Situation im Griff hatte. Es gelang ihr, die Front der Angreifer Halbschritt für Halbschritt soweit zurückzudrängen, dass wenigstens Kundgebung etwas lauter zu hören war als das Geschrei der Feinde von Demokratie und Meinungsfreiheit sowie Islamanhänger.
Was genau waren eigentlich die Parolen dieser Gegendemonstranten? Es handelte sich dabei übrigens um keine Bartträger, wie man sie immer öfter auf unseren Straßen und Plätzen sieht; diese brauchen sich selbst gar nicht mehr engagieren; sie delegieren ihre Ideologie einfach an ihre bleichgesichtigen deutschen Gönner. Deren Sprechchöre begannen mit “Allahu Akbar”, an das sich ein Text anschloss, den man nur erahnen konnte, weil sich die Stimmen überschlugen. Unter ihnen junge Frauen, die im Islam Mohammeds nicht viel zu melden hätten. Egal ob Männlein oder Weiblein oder sonstwer: sie scheinen in allem, was sich außerhalb ihrer Blase abspielt, den leibhaftigen „Faschismus“ zu sehen.
Identische Farben wie die SA
Deshalb wundert es auch nicht, dass sie metergroß „FCK NZS FCK AFD“ auf den Platz sprühten. Nun bin ich zwar ein Fremdsprachenbanause, aber ich ahne, dass die Sprayer vom Dienst in den Veranstaltern Nazis und die AfD sehen. Sie verstehen sich offensichtlich selbst als Vollender aller Altparteien, die ebenfalls überall nur noch AfD und Nazis ausmachen (ein prominentes und aktuelles Beispiel siehe hier). Ich kannte einige meiner Akteure der BPE aus zwei früheren Kundgebungen in Lahr – aber ich machte darunter niemals je einen Nazi noch jemanden von der AfD aus, wobei ich letztere allerdings nicht alle kenne.
Schließlich wagte ich einen kurzen Abstecher zu den „Antifanten“ und schmetterte ihnen entgegen: „Ihr seid keine Antifaschisten, sondern Neofaschisten!“ Nicht ohne Grund – denn tatsächlich führen sich diese vorgeblichen “Antifaschisten” genau so auf wie einst die Schlägertrupps der SA; sie tragen zwar keine schwarz-weiß-roten Hakenkreuzbinden, aber Flaggen mit den gleichen Farben: Die Nationalsozialisten entliehen die Farben ihrer Hakenkreuzflagge der Flagge des deutschen Kaiserreichs – und die Antifa? Und: Sowohl die Nationalsozialisten als auch die Antifa lehnen die schwarz-rot-goldene deutsche Flagge der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland ab.
Judensympathisanten sind jetzt “Faschisten”
Allerdings mochte auch Angela Merkel unsere BRD-Flagge nicht, die anders als die DDR-Flagge in der Mitte keinen Ährenkranz mit Hammer und Zirkel trägt; sie entriss einst sogar ein schwarz-rot-goldenes Fähnchen den eigenen Getreuen verächtlich vor laufender Kamera und ließ es angewidert von der Bühne schaffen. Anscheinend haben sogar vereinzelte “Denker” (?) der Antifa inzwischen erkannt, dass sie mit ihren schwarz-weiß-roten Kampffarben ein historisch belastetes Problem haben – jedenfalls sah ich das erste Mal rote Antifa-Fahnen ohne schwarz-weiß. Oder ist dies womöglich einem neuen Bündnis mit der Linken geschuldet (die in Freiburg natürlich ebenfalls “Flagge zeigte”?) Rausgehalten haben sich in Freiburg übrigens die Grünen, die dem ebenfalls grünbeflaggten Islam ansonsten sehr zugetan sind.
Noch ein Wort zum Platz der alten Synagoge, der fast in der Stadtmitte liegt: Wäre dieser den Veranstaltern nicht zugewiesen worden, hätten sie ihn vermutlich selbst gewählt. Denn die BPEler, die ich kenne, sind alle Freunde und Gönner unserer jüdischen Mitbürger. Chris von der Stammbesetzung der Organisatoren trägt neben einem auffälligen Kreuz immer einen erkennbar großen Judenstern um den Hals. Wie verrückt und krank ein Deutschland, in dem sich 80 Jahre nach dem Holocaust sogenannte “Antifaschisten” nicht schämen, Judensympathisanten als “Faschisten” zu denunzieren? Hätte die Polizei die pöbelnden Gegendemonstranten nicht zurückgehalten – ich hätte auf keinen gewaltfreien Verlauf gewettet. Nicht einmal der Platz der einstigen Synagoge ist der Antifa heilig. Ob sie Juden mögen? Lebende anscheinend nicht, jedenfalls lehnen sie den Staat Israel ab.
Keine Pietät gegenüber Rouven Laur
Die vielen Polizistinnen und Polizisten waren zu bedauern. Sie mussten in voller Montur teilweise in der sengenden Sonne auf 40 Grad heißem Pflaster ihren gefährlichen Dienst versehen. Auch in Anerkennung ihres Einsatz würdigten die Veranstalter ihren Kollegen Rouven Laur, der auf besagter Kundgebung des BPE in Mannheim von dem afghanischen Strenggläubigen Sulaiman A. erstochen wurde, mit einer Gedenkminute. Doch noch nicht einmal dieses Gedenken wurde von den Gegendemonstranten respektiert: ihr Geschrei nahm kein Ende. Sie bezichtigten tatsächlich die Polizei als Gewalttäter, zu denen sie selbst geworden wären, hätte massiver Polizeieinsatz dies nicht verhindert.
Als eine Antifa-Beflaggte zum Infostand kam, erhielt sie vom Sprecher anstandslos das Mikrofon für ein Statement. Obwohl Gewaltkriminalität von Ausländern gar nicht Thema der Kundgebung war, sondern der strenggläubige koranische Islam, nutzte sie die Gelegenheit zur Relativierung migrantischer Kriminalität: Bei den vielen Millionen Ausländern, meinte sie, fielen, doch einige tausend Gewalttaten nicht ins Gewicht! So kann man es natürlich auch sehen; eine “fragwürdige” linke Solidarität mit zahllosen Frauen, die durch die Massenzuwanderung zu Opfern wurden. Obwohl inzwischen sogar die Bundesregierung selbst per amtlicher Statistik verrät: Selbst Frauen aus Irak, Syrien und Afghanistan sind hierzulande inzwischen gewalttätiger als deutsche Männer.
Die Lokalpresse schweigt
Noch ein anschließendes Wort zur Berichterstattung der örtlichen Presse: Nach einem Blick in die „Badische Zeitung am Abend“ stellte sich heraus, dass auch zwei Tage danach kein Wort zum Thema verloren wurde. Dabei hatte ein Mann mit zwei Fotoapparaten samt Teleobjektiven, die wie eine Panzerfaust auf das Geschehen gerichtet waren, während der Kundgebung unentwegt von einer Bank aus die Veranstalter ins Visier genommen; nie sah ich jedoch auch nur einen einzigen Kameraschwenk auf die Störer. Eine Armbinde „Presse“ oder sonst ein Hinweis auf dessen Job war nicht zu sehen. Er machte mit seiner Ausrüstung mit Sicherheit haarscharfe Bilder. Für welchen Zweck?
Offensichtlich handele es sich um einen Vertreter der zahlreichen linksextremen NGOs, die zu “Dokumentationslisten” Teilnehmer und Akteure unliebsamer Veranstaltungen ablichten und ihre Bilder dann ins Netz stellen – als Online-Pranger, für Antifa-Archive und indirekt zur “Zielmarkierung”. Ich bemängelte der maßgebenden Organisatorin gegenüber, warum die Akteure keine Namensschilder tragen, damit ich die mir noch unbekannten Leute ansprechen kann. „Wir sind doch nicht lebensmüde“, erwiderte sie; sie alle stünden unter Beobachtung. Auch die Antifa wolle wissen, wie sie heißen und wo sie wohnen.
Wer sich erkundigen will, was die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ist und tut, kann dies auf ihrer Homepage/ erfahren und sie auch durch eine Spende oder Mitgliedschaft unterstützen.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz 😊 erstellt; zuerst hier https://ansage.org/antifa-stoert-bpe-kundgebung-in-freiburg-darf-niemand-mehr-den-politischen-islam-in-frage-stellen/ erschienen.