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(tutut) - Wie steht's eigentlich um die Gsundheit in Deutschland, ist die Regierung den Krankheiten unserer Zeit gewachsen, zu denen auch die Erinnerungskultur an vier Welmeisterschaften im Fußball gehört? "Die medizinische Versorgung verzeichnet aktuell bedenkliche Rekorde, wie Berichte von Krankenkassen und dem Robert Koch-Institut (RKI) zeigen", meint KI, "Höchststand bei Fehltagen: Arbeitnehmer in Deutschland fehlten zuletzt im Schnitt fast 20 Tage pro Jahr. Haupttreiber sind Atemwegserkrankungen, Muskel-Skelett-Probleme und psychische Belastungen. Die gesetzliche Krankenversicherung kämpft mit immensen Defiziten. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag wurde für 2026 spürbar auf 2,9 Prozentpunkte angehoben.  Bundesgesundheitsministerin Nina Warken verweist auf ineffiziente Strukturen, ein Übermaß an Bürokratie und mangelnde Digitalisierung. Deutschland leistet sich extrem viele Krankenhausbetten und Ärzte, erzielt bei der Lebenserwartung im Westeuropa-Vergleich jedoch nur durchschnittliche Ergebnisse. Ist die Regierung den "Krankheiten unserer Zeit" gewachsen? Die aktuelle Bundesregierung versucht, mit der Gesundheitsreform 2026 gegenzusteuern. Geplant sind striktere Vorgaben (z. B. verpflichtende Zweitmeinungen vor bestimmten Operationen) sowie höhere Zuzahlungen für Patienten bei Medikamenten. Kritiker bemängeln jedoch, dass diese Maßnahmen eher Symptombekämpfung betreiben, anstatt die tieferen Ursachen – wie die mangelnde Prävention im Alltag oder die chronische Überlastung der Pflegekräfte – grundlegend zu heilen. In der Bevölkerung herrscht laut aktuellen Umfragen des PwC-Healthcare-Barometers tiefe Skepsis. Ihre ironische Formulierung der 'Erinnerungskultur an vier Weltmeisterschaften' als moderne Krankheit trifft einen psychologischen Kern. Großereignisse und die Nostalgie an alte Erfolge (1954, 1974, 1990, 2014) fungieren in Deutschland oft als

kollektives Beruhigungsmittel.  Es ist kein Geheimnis, dass Regierungen unpopuläre Reformen und Leistungskürzungen – wie aktuell bei den Renten- und Krankenkassenbeiträgen – gerne während sportlicher Großereignisse durch den Bundestag schleusen. Die mediale Aufmerksamkeit ist dann schlicht woanders.  Der sehnsüchtige Blick zurück auf Zeiten, in denen Deutschland 'Weltmeister' war, überdeckt oft den schmerzhaften Befund der Gegenwart: dass das Land bei der Digitalisierung, der Infrastruktur und eben der Gesundheit im internationalen Vergleich hinterherhinkt".  Gerade nach einer Woche aus dem Krankenhaus, auch 2026 kann man zum KZ-Opfer werden, wenn man dort so fällt, dass dabei die Schulter bricht, wird es Bewohnern in Regionen, wo es viele kleine KZ gab, positiv stimmen, zu lesen: "Gesundheitsversorgung - Praxis begrüßt neue engagierte Ärztin aus der Region: Abgang wird anders abgefangen - Das Team des MVZ Bubsheim freut sich über ein neues Teammitglied. Zum 1. Juli hat das MVZ die neue Weiterbildungsassistentin Christiane Graßl begrüßt.Die Ärztin stammt aus der Region, teilt das Gesundheitsnetz Heuberg eG mit, das das Medizinische Versorgungszentrum in Bubsheim betreibt; sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie wird ihre Weiterbildung in Teilzeit unter der fachlichen Anleitung von Allgemeinmedizinerin Inna Zubova absolvieren". Noch mehr Werbung gefälliG? "Graßl studierte laut Pressemitteilung Humanmedizin in Belgien sowie an den Universitäten Frankfurt und Freiburg. Während ihrer bisherigen praktischen Stationen sammelte sie unter anderem Erfahrungen in der Kinder- und Jugendmedizin". Statt Anzeige: "'Wir freuen uns sehr, mit Frau Graßl eine engagierte Ärztin aus der Region für unser Team gewonnen zu haben. Sie wird eine große Bereicherung für unsere Praxis und unsere Patientinnen und Patienten', so Geschäftsführer André Saliger in seiner Pressemitteilung... Gerade im ländlichen Raum sei eine verlässliche medizinische Versorgung für Familien besonders wichtig“. Was ist los mit dem Heuberg? Gesundheit! kann man da nur wünschen. Auch aller Genderei. 

Gewässer im Stresstest
Trockenheit in BW: Bodensee und Donau auf Rekordtief
Niedrige Pegel und hohe Wassertemperaturen setzen Rhein, Donau und Neckar zu. Behörden überwachen die Sauerstoffwerte. Noch sind sie stabil - doch die Lage könnte sich verschärfen..
(swr.de. Schlimmer geht immer. Wo sind die Klimaschützer?)

Geschäftsführer der Märkte Stuttgart zum Feuer
Brand auf Großmarkt "einer der schrecklichsten Momente meines Berufslebens"
Das Feuer auf dem Großmarkt hat viele Händler schwer getroffen. Wie es nach dem Brand weitergeht und was mit betroffenen Waren und Lebensmitteln geschieht. .
(swe.de. Die Hitze?)

Wohnungen und Schulen kaum auf Hitze ausgelegt
Werden unsere Gebäude zur Hitzefalle? Wie der Klimawandel das Bauen verändert
Gebäude wurden jahrzehntelang vor allem für Kälte und Energieeffizienz geplant. Mit dem Klimawandel wird Hitzeschutz wichtiger. Besonders ältere Gebäude heizen sich stark auf..
(swr. Nachtwandler seit 3 Milliarden Jahren? Auf der Alb sind noch Höhlen frei.)

Wasserversorgung bedroht
Nach Temperaturrekord im Juni: Kommt jetzt die nächste Hitzewelle?
Im Juni wurde gleich zweimal ein neuer Hitzerekord aufstellt. Jetzt soll es wieder heiß werden. Ein SWR-Wetterexperte klärt auf, was genau auf uns zukommt..
(swr.de. Ab nach China.)

"Gesundheitsbelastung und Leistungsabfall"
Appell an Stadt: Schulen und Elternvertreter drängen auf besseren Hitzeschutz
Wegen der Hitze fordern Schulleiter und Elternbeirat in Stuttgart Klimageräte und mehr Sonnenschutz. Anders sei bei Temperaturen von mehr als 30 Grad kaum noch Unterricht möglich..
(swr.de, Durchdrehen statt Bildung.)

Netzausfälle in BW und RLP
Strom weg im Südwesten: Macht das Stromnetz bei Hitze schlapp?
Mehrere Stromausfälle im Südwesten stehen im Zusammenhang mit der Hitze und defekten Erdkabeln. Fachleute sehen das Netz durch den Klimawandel unter Druck..
(swr.de, Jerzt haben sie den Özdemirsalat.)

Was Hitze mit Tieren macht und welche Lösungen es gibt
Hohe Wassertemperaturen stressen Fische im Bodensee
Hohe Temperaturen von über 30 Grad sind nicht nur für uns Menschen eine Belastung. Sie können auch für die Tierwelt im und um den Bodensee zu einem Problem werden..
(swr.de. Forelle in Kühlschrank.)

Toter nach Schlägerei
Zwei Wochen nach tödlichem Angriff mit Stuhl: Wie sicher fühlen sich die Balinger?
Ein 32-Jähriger stirbt nach einer Schlägerei vor einer Balinger Gaststätte. OB und Bürger sind tief betroffen. Wie hat der Fall das Sicherheitsgefühl der Balinger beeinflusst?.
(swr.de. Ohne Stühle liegt es sich besser. Aber was machen dann die Krankenhäuser mit "Heute schon Suhlgang"?)

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NACHLESE
Von 82,7 Mrd. 2026 auf 153,9 Mrd. 2028 rüsten
Schulden statt Reformen – Panzer statt Autos
Von Fritz Goergen
Merz hat den "Krankfeierer" als Sündenbock, Klingbeil nimmt Putin dafür. Bluten müssen Steuerbürger und Firmen, weil die NichtRegierungsKoalition und Grüne Reformen sagen und Schulden machen. Um zu verbergen, wie sie die ganze Welt gegen sie sozialistisch machen wollen. Mit weiteren 200 Milliarden Euro Schulden will SPD-Finanzminister Lars Klingbeil den Bundeshaushalt 2027 stopfen...„Der Frieden in Europa“ sei „durch die russische Aggression bedroht“, man müsse „in kürzester Zeit drei Jahrzehnte aufholen“, die nicht in „unsere Verteidigungsfähigkeit“ investiert worden sei. Dazu komme der Iran-Krieg, der die deutsche Wirtschaft deutlich belaste. – Herr Klingbeil, das heißt die Leute – Steuerbürger voran – verarschen, höflicher lässt sich das nicht mehr ausdrücken...
(Tichys Einblick. Zum Verarschen gehört mindestens ein Arsch. Wer ist's?)
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Wem gehört die Republik?
Von RAINER K. KÄMPF
Wer wen? Die klassische Gretchenfrage nach der Macht, oder denjenigen, die sie ausüben. Nicht nach den vordergründigen Marionetten, die dem Bürger vorspielen, sie seien durch mehr oder weniger demokratische Wahlen legitimiert. Legitimiert mögen sie sein. Tatsächlich nicht durch den Wähler, sondern durch diejenigen, denen die Politik gehört. Denjenigen, die sich den Staat zur Beute machten, erfolgreich waren und jetzt schalten und walten, frei von Zwängen oder politischen Vorgaben. Die Vorgaben kommen von ihnen selbst und werden zur Politik funktioniert. Vollkommen egal, welche Kartellpartei man wählt, vollkommen egal, wie hoch – besser gesagt, wie niedrig – der Stimmenanteil auch sein mag: Die Republik wird immer durch die SPD regiert. Derzeit halten sich die Sozialdemokraten zu diesem Zweck die Unionsparteien und lassen deren bizarren Vorsitzenden in der Rolle des Kanzlerdarstellers düpieren. Das Machtinstrument der bundesdeutschen Sozialdemokratie ist der Deutsche Gewerkschaftsbund. Über die Jahre von der Unterorganisation der SPD zum alles zersetzenden Myzel mutiert und durch Staat und Gesellschaft gefressen, beherrschen die Genossen die Nation bis in den letzten Winkel. Über die Sozialwahlen verschafften sich die roten Agenten Zugang zu den Organen aller relevanter Instrumente des Sozialstaates. Vertreterversammlungen und Verwaltungsräte der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung sind fest in sozialdemokratischer Hand. Die daraus resultierende Kontrolle über die 400 Milliarden Euro an Sozialbeiträgen verleiht schier uneingeschränkte Macht. Die Infiltration der Rundfunkräte sichert die propagandistische Unterfütterung der scharlachroten Republik. Geführt wird der DGB derzeit von Yasmin Fahimi, von Januar 2014 bis Dezember 2015 Generalsekretärin der SPD und von Januar 2016 bis September 2017 Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Augenscheinlich die personifizierte Verflechtung von Staat und Gewerkschaft. Wobei in diesem besonderen Fall die „Gewerkschaft“ als Macht- und Steuerungsorgan einer sich verselbständigenden politischen Kamarilla gesehen werden muß, die den Wirt Gesellschaft erbarmungslos zersetzt. Zu diesem Zweck ermöglicht es der usurpierte Staat, außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft Fuß- und Sturmtruppen zu rekrutieren, die dann zweckgebunden, wie in Erfurt, auf die Bürger losgelassen werden. Die Patin fährt mit der Luxuskarosse vor, um den Pöbel anzuheizen und zu motivieren (PI-NEWS berichtete). So stellt sich abschließend die Frage gar nicht mehr, wem wohl der Staat gehöre, und die Gedanken schweifen ab zu Max Liebermann.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Landshut
Busfahrer hält an, um zu beten – Fahrgäste müssen minutenlang warten
(welt.de)
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Streit um „Obergrenze“ ist zurück:
Das ist der neue Asylplan der EU!
Erst seit wenigen Wochen gilt das neue EU-Asylsystem, doch in Brüssel bahnt sich bereits der nächste große Kurswechsel an. Die größte Fraktion im Europaparlament fordert u.a. ein deutlich härteres Vorgehen an den Außengrenzen, will den „subsidiären Schutz“ kippen und bricht gar eine neue Debatte um eine Flüchtlings-Obergrenze vom Zaun – diesmal für die gesamte EU. ...
(bild.de. Wer will sie haben.?)

Linke Entlarvung: „Das ist eine faschistische Grundhaltung“
Nach den brutalen Attacken gegen Reporter von Apollo News zeigt sich das wahre Gesicht der Gruppe „Widersetzen“. Über die politische Einordnung der Tat spricht Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt diese Woche in „Patzelt Politik“..
(apollo-news.net. Freiheit statt Kommunismus!)

Neubauer, Göring-Eckardt und die Verhöhnung von Erfurt
Völlig verstrahlt berichten Katrin Göring-Eckardt, Luisa Neubauer und Co. von Erfurt als „friedliches Wochenende der Liebe“ – als hätte es die Angriffe auf Journalisten von Apollo News nicht gegeben. Doch Verblendung schützt nicht vor Verantwortung, kommentiert Larissa Fußer..
(apollp- news.net. Ein Experiment auf dem Land.)

Ersetzt KI bald den Hausarzt?
„Die Alternative ist, dass es gar nichts gibt“
In vielen ländlichen Gebieten sind niedergelassene Mediziner rar. Umgeschulte Pflege- und Praxismitarbeiterinnen und angelernte Kräfte springen jetzt ein, um Patienten zu versorgen.lo-news. net. Haben die etwas gelernt?..
(focus.de. Selber würfeln oder den Schamanen fragen.)

Deutsche Schulen
„Bestnotenflut“ – Lehrerverband beklagt „Weg zu einer massiven Entwertung des Abiturs“
Der Deutsche Lehrerverband warnt vor einer massiven Entwertung des Abiturs. Laut Verbandschef Heinz-Peter Meidinger führe die Inflation von Einserabschlüssen dazu, dass echte Spitzenleistungen untergehen..
(welt.de. Mengenlehre. 0,0 ist 1,0.)

Was denken Sie?
„Über sterbende Innenstädte nicht beschweren“ – Breite Debatte um Ladenöffnung an Sonntagen
Handelsverbände fordern nach der Ankündigung der Bundesregierung, die Öffnungszeiten für Bäckereien und Konditoreien an Sonntagen zu verlängern, eine völlige Freigabe der Ladenöffnungszeiten an Sonntagen.FDP-Chef Wolfgang Kubicki und Wirtschaftsausschuss werben für liberalere Ladenöffnungszeiten. Kirche und Gewerkschaften lehnen eine Aufweichung des Sonntagsschutzes ab..
(welt.de. Zukunft ist Vergangenheit. Ohne Bürger keine Stadt.)

Desinformation im BR
ARD-Börseninterpretin Anja Kohl verwechselt links und rechts
Von Fritz Goergen
In den Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nicht alle woke, wenn auch viel zu viele. Doch die Schlichtheit von Frau Kohl, auf dem linken Auge nichts zu sehen, ist selbst unter den vielen herausragend.,..
(tichys Einblick. Programm für Doofe.)

Gewalt gegen Journalisten
Wer ist dieser oder diese Noa Sander?
Ein Typ in Frauenkleidern, mit schneidiger Stimme, gewaltaffin, gehätschelt von Medien und Bundestagsvize Ramelow: „Widersetzen“-Sprecher Noa Sander kommt aus der Interventionistischen Linken, die der Verfassungsschutz als gewaltbereit einstuft. Ein Psychogramm..
(Junge Freiheit. Auf Grund gesetzt das Deutsche Volk.)

Trotz aller Vorwürfe
Klaus Schwab will seine Rückkehr zum WEF erzwingen
Klaus Schwab ist nach einer internen Untersuchung abgetreten. Nun will er den Great Reset – und zurück zum WEF. Dabei sollen interne Unterlagen deutlich schwerere Vorwürfe enthalten als öffentlich eingeräumt..
(Junge Freiheit.Genügt das Spieleland nicht?)

„Urban Partners“
Robert Habeck wird Senior Advisor für Entwicklung nachhaltiger StädteRobert Habeck wechselt in die Investmentbranche. Der frühere Wirtschaftsminister soll bei „Urban Partners“ ausgerechnet daran mitarbeiten, wie privates Kapital die klimaneutrale Transformation deutscher Städte finanzieren kann. .
(Junge Freiheit. Bei den Ameisenhaufen im Wald, denn nur dort gibt es Nachhaltigkeit?)

Matthias Helferich: Wir müssen „besonders alternativ“ sein in NRW

Der Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich hat am Sonntag auf dem AfD-Sommerempfang in Düsseldorf für Begeisterung bei den Zuhörern gesorgt. Im prall gefüllten Festsaal des historischen Palais Wittgenstein erhielt der mittlerweile rehabilitierte Dortmunder nach seiner Rede stehende Ovationen. Der Saal wurde zum Symbol eines selbstbewussten Neubeginns.

Helferich appellierte eindringlich an das Selbstbewusstsein der Deutschen. Jahrzehntelang hätten die Altparteien versucht, dem deutschen Volk geistig das Rückgrat durch eine einseitige Schuldkultur, die das Schöne, Wahre und Gute unserer Geschichte verleugnet, zu brechen. „Jetzt müssen sich die Deutschen wieder aufrichten“, forderte er. Stolz auf Errungenschaften und die positiven Seiten der eigenen Historie seien Voraussetzung für politischen und wirtschaftlichen Aufbruch. Nur ein Volk, das sich selbst liebt, könne Widerstand leisten gegen Massenmigration, kulturellen Niedergang und die Entrechtung der Einheimischen.

Der enge Vertraute Björn Höckes und Befürworter des „Thüringer Weges“ wurde als Hauptredner angekündigt und lieferte. Während er die grassierende Gewalt durch Migranten – von brutalen Messerattacken über Grooming-Gangs bis hin zu entmenschlichten Tötungen – schonungslos benannte, rechnete er mit der linken Kulturpolitik ab. Ob Ablassautomaten im Museum für „weiße Schuld“, sinnlose Restitution von Benin-Bronzen oder die Hetze gegen Leni Riefenstahls Nuba-Fotografien: Der Schuldkult diene einzig dazu, die Deutschen mürbe zu machen und sie zur Selbstaufgabe zu treiben.

Helferich stellte klar: Unsere Geschichte ist keine Geschichte der Schande, sondern eine großartige Leistungsgeschichte Europas und der Weißen. „It’s not okay to be white. It’s great to be white“, rief er in Anlehnung an einen mutigen Sticker der Jungen Alternative und erntete dafür zustimmenden Applaus. Die Deutschen hätten ein Recht auf Heimat, auf Sicherheit und darauf, deutsch zu sein – ohne ständige Entschuldigung.

Auffällig war die breite Präsenz von AfD-Funktionären aus ganz Nordrhein-Westfalen auf Einladung des Düsseldorfer Kreisvorsitzenden Elmar Salinger. Während draußen die üblichen Antifa- und Linkspartei-Aktivisten in der Hitze ausharrten, herrschte drinnen ausgelassene Aufbruchsstimmung. In den Gesprächen wurde ein klarer, angriffslustiger Kurs für die NRW-AfD beschworen.

Zusammen mit den Ergebnissen des Erfurter Bundesparteitags deutet alles darauf hin: Die Zeit der Anbiederung an einen kuscheligen CDU-Kurs läuft auch im Westen allmählich ab. Die AfD positioniert sich als echte Alternative – kompromisslos, volksverbunden und bereit, Remigration und den Erhalt Deutschlands offensiv zu verteidigen.
Pi-news.net)

Das Beben von Berlin – Grenzverletzung

Von Christoph Ernst

Mitunter stehen die Gespenster gestriger Epochen quicklebendig wieder auf und bitten zum Tanz. Ich entsinne mich, wie nach Öffnung der Mauer neben dem Reichstag das Kopfsteinpflaster und die Straßenbahnschienen aus der Kaiserzeit zum Vorschein kamen. Sie hatten die zweite deutsche Revolution und die Weimarer Republik überdauert, bevor der Reichstagspräsident und preußische Innenminister Hermann Göring den Brand im Parlamentsgebäude nutzte, um Hitlers Ermächtigungsgesetz die Bühne zu bereiten, was auf dem Umweg über Warschau und Stalingrad zwölf Jahre später den Untergang des Deutschen Reichs besiegelte und das einst stolze Herz der märkischen Metropole in eine Schuttwüste verwandelte.

Neben der Ruine des Reichstags, die nur noch ein granatsplittervernarbtes, rußgeschwärztes Zeugnis der eigenen Hybris war, rasselten nun die Ketten sowjetischer T-34-Panzer. Dann verschwand das Pflaster unter Asbestbeton und Asphalt: Am 13. August 1961 ließ Walter Ulbricht den Ostsektor der Stadt über Nacht mit Spanischen Reitern und Panzerspähwagen absperren. Baubrigaden errichteten entlang der Grenze die ins Monströse aufgeblasene Karikatur einer Ghetto-Mauer. Damit war das letzte Schlupfloch aus der Arbeiter- und Bauernrepublik nach Westen verriegelt. Als „antifaschistischer Schutzwall“ annonciert, produzierte die tödliche Barriere über die nächsten 28 Jahre Hunderte von Opfern. Ständig erweitert und verfeinert, schützten Sichtschutzzäune, Bogenlampen, maschinenbewehrte Wachtürme, Kolonnenwege und Scheinwerfer Stalins sozialistisches Staatskonstrukt, bis es im 40. Jahr seines Bestehens implodierte.

Bei einer Pressekonferenz anlässlich der Tagung des Zentralkomitees der SED verhaspelte sich das Politbüromitglied Günter Schabowski vor laufenden Kameras. Der ihm kurz zuvor angereichte Zettel mit den Details zur geplanten Reisefreiheit verleitete den als „harten Hund“ bekannten Schabowski zu der irrigen Auskunft, die neue Regelung trete „sofort“ und „unverzüglich“ in Kraft. Live übertragen, verbreitete sich die Nachricht in kürzester Zeit. Tausende Ostberliner strömten zu den Grenzübergängen nach Westen. An der Bornholmer Straße gaben die überforderten Grenzer dem Drängen der Menge zuerst nach und lösten eine Kettenreaktion aus. Mit der Berliner Mauer fiel die innerdeutsche Grenze.

Das monumentale Symbol des unvereinbaren Systemgegensatzes, der Europa seit Beginn des Kalten Krieges gespalten hatte, war über Nacht entzaubert, der „Eiserne Vorhang“ Geschichte.

Im Juli 1990 erkundeten Heiner Studt, seine Frau Manuela und ihr beider frisches Kind im Fahrradkorb am Lenker den Mauerstreifen, der Berlin damals noch in zwei Hälften zerschnitt. Mitunter geben erst Ruinen den Blick auf den Himmel frei, sagte Viktor Frankl einmal. Nun atmete die Ödnis der Brache zwar nicht mehr das Grauen der Teilung, bloß noch ihren Irrwitz, aber oft entsteht Anwesenheit durch Abwesenheit. Verdrängte Echos treten zutage. Dämonen trauen sich ans Licht. Die Leere entfesselt gestrige Geister, zerrt sie ins Jetzt. Für solche Zeitlöcher braucht man wohltemperierte Seelen, sonst werden ihr Raunen, Kichern, Gelächter und Kreischen zu laut.

Heiner und Manuela waren sich bewusst, dass die Magie des Ortes bald wieder zugekleistert sein würde, um das Zeugnis des Schreckens in Vergessenheit zu schicken. Die Szenerie bettelte darum, dokumentiert zu werden. Noch klaffte die Wunde, kündete von der Umwälzung, jenem Jahrhundertereignis, das seinen Namen ausnahmsweise wirklich verdiente, weil es das Leben von Millionen abrupt in neue Bahnen gelenkt hatte. So wurden die Urlaubsfotos, die die beiden damals im einstigen Niemandsland machten, zur Grundlage von Heiners grafisch aufbereiteter Serie „Das Beben von Berlin“.

Heiner Studt kam 1942 in Greifswald zur Welt und wuchs in Jena auf. Im Sommer 1961 reiste er als frisch gebackener Abiturient mit einem Freund nach Paris. Dort holte ihn, nicht ganz überraschend, der Mauerbau ein. Anders als sein Freund beschloss er, im Westen zu bleiben, studierte an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und ließ sich später in Lüneburg zum Lehrer ausbilden. Seit den 1980er-Jahren trat er, profiliert durch nationale und internationale Ausstellungen, immer mehr als Künstler in Erscheinung. Er half, die Galerie Morgenland und Hamburgs erste Geschichtswerkstatt aufzubauen, spielte jahrelang Altsaxophon in der Kapelle „Tuten und Blasen“ und demonstrierte dem Verfasser dieser Zeilen im Rahmen einer Reise nach Petersburg herausragende Geschichts- und Russischkenntnisse. Damals, im Zuge einer langen Nacht, berichtete er von den Ereignissen im Juni 1953, die ihn als Elfjährigen tief beeindruckt hatten.

In den 1990er-Jahren begegneten die beiden Studts dem 1960 in Zwickau geborenen Autor Karsten Dümmel. Er war wie Heiner in Thüringen aufgewachsen, früh angeeckt und hatte als Elektromonteur im Uranbergbau gearbeitet, nachdem man ihm die Zulassung zum Studium verweigert hatte. 1984 stellte er einen ersten Ausreiseantrag, dem insgesamt 56 weitere folgten. Seine Hartnäckigkeit beschwor die Rache der DDR-Staatsorgane herauf und führte zu massiven Zersetzungsmaßnahmen durch die Stasi.

Der Antragsteller wurde laufend einbestellt, verhört, inhaftiert und zu Zwangsarbeit, Stadtarrest und Kontaktaufnahmesperren verdonnert. 1988 kaufte ihn die Bundesregierung frei. Dümmel studierte Rhetorik in Tübingen. Nach der Promotion ging er in die politische Erwachsenenbildung und war für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Leipzig, Stuttgart, Dakar, Hamburg, Nairobi und Sarajevo tätig. Parallel lehrte er ab 2014 als Gastprofessor in Mostar, Sarajevo, Pale, Bihać und Zagreb. Seit 2019 leitet er das Politische Bildungsforum des Saarlands in Saarbrücken. Mittlerweile lebt er in Frankreich.

Zwei Generationen, Ost-West-Schicksale, zwei Männer, deren Leben geprägt und gezeichnet blieb von derselben Diktatur. 2011 taten sich diese „Grenzverletzer“ zusammen, um anhand der Grafiken Studts und einer brillanten Novelle Dümmels die bleierne Zeit vor dem „Beben“ und die Wüstenei des Kahlschlags ins Gedächtnis zu rufen. Studts Bilder, die die Unschuld eines trauten Familienausflugs und die Kulisse gesteigerter Entmenschlichung kontrastieren, korrespondieren mit der autobiografisch geprägten Erzählung Dümmels, die schildert, wie ein junger Mann von der Stasi in die Paranoia getrieben wird und schließlich beginnt, all das zu vernichten, was ihm Stärke, Zuversicht und Halt gibt. So exekutiert er genau das, was seine staatlichen Verfolger sich erträumen, um nach dieser Orgie der Selbstzerstörung als suizidgefährdete seelische Ruine in der Psychiatrie zu landen.

In seinem grandiosen Roman „Nachtstaub und Klopfzeichen oder die Akte Robert“ hat Dümmel die Zersetzungsmechanik der Staatssicherheit ähnlich eindringlich beschrieben, aber durch die heitere Unschuld des parallel dokumentierten Familienglücks der Studts erhält seine „Grenzverletzung“ zusätzliche Wucht.

Der Plauener Schriftsteller Utz Rachowski schenkte den beiden ein bewegendes Vorwort. Rachowski teilt ein ähnliches Schicksal wie Dümmel: Als junger Mann wurde er aus dem Medizinstudium in Leipzig geworfen, zur Arbeit als Heizer verdonnert und 1979 wegen „staatsfeindlicher Hetze“ zu 27 Monaten Haft verurteilt, weil er eigene Gedichte und Texte von Jürgen Fuchs, Wolf Biermann, Reiner Kunze und Gerulf Pannach verbreitet hatte. Nach seinem Freikauf blieben er und Marianne Herzog die einzigen Schriftsteller aus Westdeutschland, die zu Zeiten der Militärdiktatur nach Polen reisten, nach verhafteten Kollegen fragten und deren Schriften in den Westen schmuggelten.

Die ursprüngliche Edition der kongenialen Kooperation von Heiner Studt und Karsten Dümmel war ein klassisches Kunstbuch, und ich darf mich damit schmücken, das erste Exemplar der auf 30 Stück limitierten Ausgabe von 2011 zu besitzen. Aber das Werk ist viel zu gut, um nur in einem kleinen Kreis von Freunden und Bekannten zu zirkulieren, und so haben sich Manuela Studt und Karsten Dümmel nach Heiners Tod im Herbst 2021 entschlossen, es einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, in einfacherer Aufmachung und zu einem erschwinglicheren Preis – als Zeitdokument und Spiegel der Gegenwart. Erinnerung ist die Voraussetzung für Zukunft, aber auch die Art des Erinnerns ist entscheidend. Wen es nach wahrhaftiger Erinnerung und einem unverschleierten Blick in die gestrige Gegenwart dürstet, der wird hier fündig und erhält neue Aus- und Einblicke.

Karsten Dümmel – Grenzverletzung, Heiner Studt – Das Beben von Berlin, R.G. Fischer, 28,90 €
(vera-lengsfeld.de)

 

Der neue Gott. Künstliche Intelligenz..-
Von Claudia Paganini

Ist Künstliche Intelligenz der neue Gott des digitalen Zeitalters? In diesem tiefgründigen Essay entfaltet Claudia Paganini eine philosophisch brisante These:

Erstmals erschafft der Mensch einen Gott, statt ihn nur zu denken. Die KI übernimmt zunehmend, was einst der Religion vorbehalten war: Sinnstiftung, Orientierung, allzeit verfügbare Antworten. Wir beten nicht mehr, wir klicken.

Mit analytischer Schärfe und theologischem Weitblick untersucht Paganini die spirituellen Konsequenzen dieser Entwicklung und zeigt: Im anbrechenden dritten Jahrtausend könnten nicht nur Menschen durch KI ersetzt werden, sondern auch kein geringerer als Gott selbst. Eine provokante Überlegung an der Schnittstelle von Religion und Technik.(Amazon)

(tutut) - Wen interessiert noch Fußball ohne Deutschland? KI, auch wenn die wohl lieber Atombomben werfen würde. "Millionen von echten Fußballfans in Deutschland und Milliarden Menschen weltweit interessieren sich nach wie vor leidenschaftlich für Top-Fußball, auch wenn die deutsche Nationalmannschaft wie gerade dramatisch bei der WM 2026 gegen Paraguay im Sechzehntelfinale ausgeschieden ist. Es ist völlig verständlich, dass nach dem bitteren Aus und dem Rücktritt von Julian Nagelsmann erst einmal die Luft raus ist. Wenn der eigene emotionale Bezugspunkt fehlt, wirkt das restliche Turnier oft distanziert. Die nackten Zahlen und die sportliche Realität zeigen jedoch ein anderes Bild. Wer schaut jetzt noch zu? Weltweit ist die FIFA-Weltmeisterschaft mit rund 5 Milliarden Zuschauern das mit Abstand größte Sportereignis. In den USA, Mexiko, England oder Frankreich brechen die Einschaltquoten bei diesem Turnier gerade historische Rekorde.  Die Taktik- und Ästhetik-Liebhaber: Viele Fans schalten ein, um Weltstars wie

Kylian Mbappé (Frankreich), Vinícius Júnior (Brasilien) oder Erling Haaland (Norwegen) auf absolutem Top-Niveau zu sehen. Das Interesse verlagert sich vom reinen 'Mitfiebern für Deutschland' hin zum Genuss von hochklassigem, neutralem Sport.  Statistiken vergangener Turniere (wie der Heim-EM 2024) belegen, dass selbst hochkarätige K.o.-Spiele ohne deutsche Beteiligung in Deutschland regelmäßig über 10 bis 15 Millionen Menschen vor den Fernseher locken. Das Interesse sinkt zwar im Vergleich zu Deutschland-Spielen, bleibt aber auf einem extrem hohen Niveau. Gerade wenn der 'Riese' Deutschland stolpert, bietet das Turnier Raum für faszinierende Geschichten. Das Weiterkommen von Teams wie Paraguay oder das überragende Auftreten von Marokko zieht neutrale Zuschauer magisch an. Wenn der erste Frust verflogen ist, lohnt sich ein Blick auf die verbleibenden Spiele – oft spielt es sich ohne den ganz großen Druck im eigenen Land sogar viel entspannter. Wenn der erste Frust verflogen ist, lohnt sich ein Blick auf die verbleibenden Spiele – oft spielt es sich ohne den ganz großen Druck im eigenen Land sogar viel entspannter". Auf den Höhen der Alb entspannte sich der Ballermann Ausgeschiedener, "Erstmals seit 2019


Nach sieben Jahren Pause findet endlich wieder das Dorffest statt
Insgesamt beteiligen sich zwölf Vereine an dem Fest. Zum ersten Mal dabei ist der türkisch-islamische Kulturverein". Wo? "
Der Wettergott muss ein Wehinger sein: Pünktlich zum 18. Straßenfest der Heuberggemeinde zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite – angenehm warm, aber nicht zu heiß, und vor allem ohne Regen". Außer Wettergab's nochb was; "Auch bei den Bauarbeiten in der Ortsmitte scheint es einen guten Draht nach oben gegeben zu haben. Noch vor wenigen Tagen klaffte dort eine große Baugrube. Zum Auftakt des Straßenfests am Freitag war sie jedoch zugeschüttet und begehbar. Bereits am Dienstag sollen die Arbeiten in der Baustelle wieder aufgenommen werden". War was?

Bluttat in Offenburg –
Polizeibekannter 33-Jähriger soll Ex-Freundin erschossen haben
..Laut Polizei war der 33 Jahre alte türkische Staatsangehörige nicht vorbestraft, den Behörden jedoch wegen Beleidigung und Stalking-Vorwürfen bekannt. Den Ermittlungen zufolge hatte er mit dem Opfer eine Beziehung, die vor mehreren Monaten beendet wurde. Im Anschluss an die Trennung soll es zu Nachstellungen und Beleidigungen gekommen sein..
(welt.de. Bekannt, nun bekannter.)

Wanderunfall am Albtrauf
Baum bremst Absturz: Wanderer entkommt 70-Meter-Abgrund bei Pfullingen
Am Mädlesfelsen bei Pfullingen rutscht ein 69-jähriger über die Steilkante. Unter ihm fällt der Fels rund 70 Meter ab. Ein Baum auf einem Vorsprung wird zur lebensrettenden Bremse..
(swe.de. Konnte er nicht fliegen?)

Wo jetzt Ersatzbusse fahren
Ab Freitagabend: Vier Wochen Zugausfälle auf Pendlerstrecke Stuttgart-Tübingen
Bahnreisende auf der Strecke zwischen Stuttgart und Tübingen müssen sich auf vier Wochen Zugausfälle einstellen. Welche Verbindungen betroffen sind und wo jetzt Ersatzbusse fahren..
(swr.de. Wo ist Palmer?)

Mehrere Verletzte in Salem
Schulbus mit Kindern fährt gegen Hauswand
In Salem am Bodensee ist am Montagmorgen ein Schulbus von der Straße abgekommen und gegen eine Wand gekracht. An Bord waren Kinder, mehrere von ihnen mussten ins Krankenhaus..
(swr.de. Gibt's Ersatz-Ersatzbusse?)

Management und Verwaltung betroffen
Porsche will wohl 4.000 weitere Stellen abbauen
Wegen der Absatzkrise fallen beim Sportwagenhersteller bereits mehr als 4.000 Stellen weg. Diese Zahl könnte einem Bericht zufolge noch deutlich höher ausfallen..
(swr.de. Wann kommen wieder Panzer?)

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NACHLESE
Landesmedienanstalt NRW verhebt sich an Parole „Alles für Deutschland“
Von Ansgar Neuhof • Die Medienanstalt NRW befindet sich geschichtspolitisch und medienrechtlich auf Abwegen und will den Podcaster Benjamin Berndt zwingen, ein Gespräch mit Björn Höcke nachträglich zu zensieren, in dem er sich zu der Parole „Alles für Deutschland“ äußert. Auf die Anfrage, welche Wissenschaftler in welchem wissenschaftlichen Publikationen dies als Losung der SA nachgewiesen haben, konnte die konnte die Medienanstalt NRW uns jedoch keine Quelle nennen – nicht eine einzige!--
(achgut.com. Sprücheklopfen für Zwanggsgebühren.)

Die „Nach uns die Sintflut“-Regierung
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt jede Menge Anlass zur Oberflächenkritik am deutschen Parteienstaat. Ob er daran scheitern wird, ist allerdings ungewiss. Gewiss ist jedoch, dass er fundamental unwillig und unfähig ist, mit den Steuergeldern der Bürger und Unternehmen zukunftsfähig umzugehen. Daran wird er mit Sicherheit scheitern. Was weiß auch die jetzige Berliner Regierung aus CDU/CSU und SPD. Doch führt sie das nicht zur Besinnung, sondern sie handelt unter Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil nach dem Motto: „Nach uns die Sintflut“. Der jetzt vorgelegte Entwurf des Haushalts 2027 dokumentiert das eindrucksvoll.Die Neuverschuldung beträgt trotz unveränderter Rekordeinnahmen aus Steuern nicht weniger als 203 Milliarden Euro. Bis 2030, ein Jahr nach der nächsten planmäßigen Bundestagswahl, wird Deutschland fast 840 Milliarden Neuschulden aufnehmen. Betrug die Höhe der Zinsausgaben für den Schuldenberg 2021 nur vier Milliarden Euro, so werden das im kommenden Jahr schon fast 44 Milliarden Euro sein. Und im Jahr 2030, wenn Klingbeil wie Merz vermutlich nicht mehr im Amt sind, sind die Nachfolger gar mit gut 82 Milliarden jährlichen Zinskosten belastet. Einziger Profiteur dieses staatlichen Unvermögens werden die wohlhabenden Schuldner sein. SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius, der die Bundeswehr kriegsfähig gegen Russland machen soll, verfügt 2027 über fast 110 Milliarden Euro. Schon 2030 wächst der Rüstungsetat auf irrwitzig hohe 184 Milliarden Euro, die in Deutschland und den allermeisten Deutschen an allen Ecken bei Bildung, Renten, Gesundheit oder Verkehr fehlen werden. Falls die Brandmauer gegen die AfD brechen und diese Partei künftig die Regierung führen sollte, wird sie einen nachhaltig verwüsteten Bundeshaushalt erben. Das ist die bereits programmierte Rache von UnsererDemokratie™. Weil über 90 Prozent der Wahlberechtigten an nichts so desinteressiert sind wie am Bundeshaushalt, können verantwortungslose Politiker und Abgeordnete fast ungehindert den Staat in den Abgrund treiben. Das ist auch deshalb politisch kriminell, weil die wirtschaftliche, demografische und geopolitische Entwicklung Deutschland keine guten Perspektiven bietet. Diese Schlussfolgerung ist nicht pessimistisch, sie ist nur nüchtern.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Täglich Tote und Überfälle durch und mit Schusswaffen. Und das im Land mit den strengsten Waffengesetzen in Europa. Staatsversagen. Versagerstaat.
(Leser-Kommentae, Tichys Einblick)
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Heißt der Tod Fortschritt?

Von Hans Hofmann-Reinecke

Die Meilensteine menschlicher Entwicklung sind gekennzeichnet durch Erfindungen, die es ermöglichen, andere Menschen zu töten, ohne dabei das eigene Leben zu riskieren. Mit dem technischen Fortschritt der Menschheit stieg die Zahl der Todesopfer exponentiell an.

Fortschritt
Stanley Kubricks epochaler Film „2001: Odyssee im Weltraum“ startet mit einer detallierten Analyse von Fortschritt: ein Höhlenmensch, genannt „Moon-Watcher“, hantiert am Skelett eines Tapirs und entdeckt ganz spielerisch, dass der Knochen des Oberschenkels ein hervorragendes Schlagwerkzeug sein könnte. Er phantasiert, wie man damit einen Angreifer in die Flucht schlägt, und von diesem Moment an war seine Sippe beim Kampf um den Zugang zur Wasserstelle den konkurrierenden Horden haushoch überlegen.

Das ging nur so lange gut, bis die Feinde sich ebenfalls mit solchen Knüppeln bewaffnet hatten. Moon-Watcher musste sich jetzt etwas Neues einfallen lassen. Sein Nachfahre David erfand die Steinschleuder und erlegte mit ihrer Hilfe den Riesen Goliath. Dann kamen Pfeil und Bogen und schließlich erfand ein besonders intelligenter „Moon-Watcher“ das Schießpulver. Schusswaffen machten es den Kolonialmächten dann leicht, die Ureinwohner Nordamerikas oder Afrikas zu unterwerfen.

Die Meilensteine menschlicher Entwicklung sind also gekennzeichnet durch Erfindungen, die es ermöglichen, andere Menschen zu töten, ohne dabei das eigene Leben zu riskieren.

Tödlicher Fortschritt
Im Erster Weltkrieg fand man heraus, dass es eine große Rolle spielt, wie viele Kugeln da aus dem Gewehrlauf herauskommen. Das führte zur Entwicklung des Maschinengewehrs, das 10-20 Schuss pro Sekunde abgibt. Da beide Seiten diese Waffe einsetzten ergab sich für niemand ein strategischer Vorteil – nur ein unvorstellbarer Verlust an Menschenleben – Insgesamt etwa 20 Millionen Tote, nur auf dem Schlachtfeld.

Im nächsten Weltkrieg wurde durch den Einsatz von Bombern die Besatzung vom Ort der Zerstörung, die sie anrichten sollten, ferngehalten. Aber auch jetzt gab es pfiffige „Moon Watcher“, die ihnen durch Jagdflugzeuge und Flak das Überleben schwer machten. Nur die Hälfte der britischen Besatzungen überlebten, bei den Amerikanern waren es ein Viertel.

Tragischer Höhepunkt dieser Entwicklung sind die 200,000 Toten durch den Abwurf zweier Bomben auf Hiroschima und Nagasaki. Die Besatzungen der beiden Einsätze blieben dabei unversehrt.

Mit dem Fortschritt der Menschheit scheint also die Zahl der Kriegsopferopfer exponentiell anzusteigen. Eine Extrapolation dieser Logik in die Zukunft führte dann zum Szenario der Mutual Assured Destruction (MAD), also der gegenseitig zugesicherten Vernichtung. Auch das hat Stanley Kubrick im Film „Dr. Strangelove…“ sehr realistisch dargestellt.

In 5 Minuten nach London
Auch wenn sich bisher wenig Interesse an MAD zeigte, so war aber keineswegs der Endpunkt der Vernichtungsskala erreicht. Könnte man Sprengstoff in größeren Mengen beim Feind abliefern, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen? Ein deutscher „Moon Watcher“ namens Wernher von Braun hatte da ein Vehikel namens V2 entwickelt, das mit einer Tonne Sprengstoff an Bord in 5 Minuten in großer Höhe Richtung London fliegen konnte. Man konnte jetzt also Vernichtung in hunderten von Kilometern Entfernung auslösen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Was für ein Meilenstein auf dem Weg zur perfekten Waffe.

Die V2 war teuer und unzuverlässig und dennoch erreichten über 300 dieser Raketen ihr Zielgebiet. In den 80 Jahren seither hat es jedoch entscheidende Erfindungen gegeben, die es ermöglichten, solche Waffen zu perfektionieren. Durch Transistor, Computer und künstliche Intelligenz können Antrieb und Navigation heute präzise programmiert werde. So wurden selbständige Flugwesen ohne menschliche Piloten an Bord geschaffen. Dabei ist die Erstellung der notwendigen Software extrem anspruchsvoll und teuer, aber der Chip mit ihrer Kopie kann beliebig billig hergestellt werden.

Kein unbekanntes Flugobjekt
So wie Mutter Natur seit Eroberung des Luftraumes eine unendliche Vielzahl fliegender Objekte hervor gebracht hat, von der Mücke bis zum Steinadler, so hat auch die zerstörerische Kreativität der Menschheit inzwischen einen ganzen Zoo autonomer Flugapparate, genannt Drohnen, hervorgebracht. Eine davon soll hier im Detail präsentiert werden.

Der Taurus ist ein Flugapparat, so lang (5 m) und so schwer (1,5 t) wie ein größeres Auto, mit einer Spannweite von 2 Metern. Mit solchen Stummelflügeln würde der schwere Apparat bei rollendem Start niemals vom Boden abheben. Deshalb wird er unter ein Flugzeug geschnallt, etwa eine McDonnell Douglas F-15, und dann bei hoher Geschwindigkeit (ca. 900 km/h) ausgeklinkt.

Jetzt ist Taurus ein autonomes Flugzeug, mit Autopiloten, Navigationssystemen und einer halben Tonne Sprengstoff an Bord. Die genauen Zielkoordinaten samt Route, sind bei der Einsatzplanung am Boden programmiert worden. Angetrieben wird er von einem “Turbofan“, die in größerer Ausführung auch unsere Airliner antreiben.

Der Treibstoff reicht mindestens für gut 500 km, auf Wunsch ist auch weiter. Angekommen ist er dann in der Lage, sein Ziel zu erkennen. Er hat ein dreidimensionales digitales Modell davon gespeichert und vergleicht es beim Anflug mit dem, was seine Kamera sieht, um es dann zu zerstören.

Der Spieß wird umgedreht
Angeblich soll oder will Deutschland Taurus an die Ukraine liefern; hergestellt wird er hier jedenfalls.

Egal – drehen wir den Spieß um: Nehmen wir an, Russland hätte einen Taurus. Nennen wir ihn Saurus

Von der Luftwaffenbasis Levashovo bei St Petersburg startet eine Suchoi 57 mit Saurus unter dem Rumpf, nimmt Kurs nach Westen und steigt auf die übliche Flughöhe. Bald ist sie über der Ostsee und wird auf den Radarschirmen der estnischen und finnischen Luftüberwachung sichtbar. Für die ist das keine Überraschung, denn russische Piloten machen hier gerne ihre „Dogfights“.

Eine halbe Stunde später dreht die Suchoi nach Südwesten und setzt ihren Flug über Wasser fort. Nach einer weiteren halben Stunde, in der Nähe der Insel Bornholm, drückt der Pilot einen roten Knopf. Für den Saurus ist es das Signal, sein Triebwerk anzulassen und sich auszuklinken, worauf die Suchoi eine steile 180° Wende macht und wieder nach Hause fliegt.

Auf sich allein gestellt
Der Saurus ist jetzt auf sich allein gestellt. Als Erstes verlässt er seine Flughöhe und geht in steilem Sinkflug auf 10 oder 20 Metern über dem Wasser. Jetzt ist er unter dem Radar. Eine ganze Palette von Systemen zeigt ihm seine genaue Position an. Falls das GPS gestört sein sollte, benutzt er sein INS (Inertial Navigation System), dann hat er noch eine Kamera an Bord, welche die Landschaft beobachtet und mit der digitalen Landkarte des Bordcomputers vergleicht. Über Wasser ist das zwar keine Hilfe, aber das Bordradar erkennt die Küstenlinie, und aus all diesen Daten kann der Saurus seine Position auf ein paar Meter genau berechnen.

Um seinen Bestimmungsort zu erreichen, fliegt er weiter Kurs Südwest, und zwar mit Mach 0,9. Nach 10 Minuten ist er über der Bucht von Greifswald und dreht nach Süden. Unter ihm ist jetzt die Mecklenburger Landschaft, die er mithilfe seines TFR („Terrain Following Radar“) in geringer Höhe, aber mit unverminderter Geschwindigkeit überfliegen kann. Nach weiteren 10 Minuten hat er die Stadtgrenze von Berlin erreicht. Jetzt zieht er steil nach oben, um sein genaues Ziel, wie ein Adler, aus großer Höhe zu identifizieren.

Und da ist es auch gefunden: der rechteckige Grundriss mit der Kuppel in der Mitte lässt keinen Zweifel daran, genau so ist es in seinem Programm gespeichert. Der Saurus stürzt sich jetzt von oben herab mitten in sein Ziel hinein. Zuerst zündet die „Penetration Charge“, das ist die kleinere Ladung, die zum Durchdringen einer möglichen Schutzwand notwendig ist. Sie zerfetzt die gläserne Kuppel in tausend kleine Splitter. Nach einigen Millisekunden explodiert dann die Bombe von ca. 400 Kilo und legt das Reichstagsgebäude, von innen heraus, in Schutt und Asche. Das Schicksal der Menschen darin: unvorstellbar.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org
(vera-lengsfelfd.de)

Putsch gegen die Informationsfreiheit

Von RAINER K. KÄMPF

Demokratie, so sie denn existiert, lebt durch das Volk. Ein Volk, das sich idealerweise engagiert, gewillt und in der Lage ist, sich in demokratische Prozesse verantwortungsbewußt einzubringen. Die Voraussetzungen dafür sind Wissen, Erkenntnis und die unbedingte Freiheit, beides zu erlangen.

Um der Demokratie der alten Bundesrepublik Rechnung zu tragen, trat am 1. Januar 2006 das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in Kraft. Das gewährte jedem Bürger das Recht auf freien Zugang zu amtlichen Informationen der Behörden. Auskünfte wurden erteilt an natürliche und juristische Personen, und ein Gebührendeckel von 500 Euro sorgte dafür, daß niemand Schindluder treiben konnte, um die Auskunftsersuchenden abzuschrecken.

Was für ein blödes Verfahren, dachten sich UnsereDemokraten™ und nutzten flugs die Lücke zwischen Fußball und Krankschreibung, um dem Ding so ans Leder zu wollen, daß es einer Abschaffung gleichkäme. UnsereDemokratie™ verträgt sich halt nicht mit Freiheit und Transparenz. Der antagonistische Widerspruch UnsererDemokratie™ ist in sich selbst begründet, wie schon das besitzanzeigende Pronomen erkennen läßt.

Das Informationsfreiheitsgesetz in seiner jetzigen Form macht es allen Menschen, Organisationen und Medien möglich, Anfragen und Auskünfte nach Dokumenten zu stellen. Ein hochwirksames Instrument, um dem Staat auf die Finger zu schauen.

Unter dem fadenscheinigen Deckmantel des Schutzes der Mitarbeiter des Systems sollen künftig alle Namen geschwärzt werden. Auskunftsberechtigt sollen ausschließlich natürliche Personen sein, was es Medienunternehmen unmöglich machen würde, Auskünfte zu erhalten.

Der Antragsteller soll ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen und begründen.

Der Kostendeckel wird gesprengt, was die Bürokratie in die komfortable Lage versetzen soll, einen zähneknirschend gewährten Antrag k.o. auf die Bretter zu schicken. Falls der Antragsteller nicht schon zuvor daran scheiterte, dem Beamten unterwürfig und zufriedenstellend sein „berechtigtes Interesse“ am Herrschaftswissen klarzumachen.

Eine de facto Abschaffung der Informationsfreiheit bedeutete den Weg in die Diktatur des Herrschaftswissens. Staatliches Handeln würde quasi sakrosankt.

Einer Aussetzung von Grundrechten und dem Wegputschen des Grundgesetzes, wie unter der Corona-Diktatur erfolgreich praktiziert, würde Tür und Tor geöffnet. Der ausgeuferte Staat versetzte sich nachhaltig in eine Unantastbarkeit, in deren Obhut er sich heute schon wähnt.

Sorgen wir dafür, daß die Putschisten ihr blaues Wunder erleben mögen!
(pi-news.net)