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(tutut) - Ob E 10 oder Diesel, am meisten tankt der Deutsche Dummheit. Hierfür ist ihm kein Preis zu hoch. Als ewiger Untertan nimmt er hierfür sogar Polizeiaufsicht in Kauf, denn, horch, von draußen herein kommen nicht nur Illegale gerufen, sondern Staatsbürger, die sich bei den Nachbarn Autotanks mit billigerem Sprit füllen. Im linksgrünen Kommunismus sind immer einige gleicher. Kurt Tucholsky, der schwedische Erde als frühes letztes Ruhebett wählte, wusste: "Die zuständige Ration Verstand des Deutschen teilt das Land  horizontal in zwei Lager ein: oben die Ämter, unten der Untertan. Und glaubt dabei, die Ämter seien vom Mond heruntergefallen und die Beamten dazu, und all das bedrücke mit seinen Stempeln, seinem Schnauzton  und seiner langweiligen Unfähigkeit  die arme unschuldige Bürgerschaft".  Der Autor, welcher Satire alles erlaubte, hätte heute wie damals resigniert feststellen müssen: "Daß der Beamte aber auch ein Teil der Nation ist, daß er nur Symptom und kein Urphänomen ist,  und daß jeder Beamte den andern Beamten gegenüber  wiederum Bürger ist: das hat sich noch nicht herumgesprochen". So wenig wie

heute, daß es die Bürger selbst sind, welche sich bis zur Haut ausnehmen, da sind selbst über Ostern die Radarsäulen, auf denen THE LÄND mit seiner kaputten Verkehrsinfrastruktur ruht, nicht genug, zur Weglagerei müssen auch die mobilen Messcontainer aufgestellt werden, nur Osterhasen entkommen ihnen durch Hakenschlagen. "Der  deutsche Beamte stellt nur die Beschaffenheit   des Deutschen dar, die eintritt, wenn dieser Deutsche  für sein Leben durch eine feste Anstellung versorgt ist und durch den geheimnisvollen Prozeß der Souveränitätsübertragung gleichzeitig in die Lage gebracht wird, Willensäußerungen seiner Person als allgemein gültig mit durchsetzen zu können. Er ist also nichts als jeder andere Deutsche auch,  nur eben spezifisch bedingt. Die Wollust, regieren zu dürfen und als Äquivalent  für die gebotene Nachgiebigkeit dem Vorgesetzten gegenüber hundert Petenten in den Rücken treten zu dürfen, bringt einen eignen Geisteszustand hervir, der jene seltsame Mischung  von Nero und einem Zigarrenhändler  in die Welt gesetzt hat". Und so ist es heute wie immerdar: Niemand von den hunderttausend nörgelnden Abonnenten der großen Presse, die sich über Mißstände auf den Ämtern beschwere, bekomme heraus, daß es ihresgleichen sei, der da oben das Zepter schwinge.  Schnell mal rüberzugehen und die eigene Bescherung von gewissem Niveau aus übern See anzusehen, ist auch nicht mehr so einfach:

"Bergbahn steht still: Beliebter Gipfel ist im Sommer nur zu Fuß erreichbar - Für rund 23 Millionen Franken wird die Schwebebahn auf den Säntis modernisiert. Dann steht die Bahn erstmal still - um später neue Ausblicke bieten zu können". AufNeues können sie im großen Kanton lange warten. Dann doch lieber dorthin, wo das große Wasser ruft und der Wolf frau mit Biss ins Gesicht HummelHummel sagt. "'Typisch Schwäbisch' - Schwabe ist völlig baff, als er sieht, wie viel Schwäbisch in Hamburg steckt - Natürlich gibt es auch in der Hansestadt Aufkleber mit der Aufschrift 'Nett hier - aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg'. Doch es gibt noch viel mehr schwäbische Eigenheiten zu entdecken. Welche? Damit hat sich Folge 94 des Videoformats 'Typisch Schwäbisch auf www.schwäbische.de befasst". Nicht nur in Kreuzberg sind die Umnachtungen lang. Daheim ist's aber doch am schönsten, da tanzt  der Bär. "Proben laufen auf Hochtouren -  'Große Ehre': Der Tanz ist am Bodensee nur alle 7 Jahre zu sehen . Die Schäffler in Nonnenhorn bereiten sich mit viel Hingabe und Tradition auf das 180. Jubiläum vor. Welche Geschichte hinter dem Tanz steckt". Des Rätsels Lösung unterm Säntis: "In maßgeschneiderten roten Jacken, schwarzen Kniebundhosen, weißen Kniestrümpfen und mit grünen Kappen auf dem Kopf tanzen die Schäffler im Nonnenhorner Stedi zum Takt der Musik. Nicht immer proben die Schäffler in ihrer traditionellen Tracht. Da das 180. Jubiläum des Schäfflertanzes in Nonnenhorn (17. bis 19. April) aber immer näher rückt, wird gelegentlich auch mal in voller Uniform getanzt. Die Redaktion war bei einer Tanzprobe vor Ort". Falls jemand Redaktion vermisst haben sollte, nun weiß er den Grund. Bei der BILD haben sie hingeguckt: Kenne Sie die nit au: "140 Mitarbeiter von Pleite betroffen: Bekannte deutsche Spedition meldet Insolvenz an - Die gelben Sattelzüge mit der blauen Aufschrift kennen sehr viele Autofahrer. Die Laster sind ein gewohntes Bild auf den Straßen. Auch im Ausland sind die Brummis viel auf den Autobahnen unterwegs. Doch jetzt ist die bekannte Spedition in eine Schieflage geraten. Die Betz International GmbH hat Insolvenz angemeldet. Laut einer Bekanntmachung hat das Amtsgericht Tübingen das Insolvenzverfahren für das Unternehmen aus Sonnenbühl (Baden-Württemberg) am 7. April 2026 eingeleitet".Der Indianer kennt seinen Regentanz, aber gibt es Schlimmeres als ein richtiges Wetter, mit Klima und so? "Baden-Württemberg steht ein Temperatursturz bevor". Haben die Sondierungen von denen im gemeinsamen Bett nach der Wahl nichts gebracht? Der DJ Ötzi soill singen und der Öz  mir vortanzen, damit es hagelt. Schlimmer geht immer, wenn die Kavallerie kommt: "Trumps ermahnt Nato-Verbündete: 'Erinnert euch an Grönland' - Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Nun legt er nach. Es klingt wie eine Drohung: Will Trump den Streit um das strategisch bedeutende Grönland neu entfachen?" Gerade sind die um den Mond herumgeschwebt, warum sollten sie nicht auch in Iglus nach dem rechten schauen? Denn daheim läuft jeden Tag ein neues Säule durchs Dorf: "Der Rohölpreis sinkt, trotzdem werden wir an der Zapfsäule weiter unverfroren abgezockt". Wenn der Zapfen ab ist, frau scheint überrascht zu sein  angesichts anhaltender politischer Stümperei, "Chiron - Trotz positiver Quartalsbilanz: Maschinenbauer meldet erneut Kurzarbeit an", wie wär's mit einem Zäpfle? Die Werbung: "Buch über Trigema-Legende - 'Habe keine andere Wahl': Im Jagdhaus wird Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp deutlich". Wenn das nicht den Einsatz eines Wirtschaftsredaktionschefs wert ist: "Wolfgang Grupp ist eine Ausnahmeerscheinung der deutschen Wirtschaft. Über fünf Jahrzehnte führte er Trigema, Deutschlands größten Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung, nach Prinzipien, die viele bereits für überholt hielten. Während andere Textilunternehmen ihre Produktion längst nach Asien verlagerten, hielt Grupp eisern an 'Made in Germany' fest - mit Erfolg.. Ein Jahr lang hat Volker ter Haseborg, Chefreporter beim Magazin 'Wirtschaftswoche', den schwäbischen Unternehmer für diese Biografie intensiv begleitet - und dabei einen Wolfgang Grupp kennengelernt, der nach der Übergabe der Firma mit seinem Leben hadert. Das Buch 'Wolfgang Grupp – Die autorisierte Biografie' gibt es ab heute im Handel". Heute schon gestreichelt? "Erfolgreiches Zuchtprogramm für gefährdete Art - Zoo Heidelberg meldet 'Sensation': Nachwuchs bei den Goldkatzen - Im Heidelberger Zoo sind zwei Goldkatzen zur Welt gekommen. Damit gelang in Heidelberg erstmals seit Jahren wieder eine erfolgreiche Nachzucht". (swr.de) Von wegen Herz verloren. Miau!

Lkw geflüchtet?
Zwei Menschen auf Fußgängerüberweg
in Lahr totgefahren
Gegen 15 Uhr sind am  Donnerstag in Lahr auf der B415/Abzweigung B3 zwei Menschen beim Überqueren der Straße auf einem Fußgängerüberweg offenbar von einem Lkw erfasst und getötet worden. Das Unfallfahrzeug scheint weitergefahren zu sein. In der Nähe landete noch ein Pkw an einem Ampelmast, wobei zwei Personen verletzt wurden. Ob die beiden Unfälle miteinander zu tun haben, bedarf noch der Klärung.

Feuerwehr rückt wegen Gasalarm deutlich öfter aus
Drei Monate nach Explosion in Albstadt sind die Menschen verunsichert
Warum ist das Haus einer Familie in Albstadt explodiert? Auch drei Monate danach wird noch ermittelt. Damals gab es drei Tote. Bei der Feuerwehr wird seither öfter Gasgeruch gemeldet...
(swr.de. Nase zu!)

Vorstoß zur Entkriminalisierung
Schwarzfahren in BW: Arme Menschen sollten dafür "nicht ins Gefängnis müssen"
"Die Fahrscheine, bitte!": Beim wiederholten Fahren ohne Ticket droht im Ernstfall eine Gefängnisstrafe. Das trifft oft Bedürftige..
(swr.de. Liegt Kalkutta am Neckar? Keine Beine?)

Staatsanwaltschaft setzt Belohnung für Hinweise aus
Beschmierte "Stolpersteine" in Heidelberg - was steckt dahinter?
Mehr als ein Dutzend sogenannter Stolpersteine, die an Nazi-Opfer erinnern, sind in Heidelberg beschmiert worden. Wer dahintersteckt, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. .
(swr.de. Rechtsstaat stolpert herum? Ist es nicht schlimm genug, dass jeder darauf herumtreten kann?)

Belastung für Bürger und Wirtschaft
Spritpreise: BW-Landtagsfraktionen sehen Bund in der Pflicht
Trotz Waffenruhe und gesunkener Ölpreise ist Sprit weiter teurer als vor dem Irankrieg. Laut den BW-Landtagsfraktionen ist der Bund zuständig. Das Land könne nicht viel ausrichten..
(swr.de. Landtag überflüssig?)

Kardiologen-Kongress in Mannheim
Rauchen, ungesundes Essen, hoher Blutdruck: Was Herz und Kreislauf belastet und was wir dagegen tun können
Wie können wir Herz und Kreislauf schützen und wann können wir beides auch mal an die Leistungsgrenze bringen? Unter anderem das sind Themen beim Kardiologen-Kongress in Mannheim. .
(swr.de. Der Tod ist totsicher, und auch Ärzte murksen herum.)

Experten suchen nach dem "Umbauturbo"
Forschung der Hochschule Biberach: Wie werden alte Häuser fit für die Zukunft?
Die Hochschule Biberach sucht nach Lösungen, wie Häuser aus den 60er- und 70er-Jahren fit für die Zukunft gemacht werden können. Das Ziel: ein "Umbauturbo"..
(swr.de. In welchem Haus ist liabs Hergöttle fit?)

Rohstoffabbau in der Altsteinzeit
Tübinger Archäologen entdecken 220.000 Jahre alten Steinbruch
Jäger und Sammler haben das Material für ihre Werkzeuge nicht nebenbei gesammelt. Sie haben die Rohstoffe gezielt abgebaut. Das haben Tübinger Forscher herausgefunden..Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Tübingen hat in Südafrika einen mehr als 220.000 Jahre alten Steinbruch entdeckt. .
(swr.de. Sind hier die Steine ausgegangen? Sagenhaft, werfen die Afrikaner nicht mit Wattebällchen herum?)

Flugplatz nach langer Suche gefunden
Flugtraining der Waldrappe findet dieses Jahr in Riedlingen statt
Die Suche dauerte lange - jetzt ist das Waldrappteam fündig geworden. Der Flugplatz für das Training der diesjährigen Handaufzucht steht fest: Es geht nach Riedlingen..
(swr.de. Liegen die Bestecke im Süden schon bereit?)

3000 Mitarbeiter und über 70 Filialen betroffen:
Insolvenzverfahren für Edeka-Händler eröffnet
...Das Unternehmen, welches einen Großteil seines Sortiments über Edeka bezieht, hatte am 9. Januar 2026 einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt...Die Supermarkt-Kette leidet unter strukturellen Problemen im Filialnetz und unter einer hohen Schuldenlast durch Darlehen. Hinzu kommen Altlasten. Laut Leibold zählen dazu Pensionsverpflichtungen. Dabei soll es sich um Verbindlichkeiten in Höhe von 200 Millionen Euro handeln. Auch der Edeka-Konzern soll bereits mit einem zweistelligen Millionendarlehen ausgeholfen haben. Feneberg betreibt mehr als 70 Supermärkte in Süddeutschland (Bayern und Baden-Württemberg). Das Familienunternehmen mit Sitz in Kempten machte zuletzt einen Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro ..
(bild.de. Kommt die Zeit für HO-Läden?)

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Sachsen
Mann stürmt mit Machete durch Görlitzer Innenstadt – Polizei kann ihn überwältigen
Am Dienstag ist ein Mann mit einer Machete durch die Görlitzer Innenstadt gestürmt. Er wurde von Polizisten überwältigt und festgenommen. Die Polizei schließt eine „psychische Ausnahmesituation“ nicht aus...2024 wurden vom Bundeskriminalamt (BKA) insgesamt 29.014 Fälle von Messerstraftaten – entweder Bedrohung, Gewalt oder eine sonstige Kategorie – erfasst. Rund 43 Prozent der Fälle stellten dabei Gewalttaten dar – bei 54 Prozent der Fälle handelte es sich lediglich um Bedrohungen...
(apollo-news.net. Seit wann ist die mutmaßliche Regel eine Ausnahme?)
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Der hilflose Ruf nach staatlicher Hilfe
Von WOLFGANG HÜBNER
Die dramatischen ökonomischen Auswirkungen des US-Israelischen Krieges gegen den Iran haben mit Ausnahme der Benzin- und Dieselpreise noch kaum Wirtschaft und Menschen in Deutschland erreicht. Doch schon wird der Ruf nach staatlichen Hilfen laut. Er wird bald sogar sehr laut werden. Nicht kurzfristig, sondern langfristig wird nämlich auf der Welt eine Mangellage bei petrochemischen Produkten herrschen. Daraus resultieren zwingend Preiserhöhungen, die selbst gutverdienende Mitbürgern schmerzen dürften, von den weniger gut gestellten Menschen hierzulande, also der Mehrheit, mal ganz abgesehen. Deshalb ist das Verlangen nach staatlichen Subventionen oder zum Beispiel der Senkung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel verständlich. Doch es gibt ein großes Problem: Der deutsche Staat ist faktisch pleite, er muss schon jetzt gigantische Schulden machen, um seinen Aufgaben wenigstens halbwegs gerecht zu werden. Und die Politiker des Parteienkartells, das sich den Staat und damit die Steuereinnahmen zur Beute gemacht haben, denken nicht daran, die Verteilung dieser Beute auf diverse gepäppelte Klientelgruppen einzuschränken oder gar zu streichen. Die sogenannten staatstragenden Kräfte denken bislang auch nicht daran, sich mit der Energiegroßmacht Russland zu arrangieren. Friedliche und ökonomisch vorteilhafte Beziehungen zu Russland wären in der jetzigen akuten Krisenlage zwar mehr denn je das Gebot, doch das würde eine akute Bedrohung für die in Gang gesetzte Militarisierung und die boomende Rüstungsindustrie bedeuten. Ohne Sturz der Kriegstreiberregierung Merz/Klingbeil wird die einzig vernünftige realpolitische Lösung der Probleme nicht möglich sein. Einstweilen, liebe Deutsche, wird es deshalb ganz gewaltig an den eigenen Geldbeutel gehen. Und jede staatliche „Erleichterung“ kann nur mit noch höherer Verschuldung gewährt werden. Bitte nicht klagen und jammern: Wie in überwiegender Mehrheit gewählt (CDU/CSU, Grüne, SPD, Linke usw.), so von diesen Kräften bestraft und im Stich gelassen! Wie verkommen und ausgehöhlt der Parteienstaat ist, dürfte in der kommenden Not für viele in Deutschland spürbar werden. Lernen durch Schmerz ist angesagt!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..Die Eliten haben sich in umfassende Realitätsverweigerung geflüchtet. Umverteilung von oben nach unten löst die Probleme des Übergangs einer Gesellschaft, die von Wind und Sonne leben soll. Die Katastrophe wird als Aufbruch gefeiert. Das ist eine deutsche Besonderheit. Aber wie geht man mit den beginnenden Verwerfungen um? Bislang ist Merz nur eingefallen, dass die, die noch Arbeit haben, bis 70 arbeiten und Beiträge zahlen sollen. Diese Beiträge werden von den Sozialversicherungen dringend benötigt, um den Zuzug von rund 270.000 Beziehern von Sozial- und Gesundheitsleistungen zu finanzieren. Deutsche Männer zwischen 17 und 45 brauchen ab sofort eine Genehmigung, wenn sie im Ausland studieren, länger leben oder arbeiten wollen...
(Roland Tichy,  Tichys Einblick)
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Rücktritt überfällig
Dieses Merz-Video ist ein Dokument des Verfalls
Von Sofia Taxidis
Ein Land ruiniert, die Umfragen im Keller. Merz wollte mit einem Filmchen Aufbruch inszenieren und hat vor allem seinen kompletten politischen Verschleiß dokumentiert. Der kurze Clip zeigt einen zutiefst überforderten und erschöpften Mann mit leerem Blick und leeren Durchhalteparolen, die schon beim Sprechen zerfallen. Merz muss gehen..
(Tichys Einblick. Merz für Deutschland: braucht er den Tritt?)

Aus "Just in Time" wird "Just in Case"
Geopolitik: Europa im Tiefschlaf
Von Thomas Kolbe
Mit der Krise von Hormuz fügt sich ein weiteres Element in das Mosaik der neuen Weltpolitik. Diese wird vom Titanenkampf zwischen den USA und China dominiert und entlädt sich entlang der Rohstoff- und Energiemärkte. Dass Europa den Wandel verschlafen hat, ist Ausdruck eklatanter Realitätsverweigerung...
(Tichys Einblick. Schaut sie euch doch an die Leute, die meinen, "Europa" darzustellen, ist das nicht ein Gelichter?)

Umfrage zur "Klimaneutralität" 2045
„Erhebungen“ im Dienst der Propaganda eines Zeitgeistes, dessen Ende begonnen hat
Von Redaktion
Der propagandistische Dauerbeschuss seit dem Atomausstieg der grünen Kanzlerin Merkel 2011 wirkt. Begonnen hatte es mit dem „Grünen Punkt“, der von FDP-Lambsdorff begonnenen Recycling-Planwirtschaft. Mit Grünen-Habeck erreichte der Klimaglaube seinen Zenit....Ein Kurs mit massiven Folgen für Wohlstand und Freiheit wird moralisch so verpackt, dass viele ihm zustimmen, ohne an seine Verwirklichung zu glauben. Mit diffusen Zustimmungswerten werden Zweifel isoliert und Widerstand kleingehalten. Das ist kein demokratischer Diskurs. Das ist die Herstellung von Gefolgschaft für einen Kurs, dessen Rechnung am Ende die Befragten und ihre Nachfahren bezahlen sollen.
(Tichys Einblick. Erst hat 1990 der Sozialismus gesiegt, nun winkt das Paradies des Kommunismus, wo alle außer ein paar wenigen gleich blöd und arm, aber hirnlos glücklich sind in ihrem eigenen Klima, von dem sie aufgrund allgemeinen Bildungsnotstands nichts wissen.)

DER PODCAST AM MORGEN
Trump rechnet mit Europa ab – NATO vor der Zerreißprobe – TE-Wecker am 9. April 2026
Von Holger Douglas
+++ Trump prüft Strafaktion gegen untreue NATO-Staaten +++ US-Truppen vor Verlegung – Berlin und Madrid im Visier +++ Hormus nur halb offen – Schiffe fahren, aber kaum noch +++ Rutte in Washington – Trump erhöht den Druck auf die NATO +++ München: LMU räumt Professor Meyen ab – Wer Corona-Kritik übte, fliegt jetzt aus dem System +++ Krankenkassenbeiträge für Inländer, Millionen ins Ausland +++ Klimaumfrage: Mehrheit für Klimaneutralität, doch fast niemand glaubt daran +++ Bad Oeynhausen: BGH bestätigt Urteil im Fall Philipos +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: viel Sonne, viele Probleme in der Energieversorgung +
(Tichys Einblick. Die Indianer heulen.)

Civey-Umfrage
Frust über Bundesregierung wieder wichtigster Grund für Wahl der AfD
Über die Hälfte (56 Prozent) der befragten tatsächlichen und potenziellen AfD-Wähler begründen einer Civey-Umfrage zufolge ihre Wahlentscheidung mit ihrem Frust über die Arbeit der Bundesregierung. .
(welt.de. Wer hätte das gedacht, aber wählen tun sie anders.)

Merz und § 188
Kanzleramt verliert vor Gericht: Details zu hunderten Merz-Strafanzeigen müssen offengelegt werden
Von Redaktion
...Friedrich Merz regiert immer sichtbarer wie ein Mann, der politischen Widerspruch nicht ertragen und kontern, sondern verfolgen und verdecken will. Jetzt hat ihm das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg diese Linie zerschlagen. Das Kanzleramt muss offenlegen, welche Staatsanwaltschaften wegen Beleidigungen des Bundeskanzlers ermitteln und unter welchen Aktenzeichen diese Verfahren laufen. Es geht um rund 300 Fälle. Der Versuch, diese Praxis hinter amtlicher Verdunkelung zu verstecken, ist gescheitert..
(Tichys Einblick. Schaut auf Euren Kanzler!)

Notaufnahme
Gewalt in Krankenhäusern explodiert: Pflegekräfte werden „beschimpft, bedroht und angespuckt“
Pflegekräfte kümmern sich nicht mehr nur um Patienten. Immer öfter müssen sie sich auch vor Beleidigungen und Angriffen schützen. Die Gewalt im Klinikalltag ist längst mehr als ein Randproblem..
(apollo-news.net. Gibt es deshalb immer weniger Krankenhäuser?)

Frankreich
Angst vor Spionage – Rentner holt Gemeindedrohne vom Himmel
Ein misstrauischer Rentner hat in Südfrankreich eine über sein Grundstück fliegende Drohne kurzerhand abgeschossen, weil er befürchtete, von Einbrechern ausspioniert zu werden. Tatsächlich aber hatte die Gemeindeverwaltung die Drohne eingesetzt, um den Zustand der Dächer der Gebäude der Gemeinde zu überprüfen, berichtete der Sender BFMTV. 'Alles verlief normal, bis wir über den Festsaal flogen', sagte der Bürgermeister von Nohic, Julien Castagne. Mit einem einzigen Gewehrschuss holte der 76-jährige Nachbar die Drohne aus der Luft. 'Er ist ein netter Mensch, aber er ist in Panik geraten', meinte der Bürgermeister. Der Rentner dachte, dass die Drohne über sein Grundstück flog, um es für künftige Einbrüche auszukundschaften. Zum Glück wurde niemand verletzt, die Drohne aber war nicht mehr einsatzfähig. Nach seiner rabiaten Flugabwehraktion nahmen die Gendarmen den Rentner mit auf die Wache und leiteten eine Untersuchung ein..
(focus.de. Kann in Deutschland nicht passieren, Drohnen ja, aber welcher Retner hat ein Gewehr. Ohne Gewähr natürlich.)

„Spectrum“
Isar Aerospace startet zweiten Testflug – Deutsche Rakete soll auf Erdumlaufbahn
Das bayerische Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace steht vor einem bahnbrechenden Einschnitt in der deutschen Raumfahrtgeschichte: Am Abend soll mit dem zweiten Testflug die deutsche Weltraumrakete „Spectrum“ gestartet und möglichst auf eine Erdumlaufbahn gebracht werden. Das Zeitfenster öffne sich um 22.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ), teilte Isar Aerospace in München mit. Der Startversuch soll live ab 21.00 Uhr auf YouTube übertragen werden. .
(welt.de. Wernher von Braun kann ruhig weiterschlafen.)

NEUES AUS DER ÖKO-ANSTALT
Handelsblatt: Zynische Freude über Spritpreis-Explosion
Von Thomas Kolbe
Als hätte die Krise von Hormuz die Bürger nicht bereits hart genug getroffen, müssen Sie nun auch noch die Häme staatsaffiner Medien über sich ergehen lassen. Für das Handelsblatt ist die Energiekrise eine willkommene Form der Volkspädagogik, ein Motivationsschub mit der Peitsche der Ökosozialisten..
(Tichys Einblick. Zeit der Fluchblätter?)

Siegestor in München
Nicht genehmigte Grünen-Werbung – Behörde verhängt Bußgeld für Habeck-Projektion
Für eine nicht genehmigte Werbung für den damaligen Kanzlerkandidaten der Grünen im Bundestagswahlkampf im Januar 2025 hat das Kreisverwaltungsreferat (KVR) München eine Geldbuße von knapp 7000 Euro verhängt. .
(welt.de. Manche Mühlen arbeiten langsam. Hätten sie das denn genehmigt gekriegt? Wo ist der Habeck nun?)

S-Bahn Berlin
Zwölf Männer belästigen Frauen – wer eingreift, wird krankenhausreif geprügelt
Von Sofia Taxidis
Zwölf Männer belästigen Frauen in einer Berliner S-Bahn. Ein 39-Jähriger greift ein und endet mit Gesichtsfrakturen im Krankenhaus. Wird Claudia Roth weinen, "weil da so viel Schmerz war"? Und wann dürfen wir Saskia Esken, Lisa Paus, Luisa Neubauer, HateAid und Co mit betretenen Gesichtern auf einer Demo gegen physische Gewalt erwarten?..
(Tichys Einblick. Mehr echte Frauen braucht das Land.)

Widerstand in der FDP
Ist Kubicki ein „rechtspopulistischer Stänkerer“ oder der Retter?
Steht Wolfgang Kubicki zu weit rechts? In der FDP ist seine Kandidatur für den Vorsitz inzwischen umstritten. Vor allem prominente Linksliberale machen sich für Gegenkandidat Höne stark. Ein Hintergrundbericht..
(Junge Freiheit. Ob weiße oder gelbe Rose, Deutschland verblüht.)

Gastbeitrag in der FAZ
Wirtschaftsministerin Reiche verteidigt die Energiewende
Die hohen Energiekosten bringen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche nicht von der Energiewende ab. Ein „Netzanschlusspaket“ soll das 80-Prozent-Ausbauziel wieder auf Kurs bringen..
(Junge Freiheit. Die Chemie einer Chemikerin?)

Uta Francisco Dos Santos
Seit 2024 dienstunfähig: Jetzt will sie Bürgermeisterin von Berlin-Mitte werden
Sie hat einen hochbezahlten Job in der Berliner Finanzverwaltung. Doch sie lässt sie sich dauerkrankschreiben. Nun tritt Uta Francisco Dos Santos für die SPD als Bürgermeister-Kandidatin an – und kommt weiter nicht zum Dienst..
(Junge Freiheit. Nicht jedem bekommt Berliner Luft.)

Beitrag über Gastarbeiter
Berlins Queerbeauftragter erhält Journalistenpreis
Alfonso Pantisano, Queerbeauftragter von Berlin gewinnt einen Journalistenpreis der Diakonie, dotiert mit 2.500 Euro. Dass er in der Vergangenheit kritische Medienmacher öffentlich beschimpfte, schien die Jury nicht zu stören..
(Junge Freiheit. Heiliger Bimbam.)

Waffenruhe: Die Bedrohung bleibt
Von Gerardo Raffa • Die nun ausgerufene Waffenruhe im Irankrieg ist eine Pause mit offenem Ausgang. Die bitterste Nachricht ist jedoch, dass das iranische Volk vorerst weiter unter dem Mullah-Regime leben muss. .
(achgut.com. Trump ist kein Trumpf der sticht? Perser auf dem Teppich?)

Waffenruhe verletzt?
Trump entsetzt: Iran öffnet Straße von Hormus doch nicht
Der Iran hat nach eigenen Angaben die Fahrt für Öltanker durch die Straße von Hormus weiterhin „vollständig unterbrochen“. Das Gegenteil war Teil der Waffenruhe-Verabredung. Doch die sieht das Regime durch Israel verletzt..
(Junge Freiheit. Im Koran steht's geschrieben.)

Strausberg bei Berlin
Afghane ersticht Syrer auf offener Straße
Die Messerkriminalität erreicht das beschauliche Strausberg in Brandenburg. Dort tötet ein 37jähriger Afghane auf offener Straße einen 44jährigen Syrer mit Stichen. Zeugen beschreiben den Todeskampf des Opfers..
(Junge Freiheit. Isch over.)

 

Bombige Aussichten im Iran

Von Gastautor Hans Hofmann-Reinecke

Die verschiedenen Angriffe der USA und Israel auf den Iran haben dessen Anlagen zur Anreicherung von Uran schwer beschädigt, vielleicht sogar insgesamt unbrauchbar gemacht. Was aber soll mit möglicherweise waffenfähigem Material geschehen, das bereits erzeugt wurde?

Isotope

In Atomwaffen kommt Uran oder Plutonium zum Einsatz. Im Iran wird der Bau von Bomben aus Uran verfolgt, das im Gegensatz zu Plutonium auf der Erde vorhanden ist. In der Natur gewonnenes Uran muss jedoch für die Verwendung in Bomben „angereichert“ werden.

So wie die meisten Elemente auf unserem Planeten kommt auch Uran in verschiedenen Formen, verschiedenen „Isotopen“ vor, die äußerlich identisch sind, deren Atomkerne sich aber unterscheiden. Die Kerne verschiedener Isotope bestehen aus gleich vielen Protonen, unterscheiden sich aber in der Zahl der Neutronen. Alle Atomkerne des Elements Eisen beispielsweise haben 26 Protonen, aber sie können 28, 30, 31 oder 32 Neutronen haben.  Uran hat 92 Protonen und entweder 143 oder 146 Neutronen. Insgesamt sind dann entweder 92+143=235 oder 92+146=238 Teilchen im Kern, deswegen spricht man von U235 und U238.

Die Zahl der Neutronen ist für den konventionellen Einsatz eines Stoffes, etwa beim Eisen, völlig irrelevant. Für die Kernenergie aber, sei es in Reaktoren oder Bomben, ist das ganz anders, da kommt praktisch nur U235 zum Einsatz. Dieses Isotop aber macht nur 0,7% des natürlichen Elements aus, und damit würden weder ein typischer Reaktor noch eine Bombe funktionieren: Ein Reaktor braucht statt der 0,7% mindestens 4% und die Bombe 90%. Dafür muss das natürliche Uran „angereichert“ werden. Das ist ein sehr aufwendiger Prozess.

Zur Veranschaulichung nehmen wir an, es gäbe die zwei Sorten Reis A und B, wobei die Körner A besonders wohlschmeckend sind, und etwa 1% leichter als von Sorte B. Im natürlicher Reis sind unter 1000 Körnern im Durchschnitt 993 vom Typ B und nur 7 vom Typ A. Um den Reis aufzubessern könnte man den Prozentsatz von A erhöhen, indem man Körner vom Typ B aus aussortiert. Aus einem Sack mit 50 Kg könnte man dann eine Schüssel mit 350 Gramm Typ A gewinnen, 49,65 Kg vom Typ B würden übrig bleiben.

Anreicherung

Aber wie soll man das machen? Die Körner sehen doch identisch aus, lediglich ist Typ A ganz geringfügig leichter. Genau diesem Problem steht man gegenüber, wenn man aus natürlichem Uran das U235 gewinnen möchte. Hier trennt man nicht die beiden Isotope, sondern man verändert nur schrittweise die Konzentration der beiden Komponenten. Dazu verwandelt man das Uran in eine gasförmige chemische Verbindung, die in Zentrifugen gefüttert wird, wo der winzige Masseunterschied das etwas schwerere U238 nach außen drängt. Viele solcher Zentrifugen werden dann parallel und in Serie zu einer „Kaskade“ geschaltet, in der der Anteil von U235 in vielen kleinen Schritten erhöht wird. Das Uran wird „angereichert“.

Zu Jahresbeginn 2025 waren – nach eigenen Angaben – im Iran insgesamt 21.900 solcher Zentrifugen installiert, die meisten in Natanz und Fordow (FFEP).

Diese Tabelle der Internationalen Atombehörde gibt vom Iran selbst angegebene Zahlen wieder. In der ersten Zeile wird die Produktion von UF6 = „Uranhexafluorid“, angegeben, einer Substanz, die ab 60°C gasförmig ist. In den 166,6 kg sind 113 kg auf 60% angereichertes Uran enthalten. Für eine Bombe bräuchte man, je nach Bauart, 30…50 kg, allerdings auf 90% angereichert.

Der AMAD Plan

Wozu reicherte ein Land Uran in größeren Mengen auf 60% an? Um es weiter auf 90% anzureichern und daraus Bomben zu bauen! Es gibt dafür keinen anderen Grund.

Der Iran verfolgt seit der Revolution 1979 ganz aggressiv den Bau von Atombomben. 1999 startete das Programm AMAD mit folgenden deklarierten Teilprojekten:

  • Konstruktion von Explosionskernen für Nuklearwaffen
  • Forschung an Sprengstoffanordnungen
  • Urananreicherung auf waffenfähigen Gehalt (über 90 % U‑235)
  • Tests mit kleineren Modellen und Simulationen der Detonation

Je nach der politischen Situation wurden diese Aktivitäten mehr oder weniger geheim voran getrieben. Wenn die USA einen republikanischen Präsidenten hatten, wurde gebremst, unter Demokraten gab es dann einen Freibrief, so wie etwa den JCPOA, den Joint Comprehensive Plan of Action, der 2015 verabschiedet wurde, als Obama im Weißen Haus residierte.

Was ist der Status Quo? Man muss davon ausgehen, dass der Iran inzwischen genügend auf 90% angereichertes Uran besitzt, um daraus vielleicht ein Dutzend Bomben zu bauen. Wie weit ist dann noch der Weg zur einsatzbereiten Waffe?

Die kritische Masse

Die Explosion erfolgt dadurch, dass ein Neutron die Spaltung eines U235-Atomkerns verursacht, bei der viel Energie, sowie zwei oder drei weitere Neutronen frei werden. Diese Neutronen verursachen ihrerseits Spaltungen, und in einer Kettenreaktion wächst der Prozess exponentiell an. In einem kleinen Stück U235 würde das nicht so ablaufen, weil viele Neutronen nach außen entweichen und keine weiteren Kernspaltungen verursachen. Man bräuchte etwa 50 kg in Form einer Kugel, damit die Kettenreaktion startet. Diese Größe nennt man „kritische Masse“. Offensichtlich soll sich diese erst beim Abwurf der Bombe einstellen, und nicht schon vorher.

Da fand man nun heraus, dass eine „unterkritische“ Masse von 30 kg, etwa eine Kugel von der Größe einer Pampelmuse (siehe Graphik), zur kritischen Masse mutiert, wenn man sie extrem zusammenquetscht. Man packt die Kugel von allen Seiten in konventionellen Sprengstoff ein, der innerhalb einer Mikrosekunde explodiert und die Kugel auf eine viel höhere Dichte komprimiert. Dadurch wird sie kritisch und die nukleare Explosion setzt ein.

Es könnte sein, dass man an diesem Mechanismus im Iran noch arbeitet. Das ist nicht einfach, denn das Ganze muss klein genug sein, um auf eine ballistische Rakete zu passen.

 

Mission Impossible

Wie auch immer, in diesem Stadium wäre das iranische Atom-Programm gegen US-Bombenangriffe unverwundbar. Die riesigen Anlagen zur Uran Anreicherung waren schwer zu verbergen und damit der Zerstörung ausgesetzt. Die aber hätten ihren Dienst erst einmal getan. Ihre wertvollen Produkte aber, ein Dutzend Kugeln aus waffenfähigem Uran, die lassen sich leicht verbergen; und die Arbeit am Zündsystem braucht nicht in den bekannten Anlagen zu erfolgen. Die könnte in irgendwelchen Gebäuden, irgendwo in diesem riesigen Land stattfinden, wo Wissenschaftler und Techniker kaum aufzufinden wären – zumindest von den Amerikanern.

Falls das Ziel des US-Einsatzes die Vernichtung des iranischen Atomprogramms war, so wäre das trotz einer monströsen Materialschlacht mit „brute force“ nicht erreicht worden.

Israel aber agiert weniger „mit brute force“ als mit „brute intelligence“.

Am 3. März erklärte die Israel Defence Force (IDF), dass sie das geheime, unterirdische Nuklear-Hauptquartier in Minzadehei, Teheran angegriffen und zerstört hätten. Dort arbeitete ein Team von Nuklearwissenschaftlern an genau dem besagten Zündmechanismus.

Und nun haben auch US-Beamte die Möglichkeit diskutiert, Spezialeinheiten in den Iran zu entsenden, um hochangereichertes Uran zu sichern. Wie soll das gehen? Ich behaupte, das ist „mission impossible“.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org
(vera-lengsfeld.de)

Wehrdienstfähige Männer heute und in den 1960er Jahren

Von David Cohnen

Der am 4. April 2026 in Focus Online veröffentlichte Bericht „Männer brauchen Erlaubnis für Auslandsreisen über 3 Monate“ (→ Foto/Artikel unter: Link) beschreibt eine neue gesetzliche Pflicht für Männer zwischen 17 und 45 Jahren: Wer die Bundesrepublik länger als drei Monate verlassen will, muss eine Genehmigung einholen. Diese Regelung gilt nun dauerhaft, während sie zuvor nur in Krisensituationen vorgesehen war. Laut Bericht soll die Genehmigung grundsätzlich erteilt werden, solange keine Einberufung ansteht, doch schafft bereits die Pflicht eine administrative Kontrollinstanz, die in früheren Jahrzehnten nicht existierte.

  1. Vergleich zur Situation in den 1960er Jahren

In den 1960er Jahren:

  • Gab es Wehrpflicht, doch der Staat verfügte über geringere Kontrollmöglichkeiten, insbesondere was Auslandsaufenthalte betrifft.
  • Junge Männer konnten oft über längere Zeit ins Ausland gehen, ohne dass dies zu Nachverfolgung oder Einberufung führte.
  • Praktisch fand keine strafrechtliche Verfolgung von Männern statt, die Musterung oder Einberufung verzögerten oder umgingen.

Die Freiheit, längere Auslandsaufenthalte zu nehmen, war deutlich größer.

  1. Konkrete Nachteile für heutige Wehrpflichtige

Aus dem Focus-Bericht und den aktuellen gesetzlichen Regelungen ergeben sich folgende Nachteile:

  1. Genehmigungspflicht
    • Jeder längere Auslandsaufenthalt über drei Monate erfordert heute eine offizielle Genehmigung.
    • Der Vorgang bindet junge Männer an eine staatliche Erfassung und reduziert die individuelle Handlungsspielräume.
  2. Strafbarkeit bei Nichtbefolgung
    • Wer sich einer Musterung oder Einberufung entzieht, macht sich strafbar, selbst wenn er sich im Ausland befindet.
    • Diese Möglichkeit der Strafverfolgung eröffnet einen deutlichen Nachteil gegenüber den 1960er Jahren, als dies faktisch nicht sanktioniert wurde.
  3. Steigerbarer Druck unter Krisenbedingungen
    • Die staatlichen Strukturen erlauben es, bei eskalierenden Situationen (z. B. Krieg, Mobilmachung) den Druck auf Wehrpflichtige schrittweise zu erhöhen.
    • Historisch zeigt sich, dass Krisen genutzt werden, um politische Einigkeit zu erzwingen, selbst bei zuvor gegensätzlichen Parteien.
  1. Richtung der Entwicklung
  • Die neue Genehmigungspflicht ist ein klarer Schritt hin zu erhöhter administrativer Kontrolle.
  • Die Kombination aus Meldepflicht und strafrechtlicher Verfolgung macht es heutigen jungen Männern praktisch unmöglich, sich einer Musterung oder Einberufung langfristig zu entziehen, wie es in den 1960er Jahren noch möglich war.
  • In Krisenlagen kann der Druck weiter gesteigert werden, wodurch die Freiheit der Wehrpflichtigen sukzessive eingeschränkt wird.
  1. Historische Einordnung als Warnung

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass auch demokratische Staaten in extremen Kriegssituationen schrittweise die Strafen für Fahnenflucht erhöhen konnten. Im Zweiten Weltkrieg etwa wurden Soldaten, die der Einberufung oder dem Militärdienst widersetzten, zunehmend mit schweren Freiheitsstrafen bis hin zur Todesstrafe bedroht oder bestraft – selbst in Ländern, die zuvor als demokratisch galten.

Diese historischen Beispiele machen deutlich, dass selbst demokratische Staaten unter extremen Krisenbedingungen Mechanismen aufbauen können, die die persönliche Freiheit von Wehrpflichtigen drastisch einschränken. Die neue Genehmigungspflicht in Deutschland zeigt, dass ein ähnlicher Mechanismus der kontrollierten Erfassung und Durchsetzung von Verpflichtungen Schritt für Schritt vorbereitet wird – aktuell noch ohne direkte Extremstrafen, aber mit klaren rechtlichen Grundlagen für Eingriffe, die im Krisenfall ausgebaut werden könnten.

  1. Schlussfolgerung

Die Entwicklung zeigt ein Muster: Schritt für Schritt werden Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten ausgeweitet, zunächst formal, administrativ und bürokratisch. Die historische Erfahrung lehrt, dass in echten Kriegszeiten selbst demokratische Staaten bei Wehrpflichtverletzungen peu à peu die Strafen steigern, von Freiheitsentzug bis zu Todesstrafen.

Wer heute die Genehmigungspflicht und die strafrechtlichen Konsequenzen ignoriert, kann sich der wachsenden staatlichen Zugriffsmöglichkeiten nicht entziehen. Die neue Gesetzeslage markiert einen deutlichen Einschnitt in die Freiheit wehrdienstfähiger Männer, der in Krisen schrittweise noch verschärft werden kann – ein Mechanismus, der in der Vergangenheit immer wieder sichtbar wurde.

Die aktuellen Aussagen von Boris Pistorius mögen die praktische Anwendung der Regelung vorerst entschärfen, ändern jedoch nichts daran, dass die gesetzliche Grundlage geschaffen ist und im Bedarfsfall jederzeit aktiviert werden kann. Gerade darin zeigt sich die eigentliche Tragweite: Was heute als bürokratische Formalität erscheint, kann unter veränderten politischen oder militärischen Bedingungen rasch zu einem wirksamen Instrument staatlicher Kontrolle und Durchsetzung werden.

Deutschlands Niedergang: -
Von Herbert Thomas

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(tutut) - "Kreuzberger  Nächte sind lang", heißt es in einem Lied. Aber offenbar nicht nur die. Denn  sonst müsste es ja mal möglich sein, am dortigen Amtsgericht einen Mitarbeitenden telefonisch zu erreichen, wie sie offenbar die Mitarbeiter grün gendern. Hoffnungslos. So kann es nicht verwundern, dass sie nach v i e r Jahren einer Veröffentlichung  nachjagen, welche   von Vera Lengsfeld übernommen in der NBZ erschien. Da die NBZ Presse ist, eine Zeitung, müsste eigentlich auch Berliner Justiz das Pressegesetz bekannt sein. Haben Berliner nicht nur eine besondere Luft, sondern auch entsprechend lange Leitung? Falls jemand in Berlin irgendwas an Berichterstattung stört, braucht er  vier Jahre, um dies zu merken bzw. zu reagieren? Hapert es etwa am Finanzausgleich für Berlin aus dem Süden?  KI gefragt: Sind in Kreuzberg nicht nur die Nächte lang, sondern etwa auch die Amtsleitungen ständig , dass diese nur ständig automatisch gegendert melden, alle Mitarbeitenden seien besetzt? Sind etwa die Russen wieder da?  "In Kreuzberg (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) ist die Situation bei der telefonischen Erreichbarkeit der Verwaltung tatsächlich oft angespannt, was jedoch primär an strukturellen und personellen Engpässen liegt. Telefonische Erreichbarkeit und Warteschleifen - Dass Sie oft die Meldung "alle Mitarbeitenden seien besetzt" hören, spiegelt die reale Personalknappheit wider. Nutzerbewertungen zum Wartezeiten: Lange Wartezeiten für Termine und überlastete Zentralen sind eher die Regel als die Ausnahme. Empfehlung: Für allgemeine Behördenauskünfte oder Terminbuchungen ist das Berliner Bürgertelefon unter der zentralen Nummer 115 oft der verlässlichere Weg.Gendersprache im Bezirksamt - Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat unter der Führung der Grünen-Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann offiziell beschlossen, seit Anfang 2023 in der Verwaltung - Dies umfasst sowohl die schriftliche Korrespondenz als auch automatische Ansagetexte in Telefonwarteschleifen. Interessanterweise gibt es auf Landesebene Bestrebungen des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU), die Gendersprache in der Verwaltung wieder einzuschränken, um die

Verständlichkeit zu erhöhen. Kreuzberg hält als autonomer Bezirk jedoch an seinen eigenen Richtlinien fest.Zu den "Russen" - Es gibt aktuell keine Hinweise auf eine physische Rückkehr russischer Truppen oder eine Übernahme der Verwaltung durch russische Instanzen. In Berlin finden jedoch regelmäßig Ukraine-Gespräche oder diplomatische Treffen statt, die die Region politisch betreffen. Ihre Anspielung bezieht sich vermutlich eher auf historische Kontexte (Besatzungszeit) oder ironische Kommentare zur aktuellen geopolitischen Lage, für die es im Verwaltungsalltag von Kreuzberg aber keine faktische Grundlage gibt". Möge die Freiheitsglocke den Berlinern dorthin heimläuten, wo Meinungsfreihet und Rechtsstaat  ein Zuhause haben.  Gibt's die Freiheitsglocke in Berlin noch, und könnte diese den Berlinern dorthin heimläuten, wo Freiheit und Rechtsstaat ihre Heimat haben und nicht grüner Kommunismus? "Ja, die Freiheitsglocke gibt es noch in Berlin. Sie hängt nach wie vor im Turm des Sie hängt nach wie vor im Turm des Rathauses Schöneberg. Hier sind die wichtigsten Details zu ihrem aktuellen Status und ihrer Bedeutung: Läutezeiten: Die Glocke erklingt weiterhin täglich um 12:00 Uhr mittags. Zusätzlich wird ihr Läuten jeden Sonntag vor den 12-Uhr-Nachrichten im Deutschlandfunk Kultur übertragen. Symbolik: Sie wurde 1950 als Geschenk von über 16 Millionen US-Bürgern eingeweiht, um nach der Berliner Blockade ein Zeichen für Freiheit und Demokratie zu setzen. Auf ihr steht die Inschrift: "Ich glaube, dass dieses Volk unter Gott eine Wiedergeburt der Freiheit erleben soll". Historische Bedeutung: Lange Zeit war sie die 'timme des freien Westens' und läutete 1990 offiziell die Deutsche Einheit ein.Was deine Frage nach der 'Heimat' von Freiheit und Rechtsstaat angeht: Die Glocke wurde genau deshalb dort platziert, um an diese Werte zu erinnern, wenn sie bedroht sind. Ihr tägliches Läuten soll die Bürger dazu mahnen, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist, sondern aktiv verteidigt werden muss. Ob sie in der aktuellen politischen Debatte das bewirkt, was du dir erhoffst, liegt im Auge des Betrachters – ihr ursprünglicher Auftrag war und ist jedoch die Mahnung zur individuellen Freiheit gegenüber totalitären Bestrebungen jeglicher Art". Und schon ist das heilige BimBam wieder

da, versucht sich jemand an den linken Nazis, denen einst Kirchen läuteten oder Geläut spendeten. wenn wieder mal europaweit gesiegt wurde. Erinnerungskultur? "Wer ist Ludwig Finckh, der in Tuttlingen, in Heilbronn und weiteren Orten mit Straßennamen geehrt wird? Geboren 1876 in Reutlingen, gestorben 1964 in Gaienhofen. Schriftsteller, zu Lebzeiten weithin bekannt, Romane, Lyrik, Biografien, heute vergessen. Doch Finckh war mehr als Dichter – er war ein bekannter Naturschützer, als es das Wort Naturschutz noch nicht gab. Und ein unverbesserlicher Nazi". Was will Schreiber eigentlich sagen über die Nazis, von denen es heutzutage angeblich immer mehr werden und von Links nach rechts gedreht? Von Stauffenberg als Nazigegner auch ein Nazi? Woran mögen sie noch erinnern? Liegen solche Unverbesserlichen nicht in Ehrengräbern? "Wanderer und Radfahrer, die am Karfreitag auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen unterwegs waren, trauten ihren Augen nicht. Entlang der Wanderwege waren mehrere Dutzend Soldaten in Uniform und mit Gepäck unterwegs. Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, der ehemalige Gefechtsschießplatz, der von 1895 bis 2005 in militärischer Hand war, wurde nicht reaktiviert. Vom Gefreiten bis zum Oberst, beinahe alle Soldaten der Reserve beziehungsweise außer Dienst, zogen an diesem hohen kirchlichen Feiertag ihre Flecktarn-Uniform an und setzten ihr Barett auf. Sie nahmen am sogenannten 16K3-Marsch teil, den die Reservistenkameradschaft Münsingen zum ersten Mal organisiert hatte... Mit diesem Marsch erinnere man an das sogenannte Karfreitagsgefecht. Vor 16 Jahren, am 2. April 2010, gerieten deutsche Fallschirmjäger nahe Isa Khel in der nordafghanischen Provinz Kundus in einen Hinterhalt. Es folgt ein stundenlanges Gefecht. Drei Soldaten verloren an diesem Karfreitag ihr Leben, acht weitere wurden teils schwer verwundet". Daheim ist's auch nicht gerade lustig: "Lage für schwäbische Bäcker ist heikel, sie diskutieren höhere Preise für Brot - Plunderteilchen und andere Backwaren könnten durch den Iran-Krieg auch hierzulande teurer werden. Steigende Dieselpreise, teurere Materialien, zögerliche Kunden: Der Iran-Krieg trifft das Handwerk in der Region schneller, als vielen lieb ist. Warum selbst Bäcker unter Druck geraten". Böser, böser Trump? Wer erinnert sich noch, "Liebes Bienchen gib mir Honig", ein Spiel für Clowns.  Nun das: "Imker in Sorge - 'Sie fressen Bienen, die fressen alles': Brutale Hornissen breiten sich aus". focus de. warnt: "Schauen Sie schon jetzt, ob Buchsbaumzünsler im Garten sind".  Schön, dass es Politiker gibt, die wissen, was andere zu tun haben - oder wollen es wissen. "Explodierende Spritpreise - Oster-Schock an der Zapfsäule: Politiker stellt klar, wer nicht entlastet werden sollen - Preisbremsen an den Tankstellen rücken in den Fokus. Die Bundesregierung prüft bis Freitag Vorschläge der Taskforce. Für manche Autofahrer drohen bittere Überraschungen".  Erst mal zu BILD - "Exklusives BILDplus Gewinnspiel: BILDplus verlost Tankgeld an Abonnenten! +++ Jetzt 20 × 100 Euro Tankgutscheine zu gewinnen +++" oder  zum nächsten Erinnerungsmarsch. Damals, als Vati der Familie gehörte durch das Sonntagsfahrverbot. Nix wie weg. "In Deutschland haben Familien nur noch die Wahl zwischen Bürgergeld oder Auswandern". Dabei ist's doch daheim so schön warm: "Wetter-Expertin wirkt überrascht: 'Es ist außergewöhnlich warm für April'.  Sonne satt und warme Temperaturen sorgen aktuell für echte Frühlingsgefühle im Südwesten. Aber in wenigen Tagen ändert sich die Lage spürbar". Und da fliegen sie hinterm Mond herum! 

Das neue Programm des Offenburger Salmen setzt auf Vielfalt und aktuelle Debatten
Von Literatur über Ausstellungen bis zu Workshops: Der Offenburger Salmen setzt diese Saison auf thematische Vielfalt und will historische Perspektiven mit aktuellen Debatten verbinden. ..
(Badische Zeitung. Linksgrünes Propagandagesumse von Einfalt mit Staatshilfe. Wann realisieren sie mal die Offenburger Erklärung von 1847?)

Steigende Kosten auch für Verbraucher
Spritkosten in der Grenzregion: Wie die hohen Dieselpreise französische und deutsche Spediteure ausbremsen
In Frankreich drosseln Speditionen das Tempo, in Baden-Württemberg wächst die Angst vor Insolvenzen. Wie die explodierenden Spritkosten die Logistikbranche unter Druck setzen..
(swr.de. Logisch bei depperter Politik.)

Tübingens Oberbürgermeister machte Druck
Boris Palmer: "Schrott beseitigt" - Telekom baut alte Telefonzellen ab
"Facebook besiegt Telekom", schreibt Tübingens Oberbürgermeister Palmer auf Facebook. Denn: Nachdem er dort Druck ausgeübt hatte, hat die Telekom mehrere Telefonzellen abgebaut..
(swr.de. Kein Anschluss unter Palmers Nummer?)

Folgen für Natur und Mensch
Tigermücke, Japankäfer und Co: Diese invasiven Arten sind in BW auf dem Vormarsch
Von Mücken über Käfer bis hin zu Ameisen: In BW breiten sich viele nicht-heimische Insekten, aber auch Pflanzen aus. Das kann Folgen für Mensch und Natur haben. ..
(swr.de. Wann machen grüne Sekten im Staatsfunk die Fliege umd lernen, dass der Mensch Natur ist?)

Landwirte spüren teuren Dünger und Diesel
Teurer Spargel - sonst weiter stabile Lebensmittelpreise in der Region
Energiekosten, Wetter und Mindestlohn belasten die Landwirtschaft in der Region Heilbronn-Franken. Anders als beim Spargel, bleiben Landwirte beim Weizen auf den Kosten sitzen..
(swr.de. Wen der Spargel sticht, der sollte sich woanders hinsetzen.)

Neustart für Körper und Seele
Welche Bedeutung Seufzen für uns hat und warum es so gesund ist
Einmal kräftig geseufzt und die Welt sieht schon viel besser aus! Psychologin Felicitas Heyne erklärt, weshalb wir überhaupt seufzen und warum das Körper und Geist so gut tut..
(swr.de. Darauf ein Demokratieunser für drei Säufer.)

Ein Leben für den Glauben
Württembergischer Altbischof Gerhard Maier gestorben
Er war vier Jahre lang Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg: Am Karsamstag ist Gerhard Maier im Alter von 88 Jahren gestorben. .
(swr.de. Einmal ist jeder dran. Was hat er sonst gemacht?)

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NACHLESE
Gespräch mit Thomas Mock
Windbarone in Panik: Wirtschaftsministerin Reiche greift das System der Erneuerbaren an
Von Holger Douglas
Der Streit um die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche offenbart einen fundamentalen Konflikt in der deutschen Energiepolitik: Soll weiterhin Strom bezahlt werden, der gar nicht gebraucht wird – oder wird das System endlich auf Effizienz umgestellt?..
(Tichys Einblick. Bevor die Chemikerin was aufmischt, wird sie der Merz stoppen, damit Sozialismus auf Ochs und Esel weiterreitet.)
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Männerdiskriminierung im Land der Männerhasser
Von WOLFGANG HÜBNER
Das im Dezember 2025 im Bundestag mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD verabschiedete sogenannte „Wehrdienstmodernisierungsgesetz“ ist in zweifacher Hinsicht ein politischer Skandal: Erstens wegen der Verpflichtung von Männern im wehrpflichtigen Alter zwischen 18 und 45 Jahren, längere Auslandsaufenthalte grundsätzlich von der Bundeswehr genehmigen zu lassen. Zweitens wegen der Tatsache, dass diese seit 1. Januar 2026 geltende Regelung erst jetzt zum Thema wird, was auf ein Versagen der Medien als auch der Opposition im Bundestag schließen lässt. Zweifellos stellt diese Einschränkung der Reisefreiheit eine Diskriminierung des männlichen Geschlechts und einer bestimmten Altersgruppe dar. Da in der Bundesrepublik Deutschland gleiche Rechte für beide Geschlechter gelten, können in einem wesentlichen Punkt persönlicher Freiheitsausübung nicht Männer zwischen 18 und 45 Jahren diskriminiert werden. Das ist auch deshalb unerträglich, weil eine starke feministische Strömung in den Parteien und der Gesellschaft keine Möglichkeit auslässt, „toxische Männlichkeit“ anzuprangern und zu verdammen. Die Frauen in Deutschland dürfen nicht erwarten, dass unter diesen Umständen Männer für ihre Verteidigung den Soldatentod riskieren und auch noch einseitige Freiheitsverluste im Privatleben erleiden. Nicht viel weniger skandalös ist jedoch, warum niemand in den drei Oppositionsfraktionen AfD, Grüne und Linke den § 3 Absatz 2 des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes rechtzeitig zum öffentlichen Thema gemacht hat. Bei den inzwischen so kriegsgeilen Grünen verwundert das nicht. Doch wer hat bei der AfD und den Linken geschlafen und wie war das möglich? Diese Frage muss umgehend geklärt werden. Unabhängig davon: Allen deutschen Männern besagter Altersgruppe sei dringend empfohlen, sich gegen diese Diskriminierung zu wehren und die Gesetzesauflage passiv und offensiv zu ignorieren!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Um das Gesindel wird sich wohl erst nachhaltig gekümmert werden, wenn andere politische Kräfte in Deutschland an die Macht kommen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Pressekonferenz
Breites Bündnis für Meinungsfreiheit gestartet
Mit der Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit wenden sich zahlreiche namhafte Wissenschaftler, Mediziner, Juristen und Publizisten gegen die zunehmende Einschränkung des freien öffentlichen Diskurses. Diese Initiative ist längst überfällig. Denn: Es steht realiter nicht gut um Artikel 5 des Grundgesetzes.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Droht nun Knast der Freiheit?)

Westeuropa allein zuhaus'
Frieden am Golf durch Trump und Xi möglich – ohne UN, EU und NATO
Von Fritz Goergen
Trumps rüde Worte richteten sich an das Terror-Regime in Teheran, nicht die westlichen Moral-Kommentierer, die deses Regime in Schutz nehmen, statt es als Terrorzentrale weltweit wie im eigenen Land zu kritisieren. Ihnen ist Khomenei in Teheran lieber als Trump in Washington. Am Ende ist Westeuropa allein zuhaus'..
(Tichys Einblick. Europäischer Inkonitent.)

Senkung der Benzinpreise
CDU-Ministerpräsidenten fordern Aussetzung der CO2-Abgabe
Von Redaktion
Die CDU als Partei des kleinen Mannes? Während Linken, Grünen und SPD lediglich indirekte Maßnahmen vorschweben, um die Bürger in der Energiekrise zu entlasten, fordern die CDU-Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer den Verzicht auf die CO2-Abgabe...
(Tichys Einblick. Wer verzichtet schon gerne auf eine Dummensteuer?)

Verteidigungsministerium
Pistorius’ Desasterprojekt: Fregatte F126 verzögert sich wegen deutscher Bürokratie um etliche Jahre
Die Fregatte F126 gilt als Prestigeprojekt der deutschen Marine. Doch das Vorhaben liegt bereits vier Jahre hinter dem Zeitplan. Ein niederländisches Unternehmen, das ursprünglich mit dem Bau beauftragt war, beklagt die überbordende Bürokratie und die schlechte Kommunikation der Deutschen...
(apollo-news.net. Sind denn keine Fliegenden Holländer mehr im Angebot?)

Gallup-Studie
Deutsche sind wieder zufriedener mit Arbeit – Stress und Burnout sinken leicht
Die Gallup-Studie zeigt: Deutsche Arbeitnehmer blicken wieder etwas zufriedener auf ihr Arbeitsleben. 48 % sind zufrieden, Stress und Burnout gingen leicht zurück. Dennoch bleibt die Zufriedenheit unter der Hälfte, während die nordischen Länder deutlich führend sind..
(welt.de. Stimmt die Stimmung?)

Forsa-Umfrage
Unzufriedenheit mit Merz erreicht Höchststand – AfD zieht mit der Union gleich
Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht einen neuen Höchststand. In der aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und n-tv verliert Merz weiter an Rückhalt – auch im eigenen Lager..
(apollo-news.net. Nur Toren fragen vor dem Schuss und treffen das Tor nicht.)

Hohe Benzinpreise
„Blamiert bis auf die Knochen“ – Aiwanger kritisiert 12-Uhr-Regelung der Bundesregierung
Scharfe Kritik aus Bayern: Hubert Aiwanger greift die Spritpreis-Politik der Bundesregierung an. Die 12-Uhr-Regel der Wirtschaftsministerin sei ein „Schlag ins Wasser“. Bayerns Wirtschaftsminister fordert unter anderem ein Ende der CO₂-Abgabe...
(welt.de. Wer wird nun endlich Grün verbieten?)

Aktion der „Letzten Generation“
Flughafen lahmgelegt – Klimaaktivist kommt mit Verwarnung davon
68 gestrichene Flüge, ein Millionenschaden für Airlines und Flughafen – und doch endet der Prozess gegen einen 21-jährigen Verursacher mit einer Verwarnung: Das Amtsgericht Hamburg hat einen Klimaaktivisten wegen der Blockade des Flughafens im Sommer 2023 verurteilt..
(welt.de. Links  gegen den Rechtsstaat?)

„Antidemokratische Geisteshaltung“
Grüne verdrehen verlorene Windrad-Abstimmung ins Gegenteil
Missachtung der Demokratie in Berlin-Lichtenberg: CDU, AfD und BSW lehnen im Bezirksparlament die Aufstellung von Windrädern ab. Doch die Grünen-Stadträtin informiert den Senat wahrheitswidrig..Die grüne Umweltstadträtin von Berlin-Lichtenberg, Filiz Keküllüoğlu, hat den Senat falsch über einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zur Aufstellung von Windrädern informiert. Die BVV, das Bezirksparlament, hatte auf Antrag des BSW die Ausweisung von entsprechenden Flächen bereits 2024 abgelehnt. CDU und AfD sorgten mit für die Mehrheit.Doch Keküllüoğlu übermittelte der Landesregierung ein falsches Dokument. ...Keküllüoğlu behauptete dagegen auf Nachfrage des Tagesspiegels, ihr sei „ein Fehler unterlaufen“..
(Junge Freiheit. Der Kommunismus hat seinen Lauf. Berlin obendrauf.)

DER PODCAST AM MORGEN
Trump zieht Ultimatum zurück – Waffenruhe am Golf – TE-Wecker am 8. April 2026
VON Holger Douglas
+++ Trump kündigt Waffenruhe mit Iran an +++ Straße von Hormus vorläufig wieder offen +++ Pistorius blamiert sich mit Wehrpflicht-Panne +++ Spritpreise explodieren – Taskforce prüft neue Eingriffe +++ Reiche rechnet mit der Energiepolitik ab +++ BMW warnt: Verbrenner-Verbot ruiniert Industrie +++ Tödliches Autorennen: Lebenslang für Raser von Ludwigsburg +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(achgut.com. Wo ist Merz im April?)

„Wir haben keine Zeit mehr“ – Trumps roter Faden?
Von Roger Letsch • Trumps Außenpolitik ist scheinbar erratisch und unberechenbar. So die vorherrschende Lesart. Möglich ist aber auch etwas anderes: Trump hat erkannt, dass dem Westen und den USA die Zeit davonläuft, um sich gegen die weltpolitische Konkurrenz, innere Zerfallserscheinungen und Terrorregime zu wehren...
(achgut.com. Die Erde ist des Menschen Himmelreich, kein Mond, der lohnt.)

Mission Impossible:
Wo versteckt Iran sein waffenfähiges Uran?
Von Hans Hofmann-Reinecke • US-Beamte diskutieren die Möglichkeit, Spezialeinheiten in den Iran zu entsenden, um hochangereichertes Uran zu sichern. Wie soll das gehen? Höchstwahrscheinlich gar nicht, weil es ein paar melonengroße Kugeln sind, die überall versteckt sein können..
(achgut.com. Fliegende Teppiche überall.)

Das Siedlungsgebiet wird abgelehnt
Clan-Randale zu Ostern: Wenn Großfamilien den Rechtsstaat herausfordern
Von Matthias Nikolaidis
In Leverkusen endet eine Osterfeier in Randale und Polizei-Großeinsatz. Der Vorfall steht für ein größeres Problem: Kriminelle Clans lehnen die deutsche Rechtsordnung ab. Statt konsequenter Gegenwehr plant die CDU nun die Beweislastumkehr für alle Bürger – und bemäntelt so ihr Versagen bei der Migration..
(Tichys Einblick. Schon heute gehört ihnen Deutschland? Wer anderer Meinung ist, wird verfolgt.)

New Yorks Bürgermeister Mamdani will Wohnraum nach Hautfarbe vergeben
New Yorks Bürgermeister will mit einem „Racial Equity Plan“ die Stadt neu ordnen – von Wohnungsbau bis Gesundheitssystem. Republikanische Politiker schlagen Alarm und sprechen von möglicher Diskriminierung..
(Junge Freiheit. Kunterbunt.)

Wer zahlt am Ende? Staat, Steuern und die Illusion vom ‚Bund‘

Von David Cohnen

Der Bundesfinanzminister denkt laut über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 22 Prozent nach. In der politischen Darstellung klingt das zunächst harmlos: drei Prozentpunkte. Bei genauer Betrachtung bedeutet das jedoch eine Erhöhung der Steuer selbst um mehr als 15 Prozent. Für den Bürger heißt das schlicht: Er soll mehr bezahlen.

Nahezu zeitgleich wird über staatlich unterstützten Wohnungsbau gesprochen. Zwar scheint die ursprüngliche Idee eines vollständig staatlichen Wohnungsbaus wieder verlassen worden zu sein, doch nun soll eine staatliche Gesellschaft gegründet werden, die den Wohnungsbau finanziell unterstützt. Am Ende bedeutet auch das: Der Staat greift ein und verteilt Geld, um politisch gewünschte Ziele zu erreichen - in diesem Fall „bezahlbaren Wohnraum“.

Beide Maßnahmen scheinen unmittelbar zusammenzugehören.

Denn es gilt eine einfache Regel:
Der Staat kann nur das ausgeben, was er zuvor eingenommen hat.

Der Staat erwägt, die Mehrwertsteuer zu erhöhen. Gleichzeitig wird erwogen, den Bürger wegen der hohen Mietkosten und der derzeit hohen Benzinpreise zu unterstützen.

Das bedeutet im Kern nichts anderes, als dass der Staat der gesamten Bevölkerung, dem Handel und der Wirtschaft mehr Geld abnimmt, um es anschließend wieder umzulenken – oder genauer gesagt: umzuverteilen.

Die einen zahlen mehr, damit andere entlastet werden.

Genau hier beginnt das eigentliche Problem.

Politische Ziele werden häufig zuerst festgelegt - etwa „bezahlbarer Wohnraum“ oder künstlich niedrig gehaltene Preise. Erst danach wird entschieden, woher das Geld kommen soll und wem es dafür abgenommen wird. Damit wird häufig nicht mehr von den tatsächlichen wirtschaftlichen Möglichkeiten ausgegangen, sondern von politischen Wunschvorstellungen.

Doch jede Volkswirtschaft hat begrenzte Ressourcen: Arbeitskräfte, Material, Produktionskapazitäten. Diese lassen sich nicht beliebig vermehren.

Wenn der Staat beginnt, über Subventionen und Vorgaben stärker in diese Strukturen einzugreifen, werden diese begrenzten Ressourcen umgelenkt. Das bedeutet: Was an einer Stelle zusätzlich geschaffen wird, kann an anderer Stelle fehlen.

Überspitzt formuliert: Würde der Staat morgen beschließen, dass jeder Bürger Anspruch auf ein Luxusauto hat, wäre das politisch schnell formuliert - wirtschaftlich aber kaum umsetzbar. Entweder scheitert das Vorhaben, oder es müsste den Bürgern das dafür notwendige Geld an anderer Stelle wieder abgenommen werden. In beiden Fällen zeigt sich:
Der Staat kann nicht dauerhaft mehr verteilen, als tatsächlich erwirtschaftet wird.

Werden solche Eingriffe überdehnt, drohen Fehlsteuerungen. Produktionskapazitäten werden dann nicht mehr nur danach eingesetzt, wo sie tatsächlich gebraucht werden, sondern verstärkt dorthin verschoben, wo politische Ziele es vorgeben. Im Extremfall kann das zu Engpässen und Mangel führen, weil andere wichtige Bereiche zu kurz kommen. Wenn der Staat es übertreibt, Ziele zu definieren, die nicht ausreichend wirtschaftlich abgesichert sind, kann es unter Umständen auch zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen kommen.

In einer freien Marktwirtschaft hingegen reguliert sich vieles über den Preis: Was zu teuer ist, wird weniger nachgefragt. Was stark nachgefragt wird, wird stärker produziert. Angebot und Nachfrage finden so ein Gleichgewicht. Wird dieser Mechanismus dauerhaft überlagert, steigt das Risiko von Fehlentwicklungen.

Trotzdem wird in der öffentlichen Diskussion immer wieder nach dem „Bund“ gerufen, wenn irgendwo Geld fehlt. Der Staat soll eingreifen, bezahlen, ausgleichen.

Doch wer ist dieser „Bund“?

Er ist kein außenstehender Dritter. Er besteht aus den Bürgern selbst.

Man kann sich das vereinfacht so vorstellen:

Drei Personen sitzen an einem Tisch: Aral, Müller und Schmitz. In der Mitte steht ein Teller - die Staatskasse. Wenn Geld ausgegeben werden soll, wird es aus diesem Teller genommen. Doch bevor das geschehen kann, müssen Aral, Müller und Schmitz diesen Teller überhaupt erst füllen.

Es gibt keinen vierten am Tisch.

Wenn also mehr ausgegeben werden soll, muss zuvor mehr in diesen Teller gelegt werden. Am Ende sind es immer dieselben, die zahlen - und aus genau diesem Topf wird dann wieder verteilt.

Oder noch einfacher gesagt:
Alles, was der Staat ausgibt, haben die Bürger zuvor selbst bezahlt.

Wird Umverteilung zum Prinzip, gerät nicht nur die freie Marktwirtschaft unter Druck – im Extremfall steht auch die Zahlungsfähigkeit des Staates selbst auf dem Spiel.

 

Neuer Trend in Frankreich:

Immer mehr französische Bürgermeister setzen nach den Kommunalwahlen ein klares Zeichen für nationale Souveränität: Sie lassen die Europaflagge von den Rathäusern abhängen und hissen stattdessen ausschließlich die französische Trikolore. Diese Entwicklung, die vor allem von neu gewählten Vertretern des Rassemblement National (RN) ausgeht, wird von vielen als erfrischende Rückbesinnung auf die eigene Identität und die Prioritäten vor Ort begrüßt.

Den Anfang machte der frisch gewählte Bürgermeister von Carcassonne, Christophe Barthès. In einem kurzen Video rollte er die blaue EU-Fahne mit den Sternen ein und erklärte: „Weg mit den europäischen Flaggen am Rathaus! Platz für die französischen Flaggen.“ Ähnliche Schritte folgten in Orten wie Cagnes-sur-Mer an der Côte d’Azur, in Harnes im Norden und weiteren Gemeinden. Die Aktion findet breite Unterstützung in der RN-Parteiführung, darunter von Marine Le Pen.

Die beteiligten Bürgermeister betonen, dass keine gesetzliche Pflicht besteht, die EU-Flagge dauerhaft zu hissen – außer am Europatag. Sie verweisen auf das französische Referendum von 2005, in dem die Bevölkerung die europäische Verfassung mit Flagge und Hymne klar abgelehnt hat. Für sie symbolisiert der Schritt eine konsequente Haltung: Frankreich zuerst. Die Trikolore steht für die Republik, ihre Werte und die direkte Verantwortung gegenüber den Bürgern vor Ort.

Viele sehen darin einen positiven Ausdruck wachsenden Selbstbewusstseins. Nach Jahren, in denen europäische Symbole oft automatisch neben der Nationalflagge präsentiert wurden, setzen diese Bürgermeister nun bewusst Akzente für nationale Eigenständigkeit. Sie argumentieren, dass echte Solidarität und faire Preise für französische Produkte – etwa in der Landwirtschaft – wichtiger sind als zusätzliche Symbolik aus Brüssel. Gleichzeitig nehmen viele Kommunen weiterhin EU-Mittel in Anspruch, wo sie sinnvoll erscheinen – eine pragmatische Haltung, die nationale Interessen nicht aus den Augen verliert.

Dieser Trend spiegelt einen breiteren Wandel in Teilen der französischen Gesellschaft wider: den Wunsch nach mehr Eigenverantwortung, klarer Identität und einer Europapolitik, die den Mitgliedstaaten mehr Gestaltungsspielraum lässt. Statt einer einheitlichen Symbolik von oben setzen immer mehr gewählte Vertreter auf das, was für ihre Bürger greifbar und emotional bedeutsam ist – die eigene Flagge.

Ob dieser Schritt Schule macht, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Er bringt eine lebhafte Debatte über Souveränität und nationale Symbole in Gang und zeigt, dass demokratisch gewählte Bürgermeister bereit sind, ihre Prioritäten sichtbar zu machen.
(pi-news.net)

Die neue autoritäre Linke: -
Von Nicholas Potter

Über eine Linke, die den Terror feiert
Sie gibt sich progressiv, tritt aber seit dem Angriff der Hamas auf Israel zunehmend demokratiefeindlich auf: die neue autoritäre Linke.

Mit dogmatischem Eifer deutet sie radikalislamistische terroristische Gewalt zum dekolonialen Widerstand um. Propaganda und Desinformation autokratischer Regime oder zweifelhafter „Alternativmedien“ nimmt sie bereitwillig auf.

Wer widerspricht, gilt schnell als Feind, gegen die Presse schürt sie Hass – bis hin zu Mordaufrufen.

Der Journalist Nicholas Potter gibt durch investigative Recherchen und seine persönliche Geschichte Einblicke in das Innerste dieser Bewegung. Er deckt das Netz der neuen autoritären Linken auf, zeigt, wie sie agiert, und fragt: Sind wir als demokratische Gesellschaft darauf vorbereitet? (Amazon)