Religionscocktail

Jeder mixt nach seinem Geschmack – Islam besteht aber auf  Reinheitsgebot

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(tutut) – Die Kirchen überschlagen sich in Unterwürfigkeit. Damit glauben sie dem Islam entgegen zu kommen, indem sie Türen öffen, die dieser lägst überrannt hat. Wo Katholken und Protestanten noch glauben drin zu sein, ruft der moslemische Igel: „Ick bin all hier!“  Brüder in verschiedenen Glauben nennen das Dialog.

Dabei haben die Monotheisten drei verschiedene Götter, die Christen frönen sogar dem Polytheismus und gönnen sich gleich drei. Jeder beharrt natürlich darauf, den richtigen zu haben, denn sonst könnten sich ja gleich den anderen anschließen. Das heißt, die Kirchen bevorzugen momentan den Cocktail, mixen sich was zusammen, weil sie ihr fast zweitausendjähriges Rezept vergessen haben, während Juden und Moslems auf ihren Reinheitsgeboten bestehen, die Moslems mehr, denn sie sind auch immer mehr.

Im Schwetzinger Schlosspark steht die älteste Moschee Deutschland. Sie wurde 1792 fertig, diente aber bis heute keiner Religion, also auch nicht dem Islam, sondern  steht  als  orientalischer  Beitrag für  Aufklärung und  Weisheit der  Ein-Gott-Religionen. Deshalb fehlen dem Haus mit türkischem Garten, welches vor ein paar Jahren vom Land mit 10 Millionen Euro saniert worden ist,  ein paar wichtge Attribute, die eine Moschee zur Moschee machen. Ist zu übersehen, da auch keine Moslems sich darin versammeln. Der gute Wille des damaligen fürstlichen katholischen Bauherrn  ist jetzt im 21. Jahrhundert überholt worden mit einem Rückfall in religiösen Fanatismus und möderische Barbarei von Religioten.

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Die älteste Moschee in Deutschland aus dem Jahr 1792 steht im Schwetzinger Schlossgarten, sozusagen zur Zierde von Aufklärung und Weisheit, von denen sich Europa gerade wieder entfernt..

Was Kirchen und der Einheitsparteienblock zur Zeit propagiert, mag gut gemeint sein. Bekanntlich ist das aber das Gegenteil von gut. Was die Christen anbeten, ist für Moslems ja  strafbare Vielgötterei. Wenn Kirchen den Islam hoffieren, fallen sie auch wieder selbst ins Mittelalter zurück.  Und ihre Frauen sind mit Begeisterung dabei?  „Das Gerede vom ‚friedlichen‘ Islam, erklärt Fachautor Raddatz, sei zwar zum ‚festen Dogmenbestandteil des interreligiösen Dialogs‘ geworden. Es negiere jedoch ‚völlig das unerschütterliche Feindbild, das der Islam vom Westen und vom Christentum hat‘; aus dieser Sicht müssen alle ‚Ungläubigen‘ bekämpft werden, bis der ‚Frieden‘, nämlich die ‚Weltherrschaft des Islam‘, gesichert sei“, schreibt der Spiegel vor fünf Jahren in einem Artikel  „Der verlogene Dialog“. .Dass die Medien, vor allem die Lokalpresse, noch naiver und unbedarfter, oft regelrecht dumm und frei jeglicher Bildung mit dem Thema umgehen, ersetzt Information durch Indoktirnierung und Propaganda. Immer wieder zu lesen, wenn über sogenannte Tage der offenen Tür in Moscheen berichtet wird ober über islamische Bauprojekte. Und was das Grundgesetz betrifft, so herrscht Schweigen in den Oasen. Denn was nicht zusammengehört, kann nie zusammenwachsen.

Gelesen

sonnenscheinnacht

Sonne, liebe Sonne..Und nun?

Wingsuit-Unfall in Eschbach
Zusammenstoß führte zu Absturz
Die Unglücksursache des tödlichen Absturzes eines Mannes mit Flügelanzug scheint geklärt. Nach Polizeiangaben ist er mit einem weiteren Wingsuit-Springer zusammengeprallt.Offenbar war der verunglückte 39-Jährige aus Tuttlingen nach der Kollision mit dem 37-jährigen Springer nicht mehr in der Lage, den Fallschirm zu öffnen und stürzte zu Boden. Die beiden Männer waren gleichzeitig aus einem Flugzeug aus mehreren tausend Metern Höhe gesprungen. Beide trugen einen speziellen Flügelanzug, einen sogenannten Wingsuit…
(swr.de. Risiko.)

120 Leser wandern zum Höwenegg
Sechs Kilometer auf dem Premiumwanderweg – Hirsch-Brauerei spendiert Erfrischung
Rund 120 Leser unserer Zeitung sind bei besten Wetterbedingungen am Samstag in Kooperation mit der Donaubergland GmbH zum Hegauvulkankrater Höwenegg in Immendingen gewandert…am Wanderparkplatz nahe des Prüf- und Technologiezentrum der Daimler AG – unter ihnen war etwa auch Baden-Württembergs ehemaliger Wirtschaftsminister Ernst Pfister aus Trossingen. Ebenso hieß Gränzbote-Redaktionsleiter Christian Gerards seine Leser willkommen…bekamen die Wanderfreudigen von der Hirsch-Brauerei in Wurmlingen gekühlte Getränke spendiert…Die nächste Leserwanderung unserer Zeitung in Kooperation mit der Donaubergland GmbH erfolgt im August.Viele Bilder von der Leserwanderung gibt es unter…
(Schwäbische Zeitung. Trampelpfad. Zeitung unser, Amen! Als ganzseitige Anzeige wäre das wohl viel teurer? Oder ist das Wörtchen „Anzeige“ über der Seite vergessen worden?)

Manfred Herrmann arbeitet im Mittelalter
Der Spaichinger hat schon zum zweiten Mal beim Campus Galli mitgewirkt
Von Regina Braungart
….(2.v.r.)…
(Schwäbische Zeitung. Aha!)

Sybill Storz als Endoskopie-Pionierin ausgezeichnet
Sybill Storz, Unternehmenschefin des Endoskope-Spezialisten Karl Storz, ist als Pionier der endoskopischen Chirurgie ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe am Stammsitz in Tuttlingen erhielt Storz die Ehrung „Pioneer in Surgical Endoscopy“ von Vertretern der US-amerikanischen medizinischen Fachgesellschaft Sages (Society of Gastrointestinal and Endoscopic Surgeons)…
(Schwäbische Zeitung. Die hat sicher viel erfunden und entdeckt. Ist’s eine noch unentdeckte PM?)

Erster Markt für Kunst und Therapie ist gefragt
In Mauenheim stellen Künstler und Therapeuten ihre Produkte und Heilverfahren aus
…Aus allen Himmelsrichtungen waren die Besucher gekommen. Sie waren eingeladen, selbst kreativ zu sein und eine Plastik aus Ton zu gestalten, oder beim Friedensfahnen- Kunstobjekt eine Fahne zu bemalen…So gab beispielsweise die Biologin Birgitta Auer eine Einführung in die bewegende Holzheilkunst des Wippholzes…Tobias Michel unterstützte mit Unikatschmuck die Lebenskräfte, um die Balance zu halten. Bildhauerin Susanne Platzer gab Ratschläge zur Trauerbewältigung…
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei. Kein Jodelkurs?)

Leute
Voller Freude hat Pfarrer Thomas Schmollinger Robin Haller, der am vergangenen Sonntag in die Schar der Ministranten der Kirchengemeinde „Zu den Heiligen Engeln“ in Durchhausen aufgenommen wurde, der Gemeinde vorgestellt…Für ihren geleisteten Ministrantendienst ehrte Pfarrer Schmollinger Patricia Ungermann und Enrique Ilg je für fünf Jahre und Katharina Braun und Philipp Grimm für je zehn Jahre. Leonie Mattes (acht Jahre), Robin Eistetter (acht Jahre) und Sascha Wintermantel (sieben Jahre) wurden aus dem Dienst verabschiedet.
(Schwäbische Zeitung. Halleluja, Leute!)

Bushaltestelle ist fertig
…das neue Buswartehäuschen wartet auf die Schüler…
(Schwäbische Zeitung. Wer wartet, findet auch mal ein blindes Korn)

75-jähriger Traktorfahrer übersieht Fahranfängerin
(Schwäbische Zeitung. Hat sie nicht aufgepasst?)

Unbekannte brennen Rasenmäher ab
Vor dem Trossinger Gymnasium haben Unbekannte am Samstagmorgen einen Rasenmäher in Brand gesetzt. Die Polizei sucht die Täter und den Besitzer des Mähers…geschah die Tat am frühen Samstagmorgen, gegen 2.20 Uhr…Als mögliche Täter kommen laut Polizei zwei bislang noch nicht bekannte Jugendliche im Alter von etwa 15 Jahren in Betracht.
(Schwäbische Zeitung. Schlimm! Wer besitzt einen brennenden Rasenmäher?)

Sonderausstellung zu Orden der Marine
Am Sonntag 5. Juni, findet im Foyer des Immanuel-Kant-Gymnasiums in Tuttlingen eine Sonderausstellung der Deutschen Gesellschaft für Ordenskunde e.V. in Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein des Landkreises Tuttlingen statt…Die Ausstellung ist Teil des diesjährigen Großtauschtages des Briefmarken- und Münzensammlervereins Tuttlingen e.V.
(Schwäbische Zeitung. Mehr Meer!)

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Pennt die CDU?  Auf Wolfs facebook-Seite tummeln sich Verunglimpfer, ist er nicht mehr Abgeordneter des Wahlkreises, in dem er gewählt worden ist, denn website ist Fehlanzeige?

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Merkels Gedenken in Verdun
„Das Wort Vaterland hat ihr nicht gepasst“
Gedenken an Schlacht von Verdun: Kränze, Kinder, Gesten der Freundschaft Fotos
Gerd Krumeich hat Angela Merkel und François Hollande am Sonntag auf der Gedenkfeier von Verdun begleitet. Hier erzählt der Historiker, warum die Kanzlerin kurz irritiert war.  Professor Gerd Krumeich, Jahrgang 1945, gilt als einer der renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Ersten Weltkriegs…In seinem jüngst erschienenen Buch „Verdun 1916“ beleuchten Krumeich und sein Kollege Antoine Prost die Schlacht und den Mythos aus deutsch-französischer Perspektive……Es wurde sehr intensiv zugehört. Als ich davon sprach, dass die Soldaten auf beiden Seiten der Front in dem Bewusstsein starben, für ihr Vaterland zu sterben, zuckte Merkel kurz zusammen. Man hat deutlich gemerkt: Das Wort Vaterland hat ihr nicht gepasst…Was an Bildern haften bleiben wird, ist vor allem das bunte Gewusel zwischen den Gräbern: die sehr lebendige, von Regisseur Volker Schlöndorff inszenierte Choreografie der 4000 Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich, die dort gemeinsam gerappt und eine Art Totentanz aufgeführt haben. Ansonsten lautet das Signal vom 29. Mai: Unser Europa ist aus Krieg entstanden, aus gegenseitigem Tothauen. Und es muss alles vermieden werden, was die europäische Idee schwächt.
(spiegel.de. Muttiland? Merkel vertritt Deutschland? „Vaterland“ wie für den Teufel das Weihwasser? Peinlich, diese Frau. Wie oft hat sie schon die französische Nationalhymne gehört und nichts verstanden von deren Blutrünstigkeit? Das zeigt auch ihre ganze Politik, die dem Land fortwährend schadet.Eine Kinderoper auf Gräbern zu dressieren, das ist das Geschmackloseste, was gemacht werden kann. Merkel und Hollande: grauenvoll! Wann kümmert sich der Generalbundesanwalt um diese Kanzlerin? Besteht nicht genug Verdacht wegen Hochverrats?)

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Der Gotthard-Basistunnel aus EU-Sicht
«Für uns ist das wirklich wichtig»
Der Gotthard-Basistunnel stärkt einen für die EU zentralen Nord-
Süd-Korridor. Wie steht es mit den Anschlüssen? Hat Bern nun einen
«Gotthard-Bonus» gut? Eine Nachfrage bei der EU-Verkehrskommissarin.
…«Für uns ist das wirklich wichtig, es ist Teil des alpinen Korridors», sagt sie in ihrem Büro im Berlaymont, dem Brüsseler Hauptsitz der EU-Kommission. Sie müsse dem Schweizer Projektteam gratulieren, es habe termingerecht und innerhalb des Budgets «geliefert», das sei beeindruckend. Bulc wird denn auch zur Eröffnungsfeier am 1. Juni anreisen.Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (Neat) mit den Basistunneln Gotthard und Lötschberg bildet den Schweizer Beitrag zu den transeuropäischen Verkehrsnetzen (TEN-V) der EU. Die Tunnels sind zentrale Teilstücke des europäischen Rhein-Alpen-Korridors, eines
von neun Korridoren, die das Kernnetz der TEN-V formen. Er verbindet
die Nordseehäfen Antwerpen, Rotterdam sowie Amsterdam und verläuft
im Rheintal nach Basel, weiter nach Mailand und zum italienischen
Hafen Genua. Er ist «multimodal», da er neben Schienenstrecken unter
anderem auch Strassen und den Rhein umfasst. Die neun Korridore würden das Rückgrat für den Frachtverkehr in der EU bilden und müssten so schnell wie möglich fertiggestellt werden, sagt Bulc, eine ehemalige Unternehmerin und politische Quereinsteigerin aus Slowenien…Bern verpflichtete sich zur Neat, die EU zur Verbesserung der Nord- un Südanschlüsse zur Neat durch
Deutschland und Italien. Bulc räumt ein, dass es beim Ausbau dieser
Zufahrtsstrecken Verzögerungen gebe, doch seien diese nicht signifikant. Genaue Termine für ihre Vollendung kann sie nicht nennen, da die Verantwortung für die Umsetzung bei den Mitgliedstaaten liegt. Doch Brüssel hat einen finanziellen Hebel: 2014 sind aus dem EU-Verkehrsbudget rund 400 Millionen Euro an Zuschüssen für den Ausbau der Zufahrten gewährt worden. Werden die
finanzierten Projekte nicht fristgerecht ausgeführt, muss das Geld nach dem «Use it or lose it»-Prinzip 2020 zurückerstattet werden…Die EU-Kommission hat im Verkehrs-Weissbuch von 2011, das langfristige Ziele für die Verkehrspolitik definiert, die Verlagerung des Güterverkehrs über mittlere Strecken von der Strasse auf die Schiene propagiert… Laut dem EU-Statistikamt Eurostat stieg der Anteil der Schiene am EU-Frachtverkehr zwischen 2009 und 2014 lediglich von 11,4 auf 12,2 Prozent (gemessen in Tonnenkilometern). 2014 lag der Strassengüterverkehr mit fast 50 Prozent an erster Stelle, vor dem Hochsee-Frachtverkehr mit 33 Prozent.Dass nicht mehr Verkehr verlagert wurde, führt Bulc auch darauf zurück, dass die Bahnen keine wettbewerbsfähigen Dienstleistungen angeboten hätten. Sie seien viel zu monopolistisch und zu wenig interessiert an den Interessen der Kunden gewesen…
(Neue Zürcher Zeitung. Deutschland ist nicht in der Lage, den Vertrag wegen des nicht vollzogenen Rheintalaubaus zu erfüllen. Absichten der Bahn, Gütterbahnhöfe zu schließen, ist kontraproduktiv gegenüber den Plänen der EU.)

Wie zu Zeiten des Konzils:
10.000 Besucher verfolgen Spektakulum in Konstanz
(Südurier. Wer wurde verbrannt?)

Polizei: 5000 Einbrecher scheitern an Sicherungstechnik
(Südkurier. Eine ganze Armee zugange?)

Test für zwei Wochen:
So will die Stadt Stuttgart aggressives Betteln eindämmen
Schlossgarten und Königstraße – es ist das Stuttgarter Wohnzimmer, in dem verstärkt wild campiert und gebettelt wird. Der Stadt reicht es jetzt.
(Südkurier. Warum das Betteln im Land nicht verbieten wie in Bayern?)

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Boualem Sansal: Über die Thesen dieses Autors redet ganz Europa
…Der 66-jährige algerische Schriftsteller Boualem Sansal…schreibt auf Französisch. Sein neuestes Buch: „2084”. Untertitel: “Das Ende der Welt.“ Sansal thematisiert darin die Glaubensdikatur eines radikalen Islams, der die Macht übernimmt, Regeln und Normen setzt – gesellschaftlich, politisch, religiös. Weltweit…Sansal beschreibt einen einen fiktiven Staat, Abistan, in dem es keine Vergangenheit und keine Geschichte gibt – nur das Hier und Jetzt: 2084…Sansal…war Staatsbeamter im Wirtschaftsministerium und zählt zu den bekanntesten Personen des Landes…Im Interview mit der “Welt” erklärt Sansal den Erfolg seines Buchs „2084“, das allein in Frankreich mehr als 300.000 Mal verkauft wurde, durch ein Aufwachen der Menschen: “Sie machen sich klar, dass die Islamisierung kein lokales Phänomen ist, sondern ganz Europa betrifft. Wir haben alle Angst – auch wenn es nicht alle zugeben wollen.”…Er glaubt, Frankreich islamisiere sich. Allerdings nicht in Form einer Verdrängung des christlichen Abendlandes, wie es etwa Pegida für Deutschland durch ankommende muslimische Flüchtlinge fürchtet, sondern durch eine “Fusion”: die Verschmelzung von Zivilisationen – von Orient und Okzident…“Als Demokrat sehe ich unsere Zivilisation mit großem Bedauern untergehen, denn sie hat die Menschheit vorangebracht – auch wenn uns ihre Exzesse längst schaden.” Besonders bedroht sei Deutschland. Die Aufnahmen von einer Million Flüchtlingen sein “komplett naiv” gewesen. Langfristig sei “Deutschland das Land, das am meisten bedroht ist”.Deutschlands Toleranz werde von Flüchtlingen – unter anderem aus Algerien – ausgenutzt, um Unterschlupf zu finden, so Sansal. Unter ihnen seien radikale Islamisten, mutmaßt der Schriftsteller…Sansal behauptet, die anderen europäischen Staaten “träumen von nichts anderem als dem Absturz Deutschlands”, denn Europa sei am Ende: “Es hat keinerlei Zukunft mehr.” Der Schriftsteller sieht den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als konkrete Bedrohung. Der Politiker stelle sich vielleicht vor, “sein Reich nach Europa auszudehnen”. Sansal vermisst bei den Europäern Überzeugung und Entschlossenheit, für ihre Werte einzustehen….Aber nicht nur für Europa, sondern auch für den Islam findet Sansal drastische Worte: “Ich mag den Islam nicht, ich glaube nicht daran, und ich stelle fest, dass er nicht nur eine Gefahr, sondern eine enorme Gefahr ist. Er wird unsere Gesellschaft aufsprengen.”…
(huffingtonpost.de. Das wissen eine CDU-Merkel, die Einheitspartei und die Willkommensleute sicher besser. Deshalb redet über die Thesen dieses Autors natürlich niemand in Deutschland, sonst macht er sich Volksverhetzung schuldig.)

Colmnitz in Sachsen
Mit Nazi-Symbolik zum Dorffest
Bei einem Heimatfest im sächsischen Colmnitz liefen Teilnehmer in Wehrmachtsuniformen beim Umzug mit. Gewehre und Hakenkreuze irritierten offenbar nur wenige der Schaulustigen.
(spiegel.de. Haben die sich aus GB oder den USA verirrt? Nach dem Krieg gab’s in Deutschland Nazis nur  in Zivil. 12 Jahre Geschichte haben nicht stattgefunden, kommen nur in Gedenk- und Bußveranstaltungen vor?)

„Das ist niederträchtig“
Merkel kritisiert Gauland für Boateng-Äußerung scharf
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Äußerung des AfD-Vizechefs Alexander Gauland im Zusammenhang mit dem Fußballnationalspieler Jérôme Boateng scharf verurteilt…
(focus.de. Was für ein Ablenkungsversuch von ihrem ständigen Dauerfiasko. Sie reitet nun auch als Spätzünder auf dem Pferd verkehrtherum. Sie „kritisiert scharf“, von dem sie keine Ahnung hat, oder war sie dabei? Sollte da vielleicht rassistische Denkweise dahinter stecken, sonst dürfte das kein Thema sein? Die wahre Merkel hat sich gerade in Verdun demaskiert: als vaterlandslos? Welchen Milliardenschaden hat sie für Deutschland angerichtet? Das interessiert die wie gleichgeschaltet tönenden Medien nicht? Wer ist Boateng? Deutsche Mutter, in Deutschland geboren, Vater trennte sich bald, Sohn schafft Hauptschulabschluss.  Musterbeispiel von Integration, weil er gegen einen Ball tritt? )

„Antipatriotisches Signal“
AfD kritisiert Özils Pilgerreise nach Mekka
Die AfD Sachsen hält Mesut Özils Pilgerfahrt für ein „antipatriotisches Signal“. Die freundlichen Medienberichte darüber seien das Hofieren einer Ideologie, in der Ehrenmorde zum guten Ton gehören
(welt.de. Auch ein Kicker sollte seine Religion als Privatsache betrachten. Da hat er wohl etwas falsch verstanden.)

Energiewende
„Können wir bitte aufhören, Fortschritt auszubremsen?“
Schleswig-Holsteins Umweltminister Habeck macht der Bundesregierung
bei der Energiewende schwere Vorwürfe. Der Strompreis sinke durch
erneuerbare Energien – nur hätten die Verbraucher nichts davon.
(welt.de. Welchen Sinn macht Politik gegen das Volk?)

Türkei: Erdogan rät muslimischen Frauen von Verhütung ab
„Keine muslimische Familie sollte so etwas tun“: Der türkische Präsident Erdogan hält nichts von Verhütung. Gläubige Türkinnen sollten mehr Kinder bekommen.
(spiegel.de. Islampapst? Wovon sollen die leben, von der EU? Faschistische Ideologien noch immer nicht verstanden, die sich in alles einmischen?)

Behörden versagten bei Enttarnung von IS-Attentätern
Hätten die Pariser-Terroranschläge verhindert werden können? Laut einem Medienbericht lagen internationalen Sicherheitsbehörden bereits seit 2014 Informationen zu Blanko-Pässen vor, die der Islamische Staat später zur Einschleusung der Terroristen in die EU nutzte.
(Junge Freiheit. Die Behörden können nur so gut sein wie ihr Personal, da hapert’s. Kreisklasse passt nicht in Bundesliga.)

Linksextremisten bekennen sich zu Anschlägen
Linksextremisten haben sich zu einer Gewaltorgie in Berlin bekannt. In der Nacht zu Sonntag hatten mehrere Vermummte in Berlin-Mitte ein Hotel, eine im Bau befindliche Wohnanlage, mehrere Autos, den Energieversorger Vattenfall und einen Supermarkt angegriffen. Sie legten Feuer, warfen Brandsätze, Teerflaschen und Steine.
(Junge Freiheit. Die laufen noch frei herum? Auf der Seite der Einheitsregierung?)

Niedrige Preise
Milchbauern sollen mindestens 100 Millionen Euro Soforthilfe bekommen
Die Milchpreise sind drastisch gesunken, nun will die Bundesregierung den Milchbauern Soforthilfen von mindestens 100 Millionen Euro gewähren.
(spiegel.de. Marktwirtschaft? Sind die EU-Angestellten auch pensionsberechtigt?)

„Antänzer“
Zahlreiche Sex-Attacken bei Stadtfest in Darmstadt
In Darmstadt sind während eines Stadtfestes zahlreiche Frauen von Asylbewerbern sexuell belästigt geworden. Bislang hätten sich 18 Frauen bei der Polizei gemeldet und über sexuelle Übergriffe geklagt. Die Polizei nahm drei pakistanische Asylbewerber fest. Der CDU-Politiker Hans-Jürgen Irmer forderte harte Konsequenzen. Die Täter hätten ihr Gastrecht verwirkt.
(Junge Freiheit. Wenn der Staat das nich verhindern kann, müssen Verantwortliche aus Politik, Polizei und Justiz sich andere Jobs suchen. es reicht! Ist der CDU-Politiker auch ein Volksverhetzer, der die Leute aus dem Land haben will? Schützt deutsche Justiz Kriminelle? Die Ausländer lachen doch über dieses Land. )

Kriminalität
Wieder sexuelle Übergriffe auf Mädchen und Frauen
Am vergangenen Wochenende hat es erneut mehrere Fälle sexueller Übergriffe durch junge Männer mit ausländischen Wurzeln gegeben. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert eine Auswahl davon.
Jugendlicher mißbraucht zwölfjähriges Mädchen in Duschkabine
Ein 14 Jahre alter Jugendlicher hat am Samstag in einem Augsburger Freibad ein zwölf Jahre altes Mädchen sexuell mißbraucht. Der mutmaßliche Täter verschaffte sich laut Polizei Zutritt zu einer Duschkabine,…handelt es sich bei dem 14jährigen um einen Schüler türkischer Herkunft, den das Mädchen zuvor kennengelernt hatte.
Asylbewerber begrapscht 11jährige in Freibad
Ein 26 Jahre alter Asylbewerber hat am Donnerstag ein 11 Jahre altes Mädchen in einem Freibad im schwäbischen Donauwörth begrapscht.
Iraker schlägt und berührt junge Frau unsittlich
Ein Iraker hat eine 17 Jahre alte Frau im hessischen Bad Nauheim in der Nacht auf Samstag geschlagen und begrapscht. Der 22jährige folgte dem Mädchen hinter einen Apfelweinstand, zog sie an sich und berührte sie unsittlich,…Der Iraker soll dem Opfer gefolgt sein und ihr vor Passanten ins Gesicht geschlagen haben…Der Iraker flüchtete anschließend in eine Asylunterkunft,…
Zeuge verhindert Vergewaltigung
Im nordbayerischen Forchheim hat die Polizei einen 26 Jahre alten Sexualstraftäter arabischer Herkunft festgenommen. Er wird beschuldigt, ein 17 Jahre alte Frau in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach von hinten attackiert und in einen Straßengraben gezerrt zu haben….
Syrer begrapscht junge Frau
Ein 26 Jahre alter Syrer hat eine 23jährige in einer Diskothek bedrängt und begrapscht. Wie die Polizei mitteilte, drückte der Syrer die Frau in einer Würzburger Diskothek in eine Sitzbank und berührte sie gegen ihren Willen im Intim- und Brustbereich.
(Junge Freiheit. Willkommene Kulturbereicherung? Vielleicht mal Polizei und Justiz und auch Bürgermeister bis hinunter ins kleinste Dorf auf Amtseide und ihre Aufgaben aufmerksam machen in diesem Land? Wird nicht das deutsche Volk verhetzt durch Kriminelle? Ist das etwa erwünscht?)

 

 

 

 

Gesagt

1 Millon Flüchtlinge sind hier und sollen integriert werden.
(Volker Herres, ARD-Programmdirektor, Presseclub. Stimmt irgendetwas an dem Satz)

„Eine gute Südwest Messe“

Nach neun Tagen schloss die Messe mit 105 000 Besuchern (Vorjahr 101 074)

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(tutut)Nach einem guten Zwischenergebnis zog das Interesse der Besucher noch einmal an. Die Aussteller lobten das interessierte und kauffreudige Publikum. Etwa 740 Aussteller berieten zu rund 10 000 Produkten und Dienstleistungen. Die Zwischenbilanz zeigte bereits, dass 80,1 Prozent der Aussteller die geschäftlichen Ergebnisse für ihre Firmen zwischen sehr gut und befriedigend einstufen. Nach neun Tagen schloss die Messe mit 105 000 Besuchern (Vorjahr 101 074), wie die Messeleitung in einer Pressemitteilung feststellt.  Es sei eine gute Südwest Messe gewesen.

Insbesondere die Themen Bauen, Renovieren, Energie, Mode und schönes Wohnen erzielten gute Abschlüsse. Freizeitangebote lagen bei den Besuchern hoch im Kurs. Anbieter landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte hoffen auf ein gutes Nach-Messegeschäft. Das Handwerk zeigte sich innovativ mit neuen Produkten und Geschäftsideen. Beliebt sind die kleinen und großen Helfer für den Haushalt. Die Vorführungen und Beratungen hierzu fanden viel Resonanz.

„Die Südwest Messe ist ein gemeinsamer Erfolg der Aussteller, der Träger der Sonderschauen und der Besucher, eine Großveranstaltung in angenehmer, freundlicher Atmosphäre. Ohne die vielen haupt- und ehrenamtlichen Organisatoren und Helfer wäre eine solche Angebotsvielfalt nicht zu schaffen“, betont Messe-Chefin Stefany Goschmann. „Wir erleben hier viele Innovationen – aber auch Traditionen werden hochgehalten. Dafür allen ein großes Kompliment und herzlichen Dank!“

Für das Messeteam um Tobias Ertl haben die Planungen für die nächste Südwest Messe vom 10. bis 18. Juni 2017 bereits begonnen. „Wir setzen alles daran, dass die Südwest Messe 2017 wieder eine rundum schöne Veranstaltung wird, auf der man mitmachen, kaufen, erleben, genießen und Spaß haben kann, nette Leute trifft und gut unterhalten wird.“

Landrat weiht Steckdose ein

Rietheim-Weilheim fährt im ländlichen Raum mit einem E-Mobil

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(tutut) – Das  Progamm-Flugblatt  ist zeitlos, da ohne Datum, aber ansonsten hat sich Rietheim-Weilheim ins E-Mobil geschwungen, um den ländlichen Raum zu erobern. Ein solches Auto mit seinen begrenzten Möglichkeiten macht zwar noch keinen Sommer, aber in Rietheim-Weilheim ein Fest wie den  Tanz ums goldene Kalb. Höhepunkt des  „1. Mobilitätstags“ am  Sonntag, 5. Juni, wo laut Grundgesetz der Sonntagsruhe gehuldigt werden sollte,  ist die Einweihung einer Steckdose durch Landrat Stefan Bär. Nichts anderes ist nämlich eine Ladestation an einer Tankstelle, wo so ein E-Mobil wohl seine halbe Lebenszeit herumhängen muss, während die andere Hälfte dazu dient, die Batterien leerzufahren, bis sie irgendwann bald als Sondermüll zu entsorgen sind.

Das diese E-Mobilität eine Fehlentwicklung ist,  zeigt sich auch daran, dass die Bundesregierung jetzt 4000-Euro-Prämien für den Erwerb und zehn Jahre Steuerfreiheit auf Kosten der Steuerzahler hinauswirft, um ein untaugliches Produkt der Automobilindustrie auf den Markt zu bringen. Gerade im ländlichen Raum ist entgegen der Rietheim-Weilheimer Absicht kein Bedarf an solcher technischer Unreife. Da waren die Autoscooter, auf denen Stadt- und Dorfjugend früher das Fahren lernte, viel weiter. Die hingen auch am Netz.

Dies hindert natürlich einen Dorfschultes nicht, das Ganze auch noch zu bejubeln. Bürgermeister Jochen Arno: „Sicherlich konnten Sie es bereits den Medien entnehmen, dass sich die drei Landkreise Rottweil, Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer und dem Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg zusammengetan haben, um Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum zu werden. Dieses Modellprojekt wurde zusammengefast unter dem Begriff  ‚3mobil Modellregion Schwarzwald-Baar-Heuberg‘. Im Rahmen dieses Modellprojektes wurde die Gemeinde Rietheim-Weilheim für den Landkreis Tuttlingen ausgewählt, um gemeinsam in einer Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der örtlichen Unternehmen und Institutionen, ein eigenes Konzept hierzu zu erarbeiten…Der offizielle Beginn des E-Mobilitätstages mit der Einweihung einer E-Bike-Ladestation wurde auf 11:00 Uhr festgelegt, unter anderem wird hier unser Landrat Stefan Bär nach der offiziellen Eröffnung auch ein Grußwort sprechen“.

Wir wissen nicht, wie ein Landrat eine Steckdose einweiht, – steckt er dazu einen Finger hinein? – aber einem Bär ist sicher nichts zu schwär, der meistert ja auch Schafe, Narren und  einen Bürgermeister in Denkingen. Ob er immer weiß, was er gerade tut oder tut er alles, um eventuell eine Chance zu bekommen, als Landrat wiedergewählt zu werden? Ein bisschen Nachdenken über E-Mobiltät allgemein und im ländlichen Raum könnte allerdings nicht schaden. Einzig die Verbraucher nämlich scheinen rechnen zu können, weshalb sie nicht auf diese wenig brauchbaren Nischenprodukte  fliegen. Mit Nachhaltigkeit, die inzwischen für jeden Unsinn herhalten muss, hat das E-Mobil nichts zu tun. Auch mit Umweltfreundlichkeit nichts. Der Auspuff dieser Vehikel steht im Kraftwerk. Die Herstellung verbraucht ebenfalls Energie.

Händchenhalten in Verdun

Mutter Teresa II und Schröderimitator kasperln durch die Geschichte

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Kaiserdom in Speyer: Eines von vielen Brandmälern Ludwig XIV.

(tutut) – Deutschland und Frankreich bleibt auch nichts erspart. Merkel und Hollande gaben sich das Händchen in Verdun. Flucht  in eine ferne Vergangenheit. Wann schaffen sie es in die Gegenwart? Es war deutsch-französischer Sonntag. Mit vielem überflüssigen Gerede. Zwei, die am Umfallen sind, wollen sich halten? Mutter Teresa II aus Deutschland und ein Schröderimitator aus Frankreich. So kasperln sie durch die Geschichte, und die Staatspropaganda wird es wieder in den Wohnzimmern ins gewollte Bild setzen.

Nein, es steht nicht gut um die vielgepriesene deutsch-französische Freundschaft. Was Adenauer und De Gaulle aus echter Überzeugung getan haben ist längst verkommen in einer EU der Beliebigkeit und der  viertklassigen politischen Unterelite, die allein um ihre Ausgesorgtheit bemüht ist. Merkel ist ein Auslaufmodell, welches längst aus dem Verkehr gezogen werden müsste, Hollande nicht einmal mehr ein Schatten an brennenden Barrikaden. Beide haben ihre Chance gehabt nach dem Attentat auf die Satirezeitschrift in Paris. Ihre Betroffenheitsinszenierung auf einer abgesperrten Nebenstraße  für ein Bild, das um die Welt ging,konnte nicht verlogener sein. Jetzt ist’s aber genug! Dass sie selbst nicht merken, wenn es Zeit ist, zu gehen, sondern immer noch eins drauf setzen, nimmt ihnen auch die letzte Glaubwürdigkeit.

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Die katholische Kirche in Erstein schmückt sich mit diesen Fotos. Weil dort immer Frankreich war?

Warum nicht Händchenhalten in Speyer? Wahrhaftiger Umgang mit Geschichte ist etwas anderes als das, was in beiden Ländern, dem östlichen und dem westlichen Teil des Frankenreiches, jeder für sich zusammenspinnt. Deutschland steht seit dem Zweiten Weltkrieg neben sich, nimmt nun alle Sünden der Welt auf sich. Frankreich zehrt von der Grande Nation eines Napoleons als Riese, der ein Zwerg ist. So werden sie über den Rhein nie zusammenfinden.

Während an der Fassade der katholischen Kirche in Erstein die Generäle De Gaulle und Leclerc  prangen, weil sie  dort Weihnachten 1944 sozusagen als Befreier  die Mitternachtsmesse besucht haben,  so erinnert in Speyer nichts an die Einäscherung der Stadt einschließlich Dom 1689 durch die Truppen des Feuerkönigs Ludwig XIV. Auch das Heidelberger Schloss hat er auf dem Gewissen. Sein ganzes militärisches und politisches Trachten  war auf Landraub deutscher Gebiete links des Rheines und auf Zerstörung rechts des Rheins ausgerichtet. So betitelte die Welt  im vergangenen Jahr einen Artikel: „Als Frankreichs Armeen Deutschland verwüsteten – Seit 1688 zogen Jahr für Jahr französische Heere durch den Westen Deutschlands. Städte wurden niedergebrannt, Landstriche entvölkert. Wut und Hass begründeten die viel zitierte ‚Erbfeindschaft‘ „. Was war in Speyer? Um noch einmal die Welt zu zitieren: „Besonders schlimm wütete General Ezéchiel de Mélac. Er leitete die Zerstörung des Heidelberger Schlosses, einen der schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Seine Truppen verwüsteten auch die Burg Rheingrafenstein, das Kloster Hirsau, die Ebernburg. ‚Bevor sie Brand anlegten, plünderten sie nicht nur alles, was sie Gutes vorfanden, sie vergewaltigten auch schamlos Mädchen und Frauen und begingen Tausende von Übergriffen solcher Art‘, heißt es in einem zeitgenössischen Bericht aus Heidelberg. Für Speyer dachten sich die Besatzer eine besondere Bosheit aus. Die alte Kaiserstadt mit ihrem romanischen Dom war seit September 1688 von französischen Truppen besetzt. Am 16. Mai 1689 befahl Montclar, ‚alle Einwohner müssten innerhalb sechs Tagen die Stadt verlassen; aber niemand dürfe bei Todesstrafe den Rhein überschreiten. Alle Vertriebenen sollten sich im Elsass ansiedeln und dort Untertanen des Königs von Frankreich werden. ‚Ein unbeschreiblicher Jammer hub in Speyer an‘, berichtete der Rektor des Gymnasiums Daniel Hofmann aus jenen Tagen. Vor allem die Zerstörung des Domes besaß für die Franzosen Priorität. Dieses massive Steingebäude konnte man nicht ohne Weiteres anzünden. Montclar machte scheinbar großzügig den Bewohnern das Angebot, alle Habseligkeiten, die sie nicht mitnehmen könnten, unter dem Dach des Doms aufzustapeln. Man werde die Kirche verschonen. ‚Da weitaus nicht genug Wagen zum Fortschaffen der Hausgeräte und Möbel aufzutreiben waren, so brachte man alles Überschüssige in das Schiff des Domes, das bald damit angefüllt war‘, berichtet Magister Hofmann. Im Dom zu Speyer waren acht deutsche Könige und Kaiser begraben, darunter Rudolf von Habsburg. Ihre Gräber wurden von den Franzosen am 31. Mai aufgebrochen und die Gebeine in der Umgegend verstreut. Dann zündeten sie das reichlich vorhandene Gut im Kirchenschiff an und brannten das Gebäude sowie die ganze Stadt nieder“.

Erst, wenn in beiden Ländern die geschichtlichen Fakten auf dem Tisch liegen, wird man von deutsch-französischer Versöhnung sprechen können. Auf Lügen aufgebaut ist sie eine wackelige Angelegenheit.  Es gibt viele Speyrer, an die sich Frankreich erinnern sollte. Solange aber getan wird, als wären Elsass und Mosel schon immer französisch gewesen und die Deutschen die Aggressoren, die sich inzwischen als einzig Schuldige der ganzen Weltgeschichte auch dafür halten, wird das nichts mit Händchenhalten. Es ist so echt wie alles, was fürs Fernsehen gedreht und an Sonntagen geredet wird. Stets höflich aneinander vorbei.