„Zu Leben und Werk – Ein Dialog“

Am Sonntag Veranstaltung am Hohenkarpfen zu „Alfred Wais. Magie der Dinge“

hohenkarpfen

(tutut) – Im Rahmen der monatlichen Sonderführungen findet am Sonntag, dem 2. August, um 16 Uhr, eine besondere Veranstaltung in unserer aktuellen Ausstellung „Alfred Wais. Magie der Dinge“ im Kunstmuseum Hohenkarpfen in Hausen ob Verena bei Spaichingen  statt.

Unter dem Titel „Zu Leben und Werk – Ein Dialog“ werden Kustos Dr. Stefan Borchardt und André Wais, jüngster Sohn und Nachlassverwalter des Künstlers, das Publikum gemeinsam durch die Ausstellung führen.

André Wais ist mit der Arbeit und dem Werk seines Vaters sowohl aus der persönlichen Perspektive des Sohnes als auch aus der künstlerischen Perspektive bestens vertraut. Er hat wesentlich zur Gestaltung der aktuellen Ausstellung beigetragen.

Die Ausstellung zeigt aus dem breit angelegten und technisch vielgestaltigen Oeuvre von Alfred Wais (1905–1987) eine Auswahl von Ölgemälden und Radierungen, die die motivisch um die nächstliegenden Gegenstände kreisen, um die Welt, die den Maler alltäglich umgibt. Wais stellt die Dinge nicht dar, er macht sie mit malerischen und grafischen Mitteln lebendig. Den Gegenständen seinen Stillleben, Interieurs, und Landschaftsbildern verleiht Wais als bildnerische Schöpfungen ein mal geheimnisvolles, mal irritierendes Eigenleben.

Charakteristisch für Wais sind in der Form erregte, in der Farbe furiose und in den Motiven fantastische Bildwelten von überbordender Sinnlichkeit und Fülle. Wais schafft Bilder, in denen er die Dinge durch die Macht der Imagination verzaubert und die ihn als einen ebenso wichtigen wie markanten Künstler des deutschen Südwestens ausweisen.

Weitere Informationen zu Ausstellungen und Veranstaltungen der Kunststiftung Hohenkarpfen erhalten Interessenten während der Öffnungszeiten im Museum oder unter Tel. 07424/4017.

Die Daten zur Ausstellung in Kürze:
Ausstellung:  Alfred Wais: Magie der Dinge
Ort:  Kunstmuseum Hohenkarpfen, Hausen ob Verena bei Spaichingen (Landkreis Tuttlingen)
Veranstalter:   Kunststiftung Hohenkarpfen e.V. (Kunstverein Schwarzwald-Baar-Heuberg)
Dauer:  26. Juli – 8. November 2015
Öffnungszeiten:  Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen, 13.30–18.30 Uhr
Information:  Tel. 07424/4017, museum@kunststiftung-hohenkarpfen.de
Katalog:            Stefan Borchardt (Hrsg.): Magie der Dinge,. 96 Seiten, ca. 90 Abbildungen. Fester Einband, ca. € 19,95, €, ISBN 978-3-7630-2711-8

Denkingen hat sich verwählt?

Rudolf Wuhrer alternativlos: Sein Angebot in Empfehlungen  zum  Wahltag

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(Quelle Abbildungen: Flyer von Rudolf Wuhrer, seit 32 Jahren Bürgermeister in Denkingen,  zur Bürgermeisterwahl am 28.Juni, die er mit 52,5 Prozent gewonnen hat vor Manuela Raichle mit 47,39 Prozent. Dem Flyer fehlt das Impressum.)

Anspruch auf Berichtigung

Fehlerhaften Arbeitszeugnissen und wie man dagegen vorgeht

zeugnis

(lifePR) – Erstaunlich viele Arbeitszeugnisse sind fehlerhaft. Das kann berufliche Chancen verringern. Doch keine Sorge: Dagegen lässt sich vorgehen. ARAG Experten sagen, wann dieses angebracht ist – und worauf Sie dabei achten sollten.

Sofort handeln
Ihr Chef hat stets ein hohes Maß an Sorgfalt von Ihnen verlangt. Natürlich zu Recht. Zur Akribie ist er allerdings auch seinerseits verpflichtet – besonders bei der Ausstellung Ihres Arbeitszeugnisses. Die Rechtslage ist eindeutig. Für die Richtigkeit des Arbeitszeugnisses ist der ausstellende Arbeitgeber verantwortlich. Doch auch Sie haben Pflichten. So liegt es an Ihnen, unverzüglich auf Fehler oder Mängel hinzuweisen und diese beseitigen zu lassen. Und das sollten Sie auf jeden Fall machen! Denn wer die Chance zur Korrektur versäumt hat, wird von möglichen neuen Arbeitgebern eventuell als nachlässig eingestuft. Dieses kann dazu führen, dass seine Bewerbung auf dem Stapel mit den uninteressanten Kandidaten landet.

Fehler und Mängel beim Arbeitszeugnis
Nach Expertenschätzungen ist mindestens jedes zweite Arbeitszeugnis nicht ordnungsgemäß ausgestellt. Deshalb sollten Sie das für Ihre berufliche Entwicklung so überaus wichtige Dokument sorgfältig prüfen. Besonders häufig sind folgende inhaltliche Fehler und formale Mängel:

Unvollständige Angaben
Oft tauchen relevante Inhalte schlichtweg aus Unkenntnis nicht im Arbeitszeugnis auf. Es kann jedoch auch taktisches Kalkül dahinterstecken: Der Zeugnisaussteller möchte die Gefahr einer Klage vor dem Arbeitsgericht minimieren. Deshalb verzichtet er auf Bewertungen, bei denen der Beurteilte schlecht abschneiden würde. Doch auch fehlende Inhalte können ein negatives Bild zeichnen. Ein Raumausstatter wird für eine “sehr sorgfältige Arbeitsweise” gelobt, ohne ein Wort über seine kreativen Fähigkeiten zu verlieren? Für Personalentscheidender spricht das Bände! Diese Taktik des bewussten Weglassens bezeichnet man als “beredtes Schweigen”. Sie wird relativ häufig eingesetzt, ist jedoch unzulässig. Denn beim Arbeitszeugnis gelten die Gebote der Zeugnisklarheit und Zeugniswahrheit. Zudem müssen Tatsachen, an denen künftige Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse haben, genannt werden (so z. B. BAG, Az.: 9 AZR 632/07).

Unglaubwürdiges Lob
Ballen sich in einer Leistungsbewertung die Superlative, werden Personaler ebenfalls wachsam. Zumindest dann, falls sich diese ohne persönliche Würdigung generisch aneinander reihen. Oder wenn das Arbeitszeugnis bei kurzer Verweildauer im Unternehmen unverhältnismäßig lang ausfällt. Das lässt nämlich auf ein sogenanntes “Gefälligkeitszeugnis” schließen. Ein solches wird für gewöhnlich nach einer unfreiwilligen Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ausgestellt, zum Beispiel bei einer betriebsbedingten Kündigung und Insolvenz.

Unprofessionelle Schreibweise
Sie möchten das Arbeitszeugnis selbst formulieren, sodass Ihr Vorgesetzter oder Chef nur noch unterschreiben muss? Rein rechtlich betrachtet ist das – natürlich die Zustimmung des Arbeitgebers vorausgesetzt – durchaus möglich. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie selbst kennen die eigenen Fähigkeiten und Ihr fachliches Know-how am besten. Zudem können Sie mit Entgegenkommen rechnen. Wenn der Unterzeichner Ihren Entwurf akzeptiert, möchte er den Ablauf der Kündigung vermutlich möglichst konfliktfrei gestalten. Kurzum: Sie haben gute Chance auf ein überdurchschnittliches Arbeitszeugnis! Aber Hand aufs Herz: Verfügen Sie wirklich über die erforderlichen Kenntnisse? Wer nicht um die besonderen Regeln und Feinheiten der komplexen Zeugnissprache weiß, kann eine Vielzahl an Fehlern begehen. Insbesondere die gebotene Balance zwischen Wahrheit und Wohlwollen lässt sich ohne entsprechende Erfahrung nur schwer erreichen. Oft das kontraproduktive Resultat: unglaubwürdige Bewertungen, die Personaler sofort als Eigenlob erkennen. Tipp der ARAG Experten: Lassen Sie sich von jemandem helfen, der über die notwendige Kompetenz verfügt. Es gibt auch Dienstleister, die sich auf die Erstellung von Zeugnissen spezialisiert haben. Geben Sie einfach die Begriffe “Arbeitszeugnis” und “Hilfe” in Ihre Internet-Suchmaschine ein, um Zeugnisprofis oder Tipps zum Selbstverfassen von Leistungsbewertungen zu finden.

Fragwürdige Formulierungen
Im Arbeitszeugnis kommt es auf jedes Wort an. Formulierungen können widersprüchlich, anders zu verstehen oder sogar verschlüsselt sein. Nicht jeder, der eine Stelle zu besetzen hat, ist der deutschen Zeugnissprache mächtig. Falsche Interpretationen von Aussagen führen aber vielleicht dazu, dass Sie beruflich nicht richtig durchstarten. Sie sollten deshalb unbedingt darauf achten, dass Ihr Arbeitszeugnis in der gesetzlich vorgeschriebenen Klarheit verfasst ist. Beruhigend zu wissen: Als “Geheimcode” getarnte Kritik (zum Beispiel doppelte Verneinungen und zweideutige Aussagen) ist laut Gesetz nicht erlaubt.

Strukturelle, formale und stilistische Fehler
Der beim Arbeitszeugnis übliche Aufbau sollte eingehalten werden. Die Reihenfolge der Inhalte:

Einleitung, Werdegang, Tätigkeitsbeschreibung, Leistungs- und Verhaltensbeurteilung sowie Schlussformel. Abweichungen sind von Personalchefs nicht gerne gesehen. Vor allem die von Ihnen verantworteten Aufgaben, Ihre Gesamtnote und besondere Erfolge sollten schon auf den ersten Blick erfassbar sein. Ob Eselsohren, Flecken, durchgestrichene Passagen oder Tipp-Ex-Spuren: Äußere Mängel des Arbeitszeugnisses müssen Sie natürlich auch nicht hinnehmen. Dafür ist das Dokument zu wichtig! Der Verfasser hat per Unterstreichung oder Fettdruck etwas hervorgehoben? Aussagen durch Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Anführungszeichen betont? Das ist nicht erlaubt. Ebenso wie Rechtschreib- oder Grammatikfehler, die Sie übrigens auf jeden Fall ausmerzen lassen sollten! Um ein angemessenes Erscheinungsbild sicherzustellen, muss weißes Papier (wenn üblich: Geschäftspapier) verwendet werden. Dieses muss mit Schreibmaschine beschrieben oder mit einem Drucker bedruckt werden. Wichtig zu wissen: Auch in Zeiten der Digitalisierung darf Ihr Arbeitszeugnis nicht per E-Mail oder auf anderem elektronischen Weg übermittelt werden (§ 109 GewO).

Kritik an Flüchtlingspolitik

Im Spaichinger Gemeinderat mangelnde Information durch Kreis beklagt

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Im Schatten des Spaichinger Kirchturms und im ganzen Landkreis Tuttlingen wie überall im Land findet eine scheinheilige Gespensterdebatte um Flüchtlinge statt. Andere Meinungen werden als rechtsextremistisch gebrandmarkt. Es ist nur wenige Jahre her, da herrschten in Spaichingen, welches  nicht genug Spenden sammeln kann für eine notleidende Welt, Aufruhr und Schrecken vor dem schwarzen Mann. Ein paar Menschen aus Ghana, schwarz und sogar Christen, brachten Stadt und Kreis unter Führung von Christdemokraten solange in Rage, bis sie endlich nach Königsfeld abgeschoben worden waren. Ein Pfarrer aus Tuttlingen kümmerte sich um diese Menschen, für Spaichinger Pfarrer waren diese Nächsten offenbar zu nahe. Jetzt herrscht offenbar das andere Extrem, anstatt mit dem Thema sachlich umzugehen. Der Kreis sollte die Anregung aus dem Spaichinger Gemeinderat aufgreifen und sich ernsthaft mit dem beschäftigen, was fürdie Menschen mehr und mehr zur Zumutung wird. Und auch die Betroffenheitsgutmenschen sollten ihren Kopf  gebrauchen und Gefühlsduselei mit Nüchternheit tauschen.

(tutut) – Hilfeschrei eines Landrats statt Führung: Die jüngste Sitzung des Tuttlinger Kreistags offenbarte eine ohnmächtige unfähige und untätige Politik gegenüber der hereinströmenden Flut von Flüchtlingen und jener Mehrheit darunter, die vorgibt, Flüchtlinge zu sein, aber keine sind. Dass die Kommunen   für die Politik nur Befehle auszuführen und “Flüchtlinge” unterzubringen hätten, das wurde in der aktuellen Sitzung des Spaichinger Gemeinderats sowohl von Bürgermeister Schuhmacher wie auch von den Gemeinderäten Müller (CDU) und Grimm (FDP) gegenüber mangelnden Informationen durch den Kreis kritisiert. SPD-Stadtrat Thesz plädierte eher dafür, keine weiteren Fragen zu stellen.

Der Bürgermeistersieht in den Kreis in der Pflicht, klarzustellen, welche Flüchtlinge berechtigte Asylbewerber seien und welche aus sicheren Drittstaaten kämen, wenn von den Kommunen ständig Unterbringungsmöglichkeiten gefordert würden. Auf Menschen aus sicheren Drittstaaten wartete die Abschiebung. Dies müsste für einen Bürgermeister geklärt sein, bevor von den Kommunen eine solidarische Verpflichtung verlangt werde zur Unterbringung von Flüchtlingen. “Da möchte ich vom Landkreis nähere Zahlen haben”, betonte Bürgermeister Schuhmacher. Er könne es nicht vertreten, Geld des Steuerzahlers auszugeben fürLeute, welche aus sicheren Drittstaaten kämen, humanitäre Verpflichtung hin oder her. Es könne nicht angehen, dass dieser Staat einfach ausgenutzt werde von Leuten, welche herkämen in der Hoffnung, hier Geld zu bekommen.

In diesem Zusammenhang krisierte er  den CDU-Fraktionsvorsitzenden Tobias Schumacher, weil dieser immer wieder Grundstücke bzw. Immobilien für die Unterbringung von Flüchtlingen vorschlage, selbst wenn diese in Privatbesitz seien, u.a. ein Gebäude in der Hauptstraße gegenüber dem “Kreuz” im Stadtbesitz  oder das ehemalige Dinser-Haus in der Bahnhofstraße, obwohl man doch gegen Flüchtlingsunterbringung in Bahnnähe sei.

Stadträtin Kustermann (FWV) kam noch einmal auf den verworfenen Bau eines Flüchtlingsheims in Bahnhofnähe zurück, weil hierfür ein Investor vorhanden sei, um menschenwürdigte Unterkünfte bereitzustellen. Stadtrat Müller schloss sich der Kritik des Bürgermeisters in der Flüchtlingsfrage an, denn aus dem Kosovo seien bisher fast soviele Leute gekommen wie aus Syrien.

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Gefragt

Erkennen Besucher von Gemeinderatssitzungen in Spaichingen die Zusammekünfte noch wieder, wenn sie darüber in der Zeitung lesen?

Gesagt

In Deutschland gehen die Leute wahrscheinlich erst auf die Barrikaden, wenn Barrikaden im Baumarkt als Schäppchen angeboten werden.
(Wolfgang Mecker, deutscher Journalist)

Gelesen

traktorvollkinder

Ein Kindertraum?

Antike Traktoren lassen Augen der Besucher leuchten
(Schwäbische Zeitung. Ja, die alten Griechen, hatten schon Traktoren und heute haben sie kein Geld.)

“Die Fraktion der Ja-Sager”
pm
Die Fraktion Pro Spaichingen hat in einer Pressemitteilung auf den Vorstoß des FW-Vorsitzenden geantwortet…
(Schwäbische Zeitung. Kampf-und Krampfblatt von drei Betonfraktionen oder nur Mülleimer für irrealen Blödsinn?  Konfuse Propaganda nach der Behandlung am Vortag im Gemeinderat! Warum werden von FWV oder FDP Pressemitteilungen oder Zuschriften an das Blatt  nicht veröffentlicht, allenfalls manipuliert?)

Marode Stadionhalle soll saniert werden – wie ist offen
CDU stellt Antrag auf Architektenwettbewerb zurück – Vereine haben Stellungnahmen angegeben
Von Regina Braungart
…Die Verwaltung ist jetzt jedenfalls beauftragt, die wichtigsten Sanierungs- und Bedarfspunkte zusammen zu fassen, um auf dieser Grundlage zu entscheiden, ob ein Architektenwettbewerb sinnvoll ist oder ob externe Ideen auch über Verbände und Firmen, wie von Werner Reisbeck vorgeschlagen, eingeholt werden könnten…
(Schwäbische Zeitung. Unfug. Ist es so schwer, einen Sachverhalt zu begreifen und Lesern zu vermitteln? Kann eine Sanierung ein Neubau sein? Stets entscheidet der Gemeinderat und nicht die Verwaltung, oder ist Regina Braungart in ihrer Fixierung auf den Bürgermeister die Gemeindeordnung unbekannt?)

Schura: Unechte Teilortswahl bleibt
Gemeinderat lehnt Antrag auf Abschaffung mit drei Stimmen Mehrheit ab
(Schwäbische Zeitung.Integration gescheitert.)

„Ich bin froh und dankbar über die Entscheidung“
Die Unechte Teilortswahl bleibt dem Trossinger Teilort Schura auch in Zukunft erhalten. Während die CDU-Fraktion, die beantragt hatte, das Wahlsystem abzuschaffen, von der Entscheidung des Gemeinderats nicht allzu begeistert ist, hat Schuras Ortsvorsteher Dieter Kohler Grund zur Freude, wie er SZ-Redakteurin Larissa Schütz erzählte.
(Schwäbische Zeitung. Kohlers Erzählungen als Antworten auf ein Interview? Sollte er als Trossinger Hauptamtsleiter nicht die Interessen Trossingens im Blick und vielleicht weniger seine Nebeneinkünfte als Ortsvorsteher?)

Musikschullehrer machen Straßenmusik
(Schwäbische Zeitung. Die haben wenigstens Alternativen in Tuttlingen. Gibt’s in jeder größeren Fußgängerzone.)

Diakon segnet in Balgheim Traktoren
(Schwäbische Zeitung.Ist er Gott, wenn er sich Kleider anzieht?)

Sprachbarrieren sind kein Hindernis
Helferkreis und Flüchtlinge treffen sich in Mahlstetten zum zwanglosen Miteinander
(Schwäbische Zeitung.Unsinn bleibt Unsinn auch in der Wiederholung. Wollten die nicht immer schon Urlaub machen in Mahlstetten, bevor sie abgeschoben werden?)

Es fehlt an großen Einheiten
Fridingen und Mühlheim suchen nach Flüchtlingsunterkünften
Von Christian Gerards
(Schwäbische Zeitung.Sind die verschwunden? Fällt einem Redaktionsleiter zum Thema nichts ein, vor allem keine Fakten?)

“Man hört, da ist viel Herz dabei”
Der Trossinger Gemeinderat hat der Einrichtung einer integrativen Mischgruppe im Regine-Jolberg-Kindergarten in Kooperation mit dem Johann-Peter-Hebel-Kindergarten zugestimmt.
(Schwäbische Zietung. Ein bisschen Hirn würde nicht schaden”!)

Bildungsforum bekommt wenig Resonanz
In der Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums sind vor allem die Pädagogen vertreten
(Schwäbische Zeitung. Kannitverstan in Tuttlingen?)

Grundschule Bubsheim
Umfangreiche Sanierungsarbeiten abgeschlossen
Aufbruch zu neuen Ufern
(Schwäbische Zeitung. Zu anderen Ufern? Ist der Heuberg wieder unter Wasser?)

Stuhlwegzieher muss nicht zahlen
Das Stuhlwegziehen ist ein Klassiker unter den Schülerstreichen. Aber was ist, wenn mal etwas passiert? Nichts, sagt das Amtsgericht Hannover. Denn: Schüler machen nunmal Quatsch.
(faz.net. Über so einen Quatsch recherchiert eine Regina Braungart in Spaichingen. Wie fest sitzt sie noch auf ihrem Stuhl?)

Bullinger: Deutsche und französische             
Bauern sollten zusammenstehen
Freie Demokraten sehen Preisdruck aus Osteuropa und fordern Stopp bei…
Zu den Demonstrationen elsässischer Bauern an den Grenzübergängen zu Baden-Württemberg erklärt der agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dr. Friedrich Bullinger: „Der Protest der Elsässer geht an die falsche Adresse. Denn die Landwirte in Frankreich und Deutschland stehen vor ganz ähnlichen Problemen, auch was den Mindestlohn anbetrifft…
(FDP-Landtagsfraktion. Bullinger lebt in einem Eiapopaia-Europa das mit der Realität nichts zu tun hat. Grenzen zu blockieren ist übrigens eine Straftat!)

Türkische Offensive Sorge um deutsche Soldaten
Ankaras Angriffe auf die Kurden und die IS-Terrormiliz werden für die deutschen Soldaten in der Türkei zum Sicherheitsrisiko. Reagiert hat die Bundeswehr darauf bislang offenbar nicht. Der Vorsitzende ihrer Reservisten schlägt Alarm.
(faz.net. Die Laienministerin ist zu sehr mit Kindergärten beschäftigt?)

Lob für den Fifa-Boss:
Putin schlägt Blatter für den Nobelpreis vor
Joseph Blatter hat nicht mehr viele Freunde, aber auf Wladimir Putin kann er sich verlassen. Der russische Präsident findet, der Fifa-Chef habe sogar einen Nobelpreis verdient.
(spiegel.de. Gibt’s noch keinen für Korruption?)

Euro-Krise
“Bald wird sich entscheiden, ob Europa zerbricht”
Für den Politikwissenschaftler Herfried Münkler gibt es zwei Möglichkeiten, damit die EU nicht an den eigenen Fehlern zugrundegeht. Bisher ging die Politik Problemen aus dem Weg. Wie lange noch?
(welt.de.Wie lange geht ein Krug zum Brunnen?)

Landesregierung setzt Politik des Überhörtwerdens konsequent fort
“Mit der Gründung einer Task Force aus Vertretern der Ministerin zeigt die Landesregierung, dass ihr die Sorgen der Städte, Gemeinden und Landkreise offensichtlich egal sind. Erst vor wenigen Tagen hatten die kommunalen Spitzenverbände eine solche Task Force mit ihrer Beteiligung gefordert, weil sie sich mit dem Flüchtlingsproblem allein gelassen fühlen”, so Spitzenkandidat Guido Wolf.”Die Landesregierung setzt damit ihre Politik des Überhörens konsequent fort. Zudem sind die von Finanzminister Nils Schmid angekündigten 30 Millionen Euro für ein Wohnraumprogramm viel zu wenig. Denn schon jetzt ist klar, dass die tatsächlichen Flüchtlingszahlen in Baden-Württemberg Ende des Jahres dichter an 100.000 als an 50.000 Menschen liegen”, so Guido Wolf.
(cdu-bw.de. Ist der Mann so dämlich oder hält er die Bürger für so dämlich? Dieses Flüchtlingsschlamassel verdankt Deutschland allein der von CDU geführten Bundesregierung. Soll sich dieses falsche Wolfsgeheule jemand anhören?)

70 Polizisten müssen schlichten
Fußballspiel eskaliert: Mehrere Dutzend Flüchtlinge liefern sich Massenschlägerei
Ein lockerer Kick am Abend gerät außer Kontrolle: Dutzende von Asylbewerbern aus Syrien und Albanien haben sich in Trier eine Massenprügelei geliefert. Grund war ein umstrittenes Tor bei einem Fußballspiel. Jetzt will der Innenminister eingreifen.
(focus.de. Will er den Schiedsrichter machen?)

Flüchtlinge sind aus Mainstockheim ausgezogen
Die einen halfen beim Rasenmähen und hielten Friedhofswege sauber, die anderen machten angeblich Lärm und belästigten Frauen. Nun mussten alle Asylbewerber das Wohnheim in Mainstockheim verlassen.Nach Streitigkeiten zwischen Asylbewerbern und Anwohnern steht die Flüchtlingsunterkunft in Mainstockheim im unterfränkischen Landkreis Kitzingen nun leer…Die Asylbewerber seien sowohl einzeln als auch in kleinen Gruppen auf verschiedene Flüchtlingsheime in ganz Unterfranken verteilt worden…Ein Teil der 13 Zimmer des Gasthofes müsse nun aber wahrscheinlich erst einmal renoviert werden, sagte Bürgermeister Karl-Dieter Fuchs. Er sprach von eingetretenen Türen und Duschkabinen sowie kaputten Fenstern. Die Besitzer des Gasthauses haben mit dem Freistaat einen Beherbergungsvertrag für ein Jahr abgeschlossen. Die Unterkunft war seit Beginn des Jahres mit alleinstehenden, jungen Männern aus dem Kosovo und Albanien belegt. Etwa die Hälfte der zuletzt rund 20 Asylbewerber hatte die Anwohner durch Lärm in der Nacht, Müll auf den Straßen und Pöbeleien verärgert. Zudem sollen sich einige der Bewohner in einem Freibad und Geschäften in Kitzingen daneben benommen haben. Dadurch zogen sie sich zudem den Unmut einer deutsch-türkischen Gruppe auf sich, die deshalb mehrfach in den vergangenen Tagen vor der Unterkunft auftauchte, Streit suchte und zu Großeinsätzen der Polizei führte…
(welt.de. Kulturbereichernder Pöbel aus Drittstaaten ohne Asylberechtigung?)

Flucht vor Kapitalkontrollen
Bulgarien, die neue Schatzkammer Griechenlands
Bis zu 14.000 Euro pro Woche können Griechen derzeit trotz der Kontrollen nach Bulgarien schaffen – völlig legal. So fließt das Geld weiter aus griechischen Banken ab. Nicht nur normale Bürger nutzen das, Unternehmen verlagern sogar ihre Firmensitze.
(spiegel.de. Wer erklärt dieses Land für nicht existent?)

Merkel besucht neues Messner-Museum
Bundeskanzlerin Angela Merkel (61) hat zum Auftakt ihres Südtirol-Urlaubs das neue Museum von Bergsteigerlegende Reinhold Messner (70) besucht…
(faz.net.Messner trifft Yeti. Bringt sie  gleich noch ein paar Tausend “Flüchtlinge” aus Italien mit? In Deutschland gibt es ja keine Probleme?)

Denkingen hat sich verwählt?

Rudolf Wuhrer alternativlos: Sein Angebot in Empfehlungen  zum  Wahltag

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(Quelle Abbildungen: Flyer von Rudolf Wuhrer, seit 32 Jahren Bürgermeister in Denkingen,  zur Bürgermeisterwahl am 28.Juni, die er mit 52,5 Prozent gewonnen hat vor Manuela Raichle mit 47,39 Prozent. Dem Flyer fehlt das Impressum.)