Überarbeitete Kanzlerin

Bei minus 4 Grad muss sie aber auf die Nationalhymne verzichten

berlinbären

Tag der offenen Tür – Ein Selfie mit der Kanzlerin

Keiner kann die Arbeit der Bundesregierung besser erklären als die Kanzlerin selbst. Deshalb folgten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Interessierte Angela Merkel beim traditionellen Rundgang durch das Kanzleramt. Und manche bekamen sogar die Gelegenheit zu einem Selfie.

Bundeskanzlerin Angela Merkel schreibt beim Kanzlerin-Rundgang zum Tag der offenen Tür Autogramme. Erinnerung auf Zeit: Die Kanzlerin gibt ein Autogramm auf den Arm. Foto: Bundesregierung/Bergmann

14:28 Uhr, Ehrenhof des Kanzleramtes: Weit mehr als 100 Menschen stehen Spalier für die Kanzlerin. In wenigen Augenblicken soll sie hier sein. Doch jetzt, ein Handyklingeln. Hörbar verärgert ruft der Besucher: “Ich kann jetzt nicht, die Kanzlerin kommt gleich”, in sein Smartphone. Geht gar nicht, so ein Anruf in diesem Moment.

Und dann geht sie auf einmal durch die Massen, schlendert, schüttelt viele Hände, schreibt Autogramme auf Zettel, die ihr hingehalten werden. Angela Merkel ist da, pünktlich, zum Start ihres Rundgangs durch das Bundeskanzleramt und den Kanzlergarten, gemeinsam mit ihren Gästen.

“Einfach mal die Kanzlerin sehen”
Stefanie Salge aus Hildesheim ist eine davon. “Ich wollte einfach mal die Kanzlerin sehen”, sagt sie. “Es ist ihre Art, ihr Charisma, was mich anspricht”. Die Kanzlerin sehen ist das eine. Noch besser ist es, von der Regierungschefin einige kleine “Geheimnisse” der Regierungsarbeit erklärt zu bekommen.

Das erste Mal macht das Angela Merkel an diesem Nachmittag im Ehrenhof. Dem Ort, an dem sie ausländische Staatsgäste begrüßt. Zum offiziellen Empfang dazu gehört in der Regel auch das Abspielen der Nationalhymnen durch das Musikkorps. “Im Winter ist das manchmal schwierig”, erzählt die Kanzlerin. “Ist es kälter als minus vier Grad, muss wegen der Empfindlichkeit der Instrumente leider darauf verzichtet werden.”

Die Chinesen hätten dieses Problem aber nicht, sagt Merkel. Dort gebe es eine große Halle am Regierungssitz, in die man bei frostigen Temperaturen ausweiche. “Das haben wir wir aber in unserem kleinen Kanzleramt nicht”, meint Merkel schmunzelnd.

Deutschland – ein Land der Freiheit
Noch im Ehrenhof kommt die Kanzlerin auch auf das Hauptthema des diesjährigen Tags der offenen Tür zu sprechen: “25 Deutsche Einheit.” Auch wenn nicht immer alles ganz rund laufe. Im internationalen Vergleich “können wir froh sein, dass wir in Deutschland Frieden haben”. Deutschland sei ein starkes Land, ein Land der Freiheit.

An der nächsten Station des Rundgangs kommt der große Moment von Steffen Thobolt. Auf der Treppe zur sogenannten Kanzlergalerie, der Ort mit den Kanzlerportraits, gelingt ihm ein Selfie. Ein Freudenschrei, und für den jungen Mann scheint es ein ganz besonders schöner Tag zu sein. Seine Freundin hat gleich auch etwas davon, sie darf sich über eine herzliche Umarmung freuen.

Doch Steffen ist nicht der einzige Glückliche an diesem Tag. Immer wieder bleibt Angela Merkel stehen, um ihre Gäste mit der Gelegenheit für ein Selfie willkommen zu heißen. Trotz Hitze und Gedränge gibt sich die Kanzlerin sichtbar entspannt.

Die Kanzlerin und ihr “Hubschrauber-Geheimnis”
Eine Station weiter verrät die Kanzlerin wieder ein kleines “Geheimnis”. Neben dem tiefblauen, gewaltigen Polizeihubschrauber draußen auf der Rückseite vom Kanzleramt stehend erzählt sie, dass es im “Hubschrauber oft sehr laut ist, weshalb ich Ohrstöpsel verwende.” Anders als die Piloten trage sie aber keinen Helm. Das wäre dann auch für sie wegen der Frisur nicht so ganz ganz leicht, erklärt sie den Besucherinnen und Besuchern, die mit einem heiteren Lachen reagieren. “Noch Fragen?”, so Merkel. Scheint nicht der Fall zu sein, auf zur nächsten Station.

Merkel betritt den Garten des Kanzleramtes. In dem Moment dröhnt das Lied “Heidi” durch den Park. Auf der großen Bühne ist das Kinderprogramm in vollem Gange, die Jungen und Mädchen wippen eifrig im Takt. Angela Merkel hört dies und reagiert mit einem Lächeln. Dass sie ein großes Herz für Kinder hat, zeigt sich auch, als sie bei ihrem Auftritt auf der Bühne kurzerhand die “Fernsehmaus” an die Hand nimmt und und mit ihr gemeinsam den Kindern zuwinkt.

Bürgerdialog liegt Merkel am Herzen
Im Bühnentalk mit Moderator Sascha Hingst wird es ernsthaft. Merkel berichtet von den Terminen der vergangenen Woche. Besonders hebt sie den Besuch im sächsischen Heidenau hervor, der sie sehr bewegt habe. Als einen Termin von sehr hohem Wert habe sie auch den Bürgerdialog in Duisburg-Marxloh empfunden.

Diese Veranstaltung in der Reihe “Gut leben in Deutschland” nimmt sie zum Anlass, für den Bürgerdialog zu werben. Er liege ihr und der gesamten Regierung sehr am Herzen. Für jeden Menschen bedeutet “Gut leben” etwas anderes. Für einige Umwelt, für andere soziale Sicherheit, für alle Gesundheit. Die Ergebnisse des Dialogs würden wissenschaftlich ausgewertet. Danach könne man klarer erkennen, was man konkret noch optimieren müsse.

Auf die Frage, ob die Ergebnisse des Bürgerdialogs denn nicht in der Schublade verschwänden, entgegnet Merkel mit einem klaren “Nein”. Und verwies als Beleg auf den Bürgerdialog in der vergangenen Legislaturperiode. Dort sei eine Anregung ein “Denkmal aus drei Bäumen” zum Thema Einheit gewesen. Ein Baum für den Westen, einer für den Osten, und ein Baum in der Mitte für das wiedervereinigte Deutschland. Diese Anregung habe man umgesetzt, so Merkel. Und das werde auch mit vielen Ideen aus dem aktuellen Bürgerdialog passieren.

Merkel: “Noch toleranter werden”
Dann wird Sascha Hingst persönlich. Er fragt die Kanzlerin, was sie sich denn selbst wünschen würde, Stichwort “Gut leben”. Angela Merkel zögert eine Sekunde, dann nennt sie zwei Wünsche. Zum einem “könnten wir alle noch ein Stück toleranter sein”. Es sei wichtig, friedlich zusammenzuleben. Und es sei ein großer Wert, dass wir in Freiheit leben könnten. Aber es sei die Frage, wo die eigene Freiheit die Freiheit des anderen beschneide. Hierüber gelte es vielleicht noch einmal nachzudenken. Als zweiten Wunsch sagt Merkel, “dass es wichtig ist, neugierig zu bleiben, und das Interesse für andere Menschen zu behalten”.

Möglicherweise denkt die Kanzlerin in dem Moment auch an das aktuelle Flüchtlingsthema, was sie auch bei einem Gespräch am Sonntagabend beschäftigen werde, wie sie erzählt. Ihre Haltung sei, dass man denjenigen, die wirklich Schutz bräuchten, helfen müsse. Um dies ausreichend tun zu können sei es wichtig, den Menschen, die nicht aus Not gekommen seien, schnell zu sagen, dass sie nicht bleiben können. Beides gehöre zusammen. Mit ihren Auffassungen steht Merkel nicht alleine da. Das zeigt der enorme Beifall der Zuhörer an dieser Stelle.

Unter den Gästen sind auch zwei junge Japanerinnen, die in Berlin studieren. Sie scheinen beeindruckt von den klaren Worten der Kanzlerin. Und freuen sich über ihre Selfies, wozu auch sie vorher mit Angela Merkel Gelegenheit hatten. Vielleicht kommen nächstes Jahr auch ihre Eltern aus Osaka zum Rundgang der Kanzlerin beim Tag der offenen Tür. Die Selfies mit der Kanzlerin haben sie jedenfalls schon – geschickt von ihren Töchtern aus dem Kanzlergarten. (bundeskanzlerin.de. Ist das Volk wirklich so blöd, wie es von seiner Regierung und der CDU gehalten wird?)

 

Im Tod nicht geschieden

Gemeinsame Beerdigung von Mensch und Tier?

preiskunstspaich

(lifePR) – Die Kirchen sind dagegen. Sie sehen in der gemeinsamen Bestattung von Mensch und Tier eine Grenzüberschreitung, bei der das Tier zu sehr vermenschlicht werde. Doch bei 30 Millionen Haustieren, die in Deutschland als Familienmitglieder leben, war es eine Frage der Zeit, bis findige Geschäftsleute den Spielraum, den das Gesetz bietet, entdecken und ausnutzen. Und so gibt es seit Mitte Juni in Koblenz und Essen die ersten beiden Friedhöfe, auf denen Mensch und Tier gemeinsam bestattet werden dürfen. Welche Regeln und Einschränkungen es dabei gibt, sagen die ARAG Experten.

Tatsachen schaffen
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Angehörige bei der Grabpflege nicht selten Herrchen oder Frauchen ihren tierischen Liebling ins Grab schmuggeln, sobald auch dieser verstorben ist. Dabei war die Mensch-Tier-Bestattung bislang gar nicht explizit verboten. Aber eben auch nicht ausdrücklich erlaubt. Nun ist es dank eines juristischen Winkelzuges zumindest in zwei deutschen Städten so weit: Hund, Katze, Maus und Co. dürfen ganz offiziell gemeinsam mit ihrem Herrchen begraben werden.

Einschränkungen und Regeln
Nach Auskunft der ARAG Experten erlaubt das deutsche Bestattungsrecht die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier, wenn die jeweilige Friedhofssatzung kein entsprechendes Verbot enthält. Zwar darf die Urne des Hautieres mit seinem Besitzer gemeinsam ins Grab, doch sowohl die Überführung als auch die Einäscherung müssen weiterhin streng getrennt nach Mensch und Tier erfolgen. Untersagt bleibt nach Angaben der ARAG Experten auch die Beisetzung tierischer Kadaver. Selbst wenn es etwas gruselig klingt: Tote Tiere müssen nach wie vor in der so genannten Tierkörperbeseitigungsanstalt verbrannt werden. Und es gilt natürlich, die Pietät zu wahren und zu respektieren, wenn es Menschen gibt, die sich keinen gemeinsamen Friedhof vorstellen können. In Essen geht der Betreiber es diesbezüglich ganz pragmatisch an: Er pflanzt eine Hecke zwischen ‚herkömmlichem‘ Menschenfriedhof und ‚innovativem‘ Mensch-Tier-Friedhof.

Kosten für Tierbesitzer
Wie auch normale, haben gemeinsame Bestattungen ihren Preis: Ein Grab in Koblenz kostet ab 1.300 Euro. Abhängig ist der Preis von der Anzahl der Urnen, die in dem so genannten Freundschaftsgrab ihre Ruhe finden. Pro Grab sind insgesamt sechs Urnen möglich, davon maximal zwei Humanurnen. Der Vertrag wird für 15 oder 20 Jahre abgeschlossen.

Skurrile Bestattungsformen
In vielen deutschen Haushalten stehen bereits Tier-Urnen, für deren letzte Ruhestätte es nun einen geeigneten Ort gibt. Vergleichsweise normal mutet die Mensch-Tierbestattung allerdings an, wenn man einen Blick nach Gelsenkirchen wirft. Dort können sich echte Schalke-Fans seit 2012 auf dem Schalke Fan Feld ab 2.800 Euro mit Blick auf das Stadion begraben lassen. Der Friedhof ist natürlich in Stadion-Form angelegt und mit blau-weißer Blütenpracht bepflanzt. In England dürfen Fans ihre Asche sogar über dem Heiligen Rasen von Wembley verstreuen oder ihre Urne hinter der Torlinie bestatten lassen. Amerikaner können sich per Rakete ins Weltall befördern lassen. Dieser ‚Memorial Spaceflight‘ kostet zwischen 8.000 und 25.000 Euro. Angesichts dieser schrägen Praktiken dürften Tier-Mensch-Bestattungen recht normal erscheinen.

Gefragt

Wer nach wahlloser Einwanderung im überbevölkerten Deutschland ruft, ist der Volksverräter oder tickt der nicht richtig?

Gesagt

Was immer westliche Politik wo auch immer an verheerenden Fehlern gemacht haben mag: Dafür, dass sich die meisten arabischen (und generell islamisch geprägten) Gesellschaften als unfähig erweisen, moderne rechtliche, politische und wirtschaftliche Strukturen zu entwickeln, trägt er in letzter Instanz so wenig die Verantwortung wie dafür, dass in Afrika mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Entkolonisierung raffgierige Eliten ihre Länder zu plündern pflegen, statt ihnen zu einigermaßen gerechten Regierungsstrukturen zu verhelfen. Dass sie ihre eigene Verantwortung nicht annehmen und stets den Westen als Sündenbock für alle von ihnen verursachten Desaster vorschieben – das ist der Kern der Dauermisere in weiten Teilen dieses Kontinents. Es stimmt zwar: Der Westen kann nicht das Elend der ganzen Welt lösen und überall zur Stelle sein, wo Menschenrechte grob verletzt werden. Er ist auch weder verpflichtet noch dazu in der Lage, seine Tore bedingungslos für Flüchtlinge aus aller Welt zu öffnen – auch wenn eine Unzahl bigotter Moralapostel, die sich um realpolitische Zusammenhänge nicht scheren, derzeit massiv die Gelegenheit nutzen, sich als gute Hirten aller Mühsamen und Beladenen zu produzieren.
(Richard Herzinger, Korrespondent für Politik und Gesellschaft, Die Welt.)

Gelesen

schillersekt

Der amputiert selbst einen Schiler?

Kreisliga C Schwarzwald, Staffel 3
SV Spaichingen – FK Spaichingen 0:3. Mehr als das Ergebnis war zu diesem Spaichinger Lokalderby nicht in Erfahrung zu bringen.
(Schwäbische Zeitung. Absoluter Tiefgang des SVS. Wieviele Abstürze hat Tobias Schumacher frei, bis der Traditionsverein seinen Vorsitzenden wegen offensichtlicher Unfähigkeit und  Abschaffung einer Bezirksligamannschaft rausschmeißt?)

Interview:
“Unternehmen spüren die Abkühlung”
Jörg Hermle von der IHK erklärt, ob die regionalen Betriebe die Krise vieler Länder trifft
 Chinas Wirtschaft schwächelt, die Aktienmärkte spielen weltweit verrückt und der Wert des Euro ist leicht gestiegen – all diese Faktoren erschweren die Exporte für Unternehmen, auch in der Region Spaichingen/Heuberg. Daniel Häfele hat mit Jörg Hermle, Teamleiter Außenwirtschaft bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, über die wirtschaftliche Lage der Zerspanungsbetriebe und Maschinenbauer gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Ein Volontär spricht mit einem Vertreter der IHK, einer Zwangsbeglückung mit Zwangsmitgedschaft für Unternehmer, welche ihre Wurzeln in den Ständen des Mittelalters hat. Reden da nicht zwei Blinde von der Farbe?)

Gebäudebrand endet glimpflich
Großaufgebot der Feuerwehr rückt zu Brand im Franziskushaus aus
(Schwäbische Zeitung. War was? Hat der Redakteur gefehlt, als in der Ausbildung das Schreiben von Berichten dran war? Wo hat ein Gebäude gebrannt? Wenn er zur Rettungswache geht und zum Feuerwehrgerätehaus, kann er noch viel mehr Fahrzeuge  zum Aufzählen finden.)

Tafelladen steht vor Herausforderung
Asylbewerber: Manuela Schwarzwälder hofft auf Privatspender – “Jeder bekommt weniger”
(Schwäbische Zeitung. Können Redaktörinnen nur Sozialarbeit am Leser? Abschaffen sollen sich Tafeln, nicht erweitern! In Deutschland herrscht Not, und eingeladen werden Millionen der Welt,  hier teilzuhaben!)

St.-AnnaKapelle ist ihr Lebensprojekt
Fridinger Ehepaar Mattes pflegt das Kleinod, sucht aber einen Nachfolger
(Schwäbsche Zeitung. Andere sammeln Bierdeckel.)

Interview:
“Wir haben so kalkuliert, dass wir punktlanden”
Kulturabteilungsleiter Claus-Peter Bensch freut sich auf seine erste “Nachtkultour” am 12. September
(Schwäbische Zeitung.Ist das neue deutsche Sprachkultur? Auch nachts ist jede Tuttlinger Kultur gräulich.)

Das OHG schwimmt und rennt
Bei der 7. „Swim & Run“-Veranstaltung des Otto-Hahn-Gymnasiums nahmen viele Schüler teil. Wie das OHG jetzt berichtet, erbrachten die Schüler trotz Hitze gute Leistungen.
(Schwäbische Zeitung. Kurz vor Ferienende ist die Schnecke mit der Post eingetroffen?)

Kolpingsfamilie Tuttlingen startet in zweites Halbjahr
(Schwäbische Zeitung. Lernen die dann, ihren Namen richtig zu schreiben?)

Pater Gregorius entführt in viele Ausdruckswelten
Der Erlös des Orgelkonzerts in Maria Königin kommt einem Kapellen-Bau in Brasilien zugute
(Schwäbische Zeitung. Für die milliardenschwere Kirche gibt es nur eine Ausdruckswelt: Betteln, es wird schon niemand merken, dass es kommerziell ist. Himmel, Hölle, Fegefeuer und jüngstes Gericht hat er vergessen?)

Guido Wolf: aus China direkt nach Tettnang
CDU-Hopfenwandertag: Ampeln in der Seestraße sind ebenso Thema wie die Schulreform
…Wolf geißelte im brechend vollen „Kronen“-Nebenzimmer Gemeinschaftsschule und überbordende Bürokratie und rief zum gemeinsamen Kampf für den Wahlsieg auf. …Trotz der Hitze brachen um die 50 Teilnehmer am „Löwen“ in Prestenberg zu der von Jörg Frankenreiter und seiner Frau organisierten fünften Wanderung der Tettnanger CDU auf, die diesmal „Vom Bauer zum Brauer“ zum Motto hatte. Von Prestenberg ging’s zum Milchwerk in Siggenweiler,,..Sie (wer?) wollte von Guido Wolf (aus dessen kommunalpolitischer Erfahrung) wissen, was man tun könne, um statt Ampeln Zuschüsse für einen Kreisverkehr zu erhalten? „Hart bleiben und dran bleiben“, empfahl Wolf, der weiß, dass das Land lieber Ampeln baut, da die wesentlich billiger sind als Kreisverkehre, die von den Kommunen bevorzugt werden…In der Flüchtlingsfrage bekannte sich Wolf klar zur Aufnahme politisch Verfolgter, wie Menschen aus Syrien, die hier Sicherheit finden müssten. Sie müssten schneller integriert werden…„Die Menschen müssen sich auf die Politik verlassen können“, sieht Wolf beim Thema Flüchtlinge Vertrauen verspielt, da mit wenig seriösen Zahlen hantiert werde. Klar stellte er, dass Fremdenhass und Fremdenfeindlichkeit in Baden-Württemberg nicht zugelassen werden…
(Schwäbische Zeitung. Wer lässt in Baden-Württemberg so ein Dummgebabbel zu? Flüchtlinge sind keine politisch Verfolgten, sie sollen wieder in ihre Heimat zurück. Woher weiß er, dass die CDU- Merkel mit unseriösen Zahlen operiert? Das mit den Ampeln kennt er von der CDU-Regierung? Und wenn ein Weichei Ministerpräsident werden sollte, müsste halt eine Frau gegen ihn hart bleiben? Für Denkverbote und Abschaffung der Meinungsfreiheit ist er auch? Da sind bei Guido Wolf wohl Bier und Milch verloren!)

250 Auerhähne und 1 Million Mountainbikes
Region Rottweil. Grüne Schizophrenie pur. Radfahren gilt als öko, und sei es auch per Mountainbike mit Elektoantrieb. Dass diese Rowdies Feld und Wald kaputtmachen, ist den Grünen wurst. Im Schwarzwald gibt es nur noch 250 Auerhähne…
SBH-Gida-Kundgebung am 13. September
Die SBH-Gida wird am 13.9. um 15 Uhr in ‪Villingen‬ auf dem ‪Latschariplatz‬ eine Kundgebung abhalten. Man kann es nicht glauben, aber diese Leute haben mehr im Hirn als unsere gleichgeschaltete dumme Lügenpresse und Lügenglotze samt Regierung vom Rathaus bis zum Kanzleramt
(wordpress.com. Deftiges aus Rottweil, immer gut als Nachtisch geeignet zu den Erbsensüppchen aus den Leerküchen der Heimatpresser mit ihrer Bütt der Boten.)

Bistümer im Südwesten begrüßen Papst-Entscheidung
Priester dürfen Abtreibung vergeben
(Stuttgarter Zeitung. Mord ist jetzt vergeblich? Gehirne weiterhin ausgeschaltet?)

Wildtiermanagement im Nationalpark
Hirsche dürfen nicht überall gejagt werden
Von Herbst an soll das Rotwild im Nationalpark Nordschwarzwald auf rund 2000 Hektar nicht mehr geschossen werden. Trotzdem muss der Anschussplan erfüllt werden, um die angrenzenden Wirtschaftswälder zu schützen.
(Stuttgarter Zeitung. Verwechslungsgefahr mit politischen Böcken?)

Merkels Herkulesaufgabe
(Stuttgarter Zeitung. Hat sie den Stall nicht selbst vollgemacht, den sie ausmisten soll?)

Lea Ellwangen
Keine Zusagen für Aufnahmestopp
Der Leiter der Lea Ellwangen fordert einen Aufnahmestopp für seine Einrichtung. Das Integrationsministerium will aber keine Zusagen machen. Sigmaringen hilft Ellwangen derweil…In der Nacht zum Sonntag war es in der Einrichtung erneut zu einer Auseinandersetzung zwischen rund 40 Bewohnern gekommen. Mindestens drei Menschen wurden laut Polizei verletzt. Die Lea war ursprünglich für 500 bis maximal 1000 Menschen geplant, am Dienstagmorgen lebten dort rund 3400 Hilfesuchende.
(Stuttgarter Zeitung. Das Volk in diesem Land hat nichts zu sagen?Nicht einmal gegenüber einer unnützen Ministerin?)

Reaktionen auf Justizkritiker Blüm
Der verlorene Kinderglauben
Was hat Ex-Minister Norbert Blüm mit Ex-Richter Dieter Reicherter gemein? Beide haben kritische Bücher über die Justiz im Land geschrieben. Sie werden lebhaft diskutiert, nur nicht vom Justizminister: Rainer Stickelberger will sich zum Inhalt nicht äußern. Lob oder Verriss – auf Norbert Blüms Buch „Einspruch! Wider die Willkür an deutschen Gerichten“ gab es viele Reaktionen…Anlass für Blüms Abrechnung nämlich waren Erfahrungen von Angehörigen von ihm mit der Rechtspflege in Freiburg, also der südbadischen Heimat des SPD-Mannes. Ein Verfahren vor dem Familiengericht, wo er diese „wehrlos den Launen eines Richters und der Skrupellosigkeit eines Gegenanwalts ausgesetzt“ sah, hatte ihn derart empört, dass er sich näher mit der Justiz beschäftigte – und „über die Verlotterung der dritten Gewalt“ erschrak. Auf 254 Seiten lässt der Nicht-Jurist Blüm („Von Justiz verstehe ich zwischen wenig und nichts“), der aus höherer Warte urteilt, die Leser teilhaben an seinem „schrecklichen Erwachen“. Perdu sei sein ehrfürchtiger „Kinderglauben“ an die Rechtsprechung, seit ihm seine Recherchen die Augen geöffnet hätten. Was er erblickte, war eine Jurisdiktion, die „niemandem rechenschaftspflichtig zu sein scheint außer sich selbst“, waren selbstgefällige Richter, die wenig Interesse an der Wahrheit zeigten und Anwälte, die nach Belieben das Recht verdrehten. Fast ohne Kontrolle agierten die Gerichte, ihrer Abgehobenheit könne man nur mit öffentlichen Diskussionen beikommen. Sein Bild untermauerte der Autor mit zahlreichen Einzelfällen,..Ihm liefen neuerdings „immer mehr am Recht Verzweifelte oder Gescheiterte über den Weg“, berichtete Blüm schon in seinem Buch. Ähnliches beobachtet der frühere BGH-Präsident Karlmann Geiß. „Die Autorität der Justiz wurde noch nie so kritisch hinterfragt wie heute“, sagte er der „Südwestpresse“ anlässlich seines 80. Geburtstags Ende Mai…
(Stuttgarter Zeitung. Die Arbeit der Justiz erinnert eher an Willkür, denn an gründliche Tätigkeit auf der Basis von Gesetzen. Wer die Geschichte der Justiz kennt as stets willigen Büttel jeder Staatsmacht, weiß, dass es da keinen Lack zum Abkratzen mehr gibt. Fleiß scheint in Justizkreisen nicht besonders verbreitet zu sein, dafür aber eine ausgesprochene Vorliebe für Haarspalterei, Nebulöses in Wort und Bild und wichtigtuerische Bühnenauftritte in Kasperletheater.)

Großer Flüchtlingsandrang
Nach Bahnhof-Sperrung: Flüchtlinge in Ungarn rufen “Deutschland, Deutschland”
Zuletzt wurde der Flüchtlingsansturm einfach zu massiv: Ungarische Behörden haben den Budapester Keleti-Bahnhof dicht gemacht. Von dort aus versuchen Tausende Flüchtlinge nach Österreich und Deutschland zu gelangen. Per Durchsage forderte die Bahnhofsverwaltung alle Passagiere zum Verlassen des Gebäudes auf. »
(focus.de. Hat die CDU Deutschland zu einem Irrenhaus gemacht?)

CSU-Minister nannte ihn “wunderbaren Neger”
“Fühle mich nicht beleidigt” – Jetzt spricht Roberto Blanco über “Hart aber fair”-Eklat
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat in der ARD-Sendung “Hart aber fair” für einen Eklat gesorgt. Sänger Roberto Blanco bezeichnete er als “wunderbaren Neger” – und sorgte damit für einen Sturm der Entrüstung.
(faocus. Ist er Dunkelweißer? Sind Zigeuner auch keine Zigeuner? Wann hört die  Undeutschung der Verrückten in diesem Land auf?)

Faktencheck: Ist der Osten fremdenfeindlicher als der Westen?
Ist Rassismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Spitzenpolitiker wehren sich gegen eine Stigmatisierung ihrer Bundesländer. Zu Recht?
(spiegel.de.Ist der Spiegel nur noch ein unlesbares Pamphlet?)
Aufnahme von Flüchtlingen
Warum macht unser Mitgefühl schlapp?
Flüchtlinge und Asylbewerber gelten in Deutschland als Problem statt als Chance. Das liegt an unserer Gastfreundschaft: Wir haben keine.
(faz.net.Noch ein Pamphlet. Kriegen die die Propaganda direkt aus Merkels Journalistenbaumschule?)

Mentaler Unterschied
Doch, der Fremdenhass ist ein Ost-Problem
Im Westen sind Rassismus und Antisemitismus geächtet. Der Osten aber ist frech xenophob. Die Feiern zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit dürfen nicht verdruckst diese Unterschiede verschweigen.
(welt.de. Jetzt müssen wegen zum Teil betrügerischen Ausländern noch die Deutschen gegeneinander gehetzt werden, nachdem bereits Milliarden an betrügerische Griechen verschenkt worden sind. Wenn jemand etwas gegen Fremde hat, ist das nicht nur sein natürliches Recht!  Wieviele Orientalen hat Thomas Schmid, der Ex-Herausgeber der Welt, in seine Wohnung aufgenommen. Halali, Halal! Selten so einen Schwachsinn gelesen. Wo tickt der Mann heute, der wohl aufgrund seines extremen Achterbahnlebens zwischen Links und Rechts und Grün mt DDR-Flucht einiges durcheinander bringt?)

Nahles: Wir brauchen bis zu 3,3 Milliarden Euro mehr für Flüchtlinge
Das bisher eingeplante Geld für Flüchtlinge reicht nicht. Zur Deckung der Sozialausgaben für Flüchtlinge und ihre Integration in den Arbeitsmarkt sind laut Arbeitsministerin Andrea Nahles im kommenden Jahr bis zu 3,3 Milliarden Euro zusätzlich nötig
(faz.net.Vielleicht brauchen ein paar Leute eine Tracht Prügel, bis sie wach sind? Niemand braucht Nahles.)

Flüchtlingszüge aus Ungarn
Merkel kritisiert Regierung Orbán
Tausende Flüchtlinge sind in Zügen aus Budapest über Österreich auf dem Weg nach Bayern. Kanzlerin Merkel sieht angesichts dieser Entwicklung „keine Mitverantwortung Deutschlands“ und kritisiert die ungarische Regierung
(faz.net. Ist Merkel nicht mehr zurechnungsfähig?)

Ifo-Bildungsbarometer
Deutsche für kostenfreie Kita-Plätze ab vier Jahren
In der Bildung soll sich viel ändern, ergibt eine große Umfrage unter den Deutschen: Sie wollen zentrale Abschlussprüfungen nicht nur für Abiturienten. Und nur die Noten sollen entscheiden, auf welche Schule ein Kind geht
(faz.net.Aber nur für “Flüchtlinge”.)

Bundesagentur für Arbeit
Fast 2,8 Millionen Arbeitslose im August
Im August waren 23.000 Menschen mehr ohne Job als im Vormonat. Grund zur Sorge besteht aber nicht.
(faz.net. Solange alle zahlen selbst getürkt werden, klappt’s mit dem Beschiss.)

Bauernproteste
Von armen Milchbauern kann keine Rede sein
Nächste Woche beraten die EU-Agrarminister über Hilfen für die Milchbauern. Dabei erhalten die schon heute Milliardensummen von der Europäischen Union…Viele der rund 80.000 Milchbauern in Deutschland bangen um ihre Existenz, weil ihre Einnahmen aus der Milchproduktion in diesem Jahr stark zurückgehen. Seit dem vergangenen Jahr ist der Auszahlungspreis, den sie von den Molkereien erhalten, um mehr als zehn Cent pro Kilo Rohmilch gefallen.Schon vor anderthalb Jahren hatte der ehemalige EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos vor einer neuen Milchkrise gewarnt. Den deutschen Milchbauern ging es damals so gut wie seit langem nicht. Sie erhielten mehr als 40 Cent je Liter…Tatsächlich stieg die Milchproduktion in der EU im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent und damit stärker als in Neuseeland oder den Vereinigten Staaten,..Der Preis ist klar unter die Marke von 30 Cent je Liter – oder je Kilogramm,..Prompt fordern die Milchbauern neue EU-Hilfen und einige die Wiedereinführung der Milchquote…Die Milchquote hatte die EU in den achtziger Jahren eingeführt, um die ausufernde Milchproduktion – Stichwort Milchseen und Butterberge  – und den damit verbundenen Verfall der Milchpreise in den Griff zu bekommen… Zuvor konnten die Landwirte soviel produzieren, wie sie wollten. Mit der Einführung der Milchquote durfte jeder Bauer nur noch eine bestimmte Menge Milch im Jahr produzieren. Überschritt er diese Quote, musste er Strafe zahlen, die sogenannte Superabgabe. Zuletzt zahlten die Bauern dafür 900 Millionen Euro. 2013 aber beschlossen die EU-Staaten und das Europäische Parlament endgültig, die aus der Zeit gefallene Milchquote abzuschaffen…So erlaubt auch die jüngste, 2013 beschlossen Agrarreform, dass die EU die Bildung von Lagerbeständen oder den Export von Milchprodukten subventioniert – momentan allerdings auf niedrigem Niveau…Zudem erhalten die Milchbauern wie alle Landwirte EU-Hilfen. 56 Milliarden Euro stellt die EU den Landwirten in diesem Jahr zur Verfügung. 43,5 Milliarden Euro davon sind Direkthilfen. Die erhalten Landwirte unter bestimmten Bedingungen je Hektar Fläche ausgezahlt…Der Rest fließt in verschiedene Projekte zur Förderung des ländlichen Raumes. Weiterhin profitieren die Milchbauern auch davon, dass die EU Schulmilchprogramme fördert…Nicht zu unterschätzen ist auch, dass die EU den Milchbauern erlaubt, sich kartellartig zusammenzuschließen,..
(faz.net. Normal ist, dass die Chancen für Landwirtschaft in Deutschland je nach Gegend unterschiedlich gut sind. Aufgrund einer starken Lobby sind Bauern in Medien umgekehrt proportional vertreten zu ihrer Bedeutung für das Bruttosozialprodukt. Kaum ein anderer Beruf kann mit soviel öffentlcher Förderung rechnen wie die Landwirtschaft. Da das Wetter immer unpassend ist für die Landwirtschaft, sind die Klagen darüber die Regel. Von EU-Staatsangestellten!)

Ankunft in München
Flüchtlinge in Bayern mit Jubel begrüßt
(welt.de. Das Land wird immer undichter.)

Bundesfernstraßen
12.000 deutsche Brücken von akutem Verfall bedroht
3,8 Millionen Quadratmeter auf Deutschlands Brücken müssen dringend saniert werden. Das geht aus Daten des Verkehrsministeriums und der Länder hervor. Und es könnte weit schlimmer kommen.
(welt.de. Wann protestieren “Flüchtlinge”, EU und Uno gegen diese menschenunwürdige Schlamperei?)

Von Budapest nach Deutschland
Szenen einer Flucht
(spiegel.de.Nur noch Bekloppte und Bescheuerte unterwegs! Gehört Ungarn nicht seit einigen Jahren zur EU?)

Deutsch-Wörterbuch
Was Helfer Flüchtlingen sagen wollen
“Willkommen”, “Liebe”, “Hilfe”: Der Langenscheidt-Verlag bietet wegen der Flüchtlingskrise sein Arabisch-Wörterbuch kostenlos im Netz an – und hat nun die meistgesuchten Begriffe veröffentlicht.
(spiegel.de. Den Koran hat Langenscheidt nocht nicht im Angebot mit unzerreißbaren Seiten aus Kamelleder? Wer sagt diesen bigotten Moralaposteln, sie sollen sich selbst helfen und irgendwohin trollen, wo sie sich nicht als Helfer mitschuldig b ei Straftaten machen?)

Zu Gast bei Freunden
Viele der Flüchtlinge, die in München aus dem Zug steigen, sind vor allem glücklich, es nach Deutschland geschafft zu haben. Noch am Bahnhof gibt es Verpflegung und auch ein freundliches Wort. Ein Augenzeugenbericht.
(faz.net.Von wegen! Nemand hat die Leute eingeladen, sie sollen sich hier benehmen, wie es üblch ist, sonst aber so schnell wie möglich verschwinden!)

Bundesregierung fördert Straftaten

Die Gesetzlosen: Deutschland macht Urlaub, Merkel macht Deutschland platt

merkelimmer

(tutut) – Der Spruch offenbar geistig behinderter Gutmenschen “Wir sind überall Ausländer” bekommt jetzt unerwartete Bestätigung. Während Deutschland Urlaub macht, hat eine Kanzlerin Deutschland platt gemacht. Niemand hätte Deutschland verlassen müssen, um im Ausland Urlaub zu machen. Das Ausland kommt selbst. Eine Bundesregierung macht es möglich und fördert in großem Stil Straftaten. Europa wundert sich erst und macht dann begeistert mit und schickt alle Unerwünschten weiter nach Deutschland. Wer Deutschland abschafft, der schafft auch das, ist das Credo der CDU-Kanzlerin, die gleichzeitig Kritiker als Fremdenfeinde und Hasser anprangert. Führt sie vielleicht eine kriminelle Vereinigug an angesichts der vielen gebrochenen Gesetze und Versprechen in einem Scheineuropa, das nur noch auf Kosten Deutschlands lebt?

Deutschland muss sich doch nur einmal das armselige Häuflein der Kittelzipfelhalter einer gelernten kommunistischen Agitprop-Funktionärin anschauen, um bedient zu sein: Volker Kauder, Guido Wolf, um nur zwei Tuttlinger zu nennen. Schaut in die Gesichter dieser Merkelmännchen! Geht noch immer kein Licht auf?

Die CDU und ihr Parteienblock, die sich dieses Landes bemächtigt haben, stehen an der Spitze aller Schleuser dieser Welt. Sie lassen nicht falsche Flüchtlinge mit ihren Vermögen bluten, sondern plündern das Volk weiter aus. Mit 10 Milliarden soll es büßen dieses Jahr, weil die deutschenfeindliche Kamarilla diesem Land seine letzte Ehre nimmt und den Rest an Respekt verliert, den dieses Land in der Welt noch hatte. Ein Volk von Dumpfbacken und von offenbar Gehirnlosen lässt sich in das Nirwana der CDU führen.

Nun, Volk, bleib endlich liegen, heißt der Befehl. Wer noch kein Girlandendreher für die falschen Flüchtlinge und Asylbetrüger und Kriminellen der Welt ist, läuft Gefahr, von einer Bundeskanzlerin zum Fremdenhasser und Nazi stigmatisiert und als Aussätziger in Quarantäne geschickt zu werden. Gestern gehörte uns Deutschland, heute gehört es der ganzen Welt. Und diese Welt weiß nicht, wie ihr geschieht, weil niemand in Deutschland das Normalste der Welt macht und einfach mal “Nein!” sagt.

Wo steht, dass illegale Fremde in Deutschland ungehinderten Zutritt und vollständigen  Unterhaltsanspruch mit Taschengeld haben? Warum nimmt niemnd die Notrufe aus Ländern zur Kenntnisse, die ihre Bevölkerung verlieren, weil diese in Deutschland durch Nichtstun mehr verdient als zuhause mit Arbeit?  Als Sarrazin schrieb “Deutschland schafft sich ab”, wusste Merkel bereits, dass dieses Buch, welches sie nicht gelesen hatte, “diffamierend” und “nicht hilfreich” sei. Offenbar hatte sie da schon weitergehende Pläne. Sarrazin ist nichts gegen ein Kanzlerplagiat der CDU.

Nicht Deutschland schafft sich ab. Sie allein schafft dies. Erichs Rache  vollendet den Sieg des Sozialismus. Und niemand ist da, der den ersten Stein aus diesem Mauerblümchen bricht, der diese Kanzlerin, diese Bundesregierung und alle ihre Mitläufer anzeigt wegen Beteiligung an und Förderung von Straftaten? Niemand folgt dem Grundgesetz und befördert diese Bagage aus der Regierungsverantwortung, weil sie diesem Land schadet und Schande bereitet?

Illegale Einreise und Schleusungskriminalität
Seit Jahren entwickelt sich insbesondere Deutschland zu einem wesentlichen Zielland irregulärer Migration in Europa.Die irreguläre Migration ist eine der wesentlichen globalen Herausforderungen. Vor dem Hintergrund sich verknappender Ressourcen sind Migrationspolitik und –steuerung von herausragender Bedeutung.Die unerlaubte Einreise und der unerlaubte Aufenthalt im Bundesgebiet sind nach § 95 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) strafbar, weil diese Taten die “Steuerung und Begrenzung des Zuzugs von Ausländern unter Berücksichtigung der Aufnahme- und Integrationsfähigkeit sowie der wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Interessen” (vgl. § 1 AufenthG) als Grundlage des gesamten deutschen Aufenthaltsrechts unterlaufen und vereiteln. Wer sich in Deutschland ohne den erforderlichen Aufenthaltstitel aufhält, ist zudem ausreisepflichtig und hat das Bundesgebiet zu verlassen (§ 50 Abs. 1, 2 AufenthG).
Indem sie die unerlaubte Einreise nach Deutschland und den unerlaubten Aufenthalt gewerbsmäßig herbeiführen und unterstützen, profitieren organisierte Schleuserbanden von den wachsenden Migrationsbewegungen. Die organisierte Schleusungskriminalität stellt deswegen nach wie vor eine bedeutende Aktivität krimineller Gruppierungen und Banden in Deutschland dar. Schleusungen stehen häufig im Zusammenhang mit weiteren kriminellen Aktivitäten (z.B. Dokumenten- und Rauschgiftkriminalität, Menschenhandel, Schwarzarbeit). Schleusungskriminalität und damit im Zusammenhang stehende Kriminalitätsformen beeinflussen damit negativ die wesentlichen Grundmechanismen des Werte- und Rechtssystems der Bundesrepublik Deutschland.

Nationale Maßnahmen zur Bekämpfung der irregulären Migration und Schleusungskriminalität

    Grenzkontrollen an den deutschen Schengenaußengrenzen,
    Fahndung an den Binnengrenzen und in Zügen sowie auf dem Gebiet der Bahnanlagen,
    Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizei, den Polizeien der Länder sowie der Bundeszollverwaltung in den Grenzgebieten in unterschiedlichen Formen, z.B. gemeinsame Fahndungsgruppen und gemeinsame Zentren der Polizei- und Zollzusammenarbeit,
    effektive Ermittlungen und Analyse der Lage durch Bundespolizei, Bundeskriminalamt sowie die zuständigen Behörden auf Landesebene,
    ganzheitliche, ressort- und behördenübergreifende Analyse der irregulären Migration, Schleusungskriminalität und damit im Zusammenhang stehender Kriminalitätsphänomene im Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrum Illegale Migration (GASIM) unter Beteiligung der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, des Bundesnachrichtendienstes, der Bundeszollverwaltung (Finanzkontrolle Schwarzarbeit), des Bundesamtes für Verfassungsschutz sowie des Auswärtigen Amtes.

Internationale Maßnahmen zur Bekämpfung der irregulären Migration und Schleusungskriminalität

    Einsatz von Beamten der Bundespolizei in den wesentlichen Herkunfts- und Transitstaaten der irregulären Migration, z.B. als Unterstützungsbeamte im Ausland im Auftrag der Europäischen Grenzschutzagentur FRONTEX, bi- und multilaterale Zusammenarbeit insbesondere mit den EU-Mitgliedstaaten sowie den Herkunfts- und Transitstaaten,
    Zusammenarbeit der Bundespolizei mit ihren Sicherheitspartnern in den Anrainerstaaten, u.a. gemeinsame Streifen,
    Entsendung von Grenzpolizeilichen Verbindungsbeamten der Bundespolizei in ausgewählte Staaten,
    Zusammenarbeit mit EUROPOL, polizeiliche Unterstützung zur gezielten Analyse und Auswertung in ausgewählten Ermittlungsverfahren,
    Zusammenarbeit mit EUROJUST, justizielle Unterstützung in ausgewählten Ermittlungsverfahren,
    Zusammenarbeit mit FRONTEX, z.B. im Rahmen der strategischen Auswertung und Analyse,
    Unterstützung von Einsätzen und Analysen von Interpol.
(Bundesministerium des Innern. Kanzlerin Merkel hat damit nichts zu tun?)

 

Warum geht die CDU auf dem Zahnfleisch?

Dieser Bericht der CDU ist die Antwort – Ist mehr als positiv nicht negativ?

wolfbollen

Guido Wolf: “Die Resonanz auf meine Sommertour war mehr als positiv”

“Ich habe mit sehr vielen Menschen gesprochen, um noch mehr über ihre Anliegen und Wünsche zu erfahren. Alle Anregungen habe ich in einen imaginären Rucksack gepackt, und um diese Themen werden wir uns intensiv kümmern. Wir halten an unserer Politik für die Mitte der Gesellschaft fest und bleiben am Ball”, so der Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2016, Guido Wolf.

Immer wieder habe er festgestellt, wie wichtig es ist, den Menschen zuzuhören und nahe bei ihnen zu sein. Wolf: “Ich habe sehr viel Kritik an der grün-roten Landesregierung gehört und beobachte eine wachsende Unzufriedenheit. Die Bürger sagen, sie würden weder gehört noch ernst genommen, sondern bevormundet und gegängelt.”

Besonders viel Missmut gebe es über die Schulpolitik, die Vernachlässigung der Verkehrsinfrastruktur, die Polizeireform oder das Fehlen schneller Datenleitungen. Große Sorgen machten sich die Menschen über den Flüchtlingsdruck und das offensichtliche Missmanagement der Landesregierung, die sich allen Lösungsvorschlägen verweigere.

“Auch dieses Thema habe ich mit den Bürgern intensiv diskutiert, weil ich nichts ausklammere, nur weil in sieben Monaten Landtagswahl ist. Die Menschen verlangen zu Recht, dass Probleme angesprochen und vor allen Dingen gelöst werden”, betonte Guido Wolf. (cdu-bw.de)

 

48,2 Millionen t Getreide

Ernte 2015: “Insgesamt durchschnittliche Erträge eingefahren”

ernte15

(lifePR) – Die deutsche Getreide- und Rapsernte hat in diesem Jahr durchschnittliche Erträge gebracht. Das zeigt die aktuelle Erntebilanz des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Dahinter steht allerdings eine ungewöhnlich große Spannweite von Ernteergebnissen, die je nach Standort sehr unterschiedlich ausfallen. Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt bewertet die durchschnittlichen Zahlen differenziert. „Fest steht, dass im Vergleich mit den Rekordergebnissen des Vorjahres meist deutlich geringere Erträge zu verzeichnen sind. Dennoch wurde der mehrjährige Durchschnitt der Jahre 2009 bis 2014 sogar noch etwas übertroffen. Gerade bei den wichtigsten Kulturen, Winterweizen und Wintergerste, liegen die Ergebnisse deutlich über den bisherigen Schätzungen.“

Bundesminister Schmidt hat aber auch diejenigen Betriebe im Blick, die unter den Ernteeinbußen leiden. „Trotz der durchschnittlichen Zahlen gibt es Betriebe, die als Folge der zum Teil bis in den Sommer hinein andauernden Trockenheit große Ertragseinbußen erlitten haben“, sagte Schmidt.

Die wichtigsten Details zur Ernte:
Die deutsche Getreideernte wird einschließlich Körnermais insgesamt rund 48,2 Millionen Tonnen erreichen. Das mehrjährige Mittel (2009 – 2014: 46,8 Millionen Tonnen) wird damit leicht übertroffen (+ 3,0 Prozent). Dies ist das vorläufige Ergebnis der „Besonderen Ernte- und Qualitätsermittlung (BEE)“ auf der Basis von repräsentativen Ertragsmessungen. Insgesamt wurde auf etwa 6,54 Millionen Hektar Getreide zur Körnergewinnung angebaut, eine etwas größere Fläche als im Vorjahr. Die Hektarerträge sind bei Getreide im Erntejahr 2015 durchschnittlich ausgefallen. Nimmt man alle Getreidearten zusammen, so erreicht der Hektarertrag nach den bisher vorliegenden Messungen 73,7 Dezitonnen und liegt damit um 8,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Das mehrjährige Mittel (71,2 Dezitonnen je Hektar) wird um 3,6 Prozent überschritten.

Die Vegetationsperiode 2014/15 war in weiten Teilen Deutschlands zunächst geprägt durch einen zu warmen und trockenen Herbst und einen milden Winter mit spätem Einsetzen der Winterruhe. Das Frühjahr 2015 war, wie schon im Vorjahr, zu warm, sonnenscheinreich und vor allem zu trocken. Allerdings traten im April und Mai noch immer einige Nächte mit Bodenfrost auf. Dies führte dazu, dass die Vegetation anders als im Vorjahr keinen wesentlichen Entwicklungsvorsprung aufwies. Kennzeichnend waren darüber hinaus vermehrt auftretende Extremwetterereignisse in Form einer verbreitet lang anhaltenden Trockenheit, wiederholter Hitzeperioden mit neuen Temperaturrekorden, aber auch regionaler unwetterartiger Entwicklungen mit teils erheblichem Schadenspotenzial.

Die Ernte der Wintergerste begann in diesem Jahr früh, in einigen Regionen bereits Ende Juni. Die Ernte der anderen, später reifen Getreidearten setzte generell im Süden deutlich früher ein als in Norddeutschland, wo im Monat Juli verträglichere Temperaturen herrschten und auch höhere Niederschläge zu verzeichnen waren. Zwar wurde die Ernte in vielen Gebieten durch Regenfälle unterbrochen, konnte aber dennoch in der Regel trocken eingebracht werden.

Weizen ist in Deutschland die wichtigste Getreideart: 26,4 Millionen Tonnen wurden geerntet, 5 Prozent weniger als im Vorjahr. Mehr als 98 Prozent dieser Menge entfällt auf Winterweizen, der zugleich – abgesehen von Körnermais – das höchste Ertragspotenzial unter den Getreidearten aufweist. In diesem Jahr werden für Winterweizen im Bundesdurchschnitt Hektarerträge von 81 Dezitonnen erreicht. In Norddeutschland liegen wie in den Vorjahren die Erträge noch wesentlich höher, auf leichten Böden wie etwa in Brandenburg oder auf von Trockenheit besonders betroffenen Standorten deutlich niedriger.

Die Roggenernte fällt 2015 mit 3,35 Millionen Tonnen deutlich geringer aus als die Ernte des Vorjahres (- 13 Prozent). Die Landwirte schränkten den Anbau geringfügig ein und die sehr guten Hektarerträge des vergangenen Jahres konnten bei Weitem nicht erreicht werden. Zur Nahrungsmittelproduktion in Deutschland werden weniger als eine Million Tonnen Roggen benötigt. Daher stehen recht große Mengen für andere Verwendungen sowie für den Export zur Verfügung.

Die Ernte der Wintergerste, der am frühesten abreifenden Getreidekultur, erbrachte Hektarerträge von 76,9 Dezitonnen, fast so viel wie im Vorjahr. Bei einer leicht ausgedehnten Anbaufläche übertrifft die Erntemenge mit 9,7 Millionen Tonnen diejenigen der letzten Jahre deutlich (+ 15,2 Prozent gegenüber dem mehrjährigen Mittel). Das Ertragsniveau der Sommergerste fiel mit 55 Dezitonnen pro Hektar am erfreulichsten aus. Von einer etwas gestiegenen Anbaufläche wurden etwa 2,03 Millionen Tonnen Sommergerste eingebracht, die zum überwiegenden Teil zur Herstellung von Braumalz verwendet wird.

Beim Hafer wurde bei mäßigen Erträgen die kleinste bisher verzeichnete Haferernte von nur 582 000 Tonnen eingebracht. Für den Körnermais ist 2015 ein problematisches Jahr. Er litt in seiner Entwicklung an vielen Standorten in besonderem Maße unter der Trockenheit. Auf Grund des späteren Erntezeitpunkts ist eine Ernteschätzung derzeit nur mit Einschränkungen möglich.

Die Qualität der Getreideernte 2015 ist sehr zufriedenstellend. Weizen verzeichnet im Durchschnitt einen etwas höheren Proteingehalt als im Vorjahr. Die Roggenernte zeigt gute bis sehr gute Backqualitäten.

Für die Preisbildung sind die Entwicklungen an den internationalen Märkten von erheblicher Bedeutung. Für die EU-28 geht die Europäische Kommission von einer Erntemenge aus, die niedriger als im Vorjahr, aber knapp über dem mehrjährigen Durchschnitt liegen wird. Die globalen Getreidemärkte sind derzeit relativ gut versorgt, auch wenn die weltweiten Erntemengen an Weizen und Mais nicht ganz an die Rekordwerte des Vorjahres heranreichen. Die relativ reichliche Marktversorgung prägte auch die Preisentwicklung an den internationalen Märkten. Der FAO-Index der Getreidepreise an den internationalen Märkten erreichte im Mai 2015 den tiefsten Stand seit fünf Jahren, bevor er dann wieder etwas anstieg. Für die Konkurrenzfähigkeit des deutschen Exports und das Preisniveau am Binnenmarkt wirkte sich die Abwertung des Euro zum US Dollar im letzten Wirtschaftsjahr positiv aus. Die Erzeugerpreise in Deutschland liegen, mit einer gewissen Bandbreite, etwa auf dem vergleichbaren Vorjahresniveau, wobei Futterweizen mit + 7 Prozent im Jahresvergleich am günstigsten abschneidet.

Die Ernte an Winterraps, der in Deutschland bedeutendsten Ölfrucht, fällt wegen eines verringerten Flächenumfangs und widriger Witterungsbedingungen klein aus. Daneben könnte auch Schädlingsbefall eine Rolle gespielt haben. Mit knapp 5,0 Millionen Tonnen liegt die Erntemenge um 20,0 Prozent unter der Erzeugung von 2014 und um 8,2 Prozent unter dem mehrjährigen Mittel. Die Ölgehalte der bisher im Rahmen der BEE untersuchten Rapsproben liegen im mehrjährigen Vergleich vergleichsweise hoch.

Übrige Kulturen
Im Kartoffelanbau entwickelten sich die Bestände witterungsbedingt langsamer als 2014. Während die Pflanzen zunächst von der im Boden gespeicherten Winterfeuchtigkeit profitieren konnten, machte die weit verbreitete Trockenheit den Beständen mit fortschreitender Vegetationsentwicklung zu schaffen. Insbesondere auf leichten und sandigen Standorten wurde daher frühzeitig mit der Beregnung begonnen. Da auch die Anbauflächen deutlich reduziert wurden, ist in diesem Jahr von einer allenfalls durchschnittlichen Kartoffelernte auszugehen.

Unter dem Eindruck der guten Vorjahresernte und mit Blick auf die Einhaltung der Lieferkontingente wurde die Anbaufläche für Zuckerrüben 2015 deutlich eingeschränkt. Aufgrund der Witterungsverhältnisse wird zudem ein niedrigerer Zuckerertrag je Hektar erwartet. Insgesamt wird die Zuckererzeugung daher in diesem Jahr sehr deutlich unter dem Vorjahresniveau liegen.

Infolge der Witterungsbedingungen war der Saisonstart bei den Obst- und Gemüsekulturen nicht ganz so früh wie im Vorjahr. Wegen der weit verbreiteten und lang anhaltenden Trockenheit musste vermehrt bewässert werden, und es kam teilweise zu Beeinträchtigungen bei Menge und Qualität. Die Erträge des Baumobstes – Äpfel, Kirschen, Zwetschgen, Pflaumen – liegen durchweg unter dem Vorjahresergebnis. Besonders stark fällt der Ertragsrückgang im Vergleich zur Rekordernte 2014 wegen der Alternanz bei Äpfeln aus, sowohl im Markt­obstanbau als auch auf Streuobstflächen. Auch der Erdbeeranbau hatte mit der Trockenheit zu kämpfen. Aufgrund der Witterung waren die Früchte vielfach kleiner als üblich, dafür aber sehr aromatisch. Der Ertrag für Freilanderdbeeren liegt laut Vorerhebung unter dem Vorjahresergebnis, jedoch über dem mehrjährigen Mittelwert.

Die außergewöhnlich guten Bedingungen für den Spargelanbau des Vorjahres wiederholten sich in diesem Jahr nicht. Trotz der anhaltenden Ausweitung der Anbauflächen bleibt die Erntemenge nach Schätzung des Statistischen Bundesamts unter dem Vorjahresniveau. Ursächlich hierfür waren die kürzere Ernteperiode wegen des späteren Saisonstarts und die regionale Trockenheit während der Ernte. Dennoch liegt die Erntemenge über dem mehrjährigen Durchschnitt.

Beim Wein machte sich ebenfalls zeitweise Trockenstress bemerkbar. Als Tiefwurzler kommen die Reben jedoch besser als andere Kulturen mit Wassermangel zurecht. Das Ernteergebnis wird von den weiteren Wetterbedingungen bis zum Beginn der Hauptlese in einigen Wochen abhängen. Derzeit werden die Chancen für einen qualitativ herausragenden Jahrgang als gut angesehen.

Die ungleiche Verteilung der Niederschläge wirkte sich vor allem im Futterbau gravierend aus, wobei teilweise auf engem Raum erhebliche Unterschiede auftraten. Es gibt auch in diesem Jahr Betriebe mit normaler oder sogar überdurchschnittlicher Futterernte, insbesondere im Norden und im äußersten Süden. In vielen Betrieben stellt dagegen die Sicherung der Grundfutterversorgung für den Winter eine große Herausforderung dar, da die Erträge vom Grünland und aus dem Silomaisanbau vielfach nur mäßig waren oder es sogar zu Totalausfällen kam. Um diesen Betrieben zu helfen, wurde ausnahmsweise die Nutzung des Aufwuchses der brachliegenden ökologischen Vorrangflächen zur Verfütterung gestattet.

Weitere Informationen zur Ernte 2015 mit Tabellen und Schaubildern gibt es im Internet unter http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Markt-Statistik/Ernte2015Bericht.html

http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Markt-Statistik/Ernte2015BerichtAnlagen.html