Keine Angst vor Einbrechern

Trotz steigender Einbruchszahlen: zwei Drittel fühlen sich sicher


(lifePR) – Zwei Drittel der Deutschen fühlen sich im eigenen Zuhause sicher, das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Geringverdiener haben mehr Angst vor Einbrechern als Reiche / Je höher das Einkommen desto besser der Schutz

Obwohl in den letzten fünf Jahren die Zahl der Einbrüche in Deutschland um 38 Prozent* gestiegen ist, hat die Mehrheit der Deutschen keine Angst vor Langfingern. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung (68 Prozent) fühlen sich in den eigenen vier Wänden sicher. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. 32 Prozent der Befragten haben hingegen Angst, Opfer eines Einbruchs zu werden.

Geringverdiener: mehr Angst vor Einbrechern als Reiche
Dabei ist bei Geringverdienern (33 Prozent) die Furcht vor Einbrechern größer als beim besser verdienenden Teil der Deutschen (27 Prozent). Ein möglicher Grund dafür: Deutsche mit hohem Einkommen verfügen über die besseren Schutzmaßnahmen. So sind deren Wohnungen oder Häuser häufiger mit Bewegungsmeldern und aufhebelsicheren Fenster oder Türen (58 bzw. 37 Prozent) ausgestattet als bei einkommensschwachen Bürgern (35 bzw. 13 Prozent).

Eigentümer schützen ihre Wohnung besser als Mieter
Da Eigentümer häufig auch Besserverdiener sind, ist es nicht verwunderlich, dass Eigenheime oft schwerer zu knacken sind als Mietwohnungen. Mieter installieren nur etwa halb so häufig Bewegungsmelder (32 Prozent) wie Eigentümer (63 Prozent). Auch beim mechanischen Einbruchschutz ist der Unterschied groß. Über speziell geschützte Fenster und Türen verfügen lediglich 15 Prozent der Mieter, aber 33 Prozent der Eigentümer.

Dies hängt auch damit zusammen, dass es für Eigentümer leichter ist, das eigene Zuhause einbruchsicher zu machen, als für Mieter. Über den Einbau von Fensterschlössern und aufhebelsicheren Türen muss grundsätzlich der Eigentümer oder Vermieter entscheiden. Zudem lohnt es sich für Mieter auf den ersten Blick oft nicht, in die recht kostspieligen Sicherheitsmaßnahmen zu investieren.

Hilfreiche Tipps zum Einbruchschutz sind im Newsbereich von immowelt.de zu finden.

* Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 des Bundesministerium des Inneren

Für die repräsentative Studie “Wohnen und Leben 2014″ wurden im Auftrag von immowelt.de 1.015 Personen befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:
Fühlen Sie sich in Ihrer Wohnung ausreichend vor Einbrüchen geschützt?
- Ja: 68 Prozent
- Nein: 32 Prozent
Welche speziellen Schutzmaßnahmen haben Sie in Ihrer Wohnung gegen Einbrüche getroffen?
- Ich schließe immer die Haustür ab: 82 Prozent
- Ich schließe immer sämtliche Fenster, Balkon- Terrassentüren: 80 Prozent
- Aufmerksame Nachbarn / Haussitting durch Nachbarn, wenn ich nicht da bin: 59 Prozent
- Beleuchteter Eingangsbereich (z. B. Bewegungsmelder): 44 Prozent
- Einbruchshemmende, mechanische Sicherungen an Fenstern / Balkon- / Terrassentüren: 22 Prozent
- Ich täusche die Einbrecher (z. B. Licht brennen lassen, Alarmanlagenattrappe, …): 20 Prozent
- Elektronische Sicherung (z. B. Alarmanalage): 7 Prozent
- Keine: 4 Prozent

Rabenschwarz

Die CDU und die Schafe

(tutut). Während sich ein Wolf aufmacht, die Herde zu übernehmen, sorgen sich in einer rabenschwarzen Geschichte CDU-Politiker um die Schafe. Was wie Satire klingt, ist  echte Landespolitik. Die Verzweiflung muss groß sein, wenn als ernsthafter Beitrag in der CDU erscheint, was sich wie ein geistiger Hammelsprung anhört.

Die StZ schreibt: “Der Nabu-Landesvorsitzende André Baumann wandte sich unterdessen gegen einen Vorstoß der CDU zu Pickverletzungen von Schafen durch junge Kolkraben. Die Kolkraben-Junggesellen liebten es, ‘auf den Schafen zu reiten und auf sie zu picken’, erklärte Baumann. Dadurch könne es bei den Schafen zu Krankheiten mit teilweise tödlichem Verlauf kommen. Ziel einer angewandten Forschungsarbeit an der Uni Hamburg sei es, den jungen Kolkraben dieses Verhalten abzugewöhnen. ‘Die CDU sollte dieses Thema nicht parteipolitisch ausschlachten’, kritisierte Baumann. Die CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Burger und Karl Rombach sprachen am Montag von einem ‘Zweiklassen-Tierschutz’ und forderten die Landesregierung auf, sich in dieser Frage nicht auf den im Bundesnaturschutzgesetz bestimmten Schutz des Kolkraben zurückzuziehen. ‘Wir sind es unseren Schafhaltern aus Tierschutzgründen und auch zur Vermeidung von wirtschaftlichen Nachteilen schuldig, in der Sache tätig zu werden’, erklärte Burger”.

Gelesen

Nudeln machen in Spaichingen Schwimmer.

Leserbriefe
….
Johannes Martin Dober, evangelischer Pfarrer in Tuttlingen, äußert seine private Ansicht
(Schwäbische Zeitung. Privatpfarrer? Dann könnte er ja gleich auch mal seine Ansicht zu Luther äußern.)

“Verurteile antisemitische Parolen aufs Schärfste”
Oberbürgermeister Michael Beck nimmt Stellung zur Demonstration am Samstag
(Schwäbische Zeitung. Kein Platz mehr bei den Leserbriefen? Wo war er denn? Ist er Richter? Warum hat er die Demonstration verschlafen? Hinterher kann jeder kommen.)

Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge
Knobloch rät Juden, “sich nicht erkennbar zu machen”
Bei der jüdischen Bevölkerung in Deutschland wächst die Sorge vor einem neuen Antisemitismus. Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden spricht eine bestürzende Warnung aus.
(stern.de. Erkennt jemand Protestanten oder Katholiken auf der Straße?)

Erdogan-Vize will Frauen das Lachen verbieten
Der stellvertretende Regierungschef der Türkei beklagt einen Verfall der Moral. Die Schuld sieht Bülent Arinc bei den Frauen – weshalb er ihnen laute Heiterkeit in der Öffentlichkeit untersagen will.
(spiegel.de. Lachnummer von hinterm Halbmond.  Sind nicht Tausende von Türken auch in Deutschland dabei, sich Bekloppten und Bescheuerten in den kommenden Wahlen anzuschließen?)

Redakteurin ist in Renquishausen
Im Rahmen unserer neuen Serie “Heuberger Metropolen” macht Redakteurin Regina Braungart am heutigen Dienstag ihre erste Station in Renquishausen. Ab dem Nachmittag sucht sie die Begegnung mit den Bürgern, freut sich über Gespräche und besucht Firmen. Wer örtliche Besonderheiten melden will, kann sich…
(Schwäbische Zeitung. Wer? Wo? Warum? Wird jeder Leser per Handschlag begrüßt?)

Wir in der Region
(Schwäbische Zeitung. Ohne Nachbarlandkreise leere Blätter?)

Neuer Gemeinderat nimmt Arbeit auf
(Schwäbische Zeitung. Gruppenfoto in Trossingen ist Arbeit?)

Für eine Eins gibt’s ein Eis
Der Heuberger Bote spendiert allen Schülern, die im Zeugnis eine Eins stehen haben, eine Kugel Eis.
(Schwäbische Zeitung. Eine Zwei und eine Drei wären zu teuer?)

Arbeiten an Kläranlage laufen nach Plan
(Schwäbische Zeitung. Blabla, weil einer nicht weiß, warum es geht? Warum wird ein Plan immer teurer?)

Konzert für Ohren, Augen und Herz bereitet Glücksmomente
Bei der Sommer-Serenade im Spaichinger Klinikum spielt das Blockflötenensemble La Fluterie
Von Gisela Spreng
(Schwäbische Zeitung. Alternative Medizin? Hat die Schreiberin aber Glück gehabt.)

Zukünftige Schulanfänger suchen Gespenst Kunigunde
(Schwäbische Zeitung. Neue Lehrerin?)

Müll sammeln und Rasen mähen
IKG veranstaltet erstmals Sozialtag – Schüler erwirtschaften rund 8000 Euro
(Schwäbische Zeitung. Und wieviel kosten sie?)

Ganztagsschule steht auf der Kippe
Zu wenige Anmeldungen gefährden Projekt – Familienpass gilt im Hort
(Schwäbische Zeitung. Was es nicht gibt, steht auf der Kippe?)

Ein “guter Tropfen” ist gereift
Realschüler feiern ihren Abschluss
(Schwäbische Zeitung.Wieviele Promille? Haben Schüler  in Tros schon fertig?)

“Bierkiste fahren steht jedem gut”
Am 7. September knattern die Kisten in Rietheim-Weilheim – Originelles auf Facebook
(Schwäbische Zeitung.Facebook macht Zeitung?)

Inklusion in Baden-Württemberg
Sonderschulpflicht soll fallen
Adé Sonderschulpflicht! Ministerpräsident und Kultusminister von Baden-Württemberg haben neue Eckpunkte zur Inklusion vorgestellt. Künftig sollen Eltern behinderter Kinder entscheiden dürfen, auf welche Schule ihre Söhne und Töchter gehen
(spiegel.de. Zurück in die schulische Steinzeit. Alle auf des Kultusministers Waldorfschule!)

Europa-Park spürt Konsumfreude und verzeichnet Besucherrekord
Deutschlands größer Freizeitpark, der Europa-Park in Rust bei Freiburg, profitiert von der guten Wirtschaftslage in Deutschland und der Schweiz. «Wir spüren, dass es den Menschen finanziell gut geht.Sie sind zunehmend bereit, Geld für Freizeitvergnügen auszugeben», sagte Inhaber Roland Mack der Nachrichtenagentur dpa. Seit dem Saisonstart Anfang April wachse der Park zweistellig. Es seien bereits 2,5 Millionen Besucher gezählt worden und damit deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch im Gesamtjahr steuere der Park auf einen Rekord zu. Erstmals werde bei den Besuchern die Fünf-Millionen-Marke überschritten…
(Südkurier. Risiko! Kann es irgendwann nur noch rückwärts gehen?)

Lebenshilfe fordert tatsächliche Wahlfreiheit bei Inklusion
Der Landesverband Lebenshilfe wünscht sich durch das neue Inklusionsgesetz eine tatsächliche Freiheit für Eltern bei der Wahl der Schule und ein Zwei-Lehrer-Prinzip in entsprechenden Klassen. Es müsse ein «ehrliches Wahlrecht» geben, wenn es darum gehe, auf welche Schule Eltern ihr Kind mit Handicap schicken wollten, forderte die Expertin Nora Burchartz von dem Verband…
(Südkurier. Mutig, mutig, liebe Schwester. Immer auf Kosten anderer? Braucht die “Lebenshilfe” Zuschüsse, weil sie jedem Wirtschaftsbetrieb  gleich ist? In was ist die Frau “Expertin”? Im Fordern und im Gefördertwerden?)

Minister stellt Grundkonzept für Integration behinderter Schüler vor
Kultusminister Andreas Stoch (SPD) stellt heute die lange versprochenen Eckpunkte für die Integration behinderter Kinder an allgemeinen Schulen vor. Im Schuljahr 2015/16 soll im Südwesten die Sonderschulpflicht fallen.
(Südkurier. Sonst nichts im Land?)

Sinti und Roma sprechen mit Land über Minderheiten-Klischees
Lehrer vermitteln ihren Schülern aus Sicht des Verbandes Deutscher Sinti und Roma oft ein klischeehaftes Bild von der nationalen Minderheit. Unter anderem darum geht es am Dienstag in Mannheim, wenn der Rat für die Angelegenheiten deutscher Sinti und Roma in Baden-Württemberg zu seiner ersten Sitzung zusammenkommt.
(Südkurier. Was sagen Zigeuner dazu?)

Mann gibt Erbe aus und erhält erneut Hartz IV
Auch wenn ein Hartz-IV-Empfänger sein sogenanntes Schonvermögen im Rotlichtmilieu ausgibt, kann er nach einer Entscheidung des Sozialgerichts Heilbronn seine Bezüge weiterhin bekommen. Wie dieser Vermögensfreibetrag im konkreten Fall knapp 9000 Euro verwendet werde, sei irrelevant
(Südkurier. Immer auf Kosten anderer?)

Auto prallt gegen Friedhofsmauer – Fahrer stirbt
(Südkurier.Ziel erreicht?)

Hochschule Ludwigsburg
Ministerin greift in Krise ein
Das Wissenschaftsministerium von Theresia Bauer (Grüne) schaltet sich jetzt massiv in den Führungsstreit an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg ein. Man werde eine externe Kommission einsetzen „mit dem Ziel, die aktuelle und zukünftige Funktions- und Gestaltungsfähigkeit der Hochschule in den Blick zu nehmen“, kündigte ein Sprecher Bauers auf StZ-Anfrage an…Die umstrittene Rektorin Claudia Stöckle zeigte sich gegenüber der StZ erfreut über das Eingreifen des Ministeriums. Für die Zukunft der Hochschule sei dies „genau der richtige Weg“. Sie begrüße die Kommission nachhaltig und werde sie umfassend unterstützen, sagte Stöckle.
(Stuttgarter Zeitung. Ist die nicht überfordert?)

Radfahren im Wald
Bald mehr schmale Wege für Radler
Minister Bonde hat per Erlass die Forstämter aufgefordert, Radrouten auf Waldwegen auszuweisen, die schmaler sind als zwei Meter. Zudem sollen zehn Prozent der Radstrecken im Land über unbefestigte Wege führen. Dafür soll es Zuschüsse geben. Grundsätzlich bleibt die Zwei-Meter-Regelung aber bestehen.
(Stuttgarter Zeitung. Bonde jetzt auch Waldverkehrsminister? Wissen das auch die Rehe? Wann kommen Schritt-Tempo-Zonen im Wald?)

Dobrindt will Lkw-Maut ab 2015 senken
Einem Medienbericht zufolge will das Verkehrsministerium die Lkw-Maut im kommenden Jahr senken. Grund seien geringere Infrastrukturkosten, durch die auch die Mautsätze angepasst werden müssten.
(welt.de. Wenn nichts in Infrastruktur investiert wird, können natürlich die Einnahmen verringert werden,weil ja der Lkw-Verkehr nur gewaltig zunimmmt? In der Politik stimmt hinten alles wie vorne hoch?)

AfD-Chef Bernd Lucke fordert
Deutsche Akademiker sollen mehr Kinder bekommen
Kinderkriegen als patriotische Aufgabe. So ähnlich sieht es AfD-Chef Bernd Lucke. Er ist der Meinung: Vor allem gebildete Deutsche vermehren sich nicht stark genug.
(stern de. Umgekehrt: Die einfachen Leute kriegen zu viele Kinder, sonst wären sie ja nicht nach Erwin Teufel in der Mehrheit.)

Wolfs Revier

Kann es noch tiefer gehen in Spaichingen? – Es kann!

An seinem Wort ist er zu erkennen?

(tutut). Die Liste des vom CDU-Kreisvorsitzenden und geschlagenen Bürgermeisterkanddaten angekündigten “neuen Miteinanders” in Spaichingen wird länger und länger. Während der Zuspruch der Wähler für die CDU sinkt und sinkt, behält diese dank Blockfraktionen ihre Mehrheit im Gemeinderat und spielt diese offenbar nach Lust und Laune aus. Das neue Gegeneinander in Spaichingen unter dem Motto “Der Zweck heiligt jedes Mittel”  schlägt weitere Räder. Neuer Höhepunkt im schmählichen Spiel gegen die Bürger ist die Wahl um solche popeligen Posten wie die ehrenamtlichen Stellvertreter des Bürgermeisters. Nicht zum ersten Mal hat die CDU mit ihren Blöcken Konsens aufgekündigt.

Und das alles passiert in Wolfs Revier, im Gebiet eines Landtagsabgeordneten und Landtagspräsidenten, der Ministerprsident werden will. Als Mitglied des CDU-Kreisvorstands trägt er Mitverantwortung für solches würdelose Treiben. Neben ihm natürlich auch ein nicht ganz unbekannter CDU-MdB: Volker Kauder. Wolf hat ja schon in der Vergangenheit gezeigt, dass er als Politiker keineswegs Maske trägt. Wie aber glaubt er, weiterhin die Rolle des dichtenden und blutreitenden Biedermanns im Land spielen zu können? Ist es nicht an der Zeit, dass das Land mal in sein Revier schaut, in seine Höhle? Oder will es Politik als Jux und Dollerei?

Ach ja, da war ja was am Montagabend im Spaichinger Gemeinderat. Es kann dort immer noch tiefer gehen. Vor der Wahl ist nach der Wahl: Ist Spaichingen gibt es keine Grünen, keine Roten, sondern nur noch eine schwarze Mehrheit unter einem Harald Niemann. Hier die Meinung und Schilderung des FWV-Fraktionsvorsitzenden Heinrich Staudenmayer dazu:

„Frau Kustermann von der Mehrheit des Gemeinderates als Bürgermeisterstellvertreterin abgelehnt“
Im gegenseitigen Einvernehmen haben sich die Fraktionen des Gemeinderates darüber verständigt, dass die Stellvertreter des Bürgermeisters nach der Größe der Fraktionen vorgeschlagen werden sollten. Die CDU als größte Fraktion schlug Herrn Hans-Otto Müller als 1. Stellvertreter vor, ungeachtet der auch in der Bevölkerung herrschenden Bedenken, wegen dessen Verbindung zu den Anzeigen gegen den amtierenden Bürgermeister. Folgerichtig gab es in der geheimen Abstimmung einige Gegenstimmen. Herr Hans-Otto Müller wurde mit großer Mehrheit gewählt.

Die Fraktion der FREIEN WÄHLER hatte als zweitstärkste Fraktion das Vorschlagsrecht für den 2. Stellvertreter und nominierte Frau Isabella Kustermann.   Im Vorfeld wurde ihre neutrale und überparteiliche Arbeit als bisherige   1. Stellvertreterin von allen Parteien anerkannt und gelobt. Umso unverständlicher ist es nun, dass eine Mehrheit des Gemeinderates, welche sich offensichtlich bereits im Vorfeld abgesprochen hat, Frau Kustermann nun abgelehnt hat. Aus diesem Grund verzichteten die FREIEN WÄHLER auf die Nominierung eines anderen Kandidaten, um auch deutlich zu machen wie hoch ihre bisherige Arbeit zu würdigen ist.

Als 2. Stellvertreter wurde stattdessen nun Herr Harald Niemann mit der gleichen Mehrheit bestimmt. Es scheint nun so, dass das Amt des Bürgermeisterstellvertreters wieder für Parteiinteressen instrumentalisiert und missbraucht werden soll, wie es bereits in der vorletzten Wahlperiode mit zwei CDU Stellvertretern der Fall gewesen ist.

Die FREIEN WÄHLER zeigen sich entsetzt über derart unverhohlenes Machtdenken und werden streng darauf achten, dass das Amt neutral und zum Wohl aller Bürger ausgeübt wird. Für Selbstdarsteller ist hierfür kein Platz. Nur zu deutlich ist nun, dass eine Mehrheit im Gemeinderat ihr Blockdenken nicht ablegen will und kann. Ein vielbeschworener Neuanfang sieht anders aus”.

Von Schwaben und Badnern

Der heilige Grill.

Grillen, Garten und Genießen
In unserer Serie „Grillen, Garten, Genießen“ dreht sich alles um glühende Kohlen, brutzelnde Köstlichkeiten sowie um alles Vergnügliche rund ums Thema Grillgenuss.
Ran den Grill!
Ganz offensichtlich sind die Menschen im Landkreis große Grillfans: Denn ein Blick auf die Karte rechts zeigt, dass wirklich viele und wirklich schöne Plätze zum Grillen einladen. Beispielsweise an der Donauversinkung in Immendingen: Dort schmeckt die Wurst am lauschigen Plätzchen besonders gut!
(Schwäbische Zeitung.)

Richtiges Grillen
Von wegen herrliche Düfte
Wenn ich sehe, dass da wieder einmal eine dicke, bedrohliche Rauchwolke aufsteigt, bleibe ich ganz gelassen. Jetzt die Notrufnummer 112 zu wählen, wäre blinder Aktionismus. Denn das, was da so dramatisch aussieht, ist nicht weiter schlimm. Da ist nur ein Holzkohlegrill in Betrieb genommen worden. In der Beschreibung des Kurses “Verlockende Grillrezepte” der Volkshochschule werden die Folgen des Grillierens folgendermaßen weichgezeichnet: Kaum ein Sommergarten ohne verräterische Rauchwölkchen, mit denen herrliche Düfte herüber wehen. Die Wirklichkeit sieht so aus: Es riecht nicht köstlich, es stinkt schrecklich. Es liegt so ein Duft von Krematorium in der Luft…
(Badische Zeitung.)

Eher Baustelle als krank im Hotelbett

Umfrage: Was sind die größten Urlaubsflops?


(lifePR) – Abschalten und Sonne tanken, das versprechen sich viele Urlauber von ihrer wohlverdienten Auszeit von der Arbeit. Doch was wäre, wenn alles anders kommt? Wenn das Gepäck spurlos am Flughafen verschwindet oder man krank ans Bett gefesselt ist? Holidaycheck.de hat jetzt nachgefragt, was für die Urlauber der größte Urlaubsflop wäre. 1328 User beteiligten sich an der Umfrage des Reiseportals.

Eindeutig ist das Ergebnis der Umfrage: der größte anzunehmende Urlaubsflop wäre es, krank ans Hotelbett gefesselt zu sein. Die Vorstellung, dass die Familie die Stadt erkundet und im Pool planschen kann, während man selbst im Bett liegen muss, empfinden 59,2 Prozent der User als furchtbar.

Auf Platz zwei landet das permanent schlechte Wetter. Rund 16,8 Prozent stimmen für diese Art des Urlaubsflops. Was passiert, wenn am Flughafen plötzlich der Koffer fehlt und nicht mehr auftaucht? Mit 13,5 Prozent sehen die Umfrage-Teilnehmer dieses Problem dicht hinter der Schlecht-Wetter-Front.

Nur 6,4 Prozent nehmen andere nervige Hotelgäste beim Essen wahr. Auch überraschend: eine Baustelle neben dem Hotel landet als Urlaubsflop mit rund 4,1 Prozent auf dem letzten Platz. Eine mögliche Erklärung: dem Lärm der Baustelle können die Urlauber durch ein Tagesprogramm entkommen, Fieber und Erkältung wird man nur mit Bettruhe Herr.

Gefragt

Zeigen die Demonstration in Tuttlingen  u.a. und die Reaktionen darauf nicht, wie lebendig das Mittelalter ist und Religionskriege überall Alltag sind, auch im so aufgeklärten Westen, der sich Probleme importiert, welche er als abgeschafft angesehen hat?