Gelesen

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Wer har da gereihert?

(tutut)Alles kalte Luft. Baden-Württemberg muss aufatmen. Die Lichtgestalt, die brennend angetreten war, um Ministerpräsident zu werden, hat sich als Kerzenstummel entpuppt. Die „CDU“ erwies sich entsprechend ihrem Wahlergebnis, dem schlechtesten seit ihrem Bestehen, als zu schwach, um die Konsequenz zu ziehen aus dem Debakel, nachdem der Verlierer mangels Ehrgefühl nur noch um Belohnung quengelte wie ein schlecht erzogenes Kind an der Kassengasse im Supermarkt. Damit hat er sich selbst erledigt für alle Öffentlichkeit, will es aber nicht wahrnehmen. Vermutlich merkt er gar nicht, wie peinlich seine Auftritte wirken. Seine Unwichtigkeit ist den regierenden Grünen trotz seiner Ausstaffung mit Justiz, Tourismus und Europa egal, da wirkungslos unschädlich. Wenn er nicht gerade irgendwelche Zuschussbriefe verteilt oder Wanderwege abschreitet, macht er, was er immer schon gemacht hat: sich folgenlos kümmern. So kümmert schon seit Jahren unter seiner Schaffensraft die Gäubahn auf einem Abstellgleis vor sich hin. Seit die Franzosen als Kriegsbeute ein Gleis zwischen Horb und Tuttlingen mitgenommen haben, wird Ersatz gesucht. Kretschmann kann ruhig schlafen, seit er seinen einstigen Herausforderer  neben sich gebettet hat. Er tut niemand nichts, außer sich selbst. Da das übrige Aufgebot der „CDU“ mit dem stumpfen Schwiegersohn an der Spitze König Winfried die Schleppe trägt, ansonsten aber auf Flötentöne aus Berlin wartet, regiert Grün ein Land so, worauf das Volk längst allergisch hätte reagieren müssen. Denn Gipfel rutschen ins tiefe Tal, welches sich Guido Wolf als „Smart Valley“ auspolstern wollte. Nun liegt er dort selbst begraben unter dem Schutt eines  104-Seiten-Programms, dem er kurz vor der Wahl noch 10-Punkte Notfallseelsorge vorschob. Was ist aus einem Gernegroß geworden? Hatte er früher noch ein eigenes Revier, wie es sich für einen Abgeordneten geziemt, der seine Wähler und den Wahlkreis ernst nimmt, so hat er dies abgeschafft und ersetzt durch wenig ernst zu nehmende Wasserstandsmeldungen auf facebook. Nach der verlorenen Wahl war auch die Ehe aus, die für den Beobachter nicht gerade durch besondere Nähe aufgefallen war. Wo der Wolf sein Revier hat, wo er zuhause ist: weiß der Geier. Höhepunkte einer gescheiterten politischen Karriere lieferte jetzt der Wolf, der sich für einen klugen Fuchs hält, als Staffage von Fasnachtsveranstaltungen. Anlässe zum Selberschämen. Wetten, dass er nicht einmal das schafft? Das alles wäre ja nicht weiter erwähnenswert, es wimmelt nur so von ichverliebten Selbstdarstellern. Wenn da nicht der Krug wäre, welcher noch einmal  an Baden-Württemberg vorbeigereicht worden ist. Wenn da nicht der Krug wäre, welcher nur  halbvoll  an Baden-Württemberg vorbeigereicht worden ist. Denn es bleibt  die Justiz. Die aber hat nun ein Wolfsproblem. Manfrau stelle sich vor, der wäre Ministerpräsident geworden! Heutzutage ist nichts unmöglich. Da ist eine, die ist schon zwölf Jahre Bundeskanzlerin. Dreimal hat’s zoom gemacht, und alles ist passiert. Die steigt nicht in die Bütt, sie ist selbst die Bütt.

wolfgeißattacke

Der Wolf, der mit dem Geißbock tanzt:  Was macht eigentlich Joggeli? (regioTV, Screenshot)

TutstreifenGuido Wolf:
„Migration benötigt Begrenzung“
Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf spricht sich für eine Begrenzung der Migration aus. Das sagte er beim Kässalatvesper des CDU Ortsverbands Mühlheim-Stetten.
(Schwäbische Zeitung. Käs zum Vesper. Wen interessiert das? Immerhi haben sie noch ein aktuelles Wolf-Foto gefunden  im dpa-Archiv. Hochleistung!)

Tuttlingens OB hat Zweifel an kostenlosem ÖPNV
Gratis Bus- und Bahn fahren für eine bessere Luft – kann diese Idee für die Verkehrsprobleme von Tuttlingen eine Lösung sein?
(Schwäbische Zeitung.Der hat zwar dazu nichts zu sagen und zu entscheiden, aber grundsätzlich ist nichts kostenlos im Land, da alles der Steuerzahler begleichen muss, also auch für des Wirtschaftsexperten Kauders „Flüchtlinge“, für die der Bund angeblich das Geld erwirtschafte.)

Zusammenkaufen tun die anderen
Bürgermeister Dr. Clemens Maier verteidigt im Interview seine Vorstellungen von einer künftigen Kulturarbeit in Trossingen. Ob er sein Konzept am Montag zur Abstimmung stellen wird, lässt er dabei offen….160 000 Euro für Kultur sind nicht die Welt, und das ist ja auch der Grund, weshalb wir im Vergleich zu anderen Städten im Umland kein vergleichbares Kulturprogramm auf die Beine stellen können. Wenn wir also nicht bereit sind, deutlich mehr Geld in die Hand zu nehmen, das wir am Rande bemerkt auch gar nicht hätten, dann sollten wir auch nicht versuchen, uns dennoch in direkte Konkurrenz zum Umland zu setzen, sondern wir sollten alternative und innovative eigene Ansätze suchen….Es ist deshalb an der Zeit, sich wieder einmal damit zu beschäftigen, wie unser städtisches Kulturprogramm für die Zukunft aussehen soll. Welche Ziele haben wir mit unserer Kulturarbeit, mit welchen Anbietern wollen wir zusammenarbeiten, welchen Inhalt soll die städtische Kulturarbeit haben?
(Die Neckarquelle. „Kulturarbeit“. Das sagt alles. Vielleicht sollte sich der Brgermeisterklar darüber werden, was Kultur ist. Die gibt’s nicht im Supermarkt, die hat man oder man hat sie nicht. Mit Kultur hat der bisher bestimmt nicht gepunktet. Gibt der Steuerzahler nicht jedes Jahr Millionen für Trossinger Kultur? Was will er da für 160 000 bekommen haben, das er für Kultur hält?)

Enkel-Fahrstunde beim Opa:
17-jähriger überschlägt sich mit Geländefahrzeug – zwei Verletzte
Blumberg – Der Rat seines Opas wurde einem 17-Jährigen, der am Freitagabend mit seinem Großvater im Gelände unterwegs war, zum Verhängnis. Der Fahranfänger (begleitendes Fahren) befuhr auf Geheiß einen äußerst rutschigen Wiesenweg zwischen Nordhalden und Kreisgrenze. Dabei rutschte der Geländewagen nach Zeugenaussagen circa 200 bis 300 Meter die steilabfallende Wiese hinunter und prallte schließlich gegen einen Baum. Anschließend drehte sich das Fahrzeug und überschlug sich an einer steilen Böschung. Das Geländefahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Während der 17-Jährige nur leicht verletzt wurde, erlitt sein 76-jähriger Großvater schwere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

bwstreifenInternet-Aktion führt zu mehreren Verletzen
Leichtsinnige „Grill-Pool-Challenge“ endet mit Einsatz von mehreren Rettungswagen
Ulm  – Mitarbeiter eines Betriebes bauten einen Lkw-Kipper zu einem Swimmingpool um. Dieser wurde mit warmem Wasser gefüllt und mehrere Personen begaben sich wegen einer Internet-Aktion namens „Grill-Pool-Challenge“ auf die Ladefläche ins Wasser. Ein 26 Jahre alter Mann wollte den beladenen Lkw dann rückwärts in eine Halle fahren. Durch die Anfahrbewegung geriet das Wasser dermaßen stark in Bewegung, dass vier Männer im Alter zwischen 31 und 67 Jahren über die Ladebordwand gespült wurden und aus ca. 2,50 Metern Höhe auf den Boden fielen. Alle vier Männer wurden hierdurch teilweise schwer verletzt und mussten in umliegende Kliniken eingeliefert werden.
(Polizeipräsidium Ulm. Jeden Tag stehen ein paar Künstler auf. Weder Polizei noch Medien machen sich die Mühe mitzuteilen, wann das war.)

70-jähriger alkoholisierter Russe verletzt drei Immigranten  mit Messer
Heilbronn Ohne Vorwarnung zog am Samstagabend, kurz nach 21 Uhr, ein 70-Jähriger ein größeres Messer und stach in der Heilbronner Kaiserstraße auf vor der Kilianskirche stehende junge Männer ein. Ein 25 Jahre alter Iraker erlitt dadurch eine schwere Verletzung. Ein 17-jähriger Afghane und ein 19-jähriger Syrer wurden leicht verletzt. Der 70-Jährige wurde von Passanten überwältigt und festgehalten, bis die alarmierte Polizei eintraf. Der Tatverdächtige wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Polizei nahm den offensichtlich stark unter Alkohol stehenden Mann fest. Bei dem Tatverdächtigen, der bislang polizeilich noch nicht auffällig war, handelt es sich um einen in Heilbronn wohnhaften russischen Staatsangehörigen.
(Polizeipräsidium Heilbronn)

Die „CDU“ ist alles, meint ihr Generalsekretär
Ettenheim – Die CDU will Volkspartei bleiben, das war beim Heringsessen im Winefeldsaal die klare Botschaft von Manuel Hagel. Der Landesgeneralsekretär sprach darüber, wie sich mit konservativen Themen Wahlen gewinnen lassen….Demnach ist die CDU liberal, christlich-sozial und konservativ – christlich im Sinn eines Menschenbildes, das jeden Menschen annimmt, wie er ist, und konservativ im Sinn von christlichen Tugenden und Heimatliebe. Das konservative Profil zeige sich auch beim Thema Innere Sicherheit. Unter liberal versteht Hagel in der Bildungspolitik, dass Leistung, Disziplin und Anstrengungen wieder mehr Achtung geschenkt werden. Den Begriff konservativ grenzte er vor allem von der AfD ab. Sie sei mit ihrer „fremdenfeindlichen Hetze“ und einem frauenfeindlichen Bild reaktionär und lebe geistig in der Vergangenheit. Gegenüber der SPD grenzte er die CDU insofern ab, als dass er sich gegen deren Gleichmacherei verwahre, wie er sagte. Es fielen auch die Stichworte von Leitkultur und kultureller Identität. Keine Angst habe er vor einer Islamisierung, sondern vor einer Entchristlichung, so Hagel…Aber auch die CDU ist nicht frei von inneren Differenzen, …Die Landestagesabgeordnete Marion Gentges sprach das Thema zu Beginn in flotten Reinem an. …
(Lahrer Zeitung. Wer? Kennt den jemand? Scheint recht verwirrt zu sein. Das mit der Volkspartei ist lange vorbei. Mit sein Verdienst? Wann war er zuletzt unter Christen? Die sind längst bei Allah. AfD gegen Frauen? Die „CDU“ mit ihren Moslems für sie? Die „CDU“ ist alles, nämlich nichts mehr. Ramsch. Eine Landtagsabgeordnete als Eintagsfliege? Soweit kommt’s.)

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NACHLESE
Europäisches Asylsystem
„Flüchtlingen eine temporäre Heimat geben“:
Merkel äußert Nachholbedarf für EU
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hofft auf rasche Fortschritte für ein gemeinsames europäisches Asylsystem. In ihrem neuen Video-Podcast forderte sie am Samstag alle Mitgliedsländer der Europäischen Union auf, sich an den Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration zu beteiligen…Die Aufgabenteilung funktioniere gut beim Schutz der Außengrenzen und bei der Fluchtursachenbekämpfung. Sie funktioniere aber noch nicht so gut, „wenn es um die Frage geht, wie können wir Flüchtlingen eine temporäre Heimat geben“, sagte die Kanzlerin…
(focus.de. Kika-Merkel-TV. Abgewählt und noch immer „Bundeskanzlerin“im Selbstinterview. Ein kommentierender Leser gibt ihr im Forum die Antwort: „Widerspruch 1: Man hat immer nur eine Heimat, man kann keine zweite ‚temporäre‘ Heimat haben, egal wo man gerade lebt. Widerspruch 2: Wenn man nur temporär in einem Land lebt, muss man sich nicht migrieren, man muss sich nur für ‚temporäre‘ Zeit an die Gegebenheiten dieses Landes anpassen und es akzeptieren. Denn Migration heißt ‚dauerhafter Wohnortwechsel von Menschen‘. Widerspruch 3: Temporärer Aufenthalt und ‚dauerhafter Wohnortwechsel von Menschen‘ widersprechen sich völlig. Frau Merkel, das war nichts!“ Ja, war schon mal was?)
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Gegendemonstranten versperren rechtem „Frauenmarsch“ den Weg
Bis zum Kanzleramt wollten Frauen aus dem AfD-Umfeld durch Berlin marschieren – doch heftiger Widerstand von linken Gruppen machte den Aktivistinnen einen Strich durch die Rechnung. Weit kam der „Frauenmarsch“ nicht.
(welt.de. Deutsche Fahne und deutsche Frauen, die für ihren Schultz demonstrieren, sind rechts? Wer sich ans Recht hält, ist also rechts. Alle, die nicht mit Merkel linksgrünversifft sind und eine eigene Meinung haben, sind rechts in desem Land und gehören mit dem Grundgesetz abgeschafft? Regiert gewalttätiger linker Pöbel das Land, für dessen Sicherheit und Recht und Ordnung niemand mehr zuständig ist? Der Merkel-Staat hat seine Existenzberechtigung verloren.)

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Ein Volk von Rechtsradikalen  unter Nazi-Flagge?

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Selbstbediener
Den Staat schröpft die DUH
Von Holger Douglas
Der Staat zahlt die Kampagnen gegen den Geldbeutel der Bürger mit. Für den bedeutet das, nicht nur einer gigantischen Wertvernichtung seines Eigentums zuzusehen, sondern auch den Wertevernichtern. Im Namen der Umwelt, was denn sonst? Der Staat unterstützt seine Auto-Feinde nach Kräften. Er beteiligt sich kräftig an der Finanzierung der Deutschen Umwelthilfe – Der Staat finanziert die DUH. Die offenbar größenwahnsinnig gewordene Kleinst-Aktivisten-Truppe klagt sich bekanntlich derzeit quer durch die Republik, um in vielen Städten den Autoverkehr zu verbieten. Jetzt kommt heraus: Ein Teil seines Etats wird durch verschiedene Bundesministerien mitfinanziert. …Insgesamt, so ergibt die Auflistung, fließen 4,9 Mio Euro direkt aus der Staatskasse in die Kasse der DUH….
(Tichys Einblick. Kirchenlehrer Heiliger Augustinus: „Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt“.
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Dieselaffäre:
BMW greift Deutsche Umwelthilfe an:
„Wer manipuliert hier eigentlich?“
…Die Deutsche Umwelthilfe ist, entgegen dem Anschein, weder eine wissenschaftliche Institution noch eine Behörde, und schon gar kein vom breiten Volk getragener Verein.Im Gegenteil: Der Club hat weniger Mitglieder als ein Kleingärtnerverein, finanziert sich im Wesentlichen durch zweifelhafte Abmahnungen und lässt sich zudem vom Steuerzahler aushalten, ohne dass dieser sich dagegen wehren könnte. Die Selbstherrlichkeit der Protagonisten ist grandios. Von BMW hatte sich die Deutsche Umwelthilfe einen Diesel der Reihe 320d vorgenommen, um daran angebliche kriminelle Machenschaften zu beweisen. BMW hat dies vom ersten Tag an bestritten. Nun hat es der Konzern mit Brief und Siegel vom Kraftfahrtbundesamt, dass die Abgasemissionen, „unter normalen Betriebsbedingungen nicht zu beanstanden“ sind. Das ist in erster Linie eine juristische Ohrfeige für die Umwelthilfe, worauf der BMW-Vorstand ihr nun ein „unseriöses Vorgehen“ vorhält. All dies kümmert die Umweltschützer wenig, sie feuern munter weiter in Richtung Industrie, was unter BMW-Managern die Frage aufwirft: Wer hält sich hier an Recht und Gesetz? Wer manipuliert hier wen?…
(faz.net. Jeder Popelverein ist heutzutage in der Lage, das abgeschaffte Deutschland über seine Stöckchen springen zu lassen. Und das Volk schaut zu und finanziert das Spektakel gegen sich?)

Sicherheitskonferenz
Cem Özdemir, der „Terrorist“ im Münchner Hotel
Absurder Vorfall während der Münchner Sicherheitskonferenz: Seit Samstagmorgen wird der Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir von Sicherheitsbeamten beschützt. Der Grund: in Özdemirs Hotel ist auch die offizielle türkische Delegation untergebracht….Wie Beamte der Münchner Polizei Özdemir erklärten, hätten sich die Türken bei ihnen darüber beschwert, dass offensichtlich ein „Terrorist“ im Hotel untergebracht sei. Damit war Özdemir gemeint. Die deutschen Sicherheitsleute hielten es nach massiven Interventionen der türkischen Delegation dann für angebracht, den Bundestagsabgeordneten unter Polizeischutz zu stellen. Auch von einem Frühstück im Hotel rieten sie dem Grünen ab….
(welt.de. Sind die noch immer hier? Hat die Türkei Hausrecht im abgeschafften Deutschland? Wer noch alles? Wo ist das Grundgesetz geblieben?)

Sonntagstrend:
Die AfD ist im Osten fast so stark wie die Union
…Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid für die Zeitung „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen die Sozialdemokraten …Im Osten erreicht sie …nur noch 14 Prozent. Die AfD dagegen ist in Ostdeutschland nun fast so stark wie die CDU. Die AfD kommt dort auf 25 Prozent, die Christdemokraten auf 26 Prozent. „Im Osten droht die AfD die CDU als Volkspartei abzulösen, die SPD hat sie längst überholt“, sagte Emnid-Experte Torsten Schneider-Haase….
(faz.net. Die sind noch das Volk.)

Reserve gib Ruh
Der Chor der Untoten und eine journalistische Solostimme
Von Albrecht Prinz von Croÿ
Besondere Zeiten ziehen auch Politikrentner an. Ihre wohlfeilen „Ratschläge“ sind aber mehr stillose Schläge als nutzender Rat……jede Woche quietscht irgendwo der Deckel eines Sarges der Bedeutungslosigkeit und erhebt sich der quälende Totengesang der politisch Untoten. Und eine Stillosigkeit nach der anderen entfleucht den von den einschlägigen Langweiler-Medien nur zu gern Befragten…Es mag eine altmodische Bitte sein, aber dennoch: lasst die stillosen Politikrentner auf ihren Bänkchen hocken und von alten Zeiten träumen. Wir sind mit den Aufräumarbeiten der neuen Zeiten ausreichend beschäftigt!
(Tichys Einblick. Wenn Du glaubst, das letzte Lichtlein ist aus, blinkt ein neuer alter Leuchtturm auf, weil er auf dem Mitnehmbänklein übersehen worden ist.)

Ausgediente Windräder
Jetzt bekommt die Energiewende noch ein Recycling-Problem
Der Ökobranche droht ein Umweltskandal: Der bevorstehende Abriss Tausender Windräder überfordert die Entsorgungs- und Recyclingbetriebe. Beim Rückbau sind Gesetzesverstöße bereits an der Tagesordnung.
(welt.de. Wer „grüner Politik“ folgt, ist wirklich gründämlich. Wofür gab’s in der DDR einen Doktor in Physik? Für die Physiker Marx und Lenin?)

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Holocaust-Leugner beschimpft Polizisten als „Volksverräter“
Die Polizei hat am Samstag in Dresden eine Kundgebung des vorbestraften Neonazis und Holocaust-Leugners Gerhard Ittner wegen Verdachts auf Volksverhetzung vorzeitig beenden lassen. Einer entsprechenden Aufforderung kam der Veranstalter nach….Auf der Kundgebung mit anfangs etwa 200 Teilnehmern kam es zu tumultartigen Szenen. Als die Demonstranten wie in der NS-Zeit die erste Strophe des Deutschlandliedes sangen, drehte die Polizei dem Lautsprecherwagen den Strom ab….
(welt.de. Macht die Polizei Büttel von Linksgrünversifften? Oder hat sie ein gewaltiges Bildungsproblem wie auch die Redaktion? Ist es nicht strafbar, beim Deutschlandlied den Strom abzudrehen, das kein NS-Lied ist, sondern in allen Strophen seit 1841 gesungen worden wird, wenn auch heute  nur die dritte offiziell als Nationalhymne gilt? Alle Strophen wurden als Nationalhymne am 11. August 1922 auf Veranlassung des sozialdemokratischen Reichspräsidenten Friedrich Ebert zur offiziellen Nationalhymne Deutschlands bestimmt, was bis 1991 so blieb.)

Die „vierte Strophe“ oder „Trotzstrophe“ des Deutschlandlieds
1921 schrieb Albert Matthai als Reaktion auf den verlorenen Weltkrieg und den Versailler Vertrag eine Ergänzung,die jedoch nie Bestandteil der Nationalhymne war.
Deutschland, Deutschland über alles
Und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe
Zeigen ob sie stark und echt.
Und so soll es weiterklingen
Von Geschlechte zu Geschlecht:
|: Deutschland, Deutschland über alles
Und im Unglück nun erst recht. 😐

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Demokratie steht Kopf
Merkel und der Demokratische Zentralismus
Von Gastautor Prof. Dr. Berthold Löffler, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Hochschule Ravensburg-Weingarten
Um Kanzlerin zu bleiben scheut Merkel kein Opfer. Auch nicht den Ruin der eigenen Partei. Die CDU ist entleert, quasi dehydriert, inhaltlich und personell. Im Vorhof der Macht sitzen zwar einige Vertreter der nächsten Generation. „Junge Wilde“ sind sie nicht….Die CDU ist selber schuld an ihrem Elend. Ihre Mitglieder und Funktionäre verhalten sich nicht weniger willfährig wie die Mitglieder und Funktionäre der SED im letzten Jahrzehnt des beschleunigten Niedergangs der DDR. Und Merkels Demokratischer Zentralismus wird auch am 26. Februar siegen, selbst wenn ein paar Parteifreunde ein wenig stänkern sollten. Der Preis dafür ist ein weiterer Verlust politischer Glaubwürdigkeit.
(Tichys Einblick. Von der CDU zeugen nur noch Fossilien.Sie waren nur Ministranten der Macht ihrer Hohen Priester.)

Übungsabbruch trotz positiver Bilanz
Laut Bund ist die muslimische Asyl-Seelsorge erfolgreich, trotzdem wird sie nicht fortgeführt.
Der Einsatz von muslimischen Seelsorgern in Gefängnissen und Asylzentren wird von der Öffentlichkeit argwöhnisch beobachtet. So auch im Sommer 2016, als das Staatssekretariat für Migration (SEM) über ein Pilotprojekt für muslimische Seelsorge informierte. Konkret ging es um den Einsatz von drei Seelsorgern im Zürcher Testasylzentrum,  .. Der Einsatz der Seelsorger habe sich bewährt, sagte Daniel Keller, Leiter der Abteilung Verfahrenszentren des SEM…Dass der Bund allerdings ausgerechnet die Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz) mit der Durchführung des Projekts betraut hatte, stieß auf Kritik. …«Der Vioz sind mehrere Diyanet-Moscheen angeschlossen, die direkt von Ankara gesteuert werden», sagt Keller-Messahli. «Wie arabische investigative Journalisten enthüllt haben, bestehen zudem Verbindungen zwischen der Vioz und der islamistischen Muslimbruderschaft.» Unverständlich sei auch, so Keller-Messahli weiter, dass der Bund mit Islamverbänden arbeiten wolle. «Sie vertreten nicht die Mehrheit der Muslime in der Schweiz, sondern nur eine konservative, oft islamistische Minderheit.»…Als verlängerter Arm Erdogans hetze Diyanet seit dem Putsch im Juli 2016 gegen die Fetö, die «Terrororganisation von Fethullah Gülen», und spioniere deren Anhänger auch im Ausland aus….Einen eher konservativen Eindruck machte auch Vioz-Vizepräsidentin Belkis Osman, eine der drei Seelsorgenden, die  mit Kopftuch auftrat,….«Ich bin Muslima und trage aus religiösen Gründen das Kopftuch, aber ich bin alleine mit Männern unterwegs, fahre Auto und arbeite.» Auch Daniel Keller sieht Osmans Kopftuch eher als Vorteil im Umgang mit muslimischen Asylbewerbern, die frisch in der Schweiz angekommen und mit den hiesigen Gepflogenheiten nicht vertraut seien…Erarbeitet wurde das Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit den reformierten und katholischen Landeskirchen sowie mit dem israelitischen Gemeindebund….Eine Ausdehnung des Projekts auf alle Bundesasylzentren sei jedoch nicht möglich. Etwa weil es an genügend ausgebildeten muslimischen Seelsorgern fehlt….Ungelöst ist auch die Finanzierung der muslimischen Seelsorge – das SEM geht von einer Million Franken pro Jahr aus. Bei der christlichen Seelsorge übernehmen die Landeskirchen die Kosten. Keller: «Die muslimischen Organisationen haben erklärt, sie seien nicht in der Lage, die Kosten für die Seelsorge zu übernehmen.»
(Basler Zeitung. Hohoho! Die ungläubigen dümmsten Kälber sollen ihre Metzger selber zahlen? Da haben es die Moslems in Baden-Württemberg doch leichter. Denen greift der Steuerzahler unter die  armen Arme. Eine muslimin als Landtagspräsidentin fordert ja schon mit Belgetschutz durch die Kirchen flächendeckenden staatlichen Islamunterricht, obwohl sie dies nicht im geringsten etwas angeht.  Sowas kriegen Medien gar nicht mehr mit, weil sie nur noch Propaganda machen.)

Sehenswerter Vortrag in Chemnitz
Max Krah (AfD): Warum ist Merkel so wie sie ist?
Verschwörungstheorien zur destruktiven Politik unserer Kanzlerin gibt es genug, aber wenig plausible Erklärungen. Eine, die sich relativ einleuchtend anhört, lieferte am 11. Januar der nach 25 Jahren bei der CDU aus- und in die AfD eingetretene Rechtsanwalt und Unternehmer Dr. Maximilian Krah. Seine Einschätzung zu Merkel:
* Sie denkt global. Sie ist nicht dem deutschen Volk verpflichtet, sondern der ganzen Welt. Ihre Politik muss das Wohl der ganzen Welt berücksichtigen und ist nicht auf Deutschland und das Wohl des deutschen Volkes begrenzt. Jeder Mensch, gleich ob Bürger oder Fremder, hat die gleichen Rechte. In dem Moment, wo ein Mensch nicht nur vorübergehend deutschen Boden erreicht, erwirbt er gleiche Ansprüche wie „diejenigen, die schon länger hier leben“. Sie ist nicht die Kanzlerin der Deutschen, sondern die Verantwortliche für dieses „Deutschland“ genannte Gebiet. Das Wohl dieses Gebietes und „derjenigen, die hier leben“ ist nicht denkbar ohne das globale Wohl*.
Was Krah auf seinem Blog etwas abstrakt darstellt, erklärt er ausführlich im Video.
Was passiert mit Merkel nach dem Ende ihrer Karriere? Den Ausführungen von Krah folgend, brauchen wir nicht auf den Tag zu warten, an dem Merkel die Konsequenzen ihrer katastrophalen Politik klar werden und sie reumütig und von Weinkrämpfen geschüttelt zusammenbricht. Sie kennt die Konsequenzen längst und betrachtet sie als notwendige Kollateralschäden bei der Umsetzung ihres Volksaustauschprogramms zur Förderung einer pseudodemokratischen EU-Zentralherrschaft, mit dem wir nach dem Prinzip „Vogel friss oder stirb“ zu leben haben. Es gibt übrigens böse Menschen, die darauf hoffen, dass die Kanzlerin irgendwann dasselbe Schicksal ereilen wird, wie 1989 Nicolae Ceausescu.  Mit dem langjährigen rumänischen Staatspräsidenten wurde nach einem kurzen Prozess kurzer Prozess gemacht, unter anderem wegen Zerstörung der Staatsordnung. Zerstörung der Staatsordnung… Kommt Ihnen das bekannt vor? Ja, genau. So eine haben wir auch. Wie weiland die Rumänen sind auch wir mit einem Regierungsoberhaupt geschlagen, das die Staatsordnung zerstört. Trotzdem wünschen wir der Kanzlerin ein Schicksal wie jenes von Ceausescu natürlich nicht. Aber es wäre auch nicht zufriedenstellend, wenn sich die Prognose von Maximilian Krah als richtig erweist. Seiner Meinung nach wird Merkel nach Ende ihrer politischen Karriere in Privatjets um die Welt reisen und für 100.000 Dollar pro Abend Vorträge halten. Es bleibt zu hoffen, dass er sich hier irrt, und dass nach der Ära Merkel eine Regierung ins Amt kommt, die die Rechtsordnung wieder herstellt. Dann würde Merkel ihre Vorträge nicht in den Konferenzsälen vornehmer Nobelhotels halten, sondern als Hauptangeklagte vor der Staatsschutzkammer des zuständigen Landgerichts. Ohne Entgelt und mit ihrer Umvolkungs-Entourage als Mitangeklagte, versteht sich. (hsg)
(pi-news.net)

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Grundsatzdbatte
Laschet warnt CDU vor Rechtsruck und will „hart streiten“
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet mahnt seine Partei: Die CDU solle kein Sammelbecken der demokratischen Rechte sein. Es gibt jedoch Parteigenossen, die das anders sehen dürften.
(welt.de. Wer hat den gewäht? Dessen Ansichten sind völlig irre: „christliches Menschenbild“ statt Konservatismus. Wovon hat der Ahnung? Ist er Merkel-Kommunist oder nur lasch? Die CDU war eine rechtskonservative Partei ohne Werte.)

Till Eulenspiegel grüßt
Braunschweiger helfen Flüchtlingen beim Abtauchen
Von Alexander Wallasch
Ein örtlicher Tauchsportverein will traumatisierten Jugendlichen, die über das Meer nach Europa gekommen sind, wieder Zutrauen zum Medium Wasser vermitteln.
…Schön beispielsweise auch die Feststellung des Vereinsvorsitzenden des Tauchsportvereins, dass es unter Wasser keine Sprachbarrieren gäbe. Das naheliegende – darauf muss man auch erst einmal kommen. Die Tills aus Niedersachsen können das.
(Tichys Einblick.  Geht’s zu Fuß durchs Mittelmeer zurück nach Hause?)

Gefahr durch Umwelthormone
Unser IQ sinkt seit rund 20 Jahren: Wie wir uns davor schützen können
Die Menschheit wird immer dümmer – das ergaben wissenschaftliche Tests. Während der Intelligenzquotient durchschnittlich abnimmt, steigen Verhaltensstörungen und Autismus. Forscher gehen davon aus, dass die sogenannten Umwelthormone dafür verantwortlich sind.
(focus.de. Eurer, ja! In der Politik am deutlichsten. Ist’s nicht doch ein Hirnwurm?)

Spieler stellen sich gegen ihn
Handball-Nationaltrainer Prokop vorm Aus
Wie „t-online.de“ aus Kreisen der Nationalmannschaft erfuhr, ist das Verhältnis zwischen dem Coach und der Mannschaft derart zerrüttet, dass sich die Mehrheit der Nationalspieler bei internen Gesprächen zur Aufarbeitung des schlechten EM-Abschneidens in Kroatien gegen den Trainer gestellt hat. Der Deutsche Handballbund (DHB) will am Montag über die Zukunft von Bundestrainer Christian Prokop entscheiden. In einem Flughafenhotel in Hannover…Ein Aus von Prokop könnte auch ein Aus von Vize-Präsident Bob Hanning zur Folge haben, glaubt „t-online.de“. Er habe im Falle eines Prokop-Abschieds gegenüber mehreren Spielern und Präsidiumsmitgliedern des DHB einen möglichen Rücktritt angekündigt.
(bild.de. Er kann es nicht. Falsche Personalie.)

Nazi-Alarm“ beim NDR 2.0
NDR weitet „Recherche-Aktion“ auf AfD aus
Der NDR gehört zu denen, die nach Inquisitions-Manie(r) jedes Blatt umdrehen, um nachzusehen, ob sich darunter vielleicht ein „Nazi“ befinden könnte. So hatten sie ja „nach monatelangen Recherchen“ herausgefunden, dass sich eine Gruppe im östlichen Niedersachsen sehr verdächtig benehme. Die Bewohner mehrerer Dörfer gingen dort (in dem strukturschwachen Gebiet) auffällig oft einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Tätigkeit nach, man heiratet dort und bekommt Kinder, die man dann in der Familie erzieht, so die erstaunte Feststellung. Merkwürdige Volksfeste, auf denen getanzt würde, fänden dort statt, und eine Drohnenaufnahme von „Wiesen und Feldern“ rundete das düstere Bild der „monatelangen Recherche“ ab.Das war die Vorarbeit und es nimmt kaum wunder, dass der NDR nun, am 16.2., in seiner Nachrichtensendung „Hallo Niedersachsen“ das Thema nochmal aufgegriffen hat. Die Zielrichtung ist erweitert worden und geht dieses Mal gegen die AfD. In mehreren Schritten gelangt der rot-grüne Propagandasender zum gewünschten Ergebnis.
Schritt 1: In einer formal zurückhaltenden Sprache wird die Möglichkeit vorgestellt, dass eine AfD-Mitarbeiterin Verbindungen zur rechtsextremen Szene haben könnte. Gleichzeitig wird in fast jedem der nun folgenden wenigen Sätze ein diffamierendes Schlagwort eingebaut: „Rechtsextreme, Verfassungsfeinde, rechtsextreme Vorlieben, Verfassungsfeinde, rechtsextreme Szene“:
    Eigentlich legt die Landtagsfraktion der AfD großen Wert darauf, sich von Rechtsextremen abzugrenzen. Verfassungsfeinde erhielten die Rote Karte, heißt es. Tatsächlich aber scheinen Mitarbeiter mit rechtsextremen Vorlieben nicht nur geduldet, sondern auch bezahlt zu werden:
    Die AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Immer wieder betont sie, in unseren Reihen gibt es keine Verfassungsfeinde. Nun zeigen Recherchen von NDR-Info: Im Hintergrund der Fraktion arbeitet eine Mitarbeiterin, die offenbar doch Teil der rechtsextremen Szene sein soll.
Schritt 2: Nun folgt der eigentliche Vorwurf: Die Frau habe sich an einer nicht unpolitischen Tanzveranstaltung beteiligt, denn, so der NDR, “es werden politische Flugblätter verteilt“. Der NDR entblödet sich hier erstens nicht, einen Vorgang, der normal ist in einer Demokratie, nämlich „politische Flugblätter zu verteilen“ als etwas Extremes zu klassifizieren (der Inhalt der Flugblätter wird – wohlweislich – gar nicht genannt). Zweitens bringt der NDR die Frau mit einer sprachlichen Feinheit in diesen Kontext, obwohl sie vermutlich noch nicht einmal selbst mit verteilt hat: „es“ werden Flugblätter verteil, nicht „Sie“ hat Flugblätter verteilt. Aber sie hat sich „beteiligt“:  Die Frau hat sich an dieser Aktion in Hamburg beteiligt, ein auf den ersten Blick harmlos wirkender Volkstanz. Doch es werden politische Flugblätter verteilt. Mit dem Video wirbt die Identitäre Bewegung für sich. Der Verfassungsschutz stuft sie als rechtsextrem ein.
Schritt 3: Und was bleibt nun? Herauskommen wird, ziemlich am Ende, dass die Frau ein Transparent mit gehalten hat, auf dessen Inhalt – logischerweise – wieder nicht eingegangen wird. Eine Hexenverfolgung duldet keine Fakten. Zuvor darf in der Regie des Hetzfilms aber noch eine Grüne auftreten, Julia Hamburg, die den zu diesem Zeitpunkt noch nicht konkretisierten „Tatvorwuf“ „richtig“ klassifizieren kann, damit ihn der Zuschauer dann auch anschließend richtig einordnen wird. Nach der Grünen spricht wieder der NDR, jetzt aber nicht mehr von „möglichen“ rechtsextremen Verfehlungen, sondern von der Teilnahme an der Veranstaltung einer rechtsextremen Gruppe, über die die AfD-Mitarbeiterin dann ebenfalls als rechtsextrem definiert wird.
Schritt 4 ist dann die Ausweitung des nach „monatelangen Recherchen“ aufgedeckten „Skandals“ auf die AfD.
    [Julia Hamburg, Grüne] Es ist erschreckend, sich vorzustellen, dass künftig dank der AfD Verfassungsfeinde im Landtag ein- und ausgehen und Abgeordneten zuarbeiten. Es erweckt den Anschein, dass die AfD sich nicht mehr darum bemüht, den Anstrich der demokratischen Partei aufrechtzuerhalten in Niedersachsen.  Wusste die AfD nichts vom Hintergrund ihrer Mitarbeiterin? Ein Foto, das unverpixelt im Netz steht [zu sehen ein Transparent: „Wann ist es euch bunt genug?“, vor eine Städtesilhouette mit Moscheen und Minaretten, Anmerkung PI-NEWS] zeigt, wie sie das Plakat der rechtsextremen Gruppe hält. Die Hamburger Morgenpost hat damals über diese auffallende Aktion ausführlich berichtet. Die AfD-Fraktion äußert sich heute vor der Kamera nicht, teilt schriftlich mit: „Unsere Mitarbeiter unterschreiben bei ihrer Anstellung bei der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag eine Unvereinbarkeitserklärung.“ Dazu zählen auch rechtsextreme Gruppen, so die AfD-Fraktion. Wie sie nun mit der Mitarbeiterin umgehen wird, ist noch offen. Was soll man also machen mit so einer? Die bei einer Tanzveranstaltung gesehen wurde, auf der auch „politische Flugblätter“ verteilt wurden und bei der sie ein Transparent gehalten hat? Was ist der inkriminierte Inhalt dieses Transparentes? Etwa, dass es einem schon „zu bunt“ vorkommen kann in Merkeldeutschland? Was wirft man der Frau überhaupt vor? Und was der AfD, konkret? Solche Fragen beantwortet der NDR nicht, denn es geht nicht um Fakten, sondern um die Erfüllung des Kampfauftrages der Größten Kanzlerin aller Zeiten.
(pi-news.net)

 

 

 

 

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Gesinnungsdiktatur

Medien bejubeln die Auflösung des Rechtsstaates

Von Vera Lengsfeld

Im Bundestagswahlkampf 2009 verteilte der grüne Direktkandidat von Friedrichshain-Kreuzberg Christian Ströbele das Grundgesetz im Miniformat. Ein Exemplar davon ist bis heute in meinem Besitz. Auf der ersten Seite ist sein Foto abgedruckt, versehen mit seiner Unterschrift. Er pflegte nach Podiumsdiskussionen die in Schwarz-Rot-Gold gebundenen Büchlein zu signieren.

Der Anwalt und Bundestagsabgeordnete, der sich so als wahrer Hüter des Grundgesetzes präsentierte, scheint es nicht gelesen zu haben. Oder er ist inzwischen dement und kann sich nicht mehr erinnern.
Im Artikel 8 (Versammlungsfreiheit) steht:
„(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln“.
Ergänzend dazu sagt das Versammlungsgesetz, § 21:
„Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Das ist immer noch die Gesetzeslage in Deutschland, die aber nur noch auf dem Papier steht und von Politik und Medien missachtet wird.

Christian Ströbele ließ sich am Samstag stolz mit Gesinnungsgenossinnen ablichten, als er die legale Demonstration der Frauen gegen Gewalt blockierte.

Die Medien berichteten zustimmend, bis euphorisch, dass es „Gegendemonstranten“ gelungen war, den Marsch der Frauen zu stoppen.

Recht und Gesetz sind in unserem Land einer Gesinnungsdiktatur zum Opfer gefallen und niemand unter den Qualitätsjournalisten scheint das zu bemerken.

Nehmen wir die Berichterstattung der Welt als Beispiel. Das ehemals bürgerliche Blatt, das monatelang die mangelnde Rechtsstaatlichkeit in der Türkei anprangerte, die ihren Korrespondenten und Deutschlandhasser Yücel willkürlich inhaftiert hatte, hat keinerlei Probleme mit der mangelnden Rechtsstaatlichkeit im eigenen Land.

„Die Gegendemonstrationen seien zwar inzwischen als solche anerkannt und somit prinzipiell legal“, zitiert die Welt zustimmend einen Sprecher.

Wer hat „Gegendemonstrationen“, bei denen die linksradikale Antifa, auch mit Gewalt Andersdenkende an der Ausübung ihrer verfassungsmäßigen Rechte hindert, für „prinzipiell legal“ erklärt? Sollte ein Medium, das seine Aufgabe als Hüter der Demokratie ernst nimmt, nicht diese kritische Frage stellen?

Statt dessen unterstützt die Welt schon in der Überschrift die Sache der Feinde des Grundgesetzes. „Gegendemonstranten versperren rechtem „Frauenmarsch“ den Weg“ lautet die Überschrift ihrer Tendenzberichterstattung.

Frauenmarsch in Anführungsstrichen, was bedeuten soll, es hätte sich nicht wirklich um eine Aktion besorgter Frauen gehandelt, die sich zunehmend ungeschützt sexuellen Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt sehen. Die Ironie des Schicksals wollte es, dass am Tage der Frauendemo gegen Gewalt bekannt wurde, dass ein „Schutzsuchender“, der Anfang Januar versucht hatte, seine Freundin in der Havel zu ertränken und sich dabei selbst in Lebensgefahr brachte, an den Folgen seines Mordversuchs gestorben war.

Aber die linken „Feministinnen ohne Rassismus“, zu denen sich Ströble&Co zählen, wollen in der Me too-Debatte lieber jahrzehntealte wirkliche oder angebliche sexuelle Verfehlungen weißer Alphamännchen anprangern, als sich um die alltäglichen Attacken zu kümmern, denen Frauen heute in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind.

Wer für die Einhaltung von Recht und Gesetz streitet, ist „rechts“. Inzwischen scheint es, liest man den Welt– Text, besonders anrüchig zu sein, mit Deutschlandfahnen unterwegs zu sein.

Da muss man sich schon besorgt fragen, ob Ströbele, der 2009 das Grundgesetz in den Nationalfarben verteilte, ein verkappter Rechter ist.

Es sollen 500 Teilnehmer der Frauendemo gewesen sein. Wieviele es wirklich waren, die an der Demo teilnehmen wollten, wird man nie erfahren. Von verschiedenen Seiten wurde bekannt, dass die Polizei Demonstranten nicht zum Sammelpunkt am Halleschen Tor durchgelassen hat. David Berger und Imad Karim, die auf der Eröffnungsveranstaltung sprechen sollten, kamen nur durch Zufall durch die Sperrkette.

Hinter den von der Polizei aufgestellten Sperrgittern randalierte und grölte die Antifa. Erst als sich David Berger und Imad Karim als Schwuler und Eingewanderter zu erkennen gaben, wurden die Antifanten kurzzeitig still.

Für die Welt sind Imad und David Rechte, weil sie auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Normen bestehen. Sie sprechen für die schweigende Mehrheit, die es wegen der alltäglichen Repressalien noch nicht wagt, offen ihre Stimme zu erheben. Aber wenn die Blattmacher von Welt sich die Kommentare unter ihrem peinlichen Beitrag ansehen würden, könnten sie nur zu einem Schluss kommen: Sie schreiben konsequent an der Mehrheitsmeinung ihrer Leser, die keine Gesinnungsdiktaur wollen, vorbei. Das kann nicht lange gut gehen.
(vera-lengsfeld.de)

Räumt der Neue auf?

afrikasüdglobus

Südafrikas Bevölkerung hofft auf einen Neuanfang

Von Volker Seitz

Nach dem Rückzug von Jacob Zuma hofft Südafrikas Bevölkerung auf einen Neuanfang. Südafrikas Präsident hat unter dem Druck der Regierungspartei African National Congress (ANC) seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Mit dem Rücktritt kam Zuma (75) einem geplanten Misstrauensvotum im Parlament zuvor. Der 104 Jahre alte ANC ist zu einem Synonym für Korruption geworden. Kritiker werden als Rassisten oder Staatsfeinde bezeichnet.

Zumas parteiinterner Widersacher, Cyril Ramaphosa, ein wirtschaftsfreundlicher Geschäftsmann, der im Dezember zum neuen ANC-Chef gewählt wurde, wird sein Nachfolger. Er hat als Unternehmer ein Millionenvermögen angehäuft. Die Zeitschrift „Forbes“ schätzt sein Vermögen auf 450 Millionen US-Dollar. Ramaphosa verspricht, mit der grassierenden Korruption aufzuräumen, einen Mindestlohn, bessere Bildungs- und Gesundheitsdienste und das Management der staatlichen Firmen zu verbessern.

Ramaphosa, der in den 1980er Jahren die Bergarbeitergewerkschaft NUM und den Dachverband Cosatu mitgegründet hatte und sich bis heute Sozialist nennt, hatte das Ende der Apartheid als damaliger ANC-Generalsekretär maßgeblich mit ausgehandelt. Er galt als Wunschnachfolger des ersten schwarzen Präsidenten Nelson Mandela.

Trotz guter Voraussetzungen hinkt Südafrika hinterher
Südafrika erhielt 1926 die Souveränität und 1931 auch formal die gesetzgeberische Unabhängigkeit von Großbritannien. 1910 wurde die Südafrikanische Union gegründet, 1961 wurde aus der Südafrikanischen Union die Republik Südafrika. Die Bevölkerungszahl beträgt 54,5 Millionen, das Brutto-Inlandsprodukt 6.089 Dollar pro Kopf, der Bevölkerungszuwacs pro Jahr 1,6 Prozent, die Alphabetisierung 94,6 Prozent; Beim UNDP Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index, abgekürzt HDI) liegt Südafrika auf Rang 119 von 188.

Südafrika hinkt seit Jahren beim Wachstum Ländern wie Indien, Brasilien oder China hinterher. Trotz guter Infrastruktur und der größten Industrieproduktion auf dem Kontinent, trotz eines effizienten Bankensystems und enormer Rohstoffvorkommen und trotz relativ guter Rechtssicherheit geht es in Südafrika nur mühsam voran.

Ratingagenturen stellen dem Land ein vernichtendes Zeugnis aus. Sie verweisen auf die sozialen Spannungen in einem Land mit extrem hoher Einkommensungleichheit und einer führungsschwachen Regierung. Deutsche Unternehmen planen laut DIHK wegen der verschlechterten Rahmenbedingungen vorsichtiger.

Die Korruption ist gnadenlos und trifft vor allem die Armen, die sich am wenigsten dagegen wehren können. Die Weltbank hat den jährlichen Verlust für Afrika von 20 bis 40 Milliarden US-Dollar errechnet. Die britische Regierung hat sämtliche Hilfe für Südafrika ab 2015 gestrichen.„Südafrika hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht und ist heute die größte Wirtschaftsmacht in der Region und Großbritanniens größter Handelspartner in Afrika“, meint Justine Greening, bis Mitte 2016 britische Ministerin für Internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Weit von Mandelas Maßstäben entfernt
Viele Menschen in Südafrika empört es, wie weit sich die politischen Erben Mandelas von dessen Wertmaßstäben entfernt haben. Im krassen Gegensatz zu Mandela genoss der zurückgetretene Staatschef Zuma nur wenig moralische Autorität und gab sich kräftig Mühe, alle Klischees kleptokratischer afrikanischer Autokraten zu erfüllen. Die Familie von Ex-Präsident Jacob Zuma – der aus ärmlichen Verhältnissen stammt – ist der Wochenzeitung „Mail & Guardian“ zufolge an über 80 Unternehmen beteiligt – viele profitieren vor allem von Staatsaufträgen.

Jacob Zuma kümmerte sich kaum um das Wohl der Armen. Stattdessen ließ er für mehr als 20 Millionen Euro seine neue Privatresidenz absichern, mit Bunker, Schwimmbad, Amphitheater, Klinik, zwei Helikopter-Landeplätzen, Häusern für seine Verwandten und einer Armee von Sicherheitsleuten. Leute wie Zuma glauben, der Staat gehöre ihnen. Nicht untypisch für die gefährliche Verquickung von Politik und Wirtschaft – und das nicht nur in Südafrika.

Im November 2016 wurde der Bericht der südafrikanischen Antikorruptionsbeauftragen Thuli Madonsela veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Berichts steht die Verquickung von Staat und privaten Geschäftsinteressen der Unternehmerfamilie Gupta und Staatschef Zuma. Die Unternehmerfamilie Gupta hatte laut dem Bericht derart großen Einfluss auf den ehemaligen Präsidenten, dass sie ihm sogar die Besetzung von Ministerposten diktieren konnte. Zuma sieht sich auch ohne die Gupta-Affäre 787 Korruptionsklagen gegenüber. 780 andere Korruptionsverdachtsfälle sind noch anhängig.

Besonders die Jungen sind unzufrieden
Für die eklatanten Unterschiede zwischen Arm und Reich sorgen Korruption, Missmanagement, unzureichende Schulen und die schlechte Gesundheitsversorgung in abgelegenen Gebieten. Korruption ist gnadenlos und trifft vor allem die Armen, die sich am wenigsten dagegen wehren können. Die südafrikanische Wochenzeitung „Mail & Guardian“ hat Umfragen veröffentlicht, die einen massiven Vertrauensverlust in die ANC-Regierung attestieren: 62 Prozent der jungen Südafrikaner zwischen 18 und 34 Jahren erklärten, sie seien unzufrieden mit dem Präsidenten.

Dazu kommen die Sozialkrawalle, die zunehmen und gewalttätiger werden. Im Herbst 2015 gab es zwei Dutzend Tote bei einem Protest von Minenarbeitern, und zuletzt brannten Straßen bei Landarbeiter-Aufständen. Seit Gewerkschaften gegen Investoren und ihr Kapital wettern, wird Unruhe geschürt, und die Bonität südafrikanischer Staatsanleihen ist wegen des politischen Risikos weiter gesunken. Die Ratingagenturen stellen dem Investitionsstandort Südafrika ein vernichtendes Zeugnis aus.

Der seit 1926 in Südafrika vertretene Konzern General Motors (GM) wird seine Fertigungsstätte in Port Elizabeth an den japanischen Fahrzeughersteller Isuzu Motors verkaufen. GM beschäftigt 1.800 Mitarbeiter in Südafrika. Das Werk hat eine Kapazität von 100.000 Fahrzeugen pro Jahr, zuletzt wurden dort nur 34.000 Pkw und Pick-ups produziert. Der Absatz der Neuwagenverkäufe sinkt aufgrund der politischen und sozialen Spannungen.

Nach Citroen, Daihatsu und MG ist dies der vierte große Automobilhersteller – trotz hoher Subventionen –, der das Land verlässt. VW, BMW und Mercedes Benz fertigen weiterhin in Südafrika. Allerdings vorrangig für den Export. Die britische Großbank Barclays als eine der führenden westlichen Banken trennt sich von 33,7 Prozent ihrer Afrikatochter mit Sitz in Südafrika. Für Barclays ist der Rückzug aus Afrika nach fast einem Jahrhundert eine symbolträchtige Kehrtwende. Begründet wird der Rückzug mit verschärften staatlichen Vorschriften.

Dass sich der Wind gedreht hat, musste auch die indische Unternehmerfamilie Gupta, die im Zentrum eines Korruptionsskandals mit Zuma steht, spüren. Eine Spezialeinheit der südafrikanischen Polizei „Hawks“ gegen organisisierte Kriminalität durchsuchte am 14. Februar deren Anwesen in Johannesburg. Einer der drei Gupta-Brüder und ein Geschäftspartner wurden festgenommen.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“.  Das Buch ist vergriffen. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe wird im September 2018 bei dtv erscheinen. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Gefragt

Die Menschenwürde ist unantastbar? Warum wird sie dann in jedem Krankenhaus und in jedem Pflegeheim angetastet?

Sonntag, Leute!

baselfähre

Uff dr Fähri

Von Anna Keller

Will-i hit Geburtstag fyr,
fahr-i uff em Rhy.
D’Fähri ich jo gar nit tyr.
Frehlig styg-i yy.

Fir zwai Batze hi und zrugg
isch e Gschänggli jo.
Himmelhoch isch d’Wettstaibrugg.
Fährimaa blyb stoh!

Doch sy Schiffli macht kai Rascht,
’s Rad am Saili rollt.
’s Minschter ragt in d’Wulgge fascht.
D’Wulgge sind wie Gold.

D’Wälle spritze d’Fähri aa.
O, wie ruuscht dr Rhy!
Wott bis noch Amerika
in däm Schiffli sy!

Gelesen

hierbleiber18

Guter Zug vom  E-Händler: Wenn Strom schon so teuer ist, dann das Papier zum Ofenanzünden als Zugabe.

(tutut)Gesundheit allerseits! Braucht der Kreis TUT schon einen Pater und einen Heilpraktiker, um die Bevölkerung auf Verzicht, auf Fasten einzustimmen? Ist das die Medizin in einem Weltzentrum der Medizintechnik? Gleichzeitig wird der Anschein erweckt, dass auch Kultur auf Diät gesetzt werden muss. Wer offensichtlich wie in Trossingen oder Spaichingen  Kultur vom Amt geliefert erwartet, hat seine eigene aufgegeben. Karl Kraus hat gesagt, was von einer Kommune zu erwarten ist: „Ich verlange von einer Stadt, in der ich leben soll: Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung, Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selbst“. Wer meint, Kultur bringe der Pizza-Lieferdienst, der glaubt auch, dass alle Kulturen gleich sind. Dann darf er sich über Chaos und Auflösung dieses Landes nicht wundern. Wer als Medium aufgehört hat, zu informieren, dafür aber Propaganda liefert, der macht einen türkischen Journalisten, welcher Deutschland und die Deutschen wie hasserfüllt beschimpft und beleidigt, zum wichtigsten Tagesthema und gibt der eigenen Justiz recht, die nichts dabei findet, dieses Volk als „Köterrasse“ beschimpfen zu lassen. Dann ist alles zu spät. Auch wenn ein Achtzigjähriger ehemaliger Kommunalpolitiker in Spaichingen zum Geburtstag gebauchpinselt wird mit einem Nachruf und ein Verslein aufsagt, auf dessen Erfüllung nun alle sich freuen dürfen: „‚Mitmachen wollen bei der Demokratie‘ Gerade jetzt sei das wichtig: ‚Es gibt wieder schlimme Rattenfänger'“. Noch ist Spaichingen, noch ist Deutschland nicht verloren? Man darf gespannt sein, was er gegen eine linksgrünversiffte Politik anstellen wird, wenn er doch schon eine linke Nazi-Diktatur  erlebt haben will und sie wohl für „rechts“ hält.  Ja, die Demokratie braucht wehrhafte Demokraten. Da ist es auch für einen Achtzigjährigen nicht zu spät. Womit wird Thomas Kästle anfangen, was ist von Ehrenring und Bundesverdienstkreuz – gegen manche Alterserscheinung ist kein Heilkraut gewachsen -, zu erhoffen? „Von niemand vereinnahmen lassen“? Das wäre schade! Irgendwas scheinen auch die Tuttlinger nicht zu verstehen, nämlich den Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Auf ein und der selben Lokalblattseite jammern sie darüber, dass Lehrer nicht nach Tuttlingen wolllen, ja, kommen nicht einmal auf die Idee, dass ihre gewählten Volksvertreter gerne den Clown auf Dorffasnet machen, aber offensichtlich keine Zeit haben, ihre Wähler zu vertreten. Andererseits beziehen sie sich ausgerechnet auf so einen Büttenhelden, der als Minister verkündet, wie attraktiv Tuttlingen als Tourismuszentrum sei. Wo bleibt die Auflösung dieses Rätsels? Sind es vielleicht vorwiegend Wirtschaftsreisen, welche Leute nach TUT bringen, aber weniger Menschen, die dort Urlaub machen wollen, wo andere viel arbeiten müssen? Und die müssen sich jetzt auch noch im Donautal von Berlin beglücken lassen mit Erziehungstheater und Belehrung dieser Art: „“Linie 1″: Liebe, Tod und Nazi-Omas“. Wohin sowas führt, kann an der Unregierbarkeit Berlins studiert werden. Karl Kraus hat es noch auf einen Punkt gebracht: „Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben“. Oder wer hat diesen Satz gebildet: „Jugendliche bei Alkohol-Testkäufen erfolgreich„. Dass Polizei und Landratsamt dies „relativ ernüchternd“ finden, ist ja erfreulich. Vielleicht hält diese Nüchternheit an, denn sie wäre durchaus zweckdienlich im Umgang mit Problemen im Kreis, dem es ja laut einem vom Volk nicht gewählten Landrat so gut geht. Oder nicht? „Der Schuh drückt an vielen Stellen – Kreispolitiker diskutieren mit grünem Landtagsfraktionsvorsitzenden, Andreas Schwarz“. Das ist  ein Feuerwehrmann, der Wirtschaftsjurist und Master of Business Administration ist. Die Hoffnung für Kannitverstan ist grün? Da darf das „Sonntagsläuten“  nicht fehlen von „Erzsébet-Noémi Noje-Knollmann, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Tuttlingen“. Der Rest ist Schweigen.

bergwachteraquarell

Emil Wachter: Berg-Winter.

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NACHLESE
Von der Leyen als Nato-Generalsekretärin im Gespräch
Die aktuelle Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird in Nato-Kreisen als mögliche Nachfolgerin von Jens Stoltenberg gehandelt. Unterstützung für die Überlegung eines Deutschen an der Spitze der Nato kommt aus Union und FDP.
(welt.de. Folgerichtig: Nach Abwicklung der Bundeswehr ist die Nato dran? Ohne trojanisches Pferd gleich der Inhalt?)
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DER SPRUCH DES JAHRHUNDERTS

„Die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen genießt im Bündnis einen hervorragenden Ruf. Sie hat strategisches Gespür, sie besitzt eine große Sachkenntnis, alle Minister-Kollegen hören zu,  wenn sie spricht, und sie kümmert sich engagiert auch um die kleineren Länder in der Allianz“.
(„Hohe Kreise des Bündnisses“)
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KLARTEXT NUR IM AUSLAND
Linksgrünversiffte Medien gegen Meinungs- und Pressefreiheit
(gh) – Wer sich über Deutschland informieren will, muss deutsche Journalisten lesen, die im Ausland schreiben. Denn im Inland machen linksgrünversiffte Medien Propaganda. So schreibt in der Neuen Zürcher Zeitung der frühere Chefredakteur der Heilbronner Stimme, Wolfgang Bok, jetzt ist er Publizist und lehrt an der Hochschule Heibronn Komunikation, einen Kommentar über „Die deutsche Lust am Untergang“. Er stellt bedauernd fest: „Wer die Politik in Deutschland verfolgt, den überkommt Unbehagen. Wo bloß sind Tatkraft und Willensstärke hin? Die Deutschen scheinen sich selbst ein Bein nach dem anderen stellen zu wollen. Sie gefährden damit nicht nur ihren Wohlstand. Die Deutsche Bank ist das letzte deutsche Geldhaus, das noch in der internationalen Finanz-Liga mitspielen darf – wenn auch abgeschlagen auf den Abstiegsplätzen. Man sollte also erwarten, dass die Politiker einer bedeutenden Exportnation am Erhalt dieser für ihre Unternehmen wichtigen Institution interessiert sind. Aber nein: Lieber empört man sich über Bonuszahlungen für Banker. Das kommt in der deutschen Neidgesellschaft immer gut an. Hilfe kann die Deutsche Bank von der Politik nicht erwarten“. Bei der Automobilindustrie sieht er dasselbe Spiel: „Jede Ungeschicklichkeit wird zum Groß-Skandal aufgeblasen. Kein Politiker wagt es, diese für den eigenen Wohlstand so wichtige Branche gegen überzogene Anfeindungen und Auflagen, sei es aus Washington oder aus Brüssel, in Schutz zu nehmen. Man rollt sogar den roten Teppich aus für asiatische Batterie- und amerikanische Elektroautobauer. Und die Metallgewerkschaft nutzt die Gunst der Stunde, um den Einstieg in die 28-Stunden-Woche zu erstreiken. Was deutsche Produkte noch teurer macht“. Zur Lust am Untergang gehöre auch, wie sich Deutschland „sehenden Auges in eine europäische Haftungs-, Schulden- und Sozialunion hineinziehen“ lasse. „Die Großkoalitionäre Merkel (CDU) und Schulz (SPD) feiern den drohenden Bruch mit den stets beschworenen Stabilitätsregeln auch noch als ‚europäisches Zukunftsprojekt'“. Dass auch Emmanuel Macron in der französischen Tradition stehe, wonach seinem Land keine Last zu groß sei, solange Berlin dafür bezahle, werde dort nicht einmal zur Kenntnis genommen. Lieber empöre man sich über die Amerika-first-Politik des amerikanischen Präsidenten Trump und übersehe, dass jeder Regierungschef zunächst einmal die Interessen seines Landes vertrete. Der Autor sieht Deutschand als Beispiel für funktionierende Umerziehung: „Man hat den Menschen so lange eingetrichtert, dass nationales Denken in die (braune) Katastrophe führt, dass es heute kaum mehr jemand wagt, für ’nationale Interessen# einzutreten. Wer in seinem Garten eine deutsche Flagge pflanzt oder sich an Anglizismen stört, gilt bereits als Nationalist. Selbst das Wort ‚deutsch‘ ist in Deutschland zunehmend verpönt. Nicht mehr auf ‚deutsche Interessen‘ sollen Politiker schwören, sondern nur noch allgemein auf die der ‚Bürgerinnen und Bürger'“. Der Kommentar ist ein Situationsbericht aus und über Deutschland, veröffentlicht in einer Schweizer Zeitung. Man muss sich fragen: Ist es schon wieder soweit? Hat die deutsche Presse außerhalb des Internets nur noch Asyl im Ausland gefunden? Ja. Das ist eine Schande für Deutschland. Eine Merkel-Diktatur hat Deutschland abgeschafft – nimmt niemand den Putsch zur Kenntnis?. Sie wird bejubelt und beschleimt von Medien des Staates und allen anderen, die sich staatsnah uniformiert haben. Informiert wird woanders.

Große Koalition
Die ewige Kanzlerin
Sowohl die SPD als auch die Union drücken sich um eine notwendige Kehrtwende in der Asylpolitik. Das bekommt in Umfragen derzeit besonders die SPD zu spüren. In der CDU kann von einem ernsthaften Aufstand gegen Merkel noch keine Rede sein. Aber ihr Stern ist unwiederbringlich am Sinken.
(Junge Freiheit. Spätmerker?)

GroKo: zwei Profillose
Scholz statt Schulz: Über die Erotik des O.
Von Wolfgang Herles
Scholz ist weder Raufbold noch Entertainer. Noch nicht einmal ein Verkäufertyp. Manchmal entfährt ihm ein unverschämt knappes Ja oder Nein. Dann ist er ganz bei sich. Die SPD, behauptet das geschäftsführende O für ein U an der kommisarischen SPD-Spitze, kann Kanzler. Die SPD habe das Zeug, bei der nächsten Wahl stärkste Partei zu werden. Spinnt Scholz? Es ist derselbe Scholz, der gerade als größter anzunehmender Schnarchzapfen durch die Fernsehstudios staubt. Ein Phrasendrescher im Dickicht der Spiegelstriche. Der wahrscheinlich einzige Mensch, der die 177 Seiten Koalitionsvertrag auswendig und auch rückwärts aufsagen kann, wovon er schamlos Gebrauch macht und Moderatorinnen damit zur Verzweiflung bringt…….
Das gegenwärtige Mantra der deutschen Politik lautet: Das Land braucht eine stabile Regierung…. Wir wiederholen: Das Land braucht eine stabile Regierung. Jetzt alle: Das Land brauEine stabile Regierung besteht nicht darin, dass zwei wankende Parteien ihre eigene Stabilität darin suchen, dass sie sich solange aneinander lehnen bis beide umfallen. Stabilität ist eine Frage von Haltung und Richtung. Von einer in diesem Sinn stabilen Regierung kann schon lange keine Rede mehr sein.
(Tichys Einblick. Beratungsfirmen „regieren“ in Wirklichkeit  Land und Leute. Die sind einst in der Wirtschaft angetreten mit einem einzigen Ratschlag: „Jeder kann alles. Alle Aufgaben und Funktionen rotieren“. Dass sie nicht Erfolg gehabt haben, ist an der Wirtschaft zu sehen. Dafür reüssieren sie in der Politik umso erfolgreicher. Dort darf jeder alles, weil er nichts kann. In der Wirtschaft konnte dieses Prinzip sich nicht durchsetzen, weil dort auch Können verlangt wird. Was haben Merkel und Scholz denn der Welt vorgeführt in Hamburg? Ihren Dilettantismus auf Kosten eines abgeschafften Deutschlands!)

„Deutscher Journalist“ frei
Die ZEIT und ihr Yücel-Glück
Überglücklich feiern die deutschen Linken, selig wie kleine Kinder oder BDM-Mädels beim Einzug des Führers, die Freilassung ihres Helden Deniz Yücel. Mit aller Macht hatte sich Angela Merkel für dieses Goldstück ins Zeug gelegt. Und während der türkische Minidterpräsident einerseits noch verschämt auf die Unabhängigkeit der Justiz seines Landes verwies, deutete er beim Fototermin mit der rechtsstaatlichsten aller deutschen Kanzlerinnen schon an, dass er sich aber vorstellen könne, dass der Yücel bald frei kommt. Es fliegen die Sekt- und Bionade-Korken und wehe, einer kippt etwas Wasser in den goldigen Schauer, den sie so genießen. Ein Kommentator auf der ZEIT wagte das und die Ahnung erwies sich als richtig, dass so etwas wohl nicht bestehen kann unter den buntesten und tolerantesten aller Zeitungen. Hier der Text des Kommentators
* „Besuch von auswärts“:
Yücel ist ein Hetzer.
    Er schrieb in einer Kolumne „Das ist nicht witzig“ über Thilo Sarrazin, dass man die Bezeichnung „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“, die eine türkischen Journalistenkollegin verwendet hatte, dennoch verwenden könne und dass man Sarrazin „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“. wikipedia.org…  Ja, ja, ich weiß, das war „Satire“. Ist es ja immer, wenn Linke menschenfeindliche Hetze schreiben …*
Gerade mal 13 Minuten dauerte es, bis die Zensoren Wind von der Blasphemie kriegten: „Entfernt. Bitte formulieren Sie Kritik sachlich und differenziert. Danke, die Redaktion/ee“.
Das beinahe wörtlich übernommene Zitat eines Wiki-Artikels war also nicht sachlich und differenziert genug. Was bei der ZEIT „sachlich“ ist, kann man bei den stehen gelassenen Kommentaren sehen: Jubeladressen wie zur besten Zeit der Führer Adolf, Erich oder Josef. Brüder im Geiste, die ZEIT?
(pi-news.net)

Binali Yildirim
Türkischer Premier klagt nach Yücel-Coup an:
„In Deutschland sind 3064 Türken inhaftiert“
(focus.de. Free Chefredakteure, die solchen Quatsch verbreiten!)

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Türken lassen Deutschlandverächter Deniz Yücel frei
Was kostet die Yücel-Freilassung?
Von JUPITER
Der umstrittene türkisch-deutsche „Welt“-Journalist Deniz Yücel kommt nach einem Jahr aus türkischer Haft frei. Der mediale Mainstream jubelt. Liefert jetzt Merkel im Gegenzug deutsches Panzer-Knowhow an die Türkei? Man wünscht zwar niemandem Gefängnis, wenn die Anklage unklar ist, aber die Freilassung des Deutschlandverächters Yücel aus türkischer U-Haft ohne Ausreisesperre hinterlässt aus mehrfacher Sicht einen faden Beigeschmack. Erster Grund: einen Tag, nachdem der türkische Ministerpräsident Yildirim in Berlin mit Kanzlerin Merkel gesprochen hat, wird Yücel freigelassen. Solche Zufälle gibt es nicht. Zweitens: zur möglichen Freilassung Yücels wurden von türkischer Seite schon Tage vorher positive Signale gesendet. Etwa, wenn  Yildirim orakelte, dass in jedem Haftprüfungstermin eine Chance für den Angeklagten liege. Drittens: der Besuch Yildirims in Berlin gab nach einhelliger Meinung der beobachtenden Journalisten keinen wirklichen Sinn, außer dass viel über die künftige Verbesserung der gegenseitigen Beziehungen schwadroniert wurde. Im Nachgang kann man annehmen, dass der Berlinbesuch aus der Türkei nur Höhepunkt einer lange vorbereiteten Inszenierung war zum Zwecke der Freilassung von Deniz Yücel. Die Kanzlerin als Kämpferin für die Meinungsfreiheit. Die Mainstreammedien, allen voran die Springer-Presse, werden ihr Kränze binden.
Viertens: Die Frage ist, was kostet die Deutschen seine Freilassung? Die Kanzlerin bemühte sich auf der Pressekonferenz am Donnerstag zwar, alle Zweifel an einem „hässlichen Panzerdeal“ zu zerstreuen, aber die Paukenschläge der Freilassung kommen zu zeitnah, um den Beteuerungen Merkels Glauben zu schenken. Yücel besorgte sich  schon vorher taktisch geschickt eine moralisch saubere Weste, als er einen Deal medienstark abgelehnte. Fünftens: Zweifel daran, dass die Freilassung Yücels ohne Gegenleistung erfolgt ist, beißt sich mit der gegenwärtigen Situation der Türkei. Erdogan führt Krieg an der kurdischen Grenze und setzt dort deutsche Panzer ein. Die veralteten deutschen Leos benötigen dringend Nachrüstung durch deutsches Panzer-Knowhow. Ein Schelm ist, wer keine Verbindung zwischen Freilassung und wehrtechnischer Hilfe sieht. Es muss auch daran erinnert werden, dass gegenwärtig über 40 Personen mit deutschem oder Doppelpass in der Türkei inhaftiert sind. Was ist mit diesen Leuten, sind sie ein Faustpfand in Erdogans Händen? Fazit: Wir wissen nicht, ob der Waffenexporteur Rheinmetall schon in Habacht-Stellung steht. Der Anruf aus dem Bundeskanzleramt via Außenministerium kommt aber bestimmt. Hat aber nix mit Nix zu tun.
(pi-news.net)

AchtungMann

Psychiater: Der Täter als Opfer – Medien schweigen
Viersen: Afrikaner vergewaltigt 65-Jährige auf Friedhofsweg
Von JEFF WINSTON
Aydan Özoguz verriet neulich den lustigen Merkel-Plan: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“. Durchaus schmerzhaft war auch die anstrengende Begegnung einer 65-Jährigen mit einem Ehrengast von Kanzlerin und Aydan Özoguz in der Nacht zum Rosenmontag in Viersen bei Düsseldorf im Zuge der generalstabsmäßigen Umvolkung Deutschlands.Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutalst. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.Der Fall löste bei den Menschen in Viersen tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ erklärte. Sie berichtete neben dem EXPRESS als eines der wenigen regionalen Medien über den „Einzelfall“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre. Extreme Bestürzung müsste aber auch die Art der extrem lückenhaften Berichterstattung bei intelligenten Lesern auslösen – sowie der Versuch der gutmenschlichen Kommentierung zugunsten des gnadenlosen Umvolkungs-Regimes:
1. Die falsche Kurzmeldung „Express Düsseldorf“ regional:
    *Es ist der Alptraum jeder Frau: Nachts alleine nach Hause gehen und in einer dunklen Gasse von einem fiesen Sex-Schwein überfallen und vergewaltigt zu werden. Genau das passierte in der Nacht zu Montag einer jungen Frau in Viersen. Sie war gegen 0.30 Uhr alleine am Willy-Brandt-Ring unterwegs gewesen. Dort war sie offenbar von einem ihr unbekannten Mann überwältigt und zu einem dunklen Verbindungsweg zum Friedhof gezogen worden. Die junge Frau schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Diese Rufe hörten Passanten und riefen die Polizei. Als die Beamten am Tatort ankamen, sahen sie den Vergewaltiger auf seinem Opfer am Boden liegen. Als der die Polizisten bemerkte, sprang er auf und versuchte zu flüchten.  Doch das Sex-Schwein kam nicht weit. Der 20-Jährige wurde von den Polizisten überwältigt und festgenommen. Der junge Mann ist bereits bei den Ermittlungsbehörden bekannt. Er wurde noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte.*
Neben den Rechtschreibfehlern und der mittelguten deutschen Sprachdiktion fällt auf, dass das Alter des Opfers, sowie wie so oft, die Herkunft des Täters im Lücken-Express vergessen wurde. Für das Kompliment „junge Frau“ wird die bis an ihr Lebensende traumatisierte Geschändete derzeit nicht sehr offen sein.
2. Der falsche NRW-Polizeibericht
Sie haben nichts gelernt – „Ralf Jäger“ hat wieder gerne verharmlost und mitvergewaltigt. Nun übernimmt der lasche Armin Laschet, CDU, diese Rolle – denn der Polizeibericht der NRW-Kreispolizeibehörde Viersen liest sich wie folgt:
* Mutmaßlicher Vergewaltiger in Untersuchungshaft – Dank aufmerksamer Zeugen gelang der Polizei Viersen die Festnahme eines 20jährigen Mannes mit Wohnsitz in Viersen. Am 12.02.2018, gegen 00.30 Uhr, riefen Passanten über Notruf die Polizei, da sie am Willy-Brandt-Ring Hilferufe einer Frau gehört hatten. An einem Verbindungsweg zum Friedhof stellten die Einsatzkräfte ein Paar (!!!) am Boden liegend fest. Der Mann flüchtete, als er die Einsatzkräfte wahrnahm, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Frau gab an, von dem ihr unbekannten Mann, vergewaltigt worden zu sein. Die Ermittlungen dauern noch an. Der polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte.*
Warum die Polizei in ihrem Bericht ebenfalls verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen vorbestraften Täter aus Westafrika, erinnert jedoch schon stark an die „politisch korrekte“ Desinformations-Propaganda aus Stasi- und Nazi-Zeiten. In NRW regieren aber jetzt CDU und die Lindnerpartei.
3. Verharmlosung und Volksaufklärung durch die „Rheinische Post“
RP-online nennt zwar „Ross und westafrikanischen Reiter“, stellt aber sogleich die moralische Frage im Merkel-Jahr 2018, was eine 65-jährige „Seniorin“ nachts am Willy-Brandt-Ring zu suchen hätte.
* Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.*
Ältere Frauen nicht generell gefährdet!
Der steuerfinanzierte Zuwanderer-Traumatisierungs-Experte David Strahl kennt sich aus. Die Rheinische Post versucht jedoch in Propaganda-Medien-Manier zu beschwichtigen, dass die Balken krachen – denn „trotz des tragischen Ereignisses sieht der steuerfinanzierte Psychiater David Strahl, Chefarzt der Forensik II an der LVR-Klinik, ältere Frauen nicht generell gefährdet. Studien zufolge sind 90 Prozent der Vergewaltigungsopfer zwischen 14 und 21 Jahren alt und nur 0,5 Prozent sind über 60 Jahre alt“, erklärt Strahl strahlend. „In meiner Praxis hatte ich mal einen ähnlich gelagerten Fall. Der Täter war ein in der Entwicklung zurückgebliebener junger Mann“. Es wäre für das 65-jährige Vergewaltigungsopfer sicher besser, wenn der Westafrikaner auch in seinem afrikanischen „shithole“ zurück geblieben wäre. Doch der verstrahlte Psychiater Strahl verharmlost weiter:
   „In 77 Prozent der Fälle kennen sich Opfer und Täter. Das heißt, der Täter kommt aus dem sozialen Nahfeld: Familie, Arbeit oder Bekanntenkreis“, erläutert der Psychiater. Rein statistisch hätte der Merkel-Ork die bedauernswerte Passantin eigentlich gar nicht schänden dürfen.
Dr. David Strahl erforscht „reinszenierte“ Gewalt
Chef-Psycho Strahl weiter: „Zu den Täter-Typen wird viel geforscht. Da gibt es als erste Gruppe die retardierten Täter, die ihr Bedürfnis nach Sexualität ausleben und meist wahllos ein Opfer suchen. Dann gibt es als zweite Gruppe die Täter, die wenig soziale Kontakte haben und deren Triebspannung hoch ist. Als dritte Gruppe gibt es Männer, die ihre Aggressionen über die Sexualität ausleben“, erklärt Strahl. Als vierten Typen gebe es die „symbolisch agierenden Täter“, die in ihrer Entwicklung negative Erfahrungen beispielsweise mit einer übermächtigen Mutter gemacht haben. Bei ihnen spiele Wut und Ohnmacht gegenüber Frauen eine große Rolle.
„Entscheidend ist, dass der Täter eine Gelegenheit sieht“. Zuwanderer-Kriminalität: Täter als eigentliche Opfer: Psycho-„Erklärer Strahl erkennt aber zu guter Letzt noch eine kleine unbedeutende fünfte Gruppe: „Zuwanderer und Flüchtlinge lebten ebenfalls häufig am Rande der Gesellschaft. Oft sind es junge Männer, bei denen sich eine hohe Triebspannung aufbaut. In Kombination mit exzessivem Alkoholgenuss und einer zufälligen Gelegenheit kann es da zu Übergriffen kommen“, bedauert Strahl. Darüber hinaus gebe es „Geflüchtete“, die selbst im Krieg oder auf der Flucht Gewalt erlebt haben und diese Gewalt besonders unter Alkoholeinfluss „reinszenierten“.  Das Erscheinungsbild des Opfers – ob jung, alt, modisch gekleidet oder eher unauffällig – spielt nach Strahls Kenntnissen eine untergeordnete Rolle. „Entscheidend ist meistens, dass der Täter eine Gelegenheit sieht.“ Diese Gelegenheit nahm Strahls traumarisierter nekrophiler Friedhofs-Ork beileibe wahr! Für die 65-jährige Erlebende des großen Austausches ein kleines „Trostpflaster“: Rein psycho-theoretisch war sie nämlich gar nicht das Opfer. Denn das eigentliche Vergewaltigungs-Opfer vom Friedhof Viesen ist der traumatisierte Täter, der selbst erlebte strukturelle Gewalt strukturell an der deutschen Rentnerin einmal in der Praxis „reinszenieren“ wollte. Denn Re-inszenieren mit Penetrieren geht über Studieren … Dann ist ja alles nicht so schlimm im ein- und vielfältigen Deutschland 2018 mit seinen zehntausenden importierten Merkel-Gästen – Insh’Allah!! Vielleicht sieht das Opfer das auch so.
(pi-news.net)

Außenminister Gabriel
„Die Welt steht Anfang 2018 am Abgrund“
(welt.de. Nur weil er schon einen Schritt weiter ist, muss es nicht so sein.)

„Prinzessin Murat will pimpern“
„BABY-lon Berlin“: KiFiKa-KiTa-Broschüre völlig gaga!
Von JOHANNES DANIELS
Kinder liegen den kinderliebenden GRÜNEN ganz besonders am Herzen- und an der offenen Hose? Die lieben Kleinen mit den bis zu 76 Geschlechtern sollen nun aber bereits schon in den KITAs sehr zwangsnormativ über alle nur denkbar möglichen Schweinereien im Zeitalter der „Ehe mit Allem“ aufgeklärt werden, die in den BDSM-Clubs des „BABY-lon Berlin“ allabendlich praktiziert werden. Und der Berliner Senat spielt den „Vorreiter“ bei den neuen „Schänder-Studies“ im Merkeljahr 2018! Prinzess*In Murat will pimpern. Auch ganz kleine Kinder sollen in Berlin gut über verschiedene sexuelle Spielarten informiert sein. Der Senat hat deshalb auf Staatskosten eine Broschüre für „Erzieherinnen und Erzieher“ der lieben Kleinen erstellen lassen: Die Broschüre „MURAT SPIELT PRINZESSIN, ALEX HAT ZWEI MÜTTER UND SOPHIE HEISST JETZT BEN“ soll an Kindertagesstätten ausgegeben werden, wie eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Bildung am Freitag mitteilte.
Heteronormativ-penetriertes Familienbild
Die steuerfinanzierten Autoren für heiße Kindersexfanatsien schildern auf 140 Seiten etwa, wie „Erzieher“ damit umgehen können, dass bei manchen Kindern von ein bis vier Jahren das Geschlecht und der erste frühkindliche Geschlechtstrieb nicht so ganz heteronormativ sein könnte. Natürlich geht es aber auch um gleichgeschlechtliche Eltern. Denn mit voller Härte geißelt die neue Senatsbroschüre das heteronormativ-penetrierte Familienbild, also der in Berlin obsoleten Ehe aus „Mann“ und „Frau“ – „bätschi“. Die „Grundannahme, dass Kinder für ihre gesunde Entwicklung eine Mutter und einen Vater brauchen, die zusammenleben“, sei vollkommen falsch. „Regenbogenfamilien“ würden durch diese Annahme „disqualifiziert“, behauptet die kinderliebe Autorin Stephanie Nord steif und fest.
Rot-GRÜNE BDSM-„Erzieher“ wollen Kleinkinder „aufkären“ … oder gleich „abklären“?
Auf Seite?51 geht es um Kleinstkinder, die mit ihrem Geschlecht bereits gar nicht einverstanden sind: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“ Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei „geschlechtsvariant“, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.“ Die Broschüre richte sich nicht nur an Kinder, sondern sei eine Fachinformation für „Erzieher“, sagte die Sprecherin. „Erzieher“ haben mit diesen Themen im Alltag zu tun und natürlich muss man ihnen dazu päderastisch wertvolle Informationen anbieten. Die Broschüre will auch „Denk-Anstöße“ für den Umgang mit den Allerkleinsten liefern. Anstößig, wer hier bei den GRÜNEN was anderes denkt und vielleicht zu viel öffentlich-rechtliches KiKa in letzter Zeit geschaut hat.
Brüste mit Milch und Bart gleichzeitig – Die AfD winkt hier ab
Die AfD will nun im Landesparlament beantragen, dass die Broschüre nicht verteilt wird: Die dort betreuten Kleinstkinder sollen in Berlin noch Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden. „Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in die Berliner Kindertagesstätten“, sagte sogar CDU-Fraktionschef Florian Graf, dessen oberste „Mutti“ sich „rücklinks“ für die Quickie-Einführung der Homo-Ehe im Juli 2017 ins Domina-Zeug legte. Die Regierungsmehrheit im Baby-lon Berlin liegt allerdings bei SPD, Linken und Grünen. Berlin, arm aber Kindersex auf Steuer-Kosten? „Be Berlin“ – Ihr Kinderlein kommet.
(pi-news.net)

Politisch tarnen und täuschen
Gute Nacht, Bundeswehr!
Von Josef Kraus
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, stellte im „Welt“-Interview die Frage und beantwortete sie gleich selbst: „Soll Deutschland wieder einsatzbereite Streitkräfte haben oder nicht? Wenn nein, schlage ich die Auflösung der Bundeswehr vor.“ Es gibt eine große Geschichtsschreibung zur Frage, warum große Reiche von der Bildfläche verschwanden. Diese Geschichtsschreibung gilt in Zeiten der „political correctness“ als historisch nicht sonderlich korrekt. Aber eigentlich müsste man wissen, dass es immer ein paar besonders wirkmächtige Faktoren waren, die dieses Verschwinden verursachten. „Nachhaltig“ würde man diese Faktoren heute nennen. Man könnte sie auch als Ursachen von Dekadenz bezeichnen. Ob Rom oder Karthago: Zu diesen Faktoren zählten der Geburtenrückgang, das Erstarren im Luxus – und die nachlassende Bereitschaft zur Verteidigung….Das Schlimme ist: Die Bundeswehr genießt in der Bevölkerung immer weniger Sympathie und Rückhalt…Politik muss in der Frage der Bundeswehr endlich Führung zeigen und Überzeugungsarbeit leisten…
(Tichys Einblick. Welche Politik? Der Sozialismus hat gesiegt. Die BRD hat die Volksarmee aufgelöst. Die DDR 2.0 löst die Bundeswehr auf. Die „CDU“ glaubt an die Offenbarung Johannes und begrüßt Angela als Mutter Maria auf der Himmelrückfahrt. Das neue Jerusalem braucht keine Bundeswehr. Die himmlischen Heerscharen werden es schon richten. Mit Flöte und Gebet. Fürchtet Euch!)

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Die Geisel Yücel ist frei:
Elemente des Deals mit Erdogan
von Jürgen Liminski
Sigmar Gabriel hat schon mal besser gelogen. Weder im „heute-journal“ noch in den „Tagesthemen“ klang es überzeugend, als er am Abend nach der Freilassung von Deniz Yücel beteuerte, es gebe keinen Deal mit der Türkei, „weder einen schmutzigen noch einen sauberen“,…..Zunächst: Die Türkei hat ernsthafte wirtschaftliche Probleme und braucht Kredite. Für die Sippe Erdogan selbst laufen die Geschäfte schlechter, seit ein Geschäftspartner, der Islamische Staat, militärisch und wirtschaftlich „Pleite“ gegangen ist. Deutschland könnte wieder Hermes-Bürgschaften oder andere Kreditmöglichkeiten eröffnen. Auch könnte die EZB wieder Geld fließen lassen wie zu Zeiten der Verhandlungen über eine Mitgliedschaft mit der EU….Aber es geht Erdogan vor allem um das militärische Abenteuer in Afrin. Es sollte ein Spaziergang werden von der türkischen Grenze bis zur knapp 30 Kilometer entfernten Hauptstadt der syrischen Nordprovinz. Aber der Einmarsch stockte schon nach wenigen hundert Metern und ist seither nicht viel weiter gekommen….Von den Toten der türkischen Armee sind über die Hälfte Panzerbesatzungen, etwa 30 Panzer vom (deutschen) Typ Leopard wurden zerstört.Die Kurden haben panzerbrechende Waffen (von den Amerikanern), sind gut ausgebildet und hochmotiviert….Erdogans Armee braucht dringend eine bessere Armierung der Panzer….Ein weiteres Detail gab die Kanzlerin zu erkennen,…man stehe an der Seite Ankaras im Kampf gegen den Terrorismus….Auch die Kurden in Afrin gehören zu den Terroristen, so versteht es jedenfalls Ankara. …Über all das liest, sieht oder hört man in den deutschen öffentlich-rechtlichen Medien nichts….Erdogan duldet nur Propagandatrommler. In Gabriel hat er einen Ersatztrommler gefunden. Es ist eigentlich absurd: Die Bundeswehr ist nicht mehr einsatzbereit, aber Deutschland rüstet einen Despoten auf, der dank dieser Hilfe gegen Verbündete Deutschlands vorgehen wird, …
.Vielleicht hat Erdogan auch damit gedroht, Unruhe auf deutschen Straßen zu provozieren. Ihm ist jede Erpressung zuzutrauen…Ankara bringt Berlin in Stellung gegen die Kurden und die USA…
(Junge Freiheit. Ist „deutsche Politik“ von zwei abgewählten Parteien in einer Merkel-Diktatur putzig und schmutzig?)

Mehr als 1.000 Türken beantragten 2017 Asyl
1.055 Türken haben im vergangenen Jahr einen Asylantrag in Baden-Württemberg gestellt. Das berichten die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“  unter Berufung auf das Innenministerium….2016…waren es 729 Asylanträge…Bundesweit stieg die Zahl der Asylbewerber mit türkischem Pass nach Angaben der Zeitungen im vergangenen Jahr auf 8.000 an…
(swr.de.Hält Gabriel die Türkei nicht für eine Demokratie? Mit solchen Leuten sitzen die zusammen?)

Islamrat-Vorsitzender
„Muslime sollten sich von Übergriffen nicht einschüchtern lassen“
(welt. Bullshit? Was für’n Rat noch? Ein Verein. Vorsitzender ist der Genannte auch nicht. Der größte Mitgliedsverein wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ist das nicht verkehrte Welt, wo so viele Deutsche mit Messern unterwegs sind? Warum nicht den  Rat des muslimischen Bürgermeisters von Rotterdam befolgen?)

CDU 23 % – SPD 16 % – FDP 9%

Altparteien im freien Fall: Wer nicht hören will, muss sterben!

Von PETER BARTELS

Da können die “Volksparteien” in den GEZ-Talkshows noch so labern, sich die Welt in den Merkel-Medien noch so passend lügeln lassen: Ob CDU, SPD oder FDP – das große Sterben hat begonnen. Nur eine Partei schießt wie Spargel im Mai – die AfD!!

Längst jenseits vom wahren Leben, plusterte Merkel Aschermittwoch in der Uckermark wieder mal die Hängebacken auf: “Wir schaffen das …”. Eine “Volkspartei” ohne Volk, die ohne den weißblauen CSU-Fummel längst nackt rumlaufen müßte. Merkels CDU kommt gerade noch auf 23 Prozent. INSA hatte für die UNION (CDU/CSU) gesamt 29,5 Prozent ermittelt. Zieht man die 6,5 Prozent ab, die der CSU “bundesweit” zugestanden werden, bleiben der Mutti-Partei noch lächerliche 23 Prozent. Bei der Wahl waren’s “noch” 26,8 Prozent…

Mehrheit, okay, aber V O L K S P A R T E I? 2013, als die Union noch 41,5 Prozent aus der Urne zog, ja. Lange her, Genossin Merkel. Und auch SPD-Bätschie Nahles kann kreischen, bis ihre Brillengläser platzen: Nur noch 16 Prozent!! 2013 waren es 25,7%. Jetzt verliert die SPD fast stündlich ein halbes Prozent; “gestern” bekam sie von INSA noch 16,5 Prozent, “heute” von Infratest nur noch 16 Prozent. Und FDP-Pimpf Lindi, der sich die Haare für die Wahl extra schön machen ließ, dann die FDP mit 10,8 Prozent tatsächlich aus der eigentlich wohlverdienten Gruft krähte, rutscht seitdem wieder dem 5-Klausel-Grab entgegen: 9 Prozent!!

Nur eine Partei schießt auch über die Wahl hinaus – “schneller, höher, weiter” – von 12,6 Prozent (sie kam von 4,7%!) auf jetzt sagenhafte 15 Prozent: Die AfD! Noch 1 Prozent bis zur SPD, noch 7 Prozent bis zur CDU; Drehhofers CSU sieht bundesweit mit 6,5 Prozent schon lange nicht mal mehr die Rückleuchten des AfD-Express. Die AfD ist die WAHRE, neue deutsche VOLKSPARTEI. Und sie wurde und ist es, trotz ausgemerkelter, ausgepretzelter, liberalistischer Diäten-Schnorrer in den eigenen Reihen. Und sie wurde und ist es gegen die größte und verlogenste Einheitsfront von Politik, Presse und Pfaffen, die es jemals “in diesem unseren Lande” gab. Diese Einheitsfront, die vorgibt, Deutschland vor den “Nazis” retten zu wollen und doch nur weiter ihre eigenen Pfründe sichern will … Diese Totengräber der deutschen Kultur und Heimat, stellten und stellen mit BILD und SPIEGEL, ARD, ZDF und Doof-TV die AfD an jeden Schlagzeilen-Pranger, den sie in ihrem Hochmut fanden und finden: Dunkeldeutsche, Pack, Nazis!

Die Totengräber haben bis zur Stunde nicht begriffen, dass sie sich an IHREN eigenen Wählern und Lesern vergriffen und vergreifen. Sie wollen bis zur Stunde nicht wahrhaben, dass sie selbst die Minderheit sind. Schwul? Gender? Moslem? Multikulti? Die Mehrheit ist immer noch Hetero, nicht Homo – Abend-, nicht Morgenland. ALLE wissen genau, was die Menschen, die Wähler in Deutschland in Wahrheit nicht wollen: Die von Merkel per Selfie ins Land gelockten neuen Herren … Die Selbstbedienung an der Sozial-Kassen und im Park…. Das Schweigen der Bullen und Richter … Das Verschweigen der Presse, des Verschwurbeln im Staats-TV… Die pausenlose Gehirnwäsche rund um die Uhr – bis hin zur dämlichsten Werbung mit dem schwarzen Baby auf dem Wickeltisch, zum “bunten” Kindergarten, zur Mullah-Mode.

Während immer mehr moslemische Neu-“Deutsche” immer schickere Bleiben in Beschlag nehmen, schlurfen immer mehr Alt-Deutsche von ihren Bruchbuden zur Suppenküche, zum Flaschen-Container. Aber Merkel schafft noch immer “alternativlos” die Millionen Moslems, die sie und ihre vor üppigsten Diäten platzenden Nickesel ins grenzenlose Deutschland geholt haben. Und die jetzt mit deutschen Steuer-Milliarden bis in die dritte Generation und länger halal abgefüttert werden wollen.

Deutschland? Ihr doch egal! Erstmal muß der Türke Deniz Yücel gefeiert werden, weil Merkel- Freund, Pascha Erdowahn ihm nach 1 Jahr Knast gnädigst Ausgang gewährt hat. Dafür liefert Merkel ihm jetzt wahrscheinlich doch die Munition für die deutschen Panzer, mit denen Erdowahn seit Wochen in die Kurden kartätscht, die gerade eben mit den Amis die IS-Kopfabschneider aus dem Land geschossen haben. Und BILD rutscht devot auf den Knien vor dem Pass-Deutschen Yücel…

Ja, nicht nur die WELT spielt verrückt, auch die Medien-Welt in Deutschland: Sie feiern einen Türken, der sich vor Begeisterung bepisste, als die Statistik meldete, dass der Klapperstorch immer seltener in Deutschland landet, die Geburtenzahlen immer deutlicher zurück gehen:

“Endlich! Super! Wunderbar – Deutschland schafft sich ab!” So schrie und schrieb der Türke Yücel in der taz. SPD-Noch-Außenminister Gabriel lügt ihn seitdem zum “deutschen Patrioten” hoch. Dass die absolute Mehrheit der Deutschen Deutschland und die Welt etwas anders sieht, als Gabriel, Schulz und Moslem-Muttchen, ist für die EINHEITSFRONT die deutsche Tragödie schlechthin …

Dabei braucht Merkels “Regierung” sich doch bloß bei Bertolt Brecht schlau zu machen. Der gab der DDR schon vor Jahrzehnten den fast weisen Rat: “Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”

Die DDR-Regierung war zu doof für diesen klugen Rat, bis das Volk 1989 die Regierung austauschte. Und so bewahrheitete sich Gorbatschows wunderbarer Satz: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Einer muß Honeckers CDU-Watschelente sagen, sie soll ihre “letzte Stunde” nicht verschlafen: Die Uckermark ist schön, ab in die Datsche!
(pi-news.net)