
Autor: tutut
Gelesen 9. 6. 26

(tutut) - Fußballer, die neben das Tor schießen, werden kritisiert, weil sie einen gelernten Beruf ausüben, wie viele Schuss haben Politiker zugute, obwohl sie ebenfalls einen hochbzahlten Beruf ausüben, obwohl sie gar keinen gelernt haben müssen? "Politiker haben formal gesehen unendlich viele Fehlversuche frei", sagt KI, "da es in einer Demokratie keine gesetzliche Quote für gelungene politische Entscheidungen gibt und verfehlte Ziele nicht direkt zum Jobverlust führen. Wesentliche Unterschiede der Bewertung - Fehlversuche: Fußballer werden wöchentlich an harten Statistiken wie Toren gemessen; Politiker hingegen an langfristigen, oft schwer messbaren gesellschaftlichen Entwicklungen. Qualifikation: Profifußballer müssen eine klar definierte, jahrelang trainierte handwerkliche Präzision nachweisen; für politische Ämter reicht laut Verfassung das Vertrauen der Wähler via Wahl, da das Parlament ein Abbild der gesamten Bevölkerung sein soll. Konsequenzen: Ein Stürmer verliert bei anhaltender Torflaute sofort seinen Stammplatz; Politiker werden regulär erst am Ende einer vier- oder fünfjährigen Legislaturperiode durch die Wähler bewertet und gegebenenfalls abgewählt. Bezahlung: Beide Berufsgruppen verdienen Spitzengehälter, jedoch fließen beim Fußball private Gelder von Vereinen und Sponsoren, während Politiker aus Steuergeldern über Diäten finanziert werden, was die öffentliche Erwartungshaltung verschärft. Das aktuelle deutsche Kabinett Merz setzt sich vor allem aus gelernten Juristen, Berufspolitikern und vereinzelten Quereinsteigern aus der Wirtschaft zusammen. Nach der Regierungsbildung der schwarz-roten Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt das Personaltableau eine deutliche Dominanz klassischer akademischer Abschlüsse. Juristische und klassische Politik-Karrieren - Ein Großteil des Kabinetts hat einen rechts- oder staatswissenschaftlichen Hintergrund und verbrachte weite Teile des Berufslebens im politischen System oder der Justiz. Friedrich Merz (CDU, Bundeskanzler): Jurist und Rechtsanwalt. Er arbeitete zudem als Wirtschaftsjurist und Aufsichtsratsvorsitzender in der Privatwirtschaft, bevor er vollends in die Spitzenpolitik zurückkehrte. Dr. Johann David Wadephul (CDU, Auswärtiges):

Promovierter Rechtsanwalt. Er bringt langjährige politische Erfahrung aus dem Landtag Schleswig-Holstein und dem Bundestag mit. Boris Pistorius (SPD, Verteidigung): Jurist. Er arbeitete als Rechtsanwalt, bevor er eine klassische Verwaltungslaufbahn als Oberbürgermeister und Innenminister in Niedersachsen einschlug. Alexander Dobrindt (CSU, Inneres): Absolvent der Soziologie. Er ging bereits früh in die Berufspolitik und bekleidete seither zahlreiche Partei- und Regierungsämter. Thorsten Frei (CDU, Kanzleramt): Jurist. Er startete seine Karriere in der Kommunalpolitik als Bürgermeister, bevor er in den Bundestag wechselte. Wirtschaft, Naturwissenschaften und Quereinstieg - Merz integrierte bewusst einige Köpfe, die direkte Führungserfahrung außerhalb der reinen Berufspolitik mitbringen. Katherina Reiche (CDU, Wirtschaft und Energie): Diplom-Biologin. Sie wechselte nach früheren politischen Ämtern in die Wirtschaft und leitete als Vorstandsvorsitzende große Energie- und Industrieverbände". Hier irrt KI, denn Reiche ist Dipl. -Chemikerin. Glaubwürdig sind auf jeden Fall Warnungen, welche KI ihren Auskünften anfügt: "KI-Antworten können Fehler enthalten". Weiter in der Merz-Liste; "Carsten Wildberger (CDU, Digitalisierung): Manager aus der Privatwirtschaft. Er gilt als klassischer wirtschaftlicher Quereinsteiger im Kabinett, um technologische Expertise einzubringen. Lars Klingbeil (SPD, Finanzen & Vizekanzler): Politologe. Er absolvierte eine geradlinige Karriere als strategischer Kopf und Generalsekretär innerhalb seiner Partei.Zweiter

Bildungsweg und Verwaltung - Bärbel Bas (SPD, Arbeit und Soziales): Gelernte Bürogehilfin. Sie erwarb ihre Qualifikationen über den zweiten Bildungsweg und arbeitete sich bis zur Abteilungsleiterin bei einer Krankenkasse hoch, bevor sie Berufspolitikerin wurde.Zusammenfassend ist das Kabinett stark akademisch und juristisch geprägt, versucht jedoch durch gezielte Personalien aus Industrie und Krankenkassenverwaltung eine Brücke zur beruflichen Praxis zu schlagen". Nun gibt Merz sogar den Napoleon, ganz so wie Gustave Le Bon 1895 in seiner "Psychologie der Massen" den Diktator Europas darüber zitiert hat, welche Bedeutung die Wiederholung hat bei der Beinflussung der Massen: "Merz zur Modernisierung Deutschlands: 'Wir schaffen das'“. Muss er sie nachmachen, die neuerdings sogar als nächste Bundespräsidentin geflüstert wird? Steckt ihr Schuh noch immer? Was meinte Napoleon? "Es gibt, ich glaube, nur eine einzige ernst zu nehmende rhetorische Figur: die Wiederholung“. Le Bon erklärt die Wirkung der Wiederholung anhand von zwei Kernmechanismen: Verankerung als Wahrheit: Durch ständige Wiederholung setzt sich eine Behauptung so tief im unbewussten Denken der Massen fest, dass sie schließlich nicht mehr als bloße Behauptung, sondern als bewiesene Wahrheit akzeptiert wird. Die Masse hinterfragt die Logik oder Beweise dahinter aufgrund ihrer mangelnden kritischen Vernunft nicht mehr. Nach Le Bon wirkt die Wiederholung direkt auf das Unbewusste. Sie führt dazu, dass die Menschen am Ende vergessen, wer der Urheber der Behauptung war, und die wiederholte Idee vollkommen verinnerlichen. Napoleon verstand es laut Le Bon meisterhaft, komplexe politische Sachverhalte auf simple, prägnante Kernbotschaften zu reduzieren und diese durch permanente Wiederholung tief in die "Massenseele" einzubrennen. Reiner Populismus, wie mit Klima. Aber Populismus als Schimpf, das heißt Politik für das Volk, kriegt von dpa nur einer ab: "Wie die AfD an die Macht kommen will: 'Unterstellen Sie mir mal mindestens das Wissen von Herrn Özdemir' - Die AfD in Baden-Württemberg strotzt vor Einigkeit und Kraft. Zwar ist die neue Landesregierung erst seit wenigen Wochen im Amt, dennoch hoffen die Rechtspopulisten auf ein Scheitern von Cem Özdemir".

"Ausfall wird über längere Zeit andauern"
Stromausfall in Reutlingen: Anzeichen deuten auf Brandstiftung hin
Seit den frühen Morgenstunden des Montags ist der Strom in Reutlingen ausgefallen. Hinweise sprechen für Brandstiftung in einem Umspannwerk als Ursache.
(swr.de. So leicht ist Deutschland zu besiegen. Links führt Krieg, merken sie es nicht? Wer braucht denn Strom? Später rudert Staatsfunk zurück, denn "Brandstiftung" könnte ja wohl von links sein.)

Liveblog zum Stromausfall in Reutlingen ++
Vorgehen deutet laut Sicherheitskreisen auf linksextremistischen Anschlag hin ++ Rund 30.000 Menschen betroffen ++
(swr.de. Seit Stunden eiern sie um die Fakten herum. Dabei: Links ist böse, Rechts ist gut.)

Junger Mann mit ambitioniertem Plan
Gibt es bald einen "Dreifach-Bürgermeister" im Kreis Tuttlingen?
(swr.de. Quatsch.Der andere hat gewonnen. Andreas Hummel ist neuer Bürgermeister der Heuberggemeinde. Mit 182 Stimmen (66,67 Prozent) gegen Morris Stoupal (91 Stimmen, 33,33 Prozent. Wahlbeteiligung nur 53 Prozent bei diesem SWR- und Zeitungsaufreger.)

Abstimmung im Alpen-Club
Zu viele "No-Shows": Kommt jetzt Reservierungsgebühr in Schweizer Alpen-Hütten?
Ausgebuchte Hütte, aber kaum Gäste? Gegen dieses Problem soll in der Schweiz jetzt eine Reservierungsgebühr her. In Deutschland wurde das schon vor zehn Jahren diskutiert..
(swr.de. Hoch wollen sie leben?)
Hunderte Gemeinden schon dabei
Digitaler Klingelbeutel statt Bargeld-Spende: Wann Besucher in Kirchen großzügiger sind
Kein Bargeld für den Opferstock dabei? In vielen Kirchen kann man inzwischen an einem Terminal oder per QR-Code spenden. Dabei fällt eine Besonderheit auf. Wer bei der Kollekte digital spendet, statt das Geld in bar in einen Klingelbeutel oder Opferstock zu geben, ist offenbar oft großzügiger. Die einzelnen Beträge seien im Schnitt höher, teilte die Evangelische Landeskirche in Württemberg mit.
Jene in Baden hat bei sogenannten Spendensäulen festgestellt, dass 5 bis 10 Prozent der Besucher eines Gottesdienstes sie nutzen - diese aber rund 20 Prozent der Kollektenbeiträge geben..
(swr.de. Wofür? Dabei kriegen sie nicht nur Kirchensteuer, sondern auch sonst großzügig Bürgergeld.)

Pharmakonzern streicht 900 Millionen Euro
Boehringer Ingelheim stoppt Investitionen: Auch Standort Biberach betroffen
Rund 900 Millionen Euro hätten in den nächsten Jahren eigentlich an den deutschen Standorten verteilt werden sollen. Auch nach Biberach wäre Geld geflossen. Jetzt kommt es anders..
(swr.de. Liabs Hergöttle gesund?)

"Weniger Geld für mehr Versorgung"
Jeder zweite Wartezimmerplatz gesperrt - Hausärzte in BW protestieren gegen Sparpläne
Jeder zweite Stuhl im Wartezimmer soll in dieser Woche leer bleiben: Mit dieser ungewöhnlichen Protestaktion warnen Hausärzte vor den Folgen der geplanten Sparmaßnahmen..
(swt.de. Frankreich macht's vor. Gesundheit kostet Privatgeld.)

Der Hype ums Heiraten
Hochzeit im Hochformat: Wie Social Media den schönsten Tag des Lebens verändert
Hochzeiten werden immer pompöser und perfekter - so wirkt es in den sozialen Medien. Instagram und Co. scheinen den Traum in Weiß auf die Spitze zu treiben. Was steckt dahinter?.
(swr.de. Wer stehend heiratet, scheidet schneller?)

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 23 – Undank ist der Welten Lohn
Von Stephan Paetow
Wer zahlt, muss noch lange nichts zu sagen haben. Das weiß nicht nur das deutsche Volk, sondern jetzt auch seine Regierung. Sitz im Sicherheitsrat? Ne, lass mal. Und Gott, wie haben sie der Merkel zugejubelt. Jetzt sagt sie, still und leise: „Wir schaffen das“ war ein Witz. Seedrohne greift NATO-Hafen an. Mit freundlichen Grüßen von Selenskyj. Und Russlands Putin beklagt, sein Land sei wirtschaftlich auf das „Niveau der Euro-Zone gesunken“. Aber da kann Merz ihn trösten. Fritz will jetzt den ganzen Balkan in die EU holen. Und schon geht es Russland wieder vergleichsweise besser..
(Tichys Einblick. Ohne Geld kommt die Welt und sagt nicht einmal Danke.)
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Briefwahl als Wunderwaffe des Brandmauersystems
Von WOLFGANG HÜBNER
In immer fernerer Vergangenheit waren Wahltage die wichtigsten Festtage der parlamentarischen Demokratie. Oft standen Schlangen von Bürgern vor den Wahllokalen, den wartenden Menschen wurde bewusst, wer der Souverän ist. Und Briefwahl war nur denen möglich, die erkrankt oder verreist waren. Doch je mehr es mit der Demokratie hierzulande bergab geht, umso mehr Wähler, die keineswegs krank oder verreist sind, meiden die Wahllokale entweder ganz oder haben ihre Entscheidung schon Wochen vorher getroffen. Briefwahl ist für diese, wie für immer mehr Zeitgenossen, längst Normalwahl. Wie lässt sich diese Entwicklung werten? Ich meine so: Briefwähler, ob bewusst oder meist unbewusst, zeigen in viel höherem Maße Distanz zum wichtigsten demokratischen Recht als am Wahltag entscheidende Bürger. Für sie ist auch das Ritual des Wahlkampfs überflüssig, der in Deutschland ohnehin längst nur noch ein fader Abklatsch früherer Auseinandersetzungen ist. Briefwähler wählen, wie sie meist schon immer gewählt haben oder wie die Systemmedien, denen sie vertrauen, ihnen das nahegelegt haben. Deshalb sind sie sozusagen die Wunderwaffe des Parteienstaats und Stützen des Brandmauersystems. Das hat sich am Sonntag in Sachsen wieder einmal gezeigt. Der sehr knapp unterlegene Kandidat der „Freien Sachsen“ hat in den Wahllokalen von Aue-Bad Schlema die Bürgermeisterwahl klar gewonnen. Doch sein CDU-Konkurrent als Kandidat des gesamten UnsereDemokratie™-Parteienblocks konnte ihn mit den Briefwählervoten überflügeln. Also mit den Stimmen derer, denen der Aufwand zu groß war, den Wahltag zum Festtag zu machen. Das Milieu dieser Menschen beschreibt ein aufmerksamer Beobachter wohl nicht zu Unrecht: „Das sind nämlich nicht in erster Linie die Alten und Kranken, sondern die bürgerlich-akademischen Super-Demokraten, die Viel-in-Urlaub-Fahrer, die grundsätzlich Mobilen und Sportler und Wochenend-Familienausflügler“. Viele von ihnen haben eine Konsumentenmentalität, die sich auch beim Wahlakt dokumentiert. Genauer gesagt: Sie sind nicht nur die fauleren, sondern auch die schlechteren Demokraten, die gar kein Souverän sein wollen. Also der ideale Untertan im Brandmauerstaat. Aufmerksame Leser meines Kommentars werden feststellen, dass ich das brisante Kapitel „Briefwahl als ideale Fälschungsmöglichkeit“ nicht erörtere. Der Grund dafür ist nicht naive Vertrauensseligkeit. Wie sollte ich die noch besitzen? Doch dieses durchaus nicht verschwörungstheoretische Thema würde davon ablenken, dass allein die inzwischen massenhaft praktizierte, von den herrschenden Kräften geförderte Briefwahl den erbärmlichen Zustand der Demokratie in Deutschland sehr gut dokumentiert.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Knupper, knupper, Kneischen,
wer knuppert an meinem Häuschen?“
„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind.“
(Hänsel und Gretel)
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Die katastrophalen Folgen der Transformation
Jobabbau bei Evonik beschleunigt sich: 1.850 Arbeitsplätze werden abgebaut
Deutschlands Industrie schrumpft weiter. Evonik streicht 1.850 Stellen und kürzt Ausgaben. Die Folgen einer wirtschaftsfeindlichen Politik tragen ausschließlich Arbeitnehmer.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wo bleibt der Widerstand in diesem Krieg?)

DER PODCAST AM MORGEN
Grüne Milliarden, rote Zahlen – der tiefe Fall ABO Energy – TE-Wecker am 8. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Merz schrumpft weiter die Union: nur noch 21 Prozent +++ Hegseth: D-Day-Rede als Migrationswarnruf an Europa +++ Deutscher Richterbund warnt vor politischer Einflussnahme auf die Justiz +++ OLG Braunschweig: Gericht bestraft Putin-Lob, Frau verurteilt +++ Kampfansage: Grüne in Berlin wollen Vermieter Wohnungen wegnehmen +++ Windradprojektierer ABO Energy: Sanierungsfall im Subventionsparadies +++ Konferenz in Berlin: Vom Schützengraben in die Fabrikhalle, Ukraine-Krieg als Lehrmeister der Rüstungsindustrie +++ Niederlage von Wadephul und Baerbock: Afrika rechnet mit deutscher Belehrungspolitik ab +++ Görlitz: Drei Tote, zwei Verdächtige, Gasexplosion nach möglicher Rohr-Manipulation +++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++
(Tichys Einblick. Sozialismus siegt weiter.)
Wärme wie weggeschoren:
Schafskälte schuld an Kälte-Delle
Wenn Schafe meckern könnten, würden sie ab Montagabend wohl ihre Wolle zurückfordern. Wie frisch geschoren erwischt sie die nächste Wetterlaune nämlich eiskalt. Und auch wir Menschen müssen uns auf kühlere Tage einstellen. ..
(bild.de. Nicht Klimaschafe schuld, die meinen, Schöpfer zu spielen?)

Regierung durch das Volk und für das Volk?
Wir konstruieren uns ein neues Volk, das alte ist zu mies und meckert nur
Von Roland Tichy
Lassen wir Zahlen sprechen. Was ist Politikern wichtig? Wofür kämpfen sie? Was bedeutet Deutschland und wer sind die Deutschen für sie? Der verräterischen Sprache der Politik folgen die Zahlen: Transformation zu einer passenderen Bevölkerung..
(Tichys Einblick. Ist Volk nach Merkel nicht alles, was hier hermläuft?)

Der Bruch kommt auf leisen Sohlen
Vom Höchststand bei Einbürgerungen und was das für Deutschland bedeutet
Von Matthias Nikolaidis
Deutschland, ein Einwanderungsland. Aber für wen eigentlich? Die Mehrheit kommt aus muslimischen Ländern, hat meist zwei Pässe, ist eher bildungsfern, zeigt wenig Bereitschaft zur Anpassung an Regeln und Gesetze. Dafür verabschieden sich jedes Jahr hunderttausende Leistungsträger in etwa gleicher Zahl aus dem Land..
(Tichys Einblick. Bald gibt es auf der Welt keine Menschen mehr, sondern nur noch Deutsche.)

Agenda 2030
Keine Reformen ohne Erhard’schen Mut und Alliierte
Die Brandmauer von Friedrich Merz liefert die CDU weiter den SPD-Blockierern aus. Echte Reformen sind wegen der im Grundgesetz verankerten Klimapolitik und anderen Widerständen fast unmöglich. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum...
(Junge Freiheit. Da müsste der Fritz erst mal richtig vespern.)

Irrsinn geht weiter:
Ministerium lässt rund 2000 Tonnen Masken vernichten
Milliarden Masken als Symbol einer verfehlten Corona-Politik: Unter Jens Spahn wurden Schutzmasken im Wert von Milliarden angeschafft, nun lässt seine Nachfolgerin Nina Warken tonnenweise Material vernichten – erneut für Hunderttausende Euro. Wie viele Masken genau betroffen sind, was ihre Lagerung bislang gekostet hat und wie der Bundesrechnungshof das ganze Desaster bewertet, lesen Sie mit allen Zahlen und Details im vollständigen Artikel. Den Corona-Masken-Report lesen Sie sich jetzt bei BILDplus...
(bild.de. Minus. Wo ist Spahn?)

CDU-Landesparteitag
„In der Tradition des schlimmsten Unrechts“: Merz rückt AfD in Traditionslinie mit dem Holocaust
Bundeskanzler Merz hat die AfD in eine Traditionslinie mit dem Holocaust gesetzt. Die Partei stünde „in der Tradition des schlimmsten Unrechts unseres Landes“, sagte er. Zudem verharmloste er die Zeit „vor Adenauer“ zu einer „Zeit des Nationalismus“..Nachdem er zunächst gegen die Linkspartei austeilte und ihre historische Kontinuität zur SED erklärte, konstruierte er eine analoge Verbindung zwischen der AfD und der NSDAP..
(apollo-news.net. In welcher Schule war der?)

Stuart Russell
KI-Forscher warnt – „Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach“
Der britische Informatiker Stuart Russell warnt vor den existenziellen Gefahren der künstlichen Intelligenz. Die Menschheit sei dabei, die Kontrolle über die Technologie zu verlieren, so Russell, der seit 50 Jahren an KI-Systemen forscht und zu den Geburtshelfern der Technologie zählt. „Die Menschheit ist in einer schlechten Lage. Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach. Das ist Wahnsinn“, sagte er im Interview mit dem „Spiegel“..
(welt.de. Fehlt NI.)

Das Attentat von Magdeburg –
ein Abschlussbericht mit offenen Fragen
Von Wolfgang Meins • Die parlamentarisch-politische Aufarbeitung des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt durch Taleb A. wurde offiziell beendet. Der Untersuchungsausschuss hat offene Fragen und viel Material für die Aufarbeitung durch andere beteiligte Institutionen hinterlassen..
(achgut.com. Dichtung und Wahrheit?)

Produktive gegen Nicht-Produktive
Der wahre Verteilungskampf in Deutschland – wie die Wirtschaft alle Risiken trägt
Fünf Millionen Bürgergeldempfänger und ein aufgeblähter öffentlicher Dienst sichern sich auf Kosten der Wirtschaft ab. Warum der Verteilungskonflikt nicht zwischen Arbeit und Kapital verläuft. Eine Analyse von Reiner Osibild..
(Junge Freiheit. Wie war das noch bei linken Nazis und Ostis?)

Philipp Amthor
Muttis Bubi ist Fritzes letzter Fan
Von Sofia Taxidis
Am Wochenende hat Philip Amthor (CDU) ein neues Level in der Fremdscham-Skala freigeschaltet. Während Friedrich Merz im eigenen CDU-Saal kaum Begeisterung für sein „Wir schaffen das" 2.0 auslösen konnte, gab Amthor den tapferen wie würdelosen Applaus-Animateur..
(Tichys Einblick. Wer?)

Unternehmensgeschichte zum Jubiläum
Der deutsche Kranich namens Lufthansa
Zum hundertsten Geburtstag der Lufthansa ist eine reich illustrierte Festschrift erschienen. Als wissenschaftliche Firmengeschichte taugt sie allerdings nicht. .
(Junge Freiheit. Bald ohne Flügel?)

Die Kanzlerpräsidentin:
Wird gerade eine Allianz für Angela Merkel als Bundespräsidentin geschmiedet?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Angela Merkel drängt zurück ins politische Rampenlicht. Sieht sie ihr Zerstörungswerk gefährdet? Warum ihre jüngsten Aussagen Spekulationen über das Amt des Bundespräsidenten befeuern.,
(Tichys Einblick. Vor Gericht gehört sie.)

Das Schweigen der Bürger
Von Gerald Wolf • Man muss kein Pessimist sein, um deutlich zu spüren, dass es mit Deutschland bergab geht. Wo aber bleibt der Aufschrei der Bürger? Warum lassen so viele sich alles gefallen? Warum schweigen sie? ..
(achgut.com. Zum Kuschen erzogen, die Lämmer.)

Betriebsrente, weil Staatsrente ruiniert
Merz wird Merkel nicht los: wann fällt die Union unter 20 Prozent?
Von Fritz Goergen
Gesetzliche Betriebsrenten, weil der Parteienstaat die Rentenversicherung ruiniert hat. WIE er kassiert ist die Frage, nicht OB. Den Pateienstaat wollen immer noch weniger wählen. Wird "Majestätbeleidigung" wieder abgeschafft?.
(Tichys inblick. Welcher Staat?)

Public-Value-Inhalte
Günther will staatlich ausgewählte Medien sichtbarer machen
Staatlich ausgewählte Medien sollen in sozialen Netzwerken bevorzugt werden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther unterstützt die Initiative der Landesmedienanstalten..
(Junge Freiheit. Wo ist der Verfassungsschutz?)

Berlin
Steine auf Autobahn getreten: Freigelassen, weil Geschlecht unklar war?
Eine 73 Jahre alte Person tritt Pflastersteine auf die Berliner A100 und wird wieder freigelassen. Die GdP vermutet eine unklare Geschlechtsbestimmung als absurden Grund..
(Junge Freiheit. Berliner genügt nicht, selbst Kennedy war einer.)

EU: immer weiter abwärts
Eurozone im Minus: Die zwingenden Folgen öko-sozialistischer Planwirtschaft
Von Thomas Punzmann
Von der Leyens Wirtschaftswunder fällt aus. Schuldenberge, Klimaprogramme und Rüstungsausgabe zeigen eine andere Wirkung wie die EU-Zentralplaner sie sich erhofft hatten. Die Eurozone rutscht ins Minus und die EU-Kommission wirkt überrascht. Die Überraschung der EU-Kommission ist die eigentliche Überraschung..
(Tichys Einblick. Herumdoktern statt Politik.)

Lehren aus der Vergangenheit?



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1848 / 150 Jahre SPD Baden-Württemberg
„Wohlstand, Bildung und Freiheit für alle“. Die badische Radikaldemokratie in Vormärz und Revolution. Friedrich Hecker. (1811-1881...
SPD Baden-Württemberg -
Ein verlorener Freiheitskampf: Revolution im deutschen ...
20.06.2024 — Der Wunsch nach Freiheit: Die Soldaten in Rastatt meutern, 13. Mai 1849. Alamy Stock Photos/ART Collection/mauritius images. „Und ...
SZ.de -
Deutsche Revolution 1848/49 - Deutsche Geschichte - Planet Wissen
12.04.2024 — Auch anderswo wurden Landesparlamente aufgelöst und Aufstände niedergeschlagen. Am 23. Juli 1849 kapitulierten die letzten Revolut...
Planet Wissen -
Gründe für das Scheitern der Revolution 1848
Für das Scheitern der Revolution 1848/49 gibt es mehrere Gründe. Einerseits spalteten sich die Revolutionäre aufgrund unvereinbare...
Geschichte kompakt -
Badische Revolution 1848/1849 - Landeskunde Baden-Württemberg
1848 – September bis Dezember –25. September 1848: Struve-Putsch in Lörrach: Struve verkündet in Lörrach die „ Deutsche Republik" ...
Landeskunde Baden-Württemberg -
Warum scheiterte die Revolution von 1848? I ...
09.11.2017 — in diesem video erkläre ich euch wieso die revolution von 1848 1849 scheitert und welche folgen sie für deutschland hatte eben all...
7:04
YouTube·MrWissen2go Geschichte | Terra X -
Heckerzug & unvollendete Badische Revolution 1848/1849
Es gibt viele Gründe für das Scheitern, nicht nur der Badischen Revolution. Vermutlich ging es den badischen Revolutionären viel z...
Mitwelt.org
Nachwuchs durch Zuwanderung
Trotz Geburtendefizit: Deutschland schrumpft nicht
Von Albrecht Künstle
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde eine neue Kita (für die älteren Leser: “Kindertagesstätte”, die moderne Entsprechung des früheren Kindergartens) nach der anderen “eingeweiht” – wobei die weihende Geistlichkeit am wenigsten zum Bedarf an Plätzen beigetragen haben dürften, sehr viel mehr hingegen der geschaffene sichere Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Nun ist zu vernehmen, dass inzwischen immer mehr Kitaplätze unbesetzt bleiben und sogar ganze Gruppen geschlossen werden. Der Grund: Der einheimische Nachwuchs stagniert, und die Kinder der zugezogenen Migrantenfamilien werden immer seltener in diese staatlichen Einrichtungen geschickt, sondern stattdessen eher zu Hause „erzogen“. Begründet wird die Entwicklung offiziell jedoch mit dem Hinweis, es gebe einfach weniger Kinder. Für die stetig wachsende Zuwanderungsgesellschaft im Siedlungsgebiet BRD trifft dies jedenfalls nicht zu – sehr wohl aber für deutsche Familien und man fragt sich auch diesbezüglich unweigerlich: Was ist los mit Deutschland? Hat die politische Inkompetenz der Regierenden nun auch eine Impotenz der Regierten zur Folge?
In der Tat ging die Geburtenrate von 1,55 Kinder je Frau auf 1,35 zurück. Warum? Ein Grund dafür ist, dass Kinderkriegen hierzulande seitens unserer “Eliten” einer zunehmenden sozialen Ächtung ausgesetzt wird. Die Horrorszenarien der Klimapäpste des IPCC und der Erfüllungsgehilfen in den Regierungspalästen, in den Schulen und der Freitags-Aktivisten auf den Straßen, zeitigen offensichtlich Früchte: Dort wurde offen zum Geburtenstreik aufgerufen, weil man Kinder nicht einer untergehenden Welt aussetzen dürfe oder weil sie eine schlechte CO2-Bilanz hätten.
Auch werden Kinder von vielen Frauen als Karrierehemmnis und Einschränkung der individuellen Work-Life-Balance empfunden. Bei dieser Geisteshaltung verwundert es nicht, dass die Geburten innerhalb von fünf Jahren um 150.000 auf nur mehr 654.300 pro Jahr zurückgingen. Alleine die gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche betragen jährlich über 100.000. Sogar die Geburten in Ausländerfamilien sollen zurück-gegangen sein. Wobei eine Unterteilung in „Nicht-Migranten“ (neues “Tagesschau”-Wording) und Migranten nicht mehr viel aussagt, seit jedes Jahr Hunderttausende von ihnen eingedeutscht werden, 332.500 alleine im Jahr 2025.
Von der deutschen Bevölkerung zur Bevölkerung in Deutschland
Wer eigentlich bekommt in Deutschland noch Kinder? Weil das nicht so einfach feststellbar ist, hier ein Blick in die kulturell ähnliche Schweiz: Das Land hat zwar, anders als Deutschland, einen kleinen Geburtenüberschuss. Doch wem war dieser zu verdanken? Die „eingeborenen“ Schweizer hatten 2024 ein Geburtendefizit von 9.000 Kindern, die Ausländer aber einen Überschuss von 15.000. So dürfte es auch bei uns sein, schaut man auf die Straßen. Wenn eine Mutter mit Inlineskatern ihren Kinderwagen bewegt, ist es eine Einheimische. Eine zugewanderte oder nachgeholte Mutter kann das nicht, weil sie neben dem Kinderwagen noch ein oder zwei Kinder an der Hand hat.
Was bedeutet die unterschiedliche Kinderzahl für die Bevölkerungsentwicklung? Wird sie wirklich dermaßen schrumpfen, wie uns das zur Rechtfertigung der Rentenkürzungen verkauft wird? Die Demographen prophezeien für das Jahr 2070 eine “deutsche Bevölkerung” – korrekterweise müsste man von “Bevölkerung” in Deutschland sprechen! – von 80,7 bis nur noch 68,7 Millionen. Die mittlere Vorausberechnung lautet auf 73 Millionen für das Jahr 2060, die für die Entwicklung der Sozialversicherung unterstellt werden. Das vorherrschende Glaubensbekenntnis politischer Kreise lautet, die fehlenden Kinder Einheimischer müssen durch Zuwanderung “ersetzt” werden; die Bevölkerung werde damit faktisch ausgetauscht, sagen andere. Beides beschreibt jedenfalls dasselbe Phänomen.
Ohne Klimapropaganda ist schon viel gewonnen
Wie ich an anderer Stelle vorgerechnet habe, geht die Rechnung – jedenfalls wirtschaftlich gesehen – nicht auf. Solange die Erwerbsquote der Zuwanderer unter der von Einheimischen liegt, bleibt Massenmigration ein Verlustgeschäft. Ein Blick in die Schweiz bestätigt meine Berechnungen, dass Migranten mehr Arbeit machen, als sie für die Volkswirtschaft leisten. Dieser Autor in der Schweiz drückt es so aus: Für eine benötigte Vollzeitkraft bräuchte es fast sechs Zuwanderer.
Doch von der ökonomischen Sackgasse der Massenmigration nun zurück zum Problem des Kindermangels: Wie kann die Abwärtsbewegung der Geburten gestoppt und umgekehrt werden? Ansätze gibt es. Ein Beispiel von vielen: Wenn etwa dem “Weltklimarat” der Geldhahn abgedreht würde, könnte er keine Horrorszenarien mehr in die Welt setzen (die er später, nach angerichtetem Schaden, selbst widerruft). Und das Panikorchester unserer Erziehungsmedien sollte es tunlichst unterlassen, weiterhin kinder- und jugendgefährdende Klima-Szenarien zu verbreiten, die junge Menschen hoffnungs- und perspektivlos machen. Das allein dürfte dazu beitragen, dass unsere jungen Familien wieder mehr Kinder in die Welt zu setzen bereit werden.
Mangelnde Familienförderung ist nicht das Problem
Oder liegt der Kindermangel an einer fehlenden staatlichen Förderung? Mitnichten; die finanziellen Leistungen an die Familien können sich sehen lassen. Sie sind so gut, dass sich Migrantenfamilien drei und mehr Kinder leisten können und auch haben. So viele, dass sie nicht einmal arbeiten müssen. Oder nur der Mann, und eine Großfamilie trotzdem auskömmlich leben kann. Ein Fortschritt wäre es schon, wenn einheimische Mütter nicht erst mit durchschnittlich 31 Jahren das erste und vielleicht einzige Kind bekommen. Denn das Gebäralter ist neben der Kinderzahl für eine demographische Entwicklung genauso wichtig. Es muss ja nicht so sein, dass – wie in zugewanderten Kulturen – schon Kinder Kinder bekommen.
Bisher machen Regierungen und Abgeordnete vorgerückten Alters vor allem Gesetze für junge Zuwanderer. Sie spekulieren auf einen Bevölkerungserhalt und auf Nachschub für ihre Wiederwahl in die Parlamente. Statt einer eigenen Bevölkerungsvorausspekulation wage ich eine andere: Bereits im Jahr 2050 werden junge Ausländer in den künftigen Regierungen und als Abgeordnete Gesetze für die wenigen einheimischen Alten machen, die es dann noch gibt. Junge Migranten in der Politik, die als Dankeschön für ihre großzügige Aufnahme in Deutschland für „nicht-migrantische“ Alte eine einheimischenfreundliche Politik betreiben? Daran glaubt vermutlich nur, wer vor zehn Jahren auch an die Parolen von “wertvoller als Gold“ oder den renten- und zukunftssichernden “Fachkräften” glaubte. Mir persönlich kann das altersbedingt egal sein… aber ich habe Enkel, die dann nicht mehr jung sein werden.
Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/trotz-geburtendefizit-deutschland-schrumpft-nicht-das-zugewanderte-volk-sorgt-fuer-genuegend-nachwuchs/ erschienen.
Orientierungslos?
Linstow und der Kurs im Nebel aufs Riff
Von RAINER K. KÄMPF
Daß Gottes Wege unergründlich sein sollen, hat sich im Laufe der Zeit herumgesprochen. Weder bewiesen noch widerlegt gehen die Menschen von der allgemeinen Gültigkeit dieses Narrativs aus.
Nicht weniger durchschaubar muten die Wege der real existierenden Politik im Lande an. Da Gott mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Finger hier nicht im Spiel hat – sonst wäre es nicht, wie es ist –, muß es da was anderes sein.
Und so bleibt nichts weiter übrig, als sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was Alice Weidel & Co. in die komfortable Lage versetzte, den Kanzler dahingehend zu motivieren, in Meck-Pom für die Blauen Wahlkampf zu machen. In der Höhle der Bettvorleger, nämlich beim Landesparteitag der CDU in Linstow.
Des Kanzlers Nemesis selbst war zwar nicht vor Ort und so ließ es sich der weltläufige Staatenlenker nicht nehmen, fest in ihren Fußstapfen verhaftet, den verinnerlichten Kamikazekurs der Union vor dem vielleicht konsternierten Publikum nachhaltig zu manifestieren.
„Wir schaffen das“, ruft er den Delegierten zu, und der ein oder andere dürfte ein flaues Gefühl im Bauchraum verspürt haben. Beim gemeinen Wahlvolk außerhalb der Blase wird die sinnentleerte Phrase noch mehr Abscheu hervorrufen, als es die Klatschhasentruppe ohnehin schon vermag.
Falls es tatsächlich Parallelwelten da draußen geben sollte, ist fest anzunehmen, die Union rotiert in einer solchen. Ihr Chef sprach wirklich davon, das Land, das er de-regiert, oder vielleicht besser, degeneriert, solle Industrieland bleiben. Der volkswirtschaftliche Widerspruch in sich. Erinnert sei an dieser Stelle an die absurd schwachsinnige Idee, das Kraftwerk in Lubmin an das 17. Bundesland rund um Kiew verschenken zu wollen.
Wie er allerdings ableiten kann, Deutschland könne eine leistungsfähige Infrastruktur vervollkommnen, kann wahrscheinlich nur ein Therapeut begründen. Immerhin wird konsequent von einer stärksten europäischen Armee phantasiert. Fernsehaffine Menschen erinnern sich sicher an den Klinikleiter Urban Priol, der seine Fans an ähnlich beglückenden Episoden teilnehmen ließ.
Der christsoziale Spitzenkandidat indes appelliert an seine Landsleute: „Weil wir unsere Heimat lieben“ und geht davon aus, sie würden demzufolge gerade CDU wählen. Das wäre allerdings kollektiver Landesverrat. Wer wirklich an der augenzwinkernden Legende hängen sollte, die Nordlichter wären ein wenig bräsig, wird bitter enttäuscht sein. Die Bräsigkeit allein wird durch den Landesverband der CDU bestätigt, dessen Mitglieder immer weiter treudoof einem Steuermann vertrauen, der gänzlich die Orientierung verloren hat.
(pi-news.net)
Gefragt
Ist die schnelle Heimreise der deutschen Fußballer schon gebucht?
Die Sterne diese Woche

- Wochenstart im Rückzug: Die erste Wochenhälfte gehört dem ehrlichen Blick auf das, was wirklich zählt. Perfektes Timing, um begonnene Projekte zu verfeinern und offene Gespräche zu klären.
- Klarheit & Verstand: Die Krebs-Energie stärkt emotionale Nähe und Vertrauen, während Merkur zeitgleich zu einem realistischen und geerdeten Blick auf Finanzen, Verpflichtungen und Termine mahnt.
- Wochenend-Boost: Ab dem 13. Juni wechselt Venus in das Zeichen Löwe. Das bringt schlagartig neue Lebensfreude, gesteigertes Selbstbewusstsein, Kreativität und eine magnetische Ausstrahlung mit sich.
- Neumond-Impuls: Der Neumond in den Zwillingen beflügelt frische Ideen, fördert das Knüpfen von Kontakten und setzt den Startschuss für mutige Richtungswechsel.
- Beruf & Finanzen: Sie starten direkt am Montag mit einem extremen Motivationsschub, der Sie ein scheinbar festgefahrenes Projekt völlig neu aufrollen lässt.
- Tipp: Nutzen Sie das Steinbock-Mondviertel, um Ihre großen Ambitionen strukturiert anzugehen und zu sortieren, anstatt alles auf einmal zu wollen.
- Liebe & Herz: Ihre Herrscherin Venus steht eng bei Jupiter. Es liegt eine spürbare Großzügigkeit des Herzens in der Luft. Sie ziehen Harmonie und schöne Momente magisch an. [1]
- Tipp: Genießen Sie die kleinen Freuden des Alltags ganz bewusst und drängen Sie sich nicht zur Eile. Abwarten ist in manchen Situationen eine echte Stärke.
- Energie: Die Sonne in Ihrem eigenen Zeichen verleiht Ihnen enorme Strahlkraft. Sie wissen genau, was Sie wollen.
- Tipp: Der Neumond in Ihrem Zeichen schenkt Ihnen beste Voraussetzungen für neue Kontakte und mutige Veränderungen. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Mitmenschen bei Ihren Plänen nicht zu übergehen.
- Gefühle: Das abnehmende Mondviertel berührt Ihr Innerstes. Es ist eine Phase der emotionalen Reinigung, in der Sie alten Ballast abwerfen dürfen, der Sie zu lange blockiert hat.
- Tipp: Probieren Sie zu Wochenbeginn keine gewagten Experimente. Bleiben Sie bei Altbekanntem und vertrauen Sie Ihrer starken Intuition.
- Ausstrahlung: Zeigen Sie Ihre stille, innere Stärke – diese wirkt in dieser Woche viel eindrucksvoller als lautes Auftreten.
- Vorschau: Spätestens ab Samstag, wenn Venus in Ihr Zeichen wechselt, steigen Ihre Lebensfreude und Ihre magnetische Anziehungskraft steil an.
- Fokus: Ihr Herrscher Merkur arbeitet präzise und klar. Projekte, die Liebe zum Detail erfordern, gehen Ihnen leicht von der Hand.
- Tipp: Nutzen Sie die abnehmende Mondphase, um bestehende Pläne zu verfeinern. Für völlig neue Großprojekte ist in der zweiten Wochenhälfte noch genug Zeit.
- Beziehungen: Eine angenehme Leichtigkeit zieht sich durch Ihre Woche. Menschen, die Ihnen wichtig sind, verdienen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit.
- Tipp: Kleine Gesten oder ein unerwartetes Kompliment entfalten jetzt eine erstaunlich positive Wirkung in Ihrem Umfeld.
- Loslassen: Die aktuellen Sterne unterstützen Sie kraftvoll dabei, Dinge oder Denkmuster zu verabschieden, die nicht mehr zu Ihnen gehören.
- Tipp: Haben Sie keine Angst vor der Lücke – was Sie jetzt loslassen, schafft dringend benötigten Platz für neue, tiefgreifende Erfahrungen.
- Zuversicht: Die kosmische Verbindung schenkt Ihnen eine ansteckende Begeisterung, die Ihnen insbesondere in beruflichen Verhandlungen ungeahnte Türen öffnen kann.
- Tipp: Teilen Sie Ihre positive Energie mit anderen, aber achten Sie darauf, persönliche und professionelle Grenzen nicht zu überschreiten. [1]
- Klarheit: Mit dem Mond in Ihrem eigenen Zeichen ist dies ein bedeutsamer Moment, um innezuhalten, Bilanz zu ziehen und den Blick zu schärfen.
- Tipp: Sie sind besonders geerdet. Nutzen Sie diese mentale Stabilität, um eine Entscheidung zu treffen, die Sie schon länger vor sich hergeschoben haben. [1]
- Reflexion: Ihre Sterne laden Sie ein, die Balance zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsplänen zu finden.
- Highlight: Vor allem die Abendstunden versprechen dank Venus und Jupiter herzliche Begegnungen und inspirierende Gespräche, die Ihnen Freude bringen.
- Achtsamkeit: Das sensible Verhältnis von Mond und Neptun macht Sie in diesen Tagen extrem feinfühlig, aber auch empfänglich für die Launen anderer Menschen.
- Tipp: Suchen Sie sich ganz bewusst Rückzugsorte der Ruhe. Ihre Intuition ist Ihre schärfste Waffe – hören Sie genau hin.
- Wochenstart im Rückzug: Die erste Wochenhälfte gehört dem ehrlichen Blick auf das, was wirklich zählt. Perfektes Timing, um begonnene Projekte zu verfeinern und offene Gespräche zu klären. [1, 2, 3]
- Klarheit & Verstand: Die Krebs-Energie stärkt emotionale Nähe und Vertrauen, während Merkur zeitgleich zu einem realistischen und geerdeten Blick auf Finanzen, Verpflichtungen und Termine mahnt. [1]
- Wochenend-Boost: Ab dem 13. Juni wechselt Venus in das Zeichen Löwe. Das bringt schlagartig neue Lebensfreude, gesteigertes Selbstbewusstsein, Kreativität und eine magnetische Ausstrahlung mit sich. [1]
- Neumond-Impuls: Der Neumond in den Zwillingen beflügelt frische Ideen, fördert das Knüpfen von Kontakten und setzt den Startschuss für mutige Richtungswechsel. [1]
- Beruf & Finanzen: Sie starten direkt am Montag mit einem extremen Motivationsschub, der Sie ein scheinbar festgefahrenes Projekt völlig neu aufrollen lässt. [1]
- Tipp: Nutzen Sie das Steinbock-Mondviertel, um Ihre großen Ambitionen strukturiert anzugehen und zu sortieren, anstatt alles auf einmal zu wollen. [1]
- Liebe & Herz: Ihre Herrscherin Venus steht eng bei Jupiter. Es liegt eine spürbare Großzügigkeit des Herzens in der Luft. Sie ziehen Harmonie und schöne Momente magisch an. [1]
- Tipp: Genießen Sie die kleinen Freuden des Alltags ganz bewusst und drängen Sie sich nicht zur Eile. Abwarten ist in manchen Situationen eine echte Stärke. [1, 2]
- Energie: Die Sonne in Ihrem eigenen Zeichen verleiht Ihnen enorme Strahlkraft. Sie wissen genau, was Sie wollen.
- Tipp: Der Neumond in Ihrem Zeichen schenkt Ihnen beste Voraussetzungen für neue Kontakte und mutige Veränderungen. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Mitmenschen bei Ihren Plänen nicht zu übergehen. [1, 2, 3]
- Gefühle: Das abnehmende Mondviertel berührt Ihr Innerstes. Es ist eine Phase der emotionalen Reinigung, in der Sie alten Ballast abwerfen dürfen, der Sie zu lange blockiert hat.
- Tipp: Probieren Sie zu Wochenbeginn keine gewagten Experimente. Bleiben Sie bei Altbekanntem und vertrauen Sie Ihrer starken Intuition. [1, 2]
- Ausstrahlung: Zeigen Sie Ihre stille, innere Stärke – diese wirkt in dieser Woche viel eindrucksvoller als lautes Auftreten.
- Vorschau: Spätestens ab Samstag, wenn Venus in Ihr Zeichen wechselt, steigen Ihre Lebensfreude und Ihre magnetische Anziehungskraft steil an. [1, 2]
- Fokus: Ihr Herrscher Merkur arbeitet präzise und klar. Projekte, die Liebe zum Detail erfordern, gehen Ihnen leicht von der Hand.
- Tipp: Nutzen Sie die abnehmende Mondphase, um bestehende Pläne zu verfeinern. Für völlig neue Großprojekte ist in der zweiten Wochenhälfte noch genug Zeit. [1]
- Beziehungen: Eine angenehme Leichtigkeit zieht sich durch Ihre Woche. Menschen, die Ihnen wichtig sind, verdienen jetzt Ihre volle Aufmerksamkeit.
- Tipp: Kleine Gesten oder ein unerwartetes Kompliment entfalten jetzt eine erstaunlich positive Wirkung in Ihrem Umfeld. [1]
- Loslassen: Die aktuellen Sterne unterstützen Sie kraftvoll dabei, Dinge oder Denkmuster zu verabschieden, die nicht mehr zu Ihnen gehören. [1]
- Tipp: Haben Sie keine Angst vor der Lücke – was Sie jetzt loslassen, schafft dringend benötigten Platz für neue, tiefgreifende Erfahrungen. [1]
- Zuversicht: Die kosmische Verbindung schenkt Ihnen eine ansteckende Begeisterung, die Ihnen insbesondere in beruflichen Verhandlungen ungeahnte Türen öffnen kann.
- Tipp: Teilen Sie Ihre positive Energie mit anderen, aber achten Sie darauf, persönliche und professionelle Grenzen nicht zu überschreiten. [1]
- Klarheit: Mit dem Mond in Ihrem eigenen Zeichen ist dies ein bedeutsamer Moment, um innezuhalten, Bilanz zu ziehen und den Blick zu schärfen.
- Tipp: Sie sind besonders geerdet. Nutzen Sie diese mentale Stabilität, um eine Entscheidung zu treffen, die Sie schon länger vor sich hergeschoben haben. [1]
- Reflexion: Ihre Sterne laden Sie ein, die Balance zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsplänen zu finden.
- Highlight: Vor allem die Abendstunden versprechen dank Venus und Jupiter herzliche Begegnungen und inspirierende Gespräche, die Ihnen Freude bringen. [1]
- Achtsamkeit: Das sensible Verhältnis von Mond und Neptun macht Sie in diesen Tagen extrem feinfühlig, aber auch empfänglich für die Launen anderer Menschen.
- Tipp: Suchen Sie sich ganz bewusst Rückzugsorte der Ruhe. Ihre Intuition ist Ihre schärfste Waffe – hören Sie genau hin. [1]
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 8. 6. 26

(tutut) - Weiß noch jemand, wie der Katastrophenplan lautet, der nach Josef Kirschner in jedem Nachttisch liegen sollte? Natürlich muss Künstliche Intelligenz mit der Antwort nicht passen. "Der österreichische Autor, Journalist und Lebenslehrer Josef 'Joki' Kirschner (bekannt für Bestseller wie 'Die Kunst, ein Egoist zu sein' oder seinen TV-Slogan '…dass man’s hat, wenn man’s braucht') hat keinen konkreten, behördlichen Katastrophenplan für den Nachttisch verfasst. Vielmehr handelt es sich bei dieser Formulierung um ein bekanntes, psychologisches Gleichnis aus seiner Lebensphilosophie zur mentalen Krisenbewältigung und persönlichen Freiheit: Der gedankliche 'Katastrophenplan' nach Kirschner. Kirschner plädierte in seinen Büchern und Vorträgen dafür, dass jeder Mensch für sein eigenes Leben einen mentalen oder schriftlichen Plan in der Schublade haben sollte, der die Frage beantwortet: 'Was tue ich, wenn morgen alles zusammenbricht?' Sein philosophischer Ansatz für diesen Plan lässt sich in drei Kernpunkte zusammenfassen: Szenarien durchspielen: Schreiben Sie auf, was im schlimmsten anzunehmenden Fall (Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung, finanzielle Krise) konkret zu tun ist. Angst blockiert, Planung befreit: Wer die Katastrophe einmal rational zu Ende gedacht und aufgeschrieben hat, verliert die lähmende Angst vor der Ungewissheit. Selbstverantwortung: Der Plan dient als tägliche Erinnerung auf dem Nachttisch, dass man nicht vom Schicksal oder von anderen Menschen abhängig ist, sondern jederzeit handlungsfähig bleibt ('Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner')". Kann auch alles ganz anders sein, wenn frau über Frau schreibt: "Sie hat schon mehrere Leben hinter sich - im aktuellen muss sie ungewöhnliche Aufträge erfüllen - Zwölf Jahre Bundeswehr, zwei Einsätze in Afrika und dann der Sprung in die Selbstständigkeit: Christine Erfurt hat schon viel erlebt". Was kommt dabei in Talheim heraus? "Thre Vorliebe für historische Kostüme hat sie zu ihrem Beruf gemacht". Nach langem Drumherumgeschreibe, nicht nur Katzen haben viele Leben, so 'ne Zeitungssite hat viel Platz, nun dies: "'Historische Kostüme zu schneidern, ist mir am liebsten', sagt sie". Kannitverstan? In TUT und um TUT herum, neueste Nachricht: "Umfrage - Unattraktive Innenstadt? So hat Tuttlingen

beim Heimatcheck bisher abgestimmt - Wie steht es um Lebensqualität, Sicherheit und Wohnraum in Tuttlingen und Umgebung? Ein erster Blick auf die Heimatcheck-Ergebnisse zeigt überraschendes". Alles ganz anders als in Zeitung steht? Frau weisse Bescheid. "Bisher steht der Landkreis Tuttlingen gut da: Die Lebensqualität bewerteten die bisherigen Nutzer mit rund 7 von 10 Punkten. Schlechte Noten gab es allerdings für den Bereich Gastronomie: Hier strich der Kreis bisher magere 5.45 von 10 Punkten ein. Und auch Internet, öffentlicher Nahverkehr, Einzelhandel, Verkehr und Energie erhielten ein schlechtes Zwischenzeugnis". Nix wie weg? Wie war das noch mit dieser Auswanderer Geschichte? Dann können die doch wie diese Spaichinger, die woanders überlebt und glücklich wurden, daheim eine Kapelle stiften. Gegen den Heimatschreck.

Relegation zur Oberliga
1.FC Bruchsal - SC Lahr 4:6 n.E.
Nach dem 2:1 von Bruchsal in Lahr dreht Lahr am Sonntag in Bruchsal das Ergebnis um. Im Elfmeterschießen siegte Lahr 6:4 und trifft nun auf den württembergischen Zweiten Holzhausen.

Cem Özdemir zu Besuch in Freiburg: "Es macht richtig Spaß, hier Fahrrad zu fahren"
Viel Lob für die Fahrradstadt Freiburg von Cem Özdemir: Bei seinem ersten Besuch in der Region als Ministerpräsident besucht der Grünen-Politiker unter anderem Jobrad und die Universität. .
(Badiche Zeitung. Wie ist er denn nach Freiburg gekommen und warum seine Familie nach Deutschlnd?)

Vermisster gefunden
15-Jähriger aus Kehl wollte nach Spanien
Kehl (ots) - Die Information über das Auffinden des seit Mitte Mai in Kehl vermissten 15-Jährigen im Bereich des Genfer See konnte am Samstagabend gegen 22.45 Uhr durch die Kantonspolizei Waadt bestätigt werden. Nach ersten Erkenntnissen war der Junge bei einer Polizeikontrolle in Roche angetroffen und kontrolliert worden. Im Rahmen der Überprüfung des 15-Jährigen, haben die Schweizer Polizisten Kontakt mit der Familie in Kehl aufgenommen. Diese meldete sich daraufhin bei der Kriminalpolizei in Offenburg. Nach der Kontaktaufnahme zwischen den Behörden beider Länder wurde bekannt, dass der 15-Jährige wohlauf sei und laut eigenen Angaben auf dem Weg nach Spanien war. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern weiterhin an.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Weitere Schiffe werden umbeflaggt
Heilbronn erstmals Heimathafen für Ozeanriese
Ein Schiff der konzerneigenen Reederei der Schwarz Gruppe hat nun Heilbronn als Heimathafen. Das Containerschiff wird den Binnenhafen aber nie anfahren können..
(swr.de. Wassermangel im Neckar?)

Landesparteitag der AfD in Heidenheim
Weidel nennt Merz erneut "Lügenkanzler" und AfD-Landesvorsitzender spricht über seine Russlandreise
Die AfD Baden-Württemberg trifft sich zum Parteitag in Heidenheim. Sie bestätigt dabei ihr Führungsduo im Amt. Es geht aber auch um Russlandkontakte und Bundespolitik..
(swr.de. Heidenei!)

Bündnis gegen Rechts hat zu Protesten aufgerufen
Rund 500 Menschen bei Demo vor dem Landesparteitag der AfD in Heidenheim
Auf dem Heidenheimer Schlossberg haben am Samstagmittag rund 500 Menschen vor dem Congress Centrum demonstriert. Dort richtet die AfD am Wochenende ihren Landesparteitag aus. -
(swr.de. Nur noch 500 Linke?)

"Menschen statt tote Buchstaben"
Rund 600 Menschen formen "Stuttgart"-Zeichen: Protest gegen Kürzungen in Kultur, Bildung und Soziales
In Stuttgart haben sich am Samstag rund 600 Menschen versammelt, um gegen kommunale Kürzungen zu demonstrieren. Höhepunkt der Kundgebung war ein Stuttgart-Sign aus Menschen. .
(swr.de. Was machten die restlichen 600 000?)

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BILD exklusiv:
EU rüstet sich für Handelskrieg mit China
Es sind entscheidende Tage für die Beziehungen der EU mit China: Im Vorfeld des EU-Gipfels am 18. Juni drängt vor allem Frankreich auf eine härtere Gangart gegenüber Peking. Denn China schadet mit seiner Überproduktion zu Dumping-Preisen unserer ohnehin angeschlagenen Wirtschaft. Als Reaktion fordert EVP-Chef und CSU-Vize Manfred Weber in BILD am SONNTAG einen neuen Kurs der Härte. Der Chef der Konservativen im EU-Parlament sagt: „Die Zeit der Naivität ist vorbei. Wir müssen europäische Interessen klarer, härter und konsequenter verteidigen.“ Europa müsse „endlich ein neues Kapitel in den Beziehungen zu China aufschlagen“..
(bild.de. Der schon wieder, erst Spitze, dann eine andere. Warum gegen Russlnd, wenn es auch China gibt?)
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Kapital und AfD schlauer als der Ukraine-Kanzler
Von WOLFGANG HÜBNER
Diese Lektion müssen die russenhassenden Kriegstreiber hierzulande um Friedrich Merz und Boris Pistorius erst einmal verdauen: 130 Staaten waren auf dem diesjährigen 29. Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) vertreten, darunter Unternehmer und Wirtschaftsfunktionäre aus Deutschland. Auch politisch zeigte Schwarz-Rot-Gold Flagge mit der Teilnahme von drei hochrangigen AfD-Vertretern. Besser könnte die Lüge von der „internationalen Isolierung“ Russlands nicht widerlegt werden.Zwar versuchte Kiews NATO-Auftragskiller Selenskyj mit einem die russische Luftabwehr mal wieder nicht gutaussehenden Drohnenangriff von Putins Erfolg abzulenken. Aber die vielleicht erhoffte Massenflucht von angereisten ausländischen Kapitalisten in Petersburger Bunker blieb aus. Wer einträgliche Geschäfte machen will, musste schon immer gute Nerven haben. Schließlich lockt der große russische Markt, den weitblickende Unternehmen im Westen nicht völlig den ökonomisch umtriebigen Chinesen überlassen wollen. Einmal mehr zeigt sich am Beispiel Sankt Petersburg das Kapital progressiver und schlauer als die Politik, insbesondere die in Deutschland. Denn der gesamte Parteienblock außer AfD und (mit Einschränkungen) BSW steckt in der selbstverordneten Ukraine-Zwangsjacke. Statt Geld mit dem Russland-Handel zu verdienen und wieder preiswerte Energie und Rohstoffe aus dem Riesenreich zu beziehen, verschleudern ein eidbrüchiger Kanzler samt der nichtsnutzigen politmedialen Klasse die Steuergelder für die Subventionierung der ruinierten Kiew-Ukraine. Wären die Deutschen etwas interessierter an ihrer Beraubung und dem wirtschaftlichen Niedergang ihrer Nation, gäbe es dagegen schon längst wütenden Widerstand wie in England oder aktuell in Albanien. Nur gut, dass wenigstens die AfD mit dem Besuch auf dem Wirtschaftsforum Politik im echten deutschen Interesse demonstriert hat. Und gut ist auch die Begegnung der alten Freunde Gerhard Schröder und Putin in Moskau. Merz soll sich nicht täuschen: Schon der nächste Kanzler wird im Kreml mit dem immer noch deutschfreundlichen russischen Präsidenten konferieren müssen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es wird Zeit, dass auch Deutschland eine Eiserne Lady bekommt um diesen sozialistischen Sturmtruppen ein Ende zu bereiten!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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US-Verteidigungsminister
„Europäische Strände werden von gefährlichen Ideologien gestürmt“, kritisiert Pete Hegseth
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei seiner Rede zum D-Day einen provokanten Vergleich zwischen der Landung der Alliierten 1944 und der heutigen Migration gezogen. „Leider werden heute verschiedene europäische Strände von verschiedenen gefährlichen Ideologien gestürmt: An den Stränden Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens landen Boote und Menschen“, sagte Hegseth auf dem US-Friedhof in Colleville-sur-Mer beim Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 82 Jahren. .
(welt.de. Invasionen sind Krieg.)

DER PODCAST AM MORGEN
Marode Brücken und andere Tragödien: Wenn Brücken zu Staatsversagen werden – TE-Wecker am 7. Juni 2026
Von Holger Douglas
Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen.-
(Tichys Einblick. Von Zahnbrücken gar nicht zu reden. Bald keine Beißerle und nichts zu beißen.)

Der Glasfaser-Gau
BILD-Recherche deckt einen Sumpf aus Bestechung, Vetternwirtschaft und Selbstbedienung auf
Milliarden für das Netz der Zukunft, aber Korruptionsfälle, Kundenflaute und ein harter Konkurrenzkampf bremsen das schnelle Internet in Deutschland. Nach dem Hype um den Glasfaserausbau herrscht Krisenstimmung in der Branche. BILD hat mehr als 20 Insider gefragt, warum es mit dem Highspeed-Internet in Deutschland so langsam vorangeht. .
(bild.de. Stadt und Land können Liedchen singen über Murks in Deutschland, bei dem Regierungen offenbar überfordert sind. Obwohl die Infrastruktur theoretisch wächst, wollen viele Bürger das Angebot nicht nutzen. Während die Telekom im ersten Quartal 2026 rund 13 Millionen Haushalte technisch versorgen könnte, haben nur 2,2 Millionen tatsächlich einen Vertrag abgeschlossen. Die meisten Menschen bleiben lieber bei ihren alten, meist günstigeren DSL- oder Kabelanschlüssen.)

Grüne
Frei sind wir nur ohne Wir
Von Anna Schneider
Die Grünen versuchen, die neue Freiheitspartei zu werden, klingen dabei allerdings eher nach DDR. Vielleicht können auch deshalb Witzwörter wie „linksliberal“ nicht verdecken, was sie sind..
(welt.de. In Südbaden konnte Brantner die DDR nicht kennenlernen.)

Wadephuls Werk und Baerbocks Beitrag:
Die Brandmauereinheitsfront macht Deutschland zum Gespött und Außenseiter
Von Klaus-Rüdiger Mai
Wer alle ständig ungefragt belehrt, wird irgendwann ignoriert. Deutschlands Scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat ist die späte Rechnung für Jahre moralisierender Außenpolitik..
(Tichys Einblick. Was wurde aus Jesus?)

Die Herrschaft der Pinscher
Eine bunt angemalte Oligarchie
Der Staat als Beute im permanenten „Kampf gegen Rechts“: Dank Fehlern, die Deutschland nach der Wende beging, mutierte die Demokratie zu einer selbstzerstörerischen Oligarchie. Ein Essay von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Der Sozialismus hat gesiegt, nun müssten es alle merken.)

Zmij, Bautzener Drache aus der sorbischen Sagenwelt.
13 Filialen von Insolvenz betroffen:
Große Parfümerie-Kette pleite
Es ist eine niederschmetternde Nachricht für den Einzelhandel: Eine große Parfümerie-Kette in Ostdeutschland ist pleite. Das Unternehmen mit 13 Filialen in drei Bundesländern und einem Online-Shop hat Insolvenz angemeldet. Die Ladengeschäfte der Parfümerie Thiemann sind in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt bekannt. Standorte sind unter anderem Dresden, Leipzig, Halle, Bautzen, Görlitz, Freiberg, Pirna, Freital, Cottbus. Das Unternehmen wurde 1990 in Bautzen gegründet und ist heute nach eigenen Angaben die größte inhabergeführte Parfümeriekette Ostdeutschlands..
(bild.de. Deutschland verduftet.)

Der Sonntagsfahrer:
Die Unverletzlichkeit der Rückbank
Von Dirk Maxeiner • Eigentlich sollen alte Autos ja möglichst schnell von der Straße verschwinden, besonders wenn sie am Rande abgestellt vor sich hin gammeln. Immer öfter ziehen aber Obdachlose ein. Das erhebt die Wracks rein rechtlich in den Status eines verfassungsrechtlich geschützten Wohnraums. Eine ausbaufähige Entwicklung..
(achgut.com. Ganz Deutschland auf und unter Rädern.)

Das schwarze Loch
Mario Voigt fordert mehr Helene Fischer im Radio und schreibt dafür einen Artikel mit KI. Ist CDU-Politiker der nächste Job, den die KI ersetzen kann? Die geistige Leere des modernen Typus Politiker ist immer wieder atemberaubend..
(apollo-news.net. Loch ist Loch, da kennt der Kaiser keine Farben.)

Nach Sozialreform
Können sich Arbeitgeber Mini und Midijobber jetzt noch leisten?
Minijobs sind meist steuerfrei. (Quelle: Pixabay)
Minijobs sollen teurer werden – doch auch Midijobs verteuern sich. Warum die tatsächlichen Mehrkosten höher ausfallen als gedacht.
(focus.de. Kleiner geht immer.)

Wuppertaler Institut und Greenpeace beschreiben den Pfad zur planwirtschaftlichen Stromzuweisung
In Reaktion auf die gescheiterte Energiewende sprechen Politik und NGOs nun über die Bewirtschaftung der Knappheit. Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage..
(apollo-news.de. Stromer aller Länder vereinigt euch.)

Vorwurf des Antiziganismus
Gelsenkirchener AfD-Politikerin fordert Anwohner vor laufender Kamera zum Putzen auf
Gelsenkirchen gilt in NRW als Hochburg der AfD. Im Stadtteil Ückendorf forderte nun eine Landtagsabgeordnete der Partei Anwohner zum Putzen auf – und wird dafür heftig kritisiert..
(welt.de. Das geht nur in Schwaben. Wird dem Deutschen Volk die Arbeit genommen? Rine Migrantin hält den Spiegel vor.)

Zusammenarbeit der Rechten
Schwedendemokrat Charlie Weimers: „Die Brandmauer fällt immer öfter“
Im exklusiven JF-Interview erklärt der EU-Abgeordnete Charlie Weimers, wie Schweden in Sachen Migration, Kernkraft und Kriminalität umgekrempelt wird. Der Schwedendemokrat spricht auch über die Probleme der deutschen Konservativen und darüber, was sie besser machen können.
(Junge Freiheit. Rechts ist gut.)

Pressefreiheit
Zensurregime ohne Wahrheitsministerium
Was Journalismus ist, bestimmen wir: Mit den Plänen der Landesmedienanstalten, genehme Inhalte im Netz zu bevorzugen, macht sich eine neue Art der Zensur in Deutschland breit. Ein Kommentar von Michael Meyen.
(Junge Freiheit. Die Wahrheit ist eine Ente.)

AfD hängt Union ab: Braucht es einen Strategiewechsel?
Laut DeutschlandTrend baut die AfD ihren Abstand zur Union aus. Warum wenden sich Menschen der AfD zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die erwarteten Reformen eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie?
(ARD-Presseclub. Braucht es linke Kartell-Propaganda anstatt Journalismus?)

Deutschland gelingt WM-Generalprobe gegen die USA
Im letzten Spiel vor der WM schafft die deutsche Nationalmannschaft gegen die USA ein 2:1. Gegen den Co-Gastgeber klappt nicht alles. Immerhin bleiben noch einige Tage bis zum Auftakt.
(focus.de. Nun kann niemand mehr kommen.)

Zu viel zum Leben?
Die stille Überforderung der „armen Reichen“
Von David Cohnen
Wer in Deutschland mehr als 780.000 Euro besitzt, gehört bereits zu den reichsten zehn Prozent. Dennoch gibt es eine Bevölkerungsgruppe, die in politischen Debatten kaum vorkommt, obwohl sie zahlreich ist und wirtschaftlich zunehmend unter Druck steht: Menschen, die in den 1970er‑ oder frühen 1980er‑Jahren ein kleines Haus gekauft haben. Damals kostete ein solches Eigenheim 200.000 bis 300.000 DM – ein Betrag, der mit viel Verzicht noch zu bewältigen war.
Heute gelten diese Menschen als „vermögend“, weil das Finanzamt ihr Haus mit 800.000 oder 1.000.000 Euro bewertet.
Doch dieser Wert ist eine Zahl auf dem Papier.
- Er ist kein Einkommen.
- Er ist kein Polster.
- Er ist kein Schutz.
Die Realität ihres Alltags sieht völlig anders aus.
In den 1980er‑Jahren haben viele dieser Familien – sagen wir einmal mit drei Kindern – im eigenen Haus gelebt, ihre Kinder großgezogen und die Finanzierung Schritt für Schritt abbezahlt. Damals bedeutete Wohnen im eigenen Haus, lediglich minimale Nebenkosten tragen zu müssen – ein überschaubarer Betrag, der die Aussicht auf ein finanziell entlastetes Leben im Alter realistisch erscheinen ließ. Heute sind diese Menschen im Rentenalter und gelten statistisch als reich, obwohl ihr Vermögen fast ausschließlich aus dem Haus besteht und damit vor allem auf dem Papier existiert.
- Die jährlichen Fixkosten eines typischen Rentnerhaushalts mit einem Einfamilienhaus
Die folgenden Zahlen sind realistisch, konservativ und entsprechen den heutigen Durchschnittswerten:
- Grundsteuer: 1.400 €
- Gebäudeversicherung: 1.100 €
- Heizung (Gas/Öl): 2.000 €
- Heizungswartung/Reparaturen: 300 €
- Strom: 1.100 €
- Wasser: 500 €
- Abwasser: 500 €
- Müllabfuhr / Straßenreinigung: 500 €
- Schornsteinfeger: 200 €
Gesamtkosten pro Jahr: 7.600 €
Kosten pro Monat: 633 €
Diese Zahlen sind nicht übertrieben – sie sind typisch.
- Die Einnahmen: Eine Rente von 1.800 €
Nach Abzug der Fixkosten bleiben:
1.800 € – 633 € = 1.167 € pro Monat
Das ist das gesamte Budget für:
- Lebensmittel
- Kleidung
- Medikamente
- Versicherungen
- Rücklagen
- Mobilität
- Notfälle
- Reparaturen
- Geschenke
- soziale Teilhabe
Es ist ein Budget, das kaum Luft zum Atmen lässt.
- Die Mobilitätskosten: Ein altes Auto, wenig gefahren – aber teuer
Viele ältere Menschen fahren nur noch 5.000 km pro Jahr.
Trotzdem entstehen folgende Kosten:
- Kfz‑Steuer: 150–250 €
- Versicherung (Haftpflicht + Teilkasko): 400–700 €
- Benzin (5.000 km × 7 l × 1,80 €): 630 €
- Wartung / TÜV / Verschleiß: 300–600 €
- Unvorhergesehene Reparaturen: 300–1.000 €
Realistisch sind:
👉 1.800–2.200 € pro Jahr
👉 150–180 € pro Monat
Damit sinkt das verfügbare Budget auf:
1.167 € – 165 € = ca. 1.000 € pro Monat
- Was passiert bei einer größeren Reparatur?
Eine kaputte Heizung kostet:
- 1.500–2.000 €
Eine neue Waschmaschine:
- 400–700 €
Ein neuer Kühlschrank:
- 500–900 €
Ein Auto‑Defekt:
- 300–1.500 €
Eine einzige Reparatur frisst:
- 1–2 Monatsbudgets
Zwei Reparaturen im selben Jahr:
- führen sofort ins Minus
Drei Reparaturen:
- machen den Haushalt finanziell handlungsunfähig
- Und dann kommen die sozialen Kosten
Viele ältere Menschen haben Kinder, die weit weg wohnen – oft in einem anderen Bundesland.
Ein Besuch kostet:
- Benzin: 80–150 €
- Verpflegung: 20–40 €
- Kleine Geschenke: 20–50 €
Ein Besuch bei den eigenen Kindern kann 200 € kosten.
Für viele ist das bereits eine Hürde.
Urlaub?
- Nicht finanzierbar.
- Das Paradox der „ärmeren Millionäre“
Diese Menschen:
- besitzen ein Haus
- haben aber kaum Einkommen
- haben Vermögen auf dem Papier
- aber keine Liquidität
- haben Verantwortung
- aber keine Reserven
- haben Werte
- aber keine Sicherheit
Sie sind „reich“ in der Statistik –
aber arm im Alltag.
Sie sind Eigentümer –
aber überlastet durch laufende Kosten.
Sie sind Teil der Mittelschicht –
aber stehen finanziell am Rand.
- Die stille Wahrheit
Es braucht keine große Enteignung, um Menschen zu überfordern.
Es reicht:
- eine Grundsteuerreform
- steigende Energiepreise
- höhere Versicherungsprämien
- steigende Gebühren
- teurere Reparaturen
- höhere Abgaben
- steigende Lebenshaltungskosten
Es ist eine schleichende Belastung, die Jahr für Jahr zunimmt.
Eine Belastung, die nicht laut ist, aber zerstörerisch.
Eine Belastung, die Menschen trifft, die ihr Leben lang gearbeitet haben.
Und am Ende bleibt die Frage:
Wie lange kann ein Land bestehen, wenn selbst jene, die alles richtig gemacht haben, finanziell kaum noch überleben?
Gleichzeitig findet das Land immer Mittel, um Menschen zu unterstützen – ganz gleich, ob sie hierherkommen oder dortbleiben, wo sie sind. Und wenn das dafür nicht reicht, holt man sich den Rest beim sogenannten ‚Rentnermillionär‘, dem man ohnehin schon mehr abverlangt als er tragen kann.
Dem gegenüber steht eine andere Familie, die heute ebenfalls drei Kinder hat, jedoch vollständig vom Staat finanziert wird. Eine solche Familie erhält an Bürgergeldleistungen monatlich rund 2.600 Euro. Hinzu kommen die Kosten der Unterkunft: eine Wohnung von etwa 95 Quadratmetern, wie sie für eine fünfköpfige Bedarfsgemeinschaft üblich ist. Liegt diese Wohnung in einem Neubau, dessen Herstellungskosten in Berlin bei etwa 6.000 Euro pro Quadratmeter liegen, entspricht das einem Gesamtwert von rund 570.000 Euro. Verglichen mit dem vermeintlich „reichen“ Rentner besitzt diese Familie zwar kein Eigentum, verfügt aber faktisch über staatlich garantierte Wohnkostenfreiheit und ein monatliches Einkommen, das ihre reale Lebenslage in mancher Hinsicht stabiler macht als die des Rentners, dessen Vermögen fast ausschließlich auf dem Papier existiert.
Auch eine Familie ohne Eigentum benötigt Wohnraum. In angespannten Wohnungsmärkten entstehen dadurch erhebliche volkswirtschaftliche Kosten, die letztlich von anderen getragen werden müssen. Der Unterschied besteht darin, dass der Rentner die Kosten seines Wohnraums weitgehend selbst trägt, während die Wohnkosten der Transferempfänger von der Allgemeinheit finanziert werden.
Vielleicht liegt das eigentliche Paradox unserer Zeit darin, dass Menschen mit einem Haus im Wert von einer Million Euro jeden Euro umdrehen müssen, während andere ohne Vermögen finanziell abgesicherter leben können.
