Es gibt viele Auschwitz

Der Gedenkzirkus ist unterwegs

natzweilernacht

(tutut) – Geschichte der Menschheit ist eine Kriminalitätsgeschichte. Natürlich gibt es eine deutsche Identität ohne Auschwitz. Wie es auch eine deutsche Identität ohne Gauck gibt, der ja wissen müsste, dass sein Verein ein Wegbereiter der Judenverfolgung ist und er lieber geschwiegen hätte. Schlimmer noch als solche Sätze eines Bundespräsidenten auf Betroffenheitsmission sind die Auftritte von Scheinheiligen und Heuchlern im Gedenkzirkus. Einen Anlass gibt es immer. Hauptsache, es kann Deutschland heimgeleuchtet werden? Dabei werden Verrenkungen versucht zwischen Deutschen und Nazis, so wie heute zwischen Islam und Islamisten. Es ist aber jeweils der gleiche Mist. Nazis waren vorwiegend Deutsche, gehörten zu Deutschland, regierten Deutschland und zeitweise ein Bisschen von der Welt..

Ob sich ein Hollande in Auschwitz bewusst ist, dass Frankreich bei den Transporteuren zu den Vernichtungsfabriken war? Wollte er um Vergebung bitten? Oder sich entschuldigen für die Millionen Opfer Napoleons? Auch die niederländische Eisenbahn verdiente prächtig mit Zügen voll Juden. Ob das niederländische Königspaar zum Schämen gekommen war?  Wer alles hat sich in Auschwitz Asche aufs Haupt gestreut für die Beteiligung der Alliierten an diesem Massenmord?

Wer die Chance hatte, ihn zu verhindern und es nicht getan hat, hat sich gemein gemacht mit den Mördern. Da gibt es nichts zu entschuldigen! Oder war Rache in diesem Krieg an Zivilisten und deutschen Städten wichtiger als die Verhinderung von Verbrechen?

Es gibt viele Auschwitz in der Menschheitsgeschichte. In der Vergangenheit und in der Gegenwart. Der Gedenkzirkus zieht weiter. Schuld sind immer die Deutschen? Wo wird das nächste Gastspiel sein? Auf dem Programm sollten nur die Menschenrechte stehen als Menschenquäler, die sich in ihrem Namen rechthaberisch versammeln.

Wildkatze in die Gene geschaut

Weltweit einzigartige Datenbasis zu einer gefährdeten Art.

Wildkatze / BUND

(lifePR) – Nach mehr als drei Jahren intensiver Arbeit im Projekt Wildkatzensprung haben das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) nun die Ergebnisse der neuen Gendatenbank zur Europäischen Wildkatze in Deutschland vorgestellt. Entstanden ist unter der Projektleitung des BUND eine weltweit einzigartige Datenbasis zu einer gefährdeten Art. Sie liefert wertvolle Erkenntnisse für den Natur- und Artenschutz und stellt einen Wissensschatz für Menschen im Naturschutz, in Forschung und in der Politik dar. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert und vom BfN fachlich betreut.

Besonders viele Wildkatzen-Populationen konnten in den großen Waldgebieten im Westen, vor allem in Eifel und Hunsrück, sowie im Leine-Weser-Bergland, Harz und Hainich nachgewiesen werden. Dies zeigt, dass sich die Bestände in diesen Kerngebieten der Wildkatzenbestände in den letzten Jahren gut erholt haben, nachdem sie durch Jagd und deutliche Verkleinerung ihres Lebensraums, naturnahen Wäldern, nahezu verschwunden waren. Dennoch sind viele für die Wildkatze geeignete Wälder im Süden und Osten Deutschlands noch nicht wieder von ihr besiedelt. Zudem konnten deutliche genetische Unterschiede zwischen den Beständen einzelner Regionen nachgewiesen werden. Damit liegen durch das Gendatenbank-Projekt erstmals wissenschaftliche Hinweise auf Ausbreitungsbarrieren vor, die die Wildkatzen nicht überwinden können.

“Das Förderprojekt Wildkatzensprung mit seiner neuen Gendatenbank unterstützt im hohen Maße die Bundesstrategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt”, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. “Es ist einzigartig, denn wir erhalten hier bundesweit das erste Mal solch umfangreiche genetische Informationen über eine bedrohte Säugetierart. Mit dem Wissen zur genetischen Struktur und zum Wanderverhalten der Wildkatze können wir unsere Aktivitäten zur Vernetzung von Lebensräumen und zur Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie noch effektiver gestalten”, so Jessel.

“Die Gendatenbank ist ein wegweisender Erfolg. Natur- und Artenschutz können langfristig nur gelingen, wenn Gesellschaft, Politik und Wissenschaft zusammenarbeiten und dabei auch die vielen Ehrenamtlichen beteiligt werden, die sich für die Wildkatze und den Naturschutz in Deutschland stark machen”, betonte Prof. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND.

“Für die Biodiversitätsforschung ist die Datenbank ein einzigartiger Meilenstein. Bislang konnte über die Barrieren, die die Ausbreitung von Tierarten verhindern, nur spekuliert werden. Jetzt haben wir eine Datenbasis, mit der wir erstmals fundierte Aussagen zu dem Bestand und den Wanderungen der Wildkatzen in Deutschland machen können”, sagte Prof. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der SGN.

Der Erfolg der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Naturschutz findet sich in den Zahlen der Datenbank wieder: Rund 3.000 gesammelte Haarproben wurden bereits analysiert. Darüber gelang der Nachweis von 519 einzelnen Wildkatzen – eine beachtliche Bilanz, die für die Qualität der Arbeit der rund 600 Ehrenamtlichen spricht, die die Haarproben sammelten. In sämtlichen Regionen, in denen Wildkatzen vorkommen, wurden seit 2011 sogenannte Lockstöcke aufgestellt. Dies sind mit Baldrian besprühte Holzlatten, deren Duft die Wildkatzen insbesondere in der Paarungszeit anzieht. Sie reiben sich am Holz und hinterlassen dabei Haare, die von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gesammelt und zur Analyse an die Senckenberg Forschungsstation in Gelnhausen weitergeleitet werden. Die Datenbank ist damit auch Ergebnis eines bis dato einzigartigen “Citizen Science – Forschungsprojekts” zum Schutz der Biologischen Vielfalt mit Beteiligung hunderter Freiwilliger.

Ausgehend von den Erkenntnissen der Datenbank kann die Wiedervernetzung von Wäldern und anderen Lebensräumen künftig noch gezielter vorangetrieben werden. Im Rahmen des Projekts “Wildkatzensprung” werden in sechs Bundesländern Waldverbindungen als Pilotprojekte gepflanzt oder Wirtschaftswälder aufgewertet. Mit grünen Korridoren aus Bäumen und Büschen werden dabei Wälder, in denen die Wildkatze heimisch ist, mit wildkatzenleeren Wäldern verbunden, so dass sich die Europäische Wildkatze wieder ausbreiten kann.

Die Wildkatze gehört zu den sogenannten Leitarten für den Schutz der Artenvielfalt in Wäldern. Wenn sich die Wildkatze ausbreiten kann und wieder einen festen Platz in den Wäldern findet, ist dies ein besonderer Erfolg des Naturschutzes.

Hintergrundinformation: Das Projekt “Wildkatzensprung” wird seit 2011 und bis 2017 im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.bund.net/wildkatzensprung und www.biologischevielfalt.de/….

Gesagt

Zu uns kommen nicht die Ärzte, Lehrer und Krankenschwestern. Zu uns ziehen vor allem Personen aus prekären Verhältnissen, die hier wieder in prekäre Verhältnisse kommen. Das Kindergeld ist die Lebensgrundlage vieler Familien.
(Dr.Franziska Goiffey, SPD, designierte Nachfolgerin von Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Berlin Neukölln über Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien.)

Gelesen

karlsbrunnenadler

Seit der Adler am Spaichinger Karlsbrunnen “entflogen” ist, ist er dort ncht wieder gelandet.

Rechtsmediziner: Ämter haben im Fall Lenzkirch versagt
Der Leiter der Rechtsmedizin der Berliner Charité, Michael Tsokos, wirft Landrätin Dorothea Störr-Ritter Zynismus vor. Die Behörden hätten beim Schutz des dreijährigen Jungen komplett versagt.
(Badische Zeitung. Wer nimmt sich noch einmal das Jugendamt im Kreis Tuttlingen vor wegen des toten Kindes von Aldingen?)

Interview:
Nase voll: Karl Dreher sperrt jetzt seine Parkplätze ab
Konflikt mit der Stadt wegen Winterdienst und mehr – Bisher waren die Plätze öffentlich
(Schwäbische Zeitung. Volle Nase ins Lokalblatt geschneuzt? Wenn Regina Braungart nicht genügend Informationen zum Thema hat,warummeint sie dann, einen Bericht schreiben und veröffentlichen zu können? Journalismus geht anders! Warum kommt sie nicht mehr an für eine Zeitung notwendge Informationen? Warum schreibt sie nicht über den Vertrag zwischen Dreher und der Stadt? Was war Leistung, was Gegenleistung? Ist der Auslöser seiner Attacke vielleicht ein von ihn zu zahlender Anliegerbeitrag, für den ihm der Gemeinderat keine Ausnahme zugelasen hat?  Wäre es nicht auch interessant zu berichten, dass zu dem Anwaltsbüro, welches  Dreher vertritt, auch der erste ehrenamtliche Bürgermeisterstellvertreter gehört? Geht es nicht auch um Sünden der Vergangenheit aus der Teufel-Ära? Wie kann öffentlicher Raum im Zentrum einer Stadt privat sein? Wem nützen solche Eskapaden? Den Bürgern der Stadt bestimmt nicht. Dem Geschäft?)

Pater vom Berg wird Provinzial der Claretiner
Pater Callistus Joseph fühlt sich dem Frieden verpflichtet
Von Regina Braungart
(Schwäbische Zeitung. Halleluja! Wer fühlt sich nicht dem Frieden verpflichtet? Vielleicht hätte er sich hierfür eine andere Religion aussuchen sollen? Ohne Marienkult in einem spanischen Missionsorden?)

Aldingen und Aixheim halten die Gebühren stabil
(Schwäbische Zeitung. Aixheim gibt es nicht!)

Clown Mausini zeigt wie Zivilcourage geht
Grundschüler der Gemeinschaftsschule Obere Donau Fridingen/Neuhausen dürfen mitspielen
(Schwäbische Zeitung.Clowns ab in die Multikultiwelt: Die lacht sich kaputt!)

Jugendliche haben immer mehr Beratungsbedarf
Die Vertreter des Stadtjugendreferats legen dem Gemeinderat ihre Jahresbilanz vor
(Schwäbische Zeitung. Spricht nicht für ein Stadtjugendreferat, sondern nur für die Erenntnis, dass Bürokratie immer mehr Bürokratie schafft.)

Schneematsch in der Fußgängerzone, Unfälle auf Nebenstraßen
Witterung sorgt in der Nacht zum Dienstag für Karambolage im Lohmehlenring – “Normaler Winterwahnsinn” für den Bauhof
(Schwäbische Zeitung.Tuttlingen geht unter?)

Vizeweltmeister besucht Grundschüler
Markus Sieger berichtet über seinen sportlichen Werdegang und seine Behinderung
Über 120 Schüler der Grundschule Denkingen haben die Gelgenheit genutzt, den Tischtennis-Vizeweltmeister Markus Sieger kennenzulernen. In der Schulturnhalle informierte Ex-Schüler der Denkinger Grundschule über seinen sportlichen Werdegang bis hin zum Vizeweltmeister im Tischtennisdoppel bei den Weltmeisterschaften in Peking…Da es in der Grundschule viele tennisspielende Kinder gibt, war die Spannung groß, wie ein behinderter Vizeweltmeister Tennis spielt…
(Schwäbische Zeitung.Was für ein Murks! Im Rollstuhl wird man nicht einfach Vizeweltmeister, sondern nur in einer bestimmten Behinderteneinstufung, außerdem ist Tischtennis nicht Tennis, und nicht einmal der Name ist richtig geschrieben.)

Konstanz zeigt Flagge für Menschlichkeit, Vielfalt und Toleranz
Am Mittwoch um 17 Uhr geht es vor dem Konzil los: Konstanz steht vor einer der größten Demonstrationen seit Jahren. Es könnten tausende Teilnehmer werden, die Polizei rechnet mit einem friedlichen Verlauf. Denn das Bündnis, das hinter der Kundgebung steht, ist in seiner Breite ziemlich beispiellos.
(Südkurier. Kommt auch einer der 50 Päpste? Und alle tanzen fröhlich um den Hus-Gedenkstein, gelle, und machen alle mundtot, die da anderer Meinung sind?)

Eine Chance vertan
Die CDU hat mit Wilfried Klenk einen netten Mann für das Präsidentenamt nominiert, aber die Chance vertan, eine Frau auf eine Spitzenposition zu heben. Taktisch war das falsch, kommentiert StZ-Korrespondent Reiner Ruf. Mit den Frauen ist es bei der CDU so eine Sache. Sie sind wohlgelitten – aber nur, solange sie den Männern nicht die schönen Ämter wegschnappen. In der Landespartei hat deren Chef Thomas Strobl mit Katrin Schütz immerhin eine Generalsekretärin installiert. Sie wurde gerade erst auf dem Parteitag in Ulm bestätigt. Vergleichbares gelang Guido Wolf, dem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, in der Landtagsfraktion jedoch nicht. Er hielt sich offenkundig aus der Regelung seiner Nachfolge im Amt des Parlamentspräsidenten heraus, um seine eigene Wahl zum Fraktionschef nicht durch Enttäuschte und Verbitterte zu belasten. Das Ergebnis: an der Spitze des Landtags wird wieder ein Mann stehen. Dass die anderen Fraktionen dem Vorschlag der CDU folgen, steht außer Frage…
(Stuttgarter Zeitung. Der kleine böse Wolf mit seinen großen Versprechungen hat den Schwanz einziehen müssen?)

Frauenförderung
Schmiedel wirft der CDU Versagen vor
SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel hat der CDU Versagen in der Frauenförderung vorgeworfen. Er kritisierte, dass die CDU-Fraktion am Dienstag mit Wilfried Klenk einen Mann als neuen Landtagspräsidenten nominierte. Die frühere Agrarstaatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch war Klenk in einer Kampfabstimmung in der Fraktion unterlegen.”Wir haben eigentlich erwartet, dass da ein Zeichen kommt”, sagte Schmiedel am Mittwoch im Landtag. Schließlich trage die CDU ihr Projekt „Frauen im Fokus“ wie eine Flagge vor sich her. Aber das Angebot einer profilierten Kandidatin so auszuschlagen, spreche Bände, sagte Schmiedel mit Bezug auf Gurr-Hirsch. „Das ist auch ein Stück Doppelmoral, vor sich herzutragen, wir tun was für die Frauen, und wenn es darauf ankommt, dann servieren Sie sie ab.“
(Stuttgarter Nachrichten. Da hat der Wolf schon einen Treffer abbekommen, noch bevor er erstmals hinter dem Busch hervorgeschaut hat.)

Zollernalb
Zwei Erdbeben binnen 20 Minuten
Zwei Erdbeben sind in der Nacht auf Mittwoch im Zollernalbkreis registriert worden. Viele Menschen wurden aufgrund des heftigen Rumms’ aus dem Schlaf gerissen.Schäden sind bislang nicht bekannt. Das Epizentrum beider Erdbeben lag bei Meßstetten. Die erste Erschütterung gab es nach Angaben des Erdbebendiensts Südwest um 0.45 Uhr; diese hatte die Stärke 1,9 auf der Richterskala. Das zweite Beben wurde um 01.05 Uhr registriert – dieses war dann deutlich stärker mit einer Magnitude von 3,4…
(Schwarzwälder Bote. Da können sich die Füchtlinge in Meßstetten richtig heimisch fühlen, so was kennen die ja wohl durch den afrikanischen Grabenbruch.)

Flüchtlingsrat: Transparenz könnte gegen Pegida helfen
Transparenz beim Planen von Asylunterkünften kann nach Einschätzung der Vorsitzenden des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg Ressentiments vorbeugen. Möglicherweise habe fehlende Transparenz auch der islamkritischen Pegida-Bewegung…
(Südkurier. Was ist ein Flüchtlingsrat? Ist der auch gegen das Grundgesetz? Oder ist es normal, in Deutschand den Orient anzusiedeln?)

Massenauflauf bei Kurdo-Autogrammstunde
Milaneo distanziert sich von Stargast
Der Rapper Kurdo wirbt für seinen Auftritt im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo mit einem Maschinengewehr im Anschlag. Das löst vielerorts Befremden aus. Auch die Planung des Events erscheint fragwürdig.
(Stuttgarter Zeitung. Irres Stuttgart?)

AfD-Vize will Zuwanderung aus Nahem Osten stoppen
“Menschen, die unserer kulturellen Tradition völlig fremd sind”: AfD-Vize Gauland plädiert dafür, die Einwanderung aus dem Nahen Osten aufzuhalten. Er warnt vor “weiteren Parallelgesellschaften”.
(welt.de. Merkel will wohl die cDU versenken. Die Rache Honeckers!)

Grünen-Politikerin
Nebahat Güçlüs gefährlicher Tanz mit dem Wolf
Grünen-Politikerin Nebahat Güçlü ist mit ihrem Aufritt am 18. Januar zu nahe an Extremisten gerückt. Nun liest sich auch ihre Verteidigungsrede nicht wie eine Empfehlung für höhere politische Weihen.
(welt.de. Sind die Türken auf dem Marsch durch die deutschen Parteien?)

Wetter in USA
Katastrophe blieb aus – Meteorologen sagen “sorry”
Die Behörden hatten für New York einen der heftigsten Winterstürme überhaupt angekündigt, die Stadt wurde dichtgemacht. Doch die Schnee-Katastrophe blieb aus. Jetzt entschuldigt sich der Wetterdienst.
(welt.de. Dafür fand sie in Deutschland auch nicht statt. Würfeln die Wetterdienste neuerdings?Kein Wunder, wenn die Vorhersagen im Staatsfernsehen von Banken kommen!)

Claudia Roth in Teheran
Iran verärgert über Grünen-Politikerin
Abgeordnete des iranischen Parlaments sind verärgert über eine Sympathiebekundung der Bundestagsvizepräsidentin mit inhaftierten iranischen Oppositionellen. Darüber hinaus hatte sich Claudia Roth mit dem Reformpolitiker Aref getroffen.
(faz.net. Tauscht sie sich aus?)

Hilfspaket: Merkel und Obama versprechen Ukraine weitere Kredite
Kanzlerin Merkel und US-Präsident Obama haben sich in einem Telefonat auf neue Finanzhilfen für die Ukraine geeinigt. Zuvor hatte die EU Russland mit Sanktionen gedroht – was dem neuen griechischen Premier Tsipras gar nicht gefällt.
(spiegel.de. Merkel schadet Deutschland. Was kümmert Europa weiter Griechenland?)

Holocaust-Überlebender Max Mannheimer
“Die Menschen haben aus Auschwitz nur sehr wenig gelernt”
Eigentlich wollte er das Land seiner Peiniger nie wieder betreten – und lebt doch seit knapp 60 Jahren in Deutschland: Wie durch ein Wunder überlebte Max Mannheimer fünf Konzentrationslager. Besuch bei einem, der kein Held sein will.
(spiegel.de.Es geht nicht um Auschwitz. Einfach mal die heiligen Bücher lesen! Es geht um wahnsinnige Menschen.)

Vorsitzender der Päpstlichen Akademie
“Die Kirche glaubt an Wissenschaft”
Der Papst will in die Uno-Klimaverhandlungen eingreifen – das sagt Bischof Sánchez Sorondo, der Vorsitzende der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, im Interview. Seine Begründung: Die Kirche glaube an Wissenschaft – insbesondere an Galileo Galilei.
(spiegel.de.Widerspruch in sich. Alles Aberglaube.)

Reformen
EU-Kommission rügt Defizitsünder Frankreich
Der EU will endlich Reformen von Frankreich sehen. Bisher falle das Land allein durch gute Absichtsversprechungen auf, kritisierte Kommissionsvize Jyrki Katainen – und fordert nachdrücklich Besserung.
(welt.de.Die EUdSSR hat gar nichts zu sagen, die ist am Ende.)

Blasphemie
Wenn Juristen die Islamisierung vorantreiben
In einem Zeitungsbeitrag hat sich ein Bonner Rechtsprofessor dafür ausgesprochen, den Paragrafen 166 zu verschärfen. Gotteslästerung möge wieder härter bestraft werden. Im Sinne der Integration.
Von Henryk M. Broder
Eine Islamisierung findet nicht statt. Und wie sie stattfindet. Nur eben nicht seitens des Zentralrates der Muslime oder auf Betreiben eines anderen Spitzenverbandes, sondern aus einer ganz anderen Ecke heraus…Der Paragraf 166 des StGB stellt nicht, wie oft behauptet wird, “Gotteslästerung” unter Strafandrohung, das war mal. Er sagt, womit derjenige rechnen muss, der “öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören”, nämlich Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe….Damit sind die Grenzen eines rechtsphilosophischen Diskurses abgesteckt, an dessen Ende Professor Hillgruber zu der Erkenntnis kommt, dass “die gegenwärtige Handhabung des Paragrafen 166 völlig unbefriedigend” ist, sie degradiere “den Straftatbestand zu völliger Bedeutungslosigkeit”. Selbst “übelste Beschimpfungen unterschiedlichster Bekenntnisse” würden toleriert, aus “falscher Rücksicht auf die Meinungsfreiheit” einerseits und aufgrund des Vorbehalts “Störung des öffentliches Friedens” andererseits. Deswegen, so Professor Hillgruber, sollte dieses Merkmal “gestrichen werden”, denn “schon die Beschimpfung selbst stört den öffentlichen Frieden”…Eine Kausalität zwischen “Religionsdiffamierung” und mangelnder Bereitschaft zur Integration herzustellen bedeutet eine Aufforderung an die Mehrheitsgesellschaft, die Regeln der Parallelgesellschaften anzuerkennen und sich diesen anzupassen, um den Angehörigen dieser Minderheit die Integration zu erleichtern. 400 Jahre nach Giordano Bruno, der in Rom verbrannt, und Baruch Spinoza, der von den Juden exkommuniziert wurde, 200 Jahre nach Voltaire und 100 Jahre nach Oskar Panizza, der noch 1895 zu einem Jahr Haft wegen “Gotteslästerung” verurteilt wurde, ist eine solche Aufforderung ein Verrat an allen Werten der Aufklärung. Und nutzlos dazu…Schon heute soll es Menschen geben, die sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen, weil ihren Kindern separate Gebetsräume in Schulen verweigert werden. Oder weil sie mit einem Kopftuch nicht als Krankenschwester arbeiten dürfen. Oder weil in Kantinen Schweinefleisch angeboten wird. Auf solche Empfindlichkeiten kann man Rücksicht nehmen, man muss nur wissen, was man damit aufgibt: die säkulare Gesellschaft…Diesmal sind nicht die Juden unser Unglück, auch nicht die Pfaffen und die Muslime. Es sind wieder die Juristen.
(welt.de. Wer definiert, was Religion ist? Auch das Fliegende Spaghettimonster hat ein Recht auf Toleranz!)

Griechenlands Anti-Europa-Kurs:
Tsipras setzt auf Russland
Premier Tsipras richtet die griechische Politik nach Moskau aus. Wenige Stunden nach seiner Vereidigung eilte er zum russischen Botschafter. Es war mehr als ein Höflichkeitsbesuch.
(spiegel.de. Wersich Schmuddelkinder einlädt, darf sich nicht wundern, wenn die mit dem Dreck werfen, in dem sie sitzen. Wann wird Griechenland endlich aus der EU geworfen, nach Bezahung seiner Rechnung?)

Pegida in der Krise
Gabriel: „Erlösung für Dresden“
Die islamkritische Pegida-Bewegung hat die für kommenden Montag geplante Demonstration in Dresden abgemeldet. Ein Politikwissenschaftler und die SPD sehen die Bewegung am Ende.
(faz.net. Gegen ein paar tausend Demonstranten in Dresden ist ganz Deutschland auf der Straße mobilisiert worden gegen das Grundgesetz. Die Gedanken sind frei, aber nicht die Stimmen für den Parteieneinheitsblock. Die SPD wird vorher erlöst werden.)

Kollektiver Rechtsbruch

Griechenland: umfassendes Scheitern der „Euro-Rettungspolitik“

Von  Frank Schäffler

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich über den Wahlsieg einer linksextremen Partei gefreut. Mit 149 von 300 Sitzen erreichte die Partei des Alexis Tsipras fast die absolute Mehrheit bei den Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag in Griechenland. Gemeinsam mit der rechtspopulistischen Partei „Unabhängige Griechen“, die 4,7 Prozent und damit 13 Sitze erzielte, will Tsipras jetzt regieren und hat ein komfortable Mehrheit.

Der fulminante Wahlsieg zeigt das umfassende Scheitern der so genannten „Euro-Rettungspolitik“. Sie hat Niemanden in Europa gerettet. Nicht einmal die Politiker in Griechenland. Diese sind abgewählt worden. Die staatstragende linke PASOK ist marginalisiert. Bei der Aufnahme Griechenlands in die Europäische Gemeinschaft 1981 erreichte sie noch 48 Prozent. Inzwischen hat sie über 90 Prozent an Zustimmung verloren und liegt jetzt nur noch bei 4,7 Prozent.

Die PASOK-Abspaltung des früheren Ministerpräsidenten Papandreou „Bewegung demokratischer Sozialisten“ schafft den Sprung über die 3 Prozenthürde erst gar nicht. Und auch die zweite staatstragende Partei, die konservative Nea Dimokratia, erreichte nur 27,8 Prozent.. Alle Ministerpräsidenten Griechenlands seit dem Ausbruch der Krise 2010 von Papandreou bis Samaras sind heute Geschichte.

Genützt hat die ganze „Retterei“ nur einer Gruppe: Den Investoren, die auf den kollektiven Rechtsbruch der Europäischen Verträge spekuliert haben. Sie alle konnten sich in den Vergangenen Jahren auf die Schenkel klopfen.

Der offizielle Neusprech der Retter lautet: „Wir haben die Zeit genutzt“, „die Eurozone hat ihre Hausaufgaben gemacht“ und „ein Austritt eines Landes hat seinen Schrecken verloren“. Das werden internationale Investoren und Großbanken gerne bestätigen und in diesem Sinne nachschwatzen, denn sie sind aus dem Risiko raus.

Noch nie waren die Schulden Griechenlands so hoch. Von den 320 Milliarden Schulden halten 260 Milliarden Euro die Euro-Staaten, der IWF und die EZB. Wahrscheinlich der Rest wird von griechischen Banken gehalten. Auch hier trägt indirekt der Euro-Club und die EZB das Risiko. Faktisch gibt es keine privaten Gläubiger mehr.

All diejenigen, die diesen kollektiven Rechtsbruch erlaubt haben, indem sie die Nichtbeistandsklausel gebrochen haben, müssen am heutigen Tag Buße tun. Sie haben dem europäischen Steuerzahler und Sparer gigantische Lasten aufgehalst. Das Schönreden und die Scheinheiligkeit der nunmehr fünf Jahre andauernden Euro-Politik wurde entlarvt als das, was es ist: Ein Verrat an der europäischen Einigungsidee.

Denn diese Idee war keine Idee der Verantwortungslosigkeit oder des Zentralismus, sondern das Gegenteil. Aus der Geschichte wissen wir, dass kein Volk und kein Land es dauerhaft akzeptieren wird, von einer technokratischen Macht fremdbestimmt zu werden. Dieses unwürdige Spiel hat mit dem Wahlsonntag sein vorläufiges Ende gefunden. Noch am Wahlabend verkündete Tsipras seinen Anhängern, dass er die Troika nach Hause schicken werde.

Und keine Währung, erst Recht kein Währungsraum, wird dauerhaft funktionieren, wenn er auf fundamentalen Rechtsverstößen aufgebaut wird. Denn das einzige, was staatliches Papiergeld zu bieten hat, ist der Glaube an das Recht. Wird dies fundamental geschleift, gebrochen und umgedeutet, dann hat dieses Papiergeld keine Zukunft.

Das sei auch an die Adresse Mario Draghis gerichtet. Die EZB redet sich bei ihren Rechtsbrüchen damit heraus, dass sie in der Not einspringen müsse, da die Regierungen nicht alles für den Glauben an die Einheitswährung tun würden. Doch die EZB ist nicht das Jüngste Gericht und Mario Draghi nicht die Inquisition. Mario Draghi ist leitender Angestellter einer supranationalen Behörde.

Das Ergebnis wird die Euroretter, heißen sie Merkel, Hollande oder Draghi, in Zugzwang bringen. Deshalb verschärfen sie die Rhetorik, weil Sie glauben, damit die neue griechische Regierung unter Druck setzen zu können. Das wird hoffentlich nicht gelingen.

Diese Politik des „Zuckerbrots und der Peitsche“ ist gescheitert. Geben wir Griechenland seine Selbstbestimmung zurück. Sie sollen in eigener Verantwortung über ihre Zukunft entscheiden dürfen. Diese Freiheit erfordert jedoch eine Erkenntnis: Weitere Hilfskredite darf es nicht mehr geben.

Frank Schäffler, geboren 1968 in Schwäbisch Gmünd, war von 2005 bis 2013 Abgeordneter des Deutschen Bundestages. In der FDP initiierte er 2011 einen viel beachteten Mitgliederentscheid gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus. Er ist Gründer des klassisch-liberalen Think Tanks „Prometheus – Das Freiheitsinstitut“ und ist Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft.

Kraftstoff für tiefe Temperaturen

TÜV SÜD: Benzinzusatz im Diesel schadet dem Motor

dieselzusatz

Winterdiesel: Gewappnet für Temperaturen bis minus 20 Grad Celsius.

(lifePR) – An den Tankstellen wird jetzt wieder Winterdiesel verkauft. Spezielle Zusätze verhindern, dass der Kraftstoff bei niedrigen Temperaturen zähflüssig wird und nicht mehr zum Motor gepumpt werden kann. Für besseren Fluss bei Minusgraden haben Autofahrer einst Benzin zum Diesel gemischt. Moderne Motoren können dadurch großen Schaden nehmen – so der Hinweis von TÜV SÜD-Experten. Tipps rund ums Dieselfahren im Winter.

Hin und wieder ist noch der alte Rat zu hören, im Winter zum Dieselkraftstoff etwas Benzin beizumischen. Der vermeintlich gute Tipp für Dieselfahrer, Benzin zum Diesel zu mischen, ist nicht nur lange überholt, sondern die Mischung schadet modernen Motoren. Dazu TÜV SÜD-Experte Eberhard Lang: “Heutiges Winterdiesel ist ausreichend gegen sogenanntes Versulzen geschützt. Moderne Motoren und Einspritzsysteme kommen mit Benzin-Beimischungen schlecht zurecht. Im schlimmsten Fall sind Schäden möglich.” Denn Benzin setzt die Schmierfähigkeit des Dieselöls herab. Moderne Hochdruckpumpen und Einspritzventile würden darunter leiden. Erhöhter Verschleiß oder gar ein Festfressen von Teilen können die Folgen sein. Totalausfälle von Komponenten oder gar des Motors wären zu befürchten.

Ursache: Das im Sommer verkaufte Diesel neigt schon bei Temperaturen knapp unter null Grad zum Ausflocken von Paraffinen. Diese dem Kerzenwachs verwandten Stoffe können Filter, Leitungen, Pumpen und Düsen verstopfen. Die Folge: Der Motor springt nicht an oder bleibt während einer Fahrt bei sinkenden Temperaturen stehen. Der Effekt verschwindet wieder, wenn das Auto beispielsweise in eine warme Werkstatt gebracht wird. Allerdings registriert die Elektronik moderner Motoren die Störung und verhindert bis zu einem Rücksetzen möglicherweise den Neustart.

Abhilfe: Schon seit mehreren Jahrzehnten liefert die deutsche Mineralölindustrie von November bis zum Frühjahr nur Diesel an die Tankstellen, das Zusätze gegen Versulzen enthält. Dieser Winterdiesel ist garantiert bis minus 20 Grad Celsius brauchbar. In der Praxis üblich sind bei Markenkraftstoff in Deutschland Werte zwischen minus 22 und 28 Grad Celsius. In Österreich und der Schweiz kommt ebenfalls Winterdiesel aus den Zapfpistolen. Die Eidgenossen schenken in den kälteren Regionen sogar “Polardiesel” aus. Diese Sorte ist auch in Skandinavien verbreitet und mindestens bis minus 30 Grad sicher. Anders sieht es in südlichen Gefilden aus. Wo Frost ein Fremdwort ist, kommt auch kein Winterdiesel aus der Zapfsäule. Deshalb rät Lang: Wer beispielsweise im südlichen Italien tankt und unter Ausnutzung der enormen Reichweite seines sparsamen Diesels gen Alpen fährt, sollte vorher nachtanken.

Reserve: Der Experte von TÜV SÜD weist noch auf eine weitere Risikoquelle hin: Je nachdem, wann und wo er befüllt wurde, kann im Reservekanister Sommerdiesel enthalten sein. “Wird das im Notfall bei Kälte eingefüllt, ist das Volltanken an der nächsten Tankstelle dringend anzuraten, um den nicht genügend kältefesten Kraftstoff zu verdünnen”, so Lang. Ganz sicher geht, wer auch im Kanister wintertauglichen Kraftstoff hat.

Wasser: Springt ein Diesel in der kalten Jahreszeit nicht an, kann eine andere Eigenschaft des Treibstoffs die Ursache sein. Dieselöl enthält nämlich stets eine kleine Menge Wasser. Dieses wird am Motor in einem speziellen Filter abgeschieden und gesammelt. Dort kann es aber gefrieren und die Kraftstoffzufuhr blockieren. Dagegen hilft die regelmäßige Filterwartung in der Werkstatt. Viele moderne Autos verfügen zwar über eine Filterheizung. Die hilft aber erst einmal nichts, wenn das Auto in klirrender Kälte parkt.