Linkspopulist Papst?

papstmisere

Erbarmen! Ein Miseren-Papst? Als katholische Priester in KZ zugrunde gingen, hat da ein Papst nicht zugeschaut?

Franziskus vergleicht  „Flüchtlingslager“ mit KZ

(www.conservo.wordpress.com)

Von JouWatch

Wir sind von diesem Papst ja schon einiges gewohnt, aber jetzt scheint er völlig von der Rolle zu sein. Die „Zeit“ zitiert ihn:
„Papst Franziskus hat die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen. Mit Blick auf die Lage einiger griechischen Inseln, wie beispielsweise Lesbos, sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin…“ (http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-04/fluechtlinge-papst-franziskus-fluechtlingslager-konzentrationslager)

Hat der Papst noch nie eine Jugendherberge oder eine Bundeswehrkaserne von innen gesehen? Auch hier gibt es jede Menge Menschen darin.

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:
Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist doch nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:
Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.
    Niemand wird vergast.
    Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu  Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne Narkose zu Studienzwecken, Autopsien gesunder Lebender ohne Betäubung zu Studienzwecken werden nicht durchgeführt.
    Niemand wird zu Tode gehungert.
    Niemand wird totgeschlagen.
    Niemand wird aufgeknüpft.
    Niemand wird gefoltert.
Etwaige Todesfälle sind auf ethnische Spannungen, Rassismus, Homophobie, Frauenhass und Christenhass der muslimischen Migranten zurückzuführen. Nicht auf KZ-Wärter aus Europa.
(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/hat-der-papst-den-verstand-verloren/)

Gelesen

naturschauspiel

Spannend?

(tutut) – Einfach nur mal wieder zum Mitlesen, weil es bisher von Politik, Polizei und Justiz und gleichgeschalteten Einheitsmedien wie in allgemeiner Kälberdummheit brav vorgesagt und nachgeplappert wird:  Asyl nach Grundgesetz und Genfer Flüchtlingskonvention kann es in Deutschand praktisch  nicht geben, es sei denn,Verfassung und Strafgesetze werden gebeugt oder gebrochen. Wer es noch immer nicht wahrhaben wollte, wird jetzt vom BKA eines anderen und Besseren korrgert: Ätsch! Die „Flchtlnge“ snd „Zuwanderer“! Wieso die massenhaft im Land sind und entsprechend auch massenhaft Straftaten begegen, obwohl dem Volk vorgemacht wird, es handele sich um Fachkräfte und Akademiker, als dies sich wenig glaubhaft herausstellte, wurden es traumatisierte politisch Verfolgte, so dass vielen von ihnen as Ausweg trotz Vollversorgung nur einfällte, Straftaten zu begehen wie aus heiischer Kultur gewohnt? Grundgesetz Artikel 16: „1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist…“ In der Genfer Flüchtlingskonvention heißt es: Konkret heißt es in Art. 1 der Konvention: „Flüchtling ist jede Person, die sich aufgrund von Ereignissen aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Staatszugehörigkeit oder wegen politischer Überzeugung außerhalb ihres Heimatlandes befindet.“ Artikel 33 Absatz 1 der Genfer Flüchtlingskonvention formulierte Prinzip der Nicht-Zurückweisung besagt, „Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit … bedroht sein würde.“ Deutschland hat jedes Recht, Flüchtlinge zurückzuweisen, die aus sicheren Drittlndern kommen, und das sind alle Länder um Deutschand herum. Die Genfer Flüchtlingskonvention und Artikel 16a des Grundgesetzes sind sich in diesem Punkt ähnlich: Wer bereits in einem sicheren Staat ist, hat keinen Anspruch darauf, in Deutschland Schutz und Aufnahme zu finden. Deutschland  hat das Recht, selbst zu bestimmen, welche und wie viele Flüchtlinge es aufnimmt. Alle EU-Länder, auch Staaten mit einer restriktiven Flüchtlingspolitik wie Großbritannien und Polen, haben die Genfer Flüchtlingskonvention unterzeichnet. Trotzdem fühlten sie sich nicht verpflichtet,  ihre Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen. Tatsächlich ist die Genfer Flüchtlingskonvention in weiten Teilen eher eine Bestimmung darüber, wie man Flüchtlinge, die man aufgenommen hat, behandeln soll, als eine Bestimmung darüber, wen man aufzunehmen hat. Und zur Behandlung der Flüchtlinge sagt die Genfer Flüchtlingskonvention im Wesentlichen, dass aufgenommene Flüchtlinge nicht schlechter behandelt werden sollen als andere Ausländer, die in dem Gastland leben. Artikel 34 der Genfer Flüchtlingskonvention: „Die vertragschließenden Staaten werden so weit wie möglich die Eingliederung und Einbürgerung der Flüchtlinge erleichtern“. Deutschland muss den „Flüchtlingen“, die es aufnimmt, die Einbürgerung ermöglichen, ja ihnen die Einbürgerung so weit wie möglich erleichtern. Es geht also bei der Flüchtlingsaufnahme keineswegs nur um vorübergehenden Schutz: Und was hat eine Kanzlerin fälschlicherweise gesagt bzw. sie weiß und kann es nicht besser wie so vieles: „Wir erwarten, dass, wenn wieder Frieden in Syrien ist, wenn der IS im Irak besiegt ist, sie mit dem Wissen, das sie bei uns erworben haben, wieder in ihre Heimat zurückkehren“. Hat sie die Afrikaner und andere vergessen, die aus Ländern „flüchten“, wo kein Krieg ist?  Selbst Bürgerkriege fallen nicht unter die Flüchlingskonvention. Was also machen die in Deutschland? Warum sind die Grenze weiterhin offen und nicht bewacht, warum genügt das Wort „Asyl“, um jeden Illegalen gesetzwidrig hereinzulassen? Warum machen Amtsträger vom Bürgermeister angefangen, dieses falsche Spiel mit auf Kosten der Steuerzahler und der Sicherheit des Landes? Wie es um die bestellt ist, bestätigt gerade wieder die Kriminalstatistik. Viele Deutsche merken täglich: Dies ist nicht mehr ihr Land!

Polizei beendet in Spaichingen Streit unter Afghanen
Spaichingen (tutut) – Beunruhigte Anwohner riefen am Dienstag in Spaichingen die Polizei, nachdem in der sogenannten „Flüchtlingsunterkunft“ an der Hauptstraße im Stadtteil Hofen ein Streit ausgebrochen war. Das Polizeipräsidium Tuttlingen bestätigte auf Anfrage, dass sich in dem Gebäude (ehemals „Chez Nous“) am Dienstag, 18. April, gegen 19 Uhr vier offensichtlich alkoholisierte  Afghanen in die Haare geraten waren, die nicht  zu dieser Unterkunft gehörten. Als die Polzeibeamten die Auseinandersetzung schlichteten, widersetzten sich zwei der Männer, wobei einer von einem Polizeihund gebissen wurde.

=============
NACHLESE
ZAHL DE R TATVERDÄCHTIGEN ZUWANDERER STEIGT UM 52,7 PROZENT
Die neueste Kriminalstatistik von Thomas de Maizière liegt vor. Und sie birgt politischen Sprengstoff. Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen. Laut BKA zählen dazu diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer.
Auf Nachfrage der „Welt am Sonntag“ teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit, derzeit erfolge eine Änderung, „sodass zukünftig – für die PKS 2017 – auch die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge in der PKS ausgewiesen werden kann“.die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen. Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten, die nur Zuwanderer begehen können, etwa die unerlaubte Einreise, schon herausgerechnet. Wie aus der PKS hervorgeht, gab es im vergangenen Jahr insgesamt 616.230 ausländische Tatverdächtige. Die Zuwanderer haben daran einen überdurchschnittlich großen Anteil, nämlich mit 174.438 mehr als ein Viertel. Bedeutet das, Zuwanderer sind krimineller als Hiesige, länger hier lebende Ausländer inbegriffen? Setzt man die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Bezug zur tatverdächtigen Gesamtbevölkerung, stellen sie daran 8,6 Prozent. Das klingt wenig. Allerdings machen Zuwanderer, darunter auch solche, die bereits Ayl erhalten haben, höchstens zwei Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland aus. Und auf einigen Kriminalitätsfeldern fallen Zuwanderer besonders auf: So stellen sie beim Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Bei den Delikten gefährliche und schwere Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent. Und bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent….Die Zuwanderer sind im Durchschnitt wesentlich jünger als die Vergleichsgruppen von Deutschen und Ausländern – und sie sind überwiegend Männer. Junge Männer geraten überall auf der Welt eher auf die schiefe Bahn als ältere Menschen. Manche werden zu Mehrfachtätern und beschäftigen jahrelang Polizei und Justiz…Laut PKS wird 31 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs mal kriminell geworden sein. BKA-Präsident Holger Münch bereiten neben Zuwanderern vom Balkan in erster Linie jene aus Nordafrika Sorgen. Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier
(Anmerkung:  beliebte deutsche Urlaubsländer!) fielen besonders durch Straftaten auf. …Weil Syrer aber die größte Gruppe der Zuwanderer stellen, sind sie auch in der Kriminalstatistik entsprechend stark vertreten. Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer. Es folgen 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner….
(welt.de. Warum ist ein Miserenminister noch im Amt und steht nicht vor Gericht? Aus „Flüchtlingen“ sind Zuwanderer geworden. In welchem Grundgesetzartikel kommen die vor? Hält die Bundesregierung das deutsche Volk für verblödet, dass sie mit den Begriffen auch nach Ostern noch solche Eiertänze veranstaltet, weche gesetzwidrig sind? Diese Kriminellen haben im Land nichts verloren und dürften hier nicht sein. Verstoßen Politik, Polizei und Justitz nicht fortwährend gegen Gesetze? Wer hat ihnen den Befehl hierzu gegeben, in einer Parallelwelt gegen die Gesetze Deutschands und seine Verfassung zu verstoßen? Gibt es darüber keine Kriminalstatistik? Merken Medien ncht, dass die Formulerung „Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention)“ in Deutschand niemand erhalten haben  dürfte, da Deutschland von sicheren Drittländern umgeben ist und deshalb Grundgesetz und Genfer Konvention das Betreten des Landes ausschließen? Wer darunter fällt, hat sich ebenfalls schon durch sein Hiersein strafbar gemacht, zusamen mit denen, welche sie ins Land gelassen haben! Geht das nicht in die Köpfe von mutmaßlichen Rechtsbeugern und von Medienleuten, die alles mitschreiben und veröffentlichen, was ihnen diktiert wird, warum ersetzen sie plötzlich den Dauerbegriff „Flüchtlinge“ durch „Zuwanderer“, halten sie ihre Leser, Seher und Hörer für verblödetes Volk? Wer solche Statistiken veröffentlicht, müsste der nicht Ermittlungen gegen sich selbst veranlassen? Gehört Bruch des Amtseides und von Gesetzen zur Tätigkeit von Vertretern in Politik, Polizei und Justiz? WO BLEIBT ÜBRIGENS DIE ENTSCHULDIGUNG DES AMTSGERICHTS LAHR UND DER STAATSANWALTSCHAFT OFFENBURG UND DES DENUNZIANTEN?)flüchtlingZuwanderer
=======================

Retter sollen Flüchtlingsboote mit Lichtsignalen anlocken
Zahlreiche Hilfsorganisationen sind im Mittelmeer aktiv. Ein italienischer Staatsanwalt will Beweise haben, dass einige Kontakte mit Schleppern pflegen. Die griechische Küstenwache setzte unterdessen ein Boot fest. Ein italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“. Dies gelte nicht für die größeren Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen oder Save the Children. „Bei anderen, wie der maltesischen Moas oder deutschen (Organisationen), die sich in der Mehrheit befinden, sieht das anders aus“, sagte Zuccaro. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland. Der Staatsanwalt der sizilianischen Metropolitanstadt Catania hat Ermittlungen zu den mutmaßlichen Verbindungen zwischen Helfern und Schleppern eingeleitet. Nach bisherigen Erkenntnissen würden Flüchtlingsboote unter anderem durch Lichtsignale in Richtung der Retter geleitet…Die griechische Küstenwache setzte am Sonntagvormittag ein Segelboot mit 93 Migranten an Bord fest, das auf dem Weg nach Italien war. Vier Schleuser seien dabei festgenommen worden, berichtete eine örtliche Nachrichtenplattform. Unter den Passagieren seien viele Frauen und rund 30 Kinder gewesen.Die Schleuser hatten die Menschen dem Bericht zufolge an einem kleinen Strand an der Westküste des Peloponnes aufgenommen und waren dabei von einer Polizeipatrouille beobachtet worden, die die Küstenwache verständigte.In Griechenland leben derzeit rund 62.000 Flüchtlinge und Migranten. Viele von ihnen wollen dort nicht bleiben und versuchen, illegal weiter nach Mittel- und Nordeuropa zu reisen. Weil die Route über den Balkan durch Grenzzäune versperrt ist, versuchen es die Menschen auf anderen Wegen, etwa mit illegalen Ausweispapieren per Flugzeug oder mit Schiffen und Booten nach Italien.
(welt.de. Ist die ganze illegale straffällige Immigration nicht schon immer von krimineller Gutmenschenbeihilfe und auch von Strafvereitelung im Amt durch Polizei und Justiz begleitet?)

Gauland und Weidel führen AfD im Bundestagswahlkampf
Alexander Gauland und Alice Weidel werden die AfD im Bundestagswahlkampf anführen. Die Delegierten stimmten auf dem Parteitag der AfD in Köln am Sonntag mit 67,7 Prozent (365 Stimmen) für das Team aus AfD-Vize Gauland und Weidel, die auch Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg ist.28,2 Prozent (152 Stimmen) der Delegierten stimmten gegen den Vorschlag. 4,1 Prozent (27 Stimmen) enthielten sich. Gauland gilt als Vertreter des nationalkonservativen Flügels der Partei, Weidel zählt zum wirtschaftsliberalen Lager…
(Junge Freiheit. Bei der AfD kommt es auf Teamleistung an, nicht auf eine Spielführerbinde.)

AfD setzt auf rigorose Flüchtlingspolitik und Anti-Islam-Kurs
Die AfD hat auf dem Parteitag in Köln ihr Programm für die Bundestagswahl festgezurrt. Darin fordern die Rechtspopulisten eine jährliche Mindest-Abschiebequote und sind gegen jeglichen Familiennachzug.
(welt.de. Was sonst? Die linkspopulistsche WELT liest sich selbst nicht? Zuwanderer sind das, keine „Flüchtlinge“! Deutschland hat aber kein Einwanderungsgesetz, in dem grenzenloses illegale straffällige Immigration vorgeschrieben sind.)

Tote Frau in Dresden
Polizei fahndet nach Lebensgefährten mit internationalem Haftbefehl
Am Freitag wurde eine 41-jährige Frau leblos in deren Wohnung in Dresden gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Nun wird deren Ex-Freund gesucht – mit internationalem Haftbefehl wegen Mordes. Wie die Polizei mitteilt, ist der 29-jährige Pakistaner Shahjahan Butt dringend tatverdächtig, die Frau ermordet zu haben. Der mutmaßliche Täter befindet sich auf der Flucht….Laut „Bild“-Zeitung kam der Verdächtige im Dezember 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland…
(focus.de. Ist er jetzt kein Schützling mehr, sondern krimineller Zuwanderer? Laut BILD handelt es sich bei der Toten um eine Vietnamesin.

Zentralrat der Juden plädiert für KZ-Besuche muslimischer Flüchtlinge
Antisemitische Einstellungen bei muslimischen Flüchtlingen müssten aus Sicht des Zentralrats der Juden gezielter bekämpft werden. Bildungsministerin Wanka fordert mit Blick auf die Integration eine Begrenzung des Migrantenanteils in Schulklassen.
(faz.net. Haben religiöse Minderheiten in Deutschland Deutschen zu sagen, was diese in ihrem Land zu tun haben? Haben die was gegen das Grundgesetz und die FAZ auch? Fragt den Zentralrat der Deutschen!)

Deutschland Zentralrat der Juden
„AfD ganz klar auf dem Weg in den Rechtsextremismus“
Auf dem Parteitag in Köln ist die AfD nach Ansicht des Zentralrats der Juden weiter ins rechte Spektrum gerückt. Die Partei wolle ein „nationalistisches Denken wieder salonfähig machen“, warnt Präsident Schuster.
(welt.de. Was hat den geritten? Können die Religiösen in diesem Land sich mal an Demokratie gewöhnen? Ist das zuviel verlangt? Was sagt er denn über Israel? Ist das grenzenlos offen?)

Wanka für begrenzten Anteil von Migranten in Klassen
Keine feste Quote, aber ein ausgewogenes Verhältnis: Bildungsministerin Wanka hat sich gegen einen zu hohen Anteil von Kindern von Migranten in Schulklassen ausgesprochen.
(spiegel.de. Was meint der Blumenverkäufer auf dem Markt? Hat der nicht mehr Kompetenz als eine Ex-DDR’lerin, denn mtzureden hat sie gar nicht, da Schulen Sache der Länder sind und nicht einer „Bundesbldungsministerin“, die es gar nicht geben dürfte. Wenn Medien solche Meldungen verteilen, haben sie keine Ahnung von diesem Land und sind bereits in der DDR II angekommen.)

Nordkorea droht Australien mit Atomwaffenangriff
Das international isolierte Nordkorea hat nun auch Australien gedroht, während der Verband um den US-Flugzeugträger weiter Richtung Korea unterwegs ist. Japan schließt sich mit zwei Zerstörern dem US-Verband an.
(welt.de. Wo bleibt der Protest der Tierschützer wegen der Koalas und Tasmanischen Teufel?)

Diese Erfindung begründete Preußens Großmacht
Als die Gewehre noch Vorderlader waren, veränderte eine geniale Erfindung Taktik und Feuerkraft. Der eiserne Ladestock machte die preußische Armee zu einer gefürchteten Militärmaschinerie.
(welt.de. Militärische Macht schreibt immer Geschichte. Ohne Preußen hätte es kein Deutschland gegeben.)

Aufmarsch der Wissenschaftsheuchler
Hadmut
Ich war heute beim March for Science in Berlin. Was für eine erbärmliche Darbietung. Mir ist nicht ganz klar, wer hier eigentlich hinter dieser Veranstaltung gesteckt hat. Auf der Webseite heißt es, das würde von Privatpersonen organisiert, tatsächlich aber roch das ziemlich nach einer SPD-Veranstaltung. Und das nicht nur personell, sondern auch inhaltlich. Darüber sollte man vertieft nachdenken. Das ganze Ding stand unter dem Slogan „March for Science – zu Fakten gibt es keine Alternativen!“ (Sprachpedanten würden anmerken, dass es „…keine Alternative“ heißen müsste.) Abgesehen von der Seltsamkeit ist der Slogan damit auch Augenwischerei, denn immer wieder sprachlich und auf manchen Transparenten ging es nicht gegen Alternativen zu Fakten sondern gegen „Alternative Fakten“. Auch wenn bisher nicht so richtig klar ist, was das sein soll, beißt es einen geradezu in die Nase, dass das hier nicht für Wissenschaft, sondern gegen Trump gemünzt ist – und dagegen, dass man Universitäten Gelder abdreht. Man wollte das nur nicht so genau sagen. Besonders aufgefallen (es trumpte da ständig) ist mir, wie oft sie auf das Thema Klimaänderung kamen, und dabei ständig zwei Aussagen vermischten und durcheinanderwarfen. Es hieß, es gäbe Fakten, die belegen, dass es einen Klimawandel gibt, die von Trump nicht anerkannt würden, und gleichzeitig wurde als selbstverständlich und unabstreitbar unterstellt, dass der Klimawandel menschgemacht ist. Das sind aber zwei verschiedene Aussagen. Die erste lässt sich relativ klar durch „Fakten“ (sagen wir mal empirische Messwerte) feststellen, die zweite nachzuweisen ist aber ziemlich schwierig bis unmöglich. Das sind so diese „was wäre gewesen wenn“-Fragen. Ordentliche Fakten wären, wenn man sagt, dass man x Erden betrachtet hat, und die mit Menschen werden wärmer und die ohne Menschen werden es nicht. Wir haben aber nur eine Erde, die wir betrachten können, und deshalb können wir nicht sagen, ob Mensch und Klima eine Koinzidenz, eine Korrelation oder eine Kausalität sind. Ich bin überzeugt, dass 99% der Leute, die da rumliefen, Korrelation und Kausalität nicht auseinanderhalten können – und auch nicht wollen. Spätestens da war es eigentlich für jeden, der auch nur ein Minimum an wissenschaftlichem Anspruch hat, nicht mehr möglich, an dieser Farce teilzunehmen. Denn erstens ist das ganze Ding strunzverlogen, vor allem, wenn es, wie hier in Berlin, am Zentraltempel der Ideologisierung, Korrumpierung und Zersetzung der Wissenschaft, der Humboldt-Universität, stattfindet…Jahrelang stellen sie Naturwissenschaften, Biologie, Medizin als böswillig erfundenes Unterdrückungssystem zur Versklavung von Frauen hin, bekämpfen die Naturwissenschaften mit allen Mitteln, drücken auf politischem Wege Politoffiziere in alle Ritzen, setzen diese völlig schwachsinnige und jeder Faktenlage widersprechende Gender-Ideologie durch, und kommen jetzt auf einmal aus den Löchern, um für „Fakten“ zu trommeln und auf jeden zu schimpfen, der sie anzweifelt. Das, was wir hier aktuell in vielen Aspekten beobachten: Jahrelang, jahrzehntelang, wurde aus der linken Ecke gelogen, betrogen, getäuscht, manipuliert, ideologisiert, phantasiert. Da galt es als gut. Kaum fangen die in der rechten Ecke an, das nachzuahmen, wird es plötzlich als ganz böse hingestellt…„Faktisch“ bekämpfen die seit Jahren „Fakten“, Empirie, Wissenschaftlichkeit mit allen Mitteln, um deren Ziel marxistischer Gleichmacherei zu verfolgen, und dann stellen sie sich hier hin, vor Presse, Medien, Fernsehen, Öffentlichkeit, und trommeln für Fakten…Ich möchte schon wieder mal an die geniale Karrikatur von John Trevor erinnern. Wer sich seine Fakten selektiv danach aussucht, ob sie ihm in den Kram passen, ist Ideologe und kein Wissenschaftler…Wenn jemand mit „alternativen Fakten“ kommt, gibt es für einen Wissenschaftler eigentlich nur drei Arten, darauf zu reagieren: Er untersucht es und kommt zu dem begründeten Ergebnis, dass es keine Fakten sind (falsche Darstellung, Messfehler, Irrtum, andere Voraussetzungen, jede Menge Fehlerquellen). Er stellt fest, dass es Fakten sind, kommt aber zu dem begründeten Ergebnis, dass sie der Behauptung oder Theorie nicht entgegenstehen, sie also weiter hält. Er hält sie für stichhaltig und verwirft (oder korrigiert) seine Behauptung und Theorie.Das Theater, was die da heute aufgeführt haben, ist nicht wissenschaftlich. Wer Fakten(behauptungen) einfach wegstreicht, weil sie ihm nicht in den politischen Kram passen oder von der unerwünschten Person kommen, der hat keinen Anspruch darauf, Wissenschaftler genannt (oder gar dafür bezahlt) zu werden…Wer meint, dass es über jeden Angriff erhabenes Wissen gäbe, das von niemand angegriffen werden kann, der ist Priester und nicht Wissenschaftler.Wer auch nur ansatzweise Ahnung von Wissenschaft hat, dem ist bewusst, dass Wissenschaft ein endloser Prozess aus Überprüfen, Verwerfen von Theorien, Aufdecken von Fehlern und Irrtümern und neuen Erkenntnissen ist…Ein Leser schreibt, dass es denen darum geht, den Begriff „Fakten“ der Öffentlichkeit zu entziehen und allein für sich zu beanspruchen. Und das Motto der DDR-Kommunisten zu zementieren: „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht…“ Partei halt durch Universität ersetzt, läuft aber inzwischen auf’s Gleiche hinaus. Lest mal den Text. Passt oft exakt auf die Positionen, die auf dem March for Science vertreten wurden.
(danisch.de. Inzwischen beansprucht ja schon die Justiz die Stammtischhoheit, indem sie ihre Meinungen für Fakten hält und beispielsweise erklärt: „Die berichteten Tatsachen sind unwahr“.)

Steuerlast
Der totale Steuerstaat
Von Michael von Prollius
Deutschland ist Vizeweltmeister: in der Belastung seiner Bürger mit Steuern und Abgaben. Deutschland ist kein Weltmeister in wirtschaftlicher Freiheit oder Leistungsfähigkeit, Wohlstand pro Kopf oder Bildungsqualität, Infrastruktur oder Glücksempfinden. Zwei aktuelle Studien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) beleuchten, wie unersättlich der Fiskus ist. Die gesamtwirtschaftliche Steuerquote übertraf 2016 mit 23,3 Prozent erstmals den bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2000, und die Steuer- und Abgabenlast summierte sich auf 40,2 Prozent des BIP. Bei Arbeitnehmern beträgt die Gesamtbelastung des jährlichen Einkommens bereits ab 30.000 Euro über 45 Prozent. Die Steuerlast trifft also die Mittelschicht voll.Sogar die Einkommensklassen unter 10.000 Euro werden mit 35 Prozent belastet. Zwischen 40.000 und 80.000 Euro wird die Höchstbesteuerung von 48 Prozent fällig. Facharbeiter und Angestellte mit gutem Einkommen sollen Spitzenverdiener sein? Warum vergeht sich der Staat an den Bürgern, indem er ihr Privateigentum nicht schützt, sondern konfisziert, und seine Kernfunktionen, wirtschaftliche Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten, nicht erfüllt? Eine Mittelschichtfamilie benötigt die Einkommen beider Eltern. Einfache Berufe taugen kaum zum Lebensunterhalt. Der politisch-staatliche Komplex stellt Weichen für das Leben der Bürger und moralisiert: Die OECD bemängelt eine vermeintlich ungerechte Besserstellung von Familien gegenüber Einzelhaushalten. Indes sind Familien die Keimzellen jeder Gesellschaft, nicht Alleinstehende. Wird nicht permanent ein Kindermangel beklagt? In der Familie herrscht Generationengerechtigkeit. Aber nur, wenn man vererben kann, was man erworben hat. Gerecht wäre eine (niedrige) Einheitssteuer.Verfehlte Politik funktioniert so: Erst stören unzählige Belastungen die freie Koordination von Angebot und Nachfrage, dann identifiziert man einen Arbeitskräftemangel und empfiehlt Frauenarbeit. Stören, Spalten, Protegieren, soziales Herumfummeln – Friedrich von Hayek bezeichnete diese Form der Demokratie als „Synonym für den Prozeß des Stimmenkaufs und für das Schmieren und Belohnen von unlauteren Sonderinteressen“…Tatsächlich wächst die gigantische Staatsmaschinerie stetig, sie benötigt Rekordeinnahmen. Über 300 Milliarden Euro Steuereinnahmen werden 2017 allein für den Bund erwartet. Es ist kaum möglich, sich auf eine exakte Zahl für die gesamten Steuern und Abgaben an Bund, Länder und Gemeinden zu einigen. Das System ist zu komplex. Die Summe liegt einschließlich der Sozialabgaben bei weit über einer Billion Euro. Zugleich wurde eine Staatsschuld von mehr als zwei Billionen Euro aufgehäuft. Wir leben in einem Eintopfstaat: Alles in einen Topf – alles aus einem Topf….Seit 1950 hat sich das Steueraufkommen mindestens verzwölffacht, die Steuerlast je Einwohner verachtfacht. Steuerexperten kritisieren, daß die Steuergesetze keineswegs vom Gesetzgeber gemacht werden, sondern von der Ministerialbürokratie des Finanzministeriums. Die Vorgaben der Finanzverwaltung würden lediglich parlamentarisch abgenickt. Die Folge sei eine verfassungswidrige Ermächtigung der Exekutive. Das deutsche Steuersystem stützt sich auf mindestens 120 Gesetze, 80 Verordnungen, 20 Richtlinien, 2.000 Schreiben des Bundesfinanzministeriums und 185 Steuererklärungsvordrucke. Wer glaubt, Steuern hätten einen nachvollziehbaren Grund, der hängt einer Illusion an. Gewinne werden sozialisiert, Verluste privatisiert, schlecht wirtschaftende Banken und Staatsführungen in der EU alimentiert. Die Gesellschaft wird in Gruppen aufgespalten, die entlastet werden sollen, häufig mit ihrem eigenen Geld. Zugleich wird der Staat immer fetter, aber nicht fitter.Personalmangel allerorten: Die Grenzen können nicht gesichert, Gefährder nicht hinreichend überwacht werden – der Tod rollt über den Weihnachtsmarkt. Für die Staatsschulen fehlen Geld und Lehrer. .. Und Deutschland ist Zahlmeister der EU…Gerecht und wachstumsfördernd wäre eine Einheitssteuer (Flat Tax). Eine bessere Sozialpolitik als Arbeit und Wohlstand für alle mit mehr Netto ist kaum vorstellbar. Werden die Bürger Reformen fordern? Der deutsche Michel isst Eintopf.
(Junge Freiheit. Ludwig Erhard, 2. Juli 1960 auf dem 60.Jubiläum der Handwerkskammer Köln: „Glauben Sie, der Staat könne mehr leisten, als er dem Volke vorher abenommen hat? Wir sind mit ienem Anteil der öffentlichen Hand von 40 Prozent am Sozialprodukt schon fast das Land, das in der nichtkommunistischen Welt an der Spitze liegt. Je mehr gefordert wird, desto mehr muss der Staat Ihnen abverlangen, und dann werden diese 40 Prozent auf 45 und auf 50 Prozent gesteigert werden. Glauben Sie weiter, dass  dann noch eine freiheitliche Ordnung denkbar ist, dass unser Volk dann noch aus Menschen besteht, die in geistger und materieller Unabhängigkeit echte  Staatsbürger im demokratischen Sinne bleiben können?!“ Erhard hat es prophezeit: Die BRD ist zur DDR II ohne Demokratie und Freiheit und sogar ohne Sicherheit geworden.)

algerienwahlenfrauen

Der Islam gehört zu Deutschland: Wann gibt es Wahlplakate ohne Frauengesichter wie zur Parlamentswahl in Algerien, die am 4. Mai stattfindet? (Screenshot „Le Figaro“)

Die Sturheit der Amerikaner offenbart Schäubles Naivität
Ruhe nach dem Sturm? Von wegen. Die harsche amerikanische Kritik am deutschen Exportüberschuss hat Wolfgang Schäuble kalt erwischt. Der Finanzminister hatte die Lage offenbar ganz anders eingeschätzt.
(welt.de. Was versteht er von Finanzen?)

Gesagt

Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.
(Alice Schwarzer)

Frankreich zum Ersten

Macron und Le Pen gehen in die zweite Runde

Lepenmacron

(tutut) – Nach den ersten Hochrechnungen gehen  Emnanuel Macron (Mitte-Links, früher Sozialisten)  und Marine Le Pen (Rechts) in die zweite Runde der französischen Parlamentswahlen. Bei hoher Wahlbeteiligung von rund 80 Prozent führt Macron mit 23,7 Prozent vor Le Pen mit  21,7 Prozent. Aufgrund des französischen Wahlsystems ist in der zweiten entscheidenden Runde LePen keine Chance einzuräumen auf die Präsidentschaft, weil die übrigen Kandidaten ihren Wählern Macron empfehlen werden.  Konservative und Sozialisten sind weg vom Fenster.

Präsidentschaftswahlen
„Wir sind das Volk!“ – Lehren aus den Frankreich-Wahlen
Von Isabelle Bourgeois
Auch ohne Terror sind die Franzosen zutiefst verunsichert und verstehen die Welt nicht mehr. Daher ihr widersprüchliches Wahlverhalten. Frankreich muss erst zu einer offenen Gesellschaft werden. Das geht nur über Strukturreformen vom politischen System an….ausgegrenzt sind nicht die Jugendlichen mit nordafrikanischen Wurzeln in den Bannlieus um Paris, die sich in ihren Parallelgesellschaften gut eingerichtet und von Sozialarbeitern betreut werden. Ausgegrenzt ist das konservative, weiße Frankreich auf dem Land mit katholischer Bindung. Die Trennung von Staat und Kirche im Jahr 1905, das laizistische Leitbild, das nach 1968 in eine Auflösung der Wertehierarchie mündete und heute einen pragmatischen Umgang mit dem Islam und dem Extremismus so schwer macht, sie haben Frankreich zutiefst geprägt und gespalten. Das Denken in universellen Kategorien wie Gleichheit oder Freiheit und der entsprechende öffentliche Diskurs haben den Werten ihr Leben genommen…Wer in der Öffentlichkeit von Werten spricht macht sich lächerlich. Auf den Höhepunkt hat dies die gesamte Linke getrieben. Sie hat die Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1789 für sich gepachtet. Solidarität, Gerechtigkeit, Republik, das gesamte Wortgeklingel für den eigenen Vorteil ausgebeutet.Die Wirklichkeit sieht anders aus: soziale Ausgrenzung, Ohnmacht des Bürgers gegenüber der Staatsgewalt und der allgegenwärtigen Zentralverwaltung, Misstrauen den Mitmenschen gegenüber und nicht zuletzt der Obrigkeit.Das treibt die Bürger zum Protest und erklärt die Vielzahl der Präsidentschaftskandidaten, die sich „gegen das System“ aufstellen…diese politische „Elite“, allesamt Abgänger der Kaderschmiede Ecole Nationale d’Administration (ENA), genauso wie die Wirtschaftselite, die zwangsläufig an der Ecole Polytechnique oder ähnlichen Einrichtungen studiert hat, lebt in einer ganz anderen Welt als die Wähler. Zentralismus und Machtballung in der Hauptstadt haben Paris zu einer Art „Wandlitz“ gemacht, einer abgeschotteten Bonzen-Enklave…Bezeichnend ist die Art, wie die Pariser Medien das Land außerhalb der Hauptsstadt nennen: „en région“, sprich: in den Regionen. Ein vielsagendes Beispiel für Political Correctness. Das Wort „Provinz“ ließe die Geringschätzung gegenüber dem französischen Volk allzu deutlich werden. Aber diese Verachtung schwingt trotzdem mit.Diese Provinz, in der immerhin 80 % der Bevölkerung leben, lehnt sich jetzt gegen diese Ausgrenzung auf…Das „tiefe Frankreich“ (la France profonde), das ein deutscher Urlauber als Paradies empfindet, weil er dort naturnahe Erholung findet, gestaltet sich für denjenigen ganz anders, der dort lebt. Arbeit ist rar, Industrie kann sich nicht niederlassen, weil die Infrastruktur fehlt, das Handynetz, falls vorhanden, bricht oft zusammen, selbst die Stromversorgung schwankt zuweilen, medizinische Versorgung ist auf ein Mindestmaß reduziert, und alle Wege sind beschwerlich, weil sie über marode Landstraßen führen. Auch der Zugang zu Informationsmedien ist begrenzt: „nationale“ Zeitungen (alle führenden Printmedien erscheinen in Paris) gibt es nur in Städten zu kaufen, die Regionalzeitung bringt fast nur eine Mischung aus Wettervorhersagen und Todesanzeigen oder berichtet über den Tanzabend im Altersheim…Unabhängige Berichterstattung ist jedoch im Staatsfernsehen oder in den privaten Sendern, die wiederum sämtliche staatsnahen Industriekonzernen gehören, selten. Dazu braucht es heute kaum Anweisungen „von oben“, vorauseilender Gehorsam und vor allem mangelhafte Journalistenausbildung genügen. Das nährt tiefes Misstrauen Journalisten und generell den klassischen Informationsmedien gegenüber und treibt die Nachrichtenhungrigen ins Internet…Das Wahlverhalten der Franzosen ist komplex. Sie spüren, dass vieles im Lande nicht stimmt. Angefangen bei der hohen Arbeitslosigkeit (offiziell über 11 %), insbesondere bei ihren Kinder (25 %), die sich oft bis zum 30. Lebensjahr von Praktikum zu Praktikum durch hangeln müssen, bevor sie als arbeitsfähig betrachtet werden können. Denn ein Berufsbildungssystem wie in Deutschland gibt es nicht. Und auch die Schule verbaut die Aufstiegschancen, da die Grundkenntnisse fehlen. Die Universität, die mittlerweile fast alle Schulabgänger besuchen, droht auf Hauptschulniveau ab zu driften. Das System bildet am Arbeitsmarkt vorbei aus. Daher steht seine Reform ganz oben im Wahlprogramm eines Emmanuel Macron. Die Bürger verstehen, dass zu hohe Sozialabgaben Einstellungs-hemmend wirken und dass die Renten nicht mehr sicher sind. Wenn aber Vorschläge zur Reform der Sozialversicherung konkret werden, dann wehren sie sich und fordern ihre Besitzstände ein – nicht anders als die Deutschen bei der Umsetzung der Agenda 2010. Mit einem Unterschied: Den Franzosen sind die Zusammenhänge nicht eindeutig klar, denn keiner kämpft für Reformen. Der Schulunterricht ist marxistisch geprägt, die Gewerkschaften verstehen sich als politische Mini-Parteien und die Journalisten sehen sich als Opferverteidiger.Dass Frankreich überschuldet ist, verstehen die Franzosen ebenfalls, was das für einen Privathaushalt bedeutet, wissen nur zu viele…Das war überhaupt das Entscheidende in diesem Wahlkampf: Die klassische Trennlinie zwischen „Links“ und „Rechts“ ist verschwommen. Es geht heute um Insider und Outsider, um ein weltoffenes Frankreich, das nach Modernisierung strebt und um ein verängstigtes, ausgegrenztes weil abseits des Geschehens gehaltenes Volk. Kosmopolitische Nomenklatura versus nostalgische Anhänger der Illusion einer Grande Nation, weil ihnen Zukunftsperspektiven verwehrt sind. Für keine der beiden Gruppen sind Europa und EU wirklich von Belang. – **Isabelle Bourgeois studierte an der Ecole Normale supérieure (Fontenay-aux-Roses) und an der Université Paris IV-Sorbonne. Seit 1988 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre d’Information et de recherche sur l’Allemagne contemporaine (CIRAC). Dort seit 2000 Chefredakteurin der wiss. Zeitschrift „Regards sur l’économie allemande – Bulletin économique du CIRAC“.**
(Tichys Einblick. Wer engen Kontakt mit Frankreich hat oder ihn dort sucht, wird überrascht sein über einen noch größeren Untertanengeist und Obrigkeitshörigkeit als in Deutschland. Die grenzüberschreitenden Tritratrulala-Regionen und -Distrikte sind Kasperletheater. Der Rhein ist eine Betonmauer. Es ist nicht einmal möglich, Frankreich bei Arbeitslosigkeit, vor allem der Jugend, zu helfen, denn französische Regionen haben nichts zu sagen. Warum erinnern sich beispielsweise die Elsässer nicht an ihre Wurzeln?  Sie lassen sich von der Zentralgewalt unterbuttern. In Frankreich kann beobachtet werden, wohin Deutschland gerade gefüht wird, genauso widerstandslos und glechgeschalteten Medien, wo die lalenauch nicht mehr bieten als „Mischung aus Wettervorhersagen und Todesanzeigen oder Berichte über den Tanzabend im Altersheim“.)

50.000 Polizisten und 7000 Soldaten schützen die Wähler
(welt.de. In Deutschland müssen ja schon Veranstaltungen einer demokratischen Partei geschützt werden, weil Demokraten offensichtlich zur randständigen Minderheit geworden sind.)

Sonntag, Leute!

lutherfahne

Die Heiligenlegenden entlarvte Luther als Märchen. An den Bibellegenden hielt er fest; am Teufelsglauben auch; am Hexenwahn auch; an der Ketzervertilgung auch; am Antisemitismus auch, am Kriegsdienst, an der Leibeigenschaft, an den Fürsten. Man nennt es: Reformation.
(Karlheinz Deschner)

Es geht um Deutschland

Eine zweite Chance bekommt die AfD nicht

hegaualpen16

(tutut) – Wer sich stundenlang mit Tagesordnung und Anträgen herumschlägt, geht als AfD den Weg aller Parteien. Auch die Kirchen sind ja schon dort gelandet, nachdem es mal mit zwölf Aposteln geendet hatte. Was bringt’s Deutschland? Soche Parteitage jagen jeden Gutmeinenden aus dem Haus. Die Lage ist ernst. Es steht nicht gut um Deutschland. Es sind höchstens zwei, drei Riesenprobleme, welche schnellstens gelöst werden müssen, bevor es zu spät ist. MIt Vereinsmeierei von Amateuren wird das nichts. Wer zu allem was sagen will, sagt nichts. Vor allem bietet er keine Chance auf Lösungen der Probleme. Oder hat sich irgendetwas geändert, irgendetwas bewegt in diesem Land, seit die AfD in 11 Landesparlamenten und im EU-Parlament sitzt? Sie bleibt vor der Tür. Ihre Programme kann sie sich als Fleißkärtchen wer weiß wohin hängen. In die Verlegenheit, davon etwas umzusetzen, kommt die AfD nicht.

Es ist deshalb müßig, über die Zukunft ungelegter Eier brüten zu wollen. Die AfD ist die einzge Opposition im Land. Deshalb wird sie gewählt und nicht wegen irgendwelcher Frauen der Männer, die sich über Programme und Personen streiten wie Hühner in einem Hühnerhof über die Hackordnung. Dabei fehlt die Führung, Wer ist Hahn, wer ist Henne? Genug gegackert, auch ein Bundesparteitag ändert daran nichts, Flügel werden weiter flattern, Federn  weiter fliegen.

Wer Alternative für Deutschland sein will gegen den Einheitblock diktatorischer  sozialistischer Prägung, darf sich nicht in Programmdiskussionen verzetteln, sondern braucht eine Führung, die in der Partei für das sorgt, was die AfD für Deutschland anbieten will: für Recht und Ordnung mit dem Ziel, mit einem Dirigenten viele Stimmen auf eine zu vereinen. Erfolg der AfD speist sich aus dem Misserfolg der Parteien, die das Land an die Wand fahren. Jede Stimme, jeder Parlamentssitz, die an die Alternative fallen, ist ene Niederlage für jene, welche sich bisher die Macht und das damit verbundene Geld geteilt haben. Deshalb ist denen jedes Mittel recht, sogar die Unterstützung gewalttätiger Gruppen, gegen die AfD zu pöbeln und diese auf undemokratische Weise als undemokratisch und rechts zu diskriminieren, denn der Gegner von Land, Leuten und AfD sitzt nun mal extrem links.

Dass sich die AfD dadurch beeindrucken und beeinflussen lässt, ist ein Fehler. Wer sich beugt und krümmt, wird getreten. Es ist ein Zeichen mangelnder straffer Führung und fehlender politischer Erfahrung und Köpfe, dass die AfD ihre Möglichkeiten und Mittel nicht dort gezielt einsetzt, wie sie nötig sind. Die Partei braucht nicht ein paar Köpfe, die in Talkshows herumsitzen, zum Sitzen gibt es Hintern, sondern sie muss es ernst nehmen, Alternatve für Deutschland zu sein. Eine Alternative, nicht ein paar Alternativle. Wer einen politischen Gemischtwarenladen aufmachen will, wird niemand was bieten. Splitterparteien gibt es schon genug. Noch merken die Deutschen nicht, wie schlecht es dem Land geht, wenn zwei Drittel immer noch auf die große Konfusion setzen einer Kanzlerdarstellerin, die sich allenfalls als Kittelträgerin einprägt. Für das Geschichtsbuch reicht das nicht.

Kohl wollte dem Osten blühende Landschaften säen. Seine Tragik ist und damit die des Landes, dass er dem Sozialismus das Tor zum Asyl geöffnet hat. Nun blüht dem Land etwas, mit dem niemand gerechnet hat. Der Untergang. Merkel oder AfD, vor dieser Wahl steht das Land. Und nicht Petry oder Höcke oder Gauland und Meuthen usw., sondern Deutschland! Einigkeit und Recht und Freiheit. Dies muss das Programm sein. Eine zweite Chance bekommt die AfD nicht.

************************************************************************

„Jetzt den Hebel mit Entschlossenheit  umlegen!“

Mitreißende Rede von Jörg Meuthen auf dem AfD-Bundesparteitag

(tutut) – Mehr Beifall als eingangs Frauke Petry und Standing Ovations hat der Co-Sprecher der AfD, der baden-württembergische AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Prof. Dr. Jörg Meuten, auf dem AfD-Bundesparteitag in Köln erhalten. Dieses Land werde irreparable ein anderes sein, sofern es nicht gelinge, jetzt den Hebel mit Entschlossenheit umzulegen, betonte Meuthen laut epochtimes.de. Im weiteren Bericht heißt es:

Zum Thema parteiinterne Streits sagt er in Anspielung auf die SPD und Martin Schulz: „Was für eine Partei wären wir, wenn wir uns Vorsitzende mit 100 Prozent wählen würden?“ Meuthen sieht die Situation der AfD positiv: Keine Partei habe in Deutschland nach vier Jahren „das gewuppt“, was die AfD bisher geschafft habe. Außerdem zähle nur das tatsächliche Ergebnis bei den kommenden Wahlen. Meinungsumfragen hätten bisher fast nie gestimmt. Es gebe ein solides Wählerpotenzial von 10 Prozent bundesweit und dies sei erst der Anfang.

Dann weist Meuthen den Vorwurf zurück, die AfD sei eine Partei der Angst, wie in einem neuen Buch behauptet wurde. Was jedoch allen Mitgliedern gemein sei, sei die Sorge. „Es gibt in unseren Reihen viele Menschen mit mehreren Kindern“, so Meuthen. Deshalb sei das Interesse an der Zukunft Deutschlands bei diesen stärker ausgeprägt als beispielsweise bei Angela Merkel oder Claudia Roth und den Grünen.

„Ich sehe noch vereinzelt Deutsche“
Merkel und Schulz hätten „eine Politik zum sehr nachhaltigen Schaden des deutschen Volkes“ gemacht, speziell eine absurde Migrationspolitik.Er selbst habe Zeit gebraucht, um zu begreifen, wie weit die Deutschland-Abschaffer mit ihrer Politik bereits gekommen seien, so Meuthen: „Wenn ich am Samstagmittag im Zentrum meiner Stadt mit offenen Augen unterwegs bin“ – was sehe man da? „Ich sehe noch vereinzelt Deutsche.“ Er sei kein Ausländerfeind, betont er. Aber man müsse sich klar machen, dass die Umwandlung Deutschlands in eine muslimisch geprägte Gesellschaft innerhalb einer absehbaren Anzahl von Jahren „mathematische Gewissheit“ sei.

Er wies darauf hin, dass einer seiner Söhne mittlerweile „trotz seines ausgeprägten Familiensinns“ dauerhaft in Australien lebe und auch nicht mehr nach Deutschland zurück möchte, „weil er dieses Land am Abgrund sieht“.

„Wir sind nur elementar vernünftig, und dafür werden wir beschimpft.“ „Wir wollen nicht zur Minderheit im eigenen Land werden und sind es doch in Teilen bereits.“

Er erwähnte auch noch die Wahl der Türken, die mit ihrem Votum pro Erdogan bewiesen hätten, dass sie keine Freunde der freien Gesellschaft seien.

Dieses Land ist unser Land und es war das Land unsere Eltern und Großeltern und es ist unsere Bürgerpflicht, es auch noch das Land unserer Kinder und Enkel sein zu lassen.“ – „Wir sind die, die Deutschland nicht abschaffen wollen – und unsere politischen Konkurrenten sollen das bitter zu spüren bekommen.“
(Jörg Meuthen)

Meuthen meinte in Anspielung auf Petrys Zukunftsantrag: „Debatten über eine vermeintliche realpolitische und eine vermeintliche fundamentaloppositionelle Ausrichtung helfen uns da kein Jota weiter“.

„Es wird Zeit, dass die schon länger hier Lebenden, die schon länger hier Regierenden aus ihren politischen Ämtern verabschieden – und das nachhaltig. Um daran keinen Zweifel zu lassen: Mit diesen Figuren werden wir keine Koalitionen eingehen.“
(Jörg Meuthen)

Einnerungen an den Untergang des Römischen Reichess

„Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

(www.conservo.wordpress.com)

Deutschland den Spiegel vorgehalten – aus dem Ausland

Mein langjähriger, in Spanien wohnender Freund und Leser Wolfgang Steiger*) sandte mir vor wenigen Tagen eine alarmierende Geschichte (siehe unten), die beweist, daß oftmals der Blick aus dem Ausland geschärfter ist als der eigene, und schrieb mir dazu:

Lieber Herr Helmes,

kürzlich schrieben Sie mir: „…und hoffe, dass Ihre Erinnerung an Deutschland nicht zu sehr von der nämlichen an „Schland“ überlagert wird.“

Da kann ich Sie beruhigen: Die in Deutschland (als es noch DEUTSCH war!) verbrachten ersten 30 Jahre meines Lebens waren durch Schulzeit, erste Berufsjahre und die Begegnung mit meiner späteren Frau so schön und unauslöschlich, dass sie mir selbst durch die schlimmsten Gutmenschen und die von ihnen bewirkten „Verwerfungen“ in meinem Heimatland nie genommen werden können.

Ich werde daher mein Vaterland nie hassen oder verachten können, wohl aber die Gutmenschen und was sie aus ihm gemacht haben.

Hierzu anbei als Ergebnis meiner atavistischen, von Rom geprägten, Regungen ein Beitrag über die geschichtlichen Parallelen zwischen dem Untergang des Römischen Imperiums und dem, was wir gerade in „Schland“ und dem Rest des ehemals christlichen Abendlandes erleben.
Ihr Wolfgang Steiger

********

PARALLELEN DER GESCHICHTE: DER UNTERGANG DES RÖMISCHEN REICHES und DIE DEKADENZ BZW. DER BEVORSTEHENDE UNTERGANG DEUTSCHLANDS UND DES CHRISTLICHEN ABENDLANDES

Von Wolfgang Steiger *)

Im Jahre 376 n. Chr. tauchte am Donaulimes eine große Anzahl von Männern, Frauen und Kindern auf. Heute würden neu-deutsche Gutmenschen sie als “Refugees”, mit Teddybären beschmeißend, willkommen heißen.

Damals waren es Goten auf der Suche nach Asyl, nachdem sie vor den weiter vordringenden Horden des Hunnenkönigs Attila geflohen waren.

Aus verschiedenen Gründen – Rom war bereits verweichlicht und schon nicht mehr das, was es einmal gewesen war – wurde ihnen erlaubt, über die Donau auf das Gebiet des Imperiums vorzudringen, und sie wurden diesmal nicht – im Unterschied zu früheren Flüchtlingswellen – ausgerottet, versklavt oder unterjocht wie sonst eigentlich üblich (ad maiorem dei et imperii gloriam/zum höheren Ruhme Gottes und des Reiches).

In der Folgezeit merkten die Flüchtilanten, dass das Römische Imperium keineswegs das ersehnte Paradies war, dass seine Herrscher schwach und korrupt waren, dass es weder Reichtum noch Nahrung für alle gab, und dass sie unter Habgier und Ungerechtigkeit zu leiden hatten.

Es dauerte noch zwei Jahre, bis diese gotischen “Einwanderer” den Imperator und Kaiser des oströmischen Reiches, Flavius Valens in Adrianópolis, töteten und sein Heer aufrieben.

Und nur 98 Jahre später stießen ihre Enkel dann Romulus Augustulus vom Thron, den letzten römischen Imperator. Sie liquidierten damit alles, was vom Römischen Imperium übriggeblieben war. Sic transit gloria mundi (so vergeht der Ruhm der Welt)!

Geschichtslose Erzieher und Politiker
All das ist passiert, und die meisten haben es wohl vergessen. Nicht so ich, der ich meiner römischen Wurzeln bewusst bin, da meine Vorfahren wohl seit der Römerzeit Weinbau hinter dem Limes am Rhein betrieben haben, bis mein Urgroßvater unsere Besitzungen Ende des 19. Jahrhunderts durch die Phylloxera und Menschliche Arglist verlor.

Außerdem geben sich geschichts- und verantwortungslose “Erzieher” und Politiker in der BRiD alle Mühe, nicht an vergangene Zeiten zu erinnern, mit Ausnahme der 12 Jahre des Dritten Reiches, an das ja offenbar tagtäglich in den Medien nicht oft genug erinnert werden kann. …

Seit undenklichen Zeiten gab es immer wieder Invasionen von Völkern durch andere aus Habgier, Herrschsucht, Hunger usw.

Und alle, bis vor kurzem, verteidigten sich, indem sie die Invasoren niedermetzelten, sich ihrer Frauen bemächtigten und ihre Brut versklavten.

So hielt es auch das Römische Imperium, bis es dafür zu dekadent und verweichlicht geworden war.

Ohne Kenntnis der Aufklärung, ohne Bildung
Das Problem, das wir heute in Deutschland, dem Land der Deutschen (?¿?¿?¿), und überhaupt in Europa, dem christlichen (?¿?¿?¿) Abendland, haben, ist doch, dass oft nur mit einem IQ von maximal 70 gesegneten „Zuwanderer” überhaupt keine Ahnung haben von den Freiheiten und Rechten des durch Kants Aufklärung und die Französische Revolution mündig gewordenen Menschen. Was bedeuten den Refugees Namen wie Homer, Cervantes, Dante, Goethe, Shakespeare, Newton, Voltaire usw., die plötzlich alle ein Verfallsdatum zu haben scheinen?

Zahlen wir etwa durch die von einer Kanzlerin mutwillig herbeigeführte Zuwanderung unseres Landes mit undeutschen Elementen jetzt den Preis für unsere “Sünden”?

Die römischen Zenturionen, die einst den Limes an Rhein und Donau bewachten, haben seinerzeit ebenso versagt wie jetzt die Wächter unserer Grenzen und des deutschen Volkstums – ein Begriff, den man fast schon nicht mehr in den Mund nehmen darf.

Die Illusionen der Gutmenschen
Offensichtlich befinden wir uns in der gleichen Lage wie einst das Römische Imperium, unfähig die Migrantenwellen zu kontrollieren, geschweige denn zu integrieren, Einwanderungswellen, die sich zunächst friedlich geben, dann aber immer aggressiver auftreten, sobald sie die grenzenlose Dummheit der neudeutschen Gutmenschen, ihre heuchlerische historische Unbildung und ihre feige Inkompetenz erkannt haben, die dazu führen wird, dass sie sich eher auf die Seite der muslimischen „Willkommensgäste“ schlagen, als sich für die Interessen und das Lebensrecht des eigenen Volkes einzusetzen.

Es sind übrigens die gleichen Gutmenschen, die sich über die in Berlin und anderswo in Deutschland und Europa geschehenen Massaker aufregen und auch nichts dabei finden, dass auf mit deutschen Steuergeldern finanzierten öffentlichen “deutschen” Schulen neuerdings in Verkleidungen als Symbol der Unterdrückung der muslimischen Frau gehüllte Muslima-Lehrerinnen muslimische und deutsche Kinder unterrichten dürfen, d.h. an Schulen, in denen Kruzifixe aus Rücksichtnahme auf die Empfindlichkeiten anderer Glaubensrichtungen entfernt werden mussten!

Das ist bedauernswert und traurig für unsere abendländische Kultur, offenbar aber nicht mehr zu ändern, weil der Mehrheit der neudeutschen Dummbürger die dazu notwendige Bildung und ein starker Wille zur Bewahrung unserer Traditionen fehlt. Die nicht vorhandene gesellschaftliche, politische und religiöse Dynamik und mangelndes Interesse verhindern es (“Uns geht es ja gut, und wir düsen viermal im Jahr nach “Malle”!”, wie sie die ehemalige “isla de la calma”, die frühere “Insel der Ruhe”, in ihrer unsäglichen Ignoranz gerne nennen).

Die neuen Goten wissen das. Im Römischen Imperium wurden solche Probleme während vieler Jahrhunderte “ferro ignique” (mit Feuer und Schwert) auf dem Schlachtfeld gelöst, oder indem ganze Völkerschaften enthauptet oder gekreuzigt wurden. Unsere ach so “moderne”, “fortschrittliche” “Zivilisation”, d.h. die Weichei-“Kultur”, duldet dies nicht mehr – zum Schaden der eigenen Völker und ihrer althergebrachten Kultur. Der “moderne” Staatsbürger steht ja moralisch viel höher als vor Jahrhunderten, und er toleriert bestimmte Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten zum Schutz des eigenen Volkes (sic!) einfach nicht mehr!

Eine Zurückweisung der neuen Goten wäre politisch aber auch so was von inkorrekt – zum “Glück” für die dekadente Menschheit, zum Pech für unsere christlich-abendländische Zivilisation…

Die Demagogie ersetzt die Realität
Geschichtslose, abgewrackte Europäer verlangen heute von ihren “Soldaten”, eine Art mildtätige NGO zu sein, auf keine Fall aber eine abschreckende militärische Macht.

Mit der heutigen Mentalität würde noch nicht einmal einem neuen HITLER der gleiche militärische Widerstand entgegenschlagen wie 1939, und das lange betriebene “appeasement” würde von den Gutmenschen auf die Spitze getrieben, bis sie sich alle im KZ wiederfänden.

Jedwedes energische Vorgehen gegen die neuen Goten wird sofort von Pazifisten kritisiert und konterkariert, die sich mit all ihrer vermeintlichen links-grün-ideologischen “Legitimation” und ihrem mangelnden historischen Bewusstsein und Realismus dagegen aussprechen, dass den Deutschland und Europa doch so bereichernden „Willkommensflüchtlingen“ auch nur ein Haar gekrümmt wird. Die Demagogie ersetzt die Realität.

Ein Beispiel: Die Überwachung des Mittelmeers aus der Luft und per Schiff dient nicht etwa dem Zweck, die Emigrantenströme zu stoppen, sie hilft vielmehr dabei mit, dass möglichst viele „Flüchtlinge“ die europäischen Küsten sicher erreichen, wozu man sie bereits 15 Meilen vor der lybischen Küste aus dem Meer holt, nicht etwa, um sie schleunigst nach Lybien zurückzuschaffen, sondern um sie schnellstens nach Italien zu verfrachten, von wo aus sie es nicht mehr weit bis nach Gerrrmoney haben.

All dies ist ein enormer, fragwürdiger, aber offenbar staatlich gewünschter Widerspruch. Im Kern bedeutet das für unsere bisherige europäische Zivilisation: Das Europa, welches einst die Welt erleuchtete, ist mittlerweile innerlich gutmenschlich zerfressen und von außen bedroht wie seit den Zeiten des Römischen Imperiums nicht mehr. Es kann und will sich auch nicht mehr verteidigen. Sogar die evangelischen und katholischen Kirchenfürsten pflegen inzwischen einen innigen Anpassungs- und Schmusekurs mit den Muslimen (und Muslimas, immer schön gendergerecht!).

Die Neu-Deutschen erleben das absurde Paradoxon, dass die ach so armen neuen Migranten, die zu ihnen kommen, von ihnen applaudiert, bedauert und gepampert werden, während sie, in ihre Bequemlichkeit eingelullt, diese Lebensform gerne auch in Zukunft beibehalten möchten. DAS WIRD ABER NICHT GEHEN!!! Die Dinge sind nicht so einfach, wie der neu-deutsche Michel sie sich in seiner grenzenlosen Naivität gerne vorstellt.

Die neuen „Gäste“ werden nämlich weiterhin Deutschland und den Rest von Europa überfluten, Grenzen nicht respektieren und Wege, Straßen sowie Dörfer und Städte immer mehr verfremden – mit dem Ziel vor Augen, die bestehende Kultur zu transformieren bzw. gänzlich zu zerstören, wobei sie Konflikte auslösen werden, die sich der neu-deutsche Gutmensch heute noch gar nicht vorstellen kann und will. Manche Viertel deutscher Städte gleichen schon jetzt Pulverfässern, die über kurz oder lang explodieren und brennen werden!

Nicht genügend für alle
Es ist eben so: Weder im Römischen Imperium noch im heutigen Europa gab und gibt es alles für alle: Arbeit, medizinische Versorgung, Nahrung und komfortablen Wohnraum usw.

Es ist für die eingesessenen Deutschen jetzt schon nicht einfach, genügend Raum für die oft nicht Integrationswilligen bereitzustellen – in einer Gesellschaft, in der es noch nicht einmal für autochthone Deutsche leicht ist, all ihre beruflichen und privaten Blütenträume erfüllt zu sehen.

Die in Deutschland und dem Rest von Europa eingerissenen Zustände haben ihre Ursache nicht zuletzt darin, dass die intellektuellen Eliten verschwinden, erstickt von mittelmäßigen Politikern (jüngstes Beispiel: Martin Schulz, ohne Abitur und abgeschlossene Berufsausbildung, worauf er auch noch stolz ist!), d.h. funktionalen Analphabeten, die ihr Fähnchen nach dem Wind drehen.

Apropos Wind: Er hat endlich begonnen, sich zu drehen, und macht durch verantwortungs- und volksbewusste Persönlichkeiten wie Marine Le Pen, Victor Orban, Donald Trump und weitere Hoffnungsträger Mut auf eine vielleicht doch noch bessere Zukunft für unser Abendland.

Bis dahin bleiben als Trost nur die Erkenntnisse aus der Geschichte und die Philosophie, um die Ursachen und Wirkungen der unser Leben beeinflussenden Zeitläufte etwas besser zu verstehen.

********
*) Autor Wolfgang Steiger ist „Auslandsdeutscher“. Er ist zwar in Wiesbaden aufgewachsen, hat aber die meiste Zeit seines Lebens als Manager von Großunternehmen in Spanien verbracht, wo er seit Jahrzehnten lebt und die Politik seines Heimatlandes kritisch verfolgt. (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2016/10/30/ein-auslandsdeutscher-haelt-uns-den-spiegel-vor/)