Konfirmand als Minister?

Piffpaff: Wolfgang Schäuble und die Bewahrung eines Kinderglaubens

hornbergschiessen

(tutut) – Kann sich Deutschland einen Konfirmanden als Bundesfinanzminister leisten? Wofgang Schäube ist wohl der Auffassung: Ja! Und so hat er sich einen simplen Kinderglauben gestrickt, ist stehengeblieben, wo das Denken eines Menschen beginnen sollte, wenn er Jugend und Religionsunterricht entwächst. Man kann sich dies aber auch ganz einfach machen und naivgläubiges Kind bleiben.  Aber muss so ein Kind des Glaubens einer der wichtigsten Minister in einer deutschen Regierung sein? Haben sich da in Deutschland keine Glaubenszweifel zu regen über das Format dieser Regierung? Nach seinen jüngsten dümmlichen Sprüchen über Moslems und Islam sollte jeder wissen, was Wolfgang Schäuble aus der selbsternannten Freiheitsstadt Offenburg in der Vergangenheit schon mehrmals betont hat, wenn er nach seinem Glauben gefragt worden ist, z.B. 2010 in der Süddeutschen Zeitung:

SZ: Was suchen, was finden Sie in Ihrer evangelischen Kirche?
Wolfgang Schäuble: Halt, Geborgenheit und Gemeinschaft. Ich bin ein einfacher Mensch. Ich war nie besonders fromm, aber ich habe im Laufe meines Lebens mehr und mehr die Erfahrung gemacht, dass es gut ist, wenn man Halt hat. Dietrich Bonhoeffer hat 1943 in seinem Glaubensbekenntnis gesagt: Man kriegt die Kraft, wenn man sie braucht. Das stimmt. Ansonsten versuche ich, mir meinen Konfirmandenglauben zu bewahren. Dann wird es nicht so kompliziert.
SZ: Beschreiben Sie diesen Konfirmandenglauben.
Schäuble: Ich glaube, dass wir nicht aus eigener Macht heraus leben. Das Alte wie das Neue Testament ist voll von fundamentalen Menschheitserfahrungen, Sie können sie als Finanzminister jeden Tag brauchen: den Tanz ums Goldene Kalb, den Turmbau zu Babel, die Maßlosigkeit der Menschen, die in ihrer Idiotie sich selbst zerstören.
SZ: Wobei in der Finanzkrise die babylonische Verwirrung nicht bei den Finanzjongleuren eintrat, sondern bei den Politikern.
Schäuble: Die Finanzgurus  wussten auch nicht mehr, was sie tun sollten. Aber ja: Die Politik war auch nicht viel besser. Warum sollen wir klüger sein als alle anderen? Diese Demut gehört für mich zu einer christlichen Politik, sie ist Voraussetzung für die Demokratie. Jede Überhebung wird gefährlich.
SZ: Der Glaube bietet Sicherheit, Heimat, Nähe – aber er soll auch verunsichern, das allzu Vertraute aufbrechen. Ist das nicht ein Widerspruch?
Schäuble: Heimat und Öffnung gehören zusammen. Der Mensch trägt beides in sich, er ist auch gut und böse zugleich, in ihm wohnt das Erhabene und die Niedertracht. Der christliche Glaube weiß davon. Er verdammt den Menschen nicht, er weiß aber von unseren Grenzen. Sie können sich mit dem Wesen des Lebens, dem Grund unserer Existenz nicht beschäftigen, ohne an eine Dimension zu kommen, die sich menschlichen Kategorien entzieht. Das ist die Religion.
SZ: Gehört für Sie zum Glauben die Kirche selbstverständlich dazu?
Schäuble: Ja, die Kirche ist für mich ein Teil der Heimat. Mein Heimatort ist Hornberg im Schwarzwald. Da lebte ich mit meinen Eltern und Brüdern, da habe ich Fußball und Tennis gespielt, da bin ich auch in die Kirche gegangen. Es ist die Stadt des Hornberger Schießens, der ersten Abrüstungsinitiative der Welt – wenn doch heute nur die Taliban Piffpaff! rufen würden, statt zu schießen!
SZ: Eine Provinz, die prägt.
Schäuble: Ja. Hornberg liegt in einem engen Schwarzwaldtal. Meine Mutter hatte jahrelang Beklemmungen, als sie dorthin zog. In den 50er Jahren war die Welt dort schon sehr klein. Deshalb habe ich nicht das Weltumgreifende, deshalb mag ich die kleinen Räume. Ich empfinde nicht das Tal beklemmend, sondern den Gedanken, ich müsste in Shanghai leben.
SZ: Das Heimattal, das ist Ihr Bild von Religion.
Schäuble: Die Nähe, der Zusammenhalt, das Vertrauen ineinander. Als ich jetzt im Krankenhaus war, sind meine Geschwister durch halb Deutschland gefahren, um mich zu besuchen. Da habe ich es sehr gut. Andere sind weltoffener, mobiler, sprechen viele Sprachen – ich aber habe, was mich hält.
…..
SZ: Wenn eine muslimische Ministerin fordert, dass es keine Schulkreuze geben soll, ist die Aufregung groß.
Schäuble: Ich bin anderer Meinung als die Ministerin, aber die Aufregung über ihre Forderung halte ich für übertrieben.
SZ: Für die Union sind da aber doch einige Gewissheiten zerbrochen.
Schäuble: Ach, so viel Gewissheit haben CDU und CSU dann doch noch. Wir müssen aber ein Verständnis dafür wecken, dass auch der Islam eine wichtige Grundlage unserer Werteordnung sein kann. Deshalb habe ich die Islamkonferenz ins Leben gerufen, deshalb will ich, dass nun islamische Fakultäten an den deutschen Universitäten entstehen. Wenn der Islam Partner unseres Grundgesetzes ist, wird das Auswirkungen auf die islamische Welt haben, es wird die Gefahr der fundamentalistischen Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen verringern.
SZ: Können Sie sich einen islamischen Militär-Imam bei der Bundeswehr vorstellen?
Schäuble: Warum nicht?
SZ: Käme heute noch die Anrufung Gottes ins Grundgesetz?
Schäuble: Sicher. Auch, weil jeder Muslim diese Präambel des Grundgesetzes unterschreiben kann: „In Verantwortung vor Gott und dem Menschen…“ Einen besseren Ausdruck der Selbstbegrenzung jeder Politik gibt es nicht.
SZ: Ist die Praxis des staatlichen Kirchensteuereinzugs noch zeitgemäß?
Schäuble: Sie ist nicht Bestandteil des Glaubensbekenntnisses, aber praktisch. Sie nützt allen und schadet niemandem.
………

Hinter solcher Lebensphilosophie eines Konfirmanden stecken 45 Jahre Bundestag, mehrere Ministerämter, CDU-Bundesvorsitz, Bundespräsidentenanwartschaft und immer wieder Abstürze. Wen wundert da Politikerverdrossenheit angesichts der Zweifel an der erforderlichen Qualität des politischen Personals. Wie sonst wären Stumpfsinn, Kleingeistigkeit, Spießertum, opportunistische Heuchelei erklärbar, die Berufspolitiker auszeichnet? Esther Vilar hat ml gefragt: „Wie bringt ein Mensch es fertig, jahrzehntelang in allen diesen Phrasen zu schwimmen und all diese Gemeinplätze im Mund zu führen? Wie stellt er es an, das stets wechselnde Parteiprogramm mit ewig gleicher Inbrunst zu verteidigen? Wie erträgt er es, in Wahlzeivon denen er doch weiß, dass er sie niemals halten kann? Warum ist ihm in der Regel keine Attitüde zu grotes, wenn er annimmt, dadurch volksnah zu erscheinen?“ Michael Schmidt-Salomon  hat diese Erkenntnis auf den Punkt gebracht: „Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden“.  Demnach vereinigen sich für ihn „alle Formen des Schwachsinns wie Religiotie, Ökologiotie und Ökonomiotie  auf politischer Ebene zu einer allumfassenden Mega-Blödheit, der Politiotie“.

„Trauer und Bestürzung“?

merkelramadanmond

Am Wochenende beginnt Ramadan. Wieder mit ihren Wünschen?

Willkommenskultur und Terror – Frau Merkel, wann kommen Sie zur Vernunft?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Renate Sandvoß

Na, Frau Merkel……..
wie fühlt man sich denn so, wenn man durch sein eigenes Handeln (Waffengeschäfte mit Krisenstaaten und bedingungsloses Öffnen der Grenzen) neue 22 Todesopfer zu beklagen hat? Haben Sie Ihre „Betroffenheitsrede“ eigentlich kopiert, denn es wird sich garantiert schon bald wieder eine Gelegenheit bieten, diese mit Trauermine in die Kamera zu heucheln. Es ist unbegreiflich, dass jemand ein fröhliches Popkonzert ausnutzt, um vielen Menschen den Tod zu bringen? Es ist doch bis in den letzten Winkel bekannt, dass die Islamisten Musik und fröhliche Feiern verabscheuen. Was ist da näherliegender, als dass sie dieses versuchen zu verhindern (siehe Anschlag Weihnachtsmarkt in Berlin)?

Die Islamisten versuchen mit brachialer Gewalt, uns ihr Verständnis vom „friedlichen“ Islam aufzudrücken, denn schließlich verabscheuen sie unsere westlichen, christlichen Werte und unsere Kultur (die wir ja laut Özoguz gar nicht haben). Der letzte Satz Ihrer heuchlerischen Betroffenheitsrede ist an Unverfrorenheit nicht zu überbieten!

Ausgerechnet Sie wollen also mit „aller Entschlossenheit“ gegen diejenigen vorgehen, die solche Taten planen und ausführen? Wie wollen Sie das denn machen? Durch „massenweise“ Abschiebungen abgelehnter Asylbegehrer wie bisher? Von den Einwanderern haben ca. 80% keinerlei Ausweispapiere und leben hier unter irgendwelchen Phantasienamen und Phantasieherkunftsländern illegal von unseren mühsam erarbeiteten Geldern. Weil SIE es zugelassen haben und Tag für Tag weiter zulassen, Frau Merkel!

Man sollte Sie täglich mit den Fotos aller Opfer des islamistischen Terrors in Europa konfrontieren. Sehen Sie den Hinterbliebenen ins Gesicht und wiederholen Sie dann Ihre heuchlerische Betroffenheitsrede! Aber so wie ich Sie einschätze, würden Sie dieses ohne die geringste Gefühlsregung absolvieren. Wieviel Tote und Verletzte sollen wir noch hinnehmen, bis Sie zur Vernunft kommen?

Kondolenztelegramm von Bundeskanzlerin Merkel an die Premierministerin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Frau Theresa May

Sehr geehrte Frau Premierministerin,
mit großer Trauer und Bestürzung habe ich vom gestrigen Anschlag in Manchester erfahren. Es erfüllt mich mit tiefer Trauer, dass erneut viele Opfer, darunter viele junge Menschen, mitten aus dem Leben gerissen wurden. Es ist besonders verwerflich und niederträchtig, dass sich dieser Anschlag offenbar gezielt gegen Kinder und Jugendliche richtete.
Die Bundesregierung verurteilt diesen Akt des Terrors auf das Schärfste. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, den Verwundeten wünschen wir rasche Genesung. Ich bitte Sie, den Familien und Angehörigen das tief empfundene Mitgefühl der Deutschen zu übermitteln.
Zugleich möchte ich meine hohe Anerkennung ausdrücken für die Berichte der Solidarität und Mitmenschlichkeit, die uns aus Manchester erreichen. Dies zeigt, dass unser gesellschaftlicher Zusammenhalt und unsere friedlichen und offenen Gesellschaften stärker sind als jeder blindwütige Hass.
In stiller Anteilnahme
Angela Merkel
Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

Es ist Krieg! Hier!

Manchester: Europa immer noch ‚Schockiert, Schockiert‘

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Manchester: Europe Still ‚Shocked, Shocked‘
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, teilten die Politiker erneut ihre bisherige Routine von „Schock“ und „Trauer“ zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mit.

Am verblüffendsten war, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester „mit Trauer und Schrecken“ verfolgt, und sie habe den Angriff „unverständlich“ gefunden.

Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als eine große Religion, eine „Religion des Friedens“ öffentlich befürwortet oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine „Perversion einer großen Religion“ sei, signalisieren sie trotz massiver Beweise des Gegenteils auf stärkste Weise, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden.

Als ISIS im November 2015 das Bataclan-Theater in Paris angriff, tat er das, weil das laut seinen eigenen Worten ein Ort ist, „wo sich Hunderte von Ungläubigen zu einem Konzert der Prostitution und des Lasters versammelt haben“. Ein Jahr zuvor hatte ISIS alle Musik als haram verboten. Viele islamische Gelehrte unterstützen die Idee, dass der Islam die „sündige“ Musik des Westens verbietet.

Es sollte also keine Überraschung sein für niemand, dass islamische Terroristen ein Konzert der amerikanischen Pop-Sängerin Ariana Grande am 22. Mai in Manchester anvisierten. Darüber hinaus warnte das US Department of Homeland Security im vergangenen September, dass Terroristen auf Konzerte, Sportveranstaltungen und Outdoor-Versammlungen zielen, weil solche Veranstaltungsorte „oft einfache, ausführbare Angriffe mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftliche Auswirkungen und Massenopfer“ erlauben.

Der islamische Staat beanspruchte die Verantwortung für das Selbstmordattentat in Manchester, in der ein mit Schrauben und Bolzen geschnürtes Gerät gezündet wurde. Zweiundzwanzig Personen, Kinder und Erwachsene, wurden in der Explosion ermordet, die durch das Manchester-Konzertgelände fegte; Mehr als 50 Menschen wurden verwundet. Während die Medien den Einsatz von Nagelbomben im Konzertsaal als neue und überraschende Taktik beschreiben, ist sie in der Tat sehr alt und wird seit Jahrzehnten von arabischen Terroristen gegen Israelis praktiziert.

Trotzdem haben die Politiker, nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, erneut ihre bisherige Routine von „Schock“ und „Trauer“ zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mitgeteilt. Die üblichen Plattitüden von „Gedanken und Herzen“, die bei den Opfern des Angriffs seien, begleiteten den angeblichen Schock.

Der Präsident des Europarates, Donald Tusk, twitterte: „Mein Herz ist in dieser Nacht in Manchester. Unsere Gedanken sind bei den Opfern.“ Der Führer der britischen Liberaldemokraten, Tim Farron, verurteilte den „schockierenden und schrecklichen“ Angriff. Der britische Innenminister Amber Rudd sagte, es sei ein „tragischer Vorfall“, während der Labour-Parteiführer Jeremy Corbyn es als „schrecklichen Vorfall“ bezeichnete. Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau sagte, seine Bürger seien „schockiert über die Nachricht von dem schrecklichen Angriff in Manchester heute Abend“. Am verblüffendsten von allen war Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester „mit Trauer und Schrecken“ verfolgt und sie habe den Angriff „unverständlich“ gefunden.

Nach 9/11 in den Vereinigten Staaten; den Bombenanschlägen von Madrid 2004, die fast 200 getötet und 2000 verwundet haben; den Angriffen auf die Londoner U-Bahn von 2005, wo 56 Menschen getötet und 700 verwundet wurden; den 2015er-Angriffen in Paris, wo ISIS 130 Menschen getötet und fast 400 verwundet hat; den Angriffen vom März 2016 auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation, wo 31 Menschen getötet und 300 verwundet wurden; dem Juli 2016 Angriff in Nizza, wo 86 Menschen, darunter zehn Kinder, getötet und mehr als 200 Menschen verwundet wurden; dem Angriff im Dezember 2016 in Berlin, wo 12 Menschen getötet und fast 50 verwundet wurden; dem März 2017 Angriff auf Westminster, wo drei Menschen getötet und mehr als 20 verwundet wurden; dem April 2017 in Stockholm, wo 5 Menschen getötet wurden, darunter ein 11-jähriges Mädchen; geschweige denn unzähligen Angriffen in Israel, sind den westlichen Führern alle denkbaren Ausreden ausgegangen, um schockiert und überrascht zu sein, dass der islamische Terrorismus in ihren Städten mit immer größerer Häufigkeit auftritt.

Alle oben genannten Angriffe sind nur die spektakulären. Es gab unzählige andere, manchmal mit einer Rate von mehreren Angriffen pro Monat, die kaum Schlagzeilen machten, wie der muslimische Mann, der vor etwas mehr als einem Monat eine 66-jährige jüdische Frau in Paris gequält und gestochen hat, und dann, während er „Allahu Akbar“ brüllte, sie aus dem Fenster warf; oder der Pariser Flughafenangreifer im März, der kam, um „für Allah zu sterben“ und sein Ziel erreicht hat, ohne auf wundersame Weise unschuldige Umstehende mit sich zu nehmen.

Nach der letzten spektakulären terroristischen Gräueltat in Großbritannien, die auf das Herz der europäischen demokratischen Zivilisation zielte, indem sie sich auf das Houses of Parliament und die Westminster Bridge richtete, sagte die britische Premierministerin Theresa May: „Es ist falsch, dies als islamischen Terrorismus zu bezeichnen. Es ist Terrorismus und die Perversion eines großen Glaubens.“

Es ist unmöglich, gegen das zu kämpfen, das man sich zu verstehen oder zu erkennen weigert, aber dann wiederum scheint es, als ob die europäischen Führer gar nicht die Absicht hätten, dagegen anzukämpfen, da sie offenbar eine ganz andere Taktik gewählt haben, nämlich die der Beschwichtigung.

Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als einen großen Glauben, eine „Religion des Friedens“ öffentlich befürwortet, oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine „Perversion eines großen Glaubens“ sei, trotz massiver Beweise des Gegenteils – den tatsächlichen gewalttätigen Inhalten von Quran und Hadithen, die wiederholte Ermahnungen zur Bekämpfung der „Ungläubigen“ enthalten – signalisiert das auf stärkste Weise Organisationen wie ISIS, Al Qaida, Boko Haram, Hisbollah und Hamas, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden. Die Terrororganisationen und ihre Unterstützer sehen die ungeheure Angst der europäischen Führer, selbst die geringste Beleidigung zu verursachen, trotz gegenteiligen Protesten von Führern wie Theresa May.

Die Angst wird von einer anhaltenden Entschlossenheit begleitet, auf jeden Preis – auch dem des Lebens ihrer Bürger -, zu behaupten, dass Europa nicht im Krieg ist, obwohl es sonnenklar ist, dass andere gegen Europa Krieg führen.

Diese Terrororganisationen sehen, dass, wenn Minister in Ländern wie Schweden, wohin laut Nachrichtenberichten 150 ISIS-Kämpfer zurückgekehrt sind und anscheinend frei herumlaufen, die Integration der Dschihadisten des islamischen Staates in die schwedische Gesellschaft vorschlagen – als Lösung für den Terrorismus! – es keine grossen Anstrengungen mehr braucht, bis sich diese Führer vollständig unterwerfen, wie es Schweden fast sicher getan hat. Diese „Lösung“ kann Terroristen nur als Ermutigung dienen, noch mehr Terrorismus durchzuführen – wie aus der zunehmenden Häufigkeit terroristischer Angriffe auf europäischem Boden überwältigend hervorgeht.

Während die europäischen Politiker unglaublicherweise glauben, dass ihre Taktik den Terrorismus verhindert, lassen sie ihn vielmehr so weit wie möglich zu: Terroristen reagieren nicht auf herzliche Sympathie, Teddybären und Lichterketten-Mahnwachen. Wenn überhaupt, sind sie wohl noch mehr angewidert von der westlichen Gesellschaft, die sie in ein Kalifat unter islamischem Scharia-Gesetz verwandeln wollen.

Politiker scheinen die ganze Zeit das islamistische Ziel des Kalifats aus den Augen zu verlieren. Der islamische Terrorismus ist nicht „geistlose Gewalt“, sondern klar kalkulierter Terror, um die eventuelle Unterwerfung der anvisierten Gesellschaft zu erzwingen. Bis jetzt, beim trägen Westen und in seiner Leugnung des Problems, scheinen die Terroristen zu gewinnen.

(Judith Bergman ist Autorin, Kolumnistin, Anwältin und politische Aktivistin. Quelle: Gatestone Institute)

Gelesen

veranstaltungwarnung

Muss ergänzt werden!  Wer wagt sich noch  hin?

(tutut)Was ist schlimmer als Mord? Ein Leidartikel derer in Oberschwaben hat die Antwort: „Steigerung der Niedertracht“. Bringen islamische Terroristen jetzt die Falschen um? Kinder und Tennager anstatt – ja wen, Herr stellvertretender Chefredakteur, wen hätten die Mörder eventuell stattdessen sich vornehmen sollen? Hat sich da einer nicht selbst zu Tode vertippt? Geht es noch morder als Paris, Berlin oder Manchester, von Ansbach, Würzburg oder Hintertüpfingen mal gar nicht zu reden? Da schrebt doch tatsächich ein Ahnungsloser unter dem barocken Himmel Oberschwabens: „Jeder Anschlag wie in Manchester hat das Potenzial, den Westen unfreier zu machen. Darum gehören die Strukturen des Ungeheuers zerstört. Die Diskussionen in Deutschland darüber, ob die Bundeswehr den IS bekämpfen darf oder die kurdischen Peschmerga deutsche Waffen bekommen sollen, sind ein Luxus und ein Hindernis. Natürlich hat die deutsche Armee den IS zu bekämpfen, und wenn das Mandat es erlaubt, auch mit Waffen und nicht nur durch Patrouillenflüge aus Incirlik“. Mit Verlaub, Herr stellvertretender Chefredakteur, könnte es sein, dass Sie irgendetwas nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen oder nicht verstehen dürfen? Muss ihre Ernnerung aufgefrischt werden, dass die „Bundeswehr“ zur Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland aufgestellt worden ist und nicht für Angriffskriege, aber gerade von einer Bundesregierung abgeschafft wird? Gucken Sie lieber ab und zu ins Grundgesetz und in Strafgesetzbuch, dann wüssten sie nämlich, dass, wer Terror und Verbrechen ins Land lädt, auch Terror und Verbrechen erntet, vor allem auch, wenn er dabei Verfassung und Menschenrechte den Hasen gibt, anstatt sich darauf zu besinnen, dass ein Land ohne Grenzen kein Land ist und ein Staat kein Staat, der nicht für die Sicherheit der ihm anvertrauten Bürger sorgt. Niedertracht braucht keine Steigerung, ab und zu mal den Koran lesen vor dem Schreiben, da drin steht nämlich die ganze Bedienungsanleitung für das, was angeblich zu Deutschland gehört. Erst lesen, dann jammern, falls noch die Möglichkeit dazu besteht.

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PERLEN VOR DIE LESER
Komatrinken ist rückläufig
Im Landkreis Tuttlingen gibt es weniger Komatrinker. Darauf weist die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg in einer Pressemitteilung hin.
(Schwäbische Zeitung.Kommt’s wieder hoch?)
Moritz Fußnegger fährt auf Platz neun
Möhringer Radrennfahrer muss bei den deutschen U23-Meisterschaften schwer kämpfen
(Schwäbische Zeitung. Wie langweilig sind doch Siege?)
Interview: „Alle ziehen an einem Strang und teilen denselben Glauben“
(Schwäbische Zeitung. Am Glockenseil?)
Zentrum deutscher Kultur in China
Trossinger Musikhochschule und die Tongji-Universität bekommen gemeinsamen Master
Justiz-Minister Guido Wolf hat sich dafür auf seiner Shanghai-Reise mit dem chinesischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Wan Gang, getroffen…
Bei Soja-Suppe und gedämpften Teigtaschen haben sich Guido Wolf und Wan Gang in einem Gäste-Areal der chinesischen Regierung in Shanghai zum Arbeitsfrühstück getroffen…
(Schwäbische Zeitung. Jetzt ist Wolf auch noch Musikkulturminister von China für Dampfgeplauder?  Frühstück als Arbeit? Schon mal was von Tsingtau gehört und dem weltbekannten Bier namens Tsingtao, das seinen Ursprung in der deutschen Kolonialzeit hat? Kommen aus dieser Zeit nicht auch noch Forderungen Chinas an die BRD für Entschädigungen?)
 Zum „Fest der Nachbarn“ in Europa hat die Spaichinger SPD ins Baugebiet „Heidengraben“ eingeladen.
…Der Ortsvereinsvorsitzende Enrico Becker sagte, dass die Ortsgruppe mit diesem Nachbarfest zwei Mücken auf einen Schlag treffe. Zum einen soll natürlich auf den „Europäischen Nachbarschaftstag“ hingewiesen werden mit der Zeichensetzung für mehr Solidarität und gegen zunehmenden Individualismus und wachsende Isolation in der Gesellschaft. Zum zweiten wolle man die „Willi-Brandt-Straße“, auch ohne Staatsakt, endlich gebührend einweihen…
(Schwäbische Zeitung. Wenn der  Spaichinger Heidengraben zu Europa und Mücken zu Elefanten aufgeblasen werden, dann können die nur platzen.)
800 Gläubige besuchen Maiandacht
Bekenntnis zur Gottesmutter auf dem Welschenberg
(Schwäbische Zeitung. 120 gegen Höcke, 200 am Hohenkarpfen, 800 kriegt nicht einmal Mutti Angela. Was sagt die Dreifaltigkeit dazu? Schau gestohlen? Götzendienst?)
Tuttlingen
„Wir sind auf Kante genäht“
Vor rund 200 Zuhörern hat die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) über die Themen Lehrermangel, Unterrichtsqualität und Bildung ab frühester Kindheit gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Platzt sie nicht schon aus allen Nähten?)
Friedrichshafen
Wenn ein Automat manchmal Stromschläge verteilt
Mehrere Leser haben am Parkautomaten des Parkhauses am See „einen gewischt bekommen“. Dem Stadtwerk ist das bekannt – eine Gefahr bestehe aber nicht
(Schwäbische Zeitung. Kann die Dosis weiter erhöht werden?)
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Verliert Rottweil Kripo-Direktion an Singen?
Um den Sitz der Kriminalpolizeidirektion in der Region gibt es ein Tauziehen zwischen den Städten Rottweil und Singen. Die Stadt am Hohentwiel könnte den Zuschlag erhalten…. Bis vor Kurzem war geplant, dass der Kripo-Standort in der Kaiserstraße in Rottweil ausgebaut wird, um alle Aufgaben und Mitarbeiter am Rottweiler Standort zu bündeln. Das war ein Ziel der Polizeistrukturreform der grün-roten Vorgängerregierung in Stuttgart, umgesetzt zu Beginn des Jahres 2014. Jetzt, drei Jahre später, im Zuge der Reform der Reform durch Grün-Schwarz im Land, werden andere Szenarien entwickelt. Die Folge könnte sein, dass Rottweil zu einem Kriminalkommissariat heruntergestuft wird. Singen am Hohentwiel könnte neuer Direktionsstandort für die Kripo werden. …Demnach ist im Gespräch, in Singen einen Neubau für rund 20 Millionen Euro zu erstellen.Damit würde die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg durch die so gut wie beschlossene Reform der Reform nicht nur den Sitz des Polizeipräsidiums verlieren. Dieses soll ja nach den Empfehlungen des Lenkungsausschusses zur Evaluierung der Polizeistrukturreform von Tuttlingen nach Konstanz abwandern, sondern auch den Kripo-Hauptstandort…..Nach unseren Informationen ist der dem Finanzministerium angeschlossene Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg dabei, die einzelnen Szenarien auf Verfügbarkeit und Finanzierbarkeit zu prüfen. Ende des Monats sollen Ergebnisse vorliegen.
(Schwarzwälder Bote. Sind schon atmosphärisch schöne Reisen aus Rottweil zum Innenminister in Stuttgart wie aus Tuttlingen bekannt?)

abendmahrundertisch

Kirchentag
„Das friedensstiftende Potenzial von Religionen wiederentdecken“
(Stuttgarter Zeitung. Hahaha!  Gegen Jesus? Der hat gesagt: „Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“. Schön blöd, gell, für Halleluja-Schlümpfe!)

Kirchentag
Das Queer entscheidet
Das Programm des diesjährigen Kirchentags liest sich über weite Strecken wie das Einmaleins der Narreteien. Statt dem christlichen Glauben stehen Gender, Asylkrise und die Warnung vor Rechtsextremismus im Mittelpunkt. Messianische Juden sind erneut unerwünscht. Aber es gibt auch Lichtblicke…
(Junge Freiheit. Fliegen auch Glühwürmchen herum?)
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Tötungsdelikt in Wuppertal
Polizei findet drei tote Männer in Wohnheim – Verdächtige festgenommen
In einem Wohnheim in Wuppertal-Elberfeld haben Spezialkräfte der Polizei drei tote Männer gefunden. „Wir gehen von einem Tötungsdelikt aus“, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag….Zwei Tatverdächtige wurden am späten Mittwochabend noch am Tatort – einer sozialtherapeutischen Einrichtung – festgenommen….
(focus.de. Also keine Seuche? Falsche Therapie?)

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NACHLESE
Paramilitärische Ausbildung in Syrien
Manchester-Attentäter Salman Abedi reiste vier Tage vor Anschlag aus Düsseldorf an
Der Bomben-Attentäter von Manchester, Salman Abedi, 22, hat sich mindestens zweimal in Deutschland aufgehalten. Nur vier Tage vor dem verheerenden Terroranschlag mit 22 Toten und Dutzenden Verletzten am Montagabend dieser Woche flog Abedi von Düsseldorf aus nach Manchester.
(focus.de. Ist der islamische Terror ein Meister aus Deutschland? Wann schließt Europa seine Grenzen um CDU-Merkels Niemandsland für Jedermann? Ein mutmaßlicher Terrorist wird in Großbritannien beobachtet, kann in Deutschland rein- und rausfliegen und niemand fragt nach ihm, erkundigt sich in GB, so wie der aussieht, passt er nicht ins Raster? Gibt es schon Ermittlungen gegen die Bundespolizei?  Ist das hier Trottelland?)
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buntscharia

Manches ist gar zu kunterbunt, was sich  angebliche Freunde der Demokratie einfallen lassen in Linksdeutschland, angefangen bei Kirchen, und so gut Gemeintes in sein Gegenteil verkehren. Kein Wunder, dass bei einer solchen Aktion in Mannheim auch Menschen sich haben sehen lassen, die daran erinnerten, was das Grundgesetz wirklich bedeutet, wenn man schon meint, es fälschcherweise für Multikulti  vereinnahmen zu können.

AfD gründet Vertretung patriotischer Deutscher mit Migrationshintergrund
Es gibt nicht nur Migranten, die Deutschland mit der deutschen Leitkultur lieben, sondern auch zur Politik der AfD stehen. Das manifestiert sich nun in der Vereinigung der „Neudeutschen Hoffnungsträger“, die sich innerhalb der AfD um ein „integrierendes, gemeinsames, geisterfülltes Deutschsein auf Grundlage der deutschen Leitkultur bemühen und es vorleben will. Es ist die erste Vertretung patriotischer Deutscher mit Migrationshintergrund. Die Vereinigung setzt sich aus Mitgliedern der AfD zusammen, die sich trotz ihrer ausländischen Wurzeln zu Deutschland und zum Nationalstaat bekennen. Angeführt wird die Bewegung vom Bremischen Landtagsabgeordneten Alexander Tassis. In einem Statement heißt es: „In der Zeit völligen Zuwanderungswahnsinns muss mit gemeinsamer Stimme gesprochen werden, um Deutschland zu sagen: Diese Politik geschieht nicht in unserem Namen! Hemmungslose Deutschlandfeindlichkeit, brachialste Islamisierung, forcierte Abschaffung der europäischen Nationalstaaten erzwingen eine kritische Stimme zu diesen historischen Vorgängen.Zwei Beispiele zu unseren Positionen: Die Geschichtsfälschung, die Vertriebene, Ostdeutsche und Gastarbeiter mit der in den letzten Jahren stattfindenden Zuwanderungspolitik in eins wirft, ist eine Schande der deutschen Politik und eine bodenlose Frechheit gegenüber uns neudeutschen Mutbürgern. Diese Zuwanderungspolitik führt nur dazu, Deutschland zu einem Auswanderungsland zu machen und dient nur dazu, Europa für eine Elite beherrschbar zu gestalten. Wir Gastarbeiterkinder und tatsächliche politische Flüchtlinge verwahren uns gegen das geradezu totalitär-terroristische Umschreiben der deutschen Geschichte zugunsten ihrer Abschaffung.  Pseudowissenschaftlich aufbereitete Umfragen zu „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ von der LMU vom 23.10.2016 sind für uns nur ein Beispiel des erschütternden Niedergangs des akademischen Bereichs und der Unterwerfung unter die herrschende Globalisierung. Solche Elaborate sind eine ‚wissenschaftliche‘ Untermauerung der Unterwerfung unter Deutschlandfeindlichkeit und Islamisierung, mit der schlichtweg bösartigen Absicht, den Widerstand gegen widerrechtliche Einwanderungsströme in Deutschland zu diskreditieren. Die Grenze zum politischen Humbug ist überschritten, wenn einzig alle schlichtweg linksextremen gesellschaftspolitischen Ansichten, als moralisch gut anerkannt und politisch diskutabel verkauft werden. Wir werden danach im rechten Spektrum verortet werden müssen und sehen diesen Ort als letzte Bastion ausländerpolitischer Vernunft“.
(pi-news.net. Wann treten auch andere Deutsche für ihre Interessen ein, daie das Grundgesetz festgeschrieben hat,  aber von Politik, Polizei nd Justiz ständig gebrochen werden?)

Ebersberg: Pakistanische „Asylbewerber im Hungerstreik
Seit Montag versuchen wieder einmal drei Dutzend Asylforderer durch Hungerstreik Deutschland zu bewegen. Unter Mithilfe linker Helfer, der Organisation „Refugee Struggle für Freedom“, die schon Kampieren von Illegalen in München am Sendlinger Tor vergangenes Jahr organisierte, fordern die Pakistaner vor dem Landratsamt im bayerischen Ebersberg „ihre Rechte“ ein, für die sie „kämpfen“ wollen. Auf den Plakaten heißt es u.a.: „We are here and we will fight“. Das soll dann wohl eine Drohung sein?
(pi-news-net. Wie wird jetzt eine „Köterrasse“ darauf reagieren?)

Unlauter
Heiko Maas verteidigt NetzDG mit tendenziöser Umfrage und unwürdigem Argument
Von Norbert Haering
Das marktfundamentalistische und rechtsferne Vertrauen, dass es keine Diskriminierung durch Unternehmen geben kann, wenn Diskriminierung das Unternehmen einen vermutlich einstelligen Centbetrag pro Opfer kosten würde, ist mit Verlaub lächerlich. Auf Facebook freute sich Heiko Maas: „Dass laut einer Umfrage 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger den Gesetzentwurf für sinnvoll halten, ist eine ungewöhnlich hohe Zustimmung“. Das ist falsch, auch wenn das Meinungsforschungsinstitut YouGov das auch so schreibt.Die Teilnehmer wurden nicht gefragt, ob sie den Gesetzentwurf für richtig halten. Sie wurden vielmehr gefragt: „Die Bundesregierung will stärker gegen Hasskommentare und Falschnachrichten im Internet vorgehen. Sie stimmte dem Gesetzentwurf von Heiko Maas zu. Dieser sieht vor, dass Betreiber sozialer Netzwerke innerhalb von 24 Stunden strafbare Inhalte löschen müssen. (…) Sind sie der Meinung, dass dieses Vorgehen sinnvoll ist, um gegen Hasskommentare und Falschnachrichten im Internet vorzugehen“. Es fängt schon damit an, dass hier fälschlicherweise Hasskommentare und Falschnachrichten mit strafbaren Inhalten gleichgesetzt werden. Wie Heiko Maas selbst in seinem Facebook-Text einräumt, sind viele Hasskommentare und viele Falschnachrichten NICHT strafbar. Doch wichtiger ist: Wer hätte schon etwas dagegen, wenn ein Gesetz verlangen würde, dass Netzwerkbetreiber von einem Gericht oder ähnlich kompetenter Stelle für rechtswidrig erklärte Inhalte schnell löschen müssten, und im Nichtbefolgungsfall bestraft würden. Ich jedenfalls nicht. Alle Befragten, die den Gesetzentwurf und die Kritik daran nicht im Detail kennen und etwas Verständnis für unser Rechtssystem haben, durften annehmen, dass die Strafbarkeit nach deutschem Recht von kompetenter Seite festgestellt wird, und nicht von einem Gremium eines an der Westküste der USA beheimateten Konzerns, wie das Maas‘ Gesetzentwurf vorsieht“…Das also ist die Antwort eines Volljuristen und Justizministers auf die Sorge um ein Grundrecht: Das marktfundamentalistische und völlig rechtsferne Vertrauen darauf, dass es keine Diskriminierung durch Unternehmen geben kann, wenn Diskriminierung das Unternehmen einen vermutlich einstelligen Centbetrag pro Opfer kosten würde. Mit Verlaub: lächerlich ist für dieses Argument eine freundliche Charakterisierung….
(Tichys Einblick. Ist die Bundesregierung ein Plagiat? Wovon? Wo ist das Original?)

Warnung vor Reizbarkeit
Berliner LKA sensibilisiert Polizisten für Ramadan
An diesem Sonnabend beginnt der Ramadan. Auch in Deutschland fasten dann viele Moslems. Grund genug für das Berliner Landeskriminalamt, die Polizisten in der Hauptstadt über den Ramadan zu informieren und auf religiöse Besonderheiten hinzuweisen. Denn bei Moslems könne sich in der Zeit eine gewisse Reizbarkeit und Aufgebrachtheit einstellen.
(Junge Freiheit. Reizend!)

Österreich
Afghane gesteht 14 Sex-Attacken auf Frauen
Ein Asylbewerber aus Afghanistan ist am Mittwoch von einem Schöffensenat in Wien zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Er gab zu, zwischen November 2016 und Februar dieses Jahres 14 Frauen angegriffen zu haben. Ihn hätte „der Teufel geritten“, hatte der 25jährige nach seiner Festnahme gesagt.
(Junge Freheit. Immer die Schuld auf andere schieben, das machen Religioten.)

Manchester
Musiker Morrissey platzt nach Attentat der Kragen
Der britische Sänger Morrissey hat mit Wut auf die offiziellen Reaktionen des Selbstmordanschlags von Manchester reagiert. Premierministerin Theresa May griff der aus Manchester stammende Künstler in einem Facebook-Post scharf an: „Theresa May sagt, solche Angriffe werden uns nicht zerbrechen, aber ihr eigenes Leben findet in einer kugelsicheren Blase statt.“ Auch Königin Elizabeth II. bekam von Morrisey ihr Fett weg, weil sie ihre Gartenparty im Buckingham Palast nicht abgesagt habe. Auch gegen Manchesters Bürgermeister Andy Burnham teilte der Musiker aus. Dieser hatte die Tat als das „Werk eines Extremisten“ bezeichnet. „Was für ein Extremist“, fragte Morrissey? „Ein extremistischer Hase?“ Morrissey, der am Tag des Anschlags Geburtstag feierte, schloß mit einer bitteren Abrechnung: „Im heutigen Großbritannien scheint jeder wie starr vor Angst zu sein, das öffentlich zu sagen, was wir alle privat sagen. Politiker erzählen uns, sie hätten keine Angst. Aber sie sind ja auch nie Opfer. Wie leicht kann man furchtlos sein, wenn man fernab der Schußlinie steht und beschützt wird. Die einfachen Leute haben keinen solchen Schutz.“ Auch die Moderatorin und Kolumnistin Katie Hopkins ließ in sozialen Netzwerken ihrem Unmut freien Lauf. Nachdem der Polizeichef von Manchester nach der Tat die Bevölkerung aufrief, zusammenzustehen gegen anti-islamischen Haß, twitterte Hopkins sarkastisch: „Großbritannien kann anscheinend ein Massaker an Kindern tolerieren, ohne darauf zu reagieren. Aber Haß kann das Land natürlich nicht tolerieren!…Wegen eines weiteren Tweets zu Manchester ermittelt nun die Polizei gegen Hopkins: „Männer, das sind Eure Frauen. Eure Töchter! Eure Söhne! Steht auf! Erhebt Euch! Fordert Taten! Macht nicht weiter wie bisher!“
(Junge Freiheit. Wie wohltuend dagegen das laute Beileidstelegramm von Angela Merkel „in stiller Anteilnahme“. Hat ja wohl nix mit Nix zu tun.)

Studie zur Beistandspflicht
Bei Angriff durch Russland: Deutsche würden Nato-Partner im Osten allein lassen
Die Mehrheit der Deutschen will den Nato-Mitgliedern in Osteuropa nicht militärisch beistehen, falls sie von Russland angegriffen werden. Das zeigt eine Studie des „Pew Research Centers“. Doch nicht alle Partner lehnen die Beistandspflicht ab.
(focus.de. Was für ein Schmarren! Bevölkerung als Volkssturm? Die Russen schaffen es doch alleine hierher, warum abholen? Haben sie schon zweimal vorgeführt. Warum sollten Deutsche kämpfen, wenn ihre Regierung Millionen von Fahnenflüchtigen aus islamischen Ländern zum „Asyl“ einlädt?)

„Terror trifft euch wie ein Bumerang“:
Erdogan-Zeitungen verhöhnen Manchester-Opfer
Der Terror-Anschlag in Manchester, bei dem 23 Menschen starben, erschütterte die Welt. Auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach den Bürgern in Großbritannien sein Beileid aus. In regierungsnahen türkischen Medien las sich das aber ganz anders: Sie verhöhnten die Opfer des Anschlags. Großbritannien sei selbst schuld.
(focus.de. Wenn Europa noch immer nichts versteht, muss wohl Trump gerufen werden. Vorher feiern nützliche Idioten noch das Zuckerfest?)

Früherer US-Präsident in Deutschland
Stiehlt er Trump die Show?
Nach einem Auftritt beim Kirchentag in Berlin ist der frühere US-Präsident Barack Obama auf dem Weg nach Baden-Baden, wo er am Abend den deutschen Medienpreis entgegennehmen wird. Obama kommt als Privatperson, aber mit politischen Botschaften ist trotzdem zu rechnen.
(swr.de. Er hat als Präsident nichts zu sagen gehabt, was soll er jetzt in Plüsch hier bei der Merkelschen Staatskirche?)

AfD-Abgeordneter klagt gegen eigene Fraktion
Gegen die Mehrheitsmeinung
Der AfD-Landtagsabgeordnete Heinrich Fiechtner klagt gegen seine eigene Fraktion. Diese hat ihm verboten, im Namen der AfD im Landtag Reden zu halten und ihn aus zwei Ausschüssen abgezogen.
(swr.de.Der Meuthen wird wohl nie Politik kapieren.)

Asylbehörden verzichten auf wichtige Spracherkennungssoftware
Deutschen Asylbehörden wurde eine Software angeboten, mit der sie die Herkunft von Flüchtlingen hätten feststellen können. Das Programm hätte Terroristen entdecken können. Doch es wurde nicht getestet.
(faz.net. Wozu auch? Manfrau will die Leute doch hier haben.)

AfD wird zur isolierten Partei am rechten Rand
Drei Viertel der Deutschen halten die AfD für keine normale demokratische Partei. Das geht aus der jüngsten Allensbach-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. hervor. Und das zeigt sich auch an Einstellungen der Anhänger der Partei.
(faz.net. Wer immer mit den gleichen Medien pennt, der daneben durch das Land rennt. Gauben nicht vier Viertel an grüne Männchen, treibt die Katholische Kirche nicht Dämonen und Teufel aus? Lesen nicht immer weniger FAZ, seit kluge Köpfe dahinter fehlen? Was also soll der Unfug?)

Gefragt

Wer käme in den USA auf die Idee, einen ehemaligen Bundeskanzler Schröder für Wahlkampfzwecke auf ein Kirchenfest von Halleluja-Schlümpfen einzuladen?

Putsch oder Widerstand?

buwehrmedizin

Die Bundeswehr der Zukunft, ein Pflegeheim?

Bundeswehr:  MAD ermittelt wegen  eines angeblichen Putschversuchs

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Geächtete Bundeswehr
Heute macht mein Freund und Kollege Michael Mannheimer mit diesem atemberaubenden Thema (siehe Überschrift) seine Kommentierungen zum Tage auf und zitiert die BILD-Zeitung vom 22.5.2017:

Headline auf BILD: Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt Putsch-Spruch gegen von der Leyen

Angeblich gibt es eine immer stärkere Unruhe in Offizierskreisen der Bundeswehr wegen der faktischen Außerkraftsetzung des deutschen Rechtsstaats durch unablässige Rechtsbeugungen seitens der Regierung (vor allem Merkels) und der Justiz.

Laut BILD ermittelt der MAD gegen einen Stabsoffizier wegen angeblichen Aufrufs zum Putsch. Wahrscheinlich ist jedoch, daß ein solcher Aufruf niemals stattfand, sondern daß sich dieser Offizier kritisch gegenüber dem politischen Geschehen in Deutschland geäußert hat. Wörtlich heißt es in BILD:

„Jetzt holt die Bundeswehr bei ihrem Kampf gegen Rechtsaußen-Tendenzen in der Truppe das ganz große Besteck raus!

Nach BILD-Informationen ermittelt der Militärische Abschirmdienst (MAD) seit dem 15.Mai gegen einen Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen – wegen eines Aufrufs zum „Putsch“!“ (http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/offizier/motzt-geheimdienst-ermittelt-51862880,view=conversionToLogin.bild.html)

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Michael Mannheimer kommentiert:
„Längst wird von der eigenen Regierung daran gearbeitet, Deutschland als bisherige relativ homogene, durchaus positive und tolerante Gesellschaft für andere Interessen auf den Kopf zu stellen. Man wird den Eindruck – ja die Gewissheit – nicht mehr los, dass jede Kritik am politischen Willen dieses Regimes abgeschmettert und mit aller juristischen Härte verfolgt wird.

Kritik aus der Bundeswehr ist jedoch eine ganz andere Größenordnung als Kritik aus Pegida: Käme es aus den Reihen der Bundeswehr zum Putsch, wären die Pläne des deutsch-europäischen politischen Establishments, aus Deutschland und Europa einen multirassischen Mischstaat zu machen, bei dem die biologischen Bevölkerungen Europas allmählich verschwänden, zunichte gemacht…“

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel von Michael Mannheimer hier:
„https://michael-mannheimer.net/2017/05/23/top-news-militaerischer-abschirmdienst-mad-ermittelt-wegen-putschversuch-der-bundeswehr/“
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Ohne Kaffeesatzleserei muß man feststellen, daß es im Volke gärt. Das gilt eben auch für den „Staatsbürger in Uniform“, dessen Begründer weiland stolz darauf waren, die Bundeswehr als selbstverständlichen Teil des Volkes einzubeziehen.

Also nochmals, für Schwergängige, die Reizworte: „Bundeswehr, Putsch…“
Was Mannheimer anreißt, ist kein Zukunftsthema, sondern eine reale Herausforderung unserer Tage. Stets betonten die Politiker, daß die Bundeswehr „ein Teil unserer Gesellschaft“ sei. Also muß auch ihr das Recht zugestanden werden, sich über Heil oder Unheil der Entwicklung unseres Landes Gedanken machen zu dürfen.

Das deutsche Grundgesetz enthält eine in keiner anderen Demokratie zu findende Bestimmung: ein Recht auf Widerstand. In Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes heißt es, „gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.

Zur Erinnerung: Von der Energiewende bis zur Einwanderung von Millionen Fremder – egal, welches Thema Sie nehmen: Den politischen Aktionen ging nie ein Bundestagsbeschluß voraus. Ganz deutlich wurde dies auch bei den Themen Abschaffung der Wehrpflicht oder „Euro-Rettungsregelungen“, die allesamt zu Lasten der Souveränität unseres Landes gingen – deutlicher: die unsere nationale Identität in Frage stellten.

Noch deutlicher: Ohne Bundestagsbeschlüsse, sondern nur durch Anordnungen der Regierung(en) in Kraft gesetzt, heißt, daß das höchste parlamentarische Beschlußorgan des Landes mit seinen Mitgliedern in dieser für Deutschland elementaren Frage stillschweigend abgedankt hat.

Unsere Demokratie wird Stück für Stück zerstört
Die Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz u.a. die Freiheit des Bürgers sowie die Meinungs- und Pressefreiheit vorsieht (garantiert?) wird seit Jahrzehnten insbesondere durch rotgrüne „Bessermenschen“ von innen ausgehöhlt, ihre Grundfesten werden sukzessive – erst heimlich, mittlerweile ganz offen – zersägt unter dem Wahn, einen Neuen Menschen, eine Neue Gesellschaft zu errichten, in der alle gleichzusein haben. Daß das Ganze unter der Behauptung, „mehr Demokratie wagen“ zu wollen, stattfindet, ist an Zynismus nicht zu überbieten; denn das Gegenteil ist der Fall: Unsere Demokratie wird Stück für Stück zerstört.

Conservo-Kolumnist Georg Martin formulierte es deutlich:
„Status quo heute: Nach 70 Jahren Frieden, Freiheit, Wohlstand und sukzessivem Abgleiten in gelangweilte Dekadenz scheint es mal wieder an der Zeit, all das Erreichte, all das Errungene grundlegend zu zerstören. Dieses Zerstören der bisherigen freiheitlich demokratischen Grundordnung wird per Salamitaktik auf praktisch allen gesellschaftspolitischen Ebenen zeitgleich praktiziert. Die eurosozialistischen Heilsbringer und Erlöser schleifen nach und nach alle traditionellen Werte, alle gesellschaftspolitischen Ordnungen der letzten 70 Jahre. Der Kreis der linken Zersetzer ist umfangreich, der seiner willfährigen Heilsjünger und Mitläufer noch größer. Zu diesem Kreis gehören neben der sozialistischen Bundesregierung die roten GRÜNEN und ihre Helfershelfer in fast allen Nichtregierungsinstitutionen, aber auch die Medien und die Gewerkschaften (Arbeitnehmervertreter?) als fünfte Kolonnen, und selbst die Kirchen machen mit bei diesem falschen bösen Spiel, das man normalerweise unter den Namen „Revolution“, „Umsturz“ oder „Putsch“ kennt.

Indikatoren der Zersetzung
Gegenwärtig unübersehbare Indikatoren der schleichenden Zersetzung von Demokratie und Freiheit sind z.B.: – systematische Beseitigung der Meinungs-und Pressefreiheit in Politik und Medien – politische und mediale Dauer-Agitationen; Verleumdung aller Andersdenkenden bis hin zur sozialen Hinrichtung des unliebsamen Individuums – Sexualisierung der Gesellschaft als Staatsreligion zwecks Schaffung eines „neuen Menschen“, der angeblich befreit, in Wahrheit aber versklavt wird (z.B. Genderwahn) – staatliche Finanzierung des „Kampfs gegen (ein imaginäres) Rechts“ zur Ablenkung von der tatsächlich stattfindenden sozialistischen Revolution von oben gegen das demokratische Volk (Parole: „Der Rechtsextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“) – Radikalfeminismus; volkspädagogische Umerziehung; Frühsexualisierung; usw., usw. Die Liste der laufenden Zersetzungsansätze ließe sich noch beliebig fortführen. An dieser Stelle möchte ich jedoch auf einen wichtigen neuen Zersetzungsindikator aufmerksam machen, der zurzeit in Brüssel von den linken Genossen ausbaldowert wird. (…) Sehr viele Indikatoren sprechen dafür, dass in Brüssel eine eurosozialistische Diktatur gegen den Willen der Mehrheit der freien selbstbestimmten Völker Europas entstehen soll…“ (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/04/01/8784/)

Moderne Zersetzungspolitik
Mehr noch – und ohne Zweifel: Mit der derzeitigen „Politik der offenen Tür“ (und der damit verbundenen „offenen Hand“) werden das deutsche Staatsvolk und seine Staatsgrenze erheblich gefährdet. Am Ende wird die Auslöschung der mindestens tausend Jahre alten deutschen bzw. europäischen Grundstruktur, der deutschen Identität und Kultur stehen. Unsere Sozialsysteme werden regelrecht ausgeplündert und unsere kommenden Generationen in unverantwortlicher Weise belastet.

Recht zum Widerstand
Daß diese Entwicklung nicht ohne kritische Beobachtung bleiben kann, liegt auf der Hand. Viele Demokraten packt die heilige Wut – auch die zum Volk gehörende Bundeswehr. Damit wird eine kritische Frage virulent: „Ab wann besteht das Recht oder gar die Pflicht zum Widerstand? Haben wir den Putsch von oben schon, haben wir schon eine Diktatur? Wenn dem so wäre, dann wäre der Art. 20, Absatz (4) Grundgesetz gegeben und das Staatsvolk, also wir, wären schnellstens dazu aufgerufen, ja sogar verpflichtet, gegen diese Politik aktiv Widerstand zu leisten.

Bricht die Staatsregierung gegen den Willen des Staatsvolkes ihren Teil des gegenseitigen Vertrags, wie z. B. durch die willkürliche und ungesetzliche Öffnung der Grenzen ab September 2015, so richtet diese Regierung die ihr übertragene Macht und ihre Gewalt nicht mehr gegen äußere Feinde, sondern gegen das eigene Staatsvolk. Noch deutlicher wird diese „Entmachtung“ des deutschen Volkes durch immer mehr Souveränitätsverzicht zugunsten der EU. Weil aber auch diese Gewalt des Staates ein Gewaltakt ist, ein Gewaltakt gegen das eigene Staatsvolk, gegen die eigenen Bürger, die sich nun nach innen gegen die beauftragende eigene Bevölkerung richtet, ist durch diesen Akt der Gewalt gegenüber der eigenen Bevölkerung das Widerstandsrecht nach Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz gegeben. – Wenn nicht in dieser Situation, wann dann?“ (Zitat Georg Martin)

Dem Soziologen und Philosophen Jürgen Habermas („Frankfurter Schule“ / „Kritische Theorie“), den ich gewiß nicht zu meinen Freunden zähle, stimme ich aber bei folgender Definition zu:
„Wenn die Verfassung vor neuen, konkreten Herausforderungen versagt, dann muss das Volk in der Gestalt seiner Bürger in die originären Rechte des Staatsouveräns eintreten und den Gehorsam gegenüber dem Staat aufkündigen dürfen“.

(Das war und blieb die Begründung für den von ihm und seinen Befürwortern propagierten zivilen Ungehorsam.)

Gehorsam ist eine wesentliche Verpflichtung der Soldaten. Sie müssen dem Staat dienen – ohne Widerspruch. Aber niemand darf erwarten, daß sich die Soldaten und Offiziere straflos als „Mörder“ beschimpfen lassen müssen, und gleichzeitig die verteidigen sollen, die sie – höflich ausgedruckt – in Frage stellen.

Hinzu kommt eine unglaubliche, grenzenlose Verachtung alles deutschen Militärischen – vom Liedgut bis zu Denkmälern; nichts ist vor den Bilderstürmern sicher. Noch schlimmer: Die Oberbefehlshaberin der Bundeswehr, U. v. d. L., scheint sich mit Grausen von der Truppe abzuwenden und sie in die Tonne der historischen Belastung Deutschlands zu treten. „Tradition“ wird zum Schimpfwort. Clausewitz, Scharnhorst, Gneisenau, Stauffenberg etc. – nie gegeben? Wie erbärmlich!

Deutsche Soldaten, erst recht die Offiziere erwarten, daß gerade die oberste Führung ihnen den Rücken stärkt und nicht in denselbigen fällt. Verfehlt! Die oberste deutsche Heeresleitung distanziert sich von deutschen Soldaten, u. a. auch von Helmut Schmidt – und läßt folgerichtig sein Konterfei von militärischen Einrichtungen entfernen. Unwürdiger geht es nicht mehr.

Degenerierte Verteidigungsfähigkeit
Das läßt die Bundeswehrangehörigen gewiß nicht unberührt. Da kommt vieles zusammen – innerhalb und außerhalb der Truppe, u. a. Ärger, ja Wut über eine amateurhafte Führung, Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik (Stichwort „offene Grenzen“), kaputt gespart – und damit auch international der Lächerlichkeit preisgegeben (Stichwort u. a.: Nichteinsatzfähigkeit von deutschen Waffen und Gerät).

Die Gefahren nehmen täglich zu. Ost-West Konflikt zwischen Russland und der NATO, Terrorismus in Europa durch den „Islamischen Staat“ und eine unkontrollierbare Massenmigration von Millionen Menschen nach Europa prägen die Lage. Große Teile der Politik wollen ganz offensichtlich diese Bedrohungen nicht (ein-)sehen – sei es aus Ignoranz, Dummheit oder Kalkül.

Aber dabei wird nicht nur die Bundeswehr nahezu planmäßig erschüttert, sondern auch der „Wehrwille der Bevölkerung“ wird systematisch zerstört; er wird entweder lächerlich gemacht oder diskriminiert (oder beides). Durch eine solche „degenerierte Verteidigungsfähigkeit“ wird die Sicherheit unseres Landes und unseres Volkes aufs Ärgste bedroht.

Säuberungswelle?
Wenn das zutrifft, was Mannheimer (s.o.) zitiert, wird der MAD an Arbeitsmangel nicht klagen müssen; denn statt die Ursachen zu bekämpfen, die überforderte Führung zu entlassen und den Soldatenberuf wieder zu Ehren kommen zu lassen, wird wohl eine Säuberungswelle in der Bundeswehr einsetzen. Erste Meldungen deuten bereits darauf hin. Dabei ist jeder Vorwurf der „Rechtsradikalität“ wohlfeil, und ein oder ein paar tatsächlich extreme Menschen in der Bundeswehr taugen als Beweis für „ein rechtsradikales Netzwerk in der Bundeswehr“.

Fazit: Die Politik geht weiter wie bisher – und Deutschland bleibt auf der Strecke.