Volk am Nasenring

Seine Vertreter streben jetzt wieder zu den Fleischtöpfen

steuerzahlernackt

Zu jeder Wahl bekommt der Bürger neue Kleider.

(tutut) – „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“. Das ist die Theorie und nennt sich Grundgesetz. In Wirklichkeit ist dem Volk alle Macht ausgegangen. Es wird von seinen Vertretern am Nasenring alle paar Jahre zur Wahlurne gezogen, und dann geht es zurück in die ländlichen und städtischen Räume, wo Ruhe des Bürgers Pflicht ist. Wahlen ja, auch wenn sich die Gewählten nicht an die Ergebnisse halten. Abstimmungen nein. Das dürfen nur andere, souveräne Völker in europäischen Landen. Denn Deutschland ist bis heute kein souveränes Land. Ja, es ist noch immer der Welt Feind. Eine Merkel und ihre Kamarilla werden sagen: Und das ist gut so. Ein anderes System kennt sie ja nicht.

Jetzt streben sie in allen Parteien wieder zu den vom Steuerzahler gefüllten Fleischtöpfen. Ein FDP-Landesvorsitzender Theurer, nur zum Bespiel, die Theurers gibt es überall, war schon im Landtag, ist in Kreistag und Gemeinderat,  sitzt nun im Europaparlament, und nun will er in den Bundestag. Was hat er, was macht er da überall? War mal etwas zu hören von ihm?  Wo er hin will, streben natürlich auch andere hin. In die Volksvollversorgung. Möglichst bar bis zur Bahre.  Wer nichts ist und nichts wird, der wird Politiker. Ein Wirt muss ja etwas schaffen. Politker haben den Vorteil, dass das Volk ihnen sowieso nichts zutraut, sie deshalb eigentlich gar nicht machen müssten als ob. Der deutsche Untertan küsst ewig dem Obertan die Füße. Auch wenn er noch so deppert ist.

Dabei haben die Bürger einen Anspruch auf Gegenleistung, wenn sie sich Vertreter, Minister und Staatssekretäre leisten für viel Geld angesichts fehlender Kompetenz. Mit ihrem Amtseid unterschreiben alle Volksbeschäftigten ihren Arbeitsvertrag, auch wenn sie meist  nicht einmal Teilzeitarbeiter sind. Dass sie oft keinerlei Qualfikation mitbringen für ihre Anstellung, das ist das große Rätsel dieses Landes. Kein Betrieb kann auf Mitarbeiterkontrolle verzichten. Ein Land aber muss das? Nicht einmal bei Fürstens war dies möglich.

Deutschland leistet sich aber nach dem Grundgesetz, Artikel 38, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die „Vertreter des ganzen Volkes“, aber „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“ sind. Politiker und Gewissen? Ist das nicht etwas ganz Neues? Wer das gegenüber seiner Partei behaupten würde, ist schneller wieder draußen als er in den Bundestag hineingekommen ist. Klar, einzelne Clowns hält sich auch der politische Zirkus. Für Talkshowunterhaltung und so. Das ist wie mit der Ökumene in der Katholischen Kirche. Offiziell gibt es die nicht, aber die Basis muss das nicht wissen. Die braucht Eiapopeia.

Ein Volksvertreter kann machen, was er will, im Rahmen der Gesetze natürlich, aber kennt das Volk das Gewissen seiner Vertreter? Ein Deppenverbot in der Politik hat das Grundgesetz nicht vorgesehen. Jeder darf bekloppt, bescheuert und Stümper sein, Hauptsache Experte und Scharlatan. Ein Brok ist seit 32 Jahren im Europaparlament, ohne Berufsausbidung oder Studienabschluss, ein Schäuble 43 Jahre im Bundestag, Jurist, dem alles zugemutet wird. Spricht das nicht für Mandat auf Zeit, auch wenn Inkompetenz für Parteien praktischer ist und einen größeren Nutzwert darstellt?

Bleibt von der Arbeit für das Gemeinwohl dann wohl nur das Gemeine. Auf Kosten anderer. Denn wären sie keine Politiker, müssten sie ganz normal arbeiten. Schlimme Aussichten! Dann lieber Experte für Bullshit. Sinnloses Geschwafel ist eine natürliche erlernbare Politikerbegabung. Wer die Wahrheit nicht kennt, ist kein Lügenpolitiker. Jeder ist sich selbst der Nächste. Guido Wolf ist nicht der Erfinder von „Der Mensch ist den Menschen ein Wolf“.

Zuschrift

Zu „Volksverhetzer und Rassisten?“:

Kommentar:
Vor etwa 12 Jahren stand auf dem Freiburger Rathausplatz ein Franzose mit einem Schild, auf dem er sich für die Untaten entschuldigte, die seine Landsleute im Jahre 1945 in Freiburg verübt hätten. Er stand ganz allein da, stundenlang, die vorbeihastenden Passanten schenken ihm höchstens Seitenblicke. Das Anliegen des Franzosen schien ihnen peinlich zu sein. Ich habe mit dem Mann geredet, in der Mittagspause, weil es mir langweilig war. Er sagte, es habe auch in Freiburg Massenvergewaltigungen gegeben und dafür wolle er sich als Franzose entschuldigen. Er nannte auch die betreffende Einheit. Ich habe ihm das damals nicht abgenommen, vielleicht weil er so schlecht Deutsch sprach, vielleicht weil am Rathausplatz immer irgendwelche Spinner predigen. Ich habe mir auch keine Notizen gemacht. Schande über mich!
Hubert Rehm

Gelesen

operpaar

Große Oper.

Apostel würden heute Facebook nutzen
Am Sonntag hat die katholische Kirchengemeinde in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul ihr Hochfest zum Gedenktag der Apostel Petrus und Paulus gefeiert…Als der Pfarrer ein i-Phone zeigte, erklärte er, dass man heutzutage mit Handy und Tablet überall erreichbar sei und man die Nachrichten in die ganze Welt senden könne. Facebook habe mehr Mitglieder als die Kirche. Auch die Apostel würden heute so etwas für ihre Verbreitung der Botschaft nutzen. Möge man doch nachdenken, wie diese beiden früher das Evangelium verbreitet und verkündet hätten. Der erste Gedanke sei die Verkündigung durch Taten wie die Nächstenliebe gewesen, der zweite Gedanke die Weitergabe der Verkündigung durch Worte. Und so sei Paulus von Ort zu Ort gezogen und habe von Jesus erzählt. In der heutigen Zeit machten dies die Pfarrer und Christen der Kirche…
(Schwäbische Zeitung. Wahrscheinlich gäbe es die Kirche nicht, weil die verfeindeten Paulus und Petrus sich auf facebook zoffen würden. Der Verfassungsschutz hätte sie als Populisten auch im Blick. Da auch das Volk im Reich der Römer diese Geräte haben müsste, würden die schnell durch Goggeln dahinterkommen, dass Paulus Jesus gar nicht gekannt hatte. Was nun, Herr Pfarrer? Bleibt die Kirche im Dorf?)

Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten
Kinderchöre der katholischen Lorchengemeinde zeigen Kindermusical.
(Schwäbische Zetung. Märchenhaft. Warum nicht „Der Wolf und die sieben Geißlein“, eine ebenso wahre Geschichte? Mose ist auch keine historische Figur. Was lernen bloß die Kinder heute?)

Talheimer Wehr simuliert Alltag
(Schwäbische Zeitung. Immer nur Sonntag?)

Begegnungsfest zeigt kulturelle Vielfalt
Rund 3500 Besucher unterschiedlichster Kulturen feiern gemeinsam an der Karlschule
(Schwäbische Zeitung. Multikulti ist tot.)

Französisches Team gewinnt Turnier in Durchhausen
SpVgg Trossingen erreicht beim großen B-Juniorenturnier das Viertelfinale
Der FR Haguenau aus Frankreich gewann das 43. internationale B-Juniorenturnier der SV Durchhausen. Im Endspiel schlugen die Franzosen den SV Vaihingen mit 4:3 nach Elfmeterschießen…
(Schwäbische Zeitung. Wie der Name schon sagt: Das sind Elsässer! Elsässer pfeifen sogar in Baden und umgekehrt. Das Gebiet hat sich Frankreich im 17.Jahrhundert einverleibt.)

Hüfingen
Bürgermeisterwahl: Zwei liefern sich enges Kopf-an-Kopf-Rennen
Michael Kollmeier und Astrid Hennies kämpfen sich an die Spitze: Markus Baier wird im zweiten Wahlgang nicht mehr antreten. Niko Reith muss erst noch analysieren…Michael Kollmeier mit 37,6 Prozent und Astrid Hennies mit 35,22 Prozent hatten ihre drei Mitbewerber um das Hüfinger Bürgermeisteramt klar hinter sich gelassen. Niko Reith erzielte 19,2 Prozent und Markus Baier kam auf 7,5 Prozent…Die Wahlbeteiligung lag mit 58,7 Prozent relativ gering…“Natürlich bin ich etwas enttäuscht über das Ergebnis“, erklärt ein sichtlich niedergeschlagener Niko Reith, nachdem das Ergebnis mit 19,2 Prozent für ihn fest stand. Ob er noch einmal im zweiten Wahlgang antreten wolle, das konnte der Donaueschinger Stadtrat direkt nach der Wahl noch nicht beantworten. „Ich muss das Ergebnis erst einmal analysieren. Dann wird man weitersehen“, so Reith…Die Kandidaten können nun überlegen, ob sie im zweiten Wahlgang antreten wollen. Bis zum Mittwoch, 29. Juni, können die Bewerbungsunterlagen abgegeben werden. Prinzipiell können auch neue Kandidaten einsteigen…Der zweite Urnengang findet dann am Sonntag, 10. Juli, satt…
(Südkurier.de. Was gibt’s für den Exlandtagsabgeordneten Reith (FDP) zu analysieren? Spätestens seit der Landtagswahl müsste er wissen, daß er in der Gewinner-Region unter Politikern zu den Verlierern gehört. Der eine hat’s, der andere kann’s nie, wenn er nicht einmal weiß, wie’s gehen müsste. Auf Filzpantoffeln geht es nicht einmal in Rathäuser.)reithalt

Sah am Sonntag in Hüfingen alt aus: Niko Reith.

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Kluge Köpfe in Lindau
66. Nobelpreisträgertagung eröffnet
(Schwäbische Zeitung. Was Nobelpreis mit Klugheit zu tun? Ist die Jury noch klüger,fehlt es Lindau, wo schon Plastikkühe für Aufsehen sorgen,  sonst an klugen Köpfen?)

Strobl fordert mehr Respekt für Polizei
(Schwäbische Zeitung. Haben, nicht fordern. Wer schützt die Polizei vor der Politik?)

Flüchtlingspolitik
Deutschlands Bürgermeister sind Hassobjekte geworden
In jeder zweiten Gemeinde werden Bürgermeister wegen der Asylpolitik angefeindet. Dabei wurde ihnen die Krise von der Bundesregierung aufgezwungen. So bleibt ihnen nichts anderes als Pragmatismus
(welt.de. Wer zwingt Bürgermeister, ihren Amtseid zu brechen?)

Grün-Schwarz will Ministerien ausbauen Fast 100 neue Stellen geplant
Die grün-schwarze Landesregierung will 98 neue Stellen in den Ministerien Baden-Württembergs schaffen. Das Finanzministerium bestätigte am Montag entsprechende Medienberichte.
(swr.de. Immer die gleiche Krankheit: Blähungen. Es wäre Zeit, die Bundesländer abzuschaffen.)

Unmut über Inklusion in BW
Lehrer fordern mehr Stellen
Ein Jahr nach dem Wegfall der Sonderschulpflicht reagieren Baden-Württembergs Lehrer ernüchtert auf das Mammutprojekt Inklusion. Ein Hauptproblem sehen sie in zu wenig qualifiziertem Personal.
(swr.de.Pädagogischer Unfug. Rückschritt ins Mittelalter. Dummheit als Politik.)

Rechnungshof kritisiert Landesregierung Baden-Württemberg
Zu viele Gutachten eingekauft?
Der Landesrechnungshof Baden-Württemberg kritisiert, dass die Landesregierung zu oft den Rat von externen Gutachtern einholt. Hätte da mehr gespart werden können?
(swr.de. Zuviele inkompetente Stümper in der Politik.)

Teure Autos angezündet
War es eine politisch motivierte Tat? In Tübingen sind drei teure Autos angezündet und zerstört worden
(swr.de. Bei Links weiß man nichts, bei Rechts großes Geschrei?)

Mann im Katzenkostüm schockt Passanten
Als Katze verkleidet und mit einer Luftdruckpistole bewaffnet hat ein 28-jähriger Mann am Wochenende Passanten an einer Freiburger Bahnhaltestelle verschreckt. Eine Frau hatte die Polizei alarmiert, weil am Körper der schwarzen Riesenkatze eine Pistole mit Schalldämpfer und der Schaft eines Messers zu sehen waren. Wie die Polizei mitteilte, erklärte der Mann den Beamten, dass er lediglich ein Kostüm ausprobiere. Die Schusswaffe musste er trotzdem abgeben. Das Messer aus Plastik durfte er behalten.
(swr.de.Die spinnen, die Freiburger?)

Heilbronn (ots) – Unterland: Auseinandersetzungen in Asylantenheimen
Zu mehreren Auseinandersetzungen in und bei Asylantenheimen musste die Unterländer Polizei am Sonntag ausrücken. Kurz vor 15 Uhr wollte ein Bewohner einer Asylunterkunft in Schwaigern die Polizei anrufen, weil sich ein 25-jähriger irakischer Landsmann „unangemessen laut“ verhalten habe. Dieser wollte den Anruf verhindern. Dazu verletzte er seinen Widersacher mit einem Rasiermesser am Oberarm. Der Verletzte musste zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden. Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf in Polizeigewahrsam genommen, weil es erneut zu Streitigkeiten kam. Am Abend des Sonntags gerieten in der Heilbronner Asylunterkunft Alte Kelter je eine syrische und eine afghanische Familie in Streit. Wie die alarmierten Polizeistreifen feststellen konnten, begann die Auseinandersetzung wegen eines Streits zwischen den Kindern der Familien, in den sich dann die Mütter einmischten. Die Polizei konnte schlichten und es kehrte Ruhe ein. Vor der Unterkunft in der Austraße beobachtete ein Asylbewerber aus Togo, wie ein Asylant aus Nigeria gerade versuchte, mit einem Messer das Kabelschloss an seinem Fahrrad durchzuschneiden. Als er ihn ansprach, habe sich der 25-Jährige umgedreht und ihn angegriffen, berichtete der Togolese. Der Angegriffene konnte die Messerhand blockieren, woraufhin er von seinem Widersacher einen so heftigen Kopfstoß ins Gesicht bekam, dass er von der Besatzung eines hinzu gerufenen Rettungswagen behandelt werden musste. Der Nigerianer war beim Eintreffen der alarmierten Polizei nicht mehr anwesend.
(Polizeipräsidium Heilbronn)

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Aktueller Wahltrend zugunsten von AfD
CDU (30 Prozent) und SPD (19) verlieren weiter an Zustimmung, AfD (14) gewinnt dazu. Dies ist der jüngste Wahltrend nach INSA. Grüne: 13, Linke: 11, FDP: 8.

CDU-Politiker fordern Familienwahlrecht – um die Macht der alten Wähler zu beschneiden
Nachwuchspolitiker der CDU kritisieren die Ausrichtung der Rentenpolitik. Außerdem richte sich die Politik zu stark nach den Interessen von Senioren. Finanz-Staatssekretär Jens Spahn fordert deshalb, ein Familien-Wahlrecht einzuführen.
(focus.de. Was hat dieser „Staatssekretär“ schon geleistet? Katholisch, kinderlos, mit einem Journalisten liiert, aber große Klappe?  Wo ist sein Beitrag für die Gesellschaft? Ganz fort mit dem Grundgesetz, ist sowieso kaum noch was übrig. Keine freien Schulen und Hochschulen mehr, keine Löhne für Lehrlinge, öffentliche Enrichtungen für Junge nur noch gegen Eintrittsgeld. Soll die Jugend sich selbst finanzieren und nicht weiter aushalten lassen.  Weg mit den Beamten und ihren Pensionen, weg mit den Politikern, die nichts leisten. Genügt der Bürgerkrieg nicht, muss er zum Generationenkrieg ausgeweitet werden gegen den CDU-Merkel-Block, die der das Land ruiniert? Volksverhetzung? Wenn alle leben wie Spahn, stirbt Deutschland in einer Generation aus. )

EU und Deutschland treiben Militär-Union voran
Europas Chefdiplomatin legt eine EU-Verteidigungsstrategie vor, um die militärische Zusammenarbeit zu stärken: „Wir müssen in der Lage sein, abzuschrecken, zu antworten und uns zu schützen.“
(welt.de.Wenn es dieser Frau zu wohl ist, an die Front mit ihr! Gilt auch für Feldherrin v.d. Leyen aus Merkels Stümperriege. . Militärisch klappt ja schon nichts zwischen Frankreich und Deutschand. Die USA sollen ausfressen, was sie sich einbrocken.)

Reformator
EKD distanziert sich von Luthers Islam-Kritik
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat sich von Luthers Abgrenzung zum Islam distanziert. In einem Papier der EKD-Konferenz für Islamfragen mit dem Titel „Reformation und Islam“ heißt es, das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam müsse neu bestimmt werden.
(Junge Freiheit. Jetzt schleimen sie sich an? Als Kirchenbeamter wäreLuther nie Reformator geworden. Seine mörderische Judenverfolgung teilen sie? Was hält die Kirche von einem gewissen Jesus mit seinem höllischen Psychoterror? Die EKD muss sich doch von sich selbst distanzieren!)

Manipulationsverdacht gegen Anti-Brexit-Petition
Eine Internetpetition, in der ein erneutes Referendum zum Verbleib Großbritanniens in der EU gefordert wird, gerät zunehmend in die Kritik. Nach Angaben der BBC wurden zahlreiche Unterschriften über ausländische Server registriert. Allein aus dem Vatikanstaat und Nordkorea seien zehntausende Unterstützer gekommen.
(Junge Freiheit. Monarchien müssen zusammenhalten.)

„Nicht der Richtige für den Job“
Schwere Vorwürfe nach Brexit: Jetzt fordert das erste Land Junckers Rücktritt
Nicht nur die Briten stehen nach ihrem Brexit-Votum im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Auch Brüssel muss sich Vorwürfe gefallen lassen. Nun hat ein erstes Land sogar den Rücktritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gefordert. Der Grund: Schwere Fehler vor dem Brexit-Referendum.
(focus.de.  Dass das jemand gemerkt hat. Wer Luxemburg nichts mehr nützt, kann der EU schon gar nichts mehr bringen. Merkel, Schulz, Brok müssten ihn auch begleiten.)

Ankara lässt von der Leyen Bundeswehr in Incirlik besuchen
Ihrem Staatssekretär hatte die Türkei den Besuch der Bundeswehrsoldaten in Incirlik verweigert. Verteidigungsministerin von der Leyen darf nun in die Türkei reisen
(faz.net. Muss die Bundeswehr dort sein? V.d.Leyen ist die Inkompetenz in Person.)

In der Schweiz
Mädchen bekommen keinen Pass, weil sie den Schwimmunterricht verweigern
In Basel wurde zwei muslimischen Mädchen die Einbürgerung verweigert. Sie wollten aus religiösen Gründen weder am Schwimmunterricht noch an Klassenlagern teilnehmen. Für die Einbürgerungskommission ist die Entscheidung ein Präzedenzfall.
(focus.de. Einzig richtige Entscheidung.Es gibt doch Länder, die besser passen.)

Investitionsrückstand 136 Milliarden Euro zu wenig
Schlaglöcher, Brücken, Straßen und mehr: Deutschlands Kommunen sind mit einer gewaltigen Investitionssumme im Rückstand.
(faz.net. Wer Überflüssiges und Wünschenswertes dem Notwendigen vorzieht und nur Schadensschilder aufstellt, schiebt auf und zahlt irgendwann drauf.)

Afghanen verprügeln Frau, weil sie Christin ist
Zwei Asylbewerber haben eine Frau geschlagen, weil sie zum Christentum übergetreten ist. Wie die Polizei am Montag mitteilte, griffen zwei afghanische Männer im Alter von 18 und 25 Jahren am Samstag eine 46 Jahre alte Iranerin in einer Asylunterkunft im brandenburgischen Halbe an.
(Junge Freiheit. Die dürften hier gar nicht sein. Sind sie noch immer da? )

Gefragt

Warum versuchen deutsche Medien konform mit Regierungspropaganda penetrant den Briten deutsches Wesen aufzudrängen  nach ihrem „Raus aus der EU“, indem diese solange wählen sollen, bis das Ergebnis für gewisse schillernde Figuren, die in der EU Asyl gewunden haben, stimmt?

Gesagt

Wie uns die Mandeln verraten, wenn etwas mit uns nicht stimmt.
(focus.de. Was ist mit den Nüssen?)

Guten Tag!

siebenschwabenhammerzirkel

Sind die sieben Schwaben am Stuttgarter Marktplatz Sozialisten? Mit Hammer und Zirkel? Ihr Erfolg lässt die Antwort erahnen. Hammer und Zirkel waren das Staatswappen der DDR und bis 1969 in der BRD als verfassungsfeindlich bei Strafe verboten.  2004 versuchte ein Karlsruher Geschäftsmann, sich dieses Symbol und andere DDR-Zeichen markenrechtlich schützen zu lassen. Die Eintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt wurde aufgrund einer Gerichtsentscheidung  wieder gelöscht, was in der Revision 2008 rückgänig gemacht wurde. Im selben Jahr  hat das Patentgericht dann entschieden, dass die Verwendung des Staatswappens der DDR als Marke sittenwidrig sei und daher die Eintragung zu löschen ist. Ist so verquer nicht der ganze Umgang mit Geschichte in Deutschland. Die DDR war sittenwidrig. Sind DDR-Bürger dann nicht auch sittenwidrig: Was ist mit Merkel, mit Gauck?

 

Volksverhetzer und Rassisten?

Nach der ersten afrikanischen Invasion wird nun einer zweiten zugejubelt

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(tutut) – Wieviel Geschichtsvergessenheit und Besessenheit gehört dazu, um in Deutschland eine zweite afrikanische Invasion zu bejubeln? Welchen Schrecken hat die selbsternannte Siegermacht Frankreich als Verlierer des Krieges gegen Deutschland mit ihrer Invasionsbegleitung in Deutschland verbreitet? Geleitet von Rache haben die Franzosen plündern, vergewaltigen und auch morden lassen. Der Sieger kriegt alles. Das ist altes Kriegsrecht. Es dauerte eine Weile, bis sich die Verhältnisse zwischen Siegern und Besiegten, Besatzern und Besetzten sich im Laufe der Jahre langsam normalisierten. Alles vergessen, was damals passiert ist? Haben sich die Franzosen bis heute entschuldigt für Kriegsverbrechen in Deutschland? Der besondere Schrecken, den die Franzosen angerichtet haben, kam aus Afrika. Aus Nord- und Schwarzafrika stammten die Truppen, welche sich in Südwestdeutschland austoben durften.

Heute, so scheint es, ist die Vergangenheit weit und das Gedächtnis leergewaschen, dass jüngste Zumutungen in diesem Land, auch von Politik, Polizei und Justiz  und Denunzianten wie Verhetzung des eigenen Volkes anmuten, wenn dessen Angehörige als Deutsche einfach umgekehrt als Volksverhetzer und Rassisten beschimpft und juristisch verfolgt werden, von Winkeladvokaten und Gesinnungsjustiz? Recht auf Meinungsfreiheit, auf Meinungsäußerung gegen eine rechtlose Politik mit einer zweiten afrikanischen Invasion? Wer kommt denn auf so etwas?  Fast 900 000 Frauen wurden auf dem Gebiet Deutschlands zwischen 1944 und 1955 von Soldaten der Alliierten vergewaltigt, so Untersuchungen. Zweifellos gehörten die Franzosen mit ihren afrikanischen Truppen zu den schlimmsten Besatzern. Wenn von deutsch-französischer Freundschaft geredet wird, muss dies von beiden Seiten realisiert werden. Bis heute aber hat sich Frankreich eine Geschichte zusammengezimmert, die zum Teil auf Lügen und Lücken aufgebaut ist. Keine gute Voraussetzung für  ehrlichen offenen Umgang zwischen zwei Ländern. Es wäre endlich Zeit, dies zu ändern, anstatt sich dauernd gegenseitig etwas vorzumachen.

Wikipedia: „Das Verhalten der Franzosen gegenüber der deutschen Bevölkerung war in der anfänglichen Besatzungszeit bestimmt von Furcht vor Sabotageakten, Vergeltung für vier Jahre deutscher Besatzung im Mutterland und Zweifel an einem wirklichen Ende des Nationalsozialismus. Die ersten armeeinternen Instruktionen und die öffentlichen Bekanntmachungen belegen die Rechtlosigkeit der Bevölkerung und erwarteten ein widerspruchsloses Befolgen von Anordnungen des Militärs, z. B. wurde die Hinrichtung von zehn Deutschen für einen verwundeten oder getöteten französischen Soldaten angedroht…Als Schikane wurde von der Bevölkerung die Requirierung von privatem Mobiliar, Wäsche, Kleidung und kompletter Kücheneinrichtungen erlebt. Noch nach drei Jahren Besatzungszeit beklagte sich der Ministerpräsident Peter Altmeier des Landes Rheinland-Pfalz beim Gouverneur Hettier de Boislambert über die fortwährenden Requirierungen, die u. a. zwischen Oktober 1947 und März 1948 mehr als 300.000 Bettlaken, 100.000 Essbestecke, 18.000 Deckenlampen usw. betrugen.[25] Ein besonderes Ärgernis war, wenn Franzosen bei einer Versetzung oder Rückkehr ins Mutterland die requirierten Gegenstände der Privathaushalte kurzerhand mitnahmen. Dass viele deutsche Haushalte besser ausgestattet waren als ein französischer Durchschnittshaushalt, führte sogar in der Nationalversammlung zu einer Debatte über eine gerechtfertigte Gütermitnahme…Es war ein Ziel Frankreichs, Deutschland wirtschaftlich und militärisch so zu schwächen, dass es zukünftig nicht mehr zu einer Gefahr für Frankreich werden könne“.

„Der Krieg gegen die Frauen“
Unter dem Titel „Der Krieg gegen die Frauen“ berichtete der Spiegel 2005 : „Nie wurde so viel vergewaltigt wie im Zweiten Weltkrieg“. Niemals seit dem Dreißigjährigen Krieg seien in einem Waffengang so viele Frauen und Mädchen vergewaltigt worden wie im Zweiten Weltkrieg. Millionen mussten „bekennen“, wie deutsche Frauen damals verschämt sagten. Zehntausende starben an den Folgen, wurden umgebracht oder begingen Selbstmord. Während über die Gräueltaten der Russen und der Japaner erste Untersuchungen vorlägen, gebe es zu den Übergriffen der westlichen Alliierten bisher wenig wissenschaftliches Material. Nur 487 Vergewaltigungsprozesse zwischen März und April 1945 seien bei den 1,6 Millionen US-Soldaten in Deutschland aktenkundig. Über Belästigungen von Frauen durch die Briten lägen keine Berichte vor. Der Spiegel schreibt: „Den schlechtesten Ruf unter den Westalliierten erwarben sich die Franzosen. Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim etwa kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang“. In dem Film „BeFreier und Befreite“ von Helke Sander und Barbara Johr berichtet die Ärztin Renate Lutz über die Vergewaltigungen in Freudenstadt. Insgesamt 128-mal, so Lutz, sei eine ihrer Patientinnen in einer Nacht missbraucht worden. Die Angabe stammte von Familienangehörigen – das Opfer selbst war nach dem 15. Mal bewusstlos geworden. Auf die Qual der Vergewaltigung folgte für diese Freudenstädterin das Leiden an einer lebenslangen Ausgrenzung. Medizinerin Lutz: „Sie war sehr schlecht angesehen im ganzen Dorf.“ Ein Schicksal, das Frauen in aller Welt teilten. Die marokkanisch-französischen Soldaten, die sich in Freudenstadt tagelang an den Frauen vergingen, sollten damit die Vernichtung des Ortes Oradour vergelten. In dem französischen Dorf hatten Angehörige der Waffen-SS 642 Bewohner, darunter viele Kinder, im Juni 1944 ermordet.

„Maroquinades“
In einem Artikel „Hilfstruppen des Schreckens – Nordafrikaner in der Armee der Franzosen verübten im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Kriegsverbrechen“ von Karlheinz Weissmann erwähnt er einen Beitrag aus  Lettre International von Rita El Khayat über die Lage in ihrer marokkanischen Heimat. Dabei, so schreibt er,  dürfte nur wenigen Lesern ein Begriff aufgefallen sein, den sie verwendete, als sie auf die mentale Prägung jener Männer zu sprechen kam, die das nordafrikanische Land in die Unabhängigkeit führten: „maroquinades“. Was man dem Text immerhin entnehmen konnte, sei die Tatsache, daß der Dienst vieler junger Marokkaner in der französischen Armee während des Zweiten Weltkriegs mehr bedeutete als die Einsicht, daß Weiße sterblich sind und das Mutterland auf die Überseegebiete und deren Ressourcen zurückgreifen mußte, um sich gegen den Feind zu behaupten. Es ging auch darum, daß diese Soldaten und Unteroffiziere eine Gewalterfahrung mitbrachten, die viel von ihrer späteren Rücksichtslosigkeit erklärte.

Zwischen April und Juni 1944 habe die Hälfte des in Italien gelandeten französischen Expeditionskorps aus Soldaten der „Afrikanischen Armee“ bestanden, in erster Linie Marokkaner und Algerier, aber auch Tunesier sowie „Senegal-Schützen“. Unter den Marokkanern gab es neben Regulären auch „Goums“, das heißt Einheiten, die in bestimmten Regionen des Landes rekrutiert worden waren und als Truppenverband zusammenblieben. Am 14. Mai 1944 erreichten sie als Teil der 1. Division der freien französischen Streitkräfte die deutschen Stellungen und nahmen an der Schlacht um Monte Cassino teil.Obwohl Italien zu diesem Zeitpunkt schon die Fronten gewechselt hatte und auf die Seite der Alliierten übergetreten war, sei es nach dem Ende der Kämpfe vor allem aus den Reihen der Goums zu massiven Übergriffen auf die italienische Zivilbevölkerung gekommen. Die Diebstähle, Brandschatzungen und Vergewaltigungen erreichten ein derartiges Ausmaß, daß sich Papst Pius XII. am 18. Juni 1944 mit einer persönlichen Botschaft an den französischen Oberkommandierenden de Gaulle wandte und darum bat, seine Verbände strenger zu disziplinieren.

Tatsächlich habe die französische Militärgerichtsbarkeit bis zum Folgejahr 160 Verfahren wegen Ausschreitungen gegen italienische Zivilisten eröffnet. Diese Zahl erscheine aber erstaunlich klein, verglichen mit der Menge an Tatvorgängen. So berichtete der Bürgermeister von Esperia in der Provinz Frosinone, dass in seiner kleinen Ortschaft 700 Frauen vergewaltigt, einige auch getötet wurden, der Priester, der einige der Opfer zu schützen versuchte, wurde überwältigt, mehrfach sodomiert und starb an den Folgen. Nach den Aussagen englischer Beobachter überfielen marokkanische Soldaten Frauen und Mädchen auf offener Straße, dasselbe widerfuhr in vielen Fällen jungen Männern, während man ältere mißhandelte und kastrierte.

Das italienische „marocchinate“ wurde zum stehenden Begriff, könne aber nicht als isoliertes Phänomen betrachtet werden. Bereits bei der Besetzung Siziliens sei es zu ersten Vorfällen gekommen – Vergewaltigungen, Verstümmelungen an den Genitalien, Morde – und die Ausschreitungen hätten sich fortgesetzt, bis die französischen Truppen Norditalien erreichten; selbst Angehörige der Resistenza konnten ihnen zum Opfer fallen.

Offenbar seien die nordafrikanischen Truppen der Überzeugung gewesen, so in einem Erklärungsversuch zu besonderen Schreckenstaten in Italien, daß sie gemäß eigenem Kriegsbrauch mit den Besiegten nach Gutdünken verfahren konnten, ohne daß ihre weißen Offiziere dagegen irgend etwas unternahmen.Im italienischen Kollektivgedächtnis hat „marocchinate“ bis heute eine feststehende Bedeutung. 1957 veröffentliche Alberto Moravia seinen Roman „La Ciociara“, der von Vittorio De Sica mit Sophia Loren in der Hauptrolle verfilmt wurde (deutsch „Und dennoch leben sie“). In Castro dei Volsci hat man das Denkmal der „Mamma Ciociara“ errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zu einer nachhaltigen Belastung der französisch-italienischen Beziehungen, als Paris sich trotz aller Vorstellungen weigerte, in irgendeiner Weise für die Verbrechen Verantwortung zu übernehmen.

Anfang des Jahres 1950 erklärte die kommunistische Frauen-Union Italiens, daß ungefähr 12.000 Frauen Opfer der Soldaten des französischen Expeditionskorps geworden seien. 1996 traf der italienische Senat die Feststellung, daß man von 2.000 vergewaltigten Frauen und etwa 600 Männern auszugehen habe. Seit der Veröffentlichung von J. Robert Tilly über Vergewaltigungen durch amerikanische GIs während des Zweiten Weltkriegs sei wenigstens grundsätzlich geklärt, daß nicht nur die sowjetischen Truppen beim Vormarsch nach Westen zahlreiche Verbrechen begingen. Von einer wirklichkeitsgerechten Vorstellung sei man aber nach wie vor weit entfernt.

Ein Hauptgrund liege im Fall der „maroquinades“ auch darin, daß es nicht nur um das Problem der Disziplinlosigkeit gehe, sondern auch darum, daß es eine politisch-korrekte Betrachtung verbiete, darauf hinzuweisen, was es bedeutete, Kämpfer einzusetzten, die nicht durch europäische Vorstellungen von Kriegsrecht und -brauch bestimmt waren, sondern durch sehr viel archaischere Ideen darüber, was dem Sieger erlaubt sei.

„Angst vor den Marokkanern“
Hier ein paar Zitate aus einem Bericht „Kriegsende 1945“ in der Region Karlsruhe, herausgegeben vom Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte Karslruhe.  n , einer Dokumentation aus Karlsruhe. Da heißt es u.a. : „Am Abend des 4. April kamen Marokkaner in unsere Häuser und vergewaltigten die Frauen. Wir waren wehrlos gegen sie. Große Angst vor diesen. Die Marokkaner schossen in der Stadt herum und machten sich so die Frauen gefügig. Die Marokkaner haben von den Franzosen versprochen bekommen, daß sie sich dann deutsche Mädchen nehmen könnten!!! Man hörte aus den Fenstern die Frauen schreien, doch man konnte sich nicht wehren. Nach drei, vier Wochen wurde dies allerdings durch die Franzosen unterbunden.“ – „Die ersten Begegnungen mit der Besatzung (Franzosen) waren furchtbar. Plünderung, Vergewaltigung und Verwüstungen der Wohnungen waren an der Tagesordnung. Selbst unsere letzten Lebensmittel haben sie uns gestohlen. Nach dem Einmarsch waren alle Frauen und Kinder des Hauses 9 Tage und Nächte in einem Kellerraum, in dem gekocht und geschlafen wurde. Jedesmal, wenn die Soldaten in den Keller kamen, mußten wir die 17 und 18-jährigen Mädchen vor Angst wegen Vergewaltigungen verstecken.“ – „Schrecklich. Vergewaltigungen.“ – „Schlechte Erinnerung an die […] Besatzungsmacht, da französische Soldaten immer wieder in Häuser eingedrungen sind, um die eh schon knappen Lebensmittel zu plündern. Dem Vater wurde angedroht, er werde auf der Stelle erschossen; der Mann wollte die Nachbarin vor der Vergewaltigung durch französische Soldaten schützen. Er war zu diesem Zeitpunkt 72 Jahre alt.“ – „Die ersten Besatzungssoldaten, die ich sah, waren Marokkaner in Kaputzenmänteln [!]. Sie verlangten Wasser zum Trinken von uns und plünderten nicht. Eine Frau im Dorf wurde vergewaltigt. Im Nachbarort wurden alle Frauen vergewaltigt. Wir hatten das Glück, daß der Kommandant sehr strenge Disziplin forderte und Übeltäter öffentlich bestrafte. Wir mußten unsere Fotoapparate und Radios abgeben und haben sie später teilweise wieder erhalten. In den Wald trauten wir uns nicht zu gehen, eine Verwandte wurde auf dem Weg zu uns ausgeraubt.“ –  „Beim Einmarsch der alliierten Truppen wurde das ganze Dorf gezwungen, die Häuser zu verlassen und am Ortseingang mit erhobenen Händen zu warten. Vor der Einwohnerschaft knieten französische Besatzungssoldaten, die Maschinengewehre auf die verängstigten Frauen, Kinder, Alten und Schwerkranken gerichtet.“ – „Angst vor den Marokkanern – Vergewaltigung. Beim Einmarsch wurde wahllos in die Keller geschossen, weil dort die Menschen sich versteckt hatten.“ – Am Abend des 4. April kamen Marokkaner in unsere Häuser und vergewaltigten die Frauen. Wir waren wehrlos gegen sie. Große Angst vor diesen. Die Marokkaner schossen in der Stadt herum und machten sich so die Frauen gefügig. Die Marokkaner haben von den Franzosen versprochen bekommen, daß sie sich dann deutsche Mädchen nehmen könnten!!! Man hörte aus den Fenstern die Frauen schreien, doch man konnte sich nicht wehren. Nach drei, vier Wochen wurde dies allerdings durch die Franzosen unterbunden.“ – „Ich habe immer noch Ängste und Verfolgungswahn in meinen Träumen. Vergewaltigungsopfer gab es sehr viele.“ – „Das Kriegsende hat mich jahrelang beschäftigt. Ich hatte ein paar Jahre lang Alpträume, hauptsächlich über das Kriegsende. Ich habe auch meiner verlorenen Jugend nachgetrauert. Ich war 15 Jahre alt, als der Krieg anfing, und 21, als er aufhörte. Danach kamen dann nochmal harte Jahre. Ich hatte also keine unbeschwerte Jugend. Die Nachkriegsjahre waren gezeichnet von Hunger, Not und Entbehrung.“ –

Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Was in der Gegenwart in Deutschland geschieht, ist „Politische Korrektheit“, die mit Fakten nichts zu tun hat, aber ein Land ruiniert. Aus Dummheit oder Berechnung. Diese Frage ist noch nicht beantwortet. Solange einer zweiten afrikanischen Invasion tatenlos zugeschaut wird, weil eine Regierung total versagt und regelrecht Hass gegen das Volk gesät wird, wenn es sich nicht weiter entmachten und ausrauben lassen will, muss sich das Volk seines Widerstandsrechts besinnen und darf sich nicht weiter verhetzen lassen. Eine Erinnerungsauffrischung täte jenen ganz gut, die offenbar nicht bereit sind, sich um ihre Leichen in den Kellern zu kümmen: in Politik, Polizei und Justiz. Sonst besteht Gefahr, dass sie Leichenfledderei an diesem Land betreiben. Es geht nicht um „politische Korrektheit“ in diesem Land, das ist ein Plagiat, eine Fälschung, sondern um das Original. Und das heißt Deutschl

Gelesen

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Der Plettenberg: Wann darf er zurück ins Jurameer?

Der Kandidat hat 99 Punkte?
(tutut) – Ist der 25-jährige Spaichinger FDP-Stadtrat Marcel Aulila und Juli-Landesvorsitzende („Erneuerungsprozess vorantreiben“) ein getriebener Berufskandidat? Nach Europa, Kreistag und Landtag ist jetzt der Bundestag dran. Unter dem Segen der Berufungs-FDP’ler Bensch und Burgbacher hat er sich ohne Gegenwehr im Trossinger Kessel bei einer Enthaltung von 45 zum Bundestagskandidaten küren lassen. Das hat er sich verdient! „Marcel Aulila verbreitet Aufbruchstimmung“ blablat das Lokalblatt. Wenn er aufgebrochen ist, können sich die Spaichinger freuen, denn dann wird er ja wohl irgendwann im Gemeinderat ankommen, einen Sitz hat er da ja.
Wie einst beim „Goldenen Schuss“ des ZDF, wo Kandidaten mit Armbrust um Preise kämpften. Zum Kult wurde der Ausspruch einer Assistentin, die  großes Gelächter auslöste, als sie bei einem Treffer am Rande des Scheibenzentrums völlig unüblich verkündete: „Der Kandidat hat 99 Punkte.“ Jetzt kommt es nur noch auf den Wind an, welcher auf das einstige liberale Windfähnchen bläst, denn gerade herrschende Stimmung entscheidet, ob eine Partei wie die FDP ohne Meinung, Programm und Köpfe ein paar Protestkrumen abbekommt neben dem Merkelschen kunterbunten Einheitsparteientisch. Der Landesvorsitzende ist ja auch weiterhin auf dem Weg durch die verschiedenen Parlamente, denn Staatsversorgung ist die beste und bequemste. Mit Steuerverlockungen will die FDP punkten. Ob das Volk vergessen hat, wie sie  als Lügenpartei aus dem Bundestag geflogen war?aulilavier16

Eine tolle Leistung der Einsatzkräfte
Der Abbruch des Southside-Festivals in Neuhausen ob Eck in enger Absprache zwischen Veranstalter, Polizei und Gemeindeverwaltung ist wegen des starken Unwetters richtig gewesen.
(Shwäbische Zeitung. Jawoll, Herr Redaktionsleiter. Musste diese Übung sein? Wäre es nicht eine tollere Leistung gewesen, aufgrund des zu erwartenden Unwetters, die Veranstaltung rechtzeitig abzusagen und ein anderes Mal zu üben?)

Ein Unwetter historischen Ausmaßes
Das heftige Unwetter am Freitagabend hat die Gemeinde Neuhausen ob Eck wie ein Schlag getroffen. Auch wenn die Meteorologen grundsätzlich vor Unwetter frühzeitig gewarnt hatten, hatte sich niemand dieses Ausmaß ausmalen können.
(Schwäbische Zeitung. Wer hätte gedacht, dass der Hegau Feuer spuckt, dass über dem Dreifaltigkeitsberg Fische schwimmen, dass jeder Regentropfen historisch ist? Fehlt’s an Phantasie, an Hirn zur Ausmalerei?)

Zum Jobsuchen auf die Gewerbeschau
Am letzten Oktober-Wochenende dreht sich in der Spaichinger Stadthalle und der Alten Turnhalle wieder alles um die Betriebe in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Bis dahin findet in Spaichingen niemand etwas?)

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Zu früh vollendeter Artikel?
Rottweil. Hört, hört, was der SchwaBo Rottweil gestern über den Volksfest-Start am Freitag brachte: Die Attraktion des Abends war das Feuerwerk kurz vor 23 Uhr. Nach meiner Erinnerung hat es um die Zeit wie aus Kübeln geschüttet, oder kamen Blitz und Donner vom Feuerwerk am Stadion? Hat der Bote den Narrensprung 2017 auch schon im Computer?
(Rottweil Weblog. Nahe an der Wahrheit ist auch daneben.)

Fußball zum Abgewöhnen mit Fernsehen zum Abgewöhnen
Der SWR hat’s drauf: Das Fernsehen III berichtet direkt aus einem Zelt über Menschen in Fußballtrikots, die Fußball im Fernsehen gucken. Nur Drüberfliegen ist schöner. Ob die Leser von Käsblättern heute wieder erfahren, wo überall am Sonntag Leute nichts Besseres zu tun hatten, als Fußball zum Abgewöhnen im Fernsehen zum Abgewöhnen im Rudel zu gucken?

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Horror nicht selbst erlebt
Angeblicher Auschwitz-Überlebender gesteht: Meine Geschichte war erfunden
Der 91-jährige Joseph Hirt erzählt seit Jahren die Geschichte, wie er einst im KZ Auschwitz dem berüchtigten Arzt Joseph Mengele gegenüberstand und überlebte, weil er floh. Doch diese Geschichte ist nicht wahr. Ein Lehrer hat ihn der Lüge überführt.
(focus.de. TÜV für Holocaust-Überlebende. Ohne Zertifikat nur Plagiat? Hätte aber ja so sein können. Die Bibel ist voll solcher Wahrheiten.)

Besuch bei deutschen Soldaten –  Von der Leyen will selbst nach Incirlik reisen
Der Streit zwischen Deutschland und der Türkei spitzt sich zu: Angesichts von der Türkei erteilter Besuchsverbote will die Verteidigungsministerin jetzt persönlich zum Luftwaffenstützpunkt Incirlik reisen.
(faz.net. Immer größere Lachnummer. Kindergartenniveau.)

Martin Schulz fordert Brexit-Antrag schon am Dienstag
(welt.de. Was erlauben Schulz! Wer? Was ist der eigentlich? Zum Abi nicht zugelassen, , Fußballspieler nicht geworden,  dafür Buchhändler in Würselen und nun „regierender Sprecher des Europaparlaments“? Wegen solcher Gesichter wollen sicher noch mehr raus aus der EU.)

Die Briten haben auch Merkels Alleingänge abgewählt
Großbritannien verlässt die EU, weil eine Mehrheit das Versagen der Gemeinschaft nicht mehr hinnehmen will. Dazu hat die Kanzlerin mit ihren Alleingängen bei den Flüchtlingen maßgeblich beigetragen.
(welt.de. Die Briten haben’s gut, die sind sie los. Deutschland bleibt sie bis zum Untergang?)

Dublin-Verfahren
Viele Flüchtlinge bleiben in Deutschland hängen
Seit diesem Jahr schieben die übrigen EU-Staaten erstmals mehr Migranten nach Deutschland ab als umgekehrt. Jetzt ist es doch fast so, als dürfte sich jeder Schutzsuchende seinen Wunschstaat aussuchen
(welt.de.Hängen?)

DDR-Todesstrafe
Für jede Hinrichtung 150 Mark Prämie für den Henker
Mindestens 64 Todesurteile wurden in der „zentralen Hinrichtungsstätte“ der DDR in Leipzig vollstreckt. Das letzte Opfer war 1981 ein Hauptmann der Stasi. Das Urteil hatte „lebenslänglich“ gelautet.
(welt.de. In Plötzensee waren es 2891 von 1933 bis 1945.)

Unterkunft nahe Berlin
Asylbewerber verletzt sechs Mitbewohner teils schwer
Zwischenfall in einer Unterkunft für Asylbewerber: Ein Bewohner soll mit einem Messer auf sechs Mitbewohner losgegangen sein. Teilweise verletzte er sie schwer. Der Mann wurde festgenommen.
(welt.de. Ein Rechtsextremist?)

„Mit Deutschen leben – das ist 1000 Mal besser“
„Airbnb for Refugees“ in Berlin
Eine Organisation vermittelt Flüchtlinge als Mitbewohner an Einheimische. Das hilft nicht nur bei der schnelleren Integration der Migranten, sondern kann auch den Blick der Deutschen verändern.
(welt.de. Na, wenn das keine Chance für die CDU und ihre Mitläuferparteien ist: Sie haben gerufen und können erhört werden! Blinkt Glühwürmchen Wolf noch?)

Verwahrloste Hauptstadt
Berlin, wie haste dir verändert!
An Berliner Stammtischen wurde schon gescherzt, daß die Gelder aus dem Länderfinanzausgleich besser „Entwicklungshilfe“ genannt werden sollten. Doch wo ist jetzt der Scherz? In Berlin ist alles nur noch peinlich.
(Junge Freiheit. Der Mensch gewöhnt sich an alles, warum ist Merkel noch CDU-Kanzlerin?)

berlindreck

Das ist der Berliner Dreck…

Eklat in Sebnitz
„Volksverräter“-Rufe: Bundespräsident Gauck wird beschimpft und ausgebuht
Der Anlass für Joachim Gaucks Besuch in Sebnitz in der sächsischen Schweiz klingt wenig kontrovers: der 116. Deutsche Wandertag. Doch dann spielten sich plötzlich Szenen ab, die Erinnerungen an die fremdenfeindlichen Vorfälle in Heidenau und Zwickau wachrufen.
(focus.de. Das gehört auch zu Deutschland.)

Bei Kundgebung von Homosexuellen-Bewegung
Grünen-Abgeordneter Volker Beck in Istanbul gewaltsam abgeführt
Bei einer geplanten Erklärung von Aktivisten der Homosexuellenbewegung zum Ende der „Pride Week“ in Istanbul ist der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck gewaltsam von der Polizei abgeführt worden.
(focus.de. Warum verlässt der nicht den Bundestag? Ist der für das Land keine Zumutung?)

Brexit-Schock
Unfassbar niedrige Wahlbeteiligung junger Briten
Nach dem Sieg der Brexit-Befürworter sorgen sich viele junge Briten um ihre Zukunft: „Wir Jungen müssen ausbaden, was die Alten entschieden haben.“ Dabei sind sie an dem Ergebnis selber schuld
(welt.de. Lückenmedien schreiben gegen die Alten an, welche schuld seien. Dabei sind die Jungen zu einfach zu blöde wie überall.)

Martin Schulz
Weltpolitiker aus Würselen muss nun den Brexit managen
Martin Schulz besucht eine Schulklasse in seiner Heimat
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat es aus einer Kleinstadt bis an die EU-Spitze geschafft. Dort muss er nun den Brexit managen. Ein Besuch in Würselen – dem Ort, der Schulz Kraft verleiht.
(welt.de. Würselen ist nicht die Welt. Selten so einen Blödsinn gelesen über einen Politiker, der wohl der Stümperklasse angehört. Was hat der mit Brexit zu tun? Ist er denn an der Spitze der Kommission? Das Parlament hat nichts zu sagen, weil es nicht echt ist.)

EU-Kommissionspräsident Juncker will Brexit für Euro-Vollendung nutzen
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will nach dem Austrittsvotum Großbritanniens die Währungsunion ausweiten. In der Europäischen Union soll es nur noch eine Währung geben: den Euro.
(faz.net. Wer zieht dieses Merkelmännchen aus dem Verkehr, der ist da der Bruder von Angela? Die Eurioten werden immer dümmer? Nein, immer gefährlicher.Die Luxemburger wussten, warum sie ihn in die Wüste geschickt haben. Wieviele Griechenländer braucht die EU noch?)

Innensenator Henkel spricht von „Terror“
Berlin brennt: Linksextreme attackieren Jobcenter und fackeln Autos ab
Wieder haben in Berlin Autos gebrannt, wieder ist ein Jobcenter in Wedding attackiert worden: Die Gewaltausbrüche der linken Szene als Antwort auf eine Polizeiaktion in der Rigaer Straße sind nach kurzer Pause wieder aufgeflammt.
(focus.de. Sind das vielleicht Staatsterroristen? Wird Antifa nicht von verschiedenen Stellen gefördert?)