Guten Tag!

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Freiburgs Jubiläum: Vor fünf Jahren war der Papst da. Damals wappnete sich die Stadt auch  gegen Besuch von unten und war menschenleere Zone. Heute sind nicht einmal mehr Grenzen zu schützen?. 

Kirbe im Freilichtmuseum

Das große Museumsfest in Neuhausen ob Eck vom 1.bis 3. Oktober

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(tutut) – Die Kirbe, dieses Jahr vom 1. – 3. Oktober, nimmt schon lange einen Stammplatz im Jahresprogramm des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck ein – und in den Herzen vieler Besucher, die sich das jährliche Herbstspektakel nicht entgehen lassen. Viele der liebgewonnenen Traditionen leben wieder auf: angefangen von der Hausschlachtung über Handwerksvorführungen und Bauernmarkt bis hin zum Jahrmarktsvergnügen mit Gauklern, Schiffschaukel und Kinderprogramm. Das Programm ist jeden Tag ein wenig anders!

Alte Fottechnik
Eine besondere Überraschung wartet dieses Jahr auf die Besucher: Vor rund 150 Jahren wurde in der Fotografie die Nassplattentechnik entwickelt. Zur Kirbe am Sonntag und Montag kommt der Fotograf Peter Michels mit seiner mobilen Dunkelkammer und einer Kamera aus Holz ins Museum. Beide, Kamera und Dunkelkammer, sind voll funktionstüchtig: Wer möchte, kann sich im Museum mit dieser alten Technik fotografieren lassen – und erwirbt damit ein absolutes Unikat!

Antiquitäten-Kirbe am Nationalfeiertag
Und dieses Jahr gibt es sogar noch einen Extra-Kirbe-Tag: Am Tag der Deutschen Einheit, am Montag, 3. Oktober, gibt es wieder die  Antiquitäten-Kirbe, einen kleinen, aber erlesenen Markt mit „Kunst und Krempel“ aus der Vergangenheit. Die Marktstände hat das Museum gemeinsam mit dem Antiquitäten-Spezialisten Manfred Wilhelm sehr sorgfältig ausgewählt. Von Alltagsgegenständen aus den 1920er/ 1930er Jahren über Möbel und Volkskunst bis hin zum Blechspielzeug ist alles vertreten und wartet darauf, entdeckt zu werden. Der Antiquitätenmarkt am Montag ist ab 9 Uhr geöffnet.

Beginn am Samstag mit Schlachtfest
Das Kirbefest beginnt bereits Samstag, den 1. Oktober um 11 Uhr ganz traditionell mit einem Schlachtfest. Dabei gibt es viel zu erfahren über die Herstellung von Wurst- und Fleischprodukten – ganz ohne Chemie, dafür direkt vom erfahrenen Metzger. Die Zeit bis zum Kinderprogramm ab 13 Uhr lässt sich gut im Festzelt überbrücken. Ja, und dann fällt die Auswahl schwer zwischen Kinderkarussel, Hexe Raija, und dem guten Doktor Marrax, der mit medizinischen Wunderdingen zaubert. Für die Kinder gibt es jede Menge Bastelmöglichkeiten – natürlich dürfen dabei auch die Drachen nicht fehlen, die nach Opas Vorbild selbst gebastelt und steigen gelassen werden.

Bauern- und Handwerkermarkt am Sonntag
Am Sonntag, dem 2. Oktober, steigert sich das Kirbe-Geschehen zu seinem absoluten Höhepunkt. Umrahmt von Festzeltbetrieb, Jahrmarktattraktionen, Fahrgeschäften und alten Jahrmarktsspielen findet der traditionelle Bauern- und Handwerkermarkt statt. Entlang der Wege, über den Dorfplatz bis hinaus zur Seilerei erstrecken sich unzählige Stände. Dazwischen zeigen Handwerker, wie früher getöpfert, geschmiedet, genäht und geschustert wurde. Beim Haldenhof im Bereich Schwarzwald ist sogar eine waschechte historische Badestube eingerichtet, die natürlich auch benutzt werden kann!

Vom Trubel erholen kann man sich im Festzelt, für Speisen, Getränke und gute Unterhaltung mit verschiedenen Musikgruppen ist gesorgt. Der Gasthof Ochsen hat ebenfalls geöffnet.
Info
Die Neuhauser Kirbe findet vom 1. – 3. Oktober im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck statt. Die Tore öffnen um 9 Uhr, das Programm beginnt am Samstag und Sonntag ab 11 Uhr, am Montag ab 9 Uhr. Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen lediglich 6,50 € für einen ganzen Tag Vergnügen. Weitere Informationen unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de, Tel. +49 (0)7461 926 3204.

„Kein Regieren am Volk vorbei!“

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WIDERSTAND!
Kein Regieren am Volk vorbei! – Offener Brief an MP Bouffier (CDU-Vize)
Veröffentlicht am 24. September 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von Herbert Jacobi

Warum lassen Sie das zu, Herr Ministerpräsident?

Ich bin nicht nur enttäuscht sondern erbost über das, was sich am 19.09.2016 hier in meinem geliebten Hessen eingeschlichen hat: Die geplante Indoktrination unserer Kinder und Enkel in den staatlichen „Bildungsanstalten“. Wussten sie überhaupt von diesem Staatsstreich? Anders kann man es kaum nennen; denn der neue Bildungsplan wurde von Kultusminister Lorz in einer Nacht- und Nebelaktion – sogar gegen den Willen des Landeselternbeirates und unter Umgehung der Öffentlichkeit – klammheimlich in Kraft gesetzt. Herr Lorz ist Jurist und müsste eigentlich wissen, was in Artikel 6 des Grundgesetzes steht:

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Wussten Sie, dass der Hamburger Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff in seinem am 5. September 2016 veröffentlichten Rechtsgutachten festgestellt hat, dass ein Schulunterricht, der darauf abzielt, Kinder und Jugendliche zur Befürwortung / Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen, verfassungswidrig ist? Solcher Unterricht steht lt. Winterhoff den Grundrechten von Kindern und Eltern entgegen, deren erzieherische Vorstellungen Vorrang haben und von Staat und Schule zu achten sind.

Die CDU ist nicht mehr zu retten.

Hat denn die CDU aus den letzten Wahlniederlagen von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gar nichts gelernt? Das ist es doch, was die CDU von einer Niederlage zur anderen bringt: Das Regieren vorbei am Volk! Und wundert Sie es nicht, dass nun Parteifunktionäre und Mitglieder scharenweise die Partei verlassen, die auch ich einmal wegen ihrer werteorientierten Politik aus Überzeugung gewählt habe? Und ist es nicht erstaunlich, wie die AfD wieder die Politikverdrossenen an die Wahlurne bringt? Man muss es ehrlicherweise sagen, dass sich die CDU – und natürlich auch die SPD – mittlerweile zu einer Volkspartei ohne Volk entwickelt haben. Es spottet geradezu Hohn, wenn sich dann die Spitzenvertreter vors Volk stellen und sich als „Wahlsieger“ ausgeben, obwohl sie gemeinsam z. B. in Berlin mehr als 11 Prozentpunkte verloren haben. Ja geht’s denn noch?

Ich habe bis vor wenigen Wochen geglaubt, dass vielleicht doch noch Vernunft in die Köpfe der Politiker einziehen könnte und habe mich der Mühe unterzogen, immer mal wieder Kurskorrekturen anzumahnen, auch an Frau Bundeskanzlerin. Leider alles vergebliche Liebesmüh‘. Ich muss nun zu der Erkenntnis kommen, dass

nur noch der WIDERSTAND als einzige Option

bleibt. Was sich immer deutlicher heraus kristallisiert, ist ein Konglomerat der CDU/SPD/LINKE/GRÜNE/FDP-Einheits-Partei, die gemeinsam und mit Hilfe der fast gleichgeschalteten öffentlich-rechtlichen Systemmedien in widerlicher und diffamierender Weise mit der Nazi-Keule statt mit Sachargumenten gegen die AfD zu Felde zieht. Ich frage mich: Was ist nur los in Deutschland? Sind es bereits Zerfallserscheinungen wie einst in der DDR?

Was soll ich von einem Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) halten, der kürzlich – dankenswerter Weise – in einer erstaunlichen Offenheit „die Sau raus gelassen“ hat, in dem er im Hinblick auf die Zuwanderung konstatierte: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“

Und was soll ich von einem Bundesjustizminister Maas (SPD) halten, der sich mit der linksfaschistischen „S-Antifa“ solidarisiert und die ganz unverblümt zum Bürgerkrieg aufruft, gar Deutschland den Tod wünscht? Eine Regierung, die gar eine solche Gruppe mit Zuschüssen alimentiert, muss sie nicht wegen staatszersetzender Propaganda vor Gericht gebracht werden? Weiß denn Herr Mass nicht, dass es gerade diese Truppe ist, die als Berufsdemonstranten – unangemeldet und damit illegal – zu „Gegendemonstrationen“ aufruft und gewaltsam gegen Polizei und ordnungsgemäß angemeldete Demonstrationen („Demo für Alle“, „Marsch für das Leben“, AfD-Veranstaltungen, PEGIDA usw.) vorgeht?

Ich erkläre hiermit meinen Widerstand

Herr Ministerpräsident Bouffier, das Maß ist voll und läuft gar über, und ein Politikwechsel ist nicht zu erwarten. Deshalb sehe ich mich gezwungen, von meinem legalen Widerstandsrecht gem. Artikel 20 (4) GG Gebrauch zu machen.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Mein Entschluss steht fest: Ich entziehe in einem ersten Schritt dem gegenwärtigen uneinsichtigen Polit-System die Energie, die es von uns Bürgern in Form des sauer verdienten Geldes abverlangt. Damit meine ich die dauerhafte Verweigerung des Rundfunkbeitrages. Dieses originäre Recht auf Widerstand kann mir keine Regierung und kein Gericht streitig machen, es ist ein Grundrecht und richtet sich notfalls auch gegen Staatsorgane! Würden sie es dennoch versuchen, würden sie sich selbst ad absurdum führen. „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertold Brecht)

Als nächsten Schritt verlange ich aus Gewissensgründen die von mir gezahlten Steuern rückwirkend für die letzten 10 Jahre zurück. Ich möchte nicht, dass meine gezahlten Steuern zweckentfremdend verwendet werden für

    eine Indoktrinierung unserer Schulkinder. Sie verstößt gegen das Grundgesetz und die göttliche Lebensordnung (10 Gebote) und ist damit gegen das menschliche Zusammenleben gerichtet.
    den Waffenexport von Deutschen Waffen in Kriegsgebiete und den Einsatz der Bundeswehr in fremden Ländern. Ich widerspreche hiermit ausdrücklich den Aussagen des Bundespräsidenten Joachim Gauck, der mit seiner Aussage „Manchmal muss ein junger Mensch alles geben und wenn es das eigene Leben ist“, den Tod von Bundeswehr-Soldaten rechtfertigt.
    Artikel 1 (2) des GG stellt klar: „Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“
    Und Artikel 26 GG legt fest: „(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“ – Die NATO ist leider unter der Führung der US-Amerikaner auf dem Weg von einem Verteidigungs- zu einem Angriffsbündnis.
    die „Rettung“ von hoch verschuldeten fremden Staaten, die – aus welchen Gründen auch immer – in Zahlungsverzug geraten und nicht in der Lage sind, sich durch eigene nationale Maßnahmen (z. B. Abwertung) aus der Schuldenfalle zu befreien.
    Zahlungen in Milliardenhöhe an den ESM, der Deutschland mit einer Zahlungsverpflichtung in unbegrenzter Höhe innerhalb von 7 Tagen verpflichten kann. Ein „juristisches Gebilde“, welches alle Rechte hat, sich aber jeglicher demokratischen und rechtlichen Kontrolle entzieht und selbst nicht verklagt werden kann.
    eine Politik der offenen Grenzen und der unkontrollierten Einwanderung von „Flüchtlingen“, die zu 90 % nach Schengen- und Dublin-Abkommen gar nicht aufgenommen werden dürften; und das Ganze ohne Legitimation durch den Bundestag, geschweige denn das Volk (Volksabstimmung) durchgepeitscht wurde.
    die Tötung von ungeborenen Menschen. Abtreibung ist Mord an ungeborenen Menschen und deshalb auch unter Strafe steht. § 218 StGB besagt: „(1) Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ – Dieser Satz gilt (formaljuristisch) immer noch!

Damit ich auf der rechtlich sicheren Seite bin, habe ich mir den Staatsangehörigkeitsausweis besorgt; denn gem. Artikel 116 (2) GG in Verbindung mit Artikel 20 GG haben nur „Deutsche“ das Recht auf Widerstand. Von diesem Recht mache ich hiermit Gebrauch.

(Anhang: Staatsangehörigkeitsausweis.)

Freundliche Grüße, Herbert Jacobi

Gelesen

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Der Stärkste hat recht.

Umstrittener Polizeichef wird Pensionär
Polizeichef Uli Schwarz geht in den Ruhestand. Wer ihm folgt, steht derzeit noch nicht fest.
(Zollern-Alb-Kurier. Wer darüber in TUT schreibt, wenn der örtliche Polizeipräsident geht, steht noch nicht fest?)

Jürgen Frank übernimmt Irndorf
(Schwäbische Zeitung. Nicht umgekehrt? Es lebe der ewige Untertan!)

Ländliche Räume sollen gestärkt werden
Die CDU/CSU will sich für gleiche Lebensbedingungen auf dem Land und in der Stadt einsetzen. Ländliche Räume sollen eigenständige Lebens- und Wirtschaftsräume werden…Der Parlamentarische Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur, Volker Kauder (CDU), betonte, dass viele von denen, die auf dem Land aufgewachsen seien, ihre Heimat verließen und in Ballungsgebiete ziehen. „Wir müssen ländliche Regionen in der Infrastruktur wettbewerbsfähig halten, damit die jungen Leute sehen, dass es voran geht.“…
(Schwäbische Zeitung. Warum will der eine in der Stadt, der andere auf dem Land leben, wenn die nicht unterschiedlich wären? Was wird hier für ein Müll ausgeschüttet, wenn Volker Kauder plötzlich zum Parlamentarischen Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur gemacht wird, was allerdings sein Geschwätz nicht rettet? Ist Fasnet bei der Schwäbi? Warum nicht das Blatt zumachen?)

Renquishausen präsentiert Erntedank-Altar
(Schwäbische Zeitung. Welche Ernte?)

Feza-Mitglieder klären über Opferfest auf
(Schwäbische Zeitung. Wer erklärt denen die Aufklärung und das Grundgesetz? Ist’s  den Tuttlingern zu wohl?)

Rottweil
Naturschützer entsetzt über neuen Forstweg
Verbindung zwischen Neuirch und Vaihngerhof geschaffen. Revierförster hat Gelbbauchunke im Blick.
(Schwarzwälder Bote. Voll ins Auge?)

Baiersbronn Classic startet wieder durch
Vierte Auflage der Schwarzwad-Rallye erinnert an vergangene Zeiten.
(Schwarzwälder Bote. Als es noch ein Klima gab, das nicht gerettet werden musste für die Welt?)

Meßstetten
Dirndlknacker beim Weinfest in Heinstetten.
Volles Haus und eine tolle Stimmung bei der Dirndl- und Lederhosenparty
(Schwarzwälder Bote. Wenigstens keine volle Lederhose?)

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Aus der neuen Broschüre der Landesregierung „Ankommen –  Klarkommen. Anregungen zum Gespräch mit Geflüchteten für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe“, offenbar aus einer einer grünen märchenhaften Scheinwelt stammend fern jeglicher Realität als Willkommen für illegale Immigranten aus einer kulturfremden zurückgebliebenen Dritten Welt mit mittelalterlichen Ansichten.

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DER HAMMER DES TAGES

„Mit 30 Prozent kann die SPD den Kanzler stellen“
SPD-Fraktionschef Oppermann sieht gute Chancen, nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr den Kanzler zu stellen. An die Linkspartei stellt er eine klare Bedingung für eine mögliche Koalition.
(faz.net. Warum stellt sie jetzt die Merkel nicht? Weil 25,7 zu wenig sind? Nächstes Mal schafft sie unter 20, ihren Oppermännern sei Dank! Hat die SPD je in ihrer Geschichte so ein Personal gehabt?)

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Unionsfraktion lehnt Klimaplan der Bundesregierung ab
Die Koalition ist über die Folgen des Weltklimavertrags gespalten. In einem Alarmbrief erneuern gleich vier Vizefraktionsvorsitzende ihre Kritik daran.
(faz.net. Wollen sie lieber andere Pacebos für das blöde Volk, das am deutschen Wesen die Welt genesen lassen soll?)

AfD allein auf weiter Flur
Forderung nach Burka-Verbot gescheitert
Wie im Land, so müsse die Vollverschleierung auch in der Wiesbadener Stadtverwaltung untersagt werden, meint die AfD. Doch da machen die anderen Fraktionen nicht mit.
(faz.net. Hat das Rathaus was zu verschleiern oder fehlt dem nur noch ein Minarett?)

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Willkommensrufer? Staatsfunk leistet illegalen straffälligen Immigranten Beihilfe auf Kosten der Zwangsabgabenzahler?

FPÖ-Chef Strache
„Merkel hat dem europäischen Gedanken geschadet“
AfD-Chefin Petry würde Deutschland besser regieren als Merkel, glaubt Heinz-Christian Strache, Chef der rechtspopulistischen FPÖ in Österreich. Schlechter könne man es in Deutschland nicht machen.
(welt.de. Wenn’s nur Gedanken wären, davon hat sie ja nichts, sie schadet vor allem Deutschland.Das scheint ja ihre Mission zu sein, wohl als FDJ-Agitpropfunktionärin gelernt.)

Geschichtsunterricht
Wie die Zeit aus der Geschichte verschwindet
Die Reformpläne für den Geschichtsunterricht sind das Werk von Technokraten, die Geschichte zur Betroffenheitspädagogik machen. Das Fach verliert seinen Kern: die Zeit. Der Geschichtsunterricht an deutschen Schulen liegt im Argen. Geschichte gilt, anders als Deutsch, Fremdsprachen und die MINT-Fächer, nicht als Standardfach. In welchem Maße es gelehrt wird, unterscheidet sich von Schultyp zu Schultyp und von Bundesland zu Bundesland, doch ist der Befund insgesamt beklagenswert. Verheerend ist die Situation an Gesamtschulen, wo Geschichte in der Sekundarstufe I nicht mehr als eigenes Fach, sondern im Verbund mit Geographie und Sozialwissenschaften als Gesellschaftskunde unterrichtet wird, wogegen die drei betroffenen Fachlehrerverbände mit gutem Grund protestierten. Geschichte wird im neuen Hybridfach gar nicht mehr in allen Fällen von einem Geschichtslehrer unterrichtet, dasselbe gilt umgekehrt für Geographie und Sozialkunde. Ausgerechnet in einer Zeit großer politischer Krisen leisten sich die Bundesländer eine schleichende Entwertung und Deprofessionalisierung des Unterrichts.In allen Schultypen ist der Trend in der Sekundarstufe I eindeutig: Um auch nur die allerwichtigsten historischen Ereignisse in den Blick nehmen zu können, werden die Lehrpläne bei einer viel zu geringen Stundenzahl überfüllt. Trotzdem reicht es kaum zum Blick über die eigene Nationalgeschichte hinaus, ganz zu schweigen von globalhistorischen Perspektiven. Vor allem ist Muße nicht vorgesehen, die wichtigste Voraussetzung, um komplexe historische Zusammenhänge zu begreifen…Am neuen rheinland-pfälzischen Lehrplan kann man ablesen, in welche Abgründe die Verzweckung des Geschichtsunterrichts führen kann: Da dient die Beschäftigung mit dem Holocaust ganz explizit dem Kompetenzerwerb, am Beispiel des Holocausts soll gelernt werden, was ein Zivilisationsbruch ist. In der Unterrichtspraxis treten kompetenzorientierte Lernaufgaben oft neben den Lehrervortrag oder das Klassengespräch. Das kann Lernprozesse fördern, führt aber häufig geradewegs in die Anachronismusfalle…Wie kein anderes Fach hat Geschichte vielfältige Orientierungsfunktionen: Es lehrt Skepsis gegenüber den verlockend einfachen Totalentwürfen für die Gesellschaft, und es vermittelt Einsicht in die Ambivalenzen politischer Entscheidungen, deren langfristige Wirkung in der Gegenwart nicht abzusehen ist…Nicht von ungefähr schreiben Diktaturen eine doktrinär festgelegte Zukunft vor oder proklamieren eine andauernde Gegenwart…Geschichtsbewusstsein entsteht nicht als Addition aus verschiedenen fachlichen oder fachübergreifenden Kompetenzen. Schon gar nicht ist es, wie im rheinland-pfälzischen Lehrplan für Geschichte formuliert, ein „fachdidaktisches Prinzip“, aus dem sich die geforderten Kompetenzen ableiten ließen. Geschichtsbewusstsein ist eine selbstreflexive Instanz, unverzichtbar für die staatsbürgerliche Identität…
(faz.net. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Ein weiterer Schritt, um dem Volk Identifizierungsmöglichkeiten zu nehmen, weg von Deutschland, hin zum für die Welt freigegebenen Plünderungsgebiet. Jedes Land hat seine eigene Geschichte und auch Geschichtsschreibung, nur Deutschland landet auf dem Müllhaufen der Weltgeschichte, welcher von einer Regierung und einer Einheitspartei auf dem ehemaligen Territorium  eines Landes namens Deutschland unter erhobener Nazikeule angelegt worden ist. Das Ziel ist Dummdeutschland mit unmündigen Bürgern. Merkel ist einem guten Weg voran. Oder stört sich jemand an deren Vergangenheit, welche nie zu einem politischen Amt in der BRD hätte führen dürfen?)

Der Grobian und die Denunziantin
„Höchststrafe!“ schreit es aus Social Media
Von Alexander Wallasch
Die sozialen Medien verzeihen nichts. Schon gar nicht „Asylneger.“ Aber was passiert, wenn sich eine soziale Ächtung in diesen Medien zur Existenzzerstörung auswächst? Selber schuld? Ist Strafe heute grenzenlos hinnehmbar? Lebenslang für ein schlimmes Wort? Der Pranger im Internet als letzte Instanz? Der Rechtsstaat findet nicht statt? Ein Deutschland, eine Nazidiktatur. Und für alle Ostdeutschen ab 1949 noch eine weitere obendrauf. Wenn also Großvater davon sprach, dass man zwölf Jahre die Schnauze halten musste, um zu überleben, dann war der Opa Westdeutscher. Denn für die Landsleute drüben galt: noch 40 Jahre weiter schweigen. Also in Summe fast ein ganzes Leben lang. Und nichts da mit kollektiver Erfahrung.Andreas Patzwahl ist in der zweiten deutschen Diktatur aufgewachsen. Und er erzählt von sich, dass er 13 Monate im Stasiknast saß wegen versuchter Republikflucht, weil er weg wollte vom Land im Schweigegebot, bevor ihn ein „Freikauf“ erlöste. Und jetzt holt ihn ein Schweigegebot ein, weil er im freien Land zu viel, zu falsch und sogar grundfalsch twittert. Patzwahl wurde gesamtdeutscher Versicherungsmakler… Und was erlauben sich Patzwahl? Wer den Begriff: „Asylneger“ twittert, stellt sich damit ins Abseits… Schlimmer noch: Das gefiel auch noch 41 seiner 1.908 Follower… Hier wäre also unter Umständen auch für diese 41 Gefolgsleute eine dunkelgelbe Karte der Twitterführung angebracht gewesen..Das Schicksal des Versicherungsmaklers nahm seinen Lauf. Die Kündigungen der großen Partner – jeder Makler ist existentiell von ihnen abhängig – flatterten eine nach dem anderen ins Haus…Andreas Patzwahl fiel also über ein Wort. „Asylneger“. … Ein Jurist erklärt im Internet die Strafrelevanz des Begriffes „Neger“ so: „Spontan würden mir in strafrechtlich relevantem Zusammenhang mit der Verwendung des Wortes „Neger“ in der Öffentlichkeit die §§ 130 (Volksverhetzung) und 185 (Beleidigung) StGB einfallen – nur müsste subjektiv dann eben der Wille zur Hassaufstachelung bzw. böswilligen Verächtlichmachung oder für die Beleidigung zur ehrverletzenden Kundgabe von Missachtung hinzutreten.“…Aber Andreas Patzwahl ist von keiner Seite der Vorwurf gemacht worden,,…Es funktioniert heute virtuell; ein Gerücht schwirrt durch die Branche und klebt an dem Betroffenen. Sein mutmaßliches Vergehen „Asylneger“ ist hingegen von einem anonymen Twitterer gut sichtbar bei Patzwahls Partnern plakatiert worden…er ist, das zeigt heute sein immer noch viel bespielter Twitter-Account, Sympathisant der AfD geblieben. Ist das sehr böse? Bisher noch nicht, aber es dient als Brandbeschleuniger. Die falsche Partei – der falsche Partner. …Die Unterdrückung in der DDR funktionierte ja nicht immer gleich mit Gefängnis. Das war schon subtiler… Da wird der Mensch ebenso schnell mürbe wie staatstreu. Zum Schutz der Familie…Westdeutschland ist neuerdings noch subtiler: Eine so genannte Task Force des Bundesministeriums der Justiz in Kameradschaft mit der Amadeu-Antonio-Stiftung bespricht regelmäßig neue Methoden zur Jagd auf so genannte Hate-Speecher und empfiehlt diese dann den Organisiatoren der sozialen Medien. Die Vorsitzende dieser Stiftung ist nun ausgerechnet der langjährige Stasi-Spitzel Annetta Kahane….eine Trennung zwischen Privat und Beruflich ist im 21. Jahrhundert längst aufgehoben,..der Denunziant wieder gesellschaftlich Vorrang genießt: So ruft die Hamburger Polizei, eigentlich nicht für Unterbeschäftigung im Kampf gegen Kriminalität bekannt, bereits dazu auf, Verstöße sofort zu melden…Der Spitzel kommandiert…Das ist widerlich. Und es ist kein neues Menschenbild. Es hat zwei Diktaturen gut überstanden und es erlebt gerade eine Wiedergeburt irgendwo zwischen Heiko Maas bis hin zur Kahane-Stiftung…
(Tichys Einblick. Als Denunziantenstadl hat Deutschland wohl immer am besten funktioniert. Es sind obenauf, die stets obenauf sind, wenn Diktatoren von Duckmäusern die Schleppe getragen wird.)

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DER AMBOSS DES TAGES

Politische Gewalt
Die Infantilisierung ist gewollt
In Deutschland und Europa greift immer mehr eine neototalitäre Praxis um sich. Infantile Wort-Kreationen wie „Bunt statt braun“ gehören zwar höchstens in den Kindergarten, doch die Wirkung solcher Wortschöpfungen ist alles andere als harmlos. Wer ein „helles“ von einem „dunklen Deutschland“ unterscheidet, definiert den totalen Feind. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.
(Junge Freiheit. Politisches Gelalle. Kaugummi statt Hirn in den Köpfen. Kindische in Politik und Medien stammeln  Deppensprache.)
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Städte tragen Hauptlast der Flüchtlingskrise
Der „Königsteiner Schlüssel“ soll dafür sorgen, dass Asylsuchende gerecht in Deutschland verteilt werden. Forscher haben nun rausgefunden, dass das nicht passiert.
(welt.de. Warum machen Kommunen mit bei der Abschaffung des Rechtsstaats? Es handelt sich nicht um „Flüchtlinge“, sondern illegale straffällige Immigranten, wodurch sich die Verantwortlichen schuldig machen durch Strafvereitelung im Amt und Beihlfe zu Straftaten. Das ist die Wahrheit in diesem Land und nicht ein flächendeckende Lügnerei von Politik, Polizei und Justiz mit Ausplünderung des Landes.)

Frankreich: Auf dem Weg zu einer judenfreien Nation?
von Robbie Travers
Anstiftung zur Ermordung von Juden wurde von der französischen Presse als „mild“ beschrieben. 2014 haben antiisraelische Demonstranten eine Pariser Synagoge angegriffen und die Gemeindemitglieder im Inneren blockiert. Die Gesänge der Angreifer umfassten anscheinend „Tod den Juden“, „Mörderisches Israel“ und „Ein Jude, manche Juden, alle Juden sind Terroristen.“ Die Terroranschläge auf Juden in Frankreich sind das Ergebnis von jahrelang toleriertem Judenhass mit wenig offizieller Kritik. Mit ISIS- und Hamas-Bannern und Fahnen propagierten Gruppen in Paris ungestraft den Völkermord an den Juden. Wenn Gesänge wie „Tod den Juden“ öffentlich ertönen, ist es da überraschend, dass die Menschen tatsächlich zu denken beginnen könnten, dass Juden zu töten schon in Ordnung ist? Während der letzten 15 Jahre sind nach Schätzungen Zehntausende von Juden aus Frankreich geflohen.Davon sind etwa 40.000 nach Israel geflohen, gemäss israelischen Zahlen. Viele tausend andere sind nach Kanada geflohen, nach Grossbritannien und anderswohin. Frankreich wird immer mehr zu einer Nation, in der es nicht mehr sicher ist, offen jüdisch zu sein. Um zu erklären, warum so viele Juden Europa verlassen, hilft es, den zunehmend toxischen Kontext für Juden, der sich in Frankreich entwickelt, zu verstehen.Synagogen und jüdische Schulen in ganz Frankreich werden regelmäßig von Polizisten und Soldaten bewacht. Juden in Europa sehen ihre heiligen Stätten und Kultstätten bedroht.
(Gatestone Institute. Wenn Politik, Polizei und Justiz in der EU, speziell auch in Deutschland, auf Rechtsstaatlichkeit mit Füßen herumtrampeln, bleibt nur der Gang zum Europäischen Gerichtshof, hat denn das Bundesverfassungsgericht nicht schon mehrfach parteipolitische Parteilichkeit demonstriert und den Schutz des Rechtsstaats verweigert?)

Bauboom in Deutschland
Sie wittern ein Milliardengeschäft: Wohnkonzerne reißen sich um Flüchtlinge
Die Wohnpreise in den Großstädten steigen weiter rasant an. Firmen wie der Immobilienriese TAG profitieren davon, sagt Vorstand Claudia Hoyer. Zudem erweist sich das Geschäft mit der Unterbringung von Flüchtlingen als lukrativ.
(focus.de. Die Industrie mit illegalen straffälligen Immigranten boomt. Ist da ein Drecksgeschäft im Gange auf Kosten der Steuerzahler unter Staatsflagge?)

„Tatort“-Star entwickelt Serie: Spielt Maria Furtwängler bald Ursula von der Leyen?
(focus.de. Wen spielt gerade Leyen? Rumpelstilzchen?)

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DER WITZ DES JAHRES

Tourismusgipfel in Berlin
Zur besseren Verständigung: Merkel empfiehlt Reisen in die arabische Welt
Die deutsche Tourismusbranche trifft sich zum Wochenbeginn in der Hauptstadt. Die Branchenvertreter werden über die Terrorbedrohung un den Tourismus in der arabischen Welt sprechen. Erörtert wird auch, inwieweit Urlaub und Reisen zur Verständigung beitragen können.
(focus.de.  Warum kommt die arabische Wet auf Einladung Merkels hierher? Soll ein Völkeraustausch stattfinden? Ist es immer noch nicht beängstigend genug, was sie absondert? Ist sie noch bei Sinnen? Bei Ludwig II. hat man igendwann nicht mehr zugeschaut! Eine Bundeskanzlerin verhöhnt ein ganzes Land und ist noch immer Amt. Was darf die sich noch alles erlauben?)

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Zwei Festnahmen nach Schlägerei in Kreuzberg
Nach einer zum Teil mit Messern und Schlagwaffen geführten Schlägerei in Kreuzberg haben Polizisten gestern Abend zwei Tatverdächtige festgenommen. Etwa 20 bis 25 Personen einer Familie gerieten gegen 19 Uhr vor einem Wohnhaus in der Graefestraße in Streit. Hierbei sollen die Beteiligten mit Messern, Gürteln und Schlagwaffen aufeinander losgegangen sein. Beamte des Polizeiabschnitts 52 und der 24. Einsatzhundertschaft mussten teilweise das Reizgas sowie den Mehrzweckstock gegen die Beteiligten einsetzen, um zu verhindern, dass die Personen weiterhin auf sich einschlagen. Insgesamt vier Beteiligte mussten unter anderem wegen Schnittverletzungen und Prellungen in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Darüber hinaus erlitt ein Teil der Beteiligten Augenreizungen, die von der Berliner Feuerwehr vor Ort ambulant behandelt wurden. Die Beamten nahmen zwei Tatverdächtige im Alter von 26 und 31 Jahren fest, die nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Inwiefern ein zuvor von zwei Jungen beleidigter Jugendlicher im Alter von 14 Jahren der Grund für die Auseinandersetzung war, prüft derzeit ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei. Die Einsatzbeamten haben Strafverfahren unter anderem wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. An dem Einsatz waren rund 50 Polizisten beteiligt.
(Polizeipräsidium Berlin)

Der Union und der FDP fehlen intellektuelle Köpfe
Die CDU verliert Wahlen, die CSU kämpft um die Stammtische. Die Flüchtlingskrise bringt ideologische Töne in die Politik zurück – aber kaum jemand aus der Union kann überzeugend dagegenhalten.
(welt.de. Ein bisschen Grips würde ja schon genügen. Wie wär’s mit Quote? Der Facharbeitermangel in den Parteien ist enorm. Dort tummeln sich vorwiegend Leute, welche sich vom Steuerzahler aushalten lassen wollen, weil sie zu unfähig sind, woanders auskommend unterzukommen.)

Parkplatzprivileg
Frauen sind doch nicht behindert!
Von Henryk M. Broder
Wenn das Geschlecht ein soziales Konstrukt ist, warum gibt es dann spezielle Frauenparkplätze? Müsste es nicht auch Stellplätze für Übergewichtige, Vegetarier und Familien mit Kindern geben?…Wenn man erst einmal anfängt, Sonderrechte zu vergeben, und dabei auf Gleichbehandlung achtet, kann man gar nicht mehr aufhören…
(welt.de. Ist Frausein Behinderung? Wenn es um persönliche Vorteile geht, grapschen Frauen nach jeden Strohhalm aus ihrer selbst gestellten Gleichheits- und Genderfalle.)

„Geduld ist nicht unbegrenzt“
Ban Ki-Moon richtet dramatischen Appell an die Welt: „Beendet den Aleppo-Alptraum“
Für ein paar Stunden war es still in Aleppo, das in den vergangenen Tagen unter Dauerfeuer stand. Dann setzten das syrische Regime und seine Verbündeten die tödlichen Bombardements fort. Der Westen warnt den Assad-Verbündeten Russland.
(focus.de. Albern. Wieviele Divisionen hat er denn?)

Gefragt

Ist ein Staat, der aus einer Vielfalt von Minderheiten besteht, noch ein Staat, wenn nationale Identität zerstört ist?

Gesagt

Was anderes sind also Reiche, wenn ihnen Gerechtigkeit fehlt, als große Räuberbanden? Sind doch auch Räuberbanden nichts anderes als kleine Reiche. Auch da ist eine Schar von Menschen, die unter Befehl eines Anführers steht, sich durch Verabredung zu einer Gemeinschaft zusammenschließt und nach fester Übereinkunft die Beute teilt. Wenn dies üble Gebilde durch Zuzug verkommener Menschen so ins Große wächst, dass Ortschaften besetzt, Niederlassungen gegründet, Städte erobert, Völker unterworfen werden, nimmt es ohne weiteres den Namen Reich an, den ihm offenkundig nicht etwa geschwundene Habgier, sondern erlangte Straflosigkeit verleiht.
(Augustinus)

Populismus ist Populismus

Am linken Populismus soll die Welt genesen

Von  Frank Schäffler

Der politische Populismus von Links und Rechts führt zu Kollektivismus und zu weniger Individualismus. Zu glauben, der Gegensatz von Populismus sei Paternalismus ist daher völlig falsch. Der paternalistische Staat greift populistische Strömungen auf und nutzt sie, um die staatlichen Aktivitäten auszuweiten. Das wollen die Populisten von Links und Rechts auch.

Der Links-Populismus wird in Deutschland verklärt. Von rechts kommend ist er verwerflich und wird stigmatisiert. Von links kommend gilt er als hipp und fortschrittlich. Doch der linke und der rechte Populismus sind siamesische Zwillinge, die beide die Freiheit des Einzelnen bedrohen und deshalb eine Gefahr für unsere offene Gesellschaft sind. Populismus ist eine Spielart des Paternalismus, bei der eine Mehrheit den Staat in eine immer größere Betreuungsrolle bringen will. Beide Populismen eint der Weg dorthin. Sie dramatisieren und überspitzen die Lage, um die Gunst der Massen zu gewinnen. Beide Seiten sind Bewunderer der Vergangenheit und der Gegenwart. Und beiden Seiten ist das Neue suspekt. Für beide Seiten ist das Individuum unfähig, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.

Der politische Populismus von Links und Rechts führt zu Kollektivismus und zu weniger Individualismus. Zu glauben, der Gegensatz von Populismus sei Paternalismus ist daher völlig falsch. Der paternalistische Staat greift populistische Strömungen auf und nutzt sie, um die staatlichen Aktivitäten auszuweiten. Das wollen die Populisten von Links und Rechts auch. Beide schreiben dem Einzelnen vor, was gut und richtig im Sinne der Massen ist und dafür braucht es den Eingriff des Staates in das Eigentum und die Vertragsfreiheit. Der gesetzliche Mindestlohn ist ein Beispiel dafür. Er ist zutiefst populistisch, suggeriert er doch, dass es damit Geringverdienern bessergeht. Das Ganze wird dann in eine dicke Suppe gerührt, deren Zutaten „wachsende Ungleichheit“, „Umverteilung“, „Vermögensteuer“ und „Rente mit 63“ lauten. Doch es ist längst klar, dass Mindestlöhne Eintrittshürden in den Arbeitsmarkt sind und die Perspektive von Menschen ohne Arbeit eher verschlechtern. Man muss dazu nur die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa betrachten.

Auch die Ablehnung von Freihandelsabkommen ist populistisch, weil sie mit dumpfen Ängsten über Gesundheitsgefahren und Verbraucherschutz arbeitet. Sie dient wie der Mindestlohn dazu, die Masse über den Staat, den Einzelnen in seinem Handeln einzuschränken und zu behindern. Nicht mehr der Bürger wird betrachtet, ob dieser oder jene ganz bewusst eine Ware aus dem Ausland kaufen will, sondern die Gefühle der Massen werden als Maßstab individueller Entscheidungen genommen.

Links- und Rechtspopulisten ist Marktabschottung lieber als Freihandel. Dazu muss man nur nach Frankreich schauen. Die französischen Rechtspopulisten des Front National um Marine Le Pen argumentieren gegen CETA und TTIP mit den gleichen Argumenten wie hierzulande ATTAC und Campact. Sie wollen „ihre“ Landwirte, „ihren“ Mittelstand und „ihre“ Verbraucher schützen, als gehörten sie ihnen persönlich. Es ist eine Art Leibeigenschaft, die in diesem rückwärtsgewandten Nationalismus zum Ausdruck kommt. Beide Populismen sind nicht bereit, neuen Ideen eine Chance zu geben. Sie wollen ihr Meinungsmonopol durchsetzen und dadurch einen Wettbewerb der Ideen verhindern. Nach außen glauben sie dagegen, dass an ihrem Wesen die Welt genesen soll. Sie wollen damit ihren Lebensstil und ihre Gewohnheiten anderen missionarisch aufzwingen.

Der Widerstand gegen den linken Populismus ist bei uns gering. Das hat auch seine Ursache darin, dass große Konzerne in Deutschland die Linkspopulisten von Campact und Co. sogar anfänglich finanziert haben. Da muss man sich nicht wundern, wenn man jetzt aus den Vorstandsetagen nichts hört. Das Aufkommen des Linkspopulismus gerade in Deutschland ist auch ein Versagen der offenen Gesellschaft und deren Eliten. Sie sind nicht bereit mit offenem Visier gegen diesen Trend anzutreten, sondern sie verkriechen sich in ihren Elfenbeintürmen und beklagen anschließend das Ergebnis.

Doch eine offene Gesellschaft lebt vom Mitmachen, vom Einmischen und von der Macht der Ideen. Wo sind die Vorbilder, die sich dagegenstellen? Wo sind die Herrhausens oder die Rohwedders der heutigen Zeit? Wo sind die Unternehmenslenker, die sich mutig, entschlossen und wortmächtig gegen diesen Trend öffentlich zu Wort melden? Gibt es Sie noch? Es genügt nicht, wenn große Unternehmen teure „Corporate Social Responsibility“-Abteilungen einrichten, aber diese letztlich nur kurzsichtige Imagepflege und Marketing betreiben.

Gesellschaftliche Verantwortung sieht anders aus. Die offene Gesellschaft braucht mehr Bekennermut und weniger Zuschauermentalität.

Europas Kern wird geknackt

Aus Marokko stammende Bildungsministerin: Deutsch raus aus Frankreich

bierwillen

(tutut) – Während noch CDU-Wahlverlierer Guido Wolf über Europa schwadroniert und besonders über deutsch-französische Freundschaft, weil sich mit ihm ein französischer Botschafter trifft, machen andere ohne Köpfe bereits Nägel gegen die europäische Achse, ohne die gemeinsame europäische Politik Makulatur ist.  Wolf faselt von einer „Regierungsdelegation“, die demnächst nach Paris  reisen werde. Wie es mit der eingebildeten deutsch-französischen Freundschaft steht – als wenn es zwischen Ländern Freundschaft gäbe – davon hat er leider keine Ahnung. Denn sonst würde er nicht so ein Geschwätz zum Besten geben. „Wer miteinander redet, schießt nicht aufeinander“, hat mal Erwin Teufel erkannt. Aber Deutsche und Franzosen werden bald noch weniger niteinander reden können. Die französische Bildungsministerin hat gerade die Axt an die deutsch-französiche Achse gelegt. Deutscher Sprachunterricht wird eleminiert. Wenn das nicht System hat! Die sozialistische heute erst 38-jährige Bildungsministerin stammt aus Marokko. Es scheint, jetzt wird auch Europas Kern geknackt, während arabische Völker den Kontinent überfluten. Für Madame Merkel scheint dies bei ihren vielen Tête-à-Tête mit dem im nächsten Jahr fliegenden Hollande kein Thema zu sein.  Denn sie ist und wird nie des Pudels Kern Europas sein. Sie steht in allem, was Europa und Bildung und Politik ausmacht,  neben sich.

So schrieb die FAZ im vergangenen Jahr: „Der aus Marokko stammenden Ministerin sind die Klassen mit intensivem Deutschangebot zu elitär und zu beliebt bei Eltern aus dem Bürgertum. Sie kritisiert sie als Grund für eine soziale Segregation an den Mittelschulen (Collèges). Deshalb sollen die bilingualen Klassen wie auch die sogenannten Europaklassen mit einem verstärkten Fremdsprachenangebot schon vom Schuljahrbeginn 2016 an nicht mehr an den staatlichen Mittelschulen angeboten werden. Anders als in Deutschland werden in Frankreich alle Schüler gemeinsam unterrichtet, das Gymnasium beginnt erst mit der 10. Klasse. Die bilingualen Klassen, in denen ab der 6. Klasse vor allem Deutsch und Englisch vier Jahre lang zweigleisig unterrichtet werden, erfreuen sich seit ihrer Einführung 2003 regen Zulaufs. Diese Klassen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Zahl der Deutschschüler nach einem Tiefstand Ende der neunziger Jahre wieder bei fünfzehn Prozent eingependelt hat. Nun aber befürchten die Deutschlehrer ‚das programmierte Ende des Deutschunterrichts‘. So lautet die Überschrift einer Petition, die vom Verein der Deutschlehrer ADEAF an Präsident François Hollande gerichtet wurde“.

Dass diese Petition folgenlos war, ist verstädlch. Wie aber kommt ein europäisches  Land wie Frankreich dazu, seine Bidungspolitik einer .solchen jungen Frau zu überlassen? Ist aus der Trikolore die weiße Flagge geworden? Hat Europa noch immer nicht verstanden, dass  der Islam Krieg gegen die Ungläubigen führt? Ncht nur mit der Waffe in der Hand, denn die unterwandernde Einwanderung erweist sich für die Koranisten als viel erfolgreicher. Da Deutschland nicht in der Lage ist, über den Rhein hinüber zu schauen, Berlin konzentriert sich auf seine Spreegurken-Politik, laufen in BW Politiklehrlinge wie ein Briefe verteilender Justizminister herum und halten ihre facebook-Selfies für Geistesblitze.

Was die Folge der „Bildungspolitik“ Frankreichs gegen die deutsch-französische Achse sein wird, überschrieben die „Badischen Neuesten Nachrichten“ jüngst so: „Deutsch verliert an Attraktivität- Weniger Unterrichtsstunden in Frankreich“. Die „Reform“, welche ein Rückschritt ist im deutsch-französischen Verhältnis, trat am 1. September in Kraft. Deutsch ist nur noch as mögliche zweite Fremdsprache ab der siebten Klasse eingeführt worden mit zweieinhalb Wochenstunden. Die BNN ztiert die Vorsitzende des Deutschlehrer-Verbandes, Thérèse Clerc: „Das bedeutet einen Rückschnritt für den Deutschunterricht“. Klassenreisen und Austausche könnten so aus Zeitgründen nicht mehr organisiert werden. Damit drohten die Schulpartnerschaften unterzugehen.

Zahlreiche prominente Politiker in Frankreich hatten sich gegen die Veränderungspläne gestellt. Über 50 000 Unterschriften waren gesammelt worden. Die Bildungsministerin habe dann umgeschwenkt auf Beibehaltung der Zwei-Sprachenklassen, falls  Deutsch bereits in der Grundschule gelernt werde. Allerdingst sei Deutsch für viele Eltern als erste Fremdsprache keine Option. 90 Prozent der Etern votierten für Englisch. Denn Englisch erst fünf Jahre später empfänden viele als zu spät. Bei den Zwei-Sprachen-Klassen vorher liefen Deutsch und Englisch parallel. Zuletzt lernten rund 15 Prozent der französischen Schüler Deutsch. Dieser Anteil, so wird gerechnet, dürfte klar zurückgehen.